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		<title>NLPedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Benutzer:Sakira Philipp</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Bild:Sakira1.jpg|thumb|left|Ich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Name:'''&lt;br /&gt;
| Sakira Philipp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Geburtstag:'''&lt;br /&gt;
| 06. März&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Wohnort:'''&lt;br /&gt;
| Rietz - Neuendorf/Brandenburg&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Ausbildung:'''&lt;br /&gt;
| NLP - Trainerin (bei [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Emailadresse:'''&lt;br /&gt;
| |[[Spezial:E-Mail/Sakira_Philipp|klick hier]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Telefonnummer:'''&lt;br /&gt;
| +49 152 53 7447 15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Homepage:'''&lt;br /&gt;
| [http://www.saphi.de]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  ==&lt;br /&gt;
In meinem Beruf begleite ich Kinder mit Freude, Klarheit und Präsenz. Mein Anliegen ist die Förderung ihrer Wahrnehmung und das Bewusstmachen ihrer eigenen Fähigkeiten und Ressourcen, damit sie Schwierigkeiten in schulischen und persönlichen Umfeld aus einer neuen Perspektive betrachten und lösen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundannahmen des NLP decken sich mit meinem Menschenbild. NLP und Magie der Sprache sind zwei Seiten einer Medaille, die mein Wissen um die Zusammenhänge, wie eng Denkmuster, Wortwahl und Verhaltensweisen mit der eigenen Landkarte verknüpft sind, ständig erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Tätigkeit als Lehrerin und als Trainer und Coach für NLP habe ich immer nach Möglichkeiten gesucht, körperlichen Ausgleich zu der überwiegend geistigen Tätigkeit zu finden. Mein Ausgleich ist YOGA. Mir wurde immer klarer, dass nur in der einheitlichen Betrachtung von Körper, Geist und Seele der Schlüssel für inneren Frieden, Liebe, Erfolg und Freiheit liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

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		<title>Kalibrieren</title>
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				<updated>2008-11-29T23:33:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Kallibrieren, Calibration] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kalibrieren''' (Abgleich, Abstimmung, Eichen) bezeichnet den „Prozess, mit dem man sich auf die nonverbalen Signale einstimmt, die beim Gegenüber einen bestimmten Zustand anzeigen“&amp;lt;ref&amp;gt;Grinder und Bandler, Therapie in Trance. 1987&amp;lt;/ref&amp;gt;. Kalibrieren ist die [[Wahrnehmung]] (subtiler) äußerer [[nonverbal]]er Signale, die mit inneren Zuständen und Gedanken eines anderen Menschen einher gehen. Wird später das äußere Muster wiedererkannt, lässt sich auf den inneren Zustand der Person schließen. Kalibrieren geht komplett [[VAKOG]], wobei [[visuell]] und [[audidiv]], die gängigen Sinneskanäle sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Kalibrieren ist es möglich, die Reaktion des Anderen zu ''lesen'' und nicht zu halluzinieren oder sich durch die bewussten Worte täuschen zu lassen. Manche Menschen nehmen Situationen intuitiv war, wissen aber manchmal nicht, ob sie gerade sich oder den Anderen oder eine Mischung daraus wahrnehmen. Dieses Problem lässt sich durch kalibrieren deutlich verringern. Gute Coaches haben gelernt, kontinuierlich die Reaktionen auf das, was sie tun, zu lesen und sich immer wieder neu zu kalibrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalibrieren ist ein individuell auf den jeweiligen Menschen, Kontext und Zeitpunkt angepasster Vorgang. Im NLP glauben wir nicht an eine für alle Menschen in jeder Situation gültige Zuordnung der Bedeutung von Körpersprache. Statt dessen wurde mit dem Kalibrieren ein neues Konzept entwickelt, das die Individualität eines Menschen in den Vordergrund stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalibrieren ist eine Voraussetzung für zielgerichtete [[Intervention]], denn man kann sehr gut an den subtilen nonverbalen Signalen sehen, ob man auf dem richtigen Weg ist. Optimaler Weise stimmen natürlich nonverbale und verbale Signale überein ([[Kongruenz]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Indikatoren zum Kalibrieren sind z.B. Mimik (Mundwinkel, Augenbrauen, Stirn, Kinn, Spannung, ...), Körperhaltung (Kopf, Schultern, Symmetrie, Körperspannung), Haltung und Bewegung der Hände und Füße, Hautfarbe, Blickrichtung, Atmung, Sprachmelodie, Reaktionsgeschwindigkeit. Auf diese achtet man während die Person im jeweiligen Zustand ist und prägt sie sich als Referenz ein. Den Fortschritt der Intervention kann man nun gleichsam ''ablesen''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Kalibriern gibt es Mikro- und Makrosignale. Vor- und zurücklehnen, die Hände hinter dem Kopf verschränken, sich ausstrecken, den Kopf hängen lassen sind Makrosignale, die jeder leicht lesen kann. Mikrosignale, wie Atmung oder Augenbewegungen sind mindestens ebenso wichtig und geübte Beobachter können sogar Pulsveränderungen an der Halsschlagader sehen. Der Vorteil an den Mikrosignalen ist der, das sie sich der bewussten Kontrolle entziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalibrieren ist auch Basis von [[Listing Program]]s. Als listing program bezeichnet man das Beobachten von Reaktionen (im Publikum/beim Gegenüber) auf bestimmtes bewusstes Verhalten (des Trainers/des Coaches). In der Regel wird etwas erzählt und der Erzähler kann durch beobachten der Reaktionen, seines Gegenübers (Minik, Augenbewegungen, wo er sich beteiligt oder den Erzähler unterbricht), höhere [[logische Ebenen]] [[elizitieren]] - dessen Werte, Glaubenssätze, Metaprogramme, Selbstbild, Zugehörigkeit und damit auch seine Ressourcen und Schwächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Überprüfen des Coachingverlaufs und -ergebnisses.&lt;br /&gt;
#Jemand bietet im Coaching ein Thema an. Wenn Du Dich kalibriert hast, siehst Du, ob es das Thema ist, um das es ''wirklich'' geht.&lt;br /&gt;
#Identifikation (Listing) der (verborgenen) Themen einer Person.&lt;br /&gt;
#Identifikation (Listing) der (verborgenen) Themen einer Gruppe.&lt;br /&gt;
#Identifikation des Gruppenleaders - das ist nicht immer der mit dem höchsten Titel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchführung ==&lt;br /&gt;
zu 1: Ein Coachee kommt in der Regel im Problem- oder neutralen Zustand. Darauf kalibriert man sich gleich schon einmal. Der nächste wichtige State ist der Ressourcestate, in dem man den Menschen bringen möchte. Dieser sollte spätestens am Ende der Intervention nach dem [[Test]] zu sehen sein. Ist gegen Ende der Intervention oder nach dem Test die Problemphysiologie noch da, oder gar verstärkt, war die Intervention i.d.R. nicht erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da jeder Mensch einzigartig und individuell ist und in unterschiedlichen [[Kontext]]en verschieden reagiert, ist es notwendig, sich immer wieder neu zu kalibrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formate, in denen diese Technik angewendet wird ==&lt;br /&gt;
Alle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Visuell kalibrieren ===&lt;br /&gt;
==== Veränderung sehen ====&lt;br /&gt;
Sieh Deinen Partner genau an. Wenn Du Dir alles eingeprägt hast, schließe die Augen. Nun wird er etwas an seiner Haltung verändern. Öffne die Augen und sage, was es war. Macht die Veränderungen von Mal zu Mal immer subtiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zustand sehen ====&lt;br /&gt;
Bitte eine Person an eine Situation mit einem Menschen zu denken, die ihr viel Vergnügen bereitete und sie sehr erfreute. Beobachte sie dabei genau. Präge Dir die Mimik, Haltung (Kopf, Schultern, Symmetrie, Körperspannung), Haltung und Bewegung der Hände und Füße, Blickrichtung, Atmung, Bewegungsgeschwindigkeit etc. ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann bitte sie, sich an eine Situation mit einem anderen Menschen zu erinnern, die eher unangenehm war. Beobachte sie wieder genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun bitte die Person an das Ereignis zu denken, das weniger lange her war und ''lies'' welches Ereignis es war. Nun rate mit anderen Vorgaben weiter. Lasse sie an die Person denken, die vermutlich älter ist, die hellere Haare, größeren Füße, mehr Falten ... hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der erschwerten Version sitzt/steht die andere Person mit dem Rücken zu Dir, damit Du nicht ihr Gesicht sehen kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auditiv kalibrieren ===&lt;br /&gt;
==== Münzen hören ====&lt;br /&gt;
Schließe die Augen und bitte Deinen Gegenüber zwei Münzen zu nehmen und diese mit Ansage der Münze auf einen Teller fallen zu lassen. Wenn Du Dich kalibriert hast, lässt Dein Gegenüber weiterhin die Münzen fallen, aber Du bist dran zu sagen, welche Münze es ist. Wenn Deine Aussage oft stimmt, nimm weitere Münzen hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zustand hören ====&lt;br /&gt;
Setze oder stelle Dich so hin, dass Du den Anderen nicht sehen kannst (oder schließe die Augen). Bitte die Person nun an eine Situation mir einem Menschen zu denken, die ihr viel Vergnügen bereitete und sie sehr erfreute - und dabei bis fünf zu zählen. Höre genau hin. Präge Dir genau die Lautstärke, Sprachgeschwindigkeit, Tonhöhe, Atmung, usw. ein, achte auch auf die Veränderung während des Zählens oder auf die Zeit bis es losgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann bitte sie, sich an eine Situation mit einem anderen Menschen zu erinnern, die eher unangenehm war. Höre wieder genau hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun bitte die Person an das Ereignis zu denken, das weniger lange her war. Lasse sie zählen und ''höre'', an welches Ereignis sie sich erinnert. Nun rate mit anderen Vorgaben weiter. Lasse sie an die Person denken, die vermutlich älter ist, die helleren Haare, die größeren Füße oder vielleicht mehr Falten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kinästetisch kalbrieren ===&lt;br /&gt;
==== Hände raten ====&lt;br /&gt;
Mehrere Personen stehen um Dich herum, Deine Augen sind geschlossen. Nun gibt Dir jeder nacheinander die Hand und sagt seinen Namen, sooft bis Du Dich kalibriert hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann geben Dir die Anderen in beliebiger Folge die Hand und Du sagst, wer es ist :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zustand erspüren ====&lt;br /&gt;
Setze oder stelle Dich so hin, dass Du mit einer Hand die Hand Deines Gegenübers nimmst und Deine andere Hand auf seine Schulter legst. Dabei sollst Du ihn nicht sehen können (ggf. schließe die Augen). Bitte die Person nun an eine Situation mir einem Menschen zu denken, die ihr viel Vergnügen bereitete und sie sehr erfreute. Spüre nun genau hin. Präge Dir genau die Körperspannung, Schulterhöhe, Atemfrequenz und -tiefe, Handdruck, -temperatur usw. ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann bitte sie, sich an eine Situation mit einem anderen Menschen zu erinnern, die eher unangenehm war. Spüre wieder genau hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun bitte die Person an das Ereignis zu denken, das weniger lange her war und ''spüre'', an welches Ereignis sie sich erinnert. Nun rate mit anderen Vorgaben weiter. Lasse sie an die Person denken, die vermutlich älter ist, die helleren Haare, die größeren Füße, mehr Falten etc, hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Artikel von Robert Dilts zu [http://nlpuniversitypress.com/html/CaCom.html Kalibrieren] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundbegriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Kallibrieren, Calibration] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kalibrieren''' (Abgleich, Abstimmung, Eichen) bezeichnet den „Prozess, mit dem man sich auf die nonverbalen Signale einstimmt, die beim Gegenüber einen bestimmten Zustand anzeigen“&amp;lt;ref&amp;gt;Grinder und Bandler, Therapie in Trance. 1987&amp;lt;/ref&amp;gt;. Kalibrieren ist die [[Wahrnehmung]] (subtiler) äußerer [[nonverbal]]er Signale, die mit inneren Zuständen und Gedanken eines anderen Menschen einher gehen. Wird später das äußere Muster wiedererkannt, lässt sich auf den inneren Zustand der Person schließen. Kalibrieren geht komplett [[VAKOG]], wobei [[visuell]] und [[Audidiv]], die gängigen Sinneskanäle sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Kalibrieren ist es möglich, die Reaktion des Anderen zu ''lesen'' und nicht zu halluzinieren oder sich durch die bewussten Worte täuschen zu lassen. Manche Menschen nehmen Situationen intuitiv war, wissen aber manchmal nicht, ob sie gerade sich oder den Anderen oder eine Mischung daraus wahrnehmen. Dieses Problem lässt sich durch kalibrieren deutlich verringern. Gute Coaches haben gelernt, kontinuierlich die Reaktionen auf das, was sie tun, zu lesen und sich immer wieder neu zu kalibrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalibrieren ist ein individuell auf den jeweiligen Menschen, Kontext und Zeitpunkt angepasster Vorgang. Im NLP glauben wir nicht an eine für alle Menschen in jeder Situation gültige Zuordnung der Bedeutung von Körpersprache. Statt dessen wurde mit dem Kalibrieren ein neues Konzept entwickelt, das die Individualität eines Menschen in den Vordergrund stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalibrieren ist eine Voraussetzung für zielgerichtete [[Intervention]], denn man kann sehr gut an den subtilen nonverbalen Signalen sehen, ob man auf dem richtigen Weg ist. Optimaler Weise stimmen natürlich nonverbale und verbale Signale überein ([[Kongruenz]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Indikatoren zum Kalibrieren sind z.B. Mimik (Mundwinkel, Augenbrauen, Stirn, Kinn, Spannung, ...), Körperhaltung (Kopf, Schultern, Symmetrie, Körperspannung), Haltung und Bewegung der Hände und Füße, Hautfarbe, Blickrichtung, Atmung, Sprachmelodie, Reaktionsgeschwindigkeit. Auf diese achtet man während die Person im jeweiligen Zustand ist und prägt sie sich als Referenz ein. Den Fortschritt der Intervention kann man nun gleichsam ''ablesen''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Kalibriern gibt es Mikro- und Makrosignale. Vor- und zurücklehnen, die Hände hinter dem Kopf verschränken, sich ausstrecken, den Kopf hängen lassen sind Makrosignale, die jeder leicht lesen kann. Mikrosignale, wie Atmung oder Augenbewegungen sind mindestens ebenso wichtig und geübte Beobachter können sogar Pulsveränderungen an der Halsschlagader sehen. Der Vorteil an den Mikrosignalen ist der, das sie sich der bewussten Kontrolle entziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalibrieren ist auch Basis von [[Listing Program]]s. Als listing program bezeichnet man das Beobachten von Reaktionen (im Publikum/beim Gegenüber) auf bestimmtes bewusstes Verhalten (des Trainers/des Coaches). In der Regel wird etwas erzählt und der Erzähler kann durch beobachten der Reaktionen, seines Gegenübers (Minik, Augenbewegungen, wo er sich beteiligt oder den Erzähler unterbricht), höhere [[logische Ebenen]] [[elizitieren]] - dessen Werte, Glaubenssätze, Metaprogramme, Selbstbild, Zugehörigkeit und damit auch seine Ressourcen und Schwächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Überprüfen des Coachingverlaufs und -ergebnisses.&lt;br /&gt;
#Jemand bietet im Coaching ein Thema an. Wenn Du Dich kalibriert hast, siehst Du, ob es das Thema ist, um das es ''wirklich'' geht.&lt;br /&gt;
#Identifikation (Listing) der (verborgenen) Themen einer Person.&lt;br /&gt;
#Identifikation (Listing) der (verborgenen) Themen einer Gruppe.&lt;br /&gt;
#Identifikation des Gruppenleaders - das ist nicht immer der mit dem höchsten Titel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchführung ==&lt;br /&gt;
zu 1: Ein Coachee kommt in der Regel im Problem- oder neutralen Zustand. Darauf kalibriert man sich gleich schon einmal. Der nächste wichtige State ist der Ressourcestate, in dem man den Menschen bringen möchte. Dieser sollte spätestens am Ende der Intervention nach dem [[Test]] zu sehen sein. Ist gegen Ende der Intervention oder nach dem Test die Problemphysiologie noch da, oder gar verstärkt, war die Intervention i.d.R. nicht erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da jeder Mensch einzigartig und individuell ist und in unterschiedlichen [[Kontext]]en verschieden reagiert, ist es notwendig, sich immer wieder neu zu kalibrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formate, in denen diese Technik angewendet wird ==&lt;br /&gt;
Alle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Visuell kalibrieren ===&lt;br /&gt;
==== Veränderung sehen ====&lt;br /&gt;
Sieh Deinen Partner genau an. Wenn Du Dir alles eingeprägt hast, schließe die Augen. Nun wird er etwas an seiner Haltung verändern. Öffne die Augen und sage, was es war. Macht die Veränderungen von Mal zu Mal immer subtiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zustand sehen ====&lt;br /&gt;
Bitte eine Person an eine Situation mit einem Menschen zu denken, die ihr viel Vergnügen bereitete und sie sehr erfreute. Beobachte sie dabei genau. Präge Dir die Mimik, Haltung (Kopf, Schultern, Symmetrie, Körperspannung), Haltung und Bewegung der Hände und Füße, Blickrichtung, Atmung, Bewegungsgeschwindigkeit etc. ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann bitte sie, sich an eine Situation mit einem anderen Menschen zu erinnern, die eher unangenehm war. Beobachte sie wieder genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun bitte die Person an das Ereignis zu denken, das weniger lange her war und ''lies'' welches Ereignis es war. Nun rate mit anderen Vorgaben weiter. Lasse sie an die Person denken, die vermutlich älter ist, die hellere Haare, größeren Füße, mehr Falten ... hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der erschwerten Version sitzt/steht die andere Person mit dem Rücken zu Dir, damit Du nicht ihr Gesicht sehen kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auditiv kalibrieren ===&lt;br /&gt;
==== Münzen hören ====&lt;br /&gt;
Schließe die Augen und bitte Deinen Gegenüber zwei Münzen zu nehmen und diese mit Ansage der Münze auf einen Teller fallen zu lassen. Wenn Du Dich kalibriert hast, lässt Dein Gegenüber weiterhin die Münzen fallen, aber Du bist dran zu sagen, welche Münze es ist. Wenn Deine Aussage oft stimmt, nimm weitere Münzen hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zustand hören ====&lt;br /&gt;
Setze oder stelle Dich so hin, dass Du den Anderen nicht sehen kannst (oder schließe die Augen). Bitte die Person nun an eine Situation mir einem Menschen zu denken, die ihr viel Vergnügen bereitete und sie sehr erfreute - und dabei bis fünf zu zählen. Höre genau hin. Präge Dir genau die Lautstärke, Sprachgeschwindigkeit, Tonhöhe, Atmung, usw. ein, achte auch auf die Veränderung während des Zählens oder auf die Zeit bis es losgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann bitte sie, sich an eine Situation mit einem anderen Menschen zu erinnern, die eher unangenehm war. Höre wieder genau hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun bitte die Person an das Ereignis zu denken, das weniger lange her war. Lasse sie zählen und ''höre'', an welches Ereignis sie sich erinnert. Nun rate mit anderen Vorgaben weiter. Lasse sie an die Person denken, die vermutlich älter ist, die helleren Haare, die größeren Füße oder vielleicht mehr Falten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kinästetisch kalbrieren ===&lt;br /&gt;
==== Hände raten ====&lt;br /&gt;
Mehrere Personen stehen um Dich herum, Deine Augen sind geschlossen. Nun gibt Dir jeder nacheinander die Hand und sagt seinen Namen, sooft bis Du Dich kalibriert hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann geben Dir die Anderen in beliebiger Folge die Hand und Du sagst, wer es ist :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zustand erspüren ====&lt;br /&gt;
Setze oder stelle Dich so hin, dass Du mit einer Hand die Hand Deines Gegenübers nimmst und Deine andere Hand auf seine Schulter legst. Dabei sollst Du ihn nicht sehen können (ggf. schließe die Augen). Bitte die Person nun an eine Situation mir einem Menschen zu denken, die ihr viel Vergnügen bereitete und sie sehr erfreute. Spüre nun genau hin. Präge Dir genau die Körperspannung, Schulterhöhe, Atemfrequenz und -tiefe, Handdruck, -temperatur usw. ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann bitte sie, sich an eine Situation mit einem anderen Menschen zu erinnern, die eher unangenehm war. Spüre wieder genau hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun bitte die Person an das Ereignis zu denken, das weniger lange her war und ''spüre'', an welches Ereignis sie sich erinnert. Nun rate mit anderen Vorgaben weiter. Lasse sie an die Person denken, die vermutlich älter ist, die helleren Haare, die größeren Füße, mehr Falten etc, hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Artikel von Robert Dilts zu [http://nlpuniversitypress.com/html/CaCom.html Kalibrieren] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundbegriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Kallibrieren, Calibration] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kalibrieren''' (Abgleich, Abstimmung, Eichen) bezeichnet den „Prozess, mit dem man sich auf die nonverbalen Signale einstimmt, die beim Gegenüber einen bestimmten Zustand anzeigen“&amp;lt;ref&amp;gt;Grinder und Bandler, Therapie in Trance. 1987&amp;lt;/ref&amp;gt;. Kalibrieren ist die [[Wahrnehmung]] (subtiler) äußerer [[nonverbal]]er Signale, die mit inneren Zuständen und Gedanken eines anderen Menschen einher gehen. Wird später das äußere Muster wiedererkannt, lässt sich auf den inneren Zustand der Person schließen. Kalibrieren geht komplett [[VAKOG]], wobei [[visuell]] und [[Audidiv]], die gängigen Sinneskanäle sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Kalibrieren ist es möglich, die Reaktion des Anderen zu ''lesen'' und nicht zu halluzinieren oder sich durch die bewussten Worte täuschen zu lassen. Manche Menschen nehmen Situationen intuitiv war, wissen aber manchmal nicht, ob sie gerade sich oder den Anderen oder eine Mischung daraus wahrnehmen. Dieses Problem lässt sich durch kalibrieren deutlich verringern. Gute Coaches haben gelernt, kontinuierlich die Reaktionen auf das, was sie tun, zu lesen und sich immer wieder neu zu kalibrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalibrieren ist ein individuell auf den jeweiligen Menschen, Kontext und Zeitpunkt angepasster Vorgang. Im NLP glauben wir nicht an eine für alle Menschen in jeder Situation gültige Zuordnung der Bedeutung von Körpersprache. Statt dessen wurde mit dem Kalibrieren ein neues Konzept entwickelt, das die Individualität eines Menschen in den Vordergrund stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalibrieren ist eine Voraussetzung für zielgerichtete [[Intervention]], denn man kann sehr gut an den subtilen nonverbalen Signalen sehen, ob man auf dem richtigen Weg ist. Optimaler Weise stimmen natürlich nonverbale und verbale Signale überein ([[Kongruenz]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Indikatoren zum Kalibrieren sind z.B. Mimik (Mundwinkel, Augenbrauen, Stirn, Kinn, Spannung, ...), Körperhaltung (Kopf, Schultern, Symmetrie, Körperspannung), Haltung und Bewegung der Hände und Füße, Hautfarbe, Blickrichtung, Atmung, Sprachmelodie, Reaktionsgeschwindigkeit. Auf diese achtet man während die Person im jeweiligen Zustand ist und prägt sie sich als Referenz ein. Den Fortschritt der Intervention kann man nun gleichsam ''ablesen''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Kalibriern gibt es Mikro- und Makrosignale. Vor- und zurücklehnen, die Hände hinter dem Kopf verschränken, sich ausstrecken, den Kopf hängen lassen sind Makrosignale, die jeder leicht lesen kann. Mikrosignale, wie Atmung oder Augenbewegungen sind mindestens ebenso wichtig und geübte Beobachter können sogar Pulsveränderungen an der Halsschlagader sehen. Der Vorteil an den Mikrosignalen ist der, das sie sich der bewussten Kontrolle entziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalibrieren ist auch Basis von [[Listing Program]]s. Als listing program bezeichnet man das Beobachten von Reaktionen (im Publikum/beim Gegenüber) auf bestimmtes bewusstes Verhalten (des Trainers/des Coaches). In der Regel wird etwas erzählt und der Erzähler kann durch beobachten der Reaktionen, seines Gegenübers (Minik, Augenbewegungen, wo er sich beteiligt oder den Erzähler unterbricht), höhere [[logische Ebenen]] [[elizitieren]] - dessen Werte, Glaubenssätze, Metaprogramme, Selbstbild, Zugehörigkeit und damit auch seine Ressourcen und Schwächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Überprüfen des Coachingverlaufs und -ergebnisses.&lt;br /&gt;
#Jemand bietet im Coaching ein Thema an. Wenn Du Dich kalibriert hast, siehst Du, ob es das Thema ist, um das es ''wirklich'' geht.&lt;br /&gt;
#Identifikation (Listing) der (verborgenen) Themen einer Person.&lt;br /&gt;
#Identifikation (Listing) der (verborgenen) Themen einer Gruppe.&lt;br /&gt;
#Identifikation des Gruppenleaders - das ist nicht immer der mit dem höchsten Titel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchführung ==&lt;br /&gt;
zu 1: Ein Coachee kommt in der Regel im Problem- oder neutralen Zustand. Darauf kalibriert man sich gleich schon einmal. Der nächste wichtige State ist der Ressourcestate, in dem man den Menschen bringen möchte. Dieser sollte spätestens am Ende der Intervention nach dem [[Test]] zu sehen sein. Ist gegen Ende der Intervention oder nach dem Test die Problemphysiologie noch da, oder gar verstärkt, war die Intervention i.d.R. nicht erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da jeder Mensch einzigartig und individuell ist und in unterschiedlichen [[Kontext]]en verschieden reagiert, ist es notwendig, sich immer wieder neu zu kalibrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formate, in denen diese Technik angewendet wird ==&lt;br /&gt;
Alle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Visuell kalibrieren ===&lt;br /&gt;
==== Veränderung sehen ====&lt;br /&gt;
Sieh Deinen Partner genau an. Wenn Du Dir alles eingeprägt hast, schließe die Augen. Nun wird er etwas an seiner Haltung verändern. Öffne die Augen und sage, was es war. Macht die Veränderungen von Mal zu Mal immer subtiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zustand sehen ====&lt;br /&gt;
Bitte eine Person an eine Situation mit einem Menschen zu denken, die ihr viel Vergnügen bereitete und sie sehr erfreute. Beobachte sie dabei genau. Präge Dir die Mimik, Haltung (Kopf, Schultern, Symmetrie, Körperspannung), Haltung und Bewegung der Hände und Füße, Blickrichtung, Atmung, Bewegungsgeschwindigkeit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann bitte sie, sich an eine Situation mit einem anderen Menschen zu erinnern, die eher unangenehm war. Beobachte sie wieder genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun bitte die Person an das Ereignis zu denken, das weniger lange her war und ''lies'' welches Ereignis es war. Nun rate mit anderen Vorgaben weiter. Lasse sie an die Person denken, die vermutlich älter ist, die hellere Haare, größeren Füße, mehr Falten ... hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der erschwerten Version sitzt/steht die andere Person mit dem Rücken zu Dir, damit Du nicht ihr Gesicht sehen kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auditiv kalibrieren ===&lt;br /&gt;
==== Münzen hören ====&lt;br /&gt;
Schließe die Augen und bitte Deinen Gegenüber zwei Münzen zu nehmen und diese mit Ansage der Münze auf einen Teller fallen zu lassen. Wenn Du Dich kalibriert hast, lässt Dein Gegenüber weiterhin die Münzen fallen aber Du bist dran zu sagen welche Münze es ist. Wenn das gut geht nimm weitere Münzen hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zustand hören ====&lt;br /&gt;
Setze oder stelle Dich so hin, dass Du den Anderen nicht sehen kannst (oder schließe die Augen). Bitte die Person nun an eine Situation mir einem Menschen zu denken, die ihr viel Vergnügen bereitet und sie sehr erfreut hat - und dabei bis 5 zu zählen. Höre genau hin. Präge Dir genau die Lautstärke, Sprachgeschwindigkeit, Tonhöhe, Atmung, usw. ein, achte auch auf die Veränderung während des Zählens oder auf die Zeit bis es losgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann bitte sie, sich an eine Situation mit einem anderen Menschen zu erinnern, die eher unangenehm war. Höre wieder genau hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun bitte die Person an das Ereignis zu denken, das weniger lange her war lasse sie zählen und ''höre'' an welches Ereignis sie sich erinnert. Nun rate mit anderen Vorgaben weiter. Lasse sie an die Person denken, die vermutlich älter ist, die helleren Haare hat, die größeren Füße, mehr Falten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kinästetisch kalbrieren ===&lt;br /&gt;
==== Hände raten ====&lt;br /&gt;
Mehrere Personen stehen um Dich herum, Deine Augen sind geschlossen. Nun gibt Dir jeder nacheinander die Hand und sagt seinen Namen, sooft bis Du Dich kalibriert hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann geben Dir die Anderen in beliebiger Folge die Hand und Du sagst, wer es ist :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zustand erspüren ====&lt;br /&gt;
Setze oder stelle Dich so hin, dass Du mit einer Hand die Hand Deines Gegenübers nimmst und Deine andere Hand auf seine Schulter legst. Dabei sollst Du ihn nicht sehen können (ggf. schließe die Augen). Bitte die Person nun an eine Situation mir einem Menschen zu denken, die ihr viel Vergnügen bereitet und sie sehr erfreut hat. Spüre nun genau hin. Präge Dir genau die Körperspannung, Schulterhöhe, Atemfrequenz und -tiefe, Handdruck, -temperatur usw. ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann bitte sie, sich an eine Situation mit einem anderen Menschen zu erinnern, die eher unangenehm war. Spüre wieder genau hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun bitte die Person an das Ereignis zu denken, das weniger lange her war und ''spüre'' an welches Ereignis sie sich erinnert. Nun rate mit anderen Vorgaben weiter. Lasse sie an die Person denken, die vermutlich älter ist, die helleren Haare hat, die größeren Füße, mehr Falten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Artikel von Robert Dilts zu [http://nlpuniversitypress.com/html/CaCom.html Kalibrieren] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundbegriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

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		<title>Kalibrieren</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Kallibrieren, Calibration] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kalibrieren''' (Abgleich, Abstimmung, Eichen) bezeichnet den „Prozess, mit dem man sich auf die nonverbalen Signale einstimmt, die beim Gegenüber einen bestimmten Zustand anzeigen“&amp;lt;ref&amp;gt;Grinder und Bandler, Therapie in Trance. 1987&amp;lt;/ref&amp;gt;. Kalibrieren ist die [[Wahrnehmung]] (subtiler) äußerer [[nonverbal]]er Signale, die mit inneren Zuständen und Gedanken eines anderen Menschen einher gehen. Wird später das äußere Muster wiedererkannt, lässt sich auf den inneren Zustand der Person schließen. Kalibrieren geht komplett [[VAKOG]], wobei [[visuell]] und [[Audidiv]], die gängigen Sinneskanäle sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Kalibrieren ist es möglich, die Reaktion des Anderen zu ''lesen'' und nicht zu halluzinieren oder sich durch die bewussten Worte täuschen zu lassen. Manche Menschen nehmen Situationen intuitiv war, wissen aber manchmal nicht, ob sie gerade sich oder den Anderen oder eine Mischung daraus wahrnehmen. Dieses Problem lässt sich durch kalibrieren deutlich verringern. Gute Coaches haben gelernt, kontinuierlich die Reaktionen auf das, was sie tun, zu lesen und sich immer wieder neu zu kalibrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalibrieren ist ein individuell auf den jeweiligen Menschen, Kontext und Zeitpunkt angepasster Vorgang. Im NLP glauben wir nicht an eine für alle Menschen in jeder Situation gültige Zuordnung der Bedeutung von Körpersprache. Statt dessen wurde mit dem Kalibrieren ein neues Konzept entwickelt, das die Individualität eines Menschen in den Vordergrund stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalibrieren ist eine Voraussetzung für zielgerichtete [[Intervention]], denn man kann sehr gut an den subtilen nonverbalen Signalen sehen, ob man auf dem richtigen Weg ist. Optimaler Weise stimmen natürlich nonverbale und verbale Signale überein ([[Kongruenz]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Indikatoren zum Kalibrieren sind z.B. Mimik (Mundwinkel, Augenbrauen, Stirn, Kinn, Spannung, ...), Körperhaltung (Kopf, Schultern, Symmetrie, Körperspannung), Haltung und Bewegung der Hände und Füße, Hautfarbe, Blickrichtung, Atmung, Sprachmelodie, Reaktionsgeschwindigkeit. Auf diese achtet man während die Person im jeweiligen Zustand ist und prägt sie sich als Referenz ein. Den Fortschritt der Intervention kann man nun gleichsam ''ablesen''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Kalibriern gibt es Mikro- und Makrosignale. Vor- und zurücklehnen, die Hände hinter dem Kopf verschränken, sich ausstrecken, den Kopf hängen lassen sind Makrosignale, die jeder leicht lesen kann. Mikrosignale, wie Atmung oder Augenbewegungen sind mindestens ebenso wichtig und geübte Beobachter können sogar Pulsveränderungen an der Halsschlagader sehen. Der Vorteil an den Mikrosignalen ist der, das sie sich der bewussten Kontrolle entziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalibrieren ist auch Basis von [[Listing Program]]s. Als listing program bezeichnet man das Beobachten von Reaktionen (im Publikum/beim Gegenüber) auf bestimmtes bewusstes Verhalten (des Trainers/des Coaches). In der Regel wird etwas erzählt und der Erzähler kann durch beobachten der Reaktionen, seines Gegenübers (Minik, Augenbewegungen, wo er sich beteiligt oder den Erzähler unterbricht), höhere [[logische Ebenen]] [[elizitieren]] - dessen Werte, Glaubenssätze, Metaprogramme, Selbstbild, Zugehörigkeit und damit auch seine Ressourcen und Schwächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Überprüfen des Coachingverlaufs und -ergebnisses.&lt;br /&gt;
#Jemand bietet im Coaching ein Thema an, wenn Du Dich kalibriert hast, siehst Du, ob es das Thema ist, um das es ''wirklich'' geht.&lt;br /&gt;
#Identifikation (Listing) der (verborgenen) Themen einer Person.&lt;br /&gt;
#Identifikation (Listing) der (verborgenen) Themen einer Gruppe.&lt;br /&gt;
#Identifikation des Gruppenleaders - das ist nicht immer der mit dem höchsten Titel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchführung ==&lt;br /&gt;
zu 1: Ein Coachee kommt in der Regel im Problem- oder neutralen Zustand, darauf kalibriert man sich gleich schon einmal. Der nächste wichtige State, ist der Ressourcestate, in dem man den Menschen bringen möchte. Dieser sollte spätestens am Ende der Intervention nach dem [[Test]] zu sehen sein. Ist gegen Ende der Intervention oder nach dem Test die Problemphysiologie noch da, oder gar verstärkt, war die Intervention i.d.R. nicht erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da jeder Mensch einzigartig und individuell ist und in unterschiedlichen [[Kontext]]en verschieden reagiert, ist es notwendig, sich immer wieder neu zu kalibrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formate, in denen diese Technik angewendet wird ==&lt;br /&gt;
Alle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Visuell kalibrieren ===&lt;br /&gt;
==== Veränderung sehen ====&lt;br /&gt;
Sieh Deinen Partner genau an. Wenn Du Dir alles eingeprägt hast, schließe die Augen. Nun wird er etwas an seiner Haltung verändern. Öffne die Augen und sage was es war. Macht die Veränderungen von Mal zu Mal immer subtiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zustand sehen ====&lt;br /&gt;
Bitte eine Person an eine Situation mir einem Menschen zu denken, die ihr viel Vergnügen bereitet und sie sehr erfreut hat. Beobachte sie dabei genau. Präge Dir genau die Mimik, Haltung (Kopf, Schultern, Symmetrie, Körperspannung), Haltung und Bewegung der Hände und Füße, Blickrichtung, Atmung, Bewegungsgeschwindigkeit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann bitte sie, sich an eine Situation mit einem anderen Menschen zu erinnern, die eher unangenehm war. Beobachte sie wieder genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun bitte die Person an das Ereignis zu denken, das weniger lange her war und ''lese'' welches Ereignis es war. Nun rate mit anderen Vorgaben weiter. Lasse sie an die Person denken, die vermutlich älter ist, die helleren Haare hat, die größeren Füße, mehr Falten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der erschwerten Version sitzt/steht die andere Person mit dem Rücken zu Dir, sodass Du nicht das Gesicht sehen kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auditiv kalibrieren ===&lt;br /&gt;
==== Münzen hören ====&lt;br /&gt;
Schließe die Augen und bitte Deinen Gegenüber 2 Münzen zu nehmen und diese mit Ansage der Münze auf einen Teller fallen zu lassen. Wenn Du Dich kalibriert hast, lässt Dein Gegenüber weiterhin die Münzen fallen aber Du bist dran zu sagen welche Münze es ist. Wenn das gut geht nimm weitere Münzen hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zustand hören ====&lt;br /&gt;
Setze oder stelle Dich so hin, dass Du den Anderen nicht sehen kannst (oder schließe die Augen). Bitte die Person nun an eine Situation mir einem Menschen zu denken, die ihr viel Vergnügen bereitet und sie sehr erfreut hat - und dabei bis 5 zu zählen. Höre genau hin. Präge Dir genau die Lautstärke, Sprachgeschwindigkeit, Tonhöhe, Atmung, usw. ein, achte auch auf die Veränderung während des Zählens oder auf die Zeit bis es losgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann bitte sie, sich an eine Situation mit einem anderen Menschen zu erinnern, die eher unangenehm war. Höre wieder genau hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun bitte die Person an das Ereignis zu denken, das weniger lange her war lasse sie zählen und ''höre'' an welches Ereignis sie sich erinnert. Nun rate mit anderen Vorgaben weiter. Lasse sie an die Person denken, die vermutlich älter ist, die helleren Haare hat, die größeren Füße, mehr Falten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kinästetisch kalbrieren ===&lt;br /&gt;
==== Hände raten ====&lt;br /&gt;
Mehrere Personen stehen um Dich herum, Deine Augen sind geschlossen. Nun gibt Dir jeder nacheinander die Hand und sagt seinen Namen, sooft bis Du Dich kalibriert hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann geben Dir die Anderen in beliebiger Folge die Hand und Du sagst, wer es ist :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zustand erspüren ====&lt;br /&gt;
Setze oder stelle Dich so hin, dass Du mit einer Hand die Hand Deines Gegenübers nimmst und Deine andere Hand auf seine Schulter legst. Dabei sollst Du ihn nicht sehen können (ggf. schließe die Augen). Bitte die Person nun an eine Situation mir einem Menschen zu denken, die ihr viel Vergnügen bereitet und sie sehr erfreut hat. Spüre nun genau hin. Präge Dir genau die Körperspannung, Schulterhöhe, Atemfrequenz und -tiefe, Handdruck, -temperatur usw. ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann bitte sie, sich an eine Situation mit einem anderen Menschen zu erinnern, die eher unangenehm war. Spüre wieder genau hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun bitte die Person an das Ereignis zu denken, das weniger lange her war und ''spüre'' an welches Ereignis sie sich erinnert. Nun rate mit anderen Vorgaben weiter. Lasse sie an die Person denken, die vermutlich älter ist, die helleren Haare hat, die größeren Füße, mehr Falten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Artikel von Robert Dilts zu [http://nlpuniversitypress.com/html/CaCom.html Kalibrieren] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundbegriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

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[[Bild:Sakira1.jpg|thumb|left|Ich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Name:'''&lt;br /&gt;
| Sakira Philipp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Geburtstag:'''&lt;br /&gt;
| 06. März 1962&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Wohnort:'''&lt;br /&gt;
| Burg auf Fehmarn&amp;lt;br&amp;gt;Klein Rietz/Brandenburg&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Ausbildung:'''&lt;br /&gt;
| NLP - Trainer (bei [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Emailadresse:'''&lt;br /&gt;
| |[[Spezial:E-Mail/Sakira_Philipp|klick hier]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Telefonnummer:'''&lt;br /&gt;
| 0177 - 34 91 642&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Homepage:'''&lt;br /&gt;
| [http://www.SakiraPhilipp.de www.SakiraPhilipp.de]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  ==&lt;br /&gt;
In meinem Beruf begleite ich Kinder mit Freude, Klarheit und Präsenz. Mein Anliegen ist die Förderung ihrer Wahrnehmung und das Bewusstmachen ihrer eigenen Fähigkeiten und Ressourcen, damit sie Schwierigkeiten in schulischen und persönlichen Umfeld aus einer neuen Perspektive betrachten und lösen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundannahmen des NLP decken sich mit meinem Menschenbild. NLP und Magie der Sprache sind zwei Seiten einer Medaille, die mein Wissen um die Zusammenhänge, wie eng Denkmuster, Wortwahl und Verhaltensweisen mit der eigenen Landkarte verknüpft sind, ständig erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Tätigkeit als Lehrerin und als Trainer und Coach für NLP habe ich immer nach Möglichkeiten gesucht, körperlichen Ausgleich zu der überwiegend geistigen Tätigkeit zu finden. Mein Ausgleich ist YOGA. Mir wurde immer klarer, dass nur in der einheitlichen Betrachtung von Körper, Geist und Seele der Schlüssel für inneren Frieden, Liebe, Erfolg und Freiheit liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BenutzerMenüleiste|{{PAGENAMEE}}|#99B3FF|#E0E8FF|center}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzer:Sakira Philipp</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: &lt;/p&gt;
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[[Bild:Sakira1.jpg|thumb|left|Ich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Name:'''&lt;br /&gt;
| Sakira Philipp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| 06. März 1962&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Wohnort:'''&lt;br /&gt;
| Burg auf Fehmarn&amp;lt;br&amp;gt;Klein Rietz/Brandenburg&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Ausbildung:'''&lt;br /&gt;
| NLP - Trainer (bei [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Emailadresse:'''&lt;br /&gt;
| |[[Spezial:E-Mail/Sakira_Philipp|klick hier]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Telefonnummer:'''&lt;br /&gt;
| 0177 - 34 91 642&lt;br /&gt;
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| '''Homepage:'''&lt;br /&gt;
| [http://www.SakiraPhilipp.de www.SakiraPhilipp.de]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  ==&lt;br /&gt;
In meinem Beruf begleite ich Kinder mit Freude, Klarheit und Präsenz. Mein Anliegen ist die Förderung ihrer Wahrnehmung und das Bewusstmachen ihrer eigenen Fähigkeiten und Ressourcen, damit sie Schwierigkeiten in schulischen und persönlichen Umfeld aus einer neuen Perspektive betrachten und lösen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundannahmen des NLP decken sich mit meinem Menschenbild. NLP und Magie der Sprache sind zwei Seiten einer Medaille, die mein Wissen um die Zusammenhänge, wie eng Denkmuster, Wortwahl und Verhaltensweisen mit der eigenen Landkarte verknüpft sind, ständig erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzer:Sakira Philipp</title>
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				<updated>2008-10-24T20:04:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Bild:Sakira1.jpg|thumb|left|Ich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Name:'''&lt;br /&gt;
| Sakira Philipp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Geburtstag:'''&lt;br /&gt;
| 06. März 1962&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Wohnort:'''&lt;br /&gt;
| Burg auf Fehmarn&amp;lt;br&amp;gt;Klein Rietz/Brandenburg&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Ausbildung:'''&lt;br /&gt;
| NLP - Trainer (bei [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]])&amp;lt;br&amp;gt; YOGA - Lehrerin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Emailadresse:'''&lt;br /&gt;
| |[[Spezial:E-Mail/Sakira_Philipp|klick hier]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Telefonnummer:'''&lt;br /&gt;
| 0177 - 34 91 642&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Homepage:'''&lt;br /&gt;
| [http://www.SakiraPhilipp.de www.SakiraPhilipp.de]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  ==&lt;br /&gt;
In meinem Beruf begleite ich Kinder mit Freude, Klarheit und Präsenz. Mein Anliegen ist die Förderung ihrer Wahrnehmung und das Bewusstmachen ihrer eigenen Fähigkeiten und Ressourcen, damit sie Schwierigkeiten in schulischen und persönlichen Umfeld aus einer neuen Perspektive betrachten und lösen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundannahmen des NLP decken sich mit meinem Menschenbild. NLP, Energetische Sprache und Reiki sind zwei Seiten einer Medaille, die mein Wissen um die Zusammenhänge, wie eng Denkmuster, Wortwahl und Verhaltensweisen mit der eigenen Landkarte verknüpft sind, ständig erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BenutzerMenüleiste|{{PAGENAMEE}}|#99B3FF|#E0E8FF|center}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzer:Sakira Philipp</title>
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				<updated>2008-10-24T20:03:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Bild:Sakira1.jpg|thumb|left|Ich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Name:'''&lt;br /&gt;
| Sakira Philipp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Geburtstag:'''&lt;br /&gt;
| 06. März 1962&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Wohnort:'''&lt;br /&gt;
| Burg auf Fehmarn&amp;lt;br&amp;gt;Klein Rietz/Brandenburg&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Ausbildung:'''&lt;br /&gt;
| NLP - Trainer (bei [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]])&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
  YOGA - Lehrerin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Emailadresse:'''&lt;br /&gt;
