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		<title>NLPedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mastermind01: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [http://de.wikipedia.org/wiki/Psychologie Psychologie] wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29  Trance] als Sammelbegriff für [http://de.wikipedia.org/wiki/Dissoziation_%28Psychologie%29 Bewusstseinsdissoziationen] gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht [http://de.wikipedia.org/wiki/Pathogen Pathogen] sind. Unter  der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Imagination Imagination] und/oder  [http://de.wikipedia.org/wiki/Innerer_Monolog inneren Monologe] eine alternative [http://de.wikipedia.org/wiki/Realit%C3%A4t Realität] konstruiert.  Im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]   von [http://de.wikipedia.org/wiki/Bandler Bandler] &amp;amp; [http://de.wikipedia.org/wiki/John_Grinder Grinder] wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher [http://de.wikipedia.org/wiki/Bewusstsein Bewusstseinsprozeß] des Menschen  die mit einer Dominanz des [http://de.wikipedia.org/wiki/Parasympathikus parasympathischen Nervensystems],  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [http://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund_Freud S. Freud] wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und  [http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum Wachtraum] (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge/Kleinkinder ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,1998,1999).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der [http://de.wikipedia.org/wiki/Kognitiv  kongnitive Verarbeitungsvorgang] noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in [http://de.wikipedia.org/wiki/Maladaptiv#Beispiele_f.C3.BCr_maladaptive_Schemata_und_zugeh.C3.B6rige_Bew.C3.A4ltigungsstile maladaptiven Verhaltensmustern] gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hanscarl_Leuner Hanscarl Leuner] durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie Katathym-imaginative Psychotherapie ] versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]    als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-[http://de.wikipedia.org/wiki/Somatisch somatischem] Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender [http://de.wikipedia.org/wiki/Reflexion_%28Philosophie%29 Reflexion]/[http://de.wikipedia.org/wiki/Elaboration_%28Psychologie%29 Elaboration] bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus ([http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie Fachgebiet der Chronobiologie ]).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine [http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf REM]-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde. Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  zyklischen  Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Function.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte. Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse. Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Aufl. Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einführung: In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden. Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. Peter Lang AG. Europäische Hochschulschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Katathym-imagmativer Psychotherapie. Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ub.uni-konstanz.de/kops/volltexte/1999/263/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

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		<title>Alltagstrance</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mastermind01: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [http://de.wikipedia.org/wiki/Psychologie Psychologie] wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29  Trance] als Sammelbegriff für [http://de.wikipedia.org/wiki/Dissoziation_%28Psychologie%29 Bewusstseinsdissoziationen] gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht [http://de.wikipedia.org/wiki/Pathogen Pathogen] sind. Unter  der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Imagination Imagination] und/oder  [http://de.wikipedia.org/wiki/Innerer_Monolog inneren Monologe] eine alternative [http://de.wikipedia.org/wiki/Realit%C3%A4t Realität] konstruiert.  Im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]   von [http://de.wikipedia.org/wiki/Bandler Bandler] &amp;amp; [http://de.wikipedia.org/wiki/John_Grinder Grinder] wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher [http://de.wikipedia.org/wiki/Bewusstsein Bewusstseinsprozeß] des Menschen  die mit einer Dominanz des [http://de.wikipedia.org/wiki/Parasympathikus parasympathischen Nervensystems],  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [http://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund_Freud S. Freud] wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und  [http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum Wachtraum] (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge/Kleinkinder ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,1998,1999).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der [http://de.wikipedia.org/wiki/Kognitiv  kongnitive Verarbeitungsvorgang] noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in [http://de.wikipedia.org/wiki/Maladaptiv#Beispiele_f.C3.BCr_maladaptive_Schemata_und_zugeh.C3.B6rige_Bew.C3.A4ltigungsstile maladaptiven Verhaltensmustern] gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hanscarl_Leuner Hanscarl Leuner] durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie Katathym-imaginative Psychotherapie ] versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]    als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-[http://de.wikipedia.org/wiki/Somatisch somatischem] Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender [http://de.wikipedia.org/wiki/Reflexion_%28Philosophie%29 Reflexion]/[http://de.wikipedia.org/wiki/Elaboration_%28Psychologie%29 Elaboration] bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus ([http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie Fachgebiet der Chronobiologie ]).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine [http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf REM]-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde. Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Function.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte. Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse. Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Aufl. Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einführung: In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden. Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. Peter Lang AG. Europäische Hochschulschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Katathym-imagmativer Psychotherapie. Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ub.uni-konstanz.de/kops/volltexte/1999/263/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Alltagstrance&amp;diff=8908</id>
		<title>Alltagstrance</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mastermind01: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [http://de.wikipedia.org/wiki/Psychologie Psychologie] wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29  Trance] als Sammelbegriff für [http://de.wikipedia.org/wiki/Dissoziation_%28Psychologie%29 Bewusstseinsdissoziationen] gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht [http://de.wikipedia.org/wiki/Pathogen Pathogen] sind. Unter  der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Imagination Imagination] und/oder  [http://de.wikipedia.org/wiki/Innerer_Monolog inneren Monologe] eine alternative [http://de.wikipedia.org/wiki/Realit%C3%A4t Realität] konstruiert.  Im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]   von [http://de.wikipedia.org/wiki/Bandler Bandler] &amp;amp; [http://de.wikipedia.org/wiki/John_Grinder Grinder] wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher [http://de.wikipedia.org/wiki/Bewusstsein Bewusstseinsprozeß] des Menschen  die mit einer Dominanz des [http://de.wikipedia.org/wiki/Parasympathikus parasympathischen Nervensystems],  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [http://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund_Freud S. Freud] wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und  [http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum Wachtraum] (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge/Kleinkinder ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,1998,1999).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der [http://de.wikipedia.org/wiki/Kognitiv  kongnitive Verarbeitungsvorgang] noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in [http://de.wikipedia.org/wiki/Maladaptiv#Beispiele_f.C3.BCr_maladaptive_Schemata_und_zugeh.C3.B6rige_Bew.C3.A4ltigungsstile maladaptiven Verhaltensmustern] gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hanscarl_Leuner Hanscarl Leuner] durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie Katathym-imaginative Psychotherapie ] versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]    als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-[http://de.wikipedia.org/wiki/Somatisch somatischem] Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender [http://de.wikipedia.org/wiki/Reflexion_%28Philosophie%29 Reflexion]/[http://de.wikipedia.org/wiki/Elaboration_%28Psychologie%29 Elaboration] bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus ([http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie Fachgebiet der Chronobiologie ]).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine [http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf REM]-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde. Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Fonction.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Auf! Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einführung: In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden. Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. Peter Lang AG. Europäische Hochschulschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Kata-thym-imagmativer Psychotherapie Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ub.uni-konstanz.de/kops/volltexte/1999/263/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

