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		<title>NLPedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Gewaltfreie kommunikation</title>
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				<updated>2012-05-06T15:29:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: /* Gewaltfreie Kommunikation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== '''Gewaltfreie Kommunikation''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gewaltfreie Kommunikation (GfK) von Marshall B. Rosenberg entwickelt, ist weit mehr als eine erfolgreiche Kommunikations- und Konfliktlösungsmethode. Sie ist eine Lebenshaltung, die  zu einem verbesserten Miteinander führt  und den  Aufbau langfristig verbindender Beziehungen  ermöglicht, bei denen alle Beteiligten gewinnen können. Gefühle und Bedürfnisse der Gesprächspartner stehen im Vordergrund. Abwehr und Aggression wird unnötig. Sie bereichert im persönlichen wie im beruflichen Bereich.  &lt;br /&gt;
Ziel der GfK ist das Erlernen eines empathischen Kommunikationsstils, der Verantwortung für das eigene Leben übernehmen lässt. Wertschätzung für die eigene Person und für andere führen zu   selbstbestimmten Handeln unter Beachtung der Bedürfnisse aller. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grundannahmen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen handeln um ihre Bedürfnisse zu befriedigen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen tun immer das Beste, was ihnen im Moment möglich ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen leben in guten Beziehungen, wenn ihre Bedürfnisse durch Zusammenarbeit statt&lt;br /&gt;
durch aggressives Verhalten erfüllt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch hat bemerkenswerte Ressourcen, die uns erfahrbar werden, wenn wir durch &lt;br /&gt;
Einfühlung mit ihnen in Kontakt kommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter jedem aggressiven Verhalten steckt ein Bedürfnis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jedes Bedürfnis dient dem Leben'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen wollen von ihrer innersten Natur heraus zum Wohle der anderen beitragen unter&lt;br /&gt;
dem Aspekt der Freiwilligkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Lehre der GfK finden die Sinnbilder Wolf und Giraffe insbesondere bei Vorträgen, Seminaren oder Workshops, teilweise auch in Büchern Verwendung. Der Wolf steht für das verurteilende Schuldprinzip. Er ist der Experte für die sehr vertraute, bewertende und interpretierende Art zu sprechen und zu hören. Er ist der Vertreter der  lebensentfremdenden, gewaltfördernen Kommunikation. Die aggressive Wolfssprache  führt dazu, dass sich der andere schlecht fühlt, sich wehrt oder ausweicht. &lt;br /&gt;
Die Giraffe steht für Empathie und damit stellvertretend für die gewaltfreie Kommunikation. Sie übernimmt die Verantwortung für ihr Handeln.&lt;br /&gt;
Die GfK ermöglicht die Verbindung zu den eigenen Gefühlen und den dahinter liegenden Bedürfnissen. sie so auszusprechen, dass sich Offenheit, Verbundenheit und ein kooperatives Miteinander entwickeln kann. Sie richtet den Fokus auf das, was wichtig ist und verzichtet in der Kommunikation auf  Bewertung, Kritik oder Angriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Wolf:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''analysiert:''' „wenn du das gehört hättest...“&lt;br /&gt;
'''kritisiert:''' „so ist das falsch, das macht man so...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''bewertet:''' „das hast du gut/ schlecht gemacht...“&lt;br /&gt;
'''etikettiert:''' „ du bist zuverlässig...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''interpretiert:''' das sagst du nur, weil...“&lt;br /&gt;
'''manipuliert:''' durch Belohnung oder Bestrafung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''sucht gern den Schuldigen:''' „das ist nur passiert, weil...“ &lt;br /&gt;
'''straft oder droht mit Strafe:''' „wenn du nicht sofort..., dann“  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''weiß alles besser,'''&lt;br /&gt;
'''fühlt sich im Recht,'''&lt;br /&gt;
'''fordert statt zu bitten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Giraffe:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''spricht die Sprache des Herzen''',&lt;br /&gt;
'''trennt Beobachtung und Bewertungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''achtet auf ihre Gefühle und ist sich der dahinter liegenden Bedürfnisse bewusst'''&lt;br /&gt;
'''achtet auf die Gefühle der anderen und versucht, deren Bedürfnisse herausfinden'''&lt;br /&gt;
'''übersetzt jede andere Ausdrucksweise in die Sprache der Gefühle und Bedürfnisse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''respektiert die Bedürfnisse aller''' &lt;br /&gt;
'''bittet oder wünscht, konkret, im Jetzt erfüllbar'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''übernimmt Verantwortung für ihre Handlungen und Gefühle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die vier Schritte der gewaltfreien Kommunikation'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beobachten statt bewerten und interpretieren:''' Was sehe ich?, Was höre ich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gefühle wahrnehmen und benennen:''' Welches Gefühl habe ich? Was empfinde ich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bedürfnisse wahr- und ernst nehmen:''' Was ist mir wichtig?, Was brauche ich jetzt? z.B. Schutz, Sicherheit, Entwicklung, gehört werden wollen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bitten statt fordern''' auf der Grundlage der Bedürfnisse positiv, konkret und erfüllbar formulieren: Was wünsche ich mir, um was bitte ich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schritte eignen sich zum Selbst mitteilen und zum empathischen zuhören. &lt;br /&gt;
Mit der Selbstmitteilung wird auf Grund der ausgedrückten Gefühle und Bedürfnisse eine damit verbundene Bitte ausgesprochen. Das Einfühlen oder empathische Zuhören dient der Erkundung der Bedürfnisse des Gesprächspartners, um so eine Verbindung her zustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel für eine Selbstmitteilung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beobachtung:''' Du gehst aus dem Zimmer, wenn mit dir über deine Arbeit sprechen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gefühl:''' Ich fühle mich besorgt und auch etwas ratlos,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bedürfnis:''' ...weil ich wissen möchte, wie es dir mit der Arbeit geht, und wie ich dich unterstützen kann&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
'''Bitte:''' Bitte sag mir, was du brauchst, um mit mir darüber zu reden zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel für einfühlsames Zuhören:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beobachtung:''' Du gehst aus dem Zimmer, wenn mit dir über deine Arbeit sprechen will&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
