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		<title>NLPedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Mapping_Across&amp;diff=6177</id>
		<title>Mapping Across</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;GerdKempf: Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Mapping Across] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mapping across''' ist eines der NLP-Formate zur [[Submodalität|Submodalitätenarbeit]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Mapping across werden die Submodalitäten eines Inhalts auf einen anderen Inhalt übertragen. Dahinter steht der Gedanke, '''Form''' und '''Inhalt''' zu unterscheiden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel: Von Verwirrung zu Verstehen (Überblick!)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im ersten Schritt wählt man (a) einen Inhalt, den man ''versteht'' (internale Repräsentation/Submodalitäten von »A«), und (b) einen Inhalt, den man gerne verstehen möchte, der einen aber derzeit noch [[Verwirrung|verwirrt]] (internale Repräsentation/Submodalitäten von »B«).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach überträgt man die Submodalitäten von »A« auf den Inhalt »B«, d.h., man repräsentiert den ursprünglich verwirrenden Inhalt »B« in der Form des Inhalts »A«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Mapping_across.gif|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Übertragung einer ressourcevollen Repräsentation auf einen ressourcearmen Zustand. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiele: &lt;br /&gt;
*Verwirrung - Verstehen oder Schwer - Einfach&lt;br /&gt;
*Krankheit - Gesundheit&lt;br /&gt;
*Zweifel - Glaube&lt;br /&gt;
*Demotivation - Motivation&lt;br /&gt;
*Veränderungen von Bedeutungen und Wichtigkeiten, z.B. Reihenfolge der Werte in der Wertehierarchie verändern&lt;br /&gt;
*Glaubenssätze verunsichern, übertragen von den Submos von Zweifel auf einen Glaubenssatz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dauer: 30-60 min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Identifikation: Ressourcezustand und Problemzustand ===&lt;br /&gt;
Problemzustand: „Welchen inneren Zustand (A) würden Sie gern verändern?“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ressourcezustand: „Gibt es einen Zustand (B), in dem Sie sich absolut wohl fühlen und der irgendwie mit den anderen Zustand (A) zu tun hat?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Submodalitäten des Problemzustandes ===&lt;br /&gt;
„Wenn Sie an (A) denken, was sehen, hören, fühlen Sie dann?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfassen Sie Submodalitäten in der Reihenfolge der genannten Sinnessysteme (meisten zuerst Bilder und dann Geräusche, doch kann es auch passieren, dass es keine Geräusche/Stimmen oder inneren Bilder gibt). Meistens genügt es, die Aufmerksamkeit auf visuelle, auditive und vielleicht noch kinästhetische Wahrnehmungen zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
*Visuell   &lt;br /&gt;
**Wie groß ist das Bild? &lt;br /&gt;
**Wo im Vergleich zu Ihrer Augenhöhe ist es? &lt;br /&gt;
**Ist es farbig oder schwarz/weiß?&lt;br /&gt;
**Welche Form hat es? &lt;br /&gt;
**Hat das Bild einen Rahmen? usw.&lt;br /&gt;
	            &lt;br /&gt;
*Auditiv&lt;br /&gt;
**Hören Sie Geräusche, Wörter, eine Melodie?&lt;br /&gt;
**Hören Sie diese klar oder mehr gedämpft?&lt;br /&gt;
**Woher kommen die Klänge? &lt;br /&gt;
**Wie laut ist es?&lt;br /&gt;
**Nehmen Sie einen bestimmten Rhythmus wahr? usw.&lt;br /&gt;
**Hören Sie sich innerlich etwas sagen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Separator ===&lt;br /&gt;
Hier machen Sie einen [[Separator]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4. Submodalitäten der Ressourcezustandes ===&lt;br /&gt;
„Wenn Sie an (B) denken, was sehen, hören, fühlen Sie dann?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehen Sie in Anlehnung an Schritt 2 vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 5. Relevante Unterschiede herrausarbeiten ===&lt;br /&gt;
Arbeiten Sie nun die Unterschiede in den Submodalitäten zwischen dem Problemzustand und dem ressourcevollen Zustand heraus. Testen Sie Veränderungen von Submodalitäten des Problemzustandes und merken Sie sich die Veränderungen, die ein positives Gefühl machen. Hierbei verwenden Sie die Inhalte des Problemzustandes und verändern diese Submodalitäten in der Richtung aus dem Ressoucezustand. Am Wichtigsten sind die Veränderungen, die weitere Submodalitätsveränderungen nach sich ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6. Submodalitäten anpassen ===&lt;br /&gt;
*„Setzen Sie sich zurück in den Kontext des Problemzustandes.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inhalt des ressourcearmen Zustandes bleibt. &lt;br /&gt;
Gewandelt wird die Art des Erfahrens des Inhaltes. &lt;br /&gt;
Geben Sie dem Klienten die Möglichkeit, schrittweise die Submodalitäten zu ändern, die im Vergleich zum ressourcereichen Zustand anders sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 7. Überprüfen ===&lt;br /&gt;
*„Fühlen Sie sich in diesem Kontext wohl?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achten Sie insbesondere auf nonverbale Reaktionen. &lt;br /&gt;
Sollten der Zustand noch nicht ressourcevoll sein, fragen Sie nach Submodalitäten, die ein Wohlgefühl erzeugen würden.&lt;br /&gt;
Dann arbeiten Sie weiter nach Schritt 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 8. Future Pace / Test ===&lt;br /&gt;
*„Wie fühlen Sie sich jetzt im Zustand (A)“ &lt;br /&gt;
*„Wann wird es das nächste Mal sein, dass Sie sich im Zustand (A) befinden“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
*Erfragen Sie kinästhetische Submodalitäten erst dann, wenn die visuellen und auditiven fraglich sind.&lt;br /&gt;
*Wenn Sie kinästhetische Submodalitäten erfassen, könnten meta–kinästhetische Reaktionen als Submodalität verwendet werden. &lt;br /&gt;
*Beginnen Sie mit einer kleinen Veränderung oder mit einer Submodalität, wo Sie meinen, diese wird der stärkere Treiber sein.&lt;br /&gt;
*Verwenden Sie die Worte des Klienten beim Ummodeln der Submodalitäten.&lt;br /&gt;
*Sollten Submodalitäten nicht verändert werden können, machen Sie einfach mit anderen weiter.&lt;br /&gt;
*Achten Sie auf nonverbale Indikatoren als Anzeichen dafür, dass sich der Klient in einen ressourcevollen Zustand begibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Begriffe ===&lt;br /&gt;
Verwirrung im Verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GerdKempf</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Swish_Pattern&amp;diff=6176</id>
		<title>Swish Pattern</title>
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				<updated>2007-05-07T11:14:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;GerdKempf: /* Weblinks */ Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Swish Pattern; Swish] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim '''Swish Pattern''' (swish = sausen, zischen) werden zwei innere Bilder (das Problembild und das Ressourcebild) mit hoher Geschwindigkeit so oft getauscht bzw. überlagert, bis sich diese Prozedur unterhalb der Schwelle des Bewusstseins etabliert hat. Der eingefahrene Reiz-Reaktionsablauf wird dadurch zumindest verwirrt (&amp;amp;rarr; geschwächt: &amp;quot;In dem kurzen Moment zwischen Reiz und Reaktion, liegt Freiheit!&amp;quot;) oder in eine andere (gewünschte) Richtung gelenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
1985 in &amp;quot;Using your Brain - for a Change&amp;quot; von [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Der Swish wird eingesetzt, um ungewollte Verhaltensweisen durch gewollte (zwanghafte) Verhaltensweisen zu ersetzen. Um also:&lt;br /&gt;
*ungewollte, zwanghafte Verhaltensweisen zu unterbrechen und um neue Wahlmöglichkeiten zu bereichern&lt;br /&gt;
