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		<title>NLPedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Kommunikation</title>
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				<updated>2007-05-18T08:45:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Ehrmue: /* Variationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunikation (lat. communicare „teilen, mitteilen, teilnehmen lassen; gemeinsam machen, vereinigen“) bezeichnet auf der menschlichen Alltagsebene den wechselseitigen Austausch von Gedanken in Sprache (verbal), Körpersprache = Gestik und Mimik (nonverbal), Schrift (verbal) oder Bild (pitoresk).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Soziolinguist Albert Mehrabian hat erforscht: Die Wirkung einer Botschaft wird nur zu 7 % vom Inhalt bestimmt, 38 % bewirkt die Stimme, und stolze 55 % hängen vom Gesamteindruck der sprechenden Person ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
aus dem lateinischen: ''communicare'' = „teilen, mitteilen, teilnehmen lassen; gemeinsam machen, vereinigen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erläuterung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Nocheinmal das Ziel! Was will man damit erreichen,&lt;br /&gt;
wofür wird ES verwendet. Wie geht es?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Übernommen von Ralf Stumpf - Script zum NLP Training)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist (für Sie) Kommunikation?&lt;br /&gt;
Geht es Ihnen dabei zuerst darum, etwas zu sagen? (»Ich(!) muß(!) ihnen etwas sagen!«) Oder etwas mitzuteilen? Eine Botschaft (Inhalt) oder eine eMotion? Oder geht es Ihnen darum, vom ICH zum DU zum WIR zu kommen. In dem Fall hätte Kommunikation mit Beziehung zu tun.&lt;br /&gt;
In vielen Fällen kommuniziert das Faxgerät besser als dessen Besitzer. Das Faxgerät baut nämlich zuerst eine Verbindung auf und stellt sich auf die Gegenseite ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:kommu.jpg]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die meisten Menschen wollen vor allem und zuerst selbst verstanden werden: Versteh mich doch! Doch dazu müssen Sie den Kommunikationskanal erst freimachen. Außerdem empfiehlt es sich, in der Sprache des anderen zu kommunizieren. In jedem Fall geht es darum, vor dem verstanden-werden selbst zu verstehen. Und nachdem Ihnen keiner etwas wirklich Wichtiges mitteilen wird, ohne eine vertrauensvolle Verbindung, müssen Sie diese zuerst aufbauen:&lt;br /&gt;
:'''Verbindung --&amp;gt; verstehen --&amp;gt; verstanden werden.'''&lt;br /&gt;
Nur so klappt es – nicht anders!&lt;br /&gt;
Ihr Fahrplan für gelungene Kommunikation ist das [[NLP-Rahmenmodell]] (von Ralf Stumpf).&lt;br /&gt;
In Schritt 1 geht es darum, die Beziehung aufzubauen. Die inhaltliche Kommunikation findet erst ab Schritt 2 statt. Schritt 1 (beide ressourcevoll und in guter Verbindung) können Sie auch '''›gemeinsam Lachen‹''' nennen.&lt;br /&gt;
Die erprobte Small-Talk-Strategie ist&lt;br /&gt;
:'''Kompliment (Anerkennung) + Frage (Zuwendung)'''&lt;br /&gt;
Da viele Menschen alles andere besser können als Komplimente machen, hier eine Strategie (von Alexa Mohl) zu diesem Thema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:komplim.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich können Sie nicht davon ausgehen, daß Ihr Gesprächspartner die ›regelrechte‹ Reaktion kennt.&lt;br /&gt;
#Falls Ihr Partner nach Ihrem Kompliment ins Reden kommt --&amp;gt; Bestätigen! Bestätigung verstärkt!&lt;br /&gt;
#Falls Ihr Partner auf das Kompliment einsilbig reagiert --&amp;gt; Themen anbieten und jede Reaktion bestätigend verstärken --&amp;gt; dann weiter mit Schritt 1.&lt;br /&gt;
