<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Bettina+Reinhold</id>
		<title>NLPedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
		<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://nlpportal.org/nlpedia/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Bettina+Reinhold"/>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Bettina_Reinhold"/>
		<updated>2026-04-15T19:26:51Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
		<generator>MediaWiki 1.25.1</generator>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLPedia_Diskussion:Site_support&amp;diff=11466</id>
		<title>NLPedia Diskussion:Site support</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLPedia_Diskussion:Site_support&amp;diff=11466"/>
				<updated>2008-07-29T18:38:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Die Seite wurde neu angelegt: Hallo Carsten :)  wie wäre es, die Links in einem seperaten Fenster &amp;quot;aufgehen&amp;quot; zu lassen? Finde ich besser, weil ich sonst von NLPedia weg navigiere.  'buecher.de' geh...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo Carsten :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie wäre es, die Links in einem seperaten Fenster &amp;quot;aufgehen&amp;quot; zu lassen?&lt;br /&gt;
Finde ich besser, weil ich sonst von NLPedia weg navigiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'buecher.de' geht übrigens schon ein einem eigenen Fenster auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße&lt;br /&gt;
Bettina&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Anthony_Robbins&amp;diff=9857</id>
		<title>Anthony Robbins</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Anthony_Robbins&amp;diff=9857"/>
				<updated>2007-11-09T20:28:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
'''Anthony »Tony« Robbins''', geboren am 29. Februar 1960, ist einer der einflussreichsten und erfolgreichsten NLPler weltweit. Nach eigenen Angaben lernte er NLP von [[Grinder, John|John Grinder]]. Er verknüpfte das NLP aus Marketinggründen mit dem Feuerlauf. Robbins kann als Vater des Event-NLP gelten: NLP-Seminare mit bis zu 10.000 Teilnehmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine beiden (s.u.) Bücher gehören zu den auflagestärksten NLP-Büchern weltweit und sind vielleicht diejenigen Bücher, die die meisten Menschen für das NLP begeistert haben. Seine Audio-Kurse gehören ebenfalls zum besten und erfolgreichsten in dieser Gattung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele Menschen, die NLP nur flüchtig kennen, ist ''Robbins = NLP''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tony Robbins ist in Amerika ''ein'' Motivationstrainer, in Europa ''der'' Motivationstrainer. Er selbst nennt sich vor allem einen ''Personal Coach''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner großen Wirkung ist Robbins natürlich(?) sehr umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robbins prägte eine Reihe von Schülern und Nachahmern, u.a.&lt;br /&gt;
*[[Höller, Jürgen|Jürgen Höller]], der das Grundkonzept ins Deutsche übertrug,&lt;br /&gt;
*[[Schäfer, Bodo|Bodo Schäfer]], bei dem man Ähnlichkeiten zu Robbins ''Welth Mastery'' findet,&lt;br /&gt;
*[[Ratelband, Emile|Emile Ratelband]],&lt;br /&gt;
*möglicherweise ist auch [[Strunz, Ulrich|Dr. Ulrich Strunz]] von Robbins ''Life Mastery'' angeregt worden,&lt;br /&gt;
*und weitere Motivations- und Erfolgstrainer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bücher===&lt;br /&gt;
*Sein erstes Buch: Das Powerprinzip. Grenzenlose Energie - ''exzellentes Buch!'', ISBN 3548742270&lt;br /&gt;
*Sein zweites Buch: Das Robbins Power Prinzip, ISBN 3548742262 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bitte beachten Sie die sehr ähnlichen Buchtitel! Beide Bücher werden in verschiedenen Auflagen unter &lt;br /&gt;
teilweise verschiedenen Titeln angeboten. Zwei weitere Titel sind größtenteils Auszüge aus den beiden ersten Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Audio-Kurse===&lt;br /&gt;
*Personal Power II&lt;br /&gt;
*Get the edge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Videos ===&lt;br /&gt;
{{#ev:googledevideo|-5625548517080716077|500}} {{#ev:googlevideo|5070588292701651217|500}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*Offizielle Homepage: [http://www.anthonyrobbins.com www.anthonyrobbins.com]&lt;br /&gt;
*Biografischer Artikel der Wikipedia: [http://de.wikipedia.org/wiki/Anthony_Robbins de.wikipedia.org/wiki/Anthony_Robbins]&lt;br /&gt;
*Artikel von [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]] über das Unleash-The-Power-Within-Seminar in Frankfurt/Main 2000: [http://www.ralf-stumpf.de/artikel_tony_robbins.htm www.ralf-stumpf.de/artikel_tony_robbins.htm]&lt;br /&gt;
*Die Deutsche Website www.tonyrobbins.de wird vermutlich von TreeEventManagement (TEM), einer Firma auf Zypern betrieben (auf der Website kommt beim Klick auf »Impressum« eine leere Seite). TEM managt Tony Robbins in Europa. Viele Menschen haben sehr schlechte Erfahrungen mit TEM gemacht, vor allem auch in finanzieller Hinsicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Ressource&amp;diff=9856</id>
		<title>Ressource</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Ressource&amp;diff=9856"/>
				<updated>2007-11-09T20:25:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Korrektur Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
'''Ressourcen''' sind alles, womit eine erwünschte [[Veränderung]] erreicht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ressourcen können äußerer oder innerer Natur sein. Äußere Ressourcen sind z.B. andere Menschen, Tiere, finanzielle Mittel oder ein Spaziergang im Wald. Innere Ressourcen sind alles, was in einer Person an Eigenschaften, Stärken, Fähigkeiten, Neigungen, Talenten, positiven Erfahrungen und Erinnerungen vorhanden ist. Auch [[Strategie]]n sind Ressourcen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motivation ist ebenfalls eine Ressource, man kann sich &amp;quot;hin zu&amp;quot; oder &amp;quot;weg von&amp;quot; motivieren. &amp;quot;Hin zu&amp;quot; kann die Vorstellung des Lebens mit erreichen des Zieles sein; &amp;quot;weg von&amp;quot; motiviert man sich, mit der Vorstellung, wie das Leben weitergehen wird, wenn sich nichts ändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ressourcen sind alles, woraus ich Energie schöpfen kann. Ressourcen sind Kraftquellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ressourcen benötige ich um&lt;br /&gt;
#mich gut zu fühlen&lt;br /&gt;
#mich aktiv in eine gewünschte Richtung zu verändern&lt;br /&gt;
#erfolgreich mit anderen Menschen zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ressourcen sind alles, was einen von ''Punkt A'' nach ''Punkt B'' bringt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:formel_fuer_veraenderung.jpg|framed|center|Ralf Stumpf, Die NLP-Formel für Veränderung]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dahinterstehende Idee ist die NLP-[[Formel für Veränderung]] nach Robert B. Dilts:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;center&amp;quot; |   '''gegenwärtiger ändernswerter Zustand + RESSOURCE = künftiger erwünschter Zustand'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;center&amp;quot; |''Demnach ist:''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;center&amp;quot; |   '''RESSOURCE = künftiger erwünschter Zustand - gegenwärtiger ändernswerter Zustand'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ressourcen sind alles, was einen von ''Punkt A'' nach ''Punkt B'' bringt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ressourcen sind alles, womit man eine erwünschte [[Veränderung]] erreichen kann. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ressourcen sind alles, was einen lohnenden [[Unterschied]] macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast alles kann eine Ressource sein oder auch nicht, je nach dem, wie man es betrachtet. &amp;lt;br&amp;gt; Für manche Menschen ist eine schlimme Krankheit der Beginn für ein selbstbestimmteres Leben, für andere ein Fluch. Manche berühmten und reichen Menschen bringen sich um, andere nutzen Geld und Ansehen, um ein schöneres Leben zu führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken zum Ressourcen finden:&lt;br /&gt;
*Chunk up/down/sideways&lt;br /&gt;
*Auf der Timeline (Vergangenheit/Gegenwart/Zukunft - Ursache/Bedeutung/Möglichkeiten)&lt;br /&gt;
*Logische Ebenen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Resource_state&amp;diff=9855</id>
		<title>Resource state</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Resource_state&amp;diff=9855"/>
				<updated>2007-11-09T20:22:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es handelt sich um einen gefühlsmäßigen Zustand, in dem alle persönlichen Fähigkeiten und positiven Energien zugänglich und verfügbar sind, was üblicherweise mit einem kraftvollen oder freudigen Gefühl einhergeht. Der Betreffende fühlt sich reich an Ressourcen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Repr%C3%A4sentationssystem&amp;diff=9854</id>
		<title>Repräsentationssystem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Repr%C3%A4sentationssystem&amp;diff=9854"/>
				<updated>2007-11-09T20:21:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Repräsentationssystem, Repräsentations-System, Representational System, Modalität, Sinnessystem, Sinnesmodalität, Sinn] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Repräsentation''' (lat. repraesentare = anschaulich darstellen, wiedergeben, nachahmen, vertreten) ist die Darstellung von etwas durch etwas. Da wir die Wirklichkeit nicht direkt wahrnehmen können, repräsentieren wir sie, indem wir uns innerliche Vorstellungen, in den fünf Sinnesrepräsentationen, über die Welt bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Repräsentationssystem, Modalität, Sinnessystem, Sinnesmodalität und Sinn bedeuten im NLP das gleiche!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... nämlich jeweils einen der fünf Sinne (Wege, Arten):&lt;br /&gt;
*Sehen (Visuell)&lt;br /&gt;
*Hören (Auditiv)&lt;br /&gt;
*Spüren (Kinästhetisch)&lt;br /&gt;
*Riechen (Olfaktorisch) und&lt;br /&gt;
*Schmecken (Gustatorisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... in denen wir die [[Wirklichkeit]] abbilden (repräsentieren). Dieses Abbild der Wirklichkeit heißt im NLP [[Modell (Abbild)|'''Modell''' (Modell der Welt)]] oder Repräsentation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NLP-Abkürzung für diese Fünfergruppe ist VAKOG (manchmal auch nur VAK).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweise werden noch weitere »Sinne« genannt:&lt;br /&gt;
*A&amp;lt;sub&amp;gt;id&amp;lt;/sub&amp;gt; = Auditiv internal digital = innerer Dialog&lt;br /&gt;
*n/u = neutral/universal = alles andere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterkategorien der (Sinnes-)Modalitäten heißen [[Submodalität|'''Sub'''modalität]]en&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine spannende Diskussion über diese Einteilung. Müssten es nicht sechs, sieben oder acht Sinne sein? Immer wieder genannt wird hier der Gleichgewichtssinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Thema »Sinne« vergleiche den Wikipedia-Artikel: [http://de.wikipedia.org/wiki/Sinne http://de.wikipedia.org/wiki/Sinne]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Artikel von Robert Dilts über [http://nlpuniversitypress.com/html3/R47.html Repräsentationssysteme] (englisch) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Reimprinting&amp;diff=9853</id>
		<title>Reimprinting</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Reimprinting&amp;diff=9853"/>
				<updated>2007-11-09T20:19:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Korrektur Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}} &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[Re Imprinting, Reimprint, Re-Imprinting, Re-Imprint, Neuprägung, Neu-Prägung, Umprägung, Wieder-Prägung, Wiederprägung]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]] entwickeltes [[Intervention]]sformat, um [[Glaubenssatz|Glaubenssätze]] ([[logische Ebenen|logische Ebenen IV bis VI!]]) zu verändern. Beim Reimprinting wird die gegenwärtige Wirkung ([[Repräsentation]]) eines [[SEE|S.E.E.]] ([[Prägung]], [[Imprint]]) dadurch verändert, dass man die [[Wahrnehmungsposition|Positionen]] aller Beteiligten ([[SEA|S.E.A.]]) einnimmt und neu [[Ressource|ressourcevoll]] erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Format wurde von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]] erstmals(?) in seinem Buch ''Identität, Glaubenssysteme und Gesundheit'' vorgestellt. Dort beschreibt er als auslösende Idee seine Feststellung, dass er vielen Menschen mit den bisher bekannten NLP-Methoden nicht helfen konnte, weil deren Glaubenssätze dagegen standen. Er illustriert dies mit der berühmten ''Leichen bluten doch''-Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Reimprinting'''–Format entstand vor dem Hintergrund der [[Logische Ebenen|logischen Ebenen]] und der darin enthaltenen Idee, dass eine [[Veränderung]] auf einer bestimmten Ebene durch eine [[Intervention]] von der darübergelegenen Ebene ausgelöst wird. Für eine Veränderung auf der Ebene [[Identität]] muss man also auf der Ebene [[Zugehörigkeit]] arbeiten. Im Reimprinting arbeitet NLP erstmals(?) in einem [[System]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reimprinting nutzt das Konzept der [[Prägung]] (von Konrad Lorenz). Demnach geschehen diese Prägungen in Signifikanten Emotionalen Ereignissen (S.E.E.) auf der Ebene &amp;quot;Zugehörigkeit&amp;quot;, welche &amp;quot;eingespeichert&amp;quot; (internal repräsentiert) werden. Im ''Re''-Imprinting wird diese Speicherung verändert, indem das S.E.E. noch einmal ressourcevoll erlebt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgehen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vorgehen lässt sich sehr viel sagen, es existieren zwei komplette Bücher zum Thema und der Artikel von Dilts in der NLP-Enzyklopädie umfasst 5 1/2 Spalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundschritte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Thema definieren und auslösendes [[SEE|S.E.E.]] identifizieren.&lt;br /&gt;
#S.E.E. aus allen [[SEA|S.E.A.]]-[[Wahrnehmungsposition|Positionen]] erleben und [[Reframing|reframen]] ([[Positive Absicht]])&lt;br /&gt;
#Aus einer [[Meta-Position]] allen S.E.A. [[Ressource]]n geben... zuletzt dem [[Jüngeres Selbst|jüngeren Selbst]]&lt;br /&gt;
#und das S.E.E. neu erleben (verschiedene Positionen möglich!)&lt;br /&gt;
#Integration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen und Links==&lt;br /&gt;
*Dilts, Robert B: Identität, Glaubenssysteme und Gesundheit ISBN 3873870304&lt;br /&gt;
*Besser-Sigmund, Cora: Du mußt nicht bleiben wie Du bist&lt;br /&gt;
*NLP-Enzyklopedie: [http://nlpuniversitypress.com/html3/R30.html nlpuniversitypress.com/html3/R30.html]&lt;br /&gt;
*Wörterbuch des NLP: [http://www.nlp.at/lexikon_neu/show.php?input=181 www.nlp.at/lexikon_neu/show.php?input=181]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Benutzer:Bettina_Reinhold&amp;diff=9806</id>
		<title>Benutzer:Bettina Reinhold</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Benutzer:Bettina_Reinhold&amp;diff=9806"/>
				<updated>2007-10-30T20:44:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:DeinBild.jpg|left|thumb|Bettina Reinhold]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Name:'''&lt;br /&gt;
| Bettina Reinhold&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Geburtstag:'''&lt;br /&gt;
| Oktober 1980&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Wohnort:'''&lt;br /&gt;
| Stuttgart&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Tätigkeit:'''&lt;br /&gt;
| IT-Consulting im Bereich Energiewirtschaft&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''NLP-Ausbildung:'''&lt;br /&gt;
| Practitioner-Ausbildung bei [[Mulzer, Chris|Chris Mulzer]] und Ronnie Amsler &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Emailadresse:'''&lt;br /&gt;
| bettinareinhold@gmx.net&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Homepage:'''&lt;br /&gt;
| http://www.comprehensive-knowledge.de&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Interessen:'''&lt;br /&gt;
| Lernen, mich persönlich weiter entwickeln, NLP, mein Beruf, Geographie, Computer, Psychologie, Literatur und Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn du möchtest auch:&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Lieblingsbücher:'''&lt;br /&gt;
| ...&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Interessen:'''&lt;br /&gt;
| Lernen, mich persönlich weiter entwickeln, NLP, Geographie, Computer, Psychologie, Literatur und Sport&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Telefonnummer:'''&lt;br /&gt;
| ...&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
== Aufgaben bei NLPedia: ==&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artikel, die ich (mit)geschrieben habe:==&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BenutzerMenüleiste|{{PAGENAMEE}}|#99B3FF|#E0E8FF|center}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Eric_Berne&amp;diff=9793</id>
		<title>Eric Berne</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Eric_Berne&amp;diff=9793"/>
				<updated>2007-10-28T22:02:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Korrektur Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eric Berne''' wurde am *10. Mai 1910 in Montreal/Kanada als ''Eric Lennard Bernstein'' geboren. Er starb am † 15. Juli 1970 in Carmel/Kalifornien. Er ist der Begründer der Transaktionsanalyse (TA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sein Leben ==&lt;br /&gt;
Dr. Eric Berne kam nach seiner Promotion an der Medizinischen Fakultät der McGill University in Montreal/Kanada in die USA. Er studierte drei Jahre am New Yorker Psychoanalytischen Institut. Danach diente er drei Jahre als Sanitätsoffizier in der amerikanischen Armee, wobei er in verschiedenen großen Krankenhäusern Psychiatrie und Neurologie praktizierte. Nach dem Krieg wurde er zum Berater auf den Gebieten der Psychiatrie und der Neurologie beim Generalstabsarzt der amerikanischen Armee und auch zum Psychiater bei der Veterans Administration Mental Hygiene Clinic in San Franzisco ernannt.&lt;br /&gt;
In seinen letzten Lebensjahren arbeitete er als Psychiater in Carmel in Kalifornien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutende Ämter &lt;br /&gt;
*Mitglied der American Psychatric Assoziation&lt;br /&gt;
*Mitglied der American Board of Psychiatry and Neurology&lt;br /&gt;
*Gastpsychiater am Mount Zion Hospital &lt;br /&gt;
*Dozent für Gruppentherapie am Langley Porter Neuropsychiatric Institut&lt;br /&gt;
*Direktor der San Francisco Social Psychiatry Seminars&lt;br /&gt;
*Gastdozent an der Stanford Psychiatric Clinic in Paolo Alto&lt;br /&gt;
*Herausgeber der Transactional Analysis Bulletin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eric Berne und NLP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 erschien sein Buch ''&amp;quot;Spiele der Erwachsenen&amp;quot;''. In diesem Buch stellte er die weltergreifende Idee vor, dass in einem Menschen verschiedene Persönlichkeitsanteile sind, die unterschiedlich denken und reagieren. Das Modell beruht auf drei verschiedenen, so genannten „Ich – Zuständen“, dem Eltern-Ich, dem Erwachsenen-Ich und dem Kind-Ich. Erice Berne fand heraus, dass wir in der Kommunikation mit anderen zwischen verschiedenen Zuständen wechseln. Erkennbar ist das z.B. an Wortwahl, Tonfall und auch am Inhalt dessen, was wir sagen sowie an unserer Mimik, Gestik und Körpersprache.&lt;br /&gt;
Die Metapher der Persönlichkeitsanteile wurde ins NLP übernommen und wird [[Teilemodell]] genannt. Menschen bestehen nicht wirklich aus Persönlichkeitsteilen. In der therapeutischen Arbeit kann die Vorstellung nützlich sein, weil sich Menschen zwischen widersprüchlichen Wünschen und Emotionen hin- und hergerissen fühlen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Grinder, John|John Grinder]] und [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] studierten die therapeutische Arbeit von Eric Berne mittels Videos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transaktionsanalyse ==&lt;br /&gt;
Eric Berne ging von drei Grundannahmen aus. &lt;br /&gt;
*Menschen werden &amp;quot;o.k.&amp;quot; geboren.&lt;br /&gt;
*Menschen mit emotionalen Problemen sind vollwertige und intelligente Menschen.&lt;br /&gt;
*Emotionale Schwierigkeiten sind heilbar. &lt;br /&gt;
Von dieser humanen Grundhaltung aus entwickelte Eric Berne das Kommunikationsmodell der Transaktionsanalyse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Modell beruht auf drei verschiedenen, so genannten &amp;quot;Ich-Zuständen&amp;quot;:&lt;br /&gt;
*Eltern-Ich &amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;rarr; Jeder trägt in seinem Inneren seine Eltern mit sich herum. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;rarr; In der Kommunikation äußert sich das z.B. darin, dass wir unserem Gesprächspartner sagen, was er tun soll, sein Verhalten missbilligen, uns fürsorglich und bemutternd geben.&lt;br /&gt;
*Erwachsenen-Ich &amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;rarr; Unser Erwachsenen-Ich kann in Situationen weitestgehend sachlich und objektiv sein.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;rarr; Kommunizieren wir in dem Zustand, dann behandeln wir unser Gegenüber gleichwertig, respektvoll und sind sachlich-konstruktiv. &lt;br /&gt;
*Kind-Ich &amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;rarr; In uns lebt immer noch das Kind, das wir einmal waren.&amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;rarr; Wir reagieren manchmal eigensinnig oder trotzig, sind albern oder fragwürdig. Phantasie, Neugier und Lerneifer sind Werte unseres inneren Kindes und können sich in der Kommunikation zeigen.&lt;br /&gt;
Die Ich-Zustände nimmt jeder Mensch automatisch ein. Die Automatik der Prozesse ist zunächst sinnvoll. Ohne sie würden wir vor lauter Nachdenken kaum noch zum Reden oder Handeln kommen. Werden Konflikte dauerhaft oder merken wir, dass wir uns fraglich ausdrücken, dann ist die Transaktionsanalyse ein Mittel zur Wandlung. Grundsätzlich kann sich jeder von dem aktuellen Ich-Zustand lösen. Es bedarf einiges an Übung und Selbstreflektion, um sich selbst zu durchschauen und dann auch noch zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke und Schriften ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* ''Buch 1'', Erscheinungsort Erstes Erscheinungsjahr&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
*''Was sagen Sie, nachdem Sie &amp;quot;Guten Tag&amp;quot; gesagt haben?''  ISBN 3596421926&lt;br /&gt;
*''Die Transaktionsanalyse in der Psychotherapie'' ISBN 3873874237&lt;br /&gt;
*''Spiele der Erwachsenen'' ISBN 3499613506&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Erna Mustermannforscherin: ''Standardwerk über&lt;br /&gt;
unseren Kerl''. Verlag, Erscheinungsort Jahr, ISBN&lt;br /&gt;
3-12-1234523-2&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe Werke und Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*Wikipedia: [http://de.wikipedia.org/wiki/Eric_Berne de.wikipedia.org/wiki/Eric_Berne]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Time_Line&amp;diff=9792</id>
		<title>Time Line</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Time_Line&amp;diff=9792"/>
				<updated>2007-10-28T21:52:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Korrektur Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[TimeLine, Zeitlinie. Ähnlich: Zeitfläche]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
Die '''Time Line''' ist eine visuelle Metapher für die eigene Lebenszeit. Man benutzt im Allgemeinen die Form einer Linie, um sich eine Zeitspanne, oft die eigene Lebenszeit, vorzustellen. Die unbewusst gewählten Merkmale bezüglich der Form, dem Verlauf und den Farben sind generalisierbar und haben für den Klienten spezifische Bedeutungen. Die Veränderung der [[Submodalität]]en der Time Line führt gleichfalls zu Veränderungen auf der Persönlichkeitsebene sowie zu Veränderungen im Umgang und Selbstmanagement von der eigenen Lebenszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
«Walking the Time Line» ist als therapeutische Technik seit den 70er Jahren bekannt.&lt;br /&gt;
In den 80er Jahren entdeckte der Hypnotherapeut Tad James, dass die bloße Vorstellung der Zeitachse genügt, um eine therapeutische Wirkung zu erzielen. 1988 entwickelt er die Time Line Therapy™, eine fast eigenständige Methode innerhalb des NLP, die sich bei Heilung von traumatischen Erlebnissen aus der Vergangenheit bewährte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist bis heute unklar, ob die Ursprünge der Time Line in der Arbeit Richard Bandlers oder Tad James liegen, beide behaupten dies. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 90er Jahren ist Time Line Arbeit ein integraler Bestandteil jeder kompletten NLP-Ausbildung, zumindest auf Master-Niveau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
Alle Erlebnisse und Gefühle, die Sie im Laufe Ihres Lebens speicherten, liegen in Ihrem Unterbewusstsein begraben. Verschüttete (meist negative) Ereignisse machen uns das Leben manchmal schwer. Auf neue Ereignisse reagieren wir, gesteuert durch unsere unterbewusst gespeicherten Erfahrungen, ohne dass uns das bewusst ist. Und seelische Blockaden behindern den Energiefluss im Körper. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jeder Mensch organisiert seine Erinnerungen in der Zeit auf einer Art Linie, der Zeitachse, Zeitlinie oder eben englisch &amp;quot;time line&amp;quot;. Beim TimeLine-Coaching gehen Sie in einem Trancezustand auf der Zeitlinie Ihres Lebens zurück, um an ungünstige negative Erinnerungen bzw. Prägungen heranzukommen, die Ihr Leben begrenzen und einschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tad James und Wyatt Woodsmall geben Möglichkeiten der Anwendung der Time-Line an.&lt;br /&gt;
*Veränderung von Erinnerungen (Repräsentation von Ereignissen)&lt;br /&gt;
*Wandlung negativer Gefühle&lt;br /&gt;
*Beseitigung von Phobien&lt;br /&gt;
*Erschaffung einer unwiderstehlichen Zukunft&lt;br /&gt;
*Veränderung der Richtung der Time-Line&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten von Time-Line ==&lt;br /&gt;
Man kann mit verschiedenen Time-Line-Arten arbeiten:&lt;br /&gt;
*Äußere Time Line: Die Zeitlinie am Boden ist ein räumlicher Anker für die unterschiedlichen Ereignisse im Leben einer Person. Sobald diese eine bestimmte als Lebensabschnitt definierte Stelle auf dieser Linie betritt, werden die entsprechenden Erinnerungen oder Phantasien aktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Innere Time Line: Die innere Time-Line verkörpert den persönlichen Fluss der Zeit von der Vergangenheit bis zur Zukunft. Die innere Time-Linie ist eine visuelle Linie (ergänzt beispielsweise durch auditive und kinästhetische Qualitäten) in einem gedachten, meist dreidimensionalen Raum. Orte auf dieser Linie haben einen systematischen Zeit-Bezug. Die innere Time-Line und die zeitliche Konstruktion von Ereignissen (die dauernde Zuordnung zu dieser Linie) ist meist unbewusster Natur. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 'In Time', 'Between Time' oder 'Through Time' ==&lt;br /&gt;
Eine Person ist 'In Time', 'Between Time' oder 'Through Time', oder auch eine Kombination von beiden.&lt;br /&gt;
*Through Time Menschen: Erinnerungen sind normalerweise dissoziiert. Diese Menschen sind sich der Zeit und der Dauer von Vorgängen bewusst, sie sind pünktliche und zeitplanende Menschen. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind präsent. Die TL liegt gewöhnlich komplett außerhalb des Menschen und die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft liegen im Blickfeld. Erinnerungen können gut abgerufen werden.&lt;br /&gt;
*In Time Menschen: Ihre Erinnerungen sind assoziiert. Diese Menschen haben ein schlechtes Zeitgefühl, denn sie leben im Jetzt. Die TL dieser Menschen geht durch sie hindurch, wobei gewöhnlich ein Teil der Zeit außerhalb ihres Sichtfeldes liegt und damit schwerer zugänglich ist.&lt;br /&gt;
*Between Time Menschen: Eine Mischung aus In und Through Time. Die TL geht durch den Menschen hindurch (wie 'In Time') allerdings ist die gesamte TL im Blickfeld (wie 'Through Time').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formate, in denen diese Technik angewendet wird ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Time-Line wird in vergangenheits- und zukunftsorientierten NLP-Formaten als Hilfsmittel eingesetzt, um Informationen zu sammeln und/oder [[Ressource]]n hinzuzufügen. Z.B.:&lt;br /&gt;
*[[Change History]]&lt;br /&gt;
*[[Reimprinting]]&lt;br /&gt;
*[[Core Transformation]]&lt;br /&gt;
*[[Self Nurturing]]&lt;br /&gt;
*[[Change Future]]&lt;br /&gt;
*Zeit Progression&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Anwendung der inneren Time-Line gibt es eine eigene Ausbildung, die Time-Line-Therapie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
Beim Erforschen der Time Line kann man sich z.B. den verschiedenen Submodalitäten zuwenden (und diese ggf. verändern): &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verlauf-Richtung (geht die TL durch den Menschen oder an ihm vorbei, ist sie vor ihm oder hinter ihm... auf welcher Höhe), Größe (Breite-Länge), Zeiteinteilung/Position der Gegenwart-Gestern-Geburt-Morgen... (Skalierung: lin-log), was ist sichtbar auf der Time Line und wie sieht es aus (Anfang (die Geburt oder davor), Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft, das Ende?), Helligkeit, Farbe, Breite, Material, Form, was kann man Sehen-Hören-Fühlen (vakog), gibt es Veränderungen entlang der Time Line (Neigung, Helligkeit, Nebel,...)... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle diese Submodalitäten kann man natürlich verändern z.B.:&lt;br /&gt;
*indem man es einfach tut (&amp;quot;mach's heller und bunt...&amp;quot;). &lt;br /&gt;
*man nimmt eine 'kosmische Bürste' und schrubbt die Time Line... - falls es z.B. dunkle oder hässliche Flecken gibt.&lt;br /&gt;
*man kann sie (kleinzoomen und) von Licht und Liebe durchstrahlen (und damit reinigen) lassen.&lt;br /&gt;
*man kann sie kleinzoomen und sie in die Sonne werfen, sodass sie gereinigt zurückkommt. (Achtung: Es soll vorgekommen sein, dass die TL nicht zurückkam oder völlig zerschmolzen war, da hat man dann ggf. ein Problem (dann z.B. die ganze Sache [[Reframing|reframen]]))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diplom Psychologin Anna Angelika King erlernte die Arbeit mit der inneren Timeline 1996 bei Tad James. In ihrem Buch &amp;quot;Abenteuer Timeline-Reisen auf der mentalen Zeitlinie&amp;quot; beschreibt sie die von ihr modifizierte und durch verschiedene Elemente aus anderen Therapierichtungen bereicherte Timeline-Methode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Teil des Buches beschreibt A. King ausführlich und anschaulich die Arbeit mit der (wie sie es nennt) &amp;quot;Fliege- bzw. Schwebe-Timeline&amp;quot;. Der zweite Teil enthält 50 dokumentierte Fallbeispiele/Reiseberichte - in den meisten Fällen mit Feedback der Reisenden über die Aus- und Nachwirkungen ihrer mentalen Zeitreise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Reiseberichte konnte die Autorin auf einen Fundus von 234 Reisen zurückgreifen. &lt;br /&gt;
Diese Reisen sortierte sie nach den Themen (Anzahl der Reisen in Klammern): &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angst (41), Klärung von Beziehungen inkl. Auflösung alter Bindungen und Versprechen (34), Schuldgefühle (28), Traurigkeit (19), Ärger/Wut (16), Ohnmacht/Hilflosigkeit (16), Timeline mit Kindern (14), Krankheiten/Symptome (12), Spirituelle Erfahrungen inkl. Reisen zum Ursprung (14), Alte Entscheidungen und Denkmuster (6), Sonstiges (34).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage: &amp;quot;Wenn du wüsstest, wann dieses Problem / dieses Gefühl entstanden ist -&lt;br /&gt;
war es vor, während oder nach deiner Geburt?&amp;quot; antworteten:&lt;br /&gt;
*62 - in diesem Leben, nach der Geburt&lt;br /&gt;
*20 - vor, während oder kurz nach der Geburt&lt;br /&gt;
*18 - im Mutterleib oder zum Zeitpunkt der Zeugung&lt;br /&gt;
*116 - in einem früheren Leben&lt;br /&gt;
*18 - in der Familiengeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Beispiel wird deutlich, dass Timelinearbeit sich ebenfalls zur Klärung von Problemen über das eigene - aktuelle - Leben hinaus eignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
*''Angelika King: Abenteuer Timeline-Reisen auf der mentalen Zeitlinie'' - ISBN 3-8334-1752-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''Tad James / Wyatt Woodsmall: Time Line - NLP-Konzepte'' - Junfermann - ISBN 3873870312 &lt;br /&gt;
:In diesem Buch geht es um Konzepte, die als wichtige Elemente der subjektiven Erfahrung eines Menschen zu seiner Kernpersönlichkeit beitragen: Time Lines (Zeitlinien), Meta-Programme und Werte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''Tad James: Time Coaching - Programmieren Sie Ihre Zukunft ... jetzt'' - Junfermann 1992 - ISBN 3-87387-061-4 &lt;br /&gt;
:Time Line, Time Sucess, Zeit-Intelligenz, NLP - Hrsg. und Vorwort: Klaus Marwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''Klaus Marwitz, Georg Bierbaum: TimeLine No.1'' - 1 CD mit 2 Episoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.timeline-and-more.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Super_Charger&amp;diff=9787</id>
		<title>Super Charger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Super_Charger&amp;diff=9787"/>
				<updated>2007-10-28T11:44:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Korrektur Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Resource Supercharger] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Super Charger''' ist ein sehr kraftvolles [[Format]] zum [[Ressource]]aufbau auf der [[Time Line]].  Es wird auf [[Ressource]]n zugegriffen, von denen man glaubt, dass man sie erst in der Zukunft zur Verfügung haben wird - heute aber noch nicht! (&amp;quot;Ja, in 10 Jahren vielleicht - aber heute...???&amp;quot;). Die Ressource wird zunächst in der (vorgestellten) Zukunft erlebt, dann in die Gegenwart gebracht und schließlich auf das ganze Leben ausgebreitet und dabei immer intensiver erlebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
Quelle: Robert B. Dilts, [http://nlpuniversitypress.com/html3/R68.html http://nlpuniversitypress.com/html3/R68.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erläuterung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Dauer 20-45 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
#Arbeitstimeline: Leben (von Geburt bis Tod) - Festlegung der Gegenwart (GP), Geburt und (in etwa) Tod (das Licht...)&lt;br /&gt;
#Draufstellen, den Blick in die Zukunft richten und gewünschte Ressource (R) formulieren.&lt;br /&gt;
#Einen Punkt in der Zukunft (ZP) festlegen, an dem die Ressource stark zur Verfügung stehen wird.&lt;br /&gt;
#Auf den GP stellen - Ressource aktivieren, diese deutlich spüren und langsam schrittweise in die Zukunft gehen und dabei spüren, wie die Ressource immer größer wird und sich auf das Leben auswirkt.&lt;br /&gt;
#An ZP angekommen, spüren wie die Ressource stark zu Verfügung steht. &lt;br /&gt;
#Diesen ressourcevollen Zustand in ZP benennen (Rn).&lt;br /&gt;
#Dann die Frage „Wo bist du jetzt?“; übliche Antwort: „In der Zukunft...!!?“. „Falsch, noch immer in der Gegenwart! Diese Ressource Rn steht dir jetzt zur Verfügung, du erlebst es jetzt! Nimm dieses Gefühl Rn und geh mit diesem Gefühl wieder auf den Punkt deiner Gegenwart“. Dann wieder (außenrum) auf GP der Timeline zurückgehen.&lt;br /&gt;
#Nun, startend mit dem stärkeren Gefühl von Rn, wieder langsam auf ZP zugehen und spüren wie die Ressource noch größer und größer wird.&lt;br /&gt;
#Ab Schritt 6 den Ablauf mehrmals wiederholen, bis die Ressource eine glatte 10 ist („Auf einer Skala von 1 bis 10 – wie fühlst du dich?“), dabei im ZP immer wieder nach dem neuen Namen Rn für das erlebte Gefühl der Ressource fragen (auf Physiologie und Kongruenz achten)!&lt;br /&gt;
#Dann vom Gegenwartspunkt die Ressource Rn in die Vergangenheit strahlen.&lt;br /&gt;
#Nun auf der Timeline an einen Punkt in der vergangenen Biographie gehen und die Ressource empfangen. Erlebe mit dieser Ressource die Vergangenheit (schrittweise) neu und sieh wie sich dein Leben entwickelt hätte und gehe bis in die (neue) Gegenwart (und erlebe eine 12!!!).&lt;br /&gt;
#(ggf. Schritt 11 mehrmals wiederholen)&lt;br /&gt;
#&amp;quot;Und nun nimm dieses Gefühl Rn und gehe vor deine Geburt, mit dem Wissen, dass du auf die Erde gekommen bist, diese Ressource der Welt zur Vollendung zu bringen...!!! Schritt für Schritt gehe bis in die Gegenwart und sieh, wie sich dein Leben entwickelt hätte und spüre wie diese Ressource nun noch weiter immer größer und größer wird. - Und merke dir dieses Gefühl von Rn und mache dir klar, DAS ist das Gefühl von R !!!!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Wirklichkeit&amp;diff=9780</id>
		<title>Wirklichkeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Wirklichkeit&amp;diff=9780"/>
				<updated>2007-10-27T13:49:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Realität] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wirklichkeit''' ist das, was objektiv existiert. Wir können nur unsere eigene Wirklichkeit wahrnehmen. Wirklichkeit außerhalb von uns nehmen wir nur als Abbild bzw. Konstruktion wahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklichkeitskonstruktionen, die wir mit anderen teilen, bezeichnet man als '''Konsenswirklichkeit'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Die Wikipedia zu [http://de.wikipedia.org/wiki/Realit%C3%A4t Realität] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Wirklichkeit Wirklichkeit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;&amp;quot;Die meisten Leute haben eigentlich nicht Erfahrung mit Realität, sondern mit gemeinsamer Realität. Leute kommen an meine Tür, geben mir religiöse Comic-Hefte und erzählen mir, daß der Weltuntergang in zwei Wochen bevorsteht. Sie sprechen mit Engeln und mit Gott, aber sie werden nicht für verrückt gehalten. Wenn aber ein einzelner Mensch dabei ertappt wird, mit Engeln zu reden, wird er für verrückt erklärt, in eine Nervenklinik gebracht und mit Tabletten vollgestopft. Wenn Sie eine neue Realität erfinden, sorgen Sie dafür, daß sie diese mit einigen Freunden teilen können, sonst geraten Sie in größte Schwierigkeiten. Das ist ein Grund, warum ich NLP lehre. Ich möchte wenigstens ein paar Leute haben, die diese Realität mit mir teilen, damit mich die Männer in den weißen Kitteln nicht holen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Physiker haben eine gemeinsame Realität. Ansonsten gibt es wirklich keinen großen Unterschied zwischen Physikern und Schizophrenen. Auch Physiker sprechen über Dinge, die man nicht sehen kann. Wieviele von Ihnen haben schon ein Atom gesehen, geschweige denn einen subatomaren Partikel? Es gibt einen Unterschied: Physiker sind mit ihren Halluzinationen gewöhnlich etwas zurückhaltender; sie nennen sie &amp;quot;Modelle&amp;quot; oder &amp;quot;Theorien&amp;quot;. Wenn eine ihrer Halluzinationen durch neue Erkenntnisse angegriffen wird, sind sie meistens ein bißchen eher bereit, ihre alten Vorstellungen aufzugeben.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;Richard Bandler; Veränderung des subjektiven Erlebens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;&amp;quot;Ungefähr zu der Zeit beteiligte ich mich an der Herausgabe eines Buches über Gestalttherapie und wurde deshalb in eine Gestalttherapiegruppe geschickt, um zu erfahren, worum es dabei überhaupt ging. ...&lt;br /&gt;
Als erstes sah ich, dass da jemand saß und mit einem leeren Stuhl redete. Ich dachte: &amp;quot;Oh, ich habe recht gehabt! Die sind verrückt!&amp;quot; Und dann war da dieser andere Verrückte, der dem ersten sagte, was er mit dem Stuhl reden sollte! Das beunruhigte mich, denn alle anderen im Raum schauten auf den leeren Stuhl, als ob dieser antworten würde! Der Therapeut fragte: &amp;quot;Was sagt er?&amp;quot; Also schaute ich auch auf den Stuhl. Später erfuhr ich, daß es sich bei der Gruppe um lauter Psychotherapeuten handelte, daher war das alles ganz in Ordnung.&lt;br /&gt;
Dann sagte der Therapeut: &amp;quot;Ist dir bewußt, was deine rechte Hand macht?&amp;quot; Als der Mann &amp;quot;Nein&amp;quot; sagte, konnte ich mich innerlich nicht mehr halten vor Lachen. &amp;quot;Ist es dir jetzt bewußt?&amp;quot; &amp;quot;Ja.&amp;quot; &amp;quot;Was tut sie? Übertreibe die Bewegung.&amp;quot; Komisch, nicht? Dann sagte der Therapeut: &amp;quot;Sag es in Worten.&amp;quot; &amp;quot;Ich will töten! Töten!!&amp;quot; Es stellte sich heraus, daß dieser Mann Neurochirurg war! Dann sagte der Therapeut: &amp;quot;Ich möchte, daß du jetzt den Stuhl anschaust und mir sagst, wen du siehst.&amp;quot; Ich schaute hin, und da saß immer noch niemand! Aber der Kerl schaute hinüber und knurrte: &amp;quot;Mein Bruder!&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sag ihm, daß du wütend bist!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bin wütend!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sag es lauter!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bin wütend!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot; Weshalb?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und dann fängt er an, dem leeren Stuhl alles zu sagen, worüber er wütend ist, und dann greift er ihn an. Er schlägt den Stuhl in Stücke, entschuldigt sich dann, klärt die Angelegenheit mit dem Stuhl, und dann fühlt er sich besser. Dann sagt ihm jeder aus der Gruppe ein paar freundliche Worte und umarmt ihn. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da ich den Umgang mit Wissenschaftlern und Mördern gewohnt war, konnte ich fast überall so tun, als sei alles völlig normal, aber hier hatte ich Schwierigkeiten damit. Hinterher fragte ich die anderen: &amp;quot;War sein Bruder wirklich dort?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige sagten: &amp;quot;Natürlich war er dort.&amp;quot; &amp;quot;Wo hast du ihn gesehen?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vor meinem geistigen Auge.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man kann fast alles tun. Wenn man so tut, als ob alles normal sei, werden die anderen Leute auch so tun. Überlegen Sie sich das mal. Sie können sagen: &amp;quot;Dies ist Gruppenpsychotherapie&amp;quot;, Stühle in einem Kreis aufstellen und sagen: &amp;quot;Das ist der 'heiße Stuhl' &amp;quot;. Wenn Sie dann sagen: &amp;quot;Wer will arbeiten?&amp;quot;, werden alle nervös, während sie warten. Schließlich sagt einer, der dadurch motiviert wird, daß der Streß bis zu einem bestimmten Punkt zunimmt und er es dann nicht mehr aus hält: &amp;quot;Ich will arbeiten.&amp;quot; Dann sagen Sie: &amp;quot;Dein Stuhl ist dafür nicht gut genug; setz' dich in diesen Spezialstuhl.&amp;quot; Dann stellen Sie ihm gegenüber einen leeren Stuhl auf. ...&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;Richard Bandler; Veränderung des subjektiven Erlebens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Hattest du schon mal einen Traum, Neo, der dir vollkommen real schien? Was wäre, wenn du aus diesem Traum nicht mehr aufwachst? Woher würdest du wissen, was Traum ist und was Realität?&amp;quot;'' &amp;lt;small&amp;gt; - Morpheus, Matrix &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Magier===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war einmal ein junger Prinz, der glaubte an alles, mit Ausnahme von drei Dingen. Er glaubte nicht an Prinzessinnen, er glaubte nicht an Inseln, er glaubte nicht an Gott. Sein Vater, der König, sagte ihm, daß es solche Dinge nicht gäbe. Da es im Reich seines Vaters weder Prinzessinnen noch Inseln und auch keine Spur von Gott gab, glaubte der Prinz seinem Vater. &lt;br /&gt;
Aber eines Tages lief der Prinz vom Palast fort und kam in das Nachbarland. Zu seinem Erstaunen sah er vor jeder Küste Inseln und auf diesen Inseln fremde, beunruhigende Wesen, die er nicht zu benennen wagte. Als er nach einem Schiff Ausschau hielt, kam ihm am Strand ein Mann in voller Abendgala entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sind das echte Inseln?&amp;quot; fragte der junge Prinz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Natürlich sind das echte Inseln&amp;quot;, sagte der Herr in Abendgala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und jene fremden und beunruhigenden Wesen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das sind echte und leibhaftige Prinzessinnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dann muß es auch Gott geben!&amp;quot;, rief der Prinz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bin Gott&amp;quot;, antwortete der Herr in Abendgala mit einer Verbeugung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der junge Prinz kehrte, so schnell er konnte, wieder nach Hause zurück. &amp;quot;Du bis also zurückgekehrt&amp;quot;, sagte sein Vater, der König. &amp;quot;Ich habe Inseln gesehen, ich habe Prinzessinnen gesehen, ich habe Gott gesehen&amp;quot;, sagte der Prinz vorwurfsvoll. Der König war ungerührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Weder gibt es wirkliche Inseln noch wirkliche Prinzessinnen noch einen wirklichen Gott&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich habe sie gesehen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sag mir wie Gott gekleidet war.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gott trug volle Abendgala.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Waren die Ärmel seines Fracks hochgeschlagen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz entsann sich, daß sie es gewesen waren. Der König lächelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist die Kleidung eines Magiers. Du bist getäuscht worden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf kehrte der Prinz ins Nachbarland zurück und ging an den selben Strand, wo er abermals auf Herrn in Abendgala traf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Mein Vater, der König, hat mir gesagt, wer Sie sind&amp;quot;, sagte der Prinz empört. &amp;quot;Sie haben mich letztes Mal getäuscht, diesmal aber nicht. Jetzt weiß ich, daß das keine echten Inseln und echten Prinzessinnen sind, denn Sie sind ein Magier.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herr am Strand lächelte. &amp;quot;Du hast Dich getäuscht, mein Junge. In deines Vaters Reich gibt es viele Inseln und viele Prinzessinnen. Du bist aber unter deines Vaters Bann, so daß du sie nicht sehen kannst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdenklich kehrte der Prinz heim. Als er seinem Vater begegnete, sah er seinem Vater ins Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vater stimmt es, daß du kein echter König bist, sondern nur ein Magier?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der König lächelte und schlug seine Ärmel zurück. &amp;quot;Ja, mein Sohn, ich bin nur ein Magier.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dann war der Herr am anderen Strand Gott.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Herr am anderen Strand war ein anderer Magier.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich muß die Wahrheit wissen, die Wahrheit jenseits der Magie.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt keine Wahrheit jenseits der Magie.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz war von Trauer erfüllt. Er sagte: &amp;quot;Ich werde mich umbringen.&amp;quot; Durch einen Zauber ließ der König den Tod erscheinen. Der Tod stand in der Tür und winkte dem Prinzen. Der Prinz erschauerte. Er erinnerte sich der schönen aber unwirklichen Inseln und der unwirklichen aber schönen Prinzessinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Also gut&amp;quot;, sagte er, &amp;quot;ich kann es ertragen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Du siehst mein Sohn&amp;quot;, sagte der König, &amp;quot;auch du beginnst, ein Magier zu sein.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; John Fowles, The Magus zit. nach Bandler, Die Struktur der Magie I &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Re-Anchoring&amp;diff=9779</id>
		<title>Re-Anchoring</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Re-Anchoring&amp;diff=9779"/>
				<updated>2007-10-27T13:42:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Korrektur Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein bestehender Anker wird mit einer neuen Reaktion verbunden und die bisherige Reaktion dabei gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
Der erwünschte Zustand wird aufgebaut und der ändernswerte Anker in zunächst sehr geringer, dann sich steigernder Intensität eingeführt, bis dieser zum Anker für den erwünschten Zustand geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwendung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Technik ist eine Möglichkeit, unerwünschte Anker zu ''löschen''. (Es ist grundsätzlich nicht möglich einen Anker zu löschen, d.h. ihn sich einfach so in Nichts auflösen zu lassen. Neben Re-Anchoring ist  [[Collapsing Anchors]]  eine geeignete Technik, um ungewollte Anker zu verändern.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Re-Anchoring Couples; von Virginia Satir; Desensibilisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Übernommen von [[Ralf Stumpf]] - Script zum NLP Training)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Ralf_Stumpf&amp;diff=9778</id>
		<title>Ralf Stumpf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Ralf_Stumpf&amp;diff=9778"/>
				<updated>2007-10-27T13:39:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Ralf_stumpf.jpg|thumb|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geboren am 16. Mai 1966 in Nürnberg, Musikstudium in Berlin, macht NLP seit 1986, NLP-Ausbildung bei [[Kluczny, Johann|Johann W. Kluczny]] und [[Isert, Bernd|Bernd Isert]]. Wichtige Einflüsse: [[Johnstone, Keith|Keith Johnstone]] (Theatersport); [[Birkenbihl, Vera F.|Vera F. Birkenbihl]]; [[Marwitz, Klaus|Klaus Marwitz]] (Alphareading); [[Rosenberg, Marshall B.|Marshall B. Rosenberg]] ([[Gewaltfreie Kommunikation]]); [[Varga von Kibed, Matthias|Matthias Varga von Kibed]] (Systemische Strukturaufstellung »SySt«)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
War von 1999 bis 2003 Redakteur der NLP-Zeitschrift [[MultiMind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
* Seit 1994 Anbieter von NLP-Qualifizierungstrainings (Practitioner, Master, Trainer, Coach)&lt;br /&gt;