| |[[Spezial:E-Mail/Sakira_Philipp|klick hier]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Telefonnummer:'''&lt;br /&gt;
| 0177 - 34 91 642&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Homepage:'''&lt;br /&gt;
| [http://www.SakiraPhilipp.de www.SakiraPhilipp.de]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  ==&lt;br /&gt;
In meinem Beruf begleite ich Kinder mit Freude, Klarheit und Präsenz. Mein Anliegen ist die Förderung ihrer Wahrnehmung und das Bewusstmachen ihrer eigenen Fähigkeiten und Ressourcen, damit sie Schwierigkeiten in schulischen und persönlichen Umfeld aus einer neuen Perspektive betrachten und lösen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundannahmen des NLP decken sich mit meinem Menschenbild. NLP, Energetische Sprache und Reiki sind zwei Seiten einer Medaille, die mein Wissen um die Zusammenhänge, wie eng Denkmuster, Wortwahl und Verhaltensweisen mit der eigenen Landkarte verknüpft sind, ständig erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzer:Sakira Philipp</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Bild:Sakira1.jpg|thumb|left|Ich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Name:'''&lt;br /&gt;
| Sakira Philipp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Geburtstag:'''&lt;br /&gt;
| 06. März 1962&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Wohnort:'''&lt;br /&gt;
| Burg auf Fehmarn&amp;lt;br&amp;gt;Klein Rietz/Brandenburg&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Ausbildung:'''&lt;br /&gt;
| NLP - Trainer (bei [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]])&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| YOGA - Lehrerin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Emailadresse:'''&lt;br /&gt;
| |[[Spezial:E-Mail/Sakira_Philipp|klick hier]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Telefonnummer:'''&lt;br /&gt;
| 0177 - 34 91 642&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Homepage:'''&lt;br /&gt;
| [http://www.SakiraPhilipp.de www.SakiraPhilipp.de]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  ==&lt;br /&gt;
In meinem Beruf begleite ich Kinder mit Freude, Klarheit und Präsenz. Mein Anliegen ist die Förderung ihrer Wahrnehmung und das Bewusstmachen ihrer eigenen Fähigkeiten und Ressourcen, damit sie Schwierigkeiten in schulischen und persönlichen Umfeld aus einer neuen Perspektive betrachten und lösen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundannahmen des NLP decken sich mit meinem Menschenbild. NLP, Energetische Sprache und Reiki sind zwei Seiten einer Medaille, die mein Wissen um die Zusammenhänge, wie eng Denkmuster, Wortwahl und Verhaltensweisen mit der eigenen Landkarte verknüpft sind, ständig erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

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		<title>Nominalisierung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Nominalisierungen, Nominalizations] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
'''Nominalisierungen''' sind abstrakte Hauptwörter (Hauptwörter, die man nicht anfassen kann), die aus Verben oder Adjektiven gebildet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nominalisierungen sind unkonkret und gehören zum [[Miltonmodell]]. Um Klarheit zu erhalten, hilft die Frage: &amp;quot;Was genau bedeutet xxx für dich?&amp;quot;. Oft glauben wir, wenn wir eine Nominalisierung hören, wir wüssten, was gemeint ist. In Wirklichkeit füllen wir die Worthülsen nur mit eigenen Bedeutungen. &amp;quot;Freiheit&amp;quot; beispielsweise bedeutet für den Einen, viel Geld zu haben (finanzielle Freiheit), hingegen für einen Anderen, sagen zu können, was er denkt (Meinungsfreiheit). &amp;lt;br&amp;gt;Nominalisierungen werden konkret, wenn sie mit Kriterien hinterlegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wert]]e und [[Emotion]]en sind Nominalisierungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nominalisierungen erkennen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nominalisierungen von Verben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(a) Aus den Infinitiven von Verben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;100&amp;quot; | Verb&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;150&amp;quot; | Nomen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| festlegen&lt;br /&gt;
| das Festlegen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| eingreifen&lt;br /&gt;
| das Eingreifen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(b) Mit Hilfe von Suffixen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;100&amp;quot; | Verb&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;150&amp;quot; | Nomen &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;100&amp;quot; | Suffix&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verändern&lt;br /&gt;
| die Veränderung&lt;br /&gt;
| -ung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| freuen&lt;br /&gt;
| die Freude&lt;br /&gt;
| -e&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| versuchen&lt;br /&gt;
| der Versuch&lt;br /&gt;
| - (Stamm)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sich ereignen&lt;br /&gt;
| das Ereignis&lt;br /&gt;
| -nis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| reagieren&lt;br /&gt;
| die Reaktion&lt;br /&gt;
| -ion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tolerieren&lt;br /&gt;
| die Toleranz&lt;br /&gt;
| -anz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tendieren&lt;br /&gt;
| die Tendenz&lt;br /&gt;
| -enz&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(c) Aus Partizipien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;100&amp;quot; | Partizip&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;150&amp;quot; | Nomeninalpartizip &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| helfend&lt;br /&gt;
| der/die Helfende&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| angestellt&lt;br /&gt;
| der/die Angestellte&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nominalisierungen von Adjektiven ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(a) Aus Stamm +e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;100&amp;quot; | Adjektiv&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;150&amp;quot; | Nomen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| neu&lt;br /&gt;
| das Neue&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| fremd&lt;br /&gt;
| das Fremde&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(b) Mit Hilfe von Suffixen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;100&amp;quot; | Adjektiv&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;150&amp;quot; | Nomen &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;100&amp;quot; | Suffix&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| frei&lt;br /&gt;
| Freiheit&lt;br /&gt;
| -heit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| wahr&lt;br /&gt;
| Wahrheit&lt;br /&gt;
| -heit&lt;br /&gt;
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| freundlich&lt;br /&gt;
| Freundlichkeit&lt;br /&gt;
| -keit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| unabhängig&lt;br /&gt;
| Unabhängigkeit&lt;br /&gt;
| -keit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| gerecht&lt;br /&gt;
| Gerechtigkeit&lt;br /&gt;
| -igkeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| lebendig&lt;br /&gt;
| Lebendigkeit&lt;br /&gt;
| -igkeit&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein ===&lt;br /&gt;
Nominalisierungen sind Prozesse, die statisch gemacht werden. Man kann sie erkennen, indem man prüft: &lt;br /&gt;
* welche Substantive einen Prozess als Ereignis beschreiben,&lt;br /&gt;
* ob die Substantive in die Leerstelle des Satzes &amp;quot;eine andauernde(r) ... &amp;quot; passen,&lt;br /&gt;
::z.B. &amp;quot;ein andauernder Tisch&amp;quot;, &amp;quot;eine andauernde Wahrnehmung&amp;quot;, &amp;quot;eine andauernde Freiheit&amp;quot;&lt;br /&gt;
* welche Substantive nicht auf eine Schubkarre geladen oder in einen sonstigen Raum eingesperrt werden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konkretisierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nominalisierungen werden konkret, wenn sie mit Kriterien hinterlegt werden. Beispielsweise durch eine Antwort auf die Frage: &amp;quot;Was genau bedeutet xxx für dich?&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nominalisierungen hinterfragen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die ''Entscheidung'' mich zu trennen, bedrückt mich.&lt;br /&gt;
::- Können Sie sich vorstellen, sich anders zu entscheiden?&lt;br /&gt;
::- Was hindert Sie daran sich anders zu entscheiden?&lt;br /&gt;
::- Was würde geschehen, wenn Sie sich anders entscheiden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ich habe ''Hoffnung''.&lt;br /&gt;
::- Worauf hoffen Sie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nominalisierungen aufheben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele&lt;br /&gt;
* Ich nehme Ihnen die ''Beleidigung'' übel. - Dass Sie mich beleidigen, nehme ich Ihnen übel.&lt;br /&gt;
* Ihre ''Annahme'' von meinem Motiv ist völlig verfehlt. - Das, was Sie von meinem Motiv annehmen, ist völlig verfehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
[[:Miltonmodell]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[:Metamodell der Sprache]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

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		<title>Nominalisierung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Nominalisierungen, Nominalizations] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
'''Nominalisierungen''' sind abstrakte Hauptwörter (Hauptwörter, die man nicht anfassen kann), die aus Verben oder Adjektiven gebildet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nominalisierungen sind unkonkret und gehören zum [[Miltonmodell]]. Um Klarheit zu erhalten, hilft die Frage: &amp;quot;Was genau bedeutet xxx für dich?&amp;quot;. Oft glauben wir, wenn wir eine Nominalisierung hören, wir wüssten, was gemeint ist. In Wirklichkeit füllen wir die Worthülsen nur mit eigenen Bedeutungen. &amp;quot;Freiheit&amp;quot; beispielsweise bedeutet für den Einen, viel Geld zu haben (finanzielle Freiheit), hingegen für einen Anderen, sagen zu können, was er denkt (Meinungsfreiheit). &amp;lt;br&amp;gt;Nominalisierungen werden konkret, wenn sie mit Kriterien hinterlegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wert]]e und [[Emotion]]en sind Nominalisierungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nominalisierungen erkennen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nominalisierungen von Verben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(a) Aus den Infinitiven von Verben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;100&amp;quot; | Verb&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;150&amp;quot; | Nomen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| festlegen&lt;br /&gt;
| das Festlegen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| eingreifen&lt;br /&gt;
| das Eingreifen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(b) Mit Hilfe von Suffixen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
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! width=&amp;quot;150&amp;quot; | Nomen &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;100&amp;quot; | Suffix&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verändern&lt;br /&gt;
| die Veränderung&lt;br /&gt;
| -ung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| freuen&lt;br /&gt;
| die Freude&lt;br /&gt;
| -e&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| versuchen&lt;br /&gt;
| der Versuch&lt;br /&gt;
| - (Stamm)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sich ereignen&lt;br /&gt;
| das Ereignis&lt;br /&gt;
| -nis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| reagieren&lt;br /&gt;
| die Reaktion&lt;br /&gt;
| -ion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tolerieren&lt;br /&gt;
| die Toleranz&lt;br /&gt;
| -anz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tendieren&lt;br /&gt;
| die Tendenz&lt;br /&gt;
| -enz&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(c) Aus Partizipien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| helfend&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| angestellt&lt;br /&gt;
| der/die Angestellte&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nominalisierungen von Adjektiven ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(a) Aus Stamm +e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;100&amp;quot; | Adjektiv&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;150&amp;quot; | Nomen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| neu&lt;br /&gt;
| das Neue&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| fremd&lt;br /&gt;
| das Fremde&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(b) Mit Hilfe von Suffixen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| frei&lt;br /&gt;
| Freiheit&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Allgemein ===&lt;br /&gt;
Nominalisierungen sind Prozesse, die statisch gemacht werden. Man kann sie erkennen, indem man prüft: &lt;br /&gt;
* welche Substantive einen Prozess als Ereignis beschreiben,&lt;br /&gt;
* ob die Substantive in die Leerstelle des Satzes &amp;quot;eine andauernde(r) ... &amp;quot; passen,&lt;br /&gt;
::z.B. &amp;quot;ein andauernder Tisch&amp;quot;, &amp;quot;eine andauernde Wahrnehmung&amp;quot;, eine andauernde Freiheit&amp;quot;&lt;br /&gt;
* welche Substantive nicht auf eine Schubkarre geladen oder in einen sonstigen Raum eingesperrt werden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konkretisierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nominalisierungen werden konkret, wenn sie mit Kriterien hinterlegt werden. Beispielsweise durch eine Antwort auf die Frage: &amp;quot;Was genau bedeutet xxx für dich?&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nominalisierungen hinterfragen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die ''Entscheidung'' mich zu trennen, bedrückt mich.&lt;br /&gt;
::- Können Sie sich vorstellen, sich anders zu entscheiden?&lt;br /&gt;
::- Was hindert Sie daran sich anders zu entscheiden?&lt;br /&gt;
::- Was würde geschehen, wenn Sie sich anders entscheiden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ich habe ''Hoffnung''.&lt;br /&gt;
::- Worauf hoffen Sie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nominalisierungen aufheben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele&lt;br /&gt;
* Ich nehme Ihnen die ''Beleidigung'' übel. - Dass Sie mich beleidigen, nehme ich Ihnen übel.&lt;br /&gt;
* Ihre ''Annahme'' von meinem Motiv ist völlig verfehlt. - Das, was Sie von meinem Motiv annehmen, ist völlig verfehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
[[:Miltonmodell]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[:Metamodell der Sprache]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Virginia_Satir&amp;diff=11274</id>
		<title>Virginia Satir</title>
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				<updated>2008-04-24T20:14:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Bild:Virginia-satir.jpg|right|Virginia Satir]]&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
'''Virginia Satir''' wurde am 26.Juni 1916 als Älteste vieler Geschwister auf einer kleinen Farm in Wisconsin geboren. Ihr Vater war ein einfacher, wenig gebildeter Arbeiter, ihre Mutter kam aus vornehmen bürgerlichen Kreisen und legte viel Wert auf Bildung.&lt;br /&gt;
Aufgrund der unterschiedlichen Hintergründe gab es viel Streit zwischen den Eltern, den sie aber nie vor den Kindern austrugen. Dennoch war das schwierige Verhältnis zwischen den Eltern immer latent spürbar. Der Vater versuchte seine Probleme durch Alkohol in den Griff zu bekommen. Auch aufgrund des schwierigen Elternhauses wollte Virginia Satir schon mit fünf Jahren &amp;quot;Familien-Detektivin&amp;quot; werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrem College-Abschluss arbeitete Virginia Satir als Lehrerin und machte nebenbei eine Ausbildung zur Sozialarbeiterin. Während dessen absolvierte sie auch eine psychoanalytische Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an diese Ausbildungen eröffnete sie eine private Praxis, in der sie zuerst nur mittellose Patienten behandelte, da sie als Nicht-Medizinerin keinen Zugang zu anderen, zahlenden Patienten bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 bis 1958 erhielt Virginia Satir einen Lehrauftrag über Familiendynamik im Illinois State Psychiatric Center in Chicago. Nebenbei leitete sie zwei private Therapiepraxen, engagierte sich in einem Schulzentrum und arbeitete als freie Beraterin einer Firma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 gründet Virginia Satir zusammen mit Don D. Jackson und Jules Riskin das Mental Research Institut (MRI) in Palo Alto. Sie begann in verschiedenen Bundesstaaten Vorträge und Therapie-Demonstrationen zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 stieg sie aus dem MRI aus, widmete sich voll und ganz ihrer Lehrtätigkeit und dem Ausbau ihres &amp;quot;Conjoint Family Therapy&amp;quot;-Ansatzes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 lernte sie den damals 22jährigen Richard Bandler kennen. Robert Spitzer, ihr Verleger, hatte den Kontakt hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 70iger Jahren stand sie nicht nur mit den unterschiedlichsten Therapeuten sondern auch mit verschiedenen Indianerstämmen in enger Verbindung. Hier hatte sie für sich eine Quelle der Spiritualität gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 gründete Virginia Satir das &amp;quot;Avanta Network&amp;quot;. In diesem Nonprofit-Unternehmen wollte sie die Menschen zusammenführen, die sie ausgebildet hatte und die ihre Werte teilten. Sie hatte die Vision eines umfassenden Friedens zwischen allen Menschen. Ihr Netzwerk wollte sie nun dazu nutzen die Fähigkeiten und Fertigkeiten derjenigen, die sie ausgebildet hatte, zusammenzuführen, um Organisationen, Schulen, Regierungen usw. darin zu unterstützen eben jenes friedliche Zusammenleben zwischen den Menschen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Arbeit des &amp;quot;Avanta Network&amp;quot; steht die Entwicklung und Vermittlung von Verfahren, die zur Erhöhung des Selbstwertgefühls führen, außerdem beschäftigen sich die &amp;quot;Networker&amp;quot; mit der Förderung von Denkmodellen, die das persönliche Wachstum in den Mittelpunkt stellen. Auch arbeiten die Mitglieder an einem Ausbau und an einer Weiterentwicklung zwischenmenschlicher Kommunikationsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem im Mai 1988 einer ihrer Lebenswünsche, ihre Arbeit in der Sowjetunion zu demonstrieren, in Erfüllung gegangen war, starb sie am 10. September 1988 in ihrem Haus in Palo Alto an Krebs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Virginia Satir ist die Begründerin der Familientherapie und der Systemischen Familientherapie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese begann 1952 aus den Einzelsitzungen heraus mit Familien zu experimentieren. Sie war eine der ersten Therapeuten, die die systemischen Zusammenhänge in der Familie und ihre Bedeutung für die Gesundheit aller in diesem System erkannte. Alle sind mit allen verbunden, sagte sie. Viele Probleme entstehen aus diesen Verbindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem systemischen Denken hat sie ihre in der ganzen Welt anerkannte Familientherapie entwickelt. In einem ihrer eindrucksvollen Experimente verband sie Familienmitglieder einer Familie mit verschieden langen Seilen. Jeder spürte und erlebte plötzlich, wie alle mit allen verbunden sind und was es bedeutet, wenn einer seine Position verändert. Virginia Satir entwickelte mit ihren Familienrekonstruktionen und den Familienskulpturen Vorformen der heutigen Familienaufstellungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für das NLP ==&lt;br /&gt;
Nachdem sich 1972 die 56 jährige Virgina Satir und der 22jährige Richard Bandler kennenlernten, begann Bandler ihre Arbeiten zu studieren und entwickelte schliesslich zusammen mit John Grinder eigene Modelle, in denen neben verbalen und nonverbalen Verhaltensmustern auch richtungsweisende Ideen Satirs über Therapie und Kommunikation ihren Niederschlag fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei Virginia Satir gelernt haben u.a.: [[Bandler, Richard|Richard Bandler]], [[Grinder, John|John Grinder]], [[Stahl, Thies|Thies Stahl]], [[Varga von Kibed, Matthias|Matthias Varga von Kibed]], [[Sparrer, Insa|Insa Sparrer]]&lt;br /&gt;
* Virgina Satir war das zweite [[Modell]] von Bandler und Grinder&lt;br /&gt;
* Die beiden ersten Bücher von Bandler und Grinder entstanden (mit?) durch Modelling von Virgina Satir: »Die Struktur der Magie, I + II«, mindestens ein weiteres haben sie zusammen mit ihr geschrieben: »Mit Familien reden«&lt;br /&gt;
* Mindestens die folgenden NLP-Modelle gehen auf Virgina Satir zurück: [[Metamodell der Sprache]], Umgang mit [[Inkongruenz]], wahrscheinlich [[Anker]]n, [[Parts Party]], ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 5 Freedoms ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''The freedom to see and hear what is here,''' instead of what should be, was, or will be. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''The freedom to say what you feel and think,''' instead of what you should. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''The freedom to feel what you feel,''' instead of what you ought. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''The freedom to ask for what you want,''' instead of always waiting for permission. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''The freedom to take risks in your own behalf,''' instead of choosing to be only &amp;quot;secure&amp;quot; and not rocking the boat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I AM ME &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In all the world there is no-one else exactly like me. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everything that comes out of me is authentically mine because I alone chose it.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I own everything about me; my body, my feelings, my mouth, my voice, all my actions, whether they be to others or to myself - I own all my triumphs and successes, all my failures and mistakes, because I own all of me.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I can become intimately acquainted with me. By so doing I can love me and be friendly with me in all my parts. I know there are aspects about myself that puzzle me and other aspects that I do not know, but as long as I am friendly and loving to myself, I can courageously and hopefully look for solutions to the puzzles and for ways to find out more about me.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
However I look and sound, whatever I say and do, and whatever I think and feel at a given moment in time is authentically me. If later some parts of how I looked, sounded, thought and felt turn out to be unfitting, I can discard that which is unfitting, keep the rest, and invent something new for that which I discarded. I can see, hear, feel, think, say and do - I have the tools to survive, to be close to others, to be productive, and to make sense and order out of the world of people and things outside of me.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I own me, and therefore I can engineer me - I am me and &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I AM OKAY &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche mir, dass wir alle so vollständig leben, wie wir können. Die einzige Gelegenheit, zu der ich mich wirklich schrecklich fühle ist, wenn Menschen nicht ein Leben geführt haben, das ein Ausdruck ihrer selbst war. Sie haben mit all diesen &amp;quot;ich sollte&amp;quot; und &amp;quot;ich müsste&amp;quot; und mit Vorwürfen und Beschwichtigungen und dem ganzen Kram gelebt, und ich denke mir: &amp;quot;Wie traurig&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich sehr viel jünger war, als ich es heute bin, sagte mir eine ältere Person, die ich sehr gern mochte: &amp;quot;Verbringe mindestens fünfzehn Minuten am Tag damit, Träume zu weben. Und wenn Du hundert gewebt hast, werden wenigstens zwei davon ein Leben annehmen.&amp;quot; Träumt Eure Träume also weiter und kümmert Euch nicht darum, ob es passieren kann oder nicht; webt sie zuerst. Viele haben ihre Träume dadurch getötet, dass sie herausfinden wollten, ob sie sie verwirklichen könnten oder nicht, bevor sie sie geträumt hatten. Wenn Ihr also erstklassige Träumer seid, träumt sie aus - gleich mehrere auf einmal - und seht dann, welche Realität sich einstellt, um sie zu verwirklichen anstatt zu sagen: &amp;quot;O, mein Gott, was kann ich bei dieser Wirklichkeit überhaupt träumen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was immer ein anderer Mensch sagt, kann uns nicht zu dem machen, als was er uns sieht, solange wir selbst dies nicht zulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor ich diese Welt verlasse, ist eines der Dinge, von denen ich mir wünsche, die ganze Welt würde sie wissen, dass menschlicher Kontakt durch die Verbindung von Haut, Augen und Klang der Stimme entsteht. Das sind die Dinge, die uns gelehrt wurden, bevor wir Worte hatten. Die Art, in der unsere Eltern uns berührten, wie sie uns anschauten, wie ihre Stimme klang, das alles ist in uns gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.thiesstahl.de/texte/thies/satir-in.htm Interview mit Virginia Satir]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Virginia_Satir http://de.wikipedia.org/wiki/Virginia_Satir Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Video ==&lt;br /&gt;
Kurzes Video mit Virgina Satir&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|BVbNxSNZmyk|320}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Noam_Chomsky&amp;diff=11273</id>
		<title>Noam Chomsky</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Noam_Chomsky&amp;diff=11273"/>
				<updated>2008-04-24T19:11:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: /* Bedeutung für das NLP */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Bild:Noam-chomsky.jpg|right|Name Chomsky]]&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Am 15. April 1992 hat die Pressestelle des renommierten Massachusetts Institute of Technology, kurz MIT, eine frohe Botschaft zu verkünden: &amp;quot;Chomsky ist der Zitat-Champion.&amp;quot; Die Rede ist von dem Sprachwissenschaftler Noam Chomsky, dem Star der linguistischen Fakultät des bei Boston gelegenen Elitecampus: Professor Chomsky sei die &amp;quot;meistzitierte lebende Person&amp;quot; der letzten zehn Jahre und befinde sich &amp;quot;in der Tat in illustrer Gesellschaft. Die Top Ten der zitierten Quellen im betreffenden Zeitraum waren: Marx, Lenin, Shakespeare, Aristoteles, die Bibel, Platon, Freud, Chomsky, Hegel und Cicero.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marx und Lenin - und wohl auch Freud - dürften in der Zwischenzeit auf hintere Plätze abgerutscht sein. Noam Chomsky aber, unterdessen 72 Jahre alt, ist heute stärker präsent als je zuvor. Es ist allerdings nicht mehr so sehr der von ihm begründete Strang der &amp;quot;strukturalen Linguistik&amp;quot;, der seinen Ruhm ausmacht, sondern sein politischer Aktivismus. Chomsky ist ein Vordenker jenes bunten Patchworks von Globalisierungsgegnern, das sich selbst gerne das &amp;quot;Volk von Seattle&amp;quot; nennt und zum Schrecken aller Gipfeltreffen geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den sechziger und siebziger Jahren wurden Generationen von Germanistikstudenten trainiert, nach den Regeln von Chomskys &amp;quot;Transformationsgrammatik&amp;quot; aus scheinbar einfachen Sätzen herrlich komplizierte Stammbäumchen abzuleiten, um damit einer geheimnisvollen Tiefenstruktur aller natürlichen Sprachen nahe zu rücken. Das war eine dieser rationalistischen Utopien der im Rückblick so erstaunlich optimistischen Nachkriegszeit, als man noch hoffte, mithilfe mathematischer Logik, Kybernetik und Linguistik erst die Spaltung von Natur- und Geisteswissenschaften zu überwinden, dann die alteuropäische Metaphysik abschaffen und schließlich an ihrer Stelle eine Art einheitliche allgemeine Steuerungswissenschaft für das technische Zeitalter begründen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Chomsky stand damals für den Optimismus, dass das Geheimnis der Kreativität des menschlichen Geistes erklärbar sei als Anwendung einer &amp;quot;universalen Grammatik&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für das NLP ==&lt;br /&gt;
Linguist, der (über den Linguisten [[Grinder, John|John Grinder]]) das NLP beeinflusst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis hier ein eigener Artikel steht - der Link zur Wikipedia:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Noam_Chomsky http://de.wikipedia.org/wiki/Noam_Chomsky]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Kategorie:Biografie&amp;diff=11272</id>
		<title>Kategorie:Biografie</title>
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				<updated>2008-04-24T19:11:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Relevanzkriterien ===&lt;br /&gt;
In dieser Kategorie findest Du Biografien über '''Menschen, die das NLP wesentlich mit beeinflusst haben'''. Also Menschen, die ...&lt;br /&gt;
*modelliert wurden und/oder &lt;br /&gt;
*mindestens zwei wirklich relevante Bücher veröffentlicht haben und/oder &lt;br /&gt;
*mindestens 300 NLP-Practitioner, Master und Trainer ausgebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLPedia:Suchmaske&amp;diff=11174</id>
		<title>NLPedia:Suchmaske</title>
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				<updated>2008-04-12T10:22:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
Um jeden Interessierten aus seiner Website heraus die Suche in NLPedia zu ermöglichen, gibt es eine '''NLPedia Suchmasken'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Binde die kostenlose Suchmaske einfach in Deine Website ein. Die Installation ist sehr einfach. Kopiere einfach den '''[http://www.nlpedia.de/search/ Beispiel-HTML-Code]''' an die gewünschte Stelle in den HTML Code Deiner Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit hast Du:&lt;br /&gt;
* ein NLP Lexikon auf Deiner Seite.&lt;br /&gt;
* durch die Verlinkung zu einer viel besuchten Seite, das PageRanking Deiner Seite (in grossen Suchmaschinen wie Google, Yahoo o.ä.) verbessert. Deine Seite wird also schneller und einfacher gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir freuen uns, da durch Deinen Link NLPedia und damit NLP noch weitere Verbreitung findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Suchmasken mit Codebeispielen siehst Du [http://www.nlpedia.de/search/ hier]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktionierende Einbindungen in Websites stehen hier (trage gern auch Deine Seite mit NLPedia Suchfeld ein): &lt;br /&gt;
*http://www.kikidan.com/&lt;br /&gt;
*http://www.comprehensive-knowledge.de/NLP/nlp.html&lt;br /&gt;
*http://www.laufoptimierung.com/&lt;br /&gt;
*http://www.nlpofflimits.de/&lt;br /&gt;
*http://www.nlp-rhetorik.de/&lt;br /&gt;
&amp;lt;htmlet&amp;gt;NLP Suche&amp;lt;/htmlet&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
'''Joomla''' unterdrückt Eingabemasken im HTML Code und stellt diese daher auch nicht dar. Die Lösung besteht im Anlegen einer separaten HTML-Seite nur mit der Suchmaske oben links ([http://www.nlpedia.de/search/search.html Beispiel]) - diese wird im WRAPPER (Standardmodul bei Joomla) verlinkt und schon hat man die NLPedia Suche sehr schön in Joomla eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe: http://www.nlpedia.de/search/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLPedia:Suchmaske&amp;diff=11173</id>
		<title>NLPedia:Suchmaske</title>
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				<updated>2008-04-12T10:20:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
Um jedem Interessierten aus seiner Website heraus die Suche in NLPedia zu ermöglichen gibt es eine '''NLPedia Suchmasken'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Binde die kostenlose Suchmaske einfach in Deine Website ein. Die Installation ist sehr einfach. Kopiere einfach den '''[http://www.nlpedia.de/search/ Beispiel-HTML-Code]''' an die gewünschte Stelle in den HTML Code Deiner Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit hast Du:&lt;br /&gt;
* ein NLP Lexikon auf Deiner Seite.&lt;br /&gt;
* durch die Verlinkung zu einer viel besuchten Seite, das PageRanking Deiner Seite (in grossen Suchmaschinen wie Google, Yahoo o.ä.) verbessert. Deine Seite wird also schneller und einfacher gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir freuen uns, da durch Deinen Link NLPedia und damit NLP noch weitere Verbreitung findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Suchmasken mit Codebeispielen siehst Du [http://www.nlpedia.de/search/ hier]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktionierende Einbindungen in Websites stehen hier (trage gern auch Deine Seite mit NLPedia Suchfeld ein): &lt;br /&gt;
*http://www.kikidan.com/&lt;br /&gt;
*http://www.comprehensive-knowledge.de/NLP/nlp.html&lt;br /&gt;
*http://www.laufoptimierung.com/&lt;br /&gt;
*http://www.nlpofflimits.de/&lt;br /&gt;
*http://www.nlp-rhetorik.de/&lt;br /&gt;
&amp;lt;htmlet&amp;gt;NLP Suche&amp;lt;/htmlet&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
'''Joomla''' unterdrückt Eingabemasken im HTML Code und stellt diese daher auch nicht dar. Die Lösung besteht im Anlegen einer separaten HTML-Seite nur mit der Suchmaske oben links ([http://www.nlpedia.de/search/search.html Beispiel]) - diese wird im WRAPPER (Standardmodul bei Joomla) verlinkt und schon hat man die NLPedia Suche sehr schön in Joomla eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe: http://www.nlpedia.de/search/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=SCORE&amp;diff=10834</id>
		<title>SCORE</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=SCORE&amp;diff=10834"/>
				<updated>2008-03-17T19:52:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [S.C.O.R.E.; SCORE] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
Das '''S.C.O.R.E. Modell''' (Symptom, Cause, Outcome, Ressource, Effect) ist eine von [[Dilts, Robert]] vorgeschlagene Struktur zur effektiven Organisation von Zielen.&lt;br /&gt;
Weiterhin ist das S.C.O.R.E. Modell eine systematische Hilfe, um sicherzustellen, dass man, vor Beginn einer [[Intervention]], alle wesentlichen Informationen erfasst hat und ebenso gut dafür geeignet, einer Rede, einer Präsentation oder einem Personalgespräch einen Rahmen zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
Das SCORE-Modell wurde von [[Dilts, Robert]] begründet, der unter anderem auch das [[Logische_Ebenen|Modell der logischen Ebenen]] entwickelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Interventionsvorbereitung, Problemlösung, Zielfindung, Seminar- und Präsentationsdesign.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;14 %&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot;|S.C.O.R.E.:&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;16 %&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot;|S&amp;lt;small&amp;gt;ymptom &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;16 %&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot;|C&amp;lt;small&amp;gt;ause &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;16 %&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot;|O&amp;lt;small&amp;gt;utcome &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;17 %&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot;|R&amp;lt;small&amp;gt;esource &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;17 %&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot;|E&amp;lt;small&amp;gt;ffect &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Beschreibung:'''&lt;br /&gt;
|Istzustand &amp;lt;br&amp;gt;(Gegenwart)&lt;br /&gt;
|Ursache &amp;lt;br&amp;gt;(Vergangenheit)&lt;br /&gt;
|Ziel &amp;lt;br&amp;gt;(Zukunft)&lt;br /&gt;
|Ressourcen &amp;lt;br&amp;gt;(von S nach O)&lt;br /&gt;
|Vision/MetaZiel &amp;lt;br&amp;gt;(Zukunft)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Aussage:'''&lt;br /&gt;
|Jetzt...&lt;br /&gt;
|...weil...&lt;br /&gt;
|...wollen...&lt;br /&gt;
|...mit...&lt;br /&gt;
|...um...&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#B9FFC5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Frage:'''&lt;br /&gt;
|Wie geht es dir? &amp;lt;br&amp;gt;Wo stehst du heute?&lt;br /&gt;
|Was ist der Grund?&lt;br /&gt;
|Was möchtest du? &amp;lt;br&amp;gt;Was ist dein Ziel?&lt;br /&gt;
|Was brauchst du dafür?&amp;lt;br&amp;gt;Welche Unterstützung hättest du gern?&lt;br /&gt;
|Wie wird es sein, wenn du dein Ziel erreicht hast?&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf diese Weise werden alle wichtigen und notwendigen Informationen für ein Ziel herausgearbeitet, um das Erreichen des Ziels bzw. eine damit verbundene Veränderung effektiv zu organisieren und zu gestalten (Vorbereitung und Basis für die anschließende Intervention).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
*Schon allein die Art der Befragung des S.C.O.R.E. Modells kann bereits eine Veränderungswirkung haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formate, in denen diese Technik angewendet wird ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
[http://www.change-management-toolbook.com/tools/sy_03.html S.C.O.R.E. - A Tool for Identifying Systemic Cause-Effect Relationships]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Rapport&amp;diff=10579</id>
		<title>Rapport</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Rapport&amp;diff=10579"/>
				<updated>2008-03-08T17:40:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: /* Hinweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;  &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rapport''' (engl.: ''Übereinstimmung, ein harmonisches Verhältnis zu jmd. haben, positive Verbindung'') &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rapport ist ein Ausdruck, den [[Bandler%2C_Richard|Bandler]] und [[Grinder%2C_John|Grinder]] für das Modell von NLP aus der [[Hypnose]] übernommen haben. In der [[Hypnotherapie]] bezeichnet Rapport die Beziehung zwischen dem Therapeuten und dem Klienten. Im Modell von NLP wird Rapport im Zusammenhang mir jeder Art von positiv besetzter Beziehung verwendet: Zwischen zwei Personen, zwischen mehreren Personen / Gruppen und innerhalb einer Person. [[Erickson, Milton H.|Milton H. Erickson]] sprach oft davon, dass seine Klienten den Rapport zu sich selbst verloren hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rapport bezeichnet einen abgestuften Prozess und ist nicht etwas, was man ''hat'' oder ''nicht hat''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rapport lässt sich gut als »vertrauensvolle Übereinstimmung« umschreiben, mit dem Ziel, bei dem Anderen auf seiner [[Logische Ebenen|logischen Ebene]] VI (Zugehörigkeit) installiert zu werden - anstatt auf Ebene I (Kontext).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;''Nicht daß die Menschen verschieden sind, ist gut, sondern daß sie gleich sind.''&amp;lt;br&amp;gt; ''Die Gleichen gefallen sich. Die Verschiedenen langweilen sich.''&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;''Bertolt Brecht, Geschichten vom Herrn Keuner''&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rapport auf den [[logische Ebenen|logischen Ebenen]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Rapport für den Anderen nur über die Ebenen I und II erfahrbar ist, kann man ihn dennoch auf den höheren Ebenen ''haben'', der Gesprächsinhalt oder sichtbare Symbole verraten die höheren Ebenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I. Uhr, Auto, Bücher, Job, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II. (Klassischer Rapport) Mimik, Gestik, Stimme, Atmung, verwendeter Wortschatz, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
III. Alles was mit &amp;quot;Ich kann&amp;quot; anfängt, z.B. Sport, Hobby, Zaubern, Handlesen, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IV. Ansichten, Werte, Emotionen, Yes-set ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
V. Alles was mit &amp;quot;Ich bin&amp;quot; anfängt, z.B. Beruf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VI. Gleiche Freunde, Bekannte, Clubs, Sekten- oder Vereinsmitgliedschaft, Religion, Geschenke, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es Dinge und Situationen, wo Gleichheit zu einem Rapportbruch führt, Ungleichheit aber nicht. Trifft man neu auf jemandem, der von der ersten Minute das eigene Verhalten spiegelt und zu allem &amp;quot;Ja&amp;quot; sagt, fühlt sich das schnell komisch an. Menschen, die sehr auf Status achten, bekommen evtl. ein Problem, wenn noch jemand mit der 32.000 € teuren Uhr im Raum ist; spätestens aber, wenn sie plötzlich feststellen, dass ihr Gegenüber mit ihrer Frau / ihrem Mann geschlafen hat. An manchen Stellen freut man sich eben über etwas Verschiedenheit ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elemente des Prozesses==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Pacing]] (pacen, angleichen, spiegeln, mitgehen, mirroring, matching)&lt;br /&gt;
:Angleichen der eigenen verbalen und non-verbalen Signale an die des / der Gesprächspartner(s) bzw. Übernehmen der Signale des / der Gesprächspartner(s) mit dem Ziel, eine vertrauensvolle Gesprächsatmosphäre zu etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Leading]] (führen)&lt;br /&gt;
:Das bewusste Verändern der eigenen Signale. Wenn Sie guten Rapport haben, wird Ihnen Ihr Gesprächspartner folgen.&lt;br /&gt;
:Verändern eigener Signale mit dem Ziel, dass der / die Gesprächspartner folgt / folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Testen&lt;br /&gt;
:Wie Leading mit dem Ziel, die Qualität des Rapports zu überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Unterbrechen, interrupt&lt;br /&gt;
:Bewusst aus dem Rapport gehen (wie mismatching), z.B. um das Ende eines Gesprächs einzuleiten. (Beispiel für elegante Kommunikation!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Über Kreuz Spiegeln, cross-over mirroring, [[Cross_pacing|Cross Pacing]]&lt;br /&gt;
:Einfache Form: bestimmte Signale in einem anderen System spiegeln, z.B. Atemrhythmus durch Handgesten. &lt;br /&gt;
:Komplexe Form: Kombinierte Botschaften (z.B. Inkongruenzen) über Kreuz spiegeln, z.B. hektische Sprechweise und ruhige Körpersprache durch ruhige Sprechweise und hektische Körpersprache spiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;(zeit-)Versetzt Spiegeln&lt;br /&gt;
:Die gesprächsbegleitenden Gesten des Gegenübers beim Antworten übernehmen, nicht beim Zuhören!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mismatching&lt;br /&gt;
:Signale nicht nur nicht übernehmen, sondern sogar widersprechende oder gegenteilige Signale senden. Auch mismatching ist eine Form von Rapport, denn man reagiert aufeinander. Auch für einen richtig guten Streit braucht man Rapport, mit jemandem, zu dem man keine Beziehung aufbaut, kann man nicht wirklich streiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rapport ist ein natürlicher Prozess. Rapport kann zu einem gewissen Teil bewusst herbeigeführt (''gemacht'') werden. Dafür ist es wichtig, die non-verbalen und verbalen Anteile der Kommunikation bewusst wahrzunehmen und flexibel einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gemachter&amp;quot; Rapport kann auf den Gegenüber unangenehm wirken, vor allem dann, wenn er im Sinne einer exakten Spiegelung durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rapport sollte entstehen. Wenn man von der ersten Sekunde an Rapport &amp;quot;macht&amp;quot;, kann es den Anderen irritieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Rapport&amp;diff=10578</id>
		<title>Rapport</title>
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				<updated>2008-03-08T17:37:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: /* Elemente des Prozesses */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;  &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rapport''' (engl.: ''Übereinstimmung, ein harmonisches Verhältnis zu jmd. haben, positive Verbindung'') &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rapport ist ein Ausdruck, den [[Bandler%2C_Richard|Bandler]] und [[Grinder%2C_John|Grinder]] für das Modell von NLP aus der [[Hypnose]] übernommen haben. In der [[Hypnotherapie]] bezeichnet Rapport die Beziehung zwischen dem Therapeuten und dem Klienten. Im Modell von NLP wird Rapport im Zusammenhang mir jeder Art von positiv besetzter Beziehung verwendet: Zwischen zwei Personen, zwischen mehreren Personen / Gruppen und innerhalb einer Person. [[Erickson, Milton H.|Milton H. Erickson]] sprach oft davon, dass seine Klienten den Rapport zu sich selbst verloren hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rapport bezeichnet einen abgestuften Prozess und ist nicht etwas, was man ''hat'' oder ''nicht hat''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rapport lässt sich gut als »vertrauensvolle Übereinstimmung« umschreiben, mit dem Ziel, bei dem Anderen auf seiner [[Logische Ebenen|logischen Ebene]] VI (Zugehörigkeit) installiert zu werden - anstatt auf Ebene I (Kontext).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;''Nicht daß die Menschen verschieden sind, ist gut, sondern daß sie gleich sind.''&amp;lt;br&amp;gt; ''Die Gleichen gefallen sich. Die Verschiedenen langweilen sich.''&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;''Bertolt Brecht, Geschichten vom Herrn Keuner''&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rapport auf den [[logische Ebenen|logischen Ebenen]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Rapport für den Anderen nur über die Ebenen I und II erfahrbar ist, kann man ihn dennoch auf den höheren Ebenen ''haben'', der Gesprächsinhalt oder sichtbare Symbole verraten die höheren Ebenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I. Uhr, Auto, Bücher, Job, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II. (Klassischer Rapport) Mimik, Gestik, Stimme, Atmung, verwendeter Wortschatz, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
III. Alles was mit &amp;quot;Ich kann&amp;quot; anfängt, z.B. Sport, Hobby, Zaubern, Handlesen, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IV. Ansichten, Werte, Emotionen, Yes-set ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