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		<title>Alltagstrance</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mastermind01: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [http://de.wikipedia.org/wiki/Psychologie Psychologie] wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29  Trance] als Sammelbegriff für [http://de.wikipedia.org/wiki/Dissoziation_%28Psychologie%29 Bewusstseinsdissoziationen] gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht [http://de.wikipedia.org/wiki/Pathogen Pathogen] sind. Unter  der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Imagination Imagination] und/oder  [http://de.wikipedia.org/wiki/Innerer_Monolog inneren Monologe] eine alternative [http://de.wikipedia.org/wiki/Realit%C3%A4t Realität] konstruiert.  Im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]   von [http://de.wikipedia.org/wiki/Bandler Bandler] &amp;amp; [http://de.wikipedia.org/wiki/John_Grinder Grinder] wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher [http://de.wikipedia.org/wiki/Bewusstsein Bewusstseinsprozeß] des Menschen  die mit einer Dominanz des [http://de.wikipedia.org/wiki/Parasympathikus parasympathischen Nervensystems],  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [http://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund_Freud S. Freud] wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und  [http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum Wachtraum] (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,1998,1999).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der [http://de.wikipedia.org/wiki/Kognitiv  kongnitive Verarbeitungsvorgang] noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in [http://de.wikipedia.org/wiki/Maladaptiv#Beispiele_f.C3.BCr_maladaptive_Schemata_und_zugeh.C3.B6rige_Bew.C3.A4ltigungsstile maladaptiven Verhaltensmustern] gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hanscarl_Leuner Hanscarl Leuner] durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie Katathym-imaginative Psychotherapie ] versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]    als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-[http://de.wikipedia.org/wiki/Somatisch somatischem] Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender [http://de.wikipedia.org/wiki/Reflexion_%28Philosophie%29 Reflexion]/[http://de.wikipedia.org/wiki/Elaboration_%28Psychologie%29 Elaboration] bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus ([http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie Fachgebiet der Chronobiologie ]).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine [http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf REM]-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde. Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Fonction.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Auf! Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einführung: In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden. Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. Peter Lang AG. Europäische Hochschulschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Kata-thym-imagmativer Psychotherapie Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ub.uni-konstanz.de/kops/volltexte/1999/263/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Alltagstrance</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mastermind01: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [http://de.wikipedia.org/wiki/Psychologie Psychologie] wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29  Trance] als Sammelbegriff für [http://de.wikipedia.org/wiki/Dissoziation_%28Psychologie%29 Bewusstseinsdissoziationen] gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht [http://de.wikipedia.org/wiki/Pathogen Pathogen] sind. Unter  der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Imagination Imagination] und/oder  [http://de.wikipedia.org/wiki/Innerer_Monolog inneren Monologe] eine alternative [http://de.wikipedia.org/wiki/Realit%C3%A4t Realität] konstruiert.  Im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]   von [http://de.wikipedia.org/wiki/Bandler Bandler] &amp;amp; [http://de.wikipedia.org/wiki/John_Grinder Grinder] wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher [http://de.wikipedia.org/wiki/Bewusstsein Bewusstseinsprozeß] des Menschen  die mit einer Dominanz des [http://de.wikipedia.org/wiki/Parasympathikus parasympathischen Nervensystems],  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [http://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund_Freud S. Freud] wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und  [http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum Wachtraum] (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,1998,1999).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der [http://de.wikipedia.org/wiki/Kognitiv  kongnitive Verarbeitungsvorgang] noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in [http://de.wikipedia.org/wiki/Maladaptiv#Beispiele_f.C3.BCr_maladaptive_Schemata_und_zugeh.C3.B6rige_Bew.C3.A4ltigungsstile maladaptiven Verhaltensmustern] gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hanscarl_Leuner Hanscarl Leuner] durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie Katathym-imaginative Psychotherapie ] versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]    als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-[http://de.wikipedia.org/wiki/Somatisch somatischem] Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender [http://de.wikipedia.org/wiki/Reflexion_%28Philosophie%29 Reflexion]/[http://de.wikipedia.org/wiki/Elaboration_%28Psychologie%29 Elaboration] bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus ([http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie Fachgebiet der Chronobiologie ]).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine [http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf REM]-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde. Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Fonction.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Auf! Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einführung: In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden. Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. Peter Lang AG. Europäische Hochschulschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Kata-thym-imagmativer Psychotherapie Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