* (Weiter)Entwicklung zahlreicher NLP-Formate: [[NLP-Rahmenmodell]], [[Back Track Frame|Back Track Frame I bis IV]], Unterscheidung [[Change History]]/[[Self Nurturing]], dreifache Einigung (Verhandlungsmodell), Lernschleife, SOC-Veränderungsmodell, »1.000 Ressourcen«, Visionsgenerator, »1.000 Arten, nach Zielen zu fragen«, Coachingnetzwerk ([http://www.ralf-stumpf.de/artikel_coachingnetzwerk.htm www.ralf-stumpf.de/artikel_coachingnetzwerk.htm]), »1.000 Arten, ein NLP-Format durchzuführen«, Ressourcen-Reigen, &lt;br /&gt;
* ''Stärkenorientiertes Coaching (SOC)'' bzw. ''Stärkenorientierte Kommunikation'' als Weiterentwicklung des klassischen NLP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke und Schriften ==&lt;br /&gt;
* Artikel in MultiMind&lt;br /&gt;
* Ressourcekärtchen (»Glückskärtchen«)&lt;br /&gt;
* 50 Coachinglektionen »L50« ([http://www.ralf-stumpf.de/l50.htm www.ralf-stumpf.de/l50.htm])&lt;br /&gt;
* »Coachingtips« ([http://www.ralf-stumpf.de/coachingtips.htm www.ralf-stumpf.de/coachingtips.htm])&lt;br /&gt;
* Zahlreiche NLP-Übungskärtchen&lt;br /&gt;
* ''Die Werkzeuge der Meisterschaft - Das Script zur NLP-Ausbildung''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*Offizielle Website: [http://www.ralf-stumpf.de www.ralf-stumpf.de]&lt;br /&gt;
*Benutzerseite bei NLPedia: [[Benutzer:Ralf Stumpf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Problem&amp;diff=9617</id>
		<title>Problem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Problem&amp;diff=9617"/>
				<updated>2007-10-20T19:51:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein '''Problem''' ist etwas: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das man hat, aber nicht haben möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]] ist ein Problem ein unerwünschter Zustand, der:&lt;br /&gt;
*nicht von alleine weggeht&lt;br /&gt;
*stört&lt;br /&gt;
*unerwünscht ist&lt;br /&gt;
*keinen Sinn hat&lt;br /&gt;
*für den man bisher keine passende Lösung hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treffen höchstens 4 der obengenannten 5 Punkte zu, handelt es sich nicht um ein Problem, sondern höchstens um eine Schwierigkeit ([[Watzlawick, Paul|Watzlawick]])!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Probleme sind eine Schwierigkeit plus unpassende Lösung:&lt;br /&gt;
:Schwierigkeit + unpassende Lösung = negative [[Emotion]] (Problem)&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Wenn die Lösung zum Problem wird&amp;quot; (Watzlawick) Lass die Lösung weg und probiere etwas anderes! Welche [[Ressource]] brauchst Du, damit Du die (unpassende) Lösung weglassen kannst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Lösung von Problemen kann man:&lt;br /&gt;
*sie annehmen/genießen&lt;br /&gt;
*sie umdefinieren/ihnen einen Sinn geben&lt;br /&gt;
*sie ''umdrehen'' und zu einem (Zwischen-)Ziel machen.&lt;br /&gt;
*Suchen und vergrößern hilfreicher Ressourcen zur Erreichung besserer Zustände&lt;br /&gt;
*sie kontextualisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Problem&amp;diff=9616</id>
		<title>Problem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Problem&amp;diff=9616"/>
				<updated>2007-10-20T19:51:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Korrektur Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein '''Problem''' ist etwas: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das man hat, aber nicht haben möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]] ist ein Problem ein unerwünschter Zustand, der:&lt;br /&gt;
*nicht von alleine weggeht&lt;br /&gt;
*stört&lt;br /&gt;
*unerwünscht ist&lt;br /&gt;
*keinen Sinn hat&lt;br /&gt;
*für den man bisher keine passende Lösung hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treffen höchstens 4 der obengenannten 5 Punkte zu, handelt es sich nicht um ein Problem, sondern höchstens um eine Schwierigkeit ([[Watzlawick, Paul|Watzlawick]])!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Probleme sind eine Schwierigkeit plus unpassende Lösung:&lt;br /&gt;
:Schwierigkeit + unpassende Lösung = negative [[Emotion]] (Problem)&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Wenn die Lösung zum Problem wird&amp;quot; (Watzlawick) Lass die Lösung weg und probiere etwas anderes! Welche [[Ressource] brauchst Du, damit Du die (unpassende) Lösung weglassen kannst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Lösung von Problemen kann man:&lt;br /&gt;
*sie annehmen/genießen&lt;br /&gt;
*sie umdefinieren/ihnen einen Sinn geben&lt;br /&gt;
*sie ''umdrehen'' und zu einem (Zwischen-)Ziel machen.&lt;br /&gt;
*Suchen und vergrößern hilfreicher Ressourcen zur Erreichung besserer Zustände&lt;br /&gt;
*sie kontextualisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Positive_Absicht&amp;diff=9615</id>
		<title>Positive Absicht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Positive_Absicht&amp;diff=9615"/>
				<updated>2007-10-20T19:48:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Links&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Positive Absicht, Gute Absicht, Noble Absicht, Positive Intention] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unterstellen einer '''positiven Absicht''' ist eine der [[Grundannahmen des NLP]]: &amp;quot;Jedem Verhalten liegt eine positive Absicht zugrunde&amp;quot;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man unterscheidet hierbei üblicherweise das Verhalten von der dahinterstehenden (positiven) Absicht. Allerdings kann man das Prinzip der positiven Absicht auf alle Aspekte der [[Logische Ebenen|logischen Ebenen]] erweitern (z.B. &amp;quot;Welchen Sinn hat dieser Glaubenssatz?&amp;quot; - Vielleicht gibt er Schutz oder Orientierung.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die positive Absicht kann von dem Menschen als Ganzes oder einem seiner [[Teilemodell|Teile]] (bspw. im [[Six Step]]) ausgehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die positive Absicht nicht offensichtlich zu erkennen oder zu einschränkend, kommt man ihr durch die Suche nach der Absicht hinter der Absicht ([[chunking|chunk up]]) auf die Spur. &amp;quot;Was willst du damit erreichen?&amp;quot;; &amp;quot;Warum/Wofür tust du das?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei vielen [[Intervention]]en ist es das Ziel, andere Wege zu finden, mit denen die positive Absicht adäquat und unter Berücksichtigung der inneren [[%C3%96kologie|Ökologie]] verwirklicht werden kann und damit das negative Verhalten nicht mehr gebraucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLPedia:Glossar&amp;diff=9614</id>
		<title>NLPedia:Glossar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLPedia:Glossar&amp;diff=9614"/>
				<updated>2007-10-20T19:45:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: /* M */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier werden NLP Begriffe in einem Satz erklärt und auf den entsprechenden NLPedia-Artikel (falls vorhanden) verlinkt. Hinter dem senkrechten Strich (|) wird derjenige genannt, der den Begriff zum ersten Mal in der beschriebenen Weise prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transderivationale Suche|Ableitungssuche]]:''' (engl. Transderivational Search) siehe [[NLPedia:Glossar#T|Transderivationale Suche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Abwehrmechanismus]]:''' Der Versuch Angst, Unlust, Kränkung oder Verletzung zu vermeiden oder unbewusst zu machen (vergessen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Accessing Cues:''' (Zugangshinweise) Subtile Verhaltensweisen, die anzeigen, welches [[Repräsentationssystem]] jemanand verwendet um zu denken. ([[Augenzugangshinweis|Augenbewegungen]], Tonalität und Tempo der Stimme, Körperhaltung, Gesten und Atemmuster)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aligned Perceptual Position:''' siehe [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmungsposition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alignment:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Congruence]] oder [[NLPedia:Glossar#L|Logical level alignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Als Ob Rahmen|Als-Ob-Rahmen]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|As If Frame]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität]]:''' siehe Ambiguity&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität|Ambiguity]]:''' (Ambiguität, Mehrdeutigkeit) Ambiguität entsteht, wenn ein Satz, ein Satzteil oder ein Wort mehr als eine Bedeutung hat. Im NLP nutzt man Ambiguitäten für Tranceinduktion oder als Separator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Amplifikation:''' Die Verstärkung von Submodalitäten (&amp;quot;Mach's größer...&amp;quot; &amp;quot;Spüre es noch stärker!&amp;quot;) zur Intensivierung von Zuständen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analog''': (1) &amp;quot;Vergleichbar&amp;quot;. (2) In kleinen Stufen oder stufenlos veränderbar (Bsp. Tonfall). Im Gegensatz zu [[NLPedia:Glossar#D|Digital]] (Bsp. Worte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Analoges Markieren]]:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#A|Analogue Marking]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Analoges Markieren|Analogue Marking]]:''' (Analoges Markieren, Analoges Kennzeichnen) Setzen eines analogen Ankers durch Tonfall, Gestik, Bewegung oder Berührung. Verbale oder nonverbale Betonung eines bestimmten Wortes innerhalb eines Satzes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker|Anchor]]:''' (Anker) Äußerer oder innerer Reiz, der einen emotionalen Zustand hervorruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Andragogik]]:''' Pädagogik für Erwachsene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker]]n:''' Verbinden eines emotionalen Zustandes mit einem äußeren oder inneren Reiz. Durch späteres Auslösen des Reizes wird der emotionale Zustand ebenfalls abgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker, gleitender:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sliding Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker stapeln:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Stacking Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker verketten:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Chaining Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker verschmelzen:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Collapsing Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Armlevitation:''' (engl. arm levitation) Automatisches Heben des Arms in Trance, welche vom Hypnotiseur induziert oder suggeriert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ARONLP:''' Rumänischer NLP-Verband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Als Ob Rahmen|As If Frame]]:''' (Als Ob Rahmen) Simulieren von Ereignissen und die Fähigkeit so zu denken und handeln, als ob die Ereignisse wahr wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grundannahmen_des_NLP#Modell_der_Welt|Ashby's Gesetz]]:''' (&amp;quot;The law of requisite variety&amp;quot;), von William Ross Ashby 1956 definiertes Gesetz in der [[NLPedia:Glossar#K|Kybernetik]], nachdem in einem komplexen, interaktiven System das Element mit der größten Verhaltensvariabilität die Kontrolle über das Gesamtsystem erhält: ein Beweis dafür, dass es besser ist mehr Wahlmöglichkeiten zu haben als weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Attention:''' (Aufmerksamkeit) Die Benutzung von externen Sinnen und internen Repräsentationssystemen, um den Inhalt von Gedanken und Handlungen zu identifizieren und auszuwählen. Aufmerksamkeit kann bewusst, unbewusst oder als Kombination von Beidem verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Attitude:''' (Einstellung) Die Summe von Werten und Glaubenssätzen bezüglich eines bestimmten Themas oder Gebiets, einer Person, einem Objekt, einer Situation oder einer Idee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufmerksamkeit:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Attention]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Augenbewegungen, [[Augenzugangshinweis]]e:''' siehe [[NLPedia:Glossar#E|Eye Accessing Cue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Automatisches Schreiben:''' Schreiben in Trance, das von der Person nicht willentlich gesteuert wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Assoziiert (1. Position)]]:''' Eine Erfahrung aus dem eigenen Körper heraus erleben. Durch die eigenen Augen sehen, mit den eigenen Ohren hören usw.. Erlebt man eine Erinnerung assoziiert, so erinnert man sich an die entsprechende Situation, als würde man sie aus seinem eigenen Körper heraus erleben. Man kann von sich selbst das Gesicht nicht sehen. Im Gegensatz dazu bedeutet [[NLPedia:Glossar#d|dissoziiert]] sein, sich selbst von außen wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Auditiv]]:''' Den Hörsinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auditiver Typ:''' Eine Person, die die auditive Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Authentizität:''' Echt, glaubwürdig, zuverlässig. Selbst sein. Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Autosuggestion:''' Eine selbst hervorgerufene Beeinflussung des Urteils und der Vorstellungen; Selbsteinredung; siehe auch [[NLPedia:Glossar#S|Suggestion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
'''[[Back Track Frame]]:''' Als Backtracking (engl. Zurückverfolgen) bezeichnet man das (mehr oder weniger exakte) Wiederholen sprachlicher Äußerungen eines Gegenübers. Es gibt vier Backtrack frames: I. Wörtliches Wiederholen; II. Rückfrage mit wörtlicher Wiederholung; III. Scheinbar wörtliches Wiederholen jedoch mit Umformung; IV. Signifikante Worte (Schlüsselwörter) pacen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[BAGEL|B.A.G.E.L.]]-Modell:''' Von Robert B. Dilts für das Modelling entwickelt: '''B'''ody posture; '''A'''ccessing cues; '''G'''estures; '''E'''ye movements; '''L'''anguage patterns. | Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bandler, Richard]]:''' Entwickelte mit John Grinder in den 1970er Jahren in Santa Cruz/Kalifornien das NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Bedeutungsreframing]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Content Reframing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Behavioral Flexibility:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Flexibilität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Glaubenssatz|Belief]]:''' (Glaubenssatz) Annahmen über die Wirklichkeit. Interpretation und Verallgemeinerung früherer Erfahrungen oder übernommene Meinung anderer. Glaubenssätze sind Grundlage unseres alltäglichen Handelns und bestimmen, was wir denken und wahrnehmen bzw. was wir uns erlauben zu denken und wahrzunehmen, was wir für möglich halten. [[Logische Ebenen#Glaubenssätze und Glaubenssysteme|(IV. Logische Ebene)]]. Glaubenssätze sind ein inneres Abbild der Wirklichkeit. Sie dienen der Orientierung in der Welt. Werden sie mit der Wirklichkeit verwechselt, handelt es sich um Gedankenviren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Berne, Eric]]:''' (*1910 / † 1970) Er entwickelte das Kommunikationsmodell der Transaktionsanalyse. Es beruht auf der Annahme, dass in einem Menschen drei Persönlichkeitsanteile (Ich – Zustände: das Eltern-Ich, das Erwachsenen-Ich, das Kind-Ich) sind, die unterschiedlich denken und reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Concious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bodenanker]]''': Repräsentation eines Ortes, eines Zeitpunktes oder eines (emotionalen) Ereignisses an einer bestimmten Stelle am Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Body Language''': (Körpersprache) Die Kommunikation unseres Körpers ohne die Verwendung von Sprache oder Geräuschen (Z.Bsp. Körperhaltung, Gestik, Mimik oder Augenzugangshinweise). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Brainstorming]]:''' Ideen, Alternativen, Perspektiven oder Handlungsweisen sammeln, ohne bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator|Break State]]:''' ([[NLPedia:Glossar#S|Separator]], Zustandsunterbrechung) Ablenkung oder Bewegung um eine Unterbrechung eines emotionalen Zustands herbeizuführen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
'''Callibrated loop:''' (Kalibrierte Schleife) Eine sich wiederholende Sequenz, bei der eine Person etwas sagt/tut, worauf eine andere Person mit einer spezifischen (oft Problem-)Physiologie reagiert. Diese Schleife kann so angelegt sein, dass die beiden Kommunikationspartner sich abwechselnd gegenseitig in bestimmte emotionale Zustände (z.B. Stuck State) bringen, ohne dabei die wirkenden Mechanismen zu durchschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit|Capability]]:''' (Fähigkeit,Inneres Verhalten) Fähigkeiten sind kognitive und emotionale Prozesse, die eine Person durchläuft, damit ein bestimmtes Verhalten möglich wird. Fähigkeiten sind nicht direkt von außen wahrnehmbar. [[Logische Ebenen#Fähigkeiten|(III. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Change History]]:'''  Veränderung der persönlichen Geschichte, Erneuern der persönlichen Geschichte, Neubewertung der Vergangenheit. &amp;lt;br&amp;gt;''»Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben.«'' Vergleiche: [[Self Nurturing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Change Future]]:''' Ist ein Format, zur Veränderung der Vorstellung über ein Ereignis in einer als unsicher erlebten Zukunft. Mit dem als unsicher vorgestellten Ereignis und einem vorgestellten Erfolg wird ein [[Collapsing Anchors]] auf der [[Time Line]] in der Zukunft durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chaining Anchors]]:''' (Anker verketten) Installation verschiedener aufeinander aufbauender Anker. Die Anker werden nacheinan­der in einer bestimmten Reihenfolge abgefeuert. Diese Folge entspricht einer mehrschrittigen Strategie auf ein gewünschtes Ziel zu. Durch das Aktivieren der Anker in der Strategiefolge wird die Strategie gelernt - später reicht das Auslösen eines Ankers, um die folgenden Strategieelemente automatisch ablaufen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking]]:''' Verfahren, um die unterschiedlichen Stückgrößen (Brocken) des Denkens oder die unterschiedlichen Abstraktionsebenen handhabbar zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk down]]:''' Konkretisieren, Spezifizieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk sideways]]:''' Vergleich oder Analogie bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk up]]:''' Verallgemeinern, Generalisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Circle of Excellence]]:''' Methode, den [[State of Excellence]] / [[Moment of Excellence]] zugänglich/abrufbar zu machen. Der Moment of Excellence wird geankert: visuell (Vorstellung des Kreises), auditiv (Wort) und kinästhetisch (Geste). Zahlreiche Variationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Coaching]]''': von engl. Coach (Kutsche); etwas das einem hilft, an ein Ziel zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Collapsing Anchors]]''': (Anker verschmelzen) zwei oder mehr Anker - meistens ein Problemanker und ein oder mehrere Ressourceanker - gleichzeitig abgefeuert. Durch das Verschmelzen der Anker entsteht ein neuer Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Columbo-Technik]]:''' Eine nach Inspektor Columbo (Peter Falk) benannte Technik, in der es darum geht, sich absichtlich zerstreut und verhuscht darzustellen. | Thomas Rückerl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Compulsion Blow Out]]:''' (engl. Zwang zerplatzen lassen) Format bei dem ein Zwang-Muster durch die Verstärkung der Treiber-Submodalität soweit übertrieben bis er seine Bedeutung verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Concious mind:''' (Bewusstsein) (lat. ''conscientia'' „Mitwissen“) Bewusstsein kann erklärt werden als  Besitz und  Empfindung mentaler Zustände wie Gedanken, Emotionen, Wahrnehmungen oder Erinnerungen. Ein Mensch kann dabei bewusst bis zu 7 Informationseinheiten (+/- 2) gleichzeitig über seine Sinne ([[NLPedia:Glossar#V|VAKOG]]) verarbeiten. Eine exakte Definition existiert jedoch weder im NLP, noch in der Psychologie oder Philosophie. Siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kongruenz|Congruence]]:''' (Kongruenz) Übereinstimmung verbaler und nonverbaler Elemente in der Kommunikation durch den Abgleich von Werten, Glaubenssätzen, Fähigkeiten und Handlungen. Übereinstimmende Parabotschaften. Rapport mit sich selber haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Content Reframing]]:''' (Bedeutungsreframing) Vorgehensweise, bei der ein (negativ bewerteter) Sachverhalt eine neue (positive) Bedeutung erfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Context Reframing]]:''' (Kontextreframing) Vorgehensweise, bei der ein negativ bewerteter Sachverhalt durch seine Einordnung in einen neuen Zusammenhang eine positive Bedeutung erfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Core Transformation]]:''' Sehr tiefgreifendes NLP-Format auf spiritueller Basis. Zur Transformation eines Gefühls, eines Glaubenssatzes oder eines Verhaltens - oder zum Erleben des eigenen &amp;quot;Kern-Seinszustandes&amp;quot;. | von Steve und Connirae Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Concept-Principle-Techniques]] (CPT)''': Concept, Priciples, Techniques ist eine vom Allgemeinen &lt;br /&gt;
zum Speziellen kategorisierende Darstellungsweise von Wissensgebieten. Zu vielen NLP-Formaten und Modellen wurden CPTs erstellt.&lt;br /&gt;
CPT wurde von [[Wyatt Woodsmall]] in das NLP eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pacing|Cross-pacing]]:''' Ein Verhalten in einem anderen Sinneskanal pacen. Z.Bsp. mit dem Fuß im Sprechrythmus des Gegenüber auf den Boden tippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
'''Deep Trance Identification:''' Hypnotischer Prozess zur Modellierung von Verhalten und Fähigkeiten von Personen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Deframing]]:''' Je nach Rahmen (=Frame) bekommt ein Inhalt eine bestimmte Bedeutung. Deframing bedeutet, den bestehenden Rahmen zu zerstören, womit der Inhalt herausgelöst wird. Wird er nun in einen neuen Rahmen gestellt, nennt man es [[Reframing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Denken]]:''' Als Denken bezeichnet man einen psychischen Vorgang, bei dem Informationen verarbeitet werden. Wir verknüpfen, abstrahieren, verallgemeinern, vergleichen, beurteilen usw. Dabei können Gesetzmäßigkeiten erkannt oder neue Beziehungen entdeckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DHE]]:''' Design Human Engeneering. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Bandler, Richard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Detailsortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, dem es bei Unterhaltungen, Diskussionen, Projekten etc. auf jedes noch so kleine Detail ankommt, der also z.Bsp. eine Bilanz bis auf den letzten Cent im letzten Konto analysiert. Im Gegensatz zum [[NlPedia:Glossar#U|Überblicksortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Diamond-Technik]]:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Differentialtherapie]]:''' Auswahl der optimalen Therapie in Abhängigkeit vom Problem und Patienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Digital:''' Veränderlich zwischen zwei alternativen Zuständen (z.B. ein Wort). Im Gegensatz zu [[NLPedia:Glossar#A|Analog]] (z.B. Tonfall).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Desired State:''' Wunschzustand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Dilts, Robert]]:''' (*1955)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Disney Strategie]]:''' Kreativitätsstrategie, die von Walt Disney entwickelt wurde. Sie ist ein Modell für drei Phasen in einem kreativen Prozess: die Phase des Träumers, die Phase des Realisten und die Phase des Kritikers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Dissoziiert (2.- 4. Position)]]:''' Sich selber von außen sehen. Erlebt man eine Erinnerung dissoziiert, so erinnert man sich an die entsprechende Situation, als würde man sie als jemand Drittes erleben. Man kann von sich selbst das Gesicht sehen. Im Gegensatz dazu bedeutet [[NLPedia:Glossar#A|assoziiert]] sein, sich selbst aus dem eigenen Körper heraus erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Double bind]]''': Lähmende Bindung eines emotional abhängigen Menschen an paradoxe Botschaften oder Anweisungen (auch nonverbale Botschaften z.B. Gesten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dovetailing Outcomes:''' Der Prozess, unterschiedliche Ziele (Outcomes) in Übereinstimmung zu bringen und Lösungen zu optimieren. Eine unbedingte Basis für Win-Win-Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Down-Time]]:''' Ein Trancezustand, in dem die Aufmerksamkeit nach innen, auf die eigenen Gedanken und Gefühle gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Downwards Inflection:''' gezieltes Absenken der Stimme zum Satzende hin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Drug of Choice]]:''' Ein Format von NLP, das eine Reaktion des Körpers hervorrufen kann, die mit dem durch Drogen ausgelösten Rauschgefühl vergleichbar ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DVNLP]]:''' Deutscher Verband für Neuro-Linguistisches Programmieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
'''[[Ebenen der Sprache]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ecology:''' (Ökologie) Überlegungsprozess, der die Auswirkung jeder Veränderung im Verhalten über die Zeit, Situationen eines jeden selbst und von anderen Personen erwägt. Was sind die Konsequenzen jetzt, in der Zukunft, für mich selbst und für andere mir wichtige Personen, in verschiedenen Bereichen wie z.B. Beruf, zu Hause?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Edutainment]]:''' Zeitgemäße Form der Wissensvermittlung; Kombination von ''Education'' und ''Entertainment''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Einsteinstrategie]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einstellung:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#A|Attitude]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Elizitation''': Herausarbeiten, etwas entlocken. Im NLP: das Sammeln von Informationen über den inneren Zustand eines anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Embedded Command:''' versteckter Befehl innerhalb eines Satze, welcher mittels [[Analoges Markieren|Analogical Marking]] hervorgehoben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Embedded Question:''' Teil eines Satzes, wenn er alleine stehen würde eine Frage wäre. Beispiel: Ich frage mich, wann sie den Kaufvertrag unterschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[EMDR]]''': '''E'''ye '''M'''ovement '''D'''esensitization and '''R'''eprocessing ist eine von Francine Shapiro entwickelte Methode zur Behandlung von Traumata; wird in Kombination mit NLP-Methoden angewendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Emotion]]: ''' Ist ein [[Gefühl]] mit einer Bedeutung. Eine Emotion entsteht bei dem Vergleich innerer Werte mit der inneren oder äußeren Wirklichkeit, dabei fühlt man sich gut oder schlecht, man ''liebt'' oder hasst, fühlt sich sicher oder unsicher... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Entscheidungsstrategie]]''':&lt;br /&gt;
Die Kunst, eine gute Möglichkeit zu wählen, um mit sich und der Welt im Einklang zu sein.&lt;br /&gt;
»Ich entscheide mich für ...« - weil ich weiß, was ich will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Epistemology:''' (Die Lehre vom Wissen) Lehre wie wir lernen und was wir wissen, wie Menschen oder Gruppen von Menschen (Kulturen, Gesellschaften, globale Systeme) denken und entscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Evidenz]]''':&lt;br /&gt;
Offenkundigkeit. Das, woran man (selber oder andere) erkennt, dass etwas eingetreten ist (meistens: dass man sein Ziel erreicht hat). Zielkonkretisierung, Zielkriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Evokation''': Etwas hervorrufen. Im NLP: das Hervorrufen bestimmter Zustände, Gedanken oder Assoziationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Evozieren''': Hat zwei Bedeutungen: 1) Beschreibung der Prozesse, die verwendet werden um jemanden in einen bestimmten Zustand zu geleiten; (2) im Sinne von Strategien erkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''External''': Außerhalb einer Person liegend. Im Gegensatz zu internal (=innerhalb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Augenzugangshinweis|Eye Accessing Cue]]:''' (Augenzugangshinweis) &amp;quot;Körpersprache der Augen&amp;quot;. Die (oft unbewussten) Augenbewegungen von Menschen können ein Hinweis dafür sein, in welchem [[Repräsentationssystem]] innere Prozesse gerade ablaufen und ob sie erinnert oder konstruiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
'''[[Familientherapie]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[schnelle Phobietechnik|Fast Phobia Cure:]]''' (Schnelle Phobietechnik) Technik zur Auflösung von Phobien, die auf der Idee basiert, dass eine Phobie ein gelerntes und generalisiertes Stimulus-Response Denkmuster ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Feldenkrais, Moshé]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Feedback]]:''' Rückmeldung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''[[Filter]]:''' Veränderungen der Wahrnehmung. Tilgung, Verzerrung oder Generalisierung von Informationen. Es gibt neurologische, soziale und individuelle Filter. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[First Institute]]:''' NLP-Ausbildungsinstitut von [[Bandler, Richard|Richard Bandler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Flexibilität]]:''' Aus einer Menge von Verhaltensweisen und Gedanken das Effektivste für das Erreichen eines Ziel wählen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Format]]:''' Ein Format ist ein Interventionsrahmen, bestehend aus einzelnen Schritten, für die man sich bestimmter Techniken bedient. &amp;lt;br&amp;gt;Bsp.: Six Step Reframing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Capability]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fractionation:''' (Fraktionierung) Vertiefung des Trancezustandes durch mehrfache Wiederholung einer Tranceinduktion mit anschließend Tranceausleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Framing]]:''' Framing bedeutet, etwas in einen Rahmen zu stellen, ihm Bedeutung zu geben. Bedeutungsgebung ist ein Prozess, der automatisch und unbewusst die ganze Zeit läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fremdgefühle:''' Übernommene Gefühle, Begriff aus des Systemischen Familientherapie nach [[Hellinger, Bert|Bert Hellinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Future Pace]]:''' Wörtlich: Schritt in die Zukunft. Verknüpft die Gegenwart mit der Zukunft. Beispiele: »Wann sehen wir uns wieder?«; »Wie wird es sein, dieses Auto zu fahren?«; »Wann werden Sie diese Fähigkeit das nächste Mal einsetzen?»; »Wie wird es sein, darüber Ihren Enkeln zu berichten?« - Im [[Rahmenmodell|NLP-Rahmenmodell]] gehört der Future Pace zum vierten Schritt, in praktisch allen NLP-Formaten steht er (zusammen mit dem [[Ökologie|Öko-Check]] ) am Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
'''[[GANLP]]:''' German Association of Neuro-Linguistic Programming. Deutscher NLP-Verband, der im [[DVNLP]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gedankenlesen:''' siehe [[NLPedia:Glossar#M|Mind Reading]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gedankenvirus|Gedankenviren]]''': Glaubenssätze, die sich auf andere Glaubenssätze beziehen und sich einer sinnlichen Überprüfung entziehen. Gedankenviren sind ansteckend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gefühl]]:''' Ist etwas, das man fühlt, ohne dass es eine ''tiefere'' Bedeutung hat; der Auslöser kann innerer oder äußerer Natur sein, z.B. das Gefühl von warmem Sommerregen auf der Haut oder eines fiesen Splitters unter dem Fingernagel. Ein Gefühl kann aktuell in der Situation auftreten, durch Erinnerung hervorgerufen oder durch [[Submodalität]]enarbeit ''designd'' werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gegenbeispielsortierer:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Generalisierung|Generalisierung]]:''' Verallgemeinerung von Informationen. Übertragen bestimmter Erfahrungen auf einen anderen Kontext. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Geschichte]]:'''  Als (persönliche) Geschichte bezeichnet man die Vergangenheit eines Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gestalt]]:''' In der [[NLPedia:Glossar#T|TimeLine-Therapie]] versteht man unter dem Begriff Gestalt, die Ansammlung von Erlebnissen zu einem bestimmten Thema. Man kann sich das wie Perlen vorstellen, die an einer Kette hängen. Jede Perle ist ein neues Erlebnis in Zusammenhang mit dem ursprünglichen Thema (zum Beispiel Angst).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gestalttherapie]]:''' eine Form der Psychotherapie | [[Perls, Fritz|Fritz Perls]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Glaubenssatz]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Belief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Glaubenssystem]]:''' Glaubenssysteme sind Systeme aus Glaubenssätzen, die sich gegenseitig unterstützen. Innere Landkarte. [[Logische Ebenen#Glaubenssätze und Glaubenssysteme|(IV. Logische Ebene)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gleichbeispielsortierer:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Positive Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gleitender Anker:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sliding Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grinder Format]]:''' 5 schrittiges Präsentationsformat nach John Grinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grinder, John]]:''' Entwickelte mit [[NLPedia:Glossar#B|Richard Bandler]] in den 1970er Jahren in Santa Cruz/Kalifornien das NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Graphemische Bewusstheit]]:''' Fähigkeit zum Visualisieren von Buchstaben, Wörtern, Ziffern usw.; hat große Bedeutung für das sichere Rechtschreiben, Lesen, Rechnen u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiral Dynamics|Graveslevel]]:''' Modell der biopsychosozialen Entwicklung des Menschen und seiner Werte | Clare W. Graves&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grundannahmen des NLP]]:''' Annahmen (Glaubenssätze), die für wahr angenommen und nicht weiter bewiesen werden (können). Auf diesen Grundannahmen basiert NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wert|Grundwerte]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#W|Werte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Gustatorisch]]:''' Den Geschmackssinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Handshake Induction]]:''' schnelle nonverbale [[Tranceinduktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hemi-Sync:''' Eine vom Monroe Institut entwickelte Klangtherapie, die es ermöglicht Bewusstseinszustände zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hin Zu:''' siehe [[NLPedia:Glossar#T|Toward]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Homeostasis:''' (Gleichgewicht) Die Stille der Gleichheit, ein Zustand der Stabilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Huna:''' ein in Hawai verbreiteter Schamanismus, Ideen aus dem Huna finden sich in einigen NLP-Formaten wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Hypnose]]:''' Als Hypnose wird die Methode bezeichnet, jemand in [[NLPedia:Glossar#T|Trance]]  zu bringen bzw. zu führen. Häufig werden die Begriffe Trance und Hypnose gleichbedeutend verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Milton Modell der Sprache|Hypnotische Sprachmuster]]:''' Verbale Äußerungen, mit deren Hilfe bestimmte Vorstellungen und Reaktionen gezielt induziert werden. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#M|Milton Modell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[IBAL]]:''' (Installation Based Accelerated Learning) Methode zum Bescheunigten lernen mit [[Nested Loops]] | Chris Mulzer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Identität]]:''' Die Vorstellungen, die Menschen von sich als ganze Person in ihrem Verhalten, in ihren Fähigkeiten und in ihren Überzeugungen (meist unbewusst) konstruieren (Selbstbild). [[Logische Ebenen#Selbstbild / Identität|(V. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ideomotorische Bewegung:''': unbewußte Körperbewegungen, z.B. Lidflattern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Imprint]]''': Prägung in der Vergangenheit, die unbewußt gegenwärtige Handlungen steuert, siehe [[Reimprinting|Re-Imprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Individuelle Filter|Individuelle Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter aufgrund unserer persönlichen Erfahrungen und Lernprozesse. Sie gelten nur für den Einzelnen und sind somit abhängig von den jeweiligen inneren Werten, Überzeugungen und Stimmungen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Infotainment]]:''' Zeitgemäße Form der Informationsvermittlung; Wortkombination von ''Information'' und ''Entertainment'', siehe auch [[Edutainment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Inkongruenz]]:''' Nicht übereinstimmende Parabotschaften (Teilbotschaften); meistens passt das Gesagte (Worte) nicht zum Ausdruck (Physiologie/Stimmklang) des Sprechers. Umgang mit Inkongruenz: 1. Ansprechen; 2. Spiegeln; 3. Überkreuz spiegeln; 4. ›nicht wahr?!‹&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[INLPTA]]:''' '''I'''nternational '''NLP''' '''T'''rainers '''A'''ssociation, größter NLP-Dachverband der Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innere Landkarte:''' Metapher für die Art und Weise, wie Menschen Informationen zu ihrem Modell der Welt zusammenbauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innerer Dialog:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Internal Dialogue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit|Inneres Verhalten]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Fähigkeiten]] | [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Installieren:''' Einrichten einer neuen, automatisch ablaufenden mentalen Strategie in Geist-und-Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Integrität:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Integrity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Integrity:''' (Integrität) Kongruenz und Ehrlichkeit. Übereinstimmung des eigenen Wertesystems und inneren Prinzipien mit dem tatsächlichen Handeln. Persönliche Integrität kann auch als ''Treue zu sich selbst'' beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Internal''': Innerhalb einer Person liegend. Im Gegensatz zu external (=außerhalb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Internal Dialogue''': (Interner Dialog, Innerer Dialog) Die innere Stimme, mit der man mit sich selbst spricht und sich durch Urteile (Tadel oder Lob) und Glaubenssätze eine subjektive Realität konstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Interner Dialog''': siehe [[NLPedia:Glossar#I|Internal Dialogue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Intervention]]:''' (lat. ''intervenire'' = ''dazwischentreten, sich einschalten'') bezeichnet im therapeutischen Kontext das Eingreifen einer unbeteiligten Partei in eine Situation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time_Line#.27In_Time.27.2C_.27Between_Time.27_oder_.27Through_Time.27|In Time]]:''' Die Zeitline ist so angeordnet, dass sich durch den Körper verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Interpretation]]:''' Ein Vorgand bei dem einer Wahrnehmung eine Bedeutung hinzugefügt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
'''[[James, Tad]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Johari Fenster]]:''' Das Johari Fenster ist ein Modell, welches Fremd- und Selbstbildphänomene findet und verstehbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
'''[[Kalibrieren]]:''' Wahrnehmen von inneren Zuständen eines Menschen durch Beobachten seiner nonverbalen Reaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kalibrierte Schleife]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Calibrated Loop]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Katalepsie:''' Erstarren von Körperteilen oder dem ganzen Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kernintention]]:''' Führt zu der Erfahrung seines &amp;quot;inneren Kernzustandes&amp;quot;. Hierbei geht man in rascher Folge durch zahlreiche Emotionen bis zu einem Seinszustand, der sich nicht mehr verändert - das ist der Kernzustand. Als Nebeneffekt lernt man ein paar seiner (unbewussten) Vermeidungsstrategien und Verhaltensschleifen kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kernkompetenz]]''': Das was mich einzigartig macht, die mir eigene Kombination von Erfahrungen, und Fähigkeiten. Das was ich wirklich aus meinem tiefsten Inneren Ressourcestate heraus kann, die eigentliche „Ich kann“-Antwort aus meiner tiefen (nicht durch Diplome und Lehrgänge angeeigneten) Ebene V!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Kinästhetisch]]:''' Den Gefühls- und Tastsinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kinästhetischer Typ]]:''' Eine Person, die die kinästhetische Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kleine Schule des Wünschens]]:''' Anleitung zur Formulierung von Wünschen an andere Personen (Du-Ziele)|Thies Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kognitiv:''' Zu den kognitiven Fähigkeiten eines Menschen zählen zum Beispiel die Aufmerksamkeit, die Erinnerung, das Lernen und die Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Körpersprache:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Body Language]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Konfusion]]:''' Verwirrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kommunikation]]:''' Gelungene Kommunikation ist die Kunst, eine Verbindung aufzubauen, zu Verstehen und verstanden zu werden – und zwar in genau dieser Reihenfolge!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kompetenzbereich]]:''' Handlungsbereich, in dem die betreffende Person unabhängig von anderen Entscheidungen treffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kongruenz]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Congruence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wirklichkeit|Konsenswirklichkeit]]:''' Wirklichkeitskonstruktionen, die wir mit anderen teilen, bezeichnet man als Konsenswirklichkeit. Siehe auch [[Selbstreferentielles System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kontext]]:''' (auch Umwelt) Das was außerhalb von uns existiert (Raum, Zeit, Andere). [[Logische Ebenen#Kontext |(I. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kontextreframing]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Context Reframing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kriterium]]:''' Merkmal, an dem man erkennt, ob etwas eingetreten ist, ob etwas erreicht wurde oder ob jemandem etwas gefällt. [[Logische Ebenen#Werte und Kriterien|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kritische [[Submodalität]]:''' Die [[NLPedia:Glossar#S|Submodalität]], durch deren Veränderung die größte Veränderung in der emotionalen Reaktion erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kybernetik''': Wissenschaft von den Steuerungs- und Regelungsmechanismen in belebten und unbelebten Systemen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
'''[[Leading]]:''' (Führen).  Das eigene Verhalten unter Beachtung von [[Rapport]] so zu verändern, dass der Gegenüber folgen kann, um so bestimmte Lösungsansätze für erwünschte Veränderungen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentationssystem|Lead System:]]''' (Leitsystem) Das bevorzugte Repräsentationssystem (VAKOG), mit dem Informationen bewusst oder unbewusst aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[LernCoach (nlpaed)]]:''' Wendet NLP bzw. [[NLPäd]] auf den Kontext Schule an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Lernen]]:''' Effektives Lernen ist die Kunst, zu verstehen (motiviert aufzunehmen), zu verdichten und effektiv zu&lt;br /&gt;
vermitteln - und zwar in genau dieser Reihenfolge!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Linguistic:''' Sprachwissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Lösungsfokussierte Kurzzeittherapie]]:''' von [[Steve de Shazer]] entwickelte Psychotherapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logische Ebenen|Logical Level:]]''' (Logische Ebenen) Die sechs logischen Ebenen (Umwelt, Verhalten, Fähigkeiten, Werte/Glaube/Filter, Identität, Zugehörigkeit und Spiritualität) liefern Informationen über den besten Punkt, an dem eine Veränderungsarbeit ansetzen kann. |  Robert Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logical level alignment]]:''' (Logische Ebenen Abgleich) Abgleich und Ausrichtung aller sechs logischen Ebenen im 'Als Ob Rahmen' auf ein Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logische Ebenen]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#L|Logical Level]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Logische Ebenen Abgleich:''' siehe: [[NLPedia:Glossar#L|Logical level alignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lucid Dreaming:''' (Klartraum, luzides Träumen) Traum in dem man weiss das man träumt. In luziden Träumen ist es möglich den Trauminhalt willentlich zu steuern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
'''Macro Modelling:''' Konstruktion eines Modells in einem erweiterten Kontext (Situation, Zeitpunkt und Ort) wobei der Experte die Fähigkeiten der Zielperson erfolgreich wiedergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Map:''' (Landkarte) Im NLP auch Synonym für Beschreibung oder subjektive Darstellung der Realität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mapping across]]:''' Ein Ressource Prozess wird durch Analyse der Submodalitäten geankert und auf andere &lt;br /&gt;
Inhaltsgebiete übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Map of Reality:''' In Anlehnung der Annahme von NLP, dass die Landkarte nicht die Landschaft ist (the map is not the territory). NLP beschäftigt sich nicht mit der Wirklichkeit, sondern mit dem Abbild der Wirklichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität|Mehrdeutigkeit]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Ambiguity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mentorentechnik]]:''' Eine Technik in der sich der Klient [[Ressource]]n / [[F%C3%A4higkeit|Fähigkeiten]] von anderen Personen (Mentoren) als Unterstützung für sich selbst wahrnimmt und damit Alternativen für bestimmte Situationen verfügbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaforum]]:''' Vereinigung und Ausbildungsinstitut, gegründet von [[Isert, Bernd|Bernd Isert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamodell der Sprache]]:''' Modell des Modells Sprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamirror]]:''' a) 4. Position: Beobachter der Interaktion zwischen dem Ich (1.Position) und dem Beobachter (3.Position) b) Format zur Reflektion des eigenen inneren Dialoges in einer Konfliktsituation aus der 4. Metamirror-Position.|Robert Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metapher]]:''' Allgemein: Bilder. Speziell: Bildhafte Vorstellungen, Sprüche oder Geschichten, die dem Bewusstsein und dem Unterbewusstsein Möglichkeiten der Problemlösung anbieten. Metaphern, Analogien, Vergleiche, ... ›das ist wie...‹&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Meta-Position]]:''' 4. Wahrnehmungsposition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaprogramm]]:''' Die sozialen und individuellen [[NLPedia:Glossar#F|Filter]]- bezeichnet man auch als Meta-Programme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Methodology:''' (Methodik) Werkzeuge, Techniken, Handlungsweisen und investigative Methoden, die dazu benützt werden, Informationen zu sammeln, speichern, analysieren und präsentieren. Die wissenschaftliche Methodik beinhaltet die Erstellung von Hypothesen und Vorhersagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Micro Modelling:''' Konstruktion eines spezifischen Gedankenprozesses innerhalb eines bestimmten Zusammenhangs. Eine Reihe von Mikromodelen ergeben eine komplexe Fähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mischphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem sich eine Mensch befindet, wenn er in seiner Vorstellung die Lösung eines Problems durchspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mind:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mind Reading:''' (Gedankenlesen) Wahrnehmungsfilter, auf dem die Verwechslung von Interpretation und Wahrnehmung beruht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell|Milton-Modell]]:''' Umkehrung des [[Metamodell der Sprache|Metamodells der Sprache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rapport|Mirroring]]:''' Haltung und Gestik des Gegenüber übernehmen. Möglichkeit, [[NLPedia:Glossar#R|Rapport]] herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mismatch:''' In einer Kommunikationssituation bewusst andere Verhaltensmuster als das Gegenüber annehmen; Rapport brechen, zu dem Zweck einem Treffen oder einer Unterhaltung eine andere Richtung zu geben, sie zu unterbrechen oder zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mission]]:''' Mission ist der Lebenssinn, die Lebensaufgabe, die Botschaft die eine Person lebt. [[Logische Ebenen#Mission|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell#Gruppe_3:_Einengung_.E2.86.94_Verallgemeinerung|Modaloperatoren]]:''' siehe Modal operators&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell#Gruppe_3:_Einengung_.E2.86.94_Verallgemeinerung|Modal operators]]:''' (Modaloperatoren) Wörter, die die Unmöglichkeit (Modal operators of possibility; z.B. kann nicht, darf nicht, geht nicht) oder Notwendigkeit (Modal operators of necessity; z.B. sollte, muss) ausdrücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modell (Vorbild)|Modell]]:''' Vorbild beim [[Modelling]] (Modellernen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modell (Abbild)|Modell]]:''' Abbildung der Realität (Modellbildung, Konstrukt/Konstruktivismus, Landkartenmetapher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modelling]]:''' Analyse von Erfolgsstrategien exzellenter Könner (durch übernehmen dieser Strategien vereinfacht sich der Lernprozess). Elizitation, Utilisation, Installation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Moment of Excellence]]:''' Augenblick mit vollem Zugang zu den Ressourcen: ''»Haben Sie jemals etwas so elegant und effektiv gemacht, dass es Ihnen den Atem nahm? Haben Sie Augenblicke erlebt, als Sie von dem, was Sie gemacht hatten, wirklich begeistert waren?«'' (O’Connor/Seymour, Neurolinguistisches-Programmieren, Seite 24). Vergleiche: [[NLPedia:Glossar#S|State of Excellence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Moment of Importance]]:''' Ein Moment of Excellence, bei dem der  innere Zustand von Wichtig- und Wertvoll-Sein aktiviert wird. Der Moment of Importance soll helfen, ein positives Selbstwert-Gefühl im Alltag verfügbar zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Morphogenetisches Feld:''' Ein vom Biochemiker Rupert Sheldrake geprägter Begriff eines unsichtbaren Feldes (Gedankenfeld oder „Gedankendatenbanken”), welches seiner Meinung nach so etwas wie eine Blaupause eines jeden Lebewesens, vom Einzeller über die Tier- und Pflanzenwelt bis hin zum Menschen beinhaltet und z.B. vorgibt in welche Richtung sich das Lebewesen aus der ursprünglichen Eizelle entwickeln wird. .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Motivation]]:''' Ist die Kunst, notwendige Dinge mit Spaß und wertvolle Dinge mit Nachdruck zu tun. Wir machen etwas, um entweder Unannehmlichkeiten zu vermeiden (weg-von-Motivation / Warum?), oder Annehmlichkeiten zu erlangen (hin-zu-Motivation | Wofür?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Moving Away:''' (Weg Von) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Eine Entscheidungsstrategie, bei welcher die Motivation auf dem &amp;quot;Weg Von&amp;quot; einem Problem oder einem nicht erwünschtem Zustand liegt. Im Gegensatz zu Moving Towards.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Moving Towards:''' (Hin Zu) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Eine Entscheidungsstrategie, bei welcher die Motivation &amp;quot;Hin Zu&amp;quot; auf ein Ziel oder einem erwünschtem Zustand liegt. Im Gegensatz zu Moving Away.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[MPVI]]:''' '''M'''eta '''P'''rograms and '''V'''alues '''I'''nventory (Innere Werte und Meta-Programme) Interview-Bogen zur Erstelleung von Persönlichkeitsprofilen | [[James, Tad]] und [[Woodsmall, Wyatt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Muskeltest]]:''' Testverfahren aus der [[Kinesiologie]] zum Aufspüren blockierter [[Meridiane]]; der [[Armtest]] und der [[O-Ring-Test]] wird von manchen NLP-Therapeuten zum Beispiel zum Elizitieren des Problems benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Myer-Briggs:''' Myer-Briggs-Persönlichkeitstypen-Indikator ist das in in den USA am häufigsten benutzte psychologische Instument zur Erstellung von Persönlichkeitsprofilen im Bereich von Wirtschaft und Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
