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		<title>NLPedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Decision_Destroyer&amp;diff=15511</id>
		<title>Decision Destroyer</title>
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				<updated>2018-09-20T21:36:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Decision Destroyer wurde von [[Richard Bandler]] entworfen und geht auf Milton H. Erickson zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist ein Prozess mit dem man einschränkende Verhaltensmuster verändern kann, die aus starken negativen Ereignissen in der Vergangenheit oder Traumata stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem man das Prägungsereignis identifiziert hat  konstruiert man ein kraftvolles positives Ereignis zeitlich vor dem negativen und durchläuft es mit neuen Ressourcen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beschreibung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das konstruierte Erlebnis wirkungsvoll zu gestalten packt man es in die Submodalitäten eines wirklich erlebten positiven Ereignisses. &lt;br /&gt;
Dazu muss man erstmal ein wirklich erlebtes positives Erlebnis finden und es mit dann mit einem gewöhnlichen vergleichen.&lt;br /&gt;
Das wirklich erlebte sollte für die Person sehr bedeutend gewesen sein und dessen Leben in starkem positivem Maß beeinflusst haben. Es muss zu dem Zeitpunkt, als es erlebt wurde, nicht zwangsläufig als angenehm empfunden worden sein.&lt;br /&gt;
Das Gewöhnliche kann so etwas wie Zähneputzen sein.&lt;br /&gt;
Beim Vergleichen des wirklich erlebten mit dem gewöhnlichen Erlebnis achtet man auf entscheidende Unterschiede in den Submodalitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun denkt man sich ein Ereignis aus, das einem damals geholfen hätte das traumatische leichter zu erleben und zu verarbeiten, hätte man es vorher erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steve Andreas nennt als Beispiel einen Mann dem (als Kind) nach dem Tod seine Mutter erzählt wurde es sei seine Schuld, dass die Mutter gestorben ist. Dieser Mann hat sich ein Erlebnis konstruiert, in dem sich jemand, kurz nach dem Tod seiner Mutter, zu ihm gesetzt hat und ihm erzählt hat, dass es nicht seine Schuld war. Damit konnte er die andere Situation besser verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem man den Inhalt des Ergebnisses festgelegt hat begibt man sich zurück in der Zeit zu einem Zeitpunkt lange vor dem traumatischen Erlebnis. Nun konstruiert man dort die gewünschte Erfahrung in den Submodalitäten, die man vorher beim Vergleich herausgefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man begibt sich dann in dieses positive Erlebnis und geht mit den Ressourcen, die es liefert, durch das traumatische Erlebnis hindurch und dann weiter in die Gegenwart. Dabei geht man schnell durch die Zeit, um unterbewusste Veränderungen zu begünstigen. &lt;br /&gt;
Nachdem man das negative Ereignis mit neuen Ressourcen durchlaufen hat, verändert sich dessen Bewertung und auch die Bewertung von Ereignissen die später mit diesem zusammenhingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist die Grundannahme: wenn traumatische Erlebnisse in der Kindheit schwerwiegende Probleme im späteren Leben auslösen können -  dann sind starke positive Erlebnisse in der Lage als machtvolle Ressourcen zu dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Erklärung beruht darauf, dass man sich auf  Ereignisse vorbereiten kann, damit sie einen nicht so überwältigen. Eine Analogie dazu wäre, dass man sich beim Surfen beim ersten Versuch nicht gleich auf eine 10 Meter Welle raufstürzt und dann umgeworfen wird, sondern erstmal anfängt im Flachen Wasser rumzupaddeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Decision Destroyer nach [[Connirae_Andreas | Connirae]] und [[Steve Andreas]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ungewünschte Reaktion oder Verhalten finden&lt;br /&gt;
Ein Verhalten identifizieren, von dem man glaubt, dass es aus einem negativen Prägungsereignis resultiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Zugrundeliegende traumatische Situation finden&lt;br /&gt;
Hierbei kann man z.B. mit Tranderivationaler Suche, Boderankern oder Timeline arbeiten.&lt;br /&gt;
Es mag hilfreich sein dem Coachee zu suggerieren, er / sie würde es wie einen Film betrachten (dissoziieren) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Positives Prägeerlebnis finden&lt;br /&gt;
Vorzugsweise ein Ereignis nehmen, bei dem man etwas gelernt hat, dass sehr positive Auswirkungen auf die Gegenwart hat. Es kann aus einem völlig anderen Kontext stammen und muss nichts mit dem negativen Erlebnis zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Positives Prägungsereignis vergegenwärtigen&lt;br /&gt;
Intensiv erleben und darauf achten wie man es erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Gewöhnliche Erinnerung finden&lt;br /&gt;
Dies dient nur zum späteren Vergleich der Submodalitäten, daher etwas nehmen wie Zähneputzen heute morgen oder Wasser für Tee aufsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.  Submodale Unterschiede feststellen&lt;br /&gt;
Die positive und die gewöhnliche Erinnerung vergleichen und dabei auf die Unterschiede in den Submodalitäten achten, welche die positive machtvoll und die andere gewöhnlich werden lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Inhaltliche Ressourcen finden&lt;br /&gt;
Der Coachee denkt sich ein Ereignis aus, das vor dem negativen hätte stattfinden können und ihm / ihr geholfen hätte das negative leichter zu erleben, bzw. ihn / sie drauf vorbereitet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Ressource konstruieren&lt;br /&gt;
Zu einem Zeitpunkt lange vor der dem negativen Ereignis zurückgehen und das ausgedachte positive Ereignis dort in allen Einzeleinheiten schaffen. Dabei in die Submodalitäten bringen, die es intensiv und machtvoll werden lassen um später ressourcevoll auf das negative reagieren zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Ressource integrieren (Decision Destroyer)&lt;br /&gt;
In der Zeit vorwärts gehen (durch die negative Erinnerung hindurch bis in die Gegenwart) und dabei die positiven Auswirkungen des positiven Erlebnisses als Ressource mitnehmen. Bemerken, wie manche späteren Ereignisse neu bewertet werden und sich verändern. Das ganze schnell machen damit der Prozess unterbewusst abläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Future Pace&lt;br /&gt;
In der Gegenwart ankommen und dann dissoziiert weiter in die Zukunft blicken und sehen, was man anders macht als Ergebnis des neuen Erlebnisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Variationen:&lt;br /&gt;
1. Anstatt ein positives Ereignis neu zu konstruieren kann es hilfreich sein, eines zu nehmen, das eigentlich später erlebt wurde, und vor dem negativen zu platzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Man nimmt das ressourcevolle jetzige Ich des Coachees und nimmt es zurück vor das negative Ereignis. Dann lässt man ihn / sie mit diesen Ressourcen durch das problematische Erlebnis in jetzt kommen und es neu bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Obwohl es für die meisten Leute einmal reicht, kann es für manche Leute hilfreich sein mehrmals vorwärts durch die Zeit mit denselben Ressourcen in die Gegenwart zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
Alexa Mohl: Der Große Zauberlehrling Band 2 S 719 bis 722&lt;br /&gt;
http://shop.nlpco.com/NLP-Decision-Destroyer-p/517c.htm&lt;br /&gt;
http://www.steveandreas.com/Articles/DecisionD.html&lt;br /&gt;
http://www2.hawaii.edu/~lady/archive/decision-destroyer.html&lt;br /&gt;
http://www.experiencingreality.com/6/post/2011/06/decision-destroyer-positive-trauma-nlp.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&lt;br /&gt;
Ich habe mich größtenteils an die Beschreibung von Alexa Mohl gehalten, sie etwas ergänzt und in meinen Worten formuliert.  Die Variationen wurden im Zauberlehrling nicht beschrieben und stammen von der Webseite: http://shop.nlpco.com/NLP-Decision-Destroyer-p/517c.htm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Resolving_Grief&amp;diff=15510</id>
		<title>Resolving Grief</title>
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				<updated>2018-09-20T21:31:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Begriff]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; Format zur Trauerarbeit &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Format Resolving Grief wurde von [[Connirae_Andreas | Connirae]] und [[Steve Andreas]] entwickelt. Das Format unterstützt Menschen bei der Trauerarbeit: einen Verlust so zu verarbeiten, dass sie das Wesentliche der Beziehung zu dem verlorenen Menschen behalten und darüber hinaus mit anderen weiterleben können, ohne Traurigkeit und schlechte Gefühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Format wird vordergründig zur Trauerarbeit eingesetzt.&lt;br /&gt;
Weiterhin dient das Format zur Unterstützung von&lt;br /&gt;
* Etwas zu bearbeiten, was man verloren hat (einen Freund, ein Tier, einen Job usw.).&lt;br /&gt;
* Eine glückliche Kindheit, die man (angeblich) nie gehabt hat.&lt;br /&gt;
* Eine positive Beziehung zu einem Elternteil, die einem heute noch fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Bearbeitung bereits geschehener Verluste kann das Format ebenfalls eingesetzt werden, um einen Menschen auf einen Verlust, einen Tod, eine Trennung oder vielleicht eine Scheidung vorbereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema und Kalibrierung ===&lt;br /&gt;
* Thema erfragen&lt;br /&gt;
* Trauerrepräsentation kalibrieren&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Denke bitte kurz an den Menschen, den du verloren hast und über dessen Verlust du trauerst. Wie denkst du an diese Person?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Skalenfrage einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ressourcevollen Lösungsrepräsentation ===&lt;br /&gt;
* Arbeite die Submodalitäten der ressourcevollen Lösungsrepräsentation heraus&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Denke jetzt an einen Menschen, der nicht mehr in deinem Leben ist und an den du gerne und mit Freude zurückdenkst. Wie denkst du an diese Person?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öko-Check ===&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ist es für dich in Ordnung, dich in derselben Weise an den Menschen, um den du trauerst, zu erinnern wie an den Menschen, an den du gerne zurückdenkst?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Wenn &amp;quot;Ja&amp;quot;: Submodalitäten herausarbeiten.&lt;br /&gt;
* Wenn &amp;quot;Nein&amp;quot;: Den Einwand bearbeiten und ggf. das Format hier beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Der Coachee muss die Trauer wirklich überwinden wollen. Sonst ist es an dieser Stelle besser, das Format zu beenden.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mapping Across ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Denke nun noch einmal an den Menschen, um den du trauerst.&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Submodalitäten herausarbeiten und &lt;br /&gt;
* Übertragung der Submodalitäten der Lösungsrepräsentation auf die der Trauerrepräsentation.&lt;br /&gt;
* Skalenfrage erneut stellen, um Veränderung zu messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werte für gute Erinnerungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Blicke jetzt auf die guten und schönen Erlebnisse, die du mit dem Menschen, um den du trauerst, erlebt hast, zurück. Konzentriere dich dabei nur auf die guten Erlebnisse. Finde dabei heraus, was genau du am Zusammensein mit diesem Menschen in den gut Erlebnissen schätzt. Welche Werte wurden dir dadurch erfüllt?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertebild ===&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wenn du jetzt an diese Werte denkst, welche Bild entsteht dann vor dir, dass diese Werte repräsentiert? Dieses Bild kann symbolisch oder abstrakt sein. Es wird aber auf jeden Fall das Wesentliche der besonderen und schönen Erlebnisse mit dem Menschen um den du trauerst enthalten und bewahren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zukunftsbild ===&lt;br /&gt;
* Erzeugen: Nimm dieses Wertebild und gehe damit in die Zukunft. Stelle dir vor, dass du einer anderen Person begegnest, mit der du diese Werte lebst. Welches Bild entsteht daraus? Dieses Bild kann vielleicht noch etwas verschwommen oder unklar sein, weil du vielleicht noch nicht weißt, wen du in der Zukunft noch treffen wirst. Es wird aber genauso die Werte, wie das Wertebild von eben, repräsentieren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Vervielfältigen: &amp;quot;Nimm jetzt dieses Bild und vervielfältige es, als ob ein Kartenspiel daraus wird. Und vielleicht während du es vervielfältigst, stellt sich heraus, dass jede Karte ein bisschen anders ist, aber jede repräsentiert deine besonderen Werte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Ausstreuen: &amp;quot;Wenn du diesen Bilderstapel hast, möchte ich, dass du dir vorstellst, sie in deiner Zukunft auszustreuen, so dass sie sich in deiner Zukunft verteilen. Einige näher bei dir, einige ferner. Nachdem du sie verteilt hast, kannst du wieder erkennen, dass sie das Wesentliche wiederspiegeln.&amp;quot; (vorher herausgearbeitete Werte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Testen ===&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Was denkst du jetzt über deine Zukunft und wie denkst du an den Menschen, um den du getrauert hast?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Stelle noch einmal die Skalenfrage, um zu testen, wie das Gefühl im Vergleich zum Anfang ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
Übung für 3 Personen, Dauer ca. 60 Min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ablauf:&lt;br /&gt;
* Submodalitäten der Trauerrepräsentation&lt;br /&gt;
* Submodalitäten der ressourcevollen Lösungsrepräsentation&lt;br /&gt;
* Öko-Check&lt;br /&gt;
* Mapping Across&lt;br /&gt;
* Gute Erinnerungen markieren&lt;br /&gt;
* Wertebild&lt;br /&gt;
* Zukunftsbild erzeugen, vervielfältigen und ausstreuen&lt;br /&gt;
* Testen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Formate ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trauerreframing&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLP&amp;diff=15509</id>
		<title>NLP</title>
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				<updated>2018-09-20T21:29:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: /* Historisches */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[Neurolinguistisches Programmieren; Neuro-Linguistisches Programmieren; Neurolinguistische Programmierung] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
''&amp;quot;NLP is a usermanual for your brain!&amp;quot;'' &amp;lt;small&amp;gt;[[Bandler, Richard|Richard Bandler]]&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Entwickler des '''NLP''' definierten NLP in ihrem Buch &amp;quot;NLP Vol. 1&amp;quot; als &amp;quot;The Study of the Structure of Subjective Experience&amp;quot; - das Studium der Struktur subjektiver Erfahrung&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Dilts, John Grinder, Richard Bandler and Judith deLozier: ''Neuro-Linguistic Programming: Volume I - The Study of the Structure of Subjective Experience''. Cupertino: Meta Publications 1980, deutsche Übersetzung: ''Strukturen subjektiver Erfahrung - Ihre Erforschung und Veränderung durch NLP''. Paderborn: Junfermann 1994;&amp;lt;/ref&amp;gt;. [[Richard Bandler]] definiert NLP auch heute noch genauso: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''Neuro-Linguistic Programming™ is &amp;quot;The Study of the Structure of Subjective Experience and what can be calculated from it.&amp;quot;''&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Bandler, [http://www.purenlp.com/nlpfaqr.html]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dabei ist, mehr Kontrolle über das eigene subjektive Erleben und das subjektive Erleben anderer zu bekommen, um es auf eigene Ziele und Werte hin ausrichten und organisieren zu können: &lt;br /&gt;
: ''&amp;quot;Ich möchte, daß sie herausfinden, wie Sie lernen können, Ihr eigenes Erleben zu verändern, um etwas Kontrolle über das zu bekommen was in Ihrem Gehirn tatsächlich passiert.&amp;quot;''&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Bandler: ''Veränderung des subjektiven Erlebens. Fortgeschrittene Methoden des NLP.'' Paderborn: Junfermann 1995, S. 20&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NLP ist ein Lerninstrument, keine Therapierichtung. Es geht darum, wie das Gehirn funktioniert; wie Lernen, Emotionen, innere Vorstellungen und Sprache funktionieren und welche Wirkungen sie aufeinander haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''&amp;quot;It's important to emphasize that NLP is an educational tool, not a form of therapy. We don't do therapy. We teach people some things about how their brains function and they use this information in order to change.&amp;quot;''&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Bandler, [http://www.purenlp.com/nlpfaqr.html]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und obwohl es gerade das nicht ist, heißt es oft, NLP sei nichts weiter als eine offene Sammlung besonders erfolgreicher und schneller Methoden zur Veränderung des subjektiven Erlebens und der Erzielung besonderer Leistungen. Bandler selber sagt dazu:&lt;br /&gt;
''&amp;quot;NLP is an attitude and a methodology, not the trail of techniques it leaves behind.&amp;quot;'' &amp;lt;small&amp;gt;[[Bandler, Richard|Richard Bandler]]&amp;lt;/small&amp;gt; ([http://www.nlpcds.co.uk/main/bandler%20quotes.htm], [http://www.meta4education.co.uk/Bandler.pdf])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wichtig zu verstehen, dass NLP eine Art &amp;quot;Metamodell subjektiver Modellbildungsprozesse&amp;quot; ist, also ein Modell darüber, wie Menschen ihre eigenen Landkarten der Welt anfertigen und verändern können. Das was meistens NLP genannt wird, sind jedoch nur Anwendungen aber nicht die Grundhaltung. John LaValle schreibt dazu:&lt;br /&gt;
''&amp;quot;For example, someone learns NLP and develops their skill at communicating more effectively and perhaps even learns a &amp;quot;technique&amp;quot; in NLP and now uses that in their own practice. Then they profess they are practitioners of NLP or use NLP in their practice. While part of this may be true, part of it is misleading. If they've learned &amp;quot;anchoring&amp;quot;, and use that, what they are using it with is NOT NLP. The anchoring that comes from NLP is called anchoring. NLP is composed of more than just that.&amp;quot;''&amp;lt;ref&amp;gt;LaValle, [http://www.nlpisnottherapy.com/]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NLP ist weder eine Wissenschaft noch eine Theorie, sondern ein pragmatisches Modell subjektiven Erlebens, das wiederum selbst aus Modellen oder - mithilfe einer Analogie ausgedrückt - Landkarten der Wirklichkeit (inklusive der Vergangenheit und der Zukunft) besteht. Als formales Modell subjektiver Modellbildungsprozesse ist NLP ein Meta-Modell menschlicher Erfahrung und damit eine pragmatische Epistemologie. Die NLP-Entwickler erheben keinerlei Wahrheitsanspruch für ihr Modell, sondern möchten es allein an seinen Resultaten gemessen und beurteilt sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Dilts unterscheidet drei Ebenen des NLP-Modells: NLP (Epistemologie), NLP (Methodologie) und NLP (Technologie)&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Dilts: ''Neuro-Linguistic Programming''. In: Robert Dilts, Judith DeLozier: ''Encyclopedia of Systemic NLP and New Coding''. Scotts Valley, CA: NLP University Press 2000, S. 849[http://www.nlpuniversitypress.com/html2/N15.html] &amp;lt;/ref&amp;gt;. NLP (Epistemologie) beinhaltet dabei grundsätzliche Unterscheidungen darüber, wie Menschen Modelle der Welt bilden; NLP (Methodologie) beinhaltet eine Methode, diejenigen Modelle, auf denen exzellentes Tun anderer Menschen beruht, zu erkunden, nachzubilden und lehrbar zu machen; diese Methode nennt sich &amp;quot;Modelling&amp;quot; oder systematisches &amp;quot;Lernen am Modell&amp;quot;; und NLP (Technologie) schließlich beinhaltet Techniken und Verfahrensweisen, die NLP-Praktiker im Zuge solcher Modellierungsprozesse gefunden und systematisiert haben (z.B. die Phobiebehandlung). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man NLP auf seine eigene Definition anwendet, könnte man (provokativ) sagen: NLP ist eine von Bandler, Grinder und einigen andere Entwicklern ([[Robert Dilts]], [[Leslie Cameron]], [[Judith DeLozier]], [[David Gordon]]) geschaffene Zusammenstellung von Glaubenssätzen darüber, wie subjektive Erfahrung organisiert ist und wie sie sich verändern läßt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
Erfolgreiche Methoden aus verschiedenen Psychologierichtungen (vor allem [[Gestalttherapie|Gestalt-]], Familien-, [[Hypnotherapie]]) wurden übernommen ([[Modelling|modelliert]]), ggf. verändert, mit anderen kombiniert oder auch neu erfunden (z.B. [[Augenzugangshinweis]]e).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
NLP ist eine Methode glücklicher zu leben und schneller zu Erfolgen zu kommen. Hierzu wird Einfluss auf die Art, wie wir die Welt und unser Leben sehen, genommen, ausgehend davon, dass wir uns irgendwie/-wann dafür entschieden haben. „Menschen reagieren nicht auf die [[Realität]] sondern auf ihr [[Modell (Abbild)|Abbild]] der Realität!“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über ein detailliertes Studium erfolgreichen Handelns in allen [[Logische_Ebenen|logischen Ebenen]] und Sinneswahrnehmungen inkl. Submodalitäten ist durch [[Modelling|Modellieren]] ein sehr schnelles [[Lernen]] und Verändern möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiteres wichtiges Element ist das Verfügbarmachen von [[Ressource]]n durch [[Anker]]n ([[Circle Of Excellence]], [[Reanchoring]]), Umdefinieren ([[Reimprinting]], [[Change History]], [[Time Line]],..)… &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem hat [[Kommunikation]] mit mir selbst und anderen einen wichtigen Stellenwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
Das Neuro-Linguistische-Programmieren wurde in den 1970er Jahren in Sao Paulo/Kalifornien von dem Studenten [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] und dem Linguistikprofessor [[Grinder, John|John Grinder]] entwickelt. Es startete als Modellingprojekt ohne das Ziel eine neue Psychologie- oder Therapierichtung zu schaffen. Als Ergebnis des Modellierens der Arbeitsweisen von [[Satir, Virginia|Virinia Satir]], [[Perls, Fritz|Fritz Perls]] und  [[Erickson, Milton H.|Milton H. Erikson]] wurden die ersten Werkzeuge erfolgreicher Kurzzeitinterventionsarbeit, aus denen später das NLP hervorging, beschrieben. Der Name NLP entstand erst Jahre später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere für NLP wichtige Personen waren: Hans Vaihinger, Alfred Korzybski, Gregory Bateson, Noam Chomsky, Paul Watzlawick, Moshe Feldenkrais. In der 2. Generation sind es: Robert Dilts, Judith DeLozier, Leslie Cameron-Bandler, David Gordon, Charles Faulkner, Ted James, [[Steve Andreas|Steve]] und [[Connirae Andreas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elemente des NLP ==&lt;br /&gt;
Im NLP können wir die wesentlichen Elemente einteilen in Wurzeln (Was war vorher), Grundhaltung (Die Art auf die Dinge zu schauen), Modelle (Zugrundeliegende Systematik), Techniken (Elemente), Formate (Komplexere Interventionen bestehend aus Elementen, oder anderen Formaten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten 4 Elemente (Wurzeln, Grundhaltung, Modelle, Techniken) sind seit 30 Jahren kaum verändert worden, Formate werden jeden Tag hinzuerfunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wurzeln ===&lt;br /&gt;
NLP basiert auf folgenden Richtungen und Werken:&lt;br /&gt;
* Die Philosophie des Als-Ob (Hans Vaihinger)&lt;br /&gt;
* Konstruktivismus (Mitarbeiter des Mental Research Institute in Palo Alto u.a. Paul Watzlawick)&lt;br /&gt;
* Kommunikationsforschung und Linguistik (Alfred Korzybski, Gregory Bateson, Noam Chomsky)&lt;br /&gt;
* Modelling&lt;br /&gt;
* Familientherapie (Virginia Satir)&lt;br /&gt;
* Gestalttherapie (Fritz Perls)&lt;br /&gt;
* Hypnosetherapie (Milton H. Erickson)&lt;br /&gt;
* Pawlows Arbeiten über konditionierte Reflexe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundhaltung ===&lt;br /&gt;
Die Haltung des NLP spiegelt sich in den NLP Grundannahmen wieder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Grundannahmen sind:&lt;br /&gt;
* Die Landkarte ist nicht das Gebiet. (Wir können die Wirklichkeit nicht wahrnehmen und machen uns vereinfachte Abbilder.)&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch ist einzigartig. Jeder Mensch hat sein eigenes berechtigtes Modell der Welt (Die Landkarten sind subjektiv, wir wissen nicht welche Landkarte ''richtig'' ist.)&lt;br /&gt;
* Menschen orientieren sich bei ihrem Handeln an ihrer &amp;quot;geistigen Landkarte&amp;quot; und nicht an der Welt selbst. Menschen reagieren nicht auf die [[Realität]] sondern auf ihr [[Modell (Abbild)|Abbild]] der Realität!&lt;br /&gt;
* Menschen treffen zu jedem Zeitpunkt, die beste, ihnen mögliche Wahl. (Was auch immer jemand tut, er tat es weil es ihm als die beste Wahl erschien.)&lt;br /&gt;
* Jedem Verhalten liegt eine positive Absicht zugrunde.&lt;br /&gt;
* Jedes Verhalten ist in irgendeinem Kontext nützlich.&lt;br /&gt;
* Es gibt keine schlechten Menschen, es gibt nur schlechte Zustände.&lt;br /&gt;
* Geist, Körper und Umwelt bilden ein einheitliches System.(Alles beeinflusst alles. Wenn wir ein Teil verändern, verändern wir alles.)&lt;br /&gt;
* Die Fähigkeit den PROZESS zu verändern, mit dem wir die Realität wahrnehmen, ist oft wertvoller, als den INHALT unserer Erfahrung der Realität zu verändern.&lt;br /&gt;
* Menschen besitzen bereits alle Ressourcen, die sie für eine Veränderung benötigen.&lt;br /&gt;
* Was ein Mensch erreichen kann, kann prinzipiell jeder erreichen&lt;br /&gt;
* Man kann nicht nicht kommunizieren.&lt;br /&gt;
* Die Bedeutung Deiner Kommunikation liegt in der Reaktion, die Du erhältst. &lt;br /&gt;
* Wenn das, was du tust, nicht funktioniert, tue etwas anderes.&lt;br /&gt;
* Wahlmöglichkeiten sind besser als keine Wahlmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
* Es gibt kein Versagen, es gibt nur Feedback.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugrunde liegt also eine systemische humanistisch konstruktivistische Weltsicht (Der Mensch ist gut, sein Weltbild subjektiv, alles beeinflusst alles), in der man Veränderungen am Besten ressource- und zielorientiert unter Berücksichtigung des Gesamtsystems durchführt. In vielen Fällen reicht es, die Sichtweise auf die Dinge zu verändern. Wesentliches Veränderungsmedium ist Sprache/Kommunikation. Man kann von Anderen lernen (Modelling). Das Leben eines Menschen ist umso besser, je flexibler er ist und umso mehr Wahlmöglichkeiten er hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modelle ===&lt;br /&gt;
Bandler, Grinder und Dilts haben folgenden Modelle beschrieben:&lt;br /&gt;
* [[Metamodell]]&lt;br /&gt;
* [[Miltonmodell]]&lt;br /&gt;
* [[Logische Ebenen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es noch die Formeln für Veränderung von Dilts:&lt;br /&gt;
* Gegenwärtiger Zustand + Ressource = Erwünschter Zustand&lt;br /&gt;
* Teilen -&amp;gt; Verändern -&amp;gt; Vereinen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Techniken ===&lt;br /&gt;
Techniken sind die Grundelemente, die in den meisten Interventionen enthalten sind:&lt;br /&gt;
* [[Modelling]]&lt;br /&gt;
* [[Rapport]], Pacing/Leading&lt;br /&gt;
* [[Anker]]n&lt;br /&gt;
* [[Sleight of Mouth Pattern|Sleight of mouth]]&lt;br /&gt;
* [[Submodalität]]enveränderung&lt;br /&gt;
* [[Framing]], insbesondere [[Reframing]] und Als-Ob-Rahmen&lt;br /&gt;
* [[Ökocheck]]&lt;br /&gt;
* [[Future Pace]]&lt;br /&gt;
* Test&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Formate ===&lt;br /&gt;
...das sind die anderen 90% dieses Wikis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
NLP ist geeignet für:&lt;br /&gt;
* Unterstützung anderer in ihrem Veränderungsprozess - Coaching/Therapie &lt;br /&gt;
* Das Erlangen sehr guter Leistungen durch gezieltes Übernehmen von Denk- und/oder Verhaltensmustern - Modelling&lt;br /&gt;
* Methoden zur Selbstbestimmung der eigenen Gefühle - Statemanagement &lt;br /&gt;
* Erreichung von Zielen durch Einsatz von Sprache und nonverbalem Verhalten - Verhandlungen/Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NLP wird eingesetzt in:&lt;br /&gt;
* Beratung, Coaching und Therapie&lt;br /&gt;
* Selbstmanagement (Ressourcen, Emotionen, Ziele, Kommunikation)&lt;br /&gt;
* Sales, Marketing&lt;br /&gt;
* Führung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NLP-Kritik==&lt;br /&gt;
Auch zum NLP gibt es - wie zu allen Methoden - Kritik.&lt;br /&gt;
Typischerweise kommt die Kritik aus 6 Richtungen:&lt;br /&gt;
* Kritik an der Allmachtsphantasie (Alles ist möglich)&lt;br /&gt;
* Kritik am humanistischen Ansatz (Der Mensch an sich ist gut, seine Absichten positiv)&lt;br /&gt;
* Kritik am konstuktivistischen Ansatz (Jeder lebt in seiner eigenen Wirklichkeit)&lt;br /&gt;
* Kritik an fehlenden wissenschaftlichen Unterbau und Beweis - Pseudowissenschaftlichkeit&lt;br /&gt;
* Kritik an der Person Richard Bandlers (von unsympathisch über Drogen bis zu Mord)&lt;br /&gt;
* Kontakt mit schlecht ausgebildeten NLPlern, deren Tun mit NLP gleichgesetzt wird&lt;br /&gt;
* NLP bekennt sich offen zur Manipulation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr hierzu im Artikel [[NLP-Kritik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Joseph O´Connor &amp;amp; John Seymour, NLP: Gelungene Kommunikation und persönliche Entfaltung, Freiburg i. Breisgau 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP bei Wikipedia.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundbegriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Steve Andreas</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Steve Andreas''', geboren als ''John O. Stevens'', (geb. 14. November 1935; † 7. September 2018), war ein US-amerikanischer Psychologe und Gestalttherap…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Steve Andreas''', geboren als ''John O. Stevens'', (geb. 14. November 1935; † 7. September 2018), war ein US-amerikanischer Psychologe und [[Gestalttherapie|Gestalttherapeut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Steve Andreas und seine Frau [[Connirae Andreas]] zählten/ zählen zu wichtigen Weiterentwicklern des [[NLP]]. Der Verfasser zahlreicher Bücher, Fachartikel und Videos lebte in Boulder im US-Staat Colorado. 1967 gründete er den Verlag ''Real People Press'', ursprünglich um ein Buch seiner Mutter über Barry Stevens und [[Rogers, Carl|Carl Rogers]] herauszugeben.&lt;br /&gt;
In der NLP-Gemeinschaft war er ua. als Entwickler und Weiterentwickler zahlreicher NLP-Prozesse bekannt (wie z.B. die [[Core Transformation|Core-Transformation]], gemeinsam mit seiner Frau Connirae Andreas).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* ''Mit Herz und Verstand''. Junfermann Verlag, Paderborn, 4. Auflage 2004. ISBN 978-3-87387-065-9.&lt;br /&gt;
* ''Transformation des Selbst''. Junfermann Verlag, Paderborn, 1. Auflage 2004. ISBN 978-3-87387-544-9.&lt;br /&gt;
* ''Virginia Satir. Muster ihres Zaubers''. Junfermann Verlag, Paderborn, 1. Auflage 1994. ISBN 978-3-87387-094-9.&lt;br /&gt;
* ''Praxiskurs NLP''. Junfermann Verlag, Paderborn, 6. Auflage 2006. ISBN 978-3-87387-335-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.steveandreas.com/ Offizielle Homepage]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Connirae Andreas</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Connirae_sm.jpg|thumb|right|Kopiert von www.conniraeandreas.com]]&lt;br /&gt;
'''Connirae Andreas''' (* N.N.; ), PhD, gehört zu den prägendsten Personen des NLP. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben &amp;amp; Leistung ==&lt;br /&gt;
===Ausbildung=== &lt;br /&gt;
1989: Doktor der Psychotherapie, NCU, AZ&lt;br /&gt;
1979: M.A. Klinische Psychologie, Colorado University, Boulder, CO. &lt;br /&gt;
1975: Bachelor Psychologie, Kansas Univ., Lawrence, KS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auszeichnungen=== &lt;br /&gt;
 1980: Certified Trainer of Neuro-Linguistic Programming. &lt;br /&gt;
1975-1979: Danforth Scholar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berufliches Schaffen===&lt;br /&gt;
Seit 1981: Autorin und Herausgeberin im Verlag Real People Press, spezialisiert in NLP Thematik, CDs &amp;amp; DVDs für Persönlichkeitsentwicklung. &lt;br /&gt;
Seit 1978: Trainerin und Beraterin in Neuro-Linguistic Programming (NLP). Mitbegründerin von NLP Comprehensive, ein Trainingsinstitut für NLP und Vertrieb für NLP Formate, Bücher, CDs &amp;amp; DVDs. Sie führte NLP trainings in den USA, Süd Amerika, und Europa. &lt;br /&gt;
1978-1979: Freiwillige Mitarbeit in der Boulder County Psychiatrie-Ambulanz &lt;br /&gt;
1975-1979: Anstellung in der psychologischen Klinik der Universität von Colorado. &lt;br /&gt;
1974: Aushilfe in der Psychiatrie des Prairie View Mental Health Center, Newton, KS. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für das NLP ==&lt;br /&gt;
'''Connirae Andreas''' ist eine amerikanische Autorin und veröffentlichte bereits  zahlreicher Bücher. 1981 wurde sie als eine der ersten von Richard Bandler und John Grinder zur NLP Trainerin ausgebildet. Mitte der siebziger Jahre studierte sie Psychologie an der Universität Kansas. Ihren Abschluss machte sie in Klinischer Psychologie an der Universität von Colorado und promovierte 1989 in Psychotherapie an der North Central University. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Connirae Andreas hat bereits mehrere NLP Formate kreiert, das bekannteste ist der „Core Transformation Process“ aus dem Jahr 1989. (Link zu bestehendem Artikel). Dieses Format führt den Coachee in zehn Schritten zu einem Gefühlserleben von Frieden, Liebe und Einssein auf höchster Ebene, das oft als spiritueller Kernzustand empfunden wird.  Dieser Zustand bildet eine starke Ressource und kann bei Heilungsprozessen helfen. Gemeinsam mit ihrer Schwester Tamara Andreas hat sie das Format weiterentwickelt und unterrichtet. Inzwischen wurden ihre Bücher in 18 Sprachen übersetzt und der „Core Transformation Process“ wird weltweit unterrichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1989 entwickelte sie „Aligning Perceptual Positions“. Das Format ist einfach aufgebaut und fördert die Weiterentwicklung des Bewusstseins, bis hin zu einem Gefühl der persönlichen Zentrierung und höchster Spiritualität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist verheiratet mit [[Steve Andreas]], der wie seine Frau in vielen Bereichen des NLP tätig ist. Gemeinsam haben sie seit 1977 mehrere Bücher über NLP verfasst, die in dem von Steve Andreas gegründeten Verlag, Real People Press, veröffentlich wurden. Ihr erstes Buch „Frogs Into Princes“ hat sich über 500.000 mal verkauft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Connirae Andreas war auch Mitherausgeberin mehrerer Bücher von Richard Bandler und John Grinder, wie beispielsweise „Trance-Formations“ und „Using Your Brain for a Change“. Dadurch, dass sie und ihr Mann viele Bücher der NLP Gründer Grinder und Bandler in ihrem Verlag veröffentlichten, verschafften sie dem Thema ein größeres Forum in der Öffentlichkeit, was zur Verbreitung von NLP beträchtlich beitrug. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ermöglichten auch das Zustandekommen des weltweit ersten NLP Practitioner Certification Trainings im September 1979 in Denver, Colorado, zu dem sie auch das Handbuch verfassten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit ihrem Mann gründete sie 1979 NLP Comprehensive, um NLP Trainings zu geben. 1995 verkauften sie das Institut an Lara Ewing, einer ihrer Trainerinnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Themen, denen sie sich in ihrer Arbeit gewidmet hat sind: &lt;br /&gt;
•	NLP und Elternschaft&lt;br /&gt;
•	Sprachmuster&lt;br /&gt;
•	Schmerz und Vergebung&lt;br /&gt;
•	Veränderung von Meta-Programmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Connirae ist Vorstandsmitglied von Trustees of the Research and Recognition Project, das Therapien erforscht, um traumatisierte Kriegsveteranen zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
===Ausgewählte Kapitel=== &lt;br /&gt;
Andreas, Connirae &amp;amp; Steve Andreas. (1992). &amp;quot;Neuro-linguistic programming&amp;quot; in Simon H. Budman, Michael F. Hoyt, Steven Friedman (eds.) The First session in brief therapy. Guilford Press.&lt;br /&gt;
Andreas, Connirae &amp;amp; Andreas, Tamara. (1998). &amp;quot;Core Transformation: A Brief Therapy Approach to Emotional and Spiritual Healing&amp;quot; in Michael F. Hoyt (ed.) Constructive Therapies. Guilford Press.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausgewählte Artikel=== &lt;br /&gt;
Andreas, Connirae &amp;amp; Tamara Andreas. (2009). &amp;quot;Aligning Perceptual Positions: A new distinction in NLP&amp;quot;, Journal of Consciousness Studies, vol. 16, nos. 10-12, pp. 217–230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausgewälte Bibliografie===&lt;br /&gt;
Andreas, Connirae &amp;amp; Steve Andreas, Change your mind—and keep the change, advanced NLP submodalities interventions, Boulder, CO : Real People Press, c1987, ISBN 0-911226-28-1&lt;br /&gt;
Andreas, Connirae &amp;amp; Steve Andreas, Heart of the mind: engaging your inner power to change with neuro-linguistic programming, Boulder, CO : Real People Press, c1989, ISBN 0-911226-30-3&lt;br /&gt;
Andreas, Connirae &amp;amp; Andreas, Tamara, Core transformation: Reaching the wellspring within : Real People Press, 1994, ISBN 0-911226-32-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auswahl herausgegebener Bücher=== &lt;br /&gt;
Richard Bandler, Steve Andreas (ed.) Connirae Andreas (ed) Using your brain—for a change. Real People Press Moab, UT.&lt;br /&gt;
John Grinder, Richard Bandler, Connirae Andreas (ed.) Trance-formations: Neuro-linguistic Programming and the Structure of Hypnosis. Real People Press Moab, UT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Quellen und Links: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://en.wikipedia.org/wiki/Connirae_Andreas &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.nlpco.com/nlp-training/nlp-training-team/connirae-andreas-ph-d/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andreas, Connirae; Andreas, Tamara: Core Transformation. Reaching The Wellspring Within. Real People Press, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 --[[Benutzer:Isa|Isa]] ([[Benutzer Diskussion:Isa|Diskussion]]) 18:45, 9. Mär. 2016 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Core_Transformation&amp;diff=15506</id>
		<title>Core Transformation</title>
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				<updated>2018-09-20T21:01:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Core-Transformation] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Core Transformation''' bietet eine hervorragende Problemlösung/Zielerreichung auf spiritueller Basis. Sie ist eine sehr effektive und tiefreichende NLP-Technik. Möglichkeiten der Anwendung sind:&lt;br /&gt;
*Lösen von einem Gefühl, einem Glaubenssatz oder einem Verhalten, &lt;br /&gt;
*Erleben von &amp;quot;Seinszuständen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Core Transformation wurde von [[Steve Andreas| Steve]] und [[Connirae_Andreas | Connirae Andreas]] entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist der Core-Zustand? ==&lt;br /&gt;
Connirae unterscheidet fünf Seinszustände, die sie Core-Zustände nennt. Diese sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1. Ruhen im Sein&lt;br /&gt;
:2. Innerer Friede&lt;br /&gt;
:3. Liebe&lt;br /&gt;
:4. Okay-Sein&lt;br /&gt;
:5. Einssein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch hat seine eigenen Formulierungen für Core-Zustände, die sich mit den oberen decken oder denen ähnlich sind. Core-Zustände sind im Vergleich zu Gefühlen kontextunabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Woran erkenne ich den Core-Zustand? ==&lt;br /&gt;
*Es handelt sich um Seins-Zustände, bei denen weder etwas getan noch von außen etwas passieren muss. &lt;br /&gt;
*Sie können zu jedem Zeitpunkt unabhängig von äußeren Umständen erlebt werden. Sie haben keine äußeren Ursachen, wie z.B.:&amp;quot;Ich freue mich, weil das geschehen ist.”.&lt;br /&gt;
*Sie sind nicht reflexiv, wie z.B. &amp;quot;Ich liebe mich.&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*Sie enthalten keine spezifischen Gefühle, wie z.B. liebevoll, glücklich, friedlich. &lt;br /&gt;
*Sie beinhalten ein spürbares körperliches Erleben, welches die ganze Person ergreift. &lt;br /&gt;
*Sie sind der Endpunkt in einer Kette von “sich noch besser fühlen”. Auf die Fragen: “Was könnte noch wichtiger sein?”, gibt es keine Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie erreiche ich den Core-Zustand? ==&lt;br /&gt;
Die Core-Transformation umfasst die gleich folgenden 10 Schritte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man nur den Core-Zustand entdecken und genießen, reichen die Schritte 1 -4. Möchte man eine tiefere Transformation des Ausgangsproblems erreichen, ist der ganze Prozess durchzuführen: Schritte 1-10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie die Übung öfter durchgeführt haben, werden Sie vielleicht merken, dass einzelne Punkte verkürzt oder zusammengefasst werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die erstmalige Durchführung empfehle ich Ihnen, die Übung zusammen mit einer anderen Person Ihres Vertrauens durchzuführen, die Sie durch die einzelnen Schritte formal und anhand eines Beispieles führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0. Entspannen Sie sich nach einer von Ihnen bevorzugten Methode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Wählen Sie einen Teil (Belief, Gefühl, Reaktion), mit dem Sie arbeiten möchten. Spüren Sie (oder sehen, hören) diesen Teil und heißen Sie ihn willkommen. Z.B. Angst.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Würdigen Sie die positive Absicht dieses Teils und fragen Sie ihn: „Was willst du?“ Z.B. Aufmerksamkeit.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Fragen Sie ihn dann weiter: „Wenn du (beabsichtigtes Ergebnis des vorangegangenen Schritts) voll und ganz erreicht hast, was möchtest du dann dadurch erreichen, das dir noch wichtiger ist?“ Dieser Schritt wird sooft wiederholt bis ein Endziel = Core-Zustand erreicht ist. (Die Abfolge der verschiedenen Antworten wird &amp;quot;Ergebniskette&amp;quot; genannt. Z.B. Angst - Aufmerksamkeit - Handlung - Sicherheit - Vertrauen - Liebe - Begeisterung - Einssein.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.Nehmen Sie sich jetzt Zeit, den Core-Zustand zu genießen.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Transformieren Sie die Ergebniskette mit Hilfe des Core-Zustandes. Dies können Sie erreichen, indem Sie sich eine der beiden nachfolgenden Fragen stellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Generell: „Wenn Sie den Core-Zustand (benennen) bereits als Ausgangspunkt hätten, als Ihre natürliche Art in der Welt zu sein, was verändert das?“ Z.B. Ich würde neugierig und offen in die Welt gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Spezifisch: „Wie transformiert/bereichert dieser bereits als natürlicher Ausgangspunkt bestehende Core-Zustand (benennen) Ihr beabsichtigtes Ergebnis/Antwort (benennen)?“ Dies wird nacheinander für alle Ergebnisse/Antworten der Ergebniskette/Antwortkette durchgeführt und zwar zuerst das Ergebnis/die Antwort, das/die genau vor dem Core-Zustand kam und dann das nächste usw. bis zum erstgenannten Ergebnis/Antwort. Z.B. (Anwendung für &amp;quot;Einssein&amp;quot; und die o.g. Kette). Für Begeisterung - sie wird noch tiefer, Für Liebe - sie wird noch schöner und leuchtender, für Vertrauen - dann wüsste ich wir gehören alle zusammen und es gibt immer jemanden, der mich unterstützt, Für Sicherheit - dann brauche ich gar keine Sicherheit - dann weiß ich, dass meine Handlungen zum Erfolg führen, Für Aufmerksamkeit - dann kann ich ruhig wahrnehmen und beobachten, was ist, Für Angst - dann empfinde ich Liebe und habe Vertrauen in mich, in das Leben und in meinen Weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Hinsichtlich des ursprünglichen Kontextes: „Wie transformiert der bereits als Seinszustand etablierte Core-Zustand (benennen) den ursprünglichen Kontext, in dem Sie das Gefühl/Belief/Reaktion (benennen) bisher gelebt haben?“&lt;br /&gt;
z.B. bzgl. des o.g. Beispiels. Dann weiß ich, dass ich Erfolg haben werde, es braucht nur seine Zeit und die gebe ich mir.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Lassen Sie nun diesen Teil erwachsen werden: Hierzu gibt es drei Schritte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Fragen Sie den Teil nach seinem Alter. z.B. 3 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Fragen Sie den Teil „Möchtest du in den Genuss all der Vorteile kommen, die sich ergeben, wenn du dich durch die Zeit bis zu deinem derzeitigen Lebensalter entwickelst, wobei der Core-Zustand (benennen) vollständig präsent ist?“ z.b. Jaaaaa!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) „Lassen Sie es nun zu, dass Sie sich von Ihrem jetzigen Alter (z.B. 3 jahre) durch die Zeit bis zu Ihrem derzeitigen Lebensalter entwickeln, wobei der Core-Zustand (benennen) in jedem Augenblick der Zeit präsent ist.“ Was verändert das für Sie? Z.B. Dann hätte ich mir in jeder Situation meine eigene Meinung gebildet und mir mein eigenes Denken erlaubt bis heute und ich empfinde mich als eigenständige Persönlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Integrieren Sie nun den erwachsen gewordenen Teil vollständig in Ihrem Körper: „Achten Sie darauf, wo sich der erwachsen gewordene Teil befindet und lassen Sie ihn vollständig in ihren Körper fließen und ihn dann vollständig bis in jede Zelle hinein vom Core-Zustand durchdringen.“ Wie fühlt sich das an? z.b. wundervoll, phantastisch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Transformieren Sie die Ergebniskette mit Hilfe des erwachsen gewordenen Teils: Wie 5. mit dem Unterschied, dass nun der Teil erwachsen ist und zugleich Ihren Körper vollständig ausfüllt.&lt;br /&gt;
z.B. Für Begeisterung - dann wird Sie tiefer, Für Liebe - dann gehe ich in die Verantwortung usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Entdecken Sie, ob es Teile gibt, die dagegen sind, dass der Core-Zustand gelebt wird: „Hat irgendein Teil in Ihnen etwas dagegen, das der Core-Zustand (benennen) als natürliche Art zu sein da ist?“ Falls ja, führen Sie die Schritte 1-8 mit diesem Teil durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Generalisierung der Time Line. Dies geschieht in drei Schritten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) „Visualisieren Sie Ihre Zeitlinie und lassen Sie sich zurück bis in die Vergangenheit treiben, bis unmittelbar vor Ihrer Empfängnis. Bewegen Sie sich nun, während Sie Ihr Core-Zustand (benennen) durchstrahlt durch die Zeit vorwärts und lassen Sie den Core-Zustand (benennen) jeden Augenblick der Erfahrung bis hin zur Gegenwart transformieren.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Visualisieren Sie, wie Sie sich weiter in Ihre Zukunft hinein bewegen und Ihr Core-Zustand in diese hineinfließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)Vollziehen Sie a) + b) mehrmals, und zwar jedes Mal schneller und kommen Sie dann wieder ganz in der Gegenwart an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Core-Zustand und den phantastischen Veränderungen die sich nun leicht und selbstverständlich in Ihrem Leben und Ihren Alltag ergeben werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Weg zur inneren Quelle&amp;quot; von Connirae &amp;amp; Tamara Andreas, Junfermann, ISBN 3873871408&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Link zu Core Transformation (englisch): http://nlpuniversitypress.com/html/ConCy24.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Bernd_Isert&amp;diff=15463</id>
		<title>Bernd Isert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Bernd_Isert&amp;diff=15463"/>
				<updated>2017-01-26T09:44:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Bernd Isert''' (geb. 26. Juni 1950 - gest. 21. Januar 2017) war ein deutscher Diplomingenieur, Coach, Psychotherapeut/HPG und international bekannter NLP-Trainer und Autor, der vor allem durch sein systemisches Verständnis weithin anerkannt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gründer und Initiator des [[Metaforum]]s ([http://www.metaforum.com/ www.metaforum.com]) und der darin stattfindenden Sommer- und Wintercamps.&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied des [[DVNLP]]&lt;br /&gt;
*Weiterentwickler des NLP zum [[NLPe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offzielle Website: [http://www.metaforum.com/deutsch/die_akademie_wir_ueber_uns/ueber_bernd_isert.php www.metaforum.com/deutsch/die_akademie_wir_ueber_uns/ueber_bernd_isert.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie|Isert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLPedia:Glossar&amp;diff=14999</id>
		<title>NLPedia:Glossar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLPedia:Glossar&amp;diff=14999"/>
				<updated>2015-08-16T08:11:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier werden NLP Begriffe in einem Satz erklärt und auf den entsprechenden NLPedia-Artikel (falls vorhanden) verlinkt. Hinter dem senkrechten Strich (|) wird derjenige genannt, der den Begriff zum ersten Mal in der beschriebenen Weise prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transderivationale Suche|Ableitungssuche]]:''' (engl. Transderivational Search) siehe [[NLPedia:Glossar#T|Transderivationale Suche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Absicht:''' Die Intention, die einem bestimmten Verhalten zu Grunde liegt. Im NLP operiert man u.a. mit der Vorannahme, dass Menschen grundsätzlich positive Absichten verfolgen, während das gezeigte Verhalten in einer bestimmten Situation als problematisch oder als unangemessen eingestuft werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Abwehrmechanismus]]:''' Der Versuch Angst, Unlust, Kränkung oder Verletzung zu vermeiden oder unbewusst zu machen (vergessen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Accessing Cues:''' (Zugangshinweise) Subtile Verhaltensweisen, die anzeigen, welches [[Repräsentationssystem]] jemand verwendet, um zu denken. (z.B. [[Augenzugangshinweis|Augenbewegungen]], Tonalität und Tempo der Stimme, Körperhaltung, Gesten und Atemmuster)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aligned Perceptual Position:''' siehe [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmungsposition]] | von Connirae Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alignment:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Congruence]] oder [[NLPedia:Glossar#L|Logical level alignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Allergieformat:''' Kann ein Allergen konkret indentifiziert werden, verhilft die Anwendung dieser  Methode zu einer deutlichen Besserung der Allergie oder sogar zur kompletten Heilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Als Ob Rahmen|Als-Ob-Rahmen]]:''' Simulieren von Ereignissen und die Fähigkeit, so zu denken und handeln, als ob die Ereignisse wahr wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Altersprogression:''' (Zukunftsprogression) Suggestionen durch die ein Versetzen in die Zukunft stattfindet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Altersregression:''' Wiedererleben vergangener Erlebnisse mit allen Details, dabei kann erwachsenes Denken, Fühlen und Handeln für eine bestimmte Zeit ausgeschaltet sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität]]:''' siehe Ambiguity&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität|Ambiguity]]:''' (Ambiguität, Mehrdeutigkeit) Ambiguität entsteht, wenn ein Satz, ein Satzteil oder ein Wort mehr als eine Bedeutung hat. Im NLP nutzt man Ambiguitäten für Tranceinduktion oder als Separator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Amnesie:''' Verlust der Fähigkeit, sich an bestimmte Dinge zu erinnern und Zugang zu vergangenen Erlebnissen zu haben. Kann in der Hypnose gezielt induziert werden, um die Erinnerung an das was vor oder in der Trance geschehen ist vor dem Zugriff des Bewussteins zu bewahren, wenn die Gefahr besteht, dass der Klient Tranceerlebnisse analysiert und intellektuell zerpflückt, bis sie ihre unmittelbare Wirkung verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Amplifikation:''' Die Verstärkung von [[Submodalität]]en (&amp;quot;Mach's größer!&amp;quot;, &amp;quot;Spüre es noch stärker!&amp;quot;) zur Intensivierung von Zuständen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anästhesie'''  Abschwächen oder völliges Ausschalten aller Empfindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analgesie:''' Abschwächen oder völliges Ausschalten der Schmerzempfindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analog''': (1) &amp;quot;Vergleichbar&amp;quot;. (2) In kleinen Stufen oder stufenlos veränderbar.(Bsp. Tonfall) Im Gegensatz zu [[NLPedia:Glossar#D|Digital]] (Bsp. Worte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Analoges Markieren]]:''' (Analoges Kennzeichnen) Setzen eines analogen Ankers durch Tonfall, Gestik, Bewegung oder Berührung. Verbale oder nonverbale Betonung eines bestimmten Wortes innerhalb eines Satzes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analogue Marking:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#A|Analoges Markieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Andragogik]]:''' Pädagogik für Erwachsene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anchor:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Anker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker]]:''' Äußerer oder innerer Reiz, der einen emotionalen Zustand hervorruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker]]n:''' Verbinden eines emotionalen Zustandes mit einem äußeren oder inneren Reiz. Durch späteres Auslösen des Reizes wird der emotionale Zustand ebenfalls abgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker, gleitender:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sliding Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker stapeln:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Stacking Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker verketten:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Chaining Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker verschmelzen:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Collapsing Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Armlevitation:''' (engl. arm levitation) Automatisches Heben des Arms in Trance, welche vom Hypnotiseur induziert oder suggeriert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ARONLP:''' Rumänischer NLP-Verband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''As If Frame:''' siehe [[Als Ob Rahmen|Als-Ob-Rahmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grundannahmen_des_NLP#Modell_der_Welt|Ashby's Gesetz]]:''' (&amp;quot;The law of requisite variety&amp;quot;), von William Ross Ashby 1956 definiertes Gesetz in der [[NLPedia:Glossar#K|Kybernetik]], nachdem in einem komplexen, interaktiven System das Element mit der größten Verhaltensvariabilität die Kontrolle über das Gesamtsystem erhält. Ein Beweis dafür, dass es besser ist, mehr Wahlmöglichkeiten zu haben als weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Assoziiert (1. Position)]]:''' Eine Erfahrung aus dem eigenen Körper heraus erleben. Durch die eigenen Augen sehen, mit den eigenen Ohren hören usw.. Erlebt man eine Erinnerung assoziiert, so erinnert man sich an die entsprechende Situation, als würde man sie aus seinem eigenen Körper heraus erleben. Man kann selbst das eigene Gesicht nicht sehen. Im Gegensatz dazu bedeutet [[NLPedia:Glossar#d|dissoziiert]] sein, sich selbst von außen wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Atem-Anker]]:''' (Ankerpunkt) Angenehme emotionale Zustände werden an das bewusste Atmen gekoppelt und auf diese Weise damit verbunden. Durch späteres Auslösen des Reizes (bewusstes Atmen) wird der emotionale Zustand ebenfalls abgerufen. Besonders effektiv als Stapel-Anker nutzbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Attention:''' (Aufmerksamkeit) Die Benutzung von externen Sinnen und internen Repräsentationssystemen, um den Inhalt von Gedanken und Handlungen zu identifizieren und auszuwählen. Aufmerksamkeit kann bewusst, unbewusst oder als Kombination von Beidem verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Attitude:''' (Einstellung) Die Summe von Werten und Glaubenssätzen bezüglich eines bestimmten Themas oder Gebiets, einer Person, einem Objekt, einer Situation oder einer Idee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Auditiv]]:''' Den Hörsinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auditiver Typ:''' Eine Person, die die auditive Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufmerksamkeit:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Attention]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Augenzugangshinweis]]e:''' Augenbewegungen, &amp;quot;Körpersprache der Augen&amp;quot;. Die (oft unbewussten) Augenbewegungen von Menschen können ein Hinweis dafür sein, in welchem Repräsentationssystem innere Prozesse gerade ablaufen und ob sie erinnert oder konstruiert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Automatisches Schreiben:''' Schreiben in Trance, das von der Person nicht willentlich gesteuert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Authentizität:''' Echt, glaubwürdig, zuverlässig. Selbst sein. Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Autosuggestion:''' Eine selbst hervorgerufene Beeinflussung des Urteils und der Vorstellungen; Selbsteinredung; siehe auch [[NLPedia:Glossar#S|Suggestion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
'''[[Back Track Frame]]:''' Als Backtracking (engl. Zurückverfolgen) bezeichnet man das (mehr oder weniger exakte) Wiederholen sprachlicher Äußerungen eines Gegenübers. Es gibt vier Backtrack frames: I. Wörtliches Wiederholen; II. Rückfrage mit wörtlicher Wiederholung; III. Scheinbar wörtliches Wiederholen jedoch mit Umformung; IV. Signifikante Worte (Schlüsselwörter) pacen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[BAGEL|B.A.G.E.L.]]-Modell:''' Von Robert B. Dilts für das Modelling entwickelt: '''B'''ody posture; '''A'''ccessing cues; '''G'''estures; '''E'''ye movements; '''L'''anguage patterns. | Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bandler, Richard]]:''' Entwickelte mit John Grinder in den 1970er Jahren in Santa Cruz/Kalifornien das NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Bedeutungsreframing]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Content Reframing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Behavioral Flexibility:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Flexibilität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Belief:''' Siehe [[NLPedia:Glossar#G|Glaubenssatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Berne, Eric]]:''' (*1910 / † 1970) Er entwickelte das Kommunikationsmodell der [[NLPedia:Glossar#T|Transaktionsanalyse]]. Es beruht auf der Annahme, dass in einem Menschen drei Persönlichkeitsanteile (Ich – Zustände: das Eltern-Ich, das Erwachsenen-Ich, das Kind-Ich) sind, die unterschiedlich denken und reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Concious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bodenanker]]''': Repräsentation eines Ortes, eines Zeitpunktes oder eines (emotionalen) Ereignisses an einer bestimmten Stelle am Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Body Language''': (Körpersprache) Die Kommunikation unseres Körpers ohne Verwendung von Sprache oder Geräuschen. (z.Bsp. Körperhaltung, Gestik, Mimik oder Augenzugangshinweise). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Brainstorming]]:''' Ideen, Alternativen, Perspektiven oder Handlungsweisen sammeln, ohne bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator|Break State]]:''' ([[NLPedia:Glossar#S|Separator]], Zustandsunterbrechung) Ablenkung oder Bewegung, um eine Unterbrechung eines emotionalen Zustandes herbei zu führen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
'''[[Calibrated loop]]:''' Eine sich wiederholende Sequenz, bei der eine Person etwas sagt/tut, worauf eine andere Person mit einer spezifischen (oft Problem-)Physiologie reagiert. Diese Schleife kann so angelegt sein, dass die beiden Kommunikationspartner sich abwechselnd gegenseitig in bestimmte emotionale Zustände (z.B. Stuck State) bringen, ohne dabei die wirkenden Mechanismen zu durchschauen. Siehe auch [[Kalibrierte Schleife]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Cameron-Bandler, Leslie]]:''' ist als NLP-Mitentwicklerin weltweit bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit|Capability]]:''' (Fähigkeit,Inneres Verhalten) Fähigkeiten sind kognitive und emotionale Prozesse, die eine Person durchläuft, damit ein bestimmtes Verhalten möglich wird. Fähigkeiten sind nicht direkt von außen wahrnehmbar. [[Logische Ebenen#Fähigkeiten|(III. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chaining Anchors]]:''' (Anker verketten) Installation verschiedener aufeinander aufbauender Anker. Die Anker werden nacheinan­der in einer bestimmten Reihenfolge abgefeuert. Diese Folge entspricht einer mehrschrittigen Strategie auf ein gewünschtes Ziel zu. Durch das Aktivieren der Anker in der Strategiefolge wird die Strategie gelernt - später reicht das Auslösen eines Ankers, um die folgenden Strategieelemente automatisch ablaufen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Change Future]]:''' Ist ein Format, zur Veränderung der Vorstellung über ein Ereignis in einer als unsicher erlebten Zukunft. Mit dem als unsicher vorgestellten Ereignis und einem vorgestellten Erfolg wird ein [[Collapsing Anchors]] auf der [[Time Line]] in der Zukunft durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Change History]]:'''  Veränderung der persönlichen Geschichte, Erneuern der persönlichen Geschichte, Neubewertung der Vergangenheit. &amp;lt;br&amp;gt;''»Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben.«'' Vergleiche: [[Self Nurturing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking]]:''' Verfahren, um die unterschiedlichen Stückgrößen (Brocken) des Denkens oder die unterschiedlichen Abstraktionsebenen handhabbar zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk down]]:''' Konkretisieren, Spezifizieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk sideways]]:''' Vergleich oder Analogie bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk up]]:''' Verallgemeinern, Generalisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Circle of Excellence]]:''' Methode, den [[State of Excellence]] / [[Moment of Excellence]] zugänglich/abrufbar zu machen. Der Moment of Excellence wird geankert: visuell (Vorstellung des Kreises), auditiv (Wort) und kinästhetisch (Geste). Zahlreiche Variationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Coaching]]''': von engl. Coach (Kutsche); etwas das einem hilft, an ein Ziel zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Coaching-Rahmen]]''': der Rahmen in dem ein verantwortungsvolles und professionelles Coaching ablaufen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Collapsing Anchors]]''': (Anker verschmelzen) zwei oder mehr Anker - meistens ein Problemanker und ein oder mehrere Ressourceanker - gleichzeitig abgefeuert. Durch das Verschmelzen der Anker entsteht ein neuer Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Columbo-Technik]]:''' Eine nach Inspektor Columbo (Peter Falk) benannte Technik, in der es darum geht, sich absichtlich zerstreut und verhuscht darzustellen. | Thomas Rückerl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Compulsion Blow Out]]:''' (engl. Zwang zerplatzen lassen) Format bei dem ein Zwang-Muster durch die Verstärkung der Treiber-Submodalität soweit übertrieben bis er seine Bedeutung verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Concept-Principle-Techniques]] (CPT)''': Concept, Priciples, Techniques ist eine vom Allgemeinen &lt;br /&gt;
zum Speziellen kategorisierende Darstellungsweise von Wissensgebieten. Zu vielen NLP-Formaten und Modellen wurden CPTs erstellt.&lt;br /&gt;
CPT wurde von [[Wyatt Woodsmall]] in das NLP eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Concious mind:''' (Bewusstsein) (lat. ''conscientia'' „Mitwissen“) Bewusstsein kann erklärt werden als  Besitz und  Empfindung mentaler Zustände wie Gedanken, Emotionen, Wahrnehmungen oder Erinnerungen. Ein Mensch kann dabei bewusst bis zu 7 Informationseinheiten (+/- 2) gleichzeitig über seine Sinne ([[NLPedia:Glossar#V|VAKOG]]) verarbeiten. Eine exakte Definition existiert jedoch weder im NLP, noch in der Psychologie oder Philosophie. Siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kongruenz|Congruence]]:''' (Kongruenz) Übereinstimmung verbaler und nonverbaler Elemente in der Kommunikation durch den Abgleich von Werten, Glaubenssätzen, Fähigkeiten und Handlungen. Übereinstimmende Parabotschaften. Rapport mit sich selber haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Content Reframing]]:''' (Bedeutungsreframing) Vorgehensweise, bei der ein (negativ bewerteter) Sachverhalt eine neue (positive) Bedeutung erfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Context Reframing]]:''' (Kontextreframing) Vorgehensweise, bei der ein negativ bewerteter Sachverhalt durch seine Einordnung in einen neuen Zusammenhang eine positive Bedeutung erfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Core Beliefs:''' (Kernglaubensätze) Grundlegende Glaubenssätze, die auf der Basis der höchsten Werte entstehen und mit der Identität verknüpft sind. Sie entstehen meist unbewusst während der ersten 8 Lebensjahre und haben tiefgreifenden Einfluß auf die Gestaltung unseres Lebens und sind in Bezug auf die Definition unserer Person am wichtigsten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Core Transformation]]:''' Sehr tiefgreifendes NLP-Format auf spiritueller Basis. Zur Transformation eines Gefühls, eines Glaubenssatzes oder eines Verhaltens - oder zum Erleben des eigenen &amp;quot;Kern-Seinszustandes&amp;quot;. | von Steve und Connirae Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Covey, Stephen R.]]:''' (*1932 / †2012) US-amerikanischer Bestseller Autor, Speaker, Berater und Coach. Er schrieb 1989 &amp;quot;Die 7 Wege zur Effektivität&amp;quot;. Das Buch ist eines der meistgelesenen über persönliche Effektivität &amp;amp; Leadership. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pacing|Cross-pacing]]:''' (Indirect Matching, Cross-Over-Mirroring) Ein Verhalten in einem anderen Sinneskanal pacen. Z.Bsp. mit dem Fuß im Sprechrythmus des Gegenüber auf den Boden tippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