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		<title>Alltagstrance</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [http://de.wikipedia.org/wiki/Psychologie Psychologie] wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29  Trance] als Sammelbegriff für [http://de.wikipedia.org/wiki/Dissoziation_%28Psychologie%29 Bewusstseinsdissoziationen] gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht [http://de.wikipedia.org/wiki/Pathogen Pathogen] sind. Unter  der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Imagination Imagination] und/oder  [http://de.wikipedia.org/wiki/Innerer_Monolog inneren Monologe] eine alternative [http://de.wikipedia.org/wiki/Realit%C3%A4t Realität] konstruiert.  Im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]   von [http://de.wikipedia.org/wiki/Bandler Bandler] &amp;amp; [http://de.wikipedia.org/wiki/John_Grinder Grinder] wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher [http://de.wikipedia.org/wiki/Bewusstsein Bewusstseinsprozeß] des Menschen  die mit einer Dominanz des [http://de.wikipedia.org/wiki/Parasympathikus parasympathischen Nervensystems],  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [http://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund_Freud S. Freud] wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und  [http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum Wachtraum] (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,1998,1999).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der [http://de.wikipedia.org/wiki/Kognitiv  kongnitive Verarbeitungsvorgang] noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in [http://de.wikipedia.org/wiki/Maladaptiv#Beispiele_f.C3.BCr_maladaptive_Schemata_und_zugeh.C3.B6rige_Bew.C3.A4ltigungsstile maladaptiven Verhaltensmustern] gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hanscarl_Leuner Hanscarl Leuner] durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie Katathym-imaginative Psychotherapie ] versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]    als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-[http://de.wikipedia.org/wiki/Somatisch somatischem] Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender [http://de.wikipedia.org/wiki/Reflexion_%28Philosophie%29 Reflexion]/[http://de.wikipedia.org/wiki/Elaboration_%28Psychologie%29 Elaboration] bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus ([http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie Fachgebiet der Chronobiologie ]).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine [http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf REM]-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde. Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Fonction.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Auf! Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einführung: In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden. Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. Peter Lang AG. Europäische Hochschulschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Kata-thym-imagmativer Psychotherapie Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://w3.ub.uni-konstanz.de/v13/volltexte/1999/263//pdf/263_1.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Alltagstrance</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mastermind01: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [http://de.wikipedia.org/wiki/Psychologie Psychologie] wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29  Trance] als Sammelbegriff für [http://de.wikipedia.org/wiki/Dissoziation_%28Psychologie%29 Bewusstseinsdissoziationen] gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht [http://de.wikipedia.org/wiki/Pathogen Pathogen] sind. Unter  der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Imagination Imagination] und/oder  [http://de.wikipedia.org/wiki/Innerer_Monolog inneren Monologe] eine alternative [http://de.wikipedia.org/wiki/Realit%C3%A4t Realität] konstruiert.  Im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]   von [http://de.wikipedia.org/wiki/Bandler Bandler] &amp;amp; [http://de.wikipedia.org/wiki/John_Grinder Grinder] wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher [http://de.wikipedia.org/wiki/Bewusstsein Bewusstseinsprozeß] des Menschen  die mit einer Dominanz des [http://de.wikipedia.org/wiki/Parasympathikus parasympathischen Nervensystems],  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [http://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund_Freud S. Freud] wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und  [http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum Wachtraum] (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,1998,1999).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der [http://de.wikipedia.org/wiki/Kognitiv  kongnitive Verarbeitungsvorgang] noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in [http://de.wikipedia.org/wiki/Maladaptiv#Beispiele_f.C3.BCr_maladaptive_Schemata_und_zugeh.C3.B6rige_Bew.C3.A4ltigungsstile maladaptiven Verhaltensmustern] gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hanscarl_Leuner Hanscarl Leuner] durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie Katathym-imaginative Psychotherapie ] versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]    als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-[http://de.wikipedia.org/wiki/Somatisch somatischem] Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender [http://de.wikipedia.org/wiki/Reflexion_%28Philosophie%29 Reflexion]/[http://de.wikipedia.org/wiki/Elaboration_%28Psychologie%29 Elaboration] bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus ([http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie Fachgebiet der Chronobiologie ]).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine [http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf REM]-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde. Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
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Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Fonction.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Auf! Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einführung: In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden. Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. Peter Lang AG. Europäische Hochschulschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Kata-thym-imagmativer Psychotherapie Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Alltagstrance</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mastermind01: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [http://de.wikipedia.org/wiki/Psychologie Psychologie] wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29  Trance] als Sammelbegriff für [http://de.wikipedia.org/wiki/Dissoziation_%28Psychologie%29 Bewusstseinsdissoziationen] gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht [http://de.wikipedia.org/wiki/Pathogen Pathogen] sind. Unter  der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Imagination Imagination] und/oder  [http://de.wikipedia.org/wiki/Innerer_Monolog inneren Monologe] eine alternative [http://de.wikipedia.org/wiki/Realit%C3%A4t Realität] konstruiert.  Im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]   von [http://de.wikipedia.org/wiki/Bandler Bandler] &amp;amp; [http://de.wikipedia.org/wiki/John_Grinder Grinder] wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher [http://de.wikipedia.org/wiki/Bewusstsein Bewusstseinsprozeß] des Menschen  die mit einer Dominanz des [http://de.wikipedia.org/wiki/Parasympathikus parasympathischen Nervensystems],  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [http://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund_Freud S. Freud] wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und  [http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum Wachtraum] (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,1998,1999).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der [http://de.wikipedia.org/wiki/Kognitiv  kongnitive Verarbeitungsvorgang] noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in [http://de.wikipedia.org/wiki/Maladaptiv#Beispiele_f.C3.BCr_maladaptive_Schemata_und_zugeh.C3.B6rige_Bew.C3.A4ltigungsstile maladaptiven Verhaltensmustern] gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hanscarl_Leuner Hanscarl Leuner] durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie Katathym-imaginative Psychotherapie ] versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]    als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-[http://de.wikipedia.org/wiki/Somatisch somatischem] Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender [http://de.wikipedia.org/wiki/Reflexion_%28Philosophie%29 Reflexion]/[http://de.wikipedia.org/wiki/Elaboration_%28Psychologie%29 Elaboration] bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus ([http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie Fachgebiet der Chronobiologie ]).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine REM-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde (http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf). Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Fonction.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Auf! Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einführung: In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden. Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. Peter Lang AG. Europäische Hochschulschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Kata-thym-imagmativer Psychotherapie Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Alltagstrance</title>
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				<updated>2007-09-28T15:10:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mastermind01: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [http://de.wikipedia.org/wiki/Psychologie Psychologie] wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29  Trance] als Sammelbegriff für [http://de.wikipedia.org/wiki/Dissoziation_%28Psychologie%29 Bewusstseinsdissoziationen] gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht [http://de.wikipedia.org/wiki/Pathogen Pathogen] sind. Unter  der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Imagination Imagination] und/oder  [http://de.wikipedia.org/wiki/Innerer_Monolog inneren Monologe] eine alternative [http://de.wikipedia.org/wiki/Realit%C3%A4t Realität] konstruiert.  Im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]   von [http://de.wikipedia.org/wiki/Bandler Bandler] &amp;amp; [http://de.wikipedia.org/wiki/John_Grinder Grinder] wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher [http://de.wikipedia.org/wiki/Bewusstsein Bewusstseinsprozeß] des Menschen  die mit einer Dominanz des [http://de.wikipedia.org/wiki/Parasympathikus parasympathischen Nervensystems],  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [http://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund_Freud S. Freud] wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und  [http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum Wachtraum] (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,1998,1999).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der [http://de.wikipedia.org/wiki/Kognitiv  kongnitive Verarbeitungsvorgang] noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in [http://de.wikipedia.org/wiki/Maladaptiv#Beispiele_f.C3.BCr_maladaptive_Schemata_und_zugeh.C3.B6rige_Bew.C3.A4ltigungsstile maladaptiven Verhaltensmustern] gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hanscarl_Leuner Hanscarl Leuner] durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie Katathym-imaginative Psychotherapie ] versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]    als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-somatischem Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender [http://de.wikipedia.org/wiki/Reflexion_%28Philosophie%29 Reflexion]/[http://de.wikipedia.org/wiki/Elaboration_%28Psychologie%29 Elaboration] bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus ([http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie Fachgebiet der Chronobiologie ]).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine REM-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde (http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf). Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Fonction.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Auf! Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einführung: In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden. Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. Peter Lang AG. Europäische Hochschulschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Kata-thym-imagmativer Psychotherapie Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Alltagstrance</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [http://de.wikipedia.org/wiki/Psychologie Psychologie] wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29  Trance] als Sammelbegriff für [http://de.wikipedia.org/wiki/Dissoziation_%28Psychologie%29 Bewusstseinsdissoziationen] gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht [http://de.wikipedia.org/wiki/Pathogen Pathogen] sind. Unter  der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Imagination Imagination] und/oder  [http://de.wikipedia.org/wiki/Innerer_Monolog inneren Monologe] eine alternative [http://de.wikipedia.org/wiki/Realit%C3%A4t Realität] konstruiert.  Im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]   von [http://de.wikipedia.org/wiki/Bandler Bandler] &amp;amp; [http://de.wikipedia.org/wiki/John_Grinder Grinder] wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher [http://de.wikipedia.org/wiki/Bewusstsein Bewusstseinsprozeß] des Menschen  die mit einer Dominanz des [http://de.wikipedia.org/wiki/Parasympathikus parasympathischen Nervensystems],  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [http://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund_Freud S. Freud] wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und  [http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum Wachtraum] (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,1998,1999).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der [http://de.wikipedia.org/wiki/Kognitiv  kongnitive Verarbeitungsvorgang] noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in [ http://de.wikipedia.org/wiki/Maladaptiv#Beispiele_f.C3.BCr_maladaptive_Schemata_und_zugeh.C3.B6rige_Bew.C3.A4ltigungsstile maladaptiven Verhaltensmustern] gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hanscarl_Leuner Hanscarl Leuner] durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie Katathym-imaginative Psychotherapie ] versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]    als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-somatischem Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender [http://de.wikipedia.org/wiki/Reflexion_%28Philosophie%29 Reflexion]/[http://de.wikipedia.org/wiki/Elaboration_%28Psychologie%29 Elaboration] bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus ([ http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie Fachgebiet der Chronobiologie ]).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine REM-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde (http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf). Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Fonction.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Auf! Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einführung: In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden. Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. Peter Lang AG. Europäische Hochschulschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Kata-thym-imagmativer Psychotherapie Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Alltagstrance&amp;diff=8896</id>
		<title>Alltagstrance</title>
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				<updated>2007-09-28T15:05:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mastermind01: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [http://de.wikipedia.org/wiki/Psychologie Psychologie] wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29  Trance] als Sammelbegriff für [http://de.wikipedia.org/wiki/Dissoziation_%28Psychologie%29 Bewusstseinsdissoziationen] gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht [http://de.wikipedia.org/wiki/Pathogen Pathogen] sind. Unter  der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Imagination Imagination] und/oder  [http://de.wikipedia.org/wiki/Innerer_Monolog inneren Monologe] eine alternative [http://de.wikipedia.org/wiki/Realit%C3%A4t Realität] konstruiert.  Im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]   von [http://de.wikipedia.org/wiki/Bandler Bandler] &amp;amp; [http://de.wikipedia.org/wiki/John_Grinder Grinder] wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher [http://de.wikipedia.org/wiki/Bewusstsein Bewusstseinsprozeß] des Menschen  die mit einer Dominanz des [http://de.wikipedia.org/wiki/Parasympathikus parasympathischen Nervensystems],  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [http://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund_Freud S. Freud] wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und  [http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum Wachtraum] (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,1998,1999).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der [http://de.wikipedia.org/wiki/Kognitiv  kongnitive Verarbeitungsvorgang] noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in maladaptiven Verhaltensmustern gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hanscarl_Leuner Hanscarl Leuner] durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie Katathym-imaginative Psychotherapie ] versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]    als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-somatischem Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender [http://de.wikipedia.org/wiki/Reflexion_%28Philosophie%29 Reflexion]/[http://de.wikipedia.org/wiki/Elaboration_%28Psychologie%29 Elaboration] bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus ([ http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie Fachgebiet der Chronobiologie ]).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine REM-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde (http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf). Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Fonction.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Auf! Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einführung: In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden. Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. Peter Lang AG. Europäische Hochschulschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Kata-thym-imagmativer Psychotherapie Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Alltagstrance&amp;diff=8895</id>
		<title>Alltagstrance</title>
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				<updated>2007-09-28T15:04:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mastermind01: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [http://de.wikipedia.org/wiki/Psychologie Psychologie] wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29  Trance] als Sammelbegriff für [http://de.wikipedia.org/wiki/Dissoziation_%28Psychologie%29 Bewusstseinsdissoziationen] gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht [http://de.wikipedia.org/wiki/Pathogen Pathogen] sind. Unter  der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Imagination Imagination] und/oder  [http://de.wikipedia.org/wiki/Innerer_Monolog inneren Monologe] eine alternative [http://de.wikipedia.org/wiki/Realit%C3%A4t Realität] konstruiert.  Im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]   von [http://de.wikipedia.org/wiki/Bandler Bandler] &amp;amp; [http://de.wikipedia.org/wiki/John_Grinder Grinder] wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher [http://de.wikipedia.org/wiki/Bewusstsein Bewusstseinsprozeß] des Menschen  die mit einer Dominanz des [http://de.wikipedia.org/wiki/Parasympathikus parasympathischen Nervensystems],  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [http://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund_Freud S. Freud] wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und  [http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum Wachtraum] (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,1998,1999).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der kongnitive Verarbeitungsvorgang noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in maladaptiven Verhaltensmustern gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hanscarl_Leuner Hanscarl Leuner] durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie Katathym-imaginative Psychotherapie ] versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]    als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-somatischem Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender [http://de.wikipedia.org/wiki/Reflexion_%28Philosophie%29 Reflexion]/[http://de.wikipedia.org/wiki/Elaboration_%28Psychologie%29 Elaboration] bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus ([ http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie Fachgebiet der Chronobiologie ]).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine REM-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde (http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf). Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Fonction.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Auf! Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einführung: In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden. Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. Peter Lang AG. Europäische Hochschulschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Kata-thym-imagmativer Psychotherapie Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