'''[[NAC]]:''' Neuro-Assoziative Konditionierung. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Robbins, Anthony]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination|Negative Halluzination]]:''' Nicht wahrnehmen von etwas, das da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nautilus]]:''' Weiterentwicklung des [[MPVI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Behavior Generator]]:''' (auch: New Behaviour Generator) Modellingtechnik, um erwünschtes, neues Verhalten von einem Vorbild (= Modell) zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Belief Generator]]:''' Format zur Prägung neuer Glaubenssätze. Unter Zuhilfenahme weiterer Personen, die für Mentoren (S.E.A.) stehen, werden über die logische Ebene VI neue Glaubenssätze geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Role Design]]:''' Format, zur Erzeugung eines intrinsisch motiviertes Verhaltens, durch Herausarbeiten und anschließendem „Neu designen“ der Meta-Programme und Werte, ausgehend von einer partiell Unzufriedenheit erzeugenden Rolle. | Thomas Westerhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nested Loops]]:''' Verschachtelte Geschichten. Nested Loops sollen tiefer und tiefer in Trance führen und enger oder weiter um das Veränderungsthema kreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Neurologische Filter|Neurologische Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter, denen wir aufgrund der Beschränkungen unseres Nervensystems unterliegen. Wir teilen diese Filter mit nahezu allen Menschen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NHR]]:''' Neuro-Hypnotic Repattering (NHR) ist [[Bandler, Richard|Richard Bandlers]] Weiterentwicklung des NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NKS]]:''' Neuro-Kybernetische Selbstorganisation. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | Jürgen Wippich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPäd]]:''' Neuro-Linguistische Pädagogik. Weiterentwicklung/Anwendung des [[NLP]] für die [[Pädagogik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[nlpaed]]:''' Verband für Neuro-Linguistische Verfahren in Bildung und Erziehung e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP]]:''' Abkürzung für Neuro-Linguistisches Programmieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPe]]:''' Neuro-Linguistische Prozessentwicklung. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Isert, Bernd]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPt]]:''' Neuro-Linguistische Psychotherapie. Weiterentwicklung/Anwendung des [[NLP]] für [[Psychotherapie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-Ausbildung]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-Coach]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-Lehrcoach]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-Lehrtrainer]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-Master]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-Master-Practitioner]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-Master-Trainer]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-Practitioner]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-Trainer]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-University]]:''' Ausbildungsinstitut von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nominalisierung]]:''' Abstrakte Hauptwörter (Hauptwörter, die man nicht anfassen kann), die aus Verben oder Adjektiven gebildet werden.(z.B.: freuen - Freude; frei - Freiheit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nonverbal]]:''' Nichtsprachlich - körperlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Oberflächenstruktur]]''' der Sprache: (engl. Surface Structure) Das, was wörtlich gesagt wird, unabhängig von der Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Olfaktorisch]]:''' Den Geruchssinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Optimismusstrategie]]''': Art der Darstellung (Wer?, Was?, Wann?) von Erfolgen (Ich!, verallgemeinert, gegenwärtig/andauernd) und Misserfolgen (Andere!, spezifisch, Vergangenheit/vorübergehend).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Outcome]]''': siehe [[NLPedia:Glossar#Z|Ziel]]. Ansonsten ein 5-schrittiges Format zur Zielerreichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Astralreise|Out of body experience]]:''' Außerkörperliche Erfahrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
'''[[Pacing]]:''' (Mitgehen, Angleichen, Bestätigen, Spiegeln). Eine Kommunikationsmethode, bei der bestimmte Verhaltensweisen und -muster des Gegenübers abgeglichen oder gespiegelt werden, um größtmöglichen [[Rapport]] aufzubauen. Sich in die Welt des anderen begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parabotschaft:''' (Teilbotschaft) Aspekte einer Kommunikation (Worte, Tonfall, Mimik, Gestik, Handlung); wenn alle Parabotschaften das Gleiche aussagen spricht man von [[Kongruenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Paradigm:''' (Denkmuster) Ansammlung von Werten und Glaubensmustern auf denen Menschen, Kulturen, Unternehmen oder Gruppen ihre Entscheidungen treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Parts Party]]:''' Bewusstmachen und die Transformation einzelner Persönlichkeitsteile. Grundlage hierbei ist das NLP – [[Teilemodell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pattern Interrupt:''' Unterbrechung eines gewohnheitsmäßigen Verhaltensmusters, bevor es zu Ende ausgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pawlow, Iwan Petrowitsch]]''' (* 1849 - † 1936): Er wurde vor allem durch seine Experimente mit Hunden bekannt. Pawlow zeigte, dass Reiz-Reaktionsschemata erlernbar sind (konditionierter Reflex: Glocke-Speichelfluss). Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/wiki/Iwan_Petrowitsch_Pawlow Pawlow, Iwan Petrowitsch] bei Wikipedia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Perceptual Bias:''' [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmungsposition]] Meinung, die von einer Person zur einer bestimmten Zeit vertreten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Perceptual Filter:''' Wahrnehmungsfilter (siehe auch [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmung]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Penetrance|PeneTRANCE]]''': Format zur klaren Definition und Umsetzung von Veränderungszielen. | [[Stahl, Thies]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Persönlichkeits Panorama]]:''' Persönlichkeits-Panorama. Format zur Beratungs-Planung von | Daniela Blickhan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Personal Excellence|Personal Excellence (Persönliche Exzellenz)]]:''' Im NLP angestrebter ressourcevoller Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Persuasion Engineering|PE]]:''' Persuasion Engineering. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Bandler, Richard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Performativ:''' Eine mit einer sprachlichen Äußerung beschriebene Handlung, die gleichzeitig getan wird (z.B.: Ich gratuliere dir.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Persuasion Engineering:''' siehe PE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Phobie:''' eine starke Angstreaktion auf eine Person oder auf ein Ereignis aus der Vergangenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Phonological Ambiguity:''' (Phonetische Mehrdeutigkeit) Wörter, die sich gleich anhören aber unterschiedliche Bedeutung haben und manchmal auch unterschiedlich geschrieben werden: z.B. Lehre und Leere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[schnelle Phobietechnik|Phobietechnik]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Fast Phobia Cure]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Physiologie]]:''' Der von einem außenstehenden Beobachter wahrnehmbare nonverbaler Anteil eines inneren Zustandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Polarity Responder:''' (Gegenbeispielsortierer) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Menschen, die bei Fragen, Unterhaltungen oder Diskussionen sofort die Opposition einnehmen und aktiv danach suchen, was falsch ist, oder was schief gehen könnte. Er sortiert gerne nach: &amp;quot;Das unterscheidet sich von..&amp;quot; Was auch immer Du zu einem Gegenbeispielsortierer sagst, er wird versuchen, Dich vom Gegenteil zu überzeugen. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#P|Positive Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Polarity Sorter:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positive Responder:''' (Gleichbeispielsortierer) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Menschen, die bei Fragen, Unterhaltungen oder Diskussionen sofort nach Gleichheiten suchen, die Sie bereits kennen und die neue Information in einer alten Schublade abspeichern. Er sortiert gerne nach: &amp;quot;Das ist genauso wie...&amp;quot;. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Positive Absicht]]:''' Annahme im NLP, dass jedes Verhalten eines Menschen einem positiven Ziel dient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Post Hypnotic Suggestion:''' (Posthypnotische Suggestion) Anweisung des Hypnotiseurs an den Klienten, verbunden mit der Aufforderung, diese Anweisung erst nach der Trance auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Praliné-Muster]]:''' Format zur Steigerung/Verbesserung der Selbstmotivation | von [[Bander, Richard|Richard Bandler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Präsupposition]]:''' Präsuppositionen sind Vorannahmen und wirkungsvolle Sprachmuster, mit denen man Dinge behaupten kann, die man nicht in Frage gestellt haben möchte. Sie sind Informationen, die ein Satz trägt, ohne dass diese explizit hervorgehoben werden. Präsuppositionen sind Bestandteil des [[Miltonmodell]]s. Bsp.: &amp;quot;Stefans Freundin ist schlau&amp;quot; -&amp;gt; Präsupposition: Stefan existiert, er hat eine Freundin, diese existiert ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Primärgefühl:''' Gefühl, das als erstes als unverfälschte Antwort auf unsere Umwelt in uns entsteht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Primäres Repräsentationssystem:''' Repräsentationssystem, das eine Person bevorzugt zur bewussten Informationsaufnahme und -verarbeitung benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Problem]]:''' Ist ein verschlepptes, nicht erkanntes Signal zur eigenen Veränderung. Man löst es über kurative (Helfen), generative (Lehren) und evolutionäre (Entwickeln) Veränderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Problemphysiologie:''' Problemzustand, in dem sich ein Mensch befindet, wenn er intern mit einem Problem beschäftigt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Proimprinting]]:''' Format ähnlich wie [[NLPedia:Glossar#C|Change Future]] ergänzt durch systemische Aspekte. | Bernd Isert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Provokative Therapie]]:''' von [[Farrelly, Frank| Frank Farrelly]] entwickelte Psychotherapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prozessorientierte Therapie:''' Therapie-Methode bei der das '''Wie''' wichtiger ist als das '''Was''' oder '''Warum'''; NLP ist eine Prozessorientierte Therapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
'''[[Rahmenmodell]]:''' Als Rahmenmodell wird im NLP gewöhnlich ein (Gesprächs-)Rahmen verstanden, in dem beispielsweise eine Verhandlung oder ein Coaching stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rapport]]:''' Rapport ist vertrauensvolle Übereinstimmung. Ähnlichkeit in Stimmklang, Mimik, Gestik, Atmung, Haltung, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rapportbruch:''' Störung in der Harmonie und im Vertrauen zwischen zwei Gesprächspartner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Realitätsstrategie]]:''' Eine Realitätsstrategie umfasst eine Sequenz der mentalen Tests und Kriterien, die ein Mensch anwendet, um zu beurteilen, ob eine bestimmte Erfahrung oder ein Ereignis real oder wirklich geschehen ist. Es handelt sich dabei um die Strategie zur Unterscheidung von Phantasie und Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reanchoring Couples]]:''' Konfliktmoderation; Auflösen kalibrierter Schleifen |V.Satir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rechtschreibstrategie]]:''' Strategie der sicheren Rechtschreiber, d.h. visuelles Speichern und Erinnern von Wörtern; erstmals beschrieben von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rechenstrategie]]:''' Strategie der sicheren Rechner; analog der [[Rechtschreibstrategie]], d.h. visuelles Speichern und Erinnern von Ziffern, Zahlen und Ergebnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Reference Structure:''' Die Summe der Erfahrung in der Lebensgeschichte eines Menschen. Auch die vollste Repräsentation, von der andere Repräsentationen abgeleitet werden; z.B.: Die tiefe Struktur dient als &amp;quot;Reference Structure&amp;quot; für die Oberflächenstruktur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Referenzerfahrung]]:''' Eine Erfahrung, die herangezogen wird, um eine Vorstellung oder einen Glaubenssatz zu beweisen, zu intensivieren oder um weitere Informationen zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Referenzsystem:''' Repräsentationssystem, mit dem ein Mensch überprüft, ob die gewonnene Information richtig ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing]]:''' (Umdeuten) Re-Framing bezeichnet den Prozess des Umdeutens, des Einnehmens einer neuen Perspektive, einer neuen Art der Wahrnehmung und einer neuen Interpretation eines Zustandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing Couples]]:''' Auflösung kalibrierter Schleifen durch Konfrontation des „Senders“ mit der Reaktion, die dieser bei seinem Gegenüber auslöst („Ist ''das'' die Reaktion, die Sie bekommen wollten?“) und Unterstützung des Senders in geeignete Zustände zu kommen, aus denen heraus er sich so verhalten und so kommunizieren kann, dass er eine mit seiner Absicht übereinstimmende Reaktion vom Partner bekommt. |V.Satir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Regression]]:''' Erleben eines Ereignisses oder Zustandes aus der Vergangenheit, als würde er jetzt geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reimprinting|Re-Imprinting]]:''' Ein von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]] entwickeltes [[Intervention]]sformat, um [[Glaubenssatz|Glaubenssätze]] ([[logische Ebenen| logische Ebenen IV bis VI!]]) zu verändern. Beim Reimprinting wird die gegenwärtige Wirkung ([[Repräsentation]]) eines [[SEE|S.E.E.]] ([[Prägung]], [[Imprint]]) dadurch verändert, dass man die [[Wahrnehmungsposition|Positionen]] aller Beteiligten ([[SEA|S.E.A.]]) einnimmt und neu [[Ressource|ressourcevoll]] erlebt. | Robert B. Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Relevancy Challenge:''' Fragen wie eine spezifische Beschreibung oder Verhalten   hilft ein vereinbartes Ergebnis zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentation]]:''' Die Darstellung von etwas durch etwas. Ein Begriff, eine Vorstellung oder ein Gedanke, welche(r) Verschlüsselungen oder Speicherungen auf Sinneswahrnehmung beruhenden Informationen im Gehirn sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentationssystem]]:''' Sinneskanäle, durch die wir die Wirklichkeit in uns abbilden (Abbild = Repräsentation, Modell).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Representational System Primacy:''' (Primäres Repräsentationssystem) Der Sinn bzw. das Repräsentationssystem, dass ein Individuum systematisch bevorzugt verwendet. Das bevorzugte Repräsentationssystem verrät vieles über die Persönlichkeitsmerkmale sowie  die Lernmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Representational Systems:''' (Repräsentationssystem) Die fünf Sinne: Sehen, Hören, Berühren (Fühlen), Riechen und Schmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Requisite Variety:''' Fexebilität von Gedanken und Verhalten. Kann Veränderungen auf dem Weg zu einem Ziehl machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ressource]]:''' Mittel, die wir einsetzen können, um ein Ziel zu erreichen: Physiologie, Zustände, Gedanken, Verhaltensweisen, Strategien, Erfahrungen, Menschen, Ereignisse, Gegenstände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ressourceful State:''' Eine totale Neuro- und Psychologische Erfahrung, wenn eine Person sich &amp;quot;resource voll&amp;quot; fühlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ressourcenphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem ein Mensch sich befindet, wenn er in der Lage ist, sich Mittel und Wege vorzustellen, mit deren Hilfe er ein Ziel erreichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[ROLE|R.O.L.E.]]-Modell:''' Von Robert B. Dilts für das Modelling entwickelt: '''R'''epräsentationssysteme; '''O'''rientierung; '''L'''inks;'''E'''ffekte.| Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Satir-Kategorien]]:''' Ein von Virginia Satir entwickeltes Kommunikations-Modell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Scham:''' Ein Gefühl, das aus einem Erlebnis aus der Vergangenheit herrührt, das Schamgefühl der betreffenden Person beruht darauf, das ihr Unrecht widerfahren ist und Andere davon Kenntnis haben (könnten). Scham empfindet, wem Unrecht zugefügt wurde. Siehe auch ''Schuld''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schuld:''' Ein Gefühl, das aus einem Erlebnis aus der Vergangenheit herrührt, das Schuldgefühl der betreffenden Person beruht darauf, etwas Schlimmes getan oder etwas Schlimmes nicht verhindert zu haben. Schuld empfindet, wer Unrecht begangen hat. Siehe auch ''Scham''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Schule des Wünschens]]:''' NLP - Interventionsmuster in der Paararbeit, in dem Konfliktelemente systematisch in Wünsche transformiert werden. | Thies Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SCORE|S.C.O.R.E.]]:''' Das S.C.O.R.E. Modell ('''S'''ymptoms, '''C'''auses, '''O'''utcome, '''R'''essources, '''E'''ffects) ist eine Struktur zur effektiven Erfassung wesentlicher Informationen für Zielearbeit. | [[Dilts, Robert|Robert W. Dilts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SCORE Integration|S.C.O.R.E.-Integration]]:''' Ist eine Verbindung aus Time Line, SCORE Modell und den Logischen Ebenen zur Klärung von Zielkonflikten, besonders für große Ziele! Durch Einführung einer Metaposition zur Time Line ergibt sich ein neuer Lösungsraum für den Konflikt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Search Anchor:''' (Suchanker) meist kinestetischer Anker mit dessen Hilfe traumatische Ereingnisse gesucht werden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEA|S.E.A.]]:''' Signifikante emotionale Andere. Siehe [[Reimprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEE|S.E.E.]]:''' '''S'''ignificatn '''E'''motional '''E'''vent (Signifikantes emotionales Ereignis). Siehe [[Reimprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SEEP:''' '''S'''ignificant '''E'''motional '''E'''xperience of '''P'''ain (Signifikante emotionale Schmerzerfahrung). Ein emotionales Ereignis mit hoher negativer Ladung, das mit intensiven Lernerfahrung einhergeht und das zu einer Prägung (imprint) führt; kann der Entstehung unbewusster Persönlichkeitsteile zugrunde liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Seinsgefühl:''' spirtueller Zustand bei dem ein Einssein mit sich selbst und der Welt besteht, Gefühl von Leichtigkeit, Heiterkeit, Harmonie und Fülle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sekundärgefühl:''' Gefühl, das dem Primärgefühl vorgezogen wird, weil es akzeptabler, gesellschaftlich anerkannter ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sekundärer Gewinn:''' (engl. Secondary Gain) unbewußte Vorteile eines Problemverhaltens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Identität|Selbstbild]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Identität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Selbstintegration]]:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Selbstreferentielles System]]:''' Systeme, die ihre Zustände in operational geschlossener Weise verändern - also nicht auf Faktoren von außen angewiesen sind. Selbstreferentiell bedeutet: auf sich selbst beziehend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Self Nurturing]]:''' Format, in dem man noch einmal eine vergangene Situation durchlebt und sie dabei reframed, d.h. ''anders'' durchlebt. Hierbei begleitet das ''gegenwärtige erwachsene Selbst'', welches das Erlebnis überlebt hat und daraus gestärkt hervorging, liebevoll das ''jüngere Selbst'', welches damals in der Situation überfordert war. Beim Self Nurtring aus der Zukunft begleitet das ''ältere Selbst'' das ''gegenwärtige Selbst'' (oder auch das jüngere). | Abgrenzung zu [[Change History]] von [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semiotik|Semantik]]:''' Untersucht ein Zeichen als Bedeutungsträger, also den Inhalt eines solchen Zeichens. Inhalt, Bedeutung(Zeichen &amp;lt;=&amp;gt; Objekt), Bedeutung einer Aussage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Acuity:''' (Sinnesaufmerksamkeit) Der Prozess einer feineren und bewussten Wahrnehmung aller Informationen, die wir über unsere Sinne aufnehmen. Durch die Schärfung unserer Sinnesaufmerksamkeit sind wir in der Lage die bewussten und unbewussten Reaktionen eines anderen Menschen anhand dessen Physiologie warzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Based Description:''' (Beschreibung basierend auf Sinneseindrücke) Beschreibung von Erlebnissen in der externen Welt oder von internen Erfahrung, die der Erzählende sehen, hören und fühlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Cues:''' (Sinnessignale) Indikatoren, die durch beobachten, zuhören und fühlen entwickelt werden. Diese Signale zeigen, dass ein mentaler Prozess stattfindet, aber nicht den Inhalt, der gerade verarbeitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator]]:''' Re-Orientierung ins Hier-und-Jetzt, Unterbrecher. Eine Technik, die den (Trance)Zustand einer Person unterbricht, sie in die Gegenwart re-orientiert und ihr ermöglicht, in einen anderen Zustand zu gehen. (Stuck State &amp;amp;rarr;Ressource State). Bsp.: &amp;quot;Wie spät ist es?&amp;quot; oder &amp;quot;Möchten Sie etwas trinken?&amp;quot; (Gegenwartsorientierung!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sequentialsortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, der bei Unterhaltungen, Diskussionen,Präsentationen etc. nach einer klaren Struktur vorgeht. Punkt 1, Punkt 2, Punkt 3, Punkt 3a, Punkt 3a1 etc. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#Z|Zufallssortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEW|S.E.W.]]:''' Signifikantes Emotionales Wort | [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Simulation Programming:''' (Simulationsprogrammierung)  Mentale Übung, um eine in der Zukunft liegende erwartete Situation durch bestimmtes Verhalten und Fähigkeiten so zu meistern, dass das gewünschtes Resultat in dieser Situation erreicht werden kann (siehe auch future pacing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sinnesaufmerksamkeit:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sensory Acuity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung#Sinnessysteme|Sinnessysteme]]:''' Unsere fünf Sinne (VAKOG: visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch und gustatorisch). Synonyme: Sinnesmodalitäten, Repräsentationssysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Six Step]]:''' Der Six Step (auch Six-Step-Reframe) ist ein ursprünglich sechsschrittiges Verfahren zur Erzielung von Verhaltensänderungen unter Berücksichtigung des [[Teilemodell]]s. Die 6 Schritte sind: 1. Problem identifizieren; 2. Kontaktaufnahme; 3. Positive Absicht herausarbeiten; 4. Kreativen Teil einbinden; 5. Öko Check; 6. Vereinbarung, Integration &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sleight of Mouth Pattern]]''': Sprachliche Konstrukte zur Veränderung von Glaubenssätzen, sowie der Verbesserung der verbalen Schlagfertigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sliding Anchor]]:''' (gleitender Anker) Ein kinästhetischer Anker, der durch eine gleitende Bewegung gesetzt wird. Dabei erfolgt die Gleitbewegung synchron mit der Erregungsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SMART]]:''' Kriterien für die Überprüfung der Vollständigkeit einer Zielangabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[S.O.A.R.]]:''' steht für '''S'''tate '''O'''perator '''A'''nd '''R'''esult: Beschreibungsmodell, das Logische Ebenen, Wahrnehmungspositionen und Zeitline umfaßt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SOC]]:''' Stärkenorientiertes Coaching. Weiterentwicklung des [[NLP]] für das Coaching von | [[Stumpf, Ralf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Society of NLP]]:''' 1978 von [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] gegründeter NLP-Verband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Soziale Panorama]]:''' Modell der internalen [[Repräsentation]] unserer Beziehungen zu anderen Menschen und Verfahren zur Veränderung dieses Abbilds über Veränderung der [[Submodalität]]en (ähnlich [[Timeline]]arbeit)|Lucas A.C. Derks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Soziale Filter|Soziale Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter, geprägt durch Sprache, Gesellschaft, Sozialstruktur, Kultur, Rituale und Bräuche, die wir mit den Angehörigen einer sozialen Gruppe, unserer Nation und Ähnlichem teilen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Speed Seduction]]:''' &amp;quot;Schnellverführungs&amp;quot;-Techniken, oft unter Verwendung von NLP-Techniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiegelneuron]]:''' Nervenzellen, die im Gehirn während der Betrachtung eines Vorgangs die gleichen Potenziale auslösen, wie sie entstünden, wenn dieser Vorgang nicht bloß (passiv) betrachtet sondern (aktiv) gestaltet würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiritualität]]:''' Warum sind wir hier? Was ist der Sinn des Lebens? Spiritualität fasst all das zusammen, was in metaphysischer, feinstofflicher und philosophischer Hinsicht über die Person hinausgeht: Gott/Göttin, Höheres Wesen, Weltgeist, Das Nichts, ... [[Logische Ebenen#Spiritualität|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sprache]]:''' Im engeren Sinne: Informationsübertragung durch verbale Symbole (Worte). Kommunikation erfolgt zu: 55 % non-verbal; 38 % Sprachmelodie; 7 % verbal. Sprache ist niemals vollständig. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#M|Meta-Modell]] und [[NLPedia:Glossar#M|Milton-Modell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiral Dynamics]]:''' Modell der biopsychosozialen Entwicklung des Menschen und seiner Werte. Weiterentwicklung der Graveslevel.| Don Beck, Chris Cowan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stacking Anchors]]:''' (Anker stapeln) Verknüpfung mehrer emotionaler Zustände (Ressourcen) mit einem speziellen Reiz (Anker). Im Gegensatz zum einfachen [[Anker]] werden Ressourcen kombiniert, um eine umfassendere und stärkere Ressource zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State]]:''' (Zustand, State of Mind) Physischer und geistiger Zustand einer Person. Gesamtheit aller neurologischen Prozesse, die zu einem bestimmte Zeitpunkt in einer Person ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State Management]]:''' State-Management heißt, die Verantwortung für den persönlichen Zustand zu übernehmen. Im NLP unterscheidet man 3 States: Stuck-State / Separator-State / Ressource-State.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Status]]:''' Status bedeutet Stand, Stellung, Zustand. Im Improvisationstheater (nach [[Johnstone, Keith]]) bezeichnet Status den durch Körpersprache und Auftreten gespielten &amp;quot;sozialen Status&amp;quot; einer Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Statusspiel:''' siehe Status.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stellvertreterrahmen]]''': Sonderform des [[Als Ob Rahmen]] in der man in der Vorstellung einen Stellvertreter etwas erleben lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Strategie]]''': Folge von Wahrnehmungs-, Denk- oder Verhaltensschritten sowie Aktivierung von Emotionen zur Erreichung eines spezifischen Ziels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Strukturmodell der Veränderung]]:''' Das NLP Strukturmodell der Veränderung ist Ihr Fahrplan für Veränderung: Wie Sie in Ihren gegenwärtigen ändernswerten Zustand die passenden Ressourcen integrieren, um den von Ihnen erwünschten zukünftigen Zustand zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stuck State]]:''' Zustand des Blockiertseins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Subconscious mind:''' (Unterbewusstsein) Ist der Bereich der menschlichen Psyche, der dem Bewusstsein nicht direkt zugänglich ist. Die Tiefenpsychologie geht davon aus, dass unbewusste psychische Prozesse das menschliche Handeln, Denken und Fühlen entscheidend beeinflussen. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#U|Unconscious mind]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Subconscious Finger Signals''': (ideomotorische Fingersignale/Fingerzeichen) durch das Unterbewußtsein gesteuerte Fingerbewegungen zur Kommunikation (z.B. mittels Ja/Nein-Finger) zwischen Therapeut und Klient in tiefen Trancezuständen; erstmalig benutzt von Agnes Kaiser Rekkas &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Suggestion:''' Gezielte Induktion bestimmter Vorstellungen und Reaktionen von außen. Wird die Suggestion akzeptiert führt sie zur [[NLPedia:Glossar#A|Autosuggestion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Swish Pattern|Swish]]:''' (sausen, zischen) In dem Format werden zwei innere Bilder (Problembild und Resourcenbild) mit hoher Geschwindigkeit so oft getauscht bzw. überlagert, bis sich diese Prozedur unterhalb der Schwelle des Bewusstseins etabliert hat. Der eingefahrene Reiz-Reaktionsablauf wird dadurch zumindest verwirrt (→ geschwächt) oder in eine andere (gewünschte) Richtung gelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Submodalität]]:''' Unterkategorien der Sinne, Bestandteile einer Wahrnehmung. Z.B. sind Helligkeit, Farbe, Bildschärfe, ... Submodalitäten visueller Wahrnehmung. Submodalitäten sind der logischen Ebene III. zugeordnet. | Bandler?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Super Charger]]:''' Kraftvolles Format zum Ressourceaufbau auf der [[Time Line]]. Es wird auf [[Ressource]]n zugegriffen, von denen man glaubt, dass man sie erst in der Zukunft zu Verfügung haben wird. Die Ressource wird zunächst (in der vorgestellten) Zukunft erlebt, dann in die Gegenwart gebracht und schließlich auf das ganze Leben übertragen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semiotik|Syntaktik]]: ''' Untersucht den formalen Aufbau eines Zeichens und die Beziehung mehrerer Subzeichen zueinander; (Zeichen &amp;lt;=&amp;gt; Zeichen), Zeichen-Kombinatorik, Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Synästhesie:''' (engl. Synaesthesia) Eine Synästhesie liegt vor, wenn eine direkte Verbindung zwischen mindestens zwei Repräsentationssystemen und der innere Erlebnisprozess infolge davon in mehreren Repräsentationssystemen gleichzeitig stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SySt]]:''' Systemische Strukturaufstellung | [[Varga von Kibéd, Matthias]], [[Sparrer, Insa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Systemisches NLP]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Systemisch-phänomenologische FamilienTherapie]]:''' von [[Hellinger, Bert|Bert Hellinger]] entwickelte Familientherapie, welche die Methode der Familienaufstellung nutzt, um verborgene Dynamiken innerhalb eines Familiensystems bewusst und lösbar zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
'''[[Transderivationale Suche]]:''' (engl. Transderivational Search) Unbewusster Suchvorgang, bei dem aus der Oberflächenstruktur eines Satzes mögliche Tiefenstrukturen abgeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transformationsgrammatik]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Technik]]:''' Techniken sind Grundfertigkeiten, die für sich genommen angewendet werden oder in Formate einfließen. Bsp.: Pacing &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Teile, Persönlichkeitsanteile:''' Unbewußte Persönlichkeitsanteile, Unterpersönlichkeiten, die ihren Ursprung in signifikanten emotionalen Erfahrungen haben, entfremdete und abgespaltete Funktionen, die ein Eigenleben führen und, falls sie nicht miteinander übereinstimmen, eine Quelle von innerpersönlichen Konflikten darstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Teilemodell]]:''' Die Idee, dass die Gesamtpersönlichkeit aus Teilen besteht, die mehr oder weniger gut miteinander harmonieren bzw. kommunizieren können. Die Grundidee ist alt und weltweit verbreitet. Im NLP wurde die Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen sehr von Virginia Satir angeregt (Parts-Party), weiterhin von Robert Ornsteins Multimind-Gedanke, wonach unser Geist aus &amp;quot;Geistchen&amp;quot; besteht. Wichtig: Das Teilemodell ist ein ''Modell'' und nicht die Wirklichkeit, Menschen bestehen nicht wirklich aus Teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time_Line#.27In_Time.27.2C_.27Between_Time.27_oder_.27Through_Time.27|Through Time]]:''' Die Zeitlinie ist so angeordnet, dass Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sich vor der betreffenden Person befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tiefenstruktur''' der Sprache: (engl. Deep Structure) Die Bedeutung des Gesagten, stellt die vollständige sprachliche Repräsentation der ursprünglichen Erfahrung dar. (Siehe [[Metamodell]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[TIGER|T.I.G.E.R.]]:''' Kriterien für erfolgreiches Ankern - Timing, Intensität, Genauigkeit, Einzigartigkeit, Reinheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Tilgung]]:''' '''(1)''' [[Filter]]/[[Metaprogramm]]e: Bestimmte Reize erreichen das Bewusstsein nicht, weil wir sie nicht wahrnehmen können (Neurologie - z.B.: Ultraschall) oder wollen (Psychologie - z.B.: Verdrängung). [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]; '''(2)''' [[Miltonmodell]]/[[Metamodell]]: Weglassen relevanter Informationen in Sätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time Line]]:''' (Zeitlinie) Art und Weise, wie wir das Konstrukt &amp;quot;Zeit&amp;quot; kodieren und verabeiten. Da wir keinen eigenen Wahrnehmungskanal für die Zeit haben, erleben wir die vergehende Zeit (vergl. Chronos/Kairos) als Projektion der vierten Dimension in die erste bis dritte Dimension, z.B. den sich bewegenden Schatten der Sonnenuhr. In der westlichen Kultur wird die Zeit innerlich oft als Strahl oder Linie erlebt (= Time Line).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Time-Line-Therapy:''' von [[James, Tad|Tad James]] entwickelte Therapieform zur Behandlung von Problemen im Zusammenhang mit der Konstruktion vergangener oder künftiger Ereignisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[TOTE|T.O.T.E.]]:''' Akronym für »Test - Operate - Test - Exit«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trainer]]:''' Leiter eines Seminars&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trance]]:''' Veränderter Bewusstseinszustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trauma:''' belastendes Erlebnis, das von der Person, die es erleidet hat, nicht verarbeitet werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trance Induction]]:''' Hervorrufen eines Zustandes der Trance oder Hypnose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Submodalität|Treiber-Submodalität]]''': (Kicks) Die Submodalität, die wesentlich ist, man erkennt sie z.B. daran, dass sich andere Submodalitäten mit verändern, wenn man sie verändert. Treibersubmodalitäten sind die wesentlichen Submodalitäten innerhalb eines Strategie. Wenn man Veränderungen erreichen möchte genügt es normalerweise mit ihnen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trigger:''' Auslöser für ein bestimmtes Verhalten oder Programm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
'''Überblicksortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, dem es bei Unterhaltungen, Diskussionen, Projekten etc. nur um das große Ganze oder das Ergebnis geht, der z.Bsp. bei einer Bilanz nur auf die Bilanzsumme schaut. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#D|Detailsortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unconscious mind:''' (Unterbewusstsein, Unbewusstsein) Die Summe aller Gedanken, Einstellungen, Erinnerungen, Motive und Handlungsbereitschaften deren wir uns nicht aktiv bewusst sind. Das Unterbewusstsein besitzt die Fähigkeit, mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen und eine große Menge an Informationen aufzunehmen. Siehe [[NLPedia:Glossar#C|Concious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unbewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unterbewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Umwelt:''' Siehe [[NLPedia:Glossar#K|Kontext]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Milton_Modell#Gruppe_3:_Einengung_.E2.86.94_Verallgemeinerung|Universalquantoren]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Uptime]]:''' Zustand, in dem die Aufmerkamkeit und die Sinne nach außen gerichtet sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Utilisation:''' Nutzung, Anwendung. Es geht im NLP darum, das, was vom Coachee kommt, erfolgreich zu nutzen. Selbst Widerstand kann utilisiert werden - alles nur eine Frage der Fähigkeiten des Coaches. Im Zusammenhang mit [[Modelling]] bedeutet Utilisation: Reduktion der Informationen aufs Wesentliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung#Sinnessysteme|VAKOG]]:''' Abkürzung für unsere fünf Sinneskanäle ('''V'''isuell, '''A'''uditiv, '''K'''inästhetisch, '''O'''lfaktorisch und '''G'''ustatorisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Valle la John]]:''' NLP-Business Trainer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Veränderung]]:''' Persönliche Veränderung ist die Kunst, Ressourcen zu aktivieren, Ziele zu formulieren und Probleme zu lösen – und zwar in genau dieser Reihenfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verhalten]]:''' [[Logische Ebenen|II. Logische Ebene]]. Das was wir tun, sagen... Alle Aktionen und Reaktionen einer Person, die von außen (durch andere Menschen) wahrnehmbar sind. [[Logische Ebenen#Verhalten|(II. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verhandlung]]''': (1) Kommunikation mit dem Ziel einer gemeinsamen Entscheidung, der kongruent von beiden Seiten zugestimmt werden kann.&lt;br /&gt;
(2) Prozess, indem ich das bekomme, was ich möchte und den anderen das gebe, was die möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Versöhnungsphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem sich ein Mensch befindet, wenn ihm deutlich wird, dass ein zuvor negativ bewertete Sache auch positiven Seiten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verzerrung]]:''' (engl. Distortion)(1) Vereinfachen und verändern eingehender Informationen (z.B. durch Projektion). [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]];(2) [[Miltonmodell]]/[[Metamodell]]: Veränderung relevanter Informationen in Sätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verwirrung]]:''' Siehe [[NLPedia:Glossar#K|Konfusion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Vision]]:''' Das Bild von der Welt oder dem eigenen Umfeld, wie es werden soll. [[Logische Ebenen#Vision|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Visual Squash]]:''' Format zur Lösung eines inneren Konfliktes mit zwei Parteien. Es wird auf jeder Hand eine Konfliktpartei repräsentiert unter Darstellung des Interesses und der positiven Absicht. Nach gegenseitiger Würdigung der positiven Absichten lässt man zwischen den Händen etwas entstehen, auf das sich beide Seiten einigen können und bringt die Hände an dieser Stelle zusammen und integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Visueller Typ]]:''' Eine Person, die die visuelle Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Visuell]]:''' Das Sehen betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorannahme:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Präsupposition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung]]:''' (engl. sensory acuity) Wahrnehmung ist alles, was wir über unsere fünf Sinne registrieren - in Abgrenzung zur Interpretation, bei der der Wahrnehmung eine Bedeutung hinzugefügt wird. Wahrnehmung wird durch unsere [[Filter|Wahrnehmungsfilter]] verändert und ist ein reiner Gegenwartsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition]]:''' Wir können aus vier Positionen wahrnehmen: 1. ICH/assoziiert; 2. DU/vom selbst dissoziiert, mit dem anderem assoziiert; 3. Beobachter/dissoziiert; 4. Meta (Beobachter des Beobachters).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weg Von:''': siehe [[NLPedia:Glossar#A|Away From]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wilson, Robert Anton]]:''' (* 1932 - + 2007) Verrückter Amerikaner, der manchmal zusammen mit [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] Seminare gibt und ein paar ''ziemlich'' abgefahrene Bücher schrieb. (Illuminatus!/Der neue Prometheus). In diesen Büchern geht es immer wieder um die [[Leary-Schaltkreise|Schaltkreise]] von Timothy Leary.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wirklichkeit]]:''' Wirklichkeit ist das, was objektiv existiert. Wir können nur unsere eigene Wirklichkeit wahrnehmen. Wirklichkeit außerhalb von uns nehmen wir nur als Abbild bzw. Konstruktion wahr. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#K|Konsenswirklichkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wert]]:''' (Subjektiv) gesetzter übergeordneter Maßstab. Werte beeinflussen die Richtung unseres Denkens und unserer Wahrnehmung = innerer Kompass. [[Logische Ebenen#Werte und Kriterien|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wohlgeformtheitskriterien]]:''' Kriterien zur Findung und Formulierung eines Ziels, die das Ziel konkret, leichter erreichbar und die einzelnen Schritte dorthin überprüfbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;br /&gt;
'''[[Time Line|Zeitlinie]]''': siehe [[NLPEdia:Glossar#T|Time Line]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ziel]]:''' (engl. outcome) Ein Ziel ist ein wünschenswerter Zustand, der in der Zukunft liegt. Man unterscheidet Prozessziele und Punktziele. Anthony Robbins unterteilt Lebensziele in die Aspekte: Gesundheit - finanzielle Freiheit - glückliche Beziehungen - persönliche Entwicklung - Spiritualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zielphysiologie]]:''' Körperlicher Zustand, der eintritt, wenn ein Mensch sich vorstellt, ein Ziel zu erreichen bzw. erreicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zirkuläres Fragen]]''': Zirkuläres Fragen bedeutet, jemanden über einen Dritten in dessen Gegenwart zu befragen. In der Familientherapie werden die anderen Familienmitglieder zum Verhalten des Patienten befragt, z.B. Therapeut zur Mutter: &amp;quot;Was glauben sie denkt ihre Tochter darüber ?&amp;quot; Zirkuläres Fragen wurde in der systemischen Familientherapie von der Mailänder Schule um Mara Selvini Palazzoli Anfang der 80-er Jahre entwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zufall]]:''' Bedeutungsvolle Gleichzeitigkeit. Ein Ereignis, bei dem der Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung nicht erkennbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zufallssortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, der bei Unterhaltungen, Diskussionen, Präsentationen etc. vom Hundertsten ins Tausendste kommt, von A nach B nach C wechselt und wieder nach A zurückkommt. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#S|Sequentialsortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zugangshinweise:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Accessing Cues]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zugehörigkeit]]:''' Unter Zugehörigkeit versteht NLP das System, dem sich eine Person verbunden fühlt: Partnerschaft, Familie, Firma, Nation, Kontinent, Welt, Universum... [[Logische Ebenen#Zugehörigkeit|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State|Zustand]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|State]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator|Zustandsunterbrechung]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Break State]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLPedia:Glossar&amp;diff=9613</id>
		<title>NLPedia:Glossar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLPedia:Glossar&amp;diff=9613"/>
				<updated>2007-10-20T19:43:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: /* M */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier werden NLP Begriffe in einem Satz erklärt und auf den entsprechenden NLPedia-Artikel (falls vorhanden) verlinkt. Hinter dem senkrechten Strich (|) wird derjenige genannt, der den Begriff zum ersten Mal in der beschriebenen Weise prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transderivationale Suche|Ableitungssuche]]:''' (engl. Transderivational Search) siehe [[NLPedia:Glossar#T|Transderivationale Suche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Abwehrmechanismus]]:''' Der Versuch Angst, Unlust, Kränkung oder Verletzung zu vermeiden oder unbewusst zu machen (vergessen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Accessing Cues:''' (Zugangshinweise) Subtile Verhaltensweisen, die anzeigen, welches [[Repräsentationssystem]] jemanand verwendet um zu denken. ([[Augenzugangshinweis|Augenbewegungen]], Tonalität und Tempo der Stimme, Körperhaltung, Gesten und Atemmuster)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aligned Perceptual Position:''' siehe [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmungsposition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alignment:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Congruence]] oder [[NLPedia:Glossar#L|Logical level alignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Als Ob Rahmen|Als-Ob-Rahmen]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|As If Frame]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität]]:''' siehe Ambiguity&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität|Ambiguity]]:''' (Ambiguität, Mehrdeutigkeit) Ambiguität entsteht, wenn ein Satz, ein Satzteil oder ein Wort mehr als eine Bedeutung hat. Im NLP nutzt man Ambiguitäten für Tranceinduktion oder als Separator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Amplifikation:''' Die Verstärkung von Submodalitäten (&amp;quot;Mach's größer...&amp;quot; &amp;quot;Spüre es noch stärker!&amp;quot;) zur Intensivierung von Zuständen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analog''': (1) &amp;quot;Vergleichbar&amp;quot;. (2) In kleinen Stufen oder stufenlos veränderbar (Bsp. Tonfall). Im Gegensatz zu [[NLPedia:Glossar#D|Digital]] (Bsp. Worte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Analoges Markieren]]:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#A|Analogue Marking]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Analoges Markieren|Analogue Marking]]:''' (Analoges Markieren, Analoges Kennzeichnen) Setzen eines analogen Ankers durch Tonfall, Gestik, Bewegung oder Berührung. Verbale oder nonverbale Betonung eines bestimmten Wortes innerhalb eines Satzes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker|Anchor]]:''' (Anker) Äußerer oder innerer Reiz, der einen emotionalen Zustand hervorruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Andragogik]]:''' Pädagogik für Erwachsene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Anker]]n:''' Verbinden eines emotionalen Zustandes mit einem äußeren oder inneren Reiz. Durch späteres Auslösen des Reizes wird der emotionale Zustand ebenfalls abgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker, gleitender:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sliding Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker stapeln:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Stacking Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker verketten:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Chaining Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anker verschmelzen:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Collapsing Anchors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Armlevitation:''' (engl. arm levitation) Automatisches Heben des Arms in Trance, welche vom Hypnotiseur induziert oder suggeriert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ARONLP:''' Rumänischer NLP-Verband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Als Ob Rahmen|As If Frame]]:''' (Als Ob Rahmen) Simulieren von Ereignissen und die Fähigkeit so zu denken und handeln, als ob die Ereignisse wahr wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grundannahmen_des_NLP#Modell_der_Welt|Ashby's Gesetz]]:''' (&amp;quot;The law of requisite variety&amp;quot;), von William Ross Ashby 1956 definiertes Gesetz in der [[NLPedia:Glossar#K|Kybernetik]], nachdem in einem komplexen, interaktiven System das Element mit der größten Verhaltensvariabilität die Kontrolle über das Gesamtsystem erhält: ein Beweis dafür, dass es besser ist mehr Wahlmöglichkeiten zu haben als weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Attention:''' (Aufmerksamkeit) Die Benutzung von externen Sinnen und internen Repräsentationssystemen, um den Inhalt von Gedanken und Handlungen zu identifizieren und auszuwählen. Aufmerksamkeit kann bewusst, unbewusst oder als Kombination von Beidem verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Attitude:''' (Einstellung) Die Summe von Werten und Glaubenssätzen bezüglich eines bestimmten Themas oder Gebiets, einer Person, einem Objekt, einer Situation oder einer Idee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufmerksamkeit:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Attention]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Augenbewegungen, [[Augenzugangshinweis]]e:''' siehe [[NLPedia:Glossar#E|Eye Accessing Cue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Automatisches Schreiben:''' Schreiben in Trance, das von der Person nicht willentlich gesteuert wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Assoziiert (1. Position)]]:''' Eine Erfahrung aus dem eigenen Körper heraus erleben. Durch die eigenen Augen sehen, mit den eigenen Ohren hören usw.. Erlebt man eine Erinnerung assoziiert, so erinnert man sich an die entsprechende Situation, als würde man sie aus seinem eigenen Körper heraus erleben. Man kann von sich selbst das Gesicht nicht sehen. Im Gegensatz dazu bedeutet [[NLPedia:Glossar#d|dissoziiert]] sein, sich selbst von außen wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Auditiv]]:''' Den Hörsinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auditiver Typ:''' Eine Person, die die auditive Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Authentizität:''' Echt, glaubwürdig, zuverlässig. Selbst sein. Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Autosuggestion:''' Eine selbst hervorgerufene Beeinflussung des Urteils und der Vorstellungen; Selbsteinredung; siehe auch [[NLPedia:Glossar#S|Suggestion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
