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		<title>NLPedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Double bind</title>
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				<updated>2007-10-02T11:51:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Doppelbindung] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; __NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff '''Double Bind''' stammt aus der Kommunikationstheorie und wird meist mit Doppelbindung ins Deutsche übersetzt (auch: Beziehungsfalle, Doppelbindungstheorie, Pragmatische Paradoxie, Zwickmühle). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Double Bind Theorie ist ein von Gregory Bateson und Paul Watzlawick im Rahmen der Schizophrenieforschung analysiertes pathologisches Verhaltensmuster, demzufolge ein Sprecher A gleichzeitig zwei nicht zu vereinbarende Aufforderungen an einen von ihm emotional abhängigen Hörer B richtet: aufgrund der asymmetrischen Beziehung zwischen A und B (z.B. Eltern - Kind) ist B nicht in der Lage, sich mit der paradoxen Handlungsanweisung kritisch auseinanderzusetzen bzw. die Absurdität der Äußerung nachzuweisen. Solchen gegensätzlichen Botschaften ohnmächtig ausgesetzt zu sein, kann zu schizophrenen Symptomen führen. Die widersprüchlichen Anweisungen können sowohl durch verbale als auch durch nonverbale Mittel ausgedrückt werden (z.B. zustimmende Worte bei abweisendem Blick), ausschlaggebend für B ist das Fehlen jeglicher Fluchtmöglichkeit aus der Paradoxie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen &amp;quot;Double Bind&amp;quot; benötigt man also:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Kommunikation&lt;br /&gt;
## Zwei oder mehr Personen, die miteinander kommunizieren&lt;br /&gt;
## Wiederholte Kommunikationserfahrungen (zum Etablieren bzw. Erlernen eines Reiz-Reaktionsmusters).&lt;br /&gt;
# Ein primäres negatives Gebot, das&lt;br /&gt;
## durch Strafen oder Signale (Sanktionen) verstärkt wird, währenddessen die Einhaltung des Gebotes für das Überleben essentiell ist und&lt;br /&gt;
## mit dem sekundären Gebot auf einer abstrakten Ebene in Konflikt steht.&lt;br /&gt;
# Ein sekundäres Gebot, das &lt;br /&gt;
## durch Strafen oder Signale (Sanktionen) verstärkt wird, währenddessen die Einhaltung des Gebotes für das Überleben essentiell ist und&lt;br /&gt;
## mit dem primären negativen Gebot auf einer abstrakten Ebene in Konflikt steht.&lt;br /&gt;
# Ein tertiäres Gebot, das &lt;br /&gt;
## dem Opfer den Versuch der Metakommunikation über die Beziehung oder Kritik und Metakommunikation verbietet und&lt;br /&gt;
## es dem Opfer unmöglich erscheinen lässt, den Schauplatz zu verlassen bzw. ihm zu entfliehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schließlich ist die gesamte Menge von Ingredienzien nicht länger erforderlich, wenn das Opfer die Reiz-Reaktionsmuster hinreichend internalisiert hat (d.h. hinreichend konditioniert ist), sich die Reaktionsmuster somit einer bewussten Kontrolle und einer bewussten Selbstreflexion mehr oder weniger entzogen oder sich sogar im Zuge einer klassischen Konditionierung zunehmend generalisiert haben und das Opfer damit eine Selbststeuerungsmöglichkeit in dieser Hinsicht sukzessive verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der wichtigste Unterschied zwischen einer widersprüchlichen und einer paradoxen Handlungsvorschrift besteht darin, dass man im Fall der ersteren die Alter­nativen bewusst wahrnehmen und wählen kann und mit der Wahl einer Option aber die andere verliert und damit den Verlust bewusst auf sich nimmt. Dieses Ergebnis kann höchst unerfreulich sein, aber es bleibt eine logische Wahlmöglichkeit. Die paradoxe Handlungsvorschrift dagegen macht die Wahl (wegen der Unmöglichkeit der Erfüllung; z.B.: &amp;quot;Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass&amp;quot; (= Metapher)) selbst unmöglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Doppelbindungstheorie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Link zu Double Bind (englisch): http://nlpuniversitypress.com/html/D48.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Disney_Strategie&amp;diff=9093</id>
		<title>Disney Strategie</title>
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				<updated>2007-10-02T11:47:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;[Disney-Strategie; Walt Disney Strategie]&amp;lt;/small&amp;gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
Die '''Disney Strategie''' ist eine [[Kreativitätstechnik]] zur Entwicklung von Visionen und Zielen sowie deren Realisation. Sie ist [[Modelling|modelliert]] worden von Walter Elias Disney. Eine gute Methode das ''Träumen'' wiederzuerlernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Entwicklung von Visionen und Zielen sowie ihrer Realisierungsstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dauer: 5 bis 60 min, je nachdem wieviele Runden man macht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
Es gibt 3 Positionen (Bodenanker, Personen, Rollen): Träumer, Realist und Kritiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ablauf ist wie folgt: Träumer &amp;amp;rarr; Realist &amp;amp;rarr; Kritiker &amp;amp;rarr; Träumer &amp;amp;rarr; Realist &amp;amp;rarr; Kritiker &amp;amp;rarr; Träumer &amp;amp;rarr; ...&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;50 %&amp;quot; | Schritt  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;50 %&amp;quot; | Beispiel&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Der Träumer nennt seinen Traum / sein Ziel.'''&lt;br /&gt;
|Ich möchte ein eigenes Geschäft eröffnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Nun sagt der Realist, was man dazu braucht.'''&lt;br /&gt;
|Ich brauche eine monetäre Rücklage, um die erste Zeit zu überstehen.&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Der Kritiker sagt, was man bedenken muss oder warum es nicht klappen wird.'''&lt;br /&gt;
|Aber von dem Geschäft gibt es doch schon sooo viele. Ein weiteres Geschäft dieser Art wird sich nicht tragen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Daraufhin erweitert der Träumer seinen Traum, so dass die Kritik negiert wird.'''&lt;br /&gt;
|Es gibt zwar schon viele von solchen Geschäften, aber meines wird andersartig sein.&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Und der Realist sagt, was man braucht.'''&lt;br /&gt;
|Den Kunden muss ein Mehrwert geboten werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Der Kritiker sagt, was man bedenken muss oder warum es nicht klappen wird.'''&lt;br /&gt;
|Aber dieser Mehrwert ist doch nichts wofür ein Kunde etwas zahlen wird.&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Woraufhin der Träumer seinen Traum erweitert.'''&lt;br /&gt;
|Wenn ich den Mehrwert soundso gestalte, wird der Kunde dafür doch Geld zahlen, weil ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...&lt;br /&gt;
|...&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Ergebnis ist ein echter Traum mit Umsetzungsstrategien!!!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
*Der Traum wird um die Kritik erweitert (Immer wieder, mehr und mehr, bis keine Kritik mehr kommt.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Realist fragt, wie das geht. Der Kritiker fragt, ob das geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Menschen müssen das Träumen oft erst wiedererlernen: Bei vielen Menschen ist der Träumer ein verkappter Realist, der Realist ein verkappter Kritiker und viele Kritiker tarnen sich als Realisten: „Sei doch vernünftig! Sei doch realistisch!“&lt;br /&gt;
*Egal ob Du diese Session allein oder in einer Gruppe machst, lasse einen MP3-Recorder mitlaufen oder schreibe mit, es werden viele gute Ideen kommen.&lt;br /&gt;
*In der Gruppe (selbst wenn es nur 2 Personen sind) kannst du 3 Varianten probieren: &lt;br /&gt;
**Jeder bekommt eine bestimmte Rolle und kommt der Reihe nach dran (Gruppengröße durch 3 teilbar).&lt;br /&gt;
**Jeder äußert der Reihe nach seinen Beitrag, in der Rolle die gerade dran ist.&lt;br /&gt;
**Jeder kann sich in einer beliebigen Rolle zu Wort melden, aber immer nur 1xTräumer -&amp;gt; 1xRealist -&amp;gt; 1xKritiker...&lt;br /&gt;
*Im wirklichen Leben:&lt;br /&gt;
**Reine Träume sind gegen Kritiker i.d.R. schutzlos, da sie die Realisation noch nicht beinhalten. Reagiere daher auf Träume immer mit Realist. Wenn du selber eine Vision hast, erzähle sie zuerst Menschen, die dich unterstützen - das stärkt dein Vorhaben.&lt;br /&gt;
**Wenn dich ein Kritiker nervt, reagiere konsequent mit Traumerweiterung und er wird irgendwann aufgeben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
Alle Rollen balanciert zu beherrschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Link zu Walt Disney und den Disney Strategies (englisch): http://nlpuniversitypress.com/html/D30.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Robert_Dilts&amp;diff=9092</id>
		<title>Robert Dilts</title>
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				<updated>2007-10-02T11:32:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Robert Brian Dilts''' (* 21. März 1955)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:robert_dilts.jpg|thumb|Robert Dilts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Robert Dilts ist seit 1975 als [[Trainer]] (englischsprachig) tätig. &lt;br /&gt;
Er trug maßgeblich zur Entwicklung von NLP bei, indem er viele grundlegende Gedanken zu Strategien und Glaubenssystemen sowie zu dem sogenannten [[Systemisches NLP|systemischen NLP]] veröffentlichte.  Seine derzeitige Tätigkeit im NLP umfasst unter anderem die Organisationsentwicklung und verschiedene Seminare.&lt;br /&gt;
Dilts ist Autor diverser Bücher und Artikel, die teilweise auch ins Deutsche übersetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Bedeutende Modelle, die von Dilts (mit)entwickelt wurden sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[S.C.O.R.E.]]&lt;br /&gt;
# [[Logische Ebenen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Englische Buchveröffentlichungen===&lt;br /&gt;
# From Coach to Awakener; Meta Publications, Capitola, CA, 2003.&lt;br /&gt;
# Alpha Leadership: Tools for Leaders Who Want More From Life, co-authored with Anne Deering and Julian Russell, John Wiley &amp;amp; Sons, London, England, 2002.&lt;br /&gt;
# Encyclopedia of Systemic Neuro-Linguistic Programming and NLP New Coding, co-authored with Judith DeLozier, NLP University Press, Santa Cruz, CA, 2000.&lt;br /&gt;
# Sleight of Mouth: The Magic of Conversational Belief Change; Meta Publications, Capitola, CA, 1999.&lt;br /&gt;
# Modeling with NLP; Meta Publications, Capitola, CA, 1998.&lt;br /&gt;
# Tools of the Spirit, co-authored with Robert McDonald, Meta Publications, Capitola, CA, 1997.&lt;br /&gt;
# Visionary Leadership Skills: Creating a World to Which People Want to Belong; Meta Publications, Capitola, CA, 1996.&lt;br /&gt;
# Dynamic Learning; co-authored with Todd Epstein, Meta Publications, Capitola, CA, 1995.&lt;br /&gt;
# Strategies of Genius Volumes I, II &amp;amp; III; Meta Publications, Capitola, CA, 1994-1995.&lt;br /&gt;
# Effective Presentation Skills; Meta Publications, Capitola, CA, 1994.&lt;br /&gt;
# Skills for the Future: Managing Creativity and Innovation (with Gino Bonissone); Meta Publications, Capitola, CA, 1993.&lt;br /&gt;
# Cognitive Patterns of Jesus of Nazareth: Tools of the Spirit; Dynamic Learning Publications, Ben Lomond, CA., 1992&lt;br /&gt;
# Tools For Dreamers: Strategies of Creativity and the Structure of Innovation, co-authored with Todd Epstein and Robert W. Dilts, Meta Publications, Capitola, Ca., 1991.&lt;br /&gt;
# Beliefs: Pathways to Health &amp;amp; Well-Being, co-authored with Tim Hallbom and Suzi Smith, Metamorphous Press, Portland, OR, 1990.&lt;br /&gt;
# Changing Belief Systems with NLP, Meta Publications, Capitola, Ca.,1990.&lt;br /&gt;
# Applications of Neuro-Linguistic Programming: A practical guide to communication, learning and change, Meta Publications, Capitola, Ca., 1983.&lt;br /&gt;
# Roots of Neuro-Linguistic Programming: A reference guide to the technology of NLP , Meta Publications, Capitola, Ca., 1983.&lt;br /&gt;
# Neuro-Linguistic Programming: The Study of the Structure of Subjective Experience, Volume I ; co-authored with John Grinder, Richard Bandler, &amp;amp; Judith DeLozier, Meta Publications, Capitola, Ca., 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsche Übersetzungen===&lt;br /&gt;
# Professionelles Coaching mit NLP. Mit dem NLP-Werkzeugkasten geniale Lösungen ansteuern. Robert B. Dilts  Junfermann (Februar 2005)&lt;br /&gt;
# Identität, Glaubenssysteme und Gesundheit. Höhere Ebenen der NLP-Veränderungsarbeit. Robert B. Dilts, u. a. Junfermann (Januar 1991)&lt;br /&gt;
# Die Veränderung von Glaubenssystemen. NLP-Glaubensarbeit. Robert B. Dilts Junfermann (Juli 1993)&lt;br /&gt;
# Die Magie der Sprache. Angewandtes NLP. Robert B. Dilts Junfermann (Januar 2001)&lt;br /&gt;
# Modeling mit NLP. Das Trainingshandbuch zum NLP-Modeling-Prozeß. Robert B. Dilts Junfermann (Oktober 1999)&lt;br /&gt;
# Strukturen subjektiver Erfahrung. Ihre Erforschung und Veränderung durch NLP. Robert B. Dilts, u. a. Junfermann (August 2003)&lt;br /&gt;
# Und dann geschieht ein Wunder. Tools of the Spirit. Angewandtes NLP. Robert B. Dilts, Robert McDonald Junfermann (August 2004)&lt;br /&gt;
# Kommunikation in Gruppen und Teams. Robert B. Dilts Junfermann (Dezember 2000)&lt;br /&gt;
# Zukunftstechniken. Robert B. Dilts, Gino Bonissone Junfermann (Oktober 1999)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.nlpu.com Robert Dilts' Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zu Robert Dilts (englisch): http://nlpuniversitypress.com/html/D26.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Metamodell&amp;diff=9091</id>
		<title>Metamodell</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Metamodell&amp;diff=9091"/>
				<updated>2007-10-02T11:29:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
Ein Metamodell beschreibt ein anderes Modell (deshalb Meta). In der Linguistik und im NLP versteht man Sprache als individuelles Abbild (Modell) der Welt. Das '''Metamodell der Sprache''' ist dann aus diesem Verständnis heraus ein Modell des Modells '''Sprache'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
Das Metamodell der Sprache hat seinen Ursprung bei Alfred Korzybski und Noam Chomsky. Korzybski (1879-1950) hatte schon 1938 ein Sprachmodell entwickelt, das er '''Neuro Linguistic Training''' nannte. Er beobachtete, dass die zwei Formen des Verbs &amp;quot;sein&amp;quot; (das &amp;quot;ist&amp;quot; der Identität und das &amp;quot;ist&amp;quot; der Aussage) strukturelle Probleme hervorrufen. Z.B. hat der Satz &amp;quot;Der Mantel ist rot.&amp;quot; keinen Beobachter und findet in einer abstrakten Welt statt. Wer sieht den Mantel in welchem Rot? Noam Chomski bezog sich auf diese Beobachtungen und definierte in verschiedenen und oft überarbeiteten Versionen das Modell der ''[[Transformationsgrammatik]]''. John Grinder legte mit seiner Dissertation zum Thema ''Deletions'', die er auf der Basis  von Chomskys Werken schrieb, den Grund für die Entwicklung des MetaModells der Sprache. Bandler und Grinder suchten nach Möglichkeiten, mit dem tranformationsgrammatikalischen Modell von Chomski auf der Basis der Dissertation John Grinders Sprachmuster herauszufinden, die für den Erfolg bedeutender Therapeuten verantwortlich waren. Das angewendete Procedere beschreibt Dr. Richard Bandler dann in seiner Dissertation: ''The Structure of Magic.'' Das Metamodell war das erste NLP-Werkzeug, das Bandler und Grinder Mitte der 70er Jahre entwickelten. (vgl.: Grochowiak, Heiligentag: ''Die Magie des Fragens'')&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erläuterung ==&lt;br /&gt;
Unser Bild von der Welt entsteht mit Hilfe dreier, universeller Gestaltungsprozesse: Generalisieren, Tilgen und Verzerren. Menschen kommunizieren miteinander unter Einsatz von [[Sprache]]. Sie äußern dabei Fragen, Wünsche und Befindlichkeiten. Dabei gehen sie selbstverständlich von den eigenen Sichtweisen ('''eigener Erlebnishintergrund''') aus. Das, was uns unser Unbewusstes als Rohmaterial zur Verfügung stellt, kann man als '''[[Tiefenstruktur]]''' bezeichnen. Durch die oben genannten Gestaltungsprozesse erfolgt eine geeignete Verarbeitung, die dann in der kommunizierten Sprache, der '''[[Oberflächenstruktur]]''', ihren Ausdruck findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil der Hörende über einen anderen Erlebnishintergrund verfügt als der Sprecher, kommt es oft zu interpretatorischen Missverständnissen. In der Regel sind sich die Gegenüber nicht bewusst, dass ein solches Problem besteht. Erst wenn es zu Problemen kommt, bemerkt man, dass man &amp;quot;irgendwie aneinander vorbeigeredet&amp;quot; hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigentliche Metamodell besteht aus einer Reihe von Fragen. Mit diesen Fragen bewegt man sich von der Oberflächenstruktur in  Richtung  Tiefenstruktur. Mit den Metamodellfragen werden die Generalisierungen, Tilgungen und Verzerrungen, die von der Oberflächenstruktur zur Tiefenstruktur geführt haben, Schritt für Schritt rückgängig gemacht. Dies bringt mehr Eindeutigkeit und Klarheit in die tägliche Kommunikation und ist insbesondere für Prozesse von Bedeutung, in denen eindeutige Kommunkation wichtig ist (z.Bsp. Therapie, Verkauf, Training...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Metamodell der Sprache ==&lt;br /&gt;
Es gibt bestimmte sprachliche Konstruktionen, die ein genaueres Hinterfragen im Sinne des Metamodells erfordern, um Informationen über die subjektive Wirklichkeit zu erhalten. Einige ausgewählte Hinweise auf &amp;quot;Modellverletzungen&amp;quot;  sind im Folgenden dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unbestimmte Hauptwörter/Nominalisierungen (nominalizations)'''===&lt;br /&gt;
*'''Metamodellfrage''': Wer, was, wessen genau?&lt;br /&gt;
*'''Beispiele''': Ich habe Angst! -- Wie genau ist es, Angst zu haben? Was genau machst du, wenn du Angst hast? Wovor? Wie verhältst Du dich, wenn die Angst kommt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unbestimmte Verben (unspecified verbs)'''===&lt;br /&gt;
*'''Metamodellfrage''': Wie genau...?&lt;br /&gt;
*'''Beispiele''': Ich leide. -- Wie genau leidest Du? Worunter? Wann genau leidest?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''fehlender oder unvollständiger Bezug (lack of referential index )'''===&lt;br /&gt;
*'''Schlüsselworte''': X ist, Ich bin, Du bist&lt;br /&gt;
*'''Metamodellfrage''': Im Vergleich wozu? Wofür?&lt;br /&gt;
*'''Beispiele''': X ist besser! -- Besser, im Vergleich wozu (mit wem) ...?&amp;lt;br /&amp;gt;Ich bin zu dick! -- Zu dick wofür? Zu dick im Vergleich mit wem?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch [[referentieller Index]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Generalisierungen (generalizations)'''===&lt;br /&gt;
*'''Schlüsselworte''': immer, alle, nie, jedes Mal&lt;br /&gt;
*'''Metamodellfrage''': Wirklich immer, wirklich nie, wirklich niemand, wirklich alle,?&lt;br /&gt;
*'''Beispiele''': Keiner mag mich! -- Wirklich keiner? &amp;lt;br /&amp;gt;Nichts gelingt mir! - Wirklich nichts? Wer sagt das?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Versteckte Regeln'''===&lt;br /&gt;
*'''Schlüsselworte''': muss, kann nicht, soll&lt;br /&gt;
*'''Metamodellfrage''': Was wäre, wenn?&lt;br /&gt;
*'''Beispiele''': Ich kann Dir das nicht sagen. -- Was wäre, wenn du es tätest? Wer sagt das?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
:* Bandler, Richard / Grinder, John: ''The Structure of Magic Vol. 1+2'' Science and Behaviour Books, Palo Alto, 1975 (ISBN 0831400447 + ISBN 0831400498)&lt;br /&gt;
:* Chomsky, Noam: ''Aspects of the Theory of Syntax'', 1965, (ISBN 0262530074)&lt;br /&gt;
:* Chomsky, Noam: ''Syntactic Structures'', 1959 (ISBN 3110172798)&lt;br /&gt;
:* Chomsky, Noam: ''Language and Mind.'' Harcourt Brace &amp;amp; World, Inc., New York 1968 (ISBN 052167493X); dt.: ''Sprache und Geist.'' Suhrkamp, Frankfurt am Main 1999, (ISBN 3518276190)&lt;br /&gt;
:* Grochowiak, Klaus / Heiligtag, Stefan: ''Die Magie des Fragens.''Junfermann Verlag, Paderborn 2002 (ISBN 3873874989)&lt;br /&gt;
:* Korzybski, Alfred: ''Science and Sanity: An Introduction to Non-Aristotelian Systems and General Semantics'' Institute of general Semantics, New Jersey, 1933 (ISBN 0937298018)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
*http://www.nlp-institut.ch/pdf/hypnotalk.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zu Metamodell (englisch): http://nlpuniversitypress.com/html2/MdMe03.html und folgende Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Denken&amp;diff=9089</id>
		<title>Denken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Denken&amp;diff=9089"/>
				<updated>2007-10-02T11:07:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
Als Denken bezeichnet man einen psychischen Vorgang, bei dem Informationen verarbeitet werden. Während des Denkens werden Situationen oder einzelne Aspekte erfasst, mit Erinnerungen, Wahrnehmungen und Vorstellungen in Beziehung gebracht. Wir abstrahieren, verallgemeinern, vergleichen, beurteilen usw.&lt;br /&gt;
Dabei können Gesetzmäßigkeiten erkannt oder neue Beziehungen entdeckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typen des Denkens ==&lt;br /&gt;
*Analytisches Denken &amp;amp;rarr; Die Denkoperationen erfolgen nach der Regel der Logik.&lt;br /&gt;
*Intuitives Denken &amp;amp;rarr; Der Denkablauf ist sprunghaft, geprägt von spontanen Ideen.&lt;br /&gt;
*Kreatives Denken &amp;amp;rarr; Der Denkgegenstand wird in Sinneszusammenhänge eingeordnet, die eine einzigartige Lösung ermöglichen.&lt;br /&gt;
*Konvergentes Denken &amp;amp;rarr; werden durch die Übernahme oder auch Anwendung von bereits Gedachtem gelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denken im NLP ==&lt;br /&gt;
Denken wird als innerer Gebrauch der Sinne bezeichnet. &lt;br /&gt;
An Vergangenes denken bedeutet, sich der Speicherung des Ereignisses in Form von [[Submodalität]]en bewusst machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Link zu Thinking Styles (englisch): http://nlpuniversitypress.com/html3/TaTi24.html&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

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		<title>Pacing</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Pacen] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
engl. pace ''m'': schreiten, gleichschreiten, einhergehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;'''Pacen''' bedeutet, sich in der Körperhaltung, dem Sprachverhalten, der Gestik und/oder dem Atemrhythmus dem Gesprächspartner anzupassen. Dadurch entsteht auf einer unbewussten Ebene ein intensiver und zuverlässiger Kontakt. Dieser Kontakt ist unabhängig von inhaltlichen Übereinstimmungen und daher besonders gut geeignet, auch in schwierigen und kontroversen Situation eine stabile und positive Beziehung zu gewährleisten.&amp;quot; &amp;lt;small&amp;gt;- R.Bandler, J.Grinder: ''Kommunikation und Veränderung'', Junfermann Verlag, Paderborn , 1984 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch [[Rapport]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Link zu Pacing (Englisch): http://nlpuniversitypress.com/html2/PaPo.html&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Core_Transformation&amp;diff=9085</id>
		<title>Core Transformation</title>
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				<updated>2007-10-02T11:00:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Core-Transformation] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Core Transformation''' bietet eine hervorragende Problemlösung/Zielerreichung auf spiritueller Basis. Sie ist eine sehr effektive und tiefreichende NLP-Technik. Möglichkeiten der Anwendung sind:&lt;br /&gt;
*Lösen von einem Gefühl, einem Glaubenssatz oder einem Verhalten, &lt;br /&gt;
*Erleben von &amp;quot;Seinszuständen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Core Transformation wurde von Steve und Connirae Andreas entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist der Core-Zustand? ==&lt;br /&gt;
Connirae unterscheidet fünf Seinszustände, die sie Core-Zustände nennt. Diese sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1. Ruhen im Sein&lt;br /&gt;
:2. Innerer Friede&lt;br /&gt;
:3. Liebe&lt;br /&gt;
:4. Okay-Sein&lt;br /&gt;
:5. Einssein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch hat seine eigenen Formulierungen für Core-Zustände, die sich mit den oberen decken oder denen ähnlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Woran erkenne ich den Core-Zustand? ==&lt;br /&gt;
*Es handelt sich um Seins-Zustände, bei denen weder etwas getan noch von außen etwas passieren muss. &lt;br /&gt;
*Sie können zu jedem Zeitpunkt unabhängig von äußeren Umständen erlebt werden. Sie haben keine äußeren Ursachen, wie z.B.:&amp;quot;Ich freue mich, weil das geschehen ist.”.&lt;br /&gt;
*Sie sind nicht reflexiv, wie z.B. &amp;quot;Ich liebe mich.&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*Sie enthalten keine spezifischen Gefühle, wie z.B. liebevoll, glücklich, friedlich. &lt;br /&gt;
*Sie beinhalten ein spürbares körperliches Erleben, welches die ganze Person ergreift. &lt;br /&gt;
*Sie sind der Endpunkt in einer Kette von “sich noch besser fühlen”. Auf die Fragen: “Was könnte noch wichtiger sein?”, gibt es keine Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie erreiche ich den Core-Zustand? ==&lt;br /&gt;
Die Core-Transformation umfasst die gleich folgenden 10 Schritte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man nur den Core-Zustand entdecken und genießen, reichen die Schritte 1 -4. Möchte man eine tiefere Transformation des Ausgangsproblems erreichen, ist der ganze Prozess durchzuführen: Schritte 1-10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie die Übung öfter durchgeführt haben, werden Sie vielleicht merken, dass einzelne Punkte verkürzt oder zusammengefasst werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die erstmalige Durchführung empfehle ich Ihnen, die Übung zusammen mit einer anderen Person Ihres Vertrauens durchzuführen, die Sie durch die einzelnen Schritte formal und anhand eines Beispieles führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0. Entspannen Sie sich nach einer von Ihnen bevorzugten Methode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Wählen Sie einen Teil (Belief, Gefühl, Reaktion), mit dem Sie arbeiten möchten. Spüren Sie(oder sehen, hören) diesen Teil und heißen Sie ihn willkommen. Z.B. Angst.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Würdigen Sie die positive Absicht dieses Teils und fragen Sie ihn: „Was willst du?“ Z.B. Aufmerksamkeit.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Fragen Sie ihn dann weiter: „Wenn du (beabsichtigtes Ergebnis des vorangegangenen Schritts) voll und ganz erreicht hast, was möchtest du dann dadurch erreichen, das dir noch wichtiger ist?“ Dieser Schritt wird sooft wiederholt bis ein Endziel = Core-Zustand erreicht ist. (Die Abfolge der verschiedenen Antworten wird &amp;quot;Ergebniskette&amp;quot; genannt. Z.B. Angst - Aufmerksamkeit - Handlung - Sicherheit - Vertrauen - Liebe - Begeisterung - Einssein.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.Nehmen Sie sich jetzt Zeit, den Core-Zustand zu genießen.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Transformieren Sie die Ergebniskette mit Hilfe des Core-Zustandes. Dies können Sie erreichen, indem sie sich eine der beiden nachfolgenden Fragen stellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Generell: „Wenn Sie den Core-Zustand (benennen) bereits als Ausgangspunkt hätten, als Ihre natürliche Art in der Welt zu sein, was verändert das?“ Z.B.Ich würde neugierig und offen in die Welt gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Spezifisch: „Wie transformiert/bereichert dieser bereits als natürlicher Ausgangspunkt bestehende Core-Zustand (benennen) Ihr beabsichtigtes Ergebnis/Antwort (benennen)?“ Dies wird nacheinander für alle Ergebnisse/Antworten der Ergebniskette/Antwortkette durchgeführt und zwar zuerst das Ergebnis/die Antwort, das/die genau vor dem Core-Zustand kam und dann das nächste usw. bis zum erstgenannten Ergebnis/Antwort. Z.B. (Anwendung für &amp;quot;Einssein&amp;quot; und die o.g. Kette). Für Begeisterung - sie wird noch tiefer, Für Liebe - sie wird noch schöner und leuchtender, für Vertrauen - dann wüsste ich wir gehören alle zusammen und es gibt immer jemanden, der mich unterstützt, Für Sicherheit - dann brauche ich gar keine Sicherheit - dann weiß ich, dass meine Handlungen zum Erfolg führen, Für Aufmerksamkeit - dann kann ich ruhig wahrnehmen und beobachten, was ist, Für Angst - dann empfinde ich Liebe und habe Vertrauen in mich, in das Leben und in meinen Weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Hinsichtlich des ursprünglichen Kontextes: „Wie transformiert der bereits als Seinszustand etablierte Core-Zustand (benennen) den ursprünglichen Kontext, in dem Sie das Gefühl/Belief/Reaktion (benennen) bisher gelebt haben?“&lt;br /&gt;
z.B. bzgl. des o.g. Beispiels. Dann weiß ich, dass ich Erfolg haben werde, es braucht nur seine Zeit und die gebe ich mir.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Lassen Sie nun diesen Teil erwachsen werden: Hierzu gibt es drei Schritte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Fragen Sie den Teil nach seinem Alter. z.B. 3 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Fragen Sie den Teil „Möchtest du in den Genuss all der Vorteile kommen, die sich ergeben, wenn du dich durch die Zeit bis zu deinem derzeitigen Lebensalter entwickelst, wobei der Core-Zustand (benennen) vollständig präsent ist?“ z.b. Jaaaaa!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) „Lassen Sie es nun zu, dass Sie sich von Ihrem jetzigen Alter (z.B. 3 jahre) durch die Zeit bis zu Ihrem derzeitigen Lebensalter entwickeln, wobei der Core-Zustand (benennen) in jedem Augenblick der Zeit präsent ist.“ Was verändert das für Sie? Z.B. Dann hätte ich mir in jeder Situation meine eigene Meinung gebildet und mir mein eigenes Denken erlaubt bis heute und ich empfinde mich als eigenständige Persönlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Integrieren Sie nun den erwachsen gewordenen Teil vollständig in Ihrem Körper: „Achten Sie darauf, wo sich der erwachsen gewordene Teil befindet und lassen Sie ihn vollständig in ihren Körper fließen und ihn dann vollständig bis in jede Zelle hinein vom Core-Zustand durchdringen.“ Wie fühlt sich das an? z.b. wundervoll, phantastisch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Transformieren Sie die Ergebniskette mit Hilfe des erwachsen gewordenen Teils: Wie 5. mit dem Unterschied, dass nun der Teil erwachsen ist und zugleich Ihren Körper vollständig ausfüllt.&lt;br /&gt;
z.B. Für Begeisterung - dann wird Sie tiefer, Für Liebe - dann gehe ich in die Verantwortung usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Entdecken Sie, ob es Teile gibt, die dagegen sind, dass der Core-Zustand gelebt wird: „Hat irgendein Teil in Ihnen etwas dagegen, das der Core-Zustand (benennen) als natürliche Art zu sein da ist?“ Falls ja, führen Sie die Schritte 1-8 mit diesem Teil durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Generalisierung der Time Line. Dies geschieht in drei Schritten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) „Visualisieren Sie Ihre Zeitlinie und lassen Sie sich zurück bis in die Vergangenheit treiben, bis unmittelbar vor Ihrer Empfängnis. Bewegen Sie sich nun, während Sie Ihr Core-Zustand (benennen) durchstrahlt durch die Zeit vorwärts und lassen Sie den Core-Zustand (benennen) jeden Augenblick der Erfahrung bis hin zur Gegenwart transformieren.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Visualisieren Sie, wie Sie sich weiter in Ihre Zukunft hinein bewegen und Ihr Core-Zustand in diese hineinfließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)Vollziehen Sie a) + b) mehrmals, und zwar jedes Mal schneller und kommen Sie dann wieder ganz in der Gegenwart an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Core-Zustand und den phantastischen Veränderungen die sich nun leicht und selbstverständlich in Ihrem Leben und Ihren Alltag ergeben werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Dieser Text stammt zum Teil aus [http://www.susannespiess.de/ meinem] Skript zum NLP-Master, das die TeilnehmerInnen meiner Ausbildungsgruppen ausgehändigt bekommen. Sie können es gerne verändern oder weiterverwenden.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Weg zur inneren Quelle&amp;quot; von Connirae &amp;amp; Tamara Andreas, Junfermann, ISBN 3873871408&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Link zu Core Transformation (englisch): http://nlpuniversitypress.com/html/ConCy24.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Collapsing_Anchors&amp;diff=9081</id>
		<title>Collapsing Anchors</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Collapsing_Anchors&amp;diff=9081"/>
				<updated>2007-10-02T10:43:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Anker verschmelzen, Anker kollabieren] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim '''Collapse Anchors''' werden zwei oder mehr Anker - meistens ein Problemanker und ein oder mehrere [[Ressource]]anker - gleichzeitig abgefeuert. Durch das Verschmelzen der Anker entsteht ein neuer Zustand. Die Aktivierung des Problemankers führt zukünftig in den neuen Ressourcestate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Das funktioniert nur, wenn der Ressourceanker stärker ist als der Problemanker! Ist es umgekehrt (und man bemerkt es nicht) löst der Ressourcanker zukünftig einen Stuckstate aus!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
Entwickelt wurde es wohl von Bandler und Grinder in den frühen Tagen des NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
# '''Problemanker setzten''' und testen&lt;br /&gt;
# '''[[Separator]]'''&lt;br /&gt;
# '''Ressourceanker setzen''' und testen&lt;br /&gt;
#:Teste durch andeuten der Anker und fragen, ob der Ressourceanker stärker sein wird, als der Problemanker. Ist er es nicht, ankere weitere Ressourcen [[Stacking Anchors]] und/oder intensiviere sie.&lt;br /&gt;
# Separator, an diese Stelle passt gut der [[Öko Check]] &lt;br /&gt;
# Beide '''Anker abfeuern'''&lt;br /&gt;
#*beginne mit dem Ressourceanker *R*, vielleicht mit den Worten  &amp;quot;... und nun mache Dir jetzt noch einmal *R* bewusst ... erinnere Dich und spüre *R* ganz deutlich ... und nimm all dies mit rüber ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
#*dann aktiviere zusätzlich den Problemanker *P*, vielleicht mit den Worten  &amp;quot;... zu *P* ... und erlebe *P* jetzt ganz neu... und spüre, wie all das, auch ganz anders sein kann...&amp;quot;&lt;br /&gt;
#*Du kannst nun noch ein paar Mal, durch leichte Betonungsveränderungen der einzelnen Anker zwischen den Problem- und Ressourcezuständen hin- und hergehen. Vielleicht mit den Worten: &amp;quot;... und wie nun *P* mit all dem Wissen und den Gefühlen aus *R*, sich mehr und mehr verändert... und spüre noch einmal all die Qualitäten von *R* ... und bemerke wie *P* nun ganz anders ist und wie Du all dies nun ganz neu siehst ...&amp;quot; und so weiter.&lt;br /&gt;
#*Zum Schluß lasse zuerst den Problemanker los und dann erst den Ressourceanker&lt;br /&gt;
# '''Problemanker testen'''&lt;br /&gt;
#:Problemanker auslösen und auf die Worte und die Physiologie achten. Falls die Physiologie nicht völlig eindeutig ressourcevoll ist, nach weiteren Ressourcen fragen und noch einmal die Anker abfeuern.&lt;br /&gt;
# '''[[Future Pace]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
*Wenn der Ressourceanker zu schwach ist, [[Stacking Anchors|stapele Anker]].&lt;br /&gt;
*Ankere möglichst auf verschiedenen Sinneskanälen (kinästhetisch, auditiv und visuell).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Link zu Collapsing Anchors (englisch): http://nlpuniversitypress.com/html/CaCom46.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Coaching&amp;diff=9045</id>
		<title>Coaching</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Coaching&amp;diff=9045"/>
				<updated>2007-10-01T12:24:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{QS| &amp;lt;br&amp;gt; Ich finde diesen Artikel sehr &amp;quot;umgangssprachlich&amp;quot; und würde mir mehr wünschen zu ...&lt;br /&gt;
* Herkunft des Begriffs im gegenwärtigen Sinn&lt;br /&gt;
* Vielfalt von Definitionen für &amp;quot;Coach&amp;quot; und &amp;quot;Coaching&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Abgrenzung zu Therapie, Beratung und Training&lt;br /&gt;
* Ausbildungswege und Zertifikate (ECA, etc, ...)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--Ralf Stumpf 20:03, 16. Feb 2007 (CET)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;quot;[[Coach]]&amp;quot; bedeutet im Englischen Kutsche oder Wagen. Eine Kutsche ist ein Hilfsmittel, mit dem man sich auf den Weg macht, um ein Ziel zu erreichen. '''Coaching''' ist der Kontext in dem das [[Ziel]] geklärt wird und in dem [[Strategie]]n zur Zielereichung gefunden und ggf. geübt werden. Der Coach ist nur ein Hilfsmittel, der Fahrer ist der Coachee!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coaching ist lösungs- und zielorientiert, denn es soll einen Menschen an ein Ziel bringen (das ist mit Problemorientierung sehr viel schwerer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Coach ist ein professioneller, wohlwollend-neutraler Zuhörer, der aufgrund seiner Erfahrung (Ausbildung, Reflexion, ...) über einen reichen Fundus von Strategien und Interventionsmustern verfügt. Optimalerweise folgt der Coach dem Coachee in seine Erlebniswelt und lässt sich auf seine Sprache, seine Verarbeitungsweise und seine Bewertungen ein. So wird es dem Coach gelingen optimalen Rapport aufzubauen, den Coachee zu &amp;quot;verstehen&amp;quot; und optimale Veränderung zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Coaching geht es immer um den Cochee nicht um den Coach - das ist eine Abgrenzung zu Freundschaft. Der Coach ist für den Coachee da und nie umgekehrt. Da auch im Coaching ein Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen bestehen sollte, wird für Coaching üblicherweise bezahlt - das ist die andere Abgrenzung zu Freundschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coaching findet üblicherweise zwischen ''einem'' Coachee und ''einem'' Coach statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Link zu Coaching (englisch) :http://nlpuniversitypress.com/html/CaCom32.html &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Circle_of_Excellence&amp;diff=9044</id>
		<title>Circle of Excellence</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Circle_of_Excellence&amp;diff=9044"/>
				<updated>2007-10-01T12:16:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Circle of Excellence''' wurde entwickelt, um Excellencezustände bewusst abrufbar zu machen. Dies geschieht über das [[Anker|Ankern]] von [[Ressource]]n auf möglichst vielen [[Sinneskanal|Sinneskanälen]] (mindestens: visuell, auditiv, kinästhetisch). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Dauer: ca.30 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
Durch die einfache Visualisierung des Kreises kann die Ressource schnell und leicht aktiviert werden. In diesem Format werden die nicht-dominante Hemisphäre (Schritte 1 + 2), die dominante Hemisphäre (Schritt 4) und der Körper (in den Kreis hinein- und heraustreten, Schritt 3; Geste, Schritt 4) beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Visueller Anker''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''+ Ressourceanker ''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''+ auditiver Anker ''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''+ kinästhetischer Anker''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''= Circle of Excellence'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1.Symboldefinition ===&lt;br /&gt;
*Visualisiere vor dir einen schönen Kreis. (Es gehen auch andere Formen/Symbole als visueller Anker!)&lt;br /&gt;
*Beschreibe (visuelle) Submodalitäten. (Position, Farbe, Größe, Form, Material, Rand ...) - Mach's schön! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2.Ressourcen finden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Welche Ressource(n) hättest du gern zur Verfügung?  (Definieren einer oder mehrerer Ressourcen)&lt;br /&gt;
*Erlebe  diese Ressource (sinnlich-spezifisches Erleben, Evidenz, VAKOG + Aid, Trance). Beschreibe die Submodalitäten der Ressource(n).&lt;br /&gt;
*Spüre die Ressource(n) (mit Submodalitäten), mach's groß! Evtl. Erweiterung um andere Submodalitäten (Musik, Wärme, Geruch, Berührung der Schulter, ...).&lt;br /&gt;
*Bei mehreren Ressourcen: Spüre nun die Submodalitäten aller Ressourcen zugleich.&lt;br /&gt;
*Mach's groß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3.Kreis &amp;amp; Ressourcen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gehe in den Kreis. Kreis (Augen offen oder geschlossen) &lt;br /&gt;
*Spüre den Kreis und die Ressource(n) und verschmelze den visuellen Anker mit dem sinnlich-spezifischen Erleben. &lt;br /&gt;
:Unterstützung durch: Hypnotische Sprache, VAKOG + Aid wiederholen, keine Fragen stellen!&lt;br /&gt;
*Test (&amp;quot;Auf einer Scala von 1 bis 10, wie fühlst du dich&amp;quot; - wenn kleiner 10 -&amp;gt; Kreis und Gefühl solange verbessern bis 10 erreicht ist, ggf. weitere Ressourcen zufügen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4.Wort finden ===&lt;br /&gt;
*Verlasse den Kreis.&lt;br /&gt;
*Finde ein Wort, einen Begriff, eine Metapher, ein Symbol, welches die Essenz des Erlebnisses beinhaltet. (auditiv-digitaler Anker) &lt;br /&gt;