*ein sehr motiviertes zwanghaftes Verhalten (Schokoladen''sucht'') auf ein Thema zu übertragen, zu dem man sich wenig motivieren kann (Steuerklärung fertig machen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dauer: 5 Sekunden bis 20 Minuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
===Vorbereitung===&lt;br /&gt;
#Das Problem&lt;br /&gt;
#*Was gibt es, das automatisch abläuft und verändert werden soll?&lt;br /&gt;
#Problembild; Point of no Return&lt;br /&gt;
#*Finden des letzten Bildes, das der Zwangshandlung vorausgeht, also des Punktes, an dem es kein Zurück mehr gibt - nicht vorher, nicht später, genau den Punkt. Evtl. wird der Point of no Return nicht von einem Bild, sondern von einem Geräusch, Gefühl, Geruch oder Geschmack ausgelöst.&lt;br /&gt;
#: -&amp;gt; Dieses Problembild wird assoziiert gesehen.&lt;br /&gt;
#Zielbild&lt;br /&gt;
#*Finden des positiven ressourcevollen Selbstbildes, indem die Person sich selber etwas ressourcevolles, schönes tun sieht (inhaltlich bezieht sich dieses Bild, auf das zu ersetzende Problem-Bild). Das Bild wird richtig schön gemacht (hell, farbig, Ressourcephysiologie der handelnden Person, ...); achte auf die Physiologie des Coachees! &lt;br /&gt;
#: -&amp;gt; Dieses Zielbild wird dissoziiert betrachtet.&lt;br /&gt;
#Öko-Check&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Durchführung ===&lt;br /&gt;
Nun kommt der eigentliche Swish:&lt;br /&gt;
#Augen zu!&lt;br /&gt;
#Sieh das Problembild (assoziiert) groß vor dir - und unten links ganz klein das Zielbild (dissoziiert)!&lt;br /&gt;
#&amp;quot;Swish! (oder &amp;quot;Wusch!&amp;quot; oder &amp;quot;Zisch!&amp;quot;) - Zielbbild groß&amp;quot; begleitet von einer Handbewegung des Coaches, als würde er schnell ein Poster aufziehen. &lt;br /&gt;
#&amp;quot;Augen auf!&amp;quot; Das Zielbild wird groß und hell, das Problembild verschwindet vollständig!&lt;br /&gt;
#wieder nach 1. (100 bis 500 mal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Swish wird erst langsam und dann immer schneller durchlaufen, bis man ihn schließlich in weniger als 2 Sekunden durchläuft! Dann hört man beim Zielbild auf. Wenn der Coachee nicht hinterher kommt - kein Problem, das ist das Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test/Future Pace ===&lt;br /&gt;
*Bitte den Coachee noch einmal, das Problembild vor sich zu sehen und es zu erleben. Wenn es ihm schwer fällt oder ihm egal ist, hat es funktioniert.&lt;br /&gt;
*Bitte den Coachee, eine zukünftige (Problem-)situation vor sich zu sehen und da ressourcevoll durchzugehen.&lt;br /&gt;
*Der Coachee sollte sich, wenn möglich, dem Auslösereiz wieder aussetzen. Solange noch eine Neigung zum alten Verhalten besteht, sollte er den Swish wiederholen (kann die Person alleine machen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die alte Strategie nicht ersetzt wurde, ist vermutlich eine der folgenden Sachen schiefgegangen:&lt;br /&gt;
*Zu wenige Wiederholungen&lt;br /&gt;
*Problembild ist nicht der Point of no Return, sondern davor oder später&lt;br /&gt;
*Zielbild ist nicht attraktiv genug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
*Das Zielbild kann auch aus einer anderen Ecke kommen als von untern links.&lt;br /&gt;
*Der Swish kann auch mit anderen Sinnesrepräsentationen gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
Hier gibt es den Swish als [http://www.landsiedel-seminare.de/nlp/downloads.html Audiofile]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
[http://www.nlp-now.co.uk/nlp_swish.htm Description] in English &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GerdKempf</name></author>	</entry>

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		<title>Swish Pattern</title>
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				<updated>2007-05-07T11:13:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;GerdKempf: /* Test/Future Pace */ Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Swish Pattern; Swish] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim '''Swish Pattern''' (swish = sausen, zischen) werden zwei innere Bilder (das Problembild und das Ressourcebild) mit hoher Geschwindigkeit so oft getauscht bzw. überlagert, bis sich diese Prozedur unterhalb der Schwelle des Bewusstseins etabliert hat. Der eingefahrene Reiz-Reaktionsablauf wird dadurch zumindest verwirrt (&amp;amp;rarr; geschwächt: &amp;quot;In dem kurzen Moment zwischen Reiz und Reaktion, liegt Freiheit!&amp;quot;) oder in eine andere (gewünschte) Richtung gelenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
1985 in &amp;quot;Using your Brain - for a Change&amp;quot; von [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Der Swish wird eingesetzt, um ungewollte Verhaltensweisen durch gewollte (zwanghafte) Verhaltensweisen zu ersetzen. Um also:&lt;br /&gt;
*ungewollte, zwanghafte Verhaltensweisen zu unterbrechen und um neue Wahlmöglichkeiten zu bereichern&lt;br /&gt;
*ein sehr motiviertes zwanghaftes Verhalten (Schokoladen''sucht'') auf ein Thema zu übertragen, zu dem man sich wenig motivieren kann (Steuerklärung fertig machen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dauer: 5 Sekunden bis 20 Minuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
===Vorbereitung===&lt;br /&gt;
#Das Problem&lt;br /&gt;
#*Was gibt es, das automatisch abläuft und verändert werden soll?&lt;br /&gt;
#Problembild; Point of no Return&lt;br /&gt;
#*Finden des letzten Bildes, das der Zwangshandlung vorausgeht, also des Punktes, an dem es kein Zurück mehr gibt - nicht vorher, nicht später, genau den Punkt. Evtl. wird der Point of no Return nicht von einem Bild, sondern von einem Geräusch, Gefühl, Geruch oder Geschmack ausgelöst.&lt;br /&gt;
#: -&amp;gt; Dieses Problembild wird assoziiert gesehen.&lt;br /&gt;
#Zielbild&lt;br /&gt;
#*Finden des positiven ressourcevollen Selbstbildes, indem die Person sich selber etwas ressourcevolles, schönes tun sieht (inhaltlich bezieht sich dieses Bild, auf das zu ersetzende Problem-Bild). Das Bild wird richtig schön gemacht (hell, farbig, Ressourcephysiologie der handelnden Person, ...); achte auf die Physiologie des Coachees! &lt;br /&gt;
#: -&amp;gt; Dieses Zielbild wird dissoziiert betrachtet.&lt;br /&gt;
#Öko-Check&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Durchführung ===&lt;br /&gt;
Nun kommt der eigentliche Swish:&lt;br /&gt;
#Augen zu!&lt;br /&gt;
#Sieh das Problembild (assoziiert) groß vor dir - und unten links ganz klein das Zielbild (dissoziiert)!&lt;br /&gt;
#&amp;quot;Swish! (oder &amp;quot;Wusch!&amp;quot; oder &amp;quot;Zisch!&amp;quot;) - Zielbbild groß&amp;quot; begleitet von einer Handbewegung des Coaches, als würde er schnell ein Poster aufziehen. &lt;br /&gt;
#&amp;quot;Augen auf!&amp;quot; Das Zielbild wird groß und hell, das Problembild verschwindet vollständig!&lt;br /&gt;
#wieder nach 1. (100 bis 500 mal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Swish wird erst langsam und dann immer schneller durchlaufen, bis man ihn schließlich in weniger als 2 Sekunden durchläuft! Dann hört man beim Zielbild auf. Wenn der Coachee nicht hinterher kommt - kein Problem, das ist das Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test/Future Pace ===&lt;br /&gt;
*Bitte den Coachee noch einmal, das Problembild vor sich zu sehen und es zu erleben. Wenn es ihm schwer fällt oder ihm egal ist, hat es funktioniert.&lt;br /&gt;
*Bitte den Coachee, eine zukünftige (Problem-)situation vor sich zu sehen und da ressourcevoll durchzugehen.&lt;br /&gt;
*Der Coachee sollte sich, wenn möglich, dem Auslösereiz wieder aussetzen. Solange noch eine Neigung zum alten Verhalten besteht, sollte er den Swish wiederholen (kann die Person alleine machen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die alte Strategie nicht ersetzt wurde, ist vermutlich eine der folgenden Sachen schiefgegangen:&lt;br /&gt;
*Zu wenige Wiederholungen&lt;br /&gt;
*Problembild ist nicht der Point of no Return, sondern davor oder später&lt;br /&gt;