'''[[Darwins Thinking Path]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Decision Destroyer]]:''' NLP-Technik zur Auflösung vergangener beschränkender Entscheidungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Deep Trance Identification:''' (Tieftrance-Identifikation) Hypnotischer Prozess bei dem sich ein Mensch in einen anderen hineinversetzt. Wird z.B. bei der NLP-Technik [[New Behavior Generator]] benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Deframing]]:''' Je nach Rahmen (=Frame) bekommt ein Inhalt eine bestimmte Bedeutung. Deframing bedeutet, den bestehenden Rahmen zu zerstören, womit der Inhalt herausgelöst wird. Wird er nun in einen neuen Rahmen gestellt, nennt man es [[Reframing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dehypnose:''' (Reorientierung) Phase, in der die Hypnose beendet wird bzw. Vorgang, um in ein totales Hier-und-Jetzt-Gefühl zu gelangen, totale Bewußtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Denken]]:''' Als Denken bezeichnet man einen psychischen Vorgang, bei dem Informationen verarbeitet werden. Wir verknüpfen, abstrahieren, verallgemeinern, vergleichen, beurteilen usw. Dabei können Gesetzmäßigkeiten erkannt oder neue Beziehungen entdeckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DHE]]:''' Design Human Engeneering. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Bandler, Richard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Desired State:''' Wunschzustand (i.S.v. &amp;quot;erwünschter Endzustand&amp;quot;, SOLL-Situation); oft gebraucht im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#P|Present State]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Detailsortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, dem es bei Unterhaltungen, Diskussionen, Projekten etc. auf jedes noch so kleine Detail ankommt, der also z.Bsp. eine Bilanz bis auf den letzten Cent im letzten Konto analysiert. Im Gegensatz zum [[NlPedia:Glossar#U|Überblicksortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Diamond-Technik]]:''' Die Diamond-Technik ist eine Problembearbeitungs- und Kreativitätstechnik zum gewinnen neuer Einsichten, in deren Folge das Problem völlig anders gesehen oder verstanden wird. Durch die neue Einsicht verschwindet das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Differentialtherapie]]:''' Auswahl der optimalen Therapie in Abhängigkeit vom Problem und Patienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Digital:''' Veränderlich zwischen zwei alternativen Zuständen (z.B. ein Wort). Im Gegensatz zu [[NLPedia:Glossar#A|Analog]] (z.B. Tonfall).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Dilts, Robert]]:''' (*1955) ist ein Autor, Trainer und Berater im Bereich des [[NLP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Disney Strategie]]:''' Kreativitätsstrategie, die von Walt Disney entwickelt wurde. Sie ist ein Modell für drei Phasen in einem kreativen Prozess: die Phase des Träumers, die Phase des Realisten und die Phase des Kritikers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Dissoziiert (2.- 4. Position)]]:''' Sich selber von außen sehen. Erlebt man eine Erinnerung dissoziiert, so erinnert man sich an die entsprechende Situation, als würde man sie als jemand Drittes erleben. Man kann von sich selbst das Gesicht sehen. Im Gegensatz dazu bedeutet [[NLPedia:Glossar#A|assoziiert]] sein, sich selbst aus dem eigenen Körper heraus erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Doppelinduktion:''' Gleichzeitiges Sprechen (oder Laute von sich geben) von zwei Personen mit dem Ziel, eine hypnotische Trance zu erzeugen. Zwei Personen zu folgen führt zu Überlastung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Double Bind]]''': Lähmende Doppelbindung eines emotional abhängigen Menschen an paradoxe Botschaften oder Anweisungen (auch nonverbale Botschaften z.B. Gesten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dovetailing Outcomes:''' Der Prozess, unterschiedliche Ziele (Outcomes) in Übereinstimmung zu bringen und Lösungen zu optimieren. Eine unbedingte Basis für Win-Win-Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Down-Time]]:''' Ein Trancezustand, in dem die Aufmerksamkeit nach innen, auf die eigenen Gedanken und Gefühle gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Downwards Inflection:''' gezieltes Absenken der Stimme zum Satzende hin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Drug of Choice]]:''' Ein Format von NLP, das eine Reaktion des Körpers hervorrufen kann, die mit dem durch Drogen ausgelösten Rauschgefühl vergleichbar ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DVNLP]]:''' Deutscher Verband für Neuro-Linguistisches Programmieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Dynamic Spin Release]]:''' Ein Format, um negative Glaubenssätze und Gefühle (z.B.) Angst; körperliche Symptome (Schmerz) aufzulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
'''[[Ebenen der Sprache]]:'''Die Ebene der Sprache wird als Komplex struktureller Beziehungen definiert, der einen spezifischen Aspekt der Sprache charakterisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ecology:''' (Ökologie) Überlegungsprozess, der die Auswirkung jeder Veränderung im Verhalten über die Zeit, Situationen eines jeden selbst und von anderen Personen erwägt. Was sind die Konsequenzen jetzt, in der Zukunft, für mich selbst und für andere mir wichtige Personen, in verschiedenen Bereichen wie z.B. Beruf, zu Hause?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Edutainment]]:''' Zeitgemäße Form der Wissensvermittlung; Kombination von ''Education'' und ''Entertainment''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Einheitliche Feldtheorie]]:''' Meta-Modell nach Robert Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Einsteinstrategie]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einstellung:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#A|Attitude]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Eisenhower Matrix]]:''' Ursprünglich ein Tool aus dem Zeitmanagement, um Aufgaben nach Wichtigkeit und Dringlichkeit zu priorisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Elevator Pitch oder Elevator Speech]]''' Der Elevator Pitch (oder auch Elevator Speech) ist ein kurzer Auszug einer Idee für eine Dienstleistung oder ein Produkt und bedeutet „Aufzugspräsentation“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Elizitieren]]''': Herausarbeiten, etwas entlocken. Im NLP: das Sammeln von Informationen über den inneren Zustand eines anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Embedded Command]]:''' versteckter Befehl innerhalb eines Satze, welcher z.B. mittels [[Analoges Markieren|Analogical Marking]] hervorgehoben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Embedded Question:''' Teil eines Satzes, der, wenn er alleine stehen würde, eine Frage wäre. Beispiel: Ich frage mich, wann sie den Kaufvertrag unterschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[EMDR]]''': '''E'''ye '''M'''ovement '''D'''esensitization and '''R'''eprocessing ist eine von Francine Shapiro entwickelte Methode zur Behandlung von Traumata; wird in Kombination mit NLP-Methoden angewendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Emotion]]: ''' Ist ein [[Gefühl]] mit einer Bedeutung. Eine Emotion entsteht bei dem Vergleich innerer Werte mit der inneren oder äußeren Wirklichkeit, dabei fühlt man sich gut oder schlecht, man ''liebt'' oder hasst, fühlt sich sicher oder unsicher... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Empfingungs-Refraiming: ''' Refraimingtechnik bei der die bisherige Benennung einer Körperempfindung verändert wird, um Raum für einen ressourcenvollen inneren Prozess zu schaffen | Chris Hall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Entscheidungsstrategie]]''':&lt;br /&gt;
Die Kunst, eine gute Möglichkeit zu wählen, um mit sich und der Welt im Einklang zu sein.&lt;br /&gt;
»Ich entscheide mich für ...« - weil ich weiß, was ich will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Epistemology:''' (Die Lehre vom Wissen) Lehre wie wir lernen und was wir wissen, wie Menschen oder Gruppen von Menschen (Kulturen, Gesellschaften, globale Systeme) denken und entscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Esdaile state:''' (coma state, Hypnotisches Koma, [[Esdaile, James|Esdailsches]] Koma) ein von [[Elman, Dave|Dave Elman]] beschriebener Zustand der Hypnose. Die besonderen Merkmale sind absoluten Glückseligkeit und Freiheit, völlige Bewegungsunfähigkeit, spontane (d.h. unsuggerierte) vollständige [[NLPedia:Glossar#A|Anästhesie]], sowie [[NLPedia:Glossar#K|Katalepsie]] während das Bewußtsein erhalten bleibt. Der Klient reagiert in diesem Zustand nicht mehr auf [[NLPedia:Glossar#S|Suggestionen]]. Da in diesem Zustand eine extreme Tiefenentspannung bis auf zellularer Ebene stattfindet, kann dieser Zustand z.B. bei Burnout oder Erschöpfung hilfreich sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eutrance:''' Hypnotischer Zustand, der als angenehm erlebt wird, Gegenteil von einer Problemtrance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Evidenz]]''':&lt;br /&gt;
Offenkundigkeit. Das, woran man (selber oder andere) erkennt, dass etwas eingetreten ist (meistens: dass man sein Ziel erreicht hat). Zielkonkretisierung, Zielkriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Evokation''': Etwas hervorrufen. Im NLP: das Hervorrufen bestimmter Zustände, Gedanken oder Assoziationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Evozieren''': Hat zwei Bedeutungen: (1) Beschreibung der Prozesse, die verwendet werden, um jemanden in einen bestimmten Zustand zu geleiten; (2) im Sinne von Strategien erkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''External''': Außerhalb einer Person liegend. Im Gegensatz zu internal (=innerhalb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eye Accessing Cue:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Augenzugangshinweis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Eye_Movement_Integrator|Eye Movement Integration - EMI]]''': Über geführte Augenbewegungen werden die mit Erinnerungen verbundenen Gefühle gesteuert und gewandelt, vermischt, aufgehoben. Ähnelt auf den ersten Blick EMDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Capability]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Familienskulptur]]:''' Die Familienskulptur ist eine kreative, dynamische und nonverbale Modalität, welche ebenso auf nicht familiäre Systeme (z.B. Arbeitskollegen,...) anwendbar ist. Es ist eine erlebnisorientierte Methode, da sprachgebundene Abwehrmechanismen wegfallen und die teilnehmenden Personen mit dem unmittelbaren und gefühlbetonten Erleben konfrontiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Familienstellen]]:''' Familienstellen ist eine Methode, in der die Beziehungen der Familienmitglieder mithilfe von Stellvertretern aufgestellt werden; dadurch werden neue Wege und Lösungen sichtbar. | Bert Hellinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Familientherapie]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[schnelle Phobietechnik|Fast Phobia Cure:]]''' (Schnelle Phobietechnik) Technik zur Auflösung von Phobien, die auf der Idee basiert, dass eine Phobie ein gelerntes und generalisiertes Stimulus-Response Denkmuster ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Feedback]]:''' Rückmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Feldenkrais, Moshé]]:''' entwickelte die nach ihm benannte Feldenkrais-Methode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''[[Filter]]:''' Veränderungen der Wahrnehmung. Tilgung, Verzerrung oder Generalisierung von Informationen. Es gibt neurologische, soziale und individuelle Filter. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[First Institute]]:''' NLP-Ausbildungsinstitut von [[Bandler, Richard|Richard Bandler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Flexibilität]]:''' Aus einer Menge von Verhaltensweisen und Gedanken das Effektivste für das Erreichen eines Ziel wählen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Format]]:''' Ein Format ist ein Interventionsrahmen, bestehend aus einzelnen Schritten, für die man sich bestimmter Techniken bedient. &amp;lt;br&amp;gt;Bsp.: Six Step Reframing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fractionation:''' (Fraktionierung) Vertiefung des Trancezustandes durch mehrfache Wiederholung einer Tranceinduktion mit anschließend Tranceausleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Framing]]:''' Framing bedeutet, etwas in einen Rahmen zu stellen, ihm Bedeutung zu geben. Bedeutungsgebung ist ein Prozess, der automatisch und unbewusst die ganze Zeit läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fremdgefühle:''' Übernommene Gefühle, Begriff aus des Systemischen Familientherapie nach [[Hellinger, Bert|Bert Hellinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Future Pace]]:''' Wörtlich: Schritt in die Zukunft. Verknüpft die Gegenwart mit der Zukunft. Beispiele: »Wann sehen wir uns wieder?«; »Wie wird es sein, dieses Auto zu fahren?«; »Wann werden Sie diese Fähigkeit das nächste Mal einsetzen?»; »Wie wird es sein, darüber Ihren Enkeln zu berichten?« - Im [[Rahmenmodell|NLP-Rahmenmodell]] gehört der Future Pace zum vierten Schritt, in praktisch allen NLP-Formaten steht er (zusammen mit dem [[Ökologie|Öko-Check]] ) am Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
'''[[GANLP]]:''' German Association of Neuro-Linguistic Programming. Deutscher NLP-Verband, der im [[DVNLP]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gedankenlesen:''' siehe [[NLPedia:Glossar#M|Mind Reading]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gedankenvirus|Gedankenviren]]''': Glaubenssätze, die sich auf andere Glaubenssätze beziehen und sich einer sinnlichen Überprüfung entziehen. Gedankenviren sind ansteckend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gedächtnisstrategien]]''': Strategien, um die Gedächtnis- bzw. Erinnerungsleistung zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gefühl]]e''' sind in jedem Augenblick eine subjektive Empfindung ([[Emotion]]). Emotionen variieren zwischen angenehmen und unangenehmen und sind in ihrer Stärke und Dauer unterschiedlich. Es gibt 7 Grundgefühle. Diese sind&lt;br /&gt;
Wut – Angst – Trauer – Freude – Ekel – Verachtung – Überraschung&lt;br /&gt;
Daneben gibt es jede Menge weitere Gefühle wie z. B. Melancholisch, Pessimistisch, Glücklich, Irritiert, Einsam, Lebendig, usw.  Wir können alle Gefühle, wenn wir sie genau beleuchten, reduzieren auf die 7 Grundgefühle.&lt;br /&gt;
Die Gefühle sind dafür verantwortlich wie wir unser Leben [[Wahrnehmung | wahrnehmen]]. Unsere Fähigkeit zu fühlen ist schon seit der Geburt in uns aktiviert. Was uns zu schaffen machen kann, ist die Tatsache dass wir nicht gelernt haben  wie wir mit unseren Gefühlen umgehen können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gegenbeispielsortierer:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Generalisierung|Generalisierung]]:''' Verallgemeinerung von Informationen. Übertragen bestimmter Erfahrungen auf einen anderen Kontext. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Geschichte]]:'''  Als (persönliche) Geschichte bezeichnet man die Vergangenheit eines Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gestalt]]:''' In der [[NLPedia:Glossar#T|TimeLine-Therapie]] versteht man unter dem Begriff Gestalt, die Ansammlung von Erlebnissen zu einem bestimmten Thema. Man kann sich das wie Perlen vorstellen, die an einer Kette hängen. Jede Perle ist ein neues Erlebnis in Zusammenhang mit dem ursprünglichen Thema (zum Beispiel Angst).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gestalttherapie]]:''' eine Form der Psychotherapie | [[Perls, Fritz|Fritz Perls]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gilligan, Stephen]]:''' ist ein amerikanischer Autor, Psychologe und Psychotherapeut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Glaubenssatz]]:''' Annahmen über die Wirklichkeit. Interpretation und Verallgemeinerung früherer Erfahrungen oder übernommene Meinung anderer. Glaubenssätze sind Grundlage unseres alltäglichen Handelns und bestimmen, was wir denken und wahrnehmen bzw. was wir uns erlauben zu denken und wahrzunehmen, was wir für möglich halten. [[Logische Ebenen#Glaubenssätze und Glaubenssysteme|(IV. Logische Ebene)]]. Glaubenssätze sind ein inneres Abbild der Wirklichkeit. Sie dienen der Orientierung in der Welt. Werden sie mit der Wirklichkeit verwechselt, handelt es sich um Gedankenviren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Glaubenssystem]]:''' Glaubenssysteme sind Systeme aus Glaubenssätzen, die sich gegenseitig unterstützen. Innere Landkarte. [[Logische Ebenen#Glaubenssätze und Glaubenssysteme|(IV. Logische Ebene)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gleichbeispielsortierer:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Positive Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gleitender Anker:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sliding Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Glückszauber]]:'''  Mit Deinem ganz persönlichen Zauberwort verwirklichst Du wie von selbst Deinen Lebenstraum!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gordon, David]]:''' ist ein amerikanischer Autor und Trainer und einer der frühen Entwickler des NLP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Graphemische Bewusstheit]]:''' Fähigkeit zum Visualisieren von Buchstaben, Wörtern, Ziffern usw.; hat große Bedeutung für das sichere Rechtschreiben, Lesen, Rechnen u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiral Dynamics|Graveslevel]]:''' Modell der biopsychosozialen Entwicklung des Menschen und seiner Werte | Clare W. Graves&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grinder Format]]:''' 5 schrittiges Präsentationsformat nach John Grinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grinder, John]]:''' Entwickelte mit [[NLPedia:Glossar#B|Richard Bandler]] in den 1970er Jahren in Santa Cruz/Kalifornien das NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grundannahmen des NLP]]:''' Annahmen (Glaubenssätze), die für wahr angenommen und nicht weiter bewiesen werden (können). Auf diesen Grundannahmen basiert NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wert|Grundwerte]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#W|Werte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Gustatorisch]]:''' Den Geschmackssinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination]]:''' nicht Vorhandenes wahrnehmen (positive Halluzination) oder Vorhandenes nicht wahrnehmen (negative Halluzination)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Händefalltest:''' Suggestibilitätstest Einleitungstechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Handshake Induction]]:''' schnelle nonverbale [[Tranceinduktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hemi-Sync:''' Eine vom Monroe Institut entwickelte Klangtherapie, die es ermöglicht Bewusstseinszustände zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''High Performance Coaching:''' High Performance Coaching™ ist eine von Michael Brenn und Ed Percival entstandenes Modell der erfolgreichen Gesprächsführung. Der Coach, der kein „Subject Matter Expert“ ist,  hilft dem Coachee seine schon guten Resultate noch weiter zu verbessern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hin Zu:''' siehe [[NLPedia:Glossar#T|Toward]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Homeostasis:''' (Gleichgewicht) Die Stille der Gleichheit, ein Zustand der Stabilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Huna:''' ein in Hawai verbreiteter Schamanismus, Ideen aus dem Huna finden sich in einigen NLP-Formaten wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hyperästhesie:''' Überempfindlichkeit von Gefühls- und Sinnesnerven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypermnesie:''' Gegenteil von [[NLPedia:Glossar#A|Amnesie]]; besonders lebendige, detailreiche Erinnerung an vergangene Erlebnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypersensitivität:''' Erhöhte Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Hypnose]]:''' Als Hypnose wird die Methode bezeichnet, jemand in [[NLPedia:Glossar#T|Trance]]  zu bringen bzw. zu führen. Häufig werden die Begriffe Trance und Hypnose gleichbedeutend verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Milton Modell der Sprache|Hypnotische Sprachmuster]]:''' Verbale Äußerungen, mit deren Hilfe bestimmte Vorstellungen und Reaktionen gezielt induziert werden. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#M|Milton Modell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypnotisches Koma:''' siehe [[NLPedia:Glossar#E|Esdaile state]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypotaxie:''' Mittlere Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[IBAL]]:''' (Installation Based Accelerated Learning) Methode zum Bescheunigten lernen mit [[Nested Loops]] | Chris Mulzer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Identität]]:''' Die Vorstellungen, die Menschen von sich als ganze Person in ihrem Verhalten, in ihren Fähigkeiten und in ihren Überzeugungen (meist unbewusst) konstruieren (Selbstbild). [[Logische Ebenen#Selbstbild / Identität|(V. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ideomotorische Bewegung:''': unbewußte Körperbewegungen, z.B. Lidflattern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Imprint]]''': Prägung in der Vergangenheit, die unbewußt gegenwärtige Handlungen steuert, siehe [[Reimprinting|Re-Imprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Individuelle Filter|Individuelle Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter aufgrund unserer persönlichen Erfahrungen und Lernprozesse. Sie gelten nur für den Einzelnen und sind somit abhängig von den jeweiligen inneren Werten, Überzeugungen und Stimmungen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Induktion:''' Die Einleitung einer hypnotischen Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Infotainment]]:''' Zeitgemäße Form der Informationsvermittlung; Wortkombination von ''Information'' und ''Entertainment'', siehe auch [[Edutainment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Inkongruenz]]:''' Nicht übereinstimmende Parabotschaften (Teilbotschaften); meistens passt das Gesagte (Worte) nicht zum Ausdruck (Physiologie/Stimmklang) des Sprechers. Umgang mit Inkongruenz: 1. Ansprechen; 2. Spiegeln; 3. Überkreuz spiegeln; 4. ›nicht wahr?!‹&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[INLPTA]]:''' '''I'''nternational '''NLP''' '''T'''rainers '''A'''ssociation, größter NLP-Dachverband der Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innere Landkarte:''' Metapher für die Art und Weise, wie Menschen Informationen zu ihrem Modell der Welt zusammenbauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innerer Dialog:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Internal Dialogue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit|Inneres Verhalten]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Fähigkeiten]] | [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Installieren:''' Einrichten einer neuen, automatisch ablaufenden mentalen Strategie in Geist-und-Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Integrität:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Integrity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Integrity:''' (Integrität) Kongruenz und Ehrlichkeit. Übereinstimmung des eigenen Wertesystems und inneren Prinzipien mit dem tatsächlichen Handeln. Persönliche Integrität kann auch als ''Treue zu sich selbst'' beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Internal''': Innerhalb einer Person liegend. Im Gegensatz zu external (=außerhalb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Internal Dialogue''': (Interner Dialog, Innerer Dialog) Die innere Stimme, mit der man mit sich selbst spricht und sich durch Urteile (Tadel oder Lob) und Glaubenssätze eine subjektive Realität konstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Interner Dialog''': siehe [[NLPedia:Glossar#I|Internal Dialogue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Intervention]]:''' (lat. ''intervenire'' = ''dazwischentreten, sich einschalten'') bezeichnet im therapeutischen Kontext das Eingreifen einer unbeteiligten Partei in eine Situation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Interpretation]]:''' Ein Vorgang bei dem einer Wahrnehmung eine Bedeutung hinzugefügt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time_Line#.27In_Time.27.2C_.27Between_Time.27_oder_.27Through_Time.27|In Time]]:''' Die Zeitline ist so angeordnet, dass sich durch den Körper verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Introjekt]]:''' Introjektion bedeutet Schlucken, ohne das Geschluckte zu zerkleinern bzw. zu verändern. Das introjizierte »Ding« ist das »Introjekt«.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
'''[[James, Tad]]:''' NLP-/Hypnose-Trainer und Autor (z. B. Time Line: NLP-Konzepte zur Grundstruktur der Persönlichkeit), Entwickler der Time Line Therapie (zusammen mit Wyatt Woodsmall)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Johari Fenster]]:''' Das Johari Fenster ist ein Modell, welches Fremd- und Selbstbildphänomene findet und verstehbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==K==&lt;br /&gt;
'''[[Konfligierende Glaubenssätze]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kalibrieren]]:''' Wahrnehmen von inneren Zuständen eines Menschen durch Beobachten seiner nonverbalen Reaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kalibrierte Schleife]]:''' Als kalibrierte Schleife bezeichnet man einen Prozess, in dem eine Person etwas sagt oder tut, worauf eine andere Person mit einem bekannten spezifischen Verhalten reagiert. Diese Reaktion wiederum führt bei der anderen Person zu einem bekannten spezifischen Verhalten, welches das Verhalten der ersten Person wiederum verstärkt. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#C|Calibrated Loop]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Katalepsie:''' Erstarren von Körperteilen oder dem ganzen Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kernglaubenssätze: ''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Core Beliefs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kernintention]]:''' Führt zu der Erfahrung seines &amp;quot;inneren Kernzustandes&amp;quot;. Hierbei geht man in rascher Folge durch zahlreiche Emotionen bis zu einem Seinszustand, der sich nicht mehr verändert - das ist der Kernzustand. Als Nebeneffekt lernt man ein paar seiner (unbewussten) Vermeidungsstrategien und Verhaltensschleifen kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kernkompetenz]]''': Das was mich einzigartig macht, die mir eigene Kombination von Erfahrungen, und Fähigkeiten. Das was ich wirklich aus meinem tiefsten Inneren Ressourcestate heraus kann, die eigentliche „Ich kann“-Antwort aus meiner tiefen (nicht durch Diplome und Lehrgänge angeeigneten) Ebene V!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Kinästhetisch]]:''' Den Gefühls- und Tastsinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kinästhetischer Typ]]:''' Eine Person, die die kinästhetische Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kleine Schule des Wünschens]]:''' Anleitung zur Formulierung von Wünschen an andere Personen (Du-Ziele)|Thies Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kognitiv:''' Zu den kognitiven Fähigkeiten eines Menschen zählen zum Beispiel die Aufmerksamkeit, die Erinnerung, das Lernen und die Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kommunikation]]:''' Gelungene Kommunikation ist die Kunst, eine Verbindung aufzubauen, zu Verstehen und verstanden zu werden – und zwar in genau dieser Reihenfolge!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kompetenzbereich]]:''' Handlungsbereich, in dem die betreffende Person unabhängig von anderen Entscheidungen treffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Konfliktintegration]]:''' Eine der wesentlichen NLP Interventionen. Sie ist unverzichtbar bei der Lösung vieler mentaler, körperlicher und zwischenmenschlicher Probleme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Konflikt-Integrations-Modell]]:''' Eines der Verhandlungsmodelle von Dilts. Es werden unterschiedliche Glaubenssätze in je eine Hand projeziert, verhandelt, integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Konfusion]]:''' Verwirrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Konfusionstrance:''' Gezieltes Herbeiführen von Verwirrung, um den Klienten in Trance zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kongruenz]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Congruence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wirklichkeit|Konsenswirklichkeit]]:''' Wirklichkeitskonstruktionen, die wir mit anderen teilen, bezeichnet man als Konsenswirklichkeit. Siehe auch [[Selbstreferentielles System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kontext]]:''' (auch Umwelt) Das was außerhalb von uns existiert (Raum, Zeit, Andere). [[Logische Ebenen#Kontext |(I. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kontextreframing]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Context Reframing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Körpersprache:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Body Language]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kriterium]]:''' Merkmal, an dem man erkennt, ob etwas eingetreten ist, ob etwas erreicht wurde oder ob jemandem etwas gefällt. [[Logische Ebenen#Werte und Kriterien|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kritische [[Submodalität]]:''' Die [[NLPedia:Glossar#S|Submodalität]], durch deren Veränderung die größte Veränderung in der emotionalen Reaktion erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kryponäsie:''' Unbewusste Erinnerungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kybernetik''': Wissenschaft von den Steuerungs- und Regelungsmechanismen in belebten und unbelebten Systemen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
'''[[LAB Profile]]:''' Die Methode &amp;quot;Language and Behavior Profile&amp;quot; beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung widerspiegeln, und zeigt dabei, wie du, wenn du die Muster kennst, effektiver kommunizieren kannst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Landschaft der Glaubensänderung]]:''' ew&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Leading]]:''' (Führen).  Das eigene Verhalten unter Beachtung von [[Rapport]] so zu verändern, dass der Gegenüber folgen kann, um so bestimmte Lösungsansätze für erwünschte Veränderungen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentationssystem|Lead System:]]''' (Leitsystem) Das bevorzugte Repräsentationssystem (VAKOG), mit dem Informationen bewusst oder unbewusst aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Leerhypnose:''' Trance, in der keine Behandlung erfolgt. Sie dient dem Erlernen einer tiefen Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Lefkoe Belief Process]]:''' Der Lefkoe Belief Process (LBP) ist eine effektive Intervention zur Eliminierung von Glaubenssätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[LernCoach (nlpaed)]]:''' Wendet NLP bzw. [[NLPäd]] auf den Kontext Schule an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Lernen]]:''' Effektives Lernen ist die Kunst, zu verstehen (motiviert aufzunehmen), zu verdichten und effektiv zu&lt;br /&gt;
vermitteln - und zwar in genau dieser Reihenfolge!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Linguistic:''' Sprachwissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logische Ebenen|Logical Level:]]''' (Logische Ebenen) Die sechs logischen Ebenen (Umwelt, Verhalten, Fähigkeiten, Werte/Glaube/Filter, Identität, Zugehörigkeit und Spiritualität) liefern Informationen über den besten Punkt, an dem eine Veränderungsarbeit ansetzen kann. |  Robert Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logical level alignment]]:''' (Logische Ebenen Abgleich) Abgleich und Ausrichtung aller sechs logischen Ebenen im 'Als Ob Rahmen' auf ein Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logische Ebenen]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#L|Logical Level]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Logische Ebenen Abgleich:''' siehe: [[NLPedia:Glossar#L|Logical level alignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Lösungsfokussierte Kurzzeittherapie]]:''' von [[Steve de Shazer]] entwickelte Psychotherapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Lösungsrahmen]]:''' Ein Rahmen in dem man lösungs- und ressourcenorientiert vorgeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lucid Dreaming:''' (Klartraum, luzides Träumen) Traum, in dem man weiss, dass man träumt. In luziden Träumen ist es möglich, den Trauminhalt willentlich zu steuern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
'''Macro Modelling:''' Konstruktion eines Modells in einem erweiterten Kontext (Situation, Zeitpunkt und Ort) wobei der Experte die Fähigkeiten der Zielperson erfolgreich wiedergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Map:''' (Landkarte) Im NLP auch Synonym für Beschreibung oder subjektive Darstellung der Realität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mapping Across]]:''' Ein Ressource Prozess wird durch Analyse der Submodalitäten geankert und auf andere &lt;br /&gt;
Inhaltsgebiete übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Map of Reality:''' In Anlehnung der Annahme von NLP, dass die Landkarte nicht die Landschaft ist (the map is not the territory). NLP beschäftigt sich nicht mit der Wirklichkeit, sondern mit dem Abbild der Wirklichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mathe-Strategie]]:''' Diese Strategie unterstützt das Erinnern von mathematischen Gleichungen | Robert Dilts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MBTI:''' Der '''M'''yers-'''B'''riggs '''t'''ype '''i'''ndicator (Myer-Briggs-Persönlichkeitstypen-Indikator) ist das in in den USA am häufigsten benutzte psychologische Instument zur Erstellung von Persönlichkeitsprofilen im Bereich von Wirtschaft und Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität|Mehrdeutigkeit]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Ambiguity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mentorentechnik]]:''' Eine Technik in der sich der Klient [[Ressource]]n / [[F%C3%A4higkeit|Fähigkeiten]] von anderen Personen (Mentoren) als Unterstützung für sich selbst wahrnimmt und damit Alternativen für bestimmte Situationen verfügbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaforum]]:''' Vereinigung und Ausbildungsinstitut, gegründet von [[Isert, Bernd|Bernd Isert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamirror]]:''' a) 4. Position: Beobachter der Interaktion zwischen dem Ich (1.Position) und dem Beobachter (3.Position) b) Format zur Reflektion des eigenen inneren Dialoges in einer Konfliktsituation aus der 4. Metamirror-Position.|Robert Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamodell der Sprache]]:''' Modell des Modells Sprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metapher]]:''' Allgemein: Bilder. Speziell: Bildhafte Vorstellungen, Sprüche oder Geschichten, die dem Bewusstsein und dem Unterbewusstsein Möglichkeiten der Problemlösung anbieten. Metaphern, Analogien, Vergleiche, ... ›das ist wie...‹&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Meta-Position]]:''' 4. Wahrnehmungsposition: die Postion eines größeren Ganzen, die WIR-Perspektive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaprogramm]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sorting Styles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Methodology:''' (Methodik) Werkzeuge, Techniken, Handlungsweisen und investigative Methoden, die dazu benützt werden, Informationen zu sammeln, speichern, analysieren und präsentieren. Die wissenschaftliche Methodik beinhaltet die Erstellung von Hypothesen und Vorhersagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Micro Modelling:''' Konstruktion eines spezifischen Gedankenprozesses innerhalb eines bestimmten Zusammenhangs. Eine Reihe von Mikromodelen ergeben eine komplexe Fähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mind Reading:''' (Gedankenlesen) Wahrnehmungsfilter, auf dem die Verwechslung von Interpretation und Wahrnehmung beruht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell|Milton-Modell]]:''' Umkehrung des [[Metamodell der Sprache|Metamodells der Sprache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rapport|Mirroring]]:''' Haltung und Gestik des Gegenüber übernehmen. Möglichkeit, [[NLPedia:Glossar#R|Rapport]] herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mischphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem sich eine Mensch befindet, wenn er in seiner Vorstellung die Lösung eines Problems durchspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mismatch:''' In einer Kommunikationssituation bewusst andere Verhaltensmuster als das Gegenüber annehmen; Rapport brechen, zu dem Zweck einem Treffen oder einer Unterhaltung eine andere Richtung zu geben, sie zu unterbrechen oder zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mission]]:''' Mission ist der Lebenssinn, die Lebensaufgabe, die Botschaft die eine Person lebt. [[Logische Ebenen#Mission|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell#Gruppe_3:_Einengung_.E2.86.94_Verallgemeinerung|Modaloperatoren]]:''' siehe Modal operators&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell#Gruppe_3:_Einengung_.E2.86.94_Verallgemeinerung|Modal operators]]:''' (Modaloperatoren) Wörter, die die Unmöglichkeit (Modal operators of possibility; z.B. kann nicht, darf nicht, geht nicht) oder Notwendigkeit (Modal operators of necessity; z.B. sollte, muss) ausdrücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modell (Vorbild)|Modell]]:''' Vorbild beim [[Modelling]] (Modellernen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modell (Abbild)|Modell]]:''' Abbildung der Realität (Modellbildung, Konstrukt/Konstruktivismus, Landkartenmetapher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modelling]]:''' Analyse von Erfolgsstrategien exzellenter Könner (durch übernehmen dieser Strategien vereinfacht sich der Lernprozess). Elizitation, Utilisation, Installation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Moment of Excellence]]:''' Augenblick mit vollem Zugang zu den Ressourcen: ''»Haben Sie jemals etwas so elegant und effektiv gemacht, dass es Ihnen den Atem nahm? Haben Sie Augenblicke erlebt, als Sie von dem, was Sie gemacht hatten, wirklich begeistert waren?«'' (O’Connor/Seymour, Neurolinguistisches-Programmieren, Seite 24). Vergleiche: [[NLPedia:Glossar#S|State of Excellence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Moment of Importance]]:''' Ein Moment of Excellence, bei dem der  innere Zustand von Wichtig- und Wertvoll-Sein aktiviert wird. Der Moment of Importance soll helfen, ein positives Selbstwert-Gefühl im Alltag verfügbar zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Morphogenetisches Feld:''' Ein vom Biochemiker Rupert Sheldrake geprägter Begriff eines unsichtbaren Feldes (Gedankenfeld oder „Gedankendatenbanken”), welches seiner Meinung nach so etwas wie eine Blaupause eines jeden Lebewesens, vom Einzeller über die Tier- und Pflanzenwelt bis hin zum Menschen beinhaltet und z.B. vorgibt in welche Richtung sich das Lebewesen aus der ursprünglichen Eizelle entwickeln wird. .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Motivation]]:''' Ist die Kunst, notwendige Dinge mit Spaß und wertvolle Dinge mit Nachdruck zu tun. Wir machen etwas, um entweder Unannehmlichkeiten zu vermeiden (weg-von-Motivation / Warum?), oder Annehmlichkeiten zu erlangen (hin-zu-Motivation | Wofür?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Moving Away:''' (Weg Von) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Eine Entscheidungsstrategie, bei welcher die Motivation auf dem &amp;quot;Weg Von&amp;quot; einem Problem oder einem nicht erwünschtem Zustand liegt. Im Gegensatz zu Moving Towards.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Moving Towards:''' (Hin Zu) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Eine Entscheidungsstrategie, bei welcher die Motivation &amp;quot;Hin Zu&amp;quot; auf ein Ziel oder einem erwünschtem Zustand liegt. Im Gegensatz zu Moving Away.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[MPVI]]:''' '''M'''eta '''P'''rograms and '''V'''alues '''I'''nventory (Innere Werte und Meta-Programme) Interview-Bogen zur Erstelleung von Persönlichkeitsprofilen | [[James, Tad]] und [[Woodsmall, Wyatt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Muskeltest]]:''' Testverfahren aus der [[Kinesiologie]] zum Aufspüren blockierter [[Meridiane]]; der [[Armtest]] und der [[O-Ring-Test]] wird von manchen NLP-Therapeuten zum Beispiel zum Elizitieren des Problems benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monomythos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
'''[[NAC]]:''' Neuro-Assoziative Konditionierung. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Robbins, Anthony]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nautilus]]:''' Weiterentwicklung des [[MPVI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination|Negative Halluzination]]:''' Nicht wahrnehmen von etwas, das da ist. Da man nie den gesamten, momentan zur Verfügung stehenden Informationsinput verarbeitet, ist das ein häufiges Phänomen. Beispiele für hypnotisch induzierte negative Halluzination sind: &amp;quot;hypnotische Blindheit&amp;quot;, Farbenblindheit, Taubheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Negationen]]: ''' Verneinungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nested Loops]]:''' Verschachtelte Geschichten. Nested Loops sollen tiefer und tiefer in Trance führen und enger oder weiter um das Veränderungsthema kreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Neuroassoziative Konditionierung]]:''' Eine von Anthony Robbins entwickelte Methode mit dem Ziel in sechs Schritten schnelle und dauerhafte Veränderungen zu erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Neurologische Filter|Neurologische Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter, denen wir aufgrund der Beschränkungen unseres Nervensystems unterliegen. Wir teilen diese Filter mit nahezu allen Menschen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Behavior Generator]]:''' (auch: New Behaviour Generator) Modellingtechnik, um erwünschtes, neues Verhalten von einem Vorbild (= Modell) zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Belief Generator]]:''' Format zur Prägung neuer Glaubenssätze. Unter Zuhilfenahme weiterer Personen, die für Mentoren (S.E.A.) stehen, werden über die logische Ebene VI neue Glaubenssätze geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Orleans Flexibility Drill]]:''' Format zur Entwicklung von Flexibilität im Verhalten beim Umgang mit anderen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Role Design]]:''' Format, zur Erzeugung eines intrinsisch motiviertes Verhaltens, durch Herausarbeiten und anschließendem „Neu designen“ der Meta-Programme und Werte, ausgehend von einer partiell Unzufriedenheit erzeugenden Rolle. | Thomas Westerhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NHR]]:''' Neuro-Hypnotic Repattering (NHR) ist [[Bandler, Richard|Richard Bandlers]] Weiterentwicklung des NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NKS]]:''' Neuro-Kybernetische Selbstorganisation. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | Jürgen Wippich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP]]:''' Abkürzung für Neuro-Linguistisches Programmieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPäd]]:''' Neuro-Linguistische Pädagogik. Weiterentwicklung/Anwendung des [[NLP]] für die [[Pädagogik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[nlpaed]]:''' Verband für Neuro-Linguistische Verfahren in Bildung und Erziehung e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPe]]:''' Neuro-Linguistische Prozessentwicklung. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Isert, Bernd]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[nlpK]]:''' NLP plus Kinesiologie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPt]]:''' Neuro-Linguistische Psychotherapie. Weiterentwicklung/Anwendung des [[NLP]] für [[Psychotherapie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP und Kinder]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-University]]:''' Ausbildungsinstitut von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLTeach]]:''' Neuro-Linguistische Lerntherapie. Weiterentwicklung/Anwendung des [[NLP]] von | [[Jäger, Gerhard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nominalisierung]]:''' Abstrakte Hauptwörter (Hauptwörter, die man nicht anfassen kann), die aus Verben oder Adjektiven gebildet werden.(z.B.: freuen - Freude; frei - Freiheit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nonverbal]]:''' Nichtsprachlich - körperlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Notfallschalter]]:''' Format zur schnellen, positiven Richtungsänderung von eigenen Submodalitäten in unangenehmen Situationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Oberflächenstruktur]]''' der Sprache: (engl. Surface Structure) Das, was wörtlich gesagt wird, unabhängig von der Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Olfaktorisch]]:''' Den Geruchssinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Optimismusstrategie]]''': Art der Darstellung (Wer?, Was?, Wann?) von Erfolgen (Ich!, verallgemeinert, gegenwärtig/andauernd) und Misserfolgen (Andere!, spezifisch, Vergangenheit/vorübergehend).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Outcome]]''': siehe [[NLPedia:Glossar#Z|Ziel]]. Ansonsten ein 5-schrittiges Format zur Zielerreichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Astralreise|Out of body experience]]:''' Außerkörperliche Erfahrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
'''[[Pacing]]:''' (Mitgehen, Angleichen, Bestätigen, Spiegeln). Eine Kommunikationsmethode, bei der bestimmte Verhaltensweisen und -muster des Gegenübers abgeglichen oder gespiegelt werden, um größtmöglichen [[Rapport]] aufzubauen. Sich in die Welt des anderen begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parabotschaft:''' (Teilbotschaft) Aspekte einer Kommunikation (Worte, Tonfall, Mimik, Gestik, Handlung); wenn alle Parabotschaften das Gleiche aussagen spricht man von [[Kongruenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Paradigm:''' (Denkmuster) Ansammlung von Werten und Glaubensmustern auf denen Menschen, Kulturen, Unternehmen oder Gruppen ihre Entscheidungen treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parästhesie:''' Veränderte Empfindungen: In tiefer Trance können Gefühle wie Kribbeln, Prickeln auf der Haut, Taubheit oder Pelzigkeitsempfindungen auftreten, die sich nach dem Ende der Trance schnell wieder aufiösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Parts Party]]:''' Bewusstmachen und die Transformation einzelner Persönlichkeitsteile. Grundlage hierbei ist das NLP – [[Teilemodell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pattern:''' Verhaltensmuster, Sprachmuster, erlernbares Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pattern Interrupt]]:''' Unterbrechung eines gewohnheitsmäßigen Verhaltensmusters, bevor es zu Ende ausgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pawlow, Iwan Petrowitsch]]''' (* 1849 - † 1936): Er wurde vor allem durch seine Experimente mit Hunden bekannt. Pawlow zeigte, dass Reiz-Reaktionsschemata erlernbar sind (konditionierter Reflex: Glocke-Speichelfluss). Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/wiki/Iwan_Petrowitsch_Pawlow Pawlow, Iwan Petrowitsch] bei Wikipedia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pegasus|PEGASUS]]''': Format zum Durchführen effektiver Meetings | [[Genie z., Laborde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Penetrance|PeneTRANCE]]''': Format zur klaren Definition und Umsetzung von Veränderungszielen. | [[Stahl, Thies]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Perceptual Bias:''' [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmungsposition]] Meinung, die von einer Person zur einer bestimmten Zeit vertreten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Perceptual Filter:''' Wahrnehmungsfilter (siehe auch [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmung]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Perls, Fritz]]:'''Erfinder der Gestalttherapie. Artikel zu seinem Leben und Wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Persönlichkeits Panorama]]:''' Persönlichkeits-Panorama. Format zur Beratungs-Planung von | Daniela Blickhan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Personal Excellence|Personal Excellence (Persönliche Exzellenz)]]:''' Im NLP angestrebter ressourcevoller Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Persuasion Engineering|PE]]:''' Persuasion Engineering. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Bandler, Richard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Performativ:''' Eine mit einer sprachlichen Äußerung beschriebene Handlung, die gleichzeitig getan wird (z.B.: Ich gratuliere dir.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Persuasion Engineering:''' siehe PE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Phobie:''' eine starke Angstreaktion auf eine Person oder auf ein Ereignis aus der Vergangenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[schnelle Phobietechnik|Phobietechnik]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Fast Phobia Cure]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Phonological Ambiguity:''' (Phonetische Mehrdeutigkeit) Wörter, die sich gleich anhören aber unterschiedliche Bedeutung haben und manchmal auch unterschiedlich geschrieben werden: z.B. Lehre und Leere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Physiologie]]:''' Der von einem außenstehenden Beobachter wahrnehmbare nonverbaler Anteil eines inneren Zustandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''PLATO:''' '''P'''erson, '''L'''ocation, '''A'''ctivity, '''T'''ime, '''O'''bject; Kriterien für die untere [[Logische Ebenen|logische Ebene]] (Kontext/Umwelt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Polarity Responder:''' (Gegenbeispielsortierer) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Menschen, die bei Fragen, Unterhaltungen oder Diskussionen sofort die Opposition einnehmen und aktiv danach suchen, was falsch ist, oder was schief gehen könnte. Er sortiert gerne nach: &amp;quot;Das unterscheidet sich von..&amp;quot; Was auch immer Du zu einem Gegenbeispielsortierer sagst, er wird versuchen, Dich vom Gegenteil zu überzeugen. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#P|Positive Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Polarity Sorter:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Positive Absicht]]:''' Annahme im NLP, dass jedes Verhalten eines Menschen einem positiven Ziel dient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination|Positive Halluzination]]:''' Man meint Dinge wahrzunehmen, die nicht da sind. Das kann sich auf einen Sinneskanal beschränken, indem man beispielsweise die Stimme von jemandem hört, der nicht anwesend ist. Das kann aber auch einen in allen Sinneskanälen halluziniertes Erlebnis sein. Eifersucht, kann das Resultat positiver Halluzination sein, genauso wie Schizophrenie, aber auch Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Positive Psychologie]]:''' Der Zweig der Psychologie, der sich nicht nur mit Störungen beschäftigt, sondern auch damit wie man leichter ein zufriedenstellendes Leben erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positive Responder:''' (Gleichbeispielsortierer) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Menschen, die bei Fragen, Unterhaltungen oder Diskussionen sofort nach Gleichheiten suchen, die Sie bereits kennen und die neue Information in einer alten Schublade abspeichern. Er sortiert gerne nach: &amp;quot;Das ist genauso wie...&amp;quot;. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Post Hypnotic Suggestion:''' (Posthypnotische Suggestion) Anweisung des Hypnotiseurs an den Klienten, verbunden mit der Aufforderung, diese Anweisung erst nach der Trance auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Praliné-Muster]]:''' Format zur Steigerung/Verbesserung der Selbstmotivation | von [[Bandler,_Richard|Richard Bandler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prädikate:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Prozessworte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Präsupposition]]:''' Präsuppositionen sind Vorannahmen und wirkungsvolle Sprachmuster, mit denen man Dinge behaupten kann, die man nicht in Frage gestellt haben möchte. Sie sind Informationen, die ein Satz trägt, ohne dass diese explizit hervorgehoben werden. Präsuppositionen sind Bestandteil des [[Miltonmodell]]s. Bsp.: &amp;quot;Stefans Freundin ist schlau&amp;quot; -&amp;gt; Präsupposition: Stefan existiert, er hat eine Freundin, diese existiert ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Preframe]]:''' wörtlich &amp;quot;Vor-Rahmen&amp;quot; - Formulierung, die wie eine Prophezeiung eine Erwartungshaltung bezüglich zukünftiger Ereignisse weckt (z.B. &amp;quot;Das wird ganz schnell und leicht gehen!&amp;quot;)  oder beeinflusst wie Sachen oder Personen in Zukunft wahrgenommen werden (z.B. &amp;quot;Er ist der Beste seiner Branche, sie werden ihn gleich kennenlernen.&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Present State:''' Aktueller/ gegenwärtiger Zustand (i.S.v Anfangs-/ Ausgangszustand, IST-Situation); oft gebraucht im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#D|Desired State]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Primärgefühl:''' Gefühl, das als erstes als unverfälschte Antwort auf unsere Umwelt in uns entsteht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Primäres Repräsentationssystem:''' Repräsentationssystem, das eine Person bevorzugt zur bewussten Informationsaufnahme und -verarbeitung benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Problem]]:''' Ist ein verschlepptes, nicht erkanntes Signal zur eigenen Veränderung. Man löst es über kurative (Helfen), generative (Lehren) und evolutionäre (Entwickeln) Veränderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Problemphysiologie:''' Problemzustand, in dem sich ein Mensch befindet, wenn er intern mit einem Problem beschäftigt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Problemtrance:''' Selbsthypnotischer Zustand, der im Wesentlichen durch Angst ausgelöst wird, Gegenteil einer Eutrance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Proimprinting]]:''' Format ähnlich wie [[NLPedia:Glossar#C|Change Future]] ergänzt durch systemische Aspekte. | Bernd Isert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Provokative Therapie]]:''' von [[Farrelly, Frank| Frank Farrelly]] entwickelte Psychotherapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prozessorientierte Therapie:''' Therapie-Methode bei der das '''Wie''' wichtiger ist als das '''Was''' oder '''Warum'''; NLP ist eine Prozessorientierte Therapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prozessworte: '''(Prädikate) Hinweisworte, die auf ein bevorzugtes [[Repräsentationssystem]] schließen lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[QuantenNLP]]:''' QuantenNLP ist eine 2003 von Gabriele Rudolph begründete, durch eine Wortmarke geschützte, neue Anwendungsmöglichkeit des NLP, die dazu einlädt, die Konstruktionen des Denkens (z. B. Zeit, Schuld, Pflicht, Moral, der freie Wille, die persönliche Identität) als solche zu durchschauen. Es lädt ein zu einer Wahrnehmung jenseits des Denkens und der Wahrnehmungsfilter. Eine natürliche Folge ist Gelassenheit, innerer Frieden, Zufriedenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Quantifier]]:''' Im Meta-Modell gibt es Verallgemeinerungswörter (universal quantifier): Immer muss man dich an alles erinnern! Immer? An alles? An was genau? =&amp;gt; Gegenbeispiele erzeugen, Ausnahmen finden, Gültigkeitsbereich klären&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
'''[[Rahmenmodell]]:''' Als Rahmenmodell wird im NLP gewöhnlich ein (Gesprächs-)Rahmen verstanden, in dem beispielsweise eine Verhandlung oder ein Coaching stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rapport]]:''' Rapport ist vertrauensvolle Übereinstimmung. Ähnlichkeit in Stimmklang, Mimik, Gestik, Atmung, Haltung, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rapportbruch:''' Störung in der Harmonie und im Vertrauen zwischen zwei Gesprächspartner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Realitätsstrategie]]:''' Eine Realitätsstrategie umfasst eine Sequenz der mentalen Tests und Kriterien, die ein Mensch anwendet, um zu beurteilen, ob eine bestimmte Erfahrung oder ein Ereignis real oder wirklich geschehen ist. Es handelt sich dabei um die Strategie zur Unterscheidung von Phantasie und Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reanchoring Couples]]:''' Konfliktmoderation; Auflösen kalibrierter Schleifen |V.Satir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rechenstrategie]]:''' Strategie der sicheren Rechner; analog der [[Rechtschreibstrategie]], d.h. visuelles Speichern und Erinnern von Ziffern, Zahlen und Ergebnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rechtschreibstrategie]]:''' Strategie der sicheren Rechtschreiber, d.h. visuelles Speichern und Erinnern von Wörtern; erstmals beschrieben von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Reference Structure:''' Die Summe der Erfahrung in der Lebensgeschichte eines Menschen. Auch die vollste Repräsentation, von der andere Repräsentationen abgeleitet werden; z.B.: Die tiefe Struktur dient als &amp;quot;Reference Structure&amp;quot; für die Oberflächenstruktur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Referenzerfahrung]]:''' Eine Erfahrung, die herangezogen wird, um eine Vorstellung oder einen Glaubenssatz zu beweisen, zu intensivieren oder um weitere Informationen zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Referenzsystem:''' Repräsentationssystem, mit dem ein Mensch überprüft, ob die gewonnene Information richtig ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing]]:''' (Umdeuten) Re-Framing bezeichnet den Prozess des Umdeutens, des Einnehmens einer neuen Perspektive, einer neuen Art der Wahrnehmung und einer neuen Interpretation eines Zustandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing Couples]]:''' Auflösung kalibrierter Schleifen durch Konfrontation des „Senders“ mit der Reaktion, die dieser bei seinem Gegenüber auslöst („Ist ''das'' die Reaktion, die Sie bekommen wollten?“) und Unterstützung des Senders in geeignete Zustände zu kommen, aus denen heraus er sich so verhalten und so kommunizieren kann, dass er eine mit seiner Absicht übereinstimmende Reaktion vom Partner bekommt. |V.Satir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Reframe-Punch:''' kurze witzige Bemerkung, die Überraschung auslöst und so die verfahrene Situation entschärfen kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Regression]]:''' Erleben eines Ereignisses oder Zustandes aus der Vergangenheit, als würde er jetzt geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reimprinting|Re-Imprinting]]:''' Ein von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]] entwickeltes [[Intervention]]sformat, um [[Glaubenssatz|Glaubenssätze]] ([[logische Ebenen| logische Ebenen IV bis VI!]]) zu verändern. Beim Reimprinting wird die gegenwärtige Wirkung ([[Repräsentation]]) eines [[SEE|S.E.E.]] ([[Prägung]], [[Imprint]]) dadurch verändert, dass man die [[Wahrnehmungsposition|Positionen]] aller Beteiligten ([[SEA|S.E.A.]]) einnimmt und neu [[Ressource|ressourcevoll]] erlebt. | Robert B. Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Relevancy Challenge:''' Fragen wie eine spezifische Beschreibung oder Verhalten   hilft ein vereinbartes Ergebnis zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentation]]:''' Die Darstellung von etwas durch etwas. Ein Begriff, eine Vorstellung oder ein Gedanke, welche(r) Verschlüsselungen oder Speicherungen auf Sinneswahrnehmung beruhenden Informationen im Gehirn sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentationssystem]]:''' Sinneskanäle, durch die wir die Wirklichkeit in uns abbilden (Abbild = Repräsentation, Modell).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Representational System Primacy:''' (Primäres Repräsentationssystem) Der Sinn bzw. das Repräsentationssystem, dass ein Individuum systematisch bevorzugt verwendet. Das bevorzugte Repräsentationssystem verrät vieles über die Persönlichkeitsmerkmale sowie  die Lernmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Representational Systems:''' (Repräsentationssystem) Die fünf Sinne: Sehen, Hören, Berühren (Fühlen), Riechen und Schmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Requisite Variety:''' Fexebilität von Gedanken und Verhalten. Kann Veränderungen auf dem Weg zu einem Ziehl machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Resolving Grief]]:''' Das Format unterstützt Menschen bei der Trauerarbeit und wurde von Connirae und Steve Andreas entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ressource]]:''' Mittel, die wir einsetzen können, um ein Ziel zu erreichen: Physiologie, Zustände, Gedanken, Verhaltensweisen, Strategien, Erfahrungen, Menschen, Ereignisse, Gegenstände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ressourceful State:''' Eine totale Neuro- und Psychologische Erfahrung, wenn eine Person sich &amp;quot;resource voll&amp;quot; fühlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ressourcenphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem ein Mensch sich befindet, wenn er in der Lage ist, sich Mittel und Wege vorzustellen, mit deren Hilfe er ein Ziel erreichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[ROLE|R.O.L.E.]]-Modell:''' Von Robert B. Dilts für das Modelling entwickelt: '''R'''epräsentationssysteme; '''O'''rientierung; '''L'''inks;'''E'''ffekte.| Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
'''[[Salutogenese]]:''' Der Begriff Salutogenese (lat. Salus = Gesundheit, Wohlergehen; genesis = Entstehung) bedeutet soviel wie ‚Lehre der Gesundheitsentstehung`.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Satir-Kategorien]]:''' Ein von Virginia Satir entwickeltes Kommunikations-Modell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Scham:''' Ein Gefühl, das aus einem Erlebnis aus der Vergangenheit herrührt, das Schamgefühl der betreffenden Person beruht darauf, das ihr Unrecht widerfahren ist und Andere davon Kenntnis haben (könnten). Scham empfindet, wem Unrecht zugefügt wurde. Siehe auch ''Schuld''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schuld:''' Ein Gefühl, das aus einem Erlebnis aus der Vergangenheit herrührt, das Schuldgefühl der betreffenden Person beruht darauf, etwas Schlimmes getan oder etwas Schlimmes nicht verhindert zu haben. Schuld empfindet, wer Unrecht begangen hat. Siehe auch ''Scham''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Schule des Wünschens]]:''' NLP - Interventionsmuster in der Paararbeit, in dem Konfliktelemente systematisch in Wünsche transformiert werden. | Thies Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SCORE|S.C.O.R.E.]]:''' Das S.C.O.R.E. Modell ('''S'''ymptoms, '''C'''auses, '''O'''utcome, '''R'''essources, '''E'''ffects) ist eine Struktur zur effektiven Erfassung wesentlicher Informationen für Zielearbeit. | [[Dilts, Robert|Robert W. Dilts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SCORE Integration|S.C.O.R.E.-Integration]]:''' Ist eine Verbindung aus Time Line, SCORE Modell und den Logischen Ebenen zur Klärung von Zielkonflikten, besonders für große Ziele! Durch Einführung einer Metaposition zur Time Line ergibt sich ein neuer Lösungsraum für den Konflikt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Search Anchor:''' (Suchanker) meist kinestetischer Anker mit dessen Hilfe traumatische Ereingnisse gesucht werden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEA|S.E.A.]]:''' Signifikante emotionale Andere. Siehe [[Reimprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEE|S.E.E.]]:''' '''S'''ignificatn '''E'''motional '''E'''vent (Signifikantes emotionales Ereignis). Siehe [[Reimprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SEEP:''' '''S'''ignificant '''E'''motional '''E'''xperience of '''P'''ain (Signifikante emotionale Schmerzerfahrung). Ein emotionales Ereignis mit hoher negativer Ladung, das mit intensiven Lernerfahrung einhergeht und das zu einer Prägung (imprint) führt; kann der Entstehung unbewusster Persönlichkeitsteile zugrunde liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Seinsgefühl:''' spirtueller Zustand bei dem ein Einssein mit sich selbst und der Welt besteht, Gefühl von Leichtigkeit, Heiterkeit, Harmonie und Fülle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sekundärer Gewinn:''' (engl. Secondary Gain) unbewußte Vorteile eines Problemverhaltens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sekundärgefühl:''' Gefühl, das dem Primärgefühl vorgezogen wird, weil es akzeptabler, gesellschaftlich anerkannter ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Identität|Selbstbild]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Identität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Selbstintegration]]:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Selbstreferentielles System]]:''' Systeme, die ihre Zustände in operational geschlossener Weise verändern - also nicht auf Faktoren von außen angewiesen sind. Selbstreferentiell bedeutet: auf sich selbst beziehend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Selbstvertrauen]]:''' Selbst vertrauen / Selbst Bewusstsein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Self Nurturing]]:''' Format, in dem man noch einmal eine vergangene Situation durchlebt und sie dabei reframed, d.h. ''anders'' durchlebt. Hierbei begleitet das ''gegenwärtige erwachsene Selbst'', welches das Erlebnis überlebt hat und daraus gestärkt hervorging, liebevoll das ''jüngere Selbst'', welches damals in der Situation überfordert war. Beim Self Nurtring aus der Zukunft begleitet das ''ältere Selbst'' das ''gegenwärtige Selbst'' (oder auch das jüngere). | Abgrenzung zu [[Change History]] von [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semantische Reaktion]]:''' Der innere Zustand eines Menschen, als (semantische) Reaktion auf ein Symbol (z.B. ein Wort), welches für ihn etwas bedeutet.|Korzybski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semiotik|Semantik]]:''' Untersucht ein Zeichen als Bedeutungsträger, also den Inhalt eines solchen Zeichens. Inhalt, Bedeutung(Zeichen &amp;lt;=&amp;gt; Objekt), Bedeutung einer Aussage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Acuity:''' (Sinnesaufmerksamkeit) Der Prozess einer feineren und bewussten Wahrnehmung aller Informationen, die wir über unsere Sinne aufnehmen. Durch die Schärfung unserer Sinnesaufmerksamkeit sind wir in der Lage die bewussten und unbewussten Reaktionen eines anderen Menschen anhand dessen Physiologie warzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Based Description:''' (Beschreibung basierend auf Sinneseindrücke) Beschreibung von Erlebnissen in der externen Welt oder von internen Erfahrung, die der Erzählende sehen, hören und fühlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Cues:''' (Sinnessignale) Indikatoren, die durch beobachten, zuhören und fühlen entwickelt werden. Diese Signale zeigen, dass ein mentaler Prozess stattfindet, aber nicht den Inhalt, der gerade verarbeitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator]]:''' Re-Orientierung ins Hier-und-Jetzt, Unterbrecher. Eine Technik, die den (Trance)Zustand einer Person unterbricht, sie in die Gegenwart re-orientiert und ihr ermöglicht, in einen anderen Zustand zu gehen. (Stuck State &amp;amp;rarr;Ressource State). Bsp.: &amp;quot;Wie spät ist es?&amp;quot; oder &amp;quot;Möchten Sie etwas trinken?&amp;quot; (Gegenwartsorientierung!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sequentialsortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, der bei Unterhaltungen, Diskussionen,Präsentationen etc. nach einer klaren Struktur vorgeht. Punkt 1, Punkt 2, Punkt 3, Punkt 3a, Punkt 3a1 etc. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#Z|Zufallssortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Setting:''' Art und Weise des äußeren Rahmens, wie ein Coaching oder Training durchgeführt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEW|S.E.W.]]:''' Signifikantes Emotionales Wort | [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Simulation Programming:''' (Simulationsprogrammierung)  Mentale Übung, um eine in der Zukunft liegende erwartete Situation durch bestimmtes Verhalten und Fähigkeiten so zu meistern, dass das gewünschtes Resultat in dieser Situation erreicht werden kann (siehe auch future pacing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sinnesaufmerksamkeit:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sensory Acuity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sinnescoaching]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung#Sinnessysteme|Sinnessysteme]]:''' Unsere fünf Sinne (VAKOG: visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch und gustatorisch). Synonyme: Sinnesmodalitäten, Repräsentationssysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Six Step]]:''' Der Six Step (auch Six-Step-Reframe) ist ein ursprünglich sechsschrittiges Verfahren zur Erzielung von Verhaltensänderungen unter Berücksichtigung des [[Teilemodell]]s. Die 6 Schritte sind: 1. Problem identifizieren; 2. Kontaktaufnahme; 3. Positive Absicht herausarbeiten; 4. Kreativen Teil einbinden; 5. Öko Check; 6. Vereinbarung, Integration &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Skalen]]:''' Durch den Einsatz von Skalen wird ein Thema/Problem konkret messbar gemacht. Sieht auch [[NLPedia:Glossar#S|Skalenarbeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Skalenarbeit]]:''' von Steve de Shazer entwickelt; ein wichtiger Teil seiner &amp;quot;Lösungsfokussierten Kurzzeittherapie&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sleight of Mouth Pattern]]''': Sprachliche Konstrukte zur Veränderung von Glaubenssätzen, sowie der Verbesserung der verbalen Schlagfertigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sliding Anchor]]:''' (gleitender Anker) Ein kinästhetischer Anker, der durch eine gleitende Bewegung gesetzt wird. Dabei erfolgt die Gleitbewegung synchron mit der Erregungsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SMART]]:''' Kriterien für die Überprüfung der Vollständigkeit einer Zielangabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[S.O.A.R.]]:''' steht für '''S'''tate '''O'''perator '''A'''nd '''R'''esult: Beschreibungsmodell, das Logische Ebenen, Wahrnehmungspositionen und Zeitline umfaßt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SOC]]:''' Stärkenorientiertes Coaching. Weiterentwicklung des [[NLP]] für das Coaching von | [[Stumpf, Ralf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Society of NLP]]:''' 1978 von [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] gegründeter NLP-Verband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Somatische Syntax]]''' nutzt (wiederholte) Körperbewegungen, um Tiefenstruktur-Ressourcen zu stärken, zu integrieren und zu erweitern.| Judith DeLozier, Robert Dilts 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Somnambulismus:''' Schlafwandeln. Wird manchmal als extreme Form tiefer Trance bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Somnolenz:''' Leichter Entspannungszustand, Wachhypnose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sonnenaufgangsprozess]]:''' Jede Erfahrung deiner Vergangenheit und jede Situation deiner Zukunft auf die Du blickst, kannst Du automatisch in eine angenehme und strahlende Erfahrung umwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaprogramm|Sorting Styles]]:''' Die sozialen und individuellen Filter- bezeichnet man auch als Meta-Programme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Soziale Filter|Soziale Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter, geprägt durch Sprache, Gesellschaft, Sozialstruktur, Kultur, Rituale und Bräuche, die wir mit den Angehörigen einer sozialen Gruppe, unserer Nation und Ähnlichem teilen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Soziales Panorama]]:''' Modell der internalen [[Repräsentation]] unserer Beziehungen zu anderen Menschen und Verfahren zur Veränderung dieses Abbilds über Veränderung der [[Submodalität]]en (ähnlich [[Timeline]]arbeit)|Lucas A.C. Derks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Speed Seduction]]:''' &amp;quot;Schnellverführungs&amp;quot;-Techniken, oft unter Verwendung von NLP-Techniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Speed Wave]]:''' Schnelles Format zur Integration neuer Ressourcen bzw. Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[S.P.E.Z.I.]]:''' Das Wort '''S.P.E.Z.I.''' ist ein Akronym für fünf Wohlgeformtheitskriterien, die [[Ziel]]formulierungen erfüllen sollten. Die Bestandteile sind: 1. Sinnlich konkret; 2. Positiv formuliert; 3. Eigenständig erreichbar; 4.Zusammenhang geklärt; 5. Intention des Alten erhaltend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiegelneuron]]:''' Nervenzellen, die im Gehirn während der Betrachtung eines Vorgangs die gleichen Potenziale auslösen, wie sie entstünden, wenn dieser Vorgang nicht bloß (passiv) betrachtet sondern (aktiv) gestaltet würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SPIN PATTERNS]]:''' Akronym für 12 verschiedene Reframing-Betrachtungsweisen. 1. S. Shift to a larger Frame; 2. P. Perspektive of Others; 3. I. Importance of Higher Values; 4. N. Negative Consequences; 5. P. Point Out a Higher Level of Abstraction; 6. A. Analogy or Metaphor; 7. T. Transcend the Generalisation; 8. T. Turn to Another Issue; 9. E. Evaluation; 10. R. Reversal; 11. N. Newly Define; 12. S. Seperate Intention from Behaviour; Christopher Howard: Turning Passions Into Profits, 2004 S.201f &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiral Dynamics]]:''' Modell der biopsychosozialen Entwicklung des Menschen und seiner Werte. Weiterentwicklung der Graveslevel.| Don Beck, Chris Cowan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiritualität]]:''' Warum sind wir hier? Was ist der Sinn des Lebens? Spiritualität fasst all das zusammen, was in metaphysischer, feinstofflicher und philosophischer Hinsicht über die Person hinausgeht: Gott/Göttin, Höheres Wesen, Weltgeist, Das Nichts, ... [[Logische Ebenen#Spiritualität|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sprache]]:''' Im engeren Sinne: Informationsübertragung durch verbale Symbole (Worte). Kommunikation erfolgt zu: 55 % non-verbal; 38 % Sprachmelodie; 7 % verbal. Sprache ist niemals vollständig. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#M|Meta-Modell]] und [[NLPedia:Glossar#M|Milton-Modell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stacking Anchors]]:''' (Anker stapeln) Verknüpfung mehrer emotionaler Zustände (Ressourcen) mit einem speziellen Reiz (Anker). Im Gegensatz zum einfachen [[Anker]] werden Ressourcen kombiniert, um eine umfassendere und stärkere Ressource zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State]]:''' (Zustand, State of Mind) Physischer und geistiger Zustand einer Person. Gesamtheit aller neurologischen Prozesse, die zu einem bestimmte Zeitpunkt in einer Person ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State Management]]:''' State-Management heißt, die Verantwortung für den persönlichen Zustand zu übernehmen. Im NLP unterscheidet man 3 States: Stuck-State / Separator-State / Ressource-State.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Status]]:''' Status bedeutet Stand, Stellung, Zustand. Im Improvisationstheater (nach [[Johnstone, Keith]]) bezeichnet Status den durch Körpersprache und Auftreten gespielten &amp;quot;sozialen Status&amp;quot; einer Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Statusspiel:''' siehe Status.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stellvertreterrahmen]]''': Sonderform des [[Als Ob Rahmen]] in der man in der Vorstellung einen Stellvertreter etwas erleben lässt.&lt;br /&gt;