*Beschreibe (auditive) Submodalitäten. (auf Betonung achten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 5.Kreis &amp;amp; Ressourcen &amp;amp; Wort ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gehe in den Kreis.&lt;br /&gt;
*Spüre den Kreis, die Ressourcen und höre (innerlich oder ausgesprochen) das Wort und verbinde es miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6.Geste finden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verlasse den Kreis.&lt;br /&gt;
*Finde eine Geste, welche ebenfalls die Essenz des Erlebnisses beinhaltet. (kinästhetischer Anker)&lt;br /&gt;
*Zeige die Geste. (auf Ausdruck achten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 7.Integration ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gehe in den Kreis.&lt;br /&gt;
*Spüre den Kreis, die Ressourcen, höre das Wort und mache (und spüre) die Geste und verbinde es miteinander.&lt;br /&gt;
*Spüre deine Excellence!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
*Cape of Excellence (Stelle dir einen Umhang vor den du trägst.)&lt;br /&gt;
*Animal of Excellence (Stelle dir dein Krafttier vor, das dich begleitet und schützt.)&lt;br /&gt;
*Wings of Excellence (Stelle dir vor du hättest Flügel, einem Engel gleich.)&lt;br /&gt;
*Mit dem Kreis ein Problem lösen (Collapsing Anchors)&lt;br /&gt;
:Schritt 1 – 5 wie oben &lt;br /&gt;
:Schritt 6: Definiere (außerhalb des Kreises!) das Problem und spüre die Emotion&lt;br /&gt;
:Schritt 7: Tritt mit dem Problem (der Emontion) in den Kreis (=&amp;gt;[[Collapsing Anchors|Collapse Anchors]])&lt;br /&gt;
*Das Universum der persönlichen Exzellenz &lt;br /&gt;
:Schritt 1 – 5 wie oben &lt;br /&gt;
:Schritt 6 außerhalb: Visualisieren Sie, wie sich der Kreis in eine Kugel verwandelt &lt;br /&gt;
:Schritt 7: Treten Sie in diese Kugel (›Universum‹) &lt;br /&gt;
:Schritt 8: Lassen Sie die Kugel zur zweiten Haut werden&lt;br /&gt;
*Verschiedenfarbige Mäntel (nach [[Chris Mulzer]])&lt;br /&gt;
*Sliding Anchors, Stacking Anchors: Visualisieren Sie statt eines Kreises mehrere Kreise und treten Sie von einem Kreis in den nächsten.&lt;br /&gt;
*Mit dem Kreis durch die logischen Ebenen&lt;br /&gt;
*Ohne Inhalt arbeiten&lt;br /&gt;
*Verdeckt arbeiten&lt;br /&gt;
*Kombinationen verschiedener Möglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
*Der CoE ist Trancearbeit - verwende das Milton Sprachmodell. &lt;br /&gt;
*Pace die jeweiligen Ressourcen in der Durchführung. (Bsp.: Wenn die Ressource Entschlossenheit ist -&amp;gt; sei entschlossen!)&lt;br /&gt;
*Die Anwendung des Circle of Excellence sollte nicht ausschließlich in schlechten Situationen erfolgen. Er wird ansonsten mit der Zeit schwächer, da er umgeankert wird. Er muss dann regelmäßig wieder aufgeladen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bodenanker]], [[Analoges Markieren|Analog Marking]], [[Analoges Markieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Link zu Circle of Excellence (englisch):http://nlpuniversitypress.com/html/CaCom30.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Chunking&amp;diff=9043</id>
		<title>Chunking</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Chunking&amp;diff=9043"/>
				<updated>2007-10-01T12:13:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff ''Chunk'' heißt im englischen ''Brocken, Klotz, Klumpen, Stück''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Arten des Chunkings werden unterschieden:&lt;br /&gt;
* Chunk-up (''hochchunken, raufchunken''): Verallgemeinern, das &amp;quot;große Bild&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Chunk-down (''runterchunken''): Spezifizieren, Detailieren&lt;br /&gt;
* Chunk-sideways (''rüberchunken, seitwärtschunken, laterales chunken''): Gleichordnung, Vergleichen, Analogien bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein chunk-sideways besteht aus einem chunk-up und einem anschließenden chunk-down in eine andere Richtung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Beispiel:'' Ein chunk-sideways für &amp;quot;Auto&amp;quot;: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Schritt chunk-up auf &amp;quot;Fortbewegungsmittel&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Schritt: chunk-down (auf anderem Weg): &amp;quot;Fahrrad&amp;quot;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So entsteht aus dem Begriff &amp;quot;Auto&amp;quot; durch chunk-up und chunk-down ein chunk-sideways. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;quot;Chunk&amp;quot; wurde 1956 von G. A. Miller zur Beschreibung von Informationseinheiten geprägt. Später wurde der Begriff in der im NLP verwendeten Weise von [[Grinder, John|John Grinder]] und [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] aufgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
* Ziele erreichen: Jedes Ziel kann von jedem erreicht werden, wenn man es in ausreichend kleine Schritte unterteilt (= chunk down). ''Oder:'' Wie isst man einen Elefanten? - Stück für Stück!&lt;br /&gt;
* Kreativität&lt;br /&gt;
* Lernen und Lehren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
[[bild:chunking.jpg|200px|left|framed|Ralf Stumpf, Die Technik des Chunking]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die &amp;quot;Chunking-Fragen&amp;quot;:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''1. Chunk-Up-Frage:'' Wofür ist X ein Beispiel? Was ist der Sinn oder die Idee von X?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''2. Chunk-Down-Frage:'' Was für ein Typ von X genau?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel &amp;quot;Chunking-Fragen&amp;quot;:'''&lt;br /&gt;
(X hier gleich &amp;quot;Auto&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''1. Chunk-Up-Fragen:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: Wofür ist &amp;quot;Auto&amp;quot; ein Beispiel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: z.B. Fortbewegungsmittel, Metallkonstruktion, Verbrennungsmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: Was ist der Sinn oder die Idee von &amp;quot;Auto&amp;quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: z.B. Fortbewegungsmittel, Metallkonstruktion, Verbrennungsmaschine&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
''2. Chunk-Down-Frage''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: Was für ein Typ von &amp;quot;Auto&amp;quot; genau?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: z.B. Zweiachser, Vierrad, Kombi, 5-Sitzer; 3-Türer, Benziner, BMW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formate, in denen diese Technik angewendet wird ==&lt;br /&gt;
Chunking kann Teil jeder Intervention sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Link zu Chunking (englisch):http://nlpuniversitypress.com/html/CaCom29.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Chaining_Anchors&amp;diff=9042</id>
		<title>Chaining Anchors</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Chaining_Anchors&amp;diff=9042"/>
				<updated>2007-10-01T12:05:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Anker verketten, Ketten-Anker] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; __NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als '''Chaining Anchors''' wird eine Kette verschiedener, aufeinander aufbauender Anker bezeichnet. Die Anker werden nacheinan­der in einer bestimmten Reihenfolge abgefeuert. Diese Folge entspricht einer mehrschrittigen Strategie auf ein gewünschtes Ziel zu. Durch das Aktivieren der Anker in der Folge wird eine Strategie gelernt - später reicht das Auslösen eines Ankers, um die folgenden Strategieelemente automatisch ablaufen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
Mehrere Zustände (meist 3-5) werden geankert und mehrmals in einer bestimmten, gleichbleibenden Reihenfolge ausgelöst, bis schließlich der erste Anker die ganze Kette auslöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ihr müsst verstehen, dass jeder dieser Anker eine Reihe intensiver neurologischer Reaktionen auslöst. Wenn ihr sie kollabiert, werden sie alle abgeschwächt. Und das letzte, was wir in dieser Welt brauchen, sind noch mehr langweilige Leute. Okay? Wenn ich also die Anker abfeuere, fange ich mit Anker Nr. 1 an, warte darauf, dass die Reaktion anfängt. Und sobald sie anfängt, feuere ich Anker Nr. 2 ab. Dann geh ich wieder zurück, feuere Anker Nr. 1 ab und achte darauf, ob Reaktion Nr. 2 automatisch auftritt. Wenn ja, dann feuere ich, sobald sie auftaucht, Anker Nr. 3 ab und lasse los. Okay? Dann solltet ihr Anker Nr. 1 abfeuern und sehen können, wie die Reaktionen Nr. 2 und Nr. 3 auftreten. So wie ihr es eben hier gesehen habt. Sobald ihr Nr. 3 auftauchen seht, feuert ihr Nr. 4 ab. Wenn ihr dann Nr. 1 abfeuert, sollten alle vier Reaktionen automatisch erscheinen. Dann könnt ihr Nr. 5 abfeuern. ...&lt;br /&gt;
Denkt daran, dass ihr beim Chaining nicht auf die vollständige Reaktion abzielen dürft. Ihr wollt nicht, dass sich die Reaktion voll entwickelt. Ihr wollt, dass sie noch im Zunehmen begriffen, ist wenn ihr den nächsten Anker abfeuert. Wenn sie erst voll da ist und ein Plateau erreicht hat, ist es schon zu spät. Wenn ihr zu lange wartet, kann das den gewünschten Transfer verhindern, weil ihr dann andere Zustände miteinander verkettet.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Bandler: Unbändige Motivation. Über NLP, schnelle Veränderungen und vieles mehr., S.64ff, Junfermann, 1997, ISBN 3873873621&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
Typische Abfolge in einer Ankerkette, um aus einem schlechten in einen guten Zustand zu kommen: &lt;br /&gt;
:[[Stuck State|Stuck-State]] (Trigger) =&amp;gt; [[Separator|Separator-State]] =&amp;gt; [[Ressource|Ressource-State]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Beispiel: Langeweile =&amp;gt; Entspannung(=Separator) =&amp;gt; Aufmerksamkeit =&amp;gt; Neugierde =&amp;gt; Begeisterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtschreibstrategie: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auditiv external (Wort hören) =&amp;gt; Visuell konstruieren (Wort sehen) =&amp;gt; Kinästhetisch internal (Gefühl der Richtigkeit) =&amp;gt; Kinästhetisch external (schreiben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
* zur Installation von Strategien&lt;br /&gt;
* zum Verankern von emotionalen Übergängen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Link zu Chaining (englisch): http://nlpuniversitypress.com/html/CaCom19.html&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Change_History&amp;diff=9041</id>
		<title>Change History</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Change_History&amp;diff=9041"/>
				<updated>2007-10-01T11:56:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Change (Personal) History; Changing History; History Change; History Changing; Veränderung der Persönlichen Geschichte] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;''Wenn jemand die Treppe runterfällt und sich ein Bein bricht - was soll dann daran heilsam sein, ihn noch einmal hinunter zu schubsen?''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;''[[Bandler, Richard|Richard Bandler zugeschrieben]]''&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
'''Change History''' ist ein [[Format]] zur Veränderung der [[Repräsentation]] eines vergangenen Erlebnisses durch [[ressource]]volles Neuerleben. Damit wird die Erfahrung zu einer Quelle des (ressourcevollen) Lernens. Change History ist [[Collapsing Anchors]] auf der [[Time Line]] (vorgestellt, kinästhetisch, ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Change History geht es ''nicht'' darum, ein vergangenes Ereignis noch einmal zu erleben.&lt;br /&gt;
#Was vergangen ist, ist vergangen und wird sich so nie wieder wiederholen. ([[Bandler, Richard|Bandler]]: Das Beste an der Vergangenheit ist, dass sie vergangen ist. – [[Robbins, Anthony|Robbins]]: The past is '''not''' the future!)&lt;br /&gt;
#Es geht nicht um die tatsächlich geschehene Vergangenheit, sondern um die ''internale Repräsentation'' dieser Vergangenheit.&lt;br /&gt;
#Es geht nicht darum, irgendetwas ''noch einmal'' zu erleben, sondern es noch einmal ''anders'' (= ressourcevoll) zu erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Idee==&lt;br /&gt;
Die Idee ist, dass wir eine ''einmal'' in Wirklichkeit erlebte Episode einspeichern, zu einem Teil unserer Selbst machen ([[Episodisches Gedächtnis]]) und immer wieder erinnern. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass wir ''eine'' Version von vielen möglichen Episoden einspeichern. Wie aktuelle Ergebnisse der Gedächtnisforschung zeigen, sind diese internalen Repräsentationen außerordentlich veränderlich. Eigentlich erfinden wir unsere Vergangenheit täglich neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde geht es beim Change History darum, statt der Version ''wie es wirklich war'', die Version ''wie es hätte sein können, wenn ich damals schon die Ressourcen gehabt hätte, die ich jetzt habe'' einzuspeichern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders gesagt:&lt;br /&gt;
'''Es geht darum, aus der Vergangenheit zu lernen, statt sie zu wiederholen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Muster ist:&lt;br /&gt;
* Vor Change History: Reiz -&amp;gt; Erinnerung -&amp;gt; [[Stuck State]]&lt;br /&gt;
* Nach Change History: Reiz -&amp;gt; Erinnerung -&amp;gt; [[Ressource]]n&lt;br /&gt;
* Nach einigen Malen nur noch: Reiz -&amp;gt; [[Ressource]]n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgehen==&lt;br /&gt;
Die Grundstruktur ist, dass man mit heute verfügbaren [[Ressource]]n noch einmal in einen Zeitpunkt kurz vor dem Ereignis »geht« und dieses noch einmal ''ganz anders'' erlebt und daraus lernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Grundstruktur gibt es eine Fülle von Variationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
*(Erste) Erfahrung für Problem suchen und (Emotion) ankern (=Problemanker)&lt;br /&gt;
*Einen Zeitpunkt vor dem Problem ankern (=VPA), da wo alles noch ok ist (Neutral- oder Ressourcephysiologie)&lt;br /&gt;
*[[Separator]]&lt;br /&gt;
*Ressourcen suchen und ankern (Emotion). &amp;quot;Was hättest du gebraucht?&amp;quot; -&amp;gt; Referenzerfahrung (&amp;quot;Hast du schon mal erlebt, dass du ...&amp;quot;) - min. 3 [[Stacking Anchors|Anker stapeln]] (=Ressourceanker )&lt;br /&gt;
*Test (&amp;quot;Wird das (Ressourcen) reichen für das (Problem)?&amp;quot;), ggf. mehr Ressourcen stapeln (vielleicht mit [[Self Nurturing]] Ressourcen aus der Zukunft holen) oder vorhandene intensivieren.&lt;br /&gt;
*Ressourceanker auslösen dann den VPA auslösen (&amp;quot;Und nun nimm alle Ressourcen hier mit hinein&amp;quot;).&lt;br /&gt;
*Dann vom VPA zu Problemanker gehen und die Person ressoucevoll (vielleicht zuerst sehr schnell) hindurchgehen lassen bis zu einem Zeitpunkt (Problemanker loslassen) danach &amp;quot;wo es vorbei ist&amp;quot; (Ressourceanker zurücknehmen). &lt;br /&gt;
*[[Separator]]&lt;br /&gt;
*Mehrmals wiederholen, dabei immer langsamer durch die Problemsituation hindurchgehen. Wenn die Physiologie positiv ist, ist das Ziel erreicht.&lt;br /&gt;
*[[Future Pace]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
*Change History sollte ruhig mehrere Male nacheinander durchgeführt werden, wobei ggf. von Mal zu Mal noch weitere Ressourcen zugefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Man versucht das erste, prägende Ereignis ''umzuschreiben''. Wenn das nicht erinnert wird, kann man auch:&lt;br /&gt;
** 3 spätere Ereignisse nehmen&lt;br /&gt;
** ein Prägungsereignis erfinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eventuell gibt es mehrere ähnliche Situationen. In dem Fall kann man die Situationen Stück für Stück bis in die Gegenwart durchgehen und so die ganze Spur umschreiben. Oft ergibt sich das allerdings automatisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im Wesentlichen hat man 3 Möglichkeiten die Time Line aufzubauen und zu ankern: &lt;br /&gt;
:#Einsatz auditiver (und visueller) Anker im Gespräch.&lt;br /&gt;
:#Einsatz kinästhetischer Anker (bspw.: auf Bein und Schulter)&lt;br /&gt;
:#Einsatz von Bodenankern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterscheidung==&lt;br /&gt;
*Wenn man es in der Vergangenheit macht, heißt es '''Change History''', in der Zukunft '''[[Change Future]]'''&lt;br /&gt;
*[[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]] unterscheidet zwischen '''Change History/Change Future ''' (assoziiert) und '''Self Nurturing''' (dissoziiert). Self Nurturing wirkt stärker, da es aus der [[Logische Ebenen|logischen Ebene V]] wirkt! (Self Nurturing kann man sowohl in der Vergangenheit, als auch in der Zukunft machen.)&lt;br /&gt;
*Wenn man Anker verwendet (für das auslösende Ereignis und die Ressource(n)), unterscheidet Ralf Stumpf zwischen zwei grundsätzlich verschiedenen Versionen, je nachdem, welcher Anker zuerst ausgelöst wird. '''In jedem Fall sollte der Ressourcenanker länger gehalten werden!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch:==&lt;br /&gt;
*[[Reimprinting]] (= Change History »eine logische Ebene höher«)&lt;br /&gt;
*Time Line&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Link zu Change Personal History ( englisch ) : http://nlpuniversitypress.com/html/CaCom19.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Separator&amp;diff=9040</id>
		<title>Separator</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Separator&amp;diff=9040"/>
				<updated>2007-10-01T11:51:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Separator; Separator State; Unterbrecher; Bailout; Breaker; Break State; Breaker State] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
Der '''Separator''' ist ein Unterbrecher. Er wird zur Unterbrechung eines Denkprozesses oder Gefühlszustandes angewendet, entweder um zwei Zustände (meistens [[Stuck State]] und [[Ressource State]]) klar voneinander zu trennen, oder einfach um die Aufmerksamkeit in die Gegenwart zu bekommen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Separator gehört daher zum Standardablauf von Formaten, bei denen man verhindern will, dass zwei Zustände sich vermischen, wie im [[Swish Pattern|Swish]], [[Mapping across]], ... oder er wird spontan verwendet, um jemanden aus einem Stuck State in einen Ressource State zu bringen (hierbei ist die Annahme, dass es praktisch nicht möglich ist, direkt vom Stuck-State zum Ressource-State zu wechseln) oder ganz einfach um Aufmerksamkeit zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Separator wird durch Reorientierung in die Gegenwart erreicht, dies geschieht durch:&lt;br /&gt;
* eine Anweisung/Frage, bei der die Person direkt in die Gegenwart gehen muss, um sie zu beantworten&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Was fährst du eigentlich für ein Auto?&amp;quot;; &amp;quot;Welchen Tag haben wir heute?&amp;quot;; &amp;quot;Steh mal bitte auf und stelle dich hier hin!&amp;quot;&lt;br /&gt;
* eine Anweisung/Frage, bei der die Person nur kurz in die Gegenwart kommen muss, um zu verstehen, was zu tun ist&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Denke jetzt bitte an einen rosa Elefanten mit lila Stiefeln.&amp;quot;; &amp;quot;Wann hast du eigentlich Geburtstag?&amp;quot;&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Wie war dein Abendessen gestern?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Verwirrung. Hier muss die betreffende Person in die Gegenwart gehen, um sich wieder zu orientieren und angemessen zu reagieren&lt;br /&gt;
** Ein Schlag mit der Faust auf den Tisch!&lt;br /&gt;
** Ein Ohnmachtsanfall&lt;br /&gt;
* Dissoziationstechniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Separator können über jeden Sinneskanal gesetzt werden: Gesten, Geräusche/Worte, Berührung oder Kältereiz, Düfte oder Ammoniakgeruch oder ein unerwarteter Geschmack.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Separator State bleiben Menschen meist nicht lange, daher muss auf einen Separator, eine weitere Anweisung oder ein Vorschlag folgen. Ist das Ziel einen Menschen mit einem Separator aus einem Stuck state zu holen, funktioniert das in der folgenden Weise: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stuck State -&amp;gt; Separator -&amp;gt; Ressource State. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lässt man den Ressource State weg, fällt die Person meistens zurück in den Stuck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Separator bringt man einen Menschen in die Lage, sich von einem festgefahrenen Zustand zu dissoziieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Separator, kann man ebenfalls sehr gut nutzen, wenn jemand dazu neigt sehr lange Redebeiträge zu bringen (ohne klaren Nutzen für seinen Gesprächspartner). In dem Fall führt beispielsweise der Satz &amp;quot;Warum erzählst du mir (uns) das jetzt gerade?&amp;quot;, zu einer Dissoziation des Redners und das Abschweifen, welches den Gegenwartsbezug verloren hat, wird beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Link zu States ( englisch ) : http://nlpuniversitypress.com/html3/SoSto46.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Separator&amp;diff=9039</id>
		<title>Separator</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Separator&amp;diff=9039"/>
				<updated>2007-10-01T11:50:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Separator; Separator State; Unterbrecher; Bailout; Breaker; Break State; Breaker State] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
Der '''Separator''' ist ein Unterbrecher. Er wird zur Unterbrechung eines Denkprozesses oder Gefühlszustandes angewendet, entweder um zwei Zustände (meistens [[Stuck State]] und [[Ressource State]]) klar voneinander zu trennen, oder einfach um die Aufmerksamkeit in die Gegenwart zu bekommen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Separator gehört daher zum Standardablauf von Formaten, bei denen man verhindern will, dass zwei Zustände sich vermischen, wie im [[Swish Pattern|Swish]], [[Mapping across]], ... oder er wird spontan verwendet, um jemanden aus einem Stuck State in einen Ressource State zu bringen (hierbei ist die Annahme, dass es praktisch nicht möglich ist, direkt vom Stuck-State zum Ressource-State zu wechseln) oder ganz einfach um Aufmerksamkeit zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Separator wird durch Reorientierung in die Gegenwart erreicht, dies geschieht durch:&lt;br /&gt;
* eine Anweisung/Frage, bei der die Person direkt in die Gegenwart gehen muss, um sie zu beantworten&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Was fährst du eigentlich für ein Auto?&amp;quot;; &amp;quot;Welchen Tag haben wir heute?&amp;quot;; &amp;quot;Steh mal bitte auf und stelle dich hier hin!&amp;quot;&lt;br /&gt;
* eine Anweisung/Frage, bei der die Person nur kurz in die Gegenwart kommen muss, um zu verstehen, was zu tun ist&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Denke jetzt bitte an einen rosa Elefanten mit lila Stiefeln.&amp;quot;; &amp;quot;Wann hast du eigentlich Geburtstag?&amp;quot;&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Wie war dein Abendessen gestern?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Verwirrung. Hier muss die betreffende Person in die Gegenwart gehen, um sich wieder zu orientieren und angemessen zu reagieren&lt;br /&gt;
** Ein Schlag mit der Faust auf den Tisch!&lt;br /&gt;
** Ein Ohnmachtsanfall&lt;br /&gt;
* Dissoziationstechniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Separator können über jeden Sinneskanal gesetzt werden: Gesten, Geräusche/Worte, Berührung oder Kältereiz, Düfte oder Ammoniakgeruch oder ein unerwarteter Geschmack.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Separator State bleiben Menschen meist nicht lange, daher muss auf einen Separator, eine weitere Anweisung oder ein Vorschlag folgen. Ist das Ziel einen Menschen mit einem Separator aus einem Stuck state zu holen, funktioniert das in der folgenden Weise: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stuck State -&amp;gt; Separator -&amp;gt; Ressource State. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lässt man den Ressource State weg, fällt die Person meistens zurück in den Stuck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Separator bringt man einen Menschen in die Lage, sich von einem festgefahrenen Zustand zu dissoziieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Separator, kann man ebenfalls sehr gut nutzen, wenn jemand dazu neigt sehr lange Redebeiträge zu bringen (ohne klaren Nutzen für seinen Gesprächspartner). In dem Fall führt beispielsweise der Satz &amp;quot;Warum erzählst du mir (uns) das jetzt gerade?&amp;quot;, zu einer Dissoziation des Redners und das Abschweifen, welches den Gegenwartsbezug verloren hat, wird beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Link zu Break State ( englisch ) : http://nlpuniversitypress.com/html3/SoSto46.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Reframing&amp;diff=9038</id>
		<title>Reframing</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Reframing&amp;diff=9038"/>
				<updated>2007-10-01T10:50:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Reframing; Reframe; Re-framing; Umdeuten] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles, was wir wahrnehmen (= »alles«), nehmen wir in einem Rahmen (Bezugsrahmen, Wahrnehmungsrahmen, ...) wahr. Dieser Rahmen ist subjektiv und kann geändert werden. Dieses Umrahmen (Neurahmen) heißt im NLP '''reframing'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man unterscheidet:&lt;br /&gt;
*'''Kontextreframing''': Es wird ein Verhalten, eine Fähigkeit, ein Glaubenssatz... in einem anderen [[Kontext]] betrachtet, in dem dieses Verhalten nützlich ist. (Eine [[Grundannahmen des NLP|NLP-Grundannahme]] lautet: &amp;quot;Jedes Verhalten ist nützlich. Es existiert zu jedem Verhalten zumindest einen Kontext, in dem dieses Verhalten nützlich ist.&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*'''Bedeutungsreframing''' (auch Beziehungsreframing): Es wird einem Verhalten oder einem Sachverhalt eine andere Bedeutung gegeben. Im Falle von Verhalten kann man z.B. die positive Absicht herausarbeiten. (NLP-Grundannahme: &amp;quot;Jedem Verhalten liegt eine positive Absicht zugrunde.&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Reframing stammt aus der systemischen Familientherapie und ist von [[Satir, Virginia|Virginia Satir]] eingeführt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorannahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jedes Verhalten ist zielgerichtet.&lt;br /&gt;
*Hinter jedem Verhalten steht eine [[Positive Absicht]] ([[Wert]]).&lt;br /&gt;
*Jedes Verhalten ist (in mindestens einem Kontext) angemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgehen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Verhalten findet in einem Kontext statt, verfolgt eine Absicht (Ziel, WERT) und hat Erfolge / Folgen (Konsequenz). Diese vier Elemente können zusammenpassen oder nicht zusammenpassen. NLP zieht den bewertenden Worten ›richtig – falsch‹, ›gut – schlecht‹ die neutralen Bezeichnungen ›passt – passt nicht‹, ›viabel – non-viabel‹ vor.&lt;br /&gt;
*''Wünschenswert'' ist es, wenn das Verhalten einer Person dem Kontext angemessen ist und die Erfolge des Verhaltens mit der Absicht übereinstimmen.&lt;br /&gt;
*''Ändernswert'' ist es, wenn das Verhalten einer Person dem Kontext nicht angemessen ist und die Folgen des Verhaltens mit der Absicht nicht übereinstimmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verhalten, Kontext, Absicht und Erfolg sind jedes für sich genommen wertfrei (neutral). Sobald diese in Worte gefasst werden, erfolgt eine Bewertung. Die Definition von Verhalten, Kontext, ... ist niemals objektiv, sondern immer subjektiv. NLP nutzt diesen Umstand in der Reframing-Technik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von den vier Elementen gibt es verschiedene Arten des Reframings. In jedem Fall wird mindestens ein Element definiert / neudefiniert, wodurch sich die Bewertung des Ganzen ändert.&lt;br /&gt;
*'''Verhalten:''' Jedes Verhalten kann mehr oder weniger neutral, also ›bedeutungslos‹ benannt werden, z.B. Jemanden fertigmachen – rumbrüllen – laut sprechen – Töne produzieren – Atem-, Sprech- und Gesichtsmuskulatur einsetzen.&lt;br /&gt;
*'''Kontext:''' Auch jeder Kontext ist Definitionssache und kann verschieden benannt werden, z.B. Raum-Zeit-Koordinaten, Zuhause, in der Familie, im Gespräch, in Erregung, wenn mir etwas wichtig ist, ...&lt;br /&gt;
*'''Verhalten / Kontext (Kontext-Reframing):''' Wenn dieses Verhalten nicht in diesen Kontext passt (weil dann Absicht und Erfolg nicht übereinstimmen), können passende Kombinationen aufgezeigt werden, d.h. ein für diesen Kontext passendes Verhalten und ein für dieses Verhalten passender Kontext.&lt;br /&gt;
*'''Positive Absicht, WERT (Bedeutungs-Reframing):''' Alleine die Tatsache, dem Verhalten eine positive Absicht, einen WERT zu unterstellen, ändert dessen Bedeutung. Darüber hinaus ist es entscheidend, welche Absicht unterstellt wird, z.B. Jemanden fertigmachen – seine Emotionen zeigen – offen Kommunizieren – sich um die Beziehung bemühen.&lt;br /&gt;
*'''Erfolg, Folge, Konsequenz:''' Auch hier hängt viel von Ihrer Fähigkeit ab, die Dinge anders zu sehen und den Erfolg entsprechend zu definieren: ›Heuschnupfen? Heißt dass, das Sie nie den Rasen mähen müssen?!‹ Eine Standarderöffnung dieses Reframes ist: ›Wirklich? Ist ja toll!‹ und jetzt ist es an Ihnen zu begründen, warum es toll ist...!&lt;br /&gt;
*'''Power Reframing:''' ''Aber das ist doch ganz wundervoll!''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Außerdem==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Witze enthalten ein Reframing, z.B.: ''Geht einer Gehirn kaufen und wundert sich, dass weibliche Gehirnzellen viel billiger sind als männliche...! – Warum? Die weiblichen waren gebraucht.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ordnung ist nur eine mögliche Anordnung im Chaos!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arme Leute &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Eines Tages nahm ein Mann seinen Sohn mit aufs Land, um ihm zu zeigen, wie arme Leute leben. Vater und Sohn verbrachten einen Tag und eine Nacht auf einer Farm einer sehr armen Familie. Als sie wieder zurückkehrten, fragte der Vater seinen Sohn: “Wie war dieser Ausflug?” “Sehr interessant!” antwortete der Sohn. “Und hast du gesehen, wie arm Menschen sein können?” “Oh ja, Vater, das habe ich gesehen.” “Was hast du also gelernt?” fragte der Vater. Und der Sohn antwortete: “Ich habe gesehen, dass wir einen Hund haben und die Leute auf der Farm haben vier. Wir haben einen Swimmingpool, der bis zur Mitte unseres Gartens reicht, und sie haben einen See, der gar nicht mehr aufhört. Wir haben prächtige Lampen in unserem Garten und sie haben die Sterne. Unsere Terrasse reicht bis zum Vorgarten und sie haben den ganzen Horizont.” Der Vater war sprachlos. Und der Sohn fügte noch hinzu: “Danke Vater, dass du mir gezeigt hast, wie arm wir sind.&amp;quot;'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Link zu Reframing ( englisch ):http://nlpuniversitypress.com/html3/R21.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Benutzer:85.177.88.100&amp;diff=8941</id>
		<title>Benutzer:85.177.88.100</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: Die Seite wurde neu angelegt: Silvia unangemeldet ;o)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Silvia unangemeldet ;o)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Analoges Markieren</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Analoges Markieren, Analoges Kennzeichnen, Analog Marking, Analogical Marking] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; __NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als '''analoges Markieren''' bezeichnet man im NLP den Einsatz nonverbaler Stilmittel, wie Stimme (Lautstärke, Sprechpausen, Betonung, sprechen in eine andere Richtung) oder Physiologie (Mimik, Gesten). Man nimmt es zum [[Anker]]n oder Herausstellen bestimmter Wörter oder Wortsequenzen. In Schriften kann man ebenfalls ''analog markieren'' durch Anwendung besonderer Schriftbilder. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Analoge Markierungen sind eher an das Unbewusste eines Gesprächspartners gerichtet. Analoges Markieren wird im [[Miltonmodell|Milton Modell]] genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für Analoges Markieren lautet wie folgt: In einem Dialog sagt eine Person: &amp;quot;Aber ich würde Peter nicht trauen&amp;quot;, und betont &amp;quot;Peter&amp;quot; dabei auf eine negative Art, mit gesenktem Tonfall und entsprechender Mimik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Reinheit des Ankers kann so dieser jedes Mal wieder, wenn die selbe Betonung verwendet wird, ausgelöst werden, und &amp;quot;Peter&amp;quot; wird immer weiter negativ geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Miltonmodell|Milton Modell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Link zu Analogue Marking: http://www.bradburyac.mistral.co.uk/gloss1.html&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Ambiguit%C3%A4t&amp;diff=8925</id>
		<title>Ambiguität</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Ambiguit%C3%A4t&amp;diff=8925"/>
				<updated>2007-09-28T16:32:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Mehrdeutigkeit, Ambiguity] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ambiguität liegt vor, wenn eine [[Oberflächenstruktur]] mehr als eine&lt;br /&gt;
Bedeutung haben kann. Das zwingt den Zuhörer zu einer&lt;br /&gt;
[[transderivationale Suche|transderivationalen Suche]], um aus der Reihe der möglichen&lt;br /&gt;
[[Tiefenstruktur]]en, welche die einzelne Oberflächenstruktur&lt;br /&gt;
repräsentiert, die angemessene Bedeutung auszuwählen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ambiguität entsteht, wenn ein Satz, ein Satzteil oder ein Wort mehr als&lt;br /&gt;
eine Bedeutung hat. Mehrdeutigkeit im [[Metamodell]] heißt, dass mehr als&lt;br /&gt;
eine Tiefenstruktur mittels Transformationen mit der&lt;br /&gt;
Oberflächenstruktur verknüpft ist. Der Gebrauch von Mehrdeutigkeit ist&lt;br /&gt;
ein Mittel, um Trancen zu induzieren. [[Bandler, Richard|Bandler]] und [[Grinder, John|Grinder]] ordnen&lt;br /&gt;
mehrdeutige Sprachmuster dem [[Milton Modell der Sprache|Milton-Modell]] zu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== phonologische Ambiguität (phonological ambiguity)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phonologische Ambiguität liegt vor, wenn das gleiche Wort oder die gleiche Klangsequenz&lt;br /&gt;
verschiedene Bedeutungen hat: der/die Weise, mehr/Meer,&lt;br /&gt;
Leere/Lehre, sehen/säen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Ohne das Phänomen der Armlevitation kann man arm dran sein&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Bedenken Sie dieses mehr/Meer an Möglichkeiten.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Die Möglichkeiten, die sie jetzt sehen/säen, werden um ein vielfaches zunehmen&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== syntaktische Ambiguität (syntactic ambiguity) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Syntaktische Ambiguität liegt vor, wenn die syntaktische Funktion&lt;br /&gt;
eines Wortes nicht aufgrund des unmittelbaren Kontextes bestimmt&lt;br /&gt;
werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Patienten, die die Therapeuten hypnotisieren, gibt es häufiger als Therapeuten, die die Patienten heilen.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Es gibt unendlich viele Lösungen, sie warten auf sie.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Die Maus, die die Katze gefangen hat.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereichsambiguität (scope ambiguity)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereichsambiguität liegt vor, wenn durch die Untersuchung des&lt;br /&gt;
unmittelbaren linguistischen Kontextes nicht bestimmt werden kann, auf&lt;br /&gt;
was sich ein Teil des Satzes bezieht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Ich sehe, dass Sie bequem sitzen ... und im Wörterbuch lesen ... kann eine interessante Erfahrung sein&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Wenn ich zu Ihnen als Kind spreche ... .&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Sie werden erkennen, dass Sie bequem sitzen und in eine tiefe Trance gehen.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Interpunktionsambiguität (punctuation ambiguity)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpunktionsambiguität liegt vor, wenn eine Sequenz von Worten das&lt;br /&gt;
Resultat einer Überlappung zweier wohlgeformter Oberflächenstrukturen&lt;br /&gt;
ist, die ein Wort oder eine Wortgruppe gemeinsam haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Und Sie lesen immer genauer verstehen Sie das&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Unsere Zeit wird heute sicher reichen Sie mir bitte das Glas.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Sie werden dieses Kapitel abschließen Sie langsam die Augen.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Weblink zu Ambiguity: http://www.bradburyac.mistral.co.uk/gloss1.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Als_Ob_Rahmen&amp;diff=8924</id>
		<title>Als Ob Rahmen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Als_Ob_Rahmen&amp;diff=8924"/>
				<updated>2007-09-28T16:28:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[As-if-frame]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man ''bewegt'' sich im &amp;quot;Als Ob Rahmen&amp;quot;, wenn man so tut &amp;quot;als ob&amp;quot;... Es geht um das Simulieren von Modellen der Welt und die Fähigkeit, so zu denken und zu handeln, als ob diese wahr sind. Der Als Ob Rahmen ist einer der 12 wichtigen [[Framing|Rahmen]] oder Frames im NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel eine gern verwendete Intervention: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... &amp;quot;Welche Fähigkeiten bräuchtest Du in dieser Situation?&amp;quot; - &amp;quot;Hmm, weiß nicht...&amp;quot; - &amp;quot;Ok, und wenn Du es wüsstest, was wäre es dann?&amp;quot; - &amp;quot;Na dann, würde ich ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
[[Vaihinger, Hans|Hans Vaihinger (1852-1933)]] stellte diese Fähigkeit in den Mittelpunkt seiner Philosophie ([[Philosophie des Als-Ob]]). Er ging davon aus, dass der Mensch jederzeit sein eigenes Modell der Welt erschafft. Menschen halten dieses für wahr und handeln danach. Ebenfalls machen Menschen einzelne subjektive Empfindungen durch verbinden mit einem Ding zu einem statischen Etwas.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Beispiel: der kalte Winter, die heiße Sauna, der harte Kern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung==&lt;br /&gt;
In vielen Techniken des NLP wird die Simulation als Fähigkeit mehr oder weniger bewusst eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wechsel der Wahrnehmungspositionen&lt;br /&gt;
*[[Ziel]]e - Arbeit&lt;br /&gt;
:*Ziel - Zustand&lt;br /&gt;
::Eine Person versetzt sich dabei innerlich assoziiert in den Zustand, als ob das Ziel schon erreicht wäre.&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Was siehst, hörst und fühlst Du...?&amp;quot;.&lt;br /&gt;
:*Öko-Check eines Ziels&lt;br /&gt;
::Möglicherweise treten bei Erreichung des Zieles neue Probleme auf.&lt;br /&gt;
:*Ziel-Prozess&lt;br /&gt;
::Ressourcen aktivieren, um kreative Lösungen für die Erreichung des Zieles zu erkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Als ob: '''&lt;br /&gt;
*der Fähigkeit	&lt;br /&gt;
::Wie würdest Du das tun, wenn Du es könntest?&lt;br /&gt;
*des kraftvollen Symbols (Baum, Bergsee, Fee etc.)	&lt;br /&gt;
::Stell dir vor, Du stehst vor einem großen starken alten Baum. &lt;br /&gt;
::Was würde der Baum tun?&lt;br /&gt;
::Welche Meinung hätte er? &lt;br /&gt;
::Welchen Rat würde er Dir geben?&lt;br /&gt;
*der Lösung	&lt;br /&gt;
::Wenn es eine Lösung gäbe, wie wäre diese?&lt;br /&gt;
*der Mittel	&lt;br /&gt;
::Was bräuchtest Du dazu?&lt;br /&gt;
*der Möglichkeit	&lt;br /&gt;
::Wenn es zum Beispiel einen Klang hätte, wie würde sich das anhören? &lt;br /&gt;
*des Ortes	&lt;br /&gt;
::Wo kannst Du das schon?&lt;br /&gt;
*der Person	&lt;br /&gt;
::Wie würde Mr. 007 das machen?&lt;br /&gt;
*der Relevanz	&lt;br /&gt;
::Wofür könnte das wichtig sein?&lt;br /&gt;
*des Wunders	&lt;br /&gt;
::Stelle Dir vor, es wäre ein Wunder geschehen.&lt;br /&gt;
::Was genau wäre passiert? &lt;br /&gt;
*der Zeit	&lt;br /&gt;
::Wenn Du in einem Jahr zurückschauen würdest, was wäre wichtig?&lt;br /&gt;
*des Zirkulären	&lt;br /&gt;
::Was würde Mr. 007 darauf antworten? Ganz einfach. Er würde sagen: &amp;quot;Einen Martini bitte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*der Information	&lt;br /&gt;
::Wenn Sie alles wüssten, was dafür wichtig ist, ...&lt;br /&gt;
*des Glaubens	&lt;br /&gt;
::Angenommen, alles wäre (Ihnen) möglich, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formate, in denen diese Technik angewendet wird ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt wohl kein Format im NLP, wo diese Technik nicht angewendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten==&lt;br /&gt;
Stellvertreterrahmen: Man lässt in der Vorstellung einen Stellvertreter etwas erleben. Das hilft manchmal in den Fällen, in denen die Person nicht in der Lage ist, das Besagte in der eigenen Person zu erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übung==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Wähle zwei Plätze aus.&lt;br /&gt;
:Platz A - gegenwärtigen Zustand &lt;br /&gt;
:Platz B - Zielzustand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Stelle Dich auf den Platz A.&lt;br /&gt;
:Sieh Dir Dein Ziel genau an. &lt;br /&gt;