*Zielbild ist nicht attraktiv genug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
*Das Zielbild kann auch aus einer anderen Ecke kommen als von untern links.&lt;br /&gt;
*Der Swish kann auch mit anderen Sinnesrepräsentationen gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
Hier gibt es den Swish als [http://www.landsiedel-seminare.de/nlp/downloads.html Audiofile]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
[http://www.nlp-now.co.uk/nlp_swish.htm Discription] in English &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GerdKempf</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Swish_Pattern&amp;diff=6174</id>
		<title>Swish Pattern</title>
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				<updated>2007-05-07T11:12:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;GerdKempf: /* Vorbereitung */ Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Swish Pattern; Swish] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim '''Swish Pattern''' (swish = sausen, zischen) werden zwei innere Bilder (das Problembild und das Ressourcebild) mit hoher Geschwindigkeit so oft getauscht bzw. überlagert, bis sich diese Prozedur unterhalb der Schwelle des Bewusstseins etabliert hat. Der eingefahrene Reiz-Reaktionsablauf wird dadurch zumindest verwirrt (&amp;amp;rarr; geschwächt: &amp;quot;In dem kurzen Moment zwischen Reiz und Reaktion, liegt Freiheit!&amp;quot;) oder in eine andere (gewünschte) Richtung gelenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
1985 in &amp;quot;Using your Brain - for a Change&amp;quot; von [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Der Swish wird eingesetzt, um ungewollte Verhaltensweisen durch gewollte (zwanghafte) Verhaltensweisen zu ersetzen. Um also:&lt;br /&gt;
*ungewollte, zwanghafte Verhaltensweisen zu unterbrechen und um neue Wahlmöglichkeiten zu bereichern&lt;br /&gt;
*ein sehr motiviertes zwanghaftes Verhalten (Schokoladen''sucht'') auf ein Thema zu übertragen, zu dem man sich wenig motivieren kann (Steuerklärung fertig machen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dauer: 5 Sekunden bis 20 Minuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
===Vorbereitung===&lt;br /&gt;
#Das Problem&lt;br /&gt;
#*Was gibt es, das automatisch abläuft und verändert werden soll?&lt;br /&gt;
#Problembild; Point of no Return&lt;br /&gt;
#*Finden des letzten Bildes, das der Zwangshandlung vorausgeht, also des Punktes, an dem es kein Zurück mehr gibt - nicht vorher, nicht später, genau den Punkt. Evtl. wird der Point of no Return nicht von einem Bild, sondern von einem Geräusch, Gefühl, Geruch oder Geschmack ausgelöst.&lt;br /&gt;
#: -&amp;gt; Dieses Problembild wird assoziiert gesehen.&lt;br /&gt;
#Zielbild&lt;br /&gt;
#*Finden des positiven ressourcevollen Selbstbildes, indem die Person sich selber etwas ressourcevolles, schönes tun sieht (inhaltlich bezieht sich dieses Bild, auf das zu ersetzende Problem-Bild). Das Bild wird richtig schön gemacht (hell, farbig, Ressourcephysiologie der handelnden Person, ...); achte auf die Physiologie des Coachees! &lt;br /&gt;
#: -&amp;gt; Dieses Zielbild wird dissoziiert betrachtet.&lt;br /&gt;
#Öko-Check&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Durchführung ===&lt;br /&gt;
Nun kommt der eigentliche Swish:&lt;br /&gt;
#Augen zu!&lt;br /&gt;
#Sieh das Problembild (assoziiert) groß vor dir - und unten links ganz klein das Zielbild (dissoziiert)!&lt;br /&gt;
#&amp;quot;Swish! (oder &amp;quot;Wusch!&amp;quot; oder &amp;quot;Zisch!&amp;quot;) - Zielbbild groß&amp;quot; begleitet von einer Handbewegung des Coaches, als würde er schnell ein Poster aufziehen. &lt;br /&gt;
#&amp;quot;Augen auf!&amp;quot; Das Zielbild wird groß und hell, das Problembild verschwindet vollständig!&lt;br /&gt;
#wieder nach 1. (100 bis 500 mal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Swish wird erst langsam und dann immer schneller durchlaufen, bis man ihn schließlich in weniger als 2 Sekunden durchläuft! Dann hört man beim Zielbild auf. Wenn der Coachee nicht hinterher kommt - kein Problem, das ist das Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test/Future Pace ===&lt;br /&gt;
*Bitte den Coachee noch einmal das Problembild vor sich zu sehen und es zu erleben. Wenn es ihm schwer fällt oder ihm egal ist, hat es funktioniert.&lt;br /&gt;
*Bitte den Coachee eine zukünftige (Problem-)situation vor sich zu sehen und da ressourcevoll durchzugehen.&lt;br /&gt;
*Der Coachee sollte sich, wenn möglich, dem Auslösereiz wieder aussetzen. Solange noch eine Neigung zum alten Verhalten besteht, sollte er den Swish wiederholen (kann die Person allein machen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die alte Strategie nicht ersetzt wurde, ist vermutlich eine der folgenden Sachen schiefgegangen:&lt;br /&gt;
*Zu wenige Wiederholungen&lt;br /&gt;
*Problembild ist nicht der Point of no Return, sondern davor oder später&lt;br /&gt;
*Zielbild ist nicht attraktiv genug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
*Das Zielbild kann auch aus einer anderen Ecke kommen als von untern links.&lt;br /&gt;
*Der Swish kann auch mit anderen Sinnesrepräsentationen gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
Hier gibt es den Swish als [http://www.landsiedel-seminare.de/nlp/downloads.html Audiofile]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
[http://www.nlp-now.co.uk/nlp_swish.htm Discription] in English &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GerdKempf</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Glaubenssatz&amp;diff=6173</id>
		<title>Glaubenssatz</title>
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				<updated>2007-05-07T11:07:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;GerdKempf: /* Erläuterung */ Rechtschreibung + Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Glaubenssatz, Glaubenssätze, Überzeugungen, Belief, Beliefs] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Glaubenssätze''' sind Lebensregeln! Ein Glaubenssatz, eine Annahme mit einem Gefühl von Sicherheit! (Antony Robbins) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anthony Robbins unterteilt &amp;quot;unsere Anschauungen&amp;quot; in der Reihenfolge ihrer Stärke in: Meinungen - Glaubenssätze - Überzeugungen (Wissen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubenssätze sind die Überzeugungen und Leit-Ideen, die Menschen für wahr halten, und als Grundlage ihres alltäglichen Handelns und für den Einsatz ihrer Fähigkeiten anwenden, sie sind Interpretationen und Verallgemeinerungen aus früheren Erfahrungen, individuelle Theorien, warum etwas so und nicht anders ist. Glaubenssätze bestimmen, was wir denken und wahrnehmen, bzw. was wir uns erlauben zu denken und wahrzunehmen, was wir für möglich halten. Glaubenssätze können Berechtigungen (Erlaubnis) aber auch Einschränkungen (Verbote) beinhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubenssätze entstehen durch Gewöhnung - sie werden übernommen (gesagt oder vorgelebt) - oder Prägung ([[Imprint]]) - in Signifikanten Emotionalen Ereignissen (S.E.E., Significant Emotional Event) und können auf gleichem Wege verändert werden (Neuprägung, Re-Imprinting). Wir halten Glaubenssätze i.d.R. für so wahr, das es schwer ist, sie als solche aufspüren, denn sie scheinen Wahrheiten zu sein und keine Glaubenssätze... („Es weiß doch wohl jeder, dass…“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubenssätze, befinden sich auf der [[logische Ebenen|logischen Ebene IV]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Paul Watzlawick gibt es Wahrheiten erster Ordnung (sehen alle so) und Wahrheiten zweiter Ordnung (sehen nicht alle so).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Glaubenssystem (belief system) versteht NLP eine Reihe sich gegenseitig stützender Glaubenssätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubenssätze habe die Eigenart sich selbst zu erhalten. Sie sind erstaunlich anpassungsfähig, solange die Hauptaussage erhalten bleibt (mit Logik kommt man oft nicht weiter)! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ein Patient hatte die Wahnvorstellung, eine Leiche zu sein, und nahm deshalb keine Nahrung mehr zu sich. &amp;lt;br&amp;gt; Sein Therapeut fragte ihn: 'Bluten Leichen?' &amp;lt;br&amp;gt; Antwort: 'Nein, sie sind blutleer.' &amp;lt;br&amp;gt; Der Therapeut begeistert: 'Dann kann ich Dir beweisen, dass Du keine Leiche bist.' Er sticht den Patienten in den Finger, aus dem auch gleich ein Tropfen Blut quillt. &amp;lt;br&amp;gt; Die Reaktion des Patienten mit erstauntem Gesicht: 'Oh, Leichen bluten doch!'&amp;quot;'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erläuterung ==&lt;br /&gt;