[[Steve de Shazer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Strategie]]''': Folge von Wahrnehmungs-, Denk- oder Verhaltensschritten sowie Aktivierung von Emotionen zur Erreichung eines spezifischen Ziels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Strukturmodell der Veränderung]]:''' Das NLP Strukturmodell der Veränderung ist Ihr Fahrplan für Veränderung: Wie Sie in Ihren gegenwärtigen ändernswerten Zustand die passenden Ressourcen integrieren, um den von Ihnen erwünschten zukünftigen Zustand zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stuck State]]:''' Zustand des Blockiertseins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Subconscious Finger Signals''': (ideomotorische Fingersignale/Fingerzeichen) durch das Unterbewußtsein gesteuerte Fingerbewegungen zur Kommunikation (z.B. mittels Ja/Nein-Finger) zwischen Therapeut und Klient in tiefen Trancezuständen; erstmalig benutzt von Agnes Kaiser Rekkas &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Subconscious Mind:''' (Unterbewusstsein) Ist der Bereich der menschlichen Psyche, der dem Bewusstsein nicht direkt zugänglich ist. Die Tiefenpsychologie geht davon aus, dass unbewusste psychische Prozesse das menschliche Handeln, Denken und Fühlen entscheidend beeinflussen. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#U|Unconscious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Submodalität]]:''' Unterkategorien der Sinne, Bestandteile einer Wahrnehmung. Z.B. sind Helligkeit, Farbe, Bildschärfe, ... Submodalitäten visueller Wahrnehmung. Submodalitäten sind der logischen Ebene III. zugeordnet. | Bandler?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Suggestion:''' Gezielte Induktion bestimmter Vorstellungen und Reaktionen von außen. Wird die Suggestion akzeptiert führt sie zur [[NLPedia:Glossar#A|Autosuggestion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Suggestibilitätstest:''' (engl. suggestibility test) Test, um die Suggestibilität zu ermitteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Super Charger]]:''' Kraftvolles Format zum Ressourceaufbau auf der [[Time Line]]. Es wird auf [[Ressource]]n zugegriffen, von denen man glaubt, dass man sie erst in der Zukunft zu Verfügung haben wird. Die Ressource wird zunächst (in der vorgestellten) Zukunft erlebt, dann in die Gegenwart gebracht und schließlich auf das ganze Leben übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Swish Pattern|Swish]]:''' (sausen, zischen) In dem Format werden zwei innere Bilder (Problembild und Resourcenbild) mit hoher Geschwindigkeit so oft getauscht bzw. überlagert, bis sich diese Prozedur unterhalb der Schwelle des Bewusstseins etabliert hat. Der eingefahrene Reiz-Reaktionsablauf wird dadurch zumindest verwirrt (→ geschwächt) oder in eine andere (gewünschte) Richtung gelenkt.&lt;br /&gt;
'''Synästhesie:''' (engl. Synaesthesia) Miterregung eines Sinnesorgans bei Reizung eines anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semiotik|Syntaktik]]: ''' Untersucht den formalen Aufbau eines Zeichens und die Beziehung mehrerer Subzeichen zueinander; (Zeichen &amp;lt;=&amp;gt; Zeichen), Zeichen-Kombinatorik, Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SySt]]:''' Systemische Strukturaufstellung | [[Varga von Kibéd, Matthias]], [[Sparrer, Insa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Systemische Grundlagen und Prämissen]]:''' Systemische Grundlagen und Prämissen nach Gunther Schmidt und nach Bert Hellinger | &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemische Therapie:''' In der Systemischen Therapie geht man davon aus, dass der Einzelne als Symptomträger für Probleme des beteiligten Systems (Familen, Arbeitskollegen, Freundeskreis etc. ) ist. Konflikte eines System machen sich häufig bei dessen schwächsten Glied bemerkbar, das dann Symtome entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Systemisches NLP]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Systemisch-phänomenologische FamilienTherapie]]:''' von [[Hellinger, Bert|Bert Hellinger]] entwickelte Familientherapie, welche die Methode der Familienaufstellung nutzt, um verborgene Dynamiken innerhalb eines Familiensystems bewusst und lösbar zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
'''[[Technik]]:''' Techniken sind Grundfertigkeiten, die für sich genommen angewendet werden oder in Formate einfließen. Bsp.: Pacing &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Teile, Persönlichkeitsanteile:''' Unbewusste Persönlichkeitsanteile, Unterpersönlichkeiten, die ihren Ursprung in signifikanten emotionalen Erfahrungen haben, entfremdete und abgespaltete Funktionen, die ein Eigenleben führen und, falls sie nicht miteinander übereinstimmen, eine Quelle von innerpersönlichen Konflikten darstellen. Siehe auch [[Teilemodell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Teilemodell]]:''' Die Idee, dass die Gesamtpersönlichkeit aus Teilen besteht, die mehr oder weniger gut miteinander harmonieren bzw. kommunizieren können. Die Grundidee ist alt und weltweit verbreitet. Im NLP wurde die Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen sehr von Virginia Satir angeregt (Parts-Party), weiterhin von Robert Ornsteins Multimind-Gedanke, wonach unser Geist aus &amp;quot;Geistchen&amp;quot; besteht. Das Teilemodell ist ein ''Modell'' und nicht die Wirklichkeit, ob Menschen aus Teilen bestehen oder nicht, kann dies MOdell nicht beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time_Line#.27In_Time.27.2C_.27Between_Time.27_oder_.27Through_Time.27|Through Time]]:''' Die Zeitlinie ist so angeordnet, dass Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sich vor der betreffenden Person befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tiefenstruktur''' der Sprache: (engl. Deep Structure) Die Bedeutung des Gesagten, stellt die vollständige sprachliche Repräsentation der ursprünglichen Erfahrung dar. (Siehe [[Metamodell]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tieftrance-Identifikation:''' siehe [[NLPedia:Glossar#D|Deep Trance Identification]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[TIGER|T.I.G.E.R.]]:''' Kriterien für erfolgreiches Ankern - Timing, Intensität, Genauigkeit, Einzigartigkeit, Reinheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Tilgung|Tilgung]]:''' '''(1)''' [[Filter]]/[[Metaprogramm]]e: Bestimmte Reize erreichen das Bewusstsein nicht, weil wir sie nicht wahrnehmen können (Neurologie - z.B.: Ultraschall) oder wollen (Psychologie - z.B.: Verdrängung). [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]; '''(2)''' [[Miltonmodell#Gruppe_1:_L.C3.B6schungen_.2F_Tilgungen|Miltonmodell]]/[[Metamodell#A.29_Tilgungen_.28Deletions.29|Metamodell]]: Weglassen relevanter Informationen in Sätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Time Distortion:''' (Zeitverzerrung) Man erlebt eine längere Zeitspanne, als ob sie ganz kurz wäre (Zeitkontraktion) oder eine kurze Zeit, als ob sie sehr lang wäre (Zeitextraktion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time Line]]:''' (Zeitlinie) Art und Weise, wie wir das Konstrukt &amp;quot;Zeit&amp;quot; kodieren und verabeiten. Da wir keinen eigenen Wahrnehmungskanal für die Zeit haben, erleben wir die vergehende Zeit (vergl. Chronos/Kairos) als Projektion der vierten Dimension in die erste bis dritte Dimension, z.B. den sich bewegenden Schatten der Sonnenuhr. In der westlichen Kultur wird die Zeit innerlich oft als Strahl oder Linie erlebt (= Time Line).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Time-Line-Therapy:''' von [[James, Tad|Tad James]] entwickelte Therapieform zur Behandlung von Problemen im Zusammenhang mit der Konstruktion vergangener oder künftiger Ereignisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[TOTE|T.O.T.E.]]:''' Akronym für »Test - Operate - Test - Exit«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trainer]]:''' Leiter eines Seminars&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trance]]:''' Veränderter oft nach innen gerichteter Bewusstseinszustand, der Zugang zum Unbewussten  und den darin verankerten, unbewussten Fähigkeiten und Fertigkeiten schafft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trance Induction]]:''' Hervorrufen eines Zustandes der Trance oder Hypnose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transaktionsanalyse]]:''' Theorie der menschlichen Persönlichkeit und eine Richtung der Gesprächspsychotherapie. Die Transaktionsanalyse wurde in den 60er Jahren von [[Eric Berne]] entwickelt und verbindet tiefenpsychologische und verhaltens-therapeutische Konzepte mit den Ideen der humanistischen Psychologie. Populäre Konzepte der Transaktionsanalyse sind Ich-Zustands-Modell (das Eltern-Ich, das Erwachsenen-Ich und das Kindheits-Ich sowie deren Interaktionen), das Lebenskript (Aufarbeitung, wie Kindheitserfahrungen das spätere Erleben und Verhalten beeinflussen) und eine Kommunikationstheorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transderivationale Suche]]:''' (engl. Transderivational Search) Unbewusster Suchvorgang, bei dem aus der Oberflächenstruktur eines Satzes mögliche Tiefenstrukturen abgeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transformationsgrammatik]]:''' von Avram Noam Chomsky entwickelt und ist ein Modell der Beschreibung des dynamischen Prozesses der Sprachproduktion und Sprachrezeption, die Fähigkeit des idealen Sprechers/Hörers, grammatikalische Ausdrücke zu erzeugen und zu verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trauma:''' belastendes Erlebnis, das von der Person, die es erleidet hat, nicht verarbeitet werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Submodalität|Treiber-Submodalität]]''': (Kicks) Die Submodalität, die wesentlich ist, man erkennt sie z.B. daran, dass sich andere Submodalitäten mit verändern, wenn man sie verändert. Treibersubmodalitäten sind die wesentlichen Submodalitäten innerhalb eines Strategie. Wenn man Veränderungen erreichen möchte genügt es normalerweise mit ihnen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trigger:''' Auslöser für ein bestimmtes Verhalten oder Programm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trinergy-NLP]]:''' Basierend auf dem Drama-Dreieck von Stephen Karman entwickelte Roman Braun Anfang der Neunziger Trinergy-NLP.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
'''Überblicksortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, dem es bei Unterhaltungen, Diskussionen, Projekten etc. nur um das große Ganze oder das Ergebnis geht, der z.Bsp. bei einer Bilanz nur auf die Bilanzsumme schaut. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#D|Detailsortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unconscious mind:''' (Unterbewusstsein, Unbewusstsein) Die Summe aller Gedanken, Einstellungen, Erinnerungen, Motive und Handlungsbereitschaften deren wir uns nicht aktiv bewusst sind. Das Unterbewusstsein besitzt die Fähigkeit, mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen und eine große Menge an Informationen aufzunehmen. Siehe [[NLPedia:Glossar#C|Concious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unbewusstsein / Unterbewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Umwelt:''' Siehe [[NLPedia:Glossar#K|Kontext]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamodell#Universalquantoren_.28Universal_quantifiers.29|Universalquantoren]]:''' Wörter wie: alle, nie, keiner, dauernd, immer, ewig, jeder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Uptime]]:''' Zustand, in dem die Aufmerkamkeit und die Sinne nach außen gerichtet sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''[[Utilisation]]:''' Nutzung, Anwendung. Es geht im NLP darum, das, was vom Coachee kommt, erfolgreich zu nutzen. Selbst Widerstand kann utilisiert werden - alles nur eine Frage der Fähigkeiten des Coaches. Im Zusammenhang mit [[Modelling]] bedeutet Utilisation: Reduktion der Informationen aufs Wesentliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung#Sinnessysteme|VAKOG]]:''' Abkürzung für unsere fünf Sinneskanäle ('''V'''isuell, '''A'''uditiv, '''K'''inästhetisch, '''O'''lfaktorisch und '''G'''ustatorisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Valle la, John]]:''' NLP-Business Trainer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Veränderung]]:''' Persönliche Veränderung ist die Kunst, Ressourcen zu aktivieren, Ziele zu formulieren und Probleme zu lösen – und zwar in genau dieser Reihenfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verhalten]]:''' [[Logische Ebenen|II. Logische Ebene]]. Das was wir tun, sagen... Alle Aktionen und Reaktionen einer Person, die von außen (durch andere Menschen) wahrnehmbar sind. [[Logische Ebenen#Verhalten|(II. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verhandlung]]''': (1) Kommunikation mit dem Ziel einer gemeinsamen Entscheidung, der kongruent von beiden Seiten zugestimmt werden kann.&lt;br /&gt;
(2) Prozess, indem ich das bekomme, was ich möchte und den anderen das gebe, was die möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Versöhnungsphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem sich ein Mensch befindet, wenn ihm deutlich wird, dass ein zuvor negativ bewertete Sache auch positiven Seiten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verwirrung]]:''' Siehe [[NLPedia:Glossar#K|Konfusion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verzerrung]]:''' (engl. Distortion)(1) Vereinfachen und verändern eingehender Informationen (z.B. durch Projektion). [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]];(2) [[Miltonmodell]]/[[Metamodell]]: Veränderung relevanter Informationen in Sätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Vision]]:''' Das Bild von der Welt oder dem eigenen Umfeld, wie es werden soll. [[Logische Ebenen#Vision|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Visual Squash]]:''' Format zur Lösung eines inneren Konfliktes mit zwei Parteien. Es wird auf jeder Hand eine Konfliktpartei repräsentiert unter Darstellung des Interesses und der positiven Absicht. Nach gegenseitiger Würdigung der positiven Absichten lässt man zwischen den Händen etwas entstehen, auf das sich beide Seiten einigen können und bringt die Hände an dieser Stelle zusammen und integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Visuell]]:''' Das Sehen betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Visueller Typ]]:''' Eine Person, die die visuelle Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorannahme:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Präsupposition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
'''Wachhypnose:''' Leichte Trance, bei der der Hypnotisand noch sehr nah am Wachbewusstsein, aber dennoch suggestibel ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung]]:''' (engl. sensory acuity) Wahrnehmung ist alles, was wir über unsere fünf Sinne registrieren - in Abgrenzung zur Interpretation, bei der der Wahrnehmung eine Bedeutung hinzugefügt wird. Wahrnehmung wird durch unsere [[Filter|Wahrnehmungsfilter]] verändert und ist ein reiner Gegenwartsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition]]:''' Wir können aus vier Positionen wahrnehmen: 1. ICH/assoziiert; 2. DU/vom selbst dissoziiert, mit dem anderem assoziiert; 3. Beobachter/dissoziiert; 4. Meta (Beobachter des Beobachters). | von Connirae Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Watzlawick, Paul]]:''' Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Soziologe, Philosoph und Autor (* 25. Juli 1921 in Villach/Kärnten, Österreich; † 31. März 2007 in Palo Alto, Kalifornien).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weg Von:''': siehe [[NLPedia:Glossar#A|Away From]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wertequadrat]]:''' Dieses Format eignet sich gut für Konflikte im Businessbereich/Teamarbeit. Entwickelt von Paul Hedwig, geht es auf Aristoteles zurück / weiterentwickelt und verbreitet von Friedemann Schulz von Thun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wert]]:''' (Subjektiv) gesetzter übergeordneter Maßstab. Werte beeinflussen die Richtung unseres Denkens und unserer Wahrnehmung = innerer Kompass. [[Logische Ebenen#Werte und Kriterien|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wilson, Robert Anton]]:''' (* 1932 - + 2007) Verrückter Amerikaner, der manchmal zusammen mit [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] Seminare gibt und ein paar ''ziemlich'' abgefahrene Bücher schrieb. (Illuminatus!/Der neue Prometheus). In diesen Büchern geht es immer wieder um die [[Leary-Schaltkreise|Schaltkreise]] von Timothy Leary.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[WingWave]]:''' eine 2001 vom Besser-Siegmund-Institut Hamburg entwickelte und geschützte Methode, die Neuro-Linguistisches Programmieren, den Myostatik-Muskeltest und Bilaterale Hemisphärenstimulation (wie beispielsweise wache REM-Phasen) zu einem eigenständigen Kurzzeit-Coaching-Verfahren vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wirklichkeit]]:''' Wirklichkeit ist das, was objektiv existiert. Wir können nur unsere eigene Wirklichkeit wahrnehmen. Wirklichkeit außerhalb von uns nehmen wir nur als Abbild bzw. Konstruktion wahr. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#K|Konsenswirklichkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wohlgeformtheitskriterien]]:''' Kriterien zur Formulierung eines Ziels, die das Ziel konkret, leichter erreichbar und die einzelnen Schritte dorthin überprüfbar machen. Im NLP gibt es zwei Akronyme, die die [[Wohlgeformtheitskriterien]] für Ziele definieren: [[SMART]] und [[SPEZI]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wunderfrage]]:''' eine Variante des Als-Ob Rahmens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Yes Set]]''': Eine Ergänzungstechnik des Leadings, dessen Ziel es ist, dass der Gesprächspartner folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;br /&gt;
'''[[Time Line|Zeitlinie]]:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#T|Time Line]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeitverzerrung:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#T|Time Distortion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ziel]]:''' (engl. outcome) Ein Ziel ist ein wünschenswerter Zustand, der in der Zukunft liegt. Man unterscheidet Prozessziele und Punktziele. Anthony Robbins unterteilt Lebensziele in die Aspekte: Gesundheit - finanzielle Freiheit - glückliche Beziehungen - persönliche Entwicklung - Spiritualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zielphysiologie]]:''' Körperlicher Zustand, der eintritt, wenn ein Mensch sich vorstellt, ein Ziel zu erreichen bzw. erreicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zirkuläres Fragen]]''': Zirkuläres Fragen bedeutet, jemanden über einen Dritten in dessen Gegenwart zu befragen. In der Familientherapie werden die anderen Familienmitglieder zum Verhalten des Patienten befragt, z.B. Therapeut zur Mutter: &amp;quot;Was glauben sie denkt ihre Tochter darüber ?&amp;quot; Zirkuläres Fragen wurde in der systemischen Familientherapie von der Mailänder Schule um Mara Selvini Palazzoli Anfang der 80-er Jahre entwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zufall]]:''' Bedeutungsvolle Gleichzeitigkeit. Ein Ereignis, bei dem der Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung nicht erkennbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zufallssortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, der bei Unterhaltungen, Diskussionen, Präsentationen etc. vom Hundertsten ins Tausendste kommt, von A nach B nach C wechselt und wieder nach A zurückkommt. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#S|Sequentialsortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zugangshinweise:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Accessing Cues]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zugehörigkeit]]:''' Unter Zugehörigkeit versteht NLP das System, dem sich eine Person verbunden fühlt: Partnerschaft, Familie, Firma, Nation, Kontinent, Welt, Universum... [[Logische Ebenen#Zugehörigkeit|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zukunftsprogression:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Altersprogression]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State|Zustand]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|State]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator|Zustandsunterbrechung]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Break State]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zyklus der Glaubensänderung:]]''' die einzelnen Abschnitte im Zyklus der Glaubensänderung und wie mit ihnen gearbeitet werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
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				<updated>2015-08-16T08:09:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier werden NLP Begriffe in einem Satz erklärt und auf den entsprechenden NLPedia-Artikel (falls vorhanden) verlinkt. Hinter dem senkrechten Strich (|) wird derjenige genannt, der den Begriff zum ersten Mal in der beschriebenen Weise prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transderivationale Suche|Ableitungssuche]]:''' (engl. Transderivational Search) siehe [[NLPedia:Glossar#T|Transderivationale Suche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Absicht:''' Die Intention, die einem bestimmten Verhalten zu Grunde liegt. Im NLP operiert man u.a. mit der Vorannahme, dass Menschen grundsätzlich positive Absichten verfolgen, während das gezeigte Verhalten in einer bestimmten Situation als problematisch oder als unangemessen eingestuft werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Abwehrmechanismus]]:''' Der Versuch Angst, Unlust, Kränkung oder Verletzung zu vermeiden oder unbewusst zu machen (vergessen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Accessing Cues:''' (Zugangshinweise) Subtile Verhaltensweisen, die anzeigen, welches [[Repräsentationssystem]] jemand verwendet, um zu denken. (z.B. [[Augenzugangshinweis|Augenbewegungen]], Tonalität und Tempo der Stimme, Körperhaltung, Gesten und Atemmuster)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aligned Perceptual Position:''' siehe [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmungsposition]] | von Connirae Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alignment:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Congruence]] oder [[NLPedia:Glossar#L|Logical level alignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Allergieformat:''' Kann ein Allergen konkret indentifiziert werden, verhilft die Anwendung dieser  Methode zu einer deutlichen Besserung der Allergie oder sogar zur kompletten Heilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Als Ob Rahmen|Als-Ob-Rahmen]]:''' Simulieren von Ereignissen und die Fähigkeit, so zu denken und handeln, als ob die Ereignisse wahr wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Altersprogression:''' (Zukunftsprogression) Suggestionen durch die ein Versetzen in die Zukunft stattfindet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Altersregression:''' Wiedererleben vergangener Erlebnisse mit allen Details, dabei kann erwachsenes Denken, Fühlen und Handeln für eine bestimmte Zeit ausgeschaltet sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität]]:''' siehe Ambiguity&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität|Ambiguity]]:''' (Ambiguität, Mehrdeutigkeit) Ambiguität entsteht, wenn ein Satz, ein Satzteil oder ein Wort mehr als eine Bedeutung hat. Im NLP nutzt man Ambiguitäten für Tranceinduktion oder als Separator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Amnesie:''' Verlust der Fähigkeit, sich an bestimmte Dinge zu erinnern und Zugang zu vergangenen Erlebnissen zu haben. Kann in der Hypnose gezielt induziert werden, um die Erinnerung an das was vor oder in der Trance geschehen ist vor dem Zugriff des Bewussteins zu bewahren, wenn die Gefahr besteht, dass der Klient Tranceerlebnisse analysiert und intellektuell zerpflückt, bis sie ihre unmittelbare Wirkung verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Amplifikation:''' Die Verstärkung von [[Submodalität]]en (&amp;quot;Mach's größer!&amp;quot;, &amp;quot;Spüre es noch stärker!&amp;quot;) zur Intensivierung von Zuständen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anästhesie'''  Abschwächen oder völliges Ausschalten aller Empfindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analgesie:''' Abschwächen oder völliges Ausschalten der Schmerzempfindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analog''': (1) &amp;quot;Vergleichbar&amp;quot;. (2) In kleinen Stufen oder stufenlos veränderbar.(Bsp. Tonfall) Im Gegensatz zu [[NLPedia:Glossar#D|Digital]] (Bsp. Worte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Analoges Markieren]]:''' (Analoges Kennzeichnen) Setzen eines analogen Ankers durch Tonfall, Gestik, Bewegung oder Berührung. Verbale oder nonverbale Betonung eines bestimmten Wortes innerhalb eines Satzes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analogue Marking:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#A|Analoges Markieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Andragogik]]:''' Pädagogik für Erwachsene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anchor:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Anker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker]]:''' Äußerer oder innerer Reiz, der einen emotionalen Zustand hervorruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker]]n:''' Verbinden eines emotionalen Zustandes mit einem äußeren oder inneren Reiz. Durch späteres Auslösen des Reizes wird der emotionale Zustand ebenfalls abgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker, gleitender:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sliding Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker stapeln:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Stacking Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker verketten:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Chaining Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker verschmelzen:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Collapsing Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Armlevitation:''' (engl. arm levitation) Automatisches Heben des Arms in Trance, welche vom Hypnotiseur induziert oder suggeriert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ARONLP:''' Rumänischer NLP-Verband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''As If Frame:''' siehe [[Als Ob Rahmen|Als-Ob-Rahmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grundannahmen_des_NLP#Modell_der_Welt|Ashby's Gesetz]]:''' (&amp;quot;The law of requisite variety&amp;quot;), von William Ross Ashby 1956 definiertes Gesetz in der [[NLPedia:Glossar#K|Kybernetik]], nachdem in einem komplexen, interaktiven System das Element mit der größten Verhaltensvariabilität die Kontrolle über das Gesamtsystem erhält. Ein Beweis dafür, dass es besser ist, mehr Wahlmöglichkeiten zu haben als weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Assoziiert (1. Position)]]:''' Eine Erfahrung aus dem eigenen Körper heraus erleben. Durch die eigenen Augen sehen, mit den eigenen Ohren hören usw.. Erlebt man eine Erinnerung assoziiert, so erinnert man sich an die entsprechende Situation, als würde man sie aus seinem eigenen Körper heraus erleben. Man kann selbst das eigene Gesicht nicht sehen. Im Gegensatz dazu bedeutet [[NLPedia:Glossar#d|dissoziiert]] sein, sich selbst von außen wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Atem-Anker]]:''' (Ankerpunkt) Angenehme emotionale Zustände werden an das bewusste Atmen gekoppelt und auf diese Weise damit verbunden. Durch späteres Auslösen des Reizes (bewusstes Atmen) wird der emotionale Zustand ebenfalls abgerufen. Besonders effektiv als Stapel-Anker nutzbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Attention:''' (Aufmerksamkeit) Die Benutzung von externen Sinnen und internen Repräsentationssystemen, um den Inhalt von Gedanken und Handlungen zu identifizieren und auszuwählen. Aufmerksamkeit kann bewusst, unbewusst oder als Kombination von Beidem verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Attitude:''' (Einstellung) Die Summe von Werten und Glaubenssätzen bezüglich eines bestimmten Themas oder Gebiets, einer Person, einem Objekt, einer Situation oder einer Idee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Auditiv]]:''' Den Hörsinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auditiver Typ:''' Eine Person, die die auditive Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufmerksamkeit:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Attention]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Augenzugangshinweis]]e:''' Augenbewegungen, &amp;quot;Körpersprache der Augen&amp;quot;. Die (oft unbewussten) Augenbewegungen von Menschen können ein Hinweis dafür sein, in welchem Repräsentationssystem innere Prozesse gerade ablaufen und ob sie erinnert oder konstruiert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Automatisches Schreiben:''' Schreiben in Trance, das von der Person nicht willentlich gesteuert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Authentizität:''' Echt, glaubwürdig, zuverlässig. Selbst sein. Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Autosuggestion:''' Eine selbst hervorgerufene Beeinflussung des Urteils und der Vorstellungen; Selbsteinredung; siehe auch [[NLPedia:Glossar#S|Suggestion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
'''[[Back Track Frame]]:''' Als Backtracking (engl. Zurückverfolgen) bezeichnet man das (mehr oder weniger exakte) Wiederholen sprachlicher Äußerungen eines Gegenübers. Es gibt vier Backtrack frames: I. Wörtliches Wiederholen; II. Rückfrage mit wörtlicher Wiederholung; III. Scheinbar wörtliches Wiederholen jedoch mit Umformung; IV. Signifikante Worte (Schlüsselwörter) pacen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[BAGEL|B.A.G.E.L.]]-Modell:''' Von Robert B. Dilts für das Modelling entwickelt: '''B'''ody posture; '''A'''ccessing cues; '''G'''estures; '''E'''ye movements; '''L'''anguage patterns. | Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bandler, Richard]]:''' Entwickelte mit John Grinder in den 1970er Jahren in Santa Cruz/Kalifornien das NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Bedeutungsreframing]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Content Reframing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Behavioral Flexibility:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Flexibilität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Belief:''' Siehe [[NLPedia:Glossar#G|Glaubenssatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Berne, Eric]]:''' (*1910 / † 1970) Er entwickelte das Kommunikationsmodell der [[NLPedia:Glossar#T|Transaktionsanalyse]]. Es beruht auf der Annahme, dass in einem Menschen drei Persönlichkeitsanteile (Ich – Zustände: das Eltern-Ich, das Erwachsenen-Ich, das Kind-Ich) sind, die unterschiedlich denken und reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Concious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bodenanker]]''': Repräsentation eines Ortes, eines Zeitpunktes oder eines (emotionalen) Ereignisses an einer bestimmten Stelle am Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Body Language''': (Körpersprache) Die Kommunikation unseres Körpers ohne Verwendung von Sprache oder Geräuschen. (z.Bsp. Körperhaltung, Gestik, Mimik oder Augenzugangshinweise). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Brainstorming]]:''' Ideen, Alternativen, Perspektiven oder Handlungsweisen sammeln, ohne bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator|Break State]]:''' ([[NLPedia:Glossar#S|Separator]], Zustandsunterbrechung) Ablenkung oder Bewegung, um eine Unterbrechung eines emotionalen Zustandes herbei zu führen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
'''[[Calibrated loop]]:''' Eine sich wiederholende Sequenz, bei der eine Person etwas sagt/tut, worauf eine andere Person mit einer spezifischen (oft Problem-)Physiologie reagiert. Diese Schleife kann so angelegt sein, dass die beiden Kommunikationspartner sich abwechselnd gegenseitig in bestimmte emotionale Zustände (z.B. Stuck State) bringen, ohne dabei die wirkenden Mechanismen zu durchschauen. Siehe auch [[Kalibrierte Schleife]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Cameron-Bandler, Leslie]]:''' ist als NLP-Mitentwicklerin weltweit bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit|Capability]]:''' (Fähigkeit,Inneres Verhalten) Fähigkeiten sind kognitive und emotionale Prozesse, die eine Person durchläuft, damit ein bestimmtes Verhalten möglich wird. Fähigkeiten sind nicht direkt von außen wahrnehmbar. [[Logische Ebenen#Fähigkeiten|(III. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chaining Anchors]]:''' (Anker verketten) Installation verschiedener aufeinander aufbauender Anker. Die Anker werden nacheinan­der in einer bestimmten Reihenfolge abgefeuert. Diese Folge entspricht einer mehrschrittigen Strategie auf ein gewünschtes Ziel zu. Durch das Aktivieren der Anker in der Strategiefolge wird die Strategie gelernt - später reicht das Auslösen eines Ankers, um die folgenden Strategieelemente automatisch ablaufen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Change Future]]:''' Ist ein Format, zur Veränderung der Vorstellung über ein Ereignis in einer als unsicher erlebten Zukunft. Mit dem als unsicher vorgestellten Ereignis und einem vorgestellten Erfolg wird ein [[Collapsing Anchors]] auf der [[Time Line]] in der Zukunft durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Change History]]:'''  Veränderung der persönlichen Geschichte, Erneuern der persönlichen Geschichte, Neubewertung der Vergangenheit. &amp;lt;br&amp;gt;''»Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben.«'' Vergleiche: [[Self Nurturing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking]]:''' Verfahren, um die unterschiedlichen Stückgrößen (Brocken) des Denkens oder die unterschiedlichen Abstraktionsebenen handhabbar zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk down]]:''' Konkretisieren, Spezifizieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk sideways]]:''' Vergleich oder Analogie bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk up]]:''' Verallgemeinern, Generalisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Circle of Excellence]]:''' Methode, den [[State of Excellence]] / [[Moment of Excellence]] zugänglich/abrufbar zu machen. Der Moment of Excellence wird geankert: visuell (Vorstellung des Kreises), auditiv (Wort) und kinästhetisch (Geste). Zahlreiche Variationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Coaching]]''': von engl. Coach (Kutsche); etwas das einem hilft, an ein Ziel zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Coaching-Rahmen]]''': der Rahmen in dem ein verantwortungsvolles und professionelles Coaching ablaufen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Collapsing Anchors]]''': (Anker verschmelzen) zwei oder mehr Anker - meistens ein Problemanker und ein oder mehrere Ressourceanker - gleichzeitig abgefeuert. Durch das Verschmelzen der Anker entsteht ein neuer Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Columbo-Technik]]:''' Eine nach Inspektor Columbo (Peter Falk) benannte Technik, in der es darum geht, sich absichtlich zerstreut und verhuscht darzustellen. | Thomas Rückerl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Compulsion Blow Out]]:''' (engl. Zwang zerplatzen lassen) Format bei dem ein Zwang-Muster durch die Verstärkung der Treiber-Submodalität soweit übertrieben bis er seine Bedeutung verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Concept-Principle-Techniques]] (CPT)''': Concept, Priciples, Techniques ist eine vom Allgemeinen &lt;br /&gt;
zum Speziellen kategorisierende Darstellungsweise von Wissensgebieten. Zu vielen NLP-Formaten und Modellen wurden CPTs erstellt.&lt;br /&gt;
CPT wurde von [[Wyatt Woodsmall]] in das NLP eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Concious mind:''' (Bewusstsein) (lat. ''conscientia'' „Mitwissen“) Bewusstsein kann erklärt werden als  Besitz und  Empfindung mentaler Zustände wie Gedanken, Emotionen, Wahrnehmungen oder Erinnerungen. Ein Mensch kann dabei bewusst bis zu 7 Informationseinheiten (+/- 2) gleichzeitig über seine Sinne ([[NLPedia:Glossar#V|VAKOG]]) verarbeiten. Eine exakte Definition existiert jedoch weder im NLP, noch in der Psychologie oder Philosophie. Siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kongruenz|Congruence]]:''' (Kongruenz) Übereinstimmung verbaler und nonverbaler Elemente in der Kommunikation durch den Abgleich von Werten, Glaubenssätzen, Fähigkeiten und Handlungen. Übereinstimmende Parabotschaften. Rapport mit sich selber haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Content Reframing]]:''' (Bedeutungsreframing) Vorgehensweise, bei der ein (negativ bewerteter) Sachverhalt eine neue (positive) Bedeutung erfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Context Reframing]]:''' (Kontextreframing) Vorgehensweise, bei der ein negativ bewerteter Sachverhalt durch seine Einordnung in einen neuen Zusammenhang eine positive Bedeutung erfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Core Beliefs:''' (Kernglaubensätze) Grundlegende Glaubenssätze, die auf der Basis der höchsten Werte entstehen und mit der Identität verknüpft sind. Sie entstehen meist unbewusst während der ersten 8 Lebensjahre und haben tiefgreifenden Einfluß auf die Gestaltung unseres Lebens und sind in Bezug auf die Definition unserer Person am wichtigsten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Core Transformation]]:''' Sehr tiefgreifendes NLP-Format auf spiritueller Basis. Zur Transformation eines Gefühls, eines Glaubenssatzes oder eines Verhaltens - oder zum Erleben des eigenen &amp;quot;Kern-Seinszustandes&amp;quot;. | von Steve und Connirae Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Covey, Stephen R.]]:''' (*1932 / †2012) US-amerikanischer Bestseller Autor, Speaker, Berater und Coach. Er schrieb 1989 &amp;quot;Die 7 Wege zur Effektivität&amp;quot;. Das Buch ist eines der meistgelesenen über persönliche Effektivität &amp;amp; Leadership. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pacing|Cross-pacing]]:''' (Indirect Matching, Cross-Over-Mirroring) Ein Verhalten in einem anderen Sinneskanal pacen. Z.Bsp. mit dem Fuß im Sprechrythmus des Gegenüber auf den Boden tippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
'''[[Darwins Thinking Path]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Decision Destroyer]]:''' NLP-Technik zur Auflösung vergangener beschränkender Entscheidungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Deep Trance Identification:''' (Tieftrance-Identifikation) Hypnotischer Prozess bei dem sich ein Mensch in einen anderen hineinversetzt. Wird z.B. bei der NLP-Technik [[New Behavior Generator]] benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Deframing]]:''' Je nach Rahmen (=Frame) bekommt ein Inhalt eine bestimmte Bedeutung. Deframing bedeutet, den bestehenden Rahmen zu zerstören, womit der Inhalt herausgelöst wird. Wird er nun in einen neuen Rahmen gestellt, nennt man es [[Reframing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dehypnose:''' (Reorientierung) Phase, in der die Hypnose beendet wird bzw. Vorgang, um in ein totales Hier-und-Jetzt-Gefühl zu gelangen, totale Bewußtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Denken]]:''' Als Denken bezeichnet man einen psychischen Vorgang, bei dem Informationen verarbeitet werden. Wir verknüpfen, abstrahieren, verallgemeinern, vergleichen, beurteilen usw. Dabei können Gesetzmäßigkeiten erkannt oder neue Beziehungen entdeckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DHE]]:''' Design Human Engeneering. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Bandler, Richard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Desired State:''' Wunschzustand (i.S.v. &amp;quot;erwünschter Endzustand&amp;quot;); oft gebraucht im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#P|Present State]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Detailsortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, dem es bei Unterhaltungen, Diskussionen, Projekten etc. auf jedes noch so kleine Detail ankommt, der also z.Bsp. eine Bilanz bis auf den letzten Cent im letzten Konto analysiert. Im Gegensatz zum [[NlPedia:Glossar#U|Überblicksortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Diamond-Technik]]:''' Die Diamond-Technik ist eine Problembearbeitungs- und Kreativitätstechnik zum gewinnen neuer Einsichten, in deren Folge das Problem völlig anders gesehen oder verstanden wird. Durch die neue Einsicht verschwindet das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Differentialtherapie]]:''' Auswahl der optimalen Therapie in Abhängigkeit vom Problem und Patienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Digital:''' Veränderlich zwischen zwei alternativen Zuständen (z.B. ein Wort). Im Gegensatz zu [[NLPedia:Glossar#A|Analog]] (z.B. Tonfall).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Dilts, Robert]]:''' (*1955) ist ein Autor, Trainer und Berater im Bereich des [[NLP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Disney Strategie]]:''' Kreativitätsstrategie, die von Walt Disney entwickelt wurde. Sie ist ein Modell für drei Phasen in einem kreativen Prozess: die Phase des Träumers, die Phase des Realisten und die Phase des Kritikers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Dissoziiert (2.- 4. Position)]]:''' Sich selber von außen sehen. Erlebt man eine Erinnerung dissoziiert, so erinnert man sich an die entsprechende Situation, als würde man sie als jemand Drittes erleben. Man kann von sich selbst das Gesicht sehen. Im Gegensatz dazu bedeutet [[NLPedia:Glossar#A|assoziiert]] sein, sich selbst aus dem eigenen Körper heraus erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Doppelinduktion:''' Gleichzeitiges Sprechen (oder Laute von sich geben) von zwei Personen mit dem Ziel, eine hypnotische Trance zu erzeugen. Zwei Personen zu folgen führt zu Überlastung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Double Bind]]''': Lähmende Doppelbindung eines emotional abhängigen Menschen an paradoxe Botschaften oder Anweisungen (auch nonverbale Botschaften z.B. Gesten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dovetailing Outcomes:''' Der Prozess, unterschiedliche Ziele (Outcomes) in Übereinstimmung zu bringen und Lösungen zu optimieren. Eine unbedingte Basis für Win-Win-Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Down-Time]]:''' Ein Trancezustand, in dem die Aufmerksamkeit nach innen, auf die eigenen Gedanken und Gefühle gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Downwards Inflection:''' gezieltes Absenken der Stimme zum Satzende hin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Drug of Choice]]:''' Ein Format von NLP, das eine Reaktion des Körpers hervorrufen kann, die mit dem durch Drogen ausgelösten Rauschgefühl vergleichbar ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DVNLP]]:''' Deutscher Verband für Neuro-Linguistisches Programmieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Dynamic Spin Release]]:''' Ein Format, um negative Glaubenssätze und Gefühle (z.B.) Angst; körperliche Symptome (Schmerz) aufzulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
'''[[Ebenen der Sprache]]:'''Die Ebene der Sprache wird als Komplex struktureller Beziehungen definiert, der einen spezifischen Aspekt der Sprache charakterisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ecology:''' (Ökologie) Überlegungsprozess, der die Auswirkung jeder Veränderung im Verhalten über die Zeit, Situationen eines jeden selbst und von anderen Personen erwägt. Was sind die Konsequenzen jetzt, in der Zukunft, für mich selbst und für andere mir wichtige Personen, in verschiedenen Bereichen wie z.B. Beruf, zu Hause?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Edutainment]]:''' Zeitgemäße Form der Wissensvermittlung; Kombination von ''Education'' und ''Entertainment''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Einheitliche Feldtheorie]]:''' Meta-Modell nach Robert Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Einsteinstrategie]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einstellung:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#A|Attitude]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Eisenhower Matrix]]:''' Ursprünglich ein Tool aus dem Zeitmanagement, um Aufgaben nach Wichtigkeit und Dringlichkeit zu priorisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Elevator Pitch oder Elevator Speech]]''' Der Elevator Pitch (oder auch Elevator Speech) ist ein kurzer Auszug einer Idee für eine Dienstleistung oder ein Produkt und bedeutet „Aufzugspräsentation“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Elizitieren]]''': Herausarbeiten, etwas entlocken. Im NLP: das Sammeln von Informationen über den inneren Zustand eines anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Embedded Command]]:''' versteckter Befehl innerhalb eines Satze, welcher z.B. mittels [[Analoges Markieren|Analogical Marking]] hervorgehoben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Embedded Question:''' Teil eines Satzes, der, wenn er alleine stehen würde, eine Frage wäre. Beispiel: Ich frage mich, wann sie den Kaufvertrag unterschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[EMDR]]''': '''E'''ye '''M'''ovement '''D'''esensitization and '''R'''eprocessing ist eine von Francine Shapiro entwickelte Methode zur Behandlung von Traumata; wird in Kombination mit NLP-Methoden angewendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Emotion]]: ''' Ist ein [[Gefühl]] mit einer Bedeutung. Eine Emotion entsteht bei dem Vergleich innerer Werte mit der inneren oder äußeren Wirklichkeit, dabei fühlt man sich gut oder schlecht, man ''liebt'' oder hasst, fühlt sich sicher oder unsicher... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Empfingungs-Refraiming: ''' Refraimingtechnik bei der die bisherige Benennung einer Körperempfindung verändert wird, um Raum für einen ressourcenvollen inneren Prozess zu schaffen | Chris Hall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Entscheidungsstrategie]]''':&lt;br /&gt;
Die Kunst, eine gute Möglichkeit zu wählen, um mit sich und der Welt im Einklang zu sein.&lt;br /&gt;
»Ich entscheide mich für ...« - weil ich weiß, was ich will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Epistemology:''' (Die Lehre vom Wissen) Lehre wie wir lernen und was wir wissen, wie Menschen oder Gruppen von Menschen (Kulturen, Gesellschaften, globale Systeme) denken und entscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Esdaile state:''' (coma state, Hypnotisches Koma, [[Esdaile, James|Esdailsches]] Koma) ein von [[Elman, Dave|Dave Elman]] beschriebener Zustand der Hypnose. Die besonderen Merkmale sind absoluten Glückseligkeit und Freiheit, völlige Bewegungsunfähigkeit, spontane (d.h. unsuggerierte) vollständige [[NLPedia:Glossar#A|Anästhesie]], sowie [[NLPedia:Glossar#K|Katalepsie]] während das Bewußtsein erhalten bleibt. Der Klient reagiert in diesem Zustand nicht mehr auf [[NLPedia:Glossar#S|Suggestionen]]. Da in diesem Zustand eine extreme Tiefenentspannung bis auf zellularer Ebene stattfindet, kann dieser Zustand z.B. bei Burnout oder Erschöpfung hilfreich sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eutrance:''' Hypnotischer Zustand, der als angenehm erlebt wird, Gegenteil von einer Problemtrance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Evidenz]]''':&lt;br /&gt;
Offenkundigkeit. Das, woran man (selber oder andere) erkennt, dass etwas eingetreten ist (meistens: dass man sein Ziel erreicht hat). Zielkonkretisierung, Zielkriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Evokation''': Etwas hervorrufen. Im NLP: das Hervorrufen bestimmter Zustände, Gedanken oder Assoziationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Evozieren''': Hat zwei Bedeutungen: (1) Beschreibung der Prozesse, die verwendet werden, um jemanden in einen bestimmten Zustand zu geleiten; (2) im Sinne von Strategien erkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''External''': Außerhalb einer Person liegend. Im Gegensatz zu internal (=innerhalb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eye Accessing Cue:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Augenzugangshinweis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Eye_Movement_Integrator|Eye Movement Integration - EMI]]''': Über geführte Augenbewegungen werden die mit Erinnerungen verbundenen Gefühle gesteuert und gewandelt, vermischt, aufgehoben. Ähnelt auf den ersten Blick EMDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Capability]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Familienskulptur]]:''' Die Familienskulptur ist eine kreative, dynamische und nonverbale Modalität, welche ebenso auf nicht familiäre Systeme (z.B. Arbeitskollegen,...) anwendbar ist. Es ist eine erlebnisorientierte Methode, da sprachgebundene Abwehrmechanismen wegfallen und die teilnehmenden Personen mit dem unmittelbaren und gefühlbetonten Erleben konfrontiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Familienstellen]]:''' Familienstellen ist eine Methode, in der die Beziehungen der Familienmitglieder mithilfe von Stellvertretern aufgestellt werden; dadurch werden neue Wege und Lösungen sichtbar. | Bert Hellinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Familientherapie]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[schnelle Phobietechnik|Fast Phobia Cure:]]''' (Schnelle Phobietechnik) Technik zur Auflösung von Phobien, die auf der Idee basiert, dass eine Phobie ein gelerntes und generalisiertes Stimulus-Response Denkmuster ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Feedback]]:''' Rückmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Feldenkrais, Moshé]]:''' entwickelte die nach ihm benannte Feldenkrais-Methode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''[[Filter]]:''' Veränderungen der Wahrnehmung. Tilgung, Verzerrung oder Generalisierung von Informationen. Es gibt neurologische, soziale und individuelle Filter. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[First Institute]]:''' NLP-Ausbildungsinstitut von [[Bandler, Richard|Richard Bandler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Flexibilität]]:''' Aus einer Menge von Verhaltensweisen und Gedanken das Effektivste für das Erreichen eines Ziel wählen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Format]]:''' Ein Format ist ein Interventionsrahmen, bestehend aus einzelnen Schritten, für die man sich bestimmter Techniken bedient. &amp;lt;br&amp;gt;Bsp.: Six Step Reframing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fractionation:''' (Fraktionierung) Vertiefung des Trancezustandes durch mehrfache Wiederholung einer Tranceinduktion mit anschließend Tranceausleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Framing]]:''' Framing bedeutet, etwas in einen Rahmen zu stellen, ihm Bedeutung zu geben. Bedeutungsgebung ist ein Prozess, der automatisch und unbewusst die ganze Zeit läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fremdgefühle:''' Übernommene Gefühle, Begriff aus des Systemischen Familientherapie nach [[Hellinger, Bert|Bert Hellinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Future Pace]]:''' Wörtlich: Schritt in die Zukunft. Verknüpft die Gegenwart mit der Zukunft. Beispiele: »Wann sehen wir uns wieder?«; »Wie wird es sein, dieses Auto zu fahren?«; »Wann werden Sie diese Fähigkeit das nächste Mal einsetzen?»; »Wie wird es sein, darüber Ihren Enkeln zu berichten?« - Im [[Rahmenmodell|NLP-Rahmenmodell]] gehört der Future Pace zum vierten Schritt, in praktisch allen NLP-Formaten steht er (zusammen mit dem [[Ökologie|Öko-Check]] ) am Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
'''[[GANLP]]:''' German Association of Neuro-Linguistic Programming. Deutscher NLP-Verband, der im [[DVNLP]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gedankenlesen:''' siehe [[NLPedia:Glossar#M|Mind Reading]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gedankenvirus|Gedankenviren]]''': Glaubenssätze, die sich auf andere Glaubenssätze beziehen und sich einer sinnlichen Überprüfung entziehen. Gedankenviren sind ansteckend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gedächtnisstrategien]]''': Strategien, um die Gedächtnis- bzw. Erinnerungsleistung zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gefühl]]e''' sind in jedem Augenblick eine subjektive Empfindung ([[Emotion]]). Emotionen variieren zwischen angenehmen und unangenehmen und sind in ihrer Stärke und Dauer unterschiedlich. Es gibt 7 Grundgefühle. Diese sind&lt;br /&gt;
Wut – Angst – Trauer – Freude – Ekel – Verachtung – Überraschung&lt;br /&gt;
Daneben gibt es jede Menge weitere Gefühle wie z. B. Melancholisch, Pessimistisch, Glücklich, Irritiert, Einsam, Lebendig, usw.  Wir können alle Gefühle, wenn wir sie genau beleuchten, reduzieren auf die 7 Grundgefühle.&lt;br /&gt;
Die Gefühle sind dafür verantwortlich wie wir unser Leben [[Wahrnehmung | wahrnehmen]]. Unsere Fähigkeit zu fühlen ist schon seit der Geburt in uns aktiviert. Was uns zu schaffen machen kann, ist die Tatsache dass wir nicht gelernt haben  wie wir mit unseren Gefühlen umgehen können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gegenbeispielsortierer:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Generalisierung|Generalisierung]]:''' Verallgemeinerung von Informationen. Übertragen bestimmter Erfahrungen auf einen anderen Kontext. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Geschichte]]:'''  Als (persönliche) Geschichte bezeichnet man die Vergangenheit eines Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gestalt]]:''' In der [[NLPedia:Glossar#T|TimeLine-Therapie]] versteht man unter dem Begriff Gestalt, die Ansammlung von Erlebnissen zu einem bestimmten Thema. Man kann sich das wie Perlen vorstellen, die an einer Kette hängen. Jede Perle ist ein neues Erlebnis in Zusammenhang mit dem ursprünglichen Thema (zum Beispiel Angst).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gestalttherapie]]:''' eine Form der Psychotherapie | [[Perls, Fritz|Fritz Perls]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gilligan, Stephen]]:''' ist ein amerikanischer Autor, Psychologe und Psychotherapeut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Glaubenssatz]]:''' Annahmen über die Wirklichkeit. Interpretation und Verallgemeinerung früherer Erfahrungen oder übernommene Meinung anderer. Glaubenssätze sind Grundlage unseres alltäglichen Handelns und bestimmen, was wir denken und wahrnehmen bzw. was wir uns erlauben zu denken und wahrzunehmen, was wir für möglich halten. [[Logische Ebenen#Glaubenssätze und Glaubenssysteme|(IV. Logische Ebene)]]. Glaubenssätze sind ein inneres Abbild der Wirklichkeit. Sie dienen der Orientierung in der Welt. Werden sie mit der Wirklichkeit verwechselt, handelt es sich um Gedankenviren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Glaubenssystem]]:''' Glaubenssysteme sind Systeme aus Glaubenssätzen, die sich gegenseitig unterstützen. Innere Landkarte. [[Logische Ebenen#Glaubenssätze und Glaubenssysteme|(IV. Logische Ebene)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gleichbeispielsortierer:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Positive Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gleitender Anker:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sliding Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Glückszauber]]:'''  Mit Deinem ganz persönlichen Zauberwort verwirklichst Du wie von selbst Deinen Lebenstraum!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gordon, David]]:''' ist ein amerikanischer Autor und Trainer und einer der frühen Entwickler des NLP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Graphemische Bewusstheit]]:''' Fähigkeit zum Visualisieren von Buchstaben, Wörtern, Ziffern usw.; hat große Bedeutung für das sichere Rechtschreiben, Lesen, Rechnen u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiral Dynamics|Graveslevel]]:''' Modell der biopsychosozialen Entwicklung des Menschen und seiner Werte | Clare W. Graves&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grinder Format]]:''' 5 schrittiges Präsentationsformat nach John Grinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grinder, John]]:''' Entwickelte mit [[NLPedia:Glossar#B|Richard Bandler]] in den 1970er Jahren in Santa Cruz/Kalifornien das NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grundannahmen des NLP]]:''' Annahmen (Glaubenssätze), die für wahr angenommen und nicht weiter bewiesen werden (können). Auf diesen Grundannahmen basiert NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wert|Grundwerte]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#W|Werte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Gustatorisch]]:''' Den Geschmackssinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination]]:''' nicht Vorhandenes wahrnehmen (positive Halluzination) oder Vorhandenes nicht wahrnehmen (negative Halluzination)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Händefalltest:''' Suggestibilitätstest Einleitungstechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Handshake Induction]]:''' schnelle nonverbale [[Tranceinduktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hemi-Sync:''' Eine vom Monroe Institut entwickelte Klangtherapie, die es ermöglicht Bewusstseinszustände zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''High Performance Coaching:''' High Performance Coaching™ ist eine von Michael Brenn und Ed Percival entstandenes Modell der erfolgreichen Gesprächsführung. Der Coach, der kein „Subject Matter Expert“ ist,  hilft dem Coachee seine schon guten Resultate noch weiter zu verbessern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hin Zu:''' siehe [[NLPedia:Glossar#T|Toward]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Homeostasis:''' (Gleichgewicht) Die Stille der Gleichheit, ein Zustand der Stabilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Huna:''' ein in Hawai verbreiteter Schamanismus, Ideen aus dem Huna finden sich in einigen NLP-Formaten wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hyperästhesie:''' Überempfindlichkeit von Gefühls- und Sinnesnerven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypermnesie:''' Gegenteil von [[NLPedia:Glossar#A|Amnesie]]; besonders lebendige, detailreiche Erinnerung an vergangene Erlebnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypersensitivität:''' Erhöhte Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Hypnose]]:''' Als Hypnose wird die Methode bezeichnet, jemand in [[NLPedia:Glossar#T|Trance]]  zu bringen bzw. zu führen. Häufig werden die Begriffe Trance und Hypnose gleichbedeutend verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Milton Modell der Sprache|Hypnotische Sprachmuster]]:''' Verbale Äußerungen, mit deren Hilfe bestimmte Vorstellungen und Reaktionen gezielt induziert werden. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#M|Milton Modell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypnotisches Koma:''' siehe [[NLPedia:Glossar#E|Esdaile state]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypotaxie:''' Mittlere Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[IBAL]]:''' (Installation Based Accelerated Learning) Methode zum Bescheunigten lernen mit [[Nested Loops]] | Chris Mulzer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Identität]]:''' Die Vorstellungen, die Menschen von sich als ganze Person in ihrem Verhalten, in ihren Fähigkeiten und in ihren Überzeugungen (meist unbewusst) konstruieren (Selbstbild). [[Logische Ebenen#Selbstbild / Identität|(V. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ideomotorische Bewegung:''': unbewußte Körperbewegungen, z.B. Lidflattern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Imprint]]''': Prägung in der Vergangenheit, die unbewußt gegenwärtige Handlungen steuert, siehe [[Reimprinting|Re-Imprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Individuelle Filter|Individuelle Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter aufgrund unserer persönlichen Erfahrungen und Lernprozesse. Sie gelten nur für den Einzelnen und sind somit abhängig von den jeweiligen inneren Werten, Überzeugungen und Stimmungen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Induktion:''' Die Einleitung einer hypnotischen Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Infotainment]]:''' Zeitgemäße Form der Informationsvermittlung; Wortkombination von ''Information'' und ''Entertainment'', siehe auch [[Edutainment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Inkongruenz]]:''' Nicht übereinstimmende Parabotschaften (Teilbotschaften); meistens passt das Gesagte (Worte) nicht zum Ausdruck (Physiologie/Stimmklang) des Sprechers. Umgang mit Inkongruenz: 1. Ansprechen; 2. Spiegeln; 3. Überkreuz spiegeln; 4. ›nicht wahr?!‹&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[INLPTA]]:''' '''I'''nternational '''NLP''' '''T'''rainers '''A'''ssociation, größter NLP-Dachverband der Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innere Landkarte:''' Metapher für die Art und Weise, wie Menschen Informationen zu ihrem Modell der Welt zusammenbauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innerer Dialog:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Internal Dialogue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit|Inneres Verhalten]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Fähigkeiten]] | [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Installieren:''' Einrichten einer neuen, automatisch ablaufenden mentalen Strategie in Geist-und-Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Integrität:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Integrity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Integrity:''' (Integrität) Kongruenz und Ehrlichkeit. Übereinstimmung des eigenen Wertesystems und inneren Prinzipien mit dem tatsächlichen Handeln. Persönliche Integrität kann auch als ''Treue zu sich selbst'' beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Internal''': Innerhalb einer Person liegend. Im Gegensatz zu external (=außerhalb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Internal Dialogue''': (Interner Dialog, Innerer Dialog) Die innere Stimme, mit der man mit sich selbst spricht und sich durch Urteile (Tadel oder Lob) und Glaubenssätze eine subjektive Realität konstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Interner Dialog''': siehe [[NLPedia:Glossar#I|Internal Dialogue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Intervention]]:''' (lat. ''intervenire'' = ''dazwischentreten, sich einschalten'') bezeichnet im therapeutischen Kontext das Eingreifen einer unbeteiligten Partei in eine Situation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Interpretation]]:''' Ein Vorgang bei dem einer Wahrnehmung eine Bedeutung hinzugefügt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time_Line#.27In_Time.27.2C_.27Between_Time.27_oder_.27Through_Time.27|In Time]]:''' Die Zeitline ist so angeordnet, dass sich durch den Körper verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Introjekt]]:''' Introjektion bedeutet Schlucken, ohne das Geschluckte zu zerkleinern bzw. zu verändern. Das introjizierte »Ding« ist das »Introjekt«.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
'''[[James, Tad]]:''' NLP-/Hypnose-Trainer und Autor (z. B. Time Line: NLP-Konzepte zur Grundstruktur der Persönlichkeit), Entwickler der Time Line Therapie (zusammen mit Wyatt Woodsmall)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Johari Fenster]]:''' Das Johari Fenster ist ein Modell, welches Fremd- und Selbstbildphänomene findet und verstehbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==K==&lt;br /&gt;