V. Alles was mit &amp;quot;Ich bin&amp;quot; anfängt, z.B. Beruf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VI. Gleiche Freunde, Bekannte, Clubs, Sekten- oder Vereinsmitgliedschaft, Religion, Geschenke, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es Dinge und Situationen, wo Gleichheit zu einem Rapportbruch führt, Ungleichheit aber nicht. Trifft man neu auf jemandem, der von der ersten Minute das eigene Verhalten spiegelt und zu allem &amp;quot;Ja&amp;quot; sagt, fühlt sich das schnell komisch an. Menschen, die sehr auf Status achten, bekommen evtl. ein Problem, wenn noch jemand mit der 32.000 € teuren Uhr im Raum ist; spätestens aber, wenn sie plötzlich feststellen, dass ihr Gegenüber mit ihrer Frau / ihrem Mann geschlafen hat. An manchen Stellen freut man sich eben über etwas Verschiedenheit ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elemente des Prozesses==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Pacing]] (pacen, angleichen, spiegeln, mitgehen, mirroring, matching)&lt;br /&gt;
:Angleichen der eigenen verbalen und non-verbalen Signale an die des / der Gesprächspartner(s) bzw. Übernehmen der Signale des / der Gesprächspartner(s) mit dem Ziel, eine vertrauensvolle Gesprächsatmosphäre zu etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Leading]] (führen)&lt;br /&gt;
:Das bewusste Verändern der eigenen Signale. Wenn Sie guten Rapport haben, wird Ihnen Ihr Gesprächspartner folgen.&lt;br /&gt;
:Verändern eigener Signale mit dem Ziel, dass der / die Gesprächspartner folgt / folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Testen&lt;br /&gt;
:Wie Leading mit dem Ziel, die Qualität des Rapports zu überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Unterbrechen, interrupt&lt;br /&gt;
:Bewusst aus dem Rapport gehen (wie mismatching), z.B. um das Ende eines Gesprächs einzuleiten. (Beispiel für elegante Kommunikation!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Über Kreuz Spiegeln, cross-over mirroring, [[Cross_pacing|Cross Pacing]]&lt;br /&gt;
:Einfache Form: bestimmte Signale in einem anderen System spiegeln, z.B. Atemrhythmus durch Handgesten. &lt;br /&gt;
:Komplexe Form: Kombinierte Botschaften (z.B. Inkongruenzen) über Kreuz spiegeln, z.B. hektische Sprechweise und ruhige Körpersprache durch ruhige Sprechweise und hektische Körpersprache spiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;(zeit-)Versetzt Spiegeln&lt;br /&gt;
:Die gesprächsbegleitenden Gesten des Gegenübers beim Antworten übernehmen, nicht beim Zuhören!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mismatching&lt;br /&gt;
:Signale nicht nur nicht übernehmen, sondern sogar widersprechende oder gegenteilige Signale senden. Auch mismatching ist eine Form von Rapport, denn man reagiert aufeinander. Auch für einen richtig guten Streit braucht man Rapport, mit jemandem, zu dem man keine Beziehung aufbaut, kann man nicht wirklich streiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rapport ist ein natürlicher Prozess. Rapport kann zu einem gewissen Teil bewusst herbeigeführt (''gemacht'') werden. Dazu ist es notwendig, die non-verbalen und verbalen Anteile der Kommunikation bewusst wahrzunehmen und flexibel einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gemachter&amp;quot; Rapport kann auf den Gegenüber unangenehm wirken, vor allem, wenn er im Sinne einer exakten Spiegelung durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rapport sollte entstehen. Wenn man von der ersten Sekunde an Rapport &amp;quot;macht&amp;quot;, kann es den Anderen irritieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Rapport&amp;diff=10577</id>
		<title>Rapport</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: /* Elemente des Prozesses */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;  &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rapport''' (engl.: ''Übereinstimmung, ein harmonisches Verhältnis zu jmd. haben, positive Verbindung'') &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rapport ist ein Ausdruck, den [[Bandler%2C_Richard|Bandler]] und [[Grinder%2C_John|Grinder]] für das Modell von NLP aus der [[Hypnose]] übernommen haben. In der [[Hypnotherapie]] bezeichnet Rapport die Beziehung zwischen dem Therapeuten und dem Klienten. Im Modell von NLP wird Rapport im Zusammenhang mir jeder Art von positiv besetzter Beziehung verwendet: Zwischen zwei Personen, zwischen mehreren Personen / Gruppen und innerhalb einer Person. [[Erickson, Milton H.|Milton H. Erickson]] sprach oft davon, dass seine Klienten den Rapport zu sich selbst verloren hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rapport bezeichnet einen abgestuften Prozess und ist nicht etwas, was man ''hat'' oder ''nicht hat''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rapport lässt sich gut als »vertrauensvolle Übereinstimmung« umschreiben, mit dem Ziel, bei dem Anderen auf seiner [[Logische Ebenen|logischen Ebene]] VI (Zugehörigkeit) installiert zu werden - anstatt auf Ebene I (Kontext).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;''Nicht daß die Menschen verschieden sind, ist gut, sondern daß sie gleich sind.''&amp;lt;br&amp;gt; ''Die Gleichen gefallen sich. Die Verschiedenen langweilen sich.''&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;''Bertolt Brecht, Geschichten vom Herrn Keuner''&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rapport auf den [[logische Ebenen|logischen Ebenen]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Rapport für den Anderen nur über die Ebenen I und II erfahrbar ist, kann man ihn dennoch auf den höheren Ebenen ''haben'', der Gesprächsinhalt oder sichtbare Symbole verraten die höheren Ebenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I. Uhr, Auto, Bücher, Job, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II. (Klassischer Rapport) Mimik, Gestik, Stimme, Atmung, verwendeter Wortschatz, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
III. Alles was mit &amp;quot;Ich kann&amp;quot; anfängt, z.B. Sport, Hobby, Zaubern, Handlesen, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IV. Ansichten, Werte, Emotionen, Yes-set ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
V. Alles was mit &amp;quot;Ich bin&amp;quot; anfängt, z.B. Beruf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VI. Gleiche Freunde, Bekannte, Clubs, Sekten- oder Vereinsmitgliedschaft, Religion, Geschenke, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es Dinge und Situationen, wo Gleichheit zu einem Rapportbruch führt, Ungleichheit aber nicht. Trifft man neu auf jemandem, der von der ersten Minute das eigene Verhalten spiegelt und zu allem &amp;quot;Ja&amp;quot; sagt, fühlt sich das schnell komisch an. Menschen, die sehr auf Status achten, bekommen evtl. ein Problem, wenn noch jemand mit der 32.000 € teuren Uhr im Raum ist; spätestens aber, wenn sie plötzlich feststellen, dass ihr Gegenüber mit ihrer Frau / ihrem Mann geschlafen hat. An manchen Stellen freut man sich eben über etwas Verschiedenheit ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elemente des Prozesses==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Pacing]] (pacen, angleichen, spiegeln, mitgehen, mirroring, matching)&lt;br /&gt;
:Angleichen der eigenen verbalen und non-verbalen Signale an die des / der Gesprächspartner(s) bzw. Übernehmen der Signale des / der Gesprächspartner(s) mit dem Ziel, eine vertrauensvolle Gesprächsatmosphäre zu etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Leading]] (führen)&lt;br /&gt;
:Das bewusste Verändern der eigenen Signale. Wenn Sie guten Rapport haben, wird Ihnen Ihr Gesprächspartner folgen.&lt;br /&gt;
:Verändern eigener Signale mit dem Ziel, dass der / die Gesprächspartner folgt / folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Testen&lt;br /&gt;
:Wie Leading mit dem Ziel, die Qualität des Rapports zu überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Unterbrechen, interrupt&lt;br /&gt;
:Bewusst aus dem Rapport gehen (wie mismatching), z.B. um das Ende eines Gesprächs einzuleiten. (Beispiel für elegante Kommunikation!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Überkreuz Spiegeln, cross-over mirroring, [[Cross_pacing|Cross Pacing]]&lt;br /&gt;
:Einfachen Form: bestimmte Signale in einem anderen System spiegeln, z.B. Atemrhythmus durch Handgesten. &lt;br /&gt;
:Komplexe Form: Kombinierte Botschaften (z.B. Inkongruenzen) über Kreuz spiegeln, z.B. hektische Sprechweise und ruhige Körpersprache durch ruhige Sprechweise und hektische Körpersprache spiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;(zeit-)Versetzt Spiegeln&lt;br /&gt;
:Die gesprächsbegleitenden Gesten des Gegenübers beim Antworten übernehmen, nicht beim Zuhören!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mismatching&lt;br /&gt;
:Signale nicht nur nicht übernehmen, sondern sogar widersprechende oder gegenteilige Signale senden. Auch mismatching ist eine Form von Rapport, denn man reagiert aufeinander. Auch für einen richtig guten Streit braucht man Rapport, mit jemandem, zu dem man keine Beziehung aufbaut, kann man nicht wirklich streiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rapport ist ein natürlicher Prozess. Rapport kann zu einem gewissen Teil bewusst herbeigeführt (''gemacht'') werden. Dazu ist es notwendig, die non-verbalen und verbalen Anteile der Kommunikation bewusst wahrzunehmen und flexibel einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gemachter&amp;quot; Rapport kann auf den Gegenüber unangenehm wirken, vor allem, wenn er im Sinne einer exakten Spiegelung durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rapport sollte entstehen. Wenn man von der ersten Sekunde an Rapport &amp;quot;macht&amp;quot;, kann es den Anderen irritieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Metapher&amp;diff=10568</id>
		<title>Metapher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Metapher&amp;diff=10568"/>
				<updated>2008-03-05T20:16:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: /* Zwei Samen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Metapher wird im NLP die, vor allem aus der Lehre [[Systemische Intervention|systemischer Interventionen]] übernommene Arbeit mit einer Geschichte bezeichnet, die in ihrer Analogie eine Dissoziation bzw. ein [[Reframing]] des [[Klient]]en ermöglicht. Hierbei werden oft alltägliche Aphorismen gwählt, manchmal auch alte Erzählungen aus Märchen oder Volksweisheiten übernommen und adaptiert. Eine gute NLP-Metapher wird immer gezielt eingesetzt und grenzt sich daher vom alltäglichen Humor ab. Die Pointe der Metapher kann daher sehr wohl auch &amp;quot;entsetzlich&amp;quot; im positiven Sinn sein bzw. &amp;quot;verrückt&amp;quot; machen. Es gilt im Allgemeinen der NLP-Grundsatz des dritten Weges, nach dem es im Leben immer mehr als nur eine Lösung für ein Problem gibt (sowohl als auch anstatt entweder oder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leichen-Starre==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Logik ist es schwer gegen Überzeugungen anzukommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einsatzmöglichkeiten''': Vorannahmen reframen - Einleitung zur Auflockerung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ungeignet für''': Klienten mit depressiver Verstimmung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Weiteres Vorgehen''': Disney-Methode oder Reframing-Formate anbieten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background-color:#eee; border:1px solid black; padding:0.5em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Patient hatte die Wahnvorstellung, eine Leiche zu sein, und nahm deshalb keine Nahrung mehr zu sich.&lt;br /&gt;
Sein Therapeut fragte ihn: 'Bluten Leichen?'&lt;br /&gt;
Antwort: 'Nein, sie sind blutleer.'&lt;br /&gt;
Der Therapeut begeistert: 'Dann kann ich Dir beweisen, dass Du keine Leiche bist.' Er sticht den Patienten in den Finger, aus dem auch gleich ein Tropfen Blut quillt.&lt;br /&gt;
Die Reaktion des Patienten mit erstauntem Gesicht: 'Oh, Leichen bluten doch!'&amp;quot; &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weisheit der Dakota-Indianer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Eine Weisheit der Dakota-Indianer besagt: Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab!''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Einsatzmöglichkeiten''': Führungsarbeit bei Entscheidungsträgern im Unternehmen oder familären Kontext coachen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ungeignet für''': Klienten in einer Phase der Trauerarbeit nach einer Fehlentscheidung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Weiteres Vorgehen''': Verhaltenstherapeutische Formate anwenden, ggf. 10 Varianten für das bestehende Problem aufschreiben lassen. Gerade Manager entwickeln stetig weitere Strategien, um Konsequenzen zu verschleppen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background-color:#eee; border:1px solid black; padding:0.5em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wir besorgen eine stärkere Peitsche. &lt;br /&gt;
*Wir wechseln die Reiter. &lt;br /&gt;
*Wir sagen: &amp;quot;So haben wir das Pferd doch immer geritten.&amp;quot; &lt;br /&gt;
*Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren. &lt;br /&gt;
*Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet. &lt;br /&gt;
*Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde. &lt;br /&gt;
*Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben. &lt;br /&gt;
*Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen. &lt;br /&gt;
*Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an. &lt;br /&gt;
*Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist. &lt;br /&gt;
*Wir kaufen Leute von außerhalb ein, um das tote Pferd zu reiten. &lt;br /&gt;
*Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden. &lt;br /&gt;
*Wir erklären: &amp;quot;Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht noch schlagen könnte.&amp;quot; &lt;br /&gt;
*Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen. &lt;br /&gt;
*Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es billigere Berater gibt. &lt;br /&gt;
*Wir kaufen etwas zu, das tote Pferde schneller laufen lässt. &lt;br /&gt;
*Wir erklären, dass unser Pferd &amp;quot;besser, schneller und billiger&amp;quot; tot ist. &lt;br /&gt;
*Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden. &lt;br /&gt;
*Wir überarbeiten die Leistungsbedingungen für Pferde. &lt;br /&gt;
*Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein. &lt;br /&gt;
*Wer sagt, dass man tote Pferde nicht reiten kann? &lt;br /&gt;
*Wir lassen das Pferd schnellstens zertifizieren. &lt;br /&gt;
*Wir frieren das Pferd ein und warten auf eine neue Technik, die es uns ermöglicht, tote Pferde zu reiten. &lt;br /&gt;
*Wir bilden einen Gebetskreis der unser Pferd gesund betet. &lt;br /&gt;
*Wir stellen das tote Pferd bei jemand anderem in den Stall und behaupten, es sei seines. &lt;br /&gt;
*Wir stellen fest, dass die anderen auch tote Pferde reiten und erklären dies zum Normalzustand! &lt;br /&gt;
*Wir ändern die Anforderung von &amp;quot;reiten&amp;quot; in &amp;quot;bewegen&amp;quot; und erteilen einen neuen Entwicklungsauftrag. &lt;br /&gt;
*Wir sourcen das Pferd aus. &lt;br /&gt;
*Wetten, dass das Vieh nur simuliert! &lt;br /&gt;
*Wenn man das tote Pferd schon nicht reiten kann, dann kann es doch wenigstens eine Kutsche ziehen!&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist das eigentlich - eine Alternative? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Quelle unbekannt''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Einsatzmöglichkeiten''': ...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ungeignet für''': ...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Weiteres Vorgehen''': ...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background-color:#eee; border:1px solid black; padding:0.5em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Mann kommt zum Rabbi: &amp;quot;Rabbi - was ist das eigentlich - eine Alternative?&amp;quot; Der Rabbi zögert etwas, studiert aufmerksam das Gesicht des Fragenden und beginnt zu antworten: &amp;quot;Eine Alternative? Das ist nicht so einfach. Ich mache Dir mal ein Beispiel. Angenommen, nur einmal angenommen - Du hast ein Huhn. So ein Huhn kannst Du schlachten, und dann hast Du eine schöne Hühnersuppe oder einen Hühnerbraten. Du kannst allerdings auch warten, bis Dein Huhn ein Ei legt. Dann hast Du ein Huhn und ein Ei.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aha&amp;quot;, sagt der Frager, und ein erkennendes Leuchten zeigt sich auf seinem Gesicht, &amp;quot;das ist also eine Alternative.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, warte mal ab&amp;quot;, sagt der Rabbi, &amp;quot;die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Nehmen wir einfach mal an, Du entscheidest Dich fürs Eierlegen. Dann hast Du irgendwann ein Huhn und ein Ei. Das Huhn ist ja ein Tier, das kannst Du vor seiner Geburt und nach seinem Tod essen. Also so ein frisches Ei, das gibt ein schönes Frühstücksei, oder Du kannst das Huhn natürlich auch brüten lassen. Dann hast Du irgendwann zwei Hühner.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Augen des Fragenden beginnen wieder zu leuchten: &amp;quot;Aha, das ist also eine Alterna... &amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Moment, Moment&amp;quot;, stoppt ihn der Rabbi. &amp;quot;Die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Nehmen wir mal an, Du entscheidest Dich fürs Brüten, und Du hast dann zwei Hühner und irgendwann acht Hühner und später dann über 100 Hühner. Wenn jemand 100 Hühner hat, dann kann er sich überlegen, ob es nicht Zeit ist für eine Hühnerfarm. Bei einer Hühnerfarm gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Ich kann natürlich so eine Farm neben meinem Wohnhaus bauen. Das hat gewisse Vorteile. Man ist immer dabei, man überblickt alles, und man hat immer die ganz frischen Eier. Allerdings - die Geruchsbelästigung - die sollte man doch in Betracht ziehen. Oder - man geht ins nahegelegene Flußtal. Die Hühner haben ideale Bedingungen, frisches Wasser und saftiges Gras. Allerdings - man ist natürlich nicht dabei. Vielleicht kommt nachts einmal der Fuchs oder ein Marder, und eines morgens sind alle Tiere tot.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aha, das also ist... &amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Moment, Moment&amp;quot;, unterbricht der Rabbi, &amp;quot;nicht so schnell, die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Nehmen wir mal an - nehmen wir einfach mal an, Du entscheidest Dich für das Flußtal. Die Hühner haben ideale Bedingungen und die Farm wächst und gedeiht: 100 Hühner, 200 Hühner, 500 Hühner und schließlich über 1000 Hühner. Die größte und beste Hühnerfarm weit und breit. Und - es beginnt zu regnen. Es regnet und regnet und regnet. Das ist sehr ungewöhnlich für diese Region. Aber es regnet in einem fort. Das Wasser des Flusses steigt und steigt und steigt. Und schließlich überflutet das Wasser die Dämme, Deine Hühnerfarm und alle Hühner sind tot.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle stoppt der Rabbi unvermittelt und schweigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fragende wartet und scheint etwas ratlos. &amp;quot;Na und?&amp;quot;, fragt er zögerlich, &amp;quot;und wo ist jetzt hier die Alternative... ?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rabbi antwortet: &amp;quot;Die Alternative? Enten, mein Lieber, Enten!&amp;quot;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der &amp;quot;Vielleicht&amp;quot;- Mann==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nach einer bekannten Weisheit im bäuerlichen Setting, adaptiert von [[Benutzer:Bodo_Wiska|Bodo Wiska, Berlin]].''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Einsatzmöglichkeiten''': Dissoziation bei Schicksalsschlägen oder psychosomatischen Belastungsstörungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ungeeignet für''': Klienten mit einer Entscheidungsschwäche oder erkennbar nationalistischer Gesinnung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Weiteres Vorgehen''': Schweigen, den Klienten auch nonverbal nicht lenken, Leading zerstört die innere Wahloption. Möglicherweise ist es sinnvoll zu fragen, was die Geschichte für den Klienten bedeutet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background-color:#eee; border:1px solid black; padding:0.5em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war einmal ein reicher jüdischer Kaufmann. Der hatte einen Juwelierladen und mehrere Mietshäuser. Seine Tochter allerdings lebte ein Lotterleben und verkaufte sich für Geld. Das verstanden seine Freunde und Nachbarn natürlich nicht.  Sie sagten: &amp;quot;Du armer Kerl, Du hast so viel erreicht, und nun musst Du mitansehen, wie es Deine Tochter mit jedem treibt. Und diese Schande! Du bist wirklich ein armer Kerl!&amp;quot; Der Jude dachte sich seinen Teil und sah die&lt;br /&gt;
Männer aus seiner Nachbarschaft an und antwortete: &amp;quot;Vielleicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Jahren verlies die Tochter die Stadt und zog nach Berlin. Dort betrieb sie einen gut gehendes Bordell und zahlte ihren Mitarbeiterinnen eine guten Anteil. Sie hatte anfangs Drogen genommen und sich nun von der Sucht befreit, arbeitete nur mit gesunden Kolleginnen und das sah man ihrem Erfolg auch an. Der Lohn blieb nicht lange aus und so schenkte Sie ihrem Vater eines Geburtstages das schöne Haus in seiner Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kamen die Nachbarn und Freunde zu dem Vater und sagten: &amp;quot;Da hast Du aber Glück gehabt, das Deiner Tochter das Geld nicht zu Kopf gestiegen ist. Und schau Dir dieses herrliche Haus an, es ist das schönste hier in der Straße und wir alle wissen doch wie oft Du davon gesprochen hast, wie gut Dir dieses Haus gefällt. Du hast wirklich Glück gehabt.&amp;quot; Und der Jude antwortete abermals: &amp;quot;Vielleicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ging nicht viel Zeit ins Land, und es war Winter geworden, als es in der Straße brannte. Ihr könnt euch sicher schon vorstellen, wen es erwischt hat. Der reiche Jude verlor alle Häuser bis auf das eine mit seinem Laden. Und weil seine Versicherung sich wegen der alten Gasleitungen weigerte zu zahlen, kamen wieder alle Freunde und Nachbarn zu ihm um zu klagen: &amp;quot;Was hast Du nur verbrochen? So ein Verlust! Du armer Mann, was machst Du&lt;br /&gt;
denn jetzt, wo Dir nur noch der eine Laden bleibt? So ein Unglück! Du bist wirklich ein gestrafter Mann! Und der Jude nickte sacht und antwortete: &amp;quot;Vielleicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf erging ein neues Gesetz, dass den Grund und Boden höher besteuerte als zuvor und alle Bürger des Landes mit Häusern und Mieteinnahmen mussten rückwirkend Steuern nachzahlen. Nur die Händler wurden gefördert und für jeden den sie in Lohn und Brot hatten, zahlte der Staat eine ordentliche Prämie. Da versammelten sich wieder die Freunde und Nachbarn des Juden bei ihm zuhause und riefen: &amp;quot;Mensch, hast Du ein Glück! Die ganzen Steuern, die wir nun nachzahlen müssen, und Du bekommst noch etwas geschenkt, weil Du ein paar Leute mehr nach dem großen Feuer eingestellt hast, als Du eigentlich brauchtest. Herzlichen Glückwunsch, Du bist wirklich ein Glückspilz!&amp;quot; Ihr könnt euch schon denken, was der Jude antwortete. Er sagte: &amp;quot;Vielleicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht viel später raubte einer seiner Angestellten dem Kaufmann den Laden aus. Die Geschichte geht natürlich immer so weiter; wir erleben alle ständig Gewinn und Verlust, der Händler gewinnt, der Vater verliert, der Bodenpreis steigt, der Dieb räumt den Tresor mit allen Juwelen aus... Und wieder kommen alle Freunde und bedauern Dein Schicksal und stellen fest wie schlecht es Dir doch geht – oder eben nicht.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zwei Samen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ursprungstext aus dem Englischen adaptiert und mit einem Vierzeiler ergänzt von [[Benutzer:Bodo_Wiska|Bodo Wiska, Berlin]].''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Einsatzmöglichkeiten:''' Emotionale Belastungsstörung und Entscheidungshemmung, schwaches [[SWG]] (Selbstwertgefühl). Ziel ist die positive Konnotation von jedwedem Verhalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ungeignet für:''' Klienten mit narzistischer Persönlichkeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Weiteres Vorgehen:''' Zielarbeit, [[Logische_Ebenen|logische Ebenen]], möglicherweise auch einfach nur Umarmen oder zusammen lachen (Pointe im Gedicht). Der Schwung aus der Geschichte sollte mit geeignetem Leading in verhaltensbezogene Interventionen münden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background-color:#eee; border:1px solid black; padding:0.5em;&amp;quot;&amp;gt;Es steckten einmal zwei Samen nebeneinander im Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Samen sprach: &amp;quot;Ich will wachsen! Ich will meine Wurzeln tief in die Erde senden und ich will als kleines Pflänzchen die Erdkruste durchbrechen, um dann kräftig zu wachsen. Ich will meine Blätter entfalten und mit ihnen die Ankunft des Frühlings feiern. Ich will die Sonne spüren, mich von Wind hin und her wehen lassen und den Morgentau auf mich spüren. Ich will wachsen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wuchs der Samen zu einer kräftigen Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Samen sprach: &amp;quot;Ich fürchte mich. Wenn ich meine Wurzeln in den Boden sende, weiß ich nicht, was mich dort in der Tiefe erwartet. Ich befürchte, dass es mir wehtut oder dass mein Stamm Schaden nehmen könnte, wenn ich versuche, die Erdkruste zu durchbrechen. Ich weiß auch nicht, was dort oben über der Erde auf mich lauert. Es kann so viel geschehen, wenn ich wachse. Nein, ich bleibe lieber hier in Sicherheit und warte, bis es sicherer ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so verblieb der Samen in der Erde und wartete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Morgens kam eine Henne vorbei. Sie scharrte mit ihren scharfen Krallen nach etwas Essbaren im Boden. Nach einer Weile fand sie den wartenden Samen im Boden und fraß ihn auf. Kurz darauf kam eine Kuh vorbei und sah die Pflanze und fraß auch diese auf. &lt;br /&gt;
Und die Moral von der Geschicht: Des Lebens Kreis entgehst Du nicht, doch bis dahin spielt Jeder die Hauptrolle in seinem eigenen Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''Egal ob Sonnenblume oder ängstlich fauler Samen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''wir alle nehmen, geben ständig Nahrung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Den Unterschied man an der Blüte sieht,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''oder wenn der Moder guten Dünger gibt.&amp;lt;br&amp;gt;''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Grizzlybär==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Quelle unbekannt''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Einsatzmöglichkeiten:''' Verstärkung emotionaler Starrheit zur Selbsterkenntnis im Sinne einer leicht dissoziativen paradoxen Intervention.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ungeignet für:''' Klienten mit ausgeprägter Apathie oder pathologischer affektiver Störung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Weiteres Vorgehen:''' Fragen nach Submodalitäten, Eingehen auf innere Bilder. Idealerweise Zielarbeit, ggf. auch logische Ebenen. Der Schwung aus der Geschichte sollte mit geeignetem Leading in verhaltensbezogene Interventionen münden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background-color:#eee; border:1px solid black; padding:0.5em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es war einmal ein Grizzlybär in einem zoologischen Garten. Sein Zuhause bestand aus einem kleinen, bescheidenen Käfig. Er war bereits in diesem Käfig geboren worden und verbrachte seine Freizeit damit, im Käfig zehn Schritte vorwärts, zehn Schritte seitwärts und diagonal zu gehen. Es kamen jeden Tag viele Besucher um den großen Grizzlybären zu bestaunen. Er war sozusagen die Attraktion des Tierparks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Sie sahen dem Bären zu, wenn er seine Runden drehte. Zehn Schritte vorwärts, zehn Schritte seitwärts und diagonal. Tag ein Tag aus. Zehn Schritte vorwärts, zehn Schritte seitwärts und diagonal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages beschloss der Direktor des Tierparks, dem Grizzlybären ein großes Freigehege zu bauen, damit er mehr Auslauf hatte und sich wohler fühlen sollte. Die Besucher waren begeistert von diesem Gedanken und spendeten eifrig für den Umbau. Und so wurde um den Käfig herum innerhalb eines Jahres ein großes Freigehege gebaut, mit Bäumen, Felsen, einem kleinen See und einer Höhle.&lt;br /&gt;
Und an einem schönen Sonnentag im September war es dann endlich soweit, dass das Freigehege fertiggestellt wurde. Mit einem feierlichen Akt, zu dem sehr, sehr viele Besucher kamen wurde das Gehege eingeweiht. Als alle Reden gehalten waren, hob ein riesiger Kran den alten, kleinen Käfig in die Höhe. Nun hielten alle Besucher den Atem an. Wo würde der Grizzlybär wohl zuerst hinlaufen? - Was zu erst ausprobieren? Gespannt beobachteten alle, wie der Baer wohl sein neues Reich in Besitz nehmen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grizzlybär steckte die Nase kurz in die Luft und sah den alten Käfig  davon schweben. Nun stand es ihm endlich frei, sein neues Reich zu erkunden, die Möglichkeiten die das große Freigehege bot auszunutzen. Und der Bär stapfte los. Zehn Schritte vorwärts, zehn Schritte seitwärts und diagonal. Denn etwas anderes machte ihm Angst.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungswerte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Quelle unbekannt''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Einsatzmöglichkeiten''': Dissoziation von Fehlentscheidungen, als Einleitung für Kopf-Kino-Format. Heitere Einleitung zur Aktivierung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ungeignet für''': Klienten mit existenziellen Sorgen oder extrem schwacher Energie.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Weiteres Vorgehen''': Solidarisierung mit dem Klienten, wir alle haben schon auf die falschen Propheten gehört oder den richtigen falsch zugehört. Einleitung zur [[Time Line]]-Arbeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background-color:#eee; border:1px solid black; padding:0.5em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bauer Ömmes trifft Bauer Hein und klagt ihm sein Leid:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hein, ich hab da 'ne Kuh, die will einfach nichts mehr fressen und verliert ständig an Gewicht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;So'ne Kuh hatte ich auch mal&amp;quot;, meint Hein, &amp;quot;ich hab' ihr damals Terpentin zu trinken gegeben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ömmes bedankt sich für den Tip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Tage später ruft Ömmes seinen Kollegen an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Du, Hein. Ich hab' meiner Kuh Terpentin gegeben. Die ist daran gestorben!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Jau&amp;quot;, sagt Hein, &amp;quot;meine damals auch...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLPedia:Glossar&amp;diff=10567</id>
		<title>NLPedia:Glossar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLPedia:Glossar&amp;diff=10567"/>
				<updated>2008-03-05T20:03:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: /* S */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier werden NLP Begriffe in einem Satz erklärt und auf den entsprechenden NLPedia-Artikel (falls vorhanden) verlinkt. Hinter dem senkrechten Strich (|) wird derjenige genannt, der den Begriff zum ersten Mal in der beschriebenen Weise prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transderivationale Suche|Ableitungssuche]]:''' (engl. Transderivational Search) siehe [[NLPedia:Glossar#T|Transderivationale Suche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Abwehrmechanismus]]:''' Der Versuch Angst, Unlust, Kränkung oder Verletzung zu vermeiden oder unbewusst zu machen (vergessen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Accessing Cues:''' (Zugangshinweise) Subtile Verhaltensweisen, die anzeigen, welches [[Repräsentationssystem]] jemand verwendet, um zu denken. ([[Augenzugangshinweis|Augenbewegungen]], Tonalität und Tempo der Stimme, Körperhaltung, Gesten und Atemmuster)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aligned Perceptual Position:''' siehe [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmungsposition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Altersregression:''' Wiedererleben vergangener Erlebnisse mit allen Details, dabei kann erwachsenes Denken, Fühlen und Handeln für eine bestimmte Zeit ausgeschaltet sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alignment:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Congruence]] oder [[NLPedia:Glossar#L|Logical level alignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Als Ob Rahmen|Als-Ob-Rahmen]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|As If Frame]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität]]:''' siehe Ambiguity&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität|Ambiguity]]:''' (Ambiguität, Mehrdeutigkeit) Ambiguität entsteht, wenn ein Satz, ein Satzteil oder ein Wort mehr als eine Bedeutung hat. Im NLP nutzt man Ambiguitäten für Tranceinduktion oder als Separator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Amnesie:''' Verlust der Fähigkeit, sich an bestimmte Dinge zu erinnern und Zugang zu vergangenen Erlebnissen zu haben. Kannn in der Hypnose gezielt induziert werden, um die Erinnerung an das was vor oder in der Trance geschehen ist vor dem Zugriff des Bewussteins zu bewahren, wenn die Gefahr besteht, dass der Klient Tranceerlebnisse analysiert und intellektuell zerpflückt, bis sie ihre unmittelbare Wirkung verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Amplifikation:''' Die Verstärkung von Submodalitäten (&amp;quot;Mach's größer!&amp;quot;, &amp;quot;Spüre es noch stärker!&amp;quot;) zur Intensivierung von Zuständen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anästhesie''' (Analgesie) Abschwächen oder völliges Ausschalten der Schmerzempfindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analgesie:''' (Anästhesie) Abschwächen oder völliges Ausschalten der Schmerzempfindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analog''': (1) &amp;quot;Vergleichbar&amp;quot;. (2) In kleinen Stufen oder stufenlos veränderbar.(Bsp. Tonfall) Im Gegensatz zu [[NLPedia:Glossar#D|Digital]] (Bsp. Worte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Analoges Markieren]]:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#A|Analogue Marking]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Analoges Markieren|Analogue Marking]]:''' (Analoges Markieren, Analoges Kennzeichnen) Setzen eines analogen Ankers durch Tonfall, Gestik, Bewegung oder Berührung. Verbale oder nonverbale Betonung eines bestimmten Wortes innerhalb eines Satzes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker|Anchor]]:''' (Anker) Äußerer oder innerer Reiz, der einen emotionalen Zustand hervorruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Andragogik]]:''' Pädagogik für Erwachsene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker]]n:''' Verbinden eines emotionalen Zustandes mit einem äußeren oder inneren Reiz. Durch späteres Auslösen des Reizes wird der emotionale Zustand ebenfalls abgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker, gleitender:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sliding Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker stapeln:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Stacking Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker verketten:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Chaining Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker verschmelzen:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Collapsing Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Armlevitation:''' (engl. arm levitation) Automatisches Heben des Arms in Trance, welche vom Hypnotiseur induziert oder suggeriert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ARONLP:''' Rumänischer NLP-Verband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Als Ob Rahmen|As If Frame]]:''' (Als Ob Rahmen) Simulieren von Ereignissen und die Fähigkeit, so zu denken und handeln, als ob die Ereignisse wahr wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grundannahmen_des_NLP#Modell_der_Welt|Ashby's Gesetz]]:''' (&amp;quot;The law of requisite variety&amp;quot;), von William Ross Ashby 1956 definiertes Gesetz in der [[NLPedia:Glossar#K|Kybernetik]], nachdem in einem komplexen, interaktiven System das Element mit der größten Verhaltensvariabilität die Kontrolle über das Gesamtsystem erhält. Ein Beweis dafür, dass es besser ist, mehr Wahlmöglichkeiten zu haben als weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Attention:''' (Aufmerksamkeit) Die Benutzung von externen Sinnen und internen Repräsentationssystemen, um den Inhalt von Gedanken und Handlungen zu identifizieren und auszuwählen. Aufmerksamkeit kann bewusst, unbewusst oder als Kombination von Beidem verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Attitude:''' (Einstellung) Die Summe von Werten und Glaubenssätzen bezüglich eines bestimmten Themas oder Gebiets, einer Person, einem Objekt, einer Situation oder einer Idee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufmerksamkeit:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Attention]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Augenbewegungen, [[Augenzugangshinweis]]e:''' siehe [[NLPedia:Glossar#E|Eye Accessing Cue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Automatisches Schreiben:''' Schreiben in Trance, das von der Person nicht willentlich gesteuert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Assoziiert (1. Position)]]:''' Eine Erfahrung aus dem eigenen Körper heraus erleben. Durch die eigenen Augen sehen, mit den eigenen Ohren hören usw.. Erlebt man eine Erinnerung assoziiert, so erinnert man sich an die entsprechende Situation, als würde man sie aus seinem eigenen Körper heraus erleben. Man kann selbst das eigene Gesicht nicht sehen. Im Gegensatz dazu bedeutet [[NLPedia:Glossar#d|dissoziiert]] sein, sich selbst von außen wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Auditiv]]:''' Den Hörsinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auditiver Typ:''' Eine Person, die die auditive Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Authentizität:''' Echt, glaubwürdig, zuverlässig. Selbst sein. Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Autosuggestion:''' Eine selbst hervorgerufene Beeinflussung des Urteils und der Vorstellungen; Selbsteinredung; siehe auch [[NLPedia:Glossar#S|Suggestion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
'''[[Back Track Frame]]:''' Als Backtracking (engl. Zurückverfolgen) bezeichnet man das (mehr oder weniger exakte) Wiederholen sprachlicher Äußerungen eines Gegenübers. Es gibt vier Backtrack frames: I. Wörtliches Wiederholen; II. Rückfrage mit wörtlicher Wiederholung; III. Scheinbar wörtliches Wiederholen jedoch mit Umformung; IV. Signifikante Worte (Schlüsselwörter) pacen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[BAGEL|B.A.G.E.L.]]-Modell:''' Von Robert B. Dilts für das Modelling entwickelt: '''B'''ody posture; '''A'''ccessing cues; '''G'''estures; '''E'''ye movements; '''L'''anguage patterns. | Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bandler, Richard]]:''' Entwickelte mit John Grinder in den 1970er Jahren in Santa Cruz/Kalifornien das NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Bedeutungsreframing]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Content Reframing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Behavioral Flexibility:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Flexibilität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Glaubenssatz|Belief]]:''' (Glaubenssatz) Annahmen über die Wirklichkeit. Interpretation und Verallgemeinerung früherer Erfahrungen oder übernommene Meinung anderer. Glaubenssätze sind Grundlage unseres alltäglichen Handelns und bestimmen, was wir denken und wahrnehmen bzw. was wir uns erlauben zu denken und wahrzunehmen, was wir für möglich halten. [[Logische Ebenen#Glaubenssätze und Glaubenssysteme|(IV. Logische Ebene)]]. Glaubenssätze sind ein inneres Abbild der Wirklichkeit. Sie dienen der Orientierung in der Welt. Werden sie mit der Wirklichkeit verwechselt, handelt es sich um Gedankenviren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Berne, Eric]]:''' (*1910 / † 1970) Er entwickelte das Kommunikationsmodell der Transaktionsanalyse. Es beruht auf der Annahme, dass in einem Menschen drei Persönlichkeitsanteile (Ich – Zustände: das Eltern-Ich, das Erwachsenen-Ich, das Kind-Ich) sind, die unterschiedlich denken und reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Concious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bodenanker]]''': Repräsentation eines Ortes, eines Zeitpunktes oder eines (emotionalen) Ereignisses an einer bestimmten Stelle am Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Body Language''': (Körpersprache) Die Kommunikation unseres Körpers ohne Verwendung von Sprache oder Geräuschen. (z.Bsp. Körperhaltung, Gestik, Mimik oder Augenzugangshinweise). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Brainstorming]]:''' Ideen, Alternativen, Perspektiven oder Handlungsweisen sammeln, ohne bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator|Break State]]:''' ([[NLPedia:Glossar#S|Separator]], Zustandsunterbrechung) Ablenkung oder Bewegung, um eine Unterbrechung eines emotionalen Zustandes herbei zu führen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
'''Callibrated loop:''' (Kalibrierte Schleife) Eine sich wiederholende Sequenz, bei der eine Person etwas sagt/tut, worauf eine andere Person mit einer spezifischen (oft Problem-)Physiologie reagiert. Diese Schleife kann so angelegt sein, dass die beiden Kommunikationspartner sich abwechselnd gegenseitig in bestimmte emotionale Zustände (z.B. Stuck State) bringen, ohne dabei die wirkenden Mechanismen zu durchschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit|Capability]]:''' (Fähigkeit,Inneres Verhalten) Fähigkeiten sind kognitive und emotionale Prozesse, die eine Person durchläuft, damit ein bestimmtes Verhalten möglich wird. Fähigkeiten sind nicht direkt von außen wahrnehmbar. [[Logische Ebenen#Fähigkeiten|(III. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Change History]]:'''  Veränderung der persönlichen Geschichte, Erneuern der persönlichen Geschichte, Neubewertung der Vergangenheit. &amp;lt;br&amp;gt;''»Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben.«'' Vergleiche: [[Self Nurturing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Change Future]]:''' Ist ein Format, zur Veränderung der Vorstellung über ein Ereignis in einer als unsicher erlebten Zukunft. Mit dem als unsicher vorgestellten Ereignis und einem vorgestellten Erfolg wird ein [[Collapsing Anchors]] auf der [[Time Line]] in der Zukunft durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chaining Anchors]]:''' (Anker verketten) Installation verschiedener aufeinander aufbauender Anker. Die Anker werden nacheinan­der in einer bestimmten Reihenfolge abgefeuert. Diese Folge entspricht einer mehrschrittigen Strategie auf ein gewünschtes Ziel zu. Durch das Aktivieren der Anker in der Strategiefolge wird die Strategie gelernt - später reicht das Auslösen eines Ankers, um die folgenden Strategieelemente automatisch ablaufen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking]]:''' Verfahren, um die unterschiedlichen Stückgrößen (Brocken) des Denkens oder die unterschiedlichen Abstraktionsebenen handhabbar zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk down]]:''' Konkretisieren, Spezifizieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk sideways]]:''' Vergleich oder Analogie bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk up]]:''' Verallgemeinern, Generalisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Circle of Excellence]]:''' Methode, den [[State of Excellence]] / [[Moment of Excellence]] zugänglich/abrufbar zu machen. Der Moment of Excellence wird geankert: visuell (Vorstellung des Kreises), auditiv (Wort) und kinästhetisch (Geste). Zahlreiche Variationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Coaching]]''': von engl. Coach (Kutsche); etwas das einem hilft, an ein Ziel zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Collapsing Anchors]]''': (Anker verschmelzen) zwei oder mehr Anker - meistens ein Problemanker und ein oder mehrere Ressourceanker - gleichzeitig abgefeuert. Durch das Verschmelzen der Anker entsteht ein neuer Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Columbo-Technik]]:''' Eine nach Inspektor Columbo (Peter Falk) benannte Technik, in der es darum geht, sich absichtlich zerstreut und verhuscht darzustellen. | Thomas Rückerl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Compulsion Blow Out]]:''' (engl. Zwang zerplatzen lassen) Format bei dem ein Zwang-Muster durch die Verstärkung der Treiber-Submodalität soweit übertrieben bis er seine Bedeutung verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Concious mind:''' (Bewusstsein) (lat. ''conscientia'' „Mitwissen“) Bewusstsein kann erklärt werden als  Besitz und  Empfindung mentaler Zustände wie Gedanken, Emotionen, Wahrnehmungen oder Erinnerungen. Ein Mensch kann dabei bewusst bis zu 7 Informationseinheiten (+/- 2) gleichzeitig über seine Sinne ([[NLPedia:Glossar#V|VAKOG]]) verarbeiten. Eine exakte Definition existiert jedoch weder im NLP, noch in der Psychologie oder Philosophie. Siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kongruenz|Congruence]]:''' (Kongruenz) Übereinstimmung verbaler und nonverbaler Elemente in der Kommunikation durch den Abgleich von Werten, Glaubenssätzen, Fähigkeiten und Handlungen. Übereinstimmende Parabotschaften. Rapport mit sich selber haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Content Reframing]]:''' (Bedeutungsreframing) Vorgehensweise, bei der ein (negativ bewerteter) Sachverhalt eine neue (positive) Bedeutung erfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Context Reframing]]:''' (Kontextreframing) Vorgehensweise, bei der ein negativ bewerteter Sachverhalt durch seine Einordnung in einen neuen Zusammenhang eine positive Bedeutung erfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Core Transformation]]:''' Sehr tiefgreifendes NLP-Format auf spiritueller Basis. Zur Transformation eines Gefühls, eines Glaubenssatzes oder eines Verhaltens - oder zum Erleben des eigenen &amp;quot;Kern-Seinszustandes&amp;quot;. | von Steve und Connirae Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Concept-Principle-Techniques]] (CPT)''': Concept, Priciples, Techniques ist eine vom Allgemeinen &lt;br /&gt;