An vielen Ausflugsorten können Sie wunderschöne Holztäfelchen erwerben, mit Aufschriften wie &amp;quot;Trautes Heim, Glück allein&amp;quot; oder &amp;quot;Daheim ist's doch am schönsten&amp;quot;! Solche Aussagen nennt man im NLP Glaubenssätze (beliefs). Jeder von uns hat eine große Anzahl innerer Holztäfelchen: &amp;quot;Man bekommt im Leben nichts geschenkt!&amp;quot;, &amp;quot;Glück ist unbeständig.&amp;quot;, &amp;quot;Alte Leute werden krank.&amp;quot;, &amp;quot;Man kann nicht immer nur gewinnen.&amp;quot;, &amp;quot;Dies ist ein Stuhl.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn Sie der Überzeugung sind, gerade einen Text über Glaubenssätze zu lesen, dann ist dies die (Be-)Deutung, die Sie einem bestimmten Phänomen geben: einer Anordnung dunkler Strukturen auf hellem &amp;quot;Hintergrund&amp;quot; - und auch das ist schon wieder eine Interpretation eines Phänomens.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im erweiterten Sinne ist daher jede Aussage ein Glaubenssatz. (Ist Blau wirklich blau - für jeden? Ist die Erde wirklich eine Kugel - woher weißt du das? Welche Beweise hast du für deine Vergangenheit - oder bist du vielleicht gerade eben mit deiner &amp;quot;Erinnerung&amp;quot; geschaffen worden und mit dir all die anderen Menschen (mit ihrer Erinnerung)? Gibt es dich wirklich - oder träumt dich ein höheres Wesen? ...)! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubenssätze sind das Baumaterial, mit dem wir unsere Wirklichkeit stabilisieren. Glaubenssätze helfen uns, uns in der Welt zu orientieren. Dem Begriff Glaubenssatz haftet oft ein Markel an, als müsste man Glaubenssätze grundsätzlich auflösen oder verändern; doch über 99% unserer Glaubenssätze sind wertvoll und unterstützen uns in unseren (Über)Leben! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Glaubenssätze schützen sich gegen Veränderungen durch: &lt;br /&gt;
*Nebelwand (Konzentrationsschwäche - &amp;quot;Es ist dunkel&amp;quot; oder &amp;quot;Ich sehe nur noch Nebel&amp;quot;)&lt;br /&gt;
::In dem Fall fragen: &amp;quot;Willst du wissen was dahinter ist?&amp;quot; wenn klares JA: Ressourcen aufbauen und Nachschauen! &lt;br /&gt;
*Fische im Traum (&amp;quot;eingeladene&amp;quot; Projektion)&lt;br /&gt;
::Gegen Projektion hilft nur: wach zu sein gegenüber den eigenen Erwartungen und dem Gefühl, man wüsste schon, was als nächstes kommt!&lt;br /&gt;
*Roter Hering (falsche Fährte kurz vor der spannenden Stelle)&lt;br /&gt;
::Wenn das geschieht: Jetzt nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weitere Merkmale von Glaubenssätzen:&lt;br /&gt;
*Glaubenssätze sind auch Wahrnehmungsfilter, denn wir nehmen verstärkt das wahr, was wir glauben.&lt;br /&gt;
*Auf einen Glaubenssatz bekommt man oft starke Reaktionen (deutliche Zustimmung oder Ablehnung).&lt;br /&gt;
*Erfolgreiche Glaubenssatzänderungen setzten deutliche Emotionen frei (Grinsen, Lachen, Verwirrung,...).&lt;br /&gt;
*Glaubenssätze sind weder gut noch schlecht, Glaubenssätze können einem Menschen jedoch mehr oder weniger Wahlmöglichkeiten und damit [[Flexibilität]] geben. &lt;br /&gt;
*Glaubenssätze kann man durch anzweifeln und durch Hinterfragen verändern ([[Sleight of Mouth Pattern]]). (&amp;quot;Welchen Beweis hast du jetzt dafür, dass dein Problem wirklich besteht? Bist du dir wirklich sicher?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Glaubenssätze werden durch Zustimmung oder Widersprechen eher gestärkt. &lt;br /&gt;
*Glaubenssätze vertragen Ausnahmen (&amp;quot;Ausnahmen bestätigen die Regel&amp;quot;): &amp;quot;Geld verdirbt den Charakter - naja mein Freund Kurt - der Millonär - ist eine Ausnahme aber ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Glaubenssätze sind nicht auf Logik angewiesen.&lt;br /&gt;
*Wo (Glaubenssatz-)Widerstand ist, ist nicht immer der Weg. Glaubenssätze haben stabilisierende Aufgaben! Glaubenssätze sollte man nie ohne Zustimmung ändern und nicht ohne [[Öko Check]], sonst kann sich die Lebensqualität der Person verschlechtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubenssätze erfährt man mit den Fragen: Warum? Welche Bedeutung hat das? Wie ist&lt;br /&gt;
der Zusammenhang?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzstrukturen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem jeder Satz ein Glaubenssatz ist, gibt es hier eine Fülle von möglichen Formulierungen:&lt;br /&gt;
*Typische Glaubenssätze erkennst Du an:&lt;br /&gt;
::Wenn/dann; Es ist; Die Menschen/Das Leben/...; Weil...; X bedeutet y.&lt;br /&gt;
*Eine weitere Gruppe von Glaubenssätzen verwenden die Modaloperatoren &amp;quot;müssen&amp;quot;, &amp;quot;sollen&amp;quot; und &amp;quot;dürfen&amp;quot;:&lt;br /&gt;
::Ich muss arbeiten (weil ich sonst...). Ich sollte meine Eltern lieben ...&lt;br /&gt;
::Ich darf mich nicht fürchten.&lt;br /&gt;
*und anderen Formulierungen, die im [[Metamodell der Sprache|Meta-Modell]] unter den Fragen zu Generalisierung und Verzerrung zufinden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
Veränderung von Glaubenssätzen geschieht bei jeder NLP-Intervention. Glaubenssätze verändert man durch Erkenntnis (Verständnis), in Zweifel ziehen oder Verwirrung. Will man gezielt Glaubenssätze verändern, eignen sich u.a. [[Sleight of Mouth Pattern]], [[Internale Verhandlung]]en mit konfliktierenden Glaubenssätzen, [[Change History]] oder [[Change Future]] sowie [[Reimprinting]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Veränderung der Wirklichkeit (Wie halten wir unsere Realität stabil oder ändern sie? Woher weißt du, was du weißt?)&lt;br /&gt;
#Erinnere dich an etwas, was du gestern getan hast (X).&lt;br /&gt;
#Stelle dir etwas vor, was du statt dessen hättest tun können (Y), sehe/höre/spüre/... es ganz deutlich.&lt;br /&gt;
#Woher weißt du jetzt, ob du gestern X oder Y gemacht hast? Wie erinnerst du dich? Woher weißt du was stimmt? Was ist der Unterschied? (VAKOG und [[Submodalität]]en)&lt;br /&gt;
#Nun gib Y die Submodalitäten, die dir bewiesen das X stimmte. Fälsche Bild, Ton (evtl. auch die innere Stimme die dir sagt X stimmt), Gefühl und Submodalitäten.&lt;br /&gt;
#Nun fälsche auch deine Erinnerung an den Anfang dieser Übung (Ansonsten wirst du vermutlich auf diese Übung bezugnehmen und dir sagen, es war X weil wir in dieser Übung X zu Y machen wollen).&lt;br /&gt;
#Sag dreimal laut: &amp;quot;Ich habe gestern Y...&amp;quot;&lt;br /&gt;
#Wenn du in Bezug auf X und Y noch immer nicht verwirrt bist wiederhole die Übung ab 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwächung von Glaubenssätzen und Mehrung von Wahlmöglichkeiten&lt;br /&gt;
#Suche dir drei Glaubenssätze (A,B,C) von denen A und B im gleichen Kontext stehen und dich behindern. Du solltest dir &lt;br /&gt;
#*bei A 100% sicher bist das es stimmt (z.B. &amp;quot;Es ist wichtig sich Namen merken zu können!&amp;quot;)&lt;br /&gt;
#*bei B 100% sicher bist das es nicht stimmt aber wäre schön wenn es so wäre (z.B. &amp;quot;Ich kann mir gut Namen merken!&amp;quot;)&lt;br /&gt;