'''[[Back Track Frame]]:''' Als Backtracking (engl. Zurückverfolgen) bezeichnet man das (mehr oder weniger exakte) Wiederholen sprachlicher Äußerungen eines Gegenübers. Es gibt vier Backtrack frames: I. Wörtliches Wiederholen; II. Rückfrage mit wörtlicher Wiederholung; III. Scheinbar wörtliches Wiederholen jedoch mit Umformung; IV. Signifikante Worte (Schlüsselwörter) pacen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[BAGEL|B.A.G.E.L.]]-Modell:''' Von Robert B. Dilts für das Modelling entwickelt: '''B'''ody posture; '''A'''ccessing cues; '''G'''estures; '''E'''ye movements; '''L'''anguage patterns. | Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bandler, Richard]]:''' Entwickelte mit John Grinder in den 1970er Jahren in Santa Cruz/Kalifornien das NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Bedeutungsreframing]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Content Reframing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Behavioral Flexibility:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Flexibilität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Glaubenssatz|Belief]]:''' (Glaubenssatz) Annahmen über die Wirklichkeit. Interpretation und Verallgemeinerung früherer Erfahrungen oder übernommene Meinung anderer. Glaubenssätze sind Grundlage unseres alltäglichen Handelns und bestimmen, was wir denken und wahrnehmen bzw. was wir uns erlauben zu denken und wahrzunehmen, was wir für möglich halten. [[Logische Ebenen#Glaubenssätze und Glaubenssysteme|(IV. Logische Ebene)]]. Glaubenssätze sind ein inneres Abbild der Wirklichkeit. Sie dienen der Orientierung in der Welt. Werden sie mit der Wirklichkeit verwechselt, handelt es sich um Gedankenviren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Berne, Eric]]:''' (*1910 / † 1970) Er entwickelte das Kommunikationsmodell der Transaktionsanalyse. Es beruht auf der Annahme, dass in einem Menschen drei Persönlichkeitsanteile (Ich – Zustände: das Eltern-Ich, das Erwachsenen-Ich, das Kind-Ich) sind, die unterschiedlich denken und reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Concious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bodenanker]]''': Repräsentation eines Ortes, eines Zeitpunktes oder eines (emotionalen) Ereignisses an einer bestimmten Stelle am Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Body Language''': (Körpersprache) Die Kommunikation unseres Körpers ohne die Verwendung von Sprache oder Geräuschen (Z.Bsp. Körperhaltung, Gestik, Mimik oder Augenzugangshinweise). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Brainstorming]]:''' Ideen, Alternativen, Perspektiven oder Handlungsweisen sammeln, ohne bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator|Break State]]:''' ([[NLPedia:Glossar#S|Separator]], Zustandsunterbrechung) Ablenkung oder Bewegung um eine Unterbrechung eines emotionalen Zustands herbeizuführen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
'''Callibrated loop:''' (Kalibrierte Schleife) Eine sich wiederholende Sequenz, bei der eine Person etwas sagt/tut, worauf eine andere Person mit einer spezifischen (oft Problem-)Physiologie reagiert. Diese Schleife kann so angelegt sein, dass die beiden Kommunikationspartner sich abwechselnd gegenseitig in bestimmte emotionale Zustände (z.B. Stuck State) bringen, ohne dabei die wirkenden Mechanismen zu durchschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit|Capability]]:''' (Fähigkeit,Inneres Verhalten) Fähigkeiten sind kognitive und emotionale Prozesse, die eine Person durchläuft, damit ein bestimmtes Verhalten möglich wird. Fähigkeiten sind nicht direkt von außen wahrnehmbar. [[Logische Ebenen#Fähigkeiten|(III. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Change History]]:'''  Veränderung der persönlichen Geschichte, Erneuern der persönlichen Geschichte, Neubewertung der Vergangenheit. &amp;lt;br&amp;gt;''»Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben.«'' Vergleiche: [[Self Nurturing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Change Future]]:''' Ist ein Format, zur Veränderung der Vorstellung über ein Ereignis in einer als unsicher erlebten Zukunft. Mit dem als unsicher vorgestellten Ereignis und einem vorgestellten Erfolg wird ein [[Collapsing Anchors]] auf der [[Time Line]] in der Zukunft durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chaining Anchors]]:''' (Anker verketten) Installation verschiedener aufeinander aufbauender Anker. Die Anker werden nacheinan­der in einer bestimmten Reihenfolge abgefeuert. Diese Folge entspricht einer mehrschrittigen Strategie auf ein gewünschtes Ziel zu. Durch das Aktivieren der Anker in der Strategiefolge wird die Strategie gelernt - später reicht das Auslösen eines Ankers, um die folgenden Strategieelemente automatisch ablaufen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking]]:''' Verfahren, um die unterschiedlichen Stückgrößen (Brocken) des Denkens oder die unterschiedlichen Abstraktionsebenen handhabbar zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk down]]:''' Konkretisieren, Spezifizieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk sideways]]:''' Vergleich oder Analogie bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chunking|Chunk up]]:''' Verallgemeinern, Generalisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Circle of Excellence]]:''' Methode, den [[State of Excellence]] / [[Moment of Excellence]] zugänglich/abrufbar zu machen. Der Moment of Excellence wird geankert: visuell (Vorstellung des Kreises), auditiv (Wort) und kinästhetisch (Geste). Zahlreiche Variationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Coaching]]''': von engl. Coach (Kutsche); etwas das einem hilft, an ein Ziel zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Collapsing Anchors]]''': (Anker verschmelzen) zwei oder mehr Anker - meistens ein Problemanker und ein oder mehrere Ressourceanker - gleichzeitig abgefeuert. Durch das Verschmelzen der Anker entsteht ein neuer Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Columbo-Technik]]:''' Eine nach Inspektor Columbo (Peter Falk) benannte Technik, in der es darum geht, sich absichtlich zerstreut und verhuscht darzustellen. | Thomas Rückerl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Compulsion Blow Out]]:''' (engl. Zwang zerplatzen lassen) Format bei dem ein Zwang-Muster durch die Verstärkung der Treiber-Submodalität soweit übertrieben bis er seine Bedeutung verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Concious mind:''' (Bewusstsein) (lat. ''conscientia'' „Mitwissen“) Bewusstsein kann erklärt werden als  Besitz und  Empfindung mentaler Zustände wie Gedanken, Emotionen, Wahrnehmungen oder Erinnerungen. Ein Mensch kann dabei bewusst bis zu 7 Informationseinheiten (+/- 2) gleichzeitig über seine Sinne ([[NLPedia:Glossar#V|VAKOG]]) verarbeiten. Eine exakte Definition existiert jedoch weder im NLP, noch in der Psychologie oder Philosophie. Siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kongruenz|Congruence]]:''' (Kongruenz) Übereinstimmung verbaler und nonverbaler Elemente in der Kommunikation durch den Abgleich von Werten, Glaubenssätzen, Fähigkeiten und Handlungen. Übereinstimmende Parabotschaften. Rapport mit sich selber haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Content Reframing]]:''' (Bedeutungsreframing) Vorgehensweise, bei der ein (negativ bewerteter) Sachverhalt eine neue (positive) Bedeutung erfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing|Context Reframing]]:''' (Kontextreframing) Vorgehensweise, bei der ein negativ bewerteter Sachverhalt durch seine Einordnung in einen neuen Zusammenhang eine positive Bedeutung erfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Core Transformation]]:''' Sehr tiefgreifendes NLP-Format auf spiritueller Basis. Zur Transformation eines Gefühls, eines Glaubenssatzes oder eines Verhaltens - oder zum Erleben des eigenen &amp;quot;Kern-Seinszustandes&amp;quot;. | von Steve und Connirae Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Concept-Principle-Techniques]] (CPT)''': Concept, Priciples, Techniques ist eine vom Allgemeinen &lt;br /&gt;
zum Speziellen kategorisierende Darstellungsweise von Wissensgebieten. Zu vielen NLP-Formaten und Modellen wurden CPTs erstellt.&lt;br /&gt;
CPT wurde von [[Wyatt Woodsmall]] in das NLP eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pacing|Cross-pacing]]:''' Ein Verhalten in einem anderen Sinneskanal pacen. Z.Bsp. mit dem Fuß im Sprechrythmus des Gegenüber auf den Boden tippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
'''Deep Trance Identification:''' Hypnotischer Prozess zur Modellierung von Verhalten und Fähigkeiten von Personen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Deframing]]:''' Je nach Rahmen (=Frame) bekommt ein Inhalt eine bestimmte Bedeutung. Deframing bedeutet, den bestehenden Rahmen zu zerstören, womit der Inhalt herausgelöst wird. Wird er nun in einen neuen Rahmen gestellt, nennt man es [[Reframing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Denken]]:''' Als Denken bezeichnet man einen psychischen Vorgang, bei dem Informationen verarbeitet werden. Wir verknüpfen, abstrahieren, verallgemeinern, vergleichen, beurteilen usw. Dabei können Gesetzmäßigkeiten erkannt oder neue Beziehungen entdeckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DHE]]:''' Design Human Engeneering. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Bandler, Richard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Detailsortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, dem es bei Unterhaltungen, Diskussionen, Projekten etc. auf jedes noch so kleine Detail ankommt, der also z.Bsp. eine Bilanz bis auf den letzten Cent im letzten Konto analysiert. Im Gegensatz zum [[NlPedia:Glossar#U|Überblicksortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Diamond-Technik]]:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Differentialtherapie]]:''' Auswahl der optimalen Therapie in Abhängigkeit vom Problem und Patienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Digital:''' Veränderlich zwischen zwei alternativen Zuständen (z.B. ein Wort). Im Gegensatz zu [[NLPedia:Glossar#A|Analog]] (z.B. Tonfall).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Desired State:''' Wunschzustand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Dilts, Robert]]:''' (*1955)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Disney Strategie]]:''' Kreativitätsstrategie, die von Walt Disney entwickelt wurde. Sie ist ein Modell für drei Phasen in einem kreativen Prozess: die Phase des Träumers, die Phase des Realisten und die Phase des Kritikers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Dissoziiert (2.- 4. Position)]]:''' Sich selber von außen sehen. Erlebt man eine Erinnerung dissoziiert, so erinnert man sich an die entsprechende Situation, als würde man sie als jemand Drittes erleben. Man kann von sich selbst das Gesicht sehen. Im Gegensatz dazu bedeutet [[NLPedia:Glossar#A|assoziiert]] sein, sich selbst aus dem eigenen Körper heraus erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Double bind]]''': Lähmende Bindung eines emotional abhängigen Menschen an paradoxe Botschaften oder Anweisungen (auch nonverbale Botschaften z.B. Gesten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dovetailing Outcomes:''' Der Prozess, unterschiedliche Ziele (Outcomes) in Übereinstimmung zu bringen und Lösungen zu optimieren. Eine unbedingte Basis für Win-Win-Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Down-Time]]:''' Ein Trancezustand, in dem die Aufmerksamkeit nach innen, auf die eigenen Gedanken und Gefühle gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Downwards Inflection:''' gezieltes Absenken der Stimme zum Satzende hin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Drug of Choice]]:''' Ein Format von NLP, das eine Reaktion des Körpers hervorrufen kann, die mit dem durch Drogen ausgelösten Rauschgefühl vergleichbar ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DVNLP]]:''' Deutscher Verband für Neuro-Linguistisches Programmieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
'''[[Ebenen der Sprache]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ecology:''' (Ökologie) Überlegungsprozess, der die Auswirkung jeder Veränderung im Verhalten über die Zeit, Situationen eines jeden selbst und von anderen Personen erwägt. Was sind die Konsequenzen jetzt, in der Zukunft, für mich selbst und für andere mir wichtige Personen, in verschiedenen Bereichen wie z.B. Beruf, zu Hause?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Edutainment]]:''' Zeitgemäße Form der Wissensvermittlung; Kombination von ''Education'' und ''Entertainment''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Einsteinstrategie]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einstellung:''' siehe [[NLPEdia:Glossar#A|Attitude]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Elizitation''': Herausarbeiten, etwas entlocken. Im NLP: das Sammeln von Informationen über den inneren Zustand eines anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Embedded Command:''' versteckter Befehl innerhalb eines Satze, welcher mittels [[Analoges Markieren|Analogical Marking]] hervorgehoben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Embedded Question:''' Teil eines Satzes, wenn er alleine stehen würde eine Frage wäre. Beispiel: Ich frage mich, wann sie den Kaufvertrag unterschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[EMDR]]''': '''E'''ye '''M'''ovement '''D'''esensitization and '''R'''eprocessing ist eine von Francine Shapiro entwickelte Methode zur Behandlung von Traumata; wird in Kombination mit NLP-Methoden angewendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Emotion]]: ''' Ist ein [[Gefühl]] mit einer Bedeutung. Eine Emotion entsteht bei dem Vergleich innerer Werte mit der inneren oder äußeren Wirklichkeit, dabei fühlt man sich gut oder schlecht, man ''liebt'' oder hasst, fühlt sich sicher oder unsicher... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Entscheidungsstrategie]]''':&lt;br /&gt;
Die Kunst, eine gute Möglichkeit zu wählen, um mit sich und der Welt im Einklang zu sein.&lt;br /&gt;
»Ich entscheide mich für ...« - weil ich weiß, was ich will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Epistemology:''' (Die Lehre vom Wissen) Lehre wie wir lernen und was wir wissen, wie Menschen oder Gruppen von Menschen (Kulturen, Gesellschaften, globale Systeme) denken und entscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Evidenz]]''':&lt;br /&gt;
Offenkundigkeit. Das, woran man (selber oder andere) erkennt, dass etwas eingetreten ist (meistens: dass man sein Ziel erreicht hat). Zielkonkretisierung, Zielkriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Evokation''': Etwas hervorrufen. Im NLP: das Hervorrufen bestimmter Zustände, Gedanken oder Assoziationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Evozieren''': Hat zwei Bedeutungen: 1) Beschreibung der Prozesse, die verwendet werden um jemanden in einen bestimmten Zustand zu geleiten; (2) im Sinne von Strategien erkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''External''': Außerhalb einer Person liegend. Im Gegensatz zu internal (=innerhalb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Augenzugangshinweis|Eye Accessing Cue]]:''' (Augenzugangshinweis) &amp;quot;Körpersprache der Augen&amp;quot;. Die (oft unbewussten) Augenbewegungen von Menschen können ein Hinweis dafür sein, in welchem [[Repräsentationssystem]] innere Prozesse gerade ablaufen und ob sie erinnert oder konstruiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
'''[[Familientherapie]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[schnelle Phobietechnik|Fast Phobia Cure:]]''' (Schnelle Phobietechnik) Technik zur Auflösung von Phobien, die auf der Idee basiert, dass eine Phobie ein gelerntes und generalisiertes Stimulus-Response Denkmuster ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Feldenkrais, Moshé]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Feedback]]:''' Rückmeldung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''[[Filter]]:''' Veränderungen der Wahrnehmung. Tilgung, Verzerrung oder Generalisierung von Informationen. Es gibt neurologische, soziale und individuelle Filter. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[First Institute]]:''' NLP-Ausbildungsinstitut von [[Bandler, Richard|Richard Bandler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Flexibilität]]:''' Aus einer Menge von Verhaltensweisen und Gedanken das Effektivste für das Erreichen eines Ziel wählen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Format]]:''' Ein Format ist ein Interventionsrahmen, bestehend aus einzelnen Schritten, für die man sich bestimmter Techniken bedient. &amp;lt;br&amp;gt;Bsp.: Six Step Reframing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Capability]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fractionation:''' (Fraktionierung) Vertiefung des Trancezustandes durch mehrfache Wiederholung einer Tranceinduktion mit anschließend Tranceausleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Framing]]:''' Framing bedeutet, etwas in einen Rahmen zu stellen, ihm Bedeutung zu geben. Bedeutungsgebung ist ein Prozess, der automatisch und unbewusst die ganze Zeit läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fremdgefühle:''' Übernommene Gefühle, Begriff aus des Systemischen Familientherapie nach [[Hellinger, Bert|Bert Hellinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Future Pace]]:''' Wörtlich: Schritt in die Zukunft. Verknüpft die Gegenwart mit der Zukunft. Beispiele: »Wann sehen wir uns wieder?«; »Wie wird es sein, dieses Auto zu fahren?«; »Wann werden Sie diese Fähigkeit das nächste Mal einsetzen?»; »Wie wird es sein, darüber Ihren Enkeln zu berichten?« - Im [[Rahmenmodell|NLP-Rahmenmodell]] gehört der Future Pace zum vierten Schritt, in praktisch allen NLP-Formaten steht er (zusammen mit dem [[Ökologie|Öko-Check]] ) am Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
'''[[GANLP]]:''' German Association of Neuro-Linguistic Programming. Deutscher NLP-Verband, der im [[DVNLP]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gedankenlesen:''' siehe [[NLPedia:Glossar#M|Mind Reading]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gedankenvirus|Gedankenviren]]''': Glaubenssätze, die sich auf andere Glaubenssätze beziehen und sich einer sinnlichen Überprüfung entziehen. Gedankenviren sind ansteckend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gefühl]]:''' Ist etwas, das man fühlt, ohne dass es eine ''tiefere'' Bedeutung hat; der Auslöser kann innerer oder äußerer Natur sein, z.B. das Gefühl von warmem Sommerregen auf der Haut oder eines fiesen Splitters unter dem Fingernagel. Ein Gefühl kann aktuell in der Situation auftreten, durch Erinnerung hervorgerufen oder durch [[Submodalität]]enarbeit ''designd'' werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gegenbeispielsortierer:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Generalisierung|Generalisierung]]:''' Verallgemeinerung von Informationen. Übertragen bestimmter Erfahrungen auf einen anderen Kontext. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Geschichte]]:'''  Als (persönliche) Geschichte bezeichnet man die Vergangenheit eines Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gestalt]]:''' In der [[NLPedia:Glossar#T|TimeLine-Therapie]] versteht man unter dem Begriff Gestalt, die Ansammlung von Erlebnissen zu einem bestimmten Thema. Man kann sich das wie Perlen vorstellen, die an einer Kette hängen. Jede Perle ist ein neues Erlebnis in Zusammenhang mit dem ursprünglichen Thema (zum Beispiel Angst).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gestalttherapie]]:''' eine Form der Psychotherapie | [[Perls, Fritz|Fritz Perls]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Glaubenssatz]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Belief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Glaubenssystem]]:''' Glaubenssysteme sind Systeme aus Glaubenssätzen, die sich gegenseitig unterstützen. Innere Landkarte. [[Logische Ebenen#Glaubenssätze und Glaubenssysteme|(IV. Logische Ebene)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gleichbeispielsortierer:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Positive Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gleitender Anker:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sliding Anchor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grinder Format]]:''' 5 schrittiges Präsentationsformat nach John Grinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grinder, John]]:''' Entwickelte mit [[NLPedia:Glossar#B|Richard Bandler]] in den 1970er Jahren in Santa Cruz/Kalifornien das NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Graphemische Bewusstheit]]:''' Fähigkeit zum Visualisieren von Buchstaben, Wörtern, Ziffern usw.; hat große Bedeutung für das sichere Rechtschreiben, Lesen, Rechnen u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiral Dynamics|Graveslevel]]:''' Modell der biopsychosozialen Entwicklung des Menschen und seiner Werte | Clare W. Graves&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Grundannahmen des NLP]]:''' Annahmen (Glaubenssätze), die für wahr angenommen und nicht weiter bewiesen werden (können). Auf diesen Grundannahmen basiert NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wert|Grundwerte]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#W|Werte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Gustatorisch]]:''' Den Geschmackssinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Handshake Induction]]:''' schnelle nonverbale [[Tranceinduktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hemi-Sync:''' Eine vom Monroe Institut entwickelte Klangtherapie, die es ermöglicht Bewusstseinszustände zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hin Zu:''' siehe [[NLPedia:Glossar#T|Toward]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Homeostasis:''' (Gleichgewicht) Die Stille der Gleichheit, ein Zustand der Stabilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Huna:''' ein in Hawai verbreiteter Schamanismus, Ideen aus dem Huna finden sich in einigen NLP-Formaten wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Hypnose]]:''' Als Hypnose wird die Methode bezeichnet, jemand in [[NLPedia:Glossar#T|Trance]]  zu bringen bzw. zu führen. Häufig werden die Begriffe Trance und Hypnose gleichbedeutend verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Milton Modell der Sprache|Hypnotische Sprachmuster]]:''' Verbale Äußerungen, mit deren Hilfe bestimmte Vorstellungen und Reaktionen gezielt induziert werden. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#M|Milton Modell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[IBAL]]:''' (Installation Based Accelerated Learning) Methode zum Bescheunigten lernen mit [[Nested Loops]] | Chris Mulzer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Identität]]:''' Die Vorstellungen, die Menschen von sich als ganze Person in ihrem Verhalten, in ihren Fähigkeiten und in ihren Überzeugungen (meist unbewusst) konstruieren (Selbstbild). [[Logische Ebenen#Selbstbild / Identität|(V. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ideomotorische Bewegung:''': unbewußte Körperbewegungen, z.B. Lidflattern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Imprint]]''': Prägung in der Vergangenheit, die unbewußt gegenwärtige Handlungen steuert, siehe [[Reimprinting|Re-Imprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Individuelle Filter|Individuelle Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter aufgrund unserer persönlichen Erfahrungen und Lernprozesse. Sie gelten nur für den Einzelnen und sind somit abhängig von den jeweiligen inneren Werten, Überzeugungen und Stimmungen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Infotainment]]:''' Zeitgemäße Form der Informationsvermittlung; Wortkombination von ''Information'' und ''Entertainment'', siehe auch [[Edutainment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Inkongruenz]]:''' Nicht übereinstimmende Parabotschaften (Teilbotschaften); meistens passt das Gesagte (Worte) nicht zum Ausdruck (Physiologie/Stimmklang) des Sprechers. Umgang mit Inkongruenz: 1. Ansprechen; 2. Spiegeln; 3. Überkreuz spiegeln; 4. ›nicht wahr?!‹&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[INLPTA]]:''' '''I'''nternational '''NLP''' '''T'''rainers '''A'''ssociation, größter NLP-Dachverband der Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innere Landkarte:''' Metapher für die Art und Weise, wie Menschen Informationen zu ihrem Modell der Welt zusammenbauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innerer Dialog:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Internal Dialogue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fähigkeit|Inneres Verhalten]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Fähigkeiten]] | [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Installieren:''' Einrichten einer neuen, automatisch ablaufenden mentalen Strategie in Geist-und-Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Integrität:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Integrity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Integrity:''' (Integrität) Kongruenz und Ehrlichkeit. Übereinstimmung des eigenen Wertesystems und inneren Prinzipien mit dem tatsächlichen Handeln. Persönliche Integrität kann auch als ''Treue zu sich selbst'' beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Internal''': Innerhalb einer Person liegend. Im Gegensatz zu external (=außerhalb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Internal Dialogue''': (Interner Dialog, Innerer Dialog) Die innere Stimme, mit der man mit sich selbst spricht und sich durch Urteile (Tadel oder Lob) und Glaubenssätze eine subjektive Realität konstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Interner Dialog''': siehe [[NLPedia:Glossar#I|Internal Dialogue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Intervention]]:''' (lat. ''intervenire'' = ''dazwischentreten, sich einschalten'') bezeichnet im therapeutischen Kontext das Eingreifen einer unbeteiligten Partei in eine Situation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time_Line#.27In_Time.27.2C_.27Between_Time.27_oder_.27Through_Time.27|In Time]]:''' Die Zeitline ist so angeordnet, dass sich durch den Körper verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Interpretation]]:''' Ein Vorgand bei dem einer Wahrnehmung eine Bedeutung hinzugefügt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
'''[[James, Tad]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Johari Fenster]]:''' Das Johari Fenster ist ein Modell, welches Fremd- und Selbstbildphänomene findet und verstehbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
'''[[Kalibrieren]]:''' Wahrnehmen von inneren Zuständen eines Menschen durch Beobachten seiner nonverbalen Reaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kalibrierte Schleife]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Calibrated Loop]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Katalepsie:''' Erstarren von Körperteilen oder dem ganzen Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kernintention]]:''' Führt zu der Erfahrung seines &amp;quot;inneren Kernzustandes&amp;quot;. Hierbei geht man in rascher Folge durch zahlreiche Emotionen bis zu einem Seinszustand, der sich nicht mehr verändert - das ist der Kernzustand. Als Nebeneffekt lernt man ein paar seiner (unbewussten) Vermeidungsstrategien und Verhaltensschleifen kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kernkompetenz]]''': Das was mich einzigartig macht, die mir eigene Kombination von Erfahrungen, und Fähigkeiten. Das was ich wirklich aus meinem tiefsten Inneren Ressourcestate heraus kann, die eigentliche „Ich kann“-Antwort aus meiner tiefen (nicht durch Diplome und Lehrgänge angeeigneten) Ebene V!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Kinästhetisch]]:''' Den Gefühls- und Tastsinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kinästhetischer Typ]]:''' Eine Person, die die kinästhetische Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kleine Schule des Wünschens]]:''' Anleitung zur Formulierung von Wünschen an andere Personen (Du-Ziele)|Thies Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kognitiv:''' Zu den kognitiven Fähigkeiten eines Menschen zählen zum Beispiel die Aufmerksamkeit, die Erinnerung, das Lernen und die Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Körpersprache:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Body Language]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Konfusion]]:''' Verwirrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kommunikation]]:''' Gelungene Kommunikation ist die Kunst, eine Verbindung aufzubauen, zu Verstehen und verstanden zu werden – und zwar in genau dieser Reihenfolge!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kompetenzbereich]]:''' Handlungsbereich, in dem die betreffende Person unabhängig von anderen Entscheidungen treffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kongruenz]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Congruence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wirklichkeit|Konsenswirklichkeit]]:''' Wirklichkeitskonstruktionen, die wir mit anderen teilen, bezeichnet man als Konsenswirklichkeit. Siehe auch [[Selbstreferentielles System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kontext]]:''' (auch Umwelt) Das was außerhalb von uns existiert (Raum, Zeit, Andere). [[Logische Ebenen#Kontext |(I. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kontextreframing]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#C|Context Reframing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kriterium]]:''' Merkmal, an dem man erkennt, ob etwas eingetreten ist, ob etwas erreicht wurde oder ob jemandem etwas gefällt. [[Logische Ebenen#Werte und Kriterien|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kritische [[Submodalität]]:''' Die [[NLPedia:Glossar#S|Submodalität]], durch deren Veränderung die größte Veränderung in der emotionalen Reaktion erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kybernetik''': Wissenschaft von den Steuerungs- und Regelungsmechanismen in belebten und unbelebten Systemen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
'''[[Leading]]:''' (Führen).  Das eigene Verhalten unter Beachtung von [[Rapport]] so zu verändern, dass der Gegenüber folgen kann, um so bestimmte Lösungsansätze für erwünschte Veränderungen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentationssystem|Lead System:]]''' (Leitsystem) Das bevorzugte Repräsentationssystem (VAKOG), mit dem Informationen bewusst oder unbewusst aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[LernCoach (nlpaed)]]:''' Wendet NLP bzw. [[NLPäd]] auf den Kontext Schule an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Lernen]]:''' Effektives Lernen ist die Kunst, zu verstehen (motiviert aufzunehmen), zu verdichten und effektiv zu&lt;br /&gt;
vermitteln - und zwar in genau dieser Reihenfolge!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Linguistic:''' Sprachwissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Lösungsfokussierte Kurzzeittherapie]]:''' von [[Steve de Shazer]] entwickelte Psychotherapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logische Ebenen|Logical Level:]]''' (Logische Ebenen) Die sechs logischen Ebenen (Umwelt, Verhalten, Fähigkeiten, Werte/Glaube/Filter, Identität, Zugehörigkeit und Spiritualität) liefern Informationen über den besten Punkt, an dem eine Veränderungsarbeit ansetzen kann. |  Robert Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logical level alignment]]:''' (Logische Ebenen Abgleich) Abgleich und Ausrichtung aller sechs logischen Ebenen im 'Als Ob Rahmen' auf ein Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Logische Ebenen]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#L|Logical Level]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Logische Ebenen Abgleich:''' siehe: [[NLPedia:Glossar#L|Logical level alignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lucid Dreaming:''' (Klartraum, luzides Träumen) Traum in dem man weiss das man träumt. In luziden Träumen ist es möglich den Trauminhalt willentlich zu steuern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
'''Macro Modelling:''' Konstruktion eines Modells in einem erweiterten Kontext (Situation, Zeitpunkt und Ort) wobei der Experte die Fähigkeiten der Zielperson erfolgreich wiedergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Map:''' (Landkarte) Im NLP auch Synonym für Beschreibung oder subjektive Darstellung der Realität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mapping across]]:''' Ein Ressource Prozess wird durch Analyse der Submodalitäten geankert und auf andere &lt;br /&gt;
Inhaltsgebiete übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Map of Reality:''' In Anlehnung der Annahme von NLP, dass die Landkarte nicht die Landschaft ist (the map is not the territory). NLP beschäftigt sich nicht mit der Wirklichkeit, sondern mit dem Abbild der Wirklichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ambiguität|Mehrdeutigkeit]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Ambiguity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mentorentechnik]]:'''Eine Technik in der sich der Klient Ressourcen / Fähigkeiten von anderen Personen (Mentoren) für sich selbst und damit Alternativen für bestimmte Situationen verfügbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaforum]]:''' Vereinigung und Ausbildungsinstitut, gegründet von [[Isert, Bernd|Bernd Isert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamodell der Sprache]]:''' Modell des Modells Sprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metamirror]]:''' a) 4. Position: Beobachter der Interaktion zwischen dem Ich (1.Position) und dem Beobachter (3.Position) b) Format zur Reflektion des eigenen inneren Dialoges in einer Konfliktsituation aus der 4. Metamirror-Position.|Robert Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metapher]]:''' Allgemein: Bilder. Speziell: Bildhafte Vorstellungen, Sprüche oder Geschichten, die dem Bewusstsein und dem Unterbewusstsein Möglichkeiten der Problemlösung anbieten. Metaphern, Analogien, Vergleiche, ... ›das ist wie...‹&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition|Meta-Position]]:''' 4. Wahrnehmungsposition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Metaprogramm]]:''' Die sozialen und individuellen [[NLPedia:Glossar#F|Filter]]- bezeichnet man auch als Meta-Programme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Methodology:''' (Methodik) Werkzeuge, Techniken, Handlungsweisen und investigative Methoden, die dazu benützt werden, Informationen zu sammeln, speichern, analysieren und präsentieren. Die wissenschaftliche Methodik beinhaltet die Erstellung von Hypothesen und Vorhersagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Micro Modelling:''' Konstruktion eines spezifischen Gedankenprozesses innerhalb eines bestimmten Zusammenhangs. Eine Reihe von Mikromodelen ergeben eine komplexe Fähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mischphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem sich eine Mensch befindet, wenn er in seiner Vorstellung die Lösung eines Problems durchspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mind:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mind Reading:''' (Gedankenlesen) Wahrnehmungsfilter, auf dem die Verwechslung von Interpretation und Wahrnehmung beruht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell|Milton-Modell]]:''' Umkehrung des [[Metamodell der Sprache|Metamodells der Sprache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rapport|Mirroring]]:''' Haltung und Gestik des Gegenüber übernehmen. Möglichkeit, [[NLPedia:Glossar#R|Rapport]] herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mismatch:''' In einer Kommunikationssituation bewusst andere Verhaltensmuster als das Gegenüber annehmen; Rapport brechen, zu dem Zweck einem Treffen oder einer Unterhaltung eine andere Richtung zu geben, sie zu unterbrechen oder zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Mission]]:''' Mission ist der Lebenssinn, die Lebensaufgabe, die Botschaft die eine Person lebt. [[Logische Ebenen#Mission|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell#Gruppe_3:_Einengung_.E2.86.94_Verallgemeinerung|Modaloperatoren]]:''' siehe Modal operators&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Miltonmodell#Gruppe_3:_Einengung_.E2.86.94_Verallgemeinerung|Modal operators]]:''' (Modaloperatoren) Wörter, die die Unmöglichkeit (Modal operators of possibility; z.B. kann nicht, darf nicht, geht nicht) oder Notwendigkeit (Modal operators of necessity; z.B. sollte, muss) ausdrücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modell (Vorbild)|Modell]]:''' Vorbild beim [[Modelling]] (Modellernen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modell (Abbild)|Modell]]:''' Abbildung der Realität (Modellbildung, Konstrukt/Konstruktivismus, Landkartenmetapher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Modelling]]:''' Analyse von Erfolgsstrategien exzellenter Könner (durch übernehmen dieser Strategien vereinfacht sich der Lernprozess). Elizitation, Utilisation, Installation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Moment of Excellence]]:''' Augenblick mit vollem Zugang zu den Ressourcen: ''»Haben Sie jemals etwas so elegant und effektiv gemacht, dass es Ihnen den Atem nahm? Haben Sie Augenblicke erlebt, als Sie von dem, was Sie gemacht hatten, wirklich begeistert waren?«'' (O’Connor/Seymour, Neurolinguistisches-Programmieren, Seite 24). Vergleiche: [[NLPedia:Glossar#S|State of Excellence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Moment of Importance]]:''' Ein Moment of Excellence, bei dem der  innere Zustand von Wichtig- und Wertvoll-Sein aktiviert wird. Der Moment of Importance soll helfen, ein positives Selbstwert-Gefühl im Alltag verfügbar zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Morphogenetisches Feld:''' Ein vom Biochemiker Rupert Sheldrake geprägter Begriff eines unsichtbaren Feldes (Gedankenfeld oder „Gedankendatenbanken”), welches seiner Meinung nach so etwas wie eine Blaupause eines jeden Lebewesens, vom Einzeller über die Tier- und Pflanzenwelt bis hin zum Menschen beinhaltet und z.B. vorgibt in welche Richtung sich das Lebewesen aus der ursprünglichen Eizelle entwickeln wird. .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Motivation]]:''' Ist die Kunst, notwendige Dinge mit Spaß und wertvolle Dinge mit Nachdruck zu tun. Wir machen etwas, um entweder Unannehmlichkeiten zu vermeiden (weg-von-Motivation / Warum?), oder Annehmlichkeiten zu erlangen (hin-zu-Motivation | Wofür?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Moving Away:''' (Weg Von) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Eine Entscheidungsstrategie, bei welcher die Motivation auf dem &amp;quot;Weg Von&amp;quot; einem Problem oder einem nicht erwünschtem Zustand liegt. Im Gegensatz zu Moving Towards.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Moving Towards:''' (Hin Zu) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Eine Entscheidungsstrategie, bei welcher die Motivation &amp;quot;Hin Zu&amp;quot; auf ein Ziel oder einem erwünschtem Zustand liegt. Im Gegensatz zu Moving Away.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[MPVI]]:''' '''M'''eta '''P'''rograms and '''V'''alues '''I'''nventory (Innere Werte und Meta-Programme) Interview-Bogen zur Erstelleung von Persönlichkeitsprofilen | [[James, Tad]] und [[Woodsmall, Wyatt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Muskeltest]]:''' Testverfahren aus der [[Kinesiologie]] zum Aufspüren blockierter [[Meridiane]]; der [[Armtest]] und der [[O-Ring-Test]] wird von manchen NLP-Therapeuten zum Beispiel zum Elizitieren des Problems benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Myer-Briggs:''' Myer-Briggs-Persönlichkeitstypen-Indikator ist das in in den USA am häufigsten benutzte psychologische Instument zur Erstellung von Persönlichkeitsprofilen im Bereich von Wirtschaft und Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
'''[[NAC]]:''' Neuro-Assoziative Konditionierung. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Robbins, Anthony]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Halluzination|Negative Halluzination]]:''' Nicht wahrnehmen von etwas, das da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nautilus]]:''' Weiterentwicklung des [[MPVI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Behavior Generator]]:''' (auch: New Behaviour Generator) Modellingtechnik, um erwünschtes, neues Verhalten von einem Vorbild (= Modell) zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Belief Generator]]:''' Format zur Prägung neuer Glaubenssätze. Unter Zuhilfenahme weiterer Personen, die für Mentoren (S.E.A.) stehen, werden über die logische Ebene VI neue Glaubenssätze geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[New Role Design]]:''' Format, zur Erzeugung eines intrinsisch motiviertes Verhaltens, durch Herausarbeiten und anschließendem „Neu designen“ der Meta-Programme und Werte, ausgehend von einer partiell Unzufriedenheit erzeugenden Rolle. | Thomas Westerhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nested Loops]]:''' Verschachtelte Geschichten. Nested Loops sollen tiefer und tiefer in Trance führen und enger oder weiter um das Veränderungsthema kreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Neurologische Filter|Neurologische Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter, denen wir aufgrund der Beschränkungen unseres Nervensystems unterliegen. Wir teilen diese Filter mit nahezu allen Menschen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NHR]]:''' Neuro-Hypnotic Repattering (NHR) ist [[Bandler, Richard|Richard Bandlers]] Weiterentwicklung des NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NKS]]:''' Neuro-Kybernetische Selbstorganisation. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | Jürgen Wippich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPäd]]:''' Neuro-Linguistische Pädagogik. Weiterentwicklung/Anwendung des [[NLP]] für die [[Pädagogik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[nlpaed]]:''' Verband für Neuro-Linguistische Verfahren in Bildung und Erziehung e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP]]:''' Abkürzung für Neuro-Linguistisches Programmieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPe]]:''' Neuro-Linguistische Prozessentwicklung. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Isert, Bernd]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLPt]]:''' Neuro-Linguistische Psychotherapie. Weiterentwicklung/Anwendung des [[NLP]] für [[Psychotherapie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-Ausbildung]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-Coach]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-Lehrcoach]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-Lehrtrainer]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-Master]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-Master-Practitioner]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-Master-Trainer]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-Practitioner]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-Trainer]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[NLP-University]]:''' Ausbildungsinstitut von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nominalisierung]]:''' Abstrakte Hauptwörter (Hauptwörter, die man nicht anfassen kann), die aus Verben oder Adjektiven gebildet werden.(z.B.: freuen - Freude; frei - Freiheit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Nonverbal]]:''' Nichtsprachlich - körperlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Oberflächenstruktur]]''' der Sprache: (engl. Surface Structure) Das, was wörtlich gesagt wird, unabhängig von der Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Olfaktorisch]]:''' Den Geruchssinn betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Optimismusstrategie]]''': Art der Darstellung (Wer?, Was?, Wann?) von Erfolgen (Ich!, verallgemeinert, gegenwärtig/andauernd) und Misserfolgen (Andere!, spezifisch, Vergangenheit/vorübergehend).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Outcome]]''': siehe [[NLPedia:Glossar#Z|Ziel]]. Ansonsten ein 5-schrittiges Format zur Zielerreichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Astralreise|Out of body experience]]:''' Außerkörperliche Erfahrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