'''[[Konfligierende Glaubenssätze]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kalibrieren]]:''' Wahrnehmen von inneren Zuständen eines Menschen durch Beobachten seiner nonverbalen Reaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kalibrierte Schleife]]:''' Als kalibrierte Schleife bezeichnet man einen Prozess, in dem eine Person etwas sagt oder tut, worauf eine andere Person mit einem bekannten spezifischen Verhalten reagiert. Diese Reaktion wiederum führt bei der anderen Person zu einem bekannten spezifischen Verhalten, welches das Verhalten der ersten Person wiederum verstärkt. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#C|Calibrated Loop]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Katalepsie:''' Erstarren von Körperteilen oder dem ganzen Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kernglaubenssätze: ''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Core Beliefs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kernintention]]:''' Führt zu der Erfahrung seines &amp;quot;inneren Kernzustandes&amp;quot;. Hierbei geht man in rascher Folge durch zahlreiche Emotionen bis zu einem Seinszustand, der sich nicht mehr verändert - das ist der Kernzustand. Als Nebeneffekt lernt man ein paar seiner (unbewussten) Vermeidungsstrategien und Verhaltensschleifen kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kernkompetenz]]''': Das was mich einzigartig macht, die mir eigene Kombination von Erfahrungen, und Fähigkeiten. Das was ich wirklich aus meinem tiefsten Inneren Ressourcestate heraus kann, die eigentliche „Ich kann“-Antwort aus meiner tiefen (nicht durch Diplome und Lehrgänge angeeigneten) Ebene V!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Kinästhetisch]]:''' Den Gefühls- und Tastsinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kinästhetischer Typ]]:''' Eine Person, die die kinästhetische Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kleine Schule des Wünschens]]:''' Anleitung zur Formulierung von Wünschen an andere Personen (Du-Ziele)|Thies Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kognitiv:''' Zu den kognitiven Fähigkeiten eines Menschen zählen zum Beispiel die Aufmerksamkeit, die Erinnerung, das Lernen und die Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kommunikation]]:''' Gelungene Kommunikation ist die Kunst, eine Verbindung aufzubauen, zu Verstehen und verstanden zu werden – und zwar in genau dieser Reihenfolge!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kompetenzbereich]]:''' Handlungsbereich, in dem die betreffende Person unabhängig von anderen Entscheidungen treffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Konfliktintegration]]:''' Eine der wesentlichen NLP Interventionen. Sie ist unverzichtbar bei der Lösung vieler mentaler, körperlicher und zwischenmenschlicher Probleme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Konflikt-Integrations-Modell]]:''' Eines der Verhandlungsmodelle von Dilts. Es werden unterschiedliche Glaubenssätze in je eine Hand projeziert, verhandelt, integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Konfusion]]:''' Verwirrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Konfusionstrance:''' Gezieltes Herbeiführen von Verwirrung, um den Klienten in Trance zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kongruenz]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Congruence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wirklichkeit|Konsenswirklichkeit]]:''' Wirklichkeitskonstruktionen, die wir mit anderen teilen, bezeichnet man als Konsenswirklichkeit. Siehe auch [[Selbstreferentielles System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kontext]]:''' (auch Umwelt) Das was außerhalb von uns existiert (Raum, Zeit, Andere). [[Logische Ebenen#Kontext |(I. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kontextreframing]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Context Reframing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Körpersprache:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Body Language]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kriterium]]:''' Merkmal, an dem man erkennt, ob etwas eingetreten ist, ob etwas erreicht wurde oder ob jemandem etwas gefällt. [[Logische Ebenen#Werte und Kriterien|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kritische [[Submodalität]]:''' Die [[NLPedia:Glossar#S|Submodalität]], durch deren Veränderung die größte Veränderung in der emotionalen Reaktion erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kryponäsie:''' Unbewusste Erinnerungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kybernetik''': Wissenschaft von den Steuerungs- und Regelungsmechanismen in belebten und unbelebten Systemen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
'''[[LAB Profile]]:''' Die Methode &amp;quot;Language and Behavior Profile&amp;quot; beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung widerspiegeln, und zeigt dabei, wie du, wenn du die Muster kennst, effektiver kommunizieren kannst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Landschaft der Glaubensänderung]]:''' ew&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Leading]]:''' (Führen).  Das eigene Verhalten unter Beachtung von [[Rapport]] so zu verändern, dass der Gegenüber folgen kann, um so bestimmte Lösungsansätze für erwünschte Veränderungen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentationssystem|Lead System:]]''' (Leitsystem) Das bevorzugte Repräsentationssystem (VAKOG), mit dem Informationen bewusst oder unbewusst aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Leerhypnose:''' Trance, in der keine Behandlung erfolgt. Sie dient dem Erlernen einer tiefen Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Lefkoe Belief Process]]:''' Der Lefkoe Belief Process (LBP) ist eine effektive Intervention zur Eliminierung von Glaubenssätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[LernCoach (nlpaed)]]:''' Wendet NLP bzw. [[NLPäd]] auf den Kontext Schule an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Lernen]]:''' Effektives Lernen ist die Kunst, zu verstehen (motiviert aufzunehmen), zu verdichten und effektiv zu&lt;br /&gt;
vermitteln - und zwar in genau dieser Reihenfolge!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Linguistic:''' Sprachwissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logische Ebenen|Logical Level:]]''' (Logische Ebenen) Die sechs logischen Ebenen (Umwelt, Verhalten, Fähigkeiten, Werte/Glaube/Filter, Identität, Zugehörigkeit und Spiritualität) liefern Informationen über den besten Punkt, an dem eine Veränderungsarbeit ansetzen kann. |  Robert Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logical level alignment]]:''' (Logische Ebenen Abgleich) Abgleich und Ausrichtung aller sechs logischen Ebenen im 'Als Ob Rahmen' auf ein Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logische Ebenen]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#L|Logical Level]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Logische Ebenen Abgleich:''' siehe: [[NLPedia:Glossar#L|Logical level alignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Lösungsfokussierte Kurzzeittherapie]]:''' von [[Steve de Shazer]] entwickelte Psychotherapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Lösungsrahmen]]:''' Ein Rahmen in dem man lösungs- und ressourcenorientiert vorgeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lucid Dreaming:''' (Klartraum, luzides Träumen) Traum, in dem man weiss, dass man träumt. In luziden Träumen ist es möglich, den Trauminhalt willentlich zu steuern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
'''Macro Modelling:''' Konstruktion eines Modells in einem erweiterten Kontext (Situation, Zeitpunkt und Ort) wobei der Experte die Fähigkeiten der Zielperson erfolgreich wiedergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Map:''' (Landkarte) Im NLP auch Synonym für Beschreibung oder subjektive Darstellung der Realität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mapping Across]]:''' Ein Ressource Prozess wird durch Analyse der Submodalitäten geankert und auf andere &lt;br /&gt;
Inhaltsgebiete übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Map of Reality:''' In Anlehnung der Annahme von NLP, dass die Landkarte nicht die Landschaft ist (the map is not the territory). NLP beschäftigt sich nicht mit der Wirklichkeit, sondern mit dem Abbild der Wirklichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mathe-Strategie]]:''' Diese Strategie unterstützt das Erinnern von mathematischen Gleichungen | Robert Dilts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MBTI:''' Der '''M'''yers-'''B'''riggs '''t'''ype '''i'''ndicator (Myer-Briggs-Persönlichkeitstypen-Indikator) ist das in in den USA am häufigsten benutzte psychologische Instument zur Erstellung von Persönlichkeitsprofilen im Bereich von Wirtschaft und Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität|Mehrdeutigkeit]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Ambiguity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mentorentechnik]]:''' Eine Technik in der sich der Klient [[Ressource]]n / [[F%C3%A4higkeit|Fähigkeiten]] von anderen Personen (Mentoren) als Unterstützung für sich selbst wahrnimmt und damit Alternativen für bestimmte Situationen verfügbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaforum]]:''' Vereinigung und Ausbildungsinstitut, gegründet von [[Isert, Bernd|Bernd Isert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamirror]]:''' a) 4. Position: Beobachter der Interaktion zwischen dem Ich (1.Position) und dem Beobachter (3.Position) b) Format zur Reflektion des eigenen inneren Dialoges in einer Konfliktsituation aus der 4. Metamirror-Position.|Robert Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamodell der Sprache]]:''' Modell des Modells Sprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metapher]]:''' Allgemein: Bilder. Speziell: Bildhafte Vorstellungen, Sprüche oder Geschichten, die dem Bewusstsein und dem Unterbewusstsein Möglichkeiten der Problemlösung anbieten. Metaphern, Analogien, Vergleiche, ... ›das ist wie...‹&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Meta-Position]]:''' 4. Wahrnehmungsposition: die Postion eines größeren Ganzen, die WIR-Perspektive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaprogramm]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sorting Styles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Methodology:''' (Methodik) Werkzeuge, Techniken, Handlungsweisen und investigative Methoden, die dazu benützt werden, Informationen zu sammeln, speichern, analysieren und präsentieren. Die wissenschaftliche Methodik beinhaltet die Erstellung von Hypothesen und Vorhersagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Micro Modelling:''' Konstruktion eines spezifischen Gedankenprozesses innerhalb eines bestimmten Zusammenhangs. Eine Reihe von Mikromodelen ergeben eine komplexe Fähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mind Reading:''' (Gedankenlesen) Wahrnehmungsfilter, auf dem die Verwechslung von Interpretation und Wahrnehmung beruht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell|Milton-Modell]]:''' Umkehrung des [[Metamodell der Sprache|Metamodells der Sprache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rapport|Mirroring]]:''' Haltung und Gestik des Gegenüber übernehmen. Möglichkeit, [[NLPedia:Glossar#R|Rapport]] herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mischphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem sich eine Mensch befindet, wenn er in seiner Vorstellung die Lösung eines Problems durchspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mismatch:''' In einer Kommunikationssituation bewusst andere Verhaltensmuster als das Gegenüber annehmen; Rapport brechen, zu dem Zweck einem Treffen oder einer Unterhaltung eine andere Richtung zu geben, sie zu unterbrechen oder zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mission]]:''' Mission ist der Lebenssinn, die Lebensaufgabe, die Botschaft die eine Person lebt. [[Logische Ebenen#Mission|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell#Gruppe_3:_Einengung_.E2.86.94_Verallgemeinerung|Modaloperatoren]]:''' siehe Modal operators&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell#Gruppe_3:_Einengung_.E2.86.94_Verallgemeinerung|Modal operators]]:''' (Modaloperatoren) Wörter, die die Unmöglichkeit (Modal operators of possibility; z.B. kann nicht, darf nicht, geht nicht) oder Notwendigkeit (Modal operators of necessity; z.B. sollte, muss) ausdrücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modell (Vorbild)|Modell]]:''' Vorbild beim [[Modelling]] (Modellernen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modell (Abbild)|Modell]]:''' Abbildung der Realität (Modellbildung, Konstrukt/Konstruktivismus, Landkartenmetapher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modelling]]:''' Analyse von Erfolgsstrategien exzellenter Könner (durch übernehmen dieser Strategien vereinfacht sich der Lernprozess). Elizitation, Utilisation, Installation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Moment of Excellence]]:''' Augenblick mit vollem Zugang zu den Ressourcen: ''»Haben Sie jemals etwas so elegant und effektiv gemacht, dass es Ihnen den Atem nahm? Haben Sie Augenblicke erlebt, als Sie von dem, was Sie gemacht hatten, wirklich begeistert waren?«'' (O’Connor/Seymour, Neurolinguistisches-Programmieren, Seite 24). Vergleiche: [[NLPedia:Glossar#S|State of Excellence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Moment of Importance]]:''' Ein Moment of Excellence, bei dem der  innere Zustand von Wichtig- und Wertvoll-Sein aktiviert wird. Der Moment of Importance soll helfen, ein positives Selbstwert-Gefühl im Alltag verfügbar zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Morphogenetisches Feld:''' Ein vom Biochemiker Rupert Sheldrake geprägter Begriff eines unsichtbaren Feldes (Gedankenfeld oder „Gedankendatenbanken”), welches seiner Meinung nach so etwas wie eine Blaupause eines jeden Lebewesens, vom Einzeller über die Tier- und Pflanzenwelt bis hin zum Menschen beinhaltet und z.B. vorgibt in welche Richtung sich das Lebewesen aus der ursprünglichen Eizelle entwickeln wird. .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Motivation]]:''' Ist die Kunst, notwendige Dinge mit Spaß und wertvolle Dinge mit Nachdruck zu tun. Wir machen etwas, um entweder Unannehmlichkeiten zu vermeiden (weg-von-Motivation / Warum?), oder Annehmlichkeiten zu erlangen (hin-zu-Motivation | Wofür?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Moving Away:''' (Weg Von) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Eine Entscheidungsstrategie, bei welcher die Motivation auf dem &amp;quot;Weg Von&amp;quot; einem Problem oder einem nicht erwünschtem Zustand liegt. Im Gegensatz zu Moving Towards.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Moving Towards:''' (Hin Zu) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Eine Entscheidungsstrategie, bei welcher die Motivation &amp;quot;Hin Zu&amp;quot; auf ein Ziel oder einem erwünschtem Zustand liegt. Im Gegensatz zu Moving Away.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[MPVI]]:''' '''M'''eta '''P'''rograms and '''V'''alues '''I'''nventory (Innere Werte und Meta-Programme) Interview-Bogen zur Erstelleung von Persönlichkeitsprofilen | [[James, Tad]] und [[Woodsmall, Wyatt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Muskeltest]]:''' Testverfahren aus der [[Kinesiologie]] zum Aufspüren blockierter [[Meridiane]]; der [[Armtest]] und der [[O-Ring-Test]] wird von manchen NLP-Therapeuten zum Beispiel zum Elizitieren des Problems benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monomythos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
'''[[NAC]]:''' Neuro-Assoziative Konditionierung. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Robbins, Anthony]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nautilus]]:''' Weiterentwicklung des [[MPVI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination|Negative Halluzination]]:''' Nicht wahrnehmen von etwas, das da ist. Da man nie den gesamten, momentan zur Verfügung stehenden Informationsinput verarbeitet, ist das ein häufiges Phänomen. Beispiele für hypnotisch induzierte negative Halluzination sind: &amp;quot;hypnotische Blindheit&amp;quot;, Farbenblindheit, Taubheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Negationen]]: ''' Verneinungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nested Loops]]:''' Verschachtelte Geschichten. Nested Loops sollen tiefer und tiefer in Trance führen und enger oder weiter um das Veränderungsthema kreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Neuroassoziative Konditionierung]]:''' Eine von Anthony Robbins entwickelte Methode mit dem Ziel in sechs Schritten schnelle und dauerhafte Veränderungen zu erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Neurologische Filter|Neurologische Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter, denen wir aufgrund der Beschränkungen unseres Nervensystems unterliegen. Wir teilen diese Filter mit nahezu allen Menschen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Behavior Generator]]:''' (auch: New Behaviour Generator) Modellingtechnik, um erwünschtes, neues Verhalten von einem Vorbild (= Modell) zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Belief Generator]]:''' Format zur Prägung neuer Glaubenssätze. Unter Zuhilfenahme weiterer Personen, die für Mentoren (S.E.A.) stehen, werden über die logische Ebene VI neue Glaubenssätze geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Orleans Flexibility Drill]]:''' Format zur Entwicklung von Flexibilität im Verhalten beim Umgang mit anderen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Role Design]]:''' Format, zur Erzeugung eines intrinsisch motiviertes Verhaltens, durch Herausarbeiten und anschließendem „Neu designen“ der Meta-Programme und Werte, ausgehend von einer partiell Unzufriedenheit erzeugenden Rolle. | Thomas Westerhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NHR]]:''' Neuro-Hypnotic Repattering (NHR) ist [[Bandler, Richard|Richard Bandlers]] Weiterentwicklung des NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NKS]]:''' Neuro-Kybernetische Selbstorganisation. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | Jürgen Wippich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP]]:''' Abkürzung für Neuro-Linguistisches Programmieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPäd]]:''' Neuro-Linguistische Pädagogik. Weiterentwicklung/Anwendung des [[NLP]] für die [[Pädagogik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[nlpaed]]:''' Verband für Neuro-Linguistische Verfahren in Bildung und Erziehung e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPe]]:''' Neuro-Linguistische Prozessentwicklung. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Isert, Bernd]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[nlpK]]:''' NLP plus Kinesiologie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPt]]:''' Neuro-Linguistische Psychotherapie. Weiterentwicklung/Anwendung des [[NLP]] für [[Psychotherapie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP und Kinder]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-University]]:''' Ausbildungsinstitut von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLTeach]]:''' Neuro-Linguistische Lerntherapie. Weiterentwicklung/Anwendung des [[NLP]] von | [[Jäger, Gerhard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nominalisierung]]:''' Abstrakte Hauptwörter (Hauptwörter, die man nicht anfassen kann), die aus Verben oder Adjektiven gebildet werden.(z.B.: freuen - Freude; frei - Freiheit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nonverbal]]:''' Nichtsprachlich - körperlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Notfallschalter]]:''' Format zur schnellen, positiven Richtungsänderung von eigenen Submodalitäten in unangenehmen Situationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Oberflächenstruktur]]''' der Sprache: (engl. Surface Structure) Das, was wörtlich gesagt wird, unabhängig von der Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Olfaktorisch]]:''' Den Geruchssinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Optimismusstrategie]]''': Art der Darstellung (Wer?, Was?, Wann?) von Erfolgen (Ich!, verallgemeinert, gegenwärtig/andauernd) und Misserfolgen (Andere!, spezifisch, Vergangenheit/vorübergehend).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Outcome]]''': siehe [[NLPedia:Glossar#Z|Ziel]]. Ansonsten ein 5-schrittiges Format zur Zielerreichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Astralreise|Out of body experience]]:''' Außerkörperliche Erfahrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
'''[[Pacing]]:''' (Mitgehen, Angleichen, Bestätigen, Spiegeln). Eine Kommunikationsmethode, bei der bestimmte Verhaltensweisen und -muster des Gegenübers abgeglichen oder gespiegelt werden, um größtmöglichen [[Rapport]] aufzubauen. Sich in die Welt des anderen begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parabotschaft:''' (Teilbotschaft) Aspekte einer Kommunikation (Worte, Tonfall, Mimik, Gestik, Handlung); wenn alle Parabotschaften das Gleiche aussagen spricht man von [[Kongruenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Paradigm:''' (Denkmuster) Ansammlung von Werten und Glaubensmustern auf denen Menschen, Kulturen, Unternehmen oder Gruppen ihre Entscheidungen treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parästhesie:''' Veränderte Empfindungen: In tiefer Trance können Gefühle wie Kribbeln, Prickeln auf der Haut, Taubheit oder Pelzigkeitsempfindungen auftreten, die sich nach dem Ende der Trance schnell wieder aufiösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Parts Party]]:''' Bewusstmachen und die Transformation einzelner Persönlichkeitsteile. Grundlage hierbei ist das NLP – [[Teilemodell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pattern:''' Verhaltensmuster, Sprachmuster, erlernbares Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pattern Interrupt]]:''' Unterbrechung eines gewohnheitsmäßigen Verhaltensmusters, bevor es zu Ende ausgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pawlow, Iwan Petrowitsch]]''' (* 1849 - † 1936): Er wurde vor allem durch seine Experimente mit Hunden bekannt. Pawlow zeigte, dass Reiz-Reaktionsschemata erlernbar sind (konditionierter Reflex: Glocke-Speichelfluss). Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/wiki/Iwan_Petrowitsch_Pawlow Pawlow, Iwan Petrowitsch] bei Wikipedia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pegasus|PEGASUS]]''': Format zum Durchführen effektiver Meetings | [[Genie z., Laborde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Penetrance|PeneTRANCE]]''': Format zur klaren Definition und Umsetzung von Veränderungszielen. | [[Stahl, Thies]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Perceptual Bias:''' [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmungsposition]] Meinung, die von einer Person zur einer bestimmten Zeit vertreten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Perceptual Filter:''' Wahrnehmungsfilter (siehe auch [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmung]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Perls, Fritz]]:'''Erfinder der Gestalttherapie. Artikel zu seinem Leben und Wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Persönlichkeits Panorama]]:''' Persönlichkeits-Panorama. Format zur Beratungs-Planung von | Daniela Blickhan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Personal Excellence|Personal Excellence (Persönliche Exzellenz)]]:''' Im NLP angestrebter ressourcevoller Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Persuasion Engineering|PE]]:''' Persuasion Engineering. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Bandler, Richard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Performativ:''' Eine mit einer sprachlichen Äußerung beschriebene Handlung, die gleichzeitig getan wird (z.B.: Ich gratuliere dir.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Persuasion Engineering:''' siehe PE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Phobie:''' eine starke Angstreaktion auf eine Person oder auf ein Ereignis aus der Vergangenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[schnelle Phobietechnik|Phobietechnik]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Fast Phobia Cure]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Phonological Ambiguity:''' (Phonetische Mehrdeutigkeit) Wörter, die sich gleich anhören aber unterschiedliche Bedeutung haben und manchmal auch unterschiedlich geschrieben werden: z.B. Lehre und Leere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Physiologie]]:''' Der von einem außenstehenden Beobachter wahrnehmbare nonverbaler Anteil eines inneren Zustandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''PLATO:''' '''P'''erson, '''L'''ocation, '''A'''ctivity, '''T'''ime, '''O'''bject; Kriterien für die untere [[Logische Ebenen|logische Ebene]] (Kontext/Umwelt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Polarity Responder:''' (Gegenbeispielsortierer) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Menschen, die bei Fragen, Unterhaltungen oder Diskussionen sofort die Opposition einnehmen und aktiv danach suchen, was falsch ist, oder was schief gehen könnte. Er sortiert gerne nach: &amp;quot;Das unterscheidet sich von..&amp;quot; Was auch immer Du zu einem Gegenbeispielsortierer sagst, er wird versuchen, Dich vom Gegenteil zu überzeugen. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#P|Positive Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Polarity Sorter:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Positive Absicht]]:''' Annahme im NLP, dass jedes Verhalten eines Menschen einem positiven Ziel dient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination|Positive Halluzination]]:''' Man meint Dinge wahrzunehmen, die nicht da sind. Das kann sich auf einen Sinneskanal beschränken, indem man beispielsweise die Stimme von jemandem hört, der nicht anwesend ist. Das kann aber auch einen in allen Sinneskanälen halluziniertes Erlebnis sein. Eifersucht, kann das Resultat positiver Halluzination sein, genauso wie Schizophrenie, aber auch Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Positive Psychologie]]:''' Der Zweig der Psychologie, der sich nicht nur mit Störungen beschäftigt, sondern auch damit wie man leichter ein zufriedenstellendes Leben erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positive Responder:''' (Gleichbeispielsortierer) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Menschen, die bei Fragen, Unterhaltungen oder Diskussionen sofort nach Gleichheiten suchen, die Sie bereits kennen und die neue Information in einer alten Schublade abspeichern. Er sortiert gerne nach: &amp;quot;Das ist genauso wie...&amp;quot;. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Post Hypnotic Suggestion:''' (Posthypnotische Suggestion) Anweisung des Hypnotiseurs an den Klienten, verbunden mit der Aufforderung, diese Anweisung erst nach der Trance auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Praliné-Muster]]:''' Format zur Steigerung/Verbesserung der Selbstmotivation | von [[Bandler,_Richard|Richard Bandler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prädikate:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Prozessworte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Präsupposition]]:''' Präsuppositionen sind Vorannahmen und wirkungsvolle Sprachmuster, mit denen man Dinge behaupten kann, die man nicht in Frage gestellt haben möchte. Sie sind Informationen, die ein Satz trägt, ohne dass diese explizit hervorgehoben werden. Präsuppositionen sind Bestandteil des [[Miltonmodell]]s. Bsp.: &amp;quot;Stefans Freundin ist schlau&amp;quot; -&amp;gt; Präsupposition: Stefan existiert, er hat eine Freundin, diese existiert ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Preframe]]:''' wörtlich &amp;quot;Vor-Rahmen&amp;quot; - Formulierung, die wie eine Prophezeiung eine Erwartungshaltung bezüglich zukünftiger Ereignisse weckt (z.B. &amp;quot;Das wird ganz schnell und leicht gehen!&amp;quot;)  oder beeinflusst wie Sachen oder Personen in Zukunft wahrgenommen werden (z.B. &amp;quot;Er ist der Beste seiner Branche, sie werden ihn gleich kennenlernen.&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Present State:''' Aktueller/ gegenwärtiger Zustand (i.S.v Anfangs-/ Ausgangszustand, IST-Situation); oft gebraucht im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#D|Desired State]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Primärgefühl:''' Gefühl, das als erstes als unverfälschte Antwort auf unsere Umwelt in uns entsteht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Primäres Repräsentationssystem:''' Repräsentationssystem, das eine Person bevorzugt zur bewussten Informationsaufnahme und -verarbeitung benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Problem]]:''' Ist ein verschlepptes, nicht erkanntes Signal zur eigenen Veränderung. Man löst es über kurative (Helfen), generative (Lehren) und evolutionäre (Entwickeln) Veränderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Problemphysiologie:''' Problemzustand, in dem sich ein Mensch befindet, wenn er intern mit einem Problem beschäftigt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Problemtrance:''' Selbsthypnotischer Zustand, der im Wesentlichen durch Angst ausgelöst wird, Gegenteil einer Eutrance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Proimprinting]]:''' Format ähnlich wie [[NLPedia:Glossar#C|Change Future]] ergänzt durch systemische Aspekte. | Bernd Isert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Provokative Therapie]]:''' von [[Farrelly, Frank| Frank Farrelly]] entwickelte Psychotherapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prozessorientierte Therapie:''' Therapie-Methode bei der das '''Wie''' wichtiger ist als das '''Was''' oder '''Warum'''; NLP ist eine Prozessorientierte Therapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prozessworte: '''(Prädikate) Hinweisworte, die auf ein bevorzugtes [[Repräsentationssystem]] schließen lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[QuantenNLP]]:''' QuantenNLP ist eine 2003 von Gabriele Rudolph begründete, durch eine Wortmarke geschützte, neue Anwendungsmöglichkeit des NLP, die dazu einlädt, die Konstruktionen des Denkens (z. B. Zeit, Schuld, Pflicht, Moral, der freie Wille, die persönliche Identität) als solche zu durchschauen. Es lädt ein zu einer Wahrnehmung jenseits des Denkens und der Wahrnehmungsfilter. Eine natürliche Folge ist Gelassenheit, innerer Frieden, Zufriedenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Quantifier]]:''' Im Meta-Modell gibt es Verallgemeinerungswörter (universal quantifier): Immer muss man dich an alles erinnern! Immer? An alles? An was genau? =&amp;gt; Gegenbeispiele erzeugen, Ausnahmen finden, Gültigkeitsbereich klären&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
'''[[Rahmenmodell]]:''' Als Rahmenmodell wird im NLP gewöhnlich ein (Gesprächs-)Rahmen verstanden, in dem beispielsweise eine Verhandlung oder ein Coaching stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rapport]]:''' Rapport ist vertrauensvolle Übereinstimmung. Ähnlichkeit in Stimmklang, Mimik, Gestik, Atmung, Haltung, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rapportbruch:''' Störung in der Harmonie und im Vertrauen zwischen zwei Gesprächspartner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Realitätsstrategie]]:''' Eine Realitätsstrategie umfasst eine Sequenz der mentalen Tests und Kriterien, die ein Mensch anwendet, um zu beurteilen, ob eine bestimmte Erfahrung oder ein Ereignis real oder wirklich geschehen ist. Es handelt sich dabei um die Strategie zur Unterscheidung von Phantasie und Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reanchoring Couples]]:''' Konfliktmoderation; Auflösen kalibrierter Schleifen |V.Satir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rechenstrategie]]:''' Strategie der sicheren Rechner; analog der [[Rechtschreibstrategie]], d.h. visuelles Speichern und Erinnern von Ziffern, Zahlen und Ergebnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rechtschreibstrategie]]:''' Strategie der sicheren Rechtschreiber, d.h. visuelles Speichern und Erinnern von Wörtern; erstmals beschrieben von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Reference Structure:''' Die Summe der Erfahrung in der Lebensgeschichte eines Menschen. Auch die vollste Repräsentation, von der andere Repräsentationen abgeleitet werden; z.B.: Die tiefe Struktur dient als &amp;quot;Reference Structure&amp;quot; für die Oberflächenstruktur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Referenzerfahrung]]:''' Eine Erfahrung, die herangezogen wird, um eine Vorstellung oder einen Glaubenssatz zu beweisen, zu intensivieren oder um weitere Informationen zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Referenzsystem:''' Repräsentationssystem, mit dem ein Mensch überprüft, ob die gewonnene Information richtig ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing]]:''' (Umdeuten) Re-Framing bezeichnet den Prozess des Umdeutens, des Einnehmens einer neuen Perspektive, einer neuen Art der Wahrnehmung und einer neuen Interpretation eines Zustandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing Couples]]:''' Auflösung kalibrierter Schleifen durch Konfrontation des „Senders“ mit der Reaktion, die dieser bei seinem Gegenüber auslöst („Ist ''das'' die Reaktion, die Sie bekommen wollten?“) und Unterstützung des Senders in geeignete Zustände zu kommen, aus denen heraus er sich so verhalten und so kommunizieren kann, dass er eine mit seiner Absicht übereinstimmende Reaktion vom Partner bekommt. |V.Satir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Reframe-Punch:''' kurze witzige Bemerkung, die Überraschung auslöst und so die verfahrene Situation entschärfen kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Regression]]:''' Erleben eines Ereignisses oder Zustandes aus der Vergangenheit, als würde er jetzt geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reimprinting|Re-Imprinting]]:''' Ein von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]] entwickeltes [[Intervention]]sformat, um [[Glaubenssatz|Glaubenssätze]] ([[logische Ebenen| logische Ebenen IV bis VI!]]) zu verändern. Beim Reimprinting wird die gegenwärtige Wirkung ([[Repräsentation]]) eines [[SEE|S.E.E.]] ([[Prägung]], [[Imprint]]) dadurch verändert, dass man die [[Wahrnehmungsposition|Positionen]] aller Beteiligten ([[SEA|S.E.A.]]) einnimmt und neu [[Ressource|ressourcevoll]] erlebt. | Robert B. Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Relevancy Challenge:''' Fragen wie eine spezifische Beschreibung oder Verhalten   hilft ein vereinbartes Ergebnis zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentation]]:''' Die Darstellung von etwas durch etwas. Ein Begriff, eine Vorstellung oder ein Gedanke, welche(r) Verschlüsselungen oder Speicherungen auf Sinneswahrnehmung beruhenden Informationen im Gehirn sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentationssystem]]:''' Sinneskanäle, durch die wir die Wirklichkeit in uns abbilden (Abbild = Repräsentation, Modell).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Representational System Primacy:''' (Primäres Repräsentationssystem) Der Sinn bzw. das Repräsentationssystem, dass ein Individuum systematisch bevorzugt verwendet. Das bevorzugte Repräsentationssystem verrät vieles über die Persönlichkeitsmerkmale sowie  die Lernmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Representational Systems:''' (Repräsentationssystem) Die fünf Sinne: Sehen, Hören, Berühren (Fühlen), Riechen und Schmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Requisite Variety:''' Fexebilität von Gedanken und Verhalten. Kann Veränderungen auf dem Weg zu einem Ziehl machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Resolving Grief]]:''' Das Format unterstützt Menschen bei der Trauerarbeit und wurde von Connirae und Steve Andreas entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ressource]]:''' Mittel, die wir einsetzen können, um ein Ziel zu erreichen: Physiologie, Zustände, Gedanken, Verhaltensweisen, Strategien, Erfahrungen, Menschen, Ereignisse, Gegenstände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ressourceful State:''' Eine totale Neuro- und Psychologische Erfahrung, wenn eine Person sich &amp;quot;resource voll&amp;quot; fühlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ressourcenphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem ein Mensch sich befindet, wenn er in der Lage ist, sich Mittel und Wege vorzustellen, mit deren Hilfe er ein Ziel erreichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[ROLE|R.O.L.E.]]-Modell:''' Von Robert B. Dilts für das Modelling entwickelt: '''R'''epräsentationssysteme; '''O'''rientierung; '''L'''inks;'''E'''ffekte.| Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
'''[[Salutogenese]]:''' Der Begriff Salutogenese (lat. Salus = Gesundheit, Wohlergehen; genesis = Entstehung) bedeutet soviel wie ‚Lehre der Gesundheitsentstehung`.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Satir-Kategorien]]:''' Ein von Virginia Satir entwickeltes Kommunikations-Modell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Scham:''' Ein Gefühl, das aus einem Erlebnis aus der Vergangenheit herrührt, das Schamgefühl der betreffenden Person beruht darauf, das ihr Unrecht widerfahren ist und Andere davon Kenntnis haben (könnten). Scham empfindet, wem Unrecht zugefügt wurde. Siehe auch ''Schuld''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schuld:''' Ein Gefühl, das aus einem Erlebnis aus der Vergangenheit herrührt, das Schuldgefühl der betreffenden Person beruht darauf, etwas Schlimmes getan oder etwas Schlimmes nicht verhindert zu haben. Schuld empfindet, wer Unrecht begangen hat. Siehe auch ''Scham''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Schule des Wünschens]]:''' NLP - Interventionsmuster in der Paararbeit, in dem Konfliktelemente systematisch in Wünsche transformiert werden. | Thies Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SCORE|S.C.O.R.E.]]:''' Das S.C.O.R.E. Modell ('''S'''ymptoms, '''C'''auses, '''O'''utcome, '''R'''essources, '''E'''ffects) ist eine Struktur zur effektiven Erfassung wesentlicher Informationen für Zielearbeit. | [[Dilts, Robert|Robert W. Dilts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SCORE Integration|S.C.O.R.E.-Integration]]:''' Ist eine Verbindung aus Time Line, SCORE Modell und den Logischen Ebenen zur Klärung von Zielkonflikten, besonders für große Ziele! Durch Einführung einer Metaposition zur Time Line ergibt sich ein neuer Lösungsraum für den Konflikt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Search Anchor:''' (Suchanker) meist kinestetischer Anker mit dessen Hilfe traumatische Ereingnisse gesucht werden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEA|S.E.A.]]:''' Signifikante emotionale Andere. Siehe [[Reimprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEE|S.E.E.]]:''' '''S'''ignificatn '''E'''motional '''E'''vent (Signifikantes emotionales Ereignis). Siehe [[Reimprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SEEP:''' '''S'''ignificant '''E'''motional '''E'''xperience of '''P'''ain (Signifikante emotionale Schmerzerfahrung). Ein emotionales Ereignis mit hoher negativer Ladung, das mit intensiven Lernerfahrung einhergeht und das zu einer Prägung (imprint) führt; kann der Entstehung unbewusster Persönlichkeitsteile zugrunde liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Seinsgefühl:''' spirtueller Zustand bei dem ein Einssein mit sich selbst und der Welt besteht, Gefühl von Leichtigkeit, Heiterkeit, Harmonie und Fülle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sekundärer Gewinn:''' (engl. Secondary Gain) unbewußte Vorteile eines Problemverhaltens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sekundärgefühl:''' Gefühl, das dem Primärgefühl vorgezogen wird, weil es akzeptabler, gesellschaftlich anerkannter ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Identität|Selbstbild]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Identität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Selbstintegration]]:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Selbstreferentielles System]]:''' Systeme, die ihre Zustände in operational geschlossener Weise verändern - also nicht auf Faktoren von außen angewiesen sind. Selbstreferentiell bedeutet: auf sich selbst beziehend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Selbstvertrauen]]:''' Selbst vertrauen / Selbst Bewusstsein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Self Nurturing]]:''' Format, in dem man noch einmal eine vergangene Situation durchlebt und sie dabei reframed, d.h. ''anders'' durchlebt. Hierbei begleitet das ''gegenwärtige erwachsene Selbst'', welches das Erlebnis überlebt hat und daraus gestärkt hervorging, liebevoll das ''jüngere Selbst'', welches damals in der Situation überfordert war. Beim Self Nurtring aus der Zukunft begleitet das ''ältere Selbst'' das ''gegenwärtige Selbst'' (oder auch das jüngere). | Abgrenzung zu [[Change History]] von [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semantische Reaktion]]:''' Der innere Zustand eines Menschen, als (semantische) Reaktion auf ein Symbol (z.B. ein Wort), welches für ihn etwas bedeutet.|Korzybski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semiotik|Semantik]]:''' Untersucht ein Zeichen als Bedeutungsträger, also den Inhalt eines solchen Zeichens. Inhalt, Bedeutung(Zeichen &amp;lt;=&amp;gt; Objekt), Bedeutung einer Aussage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Acuity:''' (Sinnesaufmerksamkeit) Der Prozess einer feineren und bewussten Wahrnehmung aller Informationen, die wir über unsere Sinne aufnehmen. Durch die Schärfung unserer Sinnesaufmerksamkeit sind wir in der Lage die bewussten und unbewussten Reaktionen eines anderen Menschen anhand dessen Physiologie warzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Based Description:''' (Beschreibung basierend auf Sinneseindrücke) Beschreibung von Erlebnissen in der externen Welt oder von internen Erfahrung, die der Erzählende sehen, hören und fühlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Cues:''' (Sinnessignale) Indikatoren, die durch beobachten, zuhören und fühlen entwickelt werden. Diese Signale zeigen, dass ein mentaler Prozess stattfindet, aber nicht den Inhalt, der gerade verarbeitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator]]:''' Re-Orientierung ins Hier-und-Jetzt, Unterbrecher. Eine Technik, die den (Trance)Zustand einer Person unterbricht, sie in die Gegenwart re-orientiert und ihr ermöglicht, in einen anderen Zustand zu gehen. (Stuck State &amp;amp;rarr;Ressource State). Bsp.: &amp;quot;Wie spät ist es?&amp;quot; oder &amp;quot;Möchten Sie etwas trinken?&amp;quot; (Gegenwartsorientierung!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sequentialsortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, der bei Unterhaltungen, Diskussionen,Präsentationen etc. nach einer klaren Struktur vorgeht. Punkt 1, Punkt 2, Punkt 3, Punkt 3a, Punkt 3a1 etc. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#Z|Zufallssortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Setting:''' Art und Weise des äußeren Rahmens, wie ein Coaching oder Training durchgeführt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEW|S.E.W.]]:''' Signifikantes Emotionales Wort | [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Simulation Programming:''' (Simulationsprogrammierung)  Mentale Übung, um eine in der Zukunft liegende erwartete Situation durch bestimmtes Verhalten und Fähigkeiten so zu meistern, dass das gewünschtes Resultat in dieser Situation erreicht werden kann (siehe auch future pacing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sinnesaufmerksamkeit:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sensory Acuity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sinnescoaching]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung#Sinnessysteme|Sinnessysteme]]:''' Unsere fünf Sinne (VAKOG: visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch und gustatorisch). Synonyme: Sinnesmodalitäten, Repräsentationssysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Six Step]]:''' Der Six Step (auch Six-Step-Reframe) ist ein ursprünglich sechsschrittiges Verfahren zur Erzielung von Verhaltensänderungen unter Berücksichtigung des [[Teilemodell]]s. Die 6 Schritte sind: 1. Problem identifizieren; 2. Kontaktaufnahme; 3. Positive Absicht herausarbeiten; 4. Kreativen Teil einbinden; 5. Öko Check; 6. Vereinbarung, Integration &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Skalen]]:''' Durch den Einsatz von Skalen wird ein Thema/Problem konkret messbar gemacht. Sieht auch [[NLPedia:Glossar#S|Skalenarbeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Skalenarbeit]]:''' von Steve de Shazer entwickelt; ein wichtiger Teil seiner &amp;quot;Lösungsfokussierten Kurzzeittherapie&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sleight of Mouth Pattern]]''': Sprachliche Konstrukte zur Veränderung von Glaubenssätzen, sowie der Verbesserung der verbalen Schlagfertigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sliding Anchor]]:''' (gleitender Anker) Ein kinästhetischer Anker, der durch eine gleitende Bewegung gesetzt wird. Dabei erfolgt die Gleitbewegung synchron mit der Erregungsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SMART]]:''' Kriterien für die Überprüfung der Vollständigkeit einer Zielangabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[S.O.A.R.]]:''' steht für '''S'''tate '''O'''perator '''A'''nd '''R'''esult: Beschreibungsmodell, das Logische Ebenen, Wahrnehmungspositionen und Zeitline umfaßt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SOC]]:''' Stärkenorientiertes Coaching. Weiterentwicklung des [[NLP]] für das Coaching von | [[Stumpf, Ralf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Society of NLP]]:''' 1978 von [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] gegründeter NLP-Verband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Somatische Syntax]]''' nutzt (wiederholte) Körperbewegungen, um Tiefenstruktur-Ressourcen zu stärken, zu integrieren und zu erweitern.| Judith DeLozier, Robert Dilts 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Somnambulismus:''' Schlafwandeln. Wird manchmal als extreme Form tiefer Trance bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Somnolenz:''' Leichter Entspannungszustand, Wachhypnose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sonnenaufgangsprozess]]:''' Jede Erfahrung deiner Vergangenheit und jede Situation deiner Zukunft auf die Du blickst, kannst Du automatisch in eine angenehme und strahlende Erfahrung umwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaprogramm|Sorting Styles]]:''' Die sozialen und individuellen Filter- bezeichnet man auch als Meta-Programme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Soziale Filter|Soziale Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter, geprägt durch Sprache, Gesellschaft, Sozialstruktur, Kultur, Rituale und Bräuche, die wir mit den Angehörigen einer sozialen Gruppe, unserer Nation und Ähnlichem teilen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Soziales Panorama]]:''' Modell der internalen [[Repräsentation]] unserer Beziehungen zu anderen Menschen und Verfahren zur Veränderung dieses Abbilds über Veränderung der [[Submodalität]]en (ähnlich [[Timeline]]arbeit)|Lucas A.C. Derks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Speed Seduction]]:''' &amp;quot;Schnellverführungs&amp;quot;-Techniken, oft unter Verwendung von NLP-Techniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Speed Wave]]:''' Schnelles Format zur Integration neuer Ressourcen bzw. Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[S.P.E.Z.I.]]:''' Das Wort '''S.P.E.Z.I.''' ist ein Akronym für fünf Wohlgeformtheitskriterien, die [[Ziel]]formulierungen erfüllen sollten. Die Bestandteile sind: 1. Sinnlich konkret; 2. Positiv formuliert; 3. Eigenständig erreichbar; 4.Zusammenhang geklärt; 5. Intention des Alten erhaltend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiegelneuron]]:''' Nervenzellen, die im Gehirn während der Betrachtung eines Vorgangs die gleichen Potenziale auslösen, wie sie entstünden, wenn dieser Vorgang nicht bloß (passiv) betrachtet sondern (aktiv) gestaltet würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SPIN PATTERNS]]:''' Akronym für 12 verschiedene Reframing-Betrachtungsweisen. 1. S. Shift to a larger Frame; 2. P. Perspektive of Others; 3. I. Importance of Higher Values; 4. N. Negative Consequences; 5. P. Point Out a Higher Level of Abstraction; 6. A. Analogy or Metaphor; 7. T. Transcend the Generalisation; 8. T. Turn to Another Issue; 9. E. Evaluation; 10. R. Reversal; 11. N. Newly Define; 12. S. Seperate Intention from Behaviour; Christopher Howard: Turning Passions Into Profits, 2004 S.201f &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiral Dynamics]]:''' Modell der biopsychosozialen Entwicklung des Menschen und seiner Werte. Weiterentwicklung der Graveslevel.| Don Beck, Chris Cowan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiritualität]]:''' Warum sind wir hier? Was ist der Sinn des Lebens? Spiritualität fasst all das zusammen, was in metaphysischer, feinstofflicher und philosophischer Hinsicht über die Person hinausgeht: Gott/Göttin, Höheres Wesen, Weltgeist, Das Nichts, ... [[Logische Ebenen#Spiritualität|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sprache]]:''' Im engeren Sinne: Informationsübertragung durch verbale Symbole (Worte). Kommunikation erfolgt zu: 55 % non-verbal; 38 % Sprachmelodie; 7 % verbal. Sprache ist niemals vollständig. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#M|Meta-Modell]] und [[NLPedia:Glossar#M|Milton-Modell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stacking Anchors]]:''' (Anker stapeln) Verknüpfung mehrer emotionaler Zustände (Ressourcen) mit einem speziellen Reiz (Anker). Im Gegensatz zum einfachen [[Anker]] werden Ressourcen kombiniert, um eine umfassendere und stärkere Ressource zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State]]:''' (Zustand, State of Mind) Physischer und geistiger Zustand einer Person. Gesamtheit aller neurologischen Prozesse, die zu einem bestimmte Zeitpunkt in einer Person ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State Management]]:''' State-Management heißt, die Verantwortung für den persönlichen Zustand zu übernehmen. Im NLP unterscheidet man 3 States: Stuck-State / Separator-State / Ressource-State.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Status]]:''' Status bedeutet Stand, Stellung, Zustand. Im Improvisationstheater (nach [[Johnstone, Keith]]) bezeichnet Status den durch Körpersprache und Auftreten gespielten &amp;quot;sozialen Status&amp;quot; einer Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Statusspiel:''' siehe Status.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stellvertreterrahmen]]''': Sonderform des [[Als Ob Rahmen]] in der man in der Vorstellung einen Stellvertreter etwas erleben lässt.&lt;br /&gt;
[[Steve de Shazer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Strategie]]''': Folge von Wahrnehmungs-, Denk- oder Verhaltensschritten sowie Aktivierung von Emotionen zur Erreichung eines spezifischen Ziels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Strukturmodell der Veränderung]]:''' Das NLP Strukturmodell der Veränderung ist Ihr Fahrplan für Veränderung: Wie Sie in Ihren gegenwärtigen ändernswerten Zustand die passenden Ressourcen integrieren, um den von Ihnen erwünschten zukünftigen Zustand zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stuck State]]:''' Zustand des Blockiertseins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Subconscious Finger Signals''': (ideomotorische Fingersignale/Fingerzeichen) durch das Unterbewußtsein gesteuerte Fingerbewegungen zur Kommunikation (z.B. mittels Ja/Nein-Finger) zwischen Therapeut und Klient in tiefen Trancezuständen; erstmalig benutzt von Agnes Kaiser Rekkas &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Subconscious Mind:''' (Unterbewusstsein) Ist der Bereich der menschlichen Psyche, der dem Bewusstsein nicht direkt zugänglich ist. Die Tiefenpsychologie geht davon aus, dass unbewusste psychische Prozesse das menschliche Handeln, Denken und Fühlen entscheidend beeinflussen. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#U|Unconscious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Submodalität]]:''' Unterkategorien der Sinne, Bestandteile einer Wahrnehmung. Z.B. sind Helligkeit, Farbe, Bildschärfe, ... Submodalitäten visueller Wahrnehmung. Submodalitäten sind der logischen Ebene III. zugeordnet. | Bandler?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Suggestion:''' Gezielte Induktion bestimmter Vorstellungen und Reaktionen von außen. Wird die Suggestion akzeptiert führt sie zur [[NLPedia:Glossar#A|Autosuggestion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Suggestibilitätstest:''' (engl. suggestibility test) Test, um die Suggestibilität zu ermitteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Super Charger]]:''' Kraftvolles Format zum Ressourceaufbau auf der [[Time Line]]. Es wird auf [[Ressource]]n zugegriffen, von denen man glaubt, dass man sie erst in der Zukunft zu Verfügung haben wird. Die Ressource wird zunächst (in der vorgestellten) Zukunft erlebt, dann in die Gegenwart gebracht und schließlich auf das ganze Leben übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Swish Pattern|Swish]]:''' (sausen, zischen) In dem Format werden zwei innere Bilder (Problembild und Resourcenbild) mit hoher Geschwindigkeit so oft getauscht bzw. überlagert, bis sich diese Prozedur unterhalb der Schwelle des Bewusstseins etabliert hat. Der eingefahrene Reiz-Reaktionsablauf wird dadurch zumindest verwirrt (→ geschwächt) oder in eine andere (gewünschte) Richtung gelenkt.&lt;br /&gt;
'''Synästhesie:''' (engl. Synaesthesia) Miterregung eines Sinnesorgans bei Reizung eines anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semiotik|Syntaktik]]: ''' Untersucht den formalen Aufbau eines Zeichens und die Beziehung mehrerer Subzeichen zueinander; (Zeichen &amp;lt;=&amp;gt; Zeichen), Zeichen-Kombinatorik, Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SySt]]:''' Systemische Strukturaufstellung | [[Varga von Kibéd, Matthias]], [[Sparrer, Insa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Systemische Grundlagen und Prämissen]]:''' Systemische Grundlagen und Prämissen nach Gunther Schmidt und nach Bert Hellinger | &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemische Therapie:''' In der Systemischen Therapie geht man davon aus, dass der Einzelne als Symptomträger für Probleme des beteiligten Systems (Familen, Arbeitskollegen, Freundeskreis etc. ) ist. Konflikte eines System machen sich häufig bei dessen schwächsten Glied bemerkbar, das dann Symtome entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Systemisches NLP]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Systemisch-phänomenologische FamilienTherapie]]:''' von [[Hellinger, Bert|Bert Hellinger]] entwickelte Familientherapie, welche die Methode der Familienaufstellung nutzt, um verborgene Dynamiken innerhalb eines Familiensystems bewusst und lösbar zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
'''[[Technik]]:''' Techniken sind Grundfertigkeiten, die für sich genommen angewendet werden oder in Formate einfließen. Bsp.: Pacing &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Teile, Persönlichkeitsanteile:''' Unbewusste Persönlichkeitsanteile, Unterpersönlichkeiten, die ihren Ursprung in signifikanten emotionalen Erfahrungen haben, entfremdete und abgespaltete Funktionen, die ein Eigenleben führen und, falls sie nicht miteinander übereinstimmen, eine Quelle von innerpersönlichen Konflikten darstellen. Siehe auch [[Teilemodell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Teilemodell]]:''' Die Idee, dass die Gesamtpersönlichkeit aus Teilen besteht, die mehr oder weniger gut miteinander harmonieren bzw. kommunizieren können. Die Grundidee ist alt und weltweit verbreitet. Im NLP wurde die Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen sehr von Virginia Satir angeregt (Parts-Party), weiterhin von Robert Ornsteins Multimind-Gedanke, wonach unser Geist aus &amp;quot;Geistchen&amp;quot; besteht. Das Teilemodell ist ein ''Modell'' und nicht die Wirklichkeit, ob Menschen aus Teilen bestehen oder nicht, kann dies MOdell nicht beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time_Line#.27In_Time.27.2C_.27Between_Time.27_oder_.27Through_Time.27|Through Time]]:''' Die Zeitlinie ist so angeordnet, dass Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sich vor der betreffenden Person befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tiefenstruktur''' der Sprache: (engl. Deep Structure) Die Bedeutung des Gesagten, stellt die vollständige sprachliche Repräsentation der ursprünglichen Erfahrung dar. (Siehe [[Metamodell]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tieftrance-Identifikation:''' siehe [[NLPedia:Glossar#D|Deep Trance Identification]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[TIGER|T.I.G.E.R.]]:''' Kriterien für erfolgreiches Ankern - Timing, Intensität, Genauigkeit, Einzigartigkeit, Reinheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Tilgung|Tilgung]]:''' '''(1)''' [[Filter]]/[[Metaprogramm]]e: Bestimmte Reize erreichen das Bewusstsein nicht, weil wir sie nicht wahrnehmen können (Neurologie - z.B.: Ultraschall) oder wollen (Psychologie - z.B.: Verdrängung). [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]; '''(2)''' [[Miltonmodell#Gruppe_1:_L.C3.B6schungen_.2F_Tilgungen|Miltonmodell]]/[[Metamodell#A.29_Tilgungen_.28Deletions.29|Metamodell]]: Weglassen relevanter Informationen in Sätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Time Distortion:''' (Zeitverzerrung) Man erlebt eine längere Zeitspanne, als ob sie ganz kurz wäre (Zeitkontraktion) oder eine kurze Zeit, als ob sie sehr lang wäre (Zeitextraktion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time Line]]:''' (Zeitlinie) Art und Weise, wie wir das Konstrukt &amp;quot;Zeit&amp;quot; kodieren und verabeiten. Da wir keinen eigenen Wahrnehmungskanal für die Zeit haben, erleben wir die vergehende Zeit (vergl. Chronos/Kairos) als Projektion der vierten Dimension in die erste bis dritte Dimension, z.B. den sich bewegenden Schatten der Sonnenuhr. In der westlichen Kultur wird die Zeit innerlich oft als Strahl oder Linie erlebt (= Time Line).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Time-Line-Therapy:''' von [[James, Tad|Tad James]] entwickelte Therapieform zur Behandlung von Problemen im Zusammenhang mit der Konstruktion vergangener oder künftiger Ereignisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[TOTE|T.O.T.E.]]:''' Akronym für »Test - Operate - Test - Exit«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trainer]]:''' Leiter eines Seminars&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trance]]:''' Veränderter oft nach innen gerichteter Bewusstseinszustand, der Zugang zum Unbewussten  und den darin verankerten, unbewussten Fähigkeiten und Fertigkeiten schafft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trance Induction]]:''' Hervorrufen eines Zustandes der Trance oder Hypnose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transaktionsanalyse]]:''' Theorie der menschlichen Persönlichkeit und eine Richtung der Gesprächspsychotherapie. Die Transaktionsanalyse wurde in den 60er Jahren von [[Eric Berne]] entwickelt und verbindet tiefenpsychologische und verhaltens-therapeutische Konzepte mit den Ideen der humanistischen Psychologie. Populäre Konzepte der Transaktionsanalyse sind Ich-Zustands-Modell (das Eltern-Ich, das Erwachsenen-Ich und das Kindheits-Ich sowie deren Interaktionen), das Lebenskript (Aufarbeitung, wie Kindheitserfahrungen das spätere Erleben und Verhalten beeinflussen) und eine Kommunikationstheorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transderivationale Suche]]:''' (engl. Transderivational Search) Unbewusster Suchvorgang, bei dem aus der Oberflächenstruktur eines Satzes mögliche Tiefenstrukturen abgeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transformationsgrammatik]]:''' von Avram Noam Chomsky entwickelt und ist ein Modell der Beschreibung des dynamischen Prozesses der Sprachproduktion und Sprachrezeption, die Fähigkeit des idealen Sprechers/Hörers, grammatikalische Ausdrücke zu erzeugen und zu verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trauma:''' belastendes Erlebnis, das von der Person, die es erleidet hat, nicht verarbeitet werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Submodalität|Treiber-Submodalität]]''': (Kicks) Die Submodalität, die wesentlich ist, man erkennt sie z.B. daran, dass sich andere Submodalitäten mit verändern, wenn man sie verändert. Treibersubmodalitäten sind die wesentlichen Submodalitäten innerhalb eines Strategie. Wenn man Veränderungen erreichen möchte genügt es normalerweise mit ihnen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trigger:''' Auslöser für ein bestimmtes Verhalten oder Programm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trinergy-NLP]]:''' Basierend auf dem Drama-Dreieck von Stephen Karman entwickelte Roman Braun Anfang der Neunziger Trinergy-NLP.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
'''Überblicksortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, dem es bei Unterhaltungen, Diskussionen, Projekten etc. nur um das große Ganze oder das Ergebnis geht, der z.Bsp. bei einer Bilanz nur auf die Bilanzsumme schaut. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#D|Detailsortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unconscious mind:''' (Unterbewusstsein, Unbewusstsein) Die Summe aller Gedanken, Einstellungen, Erinnerungen, Motive und Handlungsbereitschaften deren wir uns nicht aktiv bewusst sind. Das Unterbewusstsein besitzt die Fähigkeit, mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen und eine große Menge an Informationen aufzunehmen. Siehe [[NLPedia:Glossar#C|Concious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unbewusstsein / Unterbewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Umwelt:''' Siehe [[NLPedia:Glossar#K|Kontext]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamodell#Universalquantoren_.28Universal_quantifiers.29|Universalquantoren]]:''' Wörter wie: alle, nie, keiner, dauernd, immer, ewig, jeder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Uptime]]:''' Zustand, in dem die Aufmerkamkeit und die Sinne nach außen gerichtet sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''[[Utilisation]]:''' Nutzung, Anwendung. Es geht im NLP darum, das, was vom Coachee kommt, erfolgreich zu nutzen. Selbst Widerstand kann utilisiert werden - alles nur eine Frage der Fähigkeiten des Coaches. Im Zusammenhang mit [[Modelling]] bedeutet Utilisation: Reduktion der Informationen aufs Wesentliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung#Sinnessysteme|VAKOG]]:''' Abkürzung für unsere fünf Sinneskanäle ('''V'''isuell, '''A'''uditiv, '''K'''inästhetisch, '''O'''lfaktorisch und '''G'''ustatorisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Valle la, John]]:''' NLP-Business Trainer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Veränderung]]:''' Persönliche Veränderung ist die Kunst, Ressourcen zu aktivieren, Ziele zu formulieren und Probleme zu lösen – und zwar in genau dieser Reihenfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verhalten]]:''' [[Logische Ebenen|II. Logische Ebene]]. Das was wir tun, sagen... Alle Aktionen und Reaktionen einer Person, die von außen (durch andere Menschen) wahrnehmbar sind. [[Logische Ebenen#Verhalten|(II. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verhandlung]]''': (1) Kommunikation mit dem Ziel einer gemeinsamen Entscheidung, der kongruent von beiden Seiten zugestimmt werden kann.&lt;br /&gt;
(2) Prozess, indem ich das bekomme, was ich möchte und den anderen das gebe, was die möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Versöhnungsphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem sich ein Mensch befindet, wenn ihm deutlich wird, dass ein zuvor negativ bewertete Sache auch positiven Seiten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verwirrung]]:''' Siehe [[NLPedia:Glossar#K|Konfusion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verzerrung]]:''' (engl. Distortion)(1) Vereinfachen und verändern eingehender Informationen (z.B. durch Projektion). [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]];(2) [[Miltonmodell]]/[[Metamodell]]: Veränderung relevanter Informationen in Sätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Vision]]:''' Das Bild von der Welt oder dem eigenen Umfeld, wie es werden soll. [[Logische Ebenen#Vision|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Visual Squash]]:''' Format zur Lösung eines inneren Konfliktes mit zwei Parteien. Es wird auf jeder Hand eine Konfliktpartei repräsentiert unter Darstellung des Interesses und der positiven Absicht. Nach gegenseitiger Würdigung der positiven Absichten lässt man zwischen den Händen etwas entstehen, auf das sich beide Seiten einigen können und bringt die Hände an dieser Stelle zusammen und integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Visuell]]:''' Das Sehen betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Visueller Typ]]:''' Eine Person, die die visuelle Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorannahme:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Präsupposition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
'''Wachhypnose:''' Leichte Trance, bei der der Hypnotisand noch sehr nah am Wachbewusstsein, aber dennoch suggestibel ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung]]:''' (engl. sensory acuity) Wahrnehmung ist alles, was wir über unsere fünf Sinne registrieren - in Abgrenzung zur Interpretation, bei der der Wahrnehmung eine Bedeutung hinzugefügt wird. Wahrnehmung wird durch unsere [[Filter|Wahrnehmungsfilter]] verändert und ist ein reiner Gegenwartsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition]]:''' Wir können aus vier Positionen wahrnehmen: 1. ICH/assoziiert; 2. DU/vom selbst dissoziiert, mit dem anderem assoziiert; 3. Beobachter/dissoziiert; 4. Meta (Beobachter des Beobachters). | von Connirae Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Watzlawick, Paul]]:''' Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Soziologe, Philosoph und Autor (* 25. Juli 1921 in Villach/Kärnten, Österreich; † 31. März 2007 in Palo Alto, Kalifornien).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weg Von:''': siehe [[NLPedia:Glossar#A|Away From]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wertequadrat]]:''' Dieses Format eignet sich gut für Konflikte im Businessbereich/Teamarbeit. Entwickelt von Paul Hedwig, geht es auf Aristoteles zurück / weiterentwickelt und verbreitet von Friedemann Schulz von Thun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wert]]:''' (Subjektiv) gesetzter übergeordneter Maßstab. Werte beeinflussen die Richtung unseres Denkens und unserer Wahrnehmung = innerer Kompass. [[Logische Ebenen#Werte und Kriterien|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wilson, Robert Anton]]:''' (* 1932 - + 2007) Verrückter Amerikaner, der manchmal zusammen mit [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] Seminare gibt und ein paar ''ziemlich'' abgefahrene Bücher schrieb. (Illuminatus!/Der neue Prometheus). In diesen Büchern geht es immer wieder um die [[Leary-Schaltkreise|Schaltkreise]] von Timothy Leary.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[WingWave]]:''' eine 2001 vom Besser-Siegmund-Institut Hamburg entwickelte und geschützte Methode, die Neuro-Linguistisches Programmieren, den Myostatik-Muskeltest und Bilaterale Hemisphärenstimulation (wie beispielsweise wache REM-Phasen) zu einem eigenständigen Kurzzeit-Coaching-Verfahren vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wirklichkeit]]:''' Wirklichkeit ist das, was objektiv existiert. Wir können nur unsere eigene Wirklichkeit wahrnehmen. Wirklichkeit außerhalb von uns nehmen wir nur als Abbild bzw. Konstruktion wahr. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#K|Konsenswirklichkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wohlgeformtheitskriterien]]:''' Kriterien zur Formulierung eines Ziels, die das Ziel konkret, leichter erreichbar und die einzelnen Schritte dorthin überprüfbar machen. Im NLP gibt es zwei Akronyme, die die [[Wohlgeformtheitskriterien]] für Ziele definieren: [[SMART]] und [[SPEZI]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wunderfrage]]:''' eine Variante des Als-Ob Rahmens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Yes Set]]''': Eine Ergänzungstechnik des Leadings, dessen Ziel es ist, dass der Gesprächspartner folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;br /&gt;