#* bei C nicht sicher bist und es dir auch eigentlich egal ist (z.B. &amp;quot;In Dänemark gibt es mehr Frauen als Männer!&amp;quot;)&lt;br /&gt;
#Finde die Submodalitäten für starke und schwache Glaubenssätze (Gemeinsamkeiten von A und B im Gegensatz zu C) auf den Sinneskanälen V, A und K (VAK sind üblicherweise unterschiedlich stark).&lt;br /&gt;
#Erlebe nun A und B mit den Submodalitäten von C ([[Mapping across]]).&lt;br /&gt;
#Jetzt sollten deine Glaubenssaätze deutlich schwächer und entspannter sein (z.B. &amp;quot;Kannst du dir Namen von Personen merken?&amp;quot; &amp;quot;Klar - aber ist das so wichtig?&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GerdKempf</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Glaubenssatz&amp;diff=6172</id>
		<title>Glaubenssatz</title>
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				<updated>2007-05-07T11:02:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;GerdKempf: /* Hinweise &amp;amp; Beispiele */ Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Glaubenssatz, Glaubenssätze, Überzeugungen, Belief, Beliefs] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Glaubenssätze''' sind Lebensregeln! Ein Glaubenssatz, eine Annahme mit einem Gefühl von Sicherheit! (Antony Robbins) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anthony Robbins unterteilt &amp;quot;unsere Anschauungen&amp;quot; in der Reihenfolge ihrer Stärke in: Meinungen - Glaubenssätze - Überzeugungen (Wissen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubenssätze sind die Überzeugungen und Leit-Ideen, die Menschen für wahr halten, und als Grundlage ihres alltäglichen Handelns und für den Einsatz ihrer Fähigkeiten anwenden, sie sind Interpretationen und Verallgemeinerungen aus früheren Erfahrungen, individuelle Theorien, warum etwas so und nicht anders ist. Glaubenssätze bestimmen, was wir denken und wahrnehmen, bzw. was wir uns erlauben zu denken und wahrzunehmen, was wir für möglich halten. Glaubenssätze können Berechtigungen (Erlaubnis) aber auch Einschränkungen (Verbote) beinhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubenssätze entstehen durch Gewöhnung - sie werden übernommen (gesagt oder vorgelebt) - oder Prägung ([[Imprint]]) - in Signifikanten Emotionalen Ereignissen (S.E.E., Significant Emotional Event) und können auf gleichem Wege verändert werden (Neuprägung, Re-Imprinting). Wir halten Glaubenssätze i.d.R. für so wahr, das es schwer ist, sie als solche aufspüren, denn sie scheinen Wahrheiten zu sein und keine Glaubenssätze... („Es weiß doch wohl jeder, dass…“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubenssätze, befinden sich auf der [[logische Ebenen|logischen Ebene IV]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Paul Watzlawick gibt es Wahrheiten erster Ordnung (sehen alle so) und Wahrheiten zweiter Ordnung (sehen nicht alle so).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Glaubenssystem (belief system) versteht NLP eine Reihe sich gegenseitig stützender Glaubenssätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubenssätze habe die Eigenart sich selbst zu erhalten. Sie sind erstaunlich anpassungsfähig, solange die Hauptaussage erhalten bleibt (mit Logik kommt man oft nicht weiter)! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ein Patient hatte die Wahnvorstellung, eine Leiche zu sein, und nahm deshalb keine Nahrung mehr zu sich. &amp;lt;br&amp;gt; Sein Therapeut fragte ihn: 'Bluten Leichen?' &amp;lt;br&amp;gt; Antwort: 'Nein, sie sind blutleer.' &amp;lt;br&amp;gt; Der Therapeut begeistert: 'Dann kann ich Dir beweisen, dass Du keine Leiche bist.' Er sticht den Patienten in den Finger, aus dem auch gleich ein Tropfen Blut quillt. &amp;lt;br&amp;gt; Die Reaktion des Patienten mit erstauntem Gesicht: 'Oh, Leichen bluten doch!'&amp;quot;'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erläuterung ==&lt;br /&gt;
An vielen Ausflugsorten können Sie wunderschöne Holztäfelchen erwerben, mit Aufschriften wie &amp;quot;Trautes Heim&amp;quot;, &amp;quot;Glück allein&amp;quot; oder &amp;quot;Daheim ist's doch am schönsten&amp;quot;! Solche Aussagen nennt man im NLP Glaubenssätze (beliefs). Jeder von uns hat eine große Anzahl innerer Holztäfelchen: &amp;quot;Man bekommt im Leben nichts geschenkt!&amp;quot;; &amp;quot;Glück ist unbeständig.&amp;quot; &amp;quot;Alte Leute werden krank.&amp;quot;; &amp;quot;Man kann nicht immer nur gewinnen.&amp;quot;; &amp;quot;Dies ist ein Stuhl.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn Sie der Überzeugung sind, gerade einen Text über Glaubenssätze zu lesen, dann ist dies die (Be-)Deutung, die Sie einem bestimmten Phänomen geben: einer Anordnung dunkler Strukturen auf hellen &amp;quot;Hintergrund&amp;quot; - und auch das ist schon wieder eine Intertretation eines Phänomens.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im erweiterten Sinne ist daher jede Aussage ein Glaubenssatz. (Ist Blau wirklich blau - für jeden? Ist die Erde wirklich eine Kugel - woher weißt du das? Welche Beweise hast du für deine Vergangenheit - oder bist du vielleicht gerade eben mit deiner &amp;quot;Erinnerung&amp;quot; geschaffen worden und mit dir all die anderen Menschen (mit ihrer Erinnerung)? Gibt es dich wirklich - oder träumt dich ein höheres Wesen? ...)! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubenssätze sind das Baumaterial mit dem wir unsere Wirklichkeit stabilisieren. Glaubenssätze helfen uns, uns in den Welt zu orientieren. Dem Begriff Glaubenssatz haftet oft ein Markel an, als müßte man Glaubenssätze grundsätzlich auflösen oder verändern doch über 99% unserer Glaubenssätze sind absolut prima und unterstützen uns in unseren (über)Leben! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Glaubenssätze schützen sich gegen Veränderungen durch: &lt;br /&gt;
*Nebelwand (Konzentrationsschwäche - &amp;quot;Es ist dunkel&amp;quot; oder &amp;quot;Ich sehe nur noch Nebel&amp;quot;)&lt;br /&gt;
::In dem Fall fragen: &amp;quot;Willst du wissen was dahinter ist?&amp;quot; wenn klares JA: Ressourcen aufbauen und Nachschauen! &lt;br /&gt;
*Fische im Traum (&amp;quot;eingeladene&amp;quot; Projektion)&lt;br /&gt;
::Gegen Projektion hilft nur: wach zu sein gegenüber den eigenen Erwartungen und dem Gefühl, man wüsste schon, was als nächstes kommt!&lt;br /&gt;
*Roter Hering (falsche Fährte kurz vor der spannenden Stelle)&lt;br /&gt;
::Wenn das geschied: Jetzt nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weitere Merkmale von Glaubenssätzen:&lt;br /&gt;
*Glaubenssätze sind auch Wahrnehmungsfilter, denn wir nehmen verstärkt das wahr, was wir glauben.&lt;br /&gt;
*Auf einen Glaubenssatz bekommt man oft starke Reaktionen (deutliche Zustimmung oder Ablehnung).&lt;br /&gt;
*Erfolgreiche Glaubenssatzänderungen setzten deutliche Emotionen frei (Grinsen, Lachen, Verwirrung,...).&lt;br /&gt;
*Glaubenssätze sind weder Gut noch Schlecht, Glaubenssätze können einem Menschen jedoch mehr oder weniger Wahlmöglichkeiten und damit [[Flexibilität]] geben. &lt;br /&gt;
*Glaubenssätze kann man durch anzweifeln und durch hinterfragen verändern ([[Sleight of Mouth Pattern]]). (&amp;quot;Welchen Beweis hast du jetzt dafür, dass dein Problem wirklich besteht? Bist du dir wirklich sicher?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Glaubenssätze werden durch Zustimmung oder Widersprechen eher gestärkt. &lt;br /&gt;
*Glaubenssätze vertragen Ausnahmen (&amp;quot;Ausnahmen bestätigen die Regel&amp;quot;): &amp;quot;Geld verdirbt den Charakter - naja mein Freund Kurt - der Millonär - ist eine Ausnahme aber ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Glaubenssätze sind nicht auf Logik angewiesen.&lt;br /&gt;
*Wo (Glaubenssatz-)Widerstand ist, ist nicht immer der Weg. . Glaubenssätze haben stabilisierende Aufgaben! Glaubenssätze sollte man nie ohne Zustimmung ändern und nicht ohne [[Öko Check]] sonst kann sich die Lebensqualität der Person verschlechtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubenssätze erfährt man mit den Fragen: Warum? Welche Bedeutung hat das? Wie ist&lt;br /&gt;