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		<title>Alltagstrance</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mastermind01: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [http://de.wikipedia.org/wiki/Psychologie Psychologie] wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29  Trance] als Sammelbegriff für [http://de.wikipedia.org/wiki/Dissoziation_%28Psychologie%29 Bewusstseinsdissoziationen] gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht [http://de.wikipedia.org/wiki/Pathogen Pathogen] sind. Unter  der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Imagination Imagination] und/oder  [http://de.wikipedia.org/wiki/Innerer_Monolog inneren Monologe] eine alternative [http://de.wikipedia.org/wiki/Realit%C3%A4t Realität] konstruiert.  Im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]   von [http://de.wikipedia.org/wiki/Bandler Bandler] &amp;amp; [http://de.wikipedia.org/wiki/John_Grinder Grinder] wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher [http://de.wikipedia.org/wiki/Bewusstsein Bewusstseinsprozeß] des Menschen  die mit einer Dominanz des [http://de.wikipedia.org/wiki/Parasympathikus parasympathischen Nervensystems],  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [http://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund_Freud S. Freud] wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und  [http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum Wachtraum] (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,1998,1999).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der kongnitive Verarbeitungsvorgang noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in maladaptiven Verhaltensmustern gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hanscarl_Leuner Hanscarl Leuner] durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie Katathym-imaginative Psychotherapie ] versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]    als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-somatischem Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender [http://de.wikipedia.org/wiki/Reflexion_%28Philosophie%29 Reflexion]/[http://de.wikipedia.org/wiki/Elaboration_%28Psychologie%29 Elaboration] bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus ([ http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie Fachgebiet der Chronobiologie ]).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine REM-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde (http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf). Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Fonction.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Auf! Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einfuhrung In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY&lt;br /&gt;
PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. Peter Lang AG. Europäische Hochschulschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Kata-thym-imagmativer Psychotherapie Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Alltagstrance&amp;diff=8892</id>
		<title>Alltagstrance</title>
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				<updated>2007-09-28T15:00:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mastermind01: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [http://de.wikipedia.org/wiki/Psychologie Psychologie] wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29  Trance] als Sammelbegriff für [http://de.wikipedia.org/wiki/Dissoziation_%28Psychologie%29 Bewusstseinsdissoziationen] gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht [http://de.wikipedia.org/wiki/Pathogen Pathogen] sind. Unter  der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Imagination Imagination] und/oder  [http://de.wikipedia.org/wiki/Innerer_Monolog inneren Monologe] eine alternative [http://de.wikipedia.org/wiki/Realit%C3%A4t Realität] konstruiert.  Im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]   von [http://de.wikipedia.org/wiki/Bandler Bandler] &amp;amp; [http://de.wikipedia.org/wiki/John_Grinder Grinder] wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher [http://de.wikipedia.org/wiki/Bewusstsein Bewusstseinsprozeß] des Menschen  die mit einer Dominanz des [http://de.wikipedia.org/wiki/Parasympathikus parasympathischen Nervensystems],  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [http://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund_Freud S. Freud] wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und  [http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum Wachtraum] (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,199).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der kongnitive Verarbeitungsvorgang noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in maladaptiven Verhaltensmustern gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hanscarl_Leuner Hanscarl Leuner] durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie Katathym-imaginative Psychotherapie ] versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]    als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-somatischem Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender [http://de.wikipedia.org/wiki/Reflexion_%28Philosophie%29 Reflexion]/[http://de.wikipedia.org/wiki/Elaboration_%28Psychologie%29 Elaboration] bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus ([ http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie Fachgebiet der Chronobiologie ]).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine REM-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde (http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf). Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Fonction.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Auf! Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einfuhrung In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY&lt;br /&gt;
PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. Peter Lang AG. Europäische Hochschulschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Kata-thym-imagmativer Psychotherapie Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Alltagstrance</title>
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				<updated>2007-09-28T14:58:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mastermind01: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [http://de.wikipedia.org/wiki/Psychologie Psychologie] wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29  Trance] als Sammelbegriff für [http://de.wikipedia.org/wiki/Dissoziation_%28Psychologie%29 Bewusstseinsdissoziationen] gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht [http://de.wikipedia.org/wiki/Pathogen Pathogen] sind. Mit der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Imagination Imagination] und/oder  [http://de.wikipedia.org/wiki/Innerer_Monolog inneren Monologe] eine alternative [http://de.wikipedia.org/wiki/Realit%C3%A4t Realität] konstruiert.  Im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]   von [http://de.wikipedia.org/wiki/Bandler Bandler] &amp;amp; [http://de.wikipedia.org/wiki/John_Grinder Grinder] wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher [http://de.wikipedia.org/wiki/Bewusstsein Bewusstseinsprozeß] des Menschen  die mit einer Dominanz des [http://de.wikipedia.org/wiki/Parasympathikus parasympathischen Nervensystems],  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [http://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund_Freud S. Freud] wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und  [http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum Wachtraum] (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,199).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der kongnitive Verarbeitungsvorgang noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in maladaptiven Verhaltensmustern gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hanscarl_Leuner Hanscarl Leuner] durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie Katathym-imaginative Psychotherapie ] versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]    als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-somatischem Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender [http://de.wikipedia.org/wiki/Reflexion_%28Philosophie%29 Reflexion]/[http://de.wikipedia.org/wiki/Elaboration_%28Psychologie%29 Elaboration] bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus ([ http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie Fachgebiet der Chronobiologie ]).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine REM-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde (http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf). Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Fonction.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Auf! Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einfuhrung In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY&lt;br /&gt;
PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. Peter Lang AG. Europäische Hochschulschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Kata-thym-imagmativer Psychotherapie Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Alltagstrance&amp;diff=8889</id>
		<title>Alltagstrance</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mastermind01: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [http://de.wikipedia.org/wiki/Psychologie Psychologie] wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29  Trance] als Sammelbegriff für [http://de.wikipedia.org/wiki/Dissoziation_%28Psychologie%29 Bewusstseinsdissoziationen] gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht [http://de.wikipedia.org/wiki/Pathogen Pathogen] sind. Mit der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Imagination Imagination] und/oder  [http://de.wikipedia.org/wiki/Innerer_Monolog inneren Monologe] eine alternative [http://de.wikipedia.org/wiki/Realit%C3%A4t Realität] konstruiert.  Im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]   von [http://de.wikipedia.org/wiki/Bandler Bandler] &amp;amp; [http://de.wikipedia.org/wiki/John_Grinder Grinder] wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher [http://de.wikipedia.org/wiki/Bewusstsein Bewusstseinsprozeß] des Menschen  die mit einer Dominanz des [http://de.wikipedia.org/wiki/Parasympathikus parasympathischen Nervensystems],  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [http://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund_Freud S. Freud] wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und  [http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum Wachtraum] (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,199).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der kongnitive Verarbeitungsvorgang noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in maladaptiven Verhaltensmustern gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hanscarl_Leuner Hanscarl Leuner] durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie Katathym-imaginative Psychotherapie ] versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]    als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-somatischem Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender [http://de.wikipedia.org/wiki/Reflexion_%28Philosophie%29 Reflexion]/[http://de.wikipedia.org/wiki/Elaboration_%28Psychologie%29 Elaboration] bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus ([ http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie Fachgebiet der Chronobiologie ]).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine REM-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde (http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf). Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Fonction.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Auf! Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einfuhrung In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY&lt;br /&gt;
PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Kata-thym-imagmativer Psychotherapie Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Alltagstrance</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mastermind01: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [http://de.wikipedia.org/wiki/Psychologie Psychologie] wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29  Trance] als Sammelbegriff für [http://de.wikipedia.org/wiki/Dissoziation_%28Psychologie%29 Bewusstseinsdissoziationen] gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht [http://de.wikipedia.org/wiki/Pathogen Pathogen] sind. Mit der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Imagination Imagination] und/oder inneren [http://de.wikipedia.org/wiki/Innerer_Monolog Monologe] eine alternative [http://de.wikipedia.org/wiki/Realit%C3%A4t Realität] konstruiert.  Im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]   von [http://de.wikipedia.org/wiki/Bandler Bandler] &amp;amp; [http://de.wikipedia.org/wiki/John_Grinder Grinder] wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher [http://de.wikipedia.org/wiki/Bewusstsein Bewusstseinsprozeß] des Menschen  die mit einer Dominanz des [http://de.wikipedia.org/wiki/Parasympathikus parasympathischen Nervensystems],  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [http://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund_Freud S. Freud] wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und  [http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum Wachtraum] (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,199).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der kongnitive Verarbeitungsvorgang noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in maladaptiven Verhaltensmustern gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hanscarl_Leuner Hanscarl Leuner] durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie Katathym-imaginative Psychotherapie ] versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]    als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-somatischem Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender [http://de.wikipedia.org/wiki/Reflexion_%28Philosophie%29 Reflexion]/[http://de.wikipedia.org/wiki/Elaboration_%28Psychologie%29 Elaboration] bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus ([ http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie Fachgebiet der Chronobiologie ]).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine REM-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde (http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf). Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Fonction.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Auf! Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einfuhrung In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY&lt;br /&gt;
PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Kata-thym-imagmativer Psychotherapie Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Alltagstrance&amp;diff=8887</id>
		<title>Alltagstrance</title>
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				<updated>2007-09-28T14:50:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mastermind01: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [http://de.wikipedia.org/wiki/Psychologie Psychologie] wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29  Trance] als Sammelbegriff für [http://de.wikipedia.org/wiki/Dissoziation_%28Psychologie%29 Bewusstseinsdissoziationen] gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht [http://de.wikipedia.org/wiki/Pathogen Pathogen] sind. Mit der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Imagination Imagination] und/oder inneren [http://de.wikipedia.org/wiki/Innerer_Monolog Monologe] eine alternative [http://de.wikipedia.org/wiki/Realit%C3%A4t Realität] konstruiert.  Im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]   von Bandler &amp;amp; Grinder wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher Bewusstseinsprozeß des Menschen  die mit einer Dominanz des parasympathischen Nervensystems,  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Freud wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und  [http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum Wachtraum] (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,199).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der kongnitive Verarbeitungsvorgang noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in maladaptiven Verhaltensmustern gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hanscarl_Leuner Hanscarl Leuner] durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie Katathym-imaginative Psychotherapie ] versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]    als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-somatischem Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender [http://de.wikipedia.org/wiki/Reflexion_%28Philosophie%29 Reflexion]/[http://de.wikipedia.org/wiki/Elaboration_%28Psychologie%29 Elaboration] bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus ([ http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie Fachgebiet der Chronobiologie ]).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine REM-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde (http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf). Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Fonction.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Auf! Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einfuhrung In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY&lt;br /&gt;
PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Kata-thym-imagmativer Psychotherapie Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