Mit dem Bestätigen ist es überhaupt so eine Sache. Theoretisch wissen wir, daß ein Gespräch über Ressourcen, Ziele, Stärken und angenehme Themen wahrscheinlich ein besseres Gespräch wird als eins über Schwächen, Probleme, Schwierigkeiten und Unannehmlichkeiten. Doch praktisch verhalten wir uns oft anders.&lt;br /&gt;
Nutzen Sie deshalb den Dialog-Filter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dialog.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei jeder Art von Bestätigung ist der non-verbale Anteil wesentlich wichtiger als der verbale Anteil.&lt;br /&gt;
:'''Kommunikation ist überwiegend non-verbal (80 – 99 %).'''&lt;br /&gt;
Bestätigung gibt Sicherheit und am Anfang eines Gespräches geht es vor allem darum! ›Sicherheit für Säugetiere‹!&lt;br /&gt;
Bei verbaler Kommunikation geht es vor allem um den Zusammenhalt in der Horde, also um eMotionen und Beziehung!&lt;br /&gt;
::--&amp;gt;	Non-verbale Kommunikation ist die Regel, verbale Kommunikation die Ausnahme!&lt;br /&gt;
::--&amp;gt;	Verbale emotionale Kommunikation ist die Regel, verbale informative Kommunikation die Ausnahme (der Ausnahme!)&lt;br /&gt;
und genau deshalb geht es so oft schief. Gottseidank bemerken wir das kaum …&lt;br /&gt;
Sie kommunizieren gelungen, wenn Sie von Ihren Ressourcen aus die Ressourcen Ihres Kommunikationspartners ansprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:kommu2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
[http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/KOMMUNIKATION/KommNonverbale.shtml]  noverbale Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ehrmue</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ehrmue: /* Erläuterung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunikation (lat. communicare „teilen, mitteilen, teilnehmen lassen; gemeinsam machen, vereinigen“) bezeichnet auf der menschlichen Alltagsebene den wechselseitigen Austausch von Gedanken in Sprache (verbal), Körpersprache = Gestik und Mimik (nonverbal), Schrift (verbal) oder Bild (pitoresk).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Soziolinguist Albert Mehrabian hat erforscht: Die Wirkung einer Botschaft wird nur zu 7 % vom Inhalt bestimmt, 38 % bewirkt die Stimme, und stolze 55 % hängen vom Gesamteindruck der sprechenden Person ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
aus dem lateinischen: ''communicare'' = „teilen, mitteilen, teilnehmen lassen; gemeinsam machen, vereinigen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erläuterung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Nocheinmal das Ziel! Was will man damit erreichen,&lt;br /&gt;
wofür wird ES verwendet. Wie geht es?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Übernommen von Ralf Stumpf - Script zum NLP Training)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist (für Sie) Kommunikation?&lt;br /&gt;
Geht es Ihnen dabei zuerst darum, etwas zu sagen? (»Ich(!) muß(!) ihnen etwas sagen!«) Oder etwas mitzuteilen? Eine Botschaft (Inhalt) oder eine eMotion? Oder geht es Ihnen darum, vom ICH zum DU zum WIR zu kommen. In dem Fall hätte Kommunikation mit Beziehung zu tun.&lt;br /&gt;
In vielen Fällen kommuniziert das Faxgerät besser als dessen Besitzer. Das Faxgerät baut nämlich zuerst eine Verbindung auf und stellt sich auf die Gegenseite ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:kommu.jpg]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die meisten Menschen wollen vor allem und zuerst selbst verstanden werden: Versteh mich doch! Doch dazu müssen Sie den Kommunikationskanal erst freimachen. Außerdem empfiehlt es sich, in der Sprache des anderen zu kommunizieren. In jedem Fall geht es darum, vor dem verstanden-werden selbst zu verstehen. Und nachdem Ihnen keiner etwas wirklich Wichtiges mitteilen wird, ohne eine vertrauensvolle Verbindung, müssen Sie diese zuerst aufbauen:&lt;br /&gt;