der Zusammenhang?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzstrukturen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem jeder Satz ein Glaubenssatz ist, gibt es hier eine Fülle von möglichen Formulierungen:&lt;br /&gt;
*Typische Glaubenssätze erkennst Du an:&lt;br /&gt;
::Wenn/dann; Es ist; Die Menschen/Das Leben/...; Weil...; X bedeutet y.&lt;br /&gt;
*Eine weitere Gruppe von Glaubenssätzen verwenden die Modaloperatoren müssen, sollen und dürfen:&lt;br /&gt;
::Ich muß arbeiten (weil ich sonst...). Ich sollte meine Eltern lieben ...&lt;br /&gt;
::Ich darf mich nicht fürchten.&lt;br /&gt;
*und anderen Formulierungen, die im [[Metamodell der Sprache|Meta-Modell]] unter den Fragen zu Generalisierung und Verzerrung zufinden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
Veränderung von Glaubenssätzen geschieht bei jeder NLP-Intervention. Glaubenssätze verändert man durch Erkenntnis (Verständnis), in Zweifel ziehen oder Verwirrung. Will man gezielt Glaubenssätze verändern, eignen sich u.a. [[Sleight of Mouth Pattern]], [[Internale Verhandlung]]en mit konfliktierenden Glaubenssätzen, [[Change History]] oder [[Change Future]] sowie [[Reimprinting]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Veränderung der Wirklichkeit (Wie halten wir unsere Realität stabil oder ändern sie? Woher weißt du, was du weißt?)&lt;br /&gt;
#Erinnere dich an etwas, was du gestern getan hast (X).&lt;br /&gt;
#Stelle dir etwas vor, was du statt dessen hättest tun können (Y), sehe/höre/spüre/... es ganz deutlich.&lt;br /&gt;
#Woher weißt du jetzt, ob du gestern X oder Y gemacht hast? Wie erinnerst du dich? Woher weißt du was stimmt? Was ist der Unterschied? (VAKOG und [[Submodalität]]en)&lt;br /&gt;
#Nun gib Y die Submodalitäten, die dir bewiesen das X stimmte. Fälsche Bild, Ton (evtl. auch die innere Stimme die dir sagt X stimmt), Gefühl und Submodalitäten.&lt;br /&gt;
#Nun fälsche auch deine Erinnerung an den Anfang dieser Übung (Ansonsten wirst du vermutlich auf diese Übung bezugnehmen und dir sagen, es war X weil wir in dieser Übung X zu Y machen wollen).&lt;br /&gt;
#Sag dreimal laut: &amp;quot;Ich habe gestern Y...&amp;quot;&lt;br /&gt;
#Wenn du in Bezug auf X und Y noch immer nicht verwirrt bist wiederhole die Übung ab 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwächung von Glaubenssätzen und Mehrung von Wahlmöglichkeiten&lt;br /&gt;
#Suche dir drei Glaubenssätze (A,B,C) von denen A und B im gleichen Kontext stehen und dich behindern. Du solltest dir &lt;br /&gt;
#*bei A 100% sicher bist das es stimmt (z.B. &amp;quot;Es ist wichtig sich Namen merken zu können!&amp;quot;)&lt;br /&gt;
#*bei B 100% sicher bist das es nicht stimmt aber wäre schön wenn es so wäre (z.B. &amp;quot;Ich kann mir gut Namen merken!&amp;quot;)&lt;br /&gt;
#* bei C nicht sicher bist und es dir auch eigentlich egal ist (z.B. &amp;quot;In Dänemark gibt es mehr Frauen als Männer!&amp;quot;)&lt;br /&gt;
#Finde die Submodalitäten für starke und schwache Glaubenssätze (Gemeinsamkeiten von A und B im Gegensatz zu C) auf den Sinneskanälen V, A und K (VAK sind üblicherweise unterschiedlich stark).&lt;br /&gt;
#Erlebe nun A und B mit den Submodalitäten von C ([[Mapping across]]).&lt;br /&gt;
#Jetzt sollten deine Glaubenssaätze deutlich schwächer und entspannter sein (z.B. &amp;quot;Kannst du dir Namen von Personen merken?&amp;quot; &amp;quot;Klar - aber ist das so wichtig?&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GerdKempf</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Moment_of_Excellence&amp;diff=6101</id>
		<title>Moment of Excellence</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Moment_of_Excellence&amp;diff=6101"/>
				<updated>2007-05-03T11:17:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;GerdKempf: /* Öko - Check */ typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
Der Moment of Excellence ist eine besonders ressourcevolle Situation im Leben eines jeden Menschen, eine Situation, wo der oder die Betreffende in hervorragende Verfassung, im Vollbesitz aller Kräfte oder einfach gut drauf war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anker finden ===&lt;br /&gt;
*Körperstelle zum Ankern festlegen&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Du möchtest gerne einen ressourcevollen Zustand für Dich so fest verankern, dass Du ihn bei Bedarf jederzeit aktivieren kannst.Suche Dir dabei eine gut erreichbare Stelle am Körper aus.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beste Ressource ===&lt;br /&gt;
*Auswahl von drei Situationen, in denen der Coachee im guten Zustand war.&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Finde drei Situationen irgendwann in Deinem Leben, wo Du Dich richtig gut gefühlt hast, oder/und Du in einer exzellenten Verfassung warst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auswahl der besten Situation&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Dann wähle von den drei Situationen eine aus, und zwar diejenige, die Dir jetzt am besten gefällt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nacherleben der Situation ===&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Gehe noch einmal in diese Situation hinein und erlebe sie noch einmal mit all Deinen Sinnen. Genieße das wunderbare Gefühl. Was siehst Du in diesem Moment? Welche Gräusche, Klänge, Worte oder Töne hörst Du? Welche Gefühlseindrücke hast Du in diesem Moment? Gibt es vielleicht einen bestimmten Geruch oder Geschmack in diesem Moment?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moment of Excellence und Ankern ===&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Erlebe noch einmal den entscheidenden Augenblick in dieser Situation. Suche Dir den schönsten Moment heraus. Genieße das wunderbare Gefühl ... und mache es stärker.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Die Pysiologie des Moment of Exellence muss an dieser Stelle kommen. Während dieser Situation Anker setzen. Bei starker Reaktion, starke Berührung - bei schwacher Reaktion, schwache Berührung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Separator ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Komm wieder ganz hierher zurück!&amp;quot; Besser: &amp;quot;Was für ein Tag ist heute?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== A - weitere Anker ===&lt;br /&gt;
* Einen Titel für den Moment of Excellence finden und die beobachteten Bewegungen ausführen lassen. &lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ich habe an Dir ein paar kleine Veränderungen beobachtet.&amp;quot; - beschreiben - &amp;quot;Kannst Du sie jetzt genau so machen und zusätzlich ein Wort finden, welches das Gefühl am besten wieder gibt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B - Anker testen ===&lt;br /&gt;
* Ein neutrales Gespräch führen und dabei unauffällig die Stelle berühren. Die Physiologie des Moment of Excellence muss kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Future Pacing ===&lt;br /&gt;
*Anwenden auf eine zukünftige Situation, um das Funktionieren des Ankers zu überprüfen&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Gibt es demnächst eine Situation, wo Du diesen Zustand gut gebrauchen kannst. Dann denke jetzt daran.&amp;quot; &lt;br /&gt;
:- Gleichzeitig Anker drücken und Physiologie beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öko-Check ===&lt;br /&gt;
* Dem Couchee bewusst machen, dass der Moment of Excellence nicht in jede Lebenslage passt.&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Finde drei Situationen, wo dieser Zustamd nicht sinnvoll oder angemessen wäre.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GerdKempf</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;GerdKempf: /* B - Anker testen */ typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