:Entscheide dich, ob Du dieses Ziel wirklich erreichen willst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Stelle Dich auf Platz B.&lt;br /&gt;
:Du hast Dein Ziel erreicht. &lt;br /&gt;
::Wie fühlst Du Dich? &lt;br /&gt;
::Was ist um dich herum? &lt;br /&gt;
::Wie verhältst Du Dich? &lt;br /&gt;
::Was siehst Du?&lt;br /&gt;
::Was hörst Du? &lt;br /&gt;
::Wie hört sich Deine Stimme an? &lt;br /&gt;
:Genieße diesen Zustand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Wende Dich dem Platz A zu. Schau Dir den Weg von A nach B an. &lt;br /&gt;
:Was waren die wichtigsten Schritte/Stationen auf dem Weg?&lt;br /&gt;
:Woher weisst Du, dass dieser Weg zu Deinem Ziel führt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Gehe wieder auf Platz A. &lt;br /&gt;
:Schau Dir mit dem Wissen um die wichtigen Schritte Dein Ziel an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Gehe den Weg bis zum Ziel ganz in Deinem Tempo. &lt;br /&gt;
:Treten Hindernisse auf diesem Weg auf, dann wiederhole die Schritte 4 bis 6. &lt;br /&gt;
:Gib Dir dann vom Platz B aus Tipps, wie Du die Hindernisse umgehst, vermeidest oder wandelst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Im Ziel genieße den Erfolg angekommen zu sein. &lt;br /&gt;
:Du hast Dein Ziel erreicht. Erlebe diesen Zustand bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Übung aus einer Simplify your Life mail:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre aufrechte Haltung, Ihr fester Schritt, sicherer Blick und kräftiger Händedruck signalisieren, dass Sie sich sicher fühlen. Ihr Lächeln teilt außerdem mit, dass Sie gut gestimmt zu der Begegnung kommen. – Und wenn Sie sich gerade nicht so fühlen? Dann bringen Sie sich vor dem Treffen in solch eine positive Grundstimmung. Beispielsweise können Sie dies mit einer kleinen Mental-Übung tun:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziehen Sie sich für 5 bis 10 Minuten zurück. Entspannen Sie sich, schließen Sie die Augen. Und dann stellen Sie sich vor, wie Sie selbstsicher und gut gelaunt Ihrem Gesprächspartner begegnen. Sehen Sie sich selbst ganz genau, wie Sie sich bewegen, wie Sie lächeln. Tun Sie dies einige Minuten lang, bis sich das Gefühl von Selbstsicherheit und guter Stimmung bei Ihnen einstellt. Kehren Sie dann langsam wieder in die Realität zurück. Nehmen Sie Ihre positive Grundstimmung mit zu dem Treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Englischer Link zu As If Frame:http://nlpuniversitypress.com/html/AkAz23.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Logical_level_alignment&amp;diff=8919</id>
		<title>Logical level alignment</title>
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				<updated>2007-09-28T16:14:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Integration der logischen Ebenen, logische Ebenen alignment] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im '''Logical level alignment''' wird die Ausrichtung auf ein Ziel auf allen [[logische Ebenen|logischen Ebenen]] erlebt. Durch das Erleben des Zielzustandes im [[Als Ob Rahmen]] wird auf jeder Ebene eine starke [[Ressource]] aufgebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Formates werden in Bezug auf den Zielzustand die logischen Ebenen in folgender Reihenfolge assoziiert durchlaufen: Kontext -&amp;gt; Verhalten -&amp;gt; Fähigkeiten -&amp;gt; Glaubenssätze -&amp;gt; Identität -&amp;gt; Zugehörigkeit -&amp;gt; Identität -&amp;gt; Glaubenssätze -&amp;gt; Fähigkeiten -&amp;gt; Verhalten -&amp;gt; Kontext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise werden Ziele nur auf einer oder wenigen logischen Ebenen formuliert und angestrebt (meistens Verhalten). Das Besondere am Logical level alignment ist das ''Erleben'' des Zielzustandes ''auf allen logischen Ebenen'', wobei auf dem Weg zurück von VI nach I, die Erfahrungen aus den darüberliegenden Ebenen in die jeweilige aktuelle Ebene mit integriert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Mit Boden-Ankern oder in der Vorstellung.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Thema definieren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ausgangspunkt ist ein Ziel, z.B. etwas, was man haben, tun oder können möchte.&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Wie ist Dein Ziel, das Du gern erforschen willst? Stelle Dir eine konkrete Situation vor, in der Du dieses Ziel bereits erreicht hast.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Wähle Dir hier im Raum eine Linie aus, auf der Du bequem sechs Schritte gehen kannst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ebene Kontext ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Coachee beschreibt auf der ersten Position die Umgebung in der Situation.&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Gehe an den ersten Platz, die Ebene der Umgebung. Während Du jetzt hier an dieser Stelle stehst, möchte ich Dich bitten, dass Du an die Situation denkst und daran, wo Du sein wirst. Beschreibe die Umgebung, wie es um Dich herum aussieht, wer anwesend ist? Wo befindest Du Dich? Allein oder mit anderen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ebene Verhalten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Coachee beschreibt auf der zweiten Position sein konkretes Verhalten in der Situation.&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Gehe auf den zweiten Platz, die Ebene des Verhaltens. Beschreibe, was Du genau tust! Dein Verhalten ist das, was andere an Dir wahrnehmen könnten, wie z.B. Stehen, Sitzen, Reden, Schweigen und Hören. Was ist Dein spezielles Verhalten?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ebene Fähigkeiten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Coachee beschreibt auf der dritten Position die Fähigkeiten, die er in der Situation zur Verfügung hat.&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Gehe auf den dritten Platz, die Ebene der Fähigkeiten. Welche Fähigkeiten hast Du zur Verfügung?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ebene Glaubenssätze und Werte ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Coachee beschreibt auf der vierten Position, was ihm wichtig ist, wenn er in der betreffenden Situation agiert.&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Dann mag ich Dich bitten, einen weiteren Schritt nach vorn zu machen, auf die Ebene der Glaubenssätze und Werte. Was ist Dir wichtig und was denkst Du, wenn Du diese Fähigkeiten einsetzt für dieses Verhalten in dieser Situation? Wofür und warum, tust Du, was Du tust?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ebene Identität ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Coachee macht auf der fünften Position eine Aussage über seine Identität.&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Dann mag ich Dich bitten, einen weiteren Schritt nach vorn zu machen, auf die Ebene der Identität. Wer denkt diese Person über sich selbst, die diese Werte hat, diese Fähigkeiten einsetzt und dieses Verhalten in dieser Situation hat? Ich bin ... !&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ebene Zugehörigkeit und Spiritualität ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Coachee findet auf der sechsten Position eine Metapher für das Eingebundensein in ein größeres Ganzes.&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Und jetzt mache noch einen Schritt nach vorn auf deine Ebene Zugehörigkeit und der Spiritualität. Wenn es etwas Größeres gäbe, in das Du dich eingebunden oder als dessen Teil Du Dich fühlst, was wäre das für Dich? Und Du kannst es einfach genießen, dieses Größere zu spüren, diese ganze Energie und Kraft, die Dir das gibt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ressourcen zurücktragen in allen Ebenen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Coachee trägt die Ressourcen von oben in jede der darunterliegenden Ebenen, die so mit Ressourcen angereichert werden.&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Und jetzt drehe Dich um und nimm diese Kraft und Energie mit, wenn Du gleich wieder einen Schritt machst, zurück auf die Ebene der Identität.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Und wenn Du jetzt wieder auf der '''Ebene der Identität''' stehst, diese ganze Energie und Kraft mitgebracht hast und wieder ...(vorherige Antwort zu Identität benennen) bist, gibt es etwas, was sich ändert? Es muss nicht sein, aber es kann sein, eine neue Qualität vielleicht?&amp;quot; &lt;br /&gt;
*&amp;quot;Dann möchte ich Dich bitten, all das von oben (benennen) mitzunehmen und, wenn Du jetzt einen Schritt vorwärts machst, es auf die '''Ebene der Glaubenssätze und Werte''' zu tragen. Was ändert sich hier? Gibt es vielleicht noch andere Werte, die hinzukommen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Dann möchte ich Dich jetzt bitten, all die Energie von oben und auch die neuen Werte (benennen) mitzunehmen, einen Schritt vorwärts zu machen und alles in die '''Ebene der Fähigkeiten''' hineinzutragen. Was ändert sich dadurch auf dieser Ebene. Gibt es vielleicht noch andere Fähigkeiten?&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Gehe jetzt wieder einen Schritt nach vorn und nimm alles mit, was Du weiter oben gefunden hast und trage es in die '''Ebene des Verhaltens'''. Was ändert sich hier?&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Mache noch einen Schritt und nimm alles mit auf die '''Ebene des Kontextes'''. Und vielleicht wird Dir auf dieser Ebene noch etwas bewusst oder ändert sich?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann dieses Format auch mit einem '''Problem''' beginnen. Hier ändert sich die Fragestellung bei den ersten sechs Schritten dahingehend, dass erforscht wird, welche Umgebung, welches Verhalten usw. gut wäre, damit der Coachee in der Problemsituation erfolgreich sein kann. D.h. die Fragestellung ändert sich in &amp;quot;Was hättest Du gebraucht ...?&amp;quot; oder ähnlich. Im letzten Schritt erlebt der Coachee dann die Situation mit all den Ressourcen neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eventuell Stichworte markieren und am Boden platzieren&lt;br /&gt;
*So weit in alle Ebenen tragen lassen, bis eine neue Qualität entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Link zu Level alignment process: http://nlpuniversitypress.com/html2/LmLz12.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Logical level alignment</title>
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				<updated>2007-09-28T16:13:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Integration der logischen Ebenen, logische Ebenen alignment] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im '''Logical level alignment''' wird die Ausrichtung auf ein Ziel auf allen [[logische Ebenen|logischen Ebenen]] erlebt. Durch das Erleben des Zielzustandes im [[Als Ob Rahmen]] wird auf jeder Ebene eine starke [[Ressource]] aufgebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Formates werden in Bezug auf den Zielzustand die logischen Ebenen in folgender Reihenfolge assoziiert durchlaufen: Kontext -&amp;gt; Verhalten -&amp;gt; Fähigkeiten -&amp;gt; Glaubenssätze -&amp;gt; Identität -&amp;gt; Zugehörigkeit -&amp;gt; Identität -&amp;gt; Glaubenssätze -&amp;gt; Fähigkeiten -&amp;gt; Verhalten -&amp;gt; Kontext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise werden Ziele nur auf einer oder wenigen logischen Ebenen formuliert und angestrebt (meistens Verhalten). Das Besondere am Logical level alignment ist das ''Erleben'' des Zielzustandes ''auf allen logischen Ebenen'', wobei auf dem Weg zurück von VI nach I, die Erfahrungen aus den darüberliegenden Ebenen in die jeweilige aktuelle Ebene mit integriert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Mit Boden-Ankern oder in der Vorstellung.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Thema definieren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ausgangspunkt ist ein Ziel, z.B. etwas, was man haben, tun oder können möchte.&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Wie ist Dein Ziel, das Du gern erforschen willst? Stelle Dir eine konkrete Situation vor, in der Du dieses Ziel bereits erreicht hast.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Wähle Dir hier im Raum eine Linie aus, auf der Du bequem sechs Schritte gehen kannst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ebene Kontext ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Coachee beschreibt auf der ersten Position die Umgebung in der Situation.&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Gehe an den ersten Platz, die Ebene der Umgebung. Während Du jetzt hier an dieser Stelle stehst, möchte ich Dich bitten, dass Du an die Situation denkst und daran, wo Du sein wirst. Beschreibe die Umgebung, wie es um Dich herum aussieht, wer anwesend ist? Wo befindest Du Dich? Allein oder mit anderen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ebene Verhalten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Coachee beschreibt auf der zweiten Position sein konkretes Verhalten in der Situation.&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Gehe auf den zweiten Platz, die Ebene des Verhaltens. Beschreibe, was Du genau tust! Dein Verhalten ist das, was andere an Dir wahrnehmen könnten, wie z.B. Stehen, Sitzen, Reden, Schweigen und Hören. Was ist Dein spezielles Verhalten?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ebene Fähigkeiten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Coachee beschreibt auf der dritten Position die Fähigkeiten, die er in der Situation zur Verfügung hat.&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Gehe auf den dritten Platz, die Ebene der Fähigkeiten. Welche Fähigkeiten hast Du zur Verfügung?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ebene Glaubenssätze und Werte ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Coachee beschreibt auf der vierten Position, was ihm wichtig ist, wenn er in der betreffenden Situation agiert.&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Dann mag ich Dich bitten, einen weiteren Schritt nach vorn zu machen, auf die Ebene der Glaubenssätze und Werte. Was ist Dir wichtig und was denkst Du, wenn Du diese Fähigkeiten einsetzt für dieses Verhalten in dieser Situation? Wofür und warum, tust Du, was Du tust?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ebene Identität ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Coachee macht auf der fünften Position eine Aussage über seine Identität.&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Dann mag ich Dich bitten, einen weiteren Schritt nach vorn zu machen, auf die Ebene der Identität. Wer denkt diese Person über sich selbst, die diese Werte hat, diese Fähigkeiten einsetzt und dieses Verhalten in dieser Situation hat? Ich bin ... !&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ebene Zugehörigkeit und Spiritualität ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Coachee findet auf der sechsten Position eine Metapher für das Eingebundensein in ein größeres Ganzes.&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Und jetzt mache noch einen Schritt nach vorn auf deine Ebene Zugehörigkeit und der Spiritualität. Wenn es etwas Größeres gäbe, in das Du dich eingebunden oder als dessen Teil Du Dich fühlst, was wäre das für Dich? Und Du kannst es einfach genießen, dieses Größere zu spüren, diese ganze Energie und Kraft, die Dir das gibt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ressourcen zurücktragen in allen Ebenen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Coachee trägt die Ressourcen von oben in jede der darunterliegenden Ebenen, die so mit Ressourcen angereichert werden.&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Und jetzt drehe Dich um und nimm diese Kraft und Energie mit, wenn Du gleich wieder einen Schritt machst, zurück auf die Ebene der Identität.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Und wenn Du jetzt wieder auf der '''Ebene der Identität''' stehst, diese ganze Energie und Kraft mitgebracht hast und wieder ...(vorherige Antwort zu Identität benennen) bist, gibt es etwas, was sich ändert? Es muss nicht sein, aber es kann sein, eine neue Qualität vielleicht?&amp;quot; &lt;br /&gt;
*&amp;quot;Dann möchte ich Dich bitten, all das von oben (benennen) mitzunehmen und, wenn Du jetzt einen Schritt vorwärts machst, es auf die '''Ebene der Glaubenssätze und Werte''' zu tragen. Was ändert sich hier? Gibt es vielleicht noch andere Werte, die hinzukommen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Dann möchte ich Dich jetzt bitten, all die Energie von oben und auch die neuen Werte (benennen) mitzunehmen, einen Schritt vorwärts zu machen und alles in die '''Ebene der Fähigkeiten''' hineinzutragen. Was ändert sich dadurch auf dieser Ebene. Gibt es vielleicht noch andere Fähigkeiten?&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Gehe jetzt wieder einen Schritt nach vorn und nimm alles mit, was Du weiter oben gefunden hast und trage es in die '''Ebene des Verhaltens'''. Was ändert sich hier?&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Mache noch einen Schritt und nimm alles mit auf die '''Ebene des Kontextes'''. Und vielleicht wird Dir auf dieser Ebene noch etwas bewusst oder ändert sich?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann dieses Format auch mit einem '''Problem''' beginnen. Hier ändert sich die Fragestellung bei den ersten sechs Schritten dahingehend, dass erforscht wird, welche Umgebung, welches Verhalten usw. gut wäre, damit der Coachee in der Problemsituation erfolgreich sein kann. D.h. die Fragestellung ändert sich in &amp;quot;Was hättest Du gebraucht ...?&amp;quot; oder ähnlich. Im letzten Schritt erlebt der Coachee dann die Situation mit all den Ressourcen neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eventuell Stichworte markieren und am Boden platzieren&lt;br /&gt;
*So weit in alle Ebenen tragen lassen, bis eine neue Qualität entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Link zu Level alignment: http://nlpuniversitypress.com/html2/LmLz12.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Wahrnehmungsposition&amp;diff=8916</id>
		<title>Wahrnehmungsposition</title>
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				<updated>2007-09-28T16:10:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [perceptional positions] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; __NOTOC__&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Als '''Wahrnehmungsposition''' bezeichnet man im NLP, die bewusst oder unbewusst eingenommene Perspektive, aus der eine Situation erlebt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden '''vier Wahrnehmungspositionen''' unterschieden: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#(Ich-) Position: die eigene Position (assoziert)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
#(Du-) Position: die von jemand anderem Beteiligten. (vom Selbst dissoziert, mit dem anderem assoziert)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
#(Beobachter- oder Meta-) Position: die eines außenstehenden, unbeteiligten (und wohlwollenden) Beobachters (dissoziert). Aus dieser Position kann sich die Person selbst oder das Verhältnis zu anderen Beteiligten beobachten. (mehrfache Dissoziation)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
#(Metamirror-) Position: die eines außenstehenden (Meta-) Beobachters, der einen anderen außenstehenden Beobachter beobachtet oder die Interaktion des Beobachters mit Anderen. (mehrfache Dissoziation)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''4. Position''' kann auch den Beobachter, des Beobachters, des Beobachters, des Beobachters, des Beobachters,... betrachten, um bespielsweise sehr heftige Erlebnisse über mehrfache Dissoziation immer weiter abzuschwächen, bis sie in einer n-fachen Dissoziation erträglich werden. Von dieser Position aus kann man sich dann schrittweise der 1. Position nähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise erfolgt die '''Gegenwartswahrnehmung''' aus der ersten Position. &lt;br /&gt;
Erinnerung oder Vorstellung findet gewöhnlich aus der 1. oder 3. Position statt. Für '''Coachingzwecke''' ist, je nach [[Ziel]], der Einsatz der 1., 2., 3. oder 4. Position sinnvoll (z.B. 2. Position für Verständnis für einen Konfliktpartner oder die 3. oder 4. Position in der [[schnelle Phobietechnik|schnellen Phobietechnik]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Englische Übersetzung: http://nlpuniversitypress.com/html2/PaPo30.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Augenzugangshinweis&amp;diff=8913</id>
		<title>Augenzugangshinweis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Augenzugangshinweis&amp;diff=8913"/>
				<updated>2007-09-28T16:00:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Augenbewegungsmuster.png|thumb|right|Augenbewegungsmuster]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;[Augenzugangshinweise; Augenzugangssignal; Augenbewegungsmuster; Repräsentation der Augen; Augenzugangsbewegungen; Eye Accessing Cue]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewegungen der Augen''', die durch ihre Richtung die Wahrnehmungsebene ([[Wahrnehmung|visuelles]], [[Wahrnehmung|auditives]] oder [[Wahrnehmung|kinästhetisches]]) und die Art des Denkens (konstruierend oder erinnernd) des Gegenübers anzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chart Augenzugangshinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0em 0em 0em 0em; empty-cells:show&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| '''Chart Augenzugangshinweise''' &amp;lt;small&amp;gt; Aus Sicht des Betrachters! (bei ca. 80% der Rechtshändler, Linkshändler i.d.R. umgekehrt) &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Augenzugangshinweis&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;35%&amp;quot; | Testfrage&lt;br /&gt;
!Augenzugangshinweis&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;35%&amp;quot; | Testfrage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Augenzugangshinweise_1VK.png|140px|thumb|'''Visuell konstruiert''']]&lt;br /&gt;
|Stell dir einen rosa Elefanten in grünen Stiefeln vor! &amp;lt;br&amp;gt; Buchstabiere &amp;quot;rückwärts&amp;quot; rückwärts! (Funktioniert nur bei Menschen mit visueller [[Rechtschreibstrategie]]!)&lt;br /&gt;
|[[Bild:Augenzugangshinweise_2VE.png|140px|thumb|'''Visuell erinnert''']]&lt;br /&gt;
|Wieviele Fenster hat dein Haus auf der Vorderseite? &amp;lt;br&amp;gt; Wieviele Speichen hat dein Lenkrad?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Augenzugangshinweise_3AK.png|140px|thumb|'''Auditiv konstruiert''']]&lt;br /&gt;
|Wie klingt das Wort &amp;quot;Tomatensalat&amp;quot; unterwasser? &amp;lt;br&amp;gt; Wie klingt dein Lieblingslied, wenn daneben ein Flugzeug startet?&lt;br /&gt;
|[[Bild:Augenzugangshinweise_4AE.png|140px|thumb|'''Auditiv erinnert''']]&lt;br /&gt;
|Kannst du dein Lieblingslied hören? &amp;lt;br&amp;gt; Wie klingt das Besetztzeichen im Telefon?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Augenzugangshinweise_5KIN.png|140px|thumb|'''Kinästhetisch''' oder '''Bewertung''']]&lt;br /&gt;
|Wie fühlen sich nasse Socken an? &amp;lt;br&amp;gt; Wie schmeckt Seifenwasser?&lt;br /&gt;
|[[Bild:Augenzugangshinweise_6ID.png|140px|thumb|'''Innerer Dialog''']]&lt;br /&gt;
|Singe innerlich dein Lieblingslied! &amp;lt;br&amp;gt; Wie klingt es, wenn du innerlich mit dir selber sprichst?&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus dem „Practitioner-Handbuch“ von Klaus Grochowiak (RS=Repräsentationssystem, AZH=Augenzugangshinweise):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr wichtige Beobachtung, die man beim Befragen von Menschen machen kann, ist die, dass man jemandem eine Frage stellt, die ein bestimmtes RS erfordert, ohne dass der Gefragte tatsächlich in das entsprechende RS geht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel: Erinnere dich an den Klang der Stimme Deiner Mutter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gefragte geht in Vk und nicht wie zu erwarten in Ae. Diese Beobachtungstatsache wird häufig als Gegenargument gegen die AZH angeführt. Hier wird aber etwas widerlegt, was so gar nicht von der Theorie behauptet wird. Die Theorie sagt nichts aus über den Zusammenhang zwischen RS in der Frage und RS, das der Gefragte als erstes ansteuert. Die Theorie sagt etwas darüber aus, was jemand im Inneren macht, wenn er nach oben-links oder nach unten-rechts usw. schaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe, warum Menschen das RS nicht direkt ansteuern, nach dem in der Frage gefragt worden ist, sind vielfältig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Das Lead-System ist ein anderes als das Repräsentations-System, nach dem gefragt worden ist; d.h. viele Menschen können sich z.B. eine auditiv-erinnerte Information nicht direkt zugänglich machen, sondern brauchen erst ein inneres Bild, bevor sie die dazugehörige Stimme erinnern können. Diese Menschen hätten dann folgende Folge von AZH: Vk - Ae.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Jemand kann auch auf eine Frage nach Ae auch mit einer Synästhesie Vk &amp;gt; Ae antworten, so dass aber nur der visuelle Zugang von außen zu sehen ist; d.h. um zu wissen, was jemand im Inneren macht, reichen die AZH nicht immer aus, aber auch das behauptet die Theorie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Wenn jemand nach einer visuellen Erinnerung gefragt wird, dann geht er vielleicht in den visuell-konstruierten Bereich. Dies bedeutet nicht, dass diese Menschen unbedingt lügen, sondern es handelt sich entweder um eine dissoziierte Erinnerung oder um eine Gestalterinnerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dissoziierte Erinnerung: Unter einer dissoziierten Erinnerung versteht man eine Erinnerung, bei der man sich selbst von außen sieht, so als ob man einen Film sieht, der in der Situation von einem gemacht worden ist. Diese Art der Erinnerung führt dazu, dass die kinästhetischen Informationen, die mit dieser Erinnerung zusammenhängen, nicht mehr wahrgenommen werden. Insofern ist diese Art der Erinnerung vorteilhaft, um über unangenehme Erinnerungen nachzudenken. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei dieser Art der Erinnerung ist es nicht sinnvoll, die Übung &amp;quot;Anker verschmelzen&amp;quot; zu probieren, da dabei nicht die Gefühle und Körperempfindungen zu ankern sind, um die es uns bei dieser Übung geht. Es wäre dann notwendig, den Klienten zuerst durch Fragen in einen assoziierten Zustand zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestalt-Erinnerung: Eine Gestalt-Erinnerung ist eine solche, bei der sehr viele Erinnerungen an die gleiche Sache zu einer Gestalt zusammengefasst worden sind. Viele Menschen erinnern das Gesicht eines sehr vertrauten Menschen häufig als Gestalt; d.h. sie erinnern sich nicht an eine konkrete Situation, in der sie die Person gesehen haben, sondern sie synthetisieren aus sehr vielen Situationen ein prototypisches Bild, eine Gestalt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Typisch für Gestalt-Wahrnehmung ist es auch, dass das Objekt vor einem monochromen Hintergrund gesehen wird. Sozusagen außerhalb jedes konkreten Kontextes. Dies ist auch typisch für die Vorstellung von Klassennamen. Jemand soll z.B. an &amp;quot;Baum&amp;quot; denken, dann kann diese Person entweder einen konkreten Baum als Stellvertreter für Baum denken, aber dann gibt es auch einen konkreten Hintergrund, in dem dieser konkrete Baum tatsächlich steht. Der abstrakte Begriff &amp;quot;Baum&amp;quot; allerdings hat keinen konkreten Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.Ein anderer Grund, warum es häufig nicht so einfach ist, die AZH zu erkennen, besteht darin, dass einige Menschen vorwiegend defokussieren, wenn sie visuell erinnern oder konstruieren. Dies ist aber auch ein Zugangshinweis, allerdings einer, bei dem man nur weiß, dass der andere etwas sieht, wir können nicht wissen, ob es sich um ein konstruiertes oder erinnertes Bild handelt. Der Grund, warum wir defokussieren (den Blick auf unendlich einstellen, Sehachsen sind parallel), wenn wir einen visuellen Zugang haben, besteht unter anderem darin, dass wir die äußeren Eindrücke dadurch undeutlich werden lassen, um die inneren Bilder besser wahrnehmen zu können; z.B. beim Tagtraum. Um die inneren Bilder und Filme besser wahrnehmen zu können, sehen viele Menschen auch auf den Fußboden bzw. auf eine glatte Wand. Vor diesem Hintergrund sind die inneren Bilder dann deutlicher wahrzunehmen. Desweiteren haben die inneren Bilder auch einen bestimmten natürlichen Abstand. Daraus folgt, dass nur ganz bestimmte Menschen in der Lage sind, ihren Gesprächspartner bei der Unterhaltung unentwegt anzusehen. Dies sind die Menschen, die ihre Bilder ca. 20-30 cm vor sich sehen. Diese Menschen können ihre inneren Bilder sozusagen zwischen sich und ihren Gesprächspartner schieben und sie verändern nur unmerklich den Fokus, wenn sie ihr inneres Bild oder das Gesicht ihres Gegenübers anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.Desweiteren wurde (...) nicht immer klar unterschieden zwischen den Augenbewegungen, die sich nach außen orientieren, und denen, die sich auf einen inneren Suchprozess beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.Häufig sieht man auch, dass Menschen, egal was man sie fragt, immer zuerst in das selbe RS gehen. Viele Menschen beginnen immer mit Aid. Dies ist häufig nichts anderes, als die Wiederholung der Frage. Oder jemand beginnt immer mit Vk, da sein Lead-System visuell-konstruiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
[[Wahrnehmung]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Englische Übersetzung: http://www.inspiritive.com.au/glossary.htm#E&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]][[Kategorie:VAKOG]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Repr%C3%A4sentationssystem&amp;diff=8910</id>
		<title>Repräsentationssystem</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Repräsentationssystem, Repräsentations-System, Representational System, Modalität, Sinnessystem, Sinnesmodalität, Sinn] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Repräsentation''' (lat. repraesentare = anschaulich darstellen, wiedergeben, nachahmen, vertreten) ist die Darstellung von etwas durch etwas. Da wir die Wirklichkeit nicht direkt wahrnehmen können, repräsentieren wir sie, in dem wir uns innerliche Vorstellungen, in den fünf Sinnesrepräsentationen, über die Welt bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Repräsentationssystem, Modalität, Sinnessystem, Sinnesmodalität und Sinn bedeuten im NLP das gleiche!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... nämlich jeweils einen der fünf Sinne (Wege, Arten):&lt;br /&gt;
*Sehen (Visuell)&lt;br /&gt;
*Hören (Auditiv)&lt;br /&gt;
*Spüren (Kinästhetisch)&lt;br /&gt;
*Riechen (Olfaktorisch) und&lt;br /&gt;
*Schmecken (Gustatorisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... in denen wir die [[Wirklichkeit]] abbilden (repräsentieren). Dieses Abbild der Wirklichkeit heißt im NLP [[Modell (Abbild)|'''Modell''' (Modell der Welt)]] oder Repräsentation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NLP-Abkürzung für diese Fünfergruppe ist VAKOG (manchmal auch nur VAK).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweise werden noch weitere »Sinne« genannt:&lt;br /&gt;
*A&amp;lt;sub&amp;gt;id&amp;lt;/sub&amp;gt; = Auditiv internal digital = innerer Dialog&lt;br /&gt;
*n/u = neutral/universal = alles andere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterkategorien der (Sinnes-)Modalitäten heißen [[Submodalität|'''Sub'''modalität]]en&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine spannende Diskussion über diese Einteilung. Müssten es nicht sechs, sieben oder acht Sinne sein? Immer wieder genannt wird hier der Gleichgewichtssinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Thema »Sinne« vergleiche den Wikipedia-Artikel: [http://de.wikipedia.org/wiki/Sinne http://de.wikipedia.org/wiki/Sinne]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Englische Übersetzung aus der Encyclopedia of NLP:&lt;br /&gt;
http://nlpuniversitypress.com/html3/R47.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Transderivationale_Suche&amp;diff=8909</id>
		<title>Transderivationale Suche</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Transderivationale Ableitung, Transderivationaler Ableitungsprozess, Transderivational Search] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als '''transderivationale Suche''' bezeichnet man üblicherweise einen unbewussten Suchvorgang, bei dem aus der [[Oberflächenstruktur]] eines Satzes mögliche Tiefenstrukturen abgeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Bedeutung (A) als Suchprozess nach einer spezifischen [[Tiefenstruktur]], wird der Begriff auch für (B) eine kinästhetische Erinnerungs-Strategie verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erläuterung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== (A) Suchprozess nach einer spezifischen Tiefenstruktur ===&lt;br /&gt;
Die erste Bedeutung stammt aus der Linguistik und wurde von Bandler und Grinder zur Beschreibung der Wirkungsweise der Sprachmuster des Milton-Modells verwendet. Ein Beispiel ist die Verwendung einer Metapher. Bei einer Person, die eine Geschichte hört, läuft folgender Prozess ab:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Sie hört die Worte der Geschichte (eine Oberflächenstruktur) und&lt;br /&gt;
#versteht die Bedeutung der Geschichte. Diese Bedeutung enthält keinen direkten Bezug auf die Person selbst.&lt;br /&gt;
#Sie entwickelt eine parallelle Deutung, die in das Welt-Modell der Person &amp;quot;passt&amp;quot;, die für ihr Leben bedeutungsvoll ist (und damit einen inneren Zustand in dieser Person aktiviert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit anderen Worten: Sie hören eine Geschichte. &amp;quot;Sie werden in den Sätzen nicht direkt erwähnt, und es wird auch in der Tiefenstruktur kein Bezug auf Sie genommen. Trotzdem findet in Ihnen ein Prozess statt, der einen Bezugsindex zur Verfügung stellt und den Worten die gleiche Bedeutung verleiht, als ob sie direkt an Sie gerichtet wären&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Transderivationale Suchprozesse können durch alle Sprachmuster des Milton-Modells ausgelöst werden. Das Modell der transderivationalen Suche erklärt die Wirkungsweise einer &amp;quot;kunstvoll vagen&amp;quot; Sprache: &amp;quot;wie Menschen sprachlichen Äußerungen eine spezifische Bedeutung geben, die in den Worten selbst nicht enthalten ist. ... Bandler und Grinder vertraten nun die These, daß der Empfänger einer solchen Botschaft Erfahrungen aus seinem Gedächtnisspeicher reaktivieren muß. Nur so sei er in der Lage, dem Satz&amp;quot; (der Geschichte) &amp;quot;überhaupt eine Bedeutung zuzuschreiben&amp;quot;. Der Zweck therapeutischer Metaphern ist es, den (bewussten oder unbewussten) Prozess der Ableitungssuche für therapeutische Zwecke in Gang zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== (B) Kinästhetische Erinnerungs-Strategie. ===&lt;br /&gt;
Der Begriff transderivationale Suche wird im NLP auch als kinästhetische Erinnerungs-Strategie definiert. Ausgehend von einem körperlich erlebten inneren Zustand (mit den entsprechenden Gefühlen) wird in der Vergangenheit eine Referenz-Erfahrung gesucht, wo genau dieser Zustand erlebt wurde. Diese Methode findet im NLP oft Anwendung, um Ressourcen zu aktivieren. Kinästhetische Erinnerungs-Strategien werden auch bei der Neuprägung eingesetzt, um das ursprünglichen Prägungs-Erlebnis (oft in der frühen Kindheit) ausfindig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Quelle: Seminarunterlagen erstellt von [[Benutzer:Sascha Ballach|Sascha Ballach]] zur Practitionerausbildung 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Englischer Übersetzungslink aus Encyclopedia of NLP:&lt;br /&gt;
http://nlpuniversitypress.com/html3/TkTz48.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Kongruenz&amp;diff=8853</id>
		<title>Kongruenz</title>
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				<updated>2007-09-27T17:37:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
Unter '''Kongruenz''' (''lat. congruentia = Übereinstimmung'') wird die Übereinstimmung verbaler und nonverbaler Elemente in der Kommunikation verstanden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von [[Bateson, Gregory|Gregory Bateson]] haben [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] und [[Grinder, John|John Grinder]] die Idee übernommen, dass [[Kommunikation]] [[Redundanz|redundant]] ist und aus Parabotschaften (= Teilbotschaften) besteht. Diese Parabotschaften können übereinstimmen oder nicht übereinstimmen. Wenn die Parabotschaften übereinstimmen, nennt man die Botschaft '''kongruent''', bei nicht übereinstimmenden Parabotschaften '''inkongruent'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bateson ging davon aus, dass die körpersprachliche Botschaft wahr ist und die verbale Botschaft (im Zweifel) gelogen. Heute geht man besser davon aus, dass ''jede'' Botschaft wahr ist. Menschen bestehen aus Persönlichkeitsanteilen (siehe: [[Teilemodell]] ) und diese Teile stimmen nicht immer überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussage ''»Ich bin so glücklich« + Kopfschütteln'' kann heißen:&lt;br /&gt;
* »Ich bin unglücklich.«&lt;br /&gt;
* »Ich bin so glücklich, dass ich es kaum glauben kann.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimmen Parabotschaften nicht überein, kann dies ein Hinweis auf eine [[Ökologie]]verletzung sein, in dem Fall gibt es (unbewusste) innere Teile / Glaubenssätze, die nicht mit der formulierten Aussage (vielleicht einem Veränderungsziel) übereinstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursachen für Inkongruenz im Rahmen von Zielearbeit sind:&lt;br /&gt;
*Unterschiedliche gleichartige Ziele - z. B. Freiheit und Sicherheit&lt;br /&gt;
*Ich will x und sollte y - z. B. Essen und Abnehmen (wegen der Gesundheit)&lt;br /&gt;
*Ich will, aber ich kann nicht - z. B. Einfach Drauflosflirten (da ich aber nicht weiß wie, habe ich Angst und will doch lieber nicht...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein Ziel mit maximaler Kraft (oder überhaupt) zu erreichen, ist Kongruenz unerlässlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann prinzipiell beliebig viele Parabotschaften geben, drei oder vier sind durchaus üblich: Ja sagen + Kopfschütteln + Schultern heben + trauriger ([[Interpretation]]!) Tonfall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Umgang mit Inkongruenz'''&lt;br /&gt;
# Ansprechen&lt;br /&gt;
# Spiegeln durch Verwenden von Inkongruenz in der Reaktion.&lt;br /&gt;
# Überkreuzspiegeln durch Aufgreifen der Inkongruenz in der Reaktion, dabei verbal auf den nonverbalen und nonverbal auf den verbalen Anteil reagieren.&lt;br /&gt;
# bei der Antwort, die Worte &amp;quot;nicht wahr&amp;quot; dranhängen, mit Betonung auf &amp;quot;nicht wahr&amp;quot;.&lt;br /&gt;
# Kongruent auf die nonverbale Reaktion reagieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Link zu Congruent Response: http://nlpuniversitypress.com/html/ConCy08.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Tranceinduktion&amp;diff=8852</id>
		<title>Tranceinduktion</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Induktion] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als '''Tranceinduktion''' bezeichnet man den Prozess, bzw. alle Tätigkeiten, die dazu führen, einen '''Trancezustand''' zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernest und Sheila Rossi haben die Arbeit M.Ericksons analysiert und den '''Prozess''' seiner Arbeit schematisch dargestellt. In Schritt I und Schritt II werden verschiedene Möglichkeiten der Tranceinduktion abgehandelt. &lt;br /&gt;
[[Bild:Mikrodynamik.jpg|350px|thumb|left|Die Mikrodynamik des Tranceprozesses&amp;lt;br&amp;gt;zum Vergrössern klicken]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
Wichtige Tranceinduktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Augenfixationsmethode&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* Fingerfixationsmethode&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* Zählmethode&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* Musterunterbrechung und Ablenkung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* nonverbale Induktionsverfahren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* indirekte Methode nach M.Erickson&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* Pendelmethode&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* Überlastungsmethode&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* Konfusionsmethode&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* Tranceinduktion mit Geräten (Zirkel, Hypnoskop, Audio)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
* Kossak, H.-C.: ''Lehrbuch Hypnose''. Psychologie-Verlags-Union, Weinheim, ISBN 3-621-27146-5&lt;br /&gt;
* Meinhold W.J.: ''Das große Handbuch der Hypnose.'' Ariston Verlag, München (8. Auflage 2006), ISBN-13:978-3-7205-2741-5&lt;br /&gt;
* [[Mulzer, Chris]]: ''Hypnose'' Verlag kikdan media, Berlin 1. Aufl. (2006) Aufzeichnung des Seminars auf DVD, [http://link.kikidan.com/nlpediahypnose.phtml &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN&amp;lt;/nowiki&amp;gt; 3939821047]&lt;br /&gt;
* Rossi, Ernest L.: ''Gesammelte Schriften von Milton H. Erickson'' Carl-Auer-Verlag, Heidelberg (1995), ISBN 3-927809-33-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Englische Übersetzung: Trance: http://nlpuniversitypress.com/html3/TkTz37.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milton H. Ericksons Konfusionsmethode auf Englisch: http://nlpuniversitypress.com/html/ConCy06.html&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Tranceinduktion&amp;diff=8851</id>
		<title>Tranceinduktion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Tranceinduktion&amp;diff=8851"/>