'''[[Time Line|Zeitlinie]]:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#T|Time Line]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeitverzerrung:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#T|Time Distortion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ziel]]:''' (engl. outcome) Ein Ziel ist ein wünschenswerter Zustand, der in der Zukunft liegt. Man unterscheidet Prozessziele und Punktziele. Anthony Robbins unterteilt Lebensziele in die Aspekte: Gesundheit - finanzielle Freiheit - glückliche Beziehungen - persönliche Entwicklung - Spiritualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zielphysiologie]]:''' Körperlicher Zustand, der eintritt, wenn ein Mensch sich vorstellt, ein Ziel zu erreichen bzw. erreicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zirkuläres Fragen]]''': Zirkuläres Fragen bedeutet, jemanden über einen Dritten in dessen Gegenwart zu befragen. In der Familientherapie werden die anderen Familienmitglieder zum Verhalten des Patienten befragt, z.B. Therapeut zur Mutter: &amp;quot;Was glauben sie denkt ihre Tochter darüber ?&amp;quot; Zirkuläres Fragen wurde in der systemischen Familientherapie von der Mailänder Schule um Mara Selvini Palazzoli Anfang der 80-er Jahre entwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zufall]]:''' Bedeutungsvolle Gleichzeitigkeit. Ein Ereignis, bei dem der Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung nicht erkennbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zufallssortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, der bei Unterhaltungen, Diskussionen, Präsentationen etc. vom Hundertsten ins Tausendste kommt, von A nach B nach C wechselt und wieder nach A zurückkommt. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#S|Sequentialsortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zugangshinweise:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Accessing Cues]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zugehörigkeit]]:''' Unter Zugehörigkeit versteht NLP das System, dem sich eine Person verbunden fühlt: Partnerschaft, Familie, Firma, Nation, Kontinent, Welt, Universum... [[Logische Ebenen#Zugehörigkeit|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zukunftsprogression:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Altersprogression]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State|Zustand]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|State]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator|Zustandsunterbrechung]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Break State]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zyklus der Glaubensänderung:]]''' die einzelnen Abschnitte im Zyklus der Glaubensänderung und wie mit ihnen gearbeitet werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzer:PanTau</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:PanTau.JPG|thumb|PanTau]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Name:''' Hier: Pantau (der Mann, der (wie NLP) Wunder bewirken konnte - durch einen kleinen (submodalen) Dreh am Hut)&lt;br /&gt;
| ...&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Wohnort:''' NRW&lt;br /&gt;
| ...&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Tätigkeit:''' Trainer, Coach, Ideenförderer, Buchautor&lt;br /&gt;
| ...&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''NLP-Ausbildung:''' Ausbildung bei Tom Best, Charles Faulkner, Steve/Connirae/Tamara Andreas, Joseph O'Connor, Robert McDonald, Bernd Isert et al.. Fortbildungen bei Robert Dilts, Judith de Lozier, Michael Grinder, John Seymour, Frank Farrelly, Matthias Varga von Kibed und weiteren spannenden ImulsgeberInnen, denen ich allen tiefen Dank schulde!&lt;br /&gt;
| NLP seit 1992.&lt;br /&gt;
| ...&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Lieblingsbücher:''' Im Bereich NLP: Viele der früheren Bücher von Robert Dilts, Robert McDonald und Charles Faulkner. &lt;br /&gt;
| else: Bin glühender Fan von Harry Potter (tolle NLP-Literatur (fiktiv))&lt;br /&gt;
| ...&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Interessen:''' kreative Veränderungsarbeit, Grenzgänge (Marathonlaufen, Freiklettern, Bücher schreiben, Reisen)&lt;br /&gt;
| ...&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

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&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Name:''' Hier: Pantau (der Mann, der (wie NLP) Wunder bewirken konnte - durch einen kleinen (submodalen) Dreh am Hut)&lt;br /&gt;
| ...&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Wohnort:''' NRW&lt;br /&gt;
| ...&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Tätigkeit:''' Trainer, Coach, Ideenförderer, Buchautor&lt;br /&gt;
| ...&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''NLP-Ausbildung:''' Ausbildung bei Tom Best, Charles Faulkner, Steve/Connirae/Tamara Andreas, Joseph O'Connor, Robert McDonald, Bernd Isert et al.. Fortbildungen bei Robert Dilts, Judith de Lozier, Michael Grinder, John Seymour, Frank Farrelly, Matthias Varga von Kibed und weiteren spannenden ImulsgeberInnen, denen ich allen tiefen Dank schulde!&lt;br /&gt;
| NLP seit 1992.&lt;br /&gt;
| ...&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Lieblingsbücher:''' Im Bereich NLP: Viele der früheren Bücher von Robert Dilts, Robert McDonald und Charles Faulkner. &lt;br /&gt;
| else: Bin glühender Fan von Harry Potter (tolle NLP-Literatur (fiktiv))&lt;br /&gt;
| ...&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Interessen:''' kreative Veränderungsarbeit, Grenzgänge (Marathonlaufen, Freiklettern, Bücher schreiben)&lt;br /&gt;
| ...&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

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		<title>Biographiearbeit</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: Weiterleitung von gebräuchlicher Schreibweise angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Biografiearbeit]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

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		<title>Biografiearbeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Biografiearbeit&amp;diff=14903"/>
				<updated>2015-06-06T13:23:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: Start des Artikels Biografiearbeit&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;Vorlage_Inuse style=&amp;quot;border:2px solid #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|style=&amp;quot;background-color:#f8f8f8&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 32px&amp;quot; | [[Image:Construction.png|32px]]&lt;br /&gt;
| An diesem Artikel oder Abschnitt arbeitet gerade jemand. Um Bearbeitungskonflikte zu vermeiden, warte bitte mit Änderungen, bis diese Markierung entfernt ist oder kontaktiere den Bearbeiter: --[[Benutzer:PanTau|PanTau]] 15:23, 6. Jun. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; (Biographiearbeit) &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
Unter '''Biografiearbeit''' (auch '''Biographiearbeit'''; zurückgehend u.a. auf ''Robert Butler'' 1976) wird die Beschäftigung mit der Lebensgeschichte eines Menschen als eine strukturierte Form zur Selbstreflexion in einem professionellen Setting verstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei dient die Lebensrückschau und Reflexion als bewusst gestalteter Selbsterkenntnisprozess dem Verständnis der eigenen biografischen Vergangenheit, der eigenen Lebensgeschichte in der Gegenwart und einer möglichen Gestaltung der Zukunft, wobei die individuelle Biografie bzw. der individuelle Lebenslauf in einem gesellschaftlichen und historischen Zusammenhang gesehen werden. Aus dieser Perspektive lassen sich zukünftige Handlungspotenziale entwickeln i.S.v. &amp;quot;aus dem Alten heraus etwas Neues schaffen&amp;quot; und &amp;quot;den roten Faden des eigenen Lebens aufgreifen und selbst erfolgreich weiterentwickeln&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendung/Einsatz==&lt;br /&gt;
In der Praxis werden folgende Anwendungsformen unterschieden:&lt;br /&gt;
* ''Gesprächsorientierte Biografiearbeit'': Einzel- und Gruppengespräche zu ausgewählten Themen (wie z. B. Familienleben, herausragende Ereignisse, Schulzeit, Feste, Feiertage)&lt;br /&gt;
* ''Aktivitätsorientierte Biografiearbeit'': Aktive Tätigkeiten (wie z.B. Singen bekannter traditioneller Lieder mit anschließendem Gespräch, Museumsbesuche, handwerkliche Aktivitäten, Basteln, u.W.m.)&lt;br /&gt;
* ''Ressourcenorientierte Biografiearbeit'': Aktives Aufarbeiten von Lebensthemen in verdeckten oder offenen Coachings (z.B. durch Formate wie [[Change History]], [[Timeline]], [[Logische Ebenen]], [[Wunderfrage]] u.A.m.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:InArbeit]] [[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Modellieren&amp;diff=14902</id>
		<title>Modellieren</title>
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				<updated>2015-06-06T12:52:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: Weiterleitung angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Modelling]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Benutzer:PanTau&amp;diff=14901</id>
		<title>Benutzer:PanTau</title>
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				<updated>2015-06-06T12:50:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: Die Seite wurde neu angelegt: „{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; | '''Name:''' Hier: Pantau (der Mann, der (wie NLP) Wunder bewirken konnte - durch einen kleinen Dreh am Hut) | ... …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Name:''' Hier: Pantau (der Mann, der (wie NLP) Wunder bewirken konnte - durch einen kleinen Dreh am Hut)&lt;br /&gt;
| ...&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Wohnort:''' NRW&lt;br /&gt;
| ...&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Tätigkeit:''' Trainer, Coach, Ideenförderer, Buchautor&lt;br /&gt;
| ...&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''NLP-Ausbildung:''' NLP seit 1992&lt;br /&gt;
| ...&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Lieblingsbücher:''' Im Bereich NLP: Viele der früheren Bücher von Robert Dilts, Robert McDonald und Charles Faulkner. &lt;br /&gt;
| else: Bin glühender Fan von Harry Potter (tolle NLP-Literatur (fiktiv))&lt;br /&gt;
| ...&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Interessen:''' kreative Veränderungsarbeit, Grenzgänge (Marathonlaufen, Freiklettern, Bücher schreiben)&lt;br /&gt;
| ...&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Modeling&amp;diff=14900</id>
		<title>Modeling</title>
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				<updated>2015-06-06T12:34:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: Weiterleitung vom englischen Originalbegriff angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Modelling]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Kategorie:Artikel&amp;diff=14899</id>
		<title>Kategorie:Artikel</title>
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				<updated>2015-06-06T12:27:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: Verschoben in passende Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''Das Wertequadrat''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Format eignet sich gut für Konflikte im Businessbereich/Teamarbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Entstehung:''' &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
•	entwickelt von Paul Hedwig, die auf Aristoteles zurück geht &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
•	weiterentwickelt und verbreitet von Friedemann Schulz von Thun (Er entwickelte aus aus dem Wertequadrat, das sogenannte Entwicklungsquadrat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grundannahme''':&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Wert (Tugend, Leitprinzip, Eigenschaft) hat einen Schwesterwert als Gegenpol.&lt;br /&gt;
(z. B. Eifrigkeit und Entspanntheit) Die Integration der Gegensätze ist das Geheimnis menschlicher Entwicklung. Eine Balance zwischen diesen beiden Gegenpolen führt zur besten konstruktiven Wirkung. Diese Wertebalance macht erst Flexibilität möglich und verhindert Übertreibungen welche zu Problemen führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Aus Eifrigkeit wird Überlastung&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Aus Entspanntheit wird Faulheit&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch dieses Spannungsverhältnis eines Wertes zu seinem komplementären Gegenpol entsteht etwas Neues - auch genannt Regenbogenqualität (Gegensätze wie Sonne und Regen lassen unter bestimmten Konstellation etwas Neues, wie den Regenbogen entstehen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''GRAFIK'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:grafik_wertewuadrat.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung der Beziehungen: &lt;br /&gt;
•	Die obere Ebene stellt das positive Spannungsverhältnis der komplementären Gegensätze dar. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
•	Sie Senkrechten führen zu den Übertreibungen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
•	Die Diagonalen führen von einem Wert zur Übertreibung des Schwesterwertes. Sie stellen die Entwicklungsrichtung dar (Umgekehrt zur Abwertung).&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
•	Die untere Ebene stellt den Weg dar, der gegangen wird, wenn wir einer Übertreibung entfliehen und die Kraft haben die postivie Spannung im oberen Teil aufzuarbeiten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Ablauf:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ausgehend von einem bedeutsamen Wert des Coachees wird der Schwesterwert ermittelt, der im fühlbaren Gegensatz zu dem eigenen Wert steht und der durch eine andere Person repräsentiert werden könnte, mit der der Coachee dadurch im Konflikt steht. Diese beiden Werte liegen sich auf einer Linie gegenüber und beschreiben ein positives Spannungsverhältnis. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Senkrecht zu jedem der beiden Werte wird ein „Des Guten zu viel“ (Übertreibung) erarbeitet, das die positive Qualität des Ausgangswertes zu Nichte machen würde. (Durch Vermeidung des Wertes „Untugend“ kann die Mentalität des Tadelns überwunden werden.)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die diagonalen Linien zwischen einem Wert und ein „Des Guten zu viel“ des Schwesternwertes stellt jeweils eine Entwicklungsrichtung dar, die sofern die Übertreibungsgefahr erst einmal erkannt und die eigene Entwicklungsrichtung selbst gewünscht ist,  in Schritten geübt werden kann. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Von besonderem Interesse ist der Gegensatz der „Schwesternwerte“ auf der oberen Linie. Diese Werte sind Gegensätze, die sich nicht ausschließen, sondern sich wie Ying und Yang ergänzen sollen. Wenn dies gelingt, entsteht etwas qualitativ Neues. Dieses erinnert an einen Regenbogen, der nur infolge des Auftretens zweier gegensätzlicher Phänomene von Sonnenschein und Regen sichtbar wird und trägt daher den Namen: Regenbogen-Qualität. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''kleine Übung / Regenbogen zur Entwicklung des Schwesterwertes''' (ca. 10 Minuten)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der kleinen Intervention geht es darum diese Regenbogen-Qualität (Wertsynthese zwischen den beiden Schwesterwerten) erspüren zu lassen.  Sie findet nur auf der oberen Ebene des Wertequadrates statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	die Etablierung des Werte-und Entwicklungsquadrates räumlich mit Hilfe von Bodenankern. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
2.	Aus der Position der beiden Werte die Übertreibungen („Des Guten zuviel“) erleben lassen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
3.	Das Positive im Wert und Schwesterwert finden lassen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
4.	Durch die Bewegung zwischen Wert und Schwesterwert hin-und hergelassen, um den spürbar angenehmsten Punkt erforschen zu lassen, der der Regenbogen-Qualität entspricht.&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''große Übung / Das Wertequadrat''' (ca. 20 Minuten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ablaufen des gesamten Wertequadrates mit Einbeziehung der Übertreibungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Aufbau des Wertequadrates mit Prägung der Bodenanker&lt;br /&gt;
Aus der Metaposition -&amp;gt; Wert und Schwesterwert &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Aus der Position der jeweiligen Werte -&amp;gt; Übertreibung des Schwesterwertes (diagonal)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
2.	Das Gute im Schlechten finden im entwertenden Übertreibungswert &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
3.	beginnend  beim Schwesterwert die 4 Positionen in Form einer 8 ablaufen und über die Diagonalen und einen optimalen Punkt finden (richtig, so haben wir es gemacht?? nicht schneckenförmig)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--Daniela Schaefer 20:16, 27. Mai 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Joseph_O%C2%B4Connor&amp;diff=14897</id>
		<title>Joseph O´Connor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Joseph_O%C2%B4Connor&amp;diff=14897"/>
				<updated>2015-06-06T12:22:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: verschob „Jospeph O´Connor“ nach „Joseph O´Connor“: Schreibfehler&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
[[Bild:joseph-oconnor1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben &amp;amp; Leistung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jospeh O´Connor ist weltweit einer der bekanntesten Trainer, Autor und Unternehmensberater für Neurolinguistisches Programmieren (NLP), Persönlichkeitsentwicklung, Leadership und systematisches Denken. Er unterrichtete unter anderem in vielen europäischen Ländern, Nord- und Süd-Amerika,  Neuseeland, Hong Kong und Singapur. Das NLP-Konzept erlernte er von John Grinder, Robert Dilts und Charlotte Bretto. &lt;br /&gt;
Er arbeitete für viele Unternehmen als Trainer und Berater. Dazu zählen neben der Citibank und British Airways die British Telecom und der Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung (engl.: United Nations Industrial Development Organisation; UNIDO).&lt;br /&gt;
In seiner aktuellen Heimatstadt Saó Paolo, Brasilien, gründete er mit Andrea Lages 2001 die „International Coaching Community“. Diese ist gegenwärtig mit mehr als 6.000 Mitgliedern eine der größten Coaching-Organisationen der Welt. Des Weiteren gründeten beide gemeinsam das in Saó Paolo und London ansässige Institut für Coaching, Ausbildung und Beratung Lambent.&lt;br /&gt;
Als erster Autor, der außerhalb von Amerika NLP-Bücher verfasste, schrieb er siebzehn Bücher, die in über 30 Sprachen übersetzt worden sind.  Viele von ihnen zählen zu den bekanntesten Büchern in den Bereichen NLP, Kommunikationsfähigkeiten, Management, Systematisches Denken und Coaching. Sein Buch „Introducing NLP“ wurde mehr als 10 Jahre lang als Basisliteratur für NLP-Unterrichte verwendet. Er hat eine Frau und zwei Töchter. Gemeinsam leben sie heute in London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O´Connor begann seine NLP-Karriere in einem Seminar für Musiker. Bevor er seine Leidenschaft zum Beruf machte, war er als Gitarrist und Lehrer beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über seine Vergangenheit ist leider sehr wenig zu finden. Hast du noch was über O´Connor herausgefunden? Gerne ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für das NLP ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Welche Bedeutung hat der Mensch fürs NLP? Hat er bedeutende Formate/Techniken beigetragen? Haben wichtige NLPler bei ihm gelernt?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph war der erste Autor, der außerhalb von Amerika Bücher über NLP schrieb. Mit Erfolg wurden diese in zahlreichen Sprachen übersetzt. Mit seinem Buch &amp;quot;Introducing NLP&amp;quot; (gemeinsam mit J.Seymor als Co-Autor geschrieben) setzte er ein weltweites Zeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.internationalcoachingcommunity.com/en/joseph-oconnor&lt;br /&gt;
http://www.developmental-coaching.com/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Jospeph_O%C2%B4Connor&amp;diff=14898</id>
		<title>Jospeph O´Connor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Jospeph_O%C2%B4Connor&amp;diff=14898"/>
				<updated>2015-06-06T12:22:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: verschob „Jospeph O´Connor“ nach „Joseph O´Connor“: Schreibfehler&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Joseph O´Connor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Anker&amp;diff=13812</id>
		<title>Anker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Anker&amp;diff=13812"/>
				<updated>2013-06-29T13:34:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Anker; Ankern; Anchor; Anchors; Anchoring] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ankern''' ist der Vorgang des bewusst herbeigeführten Verbindens bestimmter Reize mit bestimmten Reaktionen. Im NLP ist es eine [[:Kategorie:Grundbegriff|Grundtechnik]], die in fast allen [[Format]]en enthalten ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:»Im NLP ist ein '''Anker''' im wesentlichen »eine beliebige [[Repräsentation]] (intern oder extern erzeugt), die eine andere Repräsentation oder eine Serie von Repräsentationen oder eine [[Strategie]] auslöst. Grundlage beim Ankern ist die Annahme, dass alle Erfahrungen als ›[[Gestalt]]en‹ sinnlicher Information repräsentiert werden. Immer, wenn ein Teil einer gewissen Erfahrung wieder eingeführt wird, werden auch andere Teile dieser Erfahrung in einem gewissen Maß reproduziert. Jeder beliebige Teil einer Erfahrung kann also als Anker benutzt werden, um einen anderen Teil dieser Erfahrung auszulösen.«&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Robert B. Dilts, John Grinder, Richard Bandler: Strukturen subjektiver Erfahrung, S. 134, ISBN 3873872293 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Anker werden eingesetzt, um:&lt;br /&gt;
*ressourcenvolle Zustände gezielt herbeiführen zu können, &lt;br /&gt;
*Namen, Begriffe oder Situationen abrufbar zu machen, &lt;br /&gt;
*leichter in der Phantasie an bestimmte ''Zeiten'' zu gehen, &lt;br /&gt;
*zurück aus einer Trance in die Gegenwart zu kommen (Gegenwartsanker) oder&lt;br /&gt;
*komplette (NLP)-Formate via Anker auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Beim Ankern wird die [[klassische Konditionierung]]skette nach [[Pawlow, Iwan Petrowitsch|Pawlow]] durchlaufen, für deren Beschreibung er 1904 den Nobelpreis für Physiologie und Medizin erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pawlow zeigte, dass nach einer Konditionierung ein neutraler Reiz eine Reaktion hervorruft, die vorher nur durch einen unkonditionierten Reiz ausgelöst werden konnte. Er ersetzte einen unkonditionierten Reiz (Anblick von Futter) für eine unkonditionierte Reaktion (Speichelfluss) durch einen den konditionierten (=neutralen) Reiz (Glockenton). Indem er regelmäßig kurz vor der Reichung des Futters einen Glockenton erklingen ließ, konnte er nach einigen Malen den Speichelfluss bereits durch den Glockenton auslösen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pawlow machte eine weitere sehr wichtige Entdeckung: Hatte er dem Hund über längere Zeit den konditionierten Reiz allein dargeboten, so verschwand allmählich die konditionierte Reaktion; er nannte diesen Prozess &amp;quot;Löschung&amp;quot;. Wiederholte er nach einiger Zeit das Experiment, so zeigte der Hund nach wesentlich weniger Versuchsdurchführungen wieder die konditionierte Reaktion auf den konditionierten Reiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, Anker können sich abnutzen. Sie werden jedoch nicht gänzlich gelöscht, sondern lediglich gehemmt. ''Abgenutzte'' Anker können in einem verkürzten Prozess wieder ''nachgeladen'' werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologie des Ankerns==&lt;br /&gt;
Anker funktioneren nach dem Prinzip '''Neurons that fire together wire together''', also in etwa: ''&amp;quot;Gehirnzellen, die gemeinsam auslösen, verbinden sich untereinander&amp;quot;''.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:»...Darüber hinaus verbildlichen die modernen, bildgebenden Hirnforschungsverfahren auf neuronaler Ebene zum Beispiel, weshalb eine der besonders grundlegenden Techniken des NLP funktioniert, nämlich das Ankern. Man weiß heute, dass Neuronen, die gleichzeitig aktiv sind, sich durch Synapsen miteinander verbinden. In der Sprache der Neurosciences heißt das: &amp;quot;Neurons that fire together wire together.&amp;quot; Wenn man also beim Ankern einen bestimmten Zustand des Klienten mit einem spezifischen visuellen, akustischen oder taktilen Reiz oder einem Geruch verknüpft, aktiviert man entsprechende Nervenzellen, die sich dadurch, dass sie gemeinsam aktiv sind, miteinander verbinden. Die neuronale Verknüpfung erklärt, weshalb dann irgendwann beim Auftreten des bestimmten Reizes gleichzeitig der entsprechende Zustand hervorgerufen wird. Auch die Technik des Zusammenführens von dissoziierten Zuständen (Collapsing Anchors) findet hierin ihre neurophysiologische Erklärung...«  &amp;lt;ref&amp;gt;aus dem Artikel 'Kommunikation mit NLP' managerSeminare Heft 96, März 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reflex, Assoziation, Anker ===&lt;br /&gt;
Anker müssen von Reflexen und Assoziationen unterschieden werden:&lt;br /&gt;
*Unbedingte Reflexe sind angeborene, ''nicht inhaltlich zu verstehende'' Verknüpfung eines Reizes (z. B. Hammerschlag aufs Knie) mit einer meist Körperreaktion (Vorstrecken des Beins). Beispiele: Kniesehnenreflex, Lidschlussreflex, Gänsehaut&lt;br /&gt;
*Assoziation (zweipolig): Es gibt eine ''inhaltlich verständliche'' Verknüpfung zwischen dem Reiz und der Reaktion. Zweipoligkeit meint hier die Tatsache, dass zum Verstehen der Reaktion nur der Reiz als bekannt gegeben sein muss.&lt;br /&gt;
*Klassischer Anker (dreipolig): Ein Anker nutzt eine gegebene Assoziation, um die Reaktion ''an einen zusätzlichen Reiz zu knüpfen, der inhaltlich mit der Reaktion vordergründig nichts zu tun haben muss''. Ist der Anker erst einmal installiert, wirkt er zweipolig. Um ihn allerdings setzen zu können, muss der zu ankernde Zustand anderweitig hergestellt werden. Durch unmittelbare Erfahrung, Erinnerung oder Imagination. Diese sind zweipolig und inhaltsorientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anker können Assoziationen sein, wenn sie in der Gegenwart geprägt werden, ohne dass die Person sich dafür an etwas erinnern muss. Die meisten Anker im NLP sind jedoch dreipolig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Sinneskanäle ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anker können über jeden der fünf [[Repräsentationssystem|Sinneskanäle]] installiert werden:&lt;br /&gt;
*''visuelle Anker''&lt;br /&gt;
**Einsatz von Gesten und Mimiken&lt;br /&gt;
**Einnahme von bestimmten Orten auf der Bühne bei bestimmten Themen &lt;br /&gt;
**Einsatz von Symbolen (z. B. auf Uniformen), Bildern und Farben (z. B. auf Werbeplakaten) &lt;br /&gt;
*''auditive Anker''&lt;br /&gt;
** Worte, die besonders betont werden (Lautstärke, Tonhöhe, Sprachgeschwindigkeit)&lt;br /&gt;
** Geräusche, Melodien und akustische Signale (Alarmsirenen der Feuerwehr)&lt;br /&gt;
*''kinästhetische Anker''&lt;br /&gt;
**[[Raumanker]] (z.B. [[Bodenanker]], d.h. das Einnehmen einer bestimmten Position im Raum führt zum geankerten inneren Zustand)&lt;br /&gt;
**gezielte Berührungen - leichter Druck auf das Knie oder einen Punkt am Rücken&lt;br /&gt;
*''olfaktorische Anker'' (Gerüche)&lt;br /&gt;
**Beispiel: Der Geruch einer erlöschenden Kerze ruft &amp;quot;Weihnachtsstimmung&amp;quot; hervor.&lt;br /&gt;
*''gustatorische Anker'' (Geschmack)&lt;br /&gt;
**Beispiel: Beim Genuss einer bestimmten koffeinhaltigen Limonade summt man eine bestimmte Melodie aus einem Werbespot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Kombination mehrerer Sinneskanäle, beispielsweise das Zusammendrücken von Daumen und Zeigefinger (kinästhetischer Kanal) in Kombination mit dem betonten Ausprechen eines passenden Wortes (z.B. p''e''rfectam''e''nte), kann man eindeutige Anker installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arten von Ankern ===&lt;br /&gt;
* Man kann Anker ''neu setzen'' oder bereits vorhandene nutzen (›stealing‹anchors / Anker ›''stehlen''‹)&lt;br /&gt;
:Beispiel: Man kann einen Anker ''setzen'', bei dem jemand in einen ressourcevollen Zustand geht, wenn man ihm mit der Hand auf die Schulter klopft und zuzwinkert (z.B. Motivation). Oder man kann ihn nutzen, wenn er schon vorhanden ist, also ''stehlen''. &lt;br /&gt;
* ''verdecktes'' oder ''offenes'' Ankern &lt;br /&gt;
:Drückt aus, in welchem Grad die Person, bei der geankert wird, über das Geschehen informiert ist.&lt;br /&gt;
* ''einmal'' oder ''wiederholt''&lt;br /&gt;
:Je häufiger man ankert, desto stärker wird der Anker für gewöhnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf, Kriterien ==&lt;br /&gt;
Das Grundprinzip des Ankerns ist, einen spezifischen Reiz zu setzen, wenn ein bestimmter Zustand erlebt wird. Ein guter Anker erfüllt die im nächsten Abschnitt erklärten T.I.G.E.R.-Kriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zustand des Ankernden ===&lt;br /&gt;
Der Zustand desjenigen, der den Anker installiert, ist wesentlicher Bestandteil des Ankers. Das Feuern des Ankers erfolgt mit größerer Präzision, wenn sich der Ankernde im gleichen Zustand befindet, wie zum Zeitpunkt der Installation. Über den Zustand des Ankernden bei der Installation läßt sich der Anker auch an die Person des Ankernden binden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Castan: Professionell Ankern, Kapitel Intention und Zustand des Ankernden, eBook  ISBN 978-3-00-042092-4, Taschenbuch ISBN 978-3-00-042333-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stärke des Zustandes des Ankernden läßt sich als [[Sliding Anchor]] installieren und nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahrnehmung des gewünschten Zustandes ===&lt;br /&gt;
Der Prozess der Installation eines Ankers erfordert die Wahrnehmung des Gegenübers. Soll der Höhepunkt eines Zustandes geankert werden, so geschieht dies nicht zum Zeitpunkt des Höhepunktes der [[Elizitieren|Elizitierung]] sondern zum Zeitpunkt des Höhepunktes der physiologischen Reaktionen des Gegenübers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T.I.G.E.R. ===&lt;br /&gt;
Das Wort '''TIGER''' besteht aus den Anfangsbuchstaben von fünf wichtigen Kriterien für erfolgreiches Ankern (egal ob visuell, auditiv, kinästhetisch,...):&lt;br /&gt;
*'''T'''iming: Den Anker setzen, wenn der zu ankernde Zustand in seinem Maximum erlebt wird. Noch besser - kurz ''vor'' dem Höhepunkt der Empfindung (dadurch wird das Anwachsen des Zustandes mit geankert).&lt;br /&gt;
*'''I'''ntensität: Der zu ankernde Zustand muss eine hohe Intensität der Empfindung haben. Dazu ist es wichtig, den Zustand möglichst umfassend assoziiert zu erleben ([[VAKOG|VAK(OG)]]-Trance). In Dissoziation ist es schwer, intensive Gefühle aufzubauen.&lt;br /&gt;
*'''G'''enauigkeit: Den Anker präzise setzen. Nur wenn der Anker in gleicher Weise reproduziert werden kann, wird er seine volle Wirkung entfalten.&lt;br /&gt;
*'''E'''inzigartigkeit: Um einen Anker erfolgreich zu setzen und wieder benutzen zu können, ist es wichtig, dass der Reiz einen hohen Grad an Einzigartigkeit hat. So würde z.B. ein Händeschütteln als kinästhetischer Anker nicht funktionieren, da dieser Reiz mit Tausenden von anderen Erfahrungen überlagert ist.&lt;br /&gt;
*'''R'''einheit: Nur den gewünschten (positiven) Teil ankern! Dazu sollte der zu ankernde Zustand so rein wie möglich erlebt werden. Ein Beispiel: Jemand möchte den Zustand &amp;quot;Freude&amp;quot; ankern. Er erinnert sich an die Freude, als er seinen Neuwagen zum ersten mal fahren konnte. Später stellte sich dieser Wagen als Montagsauto heraus – was mit viel Ärger verbunden war. Das mischt sich auch an den Gedanken des Neuwagens hinein. Diese Freude ist nicht mehr pur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Was''' wird geankert? - Die Gesamt-''Gestalt'' der Wahrnehmung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wo''' wird geankert? - Der Reiz muss spezifisch sein. Normalerweise wird automatisch in allen Sinnessystemen geankert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wie''' wird geankert? - Am besten kurz vor dem Höhepunkt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intensität eines Ankers wird durch das Ausmaß des Ursprungserlebnisses oder/und von der Häufigkeit der Wiederholungen beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anker können &amp;quot;abgenutzt&amp;quot;, umgewandelt oder verstärkt werden. Einen [[Circle Of Excellence]], der immer in unangenehmen Situationen eingesetzt wird, empfiehlt es sich wieder aufzuladen. Sonst &amp;quot;wandelt&amp;quot; er sich langsam in einen [[Stuck State]] Anker! Ist das Ergebnis des CoE allerdings i.d.R. ein Erfolg, stärkt er sich von allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Leben ist voller Anker, sie&lt;br /&gt;
*sind lebenswichtig: z.B. Gewohnheiten &amp;amp;rarr; heißen Topf an den Henkeln anfassen&lt;br /&gt;
*entwickeln bei den Menschen Phantasien: z.B. Hubschrauber fliegt über einem Dorf &amp;amp;rarr; Einsatz der Bundeswehr? Notlandung? Rettungsaktion?&lt;br /&gt;
*sind weniger nützlich: z. B. Prüfungssituationen &amp;amp;rarr; können Wissensleere auslösen&lt;br /&gt;
*erzeugen negative Befindlichkeit (Phobien): z. B. enge Räume &amp;amp;rarr; Platzangst(Klaustrophobie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für einen Anker ist ein bestimmtes lang nicht gehörtes Lied, welches gerade im Autoradio läuft. Es führt unmittelbar dazu, dass man sich in eine Situation zurückversetzt fühlt, in der man das Lied oft und viel gehört hat (erste/bestimmte Liebe, Flirt, Strandparty im Urlaub, Beerdigung, &amp;quot;unser Lied&amp;quot; von Partnern, Feierabendsong im Supermarkt usw.). Hierbei handelt es sich um einen typischen Anker: eine Sinneswahrnehmung (lange nicht gehörtes Lied) führt unmittelbar zu einem emotionalen Zustand (fühlen wie in einer bestimmten Situation &amp;quot;damals&amp;quot;). Ähnliche Verbindungen können visuell, durch eine Berührung, einen Geruch oder einen Geschmack ausgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr typische gezielt eingesetzte akustische Anker sind Titelmelodien von TV-Serien/TV-Magazinen. Bekannt sind: Bonanza, Lindenstraße, Sesamstraße, Monitor, Spiegel-TV, Tagesschau. Hört man die Melodie, stellt sich bereits ein bestimmtes Gefühl ein, das von der Sendung erzeugt wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eingesetzt werden akustische Anker auch in der Werbung (z.B. Bacardi, Telekom, Marlboro, Langnese). Der Leser prüfe sich, zu welcher Serie/Werbung ihm sofort die Melodie in den Sinn kommt. Das funktioniert so, als auch umgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anker können auch Gegenden, Gebäude, Räume, Plätze in Räumen, Gegenstände oder Kleidungsstücke sein, ebenso wie Menschen oder Tiere (alles kann ein Anker sein). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man zu bestimmten Gelegenheiten beispielsweise geraucht hat, kann es sinnvoll sein, auf dem Weg zum Nichtraucher, diese Gelegenheiten zu meiden oder konsequent umzuankern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man schnell in einen bestimmten Zustand, wie Kreativität, Meditation, Klarheit kommen will, kann es helfen, immer den selben Ort aufzusuchen, mit immer dem selben Ziel von Kreativität, Meditation, Klarheit. Auch Worte und Gesten sind Anker, beispielsweise in der Meditation das Mantra OM und der Meditationssitz (optimalerweise in bestimmter Kleidung, am besonderen Ort, umgeben mit bestimmten Symbolen und Gerüchen sowie spezieller Musik (VAKOG)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Formate, in denen diese Technik angewendet wird'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ankern ist eine der Basistechniken im NLP, die in sehr vielen [[Format]]en vorkommt. &amp;lt;br&amp;gt; Ankerformate sind:&lt;br /&gt;
*[[Re-Anchoring]] (Umankern, Anker »löschen«)&lt;br /&gt;
*[[Collapsing Anchors]] (Anker verschmelzen)&lt;br /&gt;
*[[Sliding Anchor]] (gleitende Anker)&lt;br /&gt;
*[[Stacking Anchors]] (Anker stapeln) Mehrere zusammenpassende Reaktionen werden mit einem Reiz verbunden.&lt;br /&gt;
*[[Chaining Anchors]] (Anker verketten)&lt;br /&gt;
*[[Stealing Anchors]] (Anker stehlen) Vorhandene Reiz-Reaktions-Kombinationen (natürliche Anker) werden erkannt und die bestehenden Anker genutzt.&lt;br /&gt;
*[[Circle of Excellence]]&lt;br /&gt;
*[[State of Excellence]]&lt;br /&gt;
*[[Moment of Excellence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übungen ==&lt;br /&gt;
*Entdecken Sie Anker in Ihrem täglichen Umfeld: Welche unterstützen Sie, welche schränken Sie ein? Nutzen Sie die unterstützenden, ändern Sie die einschränkenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Bodenanker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwandte Begriffe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundbegriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Disney_Strategie&amp;diff=13799</id>
		<title>Disney Strategie</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;[Disney-Strategie; Walt Disney Strategie]&amp;lt;/small&amp;gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
Die '''Disney Strategie''' ist eine Kreativitätsstrategie zur Entwicklung von Visionen und Zielen, sowie deren kritischen Beurteilung und praktischen Realisation. Sie wurde entwickelt von [[Robert Dilts]], der sie nach dem Vorbild von Walt Elias Disney [[Modelling|modelliert]] hat. Eine gute Methode das ''Träumen'' wiederzuerlernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
Das Format wurde Mitte der 1990er-Jahre von Robert B. Dilts aufgrund des Studiums von Aufzeichnungen von Walt E. Disney modelliert. Die nach Dilts so benannte Disney-Strategie war allerdings innerhalb der Disney Studios nicht als Arbeitsformat bekannt, sondern nur als Gepflogenheit geläufig, die Disney bei der Arbeit selbst oder mit seinen Teams nutzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Entwicklung von Visionen und Zielen sowie ihrer Realisierungsstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dauer: 15 bis 60 min., je nachdem wieviele Runden man macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
Es gibt 3 Positionen (Bodenanker, Personen, Rollen): Träumer, Realist und Kritiker. Als 4. Position ist eine Metaposition hilfreich, von der man nach jedem Durchgang einmal alle anderen 3 Positionen wahrnehmen und begutachten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ablauf ist wie folgt: Träumer &amp;amp;rarr; Realist &amp;amp;rarr; Kritiker &amp;amp;rarr; Träumer &amp;amp;rarr; Realist &amp;amp;rarr; Kritiker &amp;amp;rarr; Träumer &amp;amp;rarr; ... (man endet, wenn alle 3 Positionen mit dem Ergebnis zufrieden sind)&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;50 %&amp;quot; | Schritt  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;50 %&amp;quot; | Beispiel&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Der Träumer nennt seinen Traum / sein Ziel.'''&lt;br /&gt;
|Ich möchte ein eigenes Geschäft eröffnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Nun sagt der Realist, was man dazu braucht.'''&lt;br /&gt;
|Ich brauche eine monetäre Rücklage, um die erste Zeit zu überstehen.&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Der Kritiker sagt, was man bedenken muss oder warum es nicht klappen wird.'''&lt;br /&gt;
|Aber von dem Geschäft gibt es doch schon sooo viele. Ein weiteres Geschäft dieser Art wird sich nicht tragen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Daraufhin erweitert der Träumer seinen Traum, so dass die Kritik negiert wird.'''&lt;br /&gt;
|Es gibt zwar schon viele von solchen Geschäften, aber meines wird andersartig sein.&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Und der Realist sagt, was man braucht.'''&lt;br /&gt;
|Den Kunden muss ein Mehrwert geboten werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Der Kritiker sagt, was man bedenken muss oder warum es nicht klappen wird.'''&lt;br /&gt;
|Aber dieser Mehrwert ist doch nichts wofür ein Kunde etwas zahlen wird.&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Woraufhin der Träumer seinen Traum erweitert.'''&lt;br /&gt;
|Wenn ich den Mehrwert soundso gestalte, wird der Kunde dafür doch Geld zahlen, weil ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...&lt;br /&gt;
|...&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Ergebnis ist ein echter Traum mit Umsetzungsstrategien!!!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
* Eine ebenfalls oft verwendete Folge ist: &lt;br /&gt;
:Träumer -&amp;gt; Realist -&amp;gt; Kritiker -&amp;gt; Realist -&amp;gt; Träumer  Realist -&amp;gt; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Diese Folge ist allerdings weniger powervoll.&lt;br /&gt;
* Das Format kann auch als Gruppe &amp;quot;durchschritten&amp;quot; werden.&lt;br /&gt;
* Auch kann die Nutzung verschiedener und verschieden ausgestatteter Räumlichkeiten die einzelnen Perspektiven ggf. unterstützen. Disney selbst werden, je nach Quelle, unterschiedliche Lokationen zugeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
*Alle Rollen werden sehr ''rein'' gespielt&lt;br /&gt;
**Der Träumer träumt groß! Und erweitert den Traum immer mehr, wenn der Kritiker die Umsetzungsstrategie des Realisten angregriffen hat. Er die Einwände des Kritikers als Anregung seinen Traum zu verbessern und er nimmt es sportlich!&lt;br /&gt;
**Der Realist ist der Umsetzungsstratege des Träumers und nicht der, der weiß, wie es nicht geht &lt;br /&gt;
**Der Kritiker hat Spaß daran, die Umsetzungsstrategiern (nicht Ideen des Träumers) mit Einwänden zu bombardieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Traum wird um die Kritik erweitert (Immer wieder, mehr und mehr, bis keine Kritik mehr kommt).&lt;br /&gt;
*Menschen müssen das Träumen oft erst wiedererlernen: Bei vielen Menschen ist der Träumer ein verkappter Realist, der Realist ein verkappter Kritiker und viele Kritiker tarnen sich als Realisten: „Sei doch vernünftig! Sei doch realistisch!“&lt;br /&gt;
*Egal ob Du diese Session allein oder in einer Gruppe machst, lasse einen MP3-Recorder mitlaufen oder schreibe mit, es werden viele gute Ideen kommen.&lt;br /&gt;
*Die Runde geht solange bis dem Kritiker nichts mehr einfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In der Gruppe (selbst wenn es nur 2 Personen sind) kannst du 3 Varianten probieren: &lt;br /&gt;
**Jeder bekommt eine bestimmte Rolle und kommt der Reihe nach dran (Gruppengröße durch 3 teilbar).&lt;br /&gt;
**Jeder äußert der Reihe nach seinen Beitrag, in der Rolle die gerade dran ist.&lt;br /&gt;
**Jeder kann sich in einer beliebigen Rolle zu Wort melden, aber immer nur 1xTräumer -&amp;gt; 1xRealist -&amp;gt; 1xKritiker...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Alltag:&lt;br /&gt;
#Träume sind gegen Kritiker i.d.R. schutzlos, da sie die Realisation noch nicht beinhalten. Reagiere niemals auf einen Traum mit dem Kritiker (und lasse auch keinen Kritiker an Deinem Traum - der Kritiker reagiert erst auf den Realisten). &lt;br /&gt;
#Reagiere auf den Kritiker nicht mit dem Realisten sondern mit dem Träumer. Wenn dich ein Kritiker nervt, reagiere konsequent solange mit Traumerweiterung, bis der Kritiker nicht aufgibt, sondern überzeugt ist!&lt;br /&gt;
#Kritik ist Input für den Träumer - nimms sportlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
#Alle Rollen balanciert zu beherrschen.&lt;br /&gt;
#Unterschiedliche Perspektiven in Bezug auf ein Ziel einnehmen und wechseln können!&lt;br /&gt;
#Großes möglich machen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Formate===&lt;br /&gt;
* Im Bereich der Kreativitätstechniken gibt es ein verwandtes Format des bekannten Vordenkers Edward de Bono, die sogenannte '''PMI-Technik'''. Dabei werden mit Hilfe von Bodenankern 3 unterschiedliche Positionen in Bezug auf ein Ziel oder eine zuvor entwickelte Idee eingenommen (P = Plus (was gefällt mir daran); M = Minus (was stört mich noch daran); I = Interessant (was kann ich noch nicht einordnen, ist aber interessant)).&lt;br /&gt;
* Ein weiteres Arbeitsformat sind die '''6 Denkhüte''' (im Original: '''Six Thing Hats'''), die ebenfalls von Edward de Bono als eine vergleichbare komplexe Problemlösungstrategie entworfen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Robert B. Dilts, Todd Eppstein, Robert W. Dilts: ''Tools for Dreamers: Strategies for Creativity: Strategies for Creativity and the Structure of Innovation.'' Paderborn 1994. ISBN 0916990265 &lt;br /&gt;
* Michael Luther/ Jutta Gründonner: ''Königsweg Kreativität.'' Paderborn 1998. ISBN 3-87387-379-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
* [http://nlpuniversitypress.com/html/D30.html Link zu Walt Disney und den Disney Strategies (englisch)]&lt;br /&gt;
* [http://www.creapedia.com/wiki/Walt_Disney-Strategie Disney-Strategie als Kreativitätsmethodik auf der Kreativitätsenzyklopädie CreaPedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.creapedia.com/wiki/Denkh%C3%BCte 6 Denkhüte von Edward de Bono als vergleichbare Problemlösungsstrategie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Robert_Dilts&amp;diff=13798</id>
		<title>Robert Dilts</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: /* Leistungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; [[Bild:robert_dilts.jpg|thumb|Robert Dilts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
'''Robert Brian Dilts''' (* 21. März 1955) ist seit 1975 als [[Trainer]] (englischsprachig) tätig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Bedeutende Modelle, die von Dilts (mit)entwickelt wurden sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[S.C.O.R.E.]]&lt;br /&gt;
# [[Logische Ebenen]]&lt;br /&gt;
# [[Disney Strategie|Walt Disney-Strategie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für das NLP ==&lt;br /&gt;
Er trug maßgeblich zur Entwicklung von NLP bei, indem er viele grundlegende Gedanken zu Strategien und Glaubenssystemen sowie zu dem sogenannten [[Systemisches NLP|systemischen NLP]] veröffentlichte.  Seine derzeitige Tätigkeit im NLP umfasst unter anderem die Organisationsentwicklung und verschiedene Seminare.&lt;br /&gt;
Dilts ist Autor diverser Bücher und Artikel, die teilweise auch ins Deutsche übersetzt sind.&lt;br /&gt;
== Werke und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Englische Buchveröffentlichungen===&lt;br /&gt;
# From Coach to Awakener; Meta Publications, Capitola, CA, 2003.&lt;br /&gt;
# Alpha Leadership: Tools for Leaders Who Want More From Life, co-authored with Anne Deering and Julian Russell, John Wiley &amp;amp; Sons, London, England, 2002.&lt;br /&gt;
# Encyclopedia of Systemic Neuro-Linguistic Programming and NLP New Coding, co-authored with Judith DeLozier, NLP University Press, Santa Cruz, CA, 2000.&lt;br /&gt;
# Sleight of Mouth: The Magic of Conversational Belief Change; Meta Publications, Capitola, CA, 1999.&lt;br /&gt;
# Modeling with NLP; Meta Publications, Capitola, CA, 1998.&lt;br /&gt;
# Tools of the Spirit, co-authored with Robert McDonald, Meta Publications, Capitola, CA, 1997.&lt;br /&gt;
# Visionary Leadership Skills: Creating a World to Which People Want to Belong; Meta Publications, Capitola, CA, 1996.&lt;br /&gt;
# Dynamic Learning; co-authored with Todd Epstein, Meta Publications, Capitola, CA, 1995.&lt;br /&gt;
# Strategies of Genius Volumes I, II &amp;amp; III; Meta Publications, Capitola, CA, 1994-1995.&lt;br /&gt;
# Effective Presentation Skills; Meta Publications, Capitola, CA, 1994.&lt;br /&gt;
# Skills for the Future: Managing Creativity and Innovation (with Gino Bonissone); Meta Publications, Capitola, CA, 1993.&lt;br /&gt;
# Cognitive Patterns of Jesus of Nazareth: Tools of the Spirit; Dynamic Learning Publications, Ben Lomond, CA., 1992&lt;br /&gt;
# Tools For Dreamers: Strategies of Creativity and the Structure of Innovation, co-authored with Todd Epstein and Robert W. Dilts, Meta Publications, Capitola, Ca., 1991.&lt;br /&gt;
# Beliefs: Pathways to Health &amp;amp; Well-Being, co-authored with Tim Hallbom and Suzi Smith, Metamorphous Press, Portland, OR, 1990.&lt;br /&gt;
# Changing Belief Systems with NLP, Meta Publications, Capitola, Ca.,1990.&lt;br /&gt;
# Applications of Neuro-Linguistic Programming: A practical guide to communication, learning and change, Meta Publications, Capitola, Ca., 1983.&lt;br /&gt;
# Roots of Neuro-Linguistic Programming: A reference guide to the technology of NLP , Meta Publications, Capitola, Ca., 1983.&lt;br /&gt;
# Neuro-Linguistic Programming: The Study of the Structure of Subjective Experience, Volume I ; co-authored with John Grinder, Richard Bandler, &amp;amp; Judith DeLozier, Meta Publications, Capitola, Ca., 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsche Übersetzungen===&lt;br /&gt;
# Professionelles Coaching mit NLP. Mit dem NLP-Werkzeugkasten geniale Lösungen ansteuern. Robert B. Dilts  Junfermann (Februar 2005)&lt;br /&gt;
# Identität, Glaubenssysteme und Gesundheit. Höhere Ebenen der NLP-Veränderungsarbeit. Robert B. Dilts, u. a. Junfermann (Januar 1991)&lt;br /&gt;
# Die Veränderung von Glaubenssystemen. NLP-Glaubensarbeit. Robert B. Dilts Junfermann (Juli 1993)&lt;br /&gt;
# Die Magie der Sprache. Angewandtes NLP. Robert B. Dilts Junfermann (Januar 2001)&lt;br /&gt;
# Modeling mit NLP. Das Trainingshandbuch zum NLP-Modeling-Prozeß. Robert B. Dilts Junfermann (Oktober 1999)&lt;br /&gt;
# Strukturen subjektiver Erfahrung. Ihre Erforschung und Veränderung durch NLP. Robert B. Dilts, u. a. Junfermann (August 2003)&lt;br /&gt;
# Und dann geschieht ein Wunder. Tools of the Spirit. Angewandtes NLP. Robert B. Dilts, Robert McDonald Junfermann (August 2004)&lt;br /&gt;
# Kommunikation in Gruppen und Teams. Robert B. Dilts Junfermann (Dezember 2000)&lt;br /&gt;
# Zukunftstechniken. Robert B. Dilts, Gino Bonissone Junfermann (Oktober 1999)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.nlpu.com Robert Dilts' Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zu Robert Dilts (englisch): http://nlpuniversitypress.com/html/D26.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie|Dilts]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Gundl_Kutschera&amp;diff=13781</id>
		<title>Gundl Kutschera</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Gundl_Kutschera&amp;diff=13781"/>
				<updated>2013-03-02T11:06:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==  ==&lt;br /&gt;
'''Gundl Kutschera''', Soziologin, Psychotherapeutin, Supervisorin, Gesundheitspsychologin und klinische Psychologin, Dipl. Lebens- und Sozialberaterin, nlp-Resonanz®-Lehrtrainerin, -Lehrcoach; Autorin mehrerer Bücher; Seit 1976 Trainerin, Vortragende und Universitätslektorin in Europa und USA; Aufbau und Leitung des Resonanz-Ausbildungsinstituts.  Sie entdeckte - zusammen mit [[Stahl, Thies|Thies Stahl]] - das NLP für den deutschen Sprachraum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gundl Kutschera absolvierte Ausbildungen bei [[Satir, Virginia|Virginia Satir]], [[Erickson, Milton|Milton Erickson]], [[Bandler, Richard|Richard Bandler]], [[Grinder, John|John Grinder]] und Jean Houston und ist Autorin zahlreicher Fachpublikationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie führt seit 1972 Trainings, Coachings und Supervisionen in Organisationen und Unternehmen durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1974 bis 1978 arbeitete sie auf der Sozial- und Kinderpsychiatrie des Max-Planck-Instituts in München und als Lehrbeauftragte an der Universität München/Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1979 bis 1996 hielt sie sich in den USA auf und war dort zuständig für den Aufbau und die Leitung eines Therapieprogrammes an einer Sonderschule für verhaltens- und emotional schwerst auffällige Jugendliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 gründete sie das Resonanz-Ausbildungsinstitut, heutiges Institut Kutschera. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1996 führt sie gemeinsame Forschungsarbeit mit Universitäten in Linz, Wien, Bielefeld und Mannheim durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Offizielle Homepage: [http://www.kutschera.org// www.kutschera.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie|Kutschera]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Frank_Farrelly&amp;diff=13780</id>
		<title>Frank Farrelly</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Frank_Farrelly&amp;diff=13780"/>
				<updated>2013-03-02T11:04:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: aktualisiert aufgrund des Tods von Frank&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Bild:portrait.frankfarrelly.jpg|right|Frank Farelly]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frank Farrelly (*26.8.1931; † 10.2.2013) war der Begründer und Entwickler der [[Provokative Therapie|Provokativen Therapie]] bzw. des davon abgeleiteten Provokativen Stils und zeitweiser Kollege von [[Rosenberg, Marshall B.|Marshall B. Rosenberg]].&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für seine innovativen und die Regeln überschreitenden Techniken hat Farrelly internationale Anerkennung in der Therapie erlangt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Warm, sarkastisch, humorvoll, unterstützend und kraftvoll effektiv, das ist es, worum es in der Provokativen Therapie geht&amp;quot;''&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat aus [http://www.schmida.com/pdfs/Farrelly_Provokative_Therapie_Basic07.pdf Farrelly Provokative Therapie]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Farrelly hielt ein Master Degree in Sozialarbeit der katholischen Universität von Wisconsin und war Mitglied der Akademie der Sozialarbeiter. Er war weiterhin viele Jahre Professor an der Universität von Wisconsin für Sozialarbeit und Assistenzprofessor für Psychiatrie.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Farrelly war Autor zahlreicher Publikationen und Veröffentlichungen, in denen er sein Wissen zur Verfügung stellt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Idee und Entwicklung der Provokativen Therapie entstand während seiner Tätigkeit in einer geschlossenen therapeutischen Einrichtung. Farrelly sei völlig unzufrieden mit seiner Effektivität als Therapeut gewesen und suchte nach neuen Lösungen. Mit der Erforschung von neuen Prozeduren, um signifikante und beständige Veränderungen in chronischen Patienten herbeizuführen, legte Farrelly den Grundstein für seinen provokativen Therapiestil.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem institutionellen Umfeld arbeitete Farrelly 17 Jahre und konnte in dieser Zeit seine Techniken verfeinern und weiter entwickeln.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Später führte Farrelly eine sehr erfolgreiche private Praxis und fokussierte sich damit mehr auf die Arbeit mit Patienten außerhalb einer Institution. Wie schon zu seiner Zeit im institutionellen Umfeld lag sein besonderes Interesse in der Behandlung und im Umgang mit schweren Fällen.&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Arbeit präsentierte Farrelly in zahlreichen Seminaren, Workshops und Demonstrationen vor professioneller Hörerschaft nicht nur in Amerika sondern auch in Australien und Europa. Auf diese Weise machte ihn seine Erfahrung und sein Fachwissen über die Arbeit und Behandlung von ernsthaft gestörten Klienten zu einem interessanten und geschätztem Lehrer und Therapeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz der Provokativen Therapie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Farrelly stellte mit seiner Provokativen Therapie alle bis dahin aufgestellten Therapieregeln auf den Kopf. Er machte auf diese Weise das befreiende Lachen in der Therapie gesellschaftsfähig und bewies, das gute und effektive Therapie nicht immer langwierig sondern durchaus kurzwellig und kurz sein kann. ''Mit Hilfe von provokativen Aussagen, humorvoller Übertreibung und durch paradoxe oder verzerrte Lösungsvorschläge soll gesunder Widerstand des Patienten geweckt und produktiv genutzt werden. Der Patient distanziert sich von seinem Krankheitszustand, in dem er durch Provokationen des Therapeuten über dessen Absurdität lacht''&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat aus [http://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Farrelly Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird die Provokative Therapie in vielen Bereichen - dort wo Menschen mit Menschen arbeiten - eingesetzt:&lt;br /&gt;
*Psychotherapie&lt;br /&gt;
*Bildung und Beratung&lt;br /&gt;
*Sozialpädagogik&lt;br /&gt;
*Personenentwicklung&lt;br /&gt;
*Management&lt;br /&gt;
*Medizin und Homöopathie&lt;br /&gt;
*Schule und Bildung&lt;br /&gt;
*Beratungen aller Art&lt;br /&gt;
*und einige mehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wichtige Grundvoraussetzungen für den Erfolg der Provokativen Therapie werden gesehen:&lt;br /&gt;
*Akzeptanz&lt;br /&gt;
*Empathie (die Möglichkeit, sich in andere Menschen hinein zu versetzen)&lt;br /&gt;
*Selbstaktualisierung&lt;br /&gt;
*[[Kongruenz]]&lt;br /&gt;
*Authentizität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für das NLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte der Provokativen Therapie werden manchmal im Coaching und in der Thearapie zusammen mit NLP-Methoden angewendet. Außerdem werden Elemente der Provokativen Therapie als Format in einigen [[NLP-Ausbildung]]en behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statements über Frank Farrelly ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*von [[Bandler%2C_Richard|Richard Bandler]] und [[Grinder%2C_John|John Grinder]]:&lt;br /&gt;
:''&amp;quot;Frank Farrelly, der das Buch provokative Therapie geschrieben hat, ist wirklich ein exquisites Beispiel für unersetzbare Vielfalt.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
*von Paul Watzlawick:&lt;br /&gt;
:''&amp;quot;Jene Klienten, die bisher das Spiel der Therapien mit ihren Therapeuten gespielt haben, müssen sich wohl mit Respekt (möglicherweise sogar mit Bewunderung?) an Frank Farrelly erinnern, aber ich fürchte, er ist auch für jene Therapeuten ein schockierendes Beispiel, um in Laings Worten zu sprechen: &amp;quot;die spielen, indem sie das Spiel nicht spielen&amp;quot;.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
*von Leslie Cameron-Bandler:&lt;br /&gt;
:''&amp;quot;Jene Therapeuten, die als Genius in ihrer Einstellung anerkannt wurden, zeigen sicherlich eine weite Vielfalt in ihrem Verhalten. Im speziellen nützlich sind die Beispiele der Vielfalt von Milton Erikson Verhalten das man in Haley's &amp;quot;Uncommon therapie and advanced technikes of hypnotherapie&amp;quot; finden kann. Nicht weniger effektiv ist Frank Farrelly, dessen einzigartiger Stil in seinem Buch &amp;quot;Provokative Therapie&amp;quot; dargestellt wird.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Farrelly, Frank and Brandsma, Jeffrey. &amp;quot;Provocative Therapy&amp;quot;, Meta Publishing Co., P.O. Box 565, Cupertino, CA 95014, 1974.&lt;br /&gt;
*Farrelly, Frank. &amp;quot;Provocative Therapy&amp;quot;, American Academy of Psychotherapists' Tape Library, No. 58, Phila., PA., 1971.&lt;br /&gt;
*Farrelly, Frank and Quedenfeld, Carl. &amp;quot;Provocative Therapy With The Hearing Impaired Client&amp;quot; in Counseling Deaf People: Research &amp;amp; Practice, edited by Glenn Anderson and Douglas Watson, University of Arkansas, 1985.&lt;br /&gt;
*Farrelly, Frank and Brandsma, Jeffrey. Provokative Therapie (German translation), Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg, 1986.&lt;br /&gt;
*Farrelly, Frank. (Simultanübersetzung durch P. Castle), &amp;quot;Provokative Therapie - Die Rolle des Humors in der Therapie&amp;quot; in Brucken von der Psychosomatik zur Allgemeinmedizin. E. Petzold, B. Luban-Plozza.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Publikationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ludwig, A.M., Farrelly, Frank. &amp;quot;The Code of Chronicity&amp;quot;, Archives of General Psychiatry, 15; 562-568, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ludwig, A.M., Farrelly, Frank. &amp;quot;The Weapons of Insanity&amp;quot;, American Journal of Psychotherapy, 21; 737-747, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Farrelly, Frank. &amp;quot;Frannies Welt -- Eine Kindheit in Missouri.&amp;quot; Quell Verlag, Stuttgart, Germany, 1997. ( &amp;quot;Frannie's World -- A Childhood in Missouri&amp;quot;. [Autobiography of Frank (&amp;quot;Frannie&amp;quot;) Farrelly from age five to sixteen] )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.provocativetherapy.com Provocative Therapy]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[http://www.provocativetherapy.info provocativetherapy.info]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[http://www.provocativechangeworks.com provocativechangeworks.com ]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[http://www.provokativ.com D.I.P. - Deutsches Institut für Provokative Therapie]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[http://www.provokativ.com/die_waffen_des_wahnsinns.html Die Waffen des Wahnsinns] Artikel von Frank Farrelly von [http://www.provokativ.com D.I.P.]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[http://www.provokativ.com/der_kodex_der_chronizitat.html Der Kodex der Chronizität] Artikel von Frank Farrelly von [http://www.provokativ.com D.I.P.]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie|Farrely]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Diskussion:Klaus_Marwitz&amp;diff=13350</id>
		<title>Diskussion:Klaus Marwitz</title>
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				<updated>2011-08-01T11:56:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich habe die Seite &amp;quot;Artikelübersicht&amp;quot; (die keine Artikelübersicht war) mal richtig be-named mit &amp;quot;Klaus Marwitz&amp;quot; und mit einem Link zu &amp;quot;Biografien&amp;quot; versehen. Hoffe, das ist so in Deinem Sinne. --[[Benutzer:PanTau|PanTau]] 13:55, 7. Apr. 2011 (UTC)&lt;br /&gt;
: Hallo Klaus, ich habe die Artikelübersicht, die keine war gelöscht und jetzt ist alles sehr gut so. --[[Benutzer:Carsten Gramatke|Carsten]] 21:46, 9. Apr. 2011 (UTC)&lt;br /&gt;
Hallo Carsten und PanTau, vielen Dank für die Hilfe. Ich hoffe, ich krieg das jetzt mit den Weblinks hin. --[[Benutzer:Klausmar|Klausmar]] 17:28, 13. Jul. 2011 (UTC)&lt;br /&gt;
: Gerne geschehen, klappt doch ;-). Habe noch einen Formatierungsvorschlag für die Links eingebaut, damit sie im Wiki-Sinne besser lesbar werden. Wenn das so ok ist, einfach mit den anderen Links genauso verfahren. Viel Erfolg! --[[Benutzer:PanTau|PanTau]] 11:56, 1. Aug. 2011 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Klaus_Marwitz&amp;diff=13349</id>
		<title>Klaus Marwitz</title>
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				<updated>2011-08-01T11:51:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: /* Werke und Schriften */  Formatierungsvorschlag&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geboren 25. Februar 1938, aufgewachsen in Bremen.&lt;br /&gt;
Industrielehre Elektro-Feinmechaniker, Begabtenabitur, Studium Elektrotechnik, Psychologie. Leitende Funktionen in der Wirtschaft. Später Studium der Pädagogik in Bielefeld (Hartmut von Hentig), Abschluss Dipl.-Pädagoge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiel: Leitende Funktionen im pädagogisch-sozialen Bereich, Abstecher in die Landespolitik Schleswig-Holsteins. Anfang der 80er Jahre erste Begegnung mit Thies Stahl und dem NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwenk: Dadurch veranlasst eine völlige berufliche Neuorientierung. Gründung des Instituts für dynamisches Lehren und Lernen (Idyll-Seminare), später und bis heute »Institut für Kommunikation und Zeitdesign«. Nach der Durchführung zahlreicher NLP-Ausbildungsgruppen Einführung des NLP in die Wirtschaft, allerdings nicht als therapeutisches oder Coaching-Modell, sondern als hochwirksames Kommunikations-Modell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist selbständiger Seminarveranstalter, Trainer, Coach und Berater. Sein »Institut für Kommunikation und Zeitdesign« bietet offene und firmeninterne Seminare, Workshops und andere Veranstaltungen - sämtlich auf der Basis des NLP - an. Sein Motto lautet: '''»Vom belehrten zum lernenden Menschen«'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lebt seit 2000 in der Nähe von Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Marwitz konzentrierte sich in den 80er Jahren auf die Ausbildung von NLP-Praktikern (vulgo Practitioner) und legte besonderen Wert darauf, dass die Teilnehmer NLP nicht in format-förmigen Handlungsabfolgen (bewusste Kompetenz), sondern als Denk- und Handlungsuntergrund inkorporieren. Der Transfergedanke war und ist für ihn die entscheidende Metapher für Effektivität im Gegensatz zur bloßen Format-Effizienz, die für die damalige NLP-Szene das A und O war. Er bildete nicht ganz 300 Practitioner aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gründete 1992 zusammen mit Prof. Barbara Schott, Bernd Isert und Dr. Winfried Bachmann die Zeitschrift »MultiMind - NLP aktuell«, die bei Junfermann verlegt wurde. Er war bis 1999 verantwortlicher Herausgeber. Damit wurde auch zahlreichen Nachwuchs-NLPlern ein Sprachrohr zur Verfügung gestellt. Die damals ziemlich unübersichtliche Entwicklung der NLP-Vereine und -Verbände wurde kritisch beobachtet und kommentiert. Außerdem wurde der NLP-Szene im MultiMind immer wieder der Blick über den Tellerrand ans Herz gelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marwitz entwickelte zahlreiche NLP-basierte Projekte, die als Seminar-Reihen oder Medien bis heute ständig auf dem laufenden gehalten werden (AlphaReading, BusinessReading, Happy Selling, Talentmanagement, Team &amp;amp; Kommunikation, Zeitdesign u.a.). Seine Spezialität ist das Verbinden größerer Lehr- und Lernmodelle (zum Beispiel Learning Organizations) mit NLP, wodurch wesentlich höhere Wirkungsgrade erzielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er entwickelt gemeinsam mit Dr. Winfried Bachmann ein Beratungs- und Seminarmodell für die Generation 50 plus (»Die Zweiten 50« und (für Personaler) »The Second Fifties«), das die Probleme des demographischen Wandels transparent macht. Die an diesem Prozess Beteiligten können mit Hilfe des NLP ein stärker ausgeprägtes Bewusstsein für ihre jeweilige Realität entwickeln, was in einer ressourcevolleren Zukunft münden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelles (ab 2010) Projekt ist die Entwicklung von Seminaren und Coachings incl. Train-the-Trainer-Versionen zum Thema [Transferstärke] auf der Basis des Transferstärke-Tests von Prof.Dr. Axel Koch (Autor des Buches »Die Weiterbildungslüge«.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für das NLP ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Vor allem bei nicht-NLPlern: Welche Bedeutung hat &lt;br /&gt;
der Mensch fürs NLP? Haben wichtige NLPler bei ihr/ihm gelernt?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Autor (siehe unten: Literatur) und Herausgeber zahlreicher NLP-basierter Bücher im Junfermann-Verlag. Dabei ging es Marwitz einerseits darum, das NLP mit Themen aus der Wirtschaft zu verknüpfen, andererseits brachte er dadurch immer wieder das NLP mit anderen Modellen (zum Beispiel »Learning Organizations«) zusammen.&lt;br /&gt;
Eines seiner Anliegen war, das epidemische Einsickern des »therapeutischen NLP« in die Wirtschaft zugunsten des bedeutend wichtigeren Kommunikations-Modells des NLP (Drei-Ebenen-Modell) einzudämmen.&lt;br /&gt;
Wichtig für die NLP-Szene der 80er und 90er Jahre war das Erscheinen des Magazins »MultiMind - NLP aktuell«.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Georg Bierbaum, Klaus Marwitz, Horst May: Happy Selling - Der geniale Verkäufer''&lt;br /&gt;
: Junfermann Verlag 1993 - ISBN 3-87387-021-5&lt;br /&gt;
: Eine fundierte Einführung in das NLP am Beispiel des Verkaufens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Klaus Marwitz: Lean Company - Der freie Blick auf die neue Unternehmensvision''&lt;br /&gt;
: Junfermann Verlag 1993 - ISBN 3-87387-088-6&lt;br /&gt;
: NLP in der Wirtschaft: Es ist alles eine Frage der Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Klaus Marwitz, Georg Bierbaum: Happy Selling - Das Audio-Programm''&lt;br /&gt;
Teil 1: Die Verkäuferpersönlichkeit - 6 CDs&lt;br /&gt;
Teil 2: Das optimale Verkaufsgespräch - 4 CDs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Klaus Marwitz, Georg Bierbaum: TimeLine No.1 - Entwickeln Sie Ihre Zeitpersönlichkeit'' - 1 CD mit 2 Episoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Klaus Marwitz: Relax No.1 - 2 NLP-gestützte Nutz-Entspannungen'' - 1 CD mit 2 Episoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Klaus Marwitz Hrsg.: Nautilus - Personal Scorecard'' - Handbuch und Testhefte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.marwitz.de Marwitz Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.alphareading.de AlphaReading – offene Seminare]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AlphaReading – Firmen-Seminare [http://www.business-reading.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mind-Map-Software NovaMind [http://www.novamind.info]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marwitz-Internet-Shop [http://www.premium-bonn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstieg ins Thema Transferstärke [http://www.transferstaerke.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie|Marwitz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Klaus_Marwitz&amp;diff=13348</id>
		<title>Klaus Marwitz</title>
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				<updated>2011-08-01T11:47:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: Vorschlag zur Linkidentifizierung/-aufwertung - wenn ok, genauso weiter verfahren&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geboren 25. Februar 1938, aufgewachsen in Bremen.&lt;br /&gt;