Der Moment of Excellence ist eine besonders ressourcevolle Situation im Leben eines jeden Menschen, eine Situation, wo der oder die Betreffende in hervorragende Verfassung, im Vollbesitz aller Kräfte oder einfach gut drauf war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anker finden ===&lt;br /&gt;
*Körperstelle zum Ankern festlegen&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Du möchtest gerne einen ressourcevollen Zustand für Dich so fest verankern, dass Du ihn bei Bedarf jederzeit aktivieren kannst.Suche Dir dabei eine gut erreichbare Stelle am Körper aus.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beste Ressource ===&lt;br /&gt;
*Auswahl von drei Situationen, in denen der Coachee im guten Zustand war.&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Finde drei Situationen irgendwann in Deinem Leben, wo Du Dich richtig gut gefühlt hast, oder/und Du in einer exzellenten Verfassung warst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auswahl der besten Situation&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Dann wähle von den drei Situationen eine aus, und zwar diejenige, die Dir jetzt am besten gefällt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nacherleben der Situation ===&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Gehe noch einmal in diese Situation hinein und erlebe sie noch einmal mit all Deinen Sinnen. Genieße das wunderbare Gefühl. Was siehst Du in diesem Moment? Welche Gräusche, Klänge, Worte oder Töne hörst Du? Welche Gefühlseindrücke hast Du in diesem Moment? Gibt es vielleicht einen bestimmten Geruch oder Geschmack in diesem Moment?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moment of Excellence und Ankern ===&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Erlebe noch einmal den entscheidenden Augenblick in dieser Situation. Suche Dir den schönsten Moment heraus. Genieße das wunderbare Gefühl ... und mache es stärker.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Die Pysiologie des Moment of Exellence muss an dieser Stelle kommen. Während dieser Situation Anker setzen. Bei starker Reaktion, starke Berührung - bei schwacher Reaktion, schwache Berührung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Separator ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Komm wieder ganz hierher zurück!&amp;quot; Besser: &amp;quot;Was für ein Tag ist heute?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== A - weitere Anker ===&lt;br /&gt;
* Einen Titel für den Moment of Excellence finden und die beobachteten Bewegungen ausführen lassen. &lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ich habe an Dir ein paar kleine Veränderungen beobachtet.&amp;quot; - beschreiben - &amp;quot;Kannst Du sie jetzt genau so machen und zusätzlich ein Wort finden, welches das Gefühl am besten wieder gibt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B - Anker testen ===&lt;br /&gt;
* Ein neutrales Gespräch führen und dabei unauffällig die Stelle berühren. Die Physiologie des Moment of Excellence muss kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Future Pacing ===&lt;br /&gt;
*Anwenden auf eine zukünftige Situation, um das Funktionieren des Ankers zu überprüfen&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Gibt es demnächst eine Situation, wo Du diesen Zustand gut gebrauchen kannst. Dann denke jetzt daran.&amp;quot; &lt;br /&gt;
:- Gleichzeitig Anker drücken und Physiologie beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öko - Check ===&lt;br /&gt;
* Dem Couchee bewusst machen, dass der Moment of Excellence nicht in jede Lebenslage passt.&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Finde drei Situationen, wo dieser Zustamd nicht sinnvoll oder angemessen wäre.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GerdKempf</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;GerdKempf: /* A - weitere Anker */ typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
Der Moment of Excellence ist eine besonders ressourcevolle Situation im Leben eines jeden Menschen, eine Situation, wo der oder die Betreffende in hervorragende Verfassung, im Vollbesitz aller Kräfte oder einfach gut drauf war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anker finden ===&lt;br /&gt;
*Körperstelle zum Ankern festlegen&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Du möchtest gerne einen ressourcevollen Zustand für Dich so fest verankern, dass Du ihn bei Bedarf jederzeit aktivieren kannst.Suche Dir dabei eine gut erreichbare Stelle am Körper aus.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beste Ressource ===&lt;br /&gt;
*Auswahl von drei Situationen, in denen der Coachee im guten Zustand war.&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Finde drei Situationen irgendwann in Deinem Leben, wo Du Dich richtig gut gefühlt hast, oder/und Du in einer exzellenten Verfassung warst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auswahl der besten Situation&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Dann wähle von den drei Situationen eine aus, und zwar diejenige, die Dir jetzt am besten gefällt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nacherleben der Situation ===&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Gehe noch einmal in diese Situation hinein und erlebe sie noch einmal mit all Deinen Sinnen. Genieße das wunderbare Gefühl. Was siehst Du in diesem Moment? Welche Gräusche, Klänge, Worte oder Töne hörst Du? Welche Gefühlseindrücke hast Du in diesem Moment? Gibt es vielleicht einen bestimmten Geruch oder Geschmack in diesem Moment?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moment of Excellence und Ankern ===&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Erlebe noch einmal den entscheidenden Augenblick in dieser Situation. Suche Dir den schönsten Moment heraus. Genieße das wunderbare Gefühl ... und mache es stärker.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Die Pysiologie des Moment of Exellence muss an dieser Stelle kommen. Während dieser Situation Anker setzen. Bei starker Reaktion, starke Berührung - bei schwacher Reaktion, schwache Berührung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Separator ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Komm wieder ganz hierher zurück!&amp;quot; Besser: &amp;quot;Was für ein Tag ist heute?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== A - weitere Anker ===&lt;br /&gt;
* Einen Titel für den Moment of Excellence finden und die beobachteten Bewegungen ausführen lassen. &lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ich habe an Dir ein paar kleine Veränderungen beobachtet.&amp;quot; - beschreiben - &amp;quot;Kannst Du sie jetzt genau so machen und zusätzlich ein Wort finden, welches das Gefühl am besten wieder gibt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B - Anker testen ===&lt;br /&gt;
* Ein neutrales Gespräch führen und dabei unauffällig die Stelle berühren. Die Physiologie des Moment of Excellent muss kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Future Pacing ===&lt;br /&gt;
*Anwenden auf eine zukünftige Situation, um das Funktionieren des Ankers zu überprüfen&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Gibt es demnächst eine Situation, wo Du diesen Zustand gut gebrauchen kannst. Dann denke jetzt daran.&amp;quot; &lt;br /&gt;
:- Gleichzeitig Anker drücken und Physiologie beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öko - Check ===&lt;br /&gt;
* Dem Couchee bewusst machen, dass der Moment of Excellence nicht in jede Lebenslage passt.&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Finde drei Situationen, wo dieser Zustamd nicht sinnvoll oder angemessen wäre.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GerdKempf</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;GerdKempf: /* Seperator */ typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