zum Speziellen kategorisierende Darstellungsweise von Wissensgebieten. Zu vielen NLP-Formaten und Modellen wurden CPTs erstellt.&lt;br /&gt;
CPT wurde von [[Wyatt Woodsmall]] in das NLP eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pacing|Cross-pacing]]:''' Ein Verhalten in einem anderen Sinneskanal pacen. Z.Bsp. mit dem Fuß im Sprechrythmus des Gegenüber auf den Boden tippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
'''Deep Trance Identification:''' (Tieftrance-Identifikation) Hypnotischer Prozess bei dem sich ein Mensch in einen anderen hineinversetzt. Wird z.B. bei der NLP-Technik [[New Behavior Generator]] benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Deframing]]:''' Je nach Rahmen (=Frame) bekommt ein Inhalt eine bestimmte Bedeutung. Deframing bedeutet, den bestehenden Rahmen zu zerstören, womit der Inhalt herausgelöst wird. Wird er nun in einen neuen Rahmen gestellt, nennt man es [[Reframing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dehypnose:''' (Reorientierung) Phase, in der die Hypnose beendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Denken]]:''' Als Denken bezeichnet man einen psychischen Vorgang, bei dem Informationen verarbeitet werden. Wir verknüpfen, abstrahieren, verallgemeinern, vergleichen, beurteilen usw. Dabei können Gesetzmäßigkeiten erkannt oder neue Beziehungen entdeckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DHE]]:''' Design Human Engeneering. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Bandler, Richard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Detailsortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, dem es bei Unterhaltungen, Diskussionen, Projekten etc. auf jedes noch so kleine Detail ankommt, der also z.Bsp. eine Bilanz bis auf den letzten Cent im letzten Konto analysiert. Im Gegensatz zum [[NlPedia:Glossar#U|Überblicksortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Diamond-Technik]]:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Differentialtherapie]]:''' Auswahl der optimalen Therapie in Abhängigkeit vom Problem und Patienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Digital:''' Veränderlich zwischen zwei alternativen Zuständen (z.B. ein Wort). Im Gegensatz zu [[NLPedia:Glossar#A|Analog]] (z.B. Tonfall).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Desired State:''' Wunschzustand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Dilts, Robert]]:''' (*1955)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Disney Strategie]]:''' Kreativitätsstrategie, die von Walt Disney entwickelt wurde. Sie ist ein Modell für drei Phasen in einem kreativen Prozess: die Phase des Träumers, die Phase des Realisten und die Phase des Kritikers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Dissoziiert (2.- 4. Position)]]:''' Sich selber von außen sehen. Erlebt man eine Erinnerung dissoziiert, so erinnert man sich an die entsprechende Situation, als würde man sie als jemand Drittes erleben. Man kann von sich selbst das Gesicht sehen. Im Gegensatz dazu bedeutet [[NLPedia:Glossar#A|assoziiert]] sein, sich selbst aus dem eigenen Körper heraus erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Doppelinduktion:''' Gleichzeitiges Sprechen von zwei Personen aus unterschiedlichen Richtungen mit dem Ziel, eine hypnotische Trance zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Double bind]]''': Lähmende Bindung eines emotional abhängigen Menschen an paradoxe Botschaften oder Anweisungen (auch nonverbale Botschaften z.B. Gesten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dovetailing Outcomes:''' Der Prozess, unterschiedliche Ziele (Outcomes) in Übereinstimmung zu bringen und Lösungen zu optimieren. Eine unbedingte Basis für Win-Win-Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Down-Time]]:''' Ein Trancezustand, in dem die Aufmerksamkeit nach innen, auf die eigenen Gedanken und Gefühle gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Downwards Inflection:''' gezieltes Absenken der Stimme zum Satzende hin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Drug of Choice]]:''' Ein Format von NLP, das eine Reaktion des Körpers hervorrufen kann, die mit dem durch Drogen ausgelösten Rauschgefühl vergleichbar ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DVNLP]]:''' Deutscher Verband für Neuro-Linguistisches Programmieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
'''[[Ebenen der Sprache]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ecology:''' (Ökologie) Überlegungsprozess, der die Auswirkung jeder Veränderung im Verhalten über die Zeit, Situationen eines jeden selbst und von anderen Personen erwägt. Was sind die Konsequenzen jetzt, in der Zukunft, für mich selbst und für andere mir wichtige Personen, in verschiedenen Bereichen wie z.B. Beruf, zu Hause?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Edutainment]]:''' Zeitgemäße Form der Wissensvermittlung; Kombination von ''Education'' und ''Entertainment''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Einsteinstrategie]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einstellung:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#A|Attitude]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Elizitation''': Herausarbeiten, etwas entlocken. Im NLP: das Sammeln von Informationen über den inneren Zustand eines anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Embedded Command:''' versteckter Befehl innerhalb eines Satze, welcher mittels [[Analoges Markieren|Analogical Marking]] hervorgehoben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Embedded Question:''' Teil eines Satzes, der, wenn er alleine stehen würde, eine Frage wäre. Beispiel: Ich frage mich, wann sie den Kaufvertrag unterschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[EMDR]]''': '''E'''ye '''M'''ovement '''D'''esensitization and '''R'''eprocessing ist eine von Francine Shapiro entwickelte Methode zur Behandlung von Traumata; wird in Kombination mit NLP-Methoden angewendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Emotion]]: ''' Ist ein [[Gefühl]] mit einer Bedeutung. Eine Emotion entsteht bei dem Vergleich innerer Werte mit der inneren oder äußeren Wirklichkeit, dabei fühlt man sich gut oder schlecht, man ''liebt'' oder hasst, fühlt sich sicher oder unsicher... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Entscheidungsstrategie]]''':&lt;br /&gt;
Die Kunst, eine gute Möglichkeit zu wählen, um mit sich und der Welt im Einklang zu sein.&lt;br /&gt;
»Ich entscheide mich für ...« - weil ich weiß, was ich will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Epistemology:''' (Die Lehre vom Wissen) Lehre wie wir lernen und was wir wissen, wie Menschen oder Gruppen von Menschen (Kulturen, Gesellschaften, globale Systeme) denken und entscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eutrance:''' Hypnotischer Zustand, der als angenehm erlebt wird, Gegenteil von einer Problemtrance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Evidenz]]''':&lt;br /&gt;
Offenkundigkeit. Das, woran man (selber oder andere) erkennt, dass etwas eingetreten ist (meistens: dass man sein Ziel erreicht hat). Zielkonkretisierung, Zielkriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Evokation''': Etwas hervorrufen. Im NLP: das Hervorrufen bestimmter Zustände, Gedanken oder Assoziationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Evozieren''': Hat zwei Bedeutungen: (1) Beschreibung der Prozesse, die verwendet werden, um jemanden in einen bestimmten Zustand zu geleiten; (2) im Sinne von Strategien erkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''External''': Außerhalb einer Person liegend. Im Gegensatz zu internal (=innerhalb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Augenzugangshinweis|Eye Accessing Cue]]:''' (Augenzugangshinweis) &amp;quot;Körpersprache der Augen&amp;quot;. Die (oft unbewussten) Augenbewegungen von Menschen können ein Hinweis dafür sein, in welchem [[Repräsentationssystem]] innere Prozesse gerade ablaufen und ob sie erinnert oder konstruiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
'''[[Familientherapie]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[schnelle Phobietechnik|Fast Phobia Cure:]]''' (Schnelle Phobietechnik) Technik zur Auflösung von Phobien, die auf der Idee basiert, dass eine Phobie ein gelerntes und generalisiertes Stimulus-Response Denkmuster ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Feldenkrais, Moshé]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Feedback]]:''' Rückmeldung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''[[Filter]]:''' Veränderungen der Wahrnehmung. Tilgung, Verzerrung oder Generalisierung von Informationen. Es gibt neurologische, soziale und individuelle Filter. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[First Institute]]:''' NLP-Ausbildungsinstitut von [[Bandler, Richard|Richard Bandler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Flexibilität]]:''' Aus einer Menge von Verhaltensweisen und Gedanken das Effektivste für das Erreichen eines Ziel wählen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Format]]:''' Ein Format ist ein Interventionsrahmen, bestehend aus einzelnen Schritten, für die man sich bestimmter Techniken bedient. &amp;lt;br&amp;gt;Bsp.: Six Step Reframing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Capability]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fractionation:''' (Fraktionierung) Vertiefung des Trancezustandes durch mehrfache Wiederholung einer Tranceinduktion mit anschließend Tranceausleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Framing]]:''' Framing bedeutet, etwas in einen Rahmen zu stellen, ihm Bedeutung zu geben. Bedeutungsgebung ist ein Prozess, der automatisch und unbewusst die ganze Zeit läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fremdgefühle:''' Übernommene Gefühle, Begriff aus des Systemischen Familientherapie nach [[Hellinger, Bert|Bert Hellinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Future Pace]]:''' Wörtlich: Schritt in die Zukunft. Verknüpft die Gegenwart mit der Zukunft. Beispiele: »Wann sehen wir uns wieder?«; »Wie wird es sein, dieses Auto zu fahren?«; »Wann werden Sie diese Fähigkeit das nächste Mal einsetzen?»; »Wie wird es sein, darüber Ihren Enkeln zu berichten?« - Im [[Rahmenmodell|NLP-Rahmenmodell]] gehört der Future Pace zum vierten Schritt, in praktisch allen NLP-Formaten steht er (zusammen mit dem [[Ökologie|Öko-Check]] ) am Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
'''[[GANLP]]:''' German Association of Neuro-Linguistic Programming. Deutscher NLP-Verband, der im [[DVNLP]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gedankenlesen:''' siehe [[NLPedia:Glossar#M|Mind Reading]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gedankenvirus|Gedankenviren]]''': Glaubenssätze, die sich auf andere Glaubenssätze beziehen und sich einer sinnlichen Überprüfung entziehen. Gedankenviren sind ansteckend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gefühl]]:''' Ist etwas, das man fühlt, ohne dass es eine ''tiefere'' Bedeutung hat; der Auslöser kann innerer oder äußerer Natur sein, z.B. das Gefühl von warmem Sommerregen auf der Haut oder eines fiesen Splitters unter dem Fingernagel. Ein Gefühl kann aktuell in der Situation auftreten, durch Erinnerung hervorgerufen oder durch [[Submodalität]]enarbeit ''designd'' werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gegenbeispielsortierer:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Generalisierung|Generalisierung]]:''' Verallgemeinerung von Informationen. Übertragen bestimmter Erfahrungen auf einen anderen Kontext. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Geschichte]]:'''  Als (persönliche) Geschichte bezeichnet man die Vergangenheit eines Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gestalt]]:''' In der [[NLPedia:Glossar#T|TimeLine-Therapie]] versteht man unter dem Begriff Gestalt, die Ansammlung von Erlebnissen zu einem bestimmten Thema. Man kann sich das wie Perlen vorstellen, die an einer Kette hängen. Jede Perle ist ein neues Erlebnis in Zusammenhang mit dem ursprünglichen Thema (zum Beispiel Angst).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gestalttherapie]]:''' eine Form der Psychotherapie | [[Perls, Fritz|Fritz Perls]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Glaubenssatz]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Belief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Glaubenssystem]]:''' Glaubenssysteme sind Systeme aus Glaubenssätzen, die sich gegenseitig unterstützen. Innere Landkarte. [[Logische Ebenen#Glaubenssätze und Glaubenssysteme|(IV. Logische Ebene)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gleichbeispielsortierer:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Positive Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gleitender Anker:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sliding Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grinder Format]]:''' 5 schrittiges Präsentationsformat nach John Grinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grinder, John]]:''' Entwickelte mit [[NLPedia:Glossar#B|Richard Bandler]] in den 1970er Jahren in Santa Cruz/Kalifornien das NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Graphemische Bewusstheit]]:''' Fähigkeit zum Visualisieren von Buchstaben, Wörtern, Ziffern usw.; hat große Bedeutung für das sichere Rechtschreiben, Lesen, Rechnen u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiral Dynamics|Graveslevel]]:''' Modell der biopsychosozialen Entwicklung des Menschen und seiner Werte | Clare W. Graves&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grundannahmen des NLP]]:''' Annahmen (Glaubenssätze), die für wahr angenommen und nicht weiter bewiesen werden (können). Auf diesen Grundannahmen basiert NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wert|Grundwerte]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#W|Werte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Gustatorisch]]:''' Den Geschmackssinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Handshake Induction]]:''' schnelle nonverbale [[Tranceinduktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hemi-Sync:''' Eine vom Monroe Institut entwickelte Klangtherapie, die es ermöglicht Bewusstseinszustände zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hin Zu:''' siehe [[NLPedia:Glossar#T|Toward]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Homeostasis:''' (Gleichgewicht) Die Stille der Gleichheit, ein Zustand der Stabilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Huna:''' ein in Hawai verbreiteter Schamanismus, Ideen aus dem Huna finden sich in einigen NLP-Formaten wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Hypnose]]:''' Als Hypnose wird die Methode bezeichnet, jemand in [[NLPedia:Glossar#T|Trance]]  zu bringen bzw. zu führen. Häufig werden die Begriffe Trance und Hypnose gleichbedeutend verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Milton Modell der Sprache|Hypnotische Sprachmuster]]:''' Verbale Äußerungen, mit deren Hilfe bestimmte Vorstellungen und Reaktionen gezielt induziert werden. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#M|Milton Modell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hyperästhesie:''' Überempfindlichkeit von Gefühls- und Sinnesnerven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypermnesie:''' Gegenteil von [[NLPedia:Glossar#A|Amnesie]]; besonders lebendige, detailreiche Erinnerung an vergangene Erlebnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[IBAL]]:''' (Installation Based Accelerated Learning) Methode zum Bescheunigten lernen mit [[Nested Loops]] | Chris Mulzer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Identität]]:''' Die Vorstellungen, die Menschen von sich als ganze Person in ihrem Verhalten, in ihren Fähigkeiten und in ihren Überzeugungen (meist unbewusst) konstruieren (Selbstbild). [[Logische Ebenen#Selbstbild / Identität|(V. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ideomotorische Bewegung:''': unbewußte Körperbewegungen, z.B. Lidflattern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Imprint]]''': Prägung in der Vergangenheit, die unbewußt gegenwärtige Handlungen steuert, siehe [[Reimprinting|Re-Imprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Individuelle Filter|Individuelle Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter aufgrund unserer persönlichen Erfahrungen und Lernprozesse. Sie gelten nur für den Einzelnen und sind somit abhängig von den jeweiligen inneren Werten, Überzeugungen und Stimmungen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Induktion:''' Die Einleitung einer hypnotischen Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Infotainment]]:''' Zeitgemäße Form der Informationsvermittlung; Wortkombination von ''Information'' und ''Entertainment'', siehe auch [[Edutainment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Inkongruenz]]:''' Nicht übereinstimmende Parabotschaften (Teilbotschaften); meistens passt das Gesagte (Worte) nicht zum Ausdruck (Physiologie/Stimmklang) des Sprechers. Umgang mit Inkongruenz: 1. Ansprechen; 2. Spiegeln; 3. Überkreuz spiegeln; 4. ›nicht wahr?!‹&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[INLPTA]]:''' '''I'''nternational '''NLP''' '''T'''rainers '''A'''ssociation, größter NLP-Dachverband der Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innere Landkarte:''' Metapher für die Art und Weise, wie Menschen Informationen zu ihrem Modell der Welt zusammenbauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innerer Dialog:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Internal Dialogue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit|Inneres Verhalten]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Fähigkeiten]] | [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Installieren:''' Einrichten einer neuen, automatisch ablaufenden mentalen Strategie in Geist-und-Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Integrität:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Integrity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Integrity:''' (Integrität) Kongruenz und Ehrlichkeit. Übereinstimmung des eigenen Wertesystems und inneren Prinzipien mit dem tatsächlichen Handeln. Persönliche Integrität kann auch als ''Treue zu sich selbst'' beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Internal''': Innerhalb einer Person liegend. Im Gegensatz zu external (=außerhalb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Internal Dialogue''': (Interner Dialog, Innerer Dialog) Die innere Stimme, mit der man mit sich selbst spricht und sich durch Urteile (Tadel oder Lob) und Glaubenssätze eine subjektive Realität konstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Interner Dialog''': siehe [[NLPedia:Glossar#I|Internal Dialogue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Intervention]]:''' (lat. ''intervenire'' = ''dazwischentreten, sich einschalten'') bezeichnet im therapeutischen Kontext das Eingreifen einer unbeteiligten Partei in eine Situation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time_Line#.27In_Time.27.2C_.27Between_Time.27_oder_.27Through_Time.27|In Time]]:''' Die Zeitline ist so angeordnet, dass sich durch den Körper verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Interpretation]]:''' Ein Vorgand bei dem einer Wahrnehmung eine Bedeutung hinzugefügt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
'''[[James, Tad]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Johari Fenster]]:''' Das Johari Fenster ist ein Modell, welches Fremd- und Selbstbildphänomene findet und verstehbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
'''[[Kalibrieren]]:''' Wahrnehmen von inneren Zuständen eines Menschen durch Beobachten seiner nonverbalen Reaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kalibrierte Schleife]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Calibrated Loop]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Katalepsie:''' Erstarren von Körperteilen oder dem ganzen Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kernintention]]:''' Führt zu der Erfahrung seines &amp;quot;inneren Kernzustandes&amp;quot;. Hierbei geht man in rascher Folge durch zahlreiche Emotionen bis zu einem Seinszustand, der sich nicht mehr verändert - das ist der Kernzustand. Als Nebeneffekt lernt man ein paar seiner (unbewussten) Vermeidungsstrategien und Verhaltensschleifen kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kernkompetenz]]''': Das was mich einzigartig macht, die mir eigene Kombination von Erfahrungen, und Fähigkeiten. Das was ich wirklich aus meinem tiefsten Inneren Ressourcestate heraus kann, die eigentliche „Ich kann“-Antwort aus meiner tiefen (nicht durch Diplome und Lehrgänge angeeigneten) Ebene V!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Kinästhetisch]]:''' Den Gefühls- und Tastsinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kinästhetischer Typ]]:''' Eine Person, die die kinästhetische Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kleine Schule des Wünschens]]:''' Anleitung zur Formulierung von Wünschen an andere Personen (Du-Ziele)|Thies Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kognitiv:''' Zu den kognitiven Fähigkeiten eines Menschen zählen zum Beispiel die Aufmerksamkeit, die Erinnerung, das Lernen und die Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Körpersprache:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Body Language]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Konfusion]]:''' Verwirrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kommunikation]]:''' Gelungene Kommunikation ist die Kunst, eine Verbindung aufzubauen, zu Verstehen und verstanden zu werden – und zwar in genau dieser Reihenfolge!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kompetenzbereich]]:''' Handlungsbereich, in dem die betreffende Person unabhängig von anderen Entscheidungen treffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Konfusionstrance:''' Gezieltes Herbeiführen von Verwirrung, um den Klienten in Trance zu führen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kongruenz]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Congruence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wirklichkeit|Konsenswirklichkeit]]:''' Wirklichkeitskonstruktionen, die wir mit anderen teilen, bezeichnet man als Konsenswirklichkeit. Siehe auch [[Selbstreferentielles System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kontext]]:''' (auch Umwelt) Das was außerhalb von uns existiert (Raum, Zeit, Andere). [[Logische Ebenen#Kontext |(I. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kontextreframing]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Context Reframing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kriterium]]:''' Merkmal, an dem man erkennt, ob etwas eingetreten ist, ob etwas erreicht wurde oder ob jemandem etwas gefällt. [[Logische Ebenen#Werte und Kriterien|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kritische [[Submodalität]]:''' Die [[NLPedia:Glossar#S|Submodalität]], durch deren Veränderung die größte Veränderung in der emotionalen Reaktion erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kybernetik''': Wissenschaft von den Steuerungs- und Regelungsmechanismen in belebten und unbelebten Systemen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
'''[[Leading]]:''' (Führen).  Das eigene Verhalten unter Beachtung von [[Rapport]] so zu verändern, dass der Gegenüber folgen kann, um so bestimmte Lösungsansätze für erwünschte Veränderungen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentationssystem|Lead System:]]''' (Leitsystem) Das bevorzugte Repräsentationssystem (VAKOG), mit dem Informationen bewusst oder unbewusst aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Leerhypnose:''' Trance, in der keine Behandlung erfolgt. Sie dient dem Erlernen einer tiefen Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[LernCoach (nlpaed)]]:''' Wendet NLP bzw. [[NLPäd]] auf den Kontext Schule an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Lernen]]:''' Effektives Lernen ist die Kunst, zu verstehen (motiviert aufzunehmen), zu verdichten und effektiv zu&lt;br /&gt;
vermitteln - und zwar in genau dieser Reihenfolge!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Linguistic:''' Sprachwissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Lösungsfokussierte Kurzzeittherapie]]:''' von [[Steve de Shazer]] entwickelte Psychotherapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logische Ebenen|Logical Level:]]''' (Logische Ebenen) Die sechs logischen Ebenen (Umwelt, Verhalten, Fähigkeiten, Werte/Glaube/Filter, Identität, Zugehörigkeit und Spiritualität) liefern Informationen über den besten Punkt, an dem eine Veränderungsarbeit ansetzen kann. |  Robert Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logical level alignment]]:''' (Logische Ebenen Abgleich) Abgleich und Ausrichtung aller sechs logischen Ebenen im 'Als Ob Rahmen' auf ein Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logische Ebenen]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#L|Logical Level]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Logische Ebenen Abgleich:''' siehe: [[NLPedia:Glossar#L|Logical level alignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lucid Dreaming:''' (Klartraum, luzides Träumen) Traum in dem man weiss das man träumt. In luziden Träumen ist es möglich den Trauminhalt willentlich zu steuern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
'''Macro Modelling:''' Konstruktion eines Modells in einem erweiterten Kontext (Situation, Zeitpunkt und Ort) wobei der Experte die Fähigkeiten der Zielperson erfolgreich wiedergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Map:''' (Landkarte) Im NLP auch Synonym für Beschreibung oder subjektive Darstellung der Realität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mapping across]]:''' Ein Ressource Prozess wird durch Analyse der Submodalitäten geankert und auf andere &lt;br /&gt;
Inhaltsgebiete übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Map of Reality:''' In Anlehnung der Annahme von NLP, dass die Landkarte nicht die Landschaft ist (the map is not the territory). NLP beschäftigt sich nicht mit der Wirklichkeit, sondern mit dem Abbild der Wirklichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität|Mehrdeutigkeit]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Ambiguity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mentorentechnik]]:''' Eine Technik in der sich der Klient [[Ressource]]n / [[F%C3%A4higkeit|Fähigkeiten]] von anderen Personen (Mentoren) als Unterstützung für sich selbst wahrnimmt und damit Alternativen für bestimmte Situationen verfügbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaforum]]:''' Vereinigung und Ausbildungsinstitut, gegründet von [[Isert, Bernd|Bernd Isert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamodell der Sprache]]:''' Modell des Modells Sprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamirror]]:''' a) 4. Position: Beobachter der Interaktion zwischen dem Ich (1.Position) und dem Beobachter (3.Position) b) Format zur Reflektion des eigenen inneren Dialoges in einer Konfliktsituation aus der 4. Metamirror-Position.|Robert Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metapher]]:''' Allgemein: Bilder. Speziell: Bildhafte Vorstellungen, Sprüche oder Geschichten, die dem Bewusstsein und dem Unterbewusstsein Möglichkeiten der Problemlösung anbieten. Metaphern, Analogien, Vergleiche, ... ›das ist wie...‹&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Meta-Position]]:''' 4. Wahrnehmungsposition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaprogramm]]:''' Die sozialen und individuellen [[NLPedia:Glossar#F|Filter]]- bezeichnet man auch als Meta-Programme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Methodology:''' (Methodik) Werkzeuge, Techniken, Handlungsweisen und investigative Methoden, die dazu benützt werden, Informationen zu sammeln, speichern, analysieren und präsentieren. Die wissenschaftliche Methodik beinhaltet die Erstellung von Hypothesen und Vorhersagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Micro Modelling:''' Konstruktion eines spezifischen Gedankenprozesses innerhalb eines bestimmten Zusammenhangs. Eine Reihe von Mikromodelen ergeben eine komplexe Fähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mischphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem sich eine Mensch befindet, wenn er in seiner Vorstellung die Lösung eines Problems durchspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mind:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mind Reading:''' (Gedankenlesen) Wahrnehmungsfilter, auf dem die Verwechslung von Interpretation und Wahrnehmung beruht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell|Milton-Modell]]:''' Umkehrung des [[Metamodell der Sprache|Metamodells der Sprache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rapport|Mirroring]]:''' Haltung und Gestik des Gegenüber übernehmen. Möglichkeit, [[NLPedia:Glossar#R|Rapport]] herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mismatch:''' In einer Kommunikationssituation bewusst andere Verhaltensmuster als das Gegenüber annehmen; Rapport brechen, zu dem Zweck einem Treffen oder einer Unterhaltung eine andere Richtung zu geben, sie zu unterbrechen oder zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mission]]:''' Mission ist der Lebenssinn, die Lebensaufgabe, die Botschaft die eine Person lebt. [[Logische Ebenen#Mission|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell#Gruppe_3:_Einengung_.E2.86.94_Verallgemeinerung|Modaloperatoren]]:''' siehe Modal operators&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell#Gruppe_3:_Einengung_.E2.86.94_Verallgemeinerung|Modal operators]]:''' (Modaloperatoren) Wörter, die die Unmöglichkeit (Modal operators of possibility; z.B. kann nicht, darf nicht, geht nicht) oder Notwendigkeit (Modal operators of necessity; z.B. sollte, muss) ausdrücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modell (Vorbild)|Modell]]:''' Vorbild beim [[Modelling]] (Modellernen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modell (Abbild)|Modell]]:''' Abbildung der Realität (Modellbildung, Konstrukt/Konstruktivismus, Landkartenmetapher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modelling]]:''' Analyse von Erfolgsstrategien exzellenter Könner (durch übernehmen dieser Strategien vereinfacht sich der Lernprozess). Elizitation, Utilisation, Installation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Moment of Excellence]]:''' Augenblick mit vollem Zugang zu den Ressourcen: ''»Haben Sie jemals etwas so elegant und effektiv gemacht, dass es Ihnen den Atem nahm? Haben Sie Augenblicke erlebt, als Sie von dem, was Sie gemacht hatten, wirklich begeistert waren?«'' (O’Connor/Seymour, Neurolinguistisches-Programmieren, Seite 24). Vergleiche: [[NLPedia:Glossar#S|State of Excellence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Moment of Importance]]:''' Ein Moment of Excellence, bei dem der  innere Zustand von Wichtig- und Wertvoll-Sein aktiviert wird. Der Moment of Importance soll helfen, ein positives Selbstwert-Gefühl im Alltag verfügbar zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Morphogenetisches Feld:''' Ein vom Biochemiker Rupert Sheldrake geprägter Begriff eines unsichtbaren Feldes (Gedankenfeld oder „Gedankendatenbanken”), welches seiner Meinung nach so etwas wie eine Blaupause eines jeden Lebewesens, vom Einzeller über die Tier- und Pflanzenwelt bis hin zum Menschen beinhaltet und z.B. vorgibt in welche Richtung sich das Lebewesen aus der ursprünglichen Eizelle entwickeln wird. .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Motivation]]:''' Ist die Kunst, notwendige Dinge mit Spaß und wertvolle Dinge mit Nachdruck zu tun. Wir machen etwas, um entweder Unannehmlichkeiten zu vermeiden (weg-von-Motivation / Warum?), oder Annehmlichkeiten zu erlangen (hin-zu-Motivation | Wofür?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Moving Away:''' (Weg Von) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Eine Entscheidungsstrategie, bei welcher die Motivation auf dem &amp;quot;Weg Von&amp;quot; einem Problem oder einem nicht erwünschtem Zustand liegt. Im Gegensatz zu Moving Towards.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Moving Towards:''' (Hin Zu) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Eine Entscheidungsstrategie, bei welcher die Motivation &amp;quot;Hin Zu&amp;quot; auf ein Ziel oder einem erwünschtem Zustand liegt. Im Gegensatz zu Moving Away.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[MPVI]]:''' '''M'''eta '''P'''rograms and '''V'''alues '''I'''nventory (Innere Werte und Meta-Programme) Interview-Bogen zur Erstelleung von Persönlichkeitsprofilen | [[James, Tad]] und [[Woodsmall, Wyatt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Muskeltest]]:''' Testverfahren aus der [[Kinesiologie]] zum Aufspüren blockierter [[Meridiane]]; der [[Armtest]] und der [[O-Ring-Test]] wird von manchen NLP-Therapeuten zum Beispiel zum Elizitieren des Problems benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Myer-Briggs:''' Myer-Briggs-Persönlichkeitstypen-Indikator ist das in in den USA am häufigsten benutzte psychologische Instument zur Erstellung von Persönlichkeitsprofilen im Bereich von Wirtschaft und Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
'''[[NAC]]:''' Neuro-Assoziative Konditionierung. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Robbins, Anthony]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nautilus]]:''' Weiterentwicklung des [[MPVI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination|Negative Halluzination]]:''' Nicht wahrnehmen von etwas, das da ist. Da man nie den gesamten, momentan zur Verfügung stehenden Informationsinput verarbeitet, ist das ein häufiges Phänomen. Beispiele für hypnotisch induzierte negative Halluzination sind: &amp;quot;hypnotische Blindheit&amp;quot;, Farbenblindheit, Taubheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nested Loops]]:''' Verschachtelte Geschichten. Nested Loops sollen tiefer und tiefer in Trance führen und enger oder weiter um das Veränderungsthema kreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Neurologische Filter|Neurologische Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter, denen wir aufgrund der Beschränkungen unseres Nervensystems unterliegen. Wir teilen diese Filter mit nahezu allen Menschen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Behavior Generator]]:''' (auch: New Behaviour Generator) Modellingtechnik, um erwünschtes, neues Verhalten von einem Vorbild (= Modell) zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Belief Generator]]:''' Format zur Prägung neuer Glaubenssätze. Unter Zuhilfenahme weiterer Personen, die für Mentoren (S.E.A.) stehen, werden über die logische Ebene VI neue Glaubenssätze geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Role Design]]:''' Format, zur Erzeugung eines intrinsisch motiviertes Verhaltens, durch Herausarbeiten und anschließendem „Neu designen“ der Meta-Programme und Werte, ausgehend von einer partiell Unzufriedenheit erzeugenden Rolle. | Thomas Westerhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NHR]]:''' Neuro-Hypnotic Repattering (NHR) ist [[Bandler, Richard|Richard Bandlers]] Weiterentwicklung des NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NKS]]:''' Neuro-Kybernetische Selbstorganisation. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | Jürgen Wippich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPäd]]:''' Neuro-Linguistische Pädagogik. Weiterentwicklung/Anwendung des [[NLP]] für die [[Pädagogik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[nlpaed]]:''' Verband für Neuro-Linguistische Verfahren in Bildung und Erziehung e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP]]:''' Abkürzung für Neuro-Linguistisches Programmieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPe]]:''' Neuro-Linguistische Prozessentwicklung. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Isert, Bernd]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[nlpK]]:''' NLP plus Kinesiologie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPt]]:''' Neuro-Linguistische Psychotherapie. Weiterentwicklung/Anwendung des [[NLP]] für [[Psychotherapie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-Ausbildung]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-Coach]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-Lehrcoach]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-Lehrtrainer]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-Master]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-Master-Practitioner]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-Master-Trainer]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-Practitioner]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-Trainer]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-University]]:''' Ausbildungsinstitut von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nominalisierung]]:''' Abstrakte Hauptwörter (Hauptwörter, die man nicht anfassen kann), die aus Verben oder Adjektiven gebildet werden.(z.B.: freuen - Freude; frei - Freiheit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nonverbal]]:''' Nichtsprachlich - körperlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Oberflächenstruktur]]''' der Sprache: (engl. Surface Structure) Das, was wörtlich gesagt wird, unabhängig von der Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Olfaktorisch]]:''' Den Geruchssinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Optimismusstrategie]]''': Art der Darstellung (Wer?, Was?, Wann?) von Erfolgen (Ich!, verallgemeinert, gegenwärtig/andauernd) und Misserfolgen (Andere!, spezifisch, Vergangenheit/vorübergehend).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Outcome]]''': siehe [[NLPedia:Glossar#Z|Ziel]]. Ansonsten ein 5-schrittiges Format zur Zielerreichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Astralreise|Out of body experience]]:''' Außerkörperliche Erfahrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
'''[[Pacing]]:''' (Mitgehen, Angleichen, Bestätigen, Spiegeln). Eine Kommunikationsmethode, bei der bestimmte Verhaltensweisen und -muster des Gegenübers abgeglichen oder gespiegelt werden, um größtmöglichen [[Rapport]] aufzubauen. Sich in die Welt des anderen begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parabotschaft:''' (Teilbotschaft) Aspekte einer Kommunikation (Worte, Tonfall, Mimik, Gestik, Handlung); wenn alle Parabotschaften das Gleiche aussagen spricht man von [[Kongruenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Paradigm:''' (Denkmuster) Ansammlung von Werten und Glaubensmustern auf denen Menschen, Kulturen, Unternehmen oder Gruppen ihre Entscheidungen treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parästhesie:''' Veränderte Empfindungen: In tiefer Trance können Gefühle wie Kribbeln, Prickeln auf der Haut, Taubheit oder Pelzigkeitsempfindungen auftreten, die sich nach dem Ende der Trance schnell wieder aufiösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Parts Party]]:''' Bewusstmachen und die Transformation einzelner Persönlichkeitsteile. Grundlage hierbei ist das NLP – [[Teilemodell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pattern Interrupt:''' Unterbrechung eines gewohnheitsmäßigen Verhaltensmusters, bevor es zu Ende ausgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pawlow, Iwan Petrowitsch]]''' (* 1849 - † 1936): Er wurde vor allem durch seine Experimente mit Hunden bekannt. Pawlow zeigte, dass Reiz-Reaktionsschemata erlernbar sind (konditionierter Reflex: Glocke-Speichelfluss). Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/wiki/Iwan_Petrowitsch_Pawlow Pawlow, Iwan Petrowitsch] bei Wikipedia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Perceptual Bias:''' [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmungsposition]] Meinung, die von einer Person zur einer bestimmten Zeit vertreten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Perceptual Filter:''' Wahrnehmungsfilter (siehe auch [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmung]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Penetrance|PeneTRANCE]]''': Format zur klaren Definition und Umsetzung von Veränderungszielen. | [[Stahl, Thies]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Persönlichkeits Panorama]]:''' Persönlichkeits-Panorama. Format zur Beratungs-Planung von | Daniela Blickhan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Personal Excellence|Personal Excellence (Persönliche Exzellenz)]]:''' Im NLP angestrebter ressourcevoller Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Persuasion Engineering|PE]]:''' Persuasion Engineering. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Bandler, Richard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Performativ:''' Eine mit einer sprachlichen Äußerung beschriebene Handlung, die gleichzeitig getan wird (z.B.: Ich gratuliere dir.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Persuasion Engineering:''' siehe PE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Phobie:''' eine starke Angstreaktion auf eine Person oder auf ein Ereignis aus der Vergangenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Phonological Ambiguity:''' (Phonetische Mehrdeutigkeit) Wörter, die sich gleich anhören aber unterschiedliche Bedeutung haben und manchmal auch unterschiedlich geschrieben werden: z.B. Lehre und Leere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[schnelle Phobietechnik|Phobietechnik]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Fast Phobia Cure]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Physiologie]]:''' Der von einem außenstehenden Beobachter wahrnehmbare nonverbaler Anteil eines inneren Zustandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Polarity Responder:''' (Gegenbeispielsortierer) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Menschen, die bei Fragen, Unterhaltungen oder Diskussionen sofort die Opposition einnehmen und aktiv danach suchen, was falsch ist, oder was schief gehen könnte. Er sortiert gerne nach: &amp;quot;Das unterscheidet sich von..&amp;quot; Was auch immer Du zu einem Gegenbeispielsortierer sagst, er wird versuchen, Dich vom Gegenteil zu überzeugen. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#P|Positive Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Polarity Sorter:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Positive Absicht]]:''' Annahme im NLP, dass jedes Verhalten eines Menschen einem positiven Ziel dient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination|Positive Halluzination]]:''' Man meint Dinge wahrzunehmen, die nicht da sind. Das kann sich auf einen Sinneskanal beschränken, indem man beispielsweise die Stimme von jemandem hört, der nicht anwesend ist. Das kann aber auch einen in allen Sinneskanälen halluziniertes Erlebnis sein. Eifersucht, kann das Resultat positiver Halluzination sein, genauso wie Schizophrenie, aber auch Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positive Responder:''' (Gleichbeispielsortierer) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Menschen, die bei Fragen, Unterhaltungen oder Diskussionen sofort nach Gleichheiten suchen, die Sie bereits kennen und die neue Information in einer alten Schublade abspeichern. Er sortiert gerne nach: &amp;quot;Das ist genauso wie...&amp;quot;. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Post Hypnotic Suggestion:''' (Posthypnotische Suggestion) Anweisung des Hypnotiseurs an den Klienten, verbunden mit der Aufforderung, diese Anweisung erst nach der Trance auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Praliné-Muster]]:''' Format zur Steigerung/Verbesserung der Selbstmotivation | von [[Bandler,_Richard|Richard Bandler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Präsupposition]]:''' Präsuppositionen sind Vorannahmen und wirkungsvolle Sprachmuster, mit denen man Dinge behaupten kann, die man nicht in Frage gestellt haben möchte. Sie sind Informationen, die ein Satz trägt, ohne dass diese explizit hervorgehoben werden. Präsuppositionen sind Bestandteil des [[Miltonmodell]]s. Bsp.: &amp;quot;Stefans Freundin ist schlau&amp;quot; -&amp;gt; Präsupposition: Stefan existiert, er hat eine Freundin, diese existiert ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Primärgefühl:''' Gefühl, das als erstes als unverfälschte Antwort auf unsere Umwelt in uns entsteht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Primäres Repräsentationssystem:''' Repräsentationssystem, das eine Person bevorzugt zur bewussten Informationsaufnahme und -verarbeitung benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Problem]]:''' Ist ein verschlepptes, nicht erkanntes Signal zur eigenen Veränderung. Man löst es über kurative (Helfen), generative (Lehren) und evolutionäre (Entwickeln) Veränderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Problemphysiologie:''' Problemzustand, in dem sich ein Mensch befindet, wenn er intern mit einem Problem beschäftigt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Problemtrance:''' Selbsthypnotischer Zustand, der im Wesentlichen durch Angst ausgelöst wird, Gegenteil einer Eutrance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Proimprinting]]:''' Format ähnlich wie [[NLPedia:Glossar#C|Change Future]] ergänzt durch systemische Aspekte. | Bernd Isert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Provokative Therapie]]:''' von [[Farrelly, Frank| Frank Farrelly]] entwickelte Psychotherapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prozessorientierte Therapie:''' Therapie-Methode bei der das '''Wie''' wichtiger ist als das '''Was''' oder '''Warum'''; NLP ist eine Prozessorientierte Therapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