Industrielehre Elektro-Feinmechaniker, Begabtenabitur, Studium Elektrotechnik, Psychologie. Leitende Funktionen in der Wirtschaft. Später Studium der Pädagogik in Bielefeld (Hartmut von Hentig), Abschluss Dipl.-Pädagoge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiel: Leitende Funktionen im pädagogisch-sozialen Bereich, Abstecher in die Landespolitik Schleswig-Holsteins. Anfang der 80er Jahre erste Begegnung mit Thies Stahl und dem NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwenk: Dadurch veranlasst eine völlige berufliche Neuorientierung. Gründung des Instituts für dynamisches Lehren und Lernen (Idyll-Seminare), später und bis heute »Institut für Kommunikation und Zeitdesign«. Nach der Durchführung zahlreicher NLP-Ausbildungsgruppen Einführung des NLP in die Wirtschaft, allerdings nicht als therapeutisches oder Coaching-Modell, sondern als hochwirksames Kommunikations-Modell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist selbständiger Seminarveranstalter, Trainer, Coach und Berater. Sein »Institut für Kommunikation und Zeitdesign« bietet offene und firmeninterne Seminare, Workshops und andere Veranstaltungen - sämtlich auf der Basis des NLP - an. Sein Motto lautet: '''»Vom belehrten zum lernenden Menschen«'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lebt seit 2000 in der Nähe von Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Marwitz konzentrierte sich in den 80er Jahren auf die Ausbildung von NLP-Praktikern (vulgo Practitioner) und legte besonderen Wert darauf, dass die Teilnehmer NLP nicht in format-förmigen Handlungsabfolgen (bewusste Kompetenz), sondern als Denk- und Handlungsuntergrund inkorporieren. Der Transfergedanke war und ist für ihn die entscheidende Metapher für Effektivität im Gegensatz zur bloßen Format-Effizienz, die für die damalige NLP-Szene das A und O war. Er bildete nicht ganz 300 Practitioner aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gründete 1992 zusammen mit Prof. Barbara Schott, Bernd Isert und Dr. Winfried Bachmann die Zeitschrift »MultiMind - NLP aktuell«, die bei Junfermann verlegt wurde. Er war bis 1999 verantwortlicher Herausgeber. Damit wurde auch zahlreichen Nachwuchs-NLPlern ein Sprachrohr zur Verfügung gestellt. Die damals ziemlich unübersichtliche Entwicklung der NLP-Vereine und -Verbände wurde kritisch beobachtet und kommentiert. Außerdem wurde der NLP-Szene im MultiMind immer wieder der Blick über den Tellerrand ans Herz gelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marwitz entwickelte zahlreiche NLP-basierte Projekte, die als Seminar-Reihen oder Medien bis heute ständig auf dem laufenden gehalten werden (AlphaReading, BusinessReading, Happy Selling, Talentmanagement, Team &amp;amp; Kommunikation, Zeitdesign u.a.). Seine Spezialität ist das Verbinden größerer Lehr- und Lernmodelle (zum Beispiel Learning Organizations) mit NLP, wodurch wesentlich höhere Wirkungsgrade erzielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er entwickelt gemeinsam mit Dr. Winfried Bachmann ein Beratungs- und Seminarmodell für die Generation 50 plus (»Die Zweiten 50« und (für Personaler) »The Second Fifties«), das die Probleme des demographischen Wandels transparent macht. Die an diesem Prozess Beteiligten können mit Hilfe des NLP ein stärker ausgeprägtes Bewusstsein für ihre jeweilige Realität entwickeln, was in einer ressourcevolleren Zukunft münden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelles (ab 2010) Projekt ist die Entwicklung von Seminaren und Coachings incl. Train-the-Trainer-Versionen zum Thema [Transferstärke] auf der Basis des Transferstärke-Tests von Prof.Dr. Axel Koch (Autor des Buches »Die Weiterbildungslüge«.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für das NLP ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Vor allem bei nicht-NLPlern: Welche Bedeutung hat &lt;br /&gt;
der Mensch fürs NLP? Haben wichtige NLPler bei ihr/ihm gelernt?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Autor (siehe unten: Literatur) und Herausgeber zahlreicher NLP-basierter Bücher im Junfermann-Verlag. Dabei ging es Marwitz einerseits darum, das NLP mit Themen aus der Wirtschaft zu verknüpfen, andererseits brachte er dadurch immer wieder das NLP mit anderen Modellen (zum Beispiel »Learning Organizations«) zusammen.&lt;br /&gt;
Eines seiner Anliegen war, das epidemische Einsickern des »therapeutischen NLP« in die Wirtschaft zugunsten des bedeutend wichtigeren Kommunikations-Modells des NLP (Drei-Ebenen-Modell) einzudämmen.&lt;br /&gt;
Wichtig für die NLP-Szene der 80er und 90er Jahre war das Erscheinen des Magazins »MultiMind - NLP aktuell«.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Georg Bierbaum, Klaus Marwitz, Horst May: Happy Selling - Der geniale Verkäufer''&lt;br /&gt;
Junfermann Verlag 1993 - ISBN 3-87387-021-5&lt;br /&gt;
Eine fundierte Einführung in das NLP am Beispiel des Verkaufens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Klaus Marwitz: Lean Company - Der freie Blick auf die neue Unternehmensvision''&lt;br /&gt;
Junfermann Verlag 1993 - ISBN 3-87387-088-6&lt;br /&gt;
NLP in der Wirtschaft: Es ist alles eine Frage der Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Klaus Marwitz, Georg Bierbaum: Happy Selling - Das Audio-Programm''&lt;br /&gt;
Teil 1: Die Verkäuferpersönlichkeit - 6 CDs&lt;br /&gt;
Teil 2: Das optimale Verkaufsgespräch - 4 CDs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Klaus Marwitz, Georg Bierbaum: TimeLine No.1 - Entwickeln Sie Ihre Zeitpersönlichkeit'' - 1 CD mit 2 Episoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Klaus Marwitz: Relax No.1 - 2 NLP-gestützte Nutz-Entspannungen'' - 1 CD mit 2 Episoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Klaus Marwitz Hrsg.: Nautilus - Personal Scorecard'' - Handbuch und Testhefte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.marwitz.de Marwitz Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.alphareading.de AlphaReading – offene Seminare]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AlphaReading – Firmen-Seminare [http://www.business-reading.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mind-Map-Software NovaMind [http://www.novamind.info]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marwitz-Internet-Shop [http://www.premium-bonn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstieg ins Thema Transferstärke [http://www.transferstaerke.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie|Marwitz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Speed_Wave&amp;diff=13219</id>
		<title>Speed Wave</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Speed_Wave&amp;diff=13219"/>
				<updated>2011-05-25T20:08:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Das Speed Wave Format dient dazu Eigenschaften bzw. Ressourcen wie zb. Mut, Kraft oder auch Organisationstalent (=Bsp.) oder Kreativität zu integrieren. Es ist geeignet falls die gewählte Ressource schon einmal erlebt wurde bzw. falls jemand sie SEHR gut imaginieren kann.&lt;br /&gt;
Es ist eine Kombination aus „klassischem“ [[NLP]] und [[EMDR]] und kann zusätzlich sehr gut mit MatrixEnergetics kombiniert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dauer: ca 20min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schritt 1 : ====&lt;br /&gt;
Der Coachee wird gefragt ob und wann er dies schon einmal hatte oder ob und es schon einmal erlebt wurde. Es werde Hinweise für das Vorhandensein der Eigenschaft gesucht. Es sollten mindestens drei verschiede Hinweise bzw. Situationen gefunden werden.&lt;br /&gt;
„Kannst du dich an eine Situation erinnern wo du schon einmal richtig gut organisieren konntest?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schritt 2: ====&lt;br /&gt;
Die Hinweise werden geankert. * &lt;br /&gt;
„Denk nochmal an die verschiedenen Situationen“ + [[Anker|ankern]]&lt;br /&gt;
==== Schritt 3: ====&lt;br /&gt;
Sprung auf die Persönlichkeitsebene. Verbinden der Eigenschaft mit einem Bild und einem Gefühl.&lt;br /&gt;
„Leite daraus doch mal ein Ich-bin ab.  Zb. „Ich BIN ein Organisationstalent““&lt;br /&gt;
„Mach doch mal ein Foto, eine Momentaufnahme von dir. Wie würdest du selbst aussehen wenn du ein richtiges Organisationstalent wärst?“&lt;br /&gt;
„Wie fühlt es sich an wenn du so bist? Wie fühlt es sich an ein großartiger Organisator zu sein?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schritt 4: ====&lt;br /&gt;
EMDR („wedeln“) mit dem neuen Gefühl. &lt;br /&gt;
Gleichzeitig wird der Anker gedrückt.  &lt;br /&gt;
Falls der Coachee hierzu fähig ist kann der GLEICHZEITIG das Foto „heran-[[Swish|swishen]]“ (das Bild klein und entfernt schnell auf sich zukommen lassen und dabei größer und heller machen). **&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''*'''  : Hier eignet sich eine ME-Welle zur Unterstützung des Ankers.&lt;br /&gt;
'''**''' : Hier eignet sich eine ME-Well zur Integration der neuen Eigenschaft.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Speed_Wave&amp;diff=13218</id>
		<title>Speed Wave</title>
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				<updated>2011-05-25T20:02:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Das Speed Wave Format dient dazu Eigenschaften bzw. Ressourcen wie zb. Mut, Kraft oder auch Organisationstalent (=Bsp.) oder Kreativität zu integrieren. Es ist geeignet falls die gewählte Ressource schon einmal erlebt wurde bzw. falls jemand sie SEHR gut imaginieren kann.&lt;br /&gt;
Es ist eine Kombination aus „klassischem“ NLP und EMDR und kann zusätzlich sehr gut mit MatrixEnergetics kombiniert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dauer: ca 20min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schritt 1 : ====&lt;br /&gt;
Der Coachee wird gefragt ob und wann er dies schon einmal hatte oder ob und es schon einmal erlebt wurde. Es werde Hinweise für das Vorhandensein der Eigenschaft gesucht. Es sollten mindestens drei verschiede Hinweise bzw. Situationen gefunden werden.&lt;br /&gt;
„Kannst du dich an eine Situation erinnern wo du schon einmal richtig gut organisieren konntest?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schritt 2: ====&lt;br /&gt;
Die Hinweise werden geankert. * &lt;br /&gt;
„Denk nochmal an die verschiedenen Situationen“ + ankern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schritt 3: ====&lt;br /&gt;
Sprung auf die Persönlichkeitsebene. Verbinden der Eigenschaft mit einem Bild und einem Gefühl.&lt;br /&gt;
„Leite daraus doch mal ein Ich-bin ab.  Zb. „Ich BIN ein Organisationstalent““&lt;br /&gt;
„Mach doch mal ein Foto, eine Momentaufnahme von dir. Wie würdest du selbst aussehen wenn du ein richtiges Organisationstalent wärst?“&lt;br /&gt;
„Wie fühlt es sich an wenn du so bist? Wie fühlt es sich an ein großartiger Organisator zu sein?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schritt 4: ====&lt;br /&gt;
EMDR („wedeln“) mit dem neuen Gefühl. &lt;br /&gt;
Gleichzeitig wird der Anker gedrückt.  &lt;br /&gt;
Falls der Coachee hierzu fähig ist kann der GLEICHZEITIG das Foto „heran-swishen“ (das Bild klein und entfernt schnell auf sich zukommen lassen und dabei größer und heller machen). **&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''*'''  : Hier eignet sich eine ME-Welle zur Unterstützung des Ankers.&lt;br /&gt;
'''**''' : Hier eignet sich eine ME-Well zur Integration der neuen Eigenschaft.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLPedia:Glossar&amp;diff=13217</id>
		<title>NLPedia:Glossar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLPedia:Glossar&amp;diff=13217"/>
				<updated>2011-05-25T19:56:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: /* S */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier werden NLP Begriffe in einem Satz erklärt und auf den entsprechenden NLPedia-Artikel (falls vorhanden) verlinkt. Hinter dem senkrechten Strich (|) wird derjenige genannt, der den Begriff zum ersten Mal in der beschriebenen Weise prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transderivationale Suche|Ableitungssuche]]:''' (engl. Transderivational Search) siehe [[NLPedia:Glossar#T|Transderivationale Suche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Abwehrmechanismus]]:''' Der Versuch Angst, Unlust, Kränkung oder Verletzung zu vermeiden oder unbewusst zu machen (vergessen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Accessing Cues:''' (Zugangshinweise) Subtile Verhaltensweisen, die anzeigen, welches [[Repräsentationssystem]] jemand verwendet, um zu denken. ([[Augenzugangshinweis|Augenbewegungen]], Tonalität und Tempo der Stimme, Körperhaltung, Gesten und Atemmuster)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aligned Perceptual Position:''' siehe [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmungsposition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Altersprogression:''' (Zukunftsprogression) Suggestionen durch die ein Versetzen in die Zukunft stattfindet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Altersregression:''' Wiedererleben vergangener Erlebnisse mit allen Details, dabei kann erwachsenes Denken, Fühlen und Handeln für eine bestimmte Zeit ausgeschaltet sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alignment:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Congruence]] oder [[NLPedia:Glossar#L|Logical level alignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Als Ob Rahmen|Als-Ob-Rahmen]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|As If Frame]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität]]:''' siehe Ambiguity&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität|Ambiguity]]:''' (Ambiguität, Mehrdeutigkeit) Ambiguität entsteht, wenn ein Satz, ein Satzteil oder ein Wort mehr als eine Bedeutung hat. Im NLP nutzt man Ambiguitäten für Tranceinduktion oder als Separator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Amnesie:''' Verlust der Fähigkeit, sich an bestimmte Dinge zu erinnern und Zugang zu vergangenen Erlebnissen zu haben. Kann in der Hypnose gezielt induziert werden, um die Erinnerung an das was vor oder in der Trance geschehen ist vor dem Zugriff des Bewussteins zu bewahren, wenn die Gefahr besteht, dass der Klient Tranceerlebnisse analysiert und intellektuell zerpflückt, bis sie ihre unmittelbare Wirkung verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Amplifikation:''' Die Verstärkung von Submodalitäten (&amp;quot;Mach's größer!&amp;quot;, &amp;quot;Spüre es noch stärker!&amp;quot;) zur Intensivierung von Zuständen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anästhesie''' (Analgesie) Abschwächen oder völliges Ausschalten der Schmerzempfindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analgesie:''' (Anästhesie) Abschwächen oder völliges Ausschalten der Schmerzempfindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analog''': (1) &amp;quot;Vergleichbar&amp;quot;. (2) In kleinen Stufen oder stufenlos veränderbar.(Bsp. Tonfall) Im Gegensatz zu [[NLPedia:Glossar#D|Digital]] (Bsp. Worte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Analoges Markieren]]:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#A|Analogue Marking]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Analoges Markieren|Analogue Marking]]:''' (Analoges Markieren, Analoges Kennzeichnen) Setzen eines analogen Ankers durch Tonfall, Gestik, Bewegung oder Berührung. Verbale oder nonverbale Betonung eines bestimmten Wortes innerhalb eines Satzes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker|Anchor]]:''' (Anker) Äußerer oder innerer Reiz, der einen emotionalen Zustand hervorruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Andragogik]]:''' Pädagogik für Erwachsene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker]]n:''' Verbinden eines emotionalen Zustandes mit einem äußeren oder inneren Reiz. Durch späteres Auslösen des Reizes wird der emotionale Zustand ebenfalls abgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker, gleitender:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sliding Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker stapeln:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Stacking Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker verketten:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Chaining Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker verschmelzen:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Collapsing Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Armlevitation:''' (engl. arm levitation) Automatisches Heben des Arms in Trance, welche vom Hypnotiseur induziert oder suggeriert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ARONLP:''' Rumänischer NLP-Verband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Als Ob Rahmen|As If Frame]]:''' (Als Ob Rahmen) Simulieren von Ereignissen und die Fähigkeit, so zu denken und handeln, als ob die Ereignisse wahr wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grundannahmen_des_NLP#Modell_der_Welt|Ashby's Gesetz]]:''' (&amp;quot;The law of requisite variety&amp;quot;), von William Ross Ashby 1956 definiertes Gesetz in der [[NLPedia:Glossar#K|Kybernetik]], nachdem in einem komplexen, interaktiven System das Element mit der größten Verhaltensvariabilität die Kontrolle über das Gesamtsystem erhält. Ein Beweis dafür, dass es besser ist, mehr Wahlmöglichkeiten zu haben als weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Assoziiert (1. Position)]]:''' Eine Erfahrung aus dem eigenen Körper heraus erleben. Durch die eigenen Augen sehen, mit den eigenen Ohren hören usw.. Erlebt man eine Erinnerung assoziiert, so erinnert man sich an die entsprechende Situation, als würde man sie aus seinem eigenen Körper heraus erleben. Man kann selbst das eigene Gesicht nicht sehen. Im Gegensatz dazu bedeutet [[NLPedia:Glossar#d|dissoziiert]] sein, sich selbst von außen wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Atem-Anker]]:''' (Ankerpunkt) Angenehme emotionale Zustände werden an das bewusste Atmen gekoppelt und auf diese Weise damit verbunden. Durch späteres Auslösen des Reizes (bewusstes Atmen) wird der emotionale Zustand ebenfalls abgerufen. Besonders effektiv als Stapel-Anker nutzbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Attention:''' (Aufmerksamkeit) Die Benutzung von externen Sinnen und internen Repräsentationssystemen, um den Inhalt von Gedanken und Handlungen zu identifizieren und auszuwählen. Aufmerksamkeit kann bewusst, unbewusst oder als Kombination von Beidem verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Attitude:''' (Einstellung) Die Summe von Werten und Glaubenssätzen bezüglich eines bestimmten Themas oder Gebiets, einer Person, einem Objekt, einer Situation oder einer Idee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Auditiv]]:''' Den Hörsinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auditiver Typ:''' Eine Person, die die auditive Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufmerksamkeit:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Attention]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Augenbewegungen, [[Augenzugangshinweis]]e:''' siehe [[NLPedia:Glossar#E|Eye Accessing Cue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Automatisches Schreiben:''' Schreiben in Trance, das von der Person nicht willentlich gesteuert wird.&lt;br /&gt;
'''Authentizität:''' Echt, glaubwürdig, zuverlässig. Selbst sein. Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Autosuggestion:''' Eine selbst hervorgerufene Beeinflussung des Urteils und der Vorstellungen; Selbsteinredung; siehe auch [[NLPedia:Glossar#S|Suggestion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
'''[[Back Track Frame]]:''' Als Backtracking (engl. Zurückverfolgen) bezeichnet man das (mehr oder weniger exakte) Wiederholen sprachlicher Äußerungen eines Gegenübers. Es gibt vier Backtrack frames: I. Wörtliches Wiederholen; II. Rückfrage mit wörtlicher Wiederholung; III. Scheinbar wörtliches Wiederholen jedoch mit Umformung; IV. Signifikante Worte (Schlüsselwörter) pacen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[BAGEL|B.A.G.E.L.]]-Modell:''' Von Robert B. Dilts für das Modelling entwickelt: '''B'''ody posture; '''A'''ccessing cues; '''G'''estures; '''E'''ye movements; '''L'''anguage patterns. | Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bandler, Richard]]:''' Entwickelte mit John Grinder in den 1970er Jahren in Santa Cruz/Kalifornien das NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Bedeutungsreframing]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Content Reframing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Behavioral Flexibility:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Flexibilität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Glaubenssatz|Belief]]:''' (Glaubenssatz) Annahmen über die Wirklichkeit. Interpretation und Verallgemeinerung früherer Erfahrungen oder übernommene Meinung anderer. Glaubenssätze sind Grundlage unseres alltäglichen Handelns und bestimmen, was wir denken und wahrnehmen bzw. was wir uns erlauben zu denken und wahrzunehmen, was wir für möglich halten. [[Logische Ebenen#Glaubenssätze und Glaubenssysteme|(IV. Logische Ebene)]]. Glaubenssätze sind ein inneres Abbild der Wirklichkeit. Sie dienen der Orientierung in der Welt. Werden sie mit der Wirklichkeit verwechselt, handelt es sich um Gedankenviren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Berne, Eric]]:''' (*1910 / † 1970) Er entwickelte das Kommunikationsmodell der Transaktionsanalyse. Es beruht auf der Annahme, dass in einem Menschen drei Persönlichkeitsanteile (Ich – Zustände: das Eltern-Ich, das Erwachsenen-Ich, das Kind-Ich) sind, die unterschiedlich denken und reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Concious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bodenanker]]''': Repräsentation eines Ortes, eines Zeitpunktes oder eines (emotionalen) Ereignisses an einer bestimmten Stelle am Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Body Language''': (Körpersprache) Die Kommunikation unseres Körpers ohne Verwendung von Sprache oder Geräuschen. (z.Bsp. Körperhaltung, Gestik, Mimik oder Augenzugangshinweise). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Brainstorming]]:''' Ideen, Alternativen, Perspektiven oder Handlungsweisen sammeln, ohne bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator|Break State]]:''' ([[NLPedia:Glossar#S|Separator]], Zustandsunterbrechung) Ablenkung oder Bewegung, um eine Unterbrechung eines emotionalen Zustandes herbei zu führen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
'''[[Callibrated loop]]:''' (Kalibrierte Schleife) Eine sich wiederholende Sequenz, bei der eine Person etwas sagt/tut, worauf eine andere Person mit einer spezifischen (oft Problem-)Physiologie reagiert. Diese Schleife kann so angelegt sein, dass die beiden Kommunikationspartner sich abwechselnd gegenseitig in bestimmte emotionale Zustände (z.B. Stuck State) bringen, ohne dabei die wirkenden Mechanismen zu durchschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit|Capability]]:''' (Fähigkeit,Inneres Verhalten) Fähigkeiten sind kognitive und emotionale Prozesse, die eine Person durchläuft, damit ein bestimmtes Verhalten möglich wird. Fähigkeiten sind nicht direkt von außen wahrnehmbar. [[Logische Ebenen#Fähigkeiten|(III. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chaining Anchors]]:''' (Anker verketten) Installation verschiedener aufeinander aufbauender Anker. Die Anker werden nacheinan­der in einer bestimmten Reihenfolge abgefeuert. Diese Folge entspricht einer mehrschrittigen Strategie auf ein gewünschtes Ziel zu. Durch das Aktivieren der Anker in der Strategiefolge wird die Strategie gelernt - später reicht das Auslösen eines Ankers, um die folgenden Strategieelemente automatisch ablaufen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Change History]]:'''  Veränderung der persönlichen Geschichte, Erneuern der persönlichen Geschichte, Neubewertung der Vergangenheit. &amp;lt;br&amp;gt;''»Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben.«'' Vergleiche: [[Self Nurturing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Change Future]]:''' Ist ein Format, zur Veränderung der Vorstellung über ein Ereignis in einer als unsicher erlebten Zukunft. Mit dem als unsicher vorgestellten Ereignis und einem vorgestellten Erfolg wird ein [[Collapsing Anchors]] auf der [[Time Line]] in der Zukunft durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking]]:''' Verfahren, um die unterschiedlichen Stückgrößen (Brocken) des Denkens oder die unterschiedlichen Abstraktionsebenen handhabbar zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk down]]:''' Konkretisieren, Spezifizieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk sideways]]:''' Vergleich oder Analogie bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk up]]:''' Verallgemeinern, Generalisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Circle of Excellence]]:''' Methode, den [[State of Excellence]] / [[Moment of Excellence]] zugänglich/abrufbar zu machen. Der Moment of Excellence wird geankert: visuell (Vorstellung des Kreises), auditiv (Wort) und kinästhetisch (Geste). Zahlreiche Variationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Coaching]]''': von engl. Coach (Kutsche); etwas das einem hilft, an ein Ziel zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Collapsing Anchors]]''': (Anker verschmelzen) zwei oder mehr Anker - meistens ein Problemanker und ein oder mehrere Ressourceanker - gleichzeitig abgefeuert. Durch das Verschmelzen der Anker entsteht ein neuer Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Columbo-Technik]]:''' Eine nach Inspektor Columbo (Peter Falk) benannte Technik, in der es darum geht, sich absichtlich zerstreut und verhuscht darzustellen. | Thomas Rückerl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Compulsion Blow Out]]:''' (engl. Zwang zerplatzen lassen) Format bei dem ein Zwang-Muster durch die Verstärkung der Treiber-Submodalität soweit übertrieben bis er seine Bedeutung verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Concept-Principle-Techniques]] (CPT)''': Concept, Priciples, Techniques ist eine vom Allgemeinen &lt;br /&gt;
zum Speziellen kategorisierende Darstellungsweise von Wissensgebieten. Zu vielen NLP-Formaten und Modellen wurden CPTs erstellt.&lt;br /&gt;
CPT wurde von [[Wyatt Woodsmall]] in das NLP eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Concious mind:''' (Bewusstsein) (lat. ''conscientia'' „Mitwissen“) Bewusstsein kann erklärt werden als  Besitz und  Empfindung mentaler Zustände wie Gedanken, Emotionen, Wahrnehmungen oder Erinnerungen. Ein Mensch kann dabei bewusst bis zu 7 Informationseinheiten (+/- 2) gleichzeitig über seine Sinne ([[NLPedia:Glossar#V|VAKOG]]) verarbeiten. Eine exakte Definition existiert jedoch weder im NLP, noch in der Psychologie oder Philosophie. Siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kongruenz|Congruence]]:''' (Kongruenz) Übereinstimmung verbaler und nonverbaler Elemente in der Kommunikation durch den Abgleich von Werten, Glaubenssätzen, Fähigkeiten und Handlungen. Übereinstimmende Parabotschaften. Rapport mit sich selber haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Content Reframing]]:''' (Bedeutungsreframing) Vorgehensweise, bei der ein (negativ bewerteter) Sachverhalt eine neue (positive) Bedeutung erfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Context Reframing]]:''' (Kontextreframing) Vorgehensweise, bei der ein negativ bewerteter Sachverhalt durch seine Einordnung in einen neuen Zusammenhang eine positive Bedeutung erfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Core Beliefs:''' (Kernglaubensätze) Grundlegende Glaubenssätze, die auf der Basis der höchsten Werte entstehen und mit der Identität verknüpft sind. Sie entstehen meist unbewusst während der ersten 8 Lebensjahre und haben tiefgreifenden Einfluß auf die Gestaltung unseres Lebens und sind in Bezug auf die Definition unserer Person am wichtigsten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Core Transformation]]:''' Sehr tiefgreifendes NLP-Format auf spiritueller Basis. Zur Transformation eines Gefühls, eines Glaubenssatzes oder eines Verhaltens - oder zum Erleben des eigenen &amp;quot;Kern-Seinszustandes&amp;quot;. | von Steve und Connirae Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pacing|Cross-pacing]]:''' (Indirect Matching, Cross-Over-Mirroring) Ein Verhalten in einem anderen Sinneskanal pacen. Z.Bsp. mit dem Fuß im Sprechrythmus des Gegenüber auf den Boden tippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
'''Decision Destroyer:''' NLP-Technik zur Auflösung vergangener beschränkender Entscheidungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Deep Trance Identification:''' (Tieftrance-Identifikation) Hypnotischer Prozess bei dem sich ein Mensch in einen anderen hineinversetzt. Wird z.B. bei der NLP-Technik [[New Behavior Generator]] benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Deframing]]:''' Je nach Rahmen (=Frame) bekommt ein Inhalt eine bestimmte Bedeutung. Deframing bedeutet, den bestehenden Rahmen zu zerstören, womit der Inhalt herausgelöst wird. Wird er nun in einen neuen Rahmen gestellt, nennt man es [[Reframing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dehypnose:''' (Reorientierung) Phase, in der die Hypnose beendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Denken]]:''' Als Denken bezeichnet man einen psychischen Vorgang, bei dem Informationen verarbeitet werden. Wir verknüpfen, abstrahieren, verallgemeinern, vergleichen, beurteilen usw. Dabei können Gesetzmäßigkeiten erkannt oder neue Beziehungen entdeckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DHE]]:''' Design Human Engeneering. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Bandler, Richard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Desired State:''' Wunschzustand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Detailsortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, dem es bei Unterhaltungen, Diskussionen, Projekten etc. auf jedes noch so kleine Detail ankommt, der also z.Bsp. eine Bilanz bis auf den letzten Cent im letzten Konto analysiert. Im Gegensatz zum [[NlPedia:Glossar#U|Überblicksortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Diamond-Technik]]:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Differentialtherapie]]:''' Auswahl der optimalen Therapie in Abhängigkeit vom Problem und Patienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Digital:''' Veränderlich zwischen zwei alternativen Zuständen (z.B. ein Wort). Im Gegensatz zu [[NLPedia:Glossar#A|Analog]] (z.B. Tonfall).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Dilts, Robert]]:''' (*1955)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Disney Strategie]]:''' Kreativitätsstrategie, die von Walt Disney entwickelt wurde. Sie ist ein Modell für drei Phasen in einem kreativen Prozess: die Phase des Träumers, die Phase des Realisten und die Phase des Kritikers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Dissoziiert (2.- 4. Position)]]:''' Sich selber von außen sehen. Erlebt man eine Erinnerung dissoziiert, so erinnert man sich an die entsprechende Situation, als würde man sie als jemand Drittes erleben. Man kann von sich selbst das Gesicht sehen. Im Gegensatz dazu bedeutet [[NLPedia:Glossar#A|assoziiert]] sein, sich selbst aus dem eigenen Körper heraus erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Doppelinduktion:''' Gleichzeitiges Sprechen von zwei Personen aus unterschiedlichen Richtungen mit dem Ziel, eine hypnotische Trance zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Double bind]]''': Lähmende Bindung eines emotional abhängigen Menschen an paradoxe Botschaften oder Anweisungen (auch nonverbale Botschaften z.B. Gesten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dovetailing Outcomes:''' Der Prozess, unterschiedliche Ziele (Outcomes) in Übereinstimmung zu bringen und Lösungen zu optimieren. Eine unbedingte Basis für Win-Win-Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Down-Time]]:''' Ein Trancezustand, in dem die Aufmerksamkeit nach innen, auf die eigenen Gedanken und Gefühle gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Downwards Inflection:''' gezieltes Absenken der Stimme zum Satzende hin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Drug of Choice]]:''' Ein Format von NLP, das eine Reaktion des Körpers hervorrufen kann, die mit dem durch Drogen ausgelösten Rauschgefühl vergleichbar ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DVNLP]]:''' Deutscher Verband für Neuro-Linguistisches Programmieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
'''[[Ebenen der Sprache]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ecology:''' (Ökologie) Überlegungsprozess, der die Auswirkung jeder Veränderung im Verhalten über die Zeit, Situationen eines jeden selbst und von anderen Personen erwägt. Was sind die Konsequenzen jetzt, in der Zukunft, für mich selbst und für andere mir wichtige Personen, in verschiedenen Bereichen wie z.B. Beruf, zu Hause?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Edutainment]]:''' Zeitgemäße Form der Wissensvermittlung; Kombination von ''Education'' und ''Entertainment''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Einsteinstrategie]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einstellung:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#A|Attitude]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Elizitieren]]''': Herausarbeiten, etwas entlocken. Im NLP: das Sammeln von Informationen über den inneren Zustand eines anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Embedded Command]]:''' versteckter Befehl innerhalb eines Satze, welcher z.B. mittels [[Analoges Markieren|Analogical Marking]] hervorgehoben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Embedded Question:''' Teil eines Satzes, der, wenn er alleine stehen würde, eine Frage wäre. Beispiel: Ich frage mich, wann sie den Kaufvertrag unterschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[EMDR]]''': '''E'''ye '''M'''ovement '''D'''esensitization and '''R'''eprocessing ist eine von Francine Shapiro entwickelte Methode zur Behandlung von Traumata; wird in Kombination mit NLP-Methoden angewendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Emotion]]: ''' Ist ein [[Gefühl]] mit einer Bedeutung. Eine Emotion entsteht bei dem Vergleich innerer Werte mit der inneren oder äußeren Wirklichkeit, dabei fühlt man sich gut oder schlecht, man ''liebt'' oder hasst, fühlt sich sicher oder unsicher... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Empfingungs-Refraiming: ''' Refraimingtechnik bei der die bisherige Benennung einer Körperempfindung verändert wird, um Raum für einen ressourcenvollen inneren Prozess zu schaffen | Chris Hall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Entscheidungsstrategie]]''':&lt;br /&gt;
Die Kunst, eine gute Möglichkeit zu wählen, um mit sich und der Welt im Einklang zu sein.&lt;br /&gt;
»Ich entscheide mich für ...« - weil ich weiß, was ich will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Epistemology:''' (Die Lehre vom Wissen) Lehre wie wir lernen und was wir wissen, wie Menschen oder Gruppen von Menschen (Kulturen, Gesellschaften, globale Systeme) denken und entscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eutrance:''' Hypnotischer Zustand, der als angenehm erlebt wird, Gegenteil von einer Problemtrance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Evidenz]]''':&lt;br /&gt;
Offenkundigkeit. Das, woran man (selber oder andere) erkennt, dass etwas eingetreten ist (meistens: dass man sein Ziel erreicht hat). Zielkonkretisierung, Zielkriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Evokation''': Etwas hervorrufen. Im NLP: das Hervorrufen bestimmter Zustände, Gedanken oder Assoziationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Evozieren''': Hat zwei Bedeutungen: (1) Beschreibung der Prozesse, die verwendet werden, um jemanden in einen bestimmten Zustand zu geleiten; (2) im Sinne von Strategien erkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''External''': Außerhalb einer Person liegend. Im Gegensatz zu internal (=innerhalb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Augenzugangshinweis|Eye Accessing Cue]]:''' (Augenzugangshinweis) &amp;quot;Körpersprache der Augen&amp;quot;. Die (oft unbewussten) Augenbewegungen von Menschen können ein Hinweis dafür sein, in welchem [[Repräsentationssystem]] innere Prozesse gerade ablaufen und ob sie erinnert oder konstruiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Capability]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Familientherapie]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Familienskulptur]]:''' Familienskuptur ist eine Methode, in der grundlegende familiäre Interaktionsformen in Form von 4 Skulpturen dargestellt werden. Auf diese Weise wird die &amp;quot;Anatomie von Beziehungen&amp;quot; und ihre Folgen aufgedekt und den Mitgliedern des Systems (Familie) bewußt gemacht. | Virginia Satir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[schnelle Phobietechnik|Fast Phobia Cure:]]''' (Schnelle Phobietechnik) Technik zur Auflösung von Phobien, die auf der Idee basiert, dass eine Phobie ein gelerntes und generalisiertes Stimulus-Response Denkmuster ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Feldenkrais, Moshé]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Feedback]]:''' Rückmeldung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''[[Filter]]:''' Veränderungen der Wahrnehmung. Tilgung, Verzerrung oder Generalisierung von Informationen. Es gibt neurologische, soziale und individuelle Filter. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[First Institute]]:''' NLP-Ausbildungsinstitut von [[Bandler, Richard|Richard Bandler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Flexibilität]]:''' Aus einer Menge von Verhaltensweisen und Gedanken das Effektivste für das Erreichen eines Ziel wählen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Format]]:''' Ein Format ist ein Interventionsrahmen, bestehend aus einzelnen Schritten, für die man sich bestimmter Techniken bedient. &amp;lt;br&amp;gt;Bsp.: Six Step Reframing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fractionation:''' (Fraktionierung) Vertiefung des Trancezustandes durch mehrfache Wiederholung einer Tranceinduktion mit anschließend Tranceausleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Framing]]:''' Framing bedeutet, etwas in einen Rahmen zu stellen, ihm Bedeutung zu geben. Bedeutungsgebung ist ein Prozess, der automatisch und unbewusst die ganze Zeit läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fremdgefühle:''' Übernommene Gefühle, Begriff aus des Systemischen Familientherapie nach [[Hellinger, Bert|Bert Hellinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Future Pace]]:''' Wörtlich: Schritt in die Zukunft. Verknüpft die Gegenwart mit der Zukunft. Beispiele: »Wann sehen wir uns wieder?«; »Wie wird es sein, dieses Auto zu fahren?«; »Wann werden Sie diese Fähigkeit das nächste Mal einsetzen?»; »Wie wird es sein, darüber Ihren Enkeln zu berichten?« - Im [[Rahmenmodell|NLP-Rahmenmodell]] gehört der Future Pace zum vierten Schritt, in praktisch allen NLP-Formaten steht er (zusammen mit dem [[Ökologie|Öko-Check]] ) am Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
'''[[GANLP]]:''' German Association of Neuro-Linguistic Programming. Deutscher NLP-Verband, der im [[DVNLP]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gedankenlesen:''' siehe [[NLPedia:Glossar#M|Mind Reading]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gedankenvirus|Gedankenviren]]''': Glaubenssätze, die sich auf andere Glaubenssätze beziehen und sich einer sinnlichen Überprüfung entziehen. Gedankenviren sind ansteckend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gefühl]]:''' Ist etwas, das man fühlt, ohne dass es eine ''tiefere'' Bedeutung hat; der Auslöser kann innerer oder äußerer Natur sein, z.B. das Gefühl von warmem Sommerregen auf der Haut oder eines fiesen Splitters unter dem Fingernagel. Ein Gefühl kann aktuell in der Situation auftreten, durch Erinnerung hervorgerufen oder durch [[Submodalität]]enarbeit ''designd'' werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gegenbeispielsortierer:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Generalisierung|Generalisierung]]:''' Verallgemeinerung von Informationen. Übertragen bestimmter Erfahrungen auf einen anderen Kontext. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Geschichte]]:'''  Als (persönliche) Geschichte bezeichnet man die Vergangenheit eines Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gestalt]]:''' In der [[NLPedia:Glossar#T|TimeLine-Therapie]] versteht man unter dem Begriff Gestalt, die Ansammlung von Erlebnissen zu einem bestimmten Thema. Man kann sich das wie Perlen vorstellen, die an einer Kette hängen. Jede Perle ist ein neues Erlebnis in Zusammenhang mit dem ursprünglichen Thema (zum Beispiel Angst).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gestalttherapie]]:''' eine Form der Psychotherapie | [[Perls, Fritz|Fritz Perls]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Glaubenssatz]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Belief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Glaubenssystem]]:''' Glaubenssysteme sind Systeme aus Glaubenssätzen, die sich gegenseitig unterstützen. Innere Landkarte. [[Logische Ebenen#Glaubenssätze und Glaubenssysteme|(IV. Logische Ebene)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gleichbeispielsortierer:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Positive Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gleitender Anker:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sliding Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Glückszauber]]:'''  Mit Deinem ganz persönlichen Zauberwort verwirklichst Du wie von selbst Deinen Lebenstraum!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grinder Format]]:''' 5 schrittiges Präsentationsformat nach John Grinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grinder, John]]:''' Entwickelte mit [[NLPedia:Glossar#B|Richard Bandler]] in den 1970er Jahren in Santa Cruz/Kalifornien das NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Graphemische Bewusstheit]]:''' Fähigkeit zum Visualisieren von Buchstaben, Wörtern, Ziffern usw.; hat große Bedeutung für das sichere Rechtschreiben, Lesen, Rechnen u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiral Dynamics|Graveslevel]]:''' Modell der biopsychosozialen Entwicklung des Menschen und seiner Werte | Clare W. Graves&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grundannahmen des NLP]]:''' Annahmen (Glaubenssätze), die für wahr angenommen und nicht weiter bewiesen werden (können). Auf diesen Grundannahmen basiert NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wert|Grundwerte]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#W|Werte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Gustatorisch]]:''' Den Geschmackssinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Händefalltest:''' Suggestibilitätstest Einleitungstechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination]]:''' nicht Vorhandenes wahrnehmen (positive Halluzination) oder Vorhandenes nicht wahrnehmen (negative Halluzination)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Handshake Induction]]:''' schnelle nonverbale [[Tranceinduktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hemi-Sync:''' Eine vom Monroe Institut entwickelte Klangtherapie, die es ermöglicht Bewusstseinszustände zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hin Zu:''' siehe [[NLPedia:Glossar#T|Toward]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Homeostasis:''' (Gleichgewicht) Die Stille der Gleichheit, ein Zustand der Stabilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Huna:''' ein in Hawai verbreiteter Schamanismus, Ideen aus dem Huna finden sich in einigen NLP-Formaten wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Hypnose]]:''' Als Hypnose wird die Methode bezeichnet, jemand in [[NLPedia:Glossar#T|Trance]]  zu bringen bzw. zu führen. Häufig werden die Begriffe Trance und Hypnose gleichbedeutend verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Milton Modell der Sprache|Hypnotische Sprachmuster]]:''' Verbale Äußerungen, mit deren Hilfe bestimmte Vorstellungen und Reaktionen gezielt induziert werden. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#M|Milton Modell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hyperästhesie:''' Überempfindlichkeit von Gefühls- und Sinnesnerven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypermnesie:''' Gegenteil von [[NLPedia:Glossar#A|Amnesie]]; besonders lebendige, detailreiche Erinnerung an vergangene Erlebnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypersensitivität:''' Erhöhte Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hypotaxie:''' Mittlere Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[IBAL]]:''' (Installation Based Accelerated Learning) Methode zum Bescheunigten lernen mit [[Nested Loops]] | Chris Mulzer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Identität]]:''' Die Vorstellungen, die Menschen von sich als ganze Person in ihrem Verhalten, in ihren Fähigkeiten und in ihren Überzeugungen (meist unbewusst) konstruieren (Selbstbild). [[Logische Ebenen#Selbstbild / Identität|(V. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ideomotorische Bewegung:''': unbewußte Körperbewegungen, z.B. Lidflattern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Imprint]]''': Prägung in der Vergangenheit, die unbewußt gegenwärtige Handlungen steuert, siehe [[Reimprinting|Re-Imprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Individuelle Filter|Individuelle Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter aufgrund unserer persönlichen Erfahrungen und Lernprozesse. Sie gelten nur für den Einzelnen und sind somit abhängig von den jeweiligen inneren Werten, Überzeugungen und Stimmungen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Induktion:''' Die Einleitung einer hypnotischen Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Infotainment]]:''' Zeitgemäße Form der Informationsvermittlung; Wortkombination von ''Information'' und ''Entertainment'', siehe auch [[Edutainment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Inkongruenz]]:''' Nicht übereinstimmende Parabotschaften (Teilbotschaften); meistens passt das Gesagte (Worte) nicht zum Ausdruck (Physiologie/Stimmklang) des Sprechers. Umgang mit Inkongruenz: 1. Ansprechen; 2. Spiegeln; 3. Überkreuz spiegeln; 4. ›nicht wahr?!‹&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[INLPTA]]:''' '''I'''nternational '''NLP''' '''T'''rainers '''A'''ssociation, größter NLP-Dachverband der Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innere Landkarte:''' Metapher für die Art und Weise, wie Menschen Informationen zu ihrem Modell der Welt zusammenbauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innerer Dialog:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Internal Dialogue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit|Inneres Verhalten]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Fähigkeiten]] | [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Installieren:''' Einrichten einer neuen, automatisch ablaufenden mentalen Strategie in Geist-und-Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Integrität:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Integrity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Integrity:''' (Integrität) Kongruenz und Ehrlichkeit. Übereinstimmung des eigenen Wertesystems und inneren Prinzipien mit dem tatsächlichen Handeln. Persönliche Integrität kann auch als ''Treue zu sich selbst'' beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Internal''': Innerhalb einer Person liegend. Im Gegensatz zu external (=außerhalb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Internal Dialogue''': (Interner Dialog, Innerer Dialog) Die innere Stimme, mit der man mit sich selbst spricht und sich durch Urteile (Tadel oder Lob) und Glaubenssätze eine subjektive Realität konstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Interner Dialog''': siehe [[NLPedia:Glossar#I|Internal Dialogue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Intervention]]:''' (lat. ''intervenire'' = ''dazwischentreten, sich einschalten'') bezeichnet im therapeutischen Kontext das Eingreifen einer unbeteiligten Partei in eine Situation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time_Line#.27In_Time.27.2C_.27Between_Time.27_oder_.27Through_Time.27|In Time]]:''' Die Zeitline ist so angeordnet, dass sich durch den Körper verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Interpretation]]:''' Ein Vorgang bei dem einer Wahrnehmung eine Bedeutung hinzugefügt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Introjekt]]:''' Introjektion bedeutet Schlucken, ohne das Geschluckte zu zerkleinern bzw. zu verändern. Das introjizierte »Ding« ist das »Introjekt«.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
'''[[James, Tad]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Johari Fenster]]:''' Das Johari Fenster ist ein Modell, welches Fremd- und Selbstbildphänomene findet und verstehbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
'''[[Kalibrieren]]:''' Wahrnehmen von inneren Zuständen eines Menschen durch Beobachten seiner nonverbalen Reaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kalibrierte Schleife]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Calibrated Loop]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Katalepsie:''' Erstarren von Körperteilen oder dem ganzen Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kernglaubenssätze: ''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Core Beliefs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kernintention]]:''' Führt zu der Erfahrung seines &amp;quot;inneren Kernzustandes&amp;quot;. Hierbei geht man in rascher Folge durch zahlreiche Emotionen bis zu einem Seinszustand, der sich nicht mehr verändert - das ist der Kernzustand. Als Nebeneffekt lernt man ein paar seiner (unbewussten) Vermeidungsstrategien und Verhaltensschleifen kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kernkompetenz]]''': Das was mich einzigartig macht, die mir eigene Kombination von Erfahrungen, und Fähigkeiten. Das was ich wirklich aus meinem tiefsten Inneren Ressourcestate heraus kann, die eigentliche „Ich kann“-Antwort aus meiner tiefen (nicht durch Diplome und Lehrgänge angeeigneten) Ebene V!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Kinästhetisch]]:''' Den Gefühls- und Tastsinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kinästhetischer Typ]]:''' Eine Person, die die kinästhetische Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kleine Schule des Wünschens]]:''' Anleitung zur Formulierung von Wünschen an andere Personen (Du-Ziele)|Thies Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kognitiv:''' Zu den kognitiven Fähigkeiten eines Menschen zählen zum Beispiel die Aufmerksamkeit, die Erinnerung, das Lernen und die Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Körpersprache:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Body Language]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kommunikation]]:''' Gelungene Kommunikation ist die Kunst, eine Verbindung aufzubauen, zu Verstehen und verstanden zu werden – und zwar in genau dieser Reihenfolge!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kompetenzbereich]]:''' Handlungsbereich, in dem die betreffende Person unabhängig von anderen Entscheidungen treffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Konfusion]]:''' Verwirrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Konfusionstrance:''' Gezieltes Herbeiführen von Verwirrung, um den Klienten in Trance zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kongruenz]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Congruence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wirklichkeit|Konsenswirklichkeit]]:''' Wirklichkeitskonstruktionen, die wir mit anderen teilen, bezeichnet man als Konsenswirklichkeit. Siehe auch [[Selbstreferentielles System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kontext]]:''' (auch Umwelt) Das was außerhalb von uns existiert (Raum, Zeit, Andere). [[Logische Ebenen#Kontext |(I. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kontextreframing]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Context Reframing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kriterium]]:''' Merkmal, an dem man erkennt, ob etwas eingetreten ist, ob etwas erreicht wurde oder ob jemandem etwas gefällt. [[Logische Ebenen#Werte und Kriterien|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kritische [[Submodalität]]:''' Die [[NLPedia:Glossar#S|Submodalität]], durch deren Veränderung die größte Veränderung in der emotionalen Reaktion erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kryponäsie:''' Unbewusste Erinnerungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kybernetik''': Wissenschaft von den Steuerungs- und Regelungsmechanismen in belebten und unbelebten Systemen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
'''[[LAB Profile]]:''' Die Methode &amp;quot;Language and Behavior Profile&amp;quot; beschreibt, wie Muster in der Sprache Muster im Verhalten in Bezug auf Motivation und Informationsverarbeitung widerspiegeln, und zeigt dabei, wie du, wenn du die Muster kennst, effektiver kommunizieren kannst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Leading]]:''' (Führen).  Das eigene Verhalten unter Beachtung von [[Rapport]] so zu verändern, dass der Gegenüber folgen kann, um so bestimmte Lösungsansätze für erwünschte Veränderungen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentationssystem|Lead System:]]''' (Leitsystem) Das bevorzugte Repräsentationssystem (VAKOG), mit dem Informationen bewusst oder unbewusst aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Leerhypnose:''' Trance, in der keine Behandlung erfolgt. Sie dient dem Erlernen einer tiefen Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[LernCoach (nlpaed)]]:''' Wendet NLP bzw. [[NLPäd]] auf den Kontext Schule an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Lernen]]:''' Effektives Lernen ist die Kunst, zu verstehen (motiviert aufzunehmen), zu verdichten und effektiv zu&lt;br /&gt;
vermitteln - und zwar in genau dieser Reihenfolge!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Linguistic:''' Sprachwissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Lösungsfokussierte Kurzzeittherapie]]:''' von [[Steve de Shazer]] entwickelte Psychotherapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logische Ebenen|Logical Level:]]''' (Logische Ebenen) Die sechs logischen Ebenen (Umwelt, Verhalten, Fähigkeiten, Werte/Glaube/Filter, Identität, Zugehörigkeit und Spiritualität) liefern Informationen über den besten Punkt, an dem eine Veränderungsarbeit ansetzen kann. |  Robert Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logical level alignment]]:''' (Logische Ebenen Abgleich) Abgleich und Ausrichtung aller sechs logischen Ebenen im 'Als Ob Rahmen' auf ein Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logische Ebenen]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#L|Logical Level]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Logische Ebenen Abgleich:''' siehe: [[NLPedia:Glossar#L|Logical level alignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lucid Dreaming:''' (Klartraum, luzides Träumen) Traum, in dem man weiss, dass man träumt. In luziden Träumen ist es möglich, den Trauminhalt willentlich zu steuern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
'''Macro Modelling:''' Konstruktion eines Modells in einem erweiterten Kontext (Situation, Zeitpunkt und Ort) wobei der Experte die Fähigkeiten der Zielperson erfolgreich wiedergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Map:''' (Landkarte) Im NLP auch Synonym für Beschreibung oder subjektive Darstellung der Realität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mapping across]]:''' Ein Ressource Prozess wird durch Analyse der Submodalitäten geankert und auf andere &lt;br /&gt;
Inhaltsgebiete übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Map of Reality:''' In Anlehnung der Annahme von NLP, dass die Landkarte nicht die Landschaft ist (the map is not the territory). NLP beschäftigt sich nicht mit der Wirklichkeit, sondern mit dem Abbild der Wirklichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MBTI:''' Der '''M'''yers-'''B'''riggs '''t'''ype '''i'''ndicator (Myer-Briggs-Persönlichkeitstypen-Indikator) ist das in in den USA am häufigsten benutzte psychologische Instument zur Erstellung von Persönlichkeitsprofilen im Bereich von Wirtschaft und Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität|Mehrdeutigkeit]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Ambiguity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mentorentechnik]]:''' Eine Technik in der sich der Klient [[Ressource]]n / [[F%C3%A4higkeit|Fähigkeiten]] von anderen Personen (Mentoren) als Unterstützung für sich selbst wahrnimmt und damit Alternativen für bestimmte Situationen verfügbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaforum]]:''' Vereinigung und Ausbildungsinstitut, gegründet von [[Isert, Bernd|Bernd Isert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamirror]]:''' a) 4. Position: Beobachter der Interaktion zwischen dem Ich (1.Position) und dem Beobachter (3.Position) b) Format zur Reflektion des eigenen inneren Dialoges in einer Konfliktsituation aus der 4. Metamirror-Position.|Robert Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamodell der Sprache]]:''' Modell des Modells Sprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metapher]]:''' Allgemein: Bilder. Speziell: Bildhafte Vorstellungen, Sprüche oder Geschichten, die dem Bewusstsein und dem Unterbewusstsein Möglichkeiten der Problemlösung anbieten. Metaphern, Analogien, Vergleiche, ... ›das ist wie...‹&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Meta-Position]]:''' 4. Wahrnehmungsposition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaprogramm]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sorting Styles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Methodology:''' (Methodik) Werkzeuge, Techniken, Handlungsweisen und investigative Methoden, die dazu benützt werden, Informationen zu sammeln, speichern, analysieren und präsentieren. Die wissenschaftliche Methodik beinhaltet die Erstellung von Hypothesen und Vorhersagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Micro Modelling:''' Konstruktion eines spezifischen Gedankenprozesses innerhalb eines bestimmten Zusammenhangs. Eine Reihe von Mikromodelen ergeben eine komplexe Fähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mind Reading:''' (Gedankenlesen) Wahrnehmungsfilter, auf dem die Verwechslung von Interpretation und Wahrnehmung beruht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell|Milton-Modell]]:''' Umkehrung des [[Metamodell der Sprache|Metamodells der Sprache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rapport|Mirroring]]:''' Haltung und Gestik des Gegenüber übernehmen. Möglichkeit, [[NLPedia:Glossar#R|Rapport]] herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mischphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem sich eine Mensch befindet, wenn er in seiner Vorstellung die Lösung eines Problems durchspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mismatch:''' In einer Kommunikationssituation bewusst andere Verhaltensmuster als das Gegenüber annehmen; Rapport brechen, zu dem Zweck einem Treffen oder einer Unterhaltung eine andere Richtung zu geben, sie zu unterbrechen oder zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mission]]:''' Mission ist der Lebenssinn, die Lebensaufgabe, die Botschaft die eine Person lebt. [[Logische Ebenen#Mission|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell#Gruppe_3:_Einengung_.E2.86.94_Verallgemeinerung|Modaloperatoren]]:''' siehe Modal operators&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell#Gruppe_3:_Einengung_.E2.86.94_Verallgemeinerung|Modal operators]]:''' (Modaloperatoren) Wörter, die die Unmöglichkeit (Modal operators of possibility; z.B. kann nicht, darf nicht, geht nicht) oder Notwendigkeit (Modal operators of necessity; z.B. sollte, muss) ausdrücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modell (Vorbild)|Modell]]:''' Vorbild beim [[Modelling]] (Modellernen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modell (Abbild)|Modell]]:''' Abbildung der Realität (Modellbildung, Konstrukt/Konstruktivismus, Landkartenmetapher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modelling]]:''' Analyse von Erfolgsstrategien exzellenter Könner (durch übernehmen dieser Strategien vereinfacht sich der Lernprozess). Elizitation, Utilisation, Installation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Moment of Excellence]]:''' Augenblick mit vollem Zugang zu den Ressourcen: ''»Haben Sie jemals etwas so elegant und effektiv gemacht, dass es Ihnen den Atem nahm? Haben Sie Augenblicke erlebt, als Sie von dem, was Sie gemacht hatten, wirklich begeistert waren?«'' (O’Connor/Seymour, Neurolinguistisches-Programmieren, Seite 24). Vergleiche: [[NLPedia:Glossar#S|State of Excellence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Moment of Importance]]:''' Ein Moment of Excellence, bei dem der  innere Zustand von Wichtig- und Wertvoll-Sein aktiviert wird. Der Moment of Importance soll helfen, ein positives Selbstwert-Gefühl im Alltag verfügbar zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Morphogenetisches Feld:''' Ein vom Biochemiker Rupert Sheldrake geprägter Begriff eines unsichtbaren Feldes (Gedankenfeld oder „Gedankendatenbanken”), welches seiner Meinung nach so etwas wie eine Blaupause eines jeden Lebewesens, vom Einzeller über die Tier- und Pflanzenwelt bis hin zum Menschen beinhaltet und z.B. vorgibt in welche Richtung sich das Lebewesen aus der ursprünglichen Eizelle entwickeln wird. .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Motivation]]:''' Ist die Kunst, notwendige Dinge mit Spaß und wertvolle Dinge mit Nachdruck zu tun. Wir machen etwas, um entweder Unannehmlichkeiten zu vermeiden (weg-von-Motivation / Warum?), oder Annehmlichkeiten zu erlangen (hin-zu-Motivation | Wofür?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Moving Away:''' (Weg Von) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Eine Entscheidungsstrategie, bei welcher die Motivation auf dem &amp;quot;Weg Von&amp;quot; einem Problem oder einem nicht erwünschtem Zustand liegt. Im Gegensatz zu Moving Towards.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Moving Towards:''' (Hin Zu) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Eine Entscheidungsstrategie, bei welcher die Motivation &amp;quot;Hin Zu&amp;quot; auf ein Ziel oder einem erwünschtem Zustand liegt. Im Gegensatz zu Moving Away.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[MPVI]]:''' '''M'''eta '''P'''rograms and '''V'''alues '''I'''nventory (Innere Werte und Meta-Programme) Interview-Bogen zur Erstelleung von Persönlichkeitsprofilen | [[James, Tad]] und [[Woodsmall, Wyatt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Muskeltest]]:''' Testverfahren aus der [[Kinesiologie]] zum Aufspüren blockierter [[Meridiane]]; der [[Armtest]] und der [[O-Ring-Test]] wird von manchen NLP-Therapeuten zum Beispiel zum Elizitieren des Problems benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
'''[[NAC]]:''' Neuro-Assoziative Konditionierung. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Robbins, Anthony]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nautilus]]:''' Weiterentwicklung des [[MPVI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination|Negative Halluzination]]:''' Nicht wahrnehmen von etwas, das da ist. Da man nie den gesamten, momentan zur Verfügung stehenden Informationsinput verarbeitet, ist das ein häufiges Phänomen. Beispiele für hypnotisch induzierte negative Halluzination sind: &amp;quot;hypnotische Blindheit&amp;quot;, Farbenblindheit, Taubheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nested Loops]]:''' Verschachtelte Geschichten. Nested Loops sollen tiefer und tiefer in Trance führen und enger oder weiter um das Veränderungsthema kreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Neurologische Filter|Neurologische Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter, denen wir aufgrund der Beschränkungen unseres Nervensystems unterliegen. Wir teilen diese Filter mit nahezu allen Menschen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Behavior Generator]]:''' (auch: New Behaviour Generator) Modellingtechnik, um erwünschtes, neues Verhalten von einem Vorbild (= Modell) zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Belief Generator]]:''' Format zur Prägung neuer Glaubenssätze. Unter Zuhilfenahme weiterer Personen, die für Mentoren (S.E.A.) stehen, werden über die logische Ebene VI neue Glaubenssätze geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Orleans Flexibility Drill]]:''' Format zur Entwicklung von Flexibilität im Verhalten beim Umgang mit anderen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Role Design]]:''' Format, zur Erzeugung eines intrinsisch motiviertes Verhaltens, durch Herausarbeiten und anschließendem „Neu designen“ der Meta-Programme und Werte, ausgehend von einer partiell Unzufriedenheit erzeugenden Rolle. | Thomas Westerhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NHR]]:''' Neuro-Hypnotic Repattering (NHR) ist [[Bandler, Richard|Richard Bandlers]] Weiterentwicklung des NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NKS]]:''' Neuro-Kybernetische Selbstorganisation. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | Jürgen Wippich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPäd]]:''' Neuro-Linguistische Pädagogik. Weiterentwicklung/Anwendung des [[NLP]] für die [[Pädagogik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[nlpaed]]:''' Verband für Neuro-Linguistische Verfahren in Bildung und Erziehung e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP]]:''' Abkürzung für Neuro-Linguistisches Programmieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPe]]:''' Neuro-Linguistische Prozessentwicklung. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Isert, Bernd]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[nlpK]]:''' NLP plus Kinesiologie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPt]]:''' Neuro-Linguistische Psychotherapie. Weiterentwicklung/Anwendung des [[NLP]] für [[Psychotherapie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-University]]:''' Ausbildungsinstitut von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLTeach]]:''' Neuro-Linguistische Lerntherapie. Weiterentwicklung/Anwendung des [[NLP]] von | [[Jäger, Gerhard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nominalisierung]]:''' Abstrakte Hauptwörter (Hauptwörter, die man nicht anfassen kann), die aus Verben oder Adjektiven gebildet werden.(z.B.: freuen - Freude; frei - Freiheit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nonverbal]]:''' Nichtsprachlich - körperlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Oberflächenstruktur]]''' der Sprache: (engl. Surface Structure) Das, was wörtlich gesagt wird, unabhängig von der Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Olfaktorisch]]:''' Den Geruchssinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Optimismusstrategie]]''': Art der Darstellung (Wer?, Was?, Wann?) von Erfolgen (Ich!, verallgemeinert, gegenwärtig/andauernd) und Misserfolgen (Andere!, spezifisch, Vergangenheit/vorübergehend).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Outcome]]''': siehe [[NLPedia:Glossar#Z|Ziel]]. Ansonsten ein 5-schrittiges Format zur Zielerreichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Astralreise|Out of body experience]]:''' Außerkörperliche Erfahrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