'''[[Pacing]]:''' (Mitgehen, Angleichen, Bestätigen, Spiegeln). Eine Kommunikationsmethode, bei der bestimmte Verhaltensweisen und -muster des Gegenübers abgeglichen oder gespiegelt werden, um größtmöglichen [[Rapport]] aufzubauen. Sich in die Welt des anderen begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Parabotschaft:''' (Teilbotschaft) Aspekte einer Kommunikation (Worte, Tonfall, Mimik, Gestik, Handlung); wenn alle Parabotschaften das Gleiche aussagen spricht man von [[Kongruenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Paradigm:''' (Denkmuster) Ansammlung von Werten und Glaubensmustern auf denen Menschen, Kulturen, Unternehmen oder Gruppen ihre Entscheidungen treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Parts Party]]:''' Bewusstmachen und die Transformation einzelner Persönlichkeitsteile. Grundlage hierbei ist das NLP – [[Teilemodell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pattern Interrupt:''' Unterbrechung eines gewohnheitsmäßigen Verhaltensmusters, bevor es zu Ende ausgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pawlow, Iwan Petrowitsch]]''' (* 1849 - † 1936): Er wurde vor allem durch seine Experimente mit Hunden bekannt. Pawlow zeigte, dass Reiz-Reaktionsschemata erlernbar sind (konditionierter Reflex: Glocke-Speichelfluss). Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/wiki/Iwan_Petrowitsch_Pawlow Pawlow, Iwan Petrowitsch] bei Wikipedia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Perceptual Bias:''' [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmungsposition]] Meinung, die von einer Person zur einer bestimmten Zeit vertreten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Perceptual Filter:''' Wahrnehmungsfilter (siehe auch [[NLPedia:Glossar#W|Wahrnehmung]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Penetrance|PeneTRANCE]]''': Format zur klaren Definition und Umsetzung von Veränderungszielen. | [[Stahl, Thies]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Persönlichkeits Panorama]]:''' Persönlichkeits-Panorama. Format zur Beratungs-Planung von | Daniela Blickhan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Personal Excellence|Personal Excellence (Persönliche Exzellenz)]]:''' Im NLP angestrebter ressourcevoller Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Persuasion Engineering|PE]]:''' Persuasion Engineering. Weiterentwicklung des [[NLP]] von | [[Bandler, Richard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Performativ:''' Eine mit einer sprachlichen Äußerung beschriebene Handlung, die gleichzeitig getan wird (z.B.: Ich gratuliere dir.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Persuasion Engineering:''' siehe PE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Phobie:''' eine starke Angstreaktion auf eine Person oder auf ein Ereignis aus der Vergangenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Phonological Ambiguity:''' (Phonetische Mehrdeutigkeit) Wörter, die sich gleich anhören aber unterschiedliche Bedeutung haben und manchmal auch unterschiedlich geschrieben werden: z.B. Lehre und Leere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[schnelle Phobietechnik|Phobietechnik]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#F|Fast Phobia Cure]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Physiologie]]:''' Der von einem außenstehenden Beobachter wahrnehmbare nonverbaler Anteil eines inneren Zustandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Polarity Responder:''' (Gegenbeispielsortierer) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Menschen, die bei Fragen, Unterhaltungen oder Diskussionen sofort die Opposition einnehmen und aktiv danach suchen, was falsch ist, oder was schief gehen könnte. Er sortiert gerne nach: &amp;quot;Das unterscheidet sich von..&amp;quot; Was auch immer Du zu einem Gegenbeispielsortierer sagst, er wird versuchen, Dich vom Gegenteil zu überzeugen. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#P|Positive Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Polarity Sorter:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positive Responder:''' (Gleichbeispielsortierer) Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Menschen, die bei Fragen, Unterhaltungen oder Diskussionen sofort nach Gleichheiten suchen, die Sie bereits kennen und die neue Information in einer alten Schublade abspeichern. Er sortiert gerne nach: &amp;quot;Das ist genauso wie...&amp;quot;. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#P|Polarity Responder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Positive Absicht]]:''' Annahme im NLP, dass jedes Verhalten eines Menschen einem positiven Ziel dient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Post Hypnotic Suggestion:''' (Posthypnotische Suggestion) Anweisung des Hypnotiseurs an den Klienten, verbunden mit der Aufforderung, diese Anweisung erst nach der Trance auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Praliné-Muster]]:''' Format zur Steigerung/Verbesserung der Selbstmotivation | von [[Bander, Richard|Richard Bandler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Präsupposition]]:''' Präsuppositionen sind Vorannahmen und wirkungsvolle Sprachmuster, mit denen man Dinge behaupten kann, die man nicht in Frage gestellt haben möchte. Sie sind Informationen, die ein Satz trägt, ohne dass diese explizit hervorgehoben werden. Präsuppositionen sind Bestandteil des [[Miltonmodell]]s. Bsp.: &amp;quot;Stefans Freundin ist schlau&amp;quot; -&amp;gt; Präsupposition: Stefan existiert, er hat eine Freundin, diese existiert ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Primärgefühl:''' Gefühl, das als erstes als unverfälschte Antwort auf unsere Umwelt in uns entsteht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Primäres Repräsentationssystem:''' Repräsentationssystem, das eine Person bevorzugt zur bewussten Informationsaufnahme und -verarbeitung benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Problem]]:''' Ist ein verschlepptes, nicht erkanntes Signal zur eigenen Veränderung. Man löst es über kurative (Helfen), generative (Lehren) und evolutionäre (Entwickeln) Veränderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Problemphysiologie:''' Problemzustand, in dem sich ein Mensch befindet, wenn er intern mit einem Problem beschäftigt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Proimprinting]]:''' Format ähnlich wie [[NLPedia:Glossar#C|Change Future]] ergänzt durch systemische Aspekte. | Bernd Isert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Provokative Therapie]]:''' von [[Farrelly, Frank| Frank Farrelly]] entwickelte Psychotherapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prozessorientierte Therapie:''' Therapie-Methode bei der das '''Wie''' wichtiger ist als das '''Was''' oder '''Warum'''; NLP ist eine Prozessorientierte Therapieform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
'''[[Rahmenmodell]]:''' Als Rahmenmodell wird im NLP gewöhnlich ein (Gesprächs-)Rahmen verstanden, in dem beispielsweise eine Verhandlung oder ein Coaching stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rapport]]:''' Rapport ist vertrauensvolle Übereinstimmung. Ähnlichkeit in Stimmklang, Mimik, Gestik, Atmung, Haltung, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rapportbruch:''' Störung in der Harmonie und im Vertrauen zwischen zwei Gesprächspartner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Realitätsstrategie]]:''' Eine Realitätsstrategie umfasst eine Sequenz der mentalen Tests und Kriterien, die ein Mensch anwendet, um zu beurteilen, ob eine bestimmte Erfahrung oder ein Ereignis real oder wirklich geschehen ist. Es handelt sich dabei um die Strategie zur Unterscheidung von Phantasie und Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reanchoring Couples]]:''' Konfliktmoderation; Auflösen kalibrierter Schleifen |V.Satir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rechtschreibstrategie]]:''' Strategie der sicheren Rechtschreiber, d.h. visuelles Speichern und Erinnern von Wörtern; erstmals beschrieben von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Rechenstrategie]]:''' Strategie der sicheren Rechner; analog der [[Rechtschreibstrategie]], d.h. visuelles Speichern und Erinnern von Ziffern, Zahlen und Ergebnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Reference Structure:''' Die Summe der Erfahrung in der Lebensgeschichte eines Menschen. Auch die vollste Repräsentation, von der andere Repräsentationen abgeleitet werden; z.B.: Die tiefe Struktur dient als &amp;quot;Reference Structure&amp;quot; für die Oberflächenstruktur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Referenzerfahrung]]:''' Eine Erfahrung, die herangezogen wird, um eine Vorstellung oder einen Glaubenssatz zu beweisen, zu intensivieren oder um weitere Informationen zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Referenzsystem:''' Repräsentationssystem, mit dem ein Mensch überprüft, ob die gewonnene Information richtig ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing]]:''' (Umdeuten) Re-Framing bezeichnet den Prozess des Umdeutens, des Einnehmens einer neuen Perspektive, einer neuen Art der Wahrnehmung und einer neuen Interpretation eines Zustandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reframing Couples]]:''' Auflösung kalibrierter Schleifen durch Konfrontation des „Senders“ mit der Reaktion, die dieser bei seinem Gegenüber auslöst („Ist ''das'' die Reaktion, die Sie bekommen wollten?“) und Unterstützung des Senders in geeignete Zustände zu kommen, aus denen heraus er sich so verhalten und so kommunizieren kann, dass er eine mit seiner Absicht übereinstimmende Reaktion vom Partner bekommt. |V.Satir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Regression]]:''' Erleben eines Ereignisses oder Zustandes aus der Vergangenheit, als würde er jetzt geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Reimprinting|Re-Imprinting]]:''' Ein von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]] entwickeltes [[Intervention]]sformat, um [[Glaubenssatz|Glaubenssätze]] ([[logische Ebenen| logische Ebenen IV bis VI!]]) zu verändern. Beim Reimprinting wird die gegenwärtige Wirkung ([[Repräsentation]]) eines [[SEE|S.E.E.]] ([[Prägung]], [[Imprint]]) dadurch verändert, dass man die [[Wahrnehmungsposition|Positionen]] aller Beteiligten ([[SEA|S.E.A.]]) einnimmt und neu [[Ressource|ressourcevoll]] erlebt. | Robert B. Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Relevancy Challenge:''' Fragen wie eine spezifische Beschreibung oder Verhalten   hilft ein vereinbartes Ergebnis zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentation]]:''' Die Darstellung von etwas durch etwas. Ein Begriff, eine Vorstellung oder ein Gedanke, welche(r) Verschlüsselungen oder Speicherungen auf Sinneswahrnehmung beruhenden Informationen im Gehirn sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Repräsentationssystem]]:''' Sinneskanäle, durch die wir die Wirklichkeit in uns abbilden (Abbild = Repräsentation, Modell).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Representational System Primacy:''' (Primäres Repräsentationssystem) Der Sinn bzw. das Repräsentationssystem, dass ein Individuum systematisch bevorzugt verwendet. Das bevorzugte Repräsentationssystem verrät vieles über die Persönlichkeitsmerkmale sowie  die Lernmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Representational Systems:''' (Repräsentationssystem) Die fünf Sinne: Sehen, Hören, Berühren (Fühlen), Riechen und Schmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Requisite Variety:''' Fexebilität von Gedanken und Verhalten. Kann Veränderungen auf dem Weg zu einem Ziehl machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ressource]]:''' Mittel, die wir einsetzen können, um ein Ziel zu erreichen: Physiologie, Zustände, Gedanken, Verhaltensweisen, Strategien, Erfahrungen, Menschen, Ereignisse, Gegenstände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ressourceful State:''' Eine totale Neuro- und Psychologische Erfahrung, wenn eine Person sich &amp;quot;resource voll&amp;quot; fühlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ressourcenphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem ein Mensch sich befindet, wenn er in der Lage ist, sich Mittel und Wege vorzustellen, mit deren Hilfe er ein Ziel erreichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[ROLE|R.O.L.E.]]-Modell:''' Von Robert B. Dilts für das Modelling entwickelt: '''R'''epräsentationssysteme; '''O'''rientierung; '''L'''inks;'''E'''ffekte.| Dilts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Satir-Kategorien]]:''' Ein von Virginia Satir entwickeltes Kommunikations-Modell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Scham:''' Ein Gefühl, das aus einem Erlebnis aus der Vergangenheit herrührt, das Schamgefühl der betreffenden Person beruht darauf, das ihr Unrecht widerfahren ist und Andere davon Kenntnis haben (könnten). Scham empfindet, wem Unrecht zugefügt wurde. Siehe auch ''Schuld''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schuld:''' Ein Gefühl, das aus einem Erlebnis aus der Vergangenheit herrührt, das Schuldgefühl der betreffenden Person beruht darauf, etwas Schlimmes getan oder etwas Schlimmes nicht verhindert zu haben. Schuld empfindet, wer Unrecht begangen hat. Siehe auch ''Scham''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Schule des Wünschens]]:''' NLP - Interventionsmuster in der Paararbeit, in dem Konfliktelemente systematisch in Wünsche transformiert werden. | Thies Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SCORE|S.C.O.R.E.]]:''' Das S.C.O.R.E. Modell ('''S'''ymptoms, '''C'''auses, '''O'''utcome, '''R'''essources, '''E'''ffects) ist eine Struktur zur effektiven Erfassung wesentlicher Informationen für Zielearbeit. | [[Dilts, Robert|Robert W. Dilts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SCORE Integration|S.C.O.R.E.-Integration]]:''' Ist eine Verbindung aus Time Line, SCORE Modell und den Logischen Ebenen zur Klärung von Zielkonflikten, besonders für große Ziele! Durch Einführung einer Metaposition zur Time Line ergibt sich ein neuer Lösungsraum für den Konflikt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Search Anchor:''' (Suchanker) meist kinestetischer Anker mit dessen Hilfe traumatische Ereingnisse gesucht werden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEA|S.E.A.]]:''' Signifikante emotionale Andere. Siehe [[Reimprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEE|S.E.E.]]:''' '''S'''ignificatn '''E'''motional '''E'''vent (Signifikantes emotionales Ereignis). Siehe [[Reimprinting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SEEP:''' '''S'''ignificant '''E'''motional '''E'''xperience of '''P'''ain (Signifikante emotionale Schmerzerfahrung). Ein emotionales Ereignis mit hoher negativer Ladung, das mit intensiven Lernerfahrung einhergeht und das zu einer Prägung (imprint) führt; kann der Entstehung unbewusster Persönlichkeitsteile zugrunde liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Seinsgefühl:''' spirtueller Zustand bei dem ein Einssein mit sich selbst und der Welt besteht, Gefühl von Leichtigkeit, Heiterkeit, Harmonie und Fülle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sekundärgefühl:''' Gefühl, das dem Primärgefühl vorgezogen wird, weil es akzeptabler, gesellschaftlich anerkannter ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sekundärer Gewinn:''' (engl. Secondary Gain) unbewußte Vorteile eines Problemverhaltens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Identität|Selbstbild]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#I|Identität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Selbstintegration]]:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Selbstreferentielles System]]:''' Systeme, die ihre Zustände in operational geschlossener Weise verändern - also nicht auf Faktoren von außen angewiesen sind. Selbstreferentiell bedeutet: auf sich selbst beziehend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Self Nurturing]]:''' Format, in dem man noch einmal eine vergangene Situation durchlebt und sie dabei reframed, d.h. ''anders'' durchlebt. Hierbei begleitet das ''gegenwärtige erwachsene Selbst'', welches das Erlebnis überlebt hat und daraus gestärkt hervorging, liebevoll das ''jüngere Selbst'', welches damals in der Situation überfordert war. Beim Self Nurtring aus der Zukunft begleitet das ''ältere Selbst'' das ''gegenwärtige Selbst'' (oder auch das jüngere). | Abgrenzung zu [[Change History]] von [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semiotik|Semantik]]:''' Untersucht ein Zeichen als Bedeutungsträger, also den Inhalt eines solchen Zeichens. Inhalt, Bedeutung(Zeichen &amp;lt;=&amp;gt; Objekt), Bedeutung einer Aussage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Acuity:''' (Sinnesaufmerksamkeit) Der Prozess einer feineren und bewussten Wahrnehmung aller Informationen, die wir über unsere Sinne aufnehmen. Durch die Schärfung unserer Sinnesaufmerksamkeit sind wir in der Lage die bewussten und unbewussten Reaktionen eines anderen Menschen anhand dessen Physiologie warzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Based Description:''' (Beschreibung basierend auf Sinneseindrücke) Beschreibung von Erlebnissen in der externen Welt oder von internen Erfahrung, die der Erzählende sehen, hören und fühlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sensory Cues:''' (Sinnessignale) Indikatoren, die durch beobachten, zuhören und fühlen entwickelt werden. Diese Signale zeigen, dass ein mentaler Prozess stattfindet, aber nicht den Inhalt, der gerade verarbeitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator]]:''' Re-Orientierung ins Hier-und-Jetzt, Unterbrecher. Eine Technik, die den (Trance)Zustand einer Person unterbricht, sie in die Gegenwart re-orientiert und ihr ermöglicht, in einen anderen Zustand zu gehen. (Stuck State &amp;amp;rarr;Ressource State). Bsp.: &amp;quot;Wie spät ist es?&amp;quot; oder &amp;quot;Möchten Sie etwas trinken?&amp;quot; (Gegenwartsorientierung!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sequentialsortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, der bei Unterhaltungen, Diskussionen,Präsentationen etc. nach einer klaren Struktur vorgeht. Punkt 1, Punkt 2, Punkt 3, Punkt 3a, Punkt 3a1 etc. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#Z|Zufallssortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SEW|S.E.W.]]:''' Signifikantes Emotionales Wort | [[Stumpf, Ralf|Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Simulation Programming:''' (Simulationsprogrammierung)  Mentale Übung, um eine in der Zukunft liegende erwartete Situation durch bestimmtes Verhalten und Fähigkeiten so zu meistern, dass das gewünschtes Resultat in dieser Situation erreicht werden kann (siehe auch future pacing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sinnesaufmerksamkeit:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|Sensory Acuity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung#Sinnessysteme|Sinnessysteme]]:''' Unsere fünf Sinne (VAKOG: visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch und gustatorisch). Synonyme: Sinnesmodalitäten, Repräsentationssysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Six Step]]:''' Der Six Step (auch Six-Step-Reframe) ist ein ursprünglich sechsschrittiges Verfahren zur Erzielung von Verhaltensänderungen unter Berücksichtigung des [[Teilemodell]]s. Die 6 Schritte sind: 1. Problem identifizieren; 2. Kontaktaufnahme; 3. Positive Absicht herausarbeiten; 4. Kreativen Teil einbinden; 5. Öko Check; 6. Vereinbarung, Integration &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sleight of Mouth Pattern]]''': Sprachliche Konstrukte zur Veränderung von Glaubenssätzen, sowie der Verbesserung der verbalen Schlagfertigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sliding Anchor]]:''' (gleitender Anker) Ein kinästhetischer Anker, der durch eine gleitende Bewegung gesetzt wird. Dabei erfolgt die Gleitbewegung synchron mit der Erregungsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SMART]]:''' Kriterien für die Überprüfung der Vollständigkeit einer Zielangabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[S.O.A.R.]]:''' steht für '''S'''tate '''O'''perator '''A'''nd '''R'''esult: Beschreibungsmodell, das Logische Ebenen, Wahrnehmungspositionen und Zeitline umfaßt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SOC]]:''' Stärkenorientiertes Coaching. Weiterentwicklung des [[NLP]] für das Coaching von | [[Stumpf, Ralf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Society of NLP]]:''' 1978 von [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] gegründeter NLP-Verband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Soziale Panorama]]:''' Modell der internalen [[Repräsentation]] unserer Beziehungen zu anderen Menschen und Verfahren zur Veränderung dieses Abbilds über Veränderung der [[Submodalität]]en (ähnlich [[Timeline]]arbeit)|Lucas A.C. Derks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Filter#Soziale Filter|Soziale Filter]]:''' Wahrnehmungsfilter, geprägt durch Sprache, Gesellschaft, Sozialstruktur, Kultur, Rituale und Bräuche, die wir mit den Angehörigen einer sozialen Gruppe, unserer Nation und Ähnlichem teilen. [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Speed Seduction]]:''' &amp;quot;Schnellverführungs&amp;quot;-Techniken, oft unter Verwendung von NLP-Techniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiegelneuron]]:''' Nervenzellen, die im Gehirn während der Betrachtung eines Vorgangs die gleichen Potenziale auslösen, wie sie entstünden, wenn dieser Vorgang nicht bloß (passiv) betrachtet sondern (aktiv) gestaltet würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiritualität]]:''' Warum sind wir hier? Was ist der Sinn des Lebens? Spiritualität fasst all das zusammen, was in metaphysischer, feinstofflicher und philosophischer Hinsicht über die Person hinausgeht: Gott/Göttin, Höheres Wesen, Weltgeist, Das Nichts, ... [[Logische Ebenen#Spiritualität|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Sprache]]:''' Im engeren Sinne: Informationsübertragung durch verbale Symbole (Worte). Kommunikation erfolgt zu: 55 % non-verbal; 38 % Sprachmelodie; 7 % verbal. Sprache ist niemals vollständig. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#M|Meta-Modell]] und [[NLPedia:Glossar#M|Milton-Modell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Spiral Dynamics]]:''' Modell der biopsychosozialen Entwicklung des Menschen und seiner Werte. Weiterentwicklung der Graveslevel.| Don Beck, Chris Cowan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stacking Anchors]]:''' (Anker stapeln) Verknüpfung mehrer emotionaler Zustände (Ressourcen) mit einem speziellen Reiz (Anker). Im Gegensatz zum einfachen [[Anker]] werden Ressourcen kombiniert, um eine umfassendere und stärkere Ressource zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State]]:''' (Zustand, State of Mind) Physischer und geistiger Zustand einer Person. Gesamtheit aller neurologischen Prozesse, die zu einem bestimmte Zeitpunkt in einer Person ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State Management]]:''' State-Management heißt, die Verantwortung für den persönlichen Zustand zu übernehmen. Im NLP unterscheidet man 3 States: Stuck-State / Separator-State / Ressource-State.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Status]]:''' Status bedeutet Stand, Stellung, Zustand. Im Improvisationstheater (nach [[Johnstone, Keith]]) bezeichnet Status den durch Körpersprache und Auftreten gespielten &amp;quot;sozialen Status&amp;quot; einer Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Statusspiel:''' siehe Status.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stellvertreterrahmen]]''': Sonderform des [[Als Ob Rahmen]] in der man in der Vorstellung einen Stellvertreter etwas erleben lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Strategie]]''': Folge von Wahrnehmungs-, Denk- oder Verhaltensschritten sowie Aktivierung von Emotionen zur Erreichung eines spezifischen Ziels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Strukturmodell der Veränderung]]:''' Das NLP Strukturmodell der Veränderung ist Ihr Fahrplan für Veränderung: Wie Sie in Ihren gegenwärtigen ändernswerten Zustand die passenden Ressourcen integrieren, um den von Ihnen erwünschten zukünftigen Zustand zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stuck State]]:''' Zustand des Blockiertseins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Subconscious mind:''' (Unterbewusstsein) Ist der Bereich der menschlichen Psyche, der dem Bewusstsein nicht direkt zugänglich ist. Die Tiefenpsychologie geht davon aus, dass unbewusste psychische Prozesse das menschliche Handeln, Denken und Fühlen entscheidend beeinflussen. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#U|Unconscious mind]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Subconscious Finger Signals''': (ideomotorische Fingersignale/Fingerzeichen) durch das Unterbewußtsein gesteuerte Fingerbewegungen zur Kommunikation (z.B. mittels Ja/Nein-Finger) zwischen Therapeut und Klient in tiefen Trancezuständen; erstmalig benutzt von Agnes Kaiser Rekkas &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Suggestion:''' Gezielte Induktion bestimmter Vorstellungen und Reaktionen von außen. Wird die Suggestion akzeptiert führt sie zur [[NLPedia:Glossar#A|Autosuggestion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Swish Pattern|Swish]]:''' (sausen, zischen) In dem Format werden zwei innere Bilder (Problembild und Resourcenbild) mit hoher Geschwindigkeit so oft getauscht bzw. überlagert, bis sich diese Prozedur unterhalb der Schwelle des Bewusstseins etabliert hat. Der eingefahrene Reiz-Reaktionsablauf wird dadurch zumindest verwirrt (→ geschwächt) oder in eine andere (gewünschte) Richtung gelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Submodalität]]:''' Unterkategorien der Sinne, Bestandteile einer Wahrnehmung. Z.B. sind Helligkeit, Farbe, Bildschärfe, ... Submodalitäten visueller Wahrnehmung. Submodalitäten sind der logischen Ebene III. zugeordnet. | Bandler?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Super Charger]]:''' Kraftvolles Format zum Ressourceaufbau auf der [[Time Line]]. Es wird auf [[Ressource]]n zugegriffen, von denen man glaubt, dass man sie erst in der Zukunft zu Verfügung haben wird. Die Ressource wird zunächst (in der vorgestellten) Zukunft erlebt, dann in die Gegenwart gebracht und schließlich auf das ganze Leben übertragen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Semiotik|Syntaktik]]: ''' Untersucht den formalen Aufbau eines Zeichens und die Beziehung mehrerer Subzeichen zueinander; (Zeichen &amp;lt;=&amp;gt; Zeichen), Zeichen-Kombinatorik, Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Synästhesie:''' (engl. Synaesthesia) Eine Synästhesie liegt vor, wenn eine direkte Verbindung zwischen mindestens zwei Repräsentationssystemen und der innere Erlebnisprozess infolge davon in mehreren Repräsentationssystemen gleichzeitig stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[SySt]]:''' Systemische Strukturaufstellung | [[Varga von Kibéd, Matthias]], [[Sparrer, Insa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Systemisches NLP]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Systemisch-phänomenologische FamilienTherapie]]:''' von [[Hellinger, Bert|Bert Hellinger]] entwickelte Familientherapie, welche die Methode der Familienaufstellung nutzt, um verborgene Dynamiken innerhalb eines Familiensystems bewusst und lösbar zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
'''[[Transderivationale Suche]]:''' (engl. Transderivational Search) Unbewusster Suchvorgang, bei dem aus der Oberflächenstruktur eines Satzes mögliche Tiefenstrukturen abgeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Transformationsgrammatik]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Technik]]:''' Techniken sind Grundfertigkeiten, die für sich genommen angewendet werden oder in Formate einfließen. Bsp.: Pacing &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Teile, Persönlichkeitsanteile:''' Unbewußte Persönlichkeitsanteile, Unterpersönlichkeiten, die ihren Ursprung in signifikanten emotionalen Erfahrungen haben, entfremdete und abgespaltete Funktionen, die ein Eigenleben führen und, falls sie nicht miteinander übereinstimmen, eine Quelle von innerpersönlichen Konflikten darstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Teilemodell]]:''' Die Idee, dass die Gesamtpersönlichkeit aus Teilen besteht, die mehr oder weniger gut miteinander harmonieren bzw. kommunizieren können. Die Grundidee ist alt und weltweit verbreitet. Im NLP wurde die Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen sehr von Virginia Satir angeregt (Parts-Party), weiterhin von Robert Ornsteins Multimind-Gedanke, wonach unser Geist aus &amp;quot;Geistchen&amp;quot; besteht. Wichtig: Das Teilemodell ist ein ''Modell'' und nicht die Wirklichkeit, Menschen bestehen nicht wirklich aus Teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time_Line#.27In_Time.27.2C_.27Between_Time.27_oder_.27Through_Time.27|Through Time]]:''' Die Zeitlinie ist so angeordnet, dass Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sich vor der betreffenden Person befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tiefenstruktur''' der Sprache: (engl. Deep Structure) Die Bedeutung des Gesagten, stellt die vollständige sprachliche Repräsentation der ursprünglichen Erfahrung dar. (Siehe [[Metamodell]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[TIGER|T.I.G.E.R.]]:''' Kriterien für erfolgreiches Ankern - Timing, Intensität, Genauigkeit, Einzigartigkeit, Reinheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Tilgung]]:''' '''(1)''' [[Filter]]/[[Metaprogramm]]e: Bestimmte Reize erreichen das Bewusstsein nicht, weil wir sie nicht wahrnehmen können (Neurologie - z.B.: Ultraschall) oder wollen (Psychologie - z.B.: Verdrängung). [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]]; '''(2)''' [[Miltonmodell]]/[[Metamodell]]: Weglassen relevanter Informationen in Sätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Time Line]]:''' (Zeitlinie) Art und Weise, wie wir das Konstrukt &amp;quot;Zeit&amp;quot; kodieren und verabeiten. Da wir keinen eigenen Wahrnehmungskanal für die Zeit haben, erleben wir die vergehende Zeit (vergl. Chronos/Kairos) als Projektion der vierten Dimension in die erste bis dritte Dimension, z.B. den sich bewegenden Schatten der Sonnenuhr. In der westlichen Kultur wird die Zeit innerlich oft als Strahl oder Linie erlebt (= Time Line).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Time-Line-Therapy:''' von [[James, Tad|Tad James]] entwickelte Therapieform zur Behandlung von Problemen im Zusammenhang mit der Konstruktion vergangener oder künftiger Ereignisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[TOTE|T.O.T.E.]]:''' Akronym für »Test - Operate - Test - Exit«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trainer]]:''' Leiter eines Seminars&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trance]]:''' Veränderter Bewusstseinszustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trauma:''' belastendes Erlebnis, das von der Person, die es erleidet hat, nicht verarbeitet werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trance Induction]]:''' Hervorrufen eines Zustandes der Trance oder Hypnose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Submodalität|Treiber-Submodalität]]''': (Kicks) Die Submodalität, die wesentlich ist, man erkennt sie z.B. daran, dass sich andere Submodalitäten mit verändern, wenn man sie verändert. Treibersubmodalitäten sind die wesentlichen Submodalitäten innerhalb eines Strategie. Wenn man Veränderungen erreichen möchte genügt es normalerweise mit ihnen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trigger:''' Auslöser für ein bestimmtes Verhalten oder Programm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
'''Überblicksortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, dem es bei Unterhaltungen, Diskussionen, Projekten etc. nur um das große Ganze oder das Ergebnis geht, der z.Bsp. bei einer Bilanz nur auf die Bilanzsumme schaut. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#D|Detailsortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unconscious mind:''' (Unterbewusstsein, Unbewusstsein) Die Summe aller Gedanken, Einstellungen, Erinnerungen, Motive und Handlungsbereitschaften deren wir uns nicht aktiv bewusst sind. Das Unterbewusstsein besitzt die Fähigkeit, mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen und eine große Menge an Informationen aufzunehmen. Siehe [[NLPedia:Glossar#C|Concious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unbewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unterbewusstsein:''' siehe [[NLPedia:Glossar#U|Unconcious mind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Umwelt:''' Siehe [[NLPedia:Glossar#K|Kontext]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Milton_Modell#Gruppe_3:_Einengung_.E2.86.94_Verallgemeinerung|Universalquantoren]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Uptime]]:''' Zustand, in dem die Aufmerkamkeit und die Sinne nach außen gerichtet sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Utilisation:''' Nutzung, Anwendung. Es geht im NLP darum, das, was vom Coachee kommt, erfolgreich zu nutzen. Selbst Widerstand kann utilisiert werden - alles nur eine Frage der Fähigkeiten des Coaches. Im Zusammenhang mit [[Modelling]] bedeutet Utilisation: Reduktion der Informationen aufs Wesentliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung#Sinnessysteme|VAKOG]]:''' Abkürzung für unsere fünf Sinneskanäle ('''V'''isuell, '''A'''uditiv, '''K'''inästhetisch, '''O'''lfaktorisch und '''G'''ustatorisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Valle la John]]:''' NLP-Business Trainer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Veränderung]]:''' Persönliche Veränderung ist die Kunst, Ressourcen zu aktivieren, Ziele zu formulieren und Probleme zu lösen – und zwar in genau dieser Reihenfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verhalten]]:''' [[Logische Ebenen|II. Logische Ebene]]. Das was wir tun, sagen... Alle Aktionen und Reaktionen einer Person, die von außen (durch andere Menschen) wahrnehmbar sind. [[Logische Ebenen#Verhalten|(II. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verhandlung]]''': (1) Kommunikation mit dem Ziel einer gemeinsamen Entscheidung, der kongruent von beiden Seiten zugestimmt werden kann.&lt;br /&gt;
(2) Prozess, indem ich das bekomme, was ich möchte und den anderen das gebe, was die möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Versöhnungsphysiologie:''' Körperlicher Zustand, in dem sich ein Mensch befindet, wenn ihm deutlich wird, dass ein zuvor negativ bewertete Sache auch positiven Seiten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verzerrung]]:''' (engl. Distortion)(1) Vereinfachen und verändern eingehender Informationen (z.B. durch Projektion). [[Logische Ebenen#Filter und Meta-Programme|(IV. Logische Ebene)]];(2) [[Miltonmodell]]/[[Metamodell]]: Veränderung relevanter Informationen in Sätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Verwirrung]]:''' Siehe [[NLPedia:Glossar#K|Konfusion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Vision]]:''' Das Bild von der Welt oder dem eigenen Umfeld, wie es werden soll. [[Logische Ebenen#Vision|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Visual Squash]]:''' Format zur Lösung eines inneren Konfliktes mit zwei Parteien. Es wird auf jeder Hand eine Konfliktpartei repräsentiert unter Darstellung des Interesses und der positiven Absicht. Nach gegenseitiger Würdigung der positiven Absichten lässt man zwischen den Händen etwas entstehen, auf das sich beide Seiten einigen können und bringt die Hände an dieser Stelle zusammen und integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Visueller Typ]]:''' Eine Person, die die visuelle Wahrnehmungsebene bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung|Visuell]]:''' Das Sehen betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorannahme:''' siehe [[NLPedia:Glossar#P|Präsupposition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmung]]:''' (engl. sensory acuity) Wahrnehmung ist alles, was wir über unsere fünf Sinne registrieren - in Abgrenzung zur Interpretation, bei der der Wahrnehmung eine Bedeutung hinzugefügt wird. Wahrnehmung wird durch unsere [[Filter|Wahrnehmungsfilter]] verändert und ist ein reiner Gegenwartsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wahrnehmungsposition]]:''' Wir können aus vier Positionen wahrnehmen: 1. ICH/assoziiert; 2. DU/vom selbst dissoziiert, mit dem anderem assoziiert; 3. Beobachter/dissoziiert; 4. Meta (Beobachter des Beobachters).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weg Von:''': siehe [[NLPedia:Glossar#A|Away From]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wilson, Robert Anton]]:''' (* 1932 - + 2007) Verrückter Amerikaner, der manchmal zusammen mit [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] Seminare gibt und ein paar ''ziemlich'' abgefahrene Bücher schrieb. (Illuminatus!/Der neue Prometheus). In diesen Büchern geht es immer wieder um die [[Leary-Schaltkreise|Schaltkreise]] von Timothy Leary.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wirklichkeit]]:''' Wirklichkeit ist das, was objektiv existiert. Wir können nur unsere eigene Wirklichkeit wahrnehmen. Wirklichkeit außerhalb von uns nehmen wir nur als Abbild bzw. Konstruktion wahr. Siehe auch [[NLPedia:Glossar#K|Konsenswirklichkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wert]]:''' (Subjektiv) gesetzter übergeordneter Maßstab. Werte beeinflussen die Richtung unseres Denkens und unserer Wahrnehmung = innerer Kompass. [[Logische Ebenen#Werte und Kriterien|(IV. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wohlgeformtheitskriterien]]:''' Kriterien zur Findung und Formulierung eines Ziels, die das Ziel konkret, leichter erreichbar und die einzelnen Schritte dorthin überprüfbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;br /&gt;
'''[[Time Line|Zeitlinie]]''': siehe [[NLPEdia:Glossar#T|Time Line]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ziel]]:''' (engl. outcome) Ein Ziel ist ein wünschenswerter Zustand, der in der Zukunft liegt. Man unterscheidet Prozessziele und Punktziele. Anthony Robbins unterteilt Lebensziele in die Aspekte: Gesundheit - finanzielle Freiheit - glückliche Beziehungen - persönliche Entwicklung - Spiritualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zielphysiologie]]:''' Körperlicher Zustand, der eintritt, wenn ein Mensch sich vorstellt, ein Ziel zu erreichen bzw. erreicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zirkuläres Fragen]]''': Zirkuläres Fragen bedeutet, jemanden über einen Dritten in dessen Gegenwart zu befragen. In der Familientherapie werden die anderen Familienmitglieder zum Verhalten des Patienten befragt, z.B. Therapeut zur Mutter: &amp;quot;Was glauben sie denkt ihre Tochter darüber ?&amp;quot; Zirkuläres Fragen wurde in der systemischen Familientherapie von der Mailänder Schule um Mara Selvini Palazzoli Anfang der 80-er Jahre entwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zufall]]:''' Bedeutungsvolle Gleichzeitigkeit. Ein Ereignis, bei dem der Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung nicht erkennbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zufallssortierer:''' Ein [[NLPedia:Glossar#M|Metaprogramm]]. Jemand, der bei Unterhaltungen, Diskussionen, Präsentationen etc. vom Hundertsten ins Tausendste kommt, von A nach B nach C wechselt und wieder nach A zurückkommt. Im Gegensatz zum [[NLPedia:Glossar#S|Sequentialsortierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zugangshinweise:''' siehe [[NLPedia:Glossar#A|Accessing Cues]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Zugehörigkeit]]:''' Unter Zugehörigkeit versteht NLP das System, dem sich eine Person verbunden fühlt: Partnerschaft, Familie, Firma, Nation, Kontinent, Welt, Universum... [[Logische Ebenen#Zugehörigkeit|(VI. Logische Ebene)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[State|Zustand]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#S|State]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Separator|Zustandsunterbrechung]]:''' siehe [[NLPedia:Glossar#B|Break State]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=right&amp;gt; [[NLPedia:Glossar#A|'''↑Seitenanfang''']] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Pers%C3%B6nlichkeits_Panorama&amp;diff=9612</id>
		<title>Persönlichkeits Panorama</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Pers%C3%B6nlichkeits_Panorama&amp;diff=9612"/>
				<updated>2007-10-20T19:40:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Korrektur Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;[PP, Persönlichkeitspanorama] &amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Persönlichkeits Panorama''' ist eine Methode zur ganzheitlichen Diagnostik und Beratungsplanung auf der Basis von NLP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Persönlichkeits-Panorama wird mit Visualisierung und Raumankern gearbeitet. Dadurch eignet es sich sowohl für moderne NLP-Anwendungen (&amp;quot;NLP der 3. Generation&amp;quot;) als auch für systemisches Arbeiten mit verschiedenen Aufstellungsformen und bildet einen idealen Einstieg im [[Coaching]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
Das Persönlichkeits-Panorama wurde 2001 von Daniela Blickhan entwickelt und steht in der Tradition der [[Humanistische_Psychologie|Humanistischen Psychologie]], die den Klienten als selbstverantwortlichen und handlungsfähigen Menschen betrachtet. Die Beteiligung des Klienten an der Beratungsplanung erhöht die [[Motivation]] und sichert so den Coaching-Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erläuterung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen Berater ist das Persönlichkeits Panorama ein effektives Instrument, das ihm in kurzer Zeit sehr viel Information über den Klienten liefert. Problemfelder und Entwicklungsmöglichkeiten werden deutlich, die dann im Beratungs- oder Coachingprozess thematisiert und bearbeitet werden können. Der Klient entwickelt Schritt für Schritt eine Landkarte seiner Persönlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im therapeutischen Prozess ist das Verfahren an mehreren Stellen sinnvoll:&lt;br /&gt;
* Als Türöffner können damit die Therapieziele zu Beratungsbeginn gemeinsam mit dem Klienten leicht erarbeitet werden. Dies fördert die Transparenz und damit die Motivation des Klienten.&lt;br /&gt;
* Als Katalysator kann das Persönlichkeits Panorama in kritischen Phasen den Fortschritt der Beratung unterstützen.&lt;br /&gt;
* Als Bilanz kann der Klient damit seine Persönlichkeits-Entwicklung im Rahmen des Coachings in einem größeren Zusammenhang sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Persönlichkeits-Panorama ist in Beratung und Coaching ebenso anwendbar wie in der Psychotherapie. Viele Coaching-Klienten sind wenig interessiert an &amp;quot;Psycho-Methoden&amp;quot; und therapeutischer Sprache. Das strukturierte Verfahren des Persönlichkeits Panoramas legt seinen Einsatz deshalb auch und gerade im Business-Coaching nahe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Persönlichkeits-Panorama ergänzt NLP um ein praktisches und effektives Verfahren, das eine ganzheitliche Diagnostik in Zusammenarbeit mit dem Klienten ermöglicht und damit die Basis für den therapeutischen Prozess absichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Persönlichkeits-Panorama liegen Anwendungsverfahren aus verschiedenen Bereichen vor:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Einzelcoaching und Psychotherapie mit Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern&lt;br /&gt;
* Paarberatung&lt;br /&gt;
* Familienberatung&lt;br /&gt;
* Teamcoaching&lt;br /&gt;
* Unterstützung in der Persönlichkeits-Entwicklung in der Ausbildung zum [[Trainer, DVNLP]] oder [[Coach, DVNLP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit mit dem Persönlichkeits-Panorama erfordert Kenntnisse in NLP, z.B. NLP-Practitioner. Fortgeschrittene NLP-Anwender können das Persönlichkeits-Panorama mit weiteren [[Intervention]]en kombinieren, z.B. [[Konfliktintegration]] oder [[Mentorentechnik|Mentorenarbeit]].&lt;br /&gt;
Um die Methode das Persönlichkeits Panorama praktisch zu erlernen, bietet die Autorin regelmäßig Seminare an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dauer: &lt;br /&gt;
Wie lange die Arbeit mit dem Persönlichkeits-Panorama dauert, kann stark variieren, je nachdem, ob es als umfassendes Persönlichkeits-Inventar eingesetzt wird oder zur spezifischen Rollenklärung (z.B. im beruflichen Kontext). Zur Orientierung: Für ein komplettes Persönlichkeits Panorama sollten 2-3 Stunden eingeplant werden. Die benötigte Zeitdauer hängt ab von der Menge der zu bearbeitenden Problemfelder, an denen gearbeitet wird. Eine effektive Möglichkeit ist auch das Verteilen der PP-Phasen auf verschiedene Coaching-Sitzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf: Persönlichkeits-Panorama==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rahmen setzen===&lt;br /&gt;
* Einführung für den Klienten&lt;br /&gt;
* Ziel der Arbeit&lt;br /&gt;
* Zeitrahmen / Arbeitsrahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Information sammeln ===&lt;br /&gt;
* Strukturiertes Interview: offene Fragen für die [[Logische Ebenen|Logischen Ebenen]] der Persönlichkeit&lt;br /&gt;
* Identifizieren der Schlüsselwörter und Zuordnen zu den Logischen Ebenen&lt;br /&gt;
* Visualisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeits-Panorama bilden ===&lt;br /&gt;
* Klient sortiert Karten nach subjektiv sinnvoller Ordnung&lt;br /&gt;
* Markieren der negativ bewerteten Karten&lt;br /&gt;
* Lücken bzw. Schwerpunkte identifizieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaltliches Bearbeiten des Panoramas=== &lt;br /&gt;
* Dissoziation sichern (über stabile Anker)&lt;br /&gt;
Bearbeiten aus verschiedenen Wahrnehmungspositionen&lt;br /&gt;
* Bearbeiten der negativen Karten ([[Reframing]]: Lernchance?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ergebnis formulieren ===&lt;br /&gt;
* für den Klienten: Lernerfahrung, Erkenntnisgewinn&lt;br /&gt;
* für den Berater: Beratungsplanung (evtl. gemeinsam mit dem Klienten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praxis-Tipp ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentation: &lt;br /&gt;
Es bietet sich an, das Persönlichkeits-Panorama in seinen verschiedenen Phasen zu fotografieren. Die Fotos können dem Klienten unmittelbar zur Verfügung gestellt werden (digital per email). So kann der Klient auch zwischen den Coaching-Sitzungen eigenverantwortlich weiterarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blickhan, Daniela: Persönlichkeits-Panorama. Angewandtes NLP in Beratung und Coaching. Junfermann, 2001 (ISBN 3-87387-459-8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.inntal-institut.de/literatur_beratung_coaching.php Leseprobe aus dem Buch &amp;quot;Persönlichkeits-Panorama&amp;quot;]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.inntal-institut.de/23.php Foto eines Persönlichkeits-Panoramas]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Penetrance&amp;diff=9611</id>
		<title>Penetrance</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Penetrance&amp;diff=9611"/>
				<updated>2007-10-20T19:30:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Korrektur Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [PeneTrance, PeneTRANCE] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
'''PeneTRANCE''' ist ein Format zur klaren Definition und Umsetzung von Veränderungszielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
[[Stahl, Thies|Thies Stahl]] entwickelte PeneTrance in den 1980er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohlgeformte Zieldefinition ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was willst du erreichen? Was ist dein [[Ziel]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriterien für eine wohlgeformte Zieldefinition:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: a. Das Zielverhalten bzw. der Zielzustand soll durch den Klienten selbst initiierbar und aufrechterhaltbar sein.&lt;br /&gt;
:: Wenn nicht, Prozessinstruktionen zum Suchen eines alternativen Zieles geben:&lt;br /&gt;
:: &amp;quot;Angenommen, es gäbe etwas für dich neu oder besser zu lernen, das die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass dieser Wunsch in Erfüllung geht, was wäre das?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: b. Die Zieldefinition soll einen kurzen Feedbackbogen enthalten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:: Wenn nicht:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:: &amp;quot;Tun wir so, als ob du, bevor du … (Zitat des Klienten)…schon wahrnehmen kannst, ob du das Ziel erreicht hast. Woran kannst du das schon viel früher erkennen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: c. Das Zielverhalten bzw. der Zielzustand soll gut kontextualisiert sein.&lt;br /&gt;
:: Wenn nicht:&lt;br /&gt;
:: &amp;quot;Wenn du dein Ziel erreicht hast,…(Zitat des Klienten)…, wo und wann, in welcher Situation, wirst du dich dann wem gegenüber wie verhalten?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: d. Das Zielverhalten bzw. der Zielzustand soll sinnesspezifisch konkret angegeben werden.&lt;br /&gt;
::Wenn nicht: &lt;br /&gt;
:: &amp;quot;Woran wirst du erkennen, wie wirst du wahrnehmen, wenn du das Ziel erreicht hast, …(Zitat des Klienten)…?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: e. Die Zieldefiniton soll keine Negation und keinen Vergleich enthalten.&lt;br /&gt;
::Wenn doch: &lt;br /&gt;
:: &amp;quot;Woran wirst du erkennen, wie wirst du wahrnehmen, wenn du das Ziel erreicht hast, …(Zitat des Klienten)…?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: f. Das Zielverhalten bzw. der Zielzustand soll im Hier und Jetzt demonstrierbar sein. Der Wechsel von der Problemphysiologie zur Zielphysiologie muss wahrnehmbar sein.&lt;br /&gt;
::An dieser Stelle hat man nun eine hoffentlich wohlgeformte Zielformulierung. Man könnte nun an dieser Stelle abbrechen mit dieser Technik. Und dann mit etwas Anderem weiterarbeiten. Diese komplexe Fragetechnik, soll den Klienten in Trance bringen, da die Antworten in seinem Inneren vorhanden sind und er sie nur suchen muss. Einfachere Fragen sind durchaus auch möglich, doch erziehlt man gerade mit diesen komplizierten Fragen gute Ergebnisse. Man muss penetrant nachfragen, daher der Name PeneTRANCE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ressourcen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: a. Induktion einer [[Ressource]-Physiologie&lt;br /&gt;
:: &amp;quot;Du als reifer, erwachsener Mann hast eine Menge gelernt zu unterschiedlichen Zeiten in deinem Leben, mit unterschiedlichen Menschen und an unterschiedlichen Orten, was von diesen vielen Fähigkeiten kannst du benutzen, um im Problemkontext zu deinem Ziel zu kommen,…(Zitat des Klienten)…?&amp;quot; &lt;br /&gt;
:: Mindestens 5 [[F%C3%A4higkeit|Fähigkeiten]] suchen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: b. Ritual ([[Future_Pace|Future Pace]]) für jede der gefundenen Fähigkeiten:&lt;br /&gt;
:: &amp;quot;Ich möchte, dass du jetzt innerlich ein Ritual durchläufst oder einen Traum träumst, das oder der sicherstellt, dass du dich im Problemkontext…(Zitat des Klienten)…an diese Fähigkeit erinnern kannst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurz-Reframing I (Kontext-Reframing) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Finde oder erfinde bitte drei Kontexte, wo du die neue Fähigkeit nicht anwenden willst, wo du lieber die alte Fähigkeit zur Verfügung haben willst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
::Sichtbar wird dann jedes Mal die Versöhnungs-Physiologie, wenn dem Klienten klar wird, dass die als Problem betrachtete Fähigkeit in bestimmten Situationen auch positiv sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurz-Reframing II (Bedeutungs-Reframing) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:a. Konsequenzen:&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Finde oder erfinde drei negative Konsequenzen, die es in deinem Leben geben könnte, wenn du dein Ziel erreichen würdest.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:b. Umgang mit den Konsequenzen:&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Finde nun für jede negative Konsequenz eine Idee, was du lernen könntest, um dieser Konsequenz vorzubeugen bzw. maximal gut mit ihr umzugehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:c. FuturePace für die Ideen:&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Suche für jede dieser Ideen eine Situation, in der du anfangen wirst, sie zu realisieren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test/FuturePace ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Wie wird es das nächste Mal sein, wenn du in die Situation kommst….(Zitat des Klienten)…?&amp;quot;&lt;br /&gt;
::Es sollte die Ziel- oder Versöhnungsphysiologie kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Dieser Text basiert auf einer [http://www.mspindler.de/AutoIndex/Referate/BVJ.pdf Seminararbeit von Wolfgang Behn])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Triffst Du 'nen Frosch unterwegs... NLP für die Praxis&amp;quot;, Thies Stahl (1988), ISBN 3-87387-284-6 oder als [http://www.activebooks.de/ebooks/detail.asp?ProduktID=881 ebook]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Peergroup&amp;diff=9592</id>
		<title>Peergroup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Peergroup&amp;diff=9592"/>