				<updated>2007-09-27T17:34:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Induktion] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als '''Tranceinduktion''' bezeichnet man den Prozess, bzw. alle Tätigkeiten, die dazu führen, einen '''Trancezustand''' zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernest und Sheila Rossi haben die Arbeit M.Ericksons analysiert und den '''Prozess''' seiner Arbeit schematisch dargestellt. In Schritt I und Schritt II werden verschiedene Möglichkeiten der Tranceinduktion abgehandelt. &lt;br /&gt;
[[Bild:Mikrodynamik.jpg|350px|thumb|left|Die Mikrodynamik des Tranceprozesses&amp;lt;br&amp;gt;zum Vergrössern klicken]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
Wichtige Tranceinduktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Augenfixationsmethode&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* Fingerfixationsmethode&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* Zählmethode&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* Musterunterbrechung und Ablenkung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* nonverbale Induktionsverfahren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* indirekte Methode nach M.Erickson&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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:* Überlastungsmethode&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* Konfusionsmethode&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* Tranceinduktion mit Geräten (Zirkel, Hypnoskop, Audio)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
* Kossak, H.-C.: ''Lehrbuch Hypnose''. Psychologie-Verlags-Union, Weinheim, ISBN 3-621-27146-5&lt;br /&gt;
* Meinhold W.J.: ''Das große Handbuch der Hypnose.'' Ariston Verlag, München (8. Auflage 2006), ISBN-13:978-3-7205-2741-5&lt;br /&gt;
* [[Mulzer, Chris]]: ''Hypnose'' Verlag kikdan media, Berlin 1. Aufl. (2006) Aufzeichnung des Seminars auf DVD, [http://link.kikidan.com/nlpediahypnose.phtml &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN&amp;lt;/nowiki&amp;gt; 3939821047]&lt;br /&gt;
* Rossi, Ernest L.: ''Gesammelte Schriften von Milton H. Erickson'' Carl-Auer-Verlag, Heidelberg (1995), ISBN 3-927809-33-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Englische Übersetzung: Trance: http://nlpuniversitypress.com/html3/TkTz37.html&lt;br /&gt;
Milton H. Ericksons Konfusionsmethode auf Englisch: http://nlpuniversitypress.com/html/ConCy06.html&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Tranceinduktion&amp;diff=8848</id>
		<title>Tranceinduktion</title>
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				<updated>2007-09-27T17:32:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Induktion] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als '''Tranceinduktion''' bezeichnet man den Prozess, bzw. alle Tätigkeiten, die dazu führen, einen '''Trancezustand''' zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernest und Sheila Rossi haben die Arbeit M.Ericksons analysiert und den '''Prozess''' seiner Arbeit schematisch dargestellt. In Schritt I und Schritt II werden verschiedene Möglichkeiten der Tranceinduktion abgehandelt. &lt;br /&gt;
[[Bild:Mikrodynamik.jpg|350px|thumb|left|Die Mikrodynamik des Tranceprozesses&amp;lt;br&amp;gt;zum Vergrössern klicken]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
Wichtige Tranceinduktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Augenfixationsmethode&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* Fingerfixationsmethode&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* Zählmethode&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* Musterunterbrechung und Ablenkung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* nonverbale Induktionsverfahren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* indirekte Methode nach M.Erickson&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* Pendelmethode&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* Überlastungsmethode&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* Konfusionsmethode&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* Tranceinduktion mit Geräten (Zirkel, Hypnoskop, Audio)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
* Kossak, H.-C.: ''Lehrbuch Hypnose''. Psychologie-Verlags-Union, Weinheim, ISBN 3-621-27146-5&lt;br /&gt;
* Meinhold W.J.: ''Das große Handbuch der Hypnose.'' Ariston Verlag, München (8. Auflage 2006), ISBN-13:978-3-7205-2741-5&lt;br /&gt;
* [[Mulzer, Chris]]: ''Hypnose'' Verlag kikdan media, Berlin 1. Aufl. (2006) Aufzeichnung des Seminars auf DVD, [http://link.kikidan.com/nlpediahypnose.phtml &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN&amp;lt;/nowiki&amp;gt; 3939821047]&lt;br /&gt;
* Rossi, Ernest L.: ''Gesammelte Schriften von Milton H. Erickson'' Carl-Auer-Verlag, Heidelberg (1995), ISBN 3-927809-33-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Englische Übersetzung: Trance: http://nlpuniversitypress.com/html3/TkTz37.html&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Tranceinduktion</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Induktion] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als '''Tranceinduktion''' bezeichnet man den Prozess, bzw. alle Tätigkeiten, die dazu führen, einen '''Trancezustand''' zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernest und Sheila Rossi haben die Arbeit M.Ericksons analysiert und den '''Prozess''' seiner Arbeit schematisch dargestellt. In Schritt I und Schritt II werden verschiedene Möglichkeiten der Tranceinduktion abgehandelt. &lt;br /&gt;
[[Bild:Mikrodynamik.jpg|350px|thumb|left|Die Mikrodynamik des Tranceprozesses&amp;lt;br&amp;gt;zum Vergrössern klicken]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
Wichtige Tranceinduktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Augenfixationsmethode&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* Fingerfixationsmethode&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* Zählmethode&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* Musterunterbrechung und Ablenkung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* nonverbale Induktionsverfahren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* indirekte Methode nach M.Erickson&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* Pendelmethode&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* Überlastungsmethode&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* Konfusionsmethode&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* Tranceinduktion mit Geräten (Zirkel, Hypnoskop, Audio)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
* Kossak, H.-C.: ''Lehrbuch Hypnose''. Psychologie-Verlags-Union, Weinheim, ISBN 3-621-27146-5&lt;br /&gt;
* Meinhold W.J.: ''Das große Handbuch der Hypnose.'' Ariston Verlag, München (8. Auflage 2006), ISBN-13:978-3-7205-2741-5&lt;br /&gt;
* [[Mulzer, Chris]]: ''Hypnose'' Verlag kikdan media, Berlin 1. Aufl. (2006) Aufzeichnung des Seminars auf DVD, [http://link.kikidan.com/nlpediahypnose.phtml &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN&amp;lt;/nowiki&amp;gt; 3939821047]&lt;br /&gt;
* Rossi, Ernest L.: ''Gesammelte Schriften von Milton H. Erickson'' Carl-Auer-Verlag, Heidelberg (1995), ISBN 3-927809-33-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Englische Übersetzung Trance: http://nlpuniversitypress.com/html3/TkTz37.html&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Wahrnehmung&amp;diff=8844</id>
		<title>Wahrnehmung</title>
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				<updated>2007-09-27T17:27:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter '''Wahrnehmung''' (engl. sensory acuity) versteht man im NLP alles, was wir über unsere 5 Sinne registrieren - in Abgrenzung zur Interpretation, in der der Wahrnehmung eine Bedeutung hinzugefügt wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings ist es uns aufgrund unserer Neurologie nicht möglich, die Welt &amp;quot;an sich&amp;quot; wahrzunehmen. Wir nehmen immer nur ein Abbild wahr, denn unsere Wahrnehmung wird auf dem Weg ins Gehirn verändert. Durch unsere neurologischen [[Filter]] und vom unterbewussten Teil des Gehirns ins Bewusstsein finden weitere Veränderungen über unsere Metaprogramme statt. Reiz =&amp;gt; neurologische Filter =&amp;gt; Gehirn =&amp;gt; Metaprogramme =&amp;gt; Bewusstsein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit unseren Sinnen nehmen wir nur einen kleinen Teil der [[Wirklichkeit]] wahr (z.B. kein Ultraschall). Das, was wir wahrnehmen, bereiten wir zur Repräsentation im Gehirn auf (Schall (bewegte Luft) wird zu Wörtern oder Geräuschen; Lichtstrahlen werden zu 3D-Bildern). Nach dieser Einschränkung erfolgt auf dem Weg zum Bewusstsein aber noch eine weitere Veränderung der Daten über die Metaprogramme, die unsere Wahrnehmung ausrichten und Inhalte verändern, gemäß unserer Werte und Glaubenssätze. Wir rekonstruieren die durch unsere Sinne wahrgenommene Welt innerlich noch einmal neu. So entstehen innere Bilder, Klänge und Gefühle. Diese inneren Erlebniswelten sind wichtig, weil sie unser Denken, Fühlen und Verhalten steuern.&lt;br /&gt;
So machen wir uns (nur) ein Bild von der Wirklichkeit (&amp;quot;Die Landkarte ist nicht das Gebiet&amp;quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der neurologischen Einschränkungen hilft uns eine möglichst reine Wahrnehmung, um die Ergebnisse unseres Tun´s zu erfassen (und mit unseren Zielen abzugleichen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können, bewusst oder unbewusst, eine Situation aus verschiedenen Perspektiven erleben. Üblicherweise erfolgt nach außen gerichtete Gegenwartswahrnehmung aus der ersten [[Wahrnehmungsposition]] (assoziiert). Erinnerung oder Vorstellung erfolgt gewöhnlich aus der 1. oder 3. (dissoziiert) Position.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sinnessysteme ==&lt;br /&gt;
Wahrnehmen können wir über unsere 5 Sinne ('''V'''isuell (sehen), '''A'''uditiv (hören), '''K'''inästhetisch (fühlen), '''O'''lfaktorisch (riechen) und '''G'''ustatorisch (schmecken) = '''VAKOG'''). Wir können äusseres Wahrnehmen von innerem Wahrnehmen unterscheiden und hier wiederum unterscheiden wir zwischen unmittelbarer Wahrnehmung, erinnern und konstruieren. Bestandteile einer Wahrnehmung bezeichnet man im NLP als [[Submodalität]]en. Diese können analog (z.B. Lautstärke) oder digital (z.B. Worte) sein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Normalerweise bevorzugen Menschen einen der drei Hauptsinne, so gibt es Menschen, die eher visuell, eher auditiv oder eher kinästheisch orientiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NLP Praxis ==&lt;br /&gt;
Um bestimmte Wahrnehmungsarten zu beschreiben, hat man im NLP bestimmte Kürzel eingeführt. &lt;br /&gt;
*So beschreibt man den Sinn zunächst mit einem Großbuchstaben (VAKOG):&lt;br /&gt;
**'''V'''isuell, '''A'''uditiv, '''K'''inästhetisch, '''O'''lfaktorisch und '''G'''ustatorisch&lt;br /&gt;
*gefolgt von der Art der Repräsentation durch einen hochgestellten Kleinbuchstaben&lt;br /&gt;
**äussere Wahrnehmung oder '''e'''rinnern oder '''k'''onstruieren oder als Sonderfall der '''i'''nnere Dialog&lt;br /&gt;
*sowie der Art des Inhaltes durch einen tiefgestellten Kleinbuchstaben&lt;br /&gt;
**analog oder '''d'''igital&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äußeres Wahrnehmen und analoge Inhalte bekommen kein Kürzel. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiele zur Schreibweise:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
V - Äußere visuelle analoge Wahrnehmung (z.B. Farben eines Sonnenunterganges)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; - Erinnerung eines Gespräches (Bei Fokus auf Worten! Fokus auf Betonung wäre A&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A&amp;lt;sub&amp;gt;i&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; - Innerer Dialog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Englische Übersetzung:http://nlpuniversitypress.com/html3/SeSh22.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Wert&amp;diff=8843</id>
		<title>Wert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Wert&amp;diff=8843"/>
				<updated>2007-09-27T17:25:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Value] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; __NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werte''' sind übergeordnete Maßstäbe, internalisierte Vorstellungen über das Wünschbare. Ein Wert ist eine [[Nominalisierung]], die weder ein [[Gefühl]] noch eine [[Emotion]] ist. Emotionen ergeben sich aus dem Vergleich von Realität (= da Draußen) und (inneren) Werten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel: Freiheit -&amp;gt; Wert, Wut -&amp;gt; Emotion (die sich z.B. einstellt, wenn man seinen Wert ''Freiheit'' nicht leben kann)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nachdem, wie die Seinsweise des Wertes aufgefasst wird, ergeben sich verschiedene Werttheorien:&lt;br /&gt;
#Ein Wert ist eine subjektive Setzung.&lt;br /&gt;
#Werte haben objektive Gültigkeit -&amp;gt; allgemein gültige oberste Maßstäbe menschlichen Verhaltens. Bsp.: 10 Gebote der Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Aspekte von Werten:&lt;br /&gt;
*Werte sind [[Motivation|Motivatoren]]. &lt;br /&gt;
**Ich tue entweder etwas ''um'' ... zu erlangen oder ''aus'' ... (Bsp.: ersetze ... durch &amp;quot;Freude&amp;quot;)&lt;br /&gt;
**Appetenzwerte (Hin zu) oder Aversionswerte (Weg von)&lt;br /&gt;
*Werte sind auf der vierten [[Logische Ebenen|logischen Ebene]].&lt;br /&gt;
*Werte leiten unseren Fokus jeden Tag. (In unserer Wertehierarchie können wir unsere Entscheidungen verstehen und prognostizieren.)&lt;br /&gt;
*Werte sind subjektive Setzungen eines Menschen mit vermeintlich objektiver Gültigkeit. &lt;br /&gt;
*Werte bezeichnen das, was einem Mensch wichtig ist, was ihm Bedeutung und Motivation gibt.&lt;br /&gt;
*Werte drücken sich auf einem hohen Chunklevel aus und bezeichnen etwas sehr Allgemeines, etwas Übergeordnetes. &lt;br /&gt;
*Werte drücken sich sprachlich als Nominalisierung aus. &lt;br /&gt;
*Werte treten in Hierarchien auf (Ordnung nach Wichtigkeit).&lt;br /&gt;
*Werte sind oft unbewusst. &lt;br /&gt;
*Werte können unbewusst von anderen Menschen übernommen werden. &lt;br /&gt;
*Werte werden durch eine Befragung herausgefunden.&lt;br /&gt;
*Werte definieren sich durch Glaubenssätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
Werte sind im NLP erst Ende der 90ger Jahre von T. James, W. Woodsmall und R. Dilts thematisiert worden. (Time Line Therapy, T. James &amp;amp; W. Woodsmall; Beliefs, R. Dilts) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichtlich reicht die Beschäftigung mit den Einflüssen von Werten auf Menschen weit zurück. Seien es beispielsweise die alten griechischen Philosophen oder auch die christlichen Texte der Bibel, alle beschäftigen sich unter anderem mit Werten. So kann man die 10 Gebote als einen Wertekatalog auffassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wertekategorien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Appetenz- und Aversionswerte ===&lt;br /&gt;
*Appetenzwerte sind „Hinzu“- Werte (Liebe, Glück, Sicherheit, Abenteuer etc.)&lt;br /&gt;
*Aversionswerte sind „Von weg“- Werte (Krankheit, Stress, Streit etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachte: manche Appetenzwerte sind in Wirklichkeit verdeckte (umgedrehte) Aversionswerte. Bsp.: Ehrlichkeit seht oft für &amp;quot;Ich habe Angst nicht zu merken, dass ich anderen zur Last falle!&amp;quot; also für Angst vor der Unehrlichkeit Anderer. Die Unterscheidung ist deswegen wichtig weil ein Hin-zu Wert ein Zielzustand ist den wir erreichen wollen. Ein Weg-von Wert ist etwas, wovor wir Angst haben, da gilt es etwas aufzulösen indem wir uns damit auseinandersetzten. Wird nun ein Weg-von Wert umgedreht und so zu einem Hin-zu Wert, so erklären wir eine, aus der Angst resultierende, Vermeidungsstrategie zu unserem Wert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweck- und End-Werte ===&lt;br /&gt;
*Zweckwerte sind Werte, um andere Werte zu erreichen, wie z.B. Reichtum.&lt;br /&gt;
*Der Endwert zu Reichtum könnte z.B. Anerkennung oder Sicherheit oder Freiheit sein. &lt;br /&gt;
Deshalb ist es zum Herausfinden von Werten sinnvoll, Fragen zu stellen, wie z.B. &amp;quot;Wofür ist das gut?&amp;quot;. (Chunk up)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundwerte, Werte und Kriterien ===&lt;br /&gt;
*Grundwerte sind Werte von übergeordneter Bedeutung, z.B. Leben. &lt;br /&gt;
*Werte sind eine größere Anzahl von Idealen, Zielen, Motivatoren, die das Handeln der Person bestimmen, wie Humor, Lernen, Spaß, Genuss, Erfolg. &lt;br /&gt;
*Kriterien sind die Maßstäbe, an denen bestimmte Dinge gemessen werden. Sie sind auch die Maßstäbe der Werte (Woher weiß jemand, dass sein Wert erfüllt ist?) und hier wird's kompliziert .... Z.B. könnte eine Person den Wert &amp;quot;Erfolg&amp;quot; haben und behaupten, eine bestimmte Arbeit ›schlecht‹ gemacht zu haben. Auf die Fragen: &amp;quot;Woher wissen Sie das? Schlecht im Vergleich wozu? Gemessen woran?&amp;quot; erhalten Sie Kriterien zur Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wertehierarchie ==&lt;br /&gt;
Werte treten typischerweise in einer Hierarchie auf. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das heißt, es gibt Werte, die uns wichtiger sind und die dadurch eine stärkere Auswirkung auf unser Verhalten bzw. unsere Entscheidungen haben. Kennt man seine wichtigsten Werte und weiß, welche Werte wirklich für das Leben von Bedeutung sind, so kann man sich schnell und effektiv entscheiden! Stehen Werte jedoch miteinander in Konflikt (z.B. Sicherheit - Abenteuer), spricht man von einem Wertekonflikt. Menschen sind dann unentschlossen und zögerlich! &lt;br /&gt;
Umgang mit Wertekonflikten: Kontextualisieren (Sicherheit-&amp;gt;Geldanlage &amp;amp; Abenteuer-&amp;gt;Urlaub), internale Verhandlung, Six Step mit einem Wert, ...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Arbeit mit Wertehierarchien macht man sich, bezogen auf einen bestimmten Kontext und ein bestimmtes Zeitfenster, seine wichtigsten Werte bewusst und ordnet diese nach Wichtigkeit. In verschiedenen Kontexten verändert sich die Wertehierarchie, daher sollte man beim Herausarbeiten von Wertehierarchien im betrachteten Kontext bleiben. Eine Wertehierarchie kann deswegen auch nicht kontextfrei elizitiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, was ein Mensch bewusst über seine Werte und Glaubenssätze zu sagen weiß, wird allerdings üblicherweise eine Mischung aus Rationalisierung, idealisiertem Selbstbild und einigen Selbstbeobachtungen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund empfiehlt es sich, - evtl. nach der Aufstellung einer Wertehierarchie - den Klienten wie folgt zu befragen:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wie verbringst Du Deine Zeit?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wofür gibst Du Dein Geld aus?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wofür investierst Du Energie?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je genauer diese Fragen beantwortet werden, desto mehr weiß man über die realen Präferenzen und damit indirekt über die handlungsleitenden Werte und Glaubenssätze Bescheid. Diese unterscheiden sich üblicherweise deutlich von der rational erstellten Wertehierarchie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kongruenz ist in diesem Modell gleichbedeutend mit Identität von gedachten Werthaltungen und gelebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erstellen einer Wertehierarchie'''&lt;br /&gt;
*Zuerst lege fest auf welchen Kontext (Arbeit, Beziehung, ...) und welches Zeitfenster (kurzfristig, 10 Jahre, ...), Du Deine Wertehierarchie erstellen willst. Und ob Du Dir eine optimale Wertehierarchie designen willst oder ob es Deine &amp;quot;gelebte&amp;quot; sein sein soll.&lt;br /&gt;
*Notiere mindestens 20 Werte auf einer Arbeitsliste.&lt;br /&gt;
*Sortiere die Werte z.B. durch paarweisen Vergleich:&lt;br /&gt;
:Nimm Dir Wert 1 und Wert 2 und frage Dich &amp;quot;Was ist Dir wichtiger: Wert 1 oder 2?&amp;quot; - &amp;quot;Worauf könntest Du eher verzichten?&amp;quot;&lt;br /&gt;
:Dann vergleiche den wichtigeren Wert mit 3. Den dann wichtigeren Wert vergleiche mit 4 ... bis Du am Ende der Liste angekommen bist!&lt;br /&gt;
:Der Wert, der Dir der Wichtigste war, kommt nach oben auf eine separate Liste und wird in der Arbeitsliste gestrichen.&lt;br /&gt;
:Nun mache wieder den paarweisen Vergleich auf Deiner Arbeitsliste unter Einbeziehung des wichtigsten Wertes (ww1) &amp;quot;Wenn Du ww hast, was ist Dir wichtiger Wert 1 oder 2?&amp;quot; - &amp;quot;Wenn Du ww hast, worauf könntest Du eher verzichten?&amp;quot; bis du unten angekommen bist mit dem zweitwichtigsten Wert.&lt;br /&gt;
:Der Wert, der sich als zweitwichtigster herausgestellt hat, kommt an Stelle 2 auf der separaten Liste und wird in der Arbeitsliste gestrichen.&lt;br /&gt;
:Dann mache wieder den paarweisen Vergleich auf Deiner Arbeitsliste unter Einbeziehung der wichtigen Werte (ww1,..) &amp;quot;Wenn Du ww1,.. hast, was ist Dir wichtiger Wert 1 oder 2?&amp;quot; - &amp;quot;Wenn Du ww1,.. hast, worauf könntest Du eher verzichten?&amp;quot; usw. bis Du unten angekommen bist mit dem zweitwichtigsten Wert.&lt;br /&gt;
:Der Wert, der sich als nächstwichtigster herausgestellt hat, kommt an die nächste Stelle auf der separaten Liste und wird in der Arbeitsliste gestrichen.&lt;br /&gt;
:Mache so weiter, bis Du eine Wertehierarchie von mindestens 5 Werten hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achte in Deiner Wertehierarchie auf Wertkonflikte, z.B.: Abenteuer und Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprachstruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Werte sind Nominalisierungen ====&lt;br /&gt;
d.h. Hauptwörter, die man nicht anfassen kann! Wenn also etwas sich als Wert ausgibt und man kann es &amp;quot;anfassen&amp;quot;, ist es kein Wert! Z.B. Geld, der Wert dahinter ist vermutlich eher Reichtum, aber vielleicht auch ganz etwas anderes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Satzstrukturen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Eine Kategorie von Sätzen auf dieser Ebene verwendet den Modaloperator &amp;quot;wollen&amp;quot;:&lt;br /&gt;
**Ich will (ich habe) Erfolg/Freude/Liebe...&lt;br /&gt;
*Andere Werte erkennen Sie an Formulierungen wie:&lt;br /&gt;
**Es bringt mir...; Davon habe ich...; Ich erreiche damit...; Ohne [...] würde mir [...] fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fragen====&lt;br /&gt;
Werte werden erfragt durch: &amp;quot;Wofür?&amp;quot;, &amp;quot;Was ist wichtig?&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Werte sind Motivatoren. Auf Fragen wie &amp;quot;Was haben Sie davon?&amp;quot;, &amp;quot;Wofür tun Sie das?&amp;quot;, &amp;quot;Was bringt es Ihnen?&amp;quot; oder &amp;quot;Was würde Ihnen fehlen, wenn Sie es nicht täten?&amp;quot; erhalten Sie Werte zur Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
Der individuelle Wertbegriff und seine Normierungsfunktion in Gruppen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Werte werden zwar individuell interpretiert, trotzdem sind gemeinsame Wertbegriffe für Gruppen sehr wichtig. Die Verwendung der gleichen Wertbegriffe ist für soziale Gruppen ein wichtiges Erkennungsmerkmal. Wenn ein Gruppenmitglied die Bedeutung der zentralen Wertbegriffe nicht teilt, folgt häufig eine Art Ausschluss. Ein Beispiel: Freiheit und Demokratie sind hohe Werte in der politischen Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;quot;Wert&amp;quot; hat also zwei Bedeutungen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum einen ist damit der individuelle und zum Teil unbewusste Entscheidungsschlüssel gemeint - zum anderen gemeinsame Begriffe, auf die man sich als moralische Richtschnur, für den Zusammenhalt einer Gruppe oder Gesellschaft, einigt. Gemeinsame Werte -&amp;gt; Moral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werte bestimmen die Richtung unseres Denkens und unserer Wahrnehmung (&amp;quot;Wo wollen wir hin und wovon weg?&amp;quot;), damit beeinflussen diese Werte bestimmte Glaubenssätze. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Glaubenssatzbündel wiederum ergeben Meta-Programme und die bestimmen, ob man seine Werte erreichen kann, sprich leben kann.&lt;br /&gt;
Deine Glaubenssätze/Meta-Programme können die Werte und damit den Menschen entweder einschränken oder befreien.&lt;br /&gt;
Ein Format, das intensiv mit dem Zusammenhang von Werten und Meta-Programmen arbeitet, ist das [[New Role Design]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Logische Ebenen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
Time Line Therapy, T. James &amp;amp; W. Woodsmall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Identität, Glaubenssysteme und Gesundheit, R. Dilts, ISBN 3873870304&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Werte Manager, Katja Dyckhoff und Peter Kensok, ISBN 3873875950&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Immer interessant: [http://de.wikipedia.org/wiki/Wertvorstellung Die Wikipedia (Wertvorstellung)]&lt;br /&gt;
*Was im NLP '''Wert''' heißt, heißt in der [[Gewaltfreie Kommunikation|GfK]] '''Bedürfnis''' - und da weist [[Rosenberg, Marshall B.|Marshall Rosenberg]] auf [http://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_Max-Neef Manfred Max-Neefs] und seine [http://de.wikipedia.org/wiki/Bed%C3%BCrfnis#Grundbed.C3.BCrfnisse_nach_Max-Neef 9 Grundbedürfnisse] hin (verlinkt auf Wikipedia)&lt;br /&gt;
*Und natürlich: Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Maslowsche_Bed%C3%BCrfnispyramide Maslowsche Bedürfnispyramide (in der Wikipedia)]&lt;br /&gt;
*http://www.karl-schlecht.de/ks/werte_definition.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Englische Übersetzung:http://nlpuniversitypress.com/html3/V.html&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Grundannahmen_des_NLP&amp;diff=8842</id>
		<title>Grundannahmen des NLP</title>
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				<updated>2007-09-27T17:22:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Grundannahmen; Axiome; Presuppositions of NLP] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; __NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grundannahmen''' oder Axiome sind Annahmen, die einer Lehre zugrunde liegen und die selber nicht widerlegt oder bewiesen werden (können).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nach [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] basiert NLP auf den folgenden 8 Annahmen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.purenlp.com/nlpresp.htm Bandler: www.purenlp.com/nlpresp.htm, 1997]&amp;lt;/ref&amp;gt;:'''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Die Fähigkeit den PROZESS zu verändern, mit dem wir die Realität wahrnehmen, ist oft wertvoller, als den INHALT unserer Erfahrung der Realität zu verändern.&amp;lt;br&amp;gt;The ability to change the process by which we experience reality is more often valuable than changing the content of our experience of reality.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Die Bedeutung Deiner [[Kommunikation]] liegt in der Reaktion, die Du erhältst. &amp;lt;br&amp;gt;The meaning of the communication is the response you get.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Alle Unterscheidungen, die Menschen in Bezug auf unsere Umwelt und unser Verhalten machen können, sind brauchbar durch die visuellen, auditiven, kinästhetischen, olfaktorischen und gustatorischen Sinne darstellbar. &amp;lt;br&amp;gt;All distinctions human beings are able to make concerning our environment and our behavior can be usefully represented through the visual, auditory, kinesthetic, olfactory, and gustatory senses.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Die Mittel, die ein Individuum benötigt, um angestrebte Veränderungen zu erreichen, sind bereits im Individuum vorhanden.&amp;lt;br&amp;gt;The resources an individual needs in order to effect a change are already within them.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Die Landkarte ist nicht die Landschaft. &amp;lt;br&amp;gt;The map is not the territory.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Der positive Wert des Individuums bleibt konstant, während der Wert und die Angemessenheit des inneren und / oder äußeren Verhaltens bezweifelt wird. &amp;lt;br&amp;gt;The positive worth of the individual is held constant, while the value and appropriateness of internal and / or external behavior is questioned.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Es gibt eine [[positive Absicht]] hinter jedem Verhalten und einen Kontext, in dem jedes Verhalten nützlich ist. &amp;lt;br&amp;gt;There is a positive intention motivating every behavior, and a context in which every behavior has value.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Feedback versus Versagen. - Alle Resultate und Verhaltensweisen sind etwas Erreichtes, unabhängig davon, ob sie gewünschte Ergebnisse in Bezug auf eine Aufgabe / Sache sind oder nicht. &amp;lt;br&amp;gt;Feedback vs. Failure. - All results and behaviors are achievements, whether they are desired outcomes for a given task/context, or not.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine Liste weiterer Grundannahmen im NLP:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Modell der Welt ====&lt;br /&gt;
*Jeder Mensch ist einzigartig. Jeder Mensch hat sein eigenes berechtigtes Modell der Welt. Jeder lebt in seinem eigenen Modell der Welt.&lt;br /&gt;
*Menschen reagieren nicht auf die Realität sondern auf ihr Abbild der Realität. Es gibt keine objektive Wahrheit. ([[Alfred Korzybski]])&lt;br /&gt;
*Das beste Modell ist das mit den meisten Wahlmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
*Man isst nicht die Speisekarte. Nur der Schizophrene isst die Speisekarte und beschwert sich anschließend über den schalen Geschmack. ([[Bateson%2C_Gregory|Gregory Bateson]])&lt;br /&gt;
*Nur der Wahnsinnige ist sich absolut sicher. ([[Robert Anton Wilson]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Menschenbild – Das Modell des Menschen====&lt;br /&gt;
*Geist, Körper und Seele sind Eins und sie sind systemische Prozesse. Sie sind Teile des gleichen Systems der gleichen kybernetischen Struktur und beeinflussen sich wechselseitig. Jeder Mensch ist eine unteilbare Einheit. Alles, was in einem Teil des Systems geschieht, hat Auswirkungen auf alle anderen Teile.&lt;br /&gt;
*Menschen treffen - innerhalb ihres Modells der Welt - zu jedem Zeitpunkt, die beste, ihnen mögliche Wahl aus den ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und mit denen ihnen zur Verfügung stehenden Informationen.&lt;br /&gt;
*Alle Menschen funktionieren perfekt.&lt;br /&gt;
*Es gibt keine schlechten Menschen, es gibt nur schlechte Zustände. Der positive Wert des Individuums bleibt konstant, die Angemessenheit des Verhaltens kann bezweifelt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verhalten ====&lt;br /&gt;
*Jedem Verhalten liegt eine [[positive Absicht]] zugrunde. &lt;br /&gt;
*Jedes Verhalten ist nützlich. Es gibt jeweils zumindest einen Kontext, in dem jedes Verhalten nützlich ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Lernen &amp;amp; Veränderung ====&lt;br /&gt;
*NLP ist lernen, wie man Lernen lernt. ([[Bateson%2C_Gregory|Gregory Bateson]])&lt;br /&gt;
*Was ein Mensch erreichen kann, kann prinzipiell jeder erreichen (solange die Aufgabe in genügend kleine Schritte zerlegt wird). Wenn einer etwas gut kann, ist es möglich, ihn zu modellieren und diese Fähigkeit sich selbst und anderen beizubringen.&lt;br /&gt;
*Menschen verfügen bereits (potentiell) über alle [[Ressource]]n, die sie brauchen, um die von ihnen angestrebten Veränderungen zu erreichen!&lt;br /&gt;
*Wenn Du von jemandem etwas möchtest, schaffe einen Kontext, indem die erwünschte Veränderung wie von allein geschehen kann.&lt;br /&gt;
*Veränderungen müssen nicht über das Bewusstsein laufen.&lt;br /&gt;
*Veränderungen müssen ökologisch sein, sonst gibt es Problemverschiebungen, oder sie werden überhaupt nicht umgesetzt.&lt;br /&gt;
*Lernen heißt, einen Unterschied zu machen, wo vorher keiner war. (Nach G. Bateson)&lt;br /&gt;
*Man kann auch gute Zustände noch verbessern. &lt;br /&gt;
*Menschen lernen.&lt;br /&gt;
*Alles was Du brauchst, ist hier und jetzt vorhanden. &lt;br /&gt;
*Jedes Problem beinhaltet ein Geschenk. &lt;br /&gt;
*Willst Du Erkennen, lerne zu handeln. (Heinz von Foerster, der ethische Imperativ)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Flexibilität ====&lt;br /&gt;
*Wenn das, was du tust nicht funktioniert, dann mache solange etwas anderes, bis du auf dem Weg zum Erfolg bist.&lt;br /&gt;
*Handle stets so, dass weitere Möglichkeiten entstehen.(Heinz von Foerster, der ethische Imperativ) &lt;br /&gt;
*Es gibt in jeder Situation mindestens drei Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
*In jedem System übernimmt dasjenige Element mit der größten [[Flexibilität]] die Kontrolle.&lt;br /&gt;
*Widerstand von A ist eine Aussage über B. Widerstand des Klienten ist eine Aussage über den Therapeuten.&lt;br /&gt;
*Wahlmöglichkeiten sind besser als keine Wahlmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
*Hast Du eine Möglichkeit, bist Du ein Roboter, hast Du zwei Möglichkeiten, hast Du ein Dilemma, ab drei Möglichkeiten hast Du Wahlmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Kommunikation &amp;amp; Interaktion ====&lt;br /&gt;
*Die Bedeutung von [[Kommunikation]] liegt in der Reaktion, die man erhält. Die Intention des Kommunikators ist nicht die Bedeutung der Kommunikation.&lt;br /&gt;
*Es gibt kein Versagen, es gibt nur [[Feedback]] (Rückmeldung, Er-Folge).&lt;br /&gt;
*Man kann nicht nicht kommunizieren.([[Watzlawick%2C_Paul|Paul Watzlawick]])&lt;br /&gt;
*Kommunikation geschieht über den Austausch sinnlicher Erfahrungen. Man kommuniziert immer in mehreren Sinneskanälen gleichzeitig.&lt;br /&gt;
*Individuen haben zwei Ebenen der Kommunikation, die bewusste und die unbewusste.&lt;br /&gt;
*Die Basis für wirksame Kommunikation ist der [[Rapport]]. Rapport heißt, dem andern in seinem Modell der Welt zu begegnen.&lt;br /&gt;
*Kommunikation ist redundant. Kommunikation findet auf verschiedenen Ebenen gleichzeitig statt. &lt;br /&gt;
*Wahr ist nicht, was A meint, sondern was B versteht. (Watzlawick)&lt;br /&gt;
*Es gibt keinen Ersatz für saubere sensorische Kanäle. &lt;br /&gt;
*Information is the difference that makes a difference. (Bateson)&lt;br /&gt;
*Verstehen geht vor verstanden werden.&lt;br /&gt;
*In gelungener Kommunikation gibt es nur Gewinner (win-win-Prinzip).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Andere ====&lt;br /&gt;
*Probleme sind Ziele, die auf dem Kopf stehen. (O’Connor/Seymour) &lt;br /&gt;
*Es gibt keine Probleme, sondern nur Entwicklungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
*Das Vorgehen des NLP ist ziel- und lösungsorientiert anstatt ursachen- und problemorientiert.&lt;br /&gt;
*Psychische Zustände und Physiologie stehen in wechselseitiger Verbindung, d.h., das eine lässt sich über das andere verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Englische Übersetzung:http://nlpuniversitypress.com/html2/PrPu23.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=John_Grinder&amp;diff=8841</id>
		<title>John Grinder</title>
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				<updated>2007-09-27T17:19:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__ &lt;br /&gt;
[[Bild:John-grinder.jpg|Thumb|right|John Grinder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
'''John Thomas Grinder''' wurde 1939 in Michigan geboren. Anfang der 70er Jahre hatte er sich einen Namen innerhalb der auf Noam Chomsky zurückgehenden Schule der Transformationsgrammatik gemacht. Er war jetzt Assistenzprofessor für Linguistik unter Gregory Bateson am Kesge College.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
John Grinder brachte in die Zusammenarbeit mit Richard Bandler zunächst sein linguistisches Wissen und seine Kenntnisse über den Prozess der Modellbildung ein. Ihre ausgefallenen Aktivitäten werden in dem Buch 'The Wild Days. NLP 1972- 1981' ausführlich beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1974 starteten Bandler und Grinder ein Projekt, das als 'Meta-Modell' zum Ausgangspunkt des Neuro Linguistischen Programmierens werden sollte. Während der Arbeit am 'Meta-Modell' standen die beiden in regem Austausch mit Virginia Satir und Gregory Bateson.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Begründer das NLP (zusammen mit [[Bandler, Richard|Richard Bandler]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für das NLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein aktuelles Interview mit John Grinder: http://www.inspiritive.com.au/jg.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung John Grinder auf Englisch:http://nlpuniversitypress.com/html/G26.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Grinder_Format&amp;diff=8840</id>
		<title>Grinder Format</title>
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				<updated>2007-09-27T17:17:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [5-Schritte-Format] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Grinderformat''' ist ein NLP Präsentationsformat nach [[Grinder%2C_John|John Grinder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Das Grinder Format ist ein Rahmen für Präsentationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Einstieg &lt;br /&gt;
#* Überblick, Zielrahmen (Motivation), Ergebnis (deduktiver Einstieg!) &lt;br /&gt;
# [[Metapher]]n &lt;br /&gt;
#* allgemeine (historische oder literarische) Metapher &lt;br /&gt;
#* persönliche Metapher &lt;br /&gt;
# INHALT &lt;br /&gt;
#* Demonstration &lt;br /&gt;
#* Beschreibung, Schrittfolge (Diskussion??) &lt;br /&gt;
#* Instruktion &lt;br /&gt;
# Anwendung &lt;br /&gt;
#* Anwendung, Übung (Kleingruppen, Meta-Person) &lt;br /&gt;
# Future Pace &lt;br /&gt;
#* Diskussion &lt;br /&gt;
#* Verallgemeinerung, Variationen, Future Pace&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Beschreibung John Grinders Person und Wirken auf Englisch: http://nlpuniversitypress.com/html/G26.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Glaubenssatz&amp;diff=8839</id>
		<title>Glaubenssatz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Glaubenssatz&amp;diff=8839"/>
				<updated>2007-09-27T17:06:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Glaubenssätze, Überzeugungen, Belief, Beliefs, Rules] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; __NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''&amp;quot;Ein Glaubenssatz ist eine Annahme mit einem Gefühl von Sicherheit!&amp;quot;'' -[[Robbins, Anthony|Anthony Robbins]]&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Glaubenssätze''' sind Lebensregeln, die Menschen für wahr halten. Sie sind Interpretationen und Verallgemeinerungen aus früheren Erfahrungen sowie individuellen Theorien, warum etwas so und nicht anders ist und sind Grundlage des alltäglichen Handelns und für den Einsatz der Fähigkeiten. Glaubenssätze beeinflussen, was wir denken und wahrnehmen, bzw. was wir uns erlauben zu denken und wahrzunehmen und was wir für möglich halten. Von R.A. Wilson stammt das Konzept der zwei Instanzen im menschlichen Bewusstsein, dem Denker und dem Beweiser: &amp;quot;Was der Denker denkt, beweist der Beweiser.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubenssätze sind [[Metamodell]]verletzungen - üblicherweise Modaloperatoren und Nominalisierungen&amp;lt;ref&amp;gt;Identität, Glaubenssysteme und Gesundheit. Höhere Ebenen der NLP-Veränderungsarbeit. 1998 - Robert B. Dilts - S.43 - ISBN 3873870304&amp;lt;/ref&amp;gt; - und können Berechtigungen (Erlaubnis) aber auch Einschränkungen (Verbote) beinhalten. Sie treffen Aussagen darüber, was jemand (nicht) kann/darf/soll/muss/ist oder wie Dinge sich zueinander verhalten oder wie die Welt ist. Glaubenssätze sind oft nicht logisch herleitbar, sondern basieren auf der Verallgemeinerung subjektiver Erfahrung. ''Echte'' Glaubenssätze halten wir für so wahr, dass es schwer ist, sie als solche zu entdecken.(„Es weiß doch jeder, dass…“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere sich gegenseitig stützender Glaubenssätze bilden ein Glaubenssystem (belief system). Besondere Glaubenssätze sind [[Gedankenvirus|Gedankenviren]], diese haben sich von der Möglichkeit der sinnlichen Überprüfung abgekoppelt und beziehen sich ausschließlich auf andere Glaubenssätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Glaubenssätze und Glaubenssysteme sind gut und funktional. Sie ermöglichen uns die Orientierung in der Welt, die Kommunikation mit anderen und die optimale Reaktion auf das, was in und um uns geschieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubenssätze werden [[Imprint|geprägt]]:&lt;br /&gt;
*durch Wiederholung → Gewöhnung (Wenn man immer wieder das Gleiche erlebt oder hört, leitet man daraus irgendwann eine Regel ab).&lt;br /&gt;
*durch Autoritäten&lt;br /&gt;
*in Prägungssituationen, Signifikanten Emotionalen Ereignissen ([[SEE|S.E.E.]]).&lt;br /&gt;
Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, dass sie auf gleichem Wege verändert werden (Neuprägung, [[Reimprinting]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubenssätze stützen sich auf:&lt;br /&gt;
*Entscheidungen, Erinnerungen, Einstellungen -&amp;gt; [[Geschichte]]n&lt;br /&gt;
*Ein Gefühl der Sicherheit -&amp;gt; [[Statemanagement]]&lt;br /&gt;
*Die -&amp;gt; [[Realitätsstrategie]].&lt;br /&gt;
*Andere Glaubenssätze -&amp;gt; [[Glaubenssystem]]e&lt;br /&gt;