'''[[Rahmenmodell]]:''' Als Rahmenmodell wird im NLP gewöhnlich ein (Gesprächs-)Rahmen verstanden, in dem beispielsweise eine Verhandlung oder ein Coaching stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rapport]]:''' Rapport ist vertrauensvolle Übereinstimmung. Ähnlichkeit in Stimmklang, Mimik, Gestik, Atmung, Haltung, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rapportbruch:''' Störung in der Harmonie und im Vertrauen zwischen zwei Gesprächspartner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Realitätsstrategie]]:''' Eine Realitätsstrategie umfasst eine Sequenz der mentalen Tests und Kriterien, die ein Mensch anwendet, um zu beurteilen, ob eine bestimmte Erfahrung oder ein Ereignis real oder wirklich geschehen ist. Es handelt sich dabei um die Strategie zur Unterscheidung von Phantasie und Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reanchoring Couples]]:''' Konfliktmoderation; Auflösen kalibrierter Schleifen |V.Satir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rechtschreibstrategie]]:''' Strategie der sicheren Rechtschreiber, d.h. visuelles Speichern und Erinnern von Wörtern; erstmals beschrieben von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rechenstrategie]]:''' Strategie der sicheren Rechner; analog der [[Rechtschreibstrategie]], d.h. visuelles Speichern und Erinnern von Ziffern, Zahlen und Ergebnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Reference Structure:''' Die Summe der Erfahrung in der Lebensgeschichte eines Menschen. Auch die vollste Repräsentation, von der andere Repräsentationen abgeleitet werden; z.B.: Die tiefe Struktur dient als &amp;quot;Reference Structure&amp;quot; für die Oberflächenstruktur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Referenzerfahrung]]:''' Eine Erfahrung, die herangezogen wird, um eine Vorstellung oder einen Glaubenssatz zu beweisen, zu intensivieren oder um weitere Informationen zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Referenzsystem:''' Repräsentationssystem, mit dem ein Mensch überprüft, ob die gewonnene Information richtig ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing]]:''' (Umdeuten) Re-Framing bezeichnet den Prozess des Umdeutens, des Einnehmens einer neuen Perspektive, einer neuen Art der Wahrnehmung und einer neuen Interpretation eines Zustandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing Couples]]:''' Auflösung kalibrierter Schleifen durch Konfrontation des „Senders“ mit der Reaktion, die dieser bei seinem Gegenüber auslöst („Ist ''das'' die Reaktion, die Sie bekommen wollten?“) und Unterstützung des Senders in geeignete Zustände zu kommen, aus denen heraus er sich so verhalten und so kommunizieren kann, dass er eine mit seiner Absicht übereinstimmende Reaktion vom Partner bekommt. |V.Satir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Regression]]:''' Erleben eines Ereignisses oder Zustandes aus der Vergangenheit, als würde er jetzt geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reimprinting|Re-Imprinting]]:''' Ein von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]] entwickeltes [[Intervention]]sformat, um [[Glaubenssatz|Glaubenssätze]] ([[logische Ebenen| logische Ebenen IV bis VI!]]) zu verändern. Beim Reimprinting wird die gegenwärtige Wirkung ([[Repräsentation]]) eines [[SEE|S.E.E.]] ([[Prägung]], [[Imprint]]) dadurch verändert, dass man die [[Wahrnehmungsposition|Positionen]] aller Beteiligten ([[SEA|S.E.A.]]) einnimmt und neu [[Ressource|ressourcevoll]] erlebt. | Robert B. Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Relevancy Challenge:''' Fragen wie eine spezifische Beschreibung oder Verhalten   hilft ein vereinbartes Ergebnis zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentation]]:''' Die Darstellung von etwas durch etwas. Ein Begriff, eine Vorstellung oder ein Gedanke, welche(r) Verschlüsselungen oder Speicherungen auf Sinneswahrnehmung beruhenden Informationen im Gehirn sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentationssystem]]:''' Sinneskanäle, durch die wir die Wirklichkeit in uns abbilden (Abbild = Repräsentation, Modell).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Representational System Primacy:''' (Primäres Repräsentationssystem) Der Sinn bzw. das Repräsentationssystem, dass ein Individuum systematisch bevorzugt verwendet. Das bevorzugte Repräsentationssystem verrät vieles über die Persönlichkeitsmerkmale sowie  die Lernmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Representational Systems:''' (Repräsentationssystem) Die fünf Sinne: Sehen, Hören, Berühren (Fühlen), Riechen und Schmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Requisite Variety:''' Fexebilität von Gedanken und Verhalten. Kann Veränderungen auf dem Weg zu einem Ziehl machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ressource]]:''' Mittel, die wir einsetzen können, um ein Ziel zu erreichen: Physiologie, Zustände, Gedanken, Verhaltensweisen, Strategien, Erfahrungen, Menschen, Ereignisse, Gegenstände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ressourceful State:''' Eine totale Neuro- und Psychologische Erfahrung, wenn eine Person sich &amp;quot;resource voll&amp;quot; fühlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ressourcenphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem ein Mensch sich befindet, wenn er in der Lage ist, sich Mittel und Wege vorzustellen, mit deren Hilfe er ein Ziel erreichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[ROLE|R.O.L.E.]]-Modell:''' Von Robert B. Dilts für das Modelling entwickelt: '''R'''epräsentationssysteme; '''O'''rientierung; '''L'''inks;'''E'''ffekte.| Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Satir-Kategorien]]:''' Ein von Virginia Satir entwickeltes Kommunikations-Modell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Scham:''' Ein Gefühl, das aus einem Erlebnis aus der Vergangenheit herrührt, das Schamgefühl der betreffenden Person beruht darauf, das ihr Unrecht widerfahren ist und Andere davon Kenntnis haben (könnten). Scham empfindet, wem Unrecht zugefügt wurde. Siehe auch ''Schuld''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schuld:''' Ein Gefühl, das aus einem Erlebnis aus der Vergangenheit herrührt, das Schuldgefühl der betreffenden Person beruht darauf, etwas Schlimmes getan oder etwas Schlimmes nicht verhindert zu haben. Schuld empfindet, wer Unrecht begangen hat. Siehe auch ''Scham''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Schule des Wünschens]]:''' NLP - Interventionsmuster in der Paararbeit, in dem Konfliktelemente systematisch in Wünsche transformiert werden. | Thies Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SCORE|S.C.O.R.E.]]:''' Das S.C.O.R.E. Modell ('''S'''ymptoms, '''C'''auses, '''O'''utcome, '''R'''essources, '''E'''ffects) ist eine Struktur zur effektiven Erfassung wesentlicher Informationen für Zielearbeit. | [[Dilts, Robert|Robert W. Dilts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SCORE Integration|S.C.O.R.E.-Integration]]:''' Ist eine Verbindung aus Time Line, SCORE Modell und den Logischen Ebenen zur Klärung von Zielkonflikten, besonders für große Ziele! Durch Einführung einer Metaposition zur Time Line ergibt sich ein neuer Lösungsraum für den Konflikt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Search Anchor:''' (Suchanker) meist kinestetischer Anker mit dessen Hilfe traumatische Ereingnisse gesucht werden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEA|S.E.A.]]:''' Signifikante emotionale Andere. Siehe [[Reimprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEE|S.E.E.]]:''' '''S'''ignificatn '''E'''motional '''E'''vent (Signifikantes emotionales Ereignis). Siehe [[Reimprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SEEP:''' '''S'''ignificant '''E'''motional '''E'''xperience of '''P'''ain (Signifikante emotionale Schmerzerfahrung). Ein emotionales Ereignis mit hoher negativer Ladung, das mit intensiven Lernerfahrung einhergeht und das zu einer Prägung (imprint) führt; kann der Entstehung unbewusster Persönlichkeitsteile zugrunde liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Seinsgefühl:''' spirtueller Zustand bei dem ein Einssein mit sich selbst und der Welt besteht, Gefühl von Leichtigkeit, Heiterkeit, Harmonie und Fülle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sekundärgefühl:''' Gefühl, das dem Primärgefühl vorgezogen wird, weil es akzeptabler, gesellschaftlich anerkannter ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sekundärer Gewinn:''' (engl. Secondary Gain) unbewußte Vorteile eines Problemverhaltens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Identität|Selbstbild]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Identität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Selbstintegration]]:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Selbstreferentielles System]]:''' Systeme, die ihre Zustände in operational geschlossener Weise verändern - also nicht auf Faktoren von außen angewiesen sind. Selbstreferentiell bedeutet: auf sich selbst beziehend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Self Nurturing]]:''' Format, in dem man noch einmal eine vergangene Situation durchlebt und sie dabei reframed, d.h. ''anders'' durchlebt. Hierbei begleitet das ''gegenwärtige erwachsene Selbst'', welches das Erlebnis überlebt hat und daraus gestärkt hervorging, liebevoll das ''jüngere Selbst'', welches damals in der Situation überfordert war. Beim Self Nurtring aus der Zukunft begleitet das ''ältere Selbst'' das ''gegenwärtige Selbst'' (oder auch das jüngere). | Abgrenzung zu [[Change History]] von [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semiotik|Semantik]]:''' Untersucht ein Zeichen als Bedeutungsträger, also den Inhalt eines solchen Zeichens. Inhalt, Bedeutung(Zeichen &amp;lt;=&amp;gt; Objekt), Bedeutung einer Aussage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Acuity:''' (Sinnesaufmerksamkeit) Der Prozess einer feineren und bewussten Wahrnehmung aller Informationen, die wir über unsere Sinne aufnehmen. Durch die Schärfung unserer Sinnesaufmerksamkeit sind wir in der Lage die bewussten und unbewussten Reaktionen eines anderen Menschen anhand dessen Physiologie warzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Based Description:''' (Beschreibung basierend auf Sinneseindrücke) Beschreibung von Erlebnissen in der externen Welt oder von internen Erfahrung, die der Erzählende sehen, hören und fühlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Cues:''' (Sinnessignale) Indikatoren, die durch beobachten, zuhören und fühlen entwickelt werden. Diese Signale zeigen, dass ein mentaler Prozess stattfindet, aber nicht den Inhalt, der gerade verarbeitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator]]:''' Re-Orientierung ins Hier-und-Jetzt, Unterbrecher. Eine Technik, die den (Trance)Zustand einer Person unterbricht, sie in die Gegenwart re-orientiert und ihr ermöglicht, in einen anderen Zustand zu gehen. (Stuck State &amp;amp;rarr;Ressource State). Bsp.: &amp;quot;Wie spät ist es?&amp;quot; oder &amp;quot;Möchten Sie etwas trinken?&amp;quot; (Gegenwartsorientierung!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sequentialsortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, der bei Unterhaltungen, Diskussionen,Präsentationen etc. nach einer klaren Struktur vorgeht. Punkt 1, Punkt 2, Punkt 3, Punkt 3a, Punkt 3a1 etc. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#Z|Zufallssortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEW|S.E.W.]]:''' Signifikantes Emotionales Wort | [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Simulation Programming:''' (Simulationsprogrammierung)  Mentale Übung, um eine in der Zukunft liegende erwartete Situation durch bestimmtes Verhalten und Fähigkeiten so zu meistern, dass das gewünschtes Resultat in dieser Situation erreicht werden kann (siehe auch future pacing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sinnesaufmerksamkeit:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sensory Acuity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung#Sinnessysteme|Sinnessysteme]]:''' Unsere fünf Sinne (VAKOG: visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch und gustatorisch). Synonyme: Sinnesmodalitäten, Repräsentationssysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Six Step]]:''' Der Six Step (auch Six-Step-Reframe) ist ein ursprünglich sechsschrittiges Verfahren zur Erzielung von Verhaltensänderungen unter Berücksichtigung des [[Teilemodell]]s. Die 6 Schritte sind: 1. Problem identifizieren; 2. Kontaktaufnahme; 3. Positive Absicht herausarbeiten; 4. Kreativen Teil einbinden; 5. Öko Check; 6. Vereinbarung, Integration &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sleight of Mouth Pattern]]''': Sprachliche Konstrukte zur Veränderung von Glaubenssätzen, sowie der Verbesserung der verbalen Schlagfertigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sliding Anchor]]:''' (gleitender Anker) Ein kinästhetischer Anker, der durch eine gleitende Bewegung gesetzt wird. Dabei erfolgt die Gleitbewegung synchron mit der Erregungsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SMART]]:''' Kriterien für die Überprüfung der Vollständigkeit einer Zielangabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[S.O.A.R.]]:''' steht für '''S'''tate '''O'''perator '''A'''nd '''R'''esult: Beschreibungsmodell, das Logische Ebenen, Wahrnehmungspositionen und Zeitline umfaßt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SOC]]:''' Stärkenorientiertes Coaching. Weiterentwicklung des [[NLP]] für das Coaching von | [[Stumpf, Ralf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Society of NLP]]:''' 1978 von [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] gegründeter NLP-Verband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Somnambulismus:''' Schlafwandeln. Wird manchmal als extreme Form tiefer Trance bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Soziales Panorama]]:''' Modell der internalen [[Repräsentation]] unserer Beziehungen zu anderen Menschen und Verfahren zur Veränderung dieses Abbilds über Veränderung der [[Submodalität]]en (ähnlich [[Timeline]]arbeit)|Lucas A.C. Derks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Soziale Filter|Soziale Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter, geprägt durch Sprache, Gesellschaft, Sozialstruktur, Kultur, Rituale und Bräuche, die wir mit den Angehörigen einer sozialen Gruppe, unserer Nation und Ähnlichem teilen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Speed Seduction]]:''' &amp;quot;Schnellverführungs&amp;quot;-Techniken, oft unter Verwendung von NLP-Techniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[S.P.E.Z.I.]]:''' Das Wort '''S.P.E.Z.I.''' ist ein Akronym für fünf Wohlgeformtheitskriterien, die [[Ziel]]formulierungen erfüllen sollten. Die Bestandteile sind: 1. Sinnlich konkret; 2. Positiv formuliert; 3. Eigenständig erreichbar; 4.Zusammenhang geklärt; 5. Intention des Alten erhaltend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiegelneuron]]:''' Nervenzellen, die im Gehirn während der Betrachtung eines Vorgangs die gleichen Potenziale auslösen, wie sie entstünden, wenn dieser Vorgang nicht bloß (passiv) betrachtet sondern (aktiv) gestaltet würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiritualität]]:''' Warum sind wir hier? Was ist der Sinn des Lebens? Spiritualität fasst all das zusammen, was in metaphysischer, feinstofflicher und philosophischer Hinsicht über die Person hinausgeht: Gott/Göttin, Höheres Wesen, Weltgeist, Das Nichts, ... [[Logische Ebenen#Spiritualität|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sprache]]:''' Im engeren Sinne: Informationsübertragung durch verbale Symbole (Worte). Kommunikation erfolgt zu: 55 % non-verbal; 38 % Sprachmelodie; 7 % verbal. Sprache ist niemals vollständig. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#M|Meta-Modell]] und [[NLPedia:Glossar#M|Milton-Modell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiral Dynamics]]:''' Modell der biopsychosozialen Entwicklung des Menschen und seiner Werte. Weiterentwicklung der Graveslevel.| Don Beck, Chris Cowan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stacking Anchors]]:''' (Anker stapeln) Verknüpfung mehrer emotionaler Zustände (Ressourcen) mit einem speziellen Reiz (Anker). Im Gegensatz zum einfachen [[Anker]] werden Ressourcen kombiniert, um eine umfassendere und stärkere Ressource zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State]]:''' (Zustand, State of Mind) Physischer und geistiger Zustand einer Person. Gesamtheit aller neurologischen Prozesse, die zu einem bestimmte Zeitpunkt in einer Person ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State Management]]:''' State-Management heißt, die Verantwortung für den persönlichen Zustand zu übernehmen. Im NLP unterscheidet man 3 States: Stuck-State / Separator-State / Ressource-State.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Status]]:''' Status bedeutet Stand, Stellung, Zustand. Im Improvisationstheater (nach [[Johnstone, Keith]]) bezeichnet Status den durch Körpersprache und Auftreten gespielten &amp;quot;sozialen Status&amp;quot; einer Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Statusspiel:''' siehe Status.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stellvertreterrahmen]]''': Sonderform des [[Als Ob Rahmen]] in der man in der Vorstellung einen Stellvertreter etwas erleben lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Strategie]]''': Folge von Wahrnehmungs-, Denk- oder Verhaltensschritten sowie Aktivierung von Emotionen zur Erreichung eines spezifischen Ziels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Strukturmodell der Veränderung]]:''' Das NLP Strukturmodell der Veränderung ist Ihr Fahrplan für Veränderung: Wie Sie in Ihren gegenwärtigen ändernswerten Zustand die passenden Ressourcen integrieren, um den von Ihnen erwünschten zukünftigen Zustand zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stuck State]]:''' Zustand des Blockiertseins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Subconscious mind:''' (Unterbewusstsein) Ist der Bereich der menschlichen Psyche, der dem Bewusstsein nicht direkt zugänglich ist. Die Tiefenpsychologie geht davon aus, dass unbewusste psychische Prozesse das menschliche Handeln, Denken und Fühlen entscheidend beeinflussen. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#U|Unconscious mind]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Subconscious Finger Signals''': (ideomotorische Fingersignale/Fingerzeichen) durch das Unterbewußtsein gesteuerte Fingerbewegungen zur Kommunikation (z.B. mittels Ja/Nein-Finger) zwischen Therapeut und Klient in tiefen Trancezuständen; erstmalig benutzt von Agnes Kaiser Rekkas &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Suggestion:''' Gezielte Induktion bestimmter Vorstellungen und Reaktionen von außen. Wird die Suggestion akzeptiert führt sie zur [[NLPedia:Glossar#A|Autosuggestion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Swish Pattern|Swish]]:''' (sausen, zischen) In dem Format werden zwei innere Bilder (Problembild und Resourcenbild) mit hoher Geschwindigkeit so oft getauscht bzw. überlagert, bis sich diese Prozedur unterhalb der Schwelle des Bewusstseins etabliert hat. Der eingefahrene Reiz-Reaktionsablauf wird dadurch zumindest verwirrt (→ geschwächt) oder in eine andere (gewünschte) Richtung gelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Submodalität]]:''' Unterkategorien der Sinne, Bestandteile einer Wahrnehmung. Z.B. sind Helligkeit, Farbe, Bildschärfe, ... Submodalitäten visueller Wahrnehmung. Submodalitäten sind der logischen Ebene III. zugeordnet. | Bandler?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Super Charger]]:''' Kraftvolles Format zum Ressourceaufbau auf der [[Time Line]]. Es wird auf [[Ressource]]n zugegriffen, von denen man glaubt, dass man sie erst in der Zukunft zu Verfügung haben wird. Die Ressource wird zunächst (in der vorgestellten) Zukunft erlebt, dann in die Gegenwart gebracht und schließlich auf das ganze Leben übertragen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semiotik|Syntaktik]]: ''' Untersucht den formalen Aufbau eines Zeichens und die Beziehung mehrerer Subzeichen zueinander; (Zeichen &amp;lt;=&amp;gt; Zeichen), Zeichen-Kombinatorik, Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Synästhesie:''' (engl. Synaesthesia) Miterregung eines Sinnesorgans bei Reizung eines anderen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SySt]]:''' Systemische Strukturaufstellung | [[Varga von Kibéd, Matthias]], [[Sparrer, Insa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Systemisches NLP]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Systemisch-phänomenologische FamilienTherapie]]:''' von [[Hellinger, Bert|Bert Hellinger]] entwickelte Familientherapie, welche die Methode der Familienaufstellung nutzt, um verborgene Dynamiken innerhalb eines Familiensystems bewusst und lösbar zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
'''[[Transderivationale Suche]]:''' (engl. Transderivational Search) Unbewusster Suchvorgang, bei dem aus der Oberflächenstruktur eines Satzes mögliche Tiefenstrukturen abgeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transformationsgrammatik]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Technik]]:''' Techniken sind Grundfertigkeiten, die für sich genommen angewendet werden oder in Formate einfließen. Bsp.: Pacing &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Teile, Persönlichkeitsanteile:''' Unbewußte Persönlichkeitsanteile, Unterpersönlichkeiten, die ihren Ursprung in signifikanten emotionalen Erfahrungen haben, entfremdete und abgespaltete Funktionen, die ein Eigenleben führen und, falls sie nicht miteinander übereinstimmen, eine Quelle von innerpersönlichen Konflikten darstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Teilemodell]]:''' Die Idee, dass die Gesamtpersönlichkeit aus Teilen besteht, die mehr oder weniger gut miteinander harmonieren bzw. kommunizieren können. Die Grundidee ist alt und weltweit verbreitet. Im NLP wurde die Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen sehr von Virginia Satir angeregt (Parts-Party), weiterhin von Robert Ornsteins Multimind-Gedanke, wonach unser Geist aus &amp;quot;Geistchen&amp;quot; besteht. Wichtig: Das Teilemodell ist ein ''Modell'' und nicht die Wirklichkeit, Menschen bestehen nicht wirklich aus Teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time_Line#.27In_Time.27.2C_.27Between_Time.27_oder_.27Through_Time.27|Through Time]]:''' Die Zeitlinie ist so angeordnet, dass Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sich vor der betreffenden Person befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tiefenstruktur''' der Sprache: (engl. Deep Structure) Die Bedeutung des Gesagten, stellt die vollständige sprachliche Repräsentation der ursprünglichen Erfahrung dar. (Siehe [[Metamodell]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tieftrance-Identifikation:''' siehe [[NLPedia:Glossar#D|Deep Trance Identification]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[TIGER|T.I.G.E.R.]]:''' Kriterien für erfolgreiches Ankern - Timing, Intensität, Genauigkeit, Einzigartigkeit, Reinheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Tilgung]]:''' '''(1)''' [[Filter]]/[[Metaprogramm]]e: Bestimmte Reize erreichen das Bewusstsein nicht, weil wir sie nicht wahrnehmen können (Neurologie - z.B.: Ultraschall) oder wollen (Psychologie - z.B.: Verdrängung). [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]; '''(2)''' [[Miltonmodell]]/[[Metamodell]]: Weglassen relevanter Informationen in Sätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Time Distortion:''' (Zeitverzerrung) Man erlebt eine längere Zeitspanne, als ob sie ganz kurz wäre (Zeitkontraktion) oder eine kurze Zeit, als ob sie sehr lang wäre (Zeitextraktion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time Line]]:''' (Zeitlinie) Art und Weise, wie wir das Konstrukt &amp;quot;Zeit&amp;quot; kodieren und verabeiten. Da wir keinen eigenen Wahrnehmungskanal für die Zeit haben, erleben wir die vergehende Zeit (vergl. Chronos/Kairos) als Projektion der vierten Dimension in die erste bis dritte Dimension, z.B. den sich bewegenden Schatten der Sonnenuhr. In der westlichen Kultur wird die Zeit innerlich oft als Strahl oder Linie erlebt (= Time Line).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Time-Line-Therapy:''' von [[James, Tad|Tad James]] entwickelte Therapieform zur Behandlung von Problemen im Zusammenhang mit der Konstruktion vergangener oder künftiger Ereignisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[TOTE|T.O.T.E.]]:''' Akronym für »Test - Operate - Test - Exit«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trainer]]:''' Leiter eines Seminars&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trance]]:''' Veränderter Bewusstseinszustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trauma:''' belastendes Erlebnis, das von der Person, die es erleidet hat, nicht verarbeitet werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trance Induction]]:''' Hervorrufen eines Zustandes der Trance oder Hypnose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Submodalität|Treiber-Submodalität]]''': (Kicks) Die Submodalität, die wesentlich ist, man erkennt sie z.B. daran, dass sich andere Submodalitäten mit verändern, wenn man sie verändert. Treibersubmodalitäten sind die wesentlichen Submodalitäten innerhalb eines Strategie. Wenn man Veränderungen erreichen möchte genügt es normalerweise mit ihnen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trigger:''' Auslöser für ein bestimmtes Verhalten oder Programm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
'''Überblicksortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, dem es bei Unterhaltungen, Diskussionen, Projekten etc. nur um das große Ganze oder das Ergebnis geht, der z.Bsp. bei einer Bilanz nur auf die Bilanzsumme schaut. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#D|Detailsortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unconscious mind:''' (Unterbewusstsein, Unbewusstsein) Die Summe aller Gedanken, Einstellungen, Erinnerungen, Motive und Handlungsbereitschaften deren wir uns nicht aktiv bewusst sind. Das Unterbewusstsein besitzt die Fähigkeit, mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen und eine große Menge an Informationen aufzunehmen. Siehe [[NLPedia:Glossar#C|Concious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unbewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unterbewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Umwelt:''' Siehe [[NLPedia:Glossar#K|Kontext]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Milton_Modell#Gruppe_3:_Einengung_.E2.86.94_Verallgemeinerung|Universalquantoren]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Uptime]]:''' Zustand, in dem die Aufmerkamkeit und die Sinne nach außen gerichtet sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Utilisation:''' Nutzung, Anwendung. Es geht im NLP darum, das, was vom Coachee kommt, erfolgreich zu nutzen. Selbst Widerstand kann utilisiert werden - alles nur eine Frage der Fähigkeiten des Coaches. Im Zusammenhang mit [[Modelling]] bedeutet Utilisation: Reduktion der Informationen aufs Wesentliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung#Sinnessysteme|VAKOG]]:''' Abkürzung für unsere fünf Sinneskanäle ('''V'''isuell, '''A'''uditiv, '''K'''inästhetisch, '''O'''lfaktorisch und '''G'''ustatorisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Valle la John]]:''' NLP-Business Trainer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Veränderung]]:''' Persönliche Veränderung ist die Kunst, Ressourcen zu aktivieren, Ziele zu formulieren und Probleme zu lösen – und zwar in genau dieser Reihenfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verhalten]]:''' [[Logische Ebenen|II. Logische Ebene]]. Das was wir tun, sagen... Alle Aktionen und Reaktionen einer Person, die von außen (durch andere Menschen) wahrnehmbar sind. [[Logische Ebenen#Verhalten|(II. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verhandlung]]''': (1) Kommunikation mit dem Ziel einer gemeinsamen Entscheidung, der kongruent von beiden Seiten zugestimmt werden kann.&lt;br /&gt;
(2) Prozess, indem ich das bekomme, was ich möchte und den anderen das gebe, was die möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Versöhnungsphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem sich ein Mensch befindet, wenn ihm deutlich wird, dass ein zuvor negativ bewertete Sache auch positiven Seiten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verzerrung]]:''' (engl. Distortion)(1) Vereinfachen und verändern eingehender Informationen (z.B. durch Projektion). [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]];(2) [[Miltonmodell]]/[[Metamodell]]: Veränderung relevanter Informationen in Sätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verwirrung]]:''' Siehe [[NLPedia:Glossar#K|Konfusion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Vision]]:''' Das Bild von der Welt oder dem eigenen Umfeld, wie es werden soll. [[Logische Ebenen#Vision|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Visual Squash]]:''' Format zur Lösung eines inneren Konfliktes mit zwei Parteien. Es wird auf jeder Hand eine Konfliktpartei repräsentiert unter Darstellung des Interesses und der positiven Absicht. Nach gegenseitiger Würdigung der positiven Absichten lässt man zwischen den Händen etwas entstehen, auf das sich beide Seiten einigen können und bringt die Hände an dieser Stelle zusammen und integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Visueller Typ]]:''' Eine Person, die die visuelle Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Visuell]]:''' Das Sehen betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorannahme:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Präsupposition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung]]:''' (engl. sensory acuity) Wahrnehmung ist alles, was wir über unsere fünf Sinne registrieren - in Abgrenzung zur Interpretation, bei der der Wahrnehmung eine Bedeutung hinzugefügt wird. Wahrnehmung wird durch unsere [[Filter|Wahrnehmungsfilter]] verändert und ist ein reiner Gegenwartsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition]]:''' Wir können aus vier Positionen wahrnehmen: 1. ICH/assoziiert; 2. DU/vom selbst dissoziiert, mit dem anderem assoziiert; 3. Beobachter/dissoziiert; 4. Meta (Beobachter des Beobachters).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weg Von:''': siehe [[NLPedia:Glossar#A|Away From]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wilson, Robert Anton]]:''' (* 1932 - + 2007) Verrückter Amerikaner, der manchmal zusammen mit [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] Seminare gibt und ein paar ''ziemlich'' abgefahrene Bücher schrieb. (Illuminatus!/Der neue Prometheus). In diesen Büchern geht es immer wieder um die [[Leary-Schaltkreise|Schaltkreise]] von Timothy Leary.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wirklichkeit]]:''' Wirklichkeit ist das, was objektiv existiert. Wir können nur unsere eigene Wirklichkeit wahrnehmen. Wirklichkeit außerhalb von uns nehmen wir nur als Abbild bzw. Konstruktion wahr. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#K|Konsenswirklichkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wert]]:''' (Subjektiv) gesetzter übergeordneter Maßstab. Werte beeinflussen die Richtung unseres Denkens und unserer Wahrnehmung = innerer Kompass. [[Logische Ebenen#Werte und Kriterien|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wohlgeformtheitskriterien]]:''' Kriterien zur Findung und Formulierung eines Ziels, die das Ziel konkret, leichter erreichbar und die einzelnen Schritte dorthin überprüfbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;br /&gt;
'''[[Time Line|Zeitlinie]]:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#T|Time Line]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeitverzerrung:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#T|Time Distortion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ziel]]:''' (engl. outcome) Ein Ziel ist ein wünschenswerter Zustand, der in der Zukunft liegt. Man unterscheidet Prozessziele und Punktziele. Anthony Robbins unterteilt Lebensziele in die Aspekte: Gesundheit - finanzielle Freiheit - glückliche Beziehungen - persönliche Entwicklung - Spiritualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zielphysiologie]]:''' Körperlicher Zustand, der eintritt, wenn ein Mensch sich vorstellt, ein Ziel zu erreichen bzw. erreicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zirkuläres Fragen]]''': Zirkuläres Fragen bedeutet, jemanden über einen Dritten in dessen Gegenwart zu befragen. In der Familientherapie werden die anderen Familienmitglieder zum Verhalten des Patienten befragt, z.B. Therapeut zur Mutter: &amp;quot;Was glauben sie denkt ihre Tochter darüber ?&amp;quot; Zirkuläres Fragen wurde in der systemischen Familientherapie von der Mailänder Schule um Mara Selvini Palazzoli Anfang der 80-er Jahre entwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zufall]]:''' Bedeutungsvolle Gleichzeitigkeit. Ein Ereignis, bei dem der Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung nicht erkennbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zufallssortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, der bei Unterhaltungen, Diskussionen, Präsentationen etc. vom Hundertsten ins Tausendste kommt, von A nach B nach C wechselt und wieder nach A zurückkommt. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#S|Sequentialsortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zugangshinweise:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Accessing Cues]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zugehörigkeit]]:''' Unter Zugehörigkeit versteht NLP das System, dem sich eine Person verbunden fühlt: Partnerschaft, Familie, Firma, Nation, Kontinent, Welt, Universum... [[Logische Ebenen#Zugehörigkeit|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zukunftsprogression:''' das Erkunden der Zukunft in Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State|Zustand]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|State]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator|Zustandsunterbrechung]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Break State]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Die_NLP_Enzyklop%C3%A4die&amp;diff=10566</id>
		<title>Die NLP Enzyklopädie</title>
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				<updated>2008-03-05T19:36:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wartungskasten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:8px; margin-bottom:8px; padding:0.3em 1em 0.7em 1em; border:2px solid #dfdfdf; background-color:#B3B7FF;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Aktuell ist der Zugriff auf die Seiten von NLPedia, aufgrund einer Datenbankseverüberlastung bei unserem Provider, leider sehr langsam, das Problem soll bis zum 20.07. gelöst sein. ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:8px; padding:0.3em 1em 0.7em 1em; border:2px solid #dfdfdf; background-color:#B3B7FF;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== NLPedia wünscht Dir ein Neues Jahr, das schöner wird, als Du es Dir vorstellen kannst, aufregend und sehr erfolgreich! Wir wünschen Dir, dass Du mit viel Freude und grenzenloser Energie Deine Ziele erreichst! ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px 0px 5px 0px; padding:0.3em 1em 0em 1em; border:2px solid #dfdfdf; background-color:#F0F8FF;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Willkommen bei NLPedia! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPedia]]''' ist die größte [[NLPedia:Lizenzbestimmungen|freie]] online [[NLP]] Enzyklopädie in deutscher Sprache. Das Ziel von NLPedia ist es, '''das Wissen des NLP jedem zugänglich zu machen'''! Hier geht es um Techniken, Formate und Modelle des NLP und angrenzender Bereiche (Psychologie, Hypnose, ...).&lt;br /&gt;
'''NLPedia ist ein Wiki Projekt''' von NLP-Anwendern für NLP-Anwender und Interessierte. Zur Mitarbeit eingeladen sind alle, die die [[Grundannahmen des NLP|NLP-Grundannahmen]] teilen. In NLPedia gelten alle NLP-Schulen gleichwertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir freuen uns über Autoren, die wie wir Spaß daran haben, zu schreiben, dabei zu lernen und dazu beizutragen, hier die größte NLP-Enzyklopädie im Internet entstehen zu lassen! Seit März 2006 entstanden über {{NUMBEROFARTICLES}} [[Spezial:Allpages|Artikel]] (bisher gibt es {{NUMBEROFUSERS}} [[Spezial:listusers|Autoren]]). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An dieser Stelle möchten wir uns ganz besonders bedanken bei [http://www.ralf-stumpf.de/ Ralf Stumpf] der große Teile aus seinem Skript zu Verfügung stellte, und [http://www.landsiedel-seminare.de/ Stephan Landsiedel], [http://www.cnlpa.de/frame19.html Klaus Grochowiak] und [http://www.qualitycontacts.net/dynasite.cfm?dssid=3350&amp;amp;dsmid=60333 Kornelia Kuri], die Teile ihrer Internetseiten für NLPedia beigesteuert haben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:search_white.jpg|100px|left|float]]Ein NLP Lexikon auf Deiner Seite... &amp;lt;br&amp;gt;mit der '''[[NLPedia:Suchmaske|NLPedia Suchmaske]]''' geht das ganz einfach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC Index Alle}}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Aktuell ==&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;Ältere Nachrichten: [[NLPedia:Aktuell - Archiv|Archiv]] &amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px 5px 5px 0px; border:2px solid #dfdfdf; padding:0.3em 1em 0.7em 1em; background-color:#F0F8FF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|‎[[State of Excellence]], [[Gewaltfreie Kommunikation]], [[Self Nurturing]], [[Transformationsgrammatik]], [[Reframing Couples]], [[Reanchoring Couples]], [[Gestalt ]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Textgestaltung Textgestaltung]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Bild_und_Ton Bild &amp;amp; Ton]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Tabellen-Referenz Tabellen]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Variablen magic words]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Farben Farben]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px 5px 5px 0px; border:2px solid #dfdfdf; padding:0.3em 1em 0.7em 1em; background-color:#F0F8FF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liebe Leser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Nehmen Sie sich vor Gesundheitsbüchern in Acht, Sie könnten an einem Druckfehler sterben.&amp;quot;'' &amp;lt;small&amp;gt;-Mark Twain&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die Artikel der NLPedia werden offen und ohne direkte redaktionelle Begleitung und Kontrolle bereitgestellt. Auch wenn viele Teilnehmer ständig an der Verbesserung der NLP Artikel arbeiten, können Beiträge falsch sein und möglicherweise sogar gesundheitsgefährdende Empfehlungen enthalten. [[NLPedia:Hilfe#Leser|Hilfe für Leser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- RECHTE SPALTE --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; width:52%;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px 0px 5px 5px; border:2px solid #dfdfdf; padding:0.3em 1em 0.7em 1em; background-color:#F5F5DC;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zitat des Monats ==&lt;br /&gt;
{{Zitat {{CURRENTMONTH}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:5px 0px 5px 5px; border:2px solid #dfdfdf; padding:0.3em 1em 0.7em 1em; background-color:#E0FFFF;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte des Monats ==&lt;br /&gt;
{{Geschichte {{CURRENTMONTH}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px 0px 5px 5px; border:2px solid #dfdfdf; padding:0.3em 1em 0.7em 1em; background-color:#FFF;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Audio/Video des Monats ==&lt;br /&gt;
{{Audio/Video {{CURRENTMONTH}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:5px 0px 5px 5px; border:2px solid #dfdfdf; padding:0.3em 1em 0.7em 1em; background-color:#E6E6FA;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung der Woche ==&lt;br /&gt;
{{Übung {{CURRENTWEEK}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;'''[[Übungen|Alle Übungen]]''' &lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:5px 0px 5px 5px; border:2px solid #dfdfdf; padding:0.3em 1em 0.7em 1em; background-color:#E6E6FA;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
''' Exkurs der Woche '''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Exkurs {{CURRENTWEEK}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;'''[[Exkurse|Alle Exkurse]]''' &lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &amp;lt;!-- SPONSOR --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:0px; padding:0.3em 1em 0.7em 1em; border:2px solid #dfdfdf; background-color:#ffffff;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Die_NLP_Enzyklop%C3%A4die&amp;diff=10565</id>
		<title>Die NLP Enzyklopädie</title>
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				<updated>2008-03-05T19:36:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &amp;lt;!-- Oberer Kasten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wartungskasten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:8px; margin-bottom:8px; padding:0.3em 1em 0.7em 1em; border:2px solid #dfdfdf; background-color:#B3B7FF;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:8px; padding:0.3em 1em 0.7em 1em; border:2px solid #dfdfdf; background-color:#B3B7FF;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== NLPedia wünscht Dir ein Neues Jahr, das schöner wird, als Du es Dir vorstellen kannst, aufregend und sehr erfolgreich! Wir wünschen Dir, dass Du mit viel Freude und grenzenloser Energie Deine Ziele erreichst! ===&lt;br /&gt;
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--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Zitat {{CURRENTMONTH}}}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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== Geschichte des Monats ==&lt;br /&gt;
{{Geschichte {{CURRENTMONTH}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px 0px 5px 5px; border:2px solid #dfdfdf; padding:0.3em 1em 0.7em 1em; background-color:#FFF;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Audio/Video des Monats ==&lt;br /&gt;
{{Audio/Video {{CURRENTMONTH}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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== Übung der Woche ==&lt;br /&gt;
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''' Exkurs der Woche '''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Diamond-Technik&amp;diff=10505</id>
		<title>Diamond-Technik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Diamond-Technik&amp;diff=10505"/>
				<updated>2008-02-25T20:55:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: /* Historisches */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; __NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Diamond-Technik''' ist eine Problembearbeitungs- und Kreativitätstechnik zum gewinnen neuer Einsichten, in deren Folge das Problem völlig anders gesehen oder verstanden wird. Durch die neue Einsicht ''verschwindet'' das Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Diamond-1.gif|thumb|Struktur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstanden ist diese Technik während eines NLP-Seminars 1996. Rudolf Kaehr führte gemeinsam mit Robert Stein-Holzheim in einer Übungsgruppe die [[Core Transformation]] durch. Dabei kam ihnen die Idee, neben den &amp;quot;Ermöglichungen&amp;quot; auch nach den &amp;quot;Entmöglichungen&amp;quot; zu fragen. In dem Sinne:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Was wird ermöglicht? &lt;br /&gt;
*Was wird verhindert?&lt;br /&gt;
Der Prozess der Entwicklung und Anwendung dieser Technik ist noch in vollem Gange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
=== Erste Ebene ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''1. Schritt: Satz''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausgangspunkt, und damit der erste Baustein des Diamonds, kann z.B. ein Problem oder ein Glaubenssatz sein.&lt;br /&gt;
          	&lt;br /&gt;
''2. Schritt: Gegensatz''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der zweite Baustein ist ein entsprechender Gegensatz. Dieser Gegensatz kann eine Negation des Satzes sein. Die Bildung der Negation erfolgt sowohl mit der einfachen Verneinung, wie z.B. satt sein - nicht satt sein, oder durch &lt;br /&gt;
das Gegenteil, wie satt sein - hungrig sein. Ein Gegensatz kann auch nur eine Gegenüberstellung von zwei verschiedenen Momenten sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''3. Schritt: Sowohl – als - auch''&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Im dritten Baustein finde die Gemeinsamkeit des Satzes und des Gegensatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Was haben der Satz und der Gegensatz gemeinsam?“&lt;br /&gt;
*„Was ist für Dich der gemeinsame Hintergrund von Satz und Gegensatz?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Teil wird nach dem griechischen Wort für &amp;quot;Fülle&amp;quot; auch Pleroma genannt. Die Beantwortung der Frage nach dem Pleroma erfolgt nur, wenn gewissermaßen ein Dissoziieren von der Vorstellung von Satz und Gegensatz stattfindet. So lange man &amp;quot;mitten drin&amp;quot; ist, erscheinen diese als völlig entgegengesetzt. Durch die Frage nach dem Pleroma erfolgt ein Heraustreten aus dem engen Rahmen. Satz und Gegensatz sind stets durch einen Rahmen verbunden (Chunk up), der jedoch nicht bewusst wahrgenommen wird, d.h. innerhalb eines bestimmten Rahmens gelangt man vom Satz zum Gegensatz. Der gesuchte Begriff ist üblicherweise eine Nominalisierung.&lt;br /&gt;
Damit bietet die Diamond-Technik eine Auflösung des Satzes (z. B. Problems), durch Verlassen des bestehenden Rahmens, an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''4. Schritt: Weder - noch''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der vierte Baustein heißt Kenoma, was sich vom griechischen Wort für &amp;quot;Leere&amp;quot; herleitet. Die Kenoma ist der logische Gegenpart zum Pleroma. Hier wird gefragt, was weder der Satz noch der Gegensatz ist.&lt;br /&gt;
Mögliche Fragen sind: &lt;br /&gt;
*„Was liegt für Dich jenseits von Satz und Gegensatz?&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*„Womit hat weder der Satz noch der Gegensatz etwas zu tun?“&lt;br /&gt;
Hier wird der Blick für das Neue geöffnet, was in der engen Perspektive von Satz und Gegensatz bisher wenig beachtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''5. Schritt: Ermöglicht und verhindert''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier geht es auf den nächsten Ring, zu den bisherigen Punkten.&lt;br /&gt;
Stelle nun zum Satz die Fragen: &lt;br /&gt;
*„Was wird dadurch ermöglicht?“ &lt;br /&gt;
*„Was wird dadurch verhindert?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederhole dieses Vorgehen auch mit dem Gegensatz, dem „Sowohl-als-auch“ und dem „Weder-noch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''6. Schritt: Verändertere Ausgangssatz''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jetzt erfolgt die Frage nach der Veränderung des Ausgangssatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Mit den Erkenntnissen, die Du jetzt aus den Fragen gewonnen hast – wie klingt nun Dein Thema neu formuliert?“&lt;br /&gt;