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		<title>Alltagstrance</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [http://de.wikipedia.org/wiki/Psychologie Psychologie] wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29  Trance] als Sammelbegriff für [http://de.wikipedia.org/wiki/Dissoziation_%28Psychologie%29 Bewusstseinsdissoziationen] gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht [http://de.wikipedia.org/wiki/Pathogen Pathogen] sind. Mit der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Imagination Imagination] und/oder inneren Monologe eine alternative [http://de.wikipedia.org/wiki/Realit%C3%A4t Realität] konstruiert.  Im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]   von Bandler &amp;amp; Grinder wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher Bewusstseinsprozeß des Menschen  die mit einer Dominanz des parasympathischen Nervensystems,  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Freud wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und  [http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum Wachtraum] (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,199).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der kongnitive Verarbeitungsvorgang noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in maladaptiven Verhaltensmustern gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hanscarl_Leuner Hanscarl Leuner] durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie Katathym-imaginative Psychotherapie ] versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]    als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-somatischem Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender [http://de.wikipedia.org/wiki/Reflexion_%28Philosophie%29 Reflexion]/[http://de.wikipedia.org/wiki/Elaboration_%28Psychologie%29 Elaboration] bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus ([ http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie Fachgebiet der Chronobiologie ]).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine REM-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde (http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf). Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Fonction.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Auf! Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einfuhrung In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY&lt;br /&gt;
PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Kata-thym-imagmativer Psychotherapie Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Alltagstrance&amp;diff=8885</id>
		<title>Alltagstrance</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mastermind01: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Psychologie wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29  Trance] als Sammelbegriff für [http://de.wikipedia.org/wiki/Dissoziation_%28Psychologie%29 Bewusstseinsdissoziationen] gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht [http://de.wikipedia.org/wiki/Pathogen Pathogen] sind. Mit der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Imagination Imagination] und/oder inneren Monologe eine alternative [http://de.wikipedia.org/wiki/Realit%C3%A4t Realität] konstruiert.  Im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]   von Bandler &amp;amp; Grinder wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher Bewusstseinsprozeß des Menschen  die mit einer Dominanz des parasympathischen Nervensystems,  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Freud wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und  [http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum Wachtraum] (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,199).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der kongnitive Verarbeitungsvorgang noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in maladaptiven Verhaltensmustern gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hanscarl_Leuner Hanscarl Leuner] durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie Katathym-imaginative Psychotherapie ] versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]    als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-somatischem Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender [http://de.wikipedia.org/wiki/Reflexion_%28Philosophie%29 Reflexion]/[http://de.wikipedia.org/wiki/Elaboration_%28Psychologie%29 Elaboration] bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus ([ http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie Fachgebiet der Chronobiologie ]).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine REM-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde (http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf). Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Fonction.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Auf! Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einfuhrung In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY&lt;br /&gt;
PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Kata-thym-imagmativer Psychotherapie Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

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		<title>Alltagstrance</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mastermind01: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Psychologie wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29  Trance] als Sammelbegriff für [ http://de.wikipedia.org/wiki/Dissoziation_%28Psychologie%29 Bewusstseinsdissoziationen] gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht [http://de.wikipedia.org/wiki/Pathogen Pathogen] sind. Mit der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch [ http://de.wikipedia.org/wiki/Imagination Imagination] und/oder inneren Monologe eine alternative [http://de.wikipedia.org/wiki/Realit%C3%A4t Realität] konstruiert.  Im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]   von Bandler &amp;amp; Grinder wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher Bewusstseinsprozeß des Menschen  die mit einer Dominanz des parasympathischen Nervensystems,  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Freud wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und  [http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum Wachtraum] (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,199).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der kongnitive Verarbeitungsvorgang noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in maladaptiven Verhaltensmustern gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hanscarl_Leuner Hanscarl Leuner] durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie Katathym-imaginative Psychotherapie ] versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]    als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-somatischem Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender [http://de.wikipedia.org/wiki/Reflexion_%28Philosophie%29 Reflexion]/[http://de.wikipedia.org/wiki/Elaboration_%28Psychologie%29 Elaboration] bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus ([ http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie Fachgebiet der Chronobiologie ]).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine REM-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde (http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf). Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Fonction.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Auf! Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einfuhrung In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY&lt;br /&gt;
PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Kata-thym-imagmativer Psychotherapie Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Alltagstrance&amp;diff=8883</id>
		<title>Alltagstrance</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mastermind01: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Psychologie wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29  Trance ] als Sammelbegriff für [ http://de.wikipedia.org/wiki/Dissoziation_%28Psychologie%29 Bewusstseinsdissoziationen] gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht [http://de.wikipedia.org/wiki/Pathogen Pathogen] sind. Mit der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch [ http://de.wikipedia.org/wiki/Imagination Imagination] und/oder inneren Monologe eine alternative [http://de.wikipedia.org/wiki/Realit%C3%A4t Realität] konstruiert.  Im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]   von Bandler &amp;amp; Grinder wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher Bewusstseinsprozeß des Menschen  die mit einer Dominanz des parasympathischen Nervensystems,  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Freud wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und  [http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum Wachtraum] (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,199).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der kongnitive Verarbeitungsvorgang noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in maladaptiven Verhaltensmustern gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hanscarl_Leuner Hanscarl Leuner] durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie Katathym-imaginative Psychotherapie ] versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]    als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-somatischem Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender [http://de.wikipedia.org/wiki/Reflexion_%28Philosophie%29 Reflexion]/[http://de.wikipedia.org/wiki/Elaboration_%28Psychologie%29 Elaboration] bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus ([ http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie Fachgebiet der Chronobiologie ]).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine REM-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde (http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf). Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Fonction.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Auf! Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einfuhrung In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY&lt;br /&gt;
PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Kata-thym-imagmativer Psychotherapie Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

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		<title>Alltagstrance</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mastermind01: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Psychologie wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29  Trance ] als Sammelbegriff für [ http://de.wikipedia.org/wiki/Dissoziation_%28Psychologie%29 Bewusstseinsdissoziationen] gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht [http://de.wikipedia.org/wiki/Pathogen Pathogen} sind. Mit der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch [ http://de.wikipedia.org/wiki/Imagination Imagination] und/oder inneren Monologe eine alternative [http://de.wikipedia.org/wiki/Realit%C3%A4t Realität] konstruiert.  Im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]   von Bandler &amp;amp; Grinder wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher Bewusstseinsprozeß des Menschen  die mit einer Dominanz des parasympathischen Nervensystems,  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Freud wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und  [http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum Wachtraum] (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,199).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der kongnitive Verarbeitungsvorgang noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in maladaptiven Verhaltensmustern gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hanscarl_Leuner Hanscarl Leuner] durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie Katathym-imaginative Psychotherapie ] versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]    als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-somatischem Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender [http://de.wikipedia.org/wiki/Reflexion_%28Philosophie%29 Reflexion]/[http://de.wikipedia.org/wiki/Elaboration_%28Psychologie%29 Elaboration] bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus ([ http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie Fachgebiet der Chronobiologie ]).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine REM-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde (http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf). Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Fonction.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Auf! Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einfuhrung In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY&lt;br /&gt;
PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Kata-thym-imagmativer Psychotherapie Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