Der Moment of Excellence ist eine besonders ressourcevolle Situation im Leben eines jeden Menschen, eine Situation, wo der oder die Betreffende in hervorragende Verfassung, im Vollbesitz aller Kräfte oder einfach gut drauf war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anker finden ===&lt;br /&gt;
*Körperstelle zum Ankern festlegen&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Du möchtest gerne einen ressourcevollen Zustand für Dich so fest verankern, dass Du ihn bei Bedarf jederzeit aktivieren kannst.Suche Dir dabei eine gut erreichbare Stelle am Körper aus.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beste Ressource ===&lt;br /&gt;
*Auswahl von drei Situationen, in denen der Coachee im guten Zustand war.&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Finde drei Situationen irgendwann in Deinem Leben, wo Du Dich richtig gut gefühlt hast, oder/und Du in einer exzellenten Verfassung warst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auswahl der besten Situation&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Dann wähle von den drei Situationen eine aus, und zwar diejenige, die Dir jetzt am besten gefällt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nacherleben der Situation ===&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Gehe noch einmal in diese Situation hinein und erlebe sie noch einmal mit all Deinen Sinnen. Genieße das wunderbare Gefühl. Was siehst Du in diesem Moment? Welche Gräusche, Klänge, Worte oder Töne hörst Du? Welche Gefühlseindrücke hast Du in diesem Moment? Gibt es vielleicht einen bestimmten Geruch oder Geschmack in diesem Moment?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moment of Excellence und Ankern ===&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Erlebe noch einmal den entscheidenden Augenblick in dieser Situation. Suche Dir den schönsten Moment heraus. Genieße das wunderbare Gefühl ... und mache es stärker.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Die Pysiologie des Moment of Exellence muss an dieser Stelle kommen. Während dieser Situation Anker setzen. Bei starker Reaktion, starke Berührung - bei schwacher Reaktion, schwache Berührung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Separator ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Komm wieder ganz hierher zurück!&amp;quot; Besser: &amp;quot;Was für ein Tag ist heute?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== A - weitere Anker ===&lt;br /&gt;
* Einen Titel für den Moment of Excellent finden und die beobachteten Bewegungen ausführen lassen. &lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ich habe habe an Dir ein paar kleine Veränderungen beobachtet.&amp;quot; - beschreiben - &amp;quot;Kannst Du sie jetzt genau so machen und zusätzlich ein Wort finden, was das Gefühl am besten wieder gibt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B - Anker testen ===&lt;br /&gt;
* Ein neutrales Gespräch führen und dabei unauffällig die Stelle berühren. Die Physiologie des Moment of Excellent muss kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Future Pacing ===&lt;br /&gt;
*Anwenden auf eine zukünftige Situation, um das Funktionieren des Ankers zu überprüfen&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Gibt es demnächst eine Situation, wo Du diesen Zustand gut gebrauchen kannst. Dann denke jetzt daran.&amp;quot; &lt;br /&gt;
:- Gleichzeitig Anker drücken und Physiologie beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öko - Check ===&lt;br /&gt;
* Dem Couchee bewusst machen, dass der Moment of Excellence nicht in jede Lebenslage passt.&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Finde drei Situationen, wo dieser Zustamd nicht sinnvoll oder angemessen wäre.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GerdKempf</name></author>	</entry>

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		<title>Moment of Excellence</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;GerdKempf: /* Beste Ressource */  typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
Der Moment of Excellence ist eine besonders ressourcevolle Situation im Leben eines jeden Menschen, eine Situation, wo der oder die Betreffende in hervorragende Verfassung, im Vollbesitz aller Kräfte oder einfach gut drauf war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anker finden ===&lt;br /&gt;
*Körperstelle zum Ankern festlegen&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Du möchtest gerne einen ressourcevollen Zustand für Dich so fest verankern, dass Du ihn bei Bedarf jederzeit aktivieren kannst.Suche Dir dabei eine gut erreichbare Stelle am Körper aus.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beste Ressource ===&lt;br /&gt;
*Auswahl von drei Situationen, in denen der Coachee im guten Zustand war.&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Finde drei Situationen irgendwann in Deinem Leben, wo Du Dich richtig gut gefühlt hast, oder/und Du in einer exzellenten Verfassung warst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auswahl der besten Situation&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Dann wähle von den drei Situationen eine aus, und zwar diejenige, die Dir jetzt am besten gefällt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nacherleben der Situation ===&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Gehe noch einmal in diese Situation hinein und erlebe sie noch einmal mit all Deinen Sinnen. Genieße das wunderbare Gefühl. Was siehst Du in diesem Moment? Welche Gräusche, Klänge, Worte oder Töne hörst Du? Welche Gefühlseindrücke hast Du in diesem Moment? Gibt es vielleicht einen bestimmten Geruch oder Geschmack in diesem Moment?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moment of Excellence und Ankern ===&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Erlebe noch einmal den entscheidenden Augenblick in dieser Situation. Suche Dir den schönsten Moment heraus. Genieße das wunderbare Gefühl ... und mache es stärker.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Die Pysiologie des Moment of Exellence muss an dieser Stelle kommen. Während dieser Situation Anker setzen. Bei starker Reaktion, starke Berührung - bei schwacher Reaktion, schwache Berührung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seperator ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Komm wieder ganz hierher zurück!&amp;quot; Besser: &amp;quot;Was für ein Tag ist heute?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== A - weitere Anker ===&lt;br /&gt;
* Einen Titel für den Moment of Excellent finden und die beobachteten Bewegungen ausführen lassen. &lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ich habe habe an Dir ein paar kleine Veränderungen beobachtet.&amp;quot; - beschreiben - &amp;quot;Kannst Du sie jetzt genau so machen und zusätzlich ein Wort finden, was das Gefühl am besten wieder gibt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B - Anker testen ===&lt;br /&gt;
* Ein neutrales Gespräch führen und dabei unauffällig die Stelle berühren. Die Physiologie des Moment of Excellent muss kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Future Pacing ===&lt;br /&gt;
*Anwenden auf eine zukünftige Situation, um das Funktionieren des Ankers zu überprüfen&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Gibt es demnächst eine Situation, wo Du diesen Zustand gut gebrauchen kannst. Dann denke jetzt daran.&amp;quot; &lt;br /&gt;
:- Gleichzeitig Anker drücken und Physiologie beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öko - Check ===&lt;br /&gt;
* Dem Couchee bewusst machen, dass der Moment of Excellence nicht in jede Lebenslage passt.&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Finde drei Situationen, wo dieser Zustamd nicht sinnvoll oder angemessen wäre.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GerdKempf</name></author>	</entry>

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