'''Gefühl:''' Kann es sein, dass du ziemlich genervt bist...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bedürfnis:''' ...und im Moment einfach nur Ruhe und Zeit für dich brauchst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bitte:''' Möchtest du dass wir später darüber reden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstmitteilung und empathisches zuhören bilden den Prozess der GfK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Marshall B. Rosenberg:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marshall Rosenberg wurde 1934 in Canton, Ohio, geboren, wuchs in Detroit auf, wo er als Kind Zeuge von Rassenunruhen wurde. Diese Erfahrung und andere frühe Erfahrungen mit Gewalt beschreibt er später als Anlässe, sich fortan intensiver mit folgenden Fragen zu beschäftigen: &amp;quot;Was geschieht genau, wenn wir die Verbindung zu unserer einfühlsamen Natur verlieren und uns schließlich gewalttätig und ausbeuterisch verhalten? Und umgekehrt, was macht es manchen Menschen möglich, selbst unter den schwierigsten Bedingungen mit ihrem einfühlsamen Wesen in Kontakt zu bleiben?&amp;quot; &lt;br /&gt;
Er ist international als Konfliktmediator bekannt, gründete in den 1960er-Jahren in den USA das Center for Nonviolent Communication. Die von ihm entwickelte Methode der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) ist ein machtvolles Werkzeug, um persönliche, berufliche, aber auch politische Konflikte friedlich beizulegen. Über Jahrzehnte hat  Rosenberg die GFK überall auf der Welt an viele Menschen weitergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Literatur''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marshall B. Rosenberg: Gewaltfreie Kommunikation. 9. Auflage Junfermann, Paderborn 2010, [ISBN 978-3-87387-454-1.] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marshall B. Rosenberg: Die Sprache des Friedens sprechen. 1. Auflage, Junfermann, Paderborn 2006, [ISBN 3-87387-640-X.] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marshall B. Rosenberg: Das können wir klären! 2. Auflage, Junfermann, Paderborn 2007, [ISBN 978-3-87387-568-5.] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus-Dieter Gens: Mit dem Herzen hört man besser. Einladung zur Gewaltfreien Kommunikation. 1. Auflage, Junfermann, Paderborn 2007, [ISBN 978-3-87387-667-5.] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingrid Holler und Vera Heim: Konflikt-Kiste. Konflikte erfolgreich lösen mit der Gewaltfreien Kommunikation. 1. Auflage, Junfermann, Paderborn 2005, [ISBN 3-87387-597-7.] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beate Brüggemeier: Wertschätzende Kommunikation im Business. 1. Auflage, Junfermann, Paderborn 2010, [ISBN 978-3-87387-750-4.]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gabriele Lindemann und Vera Heim: Erfolgsfaktor Menschlichkeit - Wertschätzend führen-wirksam kommunizieren 2. Auflage, Junfermann, Paderborn 2010, [ISBN 978-3-87387-751-1.] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena Rust: Wenn die Giraffe mit dem Wolf tanzt : Vier Schritte zu einer einfühlsamen Kommunikation 6.Auflage Koha 2009, [ISBN 978-3-936862-77-5.]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Gewaltfreie_kommunikation&amp;diff=13530</id>
		<title>Gewaltfreie kommunikation</title>
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				<updated>2012-05-06T14:56:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: Die Seite wurde neu angelegt: „ == '''Gewaltfreie Kommunikation''' ==   Die gewaltfreie Kommunikation (GfK) von Marshall B. Rosenberg entwickelt, ist weit mehr als eine erfolgreiche Kommunik…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== '''Gewaltfreie Kommunikation''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gewaltfreie Kommunikation (GfK) von Marshall B. Rosenberg entwickelt, ist weit mehr als eine erfolgreiche Kommunikations- und Konfliktlösungsmethode. Sie ist eine Lebenshaltung, die  zu einem verbesserten Miteinander führt  und den  Aufbau langfristig verbindender Beziehungen  ermöglicht, bei denen alle Beteiligten gewinnen können. Gefühle und Bedürfnisse der Gesprächspartner stehen im Vordergrund. Abwehr und Aggression wird unnötig. Sie bereichert im persönlichen wie im beruflichen Bereich.  &lt;br /&gt;
Ziel der GfK ist das Erlernen eines empathischen Kommunikationsstils, der Verantwortung für das eigene Leben übernehmen lässt. Wertschätzung für die eigene Person und für andere führen zu   selbstbestimmten Handeln unter Beachtung der Bedürfnisse aller. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grundannahmen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen handeln um ihre Bedürfnisse zu befriedigen &lt;br /&gt;
Menschen tun immer das Beste, was ihnen im Moment möglich ist&lt;br /&gt;
Menschen leben in guten Beziehungen, wenn ihre Bedürfnisse durch Zusammenarbeit statt&lt;br /&gt;
durch aggressives Verhalten erfüllt werden&lt;br /&gt;
Jeder Mensch hat bemerkenswerte Ressourcen, die uns erfahrbar werden, wenn wir durch &lt;br /&gt;
Einfühlung mit ihnen in Kontakt kommen&lt;br /&gt;
Hinter jedem aggressiven Verhalten steckt ein Bedürfnis &lt;br /&gt;
Jedes Bedürfnis dient dem Leben&lt;br /&gt;
Menschen wollen von ihrer innersten Natur heraus zum Wohle der anderen beitragen unter&lt;br /&gt;
dem Aspekt der Freiwilligkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Lehre der GfK finden die Sinnbilder Wolf und Giraffe insbesondere bei Vorträgen, Seminaren oder Workshops, teilweise auch in Büchern Verwendung. Der Wolf steht für das verurteilende Schuldprinzip. Er ist der Experte für die sehr vertraute, bewertende und interpretierende Art zu sprechen und zu hören. Er ist der Vertreter der  lebensentfremdenden, gewaltfördernen Kommunikation. Die aggressive Wolfssprache  führt dazu, dass sich der andere schlecht fühlt, sich wehrt oder ausweicht. &lt;br /&gt;
Die Giraffe steht für Empathie und damit stellvertretend für die gewaltfreie Kommunikation. Sie übernimmt die Verantwortung für ihr Handeln.&lt;br /&gt;
Die GfK ermöglicht die Verbindung zu den eigenen Gefühlen und den dahinter liegenden Bedürfnissen. sie so auszusprechen, dass sich Offenheit, Verbundenheit und ein kooperatives Miteinander entwickeln kann. Sie richtet den Fokus auf das, was wichtig ist und verzichtet in der Kommunikation auf  Bewertung, Kritik oder Angriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Wolf:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''analysiert:''' „wenn du das gehört hättest...“&lt;br /&gt;
'''kritisiert:''' „so ist das falsch, das macht man so...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''bewertet:''' „das hast du gut/ schlecht gemacht...“&lt;br /&gt;
'''etikettiert:''' „ du bist zuverlässig...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''interpretiert:''' das sagst du nur, weil...“&lt;br /&gt;
'''manipuliert:''' durch Belohnung oder Bestrafung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''sucht gern den Schuldigen:''' „das ist nur passiert, weil...“ &lt;br /&gt;
'''straft oder droht mit Strafe:''' „wenn du nicht sofort..., dann“  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''weiß alles besser,'''&lt;br /&gt;
'''fühlt sich im Recht,'''&lt;br /&gt;