*„Wenn Du Dir noch einmal die Ausgangssituation vorstellst, wie formulierst Du Deinen eigentlichen Satz jetzt?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser neu formulierte Satz ist der Gegensatz der nächsten Ebene „G2“.&lt;br /&gt;
[[Bild:Diamond-2.gif|left]] [[Bild:Diamond-3.gif|200px]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Ebene === &lt;br /&gt;
'''Von der 2-dimensionalen in die 3-dimensionale Struktur''' &lt;br /&gt;
[[Bild:Diamond-4.gif|thumb]]&lt;br /&gt;
Normalerweise setzt jetzt eine zweite Distanzierung, Relativierung und Perspektivierung des Satzes ein. &lt;br /&gt;
Beginne nun mit der Ebene II, indem Du das Ausgangsproblem erneut notierst und den Gegensatz „G2“. &lt;br /&gt;
Dann folgen die Schritte  I.(1) bis I.(6) mit dem Ergebnis „G3“. &lt;br /&gt;
Der Erkenntnissatz „G3“ stellt entweder eine reine Erkenntnis oder ein alternatives Ziel dar.&lt;br /&gt;
Du kannst das Netz natürlich beliebig weiterspinnen. Stelle auf die jeweiligen Antworten von Ermöglichung und Verhinderung wiederum die Diamond-Fragen. Je häufiger Du diese Art von Bedeutungsnetzen konstruierst, desto tiefere Schichten Deiner Art und Weise, der Welt Bedeutung zu geben, entdeckst Du. Spannend ist bei dieser Art der Selbstbefragung das Erlebnis des  „Zwischens“, des Übergangs und der Differenz zwischen den Knoten. Dieses Erlebnis nennt man emotionales Surfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Diamond-5.gif|thumb]]&lt;br /&gt;
*Ökocheck&lt;br /&gt;
:Dieser rundet den Diamonden ab, indem er sicher stellt, dass keine Widersprüche vorhanden sind.(„Was spricht dagegen?“)&lt;br /&gt;
*Test&lt;br /&gt;
*Future Pace&lt;br /&gt;
:Eine Sicht in die Zukunft festigt das neue Ziel (Verhalten).&lt;br /&gt;
:„Wenn Du das nächste Mal in einer ähnlichen Ausgangssituation bist – Wie ergeht es Dir mit der reinen Erkenntnis oder dem alternativen Verhalten?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
*Erstelle Dir eine Liste von aktuellen (kleinen oder vielleicht größeren) Problemen.&lt;br /&gt;
*Formuliere das &amp;quot;wohlgeformte&amp;quot; Ziel Deiner(s) Probleme(s).&lt;br /&gt;
*Was haben Problem und Ziel gemeinsam? (Pleroma)&lt;br /&gt;
*Was ist jenseits von Problem und Ziel? (Kenoma)&lt;br /&gt;
*Bestimme für alle vier Bausteine die &amp;quot;Er-möglichung&amp;quot; und die &amp;quot;Ent-möglichung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Wende Dich Deinem ursprünglichen Problem und dem angestrebten Ziel erneut zu. Und?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Klaus Grochowiak &amp;amp; Leo Maier ''Die Diamond-Technik in der Praxis'', ISBN 3873874342&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Diamond-Technik&amp;diff=10494</id>
		<title>Diamond-Technik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Diamond-Technik&amp;diff=10494"/>
				<updated>2008-02-25T20:32:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Diamond-Technik''' ist eine Problembearbeitungs- und Kreativitätstechnik zum gewinnen neuer Einsichten, in deren Folge das Problem völlig anders gesehen oder verstanden wird. Durch die neue Einsicht ''verschwindet'' das Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Diamond-1.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstanden ist diese Technik während eines NLP-Seminars 1996. Rudolf Kaehr führte gemeinsam mit Robert Stein-Holzheim in einer Übungsgruppe die [[Core Transformation]] durch. Dabei kam ihnen die Idee, neben den &amp;quot;Ermöglichungen&amp;quot; auch nach den &amp;quot;Entmöglichungen&amp;quot; zu fragen. In dem Sinne:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Was wird ermöglicht? &lt;br /&gt;
*Was wird verhindert?&lt;br /&gt;
Der Prozess der Entwicklung und Anwendung dieser Technik ist noch in vollem Gange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
=== Erste Ebene ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''1. Schritt: Satz''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausgangspunkt, und damit der erste Baustein des Diamonds, kann z.B. ein Problem oder ein Glaubenssatz sein.&lt;br /&gt;
          	&lt;br /&gt;
''2. Schritt: Gegensatz''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der zweite Baustein ist ein entsprechender Gegensatz. Dieser Gegensatz kann eine Negation des Satzes sein. Die Bildung der Negation erfolgt sowohl mit der einfachen Verneinung, wie z.B. satt sein - nicht satt sein, oder durch &lt;br /&gt;
das Gegenteil, wie satt sein - hungrig sein. Ein Gegensatz kann auch nur eine Gegenüberstellung von zwei verschiedenen Momenten sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''3. Schritt: Sowohl – als - auch''&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Im dritten Baustein finde die Gemeinsamkeit des Satzes und des Gegensatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Was haben der Satz und der Gegensatz gemeinsam?“&lt;br /&gt;
*„Was ist für Dich der gemeinsame Hintergrund von Satz und Gegensatz?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Teil wird nach dem griechischen Wort für &amp;quot;Fülle&amp;quot; auch Pleroma genannt. Die Beantwortung der Frage nach dem Pleroma erfolgt nur, wenn gewissermaßen ein Dissoziieren von der Vorstellung von Satz und Gegensatz stattfindet. So lange man &amp;quot;mitten drin&amp;quot; ist, erscheinen diese als völlig entgegengesetzt. Durch die Frage nach dem Pleroma erfolgt ein Heraustreten aus dem engen Rahmen. Satz und Gegensatz sind stets durch einen Rahmen verbunden (Chunk up), der jedoch nicht bewusst wahrgenommen wird, d.h. innerhalb eines bestimmten Rahmens gelangt man vom Satz zum Gegensatz. Der gesuchte Begriff ist üblicherweise eine Nominalisierung.&lt;br /&gt;
Damit bietet die Diamond-Technik eine Auflösung des Satzes (z. B. Problems), durch Verlassen des bestehenden Rahmens, an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''4. Schritt: Weder - noch''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der vierte Baustein heißt Kenoma, was sich vom griechischen Wort für &amp;quot;Leere&amp;quot; herleitet. Die Kenoma ist der logische Gegenpart zum Pleroma. Hier wird gefragt, was weder der Satz noch der Gegensatz ist.&lt;br /&gt;
Mögliche Fragen sind: &lt;br /&gt;
*„Was liegt für Dich jenseits von Satz und Gegensatz?&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*„Womit hat weder der Satz noch der Gegensatz etwas zu tun?“&lt;br /&gt;
Hier wird der Blick für das Neue geöffnet, was in der engen Perspektive von Satz und Gegensatz bisher wenig beachtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''5. Schritt: Ermöglicht und verhindert''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier geht es auf den nächsten Ring, zu den bisherigen Punkten.&lt;br /&gt;
Stelle nun zum Satz die Fragen: &lt;br /&gt;
*„Was wird dadurch ermöglicht?“ &lt;br /&gt;
*„Was wird dadurch verhindert?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederhole dieses Vorgehen auch mit dem Gegensatz, dem „Sowohl-als-auch“ und dem „Weder-noch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''6. Schritt: Verändertere Ausgangssatz''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jetzt erfolgt die Frage nach der Veränderung des Ausgangssatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Mit den Erkenntnissen, die Du jetzt aus den Fragen gewonnen hast – wie klingt nun Dein Thema neu formuliert?“&lt;br /&gt;
*„Wenn Du Dir noch einmal die Ausgangssituation vorstellst, wie formulierst Du Deinen eigentlichen Satz jetzt?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser neu formulierte Satz ist der Gegensatz der nächsten Ebene „G2“.&lt;br /&gt;
[[Bild:Diamond-2.gif|left]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Diamond-3.gif|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Ebene === &lt;br /&gt;
- Von der 2-dimensionalen in die 3-dimensionale Struktur &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise setzt jetzt eine zweite Distanzierung, Relativierung und Perspektivierung des Satzes ein. &lt;br /&gt;
Beginne nun mit der Ebene II, indem Du das Ausgangsproblem erneut notierst und den Gegensatz „G2“. &lt;br /&gt;
Dann folgen die Schritte  I.(1) bis I.(6) mit dem Ergebnis „G3“. &lt;br /&gt;
Der Erkenntnissatz „G3“ stellt entweder eine reine Erkenntnis oder ein alternatives Ziel dar.&lt;br /&gt;
Du kannst das Netz natürlich beliebig weiterspinnen. Stelle auf die jeweiligen Antworten von Ermöglichung und Verhinderung wiederum die Diamond-Fragen. Je häufiger Du diese Art von Bedeutungsnetzen konstruierst, desto tiefere Schichten Deiner Art und Weise, der Welt Bedeutung zu geben, entdeckst Du. Spannend ist bei dieser Art der Selbstbefragung das Erlebnis des  „Zwischens“, des Übergangs und der Differenz zwischen den Knoten. Dieses Erlebnis nennt man emotionales Surfen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Diamond-4.gif|rigth]]&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Diamond-5.gif|right]]&lt;br /&gt;
*Ökocheck&lt;br /&gt;
:Dieser rundet den Diamonden ab, indem er sicher stellt, dass keine Widersprüche vorhanden sind.(„Was spricht dagegen?“)&lt;br /&gt;
*Test&lt;br /&gt;
*Future Pace&lt;br /&gt;
:Eine Sicht in die Zukunft festigt das neue Ziel (Verhalten).&lt;br /&gt;
:„Wenn Du das nächste Mal in einer ähnlichen Ausgangssituation bist – Wie ergeht es Dir mit der reinen Erkenntnis oder dem alternativen Verhalten?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
*Erstelle Dir eine Liste von aktuellen (kleinen oder vielleicht größeren) Problemen.&lt;br /&gt;
*Formuliere das &amp;quot;wohlgeformte&amp;quot; Ziel Deiner(s) Probleme(s).&lt;br /&gt;
*Was haben Problem und Ziel gemeinsam? (Pleroma)&lt;br /&gt;
*Was ist jenseits von Problem und Ziel? (Kenoma)&lt;br /&gt;
*Bestimme für alle vier Bausteine die &amp;quot;Er-möglichung&amp;quot; und die &amp;quot;Ent-möglichung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Wende Dich Deinem ursprünglichen Problem und dem angestrebten Ziel erneut zu. Und?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Klaus Grochowiak &amp;amp; Leo Maier ''Die Diamond-Technik in der Praxis'', ISBN 3873874342&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Diamond-Technik&amp;diff=10493</id>
		<title>Diamond-Technik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Diamond-Technik&amp;diff=10493"/>
				<updated>2008-02-25T20:27:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Diamond-Technik''' ist eine Problembearbeitungs- und Kreativitätstechnik zum gewinnen neuer Einsichten, in deren Folge das Problem völlig anders gesehen oder verstanden wird. Durch die neue Einsicht ''verschwindet'' das Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Diamond-1.gif]]&lt;br /&gt;
Entstanden ist diese Technik während eines NLP-Seminars 1996. Rudolf Kaehr führte gemeinsam mit Robert Stein-Holzheim in einer Übungsgruppe die [[Core Transformation]] durch. Dabei kam ihnen die Idee, neben den &amp;quot;Ermöglichungen&amp;quot; auch nach den &amp;quot;Entmöglichungen&amp;quot; zu fragen. In dem Sinne:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Was wird ermöglicht? &lt;br /&gt;
*Was wird verhindert?&lt;br /&gt;
Der Prozess der Entwicklung und Anwendung dieser Technik ist noch in vollem Gange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
=== Erste Ebene ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''1. Schritt: Satz''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausgangspunkt, und damit der erste Baustein des Diamonds, kann z.B. ein Problem oder ein Glaubenssatz sein.&lt;br /&gt;
          	&lt;br /&gt;
''2. Schritt: Gegensatz''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der zweite Baustein ist ein entsprechender Gegensatz. Dieser Gegensatz kann eine Negation des Satzes sein. Die Bildung der Negation erfolgt sowohl mit der einfachen Verneinung, wie z.B. satt sein - nicht satt sein, oder durch &lt;br /&gt;
das Gegenteil, wie satt sein - hungrig sein. Ein Gegensatz kann auch nur eine Gegenüberstellung von zwei verschiedenen Momenten sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''3. Schritt: Sowohl – als - auch''&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Im dritten Baustein finde die Gemeinsamkeit des Satzes und des Gegensatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Was haben der Satz und der Gegensatz gemeinsam?“&lt;br /&gt;
*„Was ist für Dich der gemeinsame Hintergrund von Satz und Gegensatz?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Teil wird nach dem griechischen Wort für &amp;quot;Fülle&amp;quot; auch Pleroma genannt. Die Beantwortung der Frage nach dem Pleroma erfolgt nur, wenn gewissermaßen ein Dissoziieren von der Vorstellung von Satz und Gegensatz stattfindet. So lange man &amp;quot;mitten drin&amp;quot; ist, erscheinen diese als völlig entgegengesetzt. Durch die Frage nach dem Pleroma erfolgt ein Heraustreten aus dem engen Rahmen. Satz und Gegensatz sind stets durch einen Rahmen verbunden (Chunk up), der jedoch nicht bewusst wahrgenommen wird, d.h. innerhalb eines bestimmten Rahmens gelangt man vom Satz zum Gegensatz. Der gesuchte Begriff ist üblicherweise eine Nominalisierung.&lt;br /&gt;
Damit bietet die Diamond-Technik eine Auflösung des Satzes (z. B. Problems), durch Verlassen des bestehenden Rahmens, an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''4. Schritt: Weder - noch''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der vierte Baustein heißt Kenoma, was sich vom griechischen Wort für &amp;quot;Leere&amp;quot; herleitet. Die Kenoma ist der logische Gegenpart zum Pleroma. Hier wird gefragt, was weder der Satz noch der Gegensatz ist.&lt;br /&gt;
Mögliche Fragen sind: &lt;br /&gt;
*„Was liegt für Dich jenseits von Satz und Gegensatz?&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*„Womit hat weder der Satz noch der Gegensatz etwas zu tun?“&lt;br /&gt;
Hier wird der Blick für das Neue geöffnet, was in der engen Perspektive von Satz und Gegensatz bisher wenig beachtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''5. Schritt: Ermöglicht und verhindert''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier geht es auf den nächsten Ring, zu den bisherigen Punkten.&lt;br /&gt;
Stelle nun zum Satz die Fragen: &lt;br /&gt;
*„Was wird dadurch ermöglicht?“ &lt;br /&gt;
*„Was wird dadurch verhindert?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederhole dieses Vorgehen auch mit dem Gegensatz, dem „Sowohl-als-auch“ und dem „Weder-noch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''6. Schritt: Verändertere Ausgangssatz''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jetzt erfolgt die Frage nach der Veränderung des Ausgangssatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Mit den Erkenntnissen, die Du jetzt aus den Fragen gewonnen hast – wie klingt nun Dein Thema neu formuliert?“&lt;br /&gt;
*„Wenn Du Dir noch einmal die Ausgangssituation vorstellst, wie formulierst Du Deinen eigentlichen Satz jetzt?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser neu formulierte Satz ist der Gegensatz der nächsten Ebene „G2“.&lt;br /&gt;
[[Bild:Diamond-2.gif|left]] [[Bild:Diamond-3.gif|right]]&lt;br /&gt;
=== Zweite Ebene === &lt;br /&gt;
- Von der 2-dimensionalen in die 3-dimensionale Struktur &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise setzt jetzt eine zweite Distanzierung, Relativierung und Perspektivierung des Satzes ein. &lt;br /&gt;
Beginne nun mit der Ebene II, indem Du das Ausgangsproblem erneut notierst und den Gegensatz „G2“. &lt;br /&gt;
Dann folgen die Schritte  I.(1) bis I.(6) mit dem Ergebnis „G3“. &lt;br /&gt;
Der Erkenntnissatz „G3“ stellt entweder eine reine Erkenntnis oder ein alternatives Ziel dar.&lt;br /&gt;
Du kannst das Netz natürlich beliebig weiterspinnen. Stelle auf die jeweiligen Antworten von Ermöglichung und Verhinderung wiederum die Diamond-Fragen. Je häufiger Du diese Art von Bedeutungsnetzen konstruierst, desto tiefere Schichten Deiner Art und Weise, der Welt Bedeutung zu geben, entdeckst Du. Spannend ist bei dieser Art der Selbstbefragung das Erlebnis des  „Zwischens“, des Übergangs und der Differenz zwischen den Knoten. Dieses Erlebnis nennt man emotionales Surfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Diamond-5.gif|right]]&lt;br /&gt;
*Ökocheck&lt;br /&gt;
:Dieser rundet den Diamonden ab, indem er sicher stellt, dass keine Widersprüche vorhanden sind.(„Was spricht dagegen?“)&lt;br /&gt;
*Test&lt;br /&gt;
*Future Pace&lt;br /&gt;
:Eine Sicht in die Zukunft festigt das neue Ziel (Verhalten).&lt;br /&gt;
:„Wenn Du das nächste Mal in einer ähnlichen Ausgangssituation bist – Wie ergeht es Dir mit der reinen Erkenntnis oder dem alternativen Verhalten?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
*Erstelle Dir eine Liste von aktuellen (kleinen oder vielleicht größeren) Problemen.&lt;br /&gt;
*Formuliere das &amp;quot;wohlgeformte&amp;quot; Ziel Deiner(s) Probleme(s).&lt;br /&gt;
*Was haben Problem und Ziel gemeinsam? (Pleroma)&lt;br /&gt;
*Was ist jenseits von Problem und Ziel? (Kenoma)&lt;br /&gt;
*Bestimme für alle vier Bausteine die &amp;quot;Er-möglichung&amp;quot; und die &amp;quot;Ent-möglichung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Wende Dich Deinem ursprünglichen Problem und dem angestrebten Ziel erneut zu. Und?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Klaus Grochowiak &amp;amp; Leo Maier ''Die Diamond-Technik in der Praxis'', ISBN 3873874342&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Diamond-Technik&amp;diff=10485</id>
		<title>Diamond-Technik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Diamond-Technik&amp;diff=10485"/>
				<updated>2008-02-24T21:20:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Diamond-Technik''' ist eine Problembearbeitungs- und Kreativitätstechnik zum gewinnen neuer Einsichten, in deren Folge das Problem völlig anders gesehen oder verstanden wird. Durch die neue Einsicht ''verschwindet'' das Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
Entstanden ist diese Technik während eines NLP-Seminars 1996. Rudolf Kaehr führte gemeinsam mit Robert Stein-Holzheim in einer Übungsgruppe die [[Core Transformation]] durch. Dabei kam ihnen die Idee, neben den &amp;quot;Ermöglichungen&amp;quot; auch nach den &amp;quot;Entmöglichungen&amp;quot; zu fragen. In dem Sinne:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Was wird ermöglicht? &lt;br /&gt;
*Was wird verhindert?&lt;br /&gt;
Der Prozess der Entwicklung und Anwendung dieser Technik ist noch in vollem Gange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
=== Erste Ebene ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''1. Schritt: Satz''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausgangspunkt, und damit der erste Baustein des Diamonds, kann z.B. ein Problem oder ein Glaubenssatz sein.&lt;br /&gt;
          	&lt;br /&gt;
''2. Schritt: Gegensatz''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der zweite Baustein ist ein entsprechender Gegensatz. Dieser Gegensatz kann eine Negation des Satzes sein. Die Bildung der Negation erfolgt sowohl mit der einfachen Verneinung, wie z.B. satt sein - nicht satt sein, oder durch &lt;br /&gt;
das Gegenteil, wie satt sein - hungrig sein. Ein Gegensatz kann auch nur eine Gegenüberstellung von zwei verschiedenen Momenten sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''3. Schritt: Sowohl – als - auch''&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Im dritten Baustein finde die Gemeinsamkeit des Satzes und des Gegensatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Was haben der Satz und der Gegensatz gemeinsam?“&lt;br /&gt;
*„Was ist für Dich der gemeinsame Hintergrund von Satz und Gegensatz?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Teil wird nach dem griechischen Wort für &amp;quot;Fülle&amp;quot; auch Pleroma genannt. Die Beantwortung der Frage nach dem Pleroma erfolgt nur, wenn gewissermaßen ein Dissoziieren von der Vorstellung von Satz und Gegensatz stattfindet. So lange man &amp;quot;mitten drin&amp;quot; ist, erscheinen diese als völlig entgegengesetzt. Durch die Frage nach dem Pleroma erfolgt ein Heraustreten aus dem engen Rahmen. Satz und Gegensatz sind stets durch einen Rahmen verbunden (Chunk up), der jedoch nicht bewusst wahrgenommen wird, d.h. innerhalb eines bestimmten Rahmens gelangt man vom Satz zum Gegensatz. Der gesuchte Begriff ist üblicherweise eine Nominalisierung.&lt;br /&gt;
Damit bietet die Diamond-Technik eine Auflösung des Satzes (z. B. Problems), durch Verlassen des bestehenden Rahmens, an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''4. Schritt: Weder - noch''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der vierte Baustein heißt Kenoma, was sich vom griechischen Wort für &amp;quot;Leere&amp;quot; herleitet. Die Kenoma ist der logische Gegenpart zum Pleroma. Hier wird gefragt, was weder der Satz noch der Gegensatz ist.&lt;br /&gt;
Mögliche Fragen sind: &lt;br /&gt;
*„Was liegt für Dich jenseits von Satz und Gegensatz?&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*„Womit hat weder der Satz noch der Gegensatz etwas zu tun?“&lt;br /&gt;
Hier wird der Blick für das Neue geöffnet, was in der engen Perspektive von Satz und Gegensatz bisher wenig beachtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''5. Schritt: Ermöglicht und verhindert''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier geht es auf den nächsten Ring, zu den bisherigen Punkten.&lt;br /&gt;
Stelle nun zum Satz die Fragen: &lt;br /&gt;
*„Was wird dadurch ermöglicht?“ &lt;br /&gt;
*„Was wird dadurch verhindert?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederhole dieses Vorgehen auch mit dem Gegensatz, dem „Sowohl-als-auch“ und dem „Weder-noch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''6. Schritt: Verändertere Ausgangssatz''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jetzt erfolgt die Frage nach der Veränderung des Ausgangssatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Mit den Erkenntnissen, die Du jetzt aus den Fragen gewonnen hast – wie klingt nun Dein Thema neu formuliert?“&lt;br /&gt;
*„Wenn Du Dir noch einmal die Ausgangssituation vorstellst, wie formulierst Du Deinen eigentlichen Satz jetzt?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser neu formulierte Satz ist der Gegensatz der nächsten Ebene „G2“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Ebene === &lt;br /&gt;
- Von der 2-dimensionalen in die 3-dimensionale Struktur &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise setzt jetzt eine zweite Distanzierung, Relativierung und Perspektivierung des Satzes ein. &lt;br /&gt;
Beginne nun mit der Ebene II, indem Du das Ausgangsproblem erneut notierst und den Gegensatz „G2“. &lt;br /&gt;
Dann folgen die Schritte  I.(1) bis I.(6) mit dem Ergebnis „G3“. &lt;br /&gt;
Der Erkenntnissatz „G3“ stellt entweder eine reine Erkenntnis oder ein alternatives Ziel dar.&lt;br /&gt;
Du kannst das Netz natürlich beliebig weiterspinnen. Stelle auf die jeweiligen Antworten von Ermöglichung und Verhinderung wiederum die Diamond-Fragen. Je häufiger Du diese Art von Bedeutungsnetzen konstruierst, desto tiefere Schichten Deiner Art und Weise, der Welt Bedeutung zu geben, entdeckst Du. Spannend ist bei dieser Art der Selbstbefragung das Erlebnis des  „Zwischens“, des Übergangs und der Differenz zwischen den Knoten. Dieses Erlebnis nennt man emotionales Surfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Diamond-5.gif|right]]&lt;br /&gt;
*Ökocheck&lt;br /&gt;
:Dieser rundet den Diamonden ab, indem er sicher stellt, dass keine Widersprüche vorhanden sind.(„Was spricht dagegen?“)&lt;br /&gt;
*Test&lt;br /&gt;
*Future Pace&lt;br /&gt;
:Eine Sicht in die Zukunft festigt das neue Ziel (Verhalten).&lt;br /&gt;
:„Wenn Du das nächste Mal in einer ähnlichen Ausgangssituation bist – Wie ergeht es Dir mit der reinen Erkenntnis oder dem alternativen Verhalten?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
*Erstelle Dir eine Liste von aktuellen (kleinen oder vielleicht größeren) Problemen.&lt;br /&gt;
*Formuliere das &amp;quot;wohlgeformte&amp;quot; Ziel Deiner(s) Probleme(s).&lt;br /&gt;
*Was haben Problem und Ziel gemeinsam? (Pleroma)&lt;br /&gt;
*Was ist jenseits von Problem und Ziel? (Kenoma)&lt;br /&gt;
*Bestimme für alle vier Bausteine die &amp;quot;Er-möglichung&amp;quot; und die &amp;quot;Ent-möglichung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Wende Dich Deinem ursprünglichen Problem und dem angestrebten Ziel erneut zu. Und?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Klaus Grochowiak &amp;amp; Leo Maier ''Die Diamond-Technik in der Praxis'', ISBN 3873874342&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Datei:Diamond-5.gif&amp;diff=10483</id>
		<title>Datei:Diamond-5.gif</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Datei:Diamond-4.gif&amp;diff=10482</id>
		<title>Datei:Diamond-4.gif</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Datei:Diamond-3.gif&amp;diff=10481</id>
		<title>Datei:Diamond-3.gif</title>
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				<updated>2008-02-24T21:15:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Datei:Diamond-2.gif&amp;diff=10480</id>
		<title>Datei:Diamond-2.gif</title>
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				<updated>2008-02-24T21:14:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Datei:Diamond-1.gif&amp;diff=10479</id>
		<title>Datei:Diamond-1.gif</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Datei:Diamond-1.gif&amp;diff=10479"/>
				<updated>2008-02-24T21:13:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Anker&amp;diff=10362</id>
		<title>Anker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Anker&amp;diff=10362"/>
				<updated>2008-02-02T11:52:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Anker; Ankern; Anchor; Anchors; Anchoring] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ankern''' ist der Vorgang des bewusst herbeigeführten Verbindens bestimmter Reize mit bestimmten Reaktionen. Im NLP ist es eine [[Liste der NLP-Grundtechniken|Grundtechnik]], die in fast allen [[Format]]en enthalten ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:»Im NLP ist ein '''Anker''' im wesentlichen »eine beliebige [[Repräsentation]] (intern oder extern erzeugt), die eine andere Repräsentation, oder eine Serie von Repräsentationen oder eine [[Strategie]] auslöst. Grundlage beim Ankern ist die Annahme, dass alle Erfahrungen als ›[[Gestalt]]en‹ sinnlicher Information repräsentiert werden. Immer, wenn ein Teil einer gewissen Erfahrung wieder eingeführt wird, werden auch andere Teile dieser Erfahrung in einem gewissen Maß reproduziert. Jeder beliebige Teil einer Erfahrung kann also als Anker benutzt werden, um einen anderen Teil dieser Erfahrung auszulösen.«&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Robert B. Dilts, John Grinder, Richard Bandler: Strukturen subjektiver Erfahrung, S. 134, ISBN 3873872293 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Anker werden eingesetzt, um:&lt;br /&gt;
*ressourcenvolle Zustände gezielt herbeiführen zu können, &lt;br /&gt;
*Namen, Begriffe oder Situationen abrufbar zu machen, &lt;br /&gt;
*leichter in der Phantasie an bestimmte ''Zeiten'' zu gehen, oder &lt;br /&gt;
*zurück aus einer Trance in die Gegenwart zu kommen (Gegenwartsanker).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Beim Ankern wird die [[klassische Konditionierung]]skette nach [[Pawlow, Iwan Petrowitsch|Pawlow]] durchlaufen, für deren Beschreibung er 1904 den Nobelpreis für Physiologie und Medizin erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pawlow zeigte, dass nach einer Konditionierung ein neutraler Reiz eine Reaktion hervorruft, die vorher nur durch einen unkonditionierten Reiz ausgelöst werden konnte. Er ersetzte einen unkonditionierten Reiz (Anblick von Futter) für eine unkonditionierte Reaktion (Speichelfluss) durch einen den konditionierten (=neutralen) Reiz (Glockenton). Indem er regelmäßig kurz vor der Reichung des Futters einen Glockenton erklingen ließ, konnte er nach einigen Malen den Speichelfluss bereits durch den Glockenton auslösen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pawlow machte eine weitere sehr wichtige Entdeckung: Hatte er dem Hund über längere Zeit den konditionierten Reiz allein dargeboten, so verschwand allmählich die konditionierte Reaktion; er nannte diesen Prozess &amp;quot;Löschung&amp;quot;. Wiederholte er nach einiger Zeit das Experiment, so zeigte der Hund nach wesentlich weniger Versuchsdurchführungen wieder die konditionierte Reaktion auf den konditionierten Reiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, Anker können sich abnutzen. Sie werden jedoch nicht gänzlich gelöscht, sondern lediglich gehemmt. ''Abgenutzte'' Anker können in einem verkürzten Prozess wieder ''nachgeladen'' werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologie des Ankerns==&lt;br /&gt;
Anker funktioneren nach dem Prinzip '''Neurons that fire together wire together''', also in etwa: ''&amp;quot;Gehirnzellen, die gemeinsam auslösen, verbinden sich untereinander&amp;quot;''.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:»...Darüber hinaus verbildlichen die modernen, bildgebenden Hirnforschungsverfahren auf neuronaler Ebene zum Beispiel, weshalb eine der besonders grundlegenden Techniken des NLP funktioniert, nämlich das Ankern. Man weiß heute, dass Neuronen, die gleichzeitig aktiv sind, sich durch Synapsen miteinander verbinden. In der Sprache der Neurosciences heißt das: &amp;quot;Neurons that fire together wire together.&amp;quot; Wenn man also beim Ankern einen bestimmten Zustand des Klienten mit einem spezifischen visuellen, akustischen oder taktilen Reiz oder einem Geruch verknüpft, aktiviert man entsprechende Nervenzellen, die sich dadurch, dass sie gemeinsam aktiv sind, miteinander verbinden. Die neuronale Verknüpfung erklärt, weshalb dann irgendwann beim Auftreten des bestimmten Reizes gleichzeitig der entsprechende Zustand hervorgerufen wird. Auch die Technik des Zusammenführens von dissoziierten Zuständen (Collapsing Anchors) findet hierin ihre neurophysiologische Erklärung...«  &amp;lt;ref&amp;gt;aus dem Artikel 'Kommunikation mit NLP' managerSeminare Heft 96, März 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reflex, Assoziation, Anker ===&lt;br /&gt;
Anker müssen von Reflexen und Assoziationen unterschieden werden:&lt;br /&gt;
*Unbedingte Reflexe sind angeborene, ''nicht inhaltlich zu verstehende'' Verknüpfung eines Reizes (z. B. Hammerschlag aufs Knie) mit einer meist Körperreaktion (Vorstrecken des Beins). Beispiele: Kniesehnenreflex, Lidschlussreflex, Gänsehaut&lt;br /&gt;
*Assoziation (zweipolig): Es gibt eine ''inhaltlich verständliche'' Verknüpfung zwischen dem Reiz und der Reaktion. Zweipoligkeit meint hier die Tatsache, dass zum Verstehen der Reaktion nur der Reiz als bekannt gegeben sein muss.&lt;br /&gt;
*Klassischer Anker (dreipolig): Ein Anker nutzt eine gegebene Assoziation, um die Reaktion ''an einen zusätzlichen Reiz zu knüpfen, der inhaltlich mit der Reaktion vordergründig nichts zu tun haben muss''. Ist der Anker erst einmal installiert, wirkt er zweipolig. Um ihn allerdings setzen zu können, muss der zu ankernde Zustand anderweitig hergestellt werden. Durch unmittelbare Erfahrung, Erinnerung oder Imagination. Diese sind zweipolig und inhaltsorientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anker können Assoziationen sein, wenn sie in der Gegenwart geprägt werden, ohne dass die Person sich dafür an etwas erinnern muss. Die meisten Anker im NLP sind jedoch dreipolig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Sinneskanäle ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anker können über jeden der fünf [[Repräsentationssystem|Sinneskanäle]] installiert werden:&lt;br /&gt;
*''visuelle Anker''&lt;br /&gt;
**Einsatz von Gesten und Mimiken&lt;br /&gt;
**Einnahme von bestimmten Orten auf der Bühne bei bestimmten Themen &lt;br /&gt;
**Einsatz von Symbolen (z. B. auf Uniformen), Bildern und Farben (z. B. auf Werbeplakaten) &lt;br /&gt;
*''auditive Anker''&lt;br /&gt;
** Worte, die besonders betont werden (Lautstärke, Tonhöhe, Sprachgeschwindigkeit)&lt;br /&gt;
** Geräusche, Melodien und akustische Signale (Alarmsirenen der Feuerwehr)&lt;br /&gt;
*''kinästhetische Anker''&lt;br /&gt;
**[[Raumanker]] (z.B. [[Bodenanker]], d.h. das Einnehmen einer bestimmten Position im Raum führt zum geankerten inneren Zustand)&lt;br /&gt;
**gezielte Berührungen - leichter Druck auf das Knie oder einen Punkt am Rücken&lt;br /&gt;
*''olfaktorische Anker'' (Gerüche)&lt;br /&gt;
**Beispiel: Der Geruch einer erlöschenden Kerze ruft &amp;quot;Weihnachtsstimmung&amp;quot; hervor.&lt;br /&gt;
*''gustatorische Anker'' (Geschmack)&lt;br /&gt;
**Beispiel: Beim Genuss einer bestimmten koffeinhaltigen Limonade summt man eine bestimmte Melodie aus einem Werbespot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Kombination mehrerer Sinneskanäle, beispielsweise das Zusammendrücken von Daumen und Zeigefinger (kinästhetischer Kanal) in Kombination mit dem betonten Ausprechen eines passenden Wortes (z.B. p''e''rfectam''e''nte), kann man eindeutige Anker installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arten von Ankern ===&lt;br /&gt;
* Man kann Anker ''neu setzen'' oder bereits vorhandene nutzen (›stealing‹anchors / Anker ›''stehlen''‹)&lt;br /&gt;
:Beispiel: Man kann einen Anker ''setzen'', bei dem jeman in einen ressourcevollen Zustand geht, wenn man ihm mit der Hand auf die Schulter klopft und zuzwinkert (z.B. Motivation). Oder man kann ihn nutzen, wenn er schon vorhanden ist, also ''stehlen''. &lt;br /&gt;
* ''verdecktes'' oder ''offenes'' Ankern &lt;br /&gt;
:Drückt aus, in welchem Grad die Person, bei der geankert wird, über das Geschehen informiert ist.&lt;br /&gt;
* ''einmal'' oder ''wiederholt''&lt;br /&gt;
:Je häufiger man ankert, desto stärker wird der Anker für gewöhnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf, Kriterien ==&lt;br /&gt;
Das Grundprinzip des Ankerns ist, einen spezifischen Reiz zu setzen, wenn ein bestimmter Zustand erlebt wird. Ein guter Anker erfüllt die im nächsten Abschnitt erklärten T.I.G.E.R.-Kriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zustand des Ankernden ===&lt;br /&gt;
Der Zustand desjenigen, der den Anker installiert, ist wesentlicher Bestandteil des Ankers. Das Feuern des Ankers erfolgt mit größerer Präzision, wenn sich der Ankernde im gleichen Zustand befindet, wie zum Zeitpunkt der Installation. Über den Zustand des Ankernden bei der Installation läßt sich der Anker auch an die Person des Ankernden binden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stärke des Zustandes des Ankernden läßt sich als [[Sliding Anchor]] installieren und nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahrnehmung des gewünschten Zustandes ===&lt;br /&gt;
Der Prozess der Installation eines Ankers erfordert die Wahrnehmung des Gegenübers. Soll der Höhepunkt eines Zustandes geankert werden, so geschieht dies nicht zum Zeitpunkt des Höhepunktes der [[Elizitation|Elizitierung]] sondern zum Zeitpunkt des Höhepunktes der physiologischen Reaktionen des Gegenübers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T.I.G.E.R. ===&lt;br /&gt;
Das Wort '''TIGER''' besteht aus den Anfangsbuchstaben von fünf wichtigen Kriterien für erfolgreiches Ankern (egal ob visuell, auditiv, kinästhetisch,...):&lt;br /&gt;
*'''T'''iming: Den Anker setzen, wenn der zu ankernde Zustand in seinem Maximum erlebt wird. Noch besser - kurz ''vor'' dem Höhepunkt der Empfindung (dadurch wird das Anwachsen des Zustandes mit geankert).&lt;br /&gt;
*'''I'''ntensität: Der zu ankernde Zustand muss eine hohe Intensität der Empfindung haben. Dazu ist es wichtig, den Zustand möglichst umfassend assoziiert zu erleben ([[VAKOG|VAK(OG)]]-Trance). In Dissoziation ist es schwer, intensive Gefühle aufzubauen.&lt;br /&gt;
*'''G'''enauigkeit: Den Anker präzise setzen. Nur wenn der Anker in gleicher Weise reproduziert werden kann, wird er seine volle Wirkung entfalten.&lt;br /&gt;
*'''E'''inzigartigkeit: Um einen Anker erfolgreich zu setzen und wieder benutzen zu können, ist es wichtig, dass der Reiz einen hohen Grad an Einzigartigkeit hat. So würde z.B. ein Händeschütteln als kinästhetischer Anker nicht funktionieren, da dieser Reiz mit Tausenden von anderen Erfahrungen überlagert ist.&lt;br /&gt;
*'''R'''einheit: Nur den gewünschten (positiven) Teil ankern! Dazu sollte der zu ankernde Zustand so rein wie möglich erlebt werden. Ein Beispiel: Jemand möchte den Zustand &amp;quot;Freude&amp;quot; ankern. Er erinnert sich an die Freude, als er seinen Neuwagen zum ersten mal fahren konnte. Später stellte sich dieser Wagen als Montagsauto heraus – was mit viel Ärger verbunden war. Das mischt sich auch an den Gedanken des Neuwagens hinein. Diese Freude ist nicht mehr pur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Was''' wird geankert? - Die Gesamt-''Gestalt'' der Wahrnehmung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wo''' wird geankert? - Der Reiz muss spezifisch sein. Normalerweise wird automatisch in allen Sinnessystemen geankert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wie''' wird geankert? - Am besten kurz vor dem Höhepunkt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intensität eines Ankers wird durch das Ausmaß des Ursprungserlebnisses oder/und von der Häufigkeit der Wiederholungen beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anker können &amp;quot;abgenutzt&amp;quot;, umgewandelt oder verstärkt werden. Einen [[Circle Of Excellence]], der immer in unangenehmen Situationen eingesetzt wird, empfiehlt es sich wieder aufzuladen. Sonst &amp;quot;wandelt&amp;quot; er sich langsam in einen [[Stuck State]] Anker! Ist das Ergebnis des CoE allerdings i.d.R. ein Erfolg, stärkt er sich von allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Leben ist voller Anker, sie&lt;br /&gt;
*sind lebenswichtig: z.B. Gewohnheiten &amp;amp;rarr; heißen Topf an den Henkeln anfassen&lt;br /&gt;
*entwickeln bei den Menschen Phantasien: z.B. Hubschrauber fliegt über einem Dorf &amp;amp;rarr; Einsatz der Bundeswehr? Notlandung? Rettungsaktion?&lt;br /&gt;
*sind weniger nützlich: z. B. Prüfungssituationen &amp;amp;rarr; können Wissensleere auslösen&lt;br /&gt;
*erzeugen negative Befindlichkeit (Phobien): z. B. enge Räume &amp;amp;rarr; Platzangst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für einen Anker ist ein bestimmtes lang nicht gehörtes Lied, welches gerade im Autoradio läuft. Es führt unmittelbar dazu, dass man sich in eine Situation zurückversetzt fühlt, in der man das Lied oft und viel gehört hat (erste/bestimmte Liebe, Flirt, Strandparty im Urlaub, Beerdigung, &amp;quot;unser Lied&amp;quot; von Partnern, Feierabendsong im Supermarkt usw.). Hierbei handelt es sich um einen typischen Anker: eine Sinneswahrnehmung (lange nicht gehörtes Lied) führt unmittelbar zu einem emotionalen Zustand (fühlen wie in einer bestimmten Situation &amp;quot;damals&amp;quot;). Ähnliche Verbindungen können visuell, durch eine Berührung, einen Geruch oder einen Geschmack ausgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr typische gezielt eingesetzte akustische Anker sind Titelmelodien von TV-Serien/TV-Magazinen. Bekannt sind: Bonanza, Lindenstraße, Sesamstraße, Monitor, Spiegel-TV, Tagesschau. Hört man die Melodie, stellt sich bereits ein bestimmtes Gefühl ein, das von der Sendung erzeugt wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eingesetzt werden akustische Anker auch in der Werbung (z.B. Bacardi, Telekom, Marlboro, Langnese). Der Leser prüfe sich, zu welcher Serie/Werbung ihm sofort die Melodie in den Sinn kommt. Das funktioniert so, als auch umgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anker können auch Gegenden, Gebäude, Räume, Plätze in Räumen, Gegenstände oder Kleidungsstücke sein, ebenso wie Menschen oder Tiere (alles kann ein Anker sein). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man zu bestimmten Gelegenheiten beispielsweise geraucht hat, kann es sinnvoll sein, auf dem Weg zum Nichtraucher, diese Gelegenheiten zu meiden oder konsequent umzuankern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man schnell in einen bestimmten Zustand, wie Kreativität, Meditation, Klarheit kommen will, kann es helfen, immer den selben Ort aufzusuchen, mit immer dem selben Ziel von Kreativität, Meditation, Klarheit. Auch Worte und Gesten sind Anker, beispielsweise in der Meditation das Mantra OM und der Meditationssitz (optimalerweise in bestimmter Kleidung, am besonderen Ort, umgeben mit bestimmten Symbolen und Gerüchen sowie spezieller Musik (VAKOG)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Formate, in denen diese Technik angewendet wird'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ankern ist eine der Basistechniken im NLP, die in sehr vielen [[Format]]en vorkommt. &amp;lt;br&amp;gt; Ankerformate sind:&lt;br /&gt;
*[[Re-Anchoring]] (Umankern, Anker »löschen«)&lt;br /&gt;
*[[Collapsing Anchors]] (Anker verschmelzen)&lt;br /&gt;
*[[Sliding Anchor]] (gleitende Anker)&lt;br /&gt;
*[[Stacking Anchors]] (Anker stapeln) Mehrere zusammenpassende Reaktionen werden mit einem Reiz verbunden.&lt;br /&gt;
*[[Chaining Anchors]] (Anker verketten)&lt;br /&gt;
*[[Stealing Anchors]] (Anker stehlen) Vorhandene Reiz-Reaktions-Kombinationen (natürliche Anker) werden erkannt und die bestehenden Anker genutzt.&lt;br /&gt;
*[[Circle of Excellence]]&lt;br /&gt;
*[[State of Excellence]]&lt;br /&gt;
*[[Moment of Excellence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übungen ==&lt;br /&gt;
*Entdecken Sie Anker in Ihrem täglichen Umfeld: Welche unterstützen Sie, welche schränken Sie ein? Nutzen Sie die unterstützenden, ändern Sie die einschränkenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Bodenanker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwandte Begriffe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundtechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Trance&amp;diff=10361</id>
		<title>Trance</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Trance&amp;diff=10361"/>
				<updated>2008-02-02T11:39:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [hypnagogischer Zustand] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff '''Trance''' ist abgeleitet von dem Wort ''transire'' und bedeutet ''Hinübergehen'' in einen veränderten, entspannten Bewusstseinszustand. (Wenn Trance ein veränderter Bewußtseins ist, ergibt sich allerdings die Frage, nach dem normalen Zustand.) Es ist der Zustand, in dem sich eine Person befindet, wenn die [[Tranceinduktion | Tranceinduktionen]] durchgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im allgemeinen Sprachgebrauch unterscheidet man zwischen:&lt;br /&gt;
:* [[Alltagstrance]] und Problemtrance&lt;br /&gt;
:* Leichte Trance&lt;br /&gt;
:* [[Tieftrance]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 Phasen einer Trance&lt;br /&gt;
:*Induktion (Einleitung)&lt;br /&gt;
:*Utilisation (Tranceinhalt)&lt;br /&gt;
:*Reorientierung (Rückkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein veränderter, entspannter Bewusstseinszustand ist:&lt;br /&gt;
#Ein Bewusstseinszustand, in dem die Aufmerksamkeit so intensiv auf ein Objekt oder einen Prozess gerichtet ist, dass andere Wahrnehmung ausgeblendet oder eingeschränkt wahrgenommen wird.&lt;br /&gt;
#Aktivität der nicht dominanten Hirnhemisphäre. &lt;br /&gt;
#In der Darstellung der Hirnwellen (EEG) treten vermehrt alpha-, delta-, theta- oder gamma- Wellen auf, im Gegensatz zum normalen Wachbewusstsein, in dem vorwiegend beta Wellen vorkommen.&lt;br /&gt;
#Ein Bewusstseinszustand mit vermehrter psychosomatischer Durchlässigkeit und kognitiver Flexibilität &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trance ist ein natürliches Phänomen, welches im alltäglichen Leben vorkommt und auch therapeutisch genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
Die Fähigkeit des Menschen, in Trancezuständen andere Dimensionen der Wirklichkeit erfahren zu können, wird von Heilkundigen und Schamanen seit Jahrtausenden im rituellen Kontext für diagnostische, therapeutische und spirituelle Zwecke genutzt, wobei Heilung und Spiritualität im allgemeinen untrennbar miteinander verwoben sind. Dieses wertvolle Potenzial, das im Körper jedes Menschen biologisch verankert ist, ist in unserer heutigen westlichen Zivilisation häufig verkümmert oder wird in destruktiver Form ausgelebt (Alkoholmissbrauch, Drogenkonsum u.a.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trance ist ein veränderter Zustand des Erlebens und Verhaltens, der weder mit dem alltäglichen Wachsein noch mit Schlaf identisch ist. In Trance ist die kontrollierende Aktivität des Bewusstseins vermindert, die selbständigen Funktionen des Unbewussten sind verstärkt und leichter beeinflussbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trance kann verschiedene Tiefenstadien erreichen, vom leichten Tagtraum nahe dem Wachzustand bis zum hypnotischen Tiefschlaf, an den man hinterher keine Erinnerung mehr hat. Viele Untersuchungen beweisen, dass Menschen in hypnotischem Schlaf auf Suggestionen reagieren, auch wenn das Bewusstsein &amp;quot;verschwunden&amp;quot; ist und sie sich hinterher an nichts mehr erinnern.&lt;br /&gt;
Trance-Erlebnisse sind nichts Exotisches, das nur wenige Auserwählte nach jahrelangem Training oder intensiver, raffinierter Beeinflussung erleben könnten. Jeder Mensch erlebt häufig Zustände von &amp;quot;Alltagstrance&amp;quot;, die manchmal nicht weniger tief sind, als die Trancen, die von erfahrenen Hypnotiseuren eingeleitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leichte Trancezustände treten auch während des Tages auf, z.B. man fährt von A nach B und ist sich dessen nicht vollständig bewusst. Das Gehirn braucht leichte Trancezustände, mit alpha Frequenz, um sich zu regenerieren. In dieser Phase werden Botenstoffe und Nährstoffe wieder für das Gehirn bereitgestellt. In der Analogie der Computerwelt: der PC wird runtergefahren, um dann die Programme wieder laden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klienten beschreiben den Zustand oft als sehr tief empfundene Entspannung, als sehr angenehm, ein Gefühl von Leichtigkeit oder eine angenehme Schwere. Das Zeitempfinden in Trance ist sehr häufig verändert. In der Trance können sich auch, der Herzschlag, die Atmung, die Sauerstoffaufnahme, der Blutfluss, die Hauttemperatur harmonisierend verändern. Weitere Wirkungen sind endokrinologisch (Stresshormone sinken), immunologisch (Leukozytenmobilität steigt, bessere Wundheilung), zentralnervös (Tonusveränderung), vegetativ (beruhigende, stabilisierende Umstellung), psychologisch  (Trancelogik, Bilder, Botschaften, Toleranz gegenüber Inkongruenz), erhöhte Erinnerungsfähigkeit (Kindheit), Leistungsfähigkeit, Aufmerksamkeit, Emotionalität und Zeitwahrnehmung. Trance stärkt und erweitert die eigenen Ressourcen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders in Phasen hoher geistiger und körperlicher Anspannung kann es gut sein, sich eine &amp;quot;mobile Oase der Ruhe&amp;quot; zu schaffen. Durch Meditationen, Entspannungstechniken oder die therapeutische Trance können Menschen Ihr körperliches, geistiges und seelisches Wohlbefinden steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Doppeldeutigkeiten ==&lt;br /&gt;