:'''Verbindung --&amp;gt; verstehen --&amp;gt; verstanden werden.'''&lt;br /&gt;
Nur so klappt es – nicht anders!&lt;br /&gt;
Ihr Fahrplan für gelungene Kommunikation ist das [[NLP-Rahmenmodell]] (von Ralf Stumpf).&lt;br /&gt;
In Schritt 1 geht es darum, die Beziehung aufzubauen. Die inhaltliche Kommunikation findet erst ab Schritt 2 statt. Schritt 1 (beide ressourcevoll und in guter Verbindung) können Sie auch '''›gemeinsam Lachen‹''' nennen.&lt;br /&gt;
Die erprobte Small-Talk-Strategie ist&lt;br /&gt;
:'''Kompliment (Anerkennung) + Frage (Zuwendung)'''&lt;br /&gt;
Da viele Menschen alles andere besser können als Komplimente machen, hier eine Strategie (von Alexa Mohl) zu diesem Thema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:komplim.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich können Sie nicht davon ausgehen, daß Ihr Gesprächspartner die ›regelrechte‹ Reaktion kennt.&lt;br /&gt;
#Falls Ihr Partner nach Ihrem Kompliment ins Reden kommt --&amp;gt; Bestätigen! Bestätigung verstärkt!&lt;br /&gt;
#Falls Ihr Partner auf das Kompliment einsilbig reagiert --&amp;gt; Themen anbieten und jede Reaktion bestätigend verstärken --&amp;gt; dann weiter mit Schritt 1.&lt;br /&gt;
Mit dem Bestätigen ist es überhaupt so eine Sache. Theoretisch wissen wir, daß ein Gespräch über Ressourcen, Ziele, Stärken und angenehme Themen wahrscheinlich ein besseres Gespräch wird als eins über Schwächen, Probleme, Schwierigkeiten und Unannehmlichkeiten. Doch praktisch verhalten wir uns oft anders.&lt;br /&gt;
Nutzen Sie deshalb den Dialog-Filter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dialog.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei jeder Art von Bestätigung ist der non-verbale Anteil wesentlich wichtiger als der verbale Anteil.&lt;br /&gt;
:'''Kommunikation ist überwiegend non-verbal (80 – 99 %).'''&lt;br /&gt;
Bestätigung gibt Sicherheit und am Anfang eines Gespräches geht es vor allem darum! ›Sicherheit für Säugetiere‹!&lt;br /&gt;
Bei verbaler Kommunikation geht es vor allem um den Zusammenhalt in der Horde, also um eMotionen und Beziehung!&lt;br /&gt;
::--&amp;gt;	Non-verbale Kommunikation ist die Regel, verbale Kommunikation die Ausnahme!&lt;br /&gt;
::--&amp;gt;	Verbale emotionale Kommunikation ist die Regel, verbale informative Kommunikation die Ausnahme (der Ausnahme!)&lt;br /&gt;
und genau deshalb geht es so oft schief. Gottseidank bemerken wir das kaum …&lt;br /&gt;
Sie kommunizieren gelungen, wenn Sie von Ihren Ressourcen aus die Ressourcen Ihres Kommunikationspartners ansprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:kommu2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
(Übernommen von Ralf Stumpf - Script zum NLP Training)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist (für Sie) Kommunikation?&lt;br /&gt;
Geht es Ihnen dabei zuerst darum, etwas zu sagen? (»Ich(!) muß(!) ihnen etwas sagen!«) Oder etwas mitzuteilen? Eine Botschaft (Inhalt) oder eine eMotion? Oder geht es Ihnen darum, vom ICH zum DU zum WIR zu kommen. In dem Fall hätte Kommunikation mit Beziehung zu tun.&lt;br /&gt;