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		<title>Alltagstrance</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mastermind01: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Psychologie wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29  Trance ] als Sammelbegriff für Bewusstseinsdissoziationen gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht pathogen sind. Mit der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch Imagination und/oder inneren Monologe eine alternative Realität konstruiert.  Im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]   von Bandler &amp;amp; Grinder wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher Bewusstseinsprozeß des Menschen  die mit einer Dominanz des parasympathischen Nervensystems,  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Freud wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und  [http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum Wachtraum] (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,199).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der kongnitive Verarbeitungsvorgang noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in maladaptiven Verhaltensmustern gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hanscarl_Leuner Hanscarl Leuner] durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie Katathym-imaginative Psychotherapie ] versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]    als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-somatischem Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender [http://de.wikipedia.org/wiki/Reflexion_%28Philosophie%29 Reflexion]/[http://de.wikipedia.org/wiki/Elaboration_%28Psychologie%29 Elaboration] bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus ([ http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie Fachgebiet der Chronobiologie ]).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine REM-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde (http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf). Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Fonction.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Auf! Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einfuhrung In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY&lt;br /&gt;
PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Kata-thym-imagmativer Psychotherapie Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

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		<title>Alltagstrance</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mastermind01: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Psychologie wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29  Trance ] als Sammelbegriff für Bewusstseinsdissoziationen gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht pathogen sind. Mit der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch Imagination und/oder inneren Monologe eine alternative Realität konstruiert.  Im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]   von Bandler &amp;amp; Grinder wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher Bewusstseinsprozeß des Menschen  die mit einer Dominanz des parasympathischen Nervensystems,  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Freud wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und  [http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum Wachtraum] (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,199).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der kongnitive Verarbeitungsvorgang noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in maladaptiven Verhaltensmustern gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hanscarl_Leuner Hanscarl Leuner] durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie Katathym-imaginative Psychotherapie ] versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]    als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-somatischem Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender Reflexion/[http://de.wikipedia.org/wiki/Elaboration_%28Psychologie%29 Elaboration] bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus ([ http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie Fachgebiet der Chronobiologie ]).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine REM-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde (http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf). Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Fonction.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Auf! Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einfuhrung In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY&lt;br /&gt;
PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Kata-thym-imagmativer Psychotherapie Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

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		<title>Alltagstrance</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mastermind01: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Psychologie wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29  Trance ] als Sammelbegriff für Bewusstseinsdissoziationen gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht pathogen sind. Mit der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch Imagination und/oder inneren Monologe eine alternative Realität konstruiert.  Im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]   von Bandler &amp;amp; Grinder wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher Bewusstseinsprozeß des Menschen  die mit einer Dominanz des parasympathischen Nervensystems,  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Freud wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und  [http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum Wachtraum] (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,199).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der kongnitive Verarbeitungsvorgang noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in maladaptiven Verhaltensmustern gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von Hanscarl Leuner durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie Katathym-imaginative Psychotherapie ] versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]    als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-somatischem Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender Reflexion/Elaboration bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus ([ http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie Fachgebiet der Chronobiologie ]).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine REM-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde (http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf). Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Fonction.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Auf! Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einfuhrung In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY&lt;br /&gt;
PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Kata-thym-imagmativer Psychotherapie Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

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		<title>Alltagstrance</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mastermind01: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Psychologie wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29  Trance ] als Sammelbegriff für Bewusstseinsdissoziationen gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht pathogen sind. Mit der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch Imagination und/oder inneren Monologe eine alternative Realität konstruiert.  Im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]   von Bandler &amp;amp; Grinder wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher Bewusstseinsprozeß des Menschen  die mit einer Dominanz des parasympathischen Nervensystems,  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Freud wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und Wachtraum http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,199).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der kongnitive Verarbeitungsvorgang noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in maladaptiven Verhaltensmustern gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von Hanscarl Leuner durch die Katathym-imaginative Psychotherapie http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im [http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP]    als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-somatischem Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender Reflexion/Elaboration bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus (Fachgebiet der Chronobiologie vgl: http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine REM-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde (http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf). Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Fonction.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Auf! Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einfuhrung In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY&lt;br /&gt;
PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Kata-thym-imagmativer Psychotherapie Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

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		<title>Alltagstrance</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mastermind01: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Psychologie wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29  Trance ] als Sammelbegriff für Bewusstseinsdissoziationen gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht pathogen sind. Mit der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch Imagination und/oder inneren Monologe eine alternative Realität konstruiert.  Im NLP von Bandler &amp;amp; Grinder (http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung)  wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher Bewusstseinsprozeß des Menschen  die mit einer Dominanz des parasympathischen Nervensystems,  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Freud wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und Wachtraum http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,199).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der kongnitive Verarbeitungsvorgang noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in maladaptiven Verhaltensmustern gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von Hanscarl Leuner durch die Katathym-imaginative Psychotherapie http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im NLP http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung  als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-somatischem Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender Reflexion/Elaboration bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus (Fachgebiet der Chronobiologie vgl: http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine REM-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde (http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf). Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Fonction.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Auf! Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einfuhrung In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY&lt;br /&gt;
PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Kata-thym-imagmativer Psychotherapie Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

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		<title>Alltagstrance</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Psychologie wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29 / Trance ] als Sammelbegriff für Bewusstseinsdissoziationen gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht pathogen sind. Mit der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch Imagination und/oder inneren Monologe eine alternative Realität konstruiert.  Im NLP von Bandler &amp;amp; Grinder (http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung)  wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher Bewusstseinsprozeß des Menschen  die mit einer Dominanz des parasympathischen Nervensystems,  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Freud wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und Wachtraum http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,199).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der kongnitive Verarbeitungsvorgang noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in maladaptiven Verhaltensmustern gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von Hanscarl Leuner durch die Katathym-imaginative Psychotherapie http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im NLP http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung  als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-somatischem Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender Reflexion/Elaboration bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus (Fachgebiet der Chronobiologie vgl: http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine REM-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde (http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf). Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Fonction.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Auf! Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einfuhrung In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY&lt;br /&gt;
PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Kata-thym-imagmativer Psychotherapie Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Psychologie wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29/ Trance ] als Sammelbegriff für Bewusstseinsdissoziationen gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht pathogen sind. Mit der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch Imagination und/oder inneren Monologe eine alternative Realität konstruiert.  Im NLP von Bandler &amp;amp; Grinder (http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung)  wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher Bewusstseinsprozeß des Menschen  die mit einer Dominanz des parasympathischen Nervensystems,  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Freud wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und Wachtraum http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,199).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der kongnitive Verarbeitungsvorgang noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in maladaptiven Verhaltensmustern gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von Hanscarl Leuner durch die Katathym-imaginative Psychotherapie http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im NLP http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung  als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-somatischem Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender Reflexion/Elaboration bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus (Fachgebiet der Chronobiologie vgl: http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine REM-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde (http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf). Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Fonction.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Auf! Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einfuhrung In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY&lt;br /&gt;
PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Kata-thym-imagmativer Psychotherapie Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

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		<title>Alltagstrance</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Psychologie wird Trance [http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29 / Trance ] als Sammelbegriff für Bewusstseinsdissoziationen gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht pathogen sind. Mit der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch Imagination und/oder inneren Monologe eine alternative Realität konstruiert.  Im NLP von Bandler &amp;amp; Grinder (http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung)  wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher Bewusstseinsprozeß des Menschen  die mit einer Dominanz des parasympathischen Nervensystems,  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Freud wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und Wachtraum http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,199).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der kongnitive Verarbeitungsvorgang noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in maladaptiven Verhaltensmustern gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von Hanscarl Leuner durch die Katathym-imaginative Psychotherapie http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im NLP http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung  als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-somatischem Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender Reflexion/Elaboration bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus (Fachgebiet der Chronobiologie vgl: http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine REM-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde (http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf). Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Fonction.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Auf! Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einfuhrung In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY&lt;br /&gt;
PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Kata-thym-imagmativer Psychotherapie Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Psychologie wird Trance http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29# als Sammelbegriff für Bewusstseinsdissoziationen gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht pathogen sind. Mit der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch Imagination und/oder inneren Monologe eine alternative Realität konstruiert.  Im NLP von Bandler &amp;amp; Grinder (http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung)  wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher Bewusstseinsprozeß des Menschen  die mit einer Dominanz des parasympathischen Nervensystems,  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Freud wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und Wachtraum http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,199).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der kongnitive Verarbeitungsvorgang noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in maladaptiven Verhaltensmustern gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von Hanscarl Leuner durch die Katathym-imaginative Psychotherapie http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im NLP http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung  als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-somatischem Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender Reflexion/Elaboration bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus (Fachgebiet der Chronobiologie vgl: http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine REM-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde (http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf). Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Fonction.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Auf! Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einfuhrung In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY&lt;br /&gt;
PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
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Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Kata-thym-imagmativer Psychotherapie Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