				<updated>2007-10-17T21:06:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Korrektur Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Übungsgruppe] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; __NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff '''Peergroup''' beschreibt eine Übungsgruppe. In Bezug auf NLP sind Peergroups also NLP Übungsgruppen. Als fester Bestandteil vieler NLP-Ausbildung haben sich die NLP-Peergroups inzwischen etabliert. Die Teilnehmer treffen sich zwischen den Ausbildungsblöcken privat bei einem der Teilnehmer und üben, um das Gelernte zu vertiefen und anzuwenden. Ganz ohne weitere finanzielle Aufwendungen wird so die aktive Übungszeit erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Hinweise ==&lt;br /&gt;
NLP-Peergroup-Treffen sollten in regelmäßigen und gut verdaubaren Abständen stattfinden. Ein zu ehrgeiziges Maß an Häufigkeit wird oft mit der Zeit als belastend empfunden. Lieber einmal im Monat oder alle 14-Tage in der NLP-Peergroup zusammenkommen und dann aber richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peergroup-Treffen sind zum Üben da! Damit das Peergroup-Treffen nicht in einer anregenden Unterhaltung oder Diskussion versandet, ist es wichtig, sich im Vorfeld Gedanken über das Thema und die Gestaltung des Abends oder Nachmittags zu machen. Dies kann reihum von den Beteiligten erfolgen. Jeder sollte Themen- und Übungsvorschläge einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufgaben- und Rollenverteilung von A, B, C in Peergroups ===&lt;br /&gt;
Eine NLP-Peergroup besteht in der Regel mindestens aus drei Personen, die jeweils unterschiedliche Rollen erhalten. Die Rollen A, B, C beinhalten unterschiedliche Aufgaben und damit unterschiedliche Lernerfahrungen. In der anschließenden [[Feedback]]-Runde kann jeder von der Perspektive des anderen profitieren. Die Kleingruppe hat die Aufgabe, die Einzelnen sowie die Gruppe als Ganzes mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten in einem [[Ressource]]-Zustand zu halten bzw. zu bringen. Auch die Zeiteinteilung und –haltung liegt in der Verantwortung der Kleingruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:A (Entdeckender, Findender)&lt;br /&gt;
:B (Begleiter)&lt;br /&gt;
:C (Schutzengel, Beobachter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''A: Finder von Ressourcen, Klient''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A lernt die Übung assoziiert, indem er die Chance nutzt, ein eigenes Thema zu bearbeiten. In seiner Verantwortung liegt es u.a. auch, ein „bestes Problem“ zu wählen, dass der Konstellation und dem Kontext angemessen, also nicht zu umfassend, ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A ist als Feedback-Geber für B eine große Ressource: Er kann B mitteilen, wie sein Vorgehen bei ihm ankam und wirkte. Er kann ihm auch demonstrieren, was er hätte anders und besser machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''B: Begleiter, Berater'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B lernt die Übung, indem er sie mit A durchführt und bekommt darauf Feedback von A und C. Seine Aufgabe ist es, nicht nur A zu den erwünschten Ressourcen und Lösungen zu begleiten (leiten), sondern auch sich selbst in einen guten Zustand zu halten. C unterstützt ihn dabei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B und C vereinbaren ein Signal für Unterbrechungen, um sich zu beraten oder B anderweitig it Ressourcen zu versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''C: Ressource und Beobachter'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
C lernt die Übung aus der dissoziierten Position des Beobachters. Es ist meist sehr sinnvoll, A und B auch mit der Körperhaltung zu [[Pacing|pacen]], um auf optimale Weise den Prozess „miterleben“ zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
C ist Ressource für B und damit auch für A. C behält die Abfolge der Übungsschritte im Auge, so dass er B – wenn nötig – die nächsten Schritten sagen kann. Wenn B stecken bleibt, kann C folgende Fragen stellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Wo bist du jetzt?“&lt;br /&gt;
*„Was genau brauchst du jetzt?“&lt;br /&gt;
*„Was ist dein Ziel jetzt?“&lt;br /&gt;
*„Wie möchtest du es erreichen?“&lt;br /&gt;
*„Was ist der nächste Schritt dorthin?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls B trotzdem nicht weiterkommt, lässt C den Begleiter aus der Situation dissoziieren und von da aus finden, was als nächstes zu tun ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
C gibt B sinnesspezifisches Feedback und demonstriert auch konkret mögliche Verbesserungen von einzelnen [[Intervention]]en A´s. C achtet auf die Einhaltung des Zeitlimits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps für die Feedback-Runde ===&lt;br /&gt;
*Kläre ob Dein Gegenüber bereit ist Feedback zu bekommen.&lt;br /&gt;
*Frage Dich selbst, wie Du gerne Feedback bekommen möchtest und was für Dich hilfreich wäre.&lt;br /&gt;
*Auch beim Feedback ist es essentiell den [[Rapport]] untereinander zu halten.&lt;br /&gt;
*Versuche immer die Ich-Form zu verwenden (z.B. „Ich hatte den Eindruck...“, Auf mich wirkt es...“).&lt;br /&gt;
*Trenne sinnesspezifische [[Wahrnehmung]]en von Interpretationen.&lt;br /&gt;
*Überprüfe auf jeden Fall die eigenen Interpretationen durch das Feedback des Betroffenen.&lt;br /&gt;
*Besprecht den Prozess, der zusammen ausgewertet wird, aus der Dissoziation (Standort-, Sitzplatzwechsel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Feedbackrunde solltet Ihr Euch gegenseitig Ressourcen für die ausgewertete Situation geben:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Setzt Ressource-[[Anker]] für spezielle Schritte im Prozess&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Redigiert“ den inneren „Film“ über den vorangegangenen Prozess und bezieht die neuen Erkenntnisse aus der Feedbackrunde mit ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback geben:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zunächst unkommentierte kurze Statements zum subjektiven Erleben des Einzelnen (z.B. „Wie habe ich das Ganze als A/B/C erlebt?“)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie war der Rapport zwischen A und B während des Prozesses? Beschreibe diesen sinnesspezifisch überprüfbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sinnesspezifisch positives Feedback: Was hat B gut gemacht (möglichst konkret)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere sinnvolle Kommentierungen der Intervention (sinnesspezifisch):&lt;br /&gt;
*Was war bereits sehr gut&lt;br /&gt;
*Was hätte mehr sein können&lt;br /&gt;
*Was hätte weniger sein können&lt;br /&gt;
*Was hätte anderes sein können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche sinnvolle Fragen:&lt;br /&gt;
*B an A: Was hättest du Dir wie anderes gewünscht?&lt;br /&gt;
*Wie hat es, als ich ... gemacht habe, auf Dich gewirkt?&lt;br /&gt;
*C an A: Mit welchem Ziel hast Du ... gemacht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Möglicher Ablauf: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f4f4ff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Standardagenda&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; | Uhrzeit&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;80%&amp;quot; | Inhalt&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 18.45 – 19.00 Uhr|| Ankommen. Small Talk. Vorstellung, falls neue Teilnehmer dabei sind. Begrüßung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 19.00 – 19.15 Uhr|| Derjenige der sich Gedanken über das Thema und mögliche Übungen des Abends gemacht hat, stellt diese vor. Ihr könnt dann entscheiden, was und wie viel Ihr nun tatsächlich machen wollt. Dabei können Euch folgende Fragen helfen: Was wollen wir heute erreichen? Was sind unsere [[Ziel]]e? Wie soll der Abend konkret ablaufen? In welcher Reihenfolge wollen wir die Übungen machen?&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 19.15 – 19.30 Uhr|| Aufarbeitung und Aktivierung der theoretischen Inhalte des Themas. Hier könntet Ihr die Handouts Eurer Practitioner-Ausbildung oder Übungskärtchen, die ihr euch selber erstellt (oder kauft), zur Hilfe nehmen. Stellt sicher, dass alle in der Gruppe das Konzept bzw. Thema verstanden haben.&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 19.30 – 20.45 Uhr|| Nun könnt Ihr Euch in Kleingruppen aufteilen und die Rollenverteilungen festlegen. Nach jeder Übung könnt Ihr die Gruppen und / oder die Rollen tauschen. Vielleicht werdet Ihr es nicht schaffen, dass jeder jede Übung in allen Rollen erlebt. Deshalb ist es wichtig nach jeder Übung eine Feedbackrunde in der Kleingruppe zu machen, so dass jeder von den verschiedenen Erfahrungen profitieren kann.&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 20.45 – 21.00 Uhr|| Gemeinsames Feedback und Auswertung des Abends&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	      	&lt;br /&gt;
    	&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f4f4ff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Beispielagenda für das erste Treffen: Thema Kennenlernen, Organisation und Rapport&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; | Uhrzeit&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;80%&amp;quot; | Inhalt&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 18.45 – 19.30 Uhr|| Small Talk. Kennenlernen. Austausch über Erfahrungen mit NLP. Festlegung des weiteren Vorgehens:&lt;br /&gt;
Wann und wo findet das nächste Treffen statt? In welchen Abständen sollen die Treffen stattfinden?&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 19.30 – 19.45 Uhr|| Austausch über [[Kalibrieren]] und Rapport. Zum Beispiel kann eine Person Informationen über Rapport geben und die anderen können immer noch etwas, das ihnen wichtig für diese Thema scheint, hinzufügen.&lt;br /&gt;
Wer hat welches Vorwissen? Sind wir alle auf einem ähnlichen Wissensstand?&lt;br /&gt;
Vor den Übungen in Kleingruppen aufteilen, nach jeder Übung die Gruppen durchwechseln, auch jeder sollte nach Möglichkeit mindestens einmal A, B und C sein.&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 19.45 – 20.00 Uhr|| Einfaches Spiegeln&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 20.00 – 20.10 Uhr|| Überkreuzspiegeln&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 20.10 – 20.25 Uhr|| Gedankenlesen (A denkt an angenehme Person -&amp;gt; B kalibrieren; A denkt an unangenehme Person -&amp;gt; B kalibrieren; dann denkt A an die ältere Person -&amp;gt; B rät, welche von beiden es ist; dann denkt A an die größere Person -&amp;gt; B rät, welche von beiden es ist; ...)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 20.25 - 20.45 Uhr|| [[Vorlage:%C3%9Cbung_03|Kristallkugel-Übung]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 20.45 - 21.00 Uhr|| Feedback und Auswertung des Abends. Was war gut? Was könnten wir beim nächsten Mal noch verbessern?&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[NLPedia:Peergroup|Liste von Übungsgruppen in NLPedia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf: [http://www.landsiedel-seminare.de/nlp/peergruppen.html NLP-Übungsgruppen suchen und finden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.landsiedel-seminare.de/nlp/peergruppen-liste.php Übungsgruppenliste] von Stephan Landsiedel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.nlp.de/cgi-bin/groups/p_groups.cgi Übungsgruppenliste] auf NLP.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Parts_Party&amp;diff=9591</id>
		<title>Parts Party</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Parts_Party&amp;diff=9591"/>
				<updated>2007-10-17T20:17:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Korrektur Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
„Grundannahme dabei ist, dass es funktional voneinander abgrenzbare „Teile“ in der Psyche der Menschen gibt, die nach Selbstausdruck und Verwirklichung ihrer Funktion streben. Sie können nicht unterdrückt werden, da sie elementare Bestandteile der Ganzheit des Selbst sind. Blockieren sich solche Teile gegenseitig, so ist das Ziel der Parts Party, ihre Beziehung untereinander zu einer wechselseitigen Kooperation zu transformieren.“  siehe Literatur „Abenteuer Kommunikation“ &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
[[Satir%2C_Virginia|Virginia Satir]] entwickelte Mitte der 60iger Jahre die Parts Party als therapeutisches Werkzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Ziel der Parts Party ist das Bewusstmachen der einzelnen Persönlichkeitsteile seiner selbst und einer möglichen Transformation. Hierbei wird auf das NLP – [[Teilemodell]] zurückgegriffen.&lt;br /&gt;
Dauer:  15 min. bis mehrere Tage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Selbstintegration]] ===&lt;br /&gt;
*Herausarbeiten einzelner Persönlichkeitsteile und deren Eigenschaften&lt;br /&gt;
*Finden der Beziehungen zwischen den Teilen&lt;br /&gt;
*Sicherstellung der Diskussionsleitung (Gastgeber übernimmt die Führung, bzw. die Moderation)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahl der Schauspieler ===&lt;br /&gt;
Der Gastgeber wählt Personen aus, die für bestimmte Eigenschaften stehen, die seine Sichtweise auf die Welt reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jetzige Normalität ===&lt;br /&gt;
Die Personen verhalten sich entsprechend der Eigenschaften der Persönlichkeitsteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kann die Person Kärtchen vorbereiten, auf denen steht:&lt;br /&gt;
*Mein Name ist:&lt;br /&gt;
*Ich stehe für:&lt;br /&gt;
*Wichtig ist mir: ([[Wert]])&lt;br /&gt;
*Meine Eigenschaften sind: ([[Verhalten]] / Fähigkeiten)&lt;br /&gt;
*Mein Symbol ist:&lt;br /&gt;
*Ich mag / mag nicht: (Namen der anderen Teile)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stelle die Teile an einen Platz, achte auf die Blickrichtung. Der Gastgeber sucht sich selbst einen Platz zum beobachten.(sollte in das Spiel integriert sein - spielt nicht mit - mit geschlossenen Augen genießt es sich besser). Es sollte eine Person geben, die sich um den Gastgeber kümmert - in Form von [[Ressource]]n und Taschentüchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gastgeber beobachtet die Wechselbeziehung zwischen den Teilen. Gruppenbildung und Konflikte werden beobachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Runde Null ===&lt;br /&gt;
Die Teile stellen sich vor. Sagen wer wen mag und wen nicht, bzw. sich neutral verhält. Die anderen Teile zeigen, wie die den jenigen finden. Emotional die Beziehung einfärben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Spieler sagen nur den Satz zueinander. Zu den Personen, in dem emotionalen Zustand der Beziehung zueinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Freie Bewegung - gehen zu den jeweiligen Teilen - bleiben bei den Texten allgemein, auch wer gemocht wird oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Macht, was ihr wollt. Von den Zetteln lösen. z.B. Namen wechseln ... Party, Meeting. Freie Assoziation, (bringen ihre eigenen Ressourcen mit ins Spiel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Runden werden nicht angesagt, sondern frei gespielt. Achtet darauf, dass Runde 1 und 2 lang genug gespielt werden. Diese sind oft die bedeutsamen für den Gastgeber. Er hört seine inneren Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chaos ===&lt;br /&gt;
Die Teile verhalten sich entsprechend ihren Eigenschaften dominant, so dass jedes einzelne Teil die Kontrolle über das Geschehen bekommt.&lt;br /&gt;
Das entstehende Chaos wird analysiert mit dem Ziel, dass eine Kooperation unumgänglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhandeln === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden wechselseitige Verhandlungen geführt, bis eine Lösung gefunden wird, dass sich alle Teile wohl fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Integration===&lt;br /&gt;
Die transformierten Teile werden mittels eines Rituals in die Persönlichkeit des Gastgebers integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gastgeber bedankt sich und entlässt die Personen aus den Rollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier stehen Tipps, wie man Dinge erleichtern kann, was man tut,&lt;br /&gt;
 wenn es nicht funktioniert oder was man versuchen kann, wenn es schiefgeht und Beispiele --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil ist, dass Themen von Leuten aufstellt und von diesen Ressourcen eingebracht werden.&lt;br /&gt;
(Collapsing Anchors)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Outcome&amp;diff=9590</id>
		<title>Outcome</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Outcome&amp;diff=9590"/>
				<updated>2007-10-17T20:09:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Korrektur Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Ziel; Goal; wünschenswerter Zustand; Ergebnis] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff '''Outcome''' (Ausgang, Ergebnis ...) wird im NLP häufig statt des Begriffs [[Ziel]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Outcome-Format ist eine im folgenden beschriebene Zielerreichungsstrategie auf der [[Time Line]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Dauer: 10-60 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
*Grundidee&lt;br /&gt;
Aus dem gegenwärtigen Zustand A wird das Ziel formuliert. Aus dem zielerreichten Zustand B erfolgt der Rückblick nach A und der Weg von A nach B wird beschrieben. &lt;br /&gt;
*Das ist so wie:&lt;br /&gt;
Du bist in Berlin und willst nach Paris. Den Weg von Berlin nach Paris einfach so beschreiben ist schwierig.&lt;br /&gt;
Du hast Paris erreicht. Jetzt den Weg von Berlin nach Paris beschreiben ist (meist) einfach.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Ziel# Wohlgeformtheit des Ziels|Wohlgeformte]] [[Ziel]] Definition ===&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Was ist Dein Ziel? &lt;br /&gt;
:&amp;quot;Wann willst Du es erreicht haben?&amp;quot;&lt;br /&gt;
:ggf. Chunk up: „Was wird damit möglich?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Evidenz]] ===&lt;br /&gt;
:Sinnlich spezifisches Erleben &lt;br /&gt;
:„Was macht die Zielerreichung für einen Unterschied im Vergleich mit JETZT?“&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Woran wirst Du genau erkennen, dass Du Dein Ziel erreicht hast?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ressourcen im Rückblick - [[Als Ob Rahmen|Als ob]] Trance ===&lt;br /&gt;
:3 – 5 Ressourcen definieren und ankern&lt;br /&gt;
:A. „Wie ist es, wenn Du Dein Ziel erreicht hast?“ &lt;br /&gt;
:B. „Wie ist es, ein Jahr später, wenn es bereits selbstverständlich ist und Du auf heute oder den Zeitpunkt A zurückblickst?“&lt;br /&gt;
:C. &amp;quot;Wenn Dich zum Zeitpunkt B einer fragt, wie Du Dein Ziel erreicht hast, wie würdest Du ihm die Schritte beschreiben?&amp;quot;,&amp;quot;Sieh auf die Zeit zwischen jetzt und A und beschreibe, wie Du Dein Ziel erreicht hast.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test ===&lt;br /&gt;
:[[Kongruenz]]check / [[%C3%96ko_Check|Ökocheck]]&lt;br /&gt;
:„Und - wie ist das so?“ &lt;br /&gt;
:„Gefällt es Dir wirklich?“&lt;br /&gt;
:„Ist das den Aufwand wirklich wert?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Schritt ===&lt;br /&gt;
:„Was machst Du heute bzw. JETZT damit Dein Ziel Wirklichkeit ist?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn das Ziel in der Als ob [[Trance]] nicht vorstellbar ist: [[Ressource]]aufbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
Vera F. Birkenbihl: &amp;quot;Wenn Du Dir ein Ziel nicht mindestens 15 min am Stück ([[VAKOG]]) vorstellen kannst, hast Du fast keine Chance es zu erreichen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Optimismusstrategie&amp;diff=9589</id>
		<title>Optimismusstrategie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Optimismusstrategie&amp;diff=9589"/>
				<updated>2007-10-17T20:05:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Korrektur Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Optimismusstrategie] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
Die '''Optimismusstrategie''' ist ein [[ressource]]volles Erklärungsmuster von Erfolgen oder Misserfolgen. Durch die Art, sich die Dinge im Rahmen der Optimismusstrategie zu erklären, werden die eigenen Fähigkeiten mit jedem Erfolg umfassend bestätigt; bei Misserfolgen dagegen ist klar, dass &amp;quot;nur&amp;quot; eine ganz bestimmte Sache schiefging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Optimismusstrategie wurde von Ralf Stumpf modelliert nach [http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Seligman Martin Seligmanns] Buch »Pessimisten küßt man nicht«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die Optimismusstrategie kann zum allgemeinen ressourcevollen Erklärungsmuster eigener oder anderer Erfolge oder Misserfolge werden. Gezielt wird sie im Coachinggespräch zur Umformulierung (Back Track Frame) verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
Es geht darum, wie Erfolge oder Misserfolge in Bezug auf: Personalisation (Wer ist verantwortlich), Dauer (Wann) und Geltungsbereich (Was) formuliert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gegenstück zur Optimismusstrategie ist die Pessimismusstrategie, hierbei ist die Darstellung umgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#F0F8FF&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;5&amp;quot; | Optimismusstrategie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;10 %&amp;quot; |  .&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15 %&amp;quot; | Personalization (Wer)&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15 %&amp;quot; | Dauer (Wann)&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15 %&amp;quot; | Geltungsbereich (Was)&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;35 %&amp;quot; | Beispiel: Prüfung bestanden/versemmelt&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Erfolge'''&lt;br /&gt;
|Ich!&lt;br /&gt;
|Gegenwärtig oder andauernd&lt;br /&gt;
|Verallgemeinert&lt;br /&gt;
|Ich erreiche meine Ziele!&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Misserfolge'''&lt;br /&gt;
|Andere!&lt;br /&gt;
|Vergangenheit/vorübergehend&lt;br /&gt;
|spezifisch&lt;br /&gt;
| Am 15.07.2004 hatte der Psychologieprüfer einen schlechten Tag, und ließ mich durch die Prüfung über das &amp;quot;Balzverhalten neurotischer Großstädter&amp;quot; sausen!&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#FFF8F0&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;5&amp;quot; | Pessimimusstrategie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;10 %&amp;quot; |  .&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15 %&amp;quot; | Personalization (Wer)&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15 %&amp;quot; | Dauer (Wann)&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15 %&amp;quot; | Geltungsbereich (Was)&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;35 %&amp;quot; | Beispiel: Prüfung bestanden/versemmelt&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Misserfolge''' &lt;br /&gt;
|Ich!&lt;br /&gt;
|Gegenwärtig oder andauernd&lt;br /&gt;
|Verallgemeinert&lt;br /&gt;
|Immer wenn's drauf an kommt versage ich!&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Erfolge'''&lt;br /&gt;
|Andere!&lt;br /&gt;
|Vergangenheit/vorübergehend&lt;br /&gt;
|spezifisch&lt;br /&gt;
| Die Psychologieprüfung über das &amp;quot;Balzverhalten neurotischer Großstädter&amp;quot; vor zwei Jahren hätte jeder geschafft!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
*Bei der Erklärung von Misserfolgen im Rahmen der Optimismusstrategie drückt man sich nicht vor der Verantwortung sofern man als Nachsatz anfügt: &amp;quot;... und ich werde lernen, auch dann die Prüfung zu schaffen, wenn der Prüfer schlecht drauf ist!&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Fatalerweise beherrschen die meisten Menschen die Pessimismusstrategie perfekt, die Optimismusstrategie allerdings erscheint ihnen &amp;quot;aufgesetzt und unecht&amp;quot;!&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
*Pessimisten küßt man nicht; Martin Seligmann ISBN 3-426-77574-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Nominalisierung&amp;diff=9588</id>
		<title>Nominalisierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Nominalisierung&amp;diff=9588"/>
				<updated>2007-10-17T20:01:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Korrektur Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Nominalisierungen, Nominalizations] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
'''Nominalisierungen''' sind abstrakte Hauptwörter (Hauptwörter, die man nicht anfassen kann), die aus Verben oder Adjektiven gebildet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nominalisierungen sind unkonkret und gehören zum [[Miltonmodell]]. Um Klarheit zu erhalten, hilft die Frage: &amp;quot;Was genau bedeutet xxx für dich?&amp;quot;. Oft glauben wir, wenn wir eine Nominalisierung hören, wir wüssten, was gemeint ist. In Wirklichkeit füllen wir die Worthülsen nur mit eigenen Bedeutungen. Freiheit beispielsweise bedeutet für den Einen, viel Geld zu haben (finanzielle Freiheit), hingegen für einen Anderen, sagen zu können, was er denkt (Meinungsfreiheit). &amp;lt;br&amp;gt;Nominalisierungen werden konkret, wenn sie mit Kriterien hinterlegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wert]]e und [[Emotion]]en sind Nominalisierungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nominalisierungen erkennen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nominalisierungen von Verben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(a) Aus den Infinitiven von Verben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;100&amp;quot; | Verb&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;150&amp;quot; | Nomen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| festlegen&lt;br /&gt;
| das Festlegen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| eingreifen&lt;br /&gt;
| das Eingreifen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(b) Mit Hilfe von Suffixen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;100&amp;quot; | Verb&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;150&amp;quot; | Nomen &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;100&amp;quot; | Suffix&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verändern&lt;br /&gt;
| die Veränderung&lt;br /&gt;
| -ung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| freuen&lt;br /&gt;
| die Freude&lt;br /&gt;
| -e&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| versuchen&lt;br /&gt;
| der Versuch&lt;br /&gt;
| - (Stamm)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sich ereignen&lt;br /&gt;
| das Ereignis&lt;br /&gt;
| -nis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| reagieren&lt;br /&gt;
| die Reaktion&lt;br /&gt;
| -ion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tolerieren&lt;br /&gt;
| die Toleranz&lt;br /&gt;
| -anz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tendieren&lt;br /&gt;
| die Tendenz&lt;br /&gt;
| -enz&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(c) Aus Partizipien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;100&amp;quot; | Partizip&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;150&amp;quot; | Nomeninalpartizip &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| helfend&lt;br /&gt;
| der/die Helfende&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| angestellt&lt;br /&gt;
| der/die Angestellte&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nominalisierungen von Adjektiven ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(a) Aus Stamm +e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;100&amp;quot; | Verb&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;150&amp;quot; | Nomen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| neu&lt;br /&gt;
| das Neue&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| fremd&lt;br /&gt;
| das Fremde&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(b) Mit Hilfe von Suffixen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;100&amp;quot; | Verb&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;150&amp;quot; | Nomen &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;100&amp;quot; | Suffix&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| frei&lt;br /&gt;
| Freiheit&lt;br /&gt;
| -heit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| wahr&lt;br /&gt;
| Wahrheit&lt;br /&gt;
| -heit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| freundlich&lt;br /&gt;
| Freundlichkeit&lt;br /&gt;
| -keit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| unabhängig&lt;br /&gt;
| Unabhängigkeit&lt;br /&gt;
| -keit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| gerecht&lt;br /&gt;
| Gerechtigkeit&lt;br /&gt;
| -igkeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| lebendig&lt;br /&gt;
| Lebendigkeit&lt;br /&gt;
| -igkeit&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verrückte Nominalisierungen ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;100&amp;quot; | Verb&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;150&amp;quot; | Nomen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| zusammenleben&lt;br /&gt;
| Ehe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| scheitern&lt;br /&gt;
| Misserfolg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein ===&lt;br /&gt;
Nominalisierungen sind Prozesse, die statisch gemacht werden. Man kann sie erkennen, indem man prüft: &lt;br /&gt;
* welche Substantive einen Prozess als Ereignis beschreiben,&lt;br /&gt;
* ob die Substantive in die Leerstelle des Satzes &amp;quot;eine andauernde(r) ... &amp;quot; passen,&lt;br /&gt;
::z.B. &amp;quot;ein andauernder Tisch&amp;quot;, &amp;quot;eine andauernde Wahrnehmung&amp;quot;, eine andauernde Freiheit&amp;quot;&lt;br /&gt;
* welche Substantive nicht auf eine Schubkarre geladen oder in einen sonstigen Raum eingesperrt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konkretisierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nominalisierungen werden konkret, wenn sie mit Kriterien hinterlegt werden. Beispielsweise durch eine Antwort auf die Frage: &amp;quot;Was genau bedeutet xxx für dich?&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nominalisierungen hinterfragen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die ''Entscheidung'' mich zu trennen, bedrückt mich.&lt;br /&gt;
::- Können Sie sich vorstellen, sich anders zu entscheiden?&lt;br /&gt;
::- Was hindert Sie daran sich anders zu entscheiden?&lt;br /&gt;
::- Was würde geschehen, wenn Sie sich anders entscheiden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ich habe ''Hoffnung''.&lt;br /&gt;
::- Worauf hoffen Sie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nominalisierungen aufheben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele&lt;br /&gt;
* Ich nehme Ihnen die ''Beleidigung'' übel. - Dass Sie mich beleidigen, nehme ich Ihnen übel.&lt;br /&gt;
* Ihre ''Annahme'' von meinem Motiv ist völlig verfehlt. - Das, was Sie von meinem Motiv annehmen, ist völlig verfehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
[[:Miltonmodell]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[:Metamodell der Sprache]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=New_Role_Design&amp;diff=9587</id>
		<title>New Role Design</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=New_Role_Design&amp;diff=9587"/>
				<updated>2007-10-17T19:56:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Korrektur Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [New Role Design ] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Format '''New Role Design''' kann eine teilweise Unzufriedenheit erzeugende Rolle - unter Herausarbeiten und anschließendem „neu designen“ der [[Metaprogramm]]e und der [[Wert]]e - in ein vorteilhafteres, intrinsisch motiviertes Verhalten verwandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metaprogramme und Werte einer Rolle im Zusammenhang zu betrachten macht deswegen Sinn, weil Metaprogramme (als [[Glaubenssatz]]bündel) unser tägliches Verhalten filtern und steuern. Sie legen somit fest, ob wir unsere tiefsten Beweggründe, die Werte, tatsächlich leben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Mensch seine Nachbarn alle für Idioten hält und alle in der Stadt sowieso, wenn er Italiener, Holländer, Engländer usw. alle für bekloppt hält, dann wird sein Meta-Programm &amp;quot;Menschen-Dinge&amp;quot; sehr wahrscheinlich eher auf Dinge ausschlagen. Menschen mag er nicht wirklich. So bilden all die kleinen Glaubenssätze über Menschen eine Meta-Programm-Ausrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nun dieser Mensch aber tief in sich die Werte Liebe und Anerkennung trägt, so ist dieses Metaprogramm nicht geeignet diese Werte zu leben. Dies erzeugt wahrscheinlich Unzufriedenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier setzt das New Role Design an. Es wird nach Maßgabe der intrinsisch motivierten, da ureigensten Werte des Klienten eine Verhaltensänderung erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
Das Format wurde auf Grund der Erkenntnis, dass sich Glaubenssätze, Meta-Programme und Werte stark beeinflussen 2003 von [[Westerhausen,Thomas|Thomas Westerhausen]] entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Das Format ist neben der Einzelarbeit mit einem Klienten auch für Teams und Unternehmen zur Realisierung einer tatsächlich lebbaren Werte-Kultur geeignet. Hierbei werden die nachfolgenden Arbeitsschritte eben nicht nur mit einer einzelnen Person, sondern in einer offenen Runde mit einem ganzen Team oder gewählten Stellvertretern durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
0. Unzufriedenheit erzeugende Rolle benennen/beschreiben lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Metaprogramme der Unzufriedenheit erzeugenden Rolle anhand von negativen Live-Erfahrungen elizitieren. Die genaue Ausprägung eines jeden Metaprogramms mittels Skalierung festhalten. Beispielsweise Metaprogramm Menschen–Dinge: „Wenn eine komplette Menschenorientierung auf einer Skala von 1 bis 10 auf 1 liegt und eine komplette Dingeorientierung auf 10, wo ist dann Dein Verhalten bzw. Denken angesiedelt?“ Mit Erlebnissen belegen lassen und notieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist-Analyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Top 4 Hin-zu und Von-weg Werte dieser Rolle vom Klienten aus seiner eigenen Empfindung heraus aufschreiben lassen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geglaubte Ist-Analyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Klienten zu jedem Wert drei Lebenssituationen nennen lassen, die beweisen, dass er diesen Wert auch lebt. Für „von-weg“ Werte auf negative Situationen aus der Metaprogramm-Ist-Analyse zurückgreifen. Auf Zeitnähe der Beispiele achten! Eventuell verliert hierdurch der ein oder andere Wert seine Berechtigung in den Top 4 aufzutauchen. Dafür kommen dann andere, tatsächlich gelebte Werte neu hinzu. Auf Lebensnähe (tatsächliches Erlebt-haben) achten! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist Analyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Werte-Hierarchie ermitteln. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anhand der stärksten Live-Beispiele den Klienten auffordern, auf eine der Lebenserfahrungen mit dem zugehörigen Wert zu verzichten. &lt;br /&gt;
„Auf welche dieser Lebenserfahrungen, in denen du die Werte XYZ deutlich erlebst, würdest am ehesten verzichten, wenn du eine aufgeben müsstest?“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei Hin-zu Werten den ersten aufgegebenen Wert auf Position 4 setzen, den zweiten auf Position 3 usw. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei Von-weg Werten fragen: „Welche Lebenssituation mit dem dazugehörigen Von-weg Wert ist dir als Erfahrung am unwichtigsten, wenn du eine aufgeben müsstest?“ Diesen Wert dann auf Position 4 setzen. Den nächsten auf 3 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Top 4 – Werte durch Abgleich mit Ursprungsliste (aus 2.) und Zielen/Wünschen des Klienten neu designen. Neue, eher zielführende Werte werden durch Einfügen in die Erlebnis-Situationen (aus 3.) „belebt“. Bsp.: „Wie ist die Situation X, wenn du jetzt statt des Ursprungswertes Sicherheit den Wert Freiheit zum Maßstab deines Handelns machst?“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herausfinden, ob dies dem Ziel/Wunsch des Klienten entspricht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonst so lange an den Werten designen, bis der Klient ein „Ja-Signal“ gibt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem „Beleben“ eines neuen Wertes diesen mit allen anderen Werten abgleichen. Dafür die anderen Werte in die Live-Situationen des neuen, belebten Wertes einfügen. Bsp.: „Kannst Du, wenn Du jetzt den Wert Freiheit lebst, auch weiterhin den Wert Selbstvertrauen leben?“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ja: Weiter mit nächstem Wert. Wenn nein: Entweder neuen, belebten Wert verändern, oder den, der nicht dazu passt. So lange zielorientiert mit dem Klienten und seinen Werten designen, bis die Hierarchie ohne Wertekonflikte ist. Dies gilt für die Hin-zu-Hierarchie und die Von-weg-Hierarchie als auch für beide untereinander. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Wertekonflikt wäre z.B.: Hin-zu Abenteuer und Hin-zu Sicherheit. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welchem soll der Klient im Ernstfall folgen, das sichere Abenteuer wurde bisher noch nicht erfunden. Hier ist eine Entscheidung zielorientiert fällig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sollte dem Klienten am Ende für jeden Von-weg Wert mindestens ein Hin-zu Wert zur Verfügung stehen, damit er lösungs- und handlungsorientiert weiß, wohin er sich wenden und wonach er sein Verhalten orientieren/ausrichten kann. Bsp.: „Für den Von-weg Wert Unsicherheit existiert der Hin-zu Wert Klarheit. Das bedeutet, dass der Klient ab jetzt statt sich unsicher zu fühlen und nichts zu sagen, so lange fragt, bis er die Zusammenhänge verstanden hat.“ Dies sorgt dafür dass er nicht auf seinen, mit negativen Gefühlen versehenen Von-weg Werten hängen bleibt. Dies führt gehirngerecht vom negativen, negierendem zum positiven Denken.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
6. Da die Werte-Hierarchien jetzt schlüssig und Klientenziel-orientiert in sich lebbar sind, muss auch eine schlüssige, durchgängig lebbare Metaprogramm-Anpassung möglich sein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dazu Top 1 Hin-zu Wert mit der ursprünglichen Metaprogramm-Liste aus 1. abgleichen und die Metaprogramme so justieren, dass dieser Wert einwandfrei lebbar ist. Diese Metaprogramm-Liste nun mit allen restlichen Werten (3 weitere Hin-zu, 4 Von-weg Werte) abgleichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Zeitrahmen mit Klienten vereinbaren, während dessen das neue Rollen-Design probiert und gelebt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Ökocheck und Future Pace&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=New_Belief_Generator&amp;diff=9347</id>
		<title>New Belief Generator</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=New_Belief_Generator&amp;diff=9347"/>
				<updated>2007-10-13T20:16:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Korrektur Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;  &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem '''New Belief Generator''' werden neue [[Glaubenssatz|Glaubenssätze]] geprägt. Unter Zuhilfenahme weiterer Personen, die positive [[SEA|S.E.A.]] (Mentoren) im Leben des Coachees vertreten, und wichtiger ressourcevoller Sätze (Mantren), werden neue Glaubenssätze geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele unserer Glaubenssätze wurden durch Autoritäten und Wiederholung installiert, genau diese Tatsache nutzt der New Belief Generator. Das Format wirkt über die [[Logische Ebenen|Logische Ebene VI]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schöne an dem Format ist, es ist generativ und nicht problemorientiert. Es wird nichts geändert, sondern eine starke Ressource installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Der New Belief Generator wird eingesetzt, um neue Glaubenssätze zu prägen. Du brauchst mindestens drei Personen, die den Coachee durch dieses Format begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mache das Format, wenn Du das Gefühl hast, dass der Coachee gerne in den Space von Mentoren oder Helfern geht, oder dafür offen ist.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitung ===&lt;br /&gt;
*Finden eines Themas, zu dem der Coachee einen neuen Glaubenssatz installieren mag.&lt;br /&gt;
:Dominierte bisher z.B. &amp;quot;Geld reicht nicht!&amp;quot;, könnte dieser z.B. durch den neuen Glaubenssatz &amp;quot;Alles ist schon da!&amp;quot; ergänzt oder verbessert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Time Line&lt;br /&gt;
:Legen einer [[Time Line]], um damit Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft für den Coachee zu definieren.&lt;br /&gt;
:Finden der Prägungssituation für das [[SEE|S.E.E.]], in dem der einschränkende Glaubenssatz geprägt wurde und festlegen des Punktes auf der Time Line. Hier ist nur die Bestimmung der Lage auf der Time Line wichtig, diese kann auch frei erfunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahl der Mentoren ===&lt;br /&gt;
*Der Coachee wählt drei Mentoren S.E.A. (Signifikante Emotionale Andere).&lt;br /&gt;
:Wichtig für die Wahl der Personen ist, dass sie völlig frei in Raum, Zeit und &amp;quot;als ob&amp;quot; sind.&lt;br /&gt;
:Möglich sind auch Phantasiefiguren, erst in 500 Jahren oder schon vor 2000 Jahren geborene Menschen, Comicfiguren, Schauspieler oder vielleicht auch das &amp;quot;ältere Selbst&amp;quot;.&lt;br /&gt;
:Er kann Figuren nehmen, von denen er etwas las oder Menschen, die er kennengelernte. Und zwar solche, denen sein Wunsch jetzt schon von Bedeutung ist oder damals von Bedeutung gewesen sein könnte.&lt;br /&gt;
:Lasse ihn Mentoren wählen, von denen, wenn sie damals an der Seite des Coachees, also verfügbar gewesen wären, er etwas gelernt hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Coachee wählt sich drei Personen als Stellvertreter aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Finden von Aussagen, die die drei gewählten Figuren unterstützend gesagt hätten.&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Wenn die Personen damals dagewesen wären, welche Sätze hättest Du Dir von ihnen gewünscht?&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt; :Pro Person einen individuellen Satz. Angebote können auch von den Personen in den Rollen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Beispiel eine [[Coaching]]s&lt;br /&gt;
:Person A: Es ist da und Du kannst es nutzen.&lt;br /&gt;
:Person B: Du bist lebendig, spontan und strahlend.(Die Person denkt - mit und ohne Geld.)&lt;br /&gt;
:Person C: Ordnung und Überblick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3 ===&lt;br /&gt;
Probedurchlauf&lt;br /&gt;
*Der Coachee ordnet die Stellvertreter hinter sich an.&lt;br /&gt;
:„Schließe die Augen. Mach Dir klar, wer diese drei Personen sind.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Stellvertreter sprechen die Sätze.&lt;br /&gt;
:„Höre die drei Sätze. Probiere aus, wie das ist, diese drei Stimmen zu hören. Mache Dir klar, was diese Personen darstellen, was sie Dir geben. Spüre, ob Du etwas ändern magst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Finden einer Metabotschaft.&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Lass aus diese drei Botschaften eine weitere Botschaft entstehen, die alles beinhaltet, was diese drei Mentoren Dir als Ressource geben. Sage Du sie Dir, zu Dir oder über Dich. Die Essenz von diesen drei Botschaften. Das kann ein Bild oder ein Gefühl sein. Wenn du gefunden hast, was diese drei Mentoren Dir sagen, formuliere es für dich.&amp;quot; &lt;br /&gt;
:Formuliere für dich einen Satz, der alles beinhaltet, mit diesen drei Mentoren, denn das ist deine Ressource, das ist deine Situation, die ist jetzt ganz anders, drei starke Mentoren geben Dir das, was du in diesem Moment lernst...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Imprinting&lt;br /&gt;
:Der Coachee geht zur Time Line vor das S.E.E.. Er schreitet durch das S.E.E. bis in die Gegenwart. Dabei sprechen die Stellvertreter die Sätze und der Coachee die Megabotschaft.&lt;br /&gt;
:„Höre die drei Botschaften der Mentoren und sprich Deine Metabotschaft. Wenn Du ein gutes Gefühl hast, gehe mit einem Schritt in die Prägungssituation und dann ganz langsam bis in die Gegenwart. Entscheide für Dich, wann es für Dich beendet ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Future pace&lt;br /&gt;
:„Schau in die Zukunft.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entlassen der Figuren aus der Rolle&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Bedanke Dich bei den Figuren, es sind drei Figuren Deiner Innenwelt, die sind immer für Dich da, wenn Du sie brauchst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=New_Behavior_Generator&amp;diff=9346</id>
		<title>New Behavior Generator</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=New_Behavior_Generator&amp;diff=9346"/>
				<updated>2007-10-13T20:07:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Korrektur Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[New Behaviour Generator, NBG]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''New Behavior Generator''' ist eine [[Modelling]]strategie für neues [[Verhalten]]. Im Rahmen des Formats kann man Verhalten verändern, generieren oder einfach &amp;quot;klauen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Verhalten kann modelliert werden:&lt;br /&gt;
* von einer lebenden Person&lt;br /&gt;
* von einer Figur aus einem Buch oder Film&lt;br /&gt;
* von sich selbst - ein Verhalten, das schon einmal da war, aber momentan nicht verfügbar ist&lt;br /&gt;
* von einer selbst ausgedachten Person, die sich so verhalten würde, wie man es selbst gern täte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
Der New Behavior Generator ist ein klassisches [[Format|NLP Format]] aus den ersten Jahren von [[Bandler%2C_Richard|Bandler]] und [[Grinder%2C_John|Grinder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Der New Behavior Generator ist geeignet für Menschen, die neues Verhalten lernen möchten und nicht genau wissen wie, aber ein Vorbild haben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dauer: 5-60 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modell bestimmen und beobachten ===&lt;br /&gt;
*Finden eines geeigneten Modells und einer Situation, in der das Modell das Verhalten zeigte, das der Coachee erlernen mag. &lt;br /&gt;
*(1) Beschreiben einer konkreten Szene, in der das Modell erfolgreich handelte, d.h., der Coachee sieht, hört und erlebt das Modell aus der Beobachterposition.&lt;br /&gt;
*Herausarbeiten der wesentlichen Verhaltensweisen des Modells.&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Du siehst die Szene klar und deutlich. Woran merkst Du, dass das Modell genau das macht, was Du willst?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modelling ===&lt;br /&gt;
*(2) Der Coachee sieht sich an Stelle des Modells in der gleichen Szene, d.h., der Coachee sieht, hört und erlebt sich selbst dissoziiert mit dem neuen Verhalten handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Was passt nicht? Was muss geändert werden?&lt;br /&gt;
::vielleicht: Körperbewegung, Mimik, Gesten, Stimmlage, Sprechgeschwindigkeit, Altersunterschied, Kleidung, beteiligte Personen etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(3) Der Coachee schlüpft nun in seine neue Haut, d.h., der Coachee erlebt sich selbst assoziiert mit dem neuen Verhalten, also mit dem, was vorher das angepasste Modell getan, gesagt und vermutlich gefühlt hat.&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Stimmt das neue Verhalten schon? Was soll noch verändert werden?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zwischen den einzelnen Schritten wird so lange hin und her gesprungen, bis alles stimmig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öko - Chek ===&lt;br /&gt;
*Kläre, ob der Coachee das neue Verhalten mit allen möglichen Folgen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Integration ===&lt;br /&gt;
*Der Coachee nimmt das neue Verhalten mit einem Ritual symbolisch in sich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Future Pace ===&lt;br /&gt;
*Der Coachee erlebt/sieht sich mit dem neuen Verhalten in einer zukünftigen Situation - mit der neuen Mimik, Gestik, Stimme, Auftreten ... .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
Der NBG kann auch mit [[Bodenanker]]n ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
*Es ist sehr wichtig, immer wieder Dinge, die nicht passen, anzupassen. Wann immer etwas nicht passt, wird wieder zurückgesprungen (zwischen 3, 2 und 1) und geändert. Dies hat über das Anpassen, der unpassenden Umstände hinaus eine ganz wichtige weitere Funktion: das Wesentliche am neuen Verhalten wird durch das häufige hin- und herspringen herausgearbeitet und einstudiert (modelliert)!&lt;br /&gt;
*In jedem Schritt sollten mindestens die drei Hauptsinnessysteme [[VAKOG|VAK]] wahrgenommen werden (im Betrachter - bei Dissoziation - oder im Selbst - bei Assoziation).&lt;br /&gt;
*Es ist wichtig, dass der Coachee spätestens am Ende jeden Schrittes, das zu modellierende Verhalten, als erfolgreich wahrnimmt (i.d.R. er sieht, hört, fühlt das andere beeindruckt/begeistert/... sind).&lt;br /&gt;
* Fällt es dem Coachee schwer sich assoziiert an der eigenen Stelle zu erleben, kann man einen Zwischenschritt einführen: Der Coachee ''schlüpft'' dazu ''in die Haut des Modells'' aus Schritt 1 in der gewählten Situation d.h. er sieht aus dessen Augen und fühlt, wie das Modell fühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Nested_Loops&amp;diff=9345</id>
		<title>Nested Loops</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Nested_Loops&amp;diff=9345"/>