*„Logische“ Begründungen und Folgerungen -&amp;gt; [[Sleight of Mouth Pattern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Arten von Glaubenssätzen:&lt;br /&gt;
*Regeln (Ursache Wirkung): &amp;quot;wenn..., dann...&amp;quot;, &amp;quot;X bedeutet Y&amp;quot;, &amp;quot;Weil... &amp;quot;&lt;br /&gt;
*Annahmen: &amp;quot;Es ist nun mal so...&amp;quot;, &amp;quot;Die Menschen / Das Leben...&amp;quot;, &amp;quot;Man kann/darf/soll/muss/ist (nicht) ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anthony Robbins gliedert &amp;quot;unsere Anschauungen&amp;quot; in der Reihenfolge ihrer Stärke in: Meinungen - Glaubenssätze - Überzeugungen (Wissen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Watzlawick%2C_Paul|Paul Watzlawick]] gibt es Wahrheiten erster Ordnung (sehen alle so) und Wahrheiten zweiter Ordnung (sehen nicht alle so).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dilts, Robert|Robert Dilts]]&amp;lt;ref&amp;gt;Dilts - S.37ff&amp;lt;/ref&amp;gt; bietet eine weitere Unterteilung von Glaubenssätzen an:&lt;br /&gt;
*Ursachen (Vergangenheit),&lt;br /&gt;
*Bedeutungen (Gegenwart) und&lt;br /&gt;
*Identität - Grenzen und Möglichkeiten (Zukunft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubenssätze haben die Fähigkeit, sich selbst zu erhalten. Solange die Hauptaussage erhalten bleibt, sind diese sehr anpassungsfähig und oft logisch nicht widerlegbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Ein Patient hatte die Wahnvorstellung, eine Leiche zu sein und nahm deshalb keine Nahrung mehr zu sich. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Sein Therapeut fragte ihn: &amp;quot;Bluten Leichen?&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Antwort: &amp;quot;Nein, sie sind blutleer.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Therapeut begeistert: &amp;quot;Dann kann ich Dir beweisen, dass Du keine Leiche bist.&amp;quot; Er sticht den Patienten in den Finger, aus dem auch gleich ein Tropfen Blut quillt. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Reaktion des Patienten mit erstauntem Gesicht: &amp;quot;Oh, Leichen bluten doch!&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt; nach Abraham Maslow&amp;lt;ref&amp;gt;Dilts - S.36&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubenssätze befinden sich auf der [[logische Ebenen|logischen Ebene IV]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erläuterung ==&lt;br /&gt;
An vielen Ausflugsorten können Sie wunderschöne Holztäfelchen erwerben, mit Aufschriften wie &amp;quot;Trautes Heim, Glück allein&amp;quot; oder &amp;quot;Daheim ist's doch am schönsten&amp;quot;! Solche Aussagen nennt man im NLP Glaubenssätze (beliefs). Jeder von uns hat eine große Anzahl innerer Holztäfelchen: &amp;quot;Man bekommt im Leben nichts geschenkt!&amp;quot;, &amp;quot;Glück ist unbeständig.&amp;quot;, &amp;quot;Alte Leute werden krank.&amp;quot;, &amp;quot;Man kann nicht immer nur gewinnen.&amp;quot;, &amp;quot;Dies ist ein Stuhl.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn Sie der Überzeugung sind, gerade einen Text über Glaubenssätze zu lesen, dann ist dies die (Be-)Deutung, die Sie einem bestimmten Phänomen geben: einer Anordnung dunkler Strukturen auf hellem &amp;quot;Hintergrund&amp;quot; - und auch das ist schon wieder eine Interpretation eines Phänomens.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im erweiterten Sinne ist daher jede Aussage ein Glaubenssatz. (Ist Blau wirklich blau - für jeden? Ist die Erde wirklich eine Kugel - woher weißt du das? Welche Beweise hast du für deine Vergangenheit - oder bist du vielleicht gerade eben mit deiner &amp;quot;Erinnerung&amp;quot; geschaffen worden und mit dir all die anderen Menschen (mit ihrer Erinnerung)? Gibt es dich wirklich - oder träumt dich ein höheres Wesen? ...)! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubenssätze sind das Baumaterial, mit dem wir unsere Wirklichkeit stabilisieren. Glaubenssätze helfen uns, uns in der Welt zu orientieren. Dem Begriff Glaubenssatz haftet oft ein Makel an, als müsste man Glaubenssätze grundsätzlich auflösen oder verändern; doch über 99% unserer Glaubenssätze sind wertvoll und unterstützen uns in unseren (Über)Leben! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Verschiedene Typen von Glaubenssätzen, die am richtigen Ort sein müssen, damit Du Dein Ziel erreichst&amp;lt;ref&amp;gt;Dilts - S.31ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;:&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Zielerwartung - Den Glauben, dass es für Dich möglich ist, Dein Ziel zu erreichen!&lt;br /&gt;
*Selbstwirksamkeitserwartung - Den Glauben, dass Du alles hast, um das Ziel zu erreichen (auch wenn Du glaubst, dass Du hierfür Deine Ressourcen neu organisieren musst).&lt;br /&gt;
*Reaktionserwartung - Das was Du als Resultat Deiner Aktivitäten, in einer bestimmten Situation, erwartest. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hat eine Person weder Zielerwartung (→ hoffnungslos) noch Selbstwirksamkeitserwartung (→ hilflos) wird sie apathisch. D.h. sie wird nicht die notwendigen Schritte zur Zielerreichung unternehmen. &amp;quot;Wenn Sie nicht erwarten, von einer Krankheit zu gesunden, werden Sie nichts von all dem tun, was Ihnen helfen kann, sich zu erholen - besonders nicht solche Dinge, die schwierig sein könnten. Mit anderen Worten, wenn Sie nicht daran glauben, dass Ihr Ziel auf Sie wartet, ..., dass Sie haben was Sie brauchen, um Ihr Ziel zu erreichen, werden Sie nicht tun, was nötig und wichtig ist, um Ihr Ziel zu erreichen.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Dilts - S.35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nach Dilts &amp;lt;ref&amp;gt;Dilts - S.40f&amp;lt;/ref&amp;gt; schützen sich Glaubenssätze gegen Veränderungen durch&amp;lt;nowiki&amp;gt;:&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &lt;br /&gt;
*Nebelwand (Konzentrationsschwäche - &amp;quot;Es ist dunkel&amp;quot; oder &amp;quot;Ich sehe nur noch Nebel&amp;quot; oder plötzlicher Themenwechsel)&lt;br /&gt;
::Mögliche Lösung bei Nebel: &amp;quot;Willst Du wissen was dahinter ist?&amp;quot;, wenn klares JA: Ressourcen aufbauen und Nachschauen! &lt;br /&gt;
::Mögliche Lösung bei  Themenwechsel: nicht mitgehen sondern zum Thema zurückkehren&lt;br /&gt;
*Fische im Traum&amp;lt;ref&amp;gt;Dilts - S.40: &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;Diese Bezeichnung stammt aus einer Kabarettsendung im Radio von Los Angeles, über die mir David Gordon (ein sehr bekannter NLP-Autor, -Entwickler und -Trainer) berichtete. Ein Mann porträtierte einen Psychoanalytiker, der den Glauben hatte, dass Fische im Traum die Wurzel aller psychologischen Probleme seien. Wenn Leute zu ihm kamen und anfingen, ihm von ihren Problemen zu erzählen, unterbrach er sie und fragte ... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Psychoanalytiker: &amp;quot;Entschuldigen Sie, aber Sie haben nicht zufällig letzte Nacht einen Traum gehabt, oder?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klient: Ich weiß nicht ... ich glaube, ja vielleicht.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Psychoanalytiker: &amp;quot;Sie haben nicht von Fischen geträumt, nicht wahr?&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klient: &amp;quot;Ahm ... nein ... nein.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Psychoanalytiker: &amp;quot;Wovon handelte Ihr Traum denn?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klient: &amp;quot;Tja, ich ging so die Straße hinunter.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Psychoanalytiker: &amp;quot;Gab es da irgendwelche Pfützen im Rinnstein?&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klient: &amp;quot;Also, ich weiß nicht.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Psychoanalytiker: &amp;quot;Könnten dort welche gewesen sein?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klient: &amp;quot;Ich schätze, da hätte Wasser oder so etwas in der Gosse gewesen sein können.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Psychoanalytiker: &amp;quot;Hätten da irgend welche Fische in diesen Pfützen gewesen sein können?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klient: &amp;quot;Nein ... nein.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Psychoanalytiker: &amp;quot;Gab es da auf der Straße in dem Traum ein Restaurant?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klient: &amp;quot;Nein.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Psychoanalytiker: &amp;quot;Aber es hätte dort eins sein können. Sie gingen wirklich die Straße hinunter, nicht wahr?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klient: &amp;quot;Tja, also, ich glaube, es hätte dort ein Restaurant geben können. &amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Psychoanalytiker: &amp;quot;Wurde in dem Restaurant Fisch serviert?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klient: &amp;quot;Hm, tja also ... ich nehme an, in einem Restaurant könnte Fisch serviert werden.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Psychoanalytiker: &amp;quot;Ah-ha! Ich wusste es doch. Fische im Traum.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eines der Probleme bei der Identifizierung von Glaubenssätzen ist, dass man als Helfer dazu tendiert, bei anderen Menschen Beweise für seine eigenen Glaubenssätze zu finden. &amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; (&amp;quot;eingeladene&amp;quot; Projektion)&lt;br /&gt;
::Gegen Projektion hilft nur: wach sein gegenüber den eigenen Erwartungen und dem Gefühl, man wüsste schon, was als nächstes kommt!&lt;br /&gt;
*Roter Hering &amp;lt;ref&amp;gt;Dilts - S.41: &amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;quot;Wenn Ihnen Menschen über ihre Glaubenssätze berichten, erhalten Sie oft logische Konstrukte, die die Leute erfunden haben, um bestimmten ihrer Verhaltensweisen Sinn zu geben. Freud sprach über den Begriff frei-flottierender Angst. (Angst, die durch unbewusste Konflikte entsteht.) Nach Freud ist das Angstgefühl das einzige, dessen sich eine Person mit solch einem Problem bewusst ist. Daher denkt sie sich logische Gründe dafür aus, warum sie sich so fühlt. Ihre logischen Gründe haben nichts mit ihren Angstgefühlen zu tun. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich nenne diese logischen Konstrukte &amp;quot;rote Heringe&amp;quot;. Wenn Sie jemals mit &amp;quot;zwangsbesessenen&amp;quot; (&amp;quot;obsessive-compulsive&amp;quot;) Menschen gearbeitet haben, sind Sie wahrscheinlich diesem Phänomen begegnet. Eine Frau hat vielleicht bestimmte Erklärungen über Mikroben und warum es ihr davon schlecht geht. Ihre Erklärungen haben im Allgemeinen gar nichts damit zu tun, wo diese Gefühle herkommen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;(Eine falsche Fährte wird gelegt, indem ein logisches Konstrukt für die Glaubenssätze / Gefühle / Verhalten geliefert wird)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weitere Merkmale von Glaubenssätzen&amp;lt;nowiki&amp;gt;:&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Glaubenssätze sind auch Wahrnehmungsfilter, denn wir nehmen verstärkt das wahr, was wir glauben.&lt;br /&gt;
*Auf einen Glaubenssatz bekommt man oft starke Reaktionen (deutliche Zustimmung oder Ablehnung).&lt;br /&gt;
*Erfolgreiche Glaubenssatzänderungen setzten deutliche Emotionen frei (Grinsen, Lachen, Verwirrung,...).&lt;br /&gt;
*Glaubenssätze sind weder gut noch schlecht. Glaubenssätze können einem Menschen jedoch mehr oder weniger Wahlmöglichkeiten und damit [[Flexibilität]] geben. &lt;br /&gt;
*Glaubenssätze kann man durch Anzweifeln und durch Hinterfragen verändern ([[Sleight of Mouth Pattern]]). (&amp;quot;Welchen Beweis hast du jetzt dafür, dass dein Problem wirklich besteht? Bist du dir wirklich sicher?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Glaubenssätze werden durch Zustimmung oder Widersprechen eher gestärkt. &lt;br /&gt;
*Glaubenssätze vertragen Ausnahmen (&amp;quot;Ausnahmen bestätigen die Regel&amp;quot;): &amp;quot;Geld verdirbt den Charakter - naja mein Freund Kurt - der Millionär - ist eine Ausnahme aber ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Glaubenssätze sind nicht auf Logik angewiesen.&lt;br /&gt;
*Wo (Glaubenssatz-)Widerstand ist, ist nicht immer der Weg. Glaubenssätze haben stabilisierende Aufgaben! Glaubenssätze sollte man nie ohne Zustimmung ändern und nicht ohne [[Öko Check]], sonst kann sich die Lebensqualität der Person verschlechtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubenssätze erfährt man mit den Fragen: Warum? Welche Bedeutung hat das? Was bedeutet das? Wie ist der Zusammenhang? Was hält Dich davon ab? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzstrukturen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem jeder Satz ein Glaubenssatz ist, gibt es hier eine Fülle von möglichen Formulierungen:&lt;br /&gt;
*Typische Glaubenssätze erkennst Du an:&lt;br /&gt;
::Wenn / dann; Es ist nun mal so, dass...; Die Menschen / Das Leben /...; Weil...; X bedeutet y.&lt;br /&gt;
*Eine weitere Gruppe von Glaubenssätzen verwenden die Modaloperatoren &amp;quot;müssen&amp;quot;, &amp;quot;dürfen&amp;quot;, &amp;quot;können&amp;quot;, &amp;quot;sollen&amp;quot; und &amp;quot;sein&amp;quot;:&lt;br /&gt;
::Ich muss arbeiten (weil ich sonst...). Ich sollte meine Eltern lieben ... Ich darf mich nicht fürchten. Ich bin nun mal (k)ein...&lt;br /&gt;
*und anderen Formulierungen, die im [[Metamodell der Sprache|Meta-Modell]] unter den Fragen zu Generalisierung und Verzerrung zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
Veränderung von Glaubenssätzen geschieht bei jeder NLP-Intervention. Glaubenssätze verändert man durch Erkenntnis, in Zweifel ziehen oder Verwirrung. Will man gezielt Glaubenssätze verändern, eignen sich u.a. [[Sleight of Mouth Pattern]], [[Internale Verhandlung]]en mit konfliktierenden Glaubenssätzen, [[Change History]] oder [[Change Future]] sowie [[Reimprinting]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ein paar Glaubenssätze von Toni Robbins:'''&lt;br /&gt;
*Toni feels inside: 1. An enormous Love of people. 2. An enormous desire to serve. 3. An unwillingness to settle. 4. A massive amount of action.&lt;br /&gt;
*Always ask yourself: How can I give the most, how can I contribute the most and enjoy the process!&lt;br /&gt;
*There is always a way - if you are 100% committed to!&lt;br /&gt;
*It's not CAN DO, it's WILL DO!&lt;br /&gt;
*The only thing that changes your live is decision. Having knowledge: that's nice. Being inspired: that's nice. - But if you make some decisions: that's change!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere interessante Glaubenssätze sind die [[Grundannahmen des NLP]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wollen – Wissen – Möglichkeit:&lt;br /&gt;
Dilts: »Sie brauchen den Wunsch und Willen, das Wollen (want to), sich zu verändern, das Wissen wie (know how to), und Sie müssen sich selbst die Chance zur Veränderung geben (chance to).« &amp;lt;ref&amp;gt;Dilts - S.25&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzungen (notwendige Glaubenssätze):&lt;br /&gt;
#Das Ziel existiert.&lt;br /&gt;
#Das Ziel ist erreichbar, es gibt einen Weg.&lt;br /&gt;
#Der Weg ist mir bekannt, ich kenne den Weg.&lt;br /&gt;
#Das Ziel ist von mir erreichbar, ich kann es erreichen, den Weg gehen.&lt;br /&gt;
#Ich mache es, ich gehe den Weg.&lt;br /&gt;
#Ich habe es verdient (dieses Ziel zu erreichen).&lt;br /&gt;
#Ich glaube an 1. – 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Übung:Veränderung der Wirklichkeit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwächung von Glaubenssätzen und Mehrung von Wahlmöglichkeiten&lt;br /&gt;
#Suche dir drei Glaubenssätze (A, B, C) von denen A und B im gleichen Kontext stehen und dich behindern. Du solltest dir &lt;br /&gt;
#* bei A 100% sicher sein, dass es stimmt (z.B. &amp;quot;Es ist wichtig, sich Namen merken zu können!&amp;quot;)&lt;br /&gt;
#* bei B 100% sicher sein, dass es nicht stimmt, aber wäre schön, wenn es so wäre (z.B. &amp;quot;Ich kann mir gut Namen merken!&amp;quot;)&lt;br /&gt;
#* bei C nicht sicher sein und es sollte dir auch eigentlich egal sein (z.B. &amp;quot;In Dänemark gibt es mehr Frauen als Männer!&amp;quot;)&lt;br /&gt;
#Finde die Submodalitäten für starke und schwache Glaubenssätze (Gemeinsamkeiten von A und B im Gegensatz zu C) auf den Sinneskanälen V, A und K (VAK sind üblicherweise unterschiedlich stark).&lt;br /&gt;
#Erlebe nun A und B mit den Submodalitäten von C ([[Mapping across]]).&lt;br /&gt;
#Jetzt sollten deine Glaubenssätze deutlich schwächer und entspannter sein (z.B. &amp;quot;Kannst du dir Namen von Personen merken?&amp;quot; &amp;quot;Klar - aber ist das so wichtig?&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Englische Übersetzung:http://nlpuniversitypress.com/html/B23.html &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

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		<title>Gestalttherapie</title>
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				<updated>2007-09-27T17:04:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Gestalttherapie ist eine Form der Psychotherapie und gehört zu den hermeneutisch-phänomenologisch ausgerichteten Psychotherapieverfahren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Begründer gelten [[Perls%2C_Fritz|Fritz Perls]] und Paul Goodman. Die Gestalttherapie entwickelte sich aus der Psychoanalyse unter Rückgriff auf die Gestaltpsychologie und die Therapieformen von Wilhelm Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
:*Perls, Fritz: ''Grundlagen der Gestalt-Therapie. Einführung und Sitzungsprotokolle.'' Pfeiffer Verlag München, 1989&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://nlpuniversitypress.com/html2/PaPo37.html&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Gedankenvirus&amp;diff=8837</id>
		<title>Gedankenvirus</title>
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				<updated>2007-09-27T17:01:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Thought Virus, Gedankenviren, Mem] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; __NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein '''Gedankenvirus''' ist ein [[Glaubenssatz]], der sich ausschließlich auf andere Glaubenssätze stützt und sich damit der direkten Überprüfbarkeit durch die sinnliche Erfahrung entzieht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Menschen nehmen Wirklichkeit nicht direkt wahr sondern sie erstellen Abbilder ([[Repräsentation|Repräsentationen]]) durch ihre Sinne! Um sich zu orientieren, organisieren sie bestimmte Abbilder zu Erfahrungen aus denen sie Regeln ableiten. Diese Regeln sind verallgemeinerte Modelle der Welt, Glaubenssätze darüber, wie die Dinge funktionieren und was man darf/kann/sollte/ist. Werden diese Regeln und Annahmen über die Welt, zu Gruppen zusammengefasst, entstehen daraus Glaubenssysteme, komplexe Abbilder der Wirklichkeit (Landkarte). Diese Glaubenssätze basieren zunächst noch auf sinnlicher Erfahrung (&amp;quot;Es ist nicht gut, auf heiße Herdplatten zu fassen!&amp;quot;), später kommen dann Glaubenssätze hinzu, die sich ausschließlich aus anderen Glaubenssätzen herleiten (&amp;quot;Die Welt ist eine Scheibe!&amp;quot;, &amp;quot;Die Ungläubigen müssen vernichtet werden&amp;quot;, ...). Glaubenssätze sind Verallgemeinerungen und basieren nicht auf Logik, sie sind sogar außerordentlich tolerant gegenüber dem Versuch, sie logisch zu wiederlegen und jedes Gegenbeispiel wird zur Ausnahme, die sie problemlos vertragen (&amp;quot;Geld verdirbt den Charakter - naja mein Freund Kurt, der Millionär, ist eine Ausnahme aber ...&amp;quot;) - und sie sind per Definition wahr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubenssätze, die von den Werten, Erfahrungen, Erwartungen und den inneren Zustand aus denen sie entstanden sind, abgetrennt wurden, werden Gedankenviren. Sie sind nun von allem Überprüfbaren abgeschirmt und bekommen dadurch eine Art Eigenleben. Sie sind nicht mehr wiederlegbar und können auf Menschen mit ähnlichen Hintergrund (Glaubenssätzen) übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem mit Gedankenvieren ist nun, dass:&lt;br /&gt;
# Menschen dazu neigen, diese von der Erfahrung abgekoppelte ''Wahrheit'' mit der Wirklichkeit zu verwechseln&lt;br /&gt;
# sie sehr viel einfacher als normale Glaubenssätze übertragen werden können&lt;br /&gt;
# sie sehr viel widerstandsfähiger gegenüber Anfechtungen sind, als normale Glaubenssätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besondere Gefahr bei Gedankenviren besteht darin, dass sie Epidemien auslösen können. Gedankenviren müssen nicht selber erfahren werden, sondern sie werden verbal übertragen. Dadurch kann die ''Infektion'' sehr schnell erfolgen und auf viele Menschen übergreifen. Außerdem ist das Gedankenvirus gegenüber Logik immun und damit sehr stabil. Drastische Beispiele von Gedankenvirenepidemien gab es ausreichend in der Geschichte: Hexenverbrennungen, Kreuzzüge, Judenverfolgung, (Welt-)Kriege, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um an Gedankenviren heranzukommen, ist es notwendig herauszufinden, auf welchen Glaubenssätzen das Gedankenvirus basiert und von welchen Elementen (Werten, Erfahrungen, Erwartungen und innerer Zustand) dieser Glaubenssatz (über die anderen Glaubenssätze) getrennt ist und ihn entweder wieder damit zu verbinden oder die unterstützenden Glaubenssätze, die ja auf Werten, Erfahrungen, Erwartungen oder inneren Zuständen basieren, zu bearbeiten. Für den Umgang mit Glaubenssätzen haben wir im NLP z.B. [[Sleight of Mouth Pattern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Aufdeckung von Memen (und Gedankenviren) und der Eigenimmunisierung empfiehlt V. Birkenbihl die Beantwortung der folgenden 4 Fragen:&lt;br /&gt;
#Halte ich meine Meinung für gut, richtig und wahr?&lt;br /&gt;
#Ist ist die eigene Meinung tugendhaft?&lt;br /&gt;
#Ist das Kernthema ein Tabu?&lt;br /&gt;
#Bin ich intolerant gegenüber der Meinung anderer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Gedankenviren und Meme haben starke Ähnlichkeit. Das '''Mem''' bezeichnet in der Theorie der Memetik eine Idee oder einen Gedanken. Es ist eine (sprachlich kodierte) Informationseinheit, die von Lebewesen erschaffen werden, sich vermehren, verändern und weitergegeben werden können. Es wurde erstmalig 1976 durch den Evolutionsbiologen Richard Dawkins in seinem Buch „The Selfish Gene“ (deutsch: Das egoistische Gen) in den geistes- und kulturwissenschaftlichen Diskurs eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solch ein Mem entwickelt sich zuerst im Fühl- und Denkvermögen eines Individuums und wird durch Kommunikation weiterverbreitet. Durch individuelles Nachdenken und durch Austausch mit anderen Memen entwickeln sie sich weiter. Beispiel: Ein Gerücht, das von einer Person erdacht und mitgeteilt wird, verbreitet sich je nach Brisanzgrad weiter. Es tauchen weitere Varianten des Gerüchtes auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept &amp;quot;Mem&amp;quot; ist eine Analogiebildung zur darwinschen Theorie der natürlichen Selektion für den Bereich der Kultur. Grob gesagt bedeutet ein Mem für die kulturelle Entwicklung das Gleiche, wie ein Gen für die biologische Entwicklung und ist als ein hypothetisches Analogon zum Gen zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mem ist eine Gedankeneinheit, die sich vervielfältigen (reproduzieren) lässt und gleichzeitig als Vervielfältiger (Replikator) wirkt. Das heisst, dass das Mem auch aktuell reproduziert wird, also mindestens einmal zu einem gegebenen Zeitpunkt vorhanden ist. Bei der Reproduktion übernimmt ein Anderer einen bestimmten Gedanken, der entsprechend dessen persönlichen Erfahrungs- und Erkenntnisrahmens angepasst wird. Die sprachliche Gestaltung ist dabei nicht wesentlich. Deshalb wäre es besser, von einer Vorstellungseinheit zu sprechen. Es kann sich beispielsweise auch um eine Tonfolge handeln (dadadadaaa - Beginn der 5. Sinfonie Beethovens). Nach Dawkins ist die Replizierbarkeit entscheidend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Mem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Andere Wortbedeutung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Buch ''Programming and Metaprogramming the Human Biocomputer'' vertritt John Lilly die Theorie, dass es im Gehirn versteckte ''Gedankenviren'' gäbe, die normalerweise subbewusst unter Kontrolle gehalten werden. Im Alltag findet dabei eine Umdeutung durch geeignete Glaubenssätze dahingehend statt, dass solche Gedankenviren folgenlos bleiben. Unter dem Einfluss bewusstseinserweiternder Drogen (LSD, Mescalin, Peote) kann es zur Freisetzung von Gedankenviren kommen, meist mit fatalen Wirkungen. Im LSD-Jargon bezeichnet man eine durch Gedankenviren ausgelöste Strategie als '''Horrortrip.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
:*Lilly, John C.: ''Programming and Metaprogramming in the Human Biocomputer: Theory and Experiments.'' (ISBN 051752757X)&lt;br /&gt;
:*Leary, Timothy; Metzner, Ralph; Alpert, Richard: ''The Psychedelic Experience.'' University Books New York, 1964&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/John_Cunningham_Lilly Wikipedia: Lilly, John C.]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Timothy_Leary Wikipedia: Leary, Timothy]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Englische Übersetzung: http://nlpuniversitypress.com/html3/TaTi27.html&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Gef%C3%BChl&amp;diff=8836</id>
		<title>Gefühl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Gef%C3%BChl&amp;diff=8836"/>
				<updated>2007-09-27T16:59:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein '''Gefühl''' ist etwas, das man fühlt, ohne dass es eine Bedeutung hat. Dabei kann der Auslöser innerer oder äußerer Natur sein, z.B. das Gefühl von warmen Sommerregen auf der Haut oder eines fiesen Splitters unter dem Fingernagel. Ein Gefühl kann aktuell in der Situation auftreten, durch Erinnerung hervorgerufen oder durch [[Submodalität]]enarbeit ''designd'' werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat ein Gefühl eine Bedeutung, wird es zur [[Emotion]]. Eine Emotion entsteht bei dem Vergleich innerer Werte mit der inneren oder äußeren Wirklichkeit, dabei fühlt man sich gut oder schlecht, man ''liebt'' oder hasst, fühlt sich sicher oder unsicher... Auch für Emotionen gilt: sie können aktuell in der Situation auftreten, durch Erinnerung hervorgerufen oder durch Submodalitätenarbeit ''designd'' werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es den Seinszustand, hier ist die Wertedualität aufgehoben. Diesen Zustand (Erleuchtung, Liebe, ...) kann man im NLP beispielsweise am Ende einer [[Kernintention]] erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emotionen und Seinszustände können sehr kraftvolle Ressourcen sein. Sie werden, wie auch Werte, sprachlich als [[Nominalisierung]] (Hauptwörter, die man nicht anfassen kann) formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die im Westen vorherrschende Meinung ist, dass man seinen Gefühlen (damit sind meist die Emotionen gemeint) ausgeliefert ist, dass alles also unbewusst abläuft, geht man im NLP davon aus, dass man, mit etwas Übung, seine Gefühle, Emotionen und auch Seinszustände selber hervorrufen und damit bewusst wählen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Englische Übersetzung: http://nlpuniversitypress.com/html/F12.html&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Future_Pace&amp;diff=8835</id>
		<title>Future Pace</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Future_Pace&amp;diff=8835"/>
				<updated>2007-09-27T16:57:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Future Pace, Future Pacing] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Future Pace''' ist der &amp;quot;Schritt in die Zukunft&amp;quot;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Future Pace ist das mentale Erleben zukünftiger Situationen mit den gewünschten Ressourcen. Ziel des Future Pacing ist es, sicherzustellen, dass die angestrebten Verhaltensweisen und Reaktionen in den entsprechenden Umgebungen ganz natürlich und automatisch eintreten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Future Pace hat 3 Aspekte:&lt;br /&gt;
# Ressourcenaufbau: Durch geistiges Erleben der erstrebten Veränderung werden [[Ressource]]n (hin-zu Motivation) aufgebaut.&lt;br /&gt;
# Anker setzen: Es wird aus der Gegenwart (geistig) ein Anker in die Zukunft gesetzt, dieser Anker (Erinnerungssignal) ist an einen Kontext geknüpft und sobald dieser auftritt, wird das neue Verhalten aktiviert.&lt;br /&gt;
# Test: Durch Beobachtung des Coachees während des Future Pace kann der Coach überprüfen (Kongruenz?, Ressource-Physiologie?, ... ), wie erfolgreich die Veränderung vermutlich umgesetzt werden wird und ggf. nacharbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Future Pace ist ein NLP-Basic und steht in den meisten NLP-Formaten am Ende. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beachte: Nach dem Future Pace muss der Coachee in der Gegenwart sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Future Pacing läuft man Gefahr, die in der Sitzung erarbeiteten Verhaltensweisen wieder zu verlieren. Future Pacing ankert und festigt sie, sodass das neue Verhalten natürlich und automatisch eintreten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Aspekt des Future Pacings sind konkrete Verabredungen bestimmter Schritte, die für das Erreichen des Ziels notwendig sind. Dies könnte z.B. der nächste Coachingtermin oder das Üben des Verhaltens in einer bestimmten Situation sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
Future Pacing wurde von Bandler und Grinder entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Am Ende einer Verhandlung, eines Verkaufsgesprächs oder im Coaching zur Überprüfung der Motivation und zur Festigung der Entscheidung durch Verstärkung von Ressourcen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dauer: 1-5 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wie wird es sein, wenn...?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei wird das neue Verhalten (möglichst assoziiert und mit ressourcereichen Submodalitäten) mit in der Zukunft stattfindenden Ereignissen verbunden. Da diese Ereignisse den Future Pace Anker auslösen sollen, ist es wichtig, sich die spezifischen Elemente dieser Ereignisse (wer wird anwesend sein, wie klingt die Stimme der Person, ist es ein bestimmter Raum / Umgebung, ...) genau vorzustellen - es sind die späteren Erinnerungssignale für das neue Verhalten. Es ist hilfreich, mehrere Sinneskanäle ([[VAKOG]] mit [[Submodalität]]en) mit einzubeziehen und möglichst viele [[logische Ebenen|logischer Ebenen]] zu der Veränderung hinzuzunehmen (also nicht nur Verhalten und Kontext sondern vielleicht auch einen Glaubenssatz o.ä.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Future Pace kann: ausschließlich innerlich vorgestellt oder laut ausgesprochen und / oder aufgeschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
Future Pace kann auch als Time Line Arbeit ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
*Ist das Zukunftsbild unsicher oder negativ, so ist dies ein Hinweis darauf, dass die Intervention zu schwach war und wenig Aussicht auf kraftvolle Umsetzung besteht. In diesem Fall sollte &amp;quot;nachgearbeitet&amp;quot; werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formate, in denen diese Technik angewendet wird ==&lt;br /&gt;
Der Future Pace kann am Ende jeder Intervention stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
# Hast du ein (Verhaltens-)Ziel? Wie wärst du und die Welt um dich herum, wenn du dein Ziel erreicht hättest? Stelle dir dein neues Verhalten in einer konkreten Situation vor, sieh genau das Umfeld, sieh wie du handelst! - Ist es anstrebenswert? Spürst du Motivation?&lt;br /&gt;
# Future Pace kannst du nutzen, um aus jeden Tag etwas zu lernen: Lasse dazu an jedem Abend den vergangenen Tag Revue passieren!&lt;br /&gt;
#* Betrachte und merke dir eine Sache, die richtig gut gelaufen ist! Was hättest du tun können, damit diese guten Erfahrungen noch besser geworden wären?&lt;br /&gt;
#* Betrachte nun noch eine Sache, die noch nicht so optimal war. An welchen Punkten hattest du Wahlmöglichkeiten? Und nun stelle dir vor, wie du in einer ähnlichen Situation das nächste Mal besser reagierst. (Wähle dabei das Umfeld deiner Vorstellung so, dass darin die Anker, die späteren Erinnerungssignale, für dein neues Verhalten vorhanden sind.) Was hättest du besser machen können, wie wird dein neues Verhalten sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Englische Übersetzung:http://nlpuniversitypress.com/html/F41.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Frame&amp;diff=8834</id>
		<title>Frame</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Frame&amp;diff=8834"/>
				<updated>2007-09-27T16:55:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Framing''' bedeutet, etwas in einen Rahmen zu stellen, ihm Bedeutung zu geben. Bedeutungsgebung ist ein Prozess, der automatisch und unbewusst die ganze Zeit läuft. &lt;br /&gt;
Alles was stattfindet, findet in einem Rahmen statt.&lt;br /&gt;
Diese Rahmen sind nicht objektiv, sondern sie werden subjektiv (bewusst oder unbewusst) von den beteiligten Personen definiert.&lt;br /&gt;
Die definierten Rahmen entsprechen im Modell der logischen Ebenen der Ebene I: Kontext. Ihre Definition hängt hauptsächlich von den Glaubenssätzen (Werten und Metaprogrammen) der Ebene IV ab.&lt;br /&gt;
Diese Rahmen bewusst zu definieren, verschiedene Rahmen flexibel nutzen zu können, ist ein Ziel des NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im NLP unterscheidet man 12 Frames: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
# [[Rahmenmodell|NLP Rahmen Modell]] &lt;br /&gt;
# [[Als Ob Rahmen|Als-Ob-Rahmen]] &lt;br /&gt;
# [[Fee Rahmen|Fee Rahmen, Schutzengel]] &lt;br /&gt;
# Zeit-Raum, Zeitrahmen &lt;br /&gt;
# [[Back Track Frame]] &lt;br /&gt;
# Preframing &lt;br /&gt;
# [[Reframing]] &lt;br /&gt;
# [[Six Step]] Reframe &lt;br /&gt;
# Arbeitsvereinbarung, Experiment &lt;br /&gt;
# Kontrast-Rahmen &lt;br /&gt;
# Relevanz-Herausforderung, Relevanz-Rahmen &lt;br /&gt;
# Yes-Set, Übereinstimmungs-Rahmen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Teile des Als-Ob-Rahmen''&lt;br /&gt;
Konjunktiv • Als-Ob • Stellvertreter • Zeit • Ort • Information • Glauben • Fee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps, wie man Dinge erleichtern kann, was man tut,&lt;br /&gt;
 wenn es nicht funktioniert oder was man versuchen kann, wenn es schiefgeht und Beispiele. --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formate, in denen diese Technik angewendet wird. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Englische Übersetzung:http://nlpuniversitypress.com/html/F33.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Flexibilit%C3%A4t&amp;diff=8833</id>
		<title>Flexibilität</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Flexibilit%C3%A4t&amp;diff=8833"/>
				<updated>2007-09-27T16:52:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im NLP bedeutet '''Flexibilität''' die Fähigkeit, etwas (ganz) anderes zu tun oder zu denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flexibilität ist wichtig, um neues Verhalten zu lernen, neue Erfahrungen zu machen und um Ziele, die nicht beim ersten Mal erreicht wurden, mit anderem Verhalten zu erreichen. Ohne Flexibilität wiederholen wir immer wieder das Alte. In jedem System übernimmt dasjenige Element mit der größten Flexibilität die Kontrolle. Flexibilität gibt Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wenn du tust, was du schon immer getan hast,'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''wirst du bekommen, was du schon immer bekommen hast.'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Wenn du das, was du möchtest, nicht bekommst,'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''dann tue etwas anderes.&amp;quot;'' &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Richard Bandler&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wenn der Wind der Veränderung weht,'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''bauen die einen Mauern,'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''die anderen aber bauen Windmühlen!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wo ist mein Käse? oder Das Leben, ein Irrgarten!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Mäuse und zwei Zwerge leben in einem großen Labyrinth. Sie ernähren sich dabei von Käse, der Tag für Tag an wechselnden Stellen der verwirrenden Gänge auftaucht. Nach einiger Zeit stellen sie fest, dass die Nahrung jeden Morgen am gleichen Platz erscheint.&lt;br /&gt;
Bald richten sie sich dort häuslich ein und vergessen die frühere Zeit, als sie sich täglich neu auf die Suche machen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz allmählich wird der Käse an der bequemen Stelle allerdings weniger, schmeckt lascher, wird schnell schimmlig und eines Tages bleibt er ganz weg. Die beiden Mäuse ziehen los, um an anderer Stelle vielleicht bessere Nahrung zu finden. Nicht so die beiden&lt;br /&gt;
Zwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dieser Käse hier an dieser Stelle steht uns zu&amp;quot;, bemerkt der eine Zwerg. Der andere warnt vor den Gefahren in den Tiefen des Labyrinths. Sicherer sei es doch, am gewohnten Ort darauf zu warten, ob der Käse wieder kommt. &amp;quot;Unsere Schuld ist es nicht, dass der Käse nicht mehr hier ist&amp;quot;, stellen die Zwerge fest und grübeln über die wirklich Verantwortlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zunehmendem Hunger reift in einem dann doch der Entschluss, sich auf die Suche zu machen. Unterwegs hinterlässt er seinem Freund an den Labyrinthwänden bedeutungsvolle Sätze wie: &amp;quot;Wenn du dich nicht änderst, stirbst du aus&amp;quot;, &amp;quot;Was würdest du tun, wenn du keine Angst hättest?&amp;quot;, &amp;quot;Prüfe den Käse täglich, damit du merkst, wann er alt wird&amp;quot;, &amp;quot;Wenn du die Angst überwindest, bist du frei&amp;quot;, &amp;quot;Je schneller du den alten Käse loslässt, um so schneller findest du neuen&amp;quot;, &amp;quot;Freu dich über Abwechslung!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einfache Leben der Mäuse, die sich nicht lange mit Analysen aufgehalten haben, nimmt der eine Zwerg als Vorbild. Er findet nach einigem Suchen eine neue Käsequelle, mit viel mehr und besseren Käsesorten als je zuvor. Die Mäuse sind auch schon da. Um seinem Kollegen zu helfen, hinterließ er an einer Wand im Labyrinth die Zusammenfassung seiner Erkenntnisse: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alles verändert sich (dein Käse wird auch weiterhin verschoben werden). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denke voraus (sei bereit für Veränderungen). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nimm Veränderungen wahr (rieche täglich am Käse, ob er noch frisch ist). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stell dich schnell auf neue Situationen ein (lass deinen alten Käse schnell los). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verändere dich (und freu dich darüber). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mach dich darauf gefasst, dass dir das immer wieder passieren wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; Artikel aus „simplify your life“ aus Spencer Johnsons Buch: Die Mäuse-Strategie für Manager, Ariston Verlag, ISBN 3720521222 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Englische Übersetzung: http://nlpuniversitypress.com/html/F22.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Filter&amp;diff=8832</id>
		<title>Filter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Filter&amp;diff=8832"/>
				<updated>2007-09-27T16:48:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Filter; Wahrnehmungsfilter] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusstsein ist ein enormer Auswahl-Prozess, bei dem einzelne Aspekte erkannt, andere ausgeblendet, geändert oder verallgemeinert werden. '''Wahrnehmungsfilter''' dienen der Erhaltung der Welt (unseres Modells der Welt) in der wir leben...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Gehirn ist ein [[selbstreferentielles System]], wie es Maturana und Varela beschreiben, welches im Wesentlichen sich selbst und seiner Entwicklung dient. Diese neue neurobiologische Ansicht, die sich in den letzten 10-15 Jahren durchgesetzt hat, besagt, dass wir unsere [[Wirklichkeit]] selbst konstruieren ([[Konstruktivismus]]).&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Durch den selektiven Gebrauch unserer Sinne und der Verarbeitung des Wahrgenommenen in Form von inneren Dialogen, Bildern, Gedanken und Gefühlen schaffen wir uns unsere individuelle Realität, die durch unsere Wahrnehmungsfilter gestaltet wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im NLP unterscheidet man in diesem Sinne zwischen neurologischen, sozialen und individuellen Filtern der Wahrnehmung. Bei allen drei Filtersystemen wirken die Prozesse der Tilgung (Verdrängung), Verzerrung (Projektion) und Generalisierung (Verallgemeinerung). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf diese Weise versucht unser Nervensystem, die ungeheure Menge der Sinneseindrücke und damit die Welt zu organisieren und einzuordnen. Es ist nicht möglich, die Welt an sich wahrzunehmen, wohl aber den Wahrnehmungsbereich deutlich zu erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filter sind auf der [[Logische Ebenen|4. logischen Ebene]] angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filterfunktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tilgung (Deletion)===&lt;br /&gt;
Bestimmte Reize erreichen das Bewusstsein nicht, weil wir sie nicht wahrnehmen können oder wollen (Verdrängung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele &lt;br /&gt;