In vielen Fällen kommuniziert das Faxgerät besser als dessen Besitzer. Das Faxgerät baut nämlich zuerst eine Verbindung auf und stellt sich auf die Gegenseite ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:kommu.jpg]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die meisten Menschen wollen vor allem und zuerst selbst verstanden werden: Versteh mich doch! Doch dazu müssen Sie den Kommunikationskanal erst freimachen. Außerdem empfiehlt es sich, in der Sprache des anderen zu kommunizieren. In jedem Fall geht es darum, vor dem verstanden-werden selbst zu verstehen. Und nachdem Ihnen keiner etwas wirklich Wichtiges mitteilen wird, ohne eine vertrauensvolle Verbindung, müssen Sie diese zuerst aufbauen:&lt;br /&gt;
:'''Verbindung --&amp;gt; verstehen --&amp;gt; verstanden werden.'''&lt;br /&gt;
Nur so klappt es – nicht anders!&lt;br /&gt;
Ihr Fahrplan für gelungene Kommunikation ist das [[NLP-Rahmenmodell]] (von Ralf Stumpf).&lt;br /&gt;
In Schritt 1 geht es darum, die Beziehung aufzubauen. Die inhaltliche Kommunikation findet erst ab Schritt 2 statt. Schritt 1 (beide ressourcevoll und in guter Verbindung) können Sie auch '''›gemeinsam Lachen‹''' nennen.&lt;br /&gt;
Die erprobte Small-Talk-Strategie ist&lt;br /&gt;
:'''Kompliment (Anerkennung) + Frage (Zuwendung)'''&lt;br /&gt;
Da viele Menschen alles andere besser können als Komplimente machen, hier eine Strategie (von Alexa Mohl) zu diesem Thema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:komplim.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich können Sie nicht davon ausgehen, daß Ihr Gesprächspartner die ›regelrechte‹ Reaktion kennt.&lt;br /&gt;
#Falls Ihr Partner nach Ihrem Kompliment ins Reden kommt --&amp;gt; Bestätigen! Bestätigung verstärkt!&lt;br /&gt;
#Falls Ihr Partner auf das Kompliment einsilbig reagiert --&amp;gt; Themen anbieten und jede Reaktion bestätigend verstärken --&amp;gt; dann weiter mit Schritt 1.&lt;br /&gt;
Mit dem Bestätigen ist es überhaupt so eine Sache. Theoretisch wissen wir, daß ein Gespräch über Ressourcen, Ziele, Stärken und angenehme Themen wahrscheinlich ein besseres Gespräch wird als eins über Schwächen, Probleme, Schwierigkeiten und Unannehmlichkeiten. Doch praktisch verhalten wir uns oft anders.&lt;br /&gt;
Nutzen Sie deshalb den Dialog-Filter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dialog.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei jeder Art von Bestätigung ist der non-verbale Anteil wesentlich wichtiger als der verbale Anteil.&lt;br /&gt;
:'''Kommunikation ist überwiegend non-verbal (80 – 99 %).'''&lt;br /&gt;
Bestätigung gibt Sicherheit und am Anfang eines Gespräches geht es vor allem darum! ›Sicherheit für Säugetiere‹!&lt;br /&gt;
Bei verbaler Kommunikation geht es vor allem um den Zusammenhalt in der Horde, also um eMotionen und Beziehung!&lt;br /&gt;
::--&amp;gt;	Non-verbale Kommunikation ist die Regel, verbale Kommunikation die Ausnahme!&lt;br /&gt;
::--&amp;gt;	Verbale emotionale Kommunikation ist die Regel, verbale informative Kommunikation die Ausnahme (der Ausnahme!)&lt;br /&gt;
und genau deshalb geht es so oft schief. Gottseidank bemerken wir das kaum …&lt;br /&gt;
Sie kommunizieren gelungen, wenn Sie von Ihren Ressourcen aus die Ressourcen Ihres Kommunikationspartners ansprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:kommu2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
[http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/KOMMUNIKATION/KommNonverbale.shtml]  noverbale Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ehrmue</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ehrmue: /* Variationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunikation (lat. communicare „teilen, mitteilen, teilnehmen lassen; gemeinsam machen, vereinigen“) bezeichnet auf der menschlichen Alltagsebene den wechselseitigen Austausch von Gedanken in Sprache (verbal), Körpersprache = Gestik und Mimik (nonverbal), Schrift (verbal) oder Bild (pitoresk).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Soziolinguist Albert Mehrabian hat erforscht: Die Wirkung einer Botschaft wird nur zu 7 % vom Inhalt bestimmt, 38 % bewirkt die Stimme, und stolze 55 % hängen vom Gesamteindruck der sprechenden Person ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