'''[[Pacing]]:''' (Mitgehen, Angleichen, Bestätigen, Spiegeln). Eine Kommunikationsmethode, bei der bestimmte Verhaltensweisen und -muster des Gegenübers abgeglichen oder gespiegelt werden, um größtmöglichen [[Rapport]] aufzubauen. Sich in die Welt des anderen begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parabotschaft:''' (Teilbotschaft) Aspekte einer Kommunikation (Worte, Tonfall, Mimik, Gestik, Handlung); wenn alle Parabotschaften das Gleiche aussagen spricht man von [[Kongruenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Paradigm:''' (Denkmuster) Ansammlung von Werten und Glaubensmustern auf denen Menschen, Kulturen, Unternehmen oder Gruppen ihre Entscheidungen treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parästhesie:''' Veränderte Empfindungen: In tiefer Trance können Gefühle wie Kribbeln, Prickeln auf der Haut, Taubheit oder Pelzigkeitsempfindungen auftreten, die sich nach dem Ende der Trance schnell wieder aufiösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Parts Party]]:''' Bewusstmachen und die Transformation einzelner Persönlichkeitsteile. Grundlage hierbei ist das NLP – [[Teilemodell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pattern:''' Verhaltensmuster, Sprachmuster, erlernbares Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pattern Interrupt]]:''' Unterbrechung eines gewohnheitsmäßigen Verhaltensmusters, bevor es zu Ende ausgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pawlow, Iwan Petrowitsch]]''' (* 1849 - † 1936): Er wurde vor allem durch seine Experimente mit Hunden bekannt. Pawlow zeigte, dass Reiz-Reaktionsschemata erlernbar sind (konditionierter Reflex: Glocke-Speichelfluss). Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/wiki/Iwan_Petrowitsch_Pawlow Pawlow, Iwan Petrowitsch] bei Wikipedia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Penetrance|PeneTRANCE]]''': Format zur klaren Definition und Umsetzung von Veränderungszielen. | [[Stahl, Thies]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Perceptual Bias:''' [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmungsposition]] Meinung, die von einer Person zur einer bestimmten Zeit vertreten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Perceptual Filter:''' Wahrnehmungsfilter (siehe auch [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmung]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Persönlichkeits Panorama]]:''' Persönlichkeits-Panorama. Format zur Beratungs-Planung von | Daniela Blickhan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Personal Excellence|Personal Excellence (Persönliche Exzellenz)]]:''' Im NLP angestrebter ressourcevoller Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Persuasion Engineering|PE]]:''' Persuasion Engineering. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Bandler, Richard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Performativ:''' Eine mit einer sprachlichen Äußerung beschriebene Handlung, die gleichzeitig getan wird (z.B.: Ich gratuliere dir.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Persuasion Engineering:''' siehe PE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Phobie:''' eine starke Angstreaktion auf eine Person oder auf ein Ereignis aus der Vergangenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Phonological Ambiguity:''' (Phonetische Mehrdeutigkeit) Wörter, die sich gleich anhören aber unterschiedliche Bedeutung haben und manchmal auch unterschiedlich geschrieben werden: z.B. Lehre und Leere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[schnelle Phobietechnik|Phobietechnik]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Fast Phobia Cure]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Physiologie]]:''' Der von einem außenstehenden Beobachter wahrnehmbare nonverbaler Anteil eines inneren Zustandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''PLATO:''' '''P'''erson, '''L'''ocation, '''A'''ctivity, '''T'''ime, '''O'''bject; Kriterien für die untere [[Logische Ebenen|logische Ebene]] (Kontext/Umwelt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Polarity Responder:''' (Gegenbeispielsortierer) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Menschen, die bei Fragen, Unterhaltungen oder Diskussionen sofort die Opposition einnehmen und aktiv danach suchen, was falsch ist, oder was schief gehen könnte. Er sortiert gerne nach: &amp;quot;Das unterscheidet sich von..&amp;quot; Was auch immer Du zu einem Gegenbeispielsortierer sagst, er wird versuchen, Dich vom Gegenteil zu überzeugen. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#P|Positive Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Polarity Sorter:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Positive Absicht]]:''' Annahme im NLP, dass jedes Verhalten eines Menschen einem positiven Ziel dient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination|Positive Halluzination]]:''' Man meint Dinge wahrzunehmen, die nicht da sind. Das kann sich auf einen Sinneskanal beschränken, indem man beispielsweise die Stimme von jemandem hört, der nicht anwesend ist. Das kann aber auch einen in allen Sinneskanälen halluziniertes Erlebnis sein. Eifersucht, kann das Resultat positiver Halluzination sein, genauso wie Schizophrenie, aber auch Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positive Responder:''' (Gleichbeispielsortierer) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Menschen, die bei Fragen, Unterhaltungen oder Diskussionen sofort nach Gleichheiten suchen, die Sie bereits kennen und die neue Information in einer alten Schublade abspeichern. Er sortiert gerne nach: &amp;quot;Das ist genauso wie...&amp;quot;. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Post Hypnotic Suggestion:''' (Posthypnotische Suggestion) Anweisung des Hypnotiseurs an den Klienten, verbunden mit der Aufforderung, diese Anweisung erst nach der Trance auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Praliné-Muster]]:''' Format zur Steigerung/Verbesserung der Selbstmotivation | von [[Bandler,_Richard|Richard Bandler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prädikate:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Prozessworte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Präsupposition]]:''' Präsuppositionen sind Vorannahmen und wirkungsvolle Sprachmuster, mit denen man Dinge behaupten kann, die man nicht in Frage gestellt haben möchte. Sie sind Informationen, die ein Satz trägt, ohne dass diese explizit hervorgehoben werden. Präsuppositionen sind Bestandteil des [[Miltonmodell]]s. Bsp.: &amp;quot;Stefans Freundin ist schlau&amp;quot; -&amp;gt; Präsupposition: Stefan existiert, er hat eine Freundin, diese existiert ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Primärgefühl:''' Gefühl, das als erstes als unverfälschte Antwort auf unsere Umwelt in uns entsteht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Primäres Repräsentationssystem:''' Repräsentationssystem, das eine Person bevorzugt zur bewussten Informationsaufnahme und -verarbeitung benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Problem]]:''' Ist ein verschlepptes, nicht erkanntes Signal zur eigenen Veränderung. Man löst es über kurative (Helfen), generative (Lehren) und evolutionäre (Entwickeln) Veränderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Problemphysiologie:''' Problemzustand, in dem sich ein Mensch befindet, wenn er intern mit einem Problem beschäftigt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Problemtrance:''' Selbsthypnotischer Zustand, der im Wesentlichen durch Angst ausgelöst wird, Gegenteil einer Eutrance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Proimprinting]]:''' Format ähnlich wie [[NLPedia:Glossar#C|Change Future]] ergänzt durch systemische Aspekte. | Bernd Isert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Provokative Therapie]]:''' von [[Farrelly, Frank| Frank Farrelly]] entwickelte Psychotherapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prozessorientierte Therapie:''' Therapie-Methode bei der das '''Wie''' wichtiger ist als das '''Was''' oder '''Warum'''; NLP ist eine Prozessorientierte Therapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prozessworte: '''(Prädikate) Hinweisworte, die auf ein bevorzugtes [[Repräsentationssystem]] schließen lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[QuantenNLP]]:''' QuantenNLP ist eine 2003 von Gabriele Rudolph begründete, durch eine Wortmarke geschützte, neue Anwendungsmöglichkeit des NLP, die dazu einlädt, die Konstruktionen des Denkens (z. B. Zeit, Schuld, Pflicht, Moral, der freie Wille, die persönliche Identität) als solche zu durchschauen. Es lädt ein zu einer Wahrnehmung jenseits des Denkens und der Wahrnehmungsfilter. Eine natürliche Folge ist Gelassenheit, innerer Frieden, Zufriedenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Quantifier]]:''' Im Meta-Modell gibt es Verallgemeinerungswörter (universal quantifier): Immer muss man dich an alles erinnern! Immer? An alles? An was genau? =&amp;gt; Gegenbeispiele erzeugen, Ausnahmen finden, Gültigkeitsbereich klären&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
'''[[Rahmenmodell]]:''' Als Rahmenmodell wird im NLP gewöhnlich ein (Gesprächs-)Rahmen verstanden, in dem beispielsweise eine Verhandlung oder ein Coaching stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rapport]]:''' Rapport ist vertrauensvolle Übereinstimmung. Ähnlichkeit in Stimmklang, Mimik, Gestik, Atmung, Haltung, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rapportbruch:''' Störung in der Harmonie und im Vertrauen zwischen zwei Gesprächspartner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Realitätsstrategie]]:''' Eine Realitätsstrategie umfasst eine Sequenz der mentalen Tests und Kriterien, die ein Mensch anwendet, um zu beurteilen, ob eine bestimmte Erfahrung oder ein Ereignis real oder wirklich geschehen ist. Es handelt sich dabei um die Strategie zur Unterscheidung von Phantasie und Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reanchoring Couples]]:''' Konfliktmoderation; Auflösen kalibrierter Schleifen |V.Satir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rechtschreibstrategie]]:''' Strategie der sicheren Rechtschreiber, d.h. visuelles Speichern und Erinnern von Wörtern; erstmals beschrieben von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rechenstrategie]]:''' Strategie der sicheren Rechner; analog der [[Rechtschreibstrategie]], d.h. visuelles Speichern und Erinnern von Ziffern, Zahlen und Ergebnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Reference Structure:''' Die Summe der Erfahrung in der Lebensgeschichte eines Menschen. Auch die vollste Repräsentation, von der andere Repräsentationen abgeleitet werden; z.B.: Die tiefe Struktur dient als &amp;quot;Reference Structure&amp;quot; für die Oberflächenstruktur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Referenzerfahrung]]:''' Eine Erfahrung, die herangezogen wird, um eine Vorstellung oder einen Glaubenssatz zu beweisen, zu intensivieren oder um weitere Informationen zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Referenzsystem:''' Repräsentationssystem, mit dem ein Mensch überprüft, ob die gewonnene Information richtig ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing]]:''' (Umdeuten) Re-Framing bezeichnet den Prozess des Umdeutens, des Einnehmens einer neuen Perspektive, einer neuen Art der Wahrnehmung und einer neuen Interpretation eines Zustandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing Couples]]:''' Auflösung kalibrierter Schleifen durch Konfrontation des „Senders“ mit der Reaktion, die dieser bei seinem Gegenüber auslöst („Ist ''das'' die Reaktion, die Sie bekommen wollten?“) und Unterstützung des Senders in geeignete Zustände zu kommen, aus denen heraus er sich so verhalten und so kommunizieren kann, dass er eine mit seiner Absicht übereinstimmende Reaktion vom Partner bekommt. |V.Satir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Reframe-Punch:''' kurze witzige Bemerkung, die Überraschung auslöst und so die verfahrene Situation entschärfen kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Regression]]:''' Erleben eines Ereignisses oder Zustandes aus der Vergangenheit, als würde er jetzt geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reimprinting|Re-Imprinting]]:''' Ein von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]] entwickeltes [[Intervention]]sformat, um [[Glaubenssatz|Glaubenssätze]] ([[logische Ebenen| logische Ebenen IV bis VI!]]) zu verändern. Beim Reimprinting wird die gegenwärtige Wirkung ([[Repräsentation]]) eines [[SEE|S.E.E.]] ([[Prägung]], [[Imprint]]) dadurch verändert, dass man die [[Wahrnehmungsposition|Positionen]] aller Beteiligten ([[SEA|S.E.A.]]) einnimmt und neu [[Ressource|ressourcevoll]] erlebt. | Robert B. Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Relevancy Challenge:''' Fragen wie eine spezifische Beschreibung oder Verhalten   hilft ein vereinbartes Ergebnis zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentation]]:''' Die Darstellung von etwas durch etwas. Ein Begriff, eine Vorstellung oder ein Gedanke, welche(r) Verschlüsselungen oder Speicherungen auf Sinneswahrnehmung beruhenden Informationen im Gehirn sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentationssystem]]:''' Sinneskanäle, durch die wir die Wirklichkeit in uns abbilden (Abbild = Repräsentation, Modell).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Representational System Primacy:''' (Primäres Repräsentationssystem) Der Sinn bzw. das Repräsentationssystem, dass ein Individuum systematisch bevorzugt verwendet. Das bevorzugte Repräsentationssystem verrät vieles über die Persönlichkeitsmerkmale sowie  die Lernmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Representational Systems:''' (Repräsentationssystem) Die fünf Sinne: Sehen, Hören, Berühren (Fühlen), Riechen und Schmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Requisite Variety:''' Fexebilität von Gedanken und Verhalten. Kann Veränderungen auf dem Weg zu einem Ziehl machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ressource]]:''' Mittel, die wir einsetzen können, um ein Ziel zu erreichen: Physiologie, Zustände, Gedanken, Verhaltensweisen, Strategien, Erfahrungen, Menschen, Ereignisse, Gegenstände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ressourceful State:''' Eine totale Neuro- und Psychologische Erfahrung, wenn eine Person sich &amp;quot;resource voll&amp;quot; fühlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ressourcenphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem ein Mensch sich befindet, wenn er in der Lage ist, sich Mittel und Wege vorzustellen, mit deren Hilfe er ein Ziel erreichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[ROLE|R.O.L.E.]]-Modell:''' Von Robert B. Dilts für das Modelling entwickelt: '''R'''epräsentationssysteme; '''O'''rientierung; '''L'''inks;'''E'''ffekte.| Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Satir-Kategorien]]:''' Ein von Virginia Satir entwickeltes Kommunikations-Modell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Scham:''' Ein Gefühl, das aus einem Erlebnis aus der Vergangenheit herrührt, das Schamgefühl der betreffenden Person beruht darauf, das ihr Unrecht widerfahren ist und Andere davon Kenntnis haben (könnten). Scham empfindet, wem Unrecht zugefügt wurde. Siehe auch ''Schuld''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schuld:''' Ein Gefühl, das aus einem Erlebnis aus der Vergangenheit herrührt, das Schuldgefühl der betreffenden Person beruht darauf, etwas Schlimmes getan oder etwas Schlimmes nicht verhindert zu haben. Schuld empfindet, wer Unrecht begangen hat. Siehe auch ''Scham''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Schule des Wünschens]]:''' NLP - Interventionsmuster in der Paararbeit, in dem Konfliktelemente systematisch in Wünsche transformiert werden. | Thies Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SCORE|S.C.O.R.E.]]:''' Das S.C.O.R.E. Modell ('''S'''ymptoms, '''C'''auses, '''O'''utcome, '''R'''essources, '''E'''ffects) ist eine Struktur zur effektiven Erfassung wesentlicher Informationen für Zielearbeit. | [[Dilts, Robert|Robert W. Dilts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SCORE Integration|S.C.O.R.E.-Integration]]:''' Ist eine Verbindung aus Time Line, SCORE Modell und den Logischen Ebenen zur Klärung von Zielkonflikten, besonders für große Ziele! Durch Einführung einer Metaposition zur Time Line ergibt sich ein neuer Lösungsraum für den Konflikt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Search Anchor:''' (Suchanker) meist kinestetischer Anker mit dessen Hilfe traumatische Ereingnisse gesucht werden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEA|S.E.A.]]:''' Signifikante emotionale Andere. Siehe [[Reimprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEE|S.E.E.]]:''' '''S'''ignificatn '''E'''motional '''E'''vent (Signifikantes emotionales Ereignis). Siehe [[Reimprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SEEP:''' '''S'''ignificant '''E'''motional '''E'''xperience of '''P'''ain (Signifikante emotionale Schmerzerfahrung). Ein emotionales Ereignis mit hoher negativer Ladung, das mit intensiven Lernerfahrung einhergeht und das zu einer Prägung (imprint) führt; kann der Entstehung unbewusster Persönlichkeitsteile zugrunde liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Seinsgefühl:''' spirtueller Zustand bei dem ein Einssein mit sich selbst und der Welt besteht, Gefühl von Leichtigkeit, Heiterkeit, Harmonie und Fülle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sekundärer Gewinn:''' (engl. Secondary Gain) unbewußte Vorteile eines Problemverhaltens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sekundärgefühl:''' Gefühl, das dem Primärgefühl vorgezogen wird, weil es akzeptabler, gesellschaftlich anerkannter ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Identität|Selbstbild]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Identität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Selbstintegration]]:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Selbstreferentielles System]]:''' Systeme, die ihre Zustände in operational geschlossener Weise verändern - also nicht auf Faktoren von außen angewiesen sind. Selbstreferentiell bedeutet: auf sich selbst beziehend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Self Nurturing]]:''' Format, in dem man noch einmal eine vergangene Situation durchlebt und sie dabei reframed, d.h. ''anders'' durchlebt. Hierbei begleitet das ''gegenwärtige erwachsene Selbst'', welches das Erlebnis überlebt hat und daraus gestärkt hervorging, liebevoll das ''jüngere Selbst'', welches damals in der Situation überfordert war. Beim Self Nurtring aus der Zukunft begleitet das ''ältere Selbst'' das ''gegenwärtige Selbst'' (oder auch das jüngere). | Abgrenzung zu [[Change History]] von [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semiotik|Semantik]]:''' Untersucht ein Zeichen als Bedeutungsträger, also den Inhalt eines solchen Zeichens. Inhalt, Bedeutung(Zeichen &amp;lt;=&amp;gt; Objekt), Bedeutung einer Aussage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semantische Reaktion]]:''' Der innere Zustand eines Menschen, als (semantische) Reaktion auf ein Symbol (z.B. ein Wort), welches für ihn etwas bedeutet.|Korzybski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Acuity:''' (Sinnesaufmerksamkeit) Der Prozess einer feineren und bewussten Wahrnehmung aller Informationen, die wir über unsere Sinne aufnehmen. Durch die Schärfung unserer Sinnesaufmerksamkeit sind wir in der Lage die bewussten und unbewussten Reaktionen eines anderen Menschen anhand dessen Physiologie warzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Based Description:''' (Beschreibung basierend auf Sinneseindrücke) Beschreibung von Erlebnissen in der externen Welt oder von internen Erfahrung, die der Erzählende sehen, hören und fühlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Cues:''' (Sinnessignale) Indikatoren, die durch beobachten, zuhören und fühlen entwickelt werden. Diese Signale zeigen, dass ein mentaler Prozess stattfindet, aber nicht den Inhalt, der gerade verarbeitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator]]:''' Re-Orientierung ins Hier-und-Jetzt, Unterbrecher. Eine Technik, die den (Trance)Zustand einer Person unterbricht, sie in die Gegenwart re-orientiert und ihr ermöglicht, in einen anderen Zustand zu gehen. (Stuck State &amp;amp;rarr;Ressource State). Bsp.: &amp;quot;Wie spät ist es?&amp;quot; oder &amp;quot;Möchten Sie etwas trinken?&amp;quot; (Gegenwartsorientierung!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sequentialsortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, der bei Unterhaltungen, Diskussionen,Präsentationen etc. nach einer klaren Struktur vorgeht. Punkt 1, Punkt 2, Punkt 3, Punkt 3a, Punkt 3a1 etc. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#Z|Zufallssortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Setting:''' Art und Weise des äußeren Rahmens, wie ein Coaching oder Training durchgeführt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEW|S.E.W.]]:''' Signifikantes Emotionales Wort | [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Simulation Programming:''' (Simulationsprogrammierung)  Mentale Übung, um eine in der Zukunft liegende erwartete Situation durch bestimmtes Verhalten und Fähigkeiten so zu meistern, dass das gewünschtes Resultat in dieser Situation erreicht werden kann (siehe auch future pacing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sinnesaufmerksamkeit:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sensory Acuity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung#Sinnessysteme|Sinnessysteme]]:''' Unsere fünf Sinne (VAKOG: visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch und gustatorisch). Synonyme: Sinnesmodalitäten, Repräsentationssysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Six Step]]:''' Der Six Step (auch Six-Step-Reframe) ist ein ursprünglich sechsschrittiges Verfahren zur Erzielung von Verhaltensänderungen unter Berücksichtigung des [[Teilemodell]]s. Die 6 Schritte sind: 1. Problem identifizieren; 2. Kontaktaufnahme; 3. Positive Absicht herausarbeiten; 4. Kreativen Teil einbinden; 5. Öko Check; 6. Vereinbarung, Integration &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sleight of Mouth Pattern]]''': Sprachliche Konstrukte zur Veränderung von Glaubenssätzen, sowie der Verbesserung der verbalen Schlagfertigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sliding Anchor]]:''' (gleitender Anker) Ein kinästhetischer Anker, der durch eine gleitende Bewegung gesetzt wird. Dabei erfolgt die Gleitbewegung synchron mit der Erregungsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SMART]]:''' Kriterien für die Überprüfung der Vollständigkeit einer Zielangabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Somnolenz:''' Leichter Entspannungszustand, Wachhypnose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[S.O.A.R.]]:''' steht für '''S'''tate '''O'''perator '''A'''nd '''R'''esult: Beschreibungsmodell, das Logische Ebenen, Wahrnehmungspositionen und Zeitline umfaßt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SOC]]:''' Stärkenorientiertes Coaching. Weiterentwicklung des [[NLP]] für das Coaching von | [[Stumpf, Ralf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Society of NLP]]:''' 1978 von [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] gegründeter NLP-Verband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Somnambulismus:''' Schlafwandeln. Wird manchmal als extreme Form tiefer Trance bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sonnenaufgangsprozess]]:''' Jede Erfahrung deiner Vergangenheit und jede Situation deiner Zukunft auf die Du blickst, kannst Du automatisch in eine angenehme und strahlende Erfahrung umwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaprogramm|Sorting Styles]]:''' Die sozialen und individuellen Filter- bezeichnet man auch als Meta-Programme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Soziales Panorama]]:''' Modell der internalen [[Repräsentation]] unserer Beziehungen zu anderen Menschen und Verfahren zur Veränderung dieses Abbilds über Veränderung der [[Submodalität]]en (ähnlich [[Timeline]]arbeit)|Lucas A.C. Derks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Soziale Filter|Soziale Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter, geprägt durch Sprache, Gesellschaft, Sozialstruktur, Kultur, Rituale und Bräuche, die wir mit den Angehörigen einer sozialen Gruppe, unserer Nation und Ähnlichem teilen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Speed Seduction]]:''' &amp;quot;Schnellverführungs&amp;quot;-Techniken, oft unter Verwendung von NLP-Techniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Speed Wave]]:''' Schnelles Format zur Integration neuer Ressourcen bzw. Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[S.P.E.Z.I.]]:''' Das Wort '''S.P.E.Z.I.''' ist ein Akronym für fünf Wohlgeformtheitskriterien, die [[Ziel]]formulierungen erfüllen sollten. Die Bestandteile sind: 1. Sinnlich konkret; 2. Positiv formuliert; 3. Eigenständig erreichbar; 4.Zusammenhang geklärt; 5. Intention des Alten erhaltend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiegelneuron]]:''' Nervenzellen, die im Gehirn während der Betrachtung eines Vorgangs die gleichen Potenziale auslösen, wie sie entstünden, wenn dieser Vorgang nicht bloß (passiv) betrachtet sondern (aktiv) gestaltet würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiritualität]]:''' Warum sind wir hier? Was ist der Sinn des Lebens? Spiritualität fasst all das zusammen, was in metaphysischer, feinstofflicher und philosophischer Hinsicht über die Person hinausgeht: Gott/Göttin, Höheres Wesen, Weltgeist, Das Nichts, ... [[Logische Ebenen#Spiritualität|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sprache]]:''' Im engeren Sinne: Informationsübertragung durch verbale Symbole (Worte). Kommunikation erfolgt zu: 55 % non-verbal; 38 % Sprachmelodie; 7 % verbal. Sprache ist niemals vollständig. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#M|Meta-Modell]] und [[NLPedia:Glossar#M|Milton-Modell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiral Dynamics]]:''' Modell der biopsychosozialen Entwicklung des Menschen und seiner Werte. Weiterentwicklung der Graveslevel.| Don Beck, Chris Cowan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stacking Anchors]]:''' (Anker stapeln) Verknüpfung mehrer emotionaler Zustände (Ressourcen) mit einem speziellen Reiz (Anker). Im Gegensatz zum einfachen [[Anker]] werden Ressourcen kombiniert, um eine umfassendere und stärkere Ressource zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State]]:''' (Zustand, State of Mind) Physischer und geistiger Zustand einer Person. Gesamtheit aller neurologischen Prozesse, die zu einem bestimmte Zeitpunkt in einer Person ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State Management]]:''' State-Management heißt, die Verantwortung für den persönlichen Zustand zu übernehmen. Im NLP unterscheidet man 3 States: Stuck-State / Separator-State / Ressource-State.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Status]]:''' Status bedeutet Stand, Stellung, Zustand. Im Improvisationstheater (nach [[Johnstone, Keith]]) bezeichnet Status den durch Körpersprache und Auftreten gespielten &amp;quot;sozialen Status&amp;quot; einer Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Statusspiel:''' siehe Status.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stellvertreterrahmen]]''': Sonderform des [[Als Ob Rahmen]] in der man in der Vorstellung einen Stellvertreter etwas erleben lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Strategie]]''': Folge von Wahrnehmungs-, Denk- oder Verhaltensschritten sowie Aktivierung von Emotionen zur Erreichung eines spezifischen Ziels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Strukturmodell der Veränderung]]:''' Das NLP Strukturmodell der Veränderung ist Ihr Fahrplan für Veränderung: Wie Sie in Ihren gegenwärtigen ändernswerten Zustand die passenden Ressourcen integrieren, um den von Ihnen erwünschten zukünftigen Zustand zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stuck State]]:''' Zustand des Blockiertseins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Subconscious mind:''' (Unterbewusstsein) Ist der Bereich der menschlichen Psyche, der dem Bewusstsein nicht direkt zugänglich ist. Die Tiefenpsychologie geht davon aus, dass unbewusste psychische Prozesse das menschliche Handeln, Denken und Fühlen entscheidend beeinflussen. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#U|Unconscious mind]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Subconscious Finger Signals''': (ideomotorische Fingersignale/Fingerzeichen) durch das Unterbewußtsein gesteuerte Fingerbewegungen zur Kommunikation (z.B. mittels Ja/Nein-Finger) zwischen Therapeut und Klient in tiefen Trancezuständen; erstmalig benutzt von Agnes Kaiser Rekkas &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Suggestibilitätstest:''' (engl. suggestibility test) Test, um die Suggestibilität zu ermitteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Suggestion:''' Gezielte Induktion bestimmter Vorstellungen und Reaktionen von außen. Wird die Suggestion akzeptiert führt sie zur [[NLPedia:Glossar#A|Autosuggestion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Swish Pattern|Swish]]:''' (sausen, zischen) In dem Format werden zwei innere Bilder (Problembild und Resourcenbild) mit hoher Geschwindigkeit so oft getauscht bzw. überlagert, bis sich diese Prozedur unterhalb der Schwelle des Bewusstseins etabliert hat. Der eingefahrene Reiz-Reaktionsablauf wird dadurch zumindest verwirrt (→ geschwächt) oder in eine andere (gewünschte) Richtung gelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Submodalität]]:''' Unterkategorien der Sinne, Bestandteile einer Wahrnehmung. Z.B. sind Helligkeit, Farbe, Bildschärfe, ... Submodalitäten visueller Wahrnehmung. Submodalitäten sind der logischen Ebene III. zugeordnet. | Bandler?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Super Charger]]:''' Kraftvolles Format zum Ressourceaufbau auf der [[Time Line]]. Es wird auf [[Ressource]]n zugegriffen, von denen man glaubt, dass man sie erst in der Zukunft zu Verfügung haben wird. Die Ressource wird zunächst (in der vorgestellten) Zukunft erlebt, dann in die Gegenwart gebracht und schließlich auf das ganze Leben übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Synästhesie:''' (engl. Synaesthesia) Miterregung eines Sinnesorgans bei Reizung eines anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semiotik|Syntaktik]]: ''' Untersucht den formalen Aufbau eines Zeichens und die Beziehung mehrerer Subzeichen zueinander; (Zeichen &amp;lt;=&amp;gt; Zeichen), Zeichen-Kombinatorik, Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SySt]]:''' Systemische Strukturaufstellung | [[Varga von Kibéd, Matthias]], [[Sparrer, Insa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Systemisches NLP]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Systemisch-phänomenologische FamilienTherapie]]:''' von [[Hellinger, Bert|Bert Hellinger]] entwickelte Familientherapie, welche die Methode der Familienaufstellung nutzt, um verborgene Dynamiken innerhalb eines Familiensystems bewusst und lösbar zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemische Therapie:''' In der Systemischen Therapie geht man davon aus, dass der Einzelne als Symptomträger für Probleme des beteiligten Systems (Familen, Arbeitskollegen, Freundeskreis etc. ) ist. Konflikte eines System machen sich häufig bei dessen schwächsten Glied bemerkbar, das dann Symtome entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
'''[[Technik]]:''' Techniken sind Grundfertigkeiten, die für sich genommen angewendet werden oder in Formate einfließen. Bsp.: Pacing &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Teile, Persönlichkeitsanteile:''' Unbewußte Persönlichkeitsanteile, Unterpersönlichkeiten, die ihren Ursprung in signifikanten emotionalen Erfahrungen haben, entfremdete und abgespaltete Funktionen, die ein Eigenleben führen und, falls sie nicht miteinander übereinstimmen, eine Quelle von innerpersönlichen Konflikten darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Teilemodell]]:''' Die Idee, dass die Gesamtpersönlichkeit aus Teilen besteht, die mehr oder weniger gut miteinander harmonieren bzw. kommunizieren können. Die Grundidee ist alt und weltweit verbreitet. Im NLP wurde die Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen sehr von Virginia Satir angeregt (Parts-Party), weiterhin von Robert Ornsteins Multimind-Gedanke, wonach unser Geist aus &amp;quot;Geistchen&amp;quot; besteht. Das Teilemodell ist ein ''Modell'' und nicht die Wirklichkeit, ob Menschen aus Teilen bestehen oder nicht, kann dies MOdell nicht beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time_Line#.27In_Time.27.2C_.27Between_Time.27_oder_.27Through_Time.27|Through Time]]:''' Die Zeitlinie ist so angeordnet, dass Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sich vor der betreffenden Person befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tiefenstruktur''' der Sprache: (engl. Deep Structure) Die Bedeutung des Gesagten, stellt die vollständige sprachliche Repräsentation der ursprünglichen Erfahrung dar. (Siehe [[Metamodell]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tieftrance-Identifikation:''' siehe [[NLPedia:Glossar#D|Deep Trance Identification]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[TIGER|T.I.G.E.R.]]:''' Kriterien für erfolgreiches Ankern - Timing, Intensität, Genauigkeit, Einzigartigkeit, Reinheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Tilgung|Tilgung]]:''' '''(1)''' [[Filter]]/[[Metaprogramm]]e: Bestimmte Reize erreichen das Bewusstsein nicht, weil wir sie nicht wahrnehmen können (Neurologie - z.B.: Ultraschall) oder wollen (Psychologie - z.B.: Verdrängung). [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]; '''(2)''' [[Miltonmodell#Gruppe_1:_L.C3.B6schungen_.2F_Tilgungen|Miltonmodell]]/[[Metamodell#A.29_Tilgungen_.28Deletions.29|Metamodell]]: Weglassen relevanter Informationen in Sätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Time Distortion:''' (Zeitverzerrung) Man erlebt eine längere Zeitspanne, als ob sie ganz kurz wäre (Zeitkontraktion) oder eine kurze Zeit, als ob sie sehr lang wäre (Zeitextraktion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time Line]]:''' (Zeitlinie) Art und Weise, wie wir das Konstrukt &amp;quot;Zeit&amp;quot; kodieren und verabeiten. Da wir keinen eigenen Wahrnehmungskanal für die Zeit haben, erleben wir die vergehende Zeit (vergl. Chronos/Kairos) als Projektion der vierten Dimension in die erste bis dritte Dimension, z.B. den sich bewegenden Schatten der Sonnenuhr. In der westlichen Kultur wird die Zeit innerlich oft als Strahl oder Linie erlebt (= Time Line).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Time-Line-Therapy:''' von [[James, Tad|Tad James]] entwickelte Therapieform zur Behandlung von Problemen im Zusammenhang mit der Konstruktion vergangener oder künftiger Ereignisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[TOTE|T.O.T.E.]]:''' Akronym für »Test - Operate - Test - Exit«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trainer]]:''' Leiter eines Seminars&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trance]]:''' Veränderter oft nach innen gerichteter Bewusstseinszustand, der Zugang zum Unbewussten  und den darin verankerten, unbewussten Fähigkeiten und Fertigkeiten schafft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trance Induction]]:''' Hervorrufen eines Zustandes der Trance oder Hypnose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transaktionsanalyse]]:''' Theorie der menschlichen Persönlichkeit und eine Richtung der Gesprächspsychotherapie. Die Transaktionsanalyse wurde in den 60er Jahren von [[Eric Berne]] entwickelt und verbindet tiefenpsychologische und verhaltens-therapeutische Konzepte mit den Ideen der humanistischen Psychologie. Populäre Konzepte der Transaktionsanalyse sind Ich-Zustands-Modell (das Eltern-Ich, das Erwachsenen-Ich und das Kindheits-Ich sowie deren Interaktionen), das Lebenskript (Aufarbeitung, wie Kindheitserfahrungen das spätere Erleben und Verhalten beeinflussen) und eine Kommunikationstheorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transderivationale Suche]]:''' (engl. Transderivational Search) Unbewusster Suchvorgang, bei dem aus der Oberflächenstruktur eines Satzes mögliche Tiefenstrukturen abgeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transformationsgrammatik]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trauma:''' belastendes Erlebnis, das von der Person, die es erleidet hat, nicht verarbeitet werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Submodalität|Treiber-Submodalität]]''': (Kicks) Die Submodalität, die wesentlich ist, man erkennt sie z.B. daran, dass sich andere Submodalitäten mit verändern, wenn man sie verändert. Treibersubmodalitäten sind die wesentlichen Submodalitäten innerhalb eines Strategie. Wenn man Veränderungen erreichen möchte genügt es normalerweise mit ihnen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trigger:''' Auslöser für ein bestimmtes Verhalten oder Programm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trinergy-NLP]]:''' Basierend auf dem Drama-Dreieck von Stephen Karman entwickelte Roman Braun Anfang der Neunziger Trinergy-NLP.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
'''Überblicksortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, dem es bei Unterhaltungen, Diskussionen, Projekten etc. nur um das große Ganze oder das Ergebnis geht, der z.Bsp. bei einer Bilanz nur auf die Bilanzsumme schaut. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#D|Detailsortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unconscious mind:''' (Unterbewusstsein, Unbewusstsein) Die Summe aller Gedanken, Einstellungen, Erinnerungen, Motive und Handlungsbereitschaften deren wir uns nicht aktiv bewusst sind. Das Unterbewusstsein besitzt die Fähigkeit, mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen und eine große Menge an Informationen aufzunehmen. Siehe [[NLPedia:Glossar#C|Concious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unbewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unterbewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Umwelt:''' Siehe [[NLPedia:Glossar#K|Kontext]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamodell#Universalquantoren_.28Universal_quantifiers.29|Universalquantoren]]:''' Wörter wie: alle, nie, keiner, dauernd, immer, ewig, jeder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Uptime]]:''' Zustand, in dem die Aufmerkamkeit und die Sinne nach außen gerichtet sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Utilisation:''' Nutzung, Anwendung. Es geht im NLP darum, das, was vom Coachee kommt, erfolgreich zu nutzen. Selbst Widerstand kann utilisiert werden - alles nur eine Frage der Fähigkeiten des Coaches. Im Zusammenhang mit [[Modelling]] bedeutet Utilisation: Reduktion der Informationen aufs Wesentliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung#Sinnessysteme|VAKOG]]:''' Abkürzung für unsere fünf Sinneskanäle ('''V'''isuell, '''A'''uditiv, '''K'''inästhetisch, '''O'''lfaktorisch und '''G'''ustatorisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Valle la John]]:''' NLP-Business Trainer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Veränderung]]:''' Persönliche Veränderung ist die Kunst, Ressourcen zu aktivieren, Ziele zu formulieren und Probleme zu lösen – und zwar in genau dieser Reihenfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verhalten]]:''' [[Logische Ebenen|II. Logische Ebene]]. Das was wir tun, sagen... Alle Aktionen und Reaktionen einer Person, die von außen (durch andere Menschen) wahrnehmbar sind. [[Logische Ebenen#Verhalten|(II. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verhandlung]]''': (1) Kommunikation mit dem Ziel einer gemeinsamen Entscheidung, der kongruent von beiden Seiten zugestimmt werden kann.&lt;br /&gt;
(2) Prozess, indem ich das bekomme, was ich möchte und den anderen das gebe, was die möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Versöhnungsphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem sich ein Mensch befindet, wenn ihm deutlich wird, dass ein zuvor negativ bewertete Sache auch positiven Seiten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verwirrung]]:''' Siehe [[NLPedia:Glossar#K|Konfusion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verzerrung]]:''' (engl. Distortion)(1) Vereinfachen und verändern eingehender Informationen (z.B. durch Projektion). [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]];(2) [[Miltonmodell]]/[[Metamodell]]: Veränderung relevanter Informationen in Sätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Vision]]:''' Das Bild von der Welt oder dem eigenen Umfeld, wie es werden soll. [[Logische Ebenen#Vision|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Visual Squash]]:''' Format zur Lösung eines inneren Konfliktes mit zwei Parteien. Es wird auf jeder Hand eine Konfliktpartei repräsentiert unter Darstellung des Interesses und der positiven Absicht. Nach gegenseitiger Würdigung der positiven Absichten lässt man zwischen den Händen etwas entstehen, auf das sich beide Seiten einigen können und bringt die Hände an dieser Stelle zusammen und integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Visueller Typ]]:''' Eine Person, die die visuelle Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Visuell]]:''' Das Sehen betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorannahme:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Präsupposition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
'''Wachhypnose:''' Leichte Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung]]:''' (engl. sensory acuity) Wahrnehmung ist alles, was wir über unsere fünf Sinne registrieren - in Abgrenzung zur Interpretation, bei der der Wahrnehmung eine Bedeutung hinzugefügt wird. Wahrnehmung wird durch unsere [[Filter|Wahrnehmungsfilter]] verändert und ist ein reiner Gegenwartsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition]]:''' Wir können aus vier Positionen wahrnehmen: 1. ICH/assoziiert; 2. DU/vom selbst dissoziiert, mit dem anderem assoziiert; 3. Beobachter/dissoziiert; 4. Meta (Beobachter des Beobachters).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Watzlawick, Paul]]:''' Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Soziologe, Philosoph und Autor (* 25. Juli 1921 in Villach/Kärnten, Österreich; † 31. März 2007 in Palo Alto, Kalifornien).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weg Von:''': siehe [[NLPedia:Glossar#A|Away From]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wert]]:''' (Subjektiv) gesetzter übergeordneter Maßstab. Werte beeinflussen die Richtung unseres Denkens und unserer Wahrnehmung = innerer Kompass. [[Logische Ebenen#Werte und Kriterien|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wilson, Robert Anton]]:''' (* 1932 - + 2007) Verrückter Amerikaner, der manchmal zusammen mit [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] Seminare gibt und ein paar ''ziemlich'' abgefahrene Bücher schrieb. (Illuminatus!/Der neue Prometheus). In diesen Büchern geht es immer wieder um die [[Leary-Schaltkreise|Schaltkreise]] von Timothy Leary.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wirklichkeit]]:''' Wirklichkeit ist das, was objektiv existiert. Wir können nur unsere eigene Wirklichkeit wahrnehmen. Wirklichkeit außerhalb von uns nehmen wir nur als Abbild bzw. Konstruktion wahr. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#K|Konsenswirklichkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wohlgeformtheitskriterien]]:''' Kriterien zur Formulierung eines Ziels, die das Ziel konkret, leichter erreichbar und die einzelnen Schritte dorthin überprüfbar machen. Im NLP gibt es zwei Akronyme, die die [[Wohlgeformtheitskriterien]] für Ziele definieren: [[SMART]] und [[SPEZI]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wunderfrage]]:''' eine Variante des Als-Ob Rahmens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;br /&gt;
'''[[Time Line|Zeitlinie]]:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#T|Time Line]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeitverzerrung:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#T|Time Distortion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ziel]]:''' (engl. outcome) Ein Ziel ist ein wünschenswerter Zustand, der in der Zukunft liegt. Man unterscheidet Prozessziele und Punktziele. Anthony Robbins unterteilt Lebensziele in die Aspekte: Gesundheit - finanzielle Freiheit - glückliche Beziehungen - persönliche Entwicklung - Spiritualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zielphysiologie]]:''' Körperlicher Zustand, der eintritt, wenn ein Mensch sich vorstellt, ein Ziel zu erreichen bzw. erreicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zirkuläres Fragen]]''': Zirkuläres Fragen bedeutet, jemanden über einen Dritten in dessen Gegenwart zu befragen. In der Familientherapie werden die anderen Familienmitglieder zum Verhalten des Patienten befragt, z.B. Therapeut zur Mutter: &amp;quot;Was glauben sie denkt ihre Tochter darüber ?&amp;quot; Zirkuläres Fragen wurde in der systemischen Familientherapie von der Mailänder Schule um Mara Selvini Palazzoli Anfang der 80-er Jahre entwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zufall]]:''' Bedeutungsvolle Gleichzeitigkeit. Ein Ereignis, bei dem der Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung nicht erkennbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zufallssortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, der bei Unterhaltungen, Diskussionen, Präsentationen etc. vom Hundertsten ins Tausendste kommt, von A nach B nach C wechselt und wieder nach A zurückkommt. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#S|Sequentialsortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zugangshinweise:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Accessing Cues]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zugehörigkeit]]:''' Unter Zugehörigkeit versteht NLP das System, dem sich eine Person verbunden fühlt: Partnerschaft, Familie, Firma, Nation, Kontinent, Welt, Universum... [[Logische Ebenen#Zugehörigkeit|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zukunftsprogression:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Altersprogression]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State|Zustand]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|State]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator|Zustandsunterbrechung]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Break State]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Charles_Faulkner&amp;diff=13117</id>
		<title>Charles Faulkner</title>
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				<updated>2011-04-22T09:13:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
'''Charles Faulkner''', (geb. 12. Januar 1952), ein US-Amerikaner, lebend in England, ist ein NLP-Trainer, -Entwickler und -Forscher der 2. Generation, Konferenzsprecher und Buchautor; er wurde durch seine Forschungen auf dem Gebiet des Modellierens und der Kognitiven Linguistik, sowie der &amp;quot;Perceptual Cybernetics&amp;quot; bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{TOCright}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
[[Bild:xxx.jpg|thumb|right|Bildbeschreibung]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben &amp;amp; Leistung ==&lt;br /&gt;
Nachdem er Linguistik und Experimentelle Psychologie studiert hatte, arbeitete er zunächst als Berater an einem Krisen-Zentrum, das Menschen in persönlichen Krisen unterstützte. In dieser Zeit kam er in Berührung mit NLP. Er begann seine NLP-Ausbildung bei [[John Grinder]], [[Richard Bandler]], [[Robert Dilts]] und [[Steve Andreas]] und arbeitete mit vielen Entwicklern der &amp;quot;ersten Stunde des NLP&amp;quot; zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1986 und 1987 war er der leitende Herausgeber von ''NLP connection'', dem Journal der Nationalen Vereinigung für NLP in den US.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden 2 Jahren fungierte er als Direktor für Forschung bei NLP-Comprehensive, dem von den NLP-Mitentwicklern Steve und Connirae Andreas gegründeten NLP-Institut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er unterrichtet NLP seit den späten 1980er Jahren und war als Trainer und Gastdozent in allen größeren NLP-Instituten in den US tätig in der Ausbildung von Practitioner, Master und Trainern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lebt gegenwärtig in England und den US.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für das NLP ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Welche Bedeutung hat der Mensch fürs NLP? Hat er bedeutende Formate/Techniken beigetragen? Haben wichtige NLPler bei ihm gelernt?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der NLP-Gemeinschaft wurde er bekannt durch seine Studien des Modellierens, insbesondere des Modellierens von Entscheidungsstrategien und nachfolgend auch der Strategien erfolgreicher Börsenhändler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Autor und Co-Autor von mehr als 10 Publikationen über NLP; die bekannteste davon ist ''NLP: The new technology of achievement''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Faulkner, Charles; Robert McDonald, Tim Hallbom, M.S.W (2003). NLP The New Technology of Achievement. Nightingale Conant. ISBN 0-7435-2905-7. &lt;br /&gt;
* Faulkner, Charles (1994). Success Mastery With NLP. Nightingale Conant. ISBN 0-671-89487-0. &lt;br /&gt;
* Faulkner, Charles (1999). Worlds Within A Word: The Metaphors of Movement. Genesis II. ISBN 1-884605-08-7. &lt;br /&gt;
* Faulkner, Charles (2005). The Mythic Wheel of Life: Finding Your Place in the World. Genesis II Publishing. ISBN 1-884605-16-8. &lt;br /&gt;
* Faulkner, Charles (2005). Metaphors of Identity: Operating Metaphors &amp;amp; Iconic Change. Genesis II Publishing. ISBN 1-884605-15-X. &lt;br /&gt;
* Faulkner, Charles (2005). Submodalities : An Inside View of Your Mind. NLP Comprehensive. ISBN 0-9705492-3-7. &lt;br /&gt;
* Faulkner, Charles (1998). The Essence of Intuition. NPL Comprehensive. ISBN 0-9705492-4-5. &lt;br /&gt;
* Faulkner, Charles (2001). Creating Irresistible Influence with NLP. Nightingale Conant. ASIN B000EZQH0I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.influentialcommunications.com/ Offizielle Website von Charles Faulkner]&lt;br /&gt;
* [http://en.wikipedia.org/wiki/Charles_Faulkner Englischer Wikipedia-Eintrag zu Charles Faulkner]&lt;br /&gt;
* [http://www.mentalspaceresearch.com/deutsche-artikel/interview-mit-charles-faulkner Interview mit Charles]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie|Faulkner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Charles_Faulkner&amp;diff=13116</id>
		<title>Charles Faulkner</title>
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				<updated>2011-04-22T09:03:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: Neueintrag Biografie: Charles Faulkner&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Charles Faulkner''', (geb. 12. Januar 1952), ein US-Amerikaner, lebend in England, ist ein NLP-Trainer, -Entwickler und -Forscher der 2. Generation, Konferenzsprecher und Buchautor; er wurde durch seine Forschungen auf dem Gebiet des Modellierens und der Kognitiven Linguistik, sowie der &amp;quot;Perceptual Cybernetics&amp;quot; bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
[[Bild:xxx.jpg|thumb|right|Bildbeschreibung]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben &amp;amp; Leistung ==&lt;br /&gt;
Nachdem er Linguistik und Experimentelle Psychologie studiert hatte, arbeitete er zunächst als Berater an einem Krisen-Zentrum, das Menschen in persönlichen Krisen unterstützte. In dieser Zeit kam er in Berührung mit NLP. Er begann seine NLP-Ausbildung bei [[John Grinder]], [[Richard Bandler]], [[Robert Dilts]] und [[Steve Andreas]] und arbeitete mit vielen Entwicklern der &amp;quot;ersten Stunde des NLP&amp;quot; zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1986 und 1987 war er der leitende Herausgeber von ''NLP connection'', dem Journal der Nationalen Vereinigung für NLP in den US.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden 2 Jahren fungierte er als Direktor für Forschung bei NLP-Comprehensive, dem von den NLP-Mitentwicklern Steve und Connirae Andreas gegründeten NLP-Institut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er unterrichtet NLP seit den späten 1980er Jahren und war als Trainer und Gastdozent in allen größeren NLP-Instituten in den US tätig in der Ausbildung von Practitioner, Master und Trainern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lebt gegenwärtig in England und den US.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für das NLP ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Welche Bedeutung hat der Mensch fürs NLP? Hat er bedeutende Formate/Techniken beigetragen? Haben wichtige NLPler bei ihm gelernt?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der NLP-Gemeinschaft wurde er bekannt durch seine Studien des Modellierens, insbesondere des Modellierens von Entscheidungsstrategien und nachfolgend auch der Strategien erfolgreicher Börsenhändler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Autor und Co-Autor von mehr als 10 Publikationen über NLP; die bekannteste davon ist ''NLP: The new technology of achievement''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Faulkner, Charles; Robert McDonald, Tim Hallbom, M.S.W (2003). NLP The New Technology of Achievement. Nightingale Conant. ISBN 0-7435-2905-7. &lt;br /&gt;
* Faulkner, Charles (1994). Success Mastery With NLP. Nightingale Conant. ISBN 0-671-89487-0. &lt;br /&gt;
* Faulkner, Charles (1999). Worlds Within A Word: The Metaphors of Movement. Genesis II. ISBN 1-884605-08-7. &lt;br /&gt;
* Faulkner, Charles (2005). The Mythic Wheel of Life: Finding Your Place in the World. Genesis II Publishing. ISBN 1-884605-16-8. &lt;br /&gt;
* Faulkner, Charles (2005). Metaphors of Identity: Operating Metaphors &amp;amp; Iconic Change. Genesis II Publishing. ISBN 1-884605-15-X. &lt;br /&gt;
* Faulkner, Charles (2005). Submodalities : An Inside View of Your Mind. NLP Comprehensive. ISBN 0-9705492-3-7. &lt;br /&gt;
* Faulkner, Charles (1998). The Essence of Intuition. NPL Comprehensive. ISBN 0-9705492-4-5. &lt;br /&gt;
* Faulkner, Charles (2001). Creating Irresistible Influence with NLP. Nightingale Conant. ASIN B000EZQH0I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.influentialcommunications.com/ Offizielle Website von Charles Faulkner]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie|Faulkner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=ROLE&amp;diff=13115</id>
		<title>ROLE</title>
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				<updated>2011-04-22T07:43:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
Das '''R.O.L.E. – Modell''' ist eine von Robert Dilts entwickelte Methode des Modelings. Es ist ein Modell, welches jede Strategie in vier Mikrostrukturen unterteilt. So kann das [[Modelling]] zuerst auf der Mikroebene einzeln erfolgen und dann auf der Makroebene zusammengefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erklärung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Buchstaben des R.O.L.E. - Modells stehen für:&lt;br /&gt;
:R= Repräsentation  &lt;br /&gt;
:O= Orientierung  &lt;br /&gt;
:L= Links ( Verbindungen)  &lt;br /&gt;
:E = Effekt (Wirkung) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentation ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es ist wichtig welches [[Repräsentationssystem]] (VAKOG) bei der zu modellierenden [[Strategie]] vorherrschend verwendet wird. [visuell (Sehen), auditiv(Hören), kinästhetisch (Fühlen/Berühren), olfaktorisch (Geruch), gustatorisch (Geschmack)] &lt;br /&gt;
Dabei ist es meist so, dass bestimmte Teile des jeweiligen Repräsentationssystem besonders wichtig sind. Diese [[Submodalität]]en sind zum Beispiel in der Farbe, Helligkeit, Kontrast, Lautstärke, Intensität der Berührung, usw. zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Orientierung wird darauf geachtet auf was das jeweilige Repräsentationssystem fokussiert ist, auf die äußere oder auf die innere Welt. Wenn es auf die Innere orientiert ist, unterscheidet man ob es erinnert oder konstruiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindungen (Links) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei wird untersucht wie die einzelnen Repräsentationssysteme miteinander verbunden sind. &lt;br /&gt;
Dabei achtet man einerseits auf sequentielle Verbindungen und anderseits auf synästhetische Verbindungen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== sequentielle Verbindungen: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sequentielle Verbindungen bedeutet, dass die Repräsentationen in bestimmten Reihenfolgen miteinander verankert sind und so aufeinander folgen. So wird zum Beispiel ein bestimmter Reiz als ein äußeres Bild gesehen, daraufhin ein Gefühl erinnert, dann Auditiv eine Frage ausgelöst, die eine visuelle Phantasie entstehen lässt und darauf ein auditiver Satz, der zur Handlung aufruft, ausgelöst.&lt;br /&gt;
               &lt;br /&gt;
''' V&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt; → K&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt; → A&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt; → V&amp;lt;sup&amp;gt;k&amp;lt;/sup&amp;gt; → A&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt; &lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== synästhetische Verbindungen: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind Submodalitäten eines Repräsentationssystems gemeint, die mit bestimmten Submodalitäten eines anderen Repräsentationssystem verbunden sind (zum Beispiel die Farbe Rot mit einem warmen Gefühl oder eine Dunkelheit mit einem tiefen Ton).&lt;br /&gt;
Sowohl die sequentiellen als auch die synästhetischen Verbindungen sind für denken, lernen, Kreativität und die allgemeine Organisation der Erfahrungen äußerst wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Effekt (Wirkung) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Effekt beschäftigt sich entweder mit dem Ergebnis, der Folge oder dem Zweck jedes Schrittes der Strategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Beispiel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer ihrer Freunde ist ein hervorragender Rechtschreiber. Sie untersuchen seine Strategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn er ein Wort schreibt, sieht er es ganz klar vor sich (V&amp;lt;sub&amp;gt;i&amp;lt;/sub&amp;gt;), worauf ein starkes Gefühl von Vertrautheit (K&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;) in ihm vorherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Repräsentationen:''' Diese sind hier visuell und kinästhetisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Orientierung:''' Hier sind beide Schritte jeweils auf die innere Welt fokussiert. Ein Beispiel für die Fokussierung auf die äußere Welt ist, wenn der Freund ein Wort auf richtige Rechtschreibung kontrolliert. Dabei sieht er das Wort in der äußeren Welt zuerst (V&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verbindungen:''' sequentielle Verbindungen: V&amp;lt;sub&amp;gt;i&amp;lt;/sub&amp;gt; → K&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
synästhetische Verbindungen: Umso klarer das Wort  gesehen wird, desto stärker ist das Gefühl von Vertrautheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Effekt:''' Das Ergebnis eines klaren oder weniger klaren Bildes des Wortes ist ein Gefühl, das je nach  Grad der  Klarheit mehr oder weniger vertraut ist. Das Ergebnis des mehr oder weniger vertrauten Gefühls ist ein Indikator ob das Wort richtig oder falsch geschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Literatur =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert B. Dilts - Modeling mit NLP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Kategorie_Diskussion:Biografie&amp;diff=13114</id>
		<title>Kategorie Diskussion:Biografie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Kategorie_Diskussion:Biografie&amp;diff=13114"/>
				<updated>2011-04-22T07:41:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Was sollen die Relevanzkriterien eine Biografie im Artikelraum und für die Kategorie Biografie sein? Bitte beteiligt euch an der Diskussion!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikelraum Biografie sollte jenen Menschen vorbehalten bleiben, die am NLP oder angrenzenden Gebieten wesentlich mitgearbeitet haben (das heißt Formate und Techniken entwickelt haben). NLPedia ist als Enzyklopädie angetreten, nicht als Branchenbuch und dort würde man z.B. eine Sortierung nach Postleitzahlen erwarten.... Für Eigenwerbung der Autoren ist die persönliche Autorenseite da und frei für alle ist die noch anzulegende Anbieterseite. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Relevanz für eine Biografie im Artikelraum und für die Kategorie Biografie ist nur gegeben, wenn die betreffende Person, die NLP Szene wesentlich mitgeprägt hat, d.h. sie hat:&lt;br /&gt;
* min. 2 Formate oder Techniken zum NLP beigetragen hat (z.B. R.Dilts, G.Bateson, evtl. I.Pawlow) oder&lt;br /&gt;
* als Modell gewirkt (z.B. V. Satir) oder&lt;br /&gt;
* (und/) oder min. ein relevantes Buch veröffentlicht hat (z.B. T.Stahl) oder&lt;br /&gt;
* (und/) oder min. 200 NLP Practitioner, Master, ... ausgebildet hat (z.B. R.Stumpf)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Carsten Gramatke|Carsten]] 15:24, 6. Apr 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich fände es schön, wenn keine Werbung in Biografien auftaucht (wäre für alle Artikel sehr wünschenswert)!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:--[[Benutzer:Sakira Philipp|Sakira Philipp]] 22:25, 9. Apr 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* min. 2 Formate oder Techniken zum NLP beigetragen hat, ''die halbwegs bekannt sind und auch von anderen NLPlern verwendet und gelehrt werden.'' und/oder&lt;br /&gt;
::* ''modelliert wurde oder das NLP beeinflußt hat.'' und/oder&lt;br /&gt;
::* min. ein relevantes Buch veröffentlicht hat ''((was ist relevant??))'' und/oder&lt;br /&gt;
::* ''NLP-Practitioner, Master und Trainer ausbildet (ausreichend viele und/oder ausreichend lange)''&lt;br /&gt;
::auch noch wischiwaschi - aber weniger! --[[Benutzer:Ralf Stumpf|Ralf Stumpf]] 00:41, 10. Apr 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Also das muss mir doch mal einer erklären:&lt;br /&gt;
::: &amp;quot;min. 200 NLP Practitioner, Master, ... ausgebildet hat&amp;quot; ist mehr wischiwaschi als &amp;quot;NLP-Practitioner, Master und Trainer ausbildet (ausreichend viele und/oder ausreichend lange)&amp;quot;  ?????  --[[Benutzer:Carsten Gramatke|Carsten]] 18:30, 10. Apr 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gna-Gna-Gna ... alle vier Punkte zusammen sind ''etwas'' weniger wischiwaschi! --[[Benutzer:Ralf Stumpf|Ralf Stumpf]] 20:08, 10. Apr 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Soso..!!!&lt;br /&gt;
:Dann lass uns doch mal die einzelnen Aspekte konkretisieren:&lt;br /&gt;
:* min. 2 Formate oder Techniken zum NLP beigetragen hat, ''die halbwegs bekannt sind und auch von anderen NLPlern verwendet und gelehrt werden.'' und/oder&lt;br /&gt;
: -&amp;gt; wie kann man das messen?&lt;br /&gt;
:* ''modelliert wurde oder das NLP beeinflußt hat.'' und/oder&lt;br /&gt;
: -&amp;gt; finde ich ok so!&lt;br /&gt;
:* min. ein relevantes Buch veröffentlicht hat ''((was ist relevant??))'' und/oder&lt;br /&gt;
: -&amp;gt; wie kann man das messen? Kann/sollte man weglassen, ich glaube nicht, dass dadurch etwas verloren geht!&lt;br /&gt;
:* ''NLP-Practitioner, Master und Trainer ausbildet (ausreichend viele und/oder ausreichend lange)''&lt;br /&gt;
: -&amp;gt; was spricht gegen eine Zahl, dann ist es konkret: &amp;gt;200 NLP-Practitioner, Master und Trainer ausgebildet hat! (Zeitdauer ist doch egal...)&lt;br /&gt;
:Also, aus meiner Sicht, kann der dritte Punkt entfallen und der erste könnte etwas griffiger werden. Hat jemand was gegen die Zahl 200?&lt;br /&gt;
:--[[Benutzer:Carsten Gramatke|Carsten]] 22:07, 10. Apr 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Man kann's halt auch übertreiben. Letztendlich geht es doch darum, daß irgendwann vielleicht eine Löschdiskussion entbrennt und man dann eine Diskussions- und Entscheidungsgrundlage hat. Wenn dann einer sagt: ''Der bildet aber schon seit 10 Jahren aus!'' oder ''Kennst du das so-und-so-Format von ihm? Das ist voll gut!'', dann reicht das doch. Wenn Du korrekt meßbare Kriterien willst, brauchst Du bald auch die NLPedia-Polizei zum überprüfen ... ;-) Ich tät' die Kriterien jetzt so lassen, kann ja jeder jederzeit überarbeiten (oder die Überarbeitung anregen.). So! --[[Benutzer:Ralf Stumpf|Ralf Stumpf]] 22:56, 10. Apr 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die Namen mal mit einem kleinen &amp;quot;Kunstgriff&amp;quot; alphabetisch nach dem Nachnamen ordnen lassen, glaube so werden sie besser gefunden; kleines Ostergeschenk ;-). --[[Benutzer:PanTau|PanTau]] 07:40, 22. Apr. 2011 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Kategorie_Diskussion:Biografie&amp;diff=13113</id>
		<title>Kategorie Diskussion:Biografie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Kategorie_Diskussion:Biografie&amp;diff=13113"/>
				<updated>2011-04-22T07:40:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Was sollen die Relevanzkriterien eine Biografie im Artikelraum und für die Kategorie Biografie sein? Bitte beteiligt euch an der Diskussion!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikelraum Biografie sollte jenen Menschen vorbehalten bleiben, die am NLP oder angrenzenden Gebieten wesentlich mitgearbeitet haben (das heißt Formate und Techniken entwickelt haben). NLPedia ist als Enzyklopädie angetreten, nicht als Branchenbuch und dort würde man z.B. eine Sortierung nach Postleitzahlen erwarten.... Für Eigenwerbung der Autoren ist die persönliche Autorenseite da und frei für alle ist die noch anzulegende Anbieterseite. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Relevanz für eine Biografie im Artikelraum und für die Kategorie Biografie ist nur gegeben, wenn die betreffende Person, die NLP Szene wesentlich mitgeprägt hat, d.h. sie hat:&lt;br /&gt;
* min. 2 Formate oder Techniken zum NLP beigetragen hat (z.B. R.Dilts, G.Bateson, evtl. I.Pawlow) oder&lt;br /&gt;
* als Modell gewirkt (z.B. V. Satir) oder&lt;br /&gt;
* (und/) oder min. ein relevantes Buch veröffentlicht hat (z.B. T.Stahl) oder&lt;br /&gt;
* (und/) oder min. 200 NLP Practitioner, Master, ... ausgebildet hat (z.B. R.Stumpf)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Carsten Gramatke|Carsten]] 15:24, 6. Apr 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich fände es schön, wenn keine Werbung in Biografien auftaucht (wäre für alle Artikel sehr wünschenswert)!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:--[[Benutzer:Sakira Philipp|Sakira Philipp]] 22:25, 9. Apr 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* min. 2 Formate oder Techniken zum NLP beigetragen hat, ''die halbwegs bekannt sind und auch von anderen NLPlern verwendet und gelehrt werden.'' und/oder&lt;br /&gt;
::* ''modelliert wurde oder das NLP beeinflußt hat.'' und/oder&lt;br /&gt;
::* min. ein relevantes Buch veröffentlicht hat ''((was ist relevant??))'' und/oder&lt;br /&gt;
::* ''NLP-Practitioner, Master und Trainer ausbildet (ausreichend viele und/oder ausreichend lange)''&lt;br /&gt;
::auch noch wischiwaschi - aber weniger! --[[Benutzer:Ralf Stumpf|Ralf Stumpf]] 00:41, 10. Apr 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Also das muss mir doch mal einer erklären:&lt;br /&gt;
::: &amp;quot;min. 200 NLP Practitioner, Master, ... ausgebildet hat&amp;quot; ist mehr wischiwaschi als &amp;quot;NLP-Practitioner, Master und Trainer ausbildet (ausreichend viele und/oder ausreichend lange)&amp;quot;  ?????  --[[Benutzer:Carsten Gramatke|Carsten]] 18:30, 10. Apr 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gna-Gna-Gna ... alle vier Punkte zusammen sind ''etwas'' weniger wischiwaschi! --[[Benutzer:Ralf Stumpf|Ralf Stumpf]] 20:08, 10. Apr 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Soso..!!!&lt;br /&gt;
:Dann lass uns doch mal die einzelnen Aspekte konkretisieren:&lt;br /&gt;
:* min. 2 Formate oder Techniken zum NLP beigetragen hat, ''die halbwegs bekannt sind und auch von anderen NLPlern verwendet und gelehrt werden.'' und/oder&lt;br /&gt;
: -&amp;gt; wie kann man das messen?&lt;br /&gt;
:* ''modelliert wurde oder das NLP beeinflußt hat.'' und/oder&lt;br /&gt;
: -&amp;gt; finde ich ok so!&lt;br /&gt;
:* min. ein relevantes Buch veröffentlicht hat ''((was ist relevant??))'' und/oder&lt;br /&gt;
: -&amp;gt; wie kann man das messen? Kann/sollte man weglassen, ich glaube nicht, dass dadurch etwas verloren geht!&lt;br /&gt;
:* ''NLP-Practitioner, Master und Trainer ausbildet (ausreichend viele und/oder ausreichend lange)''&lt;br /&gt;
: -&amp;gt; was spricht gegen eine Zahl, dann ist es konkret: &amp;gt;200 NLP-Practitioner, Master und Trainer ausgebildet hat! (Zeitdauer ist doch egal...)&lt;br /&gt;
:Also, aus meiner Sicht, kann der dritte Punkt entfallen und der erste könnte etwas griffiger werden. Hat jemand was gegen die Zahl 200?&lt;br /&gt;
:--[[Benutzer:Carsten Gramatke|Carsten]] 22:07, 10. Apr 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Man kann's halt auch übertreiben. Letztendlich geht es doch darum, daß irgendwann vielleicht eine Löschdiskussion entbrennt und man dann eine Diskussions- und Entscheidungsgrundlage hat. Wenn dann einer sagt: ''Der bildet aber schon seit 10 Jahren aus!'' oder ''Kennst du das so-und-so-Format von ihm? Das ist voll gut!'', dann reicht das doch. Wenn Du korrekt meßbare Kriterien willst, brauchst Du bald auch die NLPedia-Polizei zum überprüfen ... ;-) Ich tät' die Kriterien jetzt so lassen, kann ja jeder jederzeit überarbeiten (oder die Überarbeitung anregen.). So! --[[Benutzer:Ralf Stumpf|Ralf Stumpf]] 22:56, 10. Apr 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die Namen mal mit einem kleinen &amp;quot;Kunstgriff&amp;quot; alphabetisch nach dem Nachnamen ordnen lassen, glaube so werden sie besser gefunden. --[[Benutzer:PanTau|PanTau]] 07:40, 22. Apr. 2011 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Virginia_Satir&amp;diff=13112</id>
		<title>Virginia Satir</title>
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				<updated>2011-04-22T07:34:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Bild:Virginia-satir.jpg|right|Virginia Satir]]&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
'''Virginia Satir''' wurde am 26.Juni 1916 als Älteste vieler Geschwister auf einer kleinen Farm in Wisconsin geboren. Ihr Vater war ein einfacher, wenig gebildeter Arbeiter, ihre Mutter kam aus vornehmen bürgerlichen Kreisen und legte viel Wert auf Bildung.&lt;br /&gt;