*Röntgenstrahlung nehmen wir nicht wahr. (neurologische Filter)&lt;br /&gt;
*Wir suchen den Stift, der vor unserer Nase liegt und finden ihn nicht. (negative Halluzination)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verzerrung  (Distortion)===&lt;br /&gt;
Vereinfachen und ändern der eingehenden Information. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel&lt;br /&gt;
*Schall ist &amp;quot;nur&amp;quot; bewegte Luft, aber wir &amp;quot;hören&amp;quot; Töne und Geräusche.&lt;br /&gt;
*Projektion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generalisierung (Generalization)===&lt;br /&gt;
Verallgemeinern von Informationen. Ein Eindruck ist so stark, dass er alles andere überdeckt ([[SEE|S.E.E.]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele &lt;br /&gt;
*Ein starker Schmerz überdeckt alles andere. &lt;br /&gt;
*Frisch Verliebte -&amp;gt; &amp;quot;Die Welt ist wundervoll!&amp;quot; &lt;br /&gt;
*Wurde jemand 3x bestohlen -&amp;gt; &amp;quot;Die Welt ist voller Diebe!&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Immer kommst du zu spät!&amp;quot;; &amp;quot;Nie...&amp;quot;&lt;br /&gt;
*[[Glaubenssystem|Glaubenssysteme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filterarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neurologische Filter ===&lt;br /&gt;
Die neurologischen Filter beschreiben die Filter, denen wir aufgrund der Beschränkungen unseres Nervensystems unterliegen. Beispielsweise ist unser Nervensystem nicht in der Lage, ganze Klassen von Signalen (z.B. Ultraschallwellen) wahrzunehmen. Andere Signale werden falsch interpretiert. Diese Filter teilen wir mit nahezu allen anderen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziale Filter ===&lt;br /&gt;
Soziale Filter sind geprägt durch Sprache, Gesellschaft, Sozialstruktur, Kultur, Rituale und Bräuche. Wir teilen sie mit den Angehörigen einer sozialen Gruppe, unserer Nation und ähnlichem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Individuelle Filter ===&lt;br /&gt;
Unsere individuellen Filter (Meta-Programme, Werte, Kriterien, Glaubenssysteme, Überzeugungen, Erinnerungen, Erwartungen) ergeben sich aufgrund unserer persönlichen Erfahrungen und Lernprozesse. Diese Filter gelten nur für den Einzelnen und sind somit abhängig von den jeweiligen inneren Werten, Überzeugungen und Stimmungen. So bestimmen die individuellen Filter, was psychisch getilgt, verzerrt oder generalisiert wird, um es der innerlich vorherrschenden Struktur der Realität anzupassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sozialen und individuellen Filter werden auch als [[Metaprogramm|Meta-Programme]] bezeichnet und können durch Methoden des NLP bewusst gemacht und nach Bedarf verändert oder überwunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Gedanken ==&lt;br /&gt;
Richard Bandler sagte dazu:&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Es ist, als ob wir in einer andauernden Trance leben und da diese Prozesse meist von selbst wie in Hypnose ablaufen, müssen wir unser Bewusstsein &amp;quot;ent-hypnotisieren“, um so besseren Zugang zu neuen Wahlmöglichkeiten zu erlangen und mehr persönliche Freiheit erfahren zu können.&amp;quot;'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Modell einer Trance-Wirklichkeit hat große Ähnlichkeit mit dem hinduistischen Begriff &amp;quot;Maya&amp;quot; oder dem buddhistischen Begriff des &amp;quot;Samsara&amp;quot;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Don Juan Matus, Hauptfigur und Schamane in Carlos Castaneda`s Büchern, spricht von der Blase der Wahrnehmung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein altes Zen-Sprichwort drückt diesen Gedanken mit folgendem Satz aus: &amp;quot;Wenn ein Taschendieb den Buddha auf der Straße trifft, sieht er nur dessen Taschen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so bleibt die Frage ''&amp;quot;Was ist Wahrheit?&amp;quot;'' weiterhin unbeantwortet, die vor fast 2000 Jahren Pilatus an Jesus richtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für Filter sind Aussagen über Bücher von Carlos Castaneda. Für manche sind es:&lt;br /&gt;
*Weisheitslehren&lt;br /&gt;
*Drogenbücher&lt;br /&gt;
*Bücher über Schamanismus&lt;br /&gt;
*Studien der Etymologie&lt;br /&gt;
*Bücher über einen kauzigen alten Mann mit einem leichtgläubigen Schüler&lt;br /&gt;
*Bücher über Milton Erickson&lt;br /&gt;
*Lehrbücher des NLP - geschrieben als Bandler noch zur Schule ging&lt;br /&gt;
*Tatsachenberichte&lt;br /&gt;
*Romane&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder Kombinationen aus einzelnen Dingen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Logische Ebenen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
[[Logische Ebenen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Englische Übersetzung: http://nlpuniversitypress.com/html/F16.html&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Logische_Ebenen&amp;diff=8831</id>
		<title>Logische Ebenen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Logische_Ebenen&amp;diff=8831"/>
				<updated>2007-09-27T16:43:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Logische Ebenen; Neurologische Ebenen; Logical Levels] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das NLP-Modell der '''logischen Ebenen''' beschreibt die &amp;quot;Ebenen der Veränderung&amp;quot;. Es liefert Informationen über den besten Punkt, an dem eine Veränderungsarbeit ansetzen kann. Die logischen Ebenen dienen der Klärung, wo z.B. ein [[Problem]], ein Ziel oder die eigene Mission angesiedelt ist. Die Veränderungsarbeit setzt dann i.d.R. auf der nächst höheren Ebene an. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die logischen Ebenen sind hierarchisch gegliederte Ebenen des Seins, die sich wechselseitig beeinflussen: Umwelt, Verhalten, Fähigkeiten, Werte / Glaube / Filter, Identität, Zugehörigkeit und Spiritualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[bild:logische_ebenen_i-vi.jpg|left|framed|Ralf Stumpf, Die logischen Ebenen des NLP]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Etwas liegt auf einer höheren logischen Ebene, wenn es das darunter liegende umfasst und steuert; so sind z.B. Glaubenssätze auf einer höheren Ebene angesiedelt als Fähigkeiten, denn man ist insbesondere dann zu etwas fähig, wenn man glaubt, dazu fähig zu sein.&lt;br /&gt;
Durch das Wechseln von der Problemebene auf die nächst höhere Metaebene werden Veränderungen erleichtert. Auf der Metaebene werden Ressourcen aktiviert, die die Veränderung in den darunter liegenden Ebenen erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ein Problem kann man nicht mit der Art des Denkens lösen, die es geschaffen hat.&amp;quot; '' &amp;lt;small&amp;gt;Albert Einstein &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
Der Begriff der logischen Ebenen wurde Mitte der 80er Jahre von [[Dilts, Robert| Robert Dilts]] geprägt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Sie basieren auf den 3 logischen [[Ebenen des Lernens]] von [[Bateson, Gregory|Gregory Bateson]].--&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bei Dilts handelte es sich zunächst um fünf Ebenen: 1. die Umwelt (environment and external constraints), 2. das Verhalten (behavior), 3. die Fähigkeiten (capability), 4. die Überzeugungen (belief systems) und 5. die Identität (identity). Erst später kam die Zugehörigkeit hinzu. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Je nach Autor unterscheidet man heute in 6 bis 10 Ebenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ebenen im Überblick ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;2%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E9E9E9&amp;quot; |Ebene&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;6%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E9E9E9&amp;quot; |Bezeichnung&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E9E9E9&amp;quot; |Frageworte&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E9E9E9&amp;quot; |Modalverben&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;auch Konjunktiv, Negation und negierter Konjunktiv&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;12%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E9E9E9&amp;quot; |Erläuterung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#BA55D3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''VI'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#BA55D3&amp;quot; |Zugehörigkeit&amp;lt;br&amp;gt; Spiritualität&amp;lt;br&amp;gt; Vision &amp;lt;br&amp;gt; Mission&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#BA55D3&amp;quot; |Wer noch?&amp;lt;br&amp;gt; Warum noch?&amp;lt;br&amp;gt; Wofür noch? &amp;lt;br&amp;gt; Was ist meine Aufgabe?&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#BA55D3&amp;quot; |.&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#BA55D3&amp;quot; |Überindividuelle Ebene; Zugehörigkeit zu etwas Größerem oder Höherem&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#00FFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |'''V'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#00FFFF&amp;quot; |Identität&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#00FFFF&amp;quot; |Wer? Wie wer?&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#00FFFF&amp;quot; |sein&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#00FFFF&amp;quot; |Selbst-Bild &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#7FFF00&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |'''IV'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#7FFF00&amp;quot; |Werte&amp;lt;br&amp;gt;Glaube&amp;lt;br&amp;gt;Filter&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#7FFF00&amp;quot; |Wofür? Was ist wichtig?&amp;lt;br&amp;gt;Warum?&amp;lt;br&amp;gt; Worauf achtest du?&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#7FFF00&amp;quot; |wollen&amp;lt;br&amp;gt;müssen, sollen, dürfen(mögen)&amp;lt;br&amp;gt; .&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#7FFF00&amp;quot; |Entscheidungskriterien&amp;lt;br&amp;gt;Überzeugungen, Leitideen,&amp;lt;br&amp;gt; Wahrnehmunsfilter&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFFF40&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |'''III'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFFF40&amp;quot; |Fähigkeiten &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFFF40&amp;quot; |Wie?&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFFF40&amp;quot; |können&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFFF40&amp;quot; |Von außen nicht wahrnehmbare innere Prozesse&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFAA00&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |'''II'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFAA00&amp;quot; |Verhalten &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFAA00&amp;quot; |Was?&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFAA00&amp;quot; |machen, tun&amp;lt;br&amp;gt;(und Sätze ohne Hilfsverben)&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFAA00&amp;quot; |Von außen wahrnehmbare eigene Handlung;&amp;lt;br&amp;gt; sinnlich beschreibbar&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FF6347&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |'''I'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FF6347&amp;quot; |Kontext&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FF6347&amp;quot; |Wo? Wann?&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FF6347&amp;quot; |haben&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FF6347&amp;quot; |Wahrnehmbare Umwelt, Raum und Zeit, sinnlich beschreibbar&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;2%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E9E9E9&amp;quot; |Ebene&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;6%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E9E9E9&amp;quot; |Zieldefinition I&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E9E9E9&amp;quot; |Zieldefinition II&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E9E9E9&amp;quot; |Problemworte&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;12%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E9E9E9&amp;quot; |Erläuterung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#BA55D3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''VI'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#BA55D3&amp;quot; |Ich bin (die) Liebe. &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#BA55D3&amp;quot; |Ich bin (der) Wille /(die) Macht /(die) Kraft.&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#BA55D3&amp;quot; |sinnlos&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#BA55D3&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#00FFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |'''V'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#00FFFF&amp;quot; |Ich bin liebevoll / voll Liebe.&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#00FFFF&amp;quot; |Ich bin kraftvoll / stark, ich bin (mir) (selbst)bewusst.&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#00FFFF&amp;quot; |wertlos&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#00FFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#7FFF00&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |'''IV'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#7FFF00&amp;quot; |Ich weiß / fühle mich geliebt.&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#7FFF00&amp;quot; |Ich weiß / ich mache was ich will.&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#7FFF00&amp;quot; |hoffnungslos&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#7FFF00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFFF40&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |'''III'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFFF40&amp;quot; |Ich kann lieben. &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFFF40&amp;quot; |Ich kann machen, was ich will.&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFFF40&amp;quot; |hilflos (machtlos, ohnmächtig)&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFFF40&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFAA00&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |'''II'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFAA00&amp;quot; |Ich liebe.&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFAA00&amp;quot; |Ich mache, was ich will.&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFAA00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFAA00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FF6347&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |'''I'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FF6347&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FF6347&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FF6347&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FF6347&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Im erweiterten Sinne ist alles, worüber ein Mensch eine Aussage trifft, ein Glaubenssatz (Ebene I-VI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Position der Ebenen in Bezug auf die Person:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
I,VI: Außerhalb der Person&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
II-V: Innerhalb der Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Sinnliche Wahrnehmbarkeit:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
I,II: Grobstofflich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
III-VI: Feinstofflich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Den Ebenen II-VI können außerdem die Emotionen zugeordnet werden: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
II: Das konkret erlebte Gefühl&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
III: Die Fähigkeit ein bestimmtes Gefühl zu erleben oder hervorzurufen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
IV: Verbotene oder anstrebenswerte Gefühle (Glaubenssatz / Werte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5) Veränderung auf Ebene:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
I: Physischer Eingriff &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
II: Tun, Üben (braucht meistens etwas Zeit)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
III-VI: Erkenntnis, Autorität (z.B. Erziehung), Wiederholung (z.B. Werbung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontext / Umwelt ===&lt;br /&gt;
Jedes Ereignis findet in einer bestimmten Umwelt statt. Das ist die Umgebung, der zeitliche und räumliche Kontext, die äußeren Umstände, die äußeren Auslöser. Die Ebene der Umwelt enthält alle äußeren Bedingungen, die auf eine Person einwirken. Die Phänomene der Umwelt sind äußerlich mit den Sinnen erfahrbar. Umwelt ist sinnlich beschreibbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umwelt kann mit den Fragen &amp;quot;Wo?&amp;quot;, &amp;quot;Wann?&amp;quot;, &amp;quot;Wer?&amp;quot;, &amp;quot;Mit wem?&amp;quot; in Erfahrung gebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzstruktur: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Typische Sätze beginnen mit &amp;quot;in&amp;quot; oder &amp;quot;wenn&amp;quot; oder beziehen sich ausdrücklich auf eine Situation oder einen Rahmen:&lt;br /&gt;
*Nachts...; Auf dem Golfplatz...; In der Beziehung zu...; Wenn ich Angst habe...; In der Situation mit...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhalten ===&lt;br /&gt;
Die Ebene des Verhaltens bezieht sich auf unser konkretes Handeln, auf alle Aktionen und Reaktionen einer Person, die von außen, durch andere Menschen, wahrnehmbar sind: das Verhalten dieser Person, ihr Tun, ihr Handeln, ihre Worte, ihre Stimmwahl, ihre Gestik, ihre Bewegungen, ihre Motorik, ihre Atmung. Auch Verhalten kann mit sinnesspezifischen Begriffen beschrieben werden, also das was andere an der Person &amp;quot;sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken&amp;quot; können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht es um das Was: Was (genau) wird getan? Was könnte jemand von außen an mir beobachten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzstruktur:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Typische Sätze dieser Ebene werden mit oder ohne (im Unterschied zu den höheren Ebenen) Hilfsverben (haben, machen, tun, ...) gebildet:&lt;br /&gt;
*Ich habe Angst / Freude / keine Lust... (-&amp;gt; Nachfragen: Was genau tust du? Was machst du, wenn du ... hast?)&lt;br /&gt;
*Ich zittere / lache / rolle die Augen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fähigkeiten, Strategien, (Sub)modalitäten ===&lt;br /&gt;
Unter Fähigkeiten versteht NLP die internalen Strategien, d.h. ein spezifisches ''inneres Verhalten'' &amp;lt;small&amp;gt;(Ralf Stumpf)&amp;lt;/small&amp;gt;, welches ein spezifisches äußeres, beobachtbares Verhalten ermöglicht. Fähigkeiten sind also kognitive (Denken) und emotionale Prozesse (Fühlen), die eine Person durchläuft, damit ein bestimmtes Verhalten möglich wird. Fähigkeiten sind innere Prozesse, sie sind von außen nicht direkt wahrnehmbar. Es sind alle Informationen über ein bestimmtes beobachtbares Verhalten, welche Sie als außenstehender Beobachter nicht mehr ohne Hilfe der Person erfahren können. Einerseits handelt es sich um die Abfolge der internalen Repräsentationen ([[Wahrnehmung#Sinnessysteme|VAKOG + Aid]], in der Regel erfragt mit was?), andererseits ist es oft ausreichend, bestimmte eingesetzte Fähigkeiten (ich habe Humor, Kreativität, ... ich kann kochen, tanzen, ...) zu benennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage dazu ist das: &amp;quot;Wie?&amp;quot; (Wie führt jemand Tätigkeiten aus? Welche inneren Prozesse, Strategien und Programme laufen ab?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzstruktur:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beschreibung des inneren Verhaltens gleicht der des äußeren Verhaltens.&lt;br /&gt;
*Typische Sätze erkennen Sie am Modaloperator können oder haben [plus Nominalisierung]:&lt;br /&gt;
**Ich kann Skifahren / Englisch / mich freuen /...&lt;br /&gt;
**Ich habe Humor / Gefühl / viel Energie /... (In diesen Sätze gehen Fähigkeiten fließend über in Werte.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategie: Folge von Wahrnehmungs-, Denk- oder Verhaltensschritten sowie Aktivierung von Emotionen zur Erreichung eines Ziels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werte, Glaubenssätze, Filter ===&lt;br /&gt;
Es sind die Werte und Glaubenssätze (Beliefs), die wir auf die Dinge haben, die unserem Handeln, bewusst oder unbewusst, zugrunde liegen. Menschen setzen Fähigkeiten, die sie besitzen, nur dann ein, wenn entsprechende Werte und Glaubenssätze vorhanden sind, die den Einsatz dieser Fähigkeiten erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Werte und Kriterien ====&lt;br /&gt;
Werte bestimmen die Richtung unseres Denkens und unserer Wahr-Nehmung. Werte sind Motivatoren: Wohin wir wollen. Diese Werte beeinflussen bestimmte Glaubenssätze.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stehen Werte zueinander in Konflikt, sind Menschen unentschlossen und zögerlich.&lt;br /&gt;
Die logische Ebene der Werte lässt sich weiter unterteilen in &lt;br /&gt;
*Grundwerte&lt;br /&gt;
**Grundwerte sind Werte von übergeordneter Bedeutung, z.B. Leben.&lt;br /&gt;
*Werte (values)&lt;br /&gt;
**Werte sind eine größere Anzahl von Idealen, Zielen, Motivatoren, die das Handeln der Person bestimmen, wie Humor, Lernen, Spaß, Genuss, Erfolg. &lt;br /&gt;
**Stehen wichtige Werte eines Menschen miteinander im Widerspruch (z.B. Sicherheit - Abenteuer), spricht man von einem Wertekonflikt.&lt;br /&gt;
** Man unterscheidet in Appetenzwerte (Worauf wir uns hinbewegen, was wir (haben) wollen) und Aversionswerte (Wovon wir uns wegbewegen, was wir vermeiden / nicht haben wollen).&lt;br /&gt;
*Kriterien (criteria)&lt;br /&gt;
**Kriterien sind die Maßstäbe, an denen bestimmte Dinge gemessen werden. Sie sind auch die Maßstäbe der Werte (woher weiß jemand das sein Wert erfüllt ist?). &lt;br /&gt;
**Z.B. könnte eine Person den Wert Erfolg haben und behaupten, eine bestimmte Arbeit ›schlecht‹ gemacht zu haben. Auf die Fragen: &amp;quot;Woher wissen Sie das?&amp;quot; &amp;quot;Schlecht im Vergleich wozu?&amp;quot; &amp;quot;Gemessen woran?&amp;quot; erhalten Sie Kriterien zur Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werte werden erfragt durch: Wofür? Was ist wichtig?&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Werte sind Motivatoren. Auf Fragen wie &amp;quot;Was haben Sie davon?&amp;quot; &amp;quot;Wofür tun Sie das?&amp;quot; &amp;quot;Was bringt es Ihnen?&amp;quot; oder &amp;quot;Was würde Ihnen fehlen, wenn Sie es nicht täten?&amp;quot; erhalten Sie Werte zur Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzstrukturen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Werte sind Nominalisierungen:&lt;br /&gt;
*Eine Kategorie von Sätzen auf dieser Ebene verwendet den Modaloperator wollen:&lt;br /&gt;
**Ich will (ich habe) Erfolg / Freude / Liebe...&lt;br /&gt;
*Andere Sätze erkennen Sie an Formulierungen wie:&lt;br /&gt;
**&amp;quot;Es bringt mir...&amp;quot;; &amp;quot;Davon habe ich...&amp;quot;; &amp;quot;Ich erreiche damit...&amp;quot;; &amp;quot;Ohne [...] würde mir [...] fehlen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glaubenssätze und Glaubenssysteme ====&lt;br /&gt;
An vielen Ausflugsorten können Sie wunderschöne Holztäfelchen erwerben, mit Aufschriften wie Trautes Heim, Glück allein oder Daheim ist's doch am schönsten! NLP nennt solche Aussagen Glaubenssätze (beliefs). Jeder von uns hat eine große Anzahl innerer Holztäfelchen: Man bekommt im Leben nichts geschenkt! Glück ist unbeständig. Alte Leute werden krank. Man kann nicht immer nur gewinnen. Dies ist ein Stuhl. Alles ist ein Glaubenssatz. Wenn Sie der Überzeugung sind, dass dies ein bedrucktes Blatt Papier ist, dann ist das die (Be-)Deutung, die Sie einem bestimmten Phänomen geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Glaubenssätze sind also die Überzeugungen und Leit-Ideen, die Menschen für wahr halten, und als Grundlage ihres alltäglichen Handelns und für den Einsatz ihrer Fähigkeiten anwenden. Sie sind Interpretationen und Verallgemeinerungen aus früheren Erfahrungen, individuelle Theorien, warum etwas so und nicht anders ist. Glaubenssätze bestimmen, was wir denken und wahrnehmen, bzw. was wir uns erlauben zu denken und wahrzunehmen, was wir für möglich halten. Glaubenssätze können Berechtigungen (Erlaubnis) aber auch Einschränkungen (Verbote) beinhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubenssätze entstehen durch Gewöhnung oder Prägung (Imprint) in Signifikanten Emotionalen Ereignissen (S.E.E., Significant Emotional Event) und können auf gleichem Wege verändert werden (Neuprägung, Re-Imprinting).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anthony Robbins (Das Robbins Power Prinzip) unterteilt »unsere Anschauungen ... in der Reihenfolge ihrer Stärke« in: Meinungen - Glaubenssätze - Überzeugungen (Wissen).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Glaubenssätze halten wir i.d.R. für so wahr, dass es schwer ist, sie aufspüren („Es weiß doch wohl jeder, dass…“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Glaubenssystem (belief system) versteht NLP eine Reihe sich gegenseitig stützender Glaubenssätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubenssätze erfahren Sie mit den Fragen: Warum? Welche Bedeutung hat das? Wie ist der Zusammenhang?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzstrukturen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem jeder Satz ein Glaubenssatz ist, gibt es hier eine Fülle von möglichen Formulierungen:&lt;br /&gt;
*Typische Glaubenssätze erkennen Sie an:&lt;br /&gt;
**Wenn / dann; Es ist; Die Menschen / Das Leben /...; Weil...&lt;br /&gt;
*Eine weitere Gruppe von Glaubenssätzen verwenden die Modaloperatoren müssen, sollen und dürfen:&lt;br /&gt;
**Ich muss arbeiten (weil ich sonst...). Ich sollte meine Eltern lieben ...&lt;br /&gt;
**Ich darf mich nicht fürchten.&lt;br /&gt;
*und anderen Formulierungen, die im [[Metamodell der Sprache|Meta-Modell]] unter den Fragen zu Generalisierung und Verzerrung zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Filter und Meta-Programme ====&lt;br /&gt;
Filter und Meta-Programme sortieren unsere Wahrnehmung und unser Denken, lange bevor sie unser Bewusstsein erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im NLP unterscheidet man zwischen neurologischen, sozialen und individuellen [[Filter]]n der Wahrnehmung. In allen drei Filtersystemen wirken die Prozesse der Tilgung, Verzerrung und Generalisierung. Die sozialen und individuellen Filter bezeichnet man auch als Meta-Programme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragewort für Filter: Worauf achtest du?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzstruktur:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich achte auf...; Ich interessiere mich für...; Ich nehme besonders ... wahr; Ich konzentriere mich auf ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Selbstbild / Identität ===&lt;br /&gt;
Die nächste Ebene ist die Ebene der Identität: das Selbst-Bild; die Vorstellungen, die Menschen von sich als ganze Person in ihrem Verhalten, in ihren Fähigkeiten und in ihren Überzeugungen meist unbewusst mitkonstruieren. Es sind die tiefsten, zentralen Werte und Aufgaben - die Mission im eigenen Leben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Identität ist eine hohe Ebene von Interpretationen: die Interpretation zahlreicher Interpretationen vergangener Erfahrungen. Identität - mit den Polen der personalen und der sozialen Identität - kann auch als besonderer Glaubenssatz gedacht werden: ein Glaubenssatz, den Menschen auf sich selbst anwenden, das zentrale Modell über sich selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage dazu ist: &amp;quot;Wer bist Du?&amp;quot; (Wenn auf die Frage keine Antwort kommt: &amp;quot;Was, glaubst Du, denken andere über Dich, wenn Du das machst?&amp;quot;; &amp;quot;Was würdest Du von jemandem denken, der das macht?&amp;quot;; &amp;quot;Was denkt man über jemanden, der sowas macht?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzstruktur:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sätze mit: Ich bin ...; Ich bin der ... Ich bin wie… (als Gleichnis / Metapher / Analogie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zugehörigkeit, Spiritualität, Mission und Vision ===&lt;br /&gt;
Die höchste Ebene ist die Ebene der Zugehörigkeit, der Spiritualität, der Visionen. Diese Ebene ist eine &amp;quot;überindividuelle Ebene&amp;quot;. Sie beinhaltet die Vorstellungen, Gedanken und den Glauben von Menschen über etwas, das mehr ist, das sie als Person, ihre Individualität überschreitet.&lt;br /&gt;
Hier geht es um die Zugehörigkeit zu etwas Größerem oder Höherem. Menschen, die ihr Bewusstsein auf die Inhalte dieser Ebene richten, fühlen sich anderen Menschen, der Menschheit insgesamt, der Natur, dem Leben, einer umfassenden Idee oder dem Göttlichen verbunden. &lt;br /&gt;
Auf der Ebene der Zugehörigkeit finden wir umfassende Visionen, den Sinn des Lebens, Lebensaufgaben, eine Mission, das Erleben der Quelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ebene ist die machtvollste aller Ebenen. Sie gibt den Menschen Sicherheit, Sinn und Verbundenheit. Aber es ist auch die Ebene der Massenpsychologie und die Ebene auf der Kriege geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer viel erreichen will, wird auf dieser Ebene die meiste Kraft finden, für sich selber aber auch für andere. Es ist die Ebene der Symbole. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht es um die &amp;quot;großen Fragen&amp;quot; im Leben: &amp;quot;Warum leben wir?&amp;quot;, &amp;quot;Warum sind wir hier?&amp;quot;, &amp;quot;Was ist der Sinn des Lebens?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zugehörigkeit ====&lt;br /&gt;
Unter Zugehörigkeit versteht NLP das System, dem sich eine Person zugehörig fühlt: Partnerschaft, Familie, Firma, Nation, Kontinent, Welt, Universum, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: &amp;quot;Wer noch?&amp;quot; &amp;quot;Wem fühlst Du dich zugehörig?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Welche Bedeutung hat Dein Tun für andere?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was wird über Dich gedacht?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Welche Auswirkungen hat Dein Leben auf die Welt?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die erhaltenen Antworten (z.B. Er bewirkt viel Gutes.) werden von der Position der logischen Ebene Identität aus angehört: Und Deine Mitmenschen denken über Dich: Er bewirkt viel Gutes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Spiritualität ====&lt;br /&gt;
Dies ist die tiefste Ebene, auf der wir die grössten metaphysischen Fragen betrachten und umsetzen. &amp;quot;Warum sind wir hier?&amp;quot; &amp;quot;Was ist der Sinn des Lebens?&amp;quot; Diese spirituelle Ebene leitet und formt unser Leben und gibt unserer Existenz eine Grundlage. Jede Veränderung auf dieser Ebene hat tiefgreifende Auswirkungen auf alle Ebenen. In gewissem Sinne enthält sie alles, was wir tun, ist aber mehr als die Summe ihrer Teile. &lt;br /&gt;
Spiritualität fasst all das zusammen, was in metaphysischer, feinstofflicher, philosophischer, ... Hinsicht über die Person hinausgeht: Gott / Göttin, Höheres Wesen, Weltgeist, Das Nichts, ... Wenn eine Person behauptet, bei ihr existiere diese Ebene&lt;br /&gt;
nicht oder sei leer, dann ist das auch eine Aussage auf der Ebene Spiritualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: &amp;quot;Warum noch?&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spiritualität (ist die Frage nach Gott)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was denkt Gott über Dich?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wie empfindet das Höhere Wesen über Dich?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was bringt Dir das Ganze entgegen?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Welche Bedeutung hast Du für die Göttin?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzstruktur:&lt;br /&gt;
Sätze mit ich bin die / der ... (= Spiritualität); ich bin eine / ein ... (= Zugehörigkeit);&lt;br /&gt;
Sätze mit der Anrede ›Du‹ (›Die Anderen‹ = Zugehörigkeit; ›Stimme Gottes‹ = Spiritualität, Mission)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vision ====&lt;br /&gt;
Hier ist das Bild von der Welt oder dem eigenen Umfeld angesiedelt, wie es werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: &amp;quot;Wofür noch, letztendlich?&amp;quot;; &amp;quot;Was ist der Sinn (des Ganzen)?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wofür tust Du das?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was ist der Sinn des Lebens?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mission ====&lt;br /&gt;
Mission ist der Lebensinn, die Lebensaufgabe, die Botschaft die eine Person lebt.&lt;br /&gt;
Die Inhalte dieser Ebene werden nach Meinung der Astrologie um das 28. Lebensjahr geprägt (Saturntransit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: &amp;quot;Welchen Sinn hat Dein Tun / Dein Leben?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was ist meine Aufgabe?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was bewirkst Du damit?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was gibst Du der Welt?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
'''Zeit und Emotionen''' ([[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]] ordnet der Ebene IV die internale Repräsentation der Zeit (= Time-Line, Biographie) und die Emotionen zu.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Zeit'''&lt;br /&gt;
:Wir nehmen Zeit als Abfolge von Ereignissen wahr und ordnen vergangene Zeit in Form von Erinnerungen. Über unsere Vergangenheit erzählen wir uns ''Geschichten'' und diese Geschichten stimmen oft nicht mit denen Anderer - die ebenfalls ''dabei'' waren - überein. Unsere Repräsentation von Zeit ist nur eine besondere Form von Glaubenssätzen.&lt;br /&gt;
:Zeit vergeht schneller oder langsamer je nach Intensität und Freude, Schmerz oder Angst, die dabei erlebt wird. Menschen, die schon alles kennen und nicht mehr neugierig und aufgeregt sind, stellen fest, dass Zeit für sie schneller vergeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''[[Emotion|Emotionen]]'''&lt;br /&gt;
:Emotionen entstehen bei dem Vergleich innerer Werte mit der inneren oder äußeren Wirklichkeit, dabei fühlt man sich gut oder schlecht, man liebt oder hasst, fühlt sich sicher oder unsicher... Während Gefühle, als Submodalitäten (Heiß, stechend,...) auf der Ebene III sind, kommt bei den Emotionen der Vergleich mit den Werten hinzu.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5 Ebenen in einem Satz:''' Ich kann das jetzt hier nicht machen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10 %&amp;quot; |Ich &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10 %&amp;quot; |kann &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10 %&amp;quot; |das / jetzt / hier&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10 %&amp;quot; |nicht (können)&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10 %&amp;quot; |machen&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|V &lt;br /&gt;
|III &lt;br /&gt;
|I &lt;br /&gt;
|IV &lt;br /&gt;
|II&lt;br /&gt;
|-  align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Identität &lt;br /&gt;
|Fähigkeit&lt;br /&gt;
|Kontext &lt;br /&gt;
|Glaubenssatz&lt;br /&gt;
|Verhalten&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
Je nachdem auf welchem Wort die Betonung liegt, liegt die Hauptaussage auf einer anderen Ebene. Dies zu hören ist wichtig für effektives Coaching!&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im erweiterten Sinne ist alles, worüber ein Mensch eine Aussage trifft, ein Glaubenssatz d.h. Ebene I-VI&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehe mit einem Problem durch die logischen Ebenen:&lt;br /&gt;
Definiere auf jeder Ebene:&lt;br /&gt;
*was unbedingt notwendig ist, um das Problem zu haben. Hierbei ist zu unterscheiden zwischen erhaltenswert (z.B. Werte, Fähigkeiten) und ändernswert (z.B. einschränkende Glaubenssätze, Verhalten)&lt;br /&gt;
*was – wenn es vorhanden wäre – das Problem unmöglich machen würde (generative Veränderung, Ziele).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
Du kannst deine Ziele entsprechend den Logischen Ebenen beschreiben:&lt;br /&gt;
*Kontext: Welchen Kontext brauchst Du, um dein Ziel zu erlangen und wie wird dein Kontext sein, wenn Du es geschafft hast? (In welcher Umwelt lebst / arbeitest Du?)&lt;br /&gt;
*Verhalten: Welches Verhalten brauchst du, um dein Ziel zu erlangen und wie wird dein Verhalten sein, wenn du es geschafft hast? (Was tust Du? Welche Verhaltensweisen zeigst Du?)&lt;br /&gt;
*Fähigkeiten: Welche Fähigkeiten brauchst du, um dein Ziel zu erlangen und wie werden deine Fähigkeiten sein, wenn du es geschafft hast?(Was kannst Du? Welche Fähigkeiten und Fertigkeiten hast Du? Kannst Du etwas besonders gut?)&lt;br /&gt;
*Glaubenssätze: Welche Glaubenssätze brauchst du, um dein Ziel zu erlangen und wie werden deine Glaubenssätze sein, wenn du es geschafft hast? (Wie denkst Du über Dich / die Anderen / die Welt / Gott? Was tut man nicht oder hat zu tun?)&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du bist nicht deine logischen Ebenen (Übung von Ralf Stumpf)&lt;br /&gt;
* Bist du dein Kontext?&lt;br /&gt;
* Bist du dein Verhalten?&lt;br /&gt;
* (...)&lt;br /&gt;
* Bist du deine Zugehörigkeit?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 'richtige' Antwort ist in jedem Fall: NEIN!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
*Joseph O’Connor, John Seymour: Neurolinguistisches Programmieren: Gelungene Kommunikation und persönliche Entfaltung (ISBN 3-924077-66-5) (Seite 131 ff: Logische Ebenen; Seite 155 ff: Sprachstrukturen (Bewertungen, Modaloperatoren); Seite 224 ff: Werte und Kriterien; Seite 232 ff: Metaprogramme; Seite 278 f: Modelling und Glaubenssätze)&lt;br /&gt;
*Anthony Robbins; Grenzenlose Energie – Das Power Prinzip (ISBN 3-453-06572-7) Seite 80 ff: Glaube; Seite 303 ff: Metaprogramme; Seite 400 ff: Werte&lt;br /&gt;
*Anthony Robbins; Das Robbins Power Prinzip (ISBN 3-453-09336-4) Seite 74 ff; Glaubenssysteme; Seite 363 ff: Werte; Seite 437 ff: Identität&lt;br /&gt;
*Tad James, Wyatt Woodsmall; Time Line (ISBN 3-87387-031-2) Teil I (bis Seite 24): Ebene IV; Teil III (Seite 105 – 180): Metaprogramme; Teil IV (Seite 181 – 256): Werte&lt;br /&gt;
*Robert B. Dilts; Identität, Glaubenssysteme und Gesundheit (ISBN 3-87387-030-4)&lt;br /&gt;
*Robert B. Dilts; Die Veränderung von Glaubenssystemen (ISBN 3-87387-068-1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;br /&gt;
Englische Übersetzung: http://nlpuniversitypress.com/html/IO2.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Logische_Ebenen&amp;diff=8830</id>
		<title>Logische Ebenen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Logische_Ebenen&amp;diff=8830"/>
				<updated>2007-09-27T16:42:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Logische Ebenen; Neurologische Ebenen; Logical Levels] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das NLP-Modell der '''logischen Ebenen''' beschreibt die &amp;quot;Ebenen der Veränderung&amp;quot;. Es liefert Informationen über den besten Punkt, an dem eine Veränderungsarbeit ansetzen kann. Die logischen Ebenen dienen der Klärung, wo z.B. ein [[Problem]], ein Ziel oder die eigene Mission angesiedelt ist. Die Veränderungsarbeit setzt dann i.d.R. auf der nächst höheren Ebene an. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die logischen Ebenen sind hierarchisch gegliederte Ebenen des Seins, die sich wechselseitig beeinflussen: Umwelt, Verhalten, Fähigkeiten, Werte / Glaube / Filter, Identität, Zugehörigkeit und Spiritualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[bild:logische_ebenen_i-vi.jpg|left|framed|Ralf Stumpf, Die logischen Ebenen des NLP]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Etwas liegt auf einer höheren logischen Ebene, wenn es das darunter liegende umfasst und steuert; so sind z.B. Glaubenssätze auf einer höheren Ebene angesiedelt als Fähigkeiten, denn man ist insbesondere dann zu etwas fähig, wenn man glaubt, dazu fähig zu sein.&lt;br /&gt;
Durch das Wechseln von der Problemebene auf die nächst höhere Metaebene werden Veränderungen erleichtert. Auf der Metaebene werden Ressourcen aktiviert, die die Veränderung in den darunter liegenden Ebenen erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ein Problem kann man nicht mit der Art des Denkens lösen, die es geschaffen hat.&amp;quot; '' &amp;lt;small&amp;gt;Albert Einstein &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