'''fordert statt zu bitten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Giraffe:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spricht die Sprache des Herzen&lt;br /&gt;
trennt Beobachtung und Bewertungen&lt;br /&gt;
achtet auf ihre Gefühle und ist sich der dahinter liegenden Bedürfnisse bewusst&lt;br /&gt;
achtet auf die Gefühle der anderen und versucht, deren Bedürfnisse herausfinden&lt;br /&gt;
übersetzt jede andere Ausdrucksweise in die Sprache der Gefühle und Bedürfnisse&lt;br /&gt;
respektiert die Bedürfnisse aller &lt;br /&gt;
bittet oder wünscht, konkret, im Jetzt erfüllbar&lt;br /&gt;
übernimmt Verantwortung für ihre Handlungen und Gefühle&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Die vier Schritte der gewaltfreien Kommunikation''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachten statt bewerten und interpretieren: Was sehe ich?, Was höre ich?&lt;br /&gt;
Gefühle wahrnehmen und benennen: Welches Gefühl habe ich? Was empfinde ich? &lt;br /&gt;
Bedürfnisse wahr- und ernst nehmen: Was ist mir wichtig?, Was brauche ich jetzt? z.B. Schutz, Sicherheit, Entwicklung, gehört werden wollen, &lt;br /&gt;
Bitten statt fordern auf der Grundlage der Bedürfnisse positiv, konkret und erfüllbar formulieren: Was wünsche ich mir, um was bitte ich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schritte eignen sich zum Selbst mitteilen und zum empathischen zuhören. &lt;br /&gt;
Mit der Selbstmitteilung wird auf Grund der ausgedrückten Gefühle und Bedürfnisse eine damit verbundene Bitte ausgesprochen. Das Einfühlen oder empathische Zuhören dient der Erkundung der Bedürfnisse des Gesprächspartners, um so eine Verbindung her zustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel für eine Selbstmitteilung:&lt;br /&gt;
Beobachtung: Du gehst aus dem Zimmer, wenn mit dir über deine Arbeit sprechen will.&lt;br /&gt;
Gefühl: Ich fühle mich besorgt und auch etwas ratlos,...&lt;br /&gt;
Bedürfnis: ...weil ich wissen möchte, wie es dir mit der Arbeit geht, und wie ich dich unterstützen&lt;br /&gt;
kann		&lt;br /&gt;
Bitte: Bitte sag mir, was du brauchst, um mit mir darüber zu reden zu können&lt;br /&gt;
Beispiel für einfühlsames Zuhören:&lt;br /&gt;
Beobachtung: Du gehst aus dem Zimmer, wenn mit dir über deine Arbeit sprechen will.      &lt;br /&gt;
Gefühl: Kann es sein, dass du ziemlich genervt bist...&lt;br /&gt;
Bedürfnis: ...und im Moment einfach nur Ruhe und Zeit für dich brauchst?&lt;br /&gt;
Bitte: Möchtest du dass wir später darüber reden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstmitteilung und empathisches zuhören bilden den Prozess der GfK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marshall B. Rosenberg: Marshall Rosenberg wurde 1934 in Canton, Ohio, geboren, wuchs in Detroit auf, wo er als Kind Zeuge von Rassenunruhen wurde. Diese Erfahrung und andere frühe Erfahrungen mit Gewalt beschreibt er später als Anlässe, sich fortan intensiver mit folgenden Fragen zu beschäftigen: &amp;quot;Was geschieht genau, wenn wir die Verbindung zu unserer einfühlsamen Natur verlieren und uns schließlich gewalttätig und ausbeuterisch verhalten? Und umgekehrt, was macht es manchen Menschen möglich, selbst unter den schwierigsten Bedingungen mit ihrem einfühlsamen Wesen in Kontakt zu bleiben?&amp;quot; &lt;br /&gt;
Er ist international als Konfliktmediator bekannt, gründete in den 1960er-Jahren in den USA das Center for Nonviolent Communication. Die von ihm entwickelte Methode der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) ist ein machtvolles Werkzeug, um persönliche, berufliche, aber auch politische Konflikte friedlich beizulegen. Über Jahrzehnte hat  Rosenberg die GFK überall auf der Welt an viele Menschen weitergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur &lt;br /&gt;
Marshall B. Rosenberg: Gewaltfreie Kommunikation. 9. Auflage Junfermann, Paderborn 2010, ISBN 978-3-87387-454-1. &lt;br /&gt;
Marshall B. Rosenberg: Die Sprache des Friedens sprechen. 1. Auflage, Junfermann, Paderborn 2006, ISBN 3-87387-640-X. &lt;br /&gt;
Marshall B. Rosenberg: Das können wir klären! 2. Auflage, Junfermann, Paderborn 2007, ISBN 978-3-87387-568-5. &lt;br /&gt;
Klaus-Dieter Gens: Mit dem Herzen hört man besser. Einladung zur Gewaltfreien Kommunikation. 1. Auflage, Junfermann, Paderborn 2007, ISBN 978-3-87387-667-5. &lt;br /&gt;
Ingrid Holler und Vera Heim: Konflikt-Kiste. Konflikte erfolgreich lösen mit der Gewaltfreien Kommunikation. 1. Auflage, Junfermann, Paderborn 2005, ISBN 3-87387-597-7. &lt;br /&gt;
Beate Brüggemeier: Wertschätzende Kommunikation im Business. 1. Auflage, Junfermann, Paderborn 2010, ISBN 978-3-87387-750-4. &lt;br /&gt;
Gabriele Lindemann und Vera Heim: Erfolgsfaktor Menschlichkeit - Wertschätzend führen-wirksam kommunizieren 2. Auflage, Junfermann, Paderborn 2010, ISBN 978-3-87387-751-1. &lt;br /&gt;
Serena Rust: 6.Auflage Koha 2009, ISBN 978-3-936862-77-5.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Rechtschreibstrategie&amp;diff=13323</id>
		<title>Rechtschreibstrategie</title>
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				<updated>2011-06-23T10:36:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
Fehlerfreies Schreiben ist eine wichtige und wertvolle Fähigkeit und gleichzeitig bereitet sie viele Menschen, selbst intelligenten, erhebliche Schwierigkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute und schlechte Rechtschreiber unterscheiden sich in der zu grundeliegenden Strategie, die sie beim Buchstabieren benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert B.Dilts hat gute und schlechte Rechtschreiber und Buchstabierer hinsichtlich der verwendeten Strategien beobachtet und untersucht, und hat eine einfache und effektive Strategie daraus entwickelt, die jeder erlernen kann.&lt;br /&gt;
Er fand heraus, dass gute Rechtschreiber in ihrer Strategie oft übereinstimmen, wohingegen schlechte Rechtschreiber ganz unterschiedliche Strategien benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die überwiegende Mehrheit der guten Rechtschreiber benutzen das visuelle und kinästhetische Repräsentationssystem. Sie schauen nach links oben oder geradeaus, sie visualisieren das Wort und überprüfen dann mit ihrem Gefühl, Blick nach unten, ob sie es richtig gemacht haben. &lt;br /&gt;
Gute Rechtschreiber haben das mentale Bild des Wortes  mit dem Gefühl der Vertrautheit verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlechte Rechtschreiber hingegen versuchen über den Klang eines Wortes, durch Verwendung des auditiven Repräsentationssystems, die korrekte Schreibweise zu finden.	 &lt;br /&gt;
Diese Strategie ist weniger effektiv wenn man bedenkt, dass die Schreibweise nicht zwangsläufig mit dem Klang übereinstimmt. Beispiele hierfür (deutschsprachiger Raum) sind Worte, die ss oder ß, d oder t, v oder f enthalten.&lt;br /&gt;
Andere Schwierigkeiten treten bei Worten auf, die ein nicht gesprochenes h enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Robert B.Dilts entwickelte Strategie wurde bei „rechtschreibschwachen“ Schülern erfolgreich eingesetzt.&lt;br /&gt;