In Trance sollten üblicherweise folgende mehrdeutige Worte ([[Ambiguität|Ambiguitäten]]) vermieden oder sehr gezielt eigesetzt werden:&lt;br /&gt;
:'''Zu''': Mach auf - lass es zu!&lt;br /&gt;
:'''Hast''': Wie wird es sein, wenn Du Erfolg hast! (haben oder hassen)&lt;br /&gt;
:'''Nicht''': Es wird nicht schiefgehen! (Das Wort &amp;quot;NICHT&amp;quot; lenkt dennoch Aufmerksamkeit auf das ''nicht'' Gemeinte.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Trance&amp;diff=10360</id>
		<title>Trance</title>
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				<updated>2008-02-02T11:37:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [hypnagogischer Zustand] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff '''Trance''' ist abgeleitet von dem Wort ''transire'' und bedeutet ''Hinübergehen'' in einen veränderten, entspannten Bewusstseinszustand. (Wenn Trance ein veränderter Bewußtseins ist, ergibt sich allerdings die Frage, nach dem normalen Zustand.) Es ist der Zustand, in dem sich eine Person befindet, wenn die [[Tranceinduktion | Tranceinduktionen]] durchgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im allgemeinen Sprachgebrauch unterscheidet man zwischen:&lt;br /&gt;
:* [[Alltagstrance]] und Problemtrance&lt;br /&gt;
:* Leichte Trance&lt;br /&gt;
:* [[Tieftrance]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 Phasen einer Trance&lt;br /&gt;
:*Induktion (Einleitung)&lt;br /&gt;
:*Utilisation (Tranceinhalt)&lt;br /&gt;
:*Reorientierung (Rückkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein veränderter, entspannter Bewusstseinszustand ist:&lt;br /&gt;
#Ein Bewusstseinszustand, in dem die Aufmerksamkeit so intensiv auf ein Objekt oder einen Prozess gerichtet ist, dass andere Wahrnehmung ausgeblendet oder eingeschränkt wahrgenommen wird.&lt;br /&gt;
#Aktivität der nicht dominanten Hirnhemisphäre. &lt;br /&gt;
#In der Darstellung der Hirnwellen (EEG) treten vermehrt alpha-, delta-, theta- oder gamma- Wellen auf, im Gegensatz zum normalen Wachbewusstsein, in dem vorwiegend beta Wellen vorkommen.&lt;br /&gt;
#Ein Bewusstseinszustand mit vermehrter psychosomatischer Durchlässigkeit und kognitiver Flexibilität &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trance ist ein natürliches Phänomen, welches im alltäglichen Leben vorkommt und auch therapeutisch genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
Die Fähigkeit des Menschen, in Trancezuständen andere Dimensionen der Wirklichkeit erfahren zu können, wird von Heilkundigen und Schamanen seit Jahrtausenden im rituellen Kontext für diagnostische, therapeutische und spirituelle Zwecke genutzt, wobei Heilung und Spiritualität im allgemeinen untrennbar miteinander verwoben sind. Dieses wertvolle Potenzial, das im Körper jedes Menschen biologisch verankert ist, ist in unserer heutigen westlichen Zivilisation häufig verkümmert oder wird in destruktiver Form ausgelebt (Alkoholmissbrauch, Drogenkonsum u.a.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trance ist ein veränderter Zustand des Erlebens und Verhaltens, der weder mit dem alltäglichen Wachsein noch mit Schlaf identisch ist. In Trance ist die kontrollierende Aktivität des Bewusstseins vermindert, die selbständigen Funktionen des Unbewussten sind verstärkt und leichter beeinflussbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trance kann verschiedene Tiefenstadien erreichen, vom leichten Tagtraum nahe dem Wachzustand bis zum hypnotischen Tiefschlaf, an den man hinterher keine Erinnerung mehr hat. Viele Untersuchungen beweisen, dass Menschen in hypnotischem Schlaf auf Suggestionen reagieren, auch wenn das Bewusstsein &amp;quot;verschwunden&amp;quot; ist und sie sich hinterher an nichts mehr erinnern.&lt;br /&gt;
Trance-Erlebnisse sind nichts Exotisches, das nur wenige Auserwählte nach jahrelangem Training oder intensiver, raffinierter Beeinflussung erleben könnten. Jeder Mensch erlebt häufig Zustände von &amp;quot;Alltagstrance&amp;quot;, die manchmal nicht weniger tief sind, als die Trancen, die von erfahrenen Hypnotiseuren eingeleitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leichte Trancezustände treten auch während des Tages auf, z.B. man fährt von A nach B und ist sich dessen nicht vollständig bewusst. Das Gehirn braucht leichte Trancezustände, mit alpha Frequenz, um sich zu regenerieren. In dieser Phase werden Botenstoffe und Nährstoffe wieder für das Gehirn bereitgestellt. In der Analogie der Computerwelt: der PC wird runtergefahren, um dann die Programme wieder laden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klienten beschreiben den Zustand oft als sehr tief empfundene Entspannung, als sehr angenehm, ein Gefühl von Leichtigkeit oder eine angenehme Schwere. Das Zeitempfinden in Trance ist sehr häufig verändert. In der Trance können sich auch, der Herzschlag, die Atmung, die Sauerstoffaufnahme, der Blutfluss, die Hauttemperatur harmonisierend verändern. Weitere Wirkungen sind endokrinologisch (Stresshormone sinken), immunologisch (Leukozytenmobilität steigt, bessere Wundheilung), zentralnervös (Tonusveränderung), vegetativ (beruhigende, stabilisierende Umstellung), psychologisch  (Trancelogik, Bilder, Botschaften, Toleranz gegenüber Inkongruenz), erhöhte Erinnerungsfähigkeit (Kindheit), Leistungsfähigkeit, Aufmerksamkeit, Emotionalität und Zeitwahrnehmung. Trance stärkt und erweitert die eigenen Ressourcen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders in Phasen hoher geistiger und körperlicher Anspannung kann es gut sein, sich eine &amp;quot;mobile Oase der Ruhe&amp;quot; zu schaffen. Durch Meditationen, Entspannungstechniken oder die therapeutische Trance können Menschen Ihr körperliches, geistiges und seelisches Wohlbefinden steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Doppeldeutigkeiten ==&lt;br /&gt;
In Trance sollten üblicherweise folgende mehrdeutige Worte ([[Ambiguität|Ambiguitäten]]) vermieden oder sehr gezielt eigesetzt werden:&lt;br /&gt;
:'''Zu''': Mach auf - lass es zu!&lt;br /&gt;
:'''Hast''': Wie wird es sein, wenn Du Erfolg hast! (haben oder hassen)&lt;br /&gt;
:'''Nicht''': Es wird nicht schiefgehen! (Das Wort NICHT lenkt dennoch Aufmerksamkeit auf das ''nicht'' Gemeinte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLPedia:Site_support&amp;diff=10358</id>
		<title>NLPedia:Site support</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLPedia:Site_support&amp;diff=10358"/>
				<updated>2008-02-01T22:15:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Anker&amp;diff=10357</id>
		<title>Anker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Anker&amp;diff=10357"/>
				<updated>2008-02-01T22:12:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: /* Die Sinneskanäle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Anker; Ankern; Anchor; Anchors; Anchoring] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ankern''' ist der Vorgang des bewusst herbeigeführten Verbindens bestimmter Reize mit bestimmten Reaktionen. Im NLP ist es eine [[Liste der NLP-Grundtechniken|Grundtechnik]], die in fast allen [[Format]]en enthalten ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:»Im NLP ist ein '''Anker''' im wesentlichen »eine beliebige [[Repräsentation]] (intern oder extern erzeugt), die eine andere Repräsentation, oder eine Serie von Repräsentationen oder eine [[Strategie]] auslöst. Grundlage beim Ankern ist die Annahme, dass alle Erfahrungen als ›[[Gestalt]]en‹ sinnlicher Information repräsentiert werden. Immer wenn ein Teil einer gewissen Erfahrung wieder eingeführt wird, werden auch andere Teile dieser Erfahrung in einem gewissen Maß reproduziert. Jeder beliebige Teil einer Erfahrung kann also als Anker benutzt werden, um einen anderen Teil dieser Erfahrung auszulösen.«&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Robert B. Dilts, John Grinder, Richard Bandler: Strukturen subjektiver Erfahrung, S. 134, ISBN 3873872293 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Anker werden eingesetzt, um:&lt;br /&gt;
*ressourcenvolle Zustände gezielt herbeiführen zu können, &lt;br /&gt;
*Namen, Begriffe oder Situationen abrufbar zu machen, &lt;br /&gt;
*leichter in der Phantasie an bestimmte ''Zeiten'' zu gehen, oder &lt;br /&gt;
*zurück aus einer Trance in die Gegenwart zu kommen (Gegenwartsanker).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Beim Ankern wird die [[klassische Konditionierung]]skette nach [[Pawlow, Iwan Petrowitsch|Pawlow]] durchlaufen, für deren Beschreibung er 1904 den Nobelpreis für Physiologie und Medizin erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pawlow zeigte, dass nach einer Konditionierung ein neutraler Reiz eine Reaktion hervorruft, die vorher nur durch einen unkonditionierten Reiz ausgelöst werden konnte. Er ersetzte einen unkonditionierten Reiz (Anblick von Futter) für eine unkonditionierte Reaktion (Speichelfluss) durch einen den konditionierten (=neutralen) Reiz (Glockenton). Indem er regelmäßig kurz vor der Reichung des Futters einen Glockenton erklingen ließ, konnte er nach einigen Malen den Speichelfluss bereits durch den Glockenton auslösen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pawlow machte eine weitere sehr wichtige Entdeckung: Hatte er dem Hund über längere Zeit den konditionierten Reiz allein dargeboten, so verschwand allmählich die konditionierte Reaktion; er nannte diesen Prozess &amp;quot;Löschung&amp;quot;. Wiederholte er nach einiger Zeit das Experiment, so zeigte der Hund nach wesentlich weniger Versuchsdurchführungen wieder die konditionierte Reaktion auf den konditionierten Reiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, Anker können sich abnutzen. Sie werden jedoch nicht gänzlich gelöscht, sondern lediglich gehemmt. ''Abgenutzte'' Anker können in einem verkürzten Prozess wieder ''nachgeladen'' werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologie des Ankerns==&lt;br /&gt;
Anker funktioneren nach dem Prinzip '''Neurons that fire together wire together''', also in etwa: ''&amp;quot;Gehirnzellen, die gemeinsam auslösen, verbinden sich untereinander&amp;quot;''.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:»...Darüber hinaus verbildlichen die modernen, bildgebenden Hirnforschungsverfahren auf neuronaler Ebene zum Beispiel, weshalb eine der besonders grundlegenden Techniken des NLP funktioniert, nämlich das Ankern. Man weiß heute, dass Neuronen, die gleichzeitig aktiv sind, sich durch Synapsen miteinander verbinden. In der Sprache der Neurosciences heißt das: &amp;quot;Neurons that fire together wire together.&amp;quot; Wenn man also beim Ankern einen bestimmten Zustand des Klienten mit einem spezifischen visuellen, akustischen oder taktilen Reiz oder einem Geruch verknüpft, aktiviert man entsprechende Nervenzellen, die sich dadurch, dass sie gemeinsam aktiv sind, miteinander verbinden. Die neuronale Verknüpfung erklärt, weshalb dann irgendwann beim Auftreten des bestimmten Reizes gleichzeitig der entsprechende Zustand hervorgerufen wird. Auch die Technik des Zusammenführens von dissoziierten Zuständen (Collapsing Anchors) findet hierin ihre neurophysiologische Erklärung...«  &amp;lt;ref&amp;gt;aus dem Artikel 'Kommunikation mit NLP' managerSeminare Heft 96, März 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reflex, Assoziation, Anker ===&lt;br /&gt;
Anker müssen von Reflexen und Assoziationen unterschieden werden:&lt;br /&gt;
*Unbedingte Reflexe sind angeborene, ''nicht inhaltlich zu verstehende'' Verknüpfung eines Reizes (z. B. Hammerschlag aufs Knie) mit einer meist Körperreaktion (Vorstrecken des Beins). Beispiele: Kniesehnenreflex, Lidschlussreflex, Gänsehaut&lt;br /&gt;
*Assoziation (zweipolig): Es gibt eine ''inhaltlich verständliche'' Verknüpfung zwischen dem Reiz und der Reaktion. Zweipoligkeit meint hier die Tatsache, dass zum Verstehen der Reaktion nur der Reiz als bekannt gegeben sein muss.&lt;br /&gt;
*Klassischer Anker (dreipolig): Ein Anker nutzt eine gegebene Assoziation, um die Reaktion ''an einen zusätzlichen Reiz zu knüpfen, der inhaltlich mit der Reaktion vordergründig nichts zu tun haben muss''. Ist der Anker erst einmal installiert, wirkt er zweipolig. Um ihn allerdings setzen zu können, muss der zu ankernde Zustand anderweitig hergestellt werden. Durch unmittelbare Erfahrung, Erinnerung oder Imagination. Diese sind zweipolig und inhaltsorientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anker können Assoziationen sein, wenn sie in der Gegenwart geprägt werden, ohne dass die Person sich dafür an etwas erinnern muss. Die meisten Anker im NLP sind jedoch dreipolig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Sinneskanäle ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anker können über jeden der fünf [[Repräsentationssystem|Sinneskanäle]] installiert werden:&lt;br /&gt;
*''visuelle Anker''&lt;br /&gt;
**Einsatz von Gesten und Mimiken&lt;br /&gt;
**Einnahme von bestimmten Orten auf der Bühne bei bestimmten Themen &lt;br /&gt;
**Einsatz von Symbolen (z. B. auf Uniformen), Bildern und Farben (z. B. auf Werbeplakaten) &lt;br /&gt;
*''auditive Anker''&lt;br /&gt;
** Worte, die besonders betont werden (Lautstärke, Tonhöhe, Sprachgeschwindigkeit)&lt;br /&gt;
** Geräusche, Melodien und akustische Signale (Alarmsirenen der Feuerwehr)&lt;br /&gt;
*''kinästhetische Anker''&lt;br /&gt;
**[[Raumanker]] (z.B. [[Bodenanker]], d.h. das Einnehmen einer bestimmten Position im Raum führt zum geankerten inneren Zustand)&lt;br /&gt;
**gezielte Berührungen - leichter Druck auf das Knie oder einen Punkt am Rücken&lt;br /&gt;
*''olfaktorische Anker'' (Gerüche)&lt;br /&gt;
**Beispiel: Der Geruch einer erlöschenden Kerze ruft &amp;quot;Weihnachtsstimmung&amp;quot; hervor.&lt;br /&gt;
*''gustatorische Anker'' (Geschmack)&lt;br /&gt;
**Beispiel: Beim Genuss einer bestimmten koffeinhaltigen Limonade summt man eine bestimmte Melodie aus einem Werbespot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Kombination mehrerer Sinneskanäle, beispielsweise das Zusammendrücken von Daumen und Zeigefinger (kinästhetischer Kanal) in Kombination mit dem betonten Ausprechen eines passenden Wortes (z.B. p''e''rfectam''e''nte), kann man eindeutige Anker installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arten von Ankern ===&lt;br /&gt;
* Man kann Anker ''neu setzen'' oder bereits vorhandene nutzen (›stealing‹anchors / Anker ›''stehlen''‹)&lt;br /&gt;
:Beispiel: Man kann einen Anker ''setzen'', bei dem jeman in einen ressourcevollen Zustand geht, wenn man ihm mit der Hand auf die Schulter klopft und zuzwinkert (z.B. Motivation). Oder man kann ihn nutzen, wenn er schon vorhanden ist, also ''stehlen''. &lt;br /&gt;
* ''verdecktes'' oder ''offenes'' Ankern &lt;br /&gt;
:Drückt aus, in welchem Grad die Person, bei der geankert wird, über das Geschehen informiert ist.&lt;br /&gt;
* ''einmal'' oder ''wiederholt''&lt;br /&gt;
:Je häufiger man ankert, desto stärker wird der Anker für gewöhnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf, Kriterien ==&lt;br /&gt;
Das Grundprinzip des Ankerns ist, einen spezifischen Reiz zu setzen, wenn ein bestimmter Zustand erlebt wird. Ein guter Anker erfüllt die im nächsten Abschnitt erklärten T.I.G.E.R.-Kriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zustand des Ankernden ===&lt;br /&gt;
Der Zustand desjenigen, der den Anker installiert, ist wesentlicher Bestandteil des Ankers. Das Feuern des Ankers erfolgt mit größerer Präzision, wenn sich der Ankernde im gleichen Zustand befindet, wie zum Zeitpunkt der Installation. Über den Zustand des Ankernden bei der Installation läßt sich der Anker auch an die Person des Ankernden binden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stärke des Zustandes des Ankernden läßt sich als [[Sliding Anchor]] installieren und nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahrnehmung des gewünschten Zustandes ===&lt;br /&gt;
Der Prozess der Installation eines Ankers erfordert die Wahrnehmung des Gegenübers. Soll der Höhepunkt eines Zustandes geankert werden, so geschieht dies nicht zum Zeitpunkt des Höhepunktes der [[Elizitation|Elizitierung]] sondern zum Zeitpunkt des Höhepunktes der physiologischen Reaktionen des Gegenübers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T.I.G.E.R. ===&lt;br /&gt;
Das Wort '''TIGER''' besteht aus den Anfangsbuchstaben von fünf wichtigen Kriterien für erfolgreiches Ankern (egal ob visuell, auditiv, kinästhetisch,...):&lt;br /&gt;
*'''T'''iming: Den Anker setzen, wenn der zu ankernde Zustand in seinem Maximum erlebt wird. Noch besser - kurz ''vor'' dem Höhepunkt der Empfindung (dadurch wird das Anwachsen des Zustandes mit geankert).&lt;br /&gt;
*'''I'''ntensität: Der zu ankernde Zustand muss eine hohe Intensität der Empfindung haben. Dazu ist es wichtig, den Zustand möglichst umfassend assoziiert zu erleben ([[VAKOG|VAK(OG)]]-Trance). In Dissoziation ist es schwer, intensive Gefühle aufzubauen.&lt;br /&gt;
*'''G'''enauigkeit: Den Anker präzise setzen. Nur wenn der Anker in gleicher Weise reproduziert werden kann, wird er seine volle Wirkung entfalten.&lt;br /&gt;
*'''E'''inzigartigkeit: Um einen Anker erfolgreich zu setzen und wieder benutzen zu können, ist es wichtig, dass der Reiz einen hohen Grad an Einzigartigkeit hat. So würde z.B. ein Händeschütteln als kinästhetischer Anker nicht funktionieren, da dieser Reiz mit Tausenden von anderen Erfahrungen überlagert ist.&lt;br /&gt;
*'''R'''einheit: Nur den gewünschten (positiven) Teil ankern! Dazu sollte der zu ankernde Zustand so rein wie möglich erlebt werden. Ein Beispiel: Jemand möchte den Zustand &amp;quot;Freude&amp;quot; ankern. Er erinnert sich an die Freude, als er seinen Neuwagen zum ersten mal fahren konnte. Später stellte sich dieser Wagen als Montagsauto heraus – was mit viel Ärger verbunden war. Das mischt sich auch an den Gedanken des Neuwagens hinein. Diese Freude ist nicht mehr pur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Was''' wird geankert? - Die Gesamt-''Gestalt'' der Wahrnehmung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wo''' wird geankert? - Der Reiz muss spezifisch sein. Normalerweise wird automatisch in allen Sinnessystemen geankert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wie''' wird geankert? - Am besten kurz vor dem Höhepunkt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intensität eines Ankers wird durch das Ausmaß des Ursprungserlebnisses oder/und von der Häufigkeit der Wiederholungen beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anker können &amp;quot;abgenutzt&amp;quot;, umgewandelt oder verstärkt werden. Einen [[Circle Of Excellence]], der immer in unangenehmen Situationen eingesetzt wird, empfiehlt es sich wieder aufzuladen. Sonst &amp;quot;wandelt&amp;quot; er sich langsam in einen [[Stuck State]] Anker! Ist das Ergebnis des CoE allerdings i.d.R. ein Erfolg, stärkt er sich von allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Leben ist voller Anker, sie&lt;br /&gt;
*sind lebenswichtig: z.B. Gewohnheiten &amp;amp;rarr; heißen Topf an den Henkeln anfassen&lt;br /&gt;
*entwickeln bei den Menschen Phantasien: z.B. Hubschrauber fliegt über einem Dorf &amp;amp;rarr; Einsatz der Bundeswehr? Notlandung? Rettungsaktion?&lt;br /&gt;
*sind weniger nützlich: z. B. Prüfungssituationen &amp;amp;rarr; können Wissensleere auslösen&lt;br /&gt;
*erzeugen negative Befindlichkeit (Phobien): z. B. enge Räume &amp;amp;rarr; Platzangst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für einen Anker ist ein bestimmtes lang nicht gehörtes Lied, welches gerade im Autoradio läuft. Es führt unmittelbar dazu, dass man sich in eine Situation zurückversetzt fühlt, in der man das Lied oft und viel gehört hat (erste/bestimmte Liebe, Flirt, Strandparty im Urlaub, Beerdigung, &amp;quot;unser Lied&amp;quot; von Partnern, Feierabendsong im Supermarkt usw.). Hierbei handelt es sich um einen typischen Anker: eine Sinneswahrnehmung (lange nicht gehörtes Lied) führt unmittelbar zu einem emotionalen Zustand (fühlen wie in einer bestimmten Situation &amp;quot;damals&amp;quot;). Ähnliche Verbindungen können visuell, durch eine Berührung, einen Geruch oder einen Geschmack ausgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr typische gezielt eingesetzte akustische Anker sind Titelmelodien von TV-Serien/TV-Magazinen. Bekannt sind: Bonanza, Lindenstraße, Sesamstraße, Monitor, Spiegel-TV, Tagesschau. Hört man die Melodie, stellt sich bereits ein bestimmtes Gefühl ein, das von der Sendung erzeugt wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eingesetzt werden akustische Anker auch in der Werbung (z.B. Bacardi, Telekom, Marlboro, Langnese). Der Leser prüfe sich, zu welcher Serie/Werbung ihm sofort die Melodie in den Sinn kommt. Das funktioniert so, als auch umgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anker können auch Gegenden, Gebäude, Räume, Plätze in Räumen, Gegenstände oder Kleidungsstücke sein, ebenso wie Menschen oder Tiere (alles kann ein Anker sein). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man zu bestimmten Gelegenheiten beispielsweise geraucht hat, kann es sinnvoll sein, auf dem Weg zum Nichtraucher, diese Gelegenheiten zu meiden oder konsequent umzuankern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man schnell in einen bestimmten Zustand, wie Kreativität, Meditation, Klarheit kommen will, kann es helfen, immer den selben Ort aufzusuchen, mit immer dem selben Ziel von Kreativität, Meditation, Klarheit. Auch Worte und Gesten sind Anker, beispielsweise in der Meditation das Mantra OM und der Meditationssitz (optimalerweise in bestimmter Kleidung, am besonderen Ort, umgeben mit bestimmten Symbolen und Gerüchen sowie spezieller Musik (VAKOG)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Formate, in denen diese Technik angewendet wird'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ankern ist eine der Basistechniken im NLP, die in sehr vielen [[Format]]en vorkommt. &amp;lt;br&amp;gt; Ankerformate sind:&lt;br /&gt;
*[[Re-Anchoring]] (Umankern, Anker »löschen«)&lt;br /&gt;
*[[Collapsing Anchors]] (Anker verschmelzen)&lt;br /&gt;
*[[Sliding Anchor]] (gleitende Anker)&lt;br /&gt;
*[[Stacking Anchors]] (Anker stapeln) Mehrere zusammenpassende Reaktionen werden mit einem Reiz verbunden.&lt;br /&gt;
*[[Chaining Anchors]] (Anker verketten)&lt;br /&gt;
*[[Stealing Anchors]] (Anker stehlen) Vorhandene Reiz-Reaktions-Kombinationen (natürliche Anker) werden erkannt und die bestehenden Anker genutzt.&lt;br /&gt;
*[[Circle of Excellence]]&lt;br /&gt;
*[[State of Excellence]]&lt;br /&gt;
*[[Moment of Excellence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übungen ==&lt;br /&gt;
*Entdecken Sie Anker in Ihrem täglichen Umfeld: Welche unterstützen Sie, welche schränken Sie ein? Nutzen Sie die unterstützenden, ändern Sie die einschränkenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Bodenanker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwandte Begriffe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundtechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Robert_Anton_Wilson&amp;diff=10356</id>
		<title>Robert Anton Wilson</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Robert_Anton_Wilson&amp;diff=10356"/>
				<updated>2008-02-01T22:09:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: /* Biografie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
'''Robert A. Wilson''' (* 18. Januar 1932 in Brooklyn; † 11. Januar 2007 in Capitola bei Santa Cruz (Kalifornien) war ein US-amerikanischer Autor und Philosoph. Bekannt wurde er  durch seine Romantrilogie ''Illuminatus''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Anton Wilson wurde am 18. Januar 1932 in Brooklyn als Sohn von John Joseph und Elizabeth Wilson geboren. In seiner Kindheit erkrankte er an Kinderlähmung, deren wiederkehrende Symptome ihn in späteren Jahren an den Rollstuhl fesselten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren studierte Wilson am Brooklyn Polytechnic Institute Elektroingenieurswesen. Später wechselte er sein Hauptfach und studierte Mathematik.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1956 hielt Wilson seine erste Vorlesung über „Wissenschaft, Pseudowissenschaft und Science Fiction&amp;quot; an der ''New York Academy of Sciences''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 traf er bei seiner Arbeit [[Timothy Leary]], mit dem er sich anfreundete und mit dem er im Jahr 1978 „Neuropolitics“ veröffentlichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 begegnete er William S. Burroughs, der ihn auf die seltsamen Synchronizitäten mit der Zahl Dreiundzwanzig aufmerksam machte, die auch in verschiedenen Büchern Wilsons verarbeitet sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 kündigte Wilson seine Stellung beim Playboy, um sich ernsthafter dem Schreiben zu widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 erschien ''Illuminatus!'' in einer gekürzte Fassung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 bis 1988 lebte  Wilson in Irland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 kehrt er nach Kalifornien zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Januar 2007 starb Robert Anton Wilson nach längerer Krankheit an den Folgen des wiedergekehrten Post-Polio-Syndroms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Video ==&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|UfI60NZd1kY|280}} {{#ev:youtube|F6ZwFREy-xg|280}} {{#ev:youtube|Pxo1b5HWbAE|280}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Was der Denker denkt, wird der Beweisführer beweisen!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auszug) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sex and Drugs: A Journey Beyond Limits, 1973&lt;br /&gt;
* Illuminatus-Trilogie, 1975, mit Robert Shea&lt;br /&gt;
** The Eye in the Pyramid (dt.: Das Auge in der Pyramide)&lt;br /&gt;
** The Golden Apple (dt.: Der goldene Apfel)&lt;br /&gt;
** Leviathan (dt.: Leviathan)&lt;br /&gt;
* Cosmic Trigger: The Final Secret of the Illuminati, 1977 (dt.: Cosmic Trigger, 1985)&lt;br /&gt;
* Neuropolitics, 1978, mit [[Timothy Leary]] und George Koopman)&lt;br /&gt;
* The Illuminati Papers, 1980 (dt.: Die Illuminati-Papiere, 1983)&lt;br /&gt;
* Schrödingers Katze (Romantrilogie)&lt;br /&gt;
* Masks of the Illuminati, 1981, (dt.: Masken der Illuminaten)&lt;br /&gt;
* Right Where You Are Sitting Now, 1983 (dt.: Ist Gott eine Droge oder haben wir sie nur falsch verstanden, 1987)&lt;br /&gt;
* The Historical Illuminati Chronicles (dt.: Die Illuminaten-Chroniken):&lt;br /&gt;
* Prometheus Rising, 1983 (dt.: Der neue Prometheus. Die Evolution unserer Intelligenz, 1987)&lt;br /&gt;
* The New Inquisition, 1986 (dt.: Die neue Inquisition)&lt;br /&gt;
* Coincidance, 1988 (dt.: Coincidance - Tanz der Zufälle, laut [http://www.phaenomen-verlag.de/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=5 Verlag] Herbst/Winter 2007)&lt;br /&gt;
* Quantum Psychology, 1990&lt;br /&gt;
* Cosmic Trigger II, 1991 (dt.: Cosmic Trigger Teil 2 – Down To Earth, 2006)&lt;br /&gt;
* Reality Is What You Can Get Away With: An Illustrated Screenplay, 1992&lt;br /&gt;
* Chaos and Beyond: The Best of Trajectories, 1994&lt;br /&gt;
* Cosmic Trigger III, 1995 (dt.: Cosmic Trigger 3 - Mein Leben nach dem Tod, laut [http://www.phaenomen-verlag.de/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=5 Verlag] Herbst/Winter 2007)&lt;br /&gt;
* Everything Is Under Control. Conspiracies, Cults, and Cover-ups, 1998 (dt.: Lexikon der Verschwörungstheorien, 2000)&lt;br /&gt;
* Tale of the Tribe, 2004&lt;br /&gt;
* Email to the Universe, 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*Die wahrscheinlich offizielle Homepage: [http://www.rawilson.com/ www.rawilson.com/]&lt;br /&gt;
*Die Wikipedia über ihn ('''umfangreich!'''): [http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Anton_Wilson de.wikipedia.org/wiki/Robert_Anton_Wilson]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Repr%C3%A4sentationssystem&amp;diff=10355</id>
		<title>Repräsentationssystem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Repr%C3%A4sentationssystem&amp;diff=10355"/>
				<updated>2008-02-01T22:07:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Repräsentationssystem, Repräsentations-System, Representational System, Modalität, Sinnessystem, Sinnesmodalität, Sinn] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Repräsentation''' (lat. repraesentare = anschaulich darstellen, wiedergeben, nachahmen, vertreten) ist die Darstellung von etwas durch etwas. Da wir die Wirklichkeit nicht direkt wahrnehmen können, repräsentieren wir sie, indem wir uns innerliche Vorstellungen, in den fünf Sinnesrepräsentationen, über die Welt bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Repräsentationssystem, Modalität, Sinnessystem, Sinnesmodalität und Sinn bedeuten im NLP das gleiche!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... nämlich jeweils einen der fünf Sinne (Wege, Arten):&lt;br /&gt;
*Sehen (Visuell)&lt;br /&gt;
*Hören (Auditiv)&lt;br /&gt;
*Spüren (Kinästhetisch)&lt;br /&gt;
*Riechen (Olfaktorisch) und&lt;br /&gt;
*Schmecken (Gustatorisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... in denen wir die [[Wirklichkeit]] abbilden (repräsentieren). Dieses Abbild der Wirklichkeit heißt im NLP [[Modell (Abbild)|'''Modell''' (Modell der Welt)]] oder Repräsentation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NLP-Abkürzung für diese Fünfergruppe ist VAKOG (manchmal auch nur VAK).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweise werden noch weitere »Sinne« genannt:&lt;br /&gt;
*A&amp;lt;sub&amp;gt;id&amp;lt;/sub&amp;gt; = Auditiv internal digital = innerer Dialog&lt;br /&gt;
*n/u = neutral/universal = alles andere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterkategorien der (Sinnes-)Modalitäten heißen [[Submodalität|'''Sub'''modalität]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine spannende Diskussion über diese Einteilung. Müssten es nicht sechs, sieben oder acht Sinne sein? Immer wieder genannt wird hier der Gleichgewichtssinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Thema »Sinne« vergleiche den Wikipedia-Artikel: [http://de.wikipedia.org/wiki/Sinne http://de.wikipedia.org/wiki/Sinne]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Artikel von Robert Dilts über [http://nlpuniversitypress.com/html3/R47.html Repräsentationssysteme] (englisch) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Circle_of_Excellence&amp;diff=10354</id>
		<title>Circle of Excellence</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Circle_of_Excellence&amp;diff=10354"/>
				<updated>2008-02-01T22:05:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: /* Variationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Circle of Excellence''' wurde entwickelt, um Excellencezustände bewusst abrufbar zu machen. Dies geschieht über das [[Anker|Ankern]] von [[Ressource]]n auf möglichst vielen [[Sinneskanal|Sinneskanälen]] (mindestens: visuell, auditiv, kinästhetisch). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Dauer: ca.30 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
Durch die einfache Visualisierung des Kreises kann die Ressource schnell und leicht aktiviert werden. In diesem Format werden die nicht-dominante Hemisphäre (Schritte 1 + 2), die dominante Hemisphäre (Schritt 4) und der Körper (in den Kreis hinein- und heraustreten, Schritt 3; Geste, Schritt 4) beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Visueller Anker''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''+ Ressourceanker ''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''+ auditiver Anker ''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''+ kinästhetischer Anker''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''= Circle of Excellence'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Symboldefinition ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Visualisiere vor dir einen schönen Kreis. (Es gehen auch andere Formen/Symbole als visueller Anker!)&lt;br /&gt;
*Beschreibe (visuelle) Submodalitäten. (Position, Farbe, Größe, Form, Material, Rand ...) - Mach's schön! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Ressourcen finden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Welche Ressource(n) hättest du gern zur Verfügung?  (Definieren einer oder mehrerer Ressourcen)&lt;br /&gt;
*Erlebe diese Ressource (sinnlich-spezifisches Erleben, Evidenz, VAKOG + Aid, Trance). Beschreibe die Submodalitäten der Ressource(n).&lt;br /&gt;
*Spüre die Ressource(n) (mit Submodalitäten), mach's groß! Evtl. Erweiterung um andere Submodalitäten (Musik, Wärme, Geruch, Berührung der Schulter, ...).&lt;br /&gt;
*Bei mehreren Ressourcen: Spüre nun die Submodalitäten aller Ressourcen zugleich.&lt;br /&gt;
*Mach's groß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Kreis &amp;amp; Ressourcen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gehe in den Kreis. Kreis (Augen offen oder geschlossen) &lt;br /&gt;
*Spüre den Kreis und die Ressource(n) und verschmelze den visuellen Anker mit dem sinnlich-spezifischen Erleben. &lt;br /&gt;
:Unterstützung durch: Hypnotische Sprache, VAKOG + Aid wiederholen, keine Fragen stellen!&lt;br /&gt;
*Test (&amp;quot;Auf einer Scala von 1 bis 10, wie fühlst du dich?&amp;quot; - Wenn kleiner als 10 -&amp;gt; Kreis und Gefühl solange verbessern, bis 10 erreicht ist, ggf. weitere Ressourcen zufügen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4. Wort finden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verlasse den Kreis.&lt;br /&gt;
*Finde ein Wort, einen Begriff, eine Metapher, ein Symbol, welches die Essenz des Erlebnisses beinhaltet. (auditiv-digitaler Anker) &lt;br /&gt;
*Beschreibe (auditive) Submodalitäten. (auf Betonung achten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 5. Kreis &amp;amp; Ressourcen &amp;amp; Wort ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gehe in den Kreis.&lt;br /&gt;
*Spüre den Kreis, die Ressourcen und höre (innerlich oder ausgesprochen) das Wort und verbinde es miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6. Geste finden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verlasse den Kreis.&lt;br /&gt;
*Finde eine Geste, welche ebenfalls die Essenz des Erlebnisses beinhaltet. (kinästhetischer Anker)&lt;br /&gt;
*Zeige die Geste. (auf Ausdruck achten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 7. Integration ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gehe in den Kreis.&lt;br /&gt;
*Spüre den Kreis, die Ressourcen, höre das Wort und mache (und spüre) die Geste und verbinde alles miteinander.&lt;br /&gt;
*Spüre deine Excellence!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
*Cape of Excellence (Stelle dir einen Umhang vor, den du trägst.)&lt;br /&gt;
*Animal of Excellence (Stelle dir dein Krafttier vor, das dich begleitet und schützt.)&lt;br /&gt;
*Wings of Excellence (Stelle dir vor, du hättest Flügel, einem Engel gleich.)&lt;br /&gt;
*Mit dem Kreis ein Problem lösen (Collapsing Anchors)&lt;br /&gt;
:Schritt 1 – 5: wie oben &lt;br /&gt;
:Schritt 6: Definiere (außerhalb des Kreises!) das Problem und spüre die Emotion!&lt;br /&gt;
:Schritt 7: Tritt mit dem Problem (der Emontion) in den Kreis (=&amp;gt; [[Collapsing Anchors|Collapse Anchors]])&lt;br /&gt;
*Das Universum der persönlichen Exzellence &lt;br /&gt;
:Schritt 1 – 5: wie oben &lt;br /&gt;
:Schritt 6 außerhalb: Visualisiere, wie sich der Kreis in eine Kugel wandelt. &lt;br /&gt;
:Schritt 7: Gehe in diese Kugel hinein. (›Universum‹) &lt;br /&gt;
:Schritt 8: Lass diese Kugel zur zweiten Haut werden.&lt;br /&gt;
*Verschiedenfarbige Mäntel (nach [[Chris Mulzer]])&lt;br /&gt;
*Sliding Anchors, Stacking Anchors: Visualisiere statt eines Kreises mehrere Kreise und gehe von einem Kreis in den nächsten.&lt;br /&gt;
*Mit dem Kreis durch die logischen Ebenen&lt;br /&gt;
*Ohne Inhalt arbeiten.&lt;br /&gt;
*Verdeckt arbeiten.&lt;br /&gt;
*Kombinationen verschiedener Möglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
*Der CoE ist Trancearbeit - verwende das Milton Sprachmodell. &lt;br /&gt;
*Pace die jeweiligen Ressourcen in der Durchführung. (Bsp.: Wenn die Ressource Entschlossenheit ist -&amp;gt; sei entschlossen!)&lt;br /&gt;
*Die Anwendung des Circle of Excellence sollte nicht ausschließlich in schlechten Situationen erfolgen. Er wird ansonsten mit der Zeit schwächer, da er umgeankert wird. Er muss dann regelmäßig wieder aufgeladen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bodenanker]], [[Analoges Markieren|Analog Marking]], [[Analoges Markieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Link zu Circle of Excellence (englisch):http://nlpuniversitypress.com/html/CaCom30.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLP-Kritik&amp;diff=10332</id>
		<title>NLP-Kritik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLP-Kritik&amp;diff=10332"/>
				<updated>2008-01-25T21:05:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Von Gegnern des NLP wird oft der Vorwurf der Pseudowissenschaftlichkeit artikuliert. Sie argumentieren, dass es sich bei NLP um ein Patchwork-Theoriengebäude handle, das zwar Versatzstücke etablierter Theorien übernehme, selbst jedoch keine präzisen Aussagen oder gar Voraussagen mache und sich so der Überprüfbarkeit durch Verifikation und Falsifikation entziehe. Damit stelle NLP eine typische Pseudowissenschaft dar, da die NLP-Befürworter zugleich den Anschein der Wissenschaftlichkeit zu erwecken versuchten. Zudem wird von Kritikern eingewandt, dass die NLP-Methoden oft keineswegs mit denen der Psychologie übereinstimmen. So habe etwa das &amp;quot;Ankern&amp;quot; wenig mit dem klassischen Konditionieren gemein. Die NLP-Konzeption beschreibe keinen realen Konditionierungsmechanismus und könne daher lediglich symbolischen Wert haben. NLP-Kritiker weisen des Weiteren darauf hin, dass NLP in der universitären Heilkunde praktisch keine Rolle spielt. Dadurch werde deutlich, dass es sich bei NLP zur Zeit nicht um eine ernstzunehmende psychologische/psychotherapeutische Schule handle und NLP auch nicht unter der Kontrolle des akademischen Betriebes stehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existieren einige Studien zur Wirksamkeit von NLP bzw. Teilbereichen des NLP, mit eher uneinheitlichen Ergebnissen (vgl. die Datenbank auf NLP.de). Kritiker bemängeln, dass die meisten dieser Studien den Minimalanforderungen an einen Wirksamkeitsnachweis nicht genügen. Kriterien, wie sie üblicherweise an Evaluationsstudien gestellt werden (Kontrolliertheit, Randomisierung, Manualisierung, ansatzweise Verblindung u.ä.), werden oft grob verletzt. Insgesamt gesehen steht der Nachweis der Wirksamkeit von NLP oder einzelner NLP-Methoden (soweit diese nicht einfach aus anderen Verfahren übernommen wurden) daher noch aus. Dies wird von Kritikern in Bezug gesetzt zu der auch von &amp;quot;seriösen&amp;quot; Anhängern der NLP oft vertretenen Behauptung, NLP sei &amp;quot;hochwirksam&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seriöse NLP-Anwender wenden ein, dass NLP gar keine neue wissenschaftliche Theorie begründe, sondern psychologische Sachverhalte auch für Nicht-Ärzte und Laien begreifbar mache und so eine entsprechende Praxisumsetzung ermöglichen wolle. Diesem Argument wird entgegengehalten, dass von wissenschaftlicher Seite auch Aussagen des NLP bestätigt oder widerlegt werden können, wie im Fall der &amp;quot;Augenbewegungshypothese&amp;quot; geschehen. Dort wurde widerlegt, dass sich die Zusammenhänge so monokausal darstellen, wie von NLP vermittelt. Von Seiten der wissenschaftlichen Psychologie werden viele Aussagen des NLP angezweifelt bzw. gelten als bereits widerlegt. Die veränderte Zielsetzung als &amp;quot;psychologischer Werkzeugkasten&amp;quot; für Laien rechtfertige daher keine Modifizierung der von der akademischen Psychologie entlehnten Methoden, da diese dann keinen Anspruch auf Wissenschaftlichkeit mehr haben, und dann auch nicht als solche etikettiert werden dürften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben bringen unqualifizierte Lebenshilfeberater, die auch ohne Ausbildung zur Neurolinguistischen Psychotherapie (NLPt) vorgeben, therapeutische Interventionen vornehmen zu können, NLP in die Kritik. Es muss daher davor gewarnt werden, sich an einen NLP-Berater für eine Beratung zu wenden, die über eine allgemeine Lebenshilfeberatung hinaus geht. Therapeutische Interventionen sollten nur von entsprechend ausgebildeten Personen angewendet werden, z.B. von Psychologen mit einer entsprechenden Weiterbildung zum Psychotherapeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Elemente des NLP zum Teil tiefe Veränderungsprozesse auslösen können, warnen Kritiker auch vor Nebenwirkungen von unqualifiziert angewendeter NLP-Methodik. Hintergrund ist die Tatsache, dass die fachkundige Begleitung starker psychischer Probleme ein ausschließlich NLP-ausgebildeter Berater in der Regel nicht leisten kann. Wenn diese Bedingungen nicht sorgfältig bedacht werden, kann grundsätzlich auch nicht mehr von NLP-Anwendung gesprochen werden, da der individuelle Kontext des Klienten für die Methode während der gesamten NLP-Fortbildung an zentraler Stelle steht und die Ausbildungsrichtlinien klar vor therapeutischer Intervention ohne Grundausbildung als Psychologe warnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von NLP-Kritikern wird zudem darauf hingewiesen, dass viele der allgemeinen NLP-Programme zum Teil mit reißerischer Werbung und esoterischen Lehren kombiniert werden, was nicht nur den Anspruch auf Wissenschaftlichkeit ausschließe, sondern auch zu einer Vermischung mit offensichtlich pseudowissenschaftlichen Lehren führe. Viele NLP-Befürworter weisen jedoch darauf hin, dass dies nur einzelne Anbieter betrifft, die keinesfalls repräsentativ genannt werden könnten, weshalb dies nicht eine allgemeine Kritik an NLP rechtfertige. NLP-Kritiker erklären hingegen, dass eine Trennung zwischen esoterischen und nichtesoterischen NLP-Programmen für den Ratsuchenden kaum möglich und die Grenzen hier schwimmend seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NLP-Kritik mangelt es oft an Unterscheidungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Welches NLP wird kritisiert (=&amp;gt;[[NLP-Richtungen]]?)&lt;br /&gt;
* Modell der Welt des Kritikers (wissenschaftlich, subjektiv, konstruktivistisch ...)&lt;br /&gt;
* Standpunkt im Spannungsfeld von Freiheit und Verantwortung im Bezug auf nicht verifizierte Erfolge.&lt;br /&gt;
* Ziel der Kritik aus wissenschaftstheoritischer bzw. erkenntnistheoretischer Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Diamond-Technik&amp;diff=10331</id>
		<title>Diamond-Technik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Diamond-Technik&amp;diff=10331"/>
				<updated>2008-01-25T20:57:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: /* Hinweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Diamond-Technik''' ist eine Problembearbeitungs- und Kreativitätstechnik zum gewinnen neuer Einsichten, in deren Folge das Problem völlig anders gesehen oder verstanden wird. Durch die neue Einsicht ''verschwindet'' das Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
Entstanden ist diese Technik während eines NLP-Seminars 1996. Rudolf Kaehr führte gemeinsam mit Robert Stein-Holzheim in einer Übungsgruppe die [[Core Transformation]] durch. Dabei kam ihnen die Idee, neben den &amp;quot;Ermöglichungen&amp;quot; auch nach den &amp;quot;Entmöglichungen&amp;quot; zu fragen. In dem Sinne:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Was wird ermöglicht? &lt;br /&gt;
*Was wird verhindert?&lt;br /&gt;
Der Prozess der Entwicklung und Anwendung dieser Technik ist noch in vollem Gange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
=== Erste Ebene ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''1. Schritt: Satz''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausgangspunkt, und damit der erste Baustein des Diamonds, kann z.B. ein Problem oder ein Glaubenssatz sein.&lt;br /&gt;
          	&lt;br /&gt;
''2. Schritt: Gegensatz''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der zweite Baustein ist ein entsprechender Gegensatz. Dieser Gegensatz kann eine Negation des Satzes sein. Die Bildung der Negation erfolgt sowohl mit der einfachen Verneinung, wie z.B. satt sein - nicht satt sein, oder durch &lt;br /&gt;
das Gegenteil, wie satt sein - hungrig sein. Ein Gegensatz kann auch nur eine Gegenüberstellung von zwei verschiedenen Momenten sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''3. Schritt: Sowohl – als - auch''&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Im dritten Baustein finde die Gemeinsamkeit des Satzes und des Gegensatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Was haben der Satz und der Gegensatz gemeinsam?“&lt;br /&gt;
*„Was ist für Dich der gemeinsame Hintergrund von Satz und Gegensatz?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Teil wird nach dem griechischen Wort für &amp;quot;Fülle&amp;quot; auch Pleroma genannt. Die Beantwortung der Frage nach dem Pleroma erfolgt nur, wenn gewissermaßen ein Dissoziieren von der Vorstellung von Satz und Gegensatz stattfindet. So lange man &amp;quot;mitten drin&amp;quot; ist, erscheinen diese als völlig entgegengesetzt. Durch die Frage nach dem Pleroma erfolgt ein Heraustreten aus dem engen Rahmen. Satz und Gegensatz sind stets durch einen Rahmen verbunden (Chunk up), der jedoch nicht bewusst wahrgenommen wird, d.h. innerhalb eines bestimmten Rahmens gelangt man vom Satz zum Gegensatz. Der gesuchte Begriff ist üblicherweise eine Nominalisierung.&lt;br /&gt;
Damit bietet die Diamond-Technik eine Auflösung des Satzes (z. B. Problems), durch Verlassen des bestehenden Rahmens, an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''4. Schritt: Weder - noch''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der vierte Baustein heißt Kenoma, was sich vom griechischen Wort für &amp;quot;Leere&amp;quot; herleitet. Die Kenoma ist der logische Gegenpart zum Pleroma. Hier wird gefragt, was weder der Satz noch der Gegensatz ist.&lt;br /&gt;
Mögliche Fragen sind: &lt;br /&gt;
*„Was liegt für Dich jenseits von Satz und Gegensatz?&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*„Womit hat weder der Satz noch der Gegensatz etwas zu tun?“&lt;br /&gt;
Hier wird der Blick für das Neue geöffnet, was in der engen Perspektive von Satz und Gegensatz bisher wenig beachtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''5. Schritt: Ermöglicht und verhindert''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier geht es auf den nächsten Ring, zu den bisherigen Punkten.&lt;br /&gt;