				<updated>2007-10-13T20:02:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Korrektur Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Nested Loops, Nested Loop] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als '''Nested Loops''' [nested, engl.: verschachtelt, adj. loop(s), engl.: Schleife(n) f(pl), Schlaufe(n) f(pl)] werden verschachtelte Geschichten oder Stories bezeichnet. Wobei in der Verschachtelung eine Suggestion, ein Lernziel oder eine Veränderung eingebettet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum Bewusstsein, das sich an sequentieller Präsentation von Inhalten orientiert, liebt das Unterbewusste in der Verarbeitung die Verschachtelung. Sie können dies einfach feststellen, indem Sie vor dem Einschlafen an ein bestimmtes Thema denken. Dieses Thema werden Sie dann beim Aufwachen als Erstes wieder erinnern. Denken Sie an zwei bestimmte Geschichten, werden diese am Morgen in umgekehrter Reihenfolge erinnert. Nested Loops sind ein Vermittlungsmedium für Kommunikatoren und kein Bestandteil des Modells von NLP. [[Bandler%2C_Richard|Dr. Richard Bandler]] vermittelt in seinem &amp;quot;Trainer Training&amp;quot; zwar die Grundlagen der Nested Loops (three in - three out), vermerkt aber explizit, dass es sich um einen Trainerskill handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eleganz der Vermittlung von Inhalten durch Nested Loops ist, dass der Zuhörer durch interessante Geschichten aufmerksam ist und gefesselt zuhört, während auf einer separat installierten Ebene (über [[Analoges_Markieren|analoges Markieren]], [[Sleight_of_Mouth_Pattern|Sleigh of Mouth]], Pointerverweise, Dialektfärbungen usw.) das Unterbewusste direkt angesprochen werden kann. &lt;br /&gt;
Dadurch nimmt der Zuhörer sie wie die Geschichten konzentriert und positiv aufmerksam auf. Nach dem Schließen einer Geschichte erwartet der Zuhörer, dass die weiteren Geschichten nach gleichem Muster geschlossen werden. Er denkt dadurch nicht über die empfangene Suggestion oder Botschaft nach. Die Suggestion oder Botschaft wirkt im Unbewussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
Nested Loops bestehen aus mehreren interessanten Geschichten, die ineinander verschachtelt sind, und einer Suggestion oder Botschaft. Ein Beispiel liefert Richard Bandlers &amp;quot;three in - three out&amp;quot;: Denken Sie sich 3 Geschichten aus und merken Sie sich die Geschichten. Starten Sie mit dem Erzählen der ersten Geschichte. Wenn Sie wahrnehmen (sensory acuity), dass der Zuhörer die kinästhetische Reaktion zeigt, die Sie elizitieren wollen, ankern Sie diese Reaktion und beginnen mit der zweiten Geschichte. Entsprechend fahren Sie fort, bis Sie die dritte Geschichte erzählt haben. Dann lassen Sie innerhalb der dritten Geschichte Ihre Suggestion einfließen und schließen die dritte Geschichte ab. Danach schließen Sie das offene Ende der zweiten Geschichte, gefolgt von der ersten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie können jeder Geschichte einen Finger zuordnen und den Inhalt der Geschichte am zugehörigen Finger visualisieren. Das nennt man die kinästhetische Fingermnemotechnik.&amp;lt;br&amp;gt;(bei: Laborde, Genie Z.: ''Influencing with Integrity.'' Syntony Publishing, Palo Alto, 1984, S. 89 ff). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:NestedLoopsVisualisiert.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
*: '''Loop 1 auf:''' Ich war vor einem Jahr auf einem NLP Kongress und traf dort den Sohn von Richard Bandler. Der erzählte mir, sein Vater habe ihm als Kind immer Bücher vorgelesen. Wenn ich mich recht erinnere, war das eine Alice im Wunderland und an das andere kann ich mich beim besten Willen nicht, ... Jedenfalls habe ich mich mit ihm für den nächsten Abend verabredet. Vorher habe ich mir noch überlegt, ob ich ihm ein Geschenk mitbringen sollte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*: '''Loop 2 auf:''' ...das mit dem Schenken hat mir meine Oma beigebracht. Sie sagte immer: &amp;quot;Bringe was Kleines mit, dann kriegst du was Großes.&amp;quot; Sie hatte immer solche Sprüche drauf. Wenn wir sie nach der Schule besucht haben, gab es Limonade und gute Ratschläge ... so ein Konzentrat, das mit Wasser aufgefüllt wurde (Ambiguität)...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*: '''Loop 3 auf:''' ...mir fällt der Name gerade nicht ein. Meine Mitschülerin Annett jedenfalls hat sich eine Flasche dieses Sirups einmal auf unserer Klassenfahrt nach Rumänien über ihr Kleid gekippt. Wir fuhren damals nach .... herrje, wie heisst sie denn jetzt... (Ambiguität), die Hauptstadt von Rumänien...? Wir waren jedenfalls im Sommer da und es war saugutes Wetter. Ich liebe dieses heisse Wetter, im Sommer, wenn die Gefühle... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitte: ... wie damals auf Wangerooge. Da hatten wir in den Sommerferien meist solches Wetter. Denn (kausale Verknüpfung) auf Wangerooge hatte ich meine erste große Liebe. Damals, und ich erinnere mich so gerne an meine erste Liebe, meine Jugend und all die positiven Gefühle...damals... wer kennt das denn nicht, manchmal, wenn WIR uns einen Augenblick unbeobachtet wähnen, wenn UNSERE Gedanken zurückschweifen, an die wunderbaren Gefühle in der Vergangenheit, dann kannst DU... (Änderung des [[Referentieller_Index|referentiellen Index]]) Hier kann jetzt z. B. eine Trance eingeschoben werden. Dann gehts rückwärts: ...wie bin ich jetzt ausgerechnet auf Wangeroge und meine erste Liebe gekommen (Lead out...)? Ach, ich  weiß nicht mehr, jedenfalls hatte ich damals eine Menge an Glücksgefühlen... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*:''' Loop 3 zu:''' ... wie Annett jedenfalls, die sich damals ihr Kleid klebrig gemacht hatte. Und am Ende unserer Klassenfahrt klebte Ihre heimliche Liebe in Rumänien auch noch dran, ... in Bukarest, der Hauptstadt... jetzt fällt mir das Alles wieder ein. Aber das ist wieder eine andere Geschichte, die weniger mit dem klebrigen Getränkesirup zu tun hatte. Wie das Leben manchmal so spielt, TriTop, den gibt es ja heute wieder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*: '''Loop 2 zu:''' Auch so ein Spruch, den meine patente Oma drauf hatte, die immer für alles einen guten Rat hatte: Sirup klebt, so wie die Liebe manchmal an Plätze fällt, wo man sie am wenigsten vermutet. Das Herz leitet. (Instruktives Paradoxon nach [[Erickson%2C_Milton_H.|M. H. Erickson]] und regressiver Pointer nach Loop 3) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*: '''Loop 1 zu:''' Dem Sohn von Richard Bandler jedenfalls habe ich dann doch nichts gekauft. Wir haben uns noch ganz intensiv über das zweite Buch unterhalten, das ihm sein Vater immer vorlas: Der kleine Prinz. Hat Richard Bandler eigentlich überhaupt einen Sohn? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Ja, hat er, und eine Tochter... Der Sohn heißt Jay, die Tochter... Anm.: Chris Mulzer)&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie daran interessiert sind, wie komplex und vielschichtig ineinander verschachtelt die Loopstruktur eines dreitägigen Workshops sein kann, können Sie es sich [[Media:Salesloop.pdf|hier ansehen]]. Eine Aufzeichnung des gesamten Workshops gibt es hier: [http://shop.kikidan.com/product_info.php/products_id/16 Workshop zur Loopstruktur].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
This is the way [http://carmine.net/articles/skills/NestedLoopsinTrain.htm Carmine Baffa] does it.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLP-University&amp;diff=9331</id>
		<title>NLP-University</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLP-University&amp;diff=9331"/>
				<updated>2007-10-12T19:08:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''NLP-University''' ist ein von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]] (zusammen(?) mit Teresa Epstein und Judith DeLozier) gegründetes [[Ausbildungsinstitut]] in USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im angeschlossenen Verlag '''NLP University Press''' ist die [[NLP-Enzyklopedie]] erschienen (print und online).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*NLP-University: [http://nlpu.com/ nlpu.com/]&lt;br /&gt;
*NLP University Press (= NLP-Enzyklopedie): [http://nlpuniversitypress.com/ nlpuniversitypress.com/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLP-Richtungen&amp;diff=9330</id>
		<title>NLP-Richtungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLP-Richtungen&amp;diff=9330"/>
				<updated>2007-10-12T18:55:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''NLP-Richtungen / NLP-Schulen / NLP-Stile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Begriff ''NLP'' fallen sehr viele verschiedene Methoden, Stile und Schulen, die z.T. wenig gemeinsam haben. Hier der Versuch einer Unterteilung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterscheidung nach Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NLP wurde in den 1970er Jahren von [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] und [[Grinder, John|John Grinder]] begründet. Bandler und Grinder haben sich den Begriff NLP nie schützen lassen. Demnach kann jeder alles NLP nennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Jahre später zerstritten die beiden sich, jeder machte sein eigenes NLP und sie begründeten so die ersten verschiedenen NLP-Richtungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandler und Grinder hatten eine ganze Reihe wichtiger Schüler, mit denen sie sich teilweise auch wieder auseinanderlebten und die jeweils eigene Stile/Schulen/Richtungen begründeten. Und selbstverständlich setzen auch die Schüler, die mit den Begründern bis heute ein gutes Verhältnis pflegen, eigenen Akzente. Viele einflussreiche NLPler sind außer im NLP noch Experten in anderen Bereichen. Dies beeinflusst natürlich wiederum deren NLP-Stil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier einige wichtige Personen für diese Rubrik:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Begründer:&lt;br /&gt;
** [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] (NLP, DHE, PE, ...)&lt;br /&gt;
** [[Grinder, John|John Grinder]]&lt;br /&gt;
* wichtige Schüler der ersten Generation:&lt;br /&gt;
** [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]] (systemisch?)&lt;br /&gt;
** [[Andreas, Connirae|Connirae]] &amp;amp; [[Andreas, Steve|Steve Andreas]]&lt;br /&gt;
** [[Laborde, Genie|Genie Laborde]]&lt;br /&gt;
** [[Robbins, Anthony|Tony Robbins]] (Power-NLP)&lt;br /&gt;
*** [[Höller, Jürgen|Jürgen Höller]]&lt;br /&gt;
*** [[Ratelband, Emile|Emile Ratelband]]&lt;br /&gt;
*** [[Strunz, Ulrich|Dr. Ulrich Strunz]] (?)&lt;br /&gt;
*** [[Schäfer, Bodo|Bodo Schäfer]] (?)&lt;br /&gt;
* NLP im Deutschen Sprachraum (direkte Schüler von Bandler und Grinder):&lt;br /&gt;
** [[Stahl, Thies|Thies Stahl]]&lt;br /&gt;
** [[Kutschera, Gundel|Gundel Kutschera]]&lt;br /&gt;
** [[Isert, Bernd|Bernd Isert]]&lt;br /&gt;
** [[Mulzer, Chris|Chris Mulzer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontext==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Psychotherapie&lt;br /&gt;
* Business-NLP&lt;br /&gt;
* [[NLP%C3%A4d|NLPäd]]&lt;br /&gt;
* »Event«-NLP (Feuerlauf, Tschakkaa)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modell der Welt(?)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* historisches NLP der 70er Jahre&lt;br /&gt;
* [[NLPe]]&lt;br /&gt;
* SOC/NLP&lt;br /&gt;
* wissenschaftlich fundiertes NLP&lt;br /&gt;
* esoterisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterscheidung nach Qualifikation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sehr verschiedene Wege, NLP zu lernen. Manch einer liest ein Buch und bietet anschließend NLP-Seminare an. Viele Menschen fühlen sich nach einem Wochenendseminar ausreichend qualifiziert. Die häufigste Form der NLP-Ausbildung in Deutschland umfasst 18 Trainingstage pro Ausbildungsstufe, entweder im Block oder in Wochenenden, verteilt auf 6 bis 12 Monate.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für den Titel eines NLP-Lehrtrainers nach DVNLP muß man folgende Voraussetzungen erfüllen: ''»NLP-Practitioner, NLP-Master und NLP-Trainer, DVNLP, oder laut DVNLP vergleichbare Abschlüsse sowie mindestens drei Jahre NLP-Erfahrung seit Beginn der Practitionerausbildung und 30 Stunden Einzel-Coaching/Therapie bei einem NLP-Anwender, mindestens NLP-Master, DVNLP. // Qualifizierte Assistenz eines NLP-Practitioner- und eines NLP-Master-Trainings, DVNLP, oder laut DVNLP vergleichbarer Trainings. Qualifizierte Assistenz bedeutet, daß der Lehrtraineranwärter das gesamte Training als Assistenzperson aktiv begleitet und während des Trainings unter der Supervision des Lehrtrainers das Training mehrfach für einen begrenzten Zeitraum übernimmt. // 500 Stunden Unterrichtserfahrung, z.B. in der Erwachsenenbildung, innerbetrieblichen Weiterbildung, in Schulen oder vergleichbare unterrichtende Tätigkeiten.« (Auszugsweise nach [http://dvnlp.de/index.php?spath=431 http://dvnlp.de/index.php?spath=431])''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt in Deutschland NLP-Trainer, die sich seit 20 oder 30 Jahren praktisch andauernd mit NLP befassen. Was solche Menschen mit dem Begriff ''NLP'' verbinden, unterscheidet sich natürlich von dem, was jemand nach einem Wochenendseminar damit verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vollzeit-NLPler/Teilzeit-NLPler (NLP-Nutzung beruflich als NLP (Bsp: Trainer, Therapeut, Coach))&lt;br /&gt;
* Anwendungs-NLPler (Nutzung des NLP in einem NLP-fremden Kontext (Bsp: Verkäufer, Politiker, Lehrer))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLP-Richtungen&amp;diff=9329</id>
		<title>NLP-Richtungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLP-Richtungen&amp;diff=9329"/>
				<updated>2007-10-12T18:54:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Korrektur Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''NLP-Richtungen / NLP-Schulen / NLP-Stile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Begriff ''NLP'' fallen sehr viele verschiedene Methoden, Stile und Schulen, die z.T. wenig gemeinsam haben. Hier der Versuch einer Unterteilung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterscheidung nach Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NLP wurde in den 1970er Jahren von [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] und [[Grinder, John|John Grinder]] begründet. Bandler und Grinder haben sich den Begriff NLP nie schützen lassen. Demnach kann jeder alles NLP nennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Jahre später zerstritten die beiden sich, jeder machte sein eigenes NLP und sie begründeten so die ersten verschiedenen NLP-Richtungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandler und Grinder hatten eine ganze Reihe wichtiger Schüler, mit denen sie sich teilweise auch wieder auseinanderlebten und die jeweils eigene Stile/Schulen/Richtungen begründeten. Und selbstverständlich setzen auch die Schüler, die mit den Begründern bis heute ein gutes Verhältnis pflegen, eigenen Akzente. Viele einflussreiche NLPler sind außer im NLP noch Experten in anderen Bereichen. Dies beeinflusst natürlich wiederum deren NLP-Stil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier einige wichtige Personen für diese Rubrik:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Begründer:&lt;br /&gt;
** [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] (NLP, DHE, PE, ...)&lt;br /&gt;
** [[Grinder, John|John Grinder]]&lt;br /&gt;
* wichtige Schüler der ersten Generation:&lt;br /&gt;
** [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]] (systemisch?)&lt;br /&gt;
** [[Andreas, Connirae|Connirae]] &amp;amp; [[Andreas, Steve|Steve Andreas]]&lt;br /&gt;
** [[Laborde, Genie|Genie Laborde]]&lt;br /&gt;
** [[Robbins, Anthony|Tony Robbins]] (Power-NLP)&lt;br /&gt;
*** [[Höller, Jürgen|Jürgen Höller]]&lt;br /&gt;
*** [[Ratelband, Emile|Emile Ratelband]]&lt;br /&gt;
*** [[Strunz, Ulrich|Dr. Ulrich Strunz]] (?)&lt;br /&gt;
*** [[Schäfer, Bodo|Bodo Schäfer]] (?)&lt;br /&gt;
* NLP im Deutschen Sprachraum (direkte Schüler von Bandler und Grinder):&lt;br /&gt;
** [[Stahl, Thies|Thies Stahl]]&lt;br /&gt;
** [[Kutschera, Gundel|Gundel Kutschera]]&lt;br /&gt;
** [[Isert, Bernd|Bernd Isert]]&lt;br /&gt;
** [[Mulzer, Chris|Chris Mulzer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontext==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Psychotherapie&lt;br /&gt;
* Business-NLP&lt;br /&gt;
* [[NLP%C3%A4d|NLPäd]]&lt;br /&gt;
* »Event«-NLP (Feuerlauf, Tschakkaa)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modell der Welt(?)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* historisches NLP der 70er Jahre&lt;br /&gt;
* [[NLPe]]&lt;br /&gt;
* SOC/NLP&lt;br /&gt;
* wissenschaftlich fundiertes NLP&lt;br /&gt;
* esoterisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterscheidung nach Qualifikation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sehr verschiedene Wege, NLP zu lernen. Manch einer liest ein Buch und bietet anschließend NLP-Seminare an. Viele Menschen fühlen sich nach einem Wochenendseminar ausreichend qualifiziert. Die häufigste Form der NLP-Ausbildung in Deutschland umfasst 18 Trainingstage pro Ausbildungsstufe, entweder im Block oder in Wochenenden, verteilt auf 6 bis 12 Monate.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für den Titel eines NLP-Lehrtrainers nach DVNLP muß man folgende Voraussetzungen erfüllen: ''»NLP-Practitioner, NLP-Master und NLP-Trainer, DVNLP, oder laut DVNLP vergleichbare Abschlüsse sowie mindestens drei Jahre NLP-Erfahrung seit Beginn der Practitionerausbildung und 30 Stunden Einzel-Coaching/Therapie bei einem NLP-Anwender, mindestens NLP-Master, DVNLP. // Qualifizierte Assistenz eines NLP-Practitioner- und eines NLP-Master-Trainings, DVNLP, oder laut DVNLP vergleichbarer Trainings. Qualifizierte Assistenz bedeutet, daß der Lehrtraineranwärter das gesamte Training als Assistenzperson aktiv begleitet und während des Trainings unter der Supervision des Lehrtrainers das Training mehrfach für einen begrenzten Zeitraum übernimmt. // 500 Stunden Unterrichtserfahrung, z.B. in der Erwachsenenbildung, innerbetrieblichen Weiterbildung, in Schulen oder vergleichbare unterrichtende Tätigkeiten.« (Auszugsweise nach [http://dvnlp.de/index.php?spath=431 http://dvnlp.de/index.php?spath=431]''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt in Deutschland NLP-Trainer, die sich seit 20 oder 30 Jahren praktisch andauernd mit NLP befassen. Was solche Menschen mit dem Begriff ''NLP'' verbinden, unterscheidet sich natürlich von dem, was jemand nach einem Wochenendseminar damit verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vollzeit-NLPler/Teilzeit-NLPler (NLP-Nutzung beruflich als NLP (Bsp: Trainer, Therapeut, Coach))&lt;br /&gt;
* Anwendungs-NLPler (Nutzung des NLP in einem NLP-fremden Kontext (Bsp: Verkäufer, Politiker, Lehrer))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Rahmenmodell&amp;diff=9328</id>
		<title>Rahmenmodell</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Rahmenmodell&amp;diff=9328"/>
				<updated>2007-10-12T18:48:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Links&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Interventionsrahmen, Cochingrahmen, Verhandlungsrahmen] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als '''Rahmenmodell''' wird im NLP gewöhnlich ein (Gesprächs-)Rahmen verstanden, in dem beispielsweise eine [[Verhandlung]] oder ein [[Coaching]] stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt im NLP verschiedene Rahmenmodelle:&lt;br /&gt;
*[[Rahmenmodell/Ralf Stumpf|Rahmenmodell von Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
*[[Media:DANLP-Übersichtsmodell.pdf|Rahmenmodell des DANLP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Rahmenmodell&amp;diff=9327</id>
		<title>Rahmenmodell</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Rahmenmodell&amp;diff=9327"/>
				<updated>2007-10-12T18:47:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Korrektur Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Interventionsrahmen, Cochingrahmen, Verhandlungsrahmen] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als '''Rahmenmodell''' wird im NLP gewöhnlich ein (Gesprächs-)Rahmen verstanden, in dem beispielsweise eine Verhandlung oder ein Coaching stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt im NLP verschiedene Rahmenmodelle:&lt;br /&gt;
*[[Rahmenmodell/Ralf Stumpf|Rahmenmodell von Ralf Stumpf]]&lt;br /&gt;
*[[Media:DANLP-Übersichtsmodell.pdf|Rahmenmodell des DANLP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLP-Kritik&amp;diff=9326</id>
		<title>NLP-Kritik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLP-Kritik&amp;diff=9326"/>
				<updated>2007-10-12T18:46:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Korrektur Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Von Gegnern des NLP wird oft der Vorwurf der Pseudowissenschaftlichkeit artikuliert. Sie argumentieren, dass es sich bei NLP um ein Patchwork-Theoriengebäude handle, das zwar Versatzstücke etablierter Theorien übernehme, selbst jedoch keine präzisen Aussagen oder gar Voraussagen mache und sich so der Überprüfbarkeit durch Verifikation und Falsifikation entziehe. Damit stelle NLP eine typische Pseudowissenschaft dar, da die NLP-Befürworter zugleich den Anschein der Wissenschaftlichkeit zu erwecken versuchten. Zudem wird von Kritikern eingewandt, dass die NLP-Methoden oft keineswegs mit denen der Psychologie übereinstimmen. So habe etwa das &amp;quot;Ankern&amp;quot; wenig mit dem klassischen Konditionieren gemein. Die NLP-Konzeption beschreibe keinen realen Konditionierungsmechanismus und könne daher lediglich symbolischen Wert haben. NLP-Kritiker weisen des Weiteren darauf hin, dass NLP in der universitären Heilkunde praktisch keine Rolle spielt. Dadurch werde deutlich, dass es sich bei NLP zur Zeit nicht um eine ernstzunehmende psychologische/psychotherapeutische Schule handle und NLP auch nicht unter der Kontrolle des akademischen Betriebes stehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existieren einige Studien zur Wirksamkeit von NLP bzw. Teilbereichen des NLP, mit eher uneinheitlichen Ergebnissen (vgl. die Datenbank auf NLP.de). Kritiker bemängeln, dass die meisten dieser Studien den Minimalanforderungen an einen Wirksamkeitsnachweis nicht genügen. Kriterien, wie sie üblicherweise an Evaluationsstudien gestellt werden (Kontrolliertheit, Randomisierung, Manualisierung, ansatzweise Verblindung u.ä.), werden oft grob verletzt. Insgesamt gesehen steht der Nachweis der Wirksamkeit von NLP oder einzelner NLP-Methoden (soweit diese nicht einfach aus anderen Verfahren übernommen wurden) daher noch aus. Dies wird von Kritikern in Bezug gesetzt zu der auch von &amp;quot;seriösen&amp;quot; Anhängern der NLP oft vertretenen Behauptung, NLP sei &amp;quot;hochwirksam&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seriöse NLP-Anwender wenden ein, dass NLP gar keine neue wissenschaftliche Theorie begründe, sondern psychologische Sachverhalte auch für Nicht-Ärzte und Laien begreifbar mache und so eine entsprechende Praxisumsetzung ermöglichen wolle. Diesem Argument wird entgegengehalten, dass von wissenschaftlicher Seite auch Aussagen des NLP bestätigt oder widerlegt werden können, wie im Fall der &amp;quot;Augenbewegungshypothese&amp;quot; geschehen. Dort wurde widerlegt, dass sich die Zusammenhänge so monokausal darstellen, wie von NLP vermittelt. Von Seiten der wissenschaftlichen Psychologie werden viele Aussagen des NLP angezweifelt bzw. gelten als bereits widerlegt. Die veränderte Zielsetzung als &amp;quot;psychologischer Werkzeugkasten&amp;quot; für Laien rechtfertige daher keine Modifizierung der von der akademischen Psychologie entlehnten Methoden, da diese dann keinen Anspruch auf Wissenschaftlichkeit mehr haben, und dann auch nicht als solche etikettiert werden dürften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben bringen unqualifizierte Lebenshilfeberater, die auch ohne Ausbildung zur Neurolinguistischen Psychotherapie (NLPt) vorgeben, therapeutische Interventionen vornehmen zu können, NLP in die Kritik. Es muss daher davor gewarnt werden, sich an einen NLP-Berater für eine Beratung zu wenden, die über eine allgemeine Lebenshilfeberatung hinaus geht. Therapeutische Interventionen sollten nur von entsprechend ausgebildeten Personen angewendet werden, z.B. von Psychologen mit einer entsprechenden Weiterbildung zum Psychotherapeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Elemente des NLP zum Teil tiefe Veränderungsprozesse auslösen können, warnen Kritiker auch vor Nebenwirkungen von unqualifiziert angewendeter NLP-Methodik. Hintergrund ist die Tatsache, dass die fachkundige Begleitung starker psychischer Probleme ein ausschließlich NLP-ausgebildeter Berater in der Regel nicht leisten kann. Wenn diese Bedingungen nicht sorgfältig bedacht werden, kann grundsätzlich auch nicht mehr von NLP-Anwendung gesprochen werden, da der individuelle Kontext des Klienten für die Methode während der gesamten NLP-Fortbildung an zentraler Stelle steht und die Ausbildungsrichtlinien klar vor therapeutischer Intervention ohne Grundausbildung als Psychologe warnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von NLP-Kritikern wird zudem darauf hingewiesen, dass viele der allgemeinen NLP-Programme zum Teil mit reißerischer Werbung und esoterischen Lehren kombiniert werden, was nicht nur den Anspruch auf Wissenschaftlichkeit ausschließe, sondern auch zu einer Vermischung mit offensichtlich pseudowissenschaftlichen Lehren führe. Viele NLP-Befürworter weisen jedoch darauf hin, dass dies nur einzelne Anbieter betrifft, die keinesfalls repräsentativ genannt werden könnten, weshalb dies nicht eine allgemeine Kritik an NLP rechtfertige. NLP-Kritiker erklären hingegen, dass eine Trennung zwischen esoterischen und nichtesoterischen NLP-Programmen für den Ratsuchenden kaum möglich und die Grenzen hier schwimmend seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NLP-Kritik mangelt es oft an Unterscheidungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Welches NLP wird kritisiert (=&amp;gt;[[NLP-Richtungen]]?)&lt;br /&gt;
* Modell der Welt des Kritikers (wissenschaftlich, subjektiv, konstruktivistisch, ...)&lt;br /&gt;
* Standpunkt im Spannungsfeld von Freiheit und Verantwortung im Bezug auf nicht verifizierte Erfolge.&lt;br /&gt;
* Ziel der Kritik aus wissenschaftstheoritischer bzw. erkenntnistheoretischer Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLP-Jargon&amp;diff=9325</id>
		<title>NLP-Jargon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLP-Jargon&amp;diff=9325"/>
				<updated>2007-10-12T18:35:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Korrektur Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;  &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;''In normaler Therapie muss der Klient in den ersten Sitzungen die Sprache des Therapeuten lernen. Ein guter Therapeut wird für jeden Klienten eine eigene Therapiemethode entwickeln.''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;''[[Erickson, Milton H.|Milton H. Erickson]] zugeschrieben''&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NLP wurde in Amerika begründet. Bei der Übertragung ins Deutsche kam es zu (Übersetzungs-)Schwierigkeiten. Dadurch ist es heute so, dass sich NLPler in einer Sprache unterhalten ('''NLP-Jargon'''), die für Außenstehende oft nur schwer nachvollziehbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im englischen Original verwendet NLP überwiegend gebräuchliche Alltagsworte, einige Lehnworte aus anderen Therapiemethoden und ganz wenige Neuschöpfungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Übersetzung ins Deutsche stellte sich die Frage, ob man die englischen NLP-Worte als Fachworte übernimmt, oder entsprechende deutsche Worte verwendet. Leider haben hier verschiedene Trainer und Übersetzer verschiedene Lösungen gefunden. Dadurch ergibt es sich oft, dass für ''einen'' englischen NLP-Begriff ''mehrere'' deutsche Begriffe (und der englische Originalbegriff) existieren. Hinzukommt, dass manche Begriffe, die im Englischen alltäglich oder zumindest leicht verständlich sind, im Deutschen keine befriedigende Entsprechung haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden die englischen Worte verwendet, ergeben sich häufig außerordentlich merkwürdige englisch-deutsche Zusammensetzungen. Noch seltsamer klingen die englischen Worte, wenn sie nach der deutschen Grammatik behandelt werden: Da wird hochgechunkt, rübergechunkt und runtergechunkt, man hat gepacet, reframet und geleadet, (oder gepaced, reframed und geleaded?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Reframing]]&lt;br /&gt;
:''Frame'' oder ''framing'' sind im Englischen durchaus gebräuchliche Begriffe. ''To frame'' heißt (teilweise in Zusammensetzungen): ''ausarbeiten, bilden, einfassen, einrahmen, entwerfen, festlegen, formen, formulieren, gestalten, hereinlegen, rahmen, reinlegen, umrahmen, zusammensetzen, in die Pfanne hauen, jmdm. etw. anhängen, eine Antwort formulieren, eine Regel aufstellen''. Im Deutschen ist die Formulierung &amp;quot;etwas rahmen&amp;quot; nicht sehr gebräuchlich. Für den NLP-Begriff ''Reframing'' sind deshalb (mindestens) folgende Formulierungen in Gebrauch: ''Umdeuten, kreatives Umdeuten, neurahmen, etwas in einen neuen Rahmen stellen'' und natürlich ''reframing''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Rapport|Pacing und Leading]]&lt;br /&gt;
:Für ''pacing'' sind ''mitgehen'' und ''angleichen'' in Gebrauch (und ''pacing''); für ''leading'' wird häufig auch im Deutschen ''leading'' verwendet – vielleicht, weil das Wort ''führen'' hier noch andere Beiklänge hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Chunking]]&lt;br /&gt;
:Im Englischen gibt es ''chunk'' für ''Brocken, Klotz, Stück''. Daraus wurde im Programmier-Jargon das Verb ''to chunk'', welches ins NLP überging und dort die Formen ''chunk up'', ''chunk down'' und ''chunk sidewise'' annahm. Für alle drei Begriffe gibt es deutsche Entsprechungen: ''Verallgemeinern, Spezifizieren'' und ''Vergleichen''. Leider klingen die deutschen Begriffe so, als handelte es sich um drei grundverschiedene Abläufe. Im Englischen wird der innere Zusammenhang klar: es handelt sich immer darum, in bestimmten Kategorien zu denken (Kategorisierung). Die meisten NLPler verwenden deshalb die englischen Begriffe – und so kommt es zu ''hochchunken, runterchunken'' und ''rüberchunken''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Sleight of Mouth Pattern]] (auch ''Punch-Reframing'')&lt;br /&gt;
:Ein absolut unübersetzbarer Begriff! ''Sleight'' heißt ''Dreh'' oder ''Kniff'' und ''Sleight of Hand'' bedeutet ''Fingerfertigkeit, Geschicklichkeit, Kunststück, Taschenspielertrick''. Vor diesem Hintergrund versteht jeder Amerikaner die NLP-Neubildung ''Sleight of Mouth''. Und im Deutschen? ''Mundfertigkeit? Mundspielertrick??''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lösungsansatz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Für die Verständigung innerhalb der NLP-Szene empfehlen sich die englischen Originalworte. Da kann man sich wenigstens sicher sein, worum es geht.&lt;br /&gt;
#Diese Originalworte sollten (wie Quellenangaben) in der Ausbildung vermittelt werden.&lt;br /&gt;
#Für die &amp;quot;Endkunden&amp;quot; in [[Coaching]], [[Beratung]], [[Training]] und [[Therapie]] sind die Worte unwichtig. Für diese sollte man in der Lage sein, das ganze NLP in alltägliche deutsche Worte zu fassen. Die Erfahrung zeigt, dass Prozesse, die in alltäglichen Worten ausgedrückt werden, viel besser in den Alltag integriert werden. Verwendet man dem Kunden gegenüber zu viele Fremdworte, bleibt auch die Botschaft oft ein unverknüpfter Fremdkörper im Denken und Handeln!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLP&amp;diff=9324</id>
		<title>NLP</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NLP&amp;diff=9324"/>
				<updated>2007-10-12T18:28:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Korrektur Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[NLP; Neurolinguistisches Programmieren; Neuro-Linguistisches Programmieren; Neurolinguistische Programmierung] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
'''NLP''' ist eine offene Sammlung besonders erfolgreicher und schneller Methoden zur Veränderung des subjektiven Erlebens und der Erzielung besonderer Leistungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;NLP is a usermanual for your brain!&amp;quot;'' &amp;lt;small&amp;gt;[[Bandler, Richard|Richard Bandler]]&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
NLP ist eine offene Methodensammlung. Erfolgreiche Methoden aus verschiedenen Psychologierichtungen (vor allem [[Gestalttherapie|Gestalt-]], Familien-, [[Hypnotherapie]]) wurden übernommen ([[Modelling|modelliert]]), ggf. verändert, mit anderen kombiniert oder auch neu erfunden (z.B. [[Augenzugangshinweis]]e und [[Submodalität]]enarbeit).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
NLP ist eine Methode glücklicher zu leben und schneller zu Erfolgen zu kommen. Hierzu wird Einfluss auf die Art, wie wir die Welt und unser Leben sehen, genommen, ausgehend davon, dass wir uns irgendwie/-wann dafür entschieden haben. „Menschen reagieren nicht auf die [[Realität]] sondern auf ihr [[Modell (Abbild)|Abbild]] der Realität!“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über ein detailliertes Studium erfolgreichen Handelns in allen [[Logische_Ebenen|logischen Ebenen]] und Sinneswahrnehmungen inkl. Submodalitäten ist durch [[Modelling|Modellieren]] ein sehr schnelles [[Lernen]] und Verändern möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiteres wichtiges Element ist das Verfügbarmachen von [[Ressource]]n durch [[Anker]]n ([[Circle Of Excellence]], [[Reanchoring]]), Umdefinieren ([[Reimprinting]], [[Change History]], [[Time Line]],..)… &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem hat [[Kommunikation]] mit mir selbst und anderen einen wichtigen Stellenwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
Das Neuro-Linguistische-Programmieren wurde in den 1970er Jahren in Sao Paulo/Kalifornien von dem Psychologiestudenten [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] und dem Linguistikprofessor [[Grinder, John|John Grinder]] entwickelt. Es startete als Modellingprojekt ohne das Ziel eine neue Psychologie- oder Therapierichtung zu schaffen. Als Ergebnis des Modellierens der Arbeitsweisen von [[Satir, Virginia|Virinia Satir]], [[Erickson, Milton H.|Milton H. Erikson]] und [[Perls, Fritz|Fritz Perls]] wurden die ersten Werkzeuge erfolgreicher Kurzzeitinterventionsarbeit, aus denen später das NLP hervorging, beschrieben. Der Name NLP entstand erst Jahre später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
NLP ist geeignet für:&lt;br /&gt;
*Unterstützung anderer in ihrem Veränderungsprozess - Coaching/Therapie &lt;br /&gt;
*Das Erlangen sehr guter Leistungen durch gezieltes Übernehmen von Denk- und/oder Verhaltensmustern - Modelling&lt;br /&gt;
*Methoden zur Selbstbestimmung der eigenen Gefühle - Statemanagement &lt;br /&gt;
*Erreichung von Zielen durch Einsatz von Sprache und nonverbalem Verhalten - Verhandlungen/Kommunikation &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NLP-Kritik==&lt;br /&gt;
Auch zum NLP gibt es - wie zu allen Methoden - Kritik.&lt;br /&gt;
Im deutschsprachigen Raum hat sich Dr. Christoph Bördlein umfangreiche Gedanken zum Thema gemacht. Hier der [http://paedpsych.jk.uni-linz.ac.at/INTERNET/ARBEITSBLAETTERORD/LEHRTECHNIKORD/BoerdleinNLP.html Link] auf seine Darstellung. Diese Arbeit ist auch in den Artikel [[NLP-Kritik]] eingeflossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
*Joseph O´Connor &amp;amp; John Seymour, NLP: Gelungene Kommunikation und persönliche Entfaltung, Freiburg i. Breisgau 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung NLP_bei_wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NHR&amp;diff=9319</id>
		<title>NHR</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=NHR&amp;diff=9319"/>
				<updated>2007-10-12T18:21:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Korrektur Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Neuro-Hypnotic Repattering] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuro-Hypnotic Repattering (NHR) ist [[Bandler, Richard|Richard Bandlers]] Weiterentwicklung des NLP. Beim NHR soll über fein gestreute hypnotische Informationen das Unterbewusstsein direkt angesprochen und eine schnelle unbewusste Handlungskompetenz aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NHR geht davon aus, dass Menschen schnell lernen - vor allem dann, wenn sie ihr Bewusstsein nicht zu verwenden brauchen. Mittels der NHR-Techniken will der Trainer den Seminarstoff so vermitteln, dass sich eine unbewusste Kompetenz aufbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Visual_Squash&amp;diff=9189</id>
		<title>Visual Squash</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Visual_Squash&amp;diff=9189"/>
				<updated>2007-10-04T15:22:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Korrektur Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Teilearbeit, Teilemodell, Arbeit mit Ambivalenz] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Visual Squash ist ein Format, das sich an standardisierter Teilearbeit ([[Teilemodell]]) orientiert.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Ziel des Visual Squash ist die Lösungsfindung zwischen zwei sich im Konflikt befindenden inneren Teilen bzw. anscheinend entgegengesetzten Interessen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die beiden Teile werden auf den Händen des Klienten platziert und deren [[Submodalit%C3%A4t|Submodalitäten]] abgefragt. Durch den Kontakt mit und zwischen den beiden Teilen erfolgt die Herausarbeitung der positiven Absicht und das gegenseitige Würdigen der beiden Teile. Durch die [[Kommunikation]] mit den beiden Teilen werden diese auf die Integration vorbereitet, welche dann durch das Zusammenführen der Hände symbolisiert wird. Auf diese Weise entstehen sehr oft neue Verhaltensweisen, bei denen die positive Absicht beider (oder ggf. mehrerer) Teile beachtet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Visual Squash ist sehr gut geeignet, wenn sich zwei Handlungen gegenseitig in die Quere kommen und sich sogar negativ beeinflussen oder blockieren. So tritt manchmal das Gefühl auf, dass wenn man das &amp;quot;das eine&amp;quot; tut, man doch viel lieber &amp;quot;das andere&amp;quot; tun möchte und umgekehrt. Am Ende tut man keines von beiden wirklich bewusst und ist mit den Gedanken nicht wirklich bei einer der beiden Handlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
*Wo will ich leben - in einer Kleinstadt oder in der Großstadt?&lt;br /&gt;
*Wo will ich meinen Urlaub verbringen - am Meer oder in den Bergen?&lt;br /&gt;
*Wie verbringe ich meinen Abend - zum Sport gehen oder lieber ausruhen?&lt;br /&gt;
*Wie reagiere ich auf Situation X - gelassen oder meine Meinung sagen?&lt;br /&gt;
*Wie reagiere ich auf einen Streit - einlenken oder abwarten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ablauf erfolgt in mehreren Schritten, die je nach Notwendigkeit auch in mehreren Schleifen durchlaufen werden oder in ihrer Abfolge und Auslegung variieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Identifizierung des Konfliktes und der ambivalenten Teile==== &lt;br /&gt;
Den inneren Konflikt bzw. die sich anscheinend widersprüchlichen Interessen und damit betroffenen Teile identifizieren.&lt;br /&gt;
*''Kennst du Situationen, wo du dich zwischen zwei Seiten hin- und hergerissen fühlst oder erlebst?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herausarbeiten der Submodalitäten====&lt;br /&gt;
Die beiden sich in Konflikt befindenden Teile auf die entsprechende Handfläche platzieren, sich mit ihnen identifizieren und die Submodalitäten beschreiben (der Klient soll die beiden Teile fühlen, hören und sehen können) lassen. &lt;br /&gt;
*''Wie fühlen sich die beiden Teile auf der jeweiligen Hand an? &lt;br /&gt;
*''Ist eine Hand wärmer oder schwerer? &lt;br /&gt;
*''Hat ein Teil eine Farbe oder ist eine Form zu erkennen? &lt;br /&gt;
*''Gibt es ein passendes Symbol für diesen Teil? &lt;br /&gt;
*''Sind Töne oder Stimmen zu hören? &lt;br /&gt;
*''Was sagt der Teil?&lt;br /&gt;
Dieses Vorgehen für beide Teile extra durchführen - erst die Submodalitäten des einen und dann des anderen Teils herausarbeiten und diese Beschreibung später für die Integration verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Erfragen der positiven Absicht und Würdigung====&lt;br /&gt;
Jeden der beiden Teile begrüßen und auf diese Weise den Kontakt herstellen. Jeden der beiden Teile nach seiner positiven Absicht fragen und diesen in der Ich-Form für sich selber sprechen lassen. &lt;br /&gt;
*''Wissen beide Teile voneinander? Kennen sie sich?&lt;br /&gt;
*''Was ist die positive Absicht des jeweiligen Teils? Für welchen Wert steht er?''&lt;br /&gt;
*''Ist ihnen bewusst, dass sie beide Teil eines Ganzen sind, voneinander lernen können und sich vielleicht ergänzen?&lt;br /&gt;
*''Respektieren und akzeptieren sich die beiden Teile schon?&lt;br /&gt;
Anschließend beide Teile würdigen und sich bei ihnen bedanken, dass sie da sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Erfragen der Ressourcen====&lt;br /&gt;
Im nächsten Schritt die vorhandenen Ressourcen der Teile erfragen und herausfinden, welche davon auch für den anderen Teil von Nutzen sein und als Unterstützung dienen könnten. Dabei die Verhandlung der beiden Teile führen und unterstützen.&lt;br /&gt;
*''Hält jeder Teil die positive Absicht bzw. den Wert des Anderen für unterstützenswert?''&lt;br /&gt;
*''Wie könnte eine Kooperation der beiden Teile aussehen?&lt;br /&gt;
*''Was müsste sich verändern, damit die beiden Teile zusammenarbeiten und sich akzeptieren würden?&lt;br /&gt;
*''Wie könnte das gemeinsame Ziel aussehen? (Variante nach [[Dilts%2C_Robert|Robert Dilts]])&lt;br /&gt;
Das Ziel mit den beiden Teilen gemeinsam entwickeln und bei Bedarf notwendige Ressourcen integrieren.&lt;br /&gt;
(Falls einer der beiden Teile noch sehr jung sein sollte, diesen älter werden lassen.)&lt;br /&gt;
Jeden der beiden Teile getrennt fragen, ob er den anderen Teil annimmt und anerkennt. Beide Teile sich noch einmal gegenseitig würdigen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kooperation und Zusammenführung====&lt;br /&gt;
Die beiden Teile für die Kooperation vorbereiten und zur Integration führen. Hierbei sind die im ersten Schritt erfragten Submodalitäten sowie die Verwendung von [[Milton_Modell_der_Sprache|hypnotischen Sprachmustern]] eine gute Unterstützung.&lt;br /&gt;
'''Zusammenführen der Hände''' &lt;br /&gt;
*Beiden Teilen bewusst machen, dass sie sich respektieren und unterstützen werden, ihre Ziele noch schneller und besser zu erreichen.&lt;br /&gt;
*Beide Teile befragen, ob sie bereit sind, mit dem anderen Teil zu kooperieren und diesen zu integrieren.&lt;br /&gt;
*Falls &amp;quot;Ja&amp;quot;, die Hände langsam zusammenführen. &lt;br /&gt;
*Sollte es zu einem Stocken während der Zusammenführung kommen, den Grund erfragen.&lt;br /&gt;
*Eventuell gibt es von einem der beiden Teile oder eines bisher nicht beachteten Teils (siehe Variationen) Einwände gegen die Zusammenführung.&lt;br /&gt;
*Bei möglichen Einwänden den Grund erfragen (zurück zu &amp;quot;Erfragen der positiven Absicht und Würdigung&amp;quot;); ggf. notwendige und nützliche Ressourcen erfragen und integrieren.&lt;br /&gt;
''Und während du jetzt ganz langsam wahrnehmen kannst, wie sich deine Hände einander in der für dich richtigen und angenehmen Geschwindigkeit nähern und du dich weiterhin ganz entspannt auf die Kommunikation der beiden Teile konzentrieren kannst, auf genau die Art und Weise, die beiden gut tut, die beide noch näher und näher zusammenbringt. Die beiden ihre Fähigkeiten und ihr vielleicht bisher hier und da verborgenes Potential erkennen können, wirst du vielleicht gleich ganz fasziniert von dem sein, was für Veränderungen in dir stattfinden. Vielleicht kannst du ein Bild oder ein Symbol erkennen, wenn sich deine beiden Hände gleich berühren und somit beide Teile zusammenfinden werden, so schnell, wie du es zulassen kannst und so schnell, wie beide Teile sich annehmen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Integration'''&lt;br /&gt;
*Sobald die Hände zusammengeführt sind, auch hier die Submodalitäten der Integration, des neu entstandenen Teils erfragen (vor allem visuell).&lt;br /&gt;
*''Was für ein Bild oder Symbol könnte für die Integration stehen?&lt;br /&gt;
*''Was könnte die Zusammenführung für dich repräsentieren?&lt;br /&gt;
''Das Bild oder Symbol, was gerade entstanden oder im Entstehen ist, nachdem die beiden Teile in ihrer ganz eigenen Geschwindigkeit zusammengefunden haben, wenn sie verschmelzen und sich gegenseitig akzeptieren. Jenes Bild oder Symbol was sich für dich ergibt und jetzt diesen neuen Teil, den Teil mit den Qualitäten und Fähigkeiten beider zusammen geführter Teile, bedeutet vielleicht...neue Wege, all deine Ziele zu erreichen und gleichzeitig viel mehr von deinem Potential wahrzunehmen und zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Öko-Check====&lt;br /&gt;
Für den [[%C3%96ko_Check|Öko-Check]] die beiden Hände an einer Stelle des Körpers ablegen - wo es am besten passt.&lt;br /&gt;
*''Wie ist das Gefühl unter den Händen?&lt;br /&gt;
*''Wie fühlt es sich an? Ist es gut so?&lt;br /&gt;
*''Brauchst du noch etwas??&lt;br /&gt;
Sollte noch etwas gebraucht werden, nach dem Grund und der möglichen Ressource fragen. Vielleicht meldet sich auch an dieser Stelle noch ein Teil, der Einwände oder Anregungen äußert. Den Prozess wiederholen, bis keine Einwände mehr auftauchen (siehe Variationen).&lt;br /&gt;
Damit ist der Prozess, die Teileverhandlung abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Future Pace====&lt;br /&gt;
Zum Schluss noch eine Situation in der Zukunft vorstellen lassen, in der nun die neue Verhaltensweise integriert erlebt wird.&lt;br /&gt;
*''Wie anders als in der Vergangenheit erlebst du die Situation?&lt;br /&gt;
*''Wie fühlt sich das an?&lt;br /&gt;
*''Wie geht es dir dabei?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Literatur wird der Visual Squash unterschiedlich und in leicht abweichenden Varianten beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Variante nach Robert McDonald&lt;br /&gt;
:Nach Robert McDonald &amp;quot;wohnen&amp;quot; die Teile im Körper und werden zunächst dort identifiziert. Anschließend wandern die beiden Teile von ihrem Ursprungsort im Körper in die Hände, wo sie dann (meist als Symbol) sicht- und wahrnehmbar werden. Nach dem Erfragen der positiven Absicht wird beiden Teilen die Notwendigkeit ihrer Kooperation und Zusammenarbeit erläutert - Was die Vorteile sind und was sie dadurch alles erreichen können. Durch das Zusammenführen der Hände erfolgt auch hier die Integration der beiden Teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Variante nach [[Dilts%2C_Robert|Robert Dilts]] (aus &amp;quot;Der große Zauberlehrling&amp;quot; von Alexa Mohl)&lt;br /&gt;
:Die Besonderheit bei Robert Dilts ist die Arbeit mit [[Glaubenssatz|Glaubenssätzen]] innerhalb des Visual Squash. Im Mittelpunkt stehen nicht nur das ambivalente Verhalten der beiden Teile, sondern vor allem die in Konflikt tretenden / stehenden Glaubenssätze, die eben durch die Teile hervorgebracht werden.&lt;br /&gt;
::#Widersprüchliche Glaubenssätze identifizieren&lt;br /&gt;
::#Widersprüchliche Glaubenssätze vollständig repräsentieren&lt;br /&gt;
::#Kontakt herstellen&lt;br /&gt;
::#Positive Absicht herausfinden und Anerkennung vermitteln&lt;br /&gt;
::#Gemeinsames Ziel definieren&lt;br /&gt;
::#Ressourcen entdecken&lt;br /&gt;
::#Zustimmung zu Kommunikation und Kooperation einholen&lt;br /&gt;
::#Integrieren&lt;br /&gt;
::#Testen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Variante mit weiteren sich meldenden Teilen&lt;br /&gt;
:Vielleicht meldet sich während des Prozesses ein zusätzlicher Teil, der mit der neuen Konstellation nicht zufrieden ist oder weitere Tipps und Anregungen hat. Sollte dieser Teil sich zeigen, ihn bitten, sich zu gedulden und die derzeit anstehende Integration zu beenden. Diesem &amp;quot;neuen&amp;quot; Teil weiterhin die Möglichkeit bieten, auch diesen Prozess mit ihm auf der einen Hand und den beiden eben zueinander gefundenen und integrierten Teilen auf der anderen Hand zu durchlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Darauf achten, dass die Bestimmung und Charakterisierung der Teile positiv vorgenommen und die positive Absicht des Verhaltens erfragt wird. Ggf. kann man [[Reframing|Reframen]]. Sag der eine Teil beispielsweise &amp;quot;Ich will machen können, was ich will!&amp;quot; und könnte dies auf den anderen Teil negativ wirken, kann man dies reframen in &amp;quot;Das heißt, Du stehst für Freiheit!?&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Sich bei den beteiligten Teilen bedanken und diese einander würdigen und akzeptieren lassen.&lt;br /&gt;
*Darauf achten, ob weitere Teile innerhalb des Prozesses auftauchen und diese entsprechend einbeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Teilemodell]]&lt;br /&gt;
*[[Six_Step|Six Step]]&lt;br /&gt;
*[[Parts_Party|Parts Party]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bandler, Richard / Grinder, John: Reframing. Junfernmann Verlag, Paderborn 2005 (8. Auflage). ISBN 3-87387-228-5&lt;br /&gt;
*Mohl, Alexa: Der große Zauberlehrling - Teil 1, Kapitel 5 Teilearbeit. Junfernmann Verlag, Paderborn 2006. ISBN 3-87387-615-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Mapping_Across&amp;diff=9188</id>
		<title>Mapping Across</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Mapping_Across&amp;diff=9188"/>
				<updated>2007-10-04T15:09:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Korrektur Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Mapping Across] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mapping across''' ist eines der NLP-Formate zur [[Submodalität|Submodalitätenarbeit]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Mapping across werden die Submodalitäten eines Inhalts auf einen anderen Inhalt übertragen. Dahinter steht der Gedanke, '''Form''' und '''Inhalt''' zu unterscheiden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel: Von Verwirrung zu Verstehen (Überblick!)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im ersten Schritt wählt man (a) einen Inhalt, den man ''versteht'' (internale Repräsentation / Submodalitäten von »A«), und (b) einen Inhalt, den man gerne verstehen möchte, der einen aber derzeit noch [[Verwirrung|verwirrt]] (internale Repräsentation / Submodalitäten von »B«).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach überträgt man die Submodalitäten von »A« auf den Inhalt »B«, d.h., man repräsentiert den ursprünglich verwirrenden Inhalt »B« in der Form des Inhalts »A«.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Mapping_across.gif|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übertragung einer ressourcevollen Repräsentation auf einen ressourcearmen Zustand. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiele: &lt;br /&gt;
*Verwirrung - Verstehen oder Schwer - Einfach&lt;br /&gt;
*Krankheit - Gesundheit&lt;br /&gt;
*Zweifel - Glaube&lt;br /&gt;
*Demotivation - Motivation&lt;br /&gt;
*Veränderungen von Bedeutungen und Wichtigkeiten, z.B. Reihenfolge der Werte in der Wertehierarchie verändern&lt;br /&gt;