aus dem lateinischen: ''communicare'' = „teilen, mitteilen, teilnehmen lassen; gemeinsam machen, vereinigen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erläuterung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Nocheinmal das Ziel! Was will man damit erreichen,&lt;br /&gt;
wofür wird ES verwendet. Wie geht es?&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
(Übernommen von Ralf Stumpf - Script zum NLP Training)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist (für Sie) Kommunikation?&lt;br /&gt;
Geht es Ihnen dabei zuerst darum, etwas zu sagen? (»Ich(!) muß(!) ihnen etwas sagen!«) Oder etwas mitzuteilen? Eine Botschaft (Inhalt) oder eine eMotion? Oder geht es Ihnen darum, vom ICH zum DU zum WIR zu kommen. In dem Fall hätte Kommunikation mit Beziehung zu tun.&lt;br /&gt;
In vielen Fällen kommuniziert das Faxgerät besser als dessen Besitzer. Das Faxgerät baut nämlich zuerst eine Verbindung auf und stellt sich auf die Gegenseite ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:kommu.jpg]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die meisten Menschen wollen vor allem und zuerst selbst verstanden werden: Versteh mich doch! Doch dazu müssen Sie den Kommunikationskanal erst freimachen. Außerdem empfiehlt es sich, in der Sprache des anderen zu kommunizieren. In jedem Fall geht es darum, vor dem verstanden-werden selbst zu verstehen. Und nachdem Ihnen keiner etwas wirklich Wichtiges mitteilen wird, ohne eine vertrauensvolle Verbindung, müssen Sie diese zuerst aufbauen:&lt;br /&gt;
:'''Verbindung --&amp;gt; verstehen --&amp;gt; verstanden werden.'''&lt;br /&gt;
Nur so klappt es – nicht anders!&lt;br /&gt;
Ihr Fahrplan für gelungene Kommunikation ist das [[NLP-Rahmenmodell]] (von Ralf Stumpf).&lt;br /&gt;
In Schritt 1 geht es darum, die Beziehung aufzubauen. Die inhaltliche Kommunikation findet erst ab Schritt 2 statt. Schritt 1 (beide ressourcevoll und in guter Verbindung) können Sie auch '''›gemeinsam Lachen‹''' nennen.&lt;br /&gt;
Die erprobte Small-Talk-Strategie ist&lt;br /&gt;
:'''Kompliment (Anerkennung) + Frage (Zuwendung)'''&lt;br /&gt;
Da viele Menschen alles andere besser können als Komplimente machen, hier eine Strategie (von Alexa Mohl) zu diesem Thema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:komplim.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich können Sie nicht davon ausgehen, daß Ihr Gesprächspartner die ›regelrechte‹ Reaktion kennt.&lt;br /&gt;
#Falls Ihr Partner nach Ihrem Kompliment ins Reden kommt --&amp;gt; Bestätigen! Bestätigung verstärkt!&lt;br /&gt;
#Falls Ihr Partner auf das Kompliment einsilbig reagiert --&amp;gt; Themen anbieten und jede Reaktion bestätigend verstärken --&amp;gt; dann weiter mit Schritt 1.&lt;br /&gt;
Mit dem Bestätigen ist es überhaupt so eine Sache. Theoretisch wissen wir, daß ein Gespräch über Ressourcen, Ziele, Stärken und angenehme Themen wahrscheinlich ein besseres Gespräch wird als eins über Schwächen, Probleme, Schwierigkeiten und Unannehmlichkeiten. Doch praktisch verhalten wir uns oft anders.&lt;br /&gt;
Nutzen Sie deshalb den Dialog-Filter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dialog.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei jeder Art von Bestätigung ist der non-verbale Anteil wesentlich wichtiger als der verbale Anteil.&lt;br /&gt;