Um schwierige Worte zu lernen gab er ihnen die Anweisung, die Worte vor ihrem geistigen Auge zu sehen, d.h. er ließ sie nach oben sehen. Danach ließ er sie an etwas Gutes, Vertrautes denken um dann das Wortbild mit diesem positiven Gefühlszustand zu verbinden. Das positive Gefühl wurde auf dem visualisierten Wortbild geankert und trat so zum Beispiel anstelle des Gefühls von Frustration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitunter reichten diese einfachen Anweisungen nicht immer aus, so dass Dilts im folgenden die Worte buchstabieren ließ. Ohne eine klare, visuelle Repräsentation ist das insbesondere bei längeren oder schwierigeren Worten kaum möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Strategie basiert auf dem T.O.T.E.-Modell (Test, Operate, Test, Exit) mit verschiedenen Operationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Denken Sie an etwas, das Ihnen vertraut ist und sich angenehm anfühlt. Schauen Sie dann   für einige Sekunden auf das Wort, das Sie lernen/ buchstabieren wollen. Sie ankern so das angenehme Gefühl auf die korrekte Buchstabenfolge. Schauen Sie dann idealerweise nach links oben und sehen die korrekte Schreibweise.&lt;br /&gt;
*2. Schauen Sie als nächstes weg und bringen Sie danach ihre Augen wieder nach links oben, um die korrekte Schreibweise des Wortes erneut zu sehen. Sollte das Wort nicht in seiner Ganzheit erkennbar sein, schauen Sie noch einmal auf das Wort und ergänzen die Buchstaben, die fehlen.&lt;br /&gt;
*3. Schauen Sie auf ihr mentales Wortbild oben links und schreiben Sie auf, was Sie sehen. Überprüfen Sie die korrekte Schreibweise. Ist das geschriebene Wort nicht korrekt, gehen Sie wieder zu Schritt 1 und wiederholen diese Abfolge bis das Bild vor Ihrem inneren Auge ganz deutlich ist. &lt;br /&gt;
*4. Schauen Sie Ihr visualisiertes Wort oben links an und buchstabieren Sie es rückwärts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Optionen, die zusätzlich angewendet werden können und hilfreich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ist das Wort zu lang, kann es in Einheiten von drei oder vier Buchstaben zerlegt werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Machen Sie das Wort so groß oder klein, dass Sie das ganze Wort leicht sehen und lesen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sie können diejenigen Submodalitäten ändern, die Ihre Bilder am klarsten, am deutlichsten und leicht erinnerbar machen.  Denken Sie an eine Situation,  an die Sie sich gern und leicht erinnern. Wo sehen Sie sie vor Ihrem geistigen Auge? Welches sind die Submodalitäten? Stellen Sie das Wort an die gleiche Stelle und geben ihm die gleichen Submodalitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sie können die Buchstaben heller machen oder ihre Lieblingsfarbe verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sie können die Buchstaben, die schwierig erscheinen herausarbeiten, indem Sie sie heller, größer oder andersfarbig gestalten oder diese Buchstaben näher heranholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Untersuchungen bestätigen die Erfolge dieser Rechtschreibstrategie. Sie basiert auf dem Modellierungsprinzip des NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben beschriebene Strategie befähigt uns ,jedes Wort korrekt zu buchstabieren bzw. zu schreiben und damit, unser Potential um ein Vielfaches zu erweitern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
http://www.nlp-insider.com/nlp-e-mail-training/texte/rechtschreibstrategie.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Graphemische Bewusstheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Schick K.: NLP und Rechtschreibtherapie, Junfermann-Verlag, 2004; &lt;br /&gt;
* Karig F.: Lesen und Rechtschreiben lernen - Ein neuer Weg zum Verständnis der LRS - a) MultiMIND/NLP aktuell, 2/2004 b) paed Zeitschrift für Lehrer, Ausg. 4-5 / 2004&lt;br /&gt;
* J. O' Connor, John Seymour: Neurolinguistisches Programmieren:Gelungenene Kommunikation und persönliche Entfaltung&lt;br /&gt;
* R.Dilts: Modeling with NLP; Meta Publications, Capitola, CA, 1998. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>	</entry>

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		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Rechtschreibstrategie&amp;diff=13322</id>
		<title>Rechtschreibstrategie</title>
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				<updated>2011-06-23T10:35:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Fehlerfreies Schreiben ist eine wichtige und wertvolle Fähigkeit und gleichzeitig bereitet sie viele Menschen, selbst intelligenten, erhebliche Schwierigkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute und schlechte Rechtschreiber unterscheiden sich in der zu grundeliegenden Strategie, die sie beim Buchstabieren benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert B.Dilts hat gute und schlechte Rechtschreiber und Buchstabierer hinsichtlich der verwendeten Strategien beobachtet und untersucht, und hat eine einfache und effektive Strategie daraus entwickelt, die jeder erlernen kann.&lt;br /&gt;
Er fand heraus, dass gute Rechtschreiber in ihrer Strategie oft übereinstimmen, wohingegen schlechte Rechtschreiber ganz unterschiedliche Strategien benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die überwiegende Mehrheit der guten Rechtschreiber benutzen das visuelle und kinästhetische Repräsentationssystem. Sie schauen nach links oben oder geradeaus, sie visualisieren das Wort und überprüfen dann mit ihrem Gefühl, Blick nach unten, ob sie es richtig gemacht haben. &lt;br /&gt;
Gute Rechtschreiber haben das mentale Bild des Wortes  mit dem Gefühl der Vertrautheit verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlechte Rechtschreiber hingegen versuchen über den Klang eines Wortes, durch Verwendung des auditiven Repräsentationssystems, die korrekte Schreibweise zu finden.	 &lt;br /&gt;
Diese Strategie ist weniger effektiv wenn man bedenkt, dass die Schreibweise nicht zwangsläufig mit dem Klang übereinstimmt. Beispiele hierfür (deutschsprachiger Raum) sind Worte, die ss oder ß, d oder t, v oder f enthalten.&lt;br /&gt;
Andere Schwierigkeiten treten bei Worten auf, die ein nicht gesprochenes h enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Robert B.Dilts entwickelte Strategie wurde bei „rechtschreibschwachen“ Schülern erfolgreich eingesetzt.&lt;br /&gt;
Um schwierige Worte zu lernen gab er ihnen die Anweisung, die Worte vor ihrem geistigen Auge zu sehen, d.h. er ließ sie nach oben sehen. Danach ließ er sie an etwas Gutes, Vertrautes denken um dann das Wortbild mit diesem positiven Gefühlszustand zu verbinden. Das positive Gefühl wurde auf dem visualisierten Wortbild geankert und trat so zum Beispiel anstelle des Gefühls von Frustration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitunter reichten diese einfachen Anweisungen nicht immer aus, so dass Dilts im folgenden die Worte buchstabieren ließ. Ohne eine klare, visuelle Repräsentation ist das insbesondere bei längeren oder schwierigeren Worten kaum möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Strategie basiert auf dem T.O.T.E.-Modell (Test, Operate, Test, Exit) mit verschiedenen Operationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Denken Sie an etwas, das Ihnen vertraut ist und sich angenehm anfühlt. Schauen Sie dann   für einige Sekunden auf das Wort, das Sie lernen/ buchstabieren wollen. Sie ankern so das angenehme Gefühl auf die korrekte Buchstabenfolge. Schauen Sie dann idealerweise nach links oben und sehen die korrekte Schreibweise.&lt;br /&gt;