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		<title>Alltagstrance</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Psychologie wird Trance http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29#_note-0 als Sammelbegriff für Bewusstseinsdissoziationen gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht pathogen sind. Mit der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch Imagination und/oder inneren Monologe eine alternative Realität konstruiert.  Im NLP von Bandler &amp;amp; Grinder (http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung)  wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher Bewusstseinsprozeß des Menschen  die mit einer Dominanz des parasympathischen Nervensystems,  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Freud wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und Wachtraum http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,199).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der kongnitive Verarbeitungsvorgang noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in maladaptiven Verhaltensmustern gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von Hanscarl Leuner durch die Katathym-imaginative Psychotherapie http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im NLP http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung  als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-somatischem Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender Reflexion/Elaboration bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus (Fachgebiet der Chronobiologie vgl: http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine REM-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde (http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf). Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Fonction.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Auf! Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einfuhrung In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY&lt;br /&gt;
PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Kata-thym-imagmativer Psychotherapie Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Psychologie wird Trance als Sammelbegriff für Bewusstseinsdissoziationen gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht pathogen sind. Mit der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch Imagination und/oder inneren Monologe eine alternative Realität konstruiert.  Im NLP von Bandler &amp;amp; Grinder (http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung)  wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher Bewusstseinsprozeß des Menschen  die mit einer Dominanz des parasympathischen Nervensystems,  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Freud wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und Wachtraum http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,199).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der kongnitive Verarbeitungsvorgang noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in maladaptiven Verhaltensmustern gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von Hanscarl Leuner durch die Katathym-imaginative Psychotherapie http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im NLP http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung  als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-somatischem Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender Reflexion/Elaboration bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus (Fachgebiet der Chronobiologie vgl: http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine REM-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde (http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf). Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Fonction.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Auf! Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einfuhrung In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY&lt;br /&gt;
PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Kata-thym-imagmativer Psychotherapie Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