:'''Kommunikation ist überwiegend non-verbal (80 – 99 %).'''&lt;br /&gt;
Bestätigung gibt Sicherheit und am Anfang eines Gespräches geht es vor allem darum! ›Sicherheit für Säugetiere‹!&lt;br /&gt;
Bei verbaler Kommunikation geht es vor allem um den Zusammenhalt in der Horde, also um eMotionen und Beziehung!&lt;br /&gt;
::--&amp;gt;	Non-verbale Kommunikation ist die Regel, verbale Kommunikation die Ausnahme!&lt;br /&gt;
::--&amp;gt;	Verbale emotionale Kommunikation ist die Regel, verbale informative Kommunikation die Ausnahme (der Ausnahme!)&lt;br /&gt;
und genau deshalb geht es so oft schief. Gottseidank bemerken wir das kaum …&lt;br /&gt;
Sie kommunizieren gelungen, wenn Sie von Ihren Ressourcen aus die Ressourcen Ihres Kommunikationspartners ansprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:kommu2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
[http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/KOMMUNIKATION/KommNonverbale.shtml]  noverbale Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ehrmue</name></author>	</entry>

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&lt;div&gt;== Systemisches NLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Definition:''' Inhalt des systemischen NLP ist das Moderieren und Anleiten in der Arbeit mit Gruppen und Systemen an deren sozialen Beziehungen. Wobei z.B. Paare, Familien, Arbeitsteams, Institutionen, Organisationen, intrapersonale Systeme (Teilemodell) und sonstige Gruppen als solche betrachtet werden können. Es geht darum Gruppendynamiken und Wirkprinzipien wahrzunehmen und zu verstehen. Wie sieht sich der Einzelne in der Gruppe und welche Position nimmt er intern ein.  Rollen in Systemen und  systemische Verstrickungen werden identifiziert und jeweils genutzt oder aufgelöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Voraussetzung dafür ist Rapport zur Gruppe zu gewinnen und zu halten und sich auf den Gruppenzustand zu kalibrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Effekt:''' Als Ergebnis wird die Teamarbeit effizienter und effektiver. Es führt dazu, dass Gruppen funktionieren und erfolgreich sind. Beziehungen werden im Zusammenhang mit den einzelnen aktuellen Ereignissen wahrgenommen und die Strukturen und die Regeln des Systems parallel zu den Inhalten verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele sind Konfliktmediation, Aufstellungsarbeit (auch intrapsychischer Systeme wie bei der Selbstintegration – Partsparty; Re-Imprinting) und die Teamarbeit mit ihrer Gruppendynamik, dem Team- oder Familienbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bedeutung:''' Das System, bzw. die Systeme in denen wir uns befinden haben einen großen Einfluss auf unser gesamtes Wesen. Es besteht immer eine Wechselwirkung zwischen uns und dem entsprechenden System, ändern wir uns kippt das System - kippt das System, sind wir gezwungen uns zu ändern. Jeder Mensch bewegt sich in einer Reihe von Systemen und kommt mehr oder weniger damit zurecht und manchmal entwickelt man den Wunsch es zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutende '''Vertreter''' für das systemische NLP sind unter anderem Virginia Satir, die sich mit expliziter und impliziter systemischer Interventionen beschäftigte, Robert Dilts mit seinen systemischen Denkansätzen im NLP, Lukas Derks  mit der Entwicklung des sozialen Panoramas und die Systemische Struktur-Aufstellung von Matthias Varga von Kibed und Insa Sparrer.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ehrmue</name></author>	</entry>

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