*2. Schauen Sie als nächstes weg und bringen Sie danach ihre Augen wieder nach links oben, um die korrekte Schreibweise des Wortes erneut zu sehen. Sollte das Wort nicht in seiner Ganzheit erkennbar sein, schauen Sie noch einmal auf das Wort und ergänzen die Buchstaben, die fehlen.&lt;br /&gt;
*3. Schauen Sie auf ihr mentales Wortbild oben links und schreiben Sie auf, was Sie sehen. Überprüfen Sie die korrekte Schreibweise. Ist das geschriebene Wort nicht korrekt, gehen Sie wieder zu Schritt 1 und wiederholen diese Abfolge bis das Bild vor Ihrem inneren Auge ganz deutlich ist. &lt;br /&gt;
*4. Schauen Sie Ihr visualisiertes Wort oben links an und buchstabieren Sie es rückwärts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Optionen, die zusätzlich angewendet werden können und hilfreich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ist das Wort zu lang, kann es in Einheiten von drei oder vier Buchstaben zerlegt werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Machen Sie das Wort so groß oder klein, dass Sie das ganze Wort leicht sehen und lesen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sie können diejenigen Submodalitäten ändern, die Ihre Bilder am klarsten, am deutlichsten und leicht erinnerbar machen.  Denken Sie an eine Situation,  an die Sie sich gern und leicht erinnern. Wo sehen Sie sie vor Ihrem geistigen Auge? Welches sind die Submodalitäten? Stellen Sie das Wort an die gleiche Stelle und geben ihm die gleichen Submodalitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sie können die Buchstaben heller machen oder ihre Lieblingsfarbe verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sie können die Buchstaben, die schwierig erscheinen herausarbeiten, indem Sie sie heller, größer oder andersfarbig gestalten oder diese Buchstaben näher heranholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Untersuchungen bestätigen die Erfolge dieser Rechtschreibstrategie. Sie basiert auf dem Modellierungsprinzip des NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben beschriebene Strategie befähigt uns ,jedes Wort korrekt zu buchstabieren bzw. zu schreiben und damit, unser Potential um ein Vielfaches zu erweitern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
http://www.nlp-insider.com/nlp-e-mail-training/texte/rechtschreibstrategie.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Graphemische Bewusstheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Schick K.: NLP und Rechtschreibtherapie, Junfermann-Verlag, 2004; &lt;br /&gt;
* Karig F.: Lesen und Rechtschreiben lernen - Ein neuer Weg zum Verständnis der LRS - a) MultiMIND/NLP aktuell, 2/2004 b) paed Zeitschrift für Lehrer, Ausg. 4-5 / 2004&lt;br /&gt;
* J. O' Connor, John Seymour: Neurolinguistisches Programmieren:Gelungenene Kommunikation und persönliche Entfaltung&lt;br /&gt;
* R.Dilts: Modeling with NLP; Meta Publications, Capitola, CA, 1998. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>	</entry>

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		<title>Diskussion:Rechtschreibstrategie</title>
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				<updated>2011-06-23T10:33:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<author><name>Simone</name></author>	</entry>

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		<title>Diskussion:Rechtschreibstrategie</title>
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				<updated>2011-06-10T22:09:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Rechtschreibstrategie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlerfreies Schreiben ist eine wichtige und wertvolle Fähigkeit und gleichzeitig bereitet sie viele Menschen, selbst intelligenten, erhebliche Schwierigkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute und schlechte Rechtschreiber unterscheiden sich in der zu grundeliegenden Strategie, die sie beim Buchstabieren benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert B.Dilts hat gute und schlechte Rechtschreiber und Buchstabierer hinsichtlich der verwendeten Strategien beobachtet und untersucht, und hat eine einfache und effektive Strategie daraus entwickelt, die jeder erlernen kann.&lt;br /&gt;
Er fand heraus, dass gute Rechtschreiber in ihrer Strategie oft übereinstimmen, wohingegen schlechte Rechtschreiber ganz unterschiedliche Strategien benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die überwiegende Mehrheit der guten Rechtschreiber benutzen das visuelle und kinästhetische Repräsentationssystem. Sie schauen nach links oben oder geradeaus, sie visualisieren das Wort und überprüfen dann mit ihrem Gefühl, Blick nach unten, ob sie es richtig gemacht haben. &lt;br /&gt;
Gute Rechtschreiber haben das mentale Bild des Wortes  mit dem Gefühl der Vertrautheit verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlechte Rechtschreiber hingegen versuchen über den Klang eines Wortes, durch Verwendung des auditiven Repräsentationssystems, die korrekte Schreibweise zu finden.	 &lt;br /&gt;
Diese Strategie ist weniger effektiv wenn man bedenkt, dass die Schreibweise nicht zwangsläufig mit dem Klang übereinstimmt. Beispiele hierfür (deutschsprachiger Raum) sind Worte, die ss oder ß, d oder t, v oder f enthalten.&lt;br /&gt;
Andere Schwierigkeiten treten bei Worten auf, die ein nicht gesprochenes h enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Robert B.Dilts entwickelte Strategie wurde bei „rechtschreibschwachen“ Schülern erfolgreich eingesetzt.&lt;br /&gt;
Um schwierige Worte zu lernen gab er ihnen die Anweisung, die Worte vor ihrem geistigen Auge zu sehen, d.h. er ließ sie nach oben sehen. Danach ließ er sie an etwas Gutes, Vertrautes denken um dann das Wortbild mit diesem positiven Gefühlszustand zu verbinden. Das positive Gefühl wurde auf dem visualisierten Wortbild geankert und trat so zum Beispiel anstelle des Gefühls von Frustration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitunter reichten diese einfachen Anweisungen nicht immer aus, so dass Dilts im folgenden die Worte buchstabieren ließ. Ohne eine klare, visuelle Repräsentation ist das insbesondere bei längeren oder schwierigeren Worten kaum möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Strategie basiert auf dem T.O.T.E.-Modell (Test, Operate, Test, Exit) mit verschiedenen Operationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Denken Sie an etwas, das Ihnen vertraut ist und sich angenehm anfühlt. Schauen Sie dann   für einige Sekunden auf das Wort, das Sie lernen/ buchstabieren wollen. Sie ankern so das angenehme Gefühl auf die korrekte Buchstabenfolge. Schauen Sie dann idealerweise nach links oben und sehen die korrekte Schreibweise.&lt;br /&gt;