Der Begriff der logischen Ebenen wurde Mitte der 80er Jahre von [[Dilts, Robert| Robert Dilts]] geprägt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Sie basieren auf den 3 logischen [[Ebenen des Lernens]] von [[Bateson, Gregory|Gregory Bateson]].--&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bei Dilts handelte es sich zunächst um fünf Ebenen: 1. die Umwelt (environment and external constraints), 2. das Verhalten (behavior), 3. die Fähigkeiten (capability), 4. die Überzeugungen (belief systems) und 5. die Identität (identity). Erst später kam die Zugehörigkeit hinzu. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Je nach Autor unterscheidet man heute in 6 bis 10 Ebenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ebenen im Überblick ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;2%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E9E9E9&amp;quot; |Ebene&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;6%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E9E9E9&amp;quot; |Bezeichnung&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E9E9E9&amp;quot; |Frageworte&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E9E9E9&amp;quot; |Modalverben&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;auch Konjunktiv, Negation und negierter Konjunktiv&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;12%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E9E9E9&amp;quot; |Erläuterung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#BA55D3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''VI'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#BA55D3&amp;quot; |Zugehörigkeit&amp;lt;br&amp;gt; Spiritualität&amp;lt;br&amp;gt; Vision &amp;lt;br&amp;gt; Mission&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#BA55D3&amp;quot; |Wer noch?&amp;lt;br&amp;gt; Warum noch?&amp;lt;br&amp;gt; Wofür noch? &amp;lt;br&amp;gt; Was ist meine Aufgabe?&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#BA55D3&amp;quot; |.&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#BA55D3&amp;quot; |Überindividuelle Ebene; Zugehörigkeit zu etwas Größerem oder Höherem&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#00FFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |'''V'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#00FFFF&amp;quot; |Identität&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#00FFFF&amp;quot; |Wer? Wie wer?&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#00FFFF&amp;quot; |sein&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#00FFFF&amp;quot; |Selbst-Bild &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#7FFF00&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |'''IV'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#7FFF00&amp;quot; |Werte&amp;lt;br&amp;gt;Glaube&amp;lt;br&amp;gt;Filter&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#7FFF00&amp;quot; |Wofür? Was ist wichtig?&amp;lt;br&amp;gt;Warum?&amp;lt;br&amp;gt; Worauf achtest du?&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#7FFF00&amp;quot; |wollen&amp;lt;br&amp;gt;müssen, sollen, dürfen(mögen)&amp;lt;br&amp;gt; .&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#7FFF00&amp;quot; |Entscheidungskriterien&amp;lt;br&amp;gt;Überzeugungen, Leitideen,&amp;lt;br&amp;gt; Wahrnehmunsfilter&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFFF40&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |'''III'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFFF40&amp;quot; |Fähigkeiten &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFFF40&amp;quot; |Wie?&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFFF40&amp;quot; |können&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFFF40&amp;quot; |Von außen nicht wahrnehmbare innere Prozesse&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFAA00&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |'''II'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFAA00&amp;quot; |Verhalten &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFAA00&amp;quot; |Was?&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFAA00&amp;quot; |machen, tun&amp;lt;br&amp;gt;(und Sätze ohne Hilfsverben)&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFAA00&amp;quot; |Von außen wahrnehmbare eigene Handlung;&amp;lt;br&amp;gt; sinnlich beschreibbar&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FF6347&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |'''I'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FF6347&amp;quot; |Kontext&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FF6347&amp;quot; |Wo? Wann?&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FF6347&amp;quot; |haben&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FF6347&amp;quot; |Wahrnehmbare Umwelt, Raum und Zeit, sinnlich beschreibbar&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;2%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E9E9E9&amp;quot; |Ebene&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;6%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E9E9E9&amp;quot; |Zieldefinition I&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E9E9E9&amp;quot; |Zieldefinition II&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E9E9E9&amp;quot; |Problemworte&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;12%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E9E9E9&amp;quot; |Erläuterung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#BA55D3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''VI'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#BA55D3&amp;quot; |Ich bin (die) Liebe. &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#BA55D3&amp;quot; |Ich bin (der) Wille /(die) Macht /(die) Kraft.&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#BA55D3&amp;quot; |sinnlos&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#BA55D3&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#00FFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |'''V'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#00FFFF&amp;quot; |Ich bin liebevoll / voll Liebe.&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#00FFFF&amp;quot; |Ich bin kraftvoll / stark, ich bin (mir) (selbst)bewusst.&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#00FFFF&amp;quot; |wertlos&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#00FFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#7FFF00&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |'''IV'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#7FFF00&amp;quot; |Ich weiß / fühle mich geliebt.&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#7FFF00&amp;quot; |Ich weiß / ich mache was ich will.&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#7FFF00&amp;quot; |hoffnungslos&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#7FFF00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFFF40&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |'''III'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFFF40&amp;quot; |Ich kann lieben. &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFFF40&amp;quot; |Ich kann machen, was ich will.&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFFF40&amp;quot; |hilflos (machtlos, ohnmächtig)&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFFF40&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFAA00&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |'''II'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFAA00&amp;quot; |Ich liebe.&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFAA00&amp;quot; |Ich mache, was ich will.&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFAA00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFAA00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FF6347&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |'''I'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FF6347&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FF6347&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FF6347&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FF6347&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Im erweiterten Sinne ist alles, worüber ein Mensch eine Aussage trifft, ein Glaubenssatz (Ebene I-VI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Position der Ebenen in Bezug auf die Person:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
I,VI: Außerhalb der Person&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
II-V: Innerhalb der Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Sinnliche Wahrnehmbarkeit:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
I,II: Grobstofflich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
III-VI: Feinstofflich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Den Ebenen II-VI können außerdem die Emotionen zugeordnet werden: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
II: Das konkret erlebte Gefühl&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
III: Die Fähigkeit ein bestimmtes Gefühl zu erleben oder hervorzurufen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
IV: Verbotene oder anstrebenswerte Gefühle (Glaubenssatz / Werte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5) Veränderung auf Ebene:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
I: Physischer Eingriff &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
II: Tun, Üben (braucht meistens etwas Zeit)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
III-VI: Erkenntnis, Autorität (z.B. Erziehung), Wiederholung (z.B. Werbung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontext / Umwelt ===&lt;br /&gt;
Jedes Ereignis findet in einer bestimmten Umwelt statt. Das ist die Umgebung, der zeitliche und räumliche Kontext, die äußeren Umstände, die äußeren Auslöser. Die Ebene der Umwelt enthält alle äußeren Bedingungen, die auf eine Person einwirken. Die Phänomene der Umwelt sind äußerlich mit den Sinnen erfahrbar. Umwelt ist sinnlich beschreibbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umwelt kann mit den Fragen &amp;quot;Wo?&amp;quot;, &amp;quot;Wann?&amp;quot;, &amp;quot;Wer?&amp;quot;, &amp;quot;Mit wem?&amp;quot; in Erfahrung gebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzstruktur: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Typische Sätze beginnen mit &amp;quot;in&amp;quot; oder &amp;quot;wenn&amp;quot; oder beziehen sich ausdrücklich auf eine Situation oder einen Rahmen:&lt;br /&gt;
*Nachts...; Auf dem Golfplatz...; In der Beziehung zu...; Wenn ich Angst habe...; In der Situation mit...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhalten ===&lt;br /&gt;
Die Ebene des Verhaltens bezieht sich auf unser konkretes Handeln, auf alle Aktionen und Reaktionen einer Person, die von außen, durch andere Menschen, wahrnehmbar sind: das Verhalten dieser Person, ihr Tun, ihr Handeln, ihre Worte, ihre Stimmwahl, ihre Gestik, ihre Bewegungen, ihre Motorik, ihre Atmung. Auch Verhalten kann mit sinnesspezifischen Begriffen beschrieben werden, also das was andere an der Person &amp;quot;sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken&amp;quot; können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht es um das Was: Was (genau) wird getan? Was könnte jemand von außen an mir beobachten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzstruktur:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Typische Sätze dieser Ebene werden mit oder ohne (im Unterschied zu den höheren Ebenen) Hilfsverben (haben, machen, tun, ...) gebildet:&lt;br /&gt;
*Ich habe Angst / Freude / keine Lust... (-&amp;gt; Nachfragen: Was genau tust du? Was machst du, wenn du ... hast?)&lt;br /&gt;
*Ich zittere / lache / rolle die Augen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fähigkeiten, Strategien, (Sub)modalitäten ===&lt;br /&gt;
Unter Fähigkeiten versteht NLP die internalen Strategien, d.h. ein spezifisches ''inneres Verhalten'' &amp;lt;small&amp;gt;(Ralf Stumpf)&amp;lt;/small&amp;gt;, welches ein spezifisches äußeres, beobachtbares Verhalten ermöglicht. Fähigkeiten sind also kognitive (Denken) und emotionale Prozesse (Fühlen), die eine Person durchläuft, damit ein bestimmtes Verhalten möglich wird. Fähigkeiten sind innere Prozesse, sie sind von außen nicht direkt wahrnehmbar. Es sind alle Informationen über ein bestimmtes beobachtbares Verhalten, welche Sie als außenstehender Beobachter nicht mehr ohne Hilfe der Person erfahren können. Einerseits handelt es sich um die Abfolge der internalen Repräsentationen ([[Wahrnehmung#Sinnessysteme|VAKOG + Aid]], in der Regel erfragt mit was?), andererseits ist es oft ausreichend, bestimmte eingesetzte Fähigkeiten (ich habe Humor, Kreativität, ... ich kann kochen, tanzen, ...) zu benennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage dazu ist das: &amp;quot;Wie?&amp;quot; (Wie führt jemand Tätigkeiten aus? Welche inneren Prozesse, Strategien und Programme laufen ab?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzstruktur:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beschreibung des inneren Verhaltens gleicht der des äußeren Verhaltens.&lt;br /&gt;
*Typische Sätze erkennen Sie am Modaloperator können oder haben [plus Nominalisierung]:&lt;br /&gt;
**Ich kann Skifahren / Englisch / mich freuen /...&lt;br /&gt;
**Ich habe Humor / Gefühl / viel Energie /... (In diesen Sätze gehen Fähigkeiten fließend über in Werte.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategie: Folge von Wahrnehmungs-, Denk- oder Verhaltensschritten sowie Aktivierung von Emotionen zur Erreichung eines Ziels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werte, Glaubenssätze, Filter ===&lt;br /&gt;
Es sind die Werte und Glaubenssätze (Beliefs), die wir auf die Dinge haben, die unserem Handeln, bewusst oder unbewusst, zugrunde liegen. Menschen setzen Fähigkeiten, die sie besitzen, nur dann ein, wenn entsprechende Werte und Glaubenssätze vorhanden sind, die den Einsatz dieser Fähigkeiten erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Werte und Kriterien ====&lt;br /&gt;
Werte bestimmen die Richtung unseres Denkens und unserer Wahr-Nehmung. Werte sind Motivatoren: Wohin wir wollen. Diese Werte beeinflussen bestimmte Glaubenssätze.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stehen Werte zueinander in Konflikt, sind Menschen unentschlossen und zögerlich.&lt;br /&gt;
Die logische Ebene der Werte lässt sich weiter unterteilen in &lt;br /&gt;
*Grundwerte&lt;br /&gt;
**Grundwerte sind Werte von übergeordneter Bedeutung, z.B. Leben.&lt;br /&gt;
*Werte (values)&lt;br /&gt;
**Werte sind eine größere Anzahl von Idealen, Zielen, Motivatoren, die das Handeln der Person bestimmen, wie Humor, Lernen, Spaß, Genuss, Erfolg. &lt;br /&gt;
**Stehen wichtige Werte eines Menschen miteinander im Widerspruch (z.B. Sicherheit - Abenteuer), spricht man von einem Wertekonflikt.&lt;br /&gt;
** Man unterscheidet in Appetenzwerte (Worauf wir uns hinbewegen, was wir (haben) wollen) und Aversionswerte (Wovon wir uns wegbewegen, was wir vermeiden / nicht haben wollen).&lt;br /&gt;
*Kriterien (criteria)&lt;br /&gt;
**Kriterien sind die Maßstäbe, an denen bestimmte Dinge gemessen werden. Sie sind auch die Maßstäbe der Werte (woher weiß jemand das sein Wert erfüllt ist?). &lt;br /&gt;
**Z.B. könnte eine Person den Wert Erfolg haben und behaupten, eine bestimmte Arbeit ›schlecht‹ gemacht zu haben. Auf die Fragen: &amp;quot;Woher wissen Sie das?&amp;quot; &amp;quot;Schlecht im Vergleich wozu?&amp;quot; &amp;quot;Gemessen woran?&amp;quot; erhalten Sie Kriterien zur Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werte werden erfragt durch: Wofür? Was ist wichtig?&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Werte sind Motivatoren. Auf Fragen wie &amp;quot;Was haben Sie davon?&amp;quot; &amp;quot;Wofür tun Sie das?&amp;quot; &amp;quot;Was bringt es Ihnen?&amp;quot; oder &amp;quot;Was würde Ihnen fehlen, wenn Sie es nicht täten?&amp;quot; erhalten Sie Werte zur Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzstrukturen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Werte sind Nominalisierungen:&lt;br /&gt;
*Eine Kategorie von Sätzen auf dieser Ebene verwendet den Modaloperator wollen:&lt;br /&gt;
**Ich will (ich habe) Erfolg / Freude / Liebe...&lt;br /&gt;
*Andere Sätze erkennen Sie an Formulierungen wie:&lt;br /&gt;
**&amp;quot;Es bringt mir...&amp;quot;; &amp;quot;Davon habe ich...&amp;quot;; &amp;quot;Ich erreiche damit...&amp;quot;; &amp;quot;Ohne [...] würde mir [...] fehlen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glaubenssätze und Glaubenssysteme ====&lt;br /&gt;
An vielen Ausflugsorten können Sie wunderschöne Holztäfelchen erwerben, mit Aufschriften wie Trautes Heim, Glück allein oder Daheim ist's doch am schönsten! NLP nennt solche Aussagen Glaubenssätze (beliefs). Jeder von uns hat eine große Anzahl innerer Holztäfelchen: Man bekommt im Leben nichts geschenkt! Glück ist unbeständig. Alte Leute werden krank. Man kann nicht immer nur gewinnen. Dies ist ein Stuhl. Alles ist ein Glaubenssatz. Wenn Sie der Überzeugung sind, dass dies ein bedrucktes Blatt Papier ist, dann ist das die (Be-)Deutung, die Sie einem bestimmten Phänomen geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Glaubenssätze sind also die Überzeugungen und Leit-Ideen, die Menschen für wahr halten, und als Grundlage ihres alltäglichen Handelns und für den Einsatz ihrer Fähigkeiten anwenden. Sie sind Interpretationen und Verallgemeinerungen aus früheren Erfahrungen, individuelle Theorien, warum etwas so und nicht anders ist. Glaubenssätze bestimmen, was wir denken und wahrnehmen, bzw. was wir uns erlauben zu denken und wahrzunehmen, was wir für möglich halten. Glaubenssätze können Berechtigungen (Erlaubnis) aber auch Einschränkungen (Verbote) beinhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubenssätze entstehen durch Gewöhnung oder Prägung (Imprint) in Signifikanten Emotionalen Ereignissen (S.E.E., Significant Emotional Event) und können auf gleichem Wege verändert werden (Neuprägung, Re-Imprinting).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anthony Robbins (Das Robbins Power Prinzip) unterteilt »unsere Anschauungen ... in der Reihenfolge ihrer Stärke« in: Meinungen - Glaubenssätze - Überzeugungen (Wissen).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Glaubenssätze halten wir i.d.R. für so wahr, dass es schwer ist, sie aufspüren („Es weiß doch wohl jeder, dass…“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Glaubenssystem (belief system) versteht NLP eine Reihe sich gegenseitig stützender Glaubenssätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubenssätze erfahren Sie mit den Fragen: Warum? Welche Bedeutung hat das? Wie ist der Zusammenhang?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzstrukturen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem jeder Satz ein Glaubenssatz ist, gibt es hier eine Fülle von möglichen Formulierungen:&lt;br /&gt;
*Typische Glaubenssätze erkennen Sie an:&lt;br /&gt;
**Wenn / dann; Es ist; Die Menschen / Das Leben /...; Weil...&lt;br /&gt;
*Eine weitere Gruppe von Glaubenssätzen verwenden die Modaloperatoren müssen, sollen und dürfen:&lt;br /&gt;
**Ich muss arbeiten (weil ich sonst...). Ich sollte meine Eltern lieben ...&lt;br /&gt;
**Ich darf mich nicht fürchten.&lt;br /&gt;
*und anderen Formulierungen, die im [[Metamodell der Sprache|Meta-Modell]] unter den Fragen zu Generalisierung und Verzerrung zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Filter und Meta-Programme ====&lt;br /&gt;
Filter und Meta-Programme sortieren unsere Wahrnehmung und unser Denken, lange bevor sie unser Bewusstsein erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im NLP unterscheidet man zwischen neurologischen, sozialen und individuellen [[Filter]]n der Wahrnehmung. In allen drei Filtersystemen wirken die Prozesse der Tilgung, Verzerrung und Generalisierung. Die sozialen und individuellen Filter bezeichnet man auch als Meta-Programme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragewort für Filter: Worauf achtest du?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzstruktur:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich achte auf...; Ich interessiere mich für...; Ich nehme besonders ... wahr; Ich konzentriere mich auf ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Selbstbild / Identität ===&lt;br /&gt;
Die nächste Ebene ist die Ebene der Identität: das Selbst-Bild; die Vorstellungen, die Menschen von sich als ganze Person in ihrem Verhalten, in ihren Fähigkeiten und in ihren Überzeugungen meist unbewusst mitkonstruieren. Es sind die tiefsten, zentralen Werte und Aufgaben - die Mission im eigenen Leben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Identität ist eine hohe Ebene von Interpretationen: die Interpretation zahlreicher Interpretationen vergangener Erfahrungen. Identität - mit den Polen der personalen und der sozialen Identität - kann auch als besonderer Glaubenssatz gedacht werden: ein Glaubenssatz, den Menschen auf sich selbst anwenden, das zentrale Modell über sich selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage dazu ist: &amp;quot;Wer bist Du?&amp;quot; (Wenn auf die Frage keine Antwort kommt: &amp;quot;Was, glaubst Du, denken andere über Dich, wenn Du das machst?&amp;quot;; &amp;quot;Was würdest Du von jemandem denken, der das macht?&amp;quot;; &amp;quot;Was denkt man über jemanden, der sowas macht?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzstruktur:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sätze mit: Ich bin ...; Ich bin der ... Ich bin wie… (als Gleichnis / Metapher / Analogie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zugehörigkeit, Spiritualität, Mission und Vision ===&lt;br /&gt;
Die höchste Ebene ist die Ebene der Zugehörigkeit, der Spiritualität, der Visionen. Diese Ebene ist eine &amp;quot;überindividuelle Ebene&amp;quot;. Sie beinhaltet die Vorstellungen, Gedanken und den Glauben von Menschen über etwas, das mehr ist, das sie als Person, ihre Individualität überschreitet.&lt;br /&gt;
Hier geht es um die Zugehörigkeit zu etwas Größerem oder Höherem. Menschen, die ihr Bewusstsein auf die Inhalte dieser Ebene richten, fühlen sich anderen Menschen, der Menschheit insgesamt, der Natur, dem Leben, einer umfassenden Idee oder dem Göttlichen verbunden. &lt;br /&gt;
Auf der Ebene der Zugehörigkeit finden wir umfassende Visionen, den Sinn des Lebens, Lebensaufgaben, eine Mission, das Erleben der Quelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ebene ist die machtvollste aller Ebenen. Sie gibt den Menschen Sicherheit, Sinn und Verbundenheit. Aber es ist auch die Ebene der Massenpsychologie und die Ebene auf der Kriege geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer viel erreichen will, wird auf dieser Ebene die meiste Kraft finden, für sich selber aber auch für andere. Es ist die Ebene der Symbole. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht es um die &amp;quot;großen Fragen&amp;quot; im Leben: &amp;quot;Warum leben wir?&amp;quot;, &amp;quot;Warum sind wir hier?&amp;quot;, &amp;quot;Was ist der Sinn des Lebens?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zugehörigkeit ====&lt;br /&gt;
Unter Zugehörigkeit versteht NLP das System, dem sich eine Person zugehörig fühlt: Partnerschaft, Familie, Firma, Nation, Kontinent, Welt, Universum, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: &amp;quot;Wer noch?&amp;quot; &amp;quot;Wem fühlst Du dich zugehörig?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Welche Bedeutung hat Dein Tun für andere?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was wird über Dich gedacht?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Welche Auswirkungen hat Dein Leben auf die Welt?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die erhaltenen Antworten (z.B. Er bewirkt viel Gutes.) werden von der Position der logischen Ebene Identität aus angehört: Und Deine Mitmenschen denken über Dich: Er bewirkt viel Gutes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Spiritualität ====&lt;br /&gt;
Dies ist die tiefste Ebene, auf der wir die grössten metaphysischen Fragen betrachten und umsetzen. &amp;quot;Warum sind wir hier?&amp;quot; &amp;quot;Was ist der Sinn des Lebens?&amp;quot; Diese spirituelle Ebene leitet und formt unser Leben und gibt unserer Existenz eine Grundlage. Jede Veränderung auf dieser Ebene hat tiefgreifende Auswirkungen auf alle Ebenen. In gewissem Sinne enthält sie alles, was wir tun, ist aber mehr als die Summe ihrer Teile. &lt;br /&gt;
Spiritualität fasst all das zusammen, was in metaphysischer, feinstofflicher, philosophischer, ... Hinsicht über die Person hinausgeht: Gott / Göttin, Höheres Wesen, Weltgeist, Das Nichts, ... Wenn eine Person behauptet, bei ihr existiere diese Ebene&lt;br /&gt;
nicht oder sei leer, dann ist das auch eine Aussage auf der Ebene Spiritualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: &amp;quot;Warum noch?&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spiritualität (ist die Frage nach Gott)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was denkt Gott über Dich?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wie empfindet das Höhere Wesen über Dich?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was bringt Dir das Ganze entgegen?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Welche Bedeutung hast Du für die Göttin?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzstruktur:&lt;br /&gt;
Sätze mit ich bin die / der ... (= Spiritualität); ich bin eine / ein ... (= Zugehörigkeit);&lt;br /&gt;
Sätze mit der Anrede ›Du‹ (›Die Anderen‹ = Zugehörigkeit; ›Stimme Gottes‹ = Spiritualität, Mission)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vision ====&lt;br /&gt;
Hier ist das Bild von der Welt oder dem eigenen Umfeld angesiedelt, wie es werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: &amp;quot;Wofür noch, letztendlich?&amp;quot;; &amp;quot;Was ist der Sinn (des Ganzen)?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wofür tust Du das?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was ist der Sinn des Lebens?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mission ====&lt;br /&gt;
Mission ist der Lebensinn, die Lebensaufgabe, die Botschaft die eine Person lebt.&lt;br /&gt;
Die Inhalte dieser Ebene werden nach Meinung der Astrologie um das 28. Lebensjahr geprägt (Saturntransit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: &amp;quot;Welchen Sinn hat Dein Tun / Dein Leben?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was ist meine Aufgabe?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was bewirkst Du damit?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was gibst Du der Welt?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
'''Zeit und Emotionen''' ([[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]] ordnet der Ebene IV die internale Repräsentation der Zeit (= Time-Line, Biographie) und die Emotionen zu.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Zeit'''&lt;br /&gt;
:Wir nehmen Zeit als Abfolge von Ereignissen wahr und ordnen vergangene Zeit in Form von Erinnerungen. Über unsere Vergangenheit erzählen wir uns ''Geschichten'' und diese Geschichten stimmen oft nicht mit denen Anderer - die ebenfalls ''dabei'' waren - überein. Unsere Repräsentation von Zeit ist nur eine besondere Form von Glaubenssätzen.&lt;br /&gt;
:Zeit vergeht schneller oder langsamer je nach Intensität und Freude, Schmerz oder Angst, die dabei erlebt wird. Menschen, die schon alles kennen und nicht mehr neugierig und aufgeregt sind, stellen fest, dass Zeit für sie schneller vergeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''[[Emotion|Emotionen]]'''&lt;br /&gt;
:Emotionen entstehen bei dem Vergleich innerer Werte mit der inneren oder äußeren Wirklichkeit, dabei fühlt man sich gut oder schlecht, man liebt oder hasst, fühlt sich sicher oder unsicher... Während Gefühle, als Submodalitäten (Heiß, stechend,...) auf der Ebene III sind, kommt bei den Emotionen der Vergleich mit den Werten hinzu.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5 Ebenen in einem Satz:''' Ich kann das jetzt hier nicht machen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10 %&amp;quot; |Ich &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10 %&amp;quot; |kann &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10 %&amp;quot; |das / jetzt / hier&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10 %&amp;quot; |nicht (können)&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10 %&amp;quot; |machen&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|V &lt;br /&gt;
|III &lt;br /&gt;
|I &lt;br /&gt;
|IV &lt;br /&gt;
|II&lt;br /&gt;
|-  align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Identität &lt;br /&gt;
|Fähigkeit&lt;br /&gt;
|Kontext &lt;br /&gt;
|Glaubenssatz&lt;br /&gt;
|Verhalten&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
Je nachdem auf welchem Wort die Betonung liegt, liegt die Hauptaussage auf einer anderen Ebene. Dies zu hören ist wichtig für effektives Coaching!&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im erweiterten Sinne ist alles, worüber ein Mensch eine Aussage trifft, ein Glaubenssatz d.h. Ebene I-VI&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehe mit einem Problem durch die logischen Ebenen:&lt;br /&gt;
Definiere auf jeder Ebene:&lt;br /&gt;
*was unbedingt notwendig ist, um das Problem zu haben. Hierbei ist zu unterscheiden zwischen erhaltenswert (z.B. Werte, Fähigkeiten) und ändernswert (z.B. einschränkende Glaubenssätze, Verhalten)&lt;br /&gt;
*was – wenn es vorhanden wäre – das Problem unmöglich machen würde (generative Veränderung, Ziele).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
Du kannst deine Ziele entsprechend den Logischen Ebenen beschreiben:&lt;br /&gt;
*Kontext: Welchen Kontext brauchst Du, um dein Ziel zu erlangen und wie wird dein Kontext sein, wenn Du es geschafft hast? (In welcher Umwelt lebst / arbeitest Du?)&lt;br /&gt;
*Verhalten: Welches Verhalten brauchst du, um dein Ziel zu erlangen und wie wird dein Verhalten sein, wenn du es geschafft hast? (Was tust Du? Welche Verhaltensweisen zeigst Du?)&lt;br /&gt;
*Fähigkeiten: Welche Fähigkeiten brauchst du, um dein Ziel zu erlangen und wie werden deine Fähigkeiten sein, wenn du es geschafft hast?(Was kannst Du? Welche Fähigkeiten und Fertigkeiten hast Du? Kannst Du etwas besonders gut?)&lt;br /&gt;
*Glaubenssätze: Welche Glaubenssätze brauchst du, um dein Ziel zu erlangen und wie werden deine Glaubenssätze sein, wenn du es geschafft hast? (Wie denkst Du über Dich / die Anderen / die Welt / Gott? Was tut man nicht oder hat zu tun?)&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du bist nicht deine logischen Ebenen (Übung von Ralf Stumpf)&lt;br /&gt;
* Bist du dein Kontext?&lt;br /&gt;
* Bist du dein Verhalten?&lt;br /&gt;
* (...)&lt;br /&gt;
* Bist du deine Zugehörigkeit?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 'richtige' Antwort ist in jedem Fall: NEIN!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
*Joseph O’Connor, John Seymour: Neurolinguistisches Programmieren: Gelungene Kommunikation und persönliche Entfaltung (ISBN 3-924077-66-5) (Seite 131 ff: Logische Ebenen; Seite 155 ff: Sprachstrukturen (Bewertungen, Modaloperatoren); Seite 224 ff: Werte und Kriterien; Seite 232 ff: Metaprogramme; Seite 278 f: Modelling und Glaubenssätze)&lt;br /&gt;
*Anthony Robbins; Grenzenlose Energie – Das Power Prinzip (ISBN 3-453-06572-7) Seite 80 ff: Glaube; Seite 303 ff: Metaprogramme; Seite 400 ff: Werte&lt;br /&gt;
*Anthony Robbins; Das Robbins Power Prinzip (ISBN 3-453-09336-4) Seite 74 ff; Glaubenssysteme; Seite 363 ff: Werte; Seite 437 ff: Identität&lt;br /&gt;
*Tad James, Wyatt Woodsmall; Time Line (ISBN 3-87387-031-2) Teil I (bis Seite 24): Ebene IV; Teil III (Seite 105 – 180): Metaprogramme; Teil IV (Seite 181 – 256): Werte&lt;br /&gt;
*Robert B. Dilts; Identität, Glaubenssysteme und Gesundheit (ISBN 3-87387-030-4)&lt;br /&gt;
*Robert B. Dilts; Die Veränderung von Glaubenssystemen (ISBN 3-87387-068-1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;br /&gt;
Englische Übersetzung: http://nlpuniversitypress.com/html/102.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Logische_Ebenen&amp;diff=8829</id>
		<title>Logische Ebenen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Logische_Ebenen&amp;diff=8829"/>
				<updated>2007-09-27T16:41:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Logische Ebenen; Neurologische Ebenen; Logical Levels] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das NLP-Modell der '''logischen Ebenen''' beschreibt die &amp;quot;Ebenen der Veränderung&amp;quot;. Es liefert Informationen über den besten Punkt, an dem eine Veränderungsarbeit ansetzen kann. Die logischen Ebenen dienen der Klärung, wo z.B. ein [[Problem]], ein Ziel oder die eigene Mission angesiedelt ist. Die Veränderungsarbeit setzt dann i.d.R. auf der nächst höheren Ebene an. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die logischen Ebenen sind hierarchisch gegliederte Ebenen des Seins, die sich wechselseitig beeinflussen: Umwelt, Verhalten, Fähigkeiten, Werte / Glaube / Filter, Identität, Zugehörigkeit und Spiritualität. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[bild:logische_ebenen_i-vi.jpg|left|framed|Ralf Stumpf, Die logischen Ebenen des NLP]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Etwas liegt auf einer höheren logischen Ebene, wenn es das darunter liegende umfasst und steuert; so sind z.B. Glaubenssätze auf einer höheren Ebene angesiedelt als Fähigkeiten, denn man ist insbesondere dann zu etwas fähig, wenn man glaubt, dazu fähig zu sein.&lt;br /&gt;
Durch das Wechseln von der Problemebene auf die nächst höhere Metaebene werden Veränderungen erleichtert. Auf der Metaebene werden Ressourcen aktiviert, die die Veränderung in den darunter liegenden Ebenen erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ein Problem kann man nicht mit der Art des Denkens lösen, die es geschaffen hat.&amp;quot; '' &amp;lt;small&amp;gt;Albert Einstein &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
Der Begriff der logischen Ebenen wurde Mitte der 80er Jahre von [[Dilts, Robert| Robert Dilts]] geprägt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Sie basieren auf den 3 logischen [[Ebenen des Lernens]] von [[Bateson, Gregory|Gregory Bateson]].--&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bei Dilts handelte es sich zunächst um fünf Ebenen: 1. die Umwelt (environment and external constraints), 2. das Verhalten (behavior), 3. die Fähigkeiten (capability), 4. die Überzeugungen (belief systems) und 5. die Identität (identity). Erst später kam die Zugehörigkeit hinzu. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Je nach Autor unterscheidet man heute in 6 bis 10 Ebenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ebenen im Überblick ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;2%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E9E9E9&amp;quot; |Ebene&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;6%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E9E9E9&amp;quot; |Bezeichnung&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E9E9E9&amp;quot; |Frageworte&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E9E9E9&amp;quot; |Modalverben&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;auch Konjunktiv, Negation und negierter Konjunktiv&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;12%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E9E9E9&amp;quot; |Erläuterung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#BA55D3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''VI'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#BA55D3&amp;quot; |Zugehörigkeit&amp;lt;br&amp;gt; Spiritualität&amp;lt;br&amp;gt; Vision &amp;lt;br&amp;gt; Mission&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#BA55D3&amp;quot; |Wer noch?&amp;lt;br&amp;gt; Warum noch?&amp;lt;br&amp;gt; Wofür noch? &amp;lt;br&amp;gt; Was ist meine Aufgabe?&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#BA55D3&amp;quot; |.&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#BA55D3&amp;quot; |Überindividuelle Ebene; Zugehörigkeit zu etwas Größerem oder Höherem&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#00FFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |'''V'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#00FFFF&amp;quot; |Identität&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#00FFFF&amp;quot; |Wer? Wie wer?&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#00FFFF&amp;quot; |sein&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#00FFFF&amp;quot; |Selbst-Bild &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#7FFF00&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |'''IV'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#7FFF00&amp;quot; |Werte&amp;lt;br&amp;gt;Glaube&amp;lt;br&amp;gt;Filter&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#7FFF00&amp;quot; |Wofür? Was ist wichtig?&amp;lt;br&amp;gt;Warum?&amp;lt;br&amp;gt; Worauf achtest du?&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#7FFF00&amp;quot; |wollen&amp;lt;br&amp;gt;müssen, sollen, dürfen(mögen)&amp;lt;br&amp;gt; .&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#7FFF00&amp;quot; |Entscheidungskriterien&amp;lt;br&amp;gt;Überzeugungen, Leitideen,&amp;lt;br&amp;gt; Wahrnehmunsfilter&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFFF40&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |'''III'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFFF40&amp;quot; |Fähigkeiten &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFFF40&amp;quot; |Wie?&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFFF40&amp;quot; |können&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFFF40&amp;quot; |Von außen nicht wahrnehmbare innere Prozesse&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFAA00&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |'''II'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFAA00&amp;quot; |Verhalten &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFAA00&amp;quot; |Was?&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFAA00&amp;quot; |machen, tun&amp;lt;br&amp;gt;(und Sätze ohne Hilfsverben)&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFAA00&amp;quot; |Von außen wahrnehmbare eigene Handlung;&amp;lt;br&amp;gt; sinnlich beschreibbar&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FF6347&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |'''I'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FF6347&amp;quot; |Kontext&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FF6347&amp;quot; |Wo? Wann?&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FF6347&amp;quot; |haben&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FF6347&amp;quot; |Wahrnehmbare Umwelt, Raum und Zeit, sinnlich beschreibbar&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;2%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E9E9E9&amp;quot; |Ebene&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;6%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E9E9E9&amp;quot; |Zieldefinition I&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E9E9E9&amp;quot; |Zieldefinition II&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E9E9E9&amp;quot; |Problemworte&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;12%&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E9E9E9&amp;quot; |Erläuterung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#BA55D3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''VI'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#BA55D3&amp;quot; |Ich bin (die) Liebe. &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#BA55D3&amp;quot; |Ich bin (der) Wille /(die) Macht /(die) Kraft.&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#BA55D3&amp;quot; |sinnlos&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#BA55D3&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#00FFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |'''V'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#00FFFF&amp;quot; |Ich bin liebevoll / voll Liebe.&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#00FFFF&amp;quot; |Ich bin kraftvoll / stark, ich bin (mir) (selbst)bewusst.&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#00FFFF&amp;quot; |wertlos&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#00FFFF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#7FFF00&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |'''IV'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#7FFF00&amp;quot; |Ich weiß / fühle mich geliebt.&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#7FFF00&amp;quot; |Ich weiß / ich mache was ich will.&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#7FFF00&amp;quot; |hoffnungslos&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#7FFF00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFFF40&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |'''III'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFFF40&amp;quot; |Ich kann lieben. &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFFF40&amp;quot; |Ich kann machen, was ich will.&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFFF40&amp;quot; |hilflos (machtlos, ohnmächtig)&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFFF40&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFAA00&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |'''II'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFAA00&amp;quot; |Ich liebe.&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFAA00&amp;quot; |Ich mache, was ich will.&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFAA00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FFAA00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FF6347&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |'''I'''&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FF6347&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FF6347&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FF6347&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#FF6347&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Im erweiterten Sinne ist alles, worüber ein Mensch eine Aussage trifft, ein Glaubenssatz (Ebene I-VI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Position der Ebenen in Bezug auf die Person:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
I,VI: Außerhalb der Person&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
II-V: Innerhalb der Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Sinnliche Wahrnehmbarkeit:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
I,II: Grobstofflich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
III-VI: Feinstofflich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Den Ebenen II-VI können außerdem die Emotionen zugeordnet werden: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