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		<title>Alltagstrance</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mastermind01: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Psychologie wird Trance als Sammelbegriff für Bewusstseinsdissoziationen gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht pathogen sind. Mit der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch Imagination und/oder inneren Monologe eine alternative Realität konstruiert.  Im NLP von Bandler &amp;amp; Grinder (http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung)  wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher Bewusstseinsprozeß des Menschen  die mit einer Dominanz des parasympathischen Nervensystems,  Entspannung,  leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung und Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Freud wurde die Einleitung dieser  Trance – Prozesse in seiner Traumdeutung (1900) als Primärprozess (unbewusster Systemprozess) definiert, der nachfolgende Sekundärprozess beinhaltet alle vorbewussten-bewussten Systemprozesse des Menschen, wobei er eine Verwandtschaft zwischen Nachttraum und Wachtraum http://de.wikipedia.org/wiki/Wachtraum (Alltagstrance) feststellte. Beide Prozesse (Primär– und Sekundär-Prozess in den Trance-Zuständen) sind nicht starr  und durch die  Kindheit manifestiert, sie entwickeln sich im Laufe eines Lebens (Fosshage, J.L. (1983)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuglinge ab ca. dem 3. Monat leben in einer Art Alltagstrance, die mehrere Jahre ihr Wahrnehmungssystem dominiert. Ab 1 1/2 Jahre enstehen Phantasien. Ab diesem Zeitpunkt sind die für Alltagstrance wichtigen Charakteristika Verdichtung und Verschiebung innerhalb eines Symbolgefüges möglich (Dornes 1993,199).  Wichtig bei Säuglingen/Kleinkindern  ist, das sie immer  Sinneserfahrungen und Gefühle in alle Beziehungsmuster einweben, da der kongnitive Verarbeitungsvorgang noch nicht ausgereift ist. Die verschiedenen Durchschnittserwartungen, die ein Kleinkind hat, wurden von Stern als „generalisierte Interaktionsrepräsentationen“ (RIG) bezeichnet. Aus diesen RIG-Grundeinheiten entsteht das Episodengedächnis, das dem Kind das Kern-Selbst vermittelt.  Immer wenn ein Kind ein Gefühl hat, wird es das vorher gespeicherte RIG hervorrufen und verstärken. Das Erregungs– und Gefühlsniveau,  das ein Kleinkind aufbaut, überträgt es allmählich auch auf andere Menschen. Wenn die erlebten Erfahrungs– und dazugehörigen Alltagstranceprozesse ungenügend verlaufen, entsteht ein falsches und gestörtes selbst  (Stern 1993,200). Fehlangepasste Verhaltensweisen führen zu psychischen Störungen bei denen bewusste und unbewusste Anteile zusammengesetzt und in maladaptiven Verhaltensmustern gespeichert und mit den gegenwärtigen Menschen beständig neuinszeniert werden (Meier (2005)). Derartige Beziehungsmusterstörungen wurden ab 1954  von Hanscarl Leuner durch die Katathym-imaginative Psychotherapie http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie versucht zu beseitigen (ab 1993 als KIP bezeichnet) die, wie einige Vorgehensweisen im NLP http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung  als begleitete Tagestrance bezeichnet werden kann und die in hohem Maße die  Aktivierung von emotionalem und sensorisch-somatischem Erleben mit bildlicher Übersetzung und anschließender Reflexion/Elaboration bietet. Leuner kam zu der  Erkenntnis, dass durch geführte  Imaginationen  umfassende Änderungen der Psyche  möglich sind, indem die Operation am SYMBOL das zu den krisenanfälligen Stellen im Individuum geführt hat, den dazugehörigen negativen  emotionalen Zustand (z.B. Schuld, Erwartung, Misstrauen…in interpersonellen Beziehungsmusterreaktionen) in einen positiven verändern kann. Die KIP soll, ähnlich wie Teile des NLP   der Ressourcenaktivierung, der Konfliktbearbeitung und der spontanen Entfaltung der Kreativität dienen (Leuner 1994 a,b). Die Wirksamkeit einer Psychotherapie hängt davon ab, ob neue Erlebnis– und Verhaltensmöglichkeiten erlebbar werden  (Stern et al 2001). Alltagstrancen (Tagträume) können neue Beziehungsmuster entstehen lassen, Resourcen aktivieren und Konfliktbearbeitungen ermöglichen (Leuner 1994b). Dem NLP wird vielfach vorgeworfen, dass es keine ausreichenden  Wirksamkeitsstudien gibt (Lukesch 2000)). &lt;br /&gt;
Allerdings sind diese auch bei den vergleichbaren imaginativen Verfahren in der anerkannten Psychotherapie sehr selten (von Wietersheim 2003, Stigler 1995,1996,1998,2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bisher betrachteten natürlichen, nicht bewusst eingeleiteten Traum– und  Alltagstrance-Prozesse beim Menschen unterliegen einem natürlichen Rhythmus (Fachgebiet der Chronobiologie vgl: http://de.wikipedia.org/wiki/Chronobiologie).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhythmus der Traum-Prozesse beim Menschen wurde 1953 von Aserinsky  und Kleitman entdeckt  (Aserinsky, Kleitman 1953). Sie fanden, dass während des Schlafes ca. alle  90 Minuten eine REM-Schlaf-Phase (rapid eye movement) einsetzt, in der das nächtliche  Träumen vermutet wurde (http://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf). Im Jahre 1963 stellte Kleitman  die Annahme auf, das sich dieser 90-Minuten  Zyklus auch am Tag als Alltagstrancezyklus wiederholt (Kleitman (1963)). Er  bezeichnete den Alltagstrance-Zyklus als basic-rest activity-cycle (BRAC). Dieser Rhythmus der natürlichen Alltagstrance wurde im Jahre 1978  experimentell bestätigt (Kripke, Sonnenschein (1978)).  Den  natürlichen Alltagstrancen konnten zunächst  eine  verstärkte orale und sexuelle Organaktivität   zur Triebsättigungsbefriedigung zugeordnet werden (Friedman,  Fisher (1967); Chase (1979)). Der Grund für den 90-Minuten-Rhythmus ist noch nicht eindeutig geklärt. Neben der wechselnden hemisphärischen Hirndominanz (Chase (1979)) wurden auch geophysikalische und planetarische Zusammenhänge vermutet (Shapiro (1970)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserinsky E, Kleitman N: Regulary occuring periods of eye motility, and concomitant phenomena during sleep. Science 118: 273 – 274, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chase M. H. (1979) Every 90 minutes, a brainstorm. Psychol. Today 13, No. 11,172. Dallet, J. (1973).  Theories of Dream Fonction.  Psychological Bulletin, 75, 408-416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1993) Psychoanalyse und Kleinkindforschung Einige Grundthemen der Debatte Psyche 47 1116-1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1998) Bindungstheorie und Psychoanalyse Psyche 52 299 348&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornes, M (1999) Die frühe Kindheit Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre, 3 Auf! Fischer, Frankfurt a M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosshage, J.L. (1983) The psychological function of dreams. A revised psychoanaly-tic perspective. Psychoanal Contemp Thought 6: 641-669. Kleitman N. (1963) Sleep and wakefulness. The University of Chicago Press, Chicago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud S. (1900) Traumdeutung. Über den Traum.&lt;br /&gt;
http://www.amazon.de/Die-Traumdeutung-Sigmund-Freud/dp/359610436X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman S., Fisher C. (1967) On the presence of a rhythmic, diurnal, oral instinctual drive cycle in man: A preliminary report. J.Am. Psychoanal. Ass. 15, 317-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleitman, N. (1982). Basic rest activity cycle - 22 years later. Sleep, 5, 311-317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kripke D. F., Sonnenschein D. (1978) A biologic rhythm in waking fantasy. In: K. S. Pope, J. L. Singer (Hrsg.): The stream of consciousness, pp. 321 -332. Plenum, New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994a) Einfuhrung In Gerber, G , Sedlak, F (Hrsg ) Katathymes Bilder-leben innovativ Motive und Methoden Reinhardt, München Basel, 9-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuner, H (1994b) Lehrbuch der Katathym-imagmativen Psychotherapie Grundstufe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukesch H in: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie/German Journal of Educational Psychology 2000; 2/3; 59–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lynn S,J Neufeld A (1996): FANTASY STYLES, HYPNOTIC DREAMING AND FANTASY&lt;br /&gt;
PRONENESS. Contemporary Hypnosis (1996) Vol.13, No. 1, pp. 4–12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier I (2005): Primärprozess, Emotionen und Beziehungsmuster in Tagträumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings. Klett-Cotta, Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D. N. (2000) Das präsymbolische Denken beim Kleinkind. Einige Implikationen für die Psychotherapie. In: Salvisberg H, Stigler M, Maxeiner V (Hrsg) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Grundlagen und Wirkungsweisen der Kata-thym imaginativen Psychotherapie. Hans Huber, Bern, 101-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern, D.N., Bruschweiler-Stern, N., Harrison, A.M., Lyons-Ruth, K. et al. (2001) Die Rolle impliziten Wissens bei der therapeutischen Veränderung. Psychother Psychosom Med Psychol 51: 147-152.&lt;br /&gt;
Stigler, M. (1998) What works how in Catathymic Imagery Psychotherapy (KiP). Fo-cus on: Displacement, Paper presented at 8th. International Congress of the IGKB, Thun (Switzerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1995) CCRT in daydream psychotherapy. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research Pre-Conference, Vancouver (Canada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (1996) Reliability of CCRT in daydreams and RAPS. Paper presented at the Society für Psychotherapy Research, Cernobbio (Como).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2000) Vom inneren Erleben über das Bild zum Wort. KiP-Texte im Lichte computergestützter Inhaltsanalyse. In: Salvisberg, H., Stigler, M., Maxeiner, V. (Hrsg.) Erfahrung träumend zur Sprache bringen. Huber, Bern, 85-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stigler, M., Pokorny, D. (2001) Emotions and primary process in guided imagery psychotherapy: Computerized text-analytic measures. Psychother Res 11:415-431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shapiro A. (1970) Comments on the 90– minute sleep-dream cycle. In: E. Hartmann (Hrsg.): Sleep and dreaming, pp. 21-23, Little, Brown &amp;amp; Co., Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Wietersheim, J , Wilke, E , Roser, M , Meder, G (2003) Ergebnisse der Kata-thym-imagmativer Psychotherapie Psychotherapeut 48 173-178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Zustand)&lt;br /&gt;
http://www.bpv.ch/trance.html&lt;br /&gt;
http://www.vnr.de/vnr/besserleben/leichterleben/praxistipp_13894.html&lt;br /&gt;
http://de.wikibooks.org/wiki/Bewusstseinserweiterung:_Klartraum_Theorie&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/straum/tl_esk1.htm&lt;br /&gt;
http://www.sgipt.org/th_schul/pa/glossar/traum0.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
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&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Psychologie wird Trance [http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_%28Zustand%29] als Sammelbegriff für Bewusstseinsdissoziationen gekennzeichnet, die durch innere oder äußere Reize unwillkürlich erzeugt werden und die im allgemeinen nicht pathogen sind. Mit der Alltagstrance kann ein unwillkürlich angeregter Gedankenstrom verstanden werden, der durch Imagination und/oder inneren Monologe eine alternative Realität konstruiert.  Im NLP wird stark mit der bewussten Wahrnehmung  dieser Zustände gearbeitet. Die Alltagstrance ist ein natürlicher Bewusstseinsprozeß des Menschen  die mit einer Dominanz des parasympathischen Nervensystems, Entspannung, leichter sexueller Erregung , Pupillenerweiterung Veränderung der Körperhaltung (z.B. Kreuzung der Füße, Neigung des Kopfes, verminderter Muskeltonus, vermindertes Atemvolumen, nach innen fokusierter Aufmerksamkeit, langsameres Sprechen) einhergeht.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
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== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
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=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
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__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
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== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
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=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
 Was ist ES in einem Satz? &lt;br /&gt;
 Was ist das Ziel!&lt;br /&gt;
 Auf wen geht ES in welcher Form zurück, &lt;br /&gt;
 wer hat es entdeckt, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wann wird es eingesetzt. Wofür eignet es sich besonders gut? Noch einmal das Ziel! Was will man damit erreichen?  &lt;br /&gt;
Am Ende sollte kurz die übliche Dauer der Durchführung stehen, z.B.:&lt;br /&gt;
Dauer: 10-20 min.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
 &amp;lt;!--&lt;br /&gt;
 Hier stehen die einzelnen Schritte der Technik, wie man die Technik&lt;br /&gt;
 durchführt. Das kann mit Unterüberschriften sein:&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 1 ===&lt;br /&gt;
*dies ist ein Unterpunkt&lt;br /&gt;
*dies noch einer&lt;br /&gt;
**dieser ist eingerückter Unterpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Tabelle mit Titelzeile gibt man so ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10 %&amp;quot; | Schritt  &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20 %&amp;quot; | Was &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30 %&amp;quot; | Wie  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|A &lt;br /&gt;
|B &lt;br /&gt;
|C &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps, wie man Dinge erleichtern kann, was man tut,&lt;br /&gt;
 wenn es nicht funktioniert oder was man versuchen kann, wenn es schiefgeht und Beispiele. --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formate, in denen diese Technik angewendet wird ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
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__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
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== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;br /&gt;
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__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;.&lt;/div&gt;</summary>
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__NOTOC__&lt;br /&gt;
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Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
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== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
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== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mastermind01: Der Seiteninhalt wurde durch einen anderen Text ersetzt: '{{subst:Begriffsdefinition lang}}'&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Wie heißt ES ausserdem?] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Erläuterung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Nocheinmal das Ziel! Was will man damit erreichen,&lt;br /&gt;
wofür wird ES verwendet. Wie geht es?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mastermind01</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Alltagstrance</title>
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Was bedeutet/ist ES in einem Satz? Duden?&lt;br /&gt;
Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Auf wen geht der Begriff in welcher Form zurück,&lt;br /&gt;
wer hat den Begriff, gab es das schon vorher, in welcher Psychologierichtung?&lt;br /&gt;
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== Erläuterung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Nocheinmal das Ziel! Was will man damit erreichen,&lt;br /&gt;
wofür wird ES verwendet. Wie geht es?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Variationen ==&lt;br /&gt;
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== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
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== Siehe auch == &lt;br /&gt;
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=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
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=== Literatur ===&lt;br /&gt;
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wofür wird ES verwendet. Wie geht es?&lt;br /&gt;
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== Siehe auch == &lt;br /&gt;
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=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
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