*2. Schauen Sie als nächstes weg und bringen Sie danach ihre Augen wieder nach links oben, um die korrekte Schreibweise des Wortes erneut zu sehen. Sollte das Wort nicht in seiner Ganzheit erkennbar sein, schauen Sie noch einmal auf das Wort und ergänzen die Buchstaben, die fehlen.&lt;br /&gt;
*3. Schauen Sie auf ihr mentales Wortbild oben links und schreiben Sie auf, was Sie sehen. Überprüfen Sie die korrekte Schreibweise. Ist das geschriebene Wort nicht korrekt, gehen Sie wieder zu Schritt 1 und wiederholen diese Abfolge bis das Bild vor Ihrem inneren Auge ganz deutlich ist. &lt;br /&gt;
*4. Schauen Sie Ihr visualisiertes Wort oben links an und buchstabieren Sie es rückwärts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Optionen, die zusätzlich angewendet werden können und hilfreich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ist das Wort zu lang, kann es in Einheiten von drei oder vier Buchstaben zerlegt werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Machen Sie das Wort so groß oder klein, dass Sie das ganze Wort leicht sehen und lesen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sie können diejenigen Submodalitäten ändern, die Ihre Bilder am klarsten, am deutlichsten und leicht erinnerbar machen.  Denken Sie an eine Situation,  an die Sie sich gern und leicht erinnern. Wo sehen Sie sie vor Ihrem geistigen Auge? Welches sind die Submodalitäten? Stellen Sie das Wort an die gleiche Stelle und geben ihm die gleichen Submodalitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sie können die Buchstaben heller machen oder ihre Lieblingsfarbe verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sie können die Buchstaben, die schwierig erscheinen herausarbeiten, indem Sie sie heller, größer oder andersfarbig gestalten oder diese Buchstaben näher heranholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Untersuchungen bestätigen die Erfolge dieser Rechtschreibstrategie. Sie basiert auf dem Modellierungsprinzip des NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben beschriebene Strategie befähigt uns ,jedes Wort korrekt zu buchstabieren bzw. zu schreiben und damit, unser Potential um ein Vielfaches zu erweitern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur:&lt;br /&gt;
J. O' Connor, John Seymour: Neurolinguistisches Programmieren:Gelungenene Kommunikation und persönliche Entfaltung&lt;br /&gt;
R.Dilts: Modeling with NLP; Meta Publications, Capitola, CA, 1998. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weblinks:&lt;br /&gt;
http://www.nlp-insider.com/nlp-e-mail-training/texte/rechtschreibstrategie.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>	</entry>

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		<title>Diskussion:Rechtschreibstrategie</title>
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				<updated>2011-06-10T21:55:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Rechtschreibstrategie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlerfreies Schreiben ist eine Fähigkeit, über die nicht alle Menschen a priori verfügen.&lt;br /&gt;
Viele Menschen, selbst intelligente, können erhebliche Probleme damit haben. Ursache ist  eine ineffektive Strategievariante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute und schlechte Rechtschreiber unterscheiden sich in der zu grundeliegenden Strategie, die sie beim Schreiben benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert B.Dilts hat gute und schlechte Rechtschreiber und Buchstabierer hinsichtlich der verwendeten Strategien beobachtet und untersucht, und hat eine einfache und effektive Strategie daraus entwickelt, die jeder erlernen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert B.Dilts fand heraus, dass gute Rechtschreiber in ihrer Strategie oft übereinstimmen, wohingegen schlechte Rechtschreiber ganz unterschiedliche Strategien benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die überwiegende Mehrheit der guten Rechtschreiber benutzen das visuelle und kinästhetische Repräsentationssystem. Sie schauen nach links oben oder geradeaus, sie visualisieren das Wort und überprüfen dann mit ihrem Gefühl, Blick nach unten, ob sie es richtig gemacht haben. &lt;br /&gt;
Gute Rechtschreiber haben das mentale Bild des Wortes  mit dem Gefühl der Vertrautheit verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlechte Rechtschreiber hingegen versuchen über den Klang eines Wortes, durch Verwendung des auditiven Repräsentationssystems, die korrekte Schreibweise zu finden.	 &lt;br /&gt;
Diese Strategie ist weniger effektiv wenn man bedenkt, dass die Schreibweise nicht zwangsläufig mit dem Klang übereinstimmt. Beispiele hierfür (deutschsprachiger Raum) sind Worte, die ss oder ß, d oder t, v oder f enthalten.&lt;br /&gt;
Andere Schwierigkeiten treten bei Worten auf, die ein nicht gesprochenes h enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Robert B.Dilts entwickelte Strategie wurde bei „rechtschreibschwachen“ Schülern erfolgreich eingesetzt.&lt;br /&gt;
Um schwierige Worte zu lernen gab er ihnen die Anweisung, die Worte vor ihrem geistigen Auge zu sehen, d.h. er ließ sie nach oben sehen. Danach ließ er sie an etwas Gutes, Vertrautes denken um dann das Wortbild mit diesem positiven Gefühlszustand zu verbinden. Das positive Gefühl wurde auf dem visualisierten Wortbild geankert und trat so zum Beispiel anstelle des Gefühls von Frustration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitunter reichten diese einfachen Anweisungen nicht immer aus, so dass Dilts im folgenden die Worte buchstabieren ließ. Ohne eine klare, visuelle Repräsentation ist das insbesondere bei längeren oder schwierigeren Worten kaum möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Strategie basiert auf dem T.O.T.E.-Modell (Test, Operate, Test, Exit) mit verschiedenen Operationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Denken Sie an etwas, das Ihnen vertraut ist und sich angenehm anfühlt. Schauen Sie dann   für einige Sekunden auf das Wort, das Sie lernen/ buchstabieren wollen. Sie ankern so das angenehme Gefühl auf die korrekte Buchstabenfolge. Schauen Sie dann idealerweise nach links oben und sehen die korrekte Schreibweise.&lt;br /&gt;
*2. Schauen Sie als nächstes weg und bringen Sie danach ihre Augen wieder nach links oben, um die korrekte Schreibweise des Wortes erneut zu sehen. Sollte das Wort nicht in seiner Ganzheit erkennbar sein, schauen Sie noch einmal auf das Wort und ergänzen die Buchstaben, die fehlen.&lt;br /&gt;
*3. Schauen Sie auf ihr mentales Wortbild oben links und schreiben Sie auf, was Sie sehen. Überprüfen Sie die korrekte Schreibweise. Ist das geschriebene Wort nicht korrekt, gehen Sie wieder zu Schritt 1 und wiederholen diese Abfolge bis das Bild vor Ihrem inneren Auge ganz deutlich ist. &lt;br /&gt;