II: Das konkret erlebte Gefühl&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
III: Die Fähigkeit ein bestimmtes Gefühl zu erleben oder hervorzurufen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
IV: Verbotene oder anstrebenswerte Gefühle (Glaubenssatz / Werte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5) Veränderung auf Ebene:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
I: Physischer Eingriff &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
II: Tun, Üben (braucht meistens etwas Zeit)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
III-VI: Erkenntnis, Autorität (z.B. Erziehung), Wiederholung (z.B. Werbung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontext / Umwelt ===&lt;br /&gt;
Jedes Ereignis findet in einer bestimmten Umwelt statt. Das ist die Umgebung, der zeitliche und räumliche Kontext, die äußeren Umstände, die äußeren Auslöser. Die Ebene der Umwelt enthält alle äußeren Bedingungen, die auf eine Person einwirken. Die Phänomene der Umwelt sind äußerlich mit den Sinnen erfahrbar. Umwelt ist sinnlich beschreibbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umwelt kann mit den Fragen &amp;quot;Wo?&amp;quot;, &amp;quot;Wann?&amp;quot;, &amp;quot;Wer?&amp;quot;, &amp;quot;Mit wem?&amp;quot; in Erfahrung gebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzstruktur: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Typische Sätze beginnen mit &amp;quot;in&amp;quot; oder &amp;quot;wenn&amp;quot; oder beziehen sich ausdrücklich auf eine Situation oder einen Rahmen:&lt;br /&gt;
*Nachts...; Auf dem Golfplatz...; In der Beziehung zu...; Wenn ich Angst habe...; In der Situation mit...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhalten ===&lt;br /&gt;
Die Ebene des Verhaltens bezieht sich auf unser konkretes Handeln, auf alle Aktionen und Reaktionen einer Person, die von außen, durch andere Menschen, wahrnehmbar sind: das Verhalten dieser Person, ihr Tun, ihr Handeln, ihre Worte, ihre Stimmwahl, ihre Gestik, ihre Bewegungen, ihre Motorik, ihre Atmung. Auch Verhalten kann mit sinnesspezifischen Begriffen beschrieben werden, also das was andere an der Person &amp;quot;sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken&amp;quot; können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht es um das Was: Was (genau) wird getan? Was könnte jemand von außen an mir beobachten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzstruktur:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Typische Sätze dieser Ebene werden mit oder ohne (im Unterschied zu den höheren Ebenen) Hilfsverben (haben, machen, tun, ...) gebildet:&lt;br /&gt;
*Ich habe Angst / Freude / keine Lust... (-&amp;gt; Nachfragen: Was genau tust du? Was machst du, wenn du ... hast?)&lt;br /&gt;
*Ich zittere / lache / rolle die Augen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fähigkeiten, Strategien, (Sub)modalitäten ===&lt;br /&gt;
Unter Fähigkeiten versteht NLP die internalen Strategien, d.h. ein spezifisches ''inneres Verhalten'' &amp;lt;small&amp;gt;(Ralf Stumpf)&amp;lt;/small&amp;gt;, welches ein spezifisches äußeres, beobachtbares Verhalten ermöglicht. Fähigkeiten sind also kognitive (Denken) und emotionale Prozesse (Fühlen), die eine Person durchläuft, damit ein bestimmtes Verhalten möglich wird. Fähigkeiten sind innere Prozesse, sie sind von außen nicht direkt wahrnehmbar. Es sind alle Informationen über ein bestimmtes beobachtbares Verhalten, welche Sie als außenstehender Beobachter nicht mehr ohne Hilfe der Person erfahren können. Einerseits handelt es sich um die Abfolge der internalen Repräsentationen ([[Wahrnehmung#Sinnessysteme|VAKOG + Aid]], in der Regel erfragt mit was?), andererseits ist es oft ausreichend, bestimmte eingesetzte Fähigkeiten (ich habe Humor, Kreativität, ... ich kann kochen, tanzen, ...) zu benennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage dazu ist das: &amp;quot;Wie?&amp;quot; (Wie führt jemand Tätigkeiten aus? Welche inneren Prozesse, Strategien und Programme laufen ab?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzstruktur:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beschreibung des inneren Verhaltens gleicht der des äußeren Verhaltens.&lt;br /&gt;
*Typische Sätze erkennen Sie am Modaloperator können oder haben [plus Nominalisierung]:&lt;br /&gt;
**Ich kann Skifahren / Englisch / mich freuen /...&lt;br /&gt;
**Ich habe Humor / Gefühl / viel Energie /... (In diesen Sätze gehen Fähigkeiten fließend über in Werte.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategie: Folge von Wahrnehmungs-, Denk- oder Verhaltensschritten sowie Aktivierung von Emotionen zur Erreichung eines Ziels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werte, Glaubenssätze, Filter ===&lt;br /&gt;
Es sind die Werte und Glaubenssätze (Beliefs), die wir auf die Dinge haben, die unserem Handeln, bewusst oder unbewusst, zugrunde liegen. Menschen setzen Fähigkeiten, die sie besitzen, nur dann ein, wenn entsprechende Werte und Glaubenssätze vorhanden sind, die den Einsatz dieser Fähigkeiten erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Werte und Kriterien ====&lt;br /&gt;
Werte bestimmen die Richtung unseres Denkens und unserer Wahr-Nehmung. Werte sind Motivatoren: Wohin wir wollen. Diese Werte beeinflussen bestimmte Glaubenssätze.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stehen Werte zueinander in Konflikt, sind Menschen unentschlossen und zögerlich.&lt;br /&gt;
Die logische Ebene der Werte lässt sich weiter unterteilen in &lt;br /&gt;
*Grundwerte&lt;br /&gt;
**Grundwerte sind Werte von übergeordneter Bedeutung, z.B. Leben.&lt;br /&gt;
*Werte (values)&lt;br /&gt;
**Werte sind eine größere Anzahl von Idealen, Zielen, Motivatoren, die das Handeln der Person bestimmen, wie Humor, Lernen, Spaß, Genuss, Erfolg. &lt;br /&gt;
**Stehen wichtige Werte eines Menschen miteinander im Widerspruch (z.B. Sicherheit - Abenteuer), spricht man von einem Wertekonflikt.&lt;br /&gt;
** Man unterscheidet in Appetenzwerte (Worauf wir uns hinbewegen, was wir (haben) wollen) und Aversionswerte (Wovon wir uns wegbewegen, was wir vermeiden / nicht haben wollen).&lt;br /&gt;
*Kriterien (criteria)&lt;br /&gt;
**Kriterien sind die Maßstäbe, an denen bestimmte Dinge gemessen werden. Sie sind auch die Maßstäbe der Werte (woher weiß jemand das sein Wert erfüllt ist?). &lt;br /&gt;
**Z.B. könnte eine Person den Wert Erfolg haben und behaupten, eine bestimmte Arbeit ›schlecht‹ gemacht zu haben. Auf die Fragen: &amp;quot;Woher wissen Sie das?&amp;quot; &amp;quot;Schlecht im Vergleich wozu?&amp;quot; &amp;quot;Gemessen woran?&amp;quot; erhalten Sie Kriterien zur Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werte werden erfragt durch: Wofür? Was ist wichtig?&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Werte sind Motivatoren. Auf Fragen wie &amp;quot;Was haben Sie davon?&amp;quot; &amp;quot;Wofür tun Sie das?&amp;quot; &amp;quot;Was bringt es Ihnen?&amp;quot; oder &amp;quot;Was würde Ihnen fehlen, wenn Sie es nicht täten?&amp;quot; erhalten Sie Werte zur Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzstrukturen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Werte sind Nominalisierungen:&lt;br /&gt;
*Eine Kategorie von Sätzen auf dieser Ebene verwendet den Modaloperator wollen:&lt;br /&gt;
**Ich will (ich habe) Erfolg / Freude / Liebe...&lt;br /&gt;
*Andere Sätze erkennen Sie an Formulierungen wie:&lt;br /&gt;
**&amp;quot;Es bringt mir...&amp;quot;; &amp;quot;Davon habe ich...&amp;quot;; &amp;quot;Ich erreiche damit...&amp;quot;; &amp;quot;Ohne [...] würde mir [...] fehlen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glaubenssätze und Glaubenssysteme ====&lt;br /&gt;
An vielen Ausflugsorten können Sie wunderschöne Holztäfelchen erwerben, mit Aufschriften wie Trautes Heim, Glück allein oder Daheim ist's doch am schönsten! NLP nennt solche Aussagen Glaubenssätze (beliefs). Jeder von uns hat eine große Anzahl innerer Holztäfelchen: Man bekommt im Leben nichts geschenkt! Glück ist unbeständig. Alte Leute werden krank. Man kann nicht immer nur gewinnen. Dies ist ein Stuhl. Alles ist ein Glaubenssatz. Wenn Sie der Überzeugung sind, dass dies ein bedrucktes Blatt Papier ist, dann ist das die (Be-)Deutung, die Sie einem bestimmten Phänomen geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Glaubenssätze sind also die Überzeugungen und Leit-Ideen, die Menschen für wahr halten, und als Grundlage ihres alltäglichen Handelns und für den Einsatz ihrer Fähigkeiten anwenden. Sie sind Interpretationen und Verallgemeinerungen aus früheren Erfahrungen, individuelle Theorien, warum etwas so und nicht anders ist. Glaubenssätze bestimmen, was wir denken und wahrnehmen, bzw. was wir uns erlauben zu denken und wahrzunehmen, was wir für möglich halten. Glaubenssätze können Berechtigungen (Erlaubnis) aber auch Einschränkungen (Verbote) beinhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubenssätze entstehen durch Gewöhnung oder Prägung (Imprint) in Signifikanten Emotionalen Ereignissen (S.E.E., Significant Emotional Event) und können auf gleichem Wege verändert werden (Neuprägung, Re-Imprinting).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anthony Robbins (Das Robbins Power Prinzip) unterteilt »unsere Anschauungen ... in der Reihenfolge ihrer Stärke« in: Meinungen - Glaubenssätze - Überzeugungen (Wissen).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Glaubenssätze halten wir i.d.R. für so wahr, dass es schwer ist, sie aufspüren („Es weiß doch wohl jeder, dass…“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Glaubenssystem (belief system) versteht NLP eine Reihe sich gegenseitig stützender Glaubenssätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubenssätze erfahren Sie mit den Fragen: Warum? Welche Bedeutung hat das? Wie ist der Zusammenhang?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzstrukturen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem jeder Satz ein Glaubenssatz ist, gibt es hier eine Fülle von möglichen Formulierungen:&lt;br /&gt;
*Typische Glaubenssätze erkennen Sie an:&lt;br /&gt;
**Wenn / dann; Es ist; Die Menschen / Das Leben /...; Weil...&lt;br /&gt;
*Eine weitere Gruppe von Glaubenssätzen verwenden die Modaloperatoren müssen, sollen und dürfen:&lt;br /&gt;
**Ich muss arbeiten (weil ich sonst...). Ich sollte meine Eltern lieben ...&lt;br /&gt;
**Ich darf mich nicht fürchten.&lt;br /&gt;
*und anderen Formulierungen, die im [[Metamodell der Sprache|Meta-Modell]] unter den Fragen zu Generalisierung und Verzerrung zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Filter und Meta-Programme ====&lt;br /&gt;
Filter und Meta-Programme sortieren unsere Wahrnehmung und unser Denken, lange bevor sie unser Bewusstsein erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im NLP unterscheidet man zwischen neurologischen, sozialen und individuellen [[Filter]]n der Wahrnehmung. In allen drei Filtersystemen wirken die Prozesse der Tilgung, Verzerrung und Generalisierung. Die sozialen und individuellen Filter bezeichnet man auch als Meta-Programme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragewort für Filter: Worauf achtest du?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzstruktur:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich achte auf...; Ich interessiere mich für...; Ich nehme besonders ... wahr; Ich konzentriere mich auf ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Selbstbild / Identität ===&lt;br /&gt;
Die nächste Ebene ist die Ebene der Identität: das Selbst-Bild; die Vorstellungen, die Menschen von sich als ganze Person in ihrem Verhalten, in ihren Fähigkeiten und in ihren Überzeugungen meist unbewusst mitkonstruieren. Es sind die tiefsten, zentralen Werte und Aufgaben - die Mission im eigenen Leben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Identität ist eine hohe Ebene von Interpretationen: die Interpretation zahlreicher Interpretationen vergangener Erfahrungen. Identität - mit den Polen der personalen und der sozialen Identität - kann auch als besonderer Glaubenssatz gedacht werden: ein Glaubenssatz, den Menschen auf sich selbst anwenden, das zentrale Modell über sich selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage dazu ist: &amp;quot;Wer bist Du?&amp;quot; (Wenn auf die Frage keine Antwort kommt: &amp;quot;Was, glaubst Du, denken andere über Dich, wenn Du das machst?&amp;quot;; &amp;quot;Was würdest Du von jemandem denken, der das macht?&amp;quot;; &amp;quot;Was denkt man über jemanden, der sowas macht?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzstruktur:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sätze mit: Ich bin ...; Ich bin der ... Ich bin wie… (als Gleichnis / Metapher / Analogie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zugehörigkeit, Spiritualität, Mission und Vision ===&lt;br /&gt;
Die höchste Ebene ist die Ebene der Zugehörigkeit, der Spiritualität, der Visionen. Diese Ebene ist eine &amp;quot;überindividuelle Ebene&amp;quot;. Sie beinhaltet die Vorstellungen, Gedanken und den Glauben von Menschen über etwas, das mehr ist, das sie als Person, ihre Individualität überschreitet.&lt;br /&gt;
Hier geht es um die Zugehörigkeit zu etwas Größerem oder Höherem. Menschen, die ihr Bewusstsein auf die Inhalte dieser Ebene richten, fühlen sich anderen Menschen, der Menschheit insgesamt, der Natur, dem Leben, einer umfassenden Idee oder dem Göttlichen verbunden. &lt;br /&gt;
Auf der Ebene der Zugehörigkeit finden wir umfassende Visionen, den Sinn des Lebens, Lebensaufgaben, eine Mission, das Erleben der Quelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ebene ist die machtvollste aller Ebenen. Sie gibt den Menschen Sicherheit, Sinn und Verbundenheit. Aber es ist auch die Ebene der Massenpsychologie und die Ebene auf der Kriege geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer viel erreichen will, wird auf dieser Ebene die meiste Kraft finden, für sich selber aber auch für andere. Es ist die Ebene der Symbole. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht es um die &amp;quot;großen Fragen&amp;quot; im Leben: &amp;quot;Warum leben wir?&amp;quot;, &amp;quot;Warum sind wir hier?&amp;quot;, &amp;quot;Was ist der Sinn des Lebens?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zugehörigkeit ====&lt;br /&gt;
Unter Zugehörigkeit versteht NLP das System, dem sich eine Person zugehörig fühlt: Partnerschaft, Familie, Firma, Nation, Kontinent, Welt, Universum, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: &amp;quot;Wer noch?&amp;quot; &amp;quot;Wem fühlst Du dich zugehörig?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Welche Bedeutung hat Dein Tun für andere?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was wird über Dich gedacht?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Welche Auswirkungen hat Dein Leben auf die Welt?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die erhaltenen Antworten (z.B. Er bewirkt viel Gutes.) werden von der Position der logischen Ebene Identität aus angehört: Und Deine Mitmenschen denken über Dich: Er bewirkt viel Gutes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Spiritualität ====&lt;br /&gt;
Dies ist die tiefste Ebene, auf der wir die grössten metaphysischen Fragen betrachten und umsetzen. &amp;quot;Warum sind wir hier?&amp;quot; &amp;quot;Was ist der Sinn des Lebens?&amp;quot; Diese spirituelle Ebene leitet und formt unser Leben und gibt unserer Existenz eine Grundlage. Jede Veränderung auf dieser Ebene hat tiefgreifende Auswirkungen auf alle Ebenen. In gewissem Sinne enthält sie alles, was wir tun, ist aber mehr als die Summe ihrer Teile. &lt;br /&gt;
Spiritualität fasst all das zusammen, was in metaphysischer, feinstofflicher, philosophischer, ... Hinsicht über die Person hinausgeht: Gott / Göttin, Höheres Wesen, Weltgeist, Das Nichts, ... Wenn eine Person behauptet, bei ihr existiere diese Ebene&lt;br /&gt;
nicht oder sei leer, dann ist das auch eine Aussage auf der Ebene Spiritualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: &amp;quot;Warum noch?&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spiritualität (ist die Frage nach Gott)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was denkt Gott über Dich?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wie empfindet das Höhere Wesen über Dich?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was bringt Dir das Ganze entgegen?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Welche Bedeutung hast Du für die Göttin?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzstruktur:&lt;br /&gt;
Sätze mit ich bin die / der ... (= Spiritualität); ich bin eine / ein ... (= Zugehörigkeit);&lt;br /&gt;
Sätze mit der Anrede ›Du‹ (›Die Anderen‹ = Zugehörigkeit; ›Stimme Gottes‹ = Spiritualität, Mission)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vision ====&lt;br /&gt;
Hier ist das Bild von der Welt oder dem eigenen Umfeld angesiedelt, wie es werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: &amp;quot;Wofür noch, letztendlich?&amp;quot;; &amp;quot;Was ist der Sinn (des Ganzen)?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wofür tust Du das?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was ist der Sinn des Lebens?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mission ====&lt;br /&gt;
Mission ist der Lebensinn, die Lebensaufgabe, die Botschaft die eine Person lebt.&lt;br /&gt;
Die Inhalte dieser Ebene werden nach Meinung der Astrologie um das 28. Lebensjahr geprägt (Saturntransit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: &amp;quot;Welchen Sinn hat Dein Tun / Dein Leben?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was ist meine Aufgabe?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was bewirkst Du damit?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was gibst Du der Welt?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
'''Zeit und Emotionen''' ([[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]] ordnet der Ebene IV die internale Repräsentation der Zeit (= Time-Line, Biographie) und die Emotionen zu.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Zeit'''&lt;br /&gt;
:Wir nehmen Zeit als Abfolge von Ereignissen wahr und ordnen vergangene Zeit in Form von Erinnerungen. Über unsere Vergangenheit erzählen wir uns ''Geschichten'' und diese Geschichten stimmen oft nicht mit denen Anderer - die ebenfalls ''dabei'' waren - überein. Unsere Repräsentation von Zeit ist nur eine besondere Form von Glaubenssätzen.&lt;br /&gt;
:Zeit vergeht schneller oder langsamer je nach Intensität und Freude, Schmerz oder Angst, die dabei erlebt wird. Menschen, die schon alles kennen und nicht mehr neugierig und aufgeregt sind, stellen fest, dass Zeit für sie schneller vergeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''[[Emotion|Emotionen]]'''&lt;br /&gt;
:Emotionen entstehen bei dem Vergleich innerer Werte mit der inneren oder äußeren Wirklichkeit, dabei fühlt man sich gut oder schlecht, man liebt oder hasst, fühlt sich sicher oder unsicher... Während Gefühle, als Submodalitäten (Heiß, stechend,...) auf der Ebene III sind, kommt bei den Emotionen der Vergleich mit den Werten hinzu.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5 Ebenen in einem Satz:''' Ich kann das jetzt hier nicht machen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10 %&amp;quot; |Ich &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10 %&amp;quot; |kann &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10 %&amp;quot; |das / jetzt / hier&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10 %&amp;quot; |nicht (können)&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10 %&amp;quot; |machen&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|V &lt;br /&gt;
|III &lt;br /&gt;
|I &lt;br /&gt;
|IV &lt;br /&gt;
|II&lt;br /&gt;
|-  align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Identität &lt;br /&gt;
|Fähigkeit&lt;br /&gt;
|Kontext &lt;br /&gt;
|Glaubenssatz&lt;br /&gt;
|Verhalten&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
Je nachdem auf welchem Wort die Betonung liegt, liegt die Hauptaussage auf einer anderen Ebene. Dies zu hören ist wichtig für effektives Coaching!&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im erweiterten Sinne ist alles, worüber ein Mensch eine Aussage trifft, ein Glaubenssatz d.h. Ebene I-VI&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehe mit einem Problem durch die logischen Ebenen:&lt;br /&gt;
Definiere auf jeder Ebene:&lt;br /&gt;
*was unbedingt notwendig ist, um das Problem zu haben. Hierbei ist zu unterscheiden zwischen erhaltenswert (z.B. Werte, Fähigkeiten) und ändernswert (z.B. einschränkende Glaubenssätze, Verhalten)&lt;br /&gt;
*was – wenn es vorhanden wäre – das Problem unmöglich machen würde (generative Veränderung, Ziele).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
Du kannst deine Ziele entsprechend den Logischen Ebenen beschreiben:&lt;br /&gt;
*Kontext: Welchen Kontext brauchst Du, um dein Ziel zu erlangen und wie wird dein Kontext sein, wenn Du es geschafft hast? (In welcher Umwelt lebst / arbeitest Du?)&lt;br /&gt;
*Verhalten: Welches Verhalten brauchst du, um dein Ziel zu erlangen und wie wird dein Verhalten sein, wenn du es geschafft hast? (Was tust Du? Welche Verhaltensweisen zeigst Du?)&lt;br /&gt;
*Fähigkeiten: Welche Fähigkeiten brauchst du, um dein Ziel zu erlangen und wie werden deine Fähigkeiten sein, wenn du es geschafft hast?(Was kannst Du? Welche Fähigkeiten und Fertigkeiten hast Du? Kannst Du etwas besonders gut?)&lt;br /&gt;
*Glaubenssätze: Welche Glaubenssätze brauchst du, um dein Ziel zu erlangen und wie werden deine Glaubenssätze sein, wenn du es geschafft hast? (Wie denkst Du über Dich / die Anderen / die Welt / Gott? Was tut man nicht oder hat zu tun?)&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du bist nicht deine logischen Ebenen (Übung von Ralf Stumpf)&lt;br /&gt;
* Bist du dein Kontext?&lt;br /&gt;
* Bist du dein Verhalten?&lt;br /&gt;
* (...)&lt;br /&gt;
* Bist du deine Zugehörigkeit?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 'richtige' Antwort ist in jedem Fall: NEIN!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
*Joseph O’Connor, John Seymour: Neurolinguistisches Programmieren: Gelungene Kommunikation und persönliche Entfaltung (ISBN 3-924077-66-5) (Seite 131 ff: Logische Ebenen; Seite 155 ff: Sprachstrukturen (Bewertungen, Modaloperatoren); Seite 224 ff: Werte und Kriterien; Seite 232 ff: Metaprogramme; Seite 278 f: Modelling und Glaubenssätze)&lt;br /&gt;
*Anthony Robbins; Grenzenlose Energie – Das Power Prinzip (ISBN 3-453-06572-7) Seite 80 ff: Glaube; Seite 303 ff: Metaprogramme; Seite 400 ff: Werte&lt;br /&gt;
*Anthony Robbins; Das Robbins Power Prinzip (ISBN 3-453-09336-4) Seite 74 ff; Glaubenssysteme; Seite 363 ff: Werte; Seite 437 ff: Identität&lt;br /&gt;
*Tad James, Wyatt Woodsmall; Time Line (ISBN 3-87387-031-2) Teil I (bis Seite 24): Ebene IV; Teil III (Seite 105 – 180): Metaprogramme; Teil IV (Seite 181 – 256): Werte&lt;br /&gt;
*Robert B. Dilts; Identität, Glaubenssysteme und Gesundheit (ISBN 3-87387-030-4)&lt;br /&gt;
*Robert B. Dilts; Die Veränderung von Glaubenssystemen (ISBN 3-87387-068-1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;br /&gt;
Englische Übersetzung: http://nlpuniversitypress.com/html/IO2.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Kalibrieren</title>
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				<updated>2007-09-27T16:37:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Kalibrieren, Calibration] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter '''Kalibrieren''' (Abgleich, Abstimmung, Eichen) versteht man im NLP, sich auf sein Gegenüber einzustimmen und zu eichen. Kalibrieren ist das Erkennen ''nonverbaler Signale innerer Zustände'' anderer Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahrnehmung]] ist es nicht nur wichtig auf Allgemeines zu achten, sondern auch sich ganz speziell auf das Gegenüber individuell einzustellen. NLP lehnt eine für alle Menschen in jeder Situation gültige Zuordnung der Bedeutung von Körpersprache ab. Statt dessen wurde mit dem Kalibrieren ein neues Konzept entwickelt, das die Individualität eines Menschen in den Vordergrund stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalibrieren in der NLP-Sprache bezeichnet den „Prozess, mit dem man sich auf die nonverbalen Signale einstimmt, die beim Gegenüber einen bestimmten Zustand anzeigen“ (Grinder und Bandler, 1987). Kalibrieren verlangt die [[F%C3%A4higkeit|Fähigkeit]], nonverbale Signale genau wahrzunehmen und die Physiologie innerer Zustände äußeren Anzeichen zuzuordnen. „Kalibrieren heißt zu wissen, was der Gesprächspartner intern gerade tut (z.B. welche Erfahrung er gerade erinnert) und dabei genau zu beobachten, wie er dabei extern aussieht (welche Physiologie er zeigt) und sich das zu merken“ (Mohl, 1996).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalibrieren ist eine Voraussetzung für [[Rapport]], denn man kann sich mit dem eigenen Körper und mit der eigenen Stimme einer anderen Person nur anpassen, wenn man sich zuvor auf sein Gegenüber kalibriert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;In vielen NLP-Prozessen ist das Kalibrieren des  Problem-Zustandes ein wichtiger erster Schritt für eine erfolgreiche [[Intervention]]. Die NLP-geschulte Kommunikatorin erlangt dadurch exakte Kenntnis über die  Problem-Physiologie, wie sich eine Person dabei bewegt, wohin sie schaut, wie sie atmet, usw. Den inneren Zustand einer Person zu kalibrieren, bedeutet sich von diesem Zustand ein exaktes inneres Bild zu machen, es sich innerlich einzuprägen und dazu eine gefühlsmäßige Vorstellung zu entwickeln (z.B. durch Einnahme der zweiten  Wahrnehmungs-Position durch die Kommunikatorin). Dieses Bild und das darin enthaltene Wissen ist ein Referenzpunkt für die weitere NLP-Intervention, an dem ihre wahrscheinliche Wirksamkeit getestet wird. Wird z.B. am Ende der Intervention der Problem-Zustand noch einmal aktiviert, muss die Kommunikatorin durch erneutes Kalibrieren deutlich wahrnehmbare Unterschiede feststellen können, z.B. veränderte Bewegungen oder ein anderes Atem-Muster. Sind keine Unterschiede erkennbar oder gehen die Unterschiede nicht in die gewünschte Richtung, dann weiß die Kommunikatorin, dass die angewandte NLP-Intervention wenig Wirkung oder vielleicht sogar eine gegenteilige Wirkung haben kann.&amp;quot;'' &amp;lt;small&amp;gt; -[[Ötsch, Walter|Ötsch]], [http://www.nlp.at/lexikon/k1.htm nlp.at] &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Kalibrieren konzentriert man sich exakt und im Detail auf das Verhalten der beobachteten Person (Körper- und Augenbewegungen, Bewegungs- und Atemrhythmen, Tonfall, usw.) in einem bestimmten emotionalen Zustand und verknüpft dann die äußere Beobachtung mit dem inneren Zustand der Person. Wird später das äußere Muster wiedererkannt, lässt sich auf den inneren Zustand der Person schließen, d.h. nach Kalibrieren kommt Interpretieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da jeder Mensch einzigartig und individuell ist und in unterschiedlichen [[Kontext]]en verschieden reagiert, ist es notwendig, sich immer wieder neu zu kalibrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formate, in denen diese Technik angewendet wird ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Englische Übersetzung: http://nlpuniversitypress.com/html/CaCom.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Kalibrieren&amp;diff=8827</id>
		<title>Kalibrieren</title>
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				<updated>2007-09-27T16:36:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Kalibrieren, Calibration] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter '''Kalibrieren''' (Abgleich, Abstimmung, Eichen) versteht man im NLP, sich auf sein Gegenüber einzustimmen und zu eichen. Kalibrieren ist das Erkennen ''nonverbaler Signale innerer Zustände'' anderer Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahrnehmung]] ist es nicht nur wichtig auf Allgemeines zu achten, sondern auch sich ganz speziell auf das Gegenüber individuell einzustellen. NLP lehnt eine für alle Menschen in jeder Situation gültige Zuordnung der Bedeutung von Körpersprache ab. Statt dessen wurde mit dem Kalibrieren ein neues Konzept entwickelt, das die Individualität eines Menschen in den Vordergrund stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalibrieren in der NLP-Sprache bezeichnet den „Prozess, mit dem man sich auf die nonverbalen Signale einstimmt, die beim Gegenüber einen bestimmten Zustand anzeigen“ (Grinder und Bandler, 1987). Kalibrieren verlangt die [[F%C3%A4higkeit|Fähigkeit]], nonverbale Signale genau wahrzunehmen und die Physiologie innerer Zustände äußeren Anzeichen zuzuordnen. „Kalibrieren heißt zu wissen, was der Gesprächspartner intern gerade tut (z.B. welche Erfahrung er gerade erinnert) und dabei genau zu beobachten, wie er dabei extern aussieht (welche Physiologie er zeigt) und sich das zu merken“ (Mohl, 1996).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalibrieren ist eine Voraussetzung für [[Rapport]], denn man kann sich mit dem eigenen Körper und mit der eigenen Stimme einer anderen Person nur anpassen, wenn man sich zuvor auf sein Gegenüber kalibriert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;In vielen NLP-Prozessen ist das Kalibrieren des  Problem-Zustandes ein wichtiger erster Schritt für eine erfolgreiche [[Intervention]]. Die NLP-geschulte Kommunikatorin erlangt dadurch exakte Kenntnis über die  Problem-Physiologie, wie sich eine Person dabei bewegt, wohin sie schaut, wie sie atmet, usw. Den inneren Zustand einer Person zu kalibrieren, bedeutet sich von diesem Zustand ein exaktes inneres Bild zu machen, es sich innerlich einzuprägen und dazu eine gefühlsmäßige Vorstellung zu entwickeln (z.B. durch Einnahme der zweiten  Wahrnehmungs-Position durch die Kommunikatorin). Dieses Bild und das darin enthaltene Wissen ist ein Referenzpunkt für die weitere NLP-Intervention, an dem ihre wahrscheinliche Wirksamkeit getestet wird. Wird z.B. am Ende der Intervention der Problem-Zustand noch einmal aktiviert, muss die Kommunikatorin durch erneutes Kalibrieren deutlich wahrnehmbare Unterschiede feststellen können, z.B. veränderte Bewegungen oder ein anderes Atem-Muster. Sind keine Unterschiede erkennbar oder gehen die Unterschiede nicht in die gewünschte Richtung, dann weiß die Kommunikatorin, dass die angewandte NLP-Intervention wenig Wirkung oder vielleicht sogar eine gegenteilige Wirkung haben kann.&amp;quot;'' &amp;lt;small&amp;gt; -[[Ötsch, Walter|Ötsch]], [http://www.nlp.at/lexikon/k1.htm nlp.at] &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Kalibrieren konzentriert man sich exakt und im Detail auf das Verhalten der beobachteten Person (Körper- und Augenbewegungen, Bewegungs- und Atemrhythmen, Tonfall, usw.) in einem bestimmten emotionalen Zustand und verknüpft dann die äußere Beobachtung mit dem inneren Zustand der Person. Wird später das äußere Muster wiedererkannt, lässt sich auf den inneren Zustand der Person schließen, d.h. nach Kalibrieren kommt Interpretieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da jeder Mensch einzigartig und individuell ist und in unterschiedlichen [[Kontext]]en verschieden reagiert, ist es notwendig, sich immer wieder neu zu kalibrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formate, in denen diese Technik angewendet wird ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Englische Übersetzung: http://nlpuniversitypress.com/htmlCaCom.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Hypnose&amp;diff=8826</id>
		<title>Hypnose</title>
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				<updated>2007-09-27T16:32:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als '''Hypnose''' (von ''Hypnos, dem griechischen Gott des Schlafes'') wird entweder das ''Verfahren'' zum Erreichen einer hypnotischen [[Trance (Zustand)|Trance]] bezeichnet, die durch vorübergehend geänderte Aufmerksamkeit und meist tiefe Entspannung gekennzeichnet ist. Oder der Begriff bezeichnet den ''Zustand'' der hypnotischen Trance, der durch eine hypnotische Induktion erreicht wird. Die Begriffe &amp;quot;Hypnose&amp;quot; und &amp;quot;[[Trance (Zustand)|Trance]]&amp;quot; werden häufig synonym verwendet, wobei &amp;quot;Trance&amp;quot; nur für den Zustand steht, &amp;quot;Hypnose&amp;quot; hingegen den Zustand sowie das Verfahren bezeichnen kann. Der Begriff &amp;quot;Hypnose&amp;quot; stammt vom griechischen Wort ''hypnos'', da man in der Anfangszeit der Forschung davon ausging, dass es sich um einen schlafähnlichen Zustand handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Hypnose ==&lt;br /&gt;
Hypnose wurde wahrscheinlich schon in der Frühzeit des Menschen verwendet. Bereits im [http://de.wikipedia.org/wiki/Gilgamesch-Epos Gilgamesch-Epos] aus Mesopotamien und in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Mahabharata Mahabharata] aus Indien sind deutliche Hinweise auf den Gebrauch von hypnotischen Techniken enthalten. Mit einem Alter von ca. 3000 Jahren liegt uns in der Mahabharata der älteste, schriftlich erhaltene Bericht über die Anwendung von Hypnose vor. Ebenso bezeugen dies die Schriften der Ägypter (vgl. Kossak, S. 15ff).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:mesmer.gif|left|framed|Franz Anton Mesmer]]&lt;br /&gt;
Für die moderne Wissenschaft begann das Zeitalter der Hypnose um 1770 mit [http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Anton_Mesmer Franz Anton Mesmer]. Am Anfang seiner Forschungen arbeitete er mit Magneten, die er Patienten auflegte. Er nannte den entstehenden Tranceeffekt 'Magnetismus animalis', und schrieb  den entstehenden Zustand der Kraft der Magneten zu. F. A. Mesmer und seine Technik waren an der Wende des 19. zum 20. Jahrhunderts in den Salons der großen Städte sehr populär. In den Werken der Dichter [http://de.wikipedia.org/wiki/E._T._A._Hoffmann E.T.A. Hoffmann] (''E.T.A. Hoffmann:'' Der Magnetiseur, Eine Familienbegebenheit) und [http://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Paul Jean Paul] (''Johann Paul Friedrich Richter:'' Der Komet, Kap. IX, Erste Unterabteilung) finden sich sehr genaue Beschreibungen des Ablaufs einer solchen magnetischen Sitzung. Als „Mesmerisieren“ hat sich der Ausdruck im altertümlichen Deutsch erhalten und existiert im zeitgenössischen Englisch noch immer: to mesmerise adj..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert war Frankreich mit den Schulen in Nancy (Ambroise-Auguste Liébeault, Hippolyte Bernheim) und Paris (Jean-Martin Charcot) führend in der Erforschung der Hypnose. [http://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund_Freud Sigmund Freud] wurde 1885 bei [[Jean-Martin Charcot]] in Paris auf die Experimente von Mesmer aufmerksam und versuchte sich selbst in dieser Methode; seine Erfahrungen wurden zum Ausgangspunkt seiner Studien über Hysterie. Später distanzierte er sich von der klassischen Form der Hypnose und entwickelte stattdessen seine Technik der freien Assoziation; Schriften zeigen jedoch, dass Freud immer wieder mit Hypnose gearbeitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich weiterentwickelt wurde die Hypnose im 20. Jahrhundert im deutschen Sprachgebiet zunächst durch Albert Moll, [http://de.wikipedia.org/wiki/Oskar_Vogt Oskar Vogt] und dessen Schüler [http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Heinrich_Schultz Johannes Heinrich Schultz]. Schultz ist der Entwickler des [[Autogenes Training|autogenen Trainings]]. {{Fact|date=January 2007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im amerikanischen Sprachgebiet wurde die Hypnose wesentlich weiter entwickelt durch [[Erickson, Milton H.|Milton H. Erickson]] (indirekte Hypnose), Kroger und Dave Elman (autoritäre Hypnose). Milton H. Erickson begründete eine neue Form der [[Hypnotherapie]], die heute als moderne Form der Hypnose gilt und weltweit angewendet wird. In England gilt John Hartland als einer der bekanntesten Hypnotherapeuten. Sein Buch &amp;quot;Dictionary of Medical and Dental Hypnosis&amp;quot; zählt auch heute noch zum offiziellen Ausbildungslehrwerk für britische Hypnoseärzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hypnose im Modell von NLP ==&lt;br /&gt;
In der Frühzeit der Entwicklung des Modells von NLP formulierten [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] und [[Grinder, John|John Grinder]] die Hypothese, dass die Sprachmuster bedeutender und erfolgreicher (!!) Therapeuten Gemeinsamkeiten aufweisen könnten, die deren therapeutischen Erfolg begründen. Der bekannteste Hypnotherapeut der 60er und 70er Jahre war M. Erickson. Bandler und Grinder haben seine Arbeit untersucht. Die Ergebnisse der linguistischen Analyse seiner Arbeit sind mit dem Milton Modell in das Modell von NLP eingeflossen. Dabei beschreibt das [[Milton Modell]] lediglich den '''Gebrauch der Sprache''' während des Prozesses, nicht jedoch den Prozess der Hypnose selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernest und Sheila Rossi haben die Arbeit M. Ericksons analysiert und den '''Prozess''' seiner Arbeit schematisch dargestellt. Nach dieser Aufstellung folgt ein erfolgreicher Tranceprozess fünf Schritten. Hier ein schematischer Überblick:&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(E. u. S. Rossi, M. H. Erickson: ''Hypnose.'' dt. Ü.: Verlag J. Pfeiffer, München, 1986 2.Aufl. S. 263)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mikrodynamik.jpg|350px|thumb|left|Die Mikrodynamik des Tranceprozesses&amp;lt;br&amp;gt;zum Vergrößern klicken]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den klinischen und therapeutischen Nutzen seiner Arbeit demonstrierte M. H. Erickson in vielen erfolgreichen Therapiesitzungen, oft gegen den erheblichen Widerstand und die Vorurteile der etablierten Ärzte und Psychologen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Grundannahmen und Glaubenssätze leiteten die Arbeit von Milton Erickson:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:a. Jede Person ist ein exzellentes Trancemedium. &lt;br /&gt;
:b. Jede Person hat alle Ressourcen, die sie braucht. &lt;br /&gt;
:c. Jede Person kann sich ohne Leid verändern.&lt;br /&gt;
:d. Jeder Mensch lebt in seiner eigenen subjektiven Realität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere nützliche Annahme ist, dass es keine Hypnose gibt, sondern nur Selbsthypnose. Der Hypnotiseur unterstützt lediglich den eigenen hypnotischen Prozess des Klienten. Gerade in der Hypnose ist deshalb der gute [[Rapport]] zum unbewussten Anteil des Klienten eine Grundvoraussetzung für die Arbeit. Um Rapport herzustellen, findet oft die Technik des [[Pacing]] und [[Leading]] Verwendung. Neben der Anwendung des Milton Modells folgt während der Trancesitzung die Gestaltung des Angebotes an den Klienten in verschiedenen Kategorien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*Wortwahl im Repräsentationssystem (visuell, auditiv, kinästhetisch) &lt;br /&gt;
:*Körperhaltung / Gestik &lt;br /&gt;
:*Atemrhythmus &lt;br /&gt;
:*Sprachmelodie, Sprachrhythmus &lt;br /&gt;
:*Dinge sagen, die unleugbar wahr sind (Trueismen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig für eine erfolgreiche Trancetherapie ist das Grundverständnis, sich auf die Welt des anderen einzulassen. Dadurch wird die subbewusste Leitfunktion im hypnotischen Prozess möglich. Sie unterstützt den Klienten dabei, die gesteckten Ziele zu erreichen. Hypnose arbeitet mit den unbewussten Ressourcen des Klienten. Wenn die Aktivierung der subbewussten Ressourcen erreicht wird, ist Hypnose ein effektives Werkzeug, mit dem Veränderung und neues Lernen auf angenehme und leichte Art möglich werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Baudouin, Charles: ''Suggestion und Autosuggestion'' Sibyllen Verlag, Dresden (1924)&lt;br /&gt;
* LeCron, Leslie M.: ''Fremdhypnose - Selbsthypnose: Technik und Anwendung im täglichen Leben.'' Ariston Verlag, München (1973), ISBN 3-7205-1414-5&lt;br /&gt;
* Kossak, H.-C.: ''Lehrbuch Hypnose''. Psychologie-Verlags-Union, Weinheim, ISBN 3-621-27146-5&lt;br /&gt;
* Meinhold W. J.: ''Das große Handbuch der Hypnose.'' Ariston Verlag, München (8. Auflage 2006), ISBN 3720527417&lt;br /&gt;
* Mesmer, Friedrich Anton: ''Mesmerismus'' Nicolai Verlag, Berlin (1812)&lt;br /&gt;
* [[Mulzer, Chris]]: ''Hypnose'' Verlag kikidan media, Berlin 1. Aufl. (2006) Aufzeichnung des Seminars auf DVD, [http://link.kikidan.com/nlpediahypnose.phtml &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN&amp;lt;/nowiki&amp;gt; 3939821047]&lt;br /&gt;
* Revenstorf D., Peter B.: ''Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin.'' Springer-Verlag, Berlin (2001), ISBN 3-540-67480-2&lt;br /&gt;
* Rossi, Ernest L.: ''Gesammelte Schriften von Milton H. Erickson'' Carl-Auer-Verlag, Heidelberg (1995), ISBN 3-927809-33-0&lt;br /&gt;
* Schmidt G.: ''Einführung in die hypnosystemische Therapie und Beratung.'' Carl-Auer-Verlag, Heidelberg (2005), ISBN 3-896-70470-2&lt;br /&gt;
* Tietjens, E.: ''Die Desuggestion'' Verlag Otto Elsner, Berlin (1928)&lt;br /&gt;
* Rossi, Ernest L.: ''Gesammelte Schriften von Milton H. Erickson'' Carl-Auer-Verlag, Heidelberg (1995), ISBN 3-927809-33-0&lt;br /&gt;
* Moll, Albert: ''Der Hypnotismus'' Fischers Medicinische Buchhandlung, Berlin (1890)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Englische Übersetzung: http://nlpuniversitypress.com/html/H38.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Audio über Milton Erickson&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;flashmp3&amp;gt;http://mp3.swr.de/swr2/eckpunkt/podcast/swr2_leben_20070328_der_meister_der_geschichten.6444m.mp3&amp;lt;/flashmp3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>	</entry>

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