Alltagstrance

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In der Psychologie wird Trance [1] als Sammelbegriff für Bewusstseinsdissoziationen gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht pathogen sind. Mit der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch Imagination und/oder inneren Monologe eine alternative Realität konstruiert. Im NLP wird stark mit der bewussten Wahrnehmung dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher Bewusstseinsprozeß des Menschen die mit einer Dominanz des parasympathischen Nervensystems, Entspannung, leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.[1]
  1. Hinweise & Beispiele

    Siehe auch

    Verwandte Begriffe

    Literatur

    1. Hinweise & Beispiele

      Siehe auch

      Verwandte Begriffe

      Literatur

      <references/>.

      Weblinks

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