*4. Schauen Sie Ihr visualisiertes Wort oben links an und buchstabieren Sie es rückwärts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Optionen, die zusätzlich angewendet werden können und hilfreich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ist das Wort zu lang, kann es in Einheiten von drei oder vier Buchstaben zerlegt werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Machen Sie das Wort so groß oder klein, dass Sie das ganze Wort leicht sehen und lesen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sie können diejenigen Submodalitäten ändern, die Ihre Bilder am klarsten, am deutlichsten und leicht erinnerbar machen.  Denken Sie an eine Situation,  an die Sie sich gern und leicht erinnern. Wo sehen Sie sie vor Ihrem geistigen Auge? Welches sind die Submodalitäten? Stellen Sie das Wort an die gleiche Stelle und geben ihm die gleichen Submodalitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sie können die Buchstaben heller machen oder ihre Lieblingsfarbe verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sie können die Buchstaben, die schwierig erscheinen herausarbeiten, indem Sie sie heller, größer oder andersfarbig gestalten oder diese Buchstaben näher heranholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Untersuchungen bestätigen die Erfolge dieser Rechtschreibstrategie. Sie basiert auf dem Modellierungsprinzip des NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben beschriebene Strategie befähigt uns ,jedes Wort korrekt zu buchstabieren bzw. zu schreiben und damit, unser Potential um ein Vielfaches zu erweitern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur:&lt;br /&gt;
J. O' Connor, John Seymour: Neurolinguistisches Programmieren:Gelungenene Kommunikation und persönliche Entfaltung&lt;br /&gt;
R.Dilts: Modeling with NLP; Meta Publications, Capitola, CA, 1998. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weblinks:&lt;br /&gt;
http://www.nlp-insider.com/nlp-e-mail-training/texte/rechtschreibstrategie.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Diskussion:Rechtschreibstrategie</title>
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				<updated>2011-06-10T21:54:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Rechtschreibstrategie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlerfreies Schreiben ist eine Fähigkeit, über die nicht alle Menschen a priori verfügen.&lt;br /&gt;
Viele Menschen, selbst intelligente, können erhebliche Probleme damit haben. Ursache ist  eine ineffektive Strategievariante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute und schlechte Rechtschreiber unterscheiden sich in der zu grundeliegenden Strategie, die sie beim Schreiben benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert B.Dilts hat gute und schlechte Rechtschreiber und Buchstabierer hinsichtlich der verwendeten Strategien beobachtet und untersucht, und hat eine einfache und effektive Strategie daraus entwickelt, die jeder erlernen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert B.Dilts fand heraus, dass gute Rechtschreiber in ihrer Strategie oft übereinstimmen, wohingegen schlechte Rechtschreiber ganz unterschiedliche Strategien benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die überwiegende Mehrheit der guten Rechtschreiber benutzen das visuelle und kinästhetische Repräsentationssystem. Sie schauen nach links oben oder geradeaus, sie visualisieren das Wort und überprüfen dann mit ihrem Gefühl, Blick nach unten, ob sie es richtig gemacht haben. &lt;br /&gt;
Gute Rechtschreiber haben das mentale Bild des Wortes  mit dem Gefühl der Vertrautheit verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlechte Rechtschreiber hingegen versuchen über den Klang eines Wortes, durch Verwendung des auditiven Repräsentationssystems, die korrekte Schreibweise zu finden.	 &lt;br /&gt;
Diese Strategie ist weniger effektiv wenn man bedenkt, dass die Schreibweise nicht zwangsläufig mit dem Klang übereinstimmt. Beispiele hierfür (deutschsprachiger Raum) sind Worte, die ss oder ß, d oder t, v oder f enthalten.&lt;br /&gt;
Andere Schwierigkeiten treten bei Worten auf, die ein nicht gesprochenes h enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Robert B.Dilts entwickelte Strategie wurde bei „rechtschreibschwachen“ Schülern erfolgreich eingesetzt.&lt;br /&gt;
Um schwierige Worte zu lernen gab er ihnen die Anweisung, die Worte vor ihrem geistigen Auge zu sehen, d.h. er ließ sie nach oben sehen. Danach ließ er sie an etwas Gutes, Vertrautes denken um dann das Wortbild mit diesem positiven Gefühlszustand zu verbinden. Das positive Gefühl wurde auf dem visualisierten Wortbild geankert und trat so zum Beispiel anstelle des Gefühls von Frustration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitunter reichten diese einfachen Anweisungen nicht immer aus, so dass Dilts im folgenden die Worte buchstabieren ließ. Ohne eine klare, visuelle Repräsentation ist das insbesondere bei längeren oder schwierigeren Worten kaum möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Strategie basiert auf dem T.O.T.E.-Modell (Test, Operate, Test, Exit) mit verschiedenen Operationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Denken Sie an etwas, das Ihnen vertraut ist und sich angenehm anfühlt. Schauen Sie dann   für einige Sekunden auf das Wort, das Sie lernen/ buchstabieren wollen. Sie ankern so das angenehme Gefühl auf die korrekte Buchstabenfolge. Schauen Sie dann idealerweise nach links oben und sehen die korrekte Schreibweise.&lt;br /&gt;
*2. Schauen Sie als nächstes weg und bringen Sie danach ihre Augen wieder nach links oben, um die korrekte Schreibweise des Wortes erneut zu sehen. Sollte das Wort nicht in seiner Ganzheit erkennbar sein, schauen Sie noch einmal auf das Wort und ergänzen die Buchstaben, die fehlen.&lt;br /&gt;
*3. Schauen Sie auf ihr mentales Wortbild oben links und schreiben Sie auf, was Sie sehen. Überprüfen Sie die korrekte Schreibweise. Ist das geschriebene Wort nicht korrekt, gehen Sie wieder zu Schritt 1 und wiederholen diese Abfolge bis das Bild vor Ihrem inneren Auge ganz deutlich ist. &lt;br /&gt;
*4. Schauen Sie Ihr visualisiertes Wort oben links an und buchstabieren Sie es rückwärts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Optionen, die zusätzlich angewendet werden können und hilfreich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ist das Wort zu lang, kann es in Einheiten von drei oder vier Buchstaben zerlegt werden. &lt;br /&gt;
Machen Sie das Wort so groß oder klein, dass Sie das ganze Wort leicht sehen und lesen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sie können diejenigen Submodalitäten ändern, die Ihre Bilder am klarsten, am deutlichsten und leicht erinnerbar machen.  Denken Sie an eine Situation,  an die Sie sich gern und leicht erinnern. Wo sehen Sie sie vor Ihrem geistigen Auge? Welches sind die Submodalitäten? Stellen Sie das Wort an die gleiche Stelle und geben ihm die gleichen Submodalitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sie können die Buchstaben heller machen oder ihre Lieblingsfarbe verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sie können die Buchstaben, die schwierig erscheinen herausarbeiten, indem Sie sie heller, größer oder andersfarbig gestalten oder diese Buchstaben näher heranholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Untersuchungen bestätigen die Erfolge dieser Rechtschreibstrategie. Sie basiert auf dem Modellierungsprinzip des NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben beschriebene Strategie befähigt uns ,jedes Wort korrekt zu buchstabieren bzw. zu schreiben und damit, unser Potential um ein Vielfaches zu erweitern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur:&lt;br /&gt;