Aufgrund der unterschiedlichen Hintergründe gab es viel Streit zwischen den Eltern, den sie aber nie vor den Kindern austrugen. Dennoch war das schwierige Verhältnis zwischen den Eltern immer latent spürbar. Der Vater versuchte seine Probleme durch Alkohol in den Griff zu bekommen. Auch aufgrund des schwierigen Elternhauses wollte Virginia Satir schon mit fünf Jahren &amp;quot;Familien-Detektivin&amp;quot; werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrem College-Abschluss arbeitete Virginia Satir als Lehrerin und machte nebenbei eine Ausbildung zur Sozialarbeiterin. Während dessen absolvierte sie auch eine psychoanalytische Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an diese Ausbildungen eröffnete sie eine private Praxis, in der sie zuerst nur mittellose Patienten behandelte, da sie als Nicht-Medizinerin keinen Zugang zu anderen, zahlenden Patienten bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 bis 1958 erhielt Virginia Satir einen Lehrauftrag über Familiendynamik im Illinois State Psychiatric Center in Chicago. Nebenbei leitete sie zwei private Therapiepraxen, engagierte sich in einem Schulzentrum und arbeitete als freie Beraterin einer Firma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 gründet Virginia Satir zusammen mit Don D. Jackson und Jules Riskin das Mental Research Institut (MRI) in Palo Alto. Sie begann in verschiedenen Bundesstaaten Vorträge und Therapie-Demonstrationen zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 stieg sie aus dem MRI aus, widmete sich voll und ganz ihrer Lehrtätigkeit und dem Ausbau ihres &amp;quot;Conjoint Family Therapy&amp;quot;-Ansatzes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 lernte sie den damals 22jährigen Richard Bandler kennen. Robert Spitzer, ihr Verleger, hatte den Kontakt hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 70iger Jahren stand sie nicht nur mit den unterschiedlichsten Therapeuten sondern auch mit verschiedenen Indianerstämmen in enger Verbindung. Hier hatte sie für sich eine Quelle der Spiritualität gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 gründete Virginia Satir das &amp;quot;Avanta Network&amp;quot;. In diesem Nonprofit-Unternehmen wollte sie die Menschen zusammenführen, die sie ausgebildet hatte und die ihre Werte teilten. Sie hatte die Vision eines umfassenden Friedens zwischen allen Menschen. Ihr Netzwerk wollte sie nun dazu nutzen die Fähigkeiten und Fertigkeiten derjenigen, die sie ausgebildet hatte, zusammenzuführen, um Organisationen, Schulen, Regierungen usw. darin zu unterstützen eben jenes friedliche Zusammenleben zwischen den Menschen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Arbeit des &amp;quot;Avanta Network&amp;quot; steht die Entwicklung und Vermittlung von Verfahren, die zur Erhöhung des Selbstwertgefühls führen, außerdem beschäftigen sich die &amp;quot;Networker&amp;quot; mit der Förderung von Denkmodellen, die das persönliche Wachstum in den Mittelpunkt stellen. Auch arbeiten die Mitglieder an einem Ausbau und an einer Weiterentwicklung zwischenmenschlicher Kommunikationsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem im Mai 1988 einer ihrer Lebenswünsche, ihre Arbeit in der Sowjetunion zu demonstrieren, in Erfüllung gegangen war, starb sie am 10. September 1988 in ihrem Haus in Palo Alto an Krebs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Virginia Satir ist die Begründerin der Familientherapie und der Systemischen Familientherapie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese begann 1952 aus den Einzelsitzungen heraus mit Familien zu experimentieren. Sie war eine der ersten Therapeuten, die die systemischen Zusammenhänge in der Familie und ihre Bedeutung für die Gesundheit aller in diesem System erkannte. Alle sind mit allen verbunden, sagte sie. Viele Probleme entstehen aus diesen Verbindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem systemischen Denken hat sie ihre in der ganzen Welt anerkannte Familientherapie entwickelt. In einem ihrer eindrucksvollen Experimente verband sie Familienmitglieder einer Familie mit verschieden langen Seilen. Jeder spürte und erlebte plötzlich, wie alle mit allen verbunden sind und was es bedeutet, wenn einer seine Position verändert. Virginia Satir entwickelte mit ihren Familienrekonstruktionen und den Familienskulpturen Vorformen der heutigen Familienaufstellungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für das NLP ==&lt;br /&gt;
Nachdem sich 1972 die 56 jährige Virgina Satir und der 22jährige Richard Bandler kennenlernten, begann Bandler ihre Arbeiten zu studieren und entwickelte schliesslich zusammen mit John Grinder eigene Modelle, in denen neben verbalen und nonverbalen Verhaltensmustern auch richtungsweisende Ideen Satirs über Therapie und Kommunikation ihren Niederschlag fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei Virginia Satir gelernt haben u.a.: [[Bandler, Richard|Richard Bandler]], [[Grinder, John|John Grinder]], [[Stahl, Thies|Thies Stahl]], [[Varga von Kibed, Matthias|Matthias Varga von Kibed]], [[Sparrer, Insa|Insa Sparrer]]&lt;br /&gt;
* Virgina Satir war das zweite [[Modell]] von Bandler und Grinder&lt;br /&gt;
* Die beiden ersten Bücher von Bandler und Grinder entstanden (mit?) durch Modelling von Virgina Satir: »Die Struktur der Magie, I + II«, mindestens ein weiteres haben sie zusammen mit ihr geschrieben: »Mit Familien reden«&lt;br /&gt;
* Mindestens die folgenden NLP-Modelle gehen auf Virgina Satir zurück: [[Metamodell der Sprache]], Umgang mit [[Inkongruenz]], wahrscheinlich [[Anker]]n, [[Parts Party]], ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 5 Freedoms ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''The freedom to see and hear what is here,''' instead of what should be, was, or will be. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''The freedom to say what you feel and think,''' instead of what you should. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''The freedom to feel what you feel,''' instead of what you ought. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''The freedom to ask for what you want,''' instead of always waiting for permission. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''The freedom to take risks in your own behalf,''' instead of choosing to be only &amp;quot;secure&amp;quot; and not rocking the boat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I AM ME &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In all the world there is no-one else exactly like me. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everything that comes out of me is authentically mine because I alone chose it.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I own everything about me; my body, my feelings, my mouth, my voice, all my actions, whether they be to others or to myself - I own all my triumphs and successes, all my failures and mistakes, because I own all of me.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I can become intimately acquainted with me. By so doing I can love me and be friendly with me in all my parts. I know there are aspects about myself that puzzle me and other aspects that I do not know, but as long as I am friendly and loving to myself, I can courageously and hopefully look for solutions to the puzzles and for ways to find out more about me.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
However I look and sound, whatever I say and do, and whatever I think and feel at a given moment in time is authentically me. If later some parts of how I looked, sounded, thought and felt turn out to be unfitting, I can discard that which is unfitting, keep the rest, and invent something new for that which I discarded. I can see, hear, feel, think, say and do - I have the tools to survive, to be close to others, to be productive, and to make sense and order out of the world of people and things outside of me.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I own me, and therefore I can engineer me - I am me and &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I AM OKAY &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche mir, dass wir alle so vollständig leben, wie wir können. Die einzige Gelegenheit, zu der ich mich wirklich schrecklich fühle ist, wenn Menschen nicht ein Leben geführt haben, das ein Ausdruck ihrer selbst war. Sie haben mit all diesen &amp;quot;ich sollte&amp;quot; und &amp;quot;ich müsste&amp;quot; und mit Vorwürfen und Beschwichtigungen und dem ganzen Kram gelebt, und ich denke mir: &amp;quot;Wie traurig&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich sehr viel jünger war, als ich es heute bin, sagte mir eine ältere Person, die ich sehr gern mochte: &amp;quot;Verbringe mindestens fünfzehn Minuten am Tag damit, Träume zu weben. Und wenn Du hundert gewebt hast, werden wenigstens zwei davon ein Leben annehmen.&amp;quot; Träumt Eure Träume also weiter und kümmert Euch nicht darum, ob es passieren kann oder nicht; webt sie zuerst. Viele haben ihre Träume dadurch getötet, dass sie herausfinden wollten, ob sie sie verwirklichen könnten oder nicht, bevor sie sie geträumt hatten. Wenn Ihr also erstklassige Träumer seid, träumt sie aus - gleich mehrere auf einmal - und seht dann, welche Realität sich einstellt, um sie zu verwirklichen anstatt zu sagen: &amp;quot;O, mein Gott, was kann ich bei dieser Wirklichkeit überhaupt träumen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was immer ein anderer Mensch sagt, kann uns nicht zu dem machen, als was er uns sieht, solange wir selbst dies nicht zulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor ich diese Welt verlasse, ist eines der Dinge, von denen ich mir wünsche, die ganze Welt würde sie wissen, dass menschlicher Kontakt durch die Verbindung von Haut, Augen und Klang der Stimme entsteht. Das sind die Dinge, die uns gelehrt wurden, bevor wir Worte hatten. Die Art, in der unsere Eltern uns berührten, wie sie uns anschauten, wie ihre Stimme klang, das alles ist in uns gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*Dieser NLPedia Artikel basiert auf dem Text über Virginia Satir auf der Seite von [http://www.nlp-bibliothek.de/nlp-master/13-virginia-satir.html Stephan Landsiedel]&lt;br /&gt;
*[http://www.thiesstahl.de/texte/thies/satir-in.htm Interview mit Virginia Satir]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Virginia_Satir http://de.wikipedia.org/wiki/Virginia_Satir Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Video ==&lt;br /&gt;
Kurzes Video mit Virgina Satir&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|BVbNxSNZmyk|320}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie|Satir]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Vera_F._Birkenbihl&amp;diff=13111</id>
		<title>Vera F. Birkenbihl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Vera_F._Birkenbihl&amp;diff=13111"/>
				<updated>2011-04-22T07:33:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bis hier ein eigener NLPedia-Artikel steht: [http://de.wikipedia.org/wiki/Birkenbihl Der Wikipedia-Artikel] und [http://www.birkenbihl.de ihre Homepage].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für das NLP ==&lt;br /&gt;
* Buch: »NLP - Einstieg in das Neuro-Linguistische Programmieren« von von Vera F. Birkenbihl, Claus Blickhan, Bertold Ulsamer; erschienen 1992, ISBN 3923984243 (5. Auflage)(vergriffen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* ''ABC-Kreativ'', Goldmann, Mai 2004, ISBN 3442165695&lt;br /&gt;
* ''Birkenbihl on Management'', Econ, Januar 2005, ISBN 3430112036&lt;br /&gt;
* ''Birkenbihl on Service'', Econ, Oktober 2005, ISBN 3430112044&lt;br /&gt;
* ''Das innere Archiv'', Gabal, Januar 2005, ISBN 3897495007&lt;br /&gt;
* ''Das Birkenbihl ALPHA-Buch'', MVG-Verlag, 2000, ISBN 3478728304&lt;br /&gt;
* ''Der persönliche Erfolg'', 12. Auflage, MVG-Verlag, 2000, ISBN 3478084105&lt;br /&gt;
* ''Englisch Einsteiger Sprachkurs Teil 1'', B&amp;amp;W Verlagskontor, Nov 2005, ISBN 3937864776&lt;br /&gt;
* ''Englisch Einsteiger Sprachkurs Teil 2'', B&amp;amp;W Verlagskontor, Nov 2005, ISBN 3937864814&lt;br /&gt;
* ''Erfolgstraining'', 11. Auflage, MVG-Verlag, 1999, ISBN 3478031508&lt;br /&gt;
* ''Freude durch Streß'', 14. Auflage, MVG-Verlag, 2000, ISBN 3478025443&lt;br /&gt;
* ''Intelligente Wissens-Spiele'', Gabal, Oktober 2003, ISBN 3897493608&lt;br /&gt;
* ''Jungen und Mädchen: wie sie lernen'', Droemer/Knaur, September 2005, ISBN 3426642352&lt;br /&gt;
* ''Kommunikationstraining'', 26. Auflage, MVG, August 2005, ISBN 3636070940&lt;br /&gt;
* ''Psycho-Logisch richtig verhandeln'', 12. Auflage, MVG-Verlag, 2000, ISBN 3478811414&lt;br /&gt;
* ''Signale des Körpers'', 9. Auflage, MVG-Verlag, 1994, ISBN 3478022800&lt;br /&gt;
* ''Sprachen lernen leicht gemacht'', 27. Auflage, Gabal, Dezember 2002, ISBN 3923984499&lt;br /&gt;
* ''Stichwort Schule: Trotz Schule lernen!'', 14. Auflage, MVG-Verlag, 1999, ISBN 3478085063&lt;br /&gt;
* ''Stroh im Kopf?'', 44. Auflage, MVG, April 2005, ISBN 3636070673&lt;br /&gt;
* ''Trotzdem lehren'', Gabal, November 2004, ISBN 3897494191&lt;br /&gt;
* ''Trotzdem lernen'', Gabal, Dezember 2004, ISBN 3897494183&lt;br /&gt;
* ''Zahlen bestimmen Ihr Leben'', 9. Auflage, MVG-Verlag, 1999, ISBN 3478027101&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie|Biografie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Timothy_Leary&amp;diff=13110</id>
		<title>Timothy Leary</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Timothy_Leary&amp;diff=13110"/>
				<updated>2011-04-22T07:33:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;wikipedia: [http://de.wikipedia.org/wiki/Timothy_Leary http://de.wikipedia.org/wiki/Timothy_Leary]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]] hat mit Leary zusammengearbeitet. Dilts' [[Reimprinting|Re-Imprinting-Format]] geht auf Ideen von Leary zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie|Leary]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Tad_James&amp;diff=13109</id>
		<title>Tad James</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Tad_James&amp;diff=13109"/>
				<updated>2011-04-22T07:32:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Tad James, M.S., Ph.D.,'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist Präsident des American Board of Hypnotherapy, einer der weltweit größten Hypnotherapie-Organisationen. Er leitet sein eigenes NLP-Institut sowie die American Pacific University in Hawaii. Er ist der Entwickler der erfolgreichen [[Time Line]] Therapy® Technik und Trainings. Er wurde als zweiter in der Welt Master Trainer im NLP und ist Student, Wissenschaftler und Lehrer der Heil- und Shamanistischen Wissenschaft des alten Hawaiianischen Huna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus führt er weltweit Seminare durch und ist Autor von sieben Büchern. Er produzierte zahlreiche Audio- und Videoaufnahmen.&lt;br /&gt;
Bekannt wurde er durch die Entwicklung der Time Line Therapy® und der Veröffentlichung seines ersten Buches „Time Line Therapy and The Basis of Personality“ im Jahre 1988. Weitere Bücher sind “The Secret of Creating Your Future” (1989) und “The Lost Secrets of Ancient Hawaiian Huna” (1998). Im Jahre 1991 gründete er die Time Line Therapy™ Association eine non-profit Organisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quellen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompaktkurs Hypnose, Tad James: Kurzbiografie Buchrückseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tadjames.com: Who is tad james, M.S., Ph.D.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
:Kompaktkurs Hypnose; Tad James, Lorraine Flores, Jack Schober, Theo Kierdorf; ISBN 3873874539&lt;br /&gt;
:Time Line. NLP-Konzepte zur Grundstruktur der Persönlichkeit; Tad James und Wyatt Woodsmall; ISBN 3873870312&lt;br /&gt;
:Time Coaching. Programmieren Sie Ihre Zukunft ... jetzt!; Tad James; ISBN 3873876086&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie|James]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Ross_Jeffries&amp;diff=13108</id>
		<title>Ross Jeffries</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Ross_Jeffries&amp;diff=13108"/>
				<updated>2011-04-22T07:31:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Leben &amp;amp; Leistung ==&lt;br /&gt;
'''Ross Jeffries''' (geb. September 1958) ist ein ehemaliger Comedy-Autor und der Erfinder von &amp;quot;[[Speed Seduction]]&amp;quot; (eine Art professionelle Verführungsmethode), die sich zu einem Großteil aus NLP-Techniken zusammensetzt. Er gilt als der Urvater aller Flirt-Gurus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für das NLP ==&lt;br /&gt;
Jeffries lehrt seine zahlreichen Schüler u.a. die Verwendung von einbetteten Befehlen und analogem Markieren, um Frauen unbewusst in eine erotische Stimmung zu versetzen. Ebenso propagiert er die Elizitierung von Werten während eines Gesprächs, um diese dann auf die eigene Person zu projizieren, so dass die Frau das Gefühl hat, eine Art Seelenverwandten zu treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiteres ==&lt;br /&gt;
Jeffries ist (mit großer Wahrscheinlichkeit) die Vorlage für die Rolle des Flirtgurus Frank &amp;quot;T.J.&amp;quot; Mackey (gespielt von Tom Cruise) in dem Film &amp;quot;Magnolia&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie|Jeffries]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Robert_Dilts&amp;diff=13107</id>
		<title>Robert Dilts</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Robert_Dilts&amp;diff=13107"/>
				<updated>2011-04-22T07:31:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Robert Brian Dilts''' (* 21. März 1955) [[Bild:robert_dilts.jpg|thumb|Robert Dilts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Robert Dilts ist seit 1975 als [[Trainer]] (englischsprachig) tätig. &lt;br /&gt;
Er trug maßgeblich zur Entwicklung von NLP bei, indem er viele grundlegende Gedanken zu Strategien und Glaubenssystemen sowie zu dem sogenannten [[Systemisches NLP|systemischen NLP]] veröffentlichte.  Seine derzeitige Tätigkeit im NLP umfasst unter anderem die Organisationsentwicklung und verschiedene Seminare.&lt;br /&gt;
Dilts ist Autor diverser Bücher und Artikel, die teilweise auch ins Deutsche übersetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Bedeutende Modelle, die von Dilts (mit)entwickelt wurden sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[S.C.O.R.E.]]&lt;br /&gt;
# [[Logische Ebenen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Englische Buchveröffentlichungen===&lt;br /&gt;
# From Coach to Awakener; Meta Publications, Capitola, CA, 2003.&lt;br /&gt;
# Alpha Leadership: Tools for Leaders Who Want More From Life, co-authored with Anne Deering and Julian Russell, John Wiley &amp;amp; Sons, London, England, 2002.&lt;br /&gt;
# Encyclopedia of Systemic Neuro-Linguistic Programming and NLP New Coding, co-authored with Judith DeLozier, NLP University Press, Santa Cruz, CA, 2000.&lt;br /&gt;
# Sleight of Mouth: The Magic of Conversational Belief Change; Meta Publications, Capitola, CA, 1999.&lt;br /&gt;
# Modeling with NLP; Meta Publications, Capitola, CA, 1998.&lt;br /&gt;
# Tools of the Spirit, co-authored with Robert McDonald, Meta Publications, Capitola, CA, 1997.&lt;br /&gt;
# Visionary Leadership Skills: Creating a World to Which People Want to Belong; Meta Publications, Capitola, CA, 1996.&lt;br /&gt;
# Dynamic Learning; co-authored with Todd Epstein, Meta Publications, Capitola, CA, 1995.&lt;br /&gt;
# Strategies of Genius Volumes I, II &amp;amp; III; Meta Publications, Capitola, CA, 1994-1995.&lt;br /&gt;
# Effective Presentation Skills; Meta Publications, Capitola, CA, 1994.&lt;br /&gt;
# Skills for the Future: Managing Creativity and Innovation (with Gino Bonissone); Meta Publications, Capitola, CA, 1993.&lt;br /&gt;
# Cognitive Patterns of Jesus of Nazareth: Tools of the Spirit; Dynamic Learning Publications, Ben Lomond, CA., 1992&lt;br /&gt;
# Tools For Dreamers: Strategies of Creativity and the Structure of Innovation, co-authored with Todd Epstein and Robert W. Dilts, Meta Publications, Capitola, Ca., 1991.&lt;br /&gt;
# Beliefs: Pathways to Health &amp;amp; Well-Being, co-authored with Tim Hallbom and Suzi Smith, Metamorphous Press, Portland, OR, 1990.&lt;br /&gt;
# Changing Belief Systems with NLP, Meta Publications, Capitola, Ca.,1990.&lt;br /&gt;
# Applications of Neuro-Linguistic Programming: A practical guide to communication, learning and change, Meta Publications, Capitola, Ca., 1983.&lt;br /&gt;
# Roots of Neuro-Linguistic Programming: A reference guide to the technology of NLP , Meta Publications, Capitola, Ca., 1983.&lt;br /&gt;
# Neuro-Linguistic Programming: The Study of the Structure of Subjective Experience, Volume I ; co-authored with John Grinder, Richard Bandler, &amp;amp; Judith DeLozier, Meta Publications, Capitola, Ca., 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsche Übersetzungen===&lt;br /&gt;
# Professionelles Coaching mit NLP. Mit dem NLP-Werkzeugkasten geniale Lösungen ansteuern. Robert B. Dilts  Junfermann (Februar 2005)&lt;br /&gt;
# Identität, Glaubenssysteme und Gesundheit. Höhere Ebenen der NLP-Veränderungsarbeit. Robert B. Dilts, u. a. Junfermann (Januar 1991)&lt;br /&gt;
# Die Veränderung von Glaubenssystemen. NLP-Glaubensarbeit. Robert B. Dilts Junfermann (Juli 1993)&lt;br /&gt;
# Die Magie der Sprache. Angewandtes NLP. Robert B. Dilts Junfermann (Januar 2001)&lt;br /&gt;
# Modeling mit NLP. Das Trainingshandbuch zum NLP-Modeling-Prozeß. Robert B. Dilts Junfermann (Oktober 1999)&lt;br /&gt;
# Strukturen subjektiver Erfahrung. Ihre Erforschung und Veränderung durch NLP. Robert B. Dilts, u. a. Junfermann (August 2003)&lt;br /&gt;
# Und dann geschieht ein Wunder. Tools of the Spirit. Angewandtes NLP. Robert B. Dilts, Robert McDonald Junfermann (August 2004)&lt;br /&gt;
# Kommunikation in Gruppen und Teams. Robert B. Dilts Junfermann (Dezember 2000)&lt;br /&gt;
# Zukunftstechniken. Robert B. Dilts, Gino Bonissone Junfermann (Oktober 1999)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.nlpu.com Robert Dilts' Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zu Robert Dilts (englisch): http://nlpuniversitypress.com/html/D26.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie|Dilts]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Robert_Anton_Wilson&amp;diff=13106</id>
		<title>Robert Anton Wilson</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
'''Robert A. Wilson''' (* 18. Januar 1932 in Brooklyn; † 11. Januar 2007 in Capitola bei Santa Cruz (Kalifornien) war ein US-amerikanischer Autor und Philosoph. Bekannt wurde er  durch seine Romantrilogie ''Illuminatus''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Anton Wilson wurde am 18. Januar 1932 in Brooklyn als Sohn von John Joseph und Elizabeth Wilson geboren. In seiner Kindheit erkrankte er an Kinderlähmung, deren wiederkehrende Symptome ihn in späteren Jahren an den Rollstuhl fesselten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren studierte Wilson am Brooklyn Polytechnic Institute Elektroingenieurswesen. Später wechselte er sein Hauptfach und studierte Mathematik.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1956 hielt Wilson seine erste Vorlesung über „Wissenschaft, Pseudowissenschaft und Science Fiction&amp;quot; an der ''New York Academy of Sciences''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 traf er bei seiner Arbeit [[Timothy Leary]], mit dem er sich anfreundete und mit dem er im Jahr 1978 „Neuropolitics“ veröffentlichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 begegnete er William S. Burroughs, der ihn auf die seltsamen Synchronizitäten mit der Zahl Dreiundzwanzig aufmerksam machte, die auch in verschiedenen Büchern Wilsons verarbeitet sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 kündigte Wilson seine Stellung beim Playboy, um sich ernsthafter dem Schreiben zu widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 erschien ''Illuminatus!'' in einer gekürzte Fassung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 bis 1988 lebte  Wilson in Irland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 kehrt er nach Kalifornien zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Januar 2007 starb Robert Anton Wilson nach längerer Krankheit an den Folgen des wiedergekehrten Post-Polio-Syndroms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Video ==&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|UfI60NZd1kY|280}} {{#ev:youtube|F6ZwFREy-xg|280}} {{#ev:youtube|Pxo1b5HWbAE|280}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Was der Denker denkt, wird der Beweisführer beweisen!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auszug) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sex and Drugs: A Journey Beyond Limits, 1973&lt;br /&gt;
* Illuminatus-Trilogie, 1975, mit Robert Shea&lt;br /&gt;
** The Eye in the Pyramid (dt.: Das Auge in der Pyramide)&lt;br /&gt;
** The Golden Apple (dt.: Der goldene Apfel)&lt;br /&gt;
** Leviathan (dt.: Leviathan)&lt;br /&gt;
* Cosmic Trigger: The Final Secret of the Illuminati, 1977 (dt.: Cosmic Trigger, 1985)&lt;br /&gt;
* Neuropolitics, 1978, mit [[Timothy Leary]] und George Koopman)&lt;br /&gt;
* The Illuminati Papers, 1980 (dt.: Die Illuminati-Papiere, 1983)&lt;br /&gt;
* Schrödingers Katze (Romantrilogie)&lt;br /&gt;
* Masks of the Illuminati, 1981, (dt.: Masken der Illuminaten)&lt;br /&gt;
* Right Where You Are Sitting Now, 1983 (dt.: Ist Gott eine Droge oder haben wir sie nur falsch verstanden, 1987)&lt;br /&gt;
* The Historical Illuminati Chronicles (dt.: Die Illuminaten-Chroniken):&lt;br /&gt;
* Prometheus Rising, 1983 (dt.: Der neue Prometheus. Die Evolution unserer Intelligenz, 1987)&lt;br /&gt;
* The New Inquisition, 1986 (dt.: Die neue Inquisition)&lt;br /&gt;
* Coincidance, 1988 (dt.: Coincidance - Tanz der Zufälle, laut [http://www.phaenomen-verlag.de/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=5 Verlag] Herbst/Winter 2007)&lt;br /&gt;
* Quantum Psychology, 1990&lt;br /&gt;
* Cosmic Trigger II, 1991 (dt.: Cosmic Trigger Teil 2 – Down To Earth, 2006)&lt;br /&gt;
* Reality Is What You Can Get Away With: An Illustrated Screenplay, 1992&lt;br /&gt;
* Chaos and Beyond: The Best of Trajectories, 1994&lt;br /&gt;
* Cosmic Trigger III, 1995 (dt.: Cosmic Trigger 3 - Mein Leben nach dem Tod, laut [http://www.phaenomen-verlag.de/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=5 Verlag] Herbst/Winter 2007)&lt;br /&gt;
* Everything Is Under Control. Conspiracies, Cults, and Cover-ups, 1998 (dt.: Lexikon der Verschwörungstheorien, 2000)&lt;br /&gt;
* Tale of the Tribe, 2004&lt;br /&gt;
* Email to the Universe, 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*Die wahrscheinlich offizielle Homepage: [http://www.rawilson.com/ www.rawilson.com/]&lt;br /&gt;
*Die Wikipedia über ihn ('''umfangreich!'''): [http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Anton_Wilson de.wikipedia.org/wiki/Robert_Anton_Wilson]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie|Wilson]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Richard_Bandler&amp;diff=13105</id>
		<title>Richard Bandler</title>
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				<updated>2011-04-22T07:29:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; border:1px solid; padding-left:4px; background:#eee;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;plainlinks&amp;quot;&amp;gt;[http://www.richardbandler.com/ http://www.richardbandler.com/images/richard_bandler_with_permission.jpg] &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Copyright by Richard Bandler &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Richard Wayne Bandler:'''&lt;br /&gt;
*geboren: 24. Februar 1950, in New Jersey, United States:&lt;br /&gt;
*einziges Kind jüdischer Eltern&lt;br /&gt;
*aufgewachsen in San Jose, Kalifornien&lt;br /&gt;
*Schulabschluss an der Freemont High School&lt;br /&gt;
*danach Besuch des Foothills College in den Bergen von Los Altos für 2 Jahre&lt;br /&gt;
*Wechsel auf die Universität von Kalifornien in Santa Cruz. Studienhauptfächer waren zunächst Mathematik und Computerwissenschaften, später dann die Verhaltenswissenschaften.&lt;br /&gt;
*bekam Anfang 1972 den Auftrag, einführende Gestaltsitzungen von [[Perls,_Fritz|Fritz Perls]] auszuwählen und zu verschriftlichen.&lt;br /&gt;
*im Frühjahr 1972 erstes Seminar zum Thema Gestalttherapie unter der Anleitung des 10 Jahre älteren [[John Grinder]] (Ein Seminar unter studentischer Leitung, mit der Bedingung der Anleitung eines Lehrkörpers der Fakultät). Aus der Begegnung mit Grinder entwickelte sich eine intensive Zusammenarbeit.&lt;br /&gt;
*zunächst intensive Beschäftigung  mit der Gestalttherapie von  Dr. Fritz Perls. Hieraus entstand sein erstes Buch : „ The Gestalt Approach and Eye Witness to Therapy“  (1972)&lt;br /&gt;
*hinzu kamen andere Therapieformen wie die Familientherapie nach [[Virginia Satir]], sowie körperbezogene Ansätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenarbeit von Bandler und Grinder - die brillante Modellierfähigkeiten von Verhaltensweisen von Bandler und Grinder´s linguistisches Erklärungsvermögen - führten zur Entwicklung des Modells des NLP.&lt;br /&gt;
Auswertungen der verbalen Kommunikation über Audio und Videoaufnahmen von [[Fritz Perls]], [[Virginia Satir]], [[Gregory Bateson]], [[Moshé Feldenkrais]], [[Linus Pauling]] und später [[Milton Erickson]] machten den Anfang. Darüber hinaus wurden von ihnen auch die Muster nonverbaler Kommunikation modelliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erkenntnisse wurden geübt und umgesetzt in den Trainingsseminaren, die sich aus dem supervidierten Kurs von 1972 heraus entwickelten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intensives Experimentieren und Modellieren führten zu dem, was heute als [[NLP]] bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur NLP Idee  gehören: &lt;br /&gt;
*Das Konzept der Teile, basierend auf Fritz Perls Topdog-Underdog und Virginia Satirs Parts Party Modell.&lt;br /&gt;
*Die Konzepte des [[Reframing]]s, welche sich durch die Integration des Gestalt Modells, sowie den herausgearbeiteten Reframes von Virginia Satirs [[Parts Party]] entwickelten&lt;br /&gt;
*und der Gebrauch von Symptom-Verschiebungen unter [[Hypnose]].&lt;br /&gt;
*Modellierung von Milton Erickson.&lt;br /&gt;
*Beschäftigung mit Castanedas Büchern: Die Lehren des Juan, The Yaqui Way of Life, Tales of Power und die zweite Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
*Verknüpfung von Don Juans Art, Metaphern und Hypnose zu nutzen mit Milton Ericksons Sprachmuster, zur Erzeugung von Tieftrancephänomenen.&lt;br /&gt;
*1977 - 1978 : Ehe mit mit Leslie Cameron&lt;br /&gt;
*ab 1978 Entwicklung der Idee der kognitiven Strategien oder der Sequenz sinnesspezifischer Repräsentationssysteme.&lt;br /&gt;
*Elizitieren und bearbeiten von Glaubenssätzen.&lt;br /&gt;
*1978 Trennung von John Grinder. &lt;br /&gt;
*Die Society of Neuro-Linguistic Programming,(hervorgegangen aus  der Fusion Richard Bandler´s Firma NOT und Grinder´s Firma Unlimited Limited) wurde von Bandler alleine weitergeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Bandler  modellierte auf Reisen nach Indien, Afrika und Mexiko auch Yogis und Schamanen und entwickelte weitere Veränderungsmodelle wie: &lt;br /&gt;
*DHE  -  Design Human Engineering, &lt;br /&gt;
*Shamanistic Engeneering und &lt;br /&gt;
*NHR  -  Neuro Hypnotic Repattern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bandler lebt z.Zt. in Irland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Bandler prägte die folgende Aussage, die er immer wieder vor seinen Zuhörern in aller Welt sagte:&lt;br /&gt;
„NLP is not about Therapy, it is not about marketing, it is not about hypnosis! – NLP is about freedom!!  – Freedom from all the conditioning and learned believes that are governing our lives.”&lt;br /&gt;
Frei übersetzt:&lt;br /&gt;
“ NLP hat weder was mit Therapie, noch mit Marketing oder Hypnose zu tun. NLP bedeutet Freiheit. Freiheit von jeglicher Konditionierung und uns angelernten oder anerzogenen Glaubenssätzen, die unser Leben regieren.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Richard Bandler entwickelte zusammen mit [[Grinder,_John|John Grinder]] in den 1970ger Jahren das Neuro-Linguistische Programmieren (NLP) nicht zuletzt auch deshalb, weil er bei seinem Psychologiestudium an der University of California in Santa Cruz das, was die akademische Psychologie, die Psychiatrie und die damaligen Psychotherapien zu bieten hatten, für wenig nützlich hielt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: ''&amp;quot;Zu der Zeit waren Psychologen sehr intensiv mit Objektivität und Subjektivität beschäftigt. Wenn sie von Objektivität sprachen, sahen sie glücklich aus. Wenn sie von Subjektivität sprachen, sahen sie so aus, als hätten sie in Scheiße gefaßt ... sie sagten: &amp;quot;Ach, das ist bloß eine subjektive Erfahrung&amp;quot;.  Von meinem Standpunkt aus jedoch sind subjektive Erfahrungen nungerade das, worauf es besonders ankommt. Ekstase, Freude, Lust, Motivation, Ausdauer, das waren alles '''bloß''' subjektive Erfahrungen. (...)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: ''... die Psychologie war zu der Zeit wahrscheinlich das idiotischste Gebiet, das es je gegeben hat. Auf der einen Seite gab es die Forscher, die sich mit Dingen befaßten, die nicht dazu gedacht waren, je etwas in der wirklichen Welt auszurichten. Die Forscher sprachen nicht einmal mit den Klinikern ... auf der anderen Seite standen die Kliniker, die im Grunde die Einstellung hatten: &amp;quot;Wenn ich nicht intuitiv vorgehe, bin ich manipulativ.&amp;quot; Das war auch der Grund, warum sie so präzise waren wie ein losgelassener Gartenschlauch. Sie hatten viel Wichtiges zu sagen, aber keinen Schimmer davon, wie sie es sagen sollten''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: ''Ich habe vor allem deshalb eine eigene Fachrichtung entwickelt, weil ich nichts mit diesen Leuten zu tun haben wollte.'' &amp;lt;ref&amp;gt;Richard Bandler: ''Unbändige Motivation''. Paderborn; Junfermann 1997, S. 8-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt im luftleeren Raum herumzutheoretisieren wie die akademischen Psychologen oder theorielos draufloszutherapieren, wie die praktisch tätigen Kliniker, entschied sich Bandler dafür, ergebnisorientiert vorzugehen: erfolgreiche Praktiker zu studieren, um dann ein formales (sprachliches) Modell von denjenigen Fähigkeiten zu entwerfen, die deren erfolgreichem Tun zugrundelagen, um dieses Modell dann anderen bewußt weitervermitteln zu können (&amp;quot;Modelling&amp;quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bandler und Grinder entwickelten Methoden um die Arbeiten von [[Satir,_Virginia|Virginia Satir]], [[Perls,_Fritz|Fritz Perls]] und [[Erickson,_Milton_H.|Milton H. Erickson]] zu studieren. Sie konzentrierten sich 1975 zunächst auf linguistisch fundierte Beschreibung der Sprachmuster. Diese sollten im weiteren dazu geeignet sein, auch effektive Muster nonverbaler Kommunikation in ihrer strukturellen Beschaffenheit zu analysieren und darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
:Richard Bandler &amp;amp; John Grinder: ''The Structure of Magic I: A Book About Language and Therapy''. Palo Alto, CA: Science &amp;amp; Behavior Books 1975, ISBN 0831400447&lt;br /&gt;
:Richard Bandler &amp;amp; John Grinder: ''The Structure of Magic II: A Book About Communication and Change''. PaloAlto, CA: Science &amp;amp; Behavior Books 1975, ISBN 0831400498&lt;br /&gt;
:Richard Bandler &amp;amp; John Grinder: ''Patterns of the Hypnotic Techniques of Milton H. Erickson, M.D. Volume I''. Cupertino, CA :Meta Publications 1976&lt;br /&gt;
:Richard Bandler, John Grinder, Judith Delozier: ''Patterns of the Hypnotic Techniques of Milton H. Erickson, M.D. Volume II''. Cupertino, CA :Meta Publications 1977&lt;br /&gt;
:Richard Bandler &amp;amp; John Grinder: ''Frogs into Princes: Neuro Linguistic Programming''. Science and Behavior Books 1976&lt;br /&gt;
:Richard Bandler &amp;amp; John Grinder: ''Frogs into Princes: Neuro Linguistic Programming''. Moab, UT: Real People Press 1979, ISBN 0911226192&lt;br /&gt;
:Richard Bandler &amp;amp; John Grinder: ''Trance-Formations: Neuro-Linguistic Programming and the Structure of Hypnosis''. Moab, UT: Real People Press 1981, ISBN 0911226230&lt;br /&gt;
:Richard Bandler &amp;amp; John Grinder: ''Neurolinguistic programming and the transformation of meaning''. Moab, UT: Real People Press. 1983, ISBN 0911226257&lt;br /&gt;
:Richard Bandler: ''Using Your Brain for a Change'', 1985 (ISBN 0911226273)&lt;br /&gt;
:Richard Bandler: ''Magic In Action'', 1992 (ISBN 0916990141)&lt;br /&gt;
:Richard Bandler: ''Time for a Change'', 1993 (ISBN 0916990281)&lt;br /&gt;
:Richard Bandler, John LA Valle: ''Persuasion Engineering'' - 1996 (ISBN 0916990362)&lt;br /&gt;
:Richard Bandler: ''Get the Life You Want: The Secrets to Quick and Lasting Life Change with Neuro-Linguistic Programming'', 2008 (ISBN 0757307760)&lt;br /&gt;
:Richard Bandler: ''Richard Bandler's Guide to Trance-Formation: How to Harness the Power of Hypnosis to Ignite Effortless and Lasting Change'', 2008 (ISBN 0757307779)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Website von : [http://www.richardbandler.com/ www.richardbandler.com/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Website: [http://www.richardbandler.tv www.richardbandler.tv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Bandler wikipedia über R.Bandler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel von Robert Dilts über [http://nlpuniversitypress.com/html/B08.html Richard Bandler] (englisch) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Videos ==&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|s941m7CKft4}} {{#ev:youtube|RczTTZqBSYw}}&lt;br /&gt;
Diese Videos und noch ein weiteres findest Du auf: http://richardbandler.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: Wikipedia; Terrence McClendon: “The Wild Days”;www.this-is-important.com,	   Arthur Collins: “ Neuro Linguistic Programming, NLP, for spiritual Awakening “&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie|Bandler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Ralf_Stumpf&amp;diff=13104</id>
		<title>Ralf Stumpf</title>
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				<updated>2011-04-22T07:28:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Ralf_stumpf.jpg|thumb|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geboren am 16. Mai 1966 in Nürnberg, Musikstudium in Berlin, macht NLP seit 1986, NLP-Ausbildung bei [[Kluczny, Johann|Johann W. Kluczny]] und [[Isert, Bernd|Bernd Isert]]. Wichtige Einflüsse: [[Johnstone, Keith|Keith Johnstone]] (Theatersport); [[Birkenbihl, Vera F.|Vera F. Birkenbihl]]; [[Marwitz, Klaus|Klaus Marwitz]] (Alphareading); [[Rosenberg, Marshall B.|Marshall B. Rosenberg]] ([[Gewaltfreie Kommunikation]]); [[Varga von Kibed, Matthias|Matthias Varga von Kibed]] (Systemische Strukturaufstellung »SySt«)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
War von 1999 bis 2003 Redakteur der NLP-Zeitschrift [[MultiMind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
* Seit 1994 Anbieter von NLP-Qualifizierungstrainings (Practitioner, Master, Trainer, Coach)&lt;br /&gt;
* (Weiter)Entwicklung zahlreicher NLP-Formate: [[NLP-Rahmenmodell]], [[Back Track Frame|Back Track Frame I bis IV]], Unterscheidung [[Change History]]/[[Self Nurturing]], dreifache Einigung (Verhandlungsmodell), Lernschleife, SOC-Veränderungsmodell, »1.000 Ressourcen«, Visionsgenerator, »1.000 Arten, nach Zielen zu fragen«, Coachingnetzwerk ([http://www.ralf-stumpf.de/artikel_coachingnetzwerk.htm www.ralf-stumpf.de/artikel_coachingnetzwerk.htm]), »1.000 Arten, ein NLP-Format durchzuführen«, Ressourcen-Reigen, &lt;br /&gt;
* ''Stärkenorientiertes Coaching (SOC)'' bzw. ''Stärkenorientierte Kommunikation'' als Weiterentwicklung des klassischen NLP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke und Schriften ==&lt;br /&gt;
* Artikel in MultiMind&lt;br /&gt;
* Ressourcekärtchen (»Glückskärtchen«)&lt;br /&gt;
* 50 Coachinglektionen »L50« ([http://www.ralf-stumpf.de/l50.htm www.ralf-stumpf.de/l50.htm])&lt;br /&gt;
* »Coachingtips« ([http://www.ralf-stumpf.de/coachingtips.htm www.ralf-stumpf.de/coachingtips.htm])&lt;br /&gt;
* Zahlreiche NLP-Übungskärtchen&lt;br /&gt;
* ''Die Werkzeuge der Meisterschaft - Das Script zur NLP-Ausbildung''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*Offizielle Website: [http://www.ralf-stumpf.de www.ralf-stumpf.de]&lt;br /&gt;
*Benutzerseite bei NLPedia: [[Benutzer:Ralf Stumpf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie|Stumpf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Paul_Watzlawick&amp;diff=13103</id>
		<title>Paul Watzlawick</title>
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				<updated>2011-04-22T07:28:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
'''Paul Watzlawick''' ist Mitbegründer des Radikalen [[Konstruktivismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Juli 1921 geboren in Villach (Kärnten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 Matura am Bundesrealgymnasium Villach, &lt;br /&gt;
Studium der Philologie und Philosophie in Venedig, &lt;br /&gt;
Ausbildung zum Psychotherapeuten am C.-G.-Jung-Institut in Zürich &lt;br /&gt;
1957 Ruf an die Universität von El Salvador &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 Forschungsauftrag am Mental Research Institute (MRI) in Palo Alto &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 Professor für Psychotherapie an der Stanford University&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31.03.2007 verstorben in Palo Alto nach schwerer langer Krankheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am MRI ist Watzlawick in die Fussstapfen von Gregory Bateson getreten. In Zusammenarbeit mit dem Team (Don D. Jackson, John Weakland, Jay Haley) war er maßgeblich an der Entwicklung der Doppelbindungstheorie beteiligt. Die Doppelbindungstheorie[http://de.wikipedia.org/wiki/Doppelbindungstheorie] beschreibt die doppelte Bindung von Menschen an paradoxe oder gegensprüchliche Aussagen, die zu schizophrenem Verhalten führen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktivismus ==&lt;br /&gt;
Watzlawick setzte den radikalen Konstruktivismus konsequent in seiner Therapieform ein. Der Konstruktivismus geht grundsätzlich davon aus, dass die Wahrnehmung der Umwelt nur subjektiv geschehen kann. So ist der Mensch davon abhängig wie ihm seine Sinnesorgane seine Umwelt vermitteln (Wirklichkeit erster Ordnung) und weiterhin gibt der Mensch allen Vorgängen Bedeutung und Sinn (Wirklichkeit zweiter Ordnung). Daher ist die Wirklichkeitswarnehmung ganz stark davon bestimmt, wie die Sinneskanäle arbeiten und worauf der Fokus gesetzt wird. Die Wirklichkeitswahrnehmung verändert sich stark, ob vorwiegend über den visuellen, auditiven, kinästethischen, olfaktorischen oder gustatorischen Kanal wahrgenommen wird. Außerdem wird im zweiten Schritt der Warnehmung Bedeutung zugeordnet, die aus dem eigenen Erfahrungsschatz hergeleitet wird. Da der Erfahrungsschatz etwas sehr subjektives ist, muß natürlich auch die Wirklichkeitswarnehmung subjektiv sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Experimenten haben Versuchpersonen in Zahlenreien Bedeutungsregeln &amp;quot;erkannt&amp;quot;, die gar nicht existierten. Das zeigt, wie gut das Gehirn auf Mustererkennung getrimt ist. Dennoch sollte nach dem Konstruktutivismus sich jederzeit bewußt gemacht werden, dass das eine eigene Bedeutung und Wirklichkeitsinterpretation ist. In dem Zusammenhang muß auch erwähnt werden, dass der Ausgang von Experimenten abhängig davon ist, ob ein Beobachter vor Ort ist oder nicht. Wollen Physiker z.B. mittels Apparatur genau beobachten, welchen Weg ein Lichtteilchen nimmt, ist das ergebende Bild auf der Leinwand ein anderes als ohne Beobachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommunikationstheorie == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Watzlawick entwickelte eine Kommunikationstheorie, die auf fünf pragmatischen Axiomen aufbaut. Sprache schafft Wirklichkeit, und die Grenzen der Sprache sind die Grenzen des einzelnen Weltbildes (Wittgenstein). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''„Man kann nicht nicht kommunizieren!“''' &lt;br /&gt;
Kommunikation besteht nicht nur aus verbalem Informationsaustausch. Gesprächpartner nehmen auf allen Kanälen wahr, auditiv, visuell, kinestätisch, olfaktorisch und gustatorisch. Diese Informationen werden auch im Gespräch einbezogen, so dass selbst wenn nicht gesprochen wird durch Mimik, Gestik und Geräusche in einen Austausch getreten werden kann. Sobald ich meinem Gegenüber wahrnehmen kann, kann ich diese Informationen auf allen Kanälen wahrnehmen und darauf reagieren. Dabei ist es unmöglich diese Signalsendung auszuschalten und selbst eine vermeintliche Nichtsendung kann vom Partner als Signal interpretiert werden. Deshalb ist es praktisch unmöglich nicht zu kommunizieren, wenn ich mit Menschen zusammen bin.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalt und Beziehung'''&lt;br /&gt;
„Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt, wobei Letzterer den Ersteren bestimmt.“ Kommunikation ist also nicht nur ein reiner Austausch von Information, sondern es wird auch immer der Beziehungsaspekt transportiert. So wird in der Kommunikation klar wie das Verhältnis der beiden Komunizierenden zueiander ist. Es wird z.B. auch bei Statusspielen bewußt. Ein Satz im Hochstatus zu der anderen Person gesagt, kann etwas ganz anderes bedeuten als im Tiefstatus kommuniziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Interpunktion'''&lt;br /&gt;
„Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktionen der Kommunikationsabläufe seitens der Partner bedingt.“ Hier kommt die Annahme des radikalen Konstruktivismus, dass jede Wirklichkeitswahrnehmung subjektiv ist, ins Spiel. Jeder Partner hat eine subjektive Wahrnehmung des Gesprächs und konstruiert einen Anfangspunkt, den er für die Ursache der Wirkung hält. Da jedoch ein Gespräch sich auch auf sich selbst bezieht und rekursiv sein kann und die Ursache-Wirkungs-Bedingung auch nicht immer voraugesetzt werden kann (z.B. bei Self-fulfilling-prophecies), kann kein objektiver Beginn festgesetzt werden und die Gesprächspartner beweren den Gesprächsverlauf unter Umständen sehr unterschiedlich je nach dem, wo der Anfangspunkt gesetzt wir. Es handelt sich hier immer um einen Kreislauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Digital und analog'''  &lt;br /&gt;
„Menschliche Kommunikation bedient sich digitaler und analoger Modalitäten.“ Bei Watzlawick steht digital für die verbale, also eher eindeutige und sachliche Ebene. Während mit analoger Kommunikation alle nonverbalen und mehrdeutigen Signale gemeint sind. Bei der digitalen Komunikation handelt es sich also um logische, semantische, verbale Vermittlung. Bei der Analogen sind alle nonverbalen Signale, wie Emotionsausdrücke (Lachen), die durch Gestik, Mimik und Tonfall vermittelt weden. Diese analoge Kommunikation ist dabei mehrdeutig und kulturabhängig. Besonders auffällig werden diese beiden Aspekte der Kommunikation, wenn sie nicht übereinstimmend, also kongruent, sind. So kann verbal eine Zustimmung gegeben werden, die allerdings inkongruent analog durch Kopfschütteln negiert wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Symmetrisch oder komplementär''' &lt;br /&gt;
„Zwischenmenschliche Kommunikationsabläufe sind entweder symmetrisch oder komplementär.“ Auf der Beziehungsebene kann eine Komunikation symmetrisch oder komplementär ablaufen. Dabei ist bei dem Streben nach Symmetrie ein Streben nach Gleichheit und Kommunikation auf Augenhöhe gemeint. Beim Rapportaufbau wird oft auch eher eine symmetrische Kommunikation angestrebt, in der der Partner gespiegelt wird. Bei der komplementären Kommunikation ist der Status der beiden Gesprächpartner im Status eher ungleich. Hoch und Tiefstatus stehen sich diametral gegenüber und es gibt kein Interesse, das anzugleichen oder Unterschiede zu vermindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für das NLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke und Schriften ==&lt;br /&gt;
Watzlawick veröffentlichte 18 Bücher unter anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit Janet H. Beavin/Don D. Jackson: Menschliche Kommunikation - Formen, Störungen, Paradoxien. Huber, Bern 1969, ISBN 3456834578&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wirklich ist die Wirklichkeit – Wahn, Täuschung, Verstehen. Piper, München 1976, ISBN 3-492-02182-4 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Möglichkeit des Andersseins – Zur Technik der therapeutischen Kommunikation. Huber, Bern 1977, ISBN 3-456-80433-4 (Neuauflage 2002, ISBN 978-3-456-83895-3) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die erfundene Wirklichkeit – Wie wissen wir, was wir zu wissen glauben?. Piper, München 1981, ISBN 3-492-02581-1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anleitung zum Unglücklichsein. Piper, München 1983, ISBN 3-492-02835-7 &lt;br /&gt;
Vom Schlechten des Guten oder Hekates Lösungen. Piper, München 1986, ISBN 3-492-03085-8 &lt;br /&gt;
Münchhausens Zopf oder Psychotherapie und „Wirklichkeit“. Huber, Bern 1988, ISBN 3-456-81708-8 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Unsinn des Sinns oder vom Sinn des Unsinns. Picus, Wien 1992, ISBN 3-85452-315-7 &lt;br /&gt;
Wenn du mich wirklich liebtest, würdest du gern Knoblauch essen – Über das Glück und die Konstruktion der Wirklichkeit. Piper, München 2006, ISBN 3-492-04942-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
http://www.wirtschaftswissen.info/exkurse/deutsch/kommunikation/kommunikationsaxiome-nach-watzlawick.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=nvRbhqly5VM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=3dkrIN3Is1U&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie|Watzlawick]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Noam_Chomsky&amp;diff=13102</id>
		<title>Noam Chomsky</title>
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				<updated>2011-04-22T07:27:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Bild:Noam-chomsky.jpg|right| Avram Noam Chomsky]]&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Am 15. April 1992 hat die Pressestelle des renommierten Massachusetts Institute of Technology, kurz MIT, eine frohe Botschaft zu verkünden: &amp;quot;Chomsky ist der Zitat-Champion.&amp;quot; Die Rede ist von dem Sprachwissenschaftler Avram Noam Chomsky, dem Star der linguistischen Fakultät des bei Boston gelegenen Elitecampus: Professor Chomsky sei die &amp;quot;meistzitierte lebende Person&amp;quot; der letzten zehn Jahre und befinde sich &amp;quot;in der Tat in illustrer Gesellschaft. Die Top Ten der zitierten Quellen im betreffenden Zeitraum waren: Marx, Lenin, Shakespeare, Aristoteles, die Bibel, Platon, Freud, Chomsky, Hegel und Cicero.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marx und Lenin - und wohl auch Freud - dürften in der Zwischenzeit auf hintere Plätze abgerutscht sein. Noam Chomsky aber, unterdessen 72 Jahre alt, ist heute stärker präsent als je zuvor. Es ist allerdings nicht mehr so sehr der von ihm begründete Strang der &amp;quot;strukturalen Linguistik&amp;quot;, der seinen Ruhm ausmacht, sondern sein politischer Aktivismus. Chomsky ist ein Vordenker jenes bunten Patchworks von Globalisierungsgegnern, das sich selbst gerne das &amp;quot;Volk von Seattle&amp;quot; nennt und zum Schrecken aller Gipfeltreffen geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den sechziger und siebziger Jahren wurden Generationen von Germanistikstudenten trainiert, nach den Regeln von Chomskys [[Transformationsgrammatik]] aus scheinbar einfachen Sätzen herrlich komplizierte Stammbäumchen abzuleiten, um damit einer geheimnisvollen Tiefenstruktur aller natürlichen Sprachen nahe zu rücken. Das war eine dieser rationalistischen Utopien der im Rückblick so erstaunlich optimistischen Nachkriegszeit, als man noch hoffte, mithilfe mathematischer Logik, [[Kybernetik]] und Linguistik erst die Spaltung von Natur- und Geisteswissenschaften zu überwinden, dann die alteuropäische Metaphysik abschaffen und schließlich an ihrer Stelle eine Art einheitliche allgemeine Steuerungswissenschaft für das technische Zeitalter begründen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Chomsky stand damals für den Optimismus, dass das Geheimnis der Kreativität des menschlichen Geistes erklärbar sei als Anwendung einer &amp;quot;universalen Grammatik&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für das NLP ==&lt;br /&gt;
Linguist, der (über den Linguisten [[Grinder, John|John Grinder]]) das NLP beeinflusst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Noam_Chomsky http://de.wikipedia.org/wiki/Noam_Chomsky]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie|Chomsky]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Mosh%C3%A9_Feldenkrais&amp;diff=13101</id>
		<title>Moshé Feldenkrais</title>
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				<updated>2011-04-22T07:26:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
'''Moshé Feldenkrais ''' (* 6. Mai 1904 in Slawuta, Ukraine; † 1. Juli 1984 in Tel Aviv, Israel) war Physiker, Neurophysiologe und Judolehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Feldenkrais wanderte 1918 nach Palästina aus. Zunächst arbeitete er im Straßenbau und als Privatlehrer für Kinder, außerdem lernte er Jiu-Jitsu und lehrte es später auch. 1927 legte er sein Abitur am Theodor Herzl-Gymnasium in Tel Aviv ab und ging nach Paris um Elektrotechnik, Mechanik und anschließend Physik zu studieren. Von 1933 bis 1940 arbeitete er als Nukleartechniker im Labor von Irene Joliot-Curie und Frédéric Joliot, den Nobelpreisträgern für Chemie 1935. Während dieser Zeit traf er auf Jigoro Kano, den Begründer des Judo. Er gründete den ersten Judoclub Frankreichs und erlangte als erster Europäer den Schwarzen Gürtel. Feldenkrais emigrierte 1940 nach Großbritannien. Von 1940 bis 1946 arbeitete er für die britische Admiralität in Schottland, und setzte nebenbei seine Forschungen und Versuche in Neurophysiologie und Neuropsychologie fort. In dieser Zeit hielt er Vorträge vor der British Association of Scientific Workers, die später die Basis für sein grundlegendes Buch &amp;quot;Body and mature behaviour&amp;quot;, das 1949 erschien, bildete. Im gleichen Jahr lehnte er die Gründung eines eigenen Instituts in London aus Mitteln privater Spender ab. Er entschied sich stattdessen, nach Palästina zurückzukehren um am Aufbau des neu gegründeten Staates Israel mitzuhelfen. Er arbeitete dort zunächst in einem Forschungsinstitut des Verteidigungsministeriums, ab 1952 widmete er sich jedoch ganz der Ausarbeitung seiner eigenen Methode. Ab Ende der 60er Jahre bildete er die ersten Generationen Feldenkrais-LehrerInnen aus. Bis zu seinem Tod 1984 unterrichtete er an der Universität in Tel Aviv und an verschiedenen Universitäten in Frankreich, England und den USA.&amp;quot;'' &amp;lt;small&amp;gt; Wikipedia.de &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Die Feldenkrais-Methode ist ein Verfahren zur Gestaltung von Lernprozessen. Anwender der Methode sollen befähigt werden, aufmerksam wahrgenommene Bewegungsabläufe in ihr eigenes Lernen zu integrieren. Die Feldenkrais-Methode sorgt also dafür, dass Anwender über ihre Sensomotorik eine verbesserte Unterscheidungsfähigkeit entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feldenkrais-Methode ist für Menschen jeden Alters nutzbar und benötigt keinerlei Vorkenntnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
#Bewußtheit durch Bewegung. Der aufrechte Gang. Von Moshé Feldenkrais, Suhrkamp (September 2004)&lt;br /&gt;
#Die Entdeckung des Selbstverständlichen. Von Moshé Feldenkrais, Suhrkamp (Januar 1987)&lt;br /&gt;
#Abenteuer im Dschungel des Gehirns. Der Fall Doris. Von Moshé Feldenkrais, Suhrkamp (2000)&lt;br /&gt;
#Das starke Selbst. Anleitung zur Spontaneität. Von Moshé Feldenkrais, Suhrkamp (September 1992)&lt;br /&gt;
#Der Weg zum reifen Selbst. Phänomene menschlichen Verhaltens. Von Moshé Feldenkrais, Junfermann (Oktober 1994)&lt;br /&gt;
#Das starke Selbst Anleitung zur Spontanität. Von Moshé Feldenkrais, Suhrkamp (November 2005)&lt;br /&gt;
#Die Feldenkraismethode in Aktion. Eine ganzheitliche Bewegungslehre. Von Moshé Feldenkrais, Junfermann (Dezember 2000)&lt;br /&gt;
#Die Entdeckung des Selbstverständlichen. Von Moshé Feldenkrais, Insel, Frankfurt (1985)&lt;br /&gt;
#Das starke Selbst. Anleitung zur Spontaneität. Von Moshé Feldenkrais, Insel, Frankfurt (August 1996)&lt;br /&gt;
#Bewußtheit durch Bewegung. Der aufrechte Gang. Von Moshé Feldenkrais, Suhrkamp, Ffm. (1978)&lt;br /&gt;
#Bewußtheit durch Bewegung. Der aufrechte Gang. Von Moshé Feldenkrais, Insel, Frankfurt (1995)&lt;br /&gt;
#Der aufrechte Gang Von Moshé Feldenkrais, Insel-Verl. (1968)&lt;br /&gt;
#Der aufrechte Gang  von Moshé Feldenkrais, Buchclub Ex Libris (1970)&lt;br /&gt;
#Abenteuer im Dschungel des Gehirns. Der Fall Doris. Von Moshé Feldenkrais, Insel, Ffm. (Dezember 1984)&lt;br /&gt;
#Abenteuer im Dschungel des Gehirns. Der Fall Doris. Von Moshé Feldenkrais, Insel, Ffm. (1981)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.feldenkrais.de Vereinigung der Feldenkrais LehrerInnen in Deutschland]&lt;br /&gt;
* [http://www.feldenkrais.ch/2002/Welcome/Welcome-FS.htm/ Schweizer Feldenkrais Verband]&lt;br /&gt;
* [http://www.feldenkrais.at/ Feldenkrais Verband Österreich]&lt;br /&gt;
* [http://www.feldenkrais.com/ FELDENKRAIS® Educational Foundation of North America (FEFNA)]&lt;br /&gt;
* [http://www.feldenkraisnetwork.de Internationaler Verband unabhängiger Feldenkrais LehrerInnen]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie|Feldenkrais]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Milton_H._Erickson&amp;diff=13100</id>
		<title>Milton H. Erickson</title>
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				<updated>2011-04-22T07:26:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Milton H. Erickson''' gilt als Begründer der modernen [[Hypnose]] ([[Hypnotherapie]]) und ist ein wichtiger Lehrer (= [[Modell]]) von [[Bandler, Richard|Bandler]] und [[Grinder, John|Grinder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der amerikanische Psychologe und Psychiater Milton Hyland Erickson wurde am 5. Dezember 1901 in Aurum Nevada geboren. Bis zu seinem Tod am 25. März 1980 war er maßgeblich an der Entwicklung der modernen Hypnose beteiligt, und prägte deren Einsatz und Verbreitung in der Psychotherapie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milton H. Erickson, der in Schulzeiten auch „Dictionary“ als Spitzname trug (Er war Legastheniker) galt damals lange Zeit als zurück geblieben. Während er mit weiteren acht Geschwistern bei seinen Eltern Albert (norwegischer Einwanderer) und Clara Erickson (aus Neu-England) aufwuchs, erkrankte er kurz nach seinem Highschool Abschluss 1919 an Kinderlähmung. Nachdem er im Zusammenhang mit seiner Erkrankung ins Koma fiel, sah es so aus, als wenn er die Krankheit nicht überleben würde.&lt;br /&gt;
Nach einigen Tagen jedoch kam er wieder zu Bewusstsein und war Hals abwärts gelähmt. In den darauf folgenden Monaten, in denen er unfähig zu sprechen und durch seine Lähmung ans Bett gefesselt war, beobachtete er seine Umgebung ganz genau. Er beobachtete wie seine kleine Schwester laufen lernte, und beobachtete den Prozess den sie vom Krabbelstadium bis hin zu den ersten Gehversuchen unternahm. Er lernte wie die Menschen in seiner Umgebung verbal und non- verbal kommunizierten und ließ seine Erkenntnisse darüber in seine spätere Arbeit mit einfließen.&lt;br /&gt;
Auf Grund seiner enormen Willensstärke und diversen Anstrengungen die er unternahm (hierzu zählte auch eine 1.200 Meilen lange Kanufahrt trotz noch bestehender Lähmungen) gelang es Milton H. Erickson wieder ohne Unterarm Gehstützen zu laufen. Nur ein leichtes Hinken auf der rechten Seite blieb bestehen.&lt;br /&gt;
Auf der Universität in Wisconsin kam Milton im zweiten Jahr in Kontakt mit Hypnose. Er war sofort fasziniert von den Möglichkeiten der Hypnose und erarbeitete unterschiedliche Techniken und erforschte die Einflussmöglichkeiten von Menschen, und besann sich auf die Erfahrungen die er während seiner Lähmung gemacht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus seiner ersten Ehe 1925 gingen drei Kinder hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 schloss er sein Psychologie Studium mit Master of Arts ab und einem Doktor der Medizin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 – 1934 arbeitete er in den verschiedensten Positionen, bis hin zum leitenden Psychiater des Worcester State Hospitals in Massachusetts. Dort erforschte er weiter an den Einsatzmöglichkeiten der Hypnose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 lernte Milton nach seiner Scheidung, seine spätere Frau Betty kennen, die er 1936 heiratete und mit ihr fünf Kinder zeugte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 erhielt er die Approbation als Facharzt für Psychiatrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 bis 1948 hatte er eine ordentliche Professur für Psychiatrie an der medizinischen Fakultät der Wayne State Universität in Detroit, Michigan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 bekam Milton einen anaphylaktischen Schock nach einer Tetanus Impfung und überlebt nur knapp. In dessen Folge bekam er eine schwere Allergie gegen Pollen, die ihn zum Umzug in das mildere Klima von Phoenix (Arizona) zwang, wo er eine private Praxis eröffnete. Es traten weitere Allergien gegen Hausstaub und verschiedene Lebensmittel auf. Er betrieb deshalb seine Praxis direkt von Zuhause aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 erkrankte Milton erneut an Kinderlähmung in Verbindung mit einer Muskeldystrophie. Er ging nach Maryland und arbeitete, soweit es sein Zustand zuließ, an seinen schriftstellerischen Tätigkeiten und seinen Vortragsreisen. Während dieser Zeit arbeitete er eng mit Jan Haley, [http://www.nlpedia.de/wiki/Bateson%2C_Gregory Gregory Bateson], Margaret Mead und [http://fr.wikipedia.org/wiki/John_Weakland John Weakland] zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 wurde von Erickson die Amerikanische Gesellschaft für Klinische Hypnose gegründet und er übernahm den Vorsitz dieser Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 gründete er das [http://asch.net/search/search_site.asp American Journal of Clinical Hypnosis], das er bis 1968 heraus gab. Nach der zunehmenden Verschlechterung seines Gesundheitszustandes  gab er bis 1974 seine Vortrags- und Reisetätigkeit, sowie sein private Praxis auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 erkrankte er zum dritten Mal an Kinderlähmung, die ihn mit Muskelschwund und starken Schmerzzuständen heimsuchte. Seit dem war er an den Rollstuhl gefesselt und bekam eine halbseitige Gesichtslähmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. März 1980 starb Milton Erickson in seinem Haus in Phoenix.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank Erickson kam die Hypnose in der Psychiatrie wieder vermehrt zum Einsatz. Da sie durch die Ablehnung [http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/FreudSigmund/index.html Sigmund Freuds] lange Zeit in den Hintergrund gerückt wurde.&lt;br /&gt;
Milton Ericksons neuer Ansatz zur Individualität jedes einzelnen Patienten, war ein Kontrast zu den bis dahin üblichen standardisierten und autoritären Methoden der Hypnose. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;flashmp3&amp;gt;http://mp3.swr.de/swr2/eckpunkt/podcast/swr2_leben_20070328_der_meister_der_geschichten.6444m.mp3&amp;lt;/flashmp3&amp;gt; '''[http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/leben/-/id=660174/nid=660174/did=1915184/mpdid=1916788/cjyo73/index.html Podcast vom SWR2 Leben - Therapien] [[Erickson, Milton H.|über Milton H. Erickson]].'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie|Erickson]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Klaus_Marwitz&amp;diff=13099</id>
		<title>Klaus Marwitz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Klaus_Marwitz&amp;diff=13099"/>
				<updated>2011-04-22T07:25:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;PanTau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geboren 25. Februar 1938, aufgewachsen in Bremen.&lt;br /&gt;
Industrielehre Elektro-Feinmechaniker, Begabtenabitur, Studium Elektrotechnik, Psychologie. Leitende Funktionen in der Wirtschaft. Später Studium der Pädagogik in Bielefeld (Hartmut von Hentig), Abschluss Dipl.-Pädagoge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiel: Leitende Funktionen im pädagogisch-sozialen Bereich, Abstecher in die Landespolitik Schleswig-Holsteins. Anfang der 80er Jahre erste Begegnung mit Thies Stahl und dem NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwenk: Dadurch veranlasst eine völlige berufliche Neuorientierung. Gründung des Instituts für dynamisches Lehren und Lernen (Idyll-Seminare), später und bis heute »Institut für Kommunikation und Zeitdesign«. Nach der Durchführung zahlreicher NLP-Ausbildungsgruppen Einführung des NLP in die Wirtschaft, allerdings nicht als therapeutisches oder Coaching-Modell, sondern als hochwirksames Kommunikations-Modell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist selbständiger Seminarveranstalter, Trainer, Coach und Berater. Sein »Institut für Kommunikation und Zeitdesign« bietet offene und firmeninterne Seminare, Workshops und andere Veranstaltungen - sämtlich auf der Basis des NLP - an. Sein Motto lautet: '''»Vom belehrten zum lernenden Menschen«'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lebt seit 2000 in der Nähe von Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Marwitz konzentrierte sich in den 80er Jahren auf die Ausbildung von NLP-Praktikern (vulgo Practitioner) und legte besonderen Wert darauf, dass die Teilnehmer NLP nicht in format-förmigen Handlungsabfolgen (bewusste Kompetenz), sondern als Denk- und Handlungsuntergrund inkorporieren. Der Transfergedanke war und ist für ihn die entscheidende Metapher für Effektivität im Gegensatz zur bloßen Format-Effizienz, die für die damalige NLP-Szene das A und O war. Er bildete nicht ganz 300 Practitioner aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gründete 1992 zusammen mit Prof. Barbara Schott, Bernd Isert und Dr. Winfried Bachmann die Zeitschrift »MultiMind - NLP aktuell«, die bei Junfermann verlegt wurde. Er war bis 1999 verantwortlicher Herausgeber. Damit wurde auch zahlreichen Nachwuchs-NLPlern ein Sprachrohr zur Verfügung gestellt. Die damals ziemlich unübersichtliche Entwicklung der NLP-Vereine und -Verbände wurde kritisch beobachtet und kommentiert. Außerdem wurde der NLP-Szene im MultiMind immer wieder der Blick über den Tellerrand ans Herz gelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marwitz entwickelte zahlreiche NLP-basierte Projekte, die als Seminar-Reihen oder Medien bis heute ständig auf dem laufenden gehalten werden (AlphaReading, BusinessReading, Happy Selling, Talentmanagement, Team &amp;amp; Kommunikation, Zeitdesign u.a.). Seine Spezialität ist das Verbinden größerer Lehr- und Lernmodelle (zum Beispiel Learning Organizations) mit NLP, wodurch wesentlich höhere Wirkungsgrade erzielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er entwickelt gemeinsam mit Dr. Winfried Bachmann ein Beratungs- und Seminarmodell für die Generation 50 plus (»Die Zweiten 50« und (für Personaler) »The Second Fifties«), das die Probleme des demographischen Wandels transparent macht. Die an diesem Prozess Beteiligten können mit Hilfe des NLP ein stärker ausgeprägtes Bewusstsein für ihre jeweilige Realität entwickeln, was in einer ressourcevolleren Zukunft münden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelles (ab 2010) Projekt ist die Entwicklung von Seminaren und Coachings incl. Train-the-Trainer-Versionen zum Thema [Transferstärke] auf der Basis des Transferstärke-Tests von Prof.Dr. Axel Koch (Autor des Buches »Die Weiterbildungslüge«.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für das NLP ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Vor allem bei nicht-NLPlern: Welche Bedeutung hat &lt;br /&gt;
der Mensch fürs NLP? Haben wichtige NLPler bei ihr/ihm gelernt?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Autor (siehe unten: Literatur) und Herausgeber zahlreicher NLP-basierter Bücher im Junfermann-Verlag. Dabei ging es Marwitz einerseits darum, das NLP mit Themen aus der Wirtschaft zu verknüpfen, andererseits brachte er dadurch immer wieder das NLP mit anderen Modellen (zum Beispiel »Learning Organizations«) zusammen.&lt;br /&gt;
Eines seiner Anliegen war, das epidemische Einsickern des »therapeutischen NLP« in die Wirtschaft zugunsten des bedeutend wichtigeren Kommunikations-Modells des NLP (Drei-Ebenen-Modell) einzudämmen.&lt;br /&gt;
Wichtig für die NLP-Szene der 80er und 90er Jahre war das Erscheinen des Magazins »MultiMind - NLP aktuell«.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Georg Bierbaum, Klaus Marwitz, Horst May: Happy Selling - Der geniale Verkäufer''&lt;br /&gt;
Junfermann Verlag 1993 - ISBN 3-87387-021-5&lt;br /&gt;
Eine fundierte Einführung in das NLP am Beispiel des Verkaufens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Klaus Marwitz: Lean Company - Der freie Blick auf die neue Unternehmensvision''&lt;br /&gt;
Junfermann Verlag 1993 - ISBN 3-87387-088-6&lt;br /&gt;
NLP in der Wirtschaft: Es ist alles eine Frage der Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Klaus Marwitz, Georg Bierbaum: Happy Selling - Das Audio-Programm''&lt;br /&gt;
Teil 1: Die Verkäuferpersönlichkeit - 6 CDs&lt;br /&gt;
Teil 2: Das optimale Verkaufsgespräch - 4 CDs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Klaus Marwitz, Georg Bierbaum: TimeLine No.1 - Entwickeln Sie Ihre Zeitpersönlichkeit'' - 1 CD mit 2 Episoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Klaus Marwitz: Relax No.1 - 2 NLP-gestützte Nutz-Entspannungen'' - 1 CD mit 2 Episoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Klaus Marwitz Hrsg.: Nautilus - Personal Scorecard'' - Handbuch und Testhefte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie|Marwitz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PanTau</name></author>	</entry>

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