Stelle nun zum Satz die Fragen: &lt;br /&gt;
*„Was wird dadurch ermöglicht?“ &lt;br /&gt;
*„Was wird dadurch verhindert?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederhole dieses Vorgehen auch mit dem Gegensatz, dem „Sowohl-als-auch“ und dem „Weder-noch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''6. Schritt: Verändertere Ausgangssatz''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jetzt erfolgt die Frage nach der Veränderung des Ausgangssatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Mit den Erkenntnissen, die Du jetzt aus den Fragen gewonnen hast – wie klingt nun Dein Thema neu formuliert?“&lt;br /&gt;
*„Wenn Du Dir noch einmal die Ausgangssituation vorstellst, wie formulierst Du Deinen eigentlichen Satz jetzt?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser neu formulierte Satz ist der Gegensatz der nächsten Ebene „G2“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Ebene === &lt;br /&gt;
- Von der 2-dimensionalen in die 3-dimensionale Struktur &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise setzt jetzt eine zweite Distanzierung, Relativierung und Perspektivierung des Satzes ein. &lt;br /&gt;
Beginne nun mit der Ebene II, indem Du das Ausgangsproblem erneut notierst und den Gegensatz „G2“. &lt;br /&gt;
Dann folgen die Schritte  I.(1) bis I.(6) mit dem Ergebnis „G3“. &lt;br /&gt;
Der Erkenntnissatz „G3“ stellt entweder eine reine Erkenntnis oder ein alternatives Ziel dar.&lt;br /&gt;
Du kannst das Netz natürlich beliebig weiterspinnen. Stelle auf die jeweiligen Antworten von Ermöglichung und Verhinderung wiederum die Diamond-Fragen. Je häufiger Du diese Art von Bedeutungsnetzen konstruierst, desto tiefere Schichten Deiner Art und Weise, der Welt Bedeutung zu geben, entdeckst Du. Spannend ist bei dieser Art der Selbstbefragung das Erlebnis des  „Zwischens“, des Übergangs und der Differenz zwischen den Knoten. Dieses Erlebnis nennt man emotionales Surfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
*Ökocheck&lt;br /&gt;
:Dieser rundet den Diamonden ab, indem er sicher stellt, dass keine Widersprüche vorhanden sind.(„Was spricht dagegen?“)&lt;br /&gt;
*Test&lt;br /&gt;
*Future Pace&lt;br /&gt;
:Eine Sicht in die Zukunft festigt das neue Ziel (Verhalten).&lt;br /&gt;
:„Wenn Du das nächste Mal in einer ähnlichen Ausgangssituation bist – Wie ergeht es Dir mit der reinen Erkenntnis oder dem alternativen Verhalten?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
*Erstelle Dir eine Liste von aktuellen (kleinen oder vielleicht größeren) Problemen.&lt;br /&gt;
*Formuliere das &amp;quot;wohlgeformte&amp;quot; Ziel Deiner(s) Probleme(s).&lt;br /&gt;
*Was haben Problem und Ziel gemeinsam? (Pleroma)&lt;br /&gt;
*Was ist jenseits von Problem und Ziel? (Kenoma)&lt;br /&gt;
*Bestimme für alle vier Bausteine die &amp;quot;Er-möglichung&amp;quot; und die &amp;quot;Ent-möglichung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Wende Dich Deinem ursprünglichen Problem und dem angestrebten Ziel erneut zu. Und?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Klaus Grochowiak &amp;amp; Leo Maier ''Die Diamond-Technik in der Praxis'', ISBN 3873874342&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Diamond-Technik&amp;diff=10330</id>
		<title>Diamond-Technik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Diamond-Technik&amp;diff=10330"/>
				<updated>2008-01-25T20:55:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: /* Hinweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Diamond-Technik''' ist eine Problembearbeitungs- und Kreativitätstechnik zum gewinnen neuer Einsichten, in deren Folge das Problem völlig anders gesehen oder verstanden wird. Durch die neue Einsicht ''verschwindet'' das Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
Entstanden ist diese Technik während eines NLP-Seminars 1996. Rudolf Kaehr führte gemeinsam mit Robert Stein-Holzheim in einer Übungsgruppe die [[Core Transformation]] durch. Dabei kam ihnen die Idee, neben den &amp;quot;Ermöglichungen&amp;quot; auch nach den &amp;quot;Entmöglichungen&amp;quot; zu fragen. In dem Sinne:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Was wird ermöglicht? &lt;br /&gt;
*Was wird verhindert?&lt;br /&gt;
Der Prozess der Entwicklung und Anwendung dieser Technik ist noch in vollem Gange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
=== Erste Ebene ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''1. Schritt: Satz''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausgangspunkt, und damit der erste Baustein des Diamonds, kann z.B. ein Problem oder ein Glaubenssatz sein.&lt;br /&gt;
          	&lt;br /&gt;
''2. Schritt: Gegensatz''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der zweite Baustein ist ein entsprechender Gegensatz. Dieser Gegensatz kann eine Negation des Satzes sein. Die Bildung der Negation erfolgt sowohl mit der einfachen Verneinung, wie z.B. satt sein - nicht satt sein, oder durch &lt;br /&gt;
das Gegenteil, wie satt sein - hungrig sein. Ein Gegensatz kann auch nur eine Gegenüberstellung von zwei verschiedenen Momenten sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''3. Schritt: Sowohl – als - auch''&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Im dritten Baustein finde die Gemeinsamkeit des Satzes und des Gegensatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Was haben der Satz und der Gegensatz gemeinsam?“&lt;br /&gt;
*„Was ist für Dich der gemeinsame Hintergrund von Satz und Gegensatz?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Teil wird nach dem griechischen Wort für &amp;quot;Fülle&amp;quot; auch Pleroma genannt. Die Beantwortung der Frage nach dem Pleroma erfolgt nur, wenn gewissermaßen ein Dissoziieren von der Vorstellung von Satz und Gegensatz stattfindet. So lange man &amp;quot;mitten drin&amp;quot; ist, erscheinen diese als völlig entgegengesetzt. Durch die Frage nach dem Pleroma erfolgt ein Heraustreten aus dem engen Rahmen. Satz und Gegensatz sind stets durch einen Rahmen verbunden (Chunk up), der jedoch nicht bewusst wahrgenommen wird, d.h. innerhalb eines bestimmten Rahmens gelangt man vom Satz zum Gegensatz. Der gesuchte Begriff ist üblicherweise eine Nominalisierung.&lt;br /&gt;
Damit bietet die Diamond-Technik eine Auflösung des Satzes (z. B. Problems), durch Verlassen des bestehenden Rahmens, an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''4. Schritt: Weder - noch''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der vierte Baustein heißt Kenoma, was sich vom griechischen Wort für &amp;quot;Leere&amp;quot; herleitet. Die Kenoma ist der logische Gegenpart zum Pleroma. Hier wird gefragt, was weder der Satz noch der Gegensatz ist.&lt;br /&gt;
Mögliche Fragen sind: &lt;br /&gt;
*„Was liegt für Dich jenseits von Satz und Gegensatz?&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*„Womit hat weder der Satz noch der Gegensatz etwas zu tun?“&lt;br /&gt;
Hier wird der Blick für das Neue geöffnet, was in der engen Perspektive von Satz und Gegensatz bisher wenig beachtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''5. Schritt: Ermöglicht und verhindert''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier geht es auf den nächsten Ring, zu den bisherigen Punkten.&lt;br /&gt;
Stelle nun zum Satz die Fragen: &lt;br /&gt;
*„Was wird dadurch ermöglicht?“ &lt;br /&gt;
*„Was wird dadurch verhindert?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederhole dieses Vorgehen auch mit dem Gegensatz, dem „Sowohl-als-auch“ und dem „Weder-noch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''6. Schritt: Verändertere Ausgangssatz''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jetzt erfolgt die Frage nach der Veränderung des Ausgangssatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Mit den Erkenntnissen, die Du jetzt aus den Fragen gewonnen hast – wie klingt nun Dein Thema neu formuliert?“&lt;br /&gt;
*„Wenn Du Dir noch einmal die Ausgangssituation vorstellst, wie formulierst Du Deinen eigentlichen Satz jetzt?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser neu formulierte Satz ist der Gegensatz der nächsten Ebene „G2“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Ebene === &lt;br /&gt;
- Von der 2-dimensionalen in die 3-dimensionale Struktur &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise setzt jetzt eine zweite Distanzierung, Relativierung und Perspektivierung des Satzes ein. &lt;br /&gt;
Beginne nun mit der Ebene II, indem Du das Ausgangsproblem erneut notierst und den Gegensatz „G2“. &lt;br /&gt;
Dann folgen die Schritte  I.(1) bis I.(6) mit dem Ergebnis „G3“. &lt;br /&gt;
Der Erkenntnissatz „G3“ stellt entweder eine reine Erkenntnis oder ein alternatives Ziel dar.&lt;br /&gt;
Du kannst das Netz natürlich beliebig weiterspinnen. Stelle auf die jeweiligen Antworten von Ermöglichung und Verhinderung wiederum die Diamond-Fragen. Je häufiger Du diese Art von Bedeutungsnetzen konstruierst, desto tiefere Schichten Deiner Art und Weise, der Welt Bedeutung zu geben, entdeckst Du. Spannend ist bei dieser Art der Selbstbefragung das Erlebnis des  „Zwischens“, des Übergangs und der Differenz zwischen den Knoten. Dieses Erlebnis nennt man emotionales Surfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
*Ökocheck&lt;br /&gt;
Dieser rundet den Diamonden ab, indem er sicher stellt, dass keine Widersprüche vorhanden sind.(„Was spricht dagegen?“)&lt;br /&gt;
*Test&lt;br /&gt;
*Future Pace&lt;br /&gt;
Eine Sicht in die Zukunft festigt das neue Ziel (Verhalten).&lt;br /&gt;
„Wenn Du das nächste Mal in einer ähnlichen Ausgangssituation bist – Wie ergeht es Dir mit der reinen Erkenntnis &lt;br /&gt;
oder dem alternativen Verhalten?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
*Erstelle Dir eine Liste von aktuellen (kleinen oder vielleicht größeren) Problemen.&lt;br /&gt;
*Formuliere das &amp;quot;wohlgeformte&amp;quot; Ziel Deiner(s) Probleme(s).&lt;br /&gt;
*Was haben Problem und Ziel gemeinsam? (Pleroma)&lt;br /&gt;
*Was ist jenseits von Problem und Ziel? (Kenoma)&lt;br /&gt;
*Bestimme für alle vier Bausteine die &amp;quot;Er-möglichung&amp;quot; und die &amp;quot;Ent-möglichung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Wende Dich Deinem ursprünglichen Problem und dem angestrebten Ziel erneut zu. Und?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Klaus Grochowiak &amp;amp; Leo Maier ''Die Diamond-Technik in der Praxis'', ISBN 3873874342&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Diamond-Technik&amp;diff=10329</id>
		<title>Diamond-Technik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Diamond-Technik&amp;diff=10329"/>
				<updated>2008-01-25T20:54:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: /* Erste Ebene */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Diamond-Technik''' ist eine Problembearbeitungs- und Kreativitätstechnik zum gewinnen neuer Einsichten, in deren Folge das Problem völlig anders gesehen oder verstanden wird. Durch die neue Einsicht ''verschwindet'' das Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
Entstanden ist diese Technik während eines NLP-Seminars 1996. Rudolf Kaehr führte gemeinsam mit Robert Stein-Holzheim in einer Übungsgruppe die [[Core Transformation]] durch. Dabei kam ihnen die Idee, neben den &amp;quot;Ermöglichungen&amp;quot; auch nach den &amp;quot;Entmöglichungen&amp;quot; zu fragen. In dem Sinne:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Was wird ermöglicht? &lt;br /&gt;
*Was wird verhindert?&lt;br /&gt;
Der Prozess der Entwicklung und Anwendung dieser Technik ist noch in vollem Gange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
=== Erste Ebene ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''1. Schritt: Satz''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausgangspunkt, und damit der erste Baustein des Diamonds, kann z.B. ein Problem oder ein Glaubenssatz sein.&lt;br /&gt;
          	&lt;br /&gt;
''2. Schritt: Gegensatz''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der zweite Baustein ist ein entsprechender Gegensatz. Dieser Gegensatz kann eine Negation des Satzes sein. Die Bildung der Negation erfolgt sowohl mit der einfachen Verneinung, wie z.B. satt sein - nicht satt sein, oder durch &lt;br /&gt;
das Gegenteil, wie satt sein - hungrig sein. Ein Gegensatz kann auch nur eine Gegenüberstellung von zwei verschiedenen Momenten sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''3. Schritt: Sowohl – als - auch''&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Im dritten Baustein finde die Gemeinsamkeit des Satzes und des Gegensatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Was haben der Satz und der Gegensatz gemeinsam?“&lt;br /&gt;
*„Was ist für Dich der gemeinsame Hintergrund von Satz und Gegensatz?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Teil wird nach dem griechischen Wort für &amp;quot;Fülle&amp;quot; auch Pleroma genannt. Die Beantwortung der Frage nach dem Pleroma erfolgt nur, wenn gewissermaßen ein Dissoziieren von der Vorstellung von Satz und Gegensatz stattfindet. So lange man &amp;quot;mitten drin&amp;quot; ist, erscheinen diese als völlig entgegengesetzt. Durch die Frage nach dem Pleroma erfolgt ein Heraustreten aus dem engen Rahmen. Satz und Gegensatz sind stets durch einen Rahmen verbunden (Chunk up), der jedoch nicht bewusst wahrgenommen wird, d.h. innerhalb eines bestimmten Rahmens gelangt man vom Satz zum Gegensatz. Der gesuchte Begriff ist üblicherweise eine Nominalisierung.&lt;br /&gt;
Damit bietet die Diamond-Technik eine Auflösung des Satzes (z. B. Problems), durch Verlassen des bestehenden Rahmens, an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''4. Schritt: Weder - noch''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der vierte Baustein heißt Kenoma, was sich vom griechischen Wort für &amp;quot;Leere&amp;quot; herleitet. Die Kenoma ist der logische Gegenpart zum Pleroma. Hier wird gefragt, was weder der Satz noch der Gegensatz ist.&lt;br /&gt;
Mögliche Fragen sind: &lt;br /&gt;
*„Was liegt für Dich jenseits von Satz und Gegensatz?&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*„Womit hat weder der Satz noch der Gegensatz etwas zu tun?“&lt;br /&gt;
Hier wird der Blick für das Neue geöffnet, was in der engen Perspektive von Satz und Gegensatz bisher wenig beachtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''5. Schritt: Ermöglicht und verhindert''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier geht es auf den nächsten Ring, zu den bisherigen Punkten.&lt;br /&gt;
Stelle nun zum Satz die Fragen: &lt;br /&gt;
*„Was wird dadurch ermöglicht?“ &lt;br /&gt;
*„Was wird dadurch verhindert?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederhole dieses Vorgehen auch mit dem Gegensatz, dem „Sowohl-als-auch“ und dem „Weder-noch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''6. Schritt: Verändertere Ausgangssatz''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jetzt erfolgt die Frage nach der Veränderung des Ausgangssatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Mit den Erkenntnissen, die Du jetzt aus den Fragen gewonnen hast – wie klingt nun Dein Thema neu formuliert?“&lt;br /&gt;
*„Wenn Du Dir noch einmal die Ausgangssituation vorstellst, wie formulierst Du Deinen eigentlichen Satz jetzt?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser neu formulierte Satz ist der Gegensatz der nächsten Ebene „G2“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Ebene === &lt;br /&gt;
- Von der 2-dimensionalen in die 3-dimensionale Struktur &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise setzt jetzt eine zweite Distanzierung, Relativierung und Perspektivierung des Satzes ein. &lt;br /&gt;
Beginne nun mit der Ebene II, indem Du das Ausgangsproblem erneut notierst und den Gegensatz „G2“. &lt;br /&gt;
Dann folgen die Schritte  I.(1) bis I.(6) mit dem Ergebnis „G3“. &lt;br /&gt;
Der Erkenntnissatz „G3“ stellt entweder eine reine Erkenntnis oder ein alternatives Ziel dar.&lt;br /&gt;
Du kannst das Netz natürlich beliebig weiterspinnen. Stelle auf die jeweiligen Antworten von Ermöglichung und Verhinderung wiederum die Diamond-Fragen. Je häufiger Du diese Art von Bedeutungsnetzen konstruierst, desto tiefere Schichten Deiner Art und Weise, der Welt Bedeutung zu geben, entdeckst Du. Spannend ist bei dieser Art der Selbstbefragung das Erlebnis des  „Zwischens“, des Übergangs und der Differenz zwischen den Knoten. Dieses Erlebnis nennt man emotionales Surfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
*Ökocheck&lt;br /&gt;
Dieser rundet den Diamonden ab, indem er sicher stellt, dass keine Widersprüche vorhanden sind. &lt;br /&gt;
:„Was spricht dagegen?“&lt;br /&gt;
*Test&lt;br /&gt;
*Future Pace&lt;br /&gt;
Eine Sicht in die Zukunft festigt das neue Ziel (Verhalten).&lt;br /&gt;
„Wenn Du das nächste Mal in einer ähnlichen Ausgangssituation bist – Wie ergeht es Dir mit der reinen Erkenntnis &lt;br /&gt;
oder dem alternativen Verhalten?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
*Erstelle Dir eine Liste von aktuellen (kleinen oder vielleicht größeren) Problemen.&lt;br /&gt;
*Formuliere das &amp;quot;wohlgeformte&amp;quot; Ziel Deiner(s) Probleme(s).&lt;br /&gt;
*Was haben Problem und Ziel gemeinsam? (Pleroma)&lt;br /&gt;
*Was ist jenseits von Problem und Ziel? (Kenoma)&lt;br /&gt;
*Bestimme für alle vier Bausteine die &amp;quot;Er-möglichung&amp;quot; und die &amp;quot;Ent-möglichung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Wende Dich Deinem ursprünglichen Problem und dem angestrebten Ziel erneut zu. Und?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Klaus Grochowiak &amp;amp; Leo Maier ''Die Diamond-Technik in der Praxis'', ISBN 3873874342&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Diamond-Technik&amp;diff=10328</id>
		<title>Diamond-Technik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Diamond-Technik&amp;diff=10328"/>
				<updated>2008-01-25T20:54:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: /* Ebene I */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Diamond-Technik''' ist eine Problembearbeitungs- und Kreativitätstechnik zum gewinnen neuer Einsichten, in deren Folge das Problem völlig anders gesehen oder verstanden wird. Durch die neue Einsicht ''verschwindet'' das Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
Entstanden ist diese Technik während eines NLP-Seminars 1996. Rudolf Kaehr führte gemeinsam mit Robert Stein-Holzheim in einer Übungsgruppe die [[Core Transformation]] durch. Dabei kam ihnen die Idee, neben den &amp;quot;Ermöglichungen&amp;quot; auch nach den &amp;quot;Entmöglichungen&amp;quot; zu fragen. In dem Sinne:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Was wird ermöglicht? &lt;br /&gt;
*Was wird verhindert?&lt;br /&gt;
Der Prozess der Entwicklung und Anwendung dieser Technik ist noch in vollem Gange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
=== Erste Ebene ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''1. Schritt: Satz''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausgangspunkt, und damit der erste Baustein des Diamonds, kann z.B. ein Problem oder ein Glaubenssatz sein.&lt;br /&gt;
          	&lt;br /&gt;
''2. Schritt: Gegensatz''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der zweite Baustein ist ein entsprechender Gegensatz. Dieser Gegensatz kann eine Negation des Satzes sein. Die Bildung der Negation erfolgt sowohl mit der einfachen Verneinung, wie z.B. satt sein - nicht satt sein, oder durch &lt;br /&gt;
das Gegenteil, wie satt sein - hungrig sein. Ein Gegensatz kann auch nur eine Gegenüberstellung von zwei verschiedenen Momenten sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''3. Schritt: Sowohl – als - auch''&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Im dritten Baustein finde die Gemeinsamkeit des Satzes und des Gegensatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Was haben der Satz und der Gegensatz gemeinsam?“&lt;br /&gt;
*„Was ist für Dich der gemeinsame Hintergrund von Satz und Gegensatz?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Teil wird nach dem griechischen Wort für &amp;quot;Fülle&amp;quot; auch Pleroma genannt. Die Beantwortung der Frage nach dem Pleroma erfolgt nur, wenn gewissermaßen ein Dissoziieren von der Vorstellung von Satz und Gegensatz stattfindet. So lange man &amp;quot;mitten drin&amp;quot; ist, erscheinen diese als völlig entgegengesetzt. Durch die Frage nach dem Pleroma erfolgt ein Heraustreten aus dem engen Rahmen. Satz und Gegensatz sind stets durch einen Rahmen verbunden (Chunk up), der jedoch nicht bewusst wahrgenommen wird, d.h. innerhalb eines bestimmten Rahmens gelangt man vom Satz zum Gegensatz. Der gesuchte Begriff ist üblicherweise eine Nominalisierung.&lt;br /&gt;
Damit bietet die Diamond-Technik eine Auflösung des Satzes (z. B. Problems), durch Verlassen des bestehenden Rahmens, an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''4. Schritt: Weder - noch''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der vierte Baustein heißt Kenoma, was sich vom griechischen Wort für &amp;quot;Leere&amp;quot; herleitet. Die Kenoma ist der logische Gegenpart zum Pleroma. Hier wird gefragt, was weder der Satz noch der Gegensatz ist.&lt;br /&gt;
Mögliche Fragen sind: &lt;br /&gt;
*„Was liegt für Dich jenseits von Satz und Gegensatz?&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*„Womit hat weder der Satz noch der Gegensatz etwas zu tun?“&lt;br /&gt;
Hier wird der Blick für das Neue geöffnet, was in der engen Perspektive von Satz und Gegensatz bisher wenig beachtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''5. Schritt: Ermöglicht und verhindert''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier geht es auf den nächsten Ring, zu den bisherigen Punkten.&lt;br /&gt;
Stelle nun zum Satz die Fragen: &lt;br /&gt;
*„Was wird dadurch ermöglicht?“ &lt;br /&gt;
*„Was wird dadurch verhindert?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederhole dieses Vorgehen auch mit dem Gegensatz, dem „Sowohl-als-auch“ und dem „Weder-noch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''6. Verändertere Ausgangssatz''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jetzt erfolgt die Frage nach der Veränderung des Ausgangssatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Mit den Erkenntnissen, die Du jetzt aus den Fragen gewonnen hast – wie klingt nun Dein Thema neu formuliert?“&lt;br /&gt;
*„Wenn Du Dir noch einmal die Ausgangssituation vorstellst, wie formulierst Du Deinen eigentlichen Satz jetzt?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser neu formulierte Satz ist der Gegensatz der nächsten Ebene „G2“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Ebene === &lt;br /&gt;
- Von der 2-dimensionalen in die 3-dimensionale Struktur &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise setzt jetzt eine zweite Distanzierung, Relativierung und Perspektivierung des Satzes ein. &lt;br /&gt;
Beginne nun mit der Ebene II, indem Du das Ausgangsproblem erneut notierst und den Gegensatz „G2“. &lt;br /&gt;
Dann folgen die Schritte  I.(1) bis I.(6) mit dem Ergebnis „G3“. &lt;br /&gt;
Der Erkenntnissatz „G3“ stellt entweder eine reine Erkenntnis oder ein alternatives Ziel dar.&lt;br /&gt;
Du kannst das Netz natürlich beliebig weiterspinnen. Stelle auf die jeweiligen Antworten von Ermöglichung und Verhinderung wiederum die Diamond-Fragen. Je häufiger Du diese Art von Bedeutungsnetzen konstruierst, desto tiefere Schichten Deiner Art und Weise, der Welt Bedeutung zu geben, entdeckst Du. Spannend ist bei dieser Art der Selbstbefragung das Erlebnis des  „Zwischens“, des Übergangs und der Differenz zwischen den Knoten. Dieses Erlebnis nennt man emotionales Surfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
*Ökocheck&lt;br /&gt;
Dieser rundet den Diamonden ab, indem er sicher stellt, dass keine Widersprüche vorhanden sind. &lt;br /&gt;
:„Was spricht dagegen?“&lt;br /&gt;
*Test&lt;br /&gt;
*Future Pace&lt;br /&gt;
Eine Sicht in die Zukunft festigt das neue Ziel (Verhalten).&lt;br /&gt;
„Wenn Du das nächste Mal in einer ähnlichen Ausgangssituation bist – Wie ergeht es Dir mit der reinen Erkenntnis &lt;br /&gt;
oder dem alternativen Verhalten?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
*Erstelle Dir eine Liste von aktuellen (kleinen oder vielleicht größeren) Problemen.&lt;br /&gt;
*Formuliere das &amp;quot;wohlgeformte&amp;quot; Ziel Deiner(s) Probleme(s).&lt;br /&gt;
*Was haben Problem und Ziel gemeinsam? (Pleroma)&lt;br /&gt;
*Was ist jenseits von Problem und Ziel? (Kenoma)&lt;br /&gt;
*Bestimme für alle vier Bausteine die &amp;quot;Er-möglichung&amp;quot; und die &amp;quot;Ent-möglichung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Wende Dich Deinem ursprünglichen Problem und dem angestrebten Ziel erneut zu. Und?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Klaus Grochowiak &amp;amp; Leo Maier ''Die Diamond-Technik in der Praxis'', ISBN 3873874342&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Diamond-Technik&amp;diff=10327</id>
		<title>Diamond-Technik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Diamond-Technik&amp;diff=10327"/>
				<updated>2008-01-25T20:53:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: /* Zweite Ebene des Diamonds */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Diamond-Technik''' ist eine Problembearbeitungs- und Kreativitätstechnik zum gewinnen neuer Einsichten, in deren Folge das Problem völlig anders gesehen oder verstanden wird. Durch die neue Einsicht ''verschwindet'' das Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
Entstanden ist diese Technik während eines NLP-Seminars 1996. Rudolf Kaehr führte gemeinsam mit Robert Stein-Holzheim in einer Übungsgruppe die [[Core Transformation]] durch. Dabei kam ihnen die Idee, neben den &amp;quot;Ermöglichungen&amp;quot; auch nach den &amp;quot;Entmöglichungen&amp;quot; zu fragen. In dem Sinne:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Was wird ermöglicht? &lt;br /&gt;
*Was wird verhindert?&lt;br /&gt;
Der Prozess der Entwicklung und Anwendung dieser Technik ist noch in vollem Gange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
=== Ebene I===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''1. Schritt: Satz''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausgangspunkt, und damit der erste Baustein des Diamonds, kann z.B. ein Problem oder ein Glaubenssatz sein.&lt;br /&gt;
          	&lt;br /&gt;
''2. Schritt: Gegensatz''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der zweite Baustein ist ein entsprechender Gegensatz. Dieser Gegensatz kann eine Negation des Satzes sein. Die Bildung der Negation erfolgt sowohl mit der einfachen Verneinung, wie z.B. satt sein - nicht satt sein, oder durch &lt;br /&gt;
das Gegenteil, wie satt sein - hungrig sein. Ein Gegensatz kann auch nur eine Gegenüberstellung von zwei verschiedenen Momenten sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''3. Schritt: Sowohl – als - auch''&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Im dritten Baustein finde die Gemeinsamkeit des Satzes und des Gegensatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Was haben der Satz und der Gegensatz gemeinsam?“&lt;br /&gt;
*„Was ist für Dich der gemeinsame Hintergrund von Satz und Gegensatz?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Teil wird nach dem griechischen Wort für &amp;quot;Fülle&amp;quot; auch Pleroma genannt. Die Beantwortung der Frage nach dem Pleroma erfolgt nur, wenn gewissermaßen ein Dissoziieren von der Vorstellung von Satz und Gegensatz stattfindet. So lange man &amp;quot;mitten drin&amp;quot; ist, erscheinen diese als völlig entgegengesetzt. Durch die Frage nach dem Pleroma erfolgt ein Heraustreten aus dem engen Rahmen. Satz und Gegensatz sind stets durch einen Rahmen verbunden (Chunk up), der jedoch nicht bewusst wahrgenommen wird, d.h. innerhalb eines bestimmten Rahmens gelangt man vom Satz zum Gegensatz. Der gesuchte Begriff ist üblicherweise eine Nominalisierung.&lt;br /&gt;
Damit bietet die Diamond-Technik eine Auflösung des Satzes (z. B. Problems), durch Verlassen des bestehenden Rahmens, an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''4. Schritt: Weder - noch''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der vierte Baustein heißt Kenoma, was sich vom griechischen Wort für &amp;quot;Leere&amp;quot; herleitet. Die Kenoma ist der logische Gegenpart zum Pleroma. Hier wird gefragt, was weder der Satz noch der Gegensatz ist.&lt;br /&gt;
Mögliche Fragen sind: &lt;br /&gt;
*„Was liegt für Dich jenseits von Satz und Gegensatz?&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*„Womit hat weder der Satz noch der Gegensatz etwas zu tun?“&lt;br /&gt;
Hier wird der Blick für das Neue geöffnet, was in der engen Perspektive von Satz und Gegensatz bisher wenig beachtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''5. Schritt: Ermöglicht und verhindert''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier geht es auf den nächsten Ring, zu den bisherigen Punkten.&lt;br /&gt;
Stelle nun zum Satz die Fragen: &lt;br /&gt;
*„Was wird dadurch ermöglicht?“ &lt;br /&gt;
*„Was wird dadurch verhindert?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederhole dieses Vorgehen auch mit dem Gegensatz, dem „Sowohl-als-auch“ und dem „Weder-noch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''6. Verändertere Ausgangssatz''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jetzt erfolgt die Frage nach der Veränderung des Ausgangssatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Mit den Erkenntnissen, die Du jetzt aus den Fragen gewonnen hast – wie klingt nun Dein Thema neu formuliert?“&lt;br /&gt;
*„Wenn Du Dir noch einmal die Ausgangssituation vorstellst, wie formulierst Du Deinen eigentlichen Satz jetzt?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser neu formulierte Satz ist der Gegensatz der nächsten Ebene „G2“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Ebene === &lt;br /&gt;
- Von der 2-dimensionalen in die 3-dimensionale Struktur &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise setzt jetzt eine zweite Distanzierung, Relativierung und Perspektivierung des Satzes ein. &lt;br /&gt;
Beginne nun mit der Ebene II, indem Du das Ausgangsproblem erneut notierst und den Gegensatz „G2“. &lt;br /&gt;
Dann folgen die Schritte  I.(1) bis I.(6) mit dem Ergebnis „G3“. &lt;br /&gt;
Der Erkenntnissatz „G3“ stellt entweder eine reine Erkenntnis oder ein alternatives Ziel dar.&lt;br /&gt;
Du kannst das Netz natürlich beliebig weiterspinnen. Stelle auf die jeweiligen Antworten von Ermöglichung und Verhinderung wiederum die Diamond-Fragen. Je häufiger Du diese Art von Bedeutungsnetzen konstruierst, desto tiefere Schichten Deiner Art und Weise, der Welt Bedeutung zu geben, entdeckst Du. Spannend ist bei dieser Art der Selbstbefragung das Erlebnis des  „Zwischens“, des Übergangs und der Differenz zwischen den Knoten. Dieses Erlebnis nennt man emotionales Surfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
*Ökocheck&lt;br /&gt;
Dieser rundet den Diamonden ab, indem er sicher stellt, dass keine Widersprüche vorhanden sind. &lt;br /&gt;
:„Was spricht dagegen?“&lt;br /&gt;
*Test&lt;br /&gt;
*Future Pace&lt;br /&gt;
Eine Sicht in die Zukunft festigt das neue Ziel (Verhalten).&lt;br /&gt;
„Wenn Du das nächste Mal in einer ähnlichen Ausgangssituation bist – Wie ergeht es Dir mit der reinen Erkenntnis &lt;br /&gt;
oder dem alternativen Verhalten?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
*Erstelle Dir eine Liste von aktuellen (kleinen oder vielleicht größeren) Problemen.&lt;br /&gt;
*Formuliere das &amp;quot;wohlgeformte&amp;quot; Ziel Deiner(s) Probleme(s).&lt;br /&gt;
*Was haben Problem und Ziel gemeinsam? (Pleroma)&lt;br /&gt;
*Was ist jenseits von Problem und Ziel? (Kenoma)&lt;br /&gt;
*Bestimme für alle vier Bausteine die &amp;quot;Er-möglichung&amp;quot; und die &amp;quot;Ent-möglichung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Wende Dich Deinem ursprünglichen Problem und dem angestrebten Ziel erneut zu. Und?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Klaus Grochowiak &amp;amp; Leo Maier ''Die Diamond-Technik in der Praxis'', ISBN 3873874342&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Diamond-Technik&amp;diff=10326</id>
		<title>Diamond-Technik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Diamond-Technik&amp;diff=10326"/>
				<updated>2008-01-25T20:53:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Diamond-Technik''' ist eine Problembearbeitungs- und Kreativitätstechnik zum gewinnen neuer Einsichten, in deren Folge das Problem völlig anders gesehen oder verstanden wird. Durch die neue Einsicht ''verschwindet'' das Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
Entstanden ist diese Technik während eines NLP-Seminars 1996. Rudolf Kaehr führte gemeinsam mit Robert Stein-Holzheim in einer Übungsgruppe die [[Core Transformation]] durch. Dabei kam ihnen die Idee, neben den &amp;quot;Ermöglichungen&amp;quot; auch nach den &amp;quot;Entmöglichungen&amp;quot; zu fragen. In dem Sinne:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Was wird ermöglicht? &lt;br /&gt;
*Was wird verhindert?&lt;br /&gt;
Der Prozess der Entwicklung und Anwendung dieser Technik ist noch in vollem Gange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
=== Ebene I===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''1. Schritt: Satz''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausgangspunkt, und damit der erste Baustein des Diamonds, kann z.B. ein Problem oder ein Glaubenssatz sein.&lt;br /&gt;
          	&lt;br /&gt;
''2. Schritt: Gegensatz''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der zweite Baustein ist ein entsprechender Gegensatz. Dieser Gegensatz kann eine Negation des Satzes sein. Die Bildung der Negation erfolgt sowohl mit der einfachen Verneinung, wie z.B. satt sein - nicht satt sein, oder durch &lt;br /&gt;
das Gegenteil, wie satt sein - hungrig sein. Ein Gegensatz kann auch nur eine Gegenüberstellung von zwei verschiedenen Momenten sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''3. Schritt: Sowohl – als - auch''&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Im dritten Baustein finde die Gemeinsamkeit des Satzes und des Gegensatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Was haben der Satz und der Gegensatz gemeinsam?“&lt;br /&gt;
*„Was ist für Dich der gemeinsame Hintergrund von Satz und Gegensatz?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Teil wird nach dem griechischen Wort für &amp;quot;Fülle&amp;quot; auch Pleroma genannt. Die Beantwortung der Frage nach dem Pleroma erfolgt nur, wenn gewissermaßen ein Dissoziieren von der Vorstellung von Satz und Gegensatz stattfindet. So lange man &amp;quot;mitten drin&amp;quot; ist, erscheinen diese als völlig entgegengesetzt. Durch die Frage nach dem Pleroma erfolgt ein Heraustreten aus dem engen Rahmen. Satz und Gegensatz sind stets durch einen Rahmen verbunden (Chunk up), der jedoch nicht bewusst wahrgenommen wird, d.h. innerhalb eines bestimmten Rahmens gelangt man vom Satz zum Gegensatz. Der gesuchte Begriff ist üblicherweise eine Nominalisierung.&lt;br /&gt;
Damit bietet die Diamond-Technik eine Auflösung des Satzes (z. B. Problems), durch Verlassen des bestehenden Rahmens, an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''4. Schritt: Weder - noch''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der vierte Baustein heißt Kenoma, was sich vom griechischen Wort für &amp;quot;Leere&amp;quot; herleitet. Die Kenoma ist der logische Gegenpart zum Pleroma. Hier wird gefragt, was weder der Satz noch der Gegensatz ist.&lt;br /&gt;
Mögliche Fragen sind: &lt;br /&gt;
*„Was liegt für Dich jenseits von Satz und Gegensatz?&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*„Womit hat weder der Satz noch der Gegensatz etwas zu tun?“&lt;br /&gt;
Hier wird der Blick für das Neue geöffnet, was in der engen Perspektive von Satz und Gegensatz bisher wenig beachtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''5. Schritt: Ermöglicht und verhindert''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier geht es auf den nächsten Ring, zu den bisherigen Punkten.&lt;br /&gt;
Stelle nun zum Satz die Fragen: &lt;br /&gt;
*„Was wird dadurch ermöglicht?“ &lt;br /&gt;
*„Was wird dadurch verhindert?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederhole dieses Vorgehen auch mit dem Gegensatz, dem „Sowohl-als-auch“ und dem „Weder-noch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''6. Verändertere Ausgangssatz''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jetzt erfolgt die Frage nach der Veränderung des Ausgangssatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Mit den Erkenntnissen, die Du jetzt aus den Fragen gewonnen hast – wie klingt nun Dein Thema neu formuliert?“&lt;br /&gt;
*„Wenn Du Dir noch einmal die Ausgangssituation vorstellst, wie formulierst Du Deinen eigentlichen Satz jetzt?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser neu formulierte Satz ist der Gegensatz der nächsten Ebene „G2“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Ebene des Diamonds === &lt;br /&gt;
- Von der 2-dimensionalen in die 3-dimensionale Struktur &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise setzt jetzt eine zweite Distanzierung, Relativierung und Perspektivierung des Satzes ein. &lt;br /&gt;
Beginne nun mit der Ebene II, indem Du das Ausgangsproblem erneut notierst und den Gegensatz „G2“. &lt;br /&gt;
Dann folgen die Schritte  I.(1) bis I.(6) mit dem Ergebnis „G3“. &lt;br /&gt;
Der Erkenntnissatz „G3“ stellt entweder eine reine Erkenntnis oder ein alternatives Ziel dar.&lt;br /&gt;
Du kannst das Netz natürlich beliebig weiterspinnen. Stelle auf die jeweiligen Antworten von Ermöglichung und Verhinderung wiederum die Diamond-Fragen. Je häufiger Du diese Art von Bedeutungsnetzen konstruierst, desto tiefere Schichten Deiner Art und Weise, der Welt Bedeutung zu geben, entdeckst Du. Spannend ist bei dieser Art der Selbstbefragung das Erlebnis des  „Zwischens“, des Übergangs und der Differenz zwischen den Knoten. Dieses Erlebnis nennt man emotionales Surfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
*Ökocheck&lt;br /&gt;
Dieser rundet den Diamonden ab, indem er sicher stellt, dass keine Widersprüche vorhanden sind. &lt;br /&gt;
:„Was spricht dagegen?“&lt;br /&gt;
*Test&lt;br /&gt;
*Future Pace&lt;br /&gt;
Eine Sicht in die Zukunft festigt das neue Ziel (Verhalten).&lt;br /&gt;
„Wenn Du das nächste Mal in einer ähnlichen Ausgangssituation bist – Wie ergeht es Dir mit der reinen Erkenntnis &lt;br /&gt;
oder dem alternativen Verhalten?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
*Erstelle Dir eine Liste von aktuellen (kleinen oder vielleicht größeren) Problemen.&lt;br /&gt;
*Formuliere das &amp;quot;wohlgeformte&amp;quot; Ziel Deiner(s) Probleme(s).&lt;br /&gt;
*Was haben Problem und Ziel gemeinsam? (Pleroma)&lt;br /&gt;
*Was ist jenseits von Problem und Ziel? (Kenoma)&lt;br /&gt;
*Bestimme für alle vier Bausteine die &amp;quot;Er-möglichung&amp;quot; und die &amp;quot;Ent-möglichung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Wende Dich Deinem ursprünglichen Problem und dem angestrebten Ziel erneut zu. Und?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Klaus Grochowiak &amp;amp; Leo Maier ''Die Diamond-Technik in der Praxis'', ISBN 3873874342&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Diamond-Technik&amp;diff=10325</id>
		<title>Diamond-Technik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Diamond-Technik&amp;diff=10325"/>
				<updated>2008-01-25T20:50:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sakira Philipp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Diamond-Technik''' ist eine Problembearbeitungs- und Kreativitätstechnik zum gewinnen neuer Einsichten, in deren Folge das Problem völlig anders gesehen oder verstanden wird. Durch die neue Einsicht ''verschwindet'' das Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
Entstanden ist diese Technik während eines NLP-Seminars 1996. Rudolf Kaehr führte gemeinsam mit Robert Stein-Holzheim in einer Übungsgruppe die [[Core Transformation]] durch. Dabei kam ihnen die Idee, neben den &amp;quot;Ermöglichungen&amp;quot; auch nach den &amp;quot;Entmöglichungen&amp;quot; zu fragen. In dem Sinne:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Was wird ermöglicht? &lt;br /&gt;
*Was wird verhindert?&lt;br /&gt;
Der Prozess der Entwicklung und Anwendung dieser Technik ist noch in vollem Gange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
=== Ebene I===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''1. Schritt: Satz''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausgangspunkt, und damit der erste Baustein des Diamonds, kann z.B. ein Problem oder ein Glaubenssatz sein.&lt;br /&gt;
          	&lt;br /&gt;
''2. Schritt: Gegensatz''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der zweite Baustein ist ein entsprechender Gegensatz. Dieser Gegensatz kann eine Negation des Satzes sein. Die Bildung der Negation erfolgt sowohl mit der einfachen Verneinung, wie z.B. satt sein - nicht satt sein, oder durch &lt;br /&gt;
das Gegenteil, wie satt sein - hungrig sein. Ein Gegensatz kann auch nur eine Gegenüberstellung von zwei verschiedenen Momenten sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''3. Schritt: Sowohl – als - auch''&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Im dritten Baustein finde die Gemeinsamkeit des Satzes und des Gegensatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Was haben der Satz und der Gegensatz gemeinsam?“&lt;br /&gt;
*„Was ist für Dich der gemeinsame Hintergrund von Satz und Gegensatz?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Teil wird nach dem griechischen Wort für &amp;quot;Fülle&amp;quot; auch Pleroma genannt. Die Beantwortung der Frage nach dem Pleroma erfolgt nur, wenn gewissermaßen ein Dissoziieren von der Vorstellung von Satz und Gegensatz stattfindet. So lange man &amp;quot;mitten drin&amp;quot; ist, erscheinen diese als völlig entgegengesetzt. Durch die Frage nach dem Pleroma erfolgt ein Heraustreten aus dem engen Rahmen. Satz und Gegensatz sind stets durch einen Rahmen verbunden (Chunk up), der jedoch nicht bewusst wahrgenommen wird, d.h. innerhalb eines bestimmten Rahmens gelangt man vom Satz zum Gegensatz. Der gesuchte Begriff ist üblicherweise eine Nominalisierung.&lt;br /&gt;
Damit bietet die Diamond-Technik eine Auflösung des Satzes (z. B. Problems), durch Verlassen des bestehenden Rahmens, an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''4. Schritt: Weder - noch''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der vierte Baustein heißt Kenoma, was sich vom griechischen Wort für &amp;quot;Leere&amp;quot; herleitet. Die Kenoma ist der logische Gegenpart zum Pleroma. Hier wird gefragt, was weder der Satz noch der Gegensatz ist.&lt;br /&gt;
Mögliche Fragen sind: &lt;br /&gt;
*„Was liegt für Dich jenseits von Satz und Gegensatz?&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*„Womit hat weder der Satz noch der Gegensatz etwas zu tun?“&lt;br /&gt;
Hier wird der Blick für das Neue geöffnet, was in der engen Perspektive von Satz und Gegensatz bisher wenig beachtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''5. Schritt: Ermöglicht und verhindert''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier geht es auf den nächsten Ring, zu den bisherigen Punkten.&lt;br /&gt;
Stelle nun zum Satz die Fragen: &lt;br /&gt;
*„Was wird dadurch ermöglicht?“ &lt;br /&gt;
*„Was wird dadurch verhindert?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederhole dieses Vorgehen auch mit dem Gegensatz, dem „Sowohl-als-auch“ und dem „Weder-noch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''6. Verändertere Ausgangssatz''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jetzt erfolgt die Frage nach der Veränderung des Ausgangssatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Mit den Erkenntnissen, die Du jetzt aus den Fragen gewonnen hast – wie klingt nun Dein Thema neu formuliert?“&lt;br /&gt;
*„Wenn Du Dir noch einmal die Ausgangssituation vorstellst, wie formulierst Du Deinen eigentlichen Satz jetzt?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser neu formulierte Satz ist der Gegensatz der nächsten Ebene „G2“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweite Ebene des Diamonds ==&lt;br /&gt;
- Von der 2-dimensionalen in die 3-dimensionale Struktur &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise setzt jetzt eine zweite Distanzierung, Relativierung und Perspektivierung des Satzes ein. &lt;br /&gt;
Beginne nun mit der Ebene II, indem Du das Ausgangsproblem erneut notierst und den Gegensatz „G2“. &lt;br /&gt;
Dann folgen die Schritte  I.(1) bis I.(6) mit dem Ergebnis „G3“. &lt;br /&gt;
Der Erkenntnissatz „G3“ stellt entweder eine reine Erkenntnis oder ein alternatives Ziel dar.&lt;br /&gt;
Du kannst das Netz natürlich beliebig weiterspinnen. Stelle auf die jeweiligen Antworten von Ermöglichung und Verhinderung wiederum die Diamond-Fragen. Je häufiger Du diese Art von Bedeutungsnetzen konstruierst, desto tiefere Schichten Deiner Art und Weise, der Welt Bedeutung zu geben, entdeckst Du. Spannend ist bei dieser Art der Selbstbefragung das Erlebnis des  „Zwischens“, des Übergangs und der Differenz zwischen den Knoten. Dieses Erlebnis nennt man emotionales Surfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
*Ökocheck&lt;br /&gt;
Dieser rundet den Diamonden ab, indem er sicher stellt, dass keine Widersprüche vorhanden sind. &lt;br /&gt;
:„Was spricht dagegen?“&lt;br /&gt;
*Test&lt;br /&gt;
*Future Pace&lt;br /&gt;
Eine Sicht in die Zukunft festigt das neue Ziel (Verhalten).&lt;br /&gt;
„Wenn Du das nächste Mal in einer ähnlichen Ausgangssituation bist – Wie ergeht es Dir mit der reinen Erkenntnis &lt;br /&gt;
oder dem alternativen Verhalten?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
*Erstelle Dir eine Liste von aktuellen (kleinen oder vielleicht größeren) Problemen.&lt;br /&gt;
*Formuliere das &amp;quot;wohlgeformte&amp;quot; Ziel Deiner(s) Probleme(s).&lt;br /&gt;
*Was haben Problem und Ziel gemeinsam? (Pleroma)&lt;br /&gt;
*Was ist jenseits von Problem und Ziel? (Kenoma)&lt;br /&gt;
*Bestimme für alle vier Bausteine die &amp;quot;Er-möglichung&amp;quot; und die &amp;quot;Ent-möglichung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Wende Dich Deinem ursprünglichen Problem und dem angestrebten Ziel erneut zu. Und?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Klaus Grochowiak &amp;amp; Leo Maier ''Die Diamond-Technik in der Praxis'', ISBN 3873874342&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sakira Philipp</name></author>	</entry>

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