J. O' Connor, John Seymour: Neurolinguistisches Programmieren:Gelungenene Kommunikation und persönliche Entfaltung&lt;br /&gt;
R.Dilts: Modeling with NLP; Meta Publications, Capitola, CA, 1998. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weblinks:&lt;br /&gt;
http://www.nlp-insider.com/nlp-e-mail-training/texte/rechtschreibstrategie.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Diskussion:Rechtschreibstrategie&amp;diff=13312</id>
		<title>Diskussion:Rechtschreibstrategie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Diskussion:Rechtschreibstrategie&amp;diff=13312"/>
				<updated>2011-06-10T21:50:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: Die Seite wurde neu angelegt: {{Rechtschreibstrategie}}  Fehlerfreies Schreiben ist eine Fähigkeit, über die nicht alle Menschen a priori verfügen. Viele Menschen, selbst intelligente, können er...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Rechtschreibstrategie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlerfreies Schreiben ist eine Fähigkeit, über die nicht alle Menschen a priori verfügen.&lt;br /&gt;
Viele Menschen, selbst intelligente, können erhebliche Probleme damit haben. Ursache ist  eine ineffektive Strategievariante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute und schlechte Rechtschreiber unterscheiden sich in der zu grundeliegenden Strategie, die sie beim Schreiben benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert B.Dilts hat gute und schlechte Rechtschreiber und Buchstabierer hinsichtlich der verwendeten Strategien beobachtet und untersucht, und hat eine einfache und effektive Strategie daraus entwickelt, die jeder erlernen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert B.Dilts fand heraus, dass gute Rechtschreiber in ihrer Strategie oft übereinstimmen, wohingegen schlechte Rechtschreiber ganz unterschiedliche Strategien benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die überwiegende Mehrheit der guten Rechtschreiber benutzen das visuelle und kinästhetische Repräsentationssystem. Sie schauen nach links oben oder geradeaus, sie visualisieren das Wort und überprüfen dann mit ihrem Gefühl, Blick nach unten, ob sie es richtig gemacht haben. &lt;br /&gt;
Gute Rechtschreiber haben das mentale Bild des Wortes  mit dem Gefühl der Vertrautheit verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlechte Rechtschreiber hingegen versuchen über den Klang eines Wortes, durch Verwendung des auditiven Repräsentationssystems, die korrekte Schreibweise zu finden.	 &lt;br /&gt;
Diese Strategie ist weniger effektiv wenn man bedenkt, dass die Schreibweise nicht zwangsläufig mit dem Klang übereinstimmt. Beispiele hierfür (deutschsprachiger Raum) sind Worte, die ss oder ß, d oder t, v oder f enthalten.&lt;br /&gt;
Andere Schwierigkeiten treten bei Worten auf, die ein nicht gesprochenes h enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Robert B.Dilts entwickelte Strategie wurde bei „rechtschreibschwachen“ Schülern erfolgreich eingesetzt.&lt;br /&gt;
Um schwierige Worte zu lernen gab er ihnen die Anweisung, die Worte vor ihrem geistigen Auge zu sehen, d.h. er ließ sie nach oben sehen. Danach ließ er sie an etwas Gutes, Vertrautes denken um dann das Wortbild mit diesem positiven Gefühlszustand zu verbinden. Das positive Gefühl wurde auf dem visualisierten Wortbild geankert und trat so zum Beispiel anstelle des Gefühls von Frustration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitunter reichten diese einfachen Anweisungen nicht immer aus, so dass Dilts im folgenden die Worte buchstabieren ließ. Ohne eine klare, visuelle Repräsentation ist das insbesondere bei längeren oder schwierigeren Worten kaum möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Strategie basiert auf dem T.O.T.E.-Modell (Test, Operate, Test, Exit) mit verschiedenen Operationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Denken Sie an etwas, das Ihnen vertraut ist und sich angenehm anfühlt. Schauen Sie dann   für einige Sekunden auf das Wort, das Sie lernen/ buchstabieren wollen. Sie ankern so das angenehme Gefühl auf die korrekte Buchstabenfolge. Schauen Sie dann idealerweise nach links oben und sehen die korrekte Schreibweise.&lt;br /&gt;
*2. Schauen Sie als nächstes weg und bringen Sie danach ihre Augen wieder nach links oben, um die korrekte Schreibweise des Wortes erneut zu sehen. Sollte das Wort nicht in seiner Ganzheit erkennbar sein, schauen Sie noch einmal auf das Wort und ergänzen die Buchstaben, die fehlen.&lt;br /&gt;
*3. Schauen Sie auf ihr mentales Wortbild oben links und schreiben Sie auf, was Sie sehen. Überprüfen Sie die korrekte Schreibweise. Ist das geschriebene Wort nicht korrekt, gehen Sie wieder zu Schritt 1 und wiederholen diese Abfolge bis das Bild vor Ihrem inneren Auge ganz deutlich ist. &lt;br /&gt;
*4. Schauen Sie Ihr visualisiertes Wort oben links an und buchstabieren Sie es rückwärts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Optionen, die zusätzlich angewendet werden können und hilfreich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ist das Wort zu lang, kann es in Einheiten von drei oder vier Buchstaben zerlegt werden. &lt;br /&gt;
Machen Sie das Wort so groß oder klein, dass Sie das ganze Wort leicht sehen und lesen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sie können diejenigen Submodalitäten ändern, die Ihre Bilder am klarsten, am deutlichsten und leicht erinnerbar machen.  Denken Sie an eine Situation,  an die Sie sich gern und leicht erinnern. Wo sehen Sie sie vor Ihrem geistigen Auge? Welches sind die Submodalitäten?&lt;br /&gt;
Stellen Sie das Wort an die gleiche Stelle und geben ihm die gleichen Submodalitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sie können die Buchstaben heller machen oder ihre Lieblingsfarbe verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sie können die Buchstaben, die schwierig erscheinen herausarbeiten, indem Sie sie heller, größer oder andersfarbig gestalten oder diese Buchstaben näher heranholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Untersuchungen bestätigen die Erfolge dieser Rechtschreibstrategie. Sie basiert auf dem Modellierungsprinzip des NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben beschriebene Strategie befähigt uns ,jedes Wort korrekt zu buchstabieren bzw. zu schreiben und damit, unser Potential um ein Vielfaches zu erweitern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur:&lt;br /&gt;
J. O' Connor, John Seymour: Neurolinguistisches Programmieren:Gelungenene Kommunikation und persönliche Entfaltung&lt;br /&gt;
R.Dilts: Modeling with NLP; Meta Publications, Capitola, CA, 1998. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weblinks:&lt;br /&gt;
http://www.nlp-insider.com/nlp-e-mail-training/texte/rechtschreibstrategie.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>	</entry>

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