*Glaubenssätze verunsichern, übertragen von den Submos von Zweifel auf einen Glaubenssatz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dauer: 30-60 min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Identifikation: Ressourcezustand und Problemzustand ===&lt;br /&gt;
Problemzustand: „Welchen inneren Zustand (A) würden Sie gern verändern?“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ressourcezustand: „Gibt es einen Zustand (B), in dem Sie sich absolut wohl fühlen und der irgendwie mit den anderen Zustand (A) zu tun hat?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Submodalitäten des Problemzustandes ===&lt;br /&gt;
„Wenn Sie an (A) denken, was sehen, hören, fühlen Sie dann?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfassen Sie Submodalitäten in der Reihenfolge der genannten Sinnessysteme (meistens zuerst Bilder und dann Geräusche, doch kann es auch passieren, dass es keine Geräusche / Stimmen oder inneren Bilder gibt). Meistens genügt es, die Aufmerksamkeit auf visuelle, auditive und vielleicht noch kinästhetische Wahrnehmungen zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
*Visuell   &lt;br /&gt;
**Wie groß ist das Bild? &lt;br /&gt;
**Wo im Vergleich zu Ihrer Augenhöhe ist es? &lt;br /&gt;
**Ist es farbig oder schwarz/weiß?&lt;br /&gt;
**Welche Form hat es? &lt;br /&gt;
**Hat das Bild einen Rahmen? usw.&lt;br /&gt;
	            &lt;br /&gt;
*Auditiv&lt;br /&gt;
**Hören Sie Geräusche, Wörter, eine Melodie?&lt;br /&gt;
**Hören Sie diese klar oder mehr gedämpft?&lt;br /&gt;
**Woher kommen die Klänge? &lt;br /&gt;
**Wie laut ist es?&lt;br /&gt;
**Nehmen Sie einen bestimmten Rhythmus wahr? &lt;br /&gt;
**Hören Sie sich innerlich etwas sagen? usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Separator ===&lt;br /&gt;
Hier machen Sie einen [[Separator]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4. Submodalitäten der Ressourcezustandes ===&lt;br /&gt;
„Wenn Sie an (B) denken, was sehen, hören, fühlen Sie dann?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehen Sie in Anlehnung an Schritt 2 vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 5. Relevante Unterschiede herausarbeiten ===&lt;br /&gt;
Arbeiten Sie nun die Unterschiede in den Submodalitäten zwischen dem Problemzustand und dem ressourcevollen Zustand heraus. Testen Sie Veränderungen von Submodalitäten des Problemzustandes und merken Sie sich die Veränderungen, die ein positives Gefühl machen. Hierbei verwenden Sie die Inhalte des Problemzustandes und verändern diese Submodalitäten in der Richtung aus dem Ressoucezustand. Am wichtigsten sind die Veränderungen, die weitere Submodalitätsveränderungen nach sich ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6. Submodalitäten anpassen ===&lt;br /&gt;
*„Setzen Sie sich zurück in den Kontext des Problemzustandes.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inhalt des ressourcearmen Zustandes bleibt. &lt;br /&gt;
Gewandelt wird die Art des Erfahrens des Inhaltes. &lt;br /&gt;
Geben Sie dem Klienten die Möglichkeit, schrittweise die Submodalitäten zu ändern, die im Vergleich zum ressourcereichen Zustand anders sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 7. Überprüfen ===&lt;br /&gt;
*„Fühlen Sie sich in diesem Kontext wohl?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achten Sie insbesondere auf nonverbale Reaktionen. &lt;br /&gt;
Sollte der Zustand noch nicht ressourcevoll sein, fragen Sie nach Submodalitäten, die ein Wohlgefühl erzeugen würden.&lt;br /&gt;
Dann arbeiten Sie weiter nach Schritt 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 8. Future Pace / Test ===&lt;br /&gt;
*„Wie fühlen Sie sich jetzt im Zustand (A)“ &lt;br /&gt;
*„Wann wird es das nächste Mal sein, dass Sie sich im Zustand (A) befinden“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
*Erfragen Sie kinästhetische Submodalitäten erst dann, wenn die visuellen und auditiven fraglich sind.&lt;br /&gt;
*Wenn Sie kinästhetische Submodalitäten erfassen, könnten meta–kinästhetische Reaktionen als Submodalität verwendet werden. &lt;br /&gt;
*Beginnen Sie mit einer kleinen Veränderung oder mit einer Submodalität, wo Sie meinen, diese wird der stärkere Treiber sein.&lt;br /&gt;
*Verwenden Sie die Worte des Klienten beim Ummodeln der Submodalitäten.&lt;br /&gt;
*Sollten Submodalitäten nicht verändert werden können, machen Sie einfach mit anderen weiter.&lt;br /&gt;
*Achten Sie auf nonverbale Indikatoren als Anzeichen dafür, dass sich der Klient in einen ressourcevollen Zustand begibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Begriffe ===&lt;br /&gt;
Verwirrung im Verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Milton_Modell_der_Sprache&amp;diff=9165</id>
		<title>Milton Modell der Sprache</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Milton_Modell_der_Sprache&amp;diff=9165"/>
				<updated>2007-10-04T10:21:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Korrektur Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Miltonmodell; Milton-Modell, Milton Modell] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
Das '''Milton-Modell''' als wichtiger Bestandteil des Modells von NLP und beruht auf dem linguistischen [[Modelling]] der Arbeit [[Erickson%2C_Milton|Milton. H. Ericksons]]. [[Bandler, Richard|Richard Bandler]] und [[Grinder, John|John Grinder]] beobachteten Milton H. Erickson während dessen Arbeit, beschrieben ([[Modelling|modellierten]]) dessen Art, Sprache zu verwenden und nannten die Teile, die sie in das Modell von NLP übernahmen das ''Milton-Modell''. Das Milton-Modell beschreibt, was Erickson an Sprachmustern zur Verfügung stand und in welchem Kontext er diese Sprachmuster anwendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ursprünglichen Modell der ''Muster der Hypnotischen Techniken von Milton H.Erickson M.D.'' (vgl.: Bandler, Richard und Grinder, John) finden sich sowohl die Sprachmuster, als auch die angewendete Modellingtechnik beschrieben. In der Arbeit von Milton H. Erickson ist es insbesondere seine kunstvolle Verwendung von Worten und Sprachmustern, die in das Modell von NLP Eingang gefunden haben. Bandler und Grinder haben die Sprachmuster Milton Ericksons analysiert und die Struktur seiner Trancesprache lehrbar gemacht. Das ursprünglich beschriebene Milton Modell besteht aus mehreren Teilen. Hier ein Überblick über das gesamte Modell:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
::*Teil 1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
::'''Identifikation''' der Muster in M. H. Ericksons Arbeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::Die Landkarte ist nicht die Landschaft&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::[[Interspersale Hypnotische Techniken]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::Grundlagen der [[Tranceinduktion]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::(Spezielle Anfrage bei A. Huxley über die Natur&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::und den Charakter verschiedener Bewusstseinszustände)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::*Teil 2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
::'''Gewöhnung''' an die Muster in M. H. Ericksons Arbeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::[[Pacing]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::Ablenkung und Utilisierung der dominanten [[Hemisphäre]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::Zugang zur nichtdominanten Hemisphäre&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::*Teil 3&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
::'''Konstruktion''' der Muster in M. H. Ericksons Arbeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::Konstruktion und Nutzung des linguistischen Kausalmodellierungsprozesses&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::Transderivationale Phänomene&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::[[Ambiguität|Zweideutigkeiten]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::weniger genutzte Strukturen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::abgeleitete Bedeutungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::*Teil 4&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
::Das '''[[4-Tuple]] Beschreibungsmodell''' der Muster M. H. Ericksons&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::Der [[R-Operator]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::Lead System - Der [[L-Operator]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::[[Transderivationale Suche]] - Generalisierter [[referentieller Index]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::Tracking Modelle zur Sequentialisierung und Konstruktion von [[4-Tuple]] Beschreibungsmodellen&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Aspekte des originalen Milton Modells sind ausschließlich für Linguisten interessant. Von grundlegender Bedeutung für die menschliche [[Kommunikation]] jedoch sind die daraus extrahierten Sprachmuster, die auch weitestgehend Eingang in das Modell von NLP gefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick der im NLP gelehrten Sprachmuster des Milton Modells ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MiltonModell.jpg|300px|thumb|left|Übersicht über das Miltonmodell&amp;lt;br&amp;gt;zum Vergrößern klicken]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000CD;&amp;quot;&amp;gt;Gruppe 1: Löschungen / Tilgungen&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
===== Unbestimmte Hauptwörter (Nominalisierungen)  =====&lt;br /&gt;
:[[Nominalisierung]]en sind Hauptwörter, die nicht konkret beschrieben sind. Nominalisierungen können je nach Kontext, Erziehung und Sozialisationshintergrund von unterschiedlichen Menschen unterschiedlich interpretiert werden. ''Freiheit'' bedeutet für jeden Menschen etwas anderes. Sie können Nominalisierungen erkennen, wenn Sie das, was das Hauptwort beschreibt, weder anfassen, noch in einem anderen [[Repräsentationssystem]] beschreiben können.&lt;br /&gt;
:Beispiele: Neugier, Lernen, Wissen, Leben, Glück, Erfahrungen, Fähigkeiten, Lösungen&lt;br /&gt;
:Beispiel einer Trance-Sequenz (Nominalisierungen sind fett kursiv):&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
::„Ich weiß, dass es in Deinem '''''Leben''''' bestimmte '''''Schwierigkeiten''''' gibt,&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
::für die Du gerne eine befriedigende '''''Lösung''''' finden würdest...&lt;br /&gt;
::und ich bin mir nicht sicher, welche persönlichen '''''Fähigkeiten'''''&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
::Dir am meisten helfen würden, diese '''''Schwierigkeiten''''' zu lösen, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
::aber ich weiß, dass Dein '''''Unbewusstes''''' besser als Du in der Lage ist,&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
::Deine emotionalen '''''Erfahrungen''''' nach genau diesen '''''Fähigkeiten''''' zu durchsuchen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Vage Wörter: unbestimmte Verben, Adjektive und Adverbien=====&lt;br /&gt;
:Kein Verb erfasst alle Einzelheiten der genannten Tätigkeit, aber ein Verb kann mehr oder weniger spezifisch sein. Bei unspezifischen Verben muss der Hörer, um den Satz zu verstehen, die Bedeutung selbst einsetzen.&lt;br /&gt;
:Beispiele: bewegen, lösen, verändern, denken, spüren, wissen, erleben, verstehen, erinnern, wahrnehmen, tun etc.&lt;br /&gt;
:Beispiel einer Trance-Sequenz (unbestimmte Verben sind fett kursiv):&lt;br /&gt;
::„Und während Du dies '''''tust''''', wirst Du '''''wissen''''', wie leicht sich die Dinge '''''lösen''''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
::und Du '''''verstehst''''' auf wundersame Weise die Dinge aus einer neuen Sichtweise, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
::die Du so vorher noch gar nicht '''''wahrgenommen''''' hast und '''''spürst''''' dabei, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
::wie angenehm sich Bedeutungen '''''verändern''''' können.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Unbestimmter Inhaltsbezug=====&lt;br /&gt;
:Das Nomen, zu dem der Satz eine Aussage macht, ist nicht spezifiziert.&lt;br /&gt;
:Beispiele (Nomen sind fett kursiv): &lt;br /&gt;
::„Man kann sich entspannen.“ &lt;br /&gt;
::„Das kann man leicht lernen.“ &lt;br /&gt;
::„Du kannst eine bestimmte Empfindung spüren.“&lt;br /&gt;
:Aussagen wie diese veranlassen den Hörer den Satz einfach auf sich selbst zu beziehen, um ihn zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Allgemeine Tilgung=====&lt;br /&gt;
:Diese Kategorie beinhaltet Sätze, in denen ein substantivischer Ausdruck völlig fehlt. &lt;br /&gt;
:Beispiel: &lt;br /&gt;
::„Ich weiß, dass Du neugierig bist.“&lt;br /&gt;
:Worauf? Das Objekt fehlt völlig. Der Hörer weiß nicht, auf was er neugierig sein soll. Und wieder kann er diese Leerstellen mit dem ausfüllen, was seinem Erleben nach relevant ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Vergleichen=====&lt;br /&gt;
:Bei Vergleichen muss der Hörer das Vergleichsobjekt selbst einsetzen, um dem Inhalt eine Bedeutung zu geben. Vergleichsworte sind besser, weniger, mehr, leichter, ruhiger.  &lt;br /&gt;
:Beispiel:&lt;br /&gt;
::„Kannst Du denn wissen, wie viel mehr Deines neuen Lernens Du heute noch erfahren wirst...?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000CD;&amp;quot;&amp;gt;Gruppe 2: Semantische Fehlgeformtheiten&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
=====Verknüpfungen (Kausalitäten)=====&lt;br /&gt;
:Der Kommunikator benutzt Wörter, die eine Ursache-Wirkung-Beziehung implizieren, und zwar zwischen etwas, was bereits der Fall ist und etwas anderem, das der Kommunikator beabsichtigt. Das legt dem Zuhörer nahe, so zu reagieren, als ob das Eine tatsächlich das Andere verursacht. Es gibt drei Arten von Verknüpfungen, die sich im Intensitätsgrad von a (schwach), b (mittel), c (stark) und d (sehr stark) steigern. Dabei wird meistens mit der schwächsten Art begonnen und dann stufenweise gesteigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::a) Verknüpfungen mit „und“&lt;br /&gt;
:::„Du hörst den Klang meiner Stimme, und Du beginnst, dich zu entspannen.“&lt;br /&gt;
:::„Du atmest ein und aus, und Du bist neugierig, was Du wohl lernen wirst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::b) Verknüpfungen mit „während “, „wenn“, „indem“&lt;br /&gt;
:::„Während Du so da sitzt und lächelst, kannst Du langsam in Trance fallen.“&lt;br /&gt;
:::„Indem Du Dich vor und zurück wiegst, kannst Du Dich mehr und mehr entspannen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::c) Verknüpfungen mit „bewirken“, „verursachen“, „zwingen“, „erfordern“&lt;br /&gt;
:::„Dein Kopfnicken bewirkt (kann bewirken), dass Du Dich noch mehr entspannst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::d) Verknüpfung mit „je ... desto ...“&lt;br /&gt;
:::„Je verkrampfter Du jetzt bist, desto entspannter kannst Du nachher sein.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Gedanken lesen=====&lt;br /&gt;
:Man kann seine Glaubwürdigkeit als Trance-Begleiter festigen, indem man sich so verhält, als ob man über das innere Erleben einer anderen Person Bescheid wüsste. Dies setzt voraus, dass man bei allgemein gehaltenen Formulierungen bleibt, um keinen Widerspruch zu erzeugen und den [[Rapport]] nicht zu verlieren.&lt;br /&gt;
::Beispiele:&lt;br /&gt;
::„Du fragst Dich vielleicht, was ich als Nächstes sagen werde.“&lt;br /&gt;
::„Du möchtest vielleicht mehr über die [[Trance]] erfahren.“&lt;br /&gt;
::„Du fragst Dich vielleicht, wie tief Du gleich entspannen wirst.“&lt;br /&gt;
:Typisch für die Trance-Sprache ist die Verwendung von „Weichmachern“, um die sprachlichen Angebote des Kommunikators vage zu halten. Damit wird ggf. Widerstand vom Klienten vermieden, da er die Wahl hat zu folgen oder auch nicht.&lt;br /&gt;
:Wörter hierfür sind „vielleicht“, „möglicherweise“ und „könnte“.&lt;br /&gt;
:Beispiel einer Trance-Sequenz:&lt;br /&gt;
::„Vielleicht ist es gerade jetzt eine gute Gelegenheit etwas Neues zu lernen, um möglicherweise Lösungen zu finden, die überraschend sind und dies könnte der Beginn einer sehr angenehmen Veränderung sein und es ist nicht wichtig, ob diese jetzt oder später stattfindet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Übrigens „Nicht-Botschaften“ kann unser Gehirn in der Regel nicht verarbeiten. Beispiel: Denken Sie nicht an einen rosaroten Elefanten!&lt;br /&gt;
:In der Trance-Arbeit lässt sich dies wunderbar nutzen, um Widerstand abzubauen und den anderen zu führen.&lt;br /&gt;
:Beispiel einer Trance-Sequenz:&lt;br /&gt;
::„Und während Du da sitzt, brauchst Du nicht zu entspannen, um Dich wohl zu fühlen und vielleicht ist dies nicht der Moment die Augen zu schließen und Du brauchst nichts Neues zu lernen, während Du immer tiefer in eine angenehme Trance sinkst, um Dich dabei überraschen zu lassen, was Du Neues dabei entdeckst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000CD;&amp;quot;&amp;gt;Gruppe 3: Einengung ↔ Verallgemeinerung&amp;lt;/span&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:a) Anonymisierung&lt;br /&gt;
:Bei der A. die Personen, die Aussagen über Werturteile machen, anonymisiert. Dieses Vorgehen erlaubt es, Vorannahmen einzubringen, ohne sich dazu rechtfertigen zu müssen.&lt;br /&gt;
::Beispiele: &lt;br /&gt;
:::„Es tut gut, sich am Ende eines langen Tages zu entspannen.“&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
:::„Das ist richtig.“&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
:::„Es ist nicht wichtig, ob Sie die Augen gleich oder später schließen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:b) Universelle Quantifizierungen&lt;br /&gt;
:Wörter wie alle, jeder, nie, keiner, niemand signalisieren Verallgemeinerungen, die eigentlich unzulässig sind.&lt;br /&gt;
::Beispiele: &lt;br /&gt;
:::„Jeder Atemzug lässt Sie ein wenig tiefer in die Trance gehen.“  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::„Und ich frage mich, wie alle Ihre Erfahrungen sich in nützliche Ressourcen für neues Lernen verwandeln.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:c) Modaloperatoren&lt;br /&gt;
:Modaloperatoren modifizieren den Inhalt eines anderen Verbs. Dieses kann man unterteilen in&lt;br /&gt;
:::MO der Notwendigkeit (müssen, sollen...)&lt;br /&gt;
:::MO der Möglichkeit (dürfen, können...)	&lt;br /&gt;
::Beispiele:&lt;br /&gt;
:::„Ist es nicht erstaunlich, was Du alles lernen kannst.“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::„Und Sie fragen sich, welche Hand sich zuerst bewegen soll.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000CD;&amp;quot;&amp;gt;Gruppe 4: Vorannahmen (Präsuppositionen)&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pr%C3%A4supposition|Vorannahmen]] sind wirkungsvolle Sprachmuster, mit denen man Dinge behaupten kann, die man nicht in Frage gestellt haben möchte. In der Regel bietet man hier mehrere Alternativen an, wobei jedoch die beabsichtigte Reaktion erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Verben der Wahrnehmung===== &lt;br /&gt;
:Hierzu gehören Verben wie wissen, erkennen, wahrnehmen, bemerken, merken, gewahr werden. &lt;br /&gt;
:Beispiele: &lt;br /&gt;
::„Merkst Du, wie Dein Unterbewusstsein schon zu lernen beginnt?“ &lt;br /&gt;
::„Hast Du gewusst, wie oft Du schon in Trance gegangen bist?“  &lt;br /&gt;
::„Vielleicht hast Du gerade bemerkt, wie sich der kleine Finger der rechten Hand bewegt hat.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Temporale Nebensätze===== &lt;br /&gt;
:Diese Nebensätze beginnen mit Wörtern wie: „bevor, nachdem, während, seit, wenn...“&lt;br /&gt;
:Beispiele: &lt;br /&gt;
::„Möchtest Du Dich setzen, bevor Du dich einfach entspannst...“ &lt;br /&gt;
::„Kannst Du meine Stimme immernoch hören, während Dein Atmen sich ganz langsam verändert...“ &lt;br /&gt;
::„Manches Mal fragen sich Menschen, wie entspannt er sein kann, nachdem er die Augen geschlossen hat...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ordnungszahlen===== &lt;br /&gt;
:Begriffe, die auf eine Reihenfolge hinweisen, wie noch ein, zuerst, zweitens, drittens, nächstes, danach. &lt;br /&gt;
:Beispiele: &lt;br /&gt;
::„Vielleicht bist Du gespannt, welcher Teil Deines Körpers sich zuerst entspannt.“ &lt;br /&gt;
::„Vielleicht bist Du neugierig darauf, was danach passieren wird.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Oder (Pseudowahl)===== &lt;br /&gt;
:Mit dem Wort „oder“ ist die Vorannahme verbunden, dass eine von mehreren Alternativen verwirklicht wird. &lt;br /&gt;
:Beispiele:&lt;br /&gt;
::„Möchtest Du Dir die Zähne vor oder nach dem Baden putzen?“ &lt;br /&gt;
::„Ich weiß nicht, ob sich Deine linke oder rechte Hand zuerst mit unbewussten Bewegungen heben wird.“ &lt;br /&gt;
::„Gehst Du in eine leichte oder in eine tiefe Trance?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000CD;&amp;quot;&amp;gt;Gruppe 5: Indirekte Auslöser von Reaktionen&amp;lt;/span&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Sprachmuster sind hilfreich, wenn man eine bestimmte Reaktion indirekt, also ohne sie offen zu verlangen, hervorrufen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Versteckte Fragen===== &lt;br /&gt;
:Hier sind Fragen in eine komplexere Satzstruktur eingebunden. &lt;br /&gt;
:Beispiel: &lt;br /&gt;
::„Es würde mich interessieren, was Sie sich von der Hypnose versprechen.“ &lt;br /&gt;
:Die eingebaute Frage „Was versprechen Sie sich von der Hypnose?“ ist mit dem Interesse des Sprechers verknüpft. Der Angesprochene wird sich deshalb hier in der Regel nicht weigern diese eingebaute Frage zu beantworten.&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
===== Versteckte Befehle===== &lt;br /&gt;
:Hier sind Anweisungen in ein längeres Satzgefüge eingebaut. &lt;br /&gt;
:Beispiele: &lt;br /&gt;
::„Und während Du in diesem Sessel sitzt und meine Stimme hörst, entspanne Dich.“ &lt;br /&gt;
::„Ich frage mich, wann du bemerkst, dass Du gelassen bist.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Analoges Markieren ===== &lt;br /&gt;
:Man hebt bestimmte Teile des Satzes als Anweisung durch bestimmte nonverbale Verhaltensmuster hervor (z.B. Kopf heben, Stimmrichtung verändern, Stimmlage heben / senken, Räuspern,  Kopfbewegungen etc.). &lt;br /&gt;
:Beispiel: &lt;br /&gt;
::„Du kannst dies leicht (nonverbales Muster z. B. Stimme heben) verstehen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Konversationspostulate===== &lt;br /&gt;
:Konversationspostulate sind Ja/Nein-Fragen, die statt einer Ja/Nein-Antwort normalerweise eine bestimmte Reaktion oder Aussage bewirken. &lt;br /&gt;
:Beispiele: &lt;br /&gt;
::„Kannst Du die Tür schließen?“ &lt;br /&gt;
::„Weißt Du wie spät es ist?“ &lt;br /&gt;
::„Kannst Du etwas zu trinken holen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000CD;&amp;quot;&amp;gt;Gruppe 6: Metaphorische Sprachmuster&amp;lt;/span&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Homomorphe Metapher =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Isomorphe Metapher =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Zitate ===== &lt;br /&gt;
:Zitate kann man nutzen, um Aussagen oder Anweisungen zu machen, ohne für den Inhalt verantwortlich zu sein. &lt;br /&gt;
:Beispiel: &lt;br /&gt;
::Jemand wollte einmal von Erickson wissen, was Hypnose eigentlich sei. Er sagte: &amp;quot;Dieses wirst Du nur in einer Trance herausfinden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Punktuelle Grenzüberschreitungen ===== &lt;br /&gt;
:Dieses sind Zuweisungen von Eigenschaften an jemanden oder etwas, der oder die diese Eigenschaften eigentlich nicht besitzen kann. In der Trance wird diese Metapher vom Unterbewusstsein verstanden (TDS-Prozess). &lt;br /&gt;
:Beispiele: &lt;br /&gt;
::Das mutige Samenkorn.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
::Der traurige Felsen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
::Der fröhliche Apfel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
::Die lustige Zitrone.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
[[Metamodell der Sprache]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Sprache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
*Bandler, Richard und Grinder, John: ''Patterns of the Hypnotic Techniques of Milton H. Erickson, M.D. Part 1+2'' Meta Publications Cupertino, California 1975 (ISBN 1555520537)&lt;br /&gt;
*Klaus Grochowiak: ''Das NLP - Practitioner Handbuch'', ISBN 3873872250&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
*http://www.nlp-ausbildung.de/nlp-coaching/milton_modell.htm&lt;br /&gt;
*http://www.nlp-institut.ch/pdf/hypnotalk.pdf&lt;br /&gt;
*http://nlpuniversitypress.com/html2/Mi-My08.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Motivation&amp;diff=9163</id>
		<title>Motivation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Motivation&amp;diff=9163"/>
				<updated>2007-10-04T10:02:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Korrektur Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
'''Motivation''' (lateinisch ''motus'' = die Bewegung) ist die Kraft, die Menschen in Bewegung setzt, um etwas zu tun oder etwas zu bekommen oder etwas zu erreichen. Dabei unterscheidet man Selbst- und Fremdmotivation.&lt;br /&gt;
Bei der Selbstmotivation kann die Antriebskraft von der Tätigkeit selbst (weil ich sie gerne tue), von der Sache (weil ich sie haben möchte) oder von dem Ziel ausgehen (was ich erreichen möchte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Fremdmotivation geht die Kraft von einer dritten, der Tätigkeit, dem gewünschten Gegenstand oder dem Ziel äußerlichen Sachen aus. So ein Antrieb könnte zum Beispiel Geld, Macht, Ansehen, Sicherheit oder eine Person sein, deren Strafe befürchtet wird, wenn man untätig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Motivation_(OH-Folie_von_Ralf_Stumpf).gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Motivation erfolgt in zwei Richtungen. Einmal will ich etwas, dann ist es eine Hin-zu-Motivation oder man möchte etwas nicht mehr, dann spricht man von einer Weg-von-Motivation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;16%&amp;quot; | .&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;42%&amp;quot; | Weg-von-Motivation&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;42%&amp;quot; | Hin-zu-Motivation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| NOTwendig - muss&lt;br /&gt;
| WERTvoll - will&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| Warum? Aus welchem Grund? Was passiert, wenn ich es nicht mache?&lt;br /&gt;
| Wofür? Was bringt es mir? Was habe ich davon, wenn ich es mache?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorteil&lt;br /&gt;
| + es geht wirklich los&lt;br /&gt;
| + es macht Spaß + es dauert an + man erreicht Spitzenergebnisse + es läuft von selbst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Nachteil&lt;br /&gt;
| - es macht keinen Spaß - es hört auf, wenn der &amp;quot;Schmerz&amp;quot; nachlässt - man erreicht nur Mittelmaß - man braucht ständigen Druck und ständige Kontrolle&lt;br /&gt;
| - es geht nie los&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
| universell: fast alle Menschen reagieren gleich&lt;br /&gt;
| individuell: jeder Mensch reagiert anders&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hin-zu Motivationen geben Richtung und sind positiv und oft eher schwach - man weiß, was man möchte, aber es steckt nicht viel Power drin...&lt;br /&gt;
:Weg-von Motivationen geben keine Richtung (&amp;quot;Nur weg von hier!&amp;quot;) und sind negativ, sie sind oft stark - man weiß, was man nicht mehr möchte, es ist Power drin, aber wo ist das Ziel...&lt;br /&gt;
:Daher ist oft eine Kombination von Hin-zu und Weg-von optimal! Mache dir klar, wie dein Leben verläuft, wenn es so noch 10 Jahre so weitergeht (weg-von) und nun sieh vor dir, wie es sein wird, wenn du dein Ziel erreicht haben wirst...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Laborde,_Genie&amp;diff=9160</id>
		<title>Laborde, Genie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Laborde,_Genie&amp;diff=9160"/>
				<updated>2007-10-04T09:50:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Links&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:LabordeGenie.jpg|left|Laborde Z, Genie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Genie Z. Laborde''', Ph. D. hat in der langjährigen Zusammenarbeit mit [[Grinder%2C_John|John Grinder]] reiche Erfahrung in der Anwendung des NLPs gesammelt. Sie ist eine weit über die Grenzen der USA hinaus bekannte NLP-Trainerin im Bereich der Wirtschaft und Organisationen. Zahlreiche bekannte Unternehmen zählen zu ihren Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr wohl bekannteste Buch ''Influence with Integrity'' ist 1983 erschienen. 1991 wurde es unter dem Titel Kompetenz und Integrität auch in Deutsch übersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Influencing With Integrity: Management Skills for Communication and Negotiation (Erstauflage 1983) ISBN 0961317205  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fine Tune Your Brain: Management Skills for Communication and Negotiation (1987) ISBN 0961317280 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fine Tune Your Brain: When Everything's Going Right and What to Do When It Isn't (1988) ISBN 0933347200 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kompetenz und Integrität: Die Kommunikationskunst des NLP. (Deutsche Übersetzung Erstauflage 1991) ISBN 3873870320 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mehr sehen, mehr hören, mehr fühlen: Praxiskurs Kommunikation. (1997) ISBN 387387301X &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Parent's Guide to Potty Training Your Child: Step-by-step Instructions (2001) ISBN 0933347243 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.influence-integrity.com Influence with Integrity] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://communicationcoachcertificate.blogspot.com (Blog) Become a communication coach] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://influence-integrity.blogspot.com (Blog) Influence with Integrity] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://nlpforbusiness.blogspot.com (Blog) NLP for Business blog] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Laborde,_Genie&amp;diff=9159</id>
		<title>Laborde, Genie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Laborde,_Genie&amp;diff=9159"/>
				<updated>2007-10-04T09:49:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Korrektur Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:LabordeGenie.jpg|left|Laborde Z, Genie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Genie Z. Laborde''', Ph. D. hat in der langjährigen Zusammenarbeit mit [[Grinder_John|John Grinder]] reiche Erfahrung in der Anwendung des NLPs gesammelt. Sie ist eine weit über die Grenzen der USA hinaus bekannte NLP-Trainerin im Bereich der Wirtschaft und Organisationen. Zahlreiche bekannte Unternehmen zählen zu ihren Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr wohl bekannteste Buch ''Influence with Integrity'' ist 1983 erschienen. 1991 wurde es unter dem Titel Kompetenz und Integrität auch in Deutsch übersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Influencing With Integrity: Management Skills for Communication and Negotiation (Erstauflage 1983) ISBN 0961317205  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fine Tune Your Brain: Management Skills for Communication and Negotiation (1987) ISBN 0961317280 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fine Tune Your Brain: When Everything's Going Right and What to Do When It Isn't (1988) ISBN 0933347200 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kompetenz und Integrität: Die Kommunikationskunst des NLP. (Deutsche Übersetzung Erstauflage 1991) ISBN 3873870320 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mehr sehen, mehr hören, mehr fühlen: Praxiskurs Kommunikation. (1997) ISBN 387387301X &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Parent's Guide to Potty Training Your Child: Step-by-step Instructions (2001) ISBN 0933347243 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.influence-integrity.com Influence with Integrity] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://communicationcoachcertificate.blogspot.com (Blog) Become a communication coach] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://influence-integrity.blogspot.com (Blog) Influence with Integrity] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://nlpforbusiness.blogspot.com (Blog) NLP for Business blog] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Moment_of_Importance&amp;diff=9158</id>
		<title>Moment of Importance</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Moment_of_Importance&amp;diff=9158"/>
				<updated>2007-10-04T09:47:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: /* Ablauf */ Links&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moment of Importance ist ein [[Moment of Excellence]], bei dem der  innere Zustand von Wichtig- und Wertvoll-Sein aktiviert wird. Damit ist ein positives Selbstwert-Gefühl im Alltag verfügbar und abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Das Gefühl des persönlichen Wertes ist beeinträchtigt oder belastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
*Neutrale Stelle für den Anker finden&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ist es für Dich o.k., wenn ich Dich am Knie berühre?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Ressource]] finden&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Erinnere Dich an eine Situation in Deinem Leben, in der Du im Vollbesitz Deiner Kräfte und Fähigkeiten warst, in der Du etwas getan oder beigetragen hast, dass etwas Wichtiges zustande gekommen ist, das ohne Deine Mitwirkung oder ohne Deinen Beitrag nicht hätte verwirklicht werden können, etwas was Dich mit Freude und Stolz erfüllt hat.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Situation vergegenwärtigen&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Gehe mit all Deiner Vorstellung in die Situation hinein. Erlebe Sie noch einmal mit allen Sinnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entscheidenden Augenblick ankern&lt;br /&gt;
:Vergegenwärtige Dir noch einmal den entscheidenden Augenblick in dieser Situation. Mache ihn größer und intensiver.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Separator]]&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Komm jetzt wieder hierher zurück.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Anker]] testen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[%C3%96ko_Check|Öko-Check]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Future_Pace|Future Pace]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Moment_of_Importance&amp;diff=9157</id>
		<title>Moment of Importance</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Moment_of_Importance&amp;diff=9157"/>
				<updated>2007-10-04T09:45:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Korrektur Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moment of Importance ist ein [[Moment of Excellence]], bei dem der  innere Zustand von Wichtig- und Wertvoll-Sein aktiviert wird. Damit ist ein positives Selbstwert-Gefühl im Alltag verfügbar und abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
Das Gefühl des persönlichen Wertes ist beeinträchtigt oder belastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
*Neutrale Stelle für den Anker finden&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ist es für Dich o.k., wenn ich Dich am Knie berühre?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Ressource]] finden&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Erinnere Dich an eine Situation in Deinem Leben, in der Du im Vollbesitz Deiner Kräfte und Fähigkeiten warst, in der Du etwas getan oder beigetragen hast, dass etwas Wichtiges zustande gekommen ist, das ohne Deine Mitwirkung oder ohne Deinen Beitrag nicht hätte verwirklicht werden können, etwas was Dich mit Freude und Stolz erfüllt hat.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Situation vergegenwärtigen&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Gehe mit all Deiner Vorstellung in die Situation hinein. Erlebe Sie noch einmal mit allen Sinnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entscheidenden Augenblick ankern&lt;br /&gt;
:Vergegenwärtige Dir noch einmal den entscheidenden Augenblick in dieser Situation. Mache ihn größer und intensiver.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Separator]]&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Komm jetzt wieder hierher zurück.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Anker]] testen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Öko-Check&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Future Pace&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Moment_of_Excellence&amp;diff=9156</id>
		<title>Moment of Excellence</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Moment_of_Excellence&amp;diff=9156"/>
				<updated>2007-10-04T09:43:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Korrektur Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
Der Moment of Excellence ist eine besonders ressourcevolle Situation im Leben eines jeden Menschen, eine Situation, wo der oder die Betreffende in hervorragender Verfassung, im Vollbesitz aller Kräfte oder einfach gut drauf war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anker finden ===&lt;br /&gt;
*Körperstelle zum [[Anker]]n festlegen&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Du möchtest gerne einen ressourcevollen Zustand für Dich so fest verankern, dass Du ihn bei Bedarf jederzeit aktivieren kannst. Suche Dir dabei eine gut erreichbare Stelle am Körper aus.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beste Ressource ===&lt;br /&gt;
*Auswahl von drei Situationen, in denen der Coachee im guten Zustand war.&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Finde drei Situationen irgendwann in Deinem Leben, wo Du Dich richtig gut gefühlt hast, oder / und Du in einer exzellenten Verfassung warst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auswahl der besten Situation&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Dann wähle von den drei Situationen eine aus, und zwar diejenige, die Dir jetzt am besten gefällt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nacherleben der Situation ===&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Gehe noch einmal in diese Situation hinein und erlebe sie noch einmal mit all Deinen Sinnen. Genieße das wunderbare Gefühl. Was siehst Du in diesem Moment? Welche Geräusche, Klänge, Worte oder Töne hörst Du? Welche Gefühlseindrücke hast Du in diesem Moment? Gibt es vielleicht einen bestimmten Geruch oder Geschmack in diesem Moment?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moment of Excellence und Ankern ===&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Erlebe noch einmal den entscheidenden Augenblick in dieser Situation. Suche Dir den schönsten Moment heraus. Genieße das wunderbare Gefühl ... und mache es stärker.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Die Physiologie des Moment of Exellence muss an dieser Stelle kommen. Während dieser Situation Anker setzen. Bei starker Reaktion, starke Berührung - bei schwacher Reaktion, schwache Berührung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Separator ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Komm wieder ganz hierher zurück!&amp;quot; Besser: &amp;quot;Was für ein Tag ist heute?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== A - weitere Anker ===&lt;br /&gt;
* Einen Titel für den Moment of Excellence finden und die beobachteten Bewegungen ausführen lassen. &lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ich habe an Dir ein paar kleine Veränderungen beobachtet.&amp;quot; - beschreiben - &amp;quot;Kannst Du sie jetzt genau so machen und zusätzlich ein Wort finden, welches das Gefühl am besten wieder gibt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B - Anker testen ===&lt;br /&gt;
* Ein neutrales Gespräch führen und dabei unauffällig die Stelle berühren. Die Physiologie des Moment of Excellence muss kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Future Pace ===&lt;br /&gt;
*Den Moment of Excellence in der Vorstellung auf eine zukünftige Situation anwenden, um den Anker zu überprüfen und zu festigen.&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Gibt es demnächst eine Situation, wo Du diesen Zustand gut gebrauchen kannst? Dann denke jetzt daran.&amp;quot; &lt;br /&gt;
:- Gleichzeitig Anker drücken und Physiologie beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öko-Check ===&lt;br /&gt;
* Dem Coachee bewusst machen, dass der Moment of Excellence nicht in jede Lebenslage passt.&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Finde drei Situationen, wo dieser Zustand nicht sinnvoll oder angemessen wäre.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Modelling&amp;diff=9145</id>
		<title>Modelling</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Modelling&amp;diff=9145"/>
				<updated>2007-10-04T05:19:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Korrektur Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Modellieren] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
modelling, engl.: Modellbildung f (modellieren, formen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1. Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prozess des Modelling analysiert und beschreibt die Muster einer spezifischen menschlichen Fähigkeit und überträgt sie in eine Sequenz von lehrhaften Erfahrungen, die, wenn in gleicher Sequenz befolgt, sich in jedem Menschen zu jener gleichen Erfahrung installieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2. Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wie ein begnadeter Künstler komponiert, so sind manche Menschen mehr begabt,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''etwas aus ihrem Leben zu machen, als andere. Sie haben zwar Einfluss auf Jene &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
''ihrer Umgebung, aber der Prozess endet hier, weil es keinen Weg gibt, in &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''technischen Begriffen zu beschreiben, was sie tun und was ohnehin zu einem &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''großen Teil außerhalb ihres Bewusstseins liegt. Irgendwann in der Zukunft, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''eine lange, lange Zeit vom Jetzt entfernt, dann, wenn unsere Kultur besser &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''erforscht sein wird, dann wird es etwas der musikalischen Partitur Vergleichbares &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''geben, das gelernt werden kann, für jeden unterschiedlichen Typus von Mensch, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''für jeden Mann, jede Frau, unterschiedliche Berufe und Beziehungen, für Zeit,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''für Arbeit, für Raum, für Spiel. Was sind die Elemente, Einzelheiten und Muster, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''die das Leben der Erfolgreichen von jenen weniger Glücklichen unterscheidet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Wir brauchen Mittel und Wege, das Leben etwas weniger zufällig und etwas mehr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''erfreulich zu machen.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Edward_T._Hall Hall, Edward T.]: ''The Silent Language.'' ISBN 0385055498&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den frühen 80er Jahren machten sich Leslie Cameron-Bandler, David Gordon und Michael Lebeau die Worte Halls zu eigen und entwickelten aus den linguistischen Mustern des frühen Modells von NLP die Technik des Modelling. Zentrale Grundannahme: Das was ein Mensch kann, können alle Menschen ebenso lernen. In vier Standardwerken zu diesem Thema legten sie ihre Erfahrungen nieder. Alles, was seither über Modelling geschrieben oder gelehrt wird, basiert auf diesen vier Werken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. The Emprint Method: A Guide to Reproducing Competence ISBN 0932573029&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. The Emotional Hostage: Rescuing your emotional Life ISBN 0932573037&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Solutions: Enhancing Love, Sex, and Relationships ISBN 0932573010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Know How: Guided Programs for inventing your own best future ISBN 0932573002&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3. Der Modelling-Prozess: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Modelling-Prozess findet in drei Stufen statt:&lt;br /&gt;
=== 1. Ergebnisdefinition mit Notation ===&lt;br /&gt;
Aufzeichnung in Kategorien der Ergebniskriterien aus dem Modell von NLP.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über sequentialanalytische Fragen (Wie genau stellen Sie es an, wenn Sie .......?) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
kommt man zu den einzelnen Schritten der unterliegenden Aktivitäten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Analyse der unterliegenden Aktivitäten ===&lt;br /&gt;
Die Analyse der Tätigkeitswörter führt zu den Aktivitäten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Festlegen der installierbaren operativen Formate ===&lt;br /&gt;
Adverbien wie &amp;quot;dann, und dann, als nächstes, hinterher, zuerst...usw.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
führen zu den operativen Formaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Notation der operativen Formate entwickelten Cameron-Bandler, Gordon und Lebeau eine eigene Beschreibungssprache, die alle Aspekte der jeweiligen operativen Formate umfassend beschreibt. Hier ein Beispiel für eine vereinfachte Version der Beschreibungssprache (Notation): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Modelling1a.jpg|left|Notationsbeispiel]]&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein tatsächliches Anwendungsbeispiel, ein Schritt aus einer [[Entscheidungsstrategie]]. Die gesamte Entscheidungsstrategie besteht aus 217 einzelnen operativen Formaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Modelling1b.jpg|left|Notationsbeispiel]]&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4. Anwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Modell von [[NLP]] entstand durch eine Vorstufe des Modelling, dem Linguistischen Modelling: [[Bandler, Richard|Bandler]] und [[Grinder, John|Grinder]] wählten Therapeuten als Vorbilder (= [[Modell (Vorbild)|Modelle]]), die von den erzielten Ergebnissen zu den Besten ihres Gebietes gehörten, analysierten und beschrieben deren Sprachstrategien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies waren die Paten für das linguistische Modelling in der Anfangszeit des Modells von NLP:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*[[Perls, Fritz|Fritz Perls]]&lt;br /&gt;
:*[[Satir, Virginia|Virginia Satir]]&lt;br /&gt;
:*[[Erickson, Milton H.|Milton H. Erickson]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Basis der oben genannten Publikationen wurden viele Kompetenzgebiete modelliert. Robert Dilts modellierte Walt Disney ([[Disney Strategie|Walt Disney Creativity Strategy]]), Richard Bandler modellierte die besten Verkäufer, [http://www.influence-integrity.com/genie.htm Genie Z. Laborde] modellierte erfolgreiche Manager uvm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==5. Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*Cameron-Bandler, Leslie u.a.: The Emprint Method: A Guide to Reproducing Competence, Verlag Future Pace, San Raphael, 1985 (ISBN 0932573029)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:*Cameron-Bandler, Leslie u.a.: The Emotional Hostage: Rescuing your emotional Life, Verlag Future Pace, San Raphael, 1986 (ISBN 0932573037)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:*Cameron-Bandler, Leslie u.a.: Solutions: Enhancing Love, Sex, and Relationships, Verlag Future Pace, San Raphael, 1985 (ISBN 0932573010)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:*Cameron-Bandler, Leslie u.a.: Know How: Guided Programs for inventing your own best future, Verlag Future Pace, San Raphael, 1985 (ISBN 0932573002)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:*Hall, Edward T.: The Silent Language, Doubleday Verlag, New York, 1959 (ISBN 0385055498)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Modell_(Vorbild)&amp;diff=9144</id>
		<title>Modell (Vorbild)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Modell_(Vorbild)&amp;diff=9144"/>
				<updated>2007-10-04T05:11:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Korrektur Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Deutsch: Modell; Englisch: Model] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Modell''' im Sinne von Vorbild ist ein zentraler Begriff im NLP, da NLP durch [[Modelling]] entstand. Die ersten Modelle waren:&lt;br /&gt;
*[[Perls, Fritz|Fritz Perls]]&lt;br /&gt;
*[[Satir, Virginia|Virginia Satir]]&lt;br /&gt;
*[[Erickson, Milton H.|Milton H. Erickson]] und&lt;br /&gt;
*[[Bateson, Gregory|Gregory Bateson]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige Modelle des NLP (alle modelliert von [[Dilts, Robert|Robert B. Dilts]]):&lt;br /&gt;
*Walt Disney (Kreativitätsstrategie - [[Disney_Strategie|Walt Disney Strategie]])&lt;br /&gt;
*W. A. Mozart (Kreativitätsstrategie)&lt;br /&gt;
*Jesus (Heilungsstrategie)&lt;br /&gt;
*Albert Einstein (Kreativitätsstrategie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Feldenkrais%2C_Mosh%C3%A9|Moshe Feldenkrais]] (wichtiges Modell für [[Bandler, Richard|Richard Bandler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorbild oder Mentor kann ein Modell auf der [[Logische_Ebenen|Logischen Ebene IV]] (Zugehörigkeit) wirken und deswegen die eigene [[Identit%C3%A4t|Identität] verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Visual_Squash&amp;diff=9127</id>
		<title>Visual Squash</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://nlpportal.org/nlpedia/index.php?title=Visual_Squash&amp;diff=9127"/>
				<updated>2007-10-03T20:22:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina Reinhold: Links und Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; [Teilearbeit, Teilemodell, Arbeit mit Ambivalenz] &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; {{TOCright}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Visual Squash ist ein Format, das sich an standardisierter Teilearbeit ([[Teilemodell]]) orientiert.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Ziel des Visual Squash ist die Lösungsfindung zwischen zwei sich im Konflikt befindenden inneren Teilen bzw. anscheinend entgegengesetzten Interessen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die beiden Teile werden auf den Händen des Klienten platziert und deren [[Submodalit%C3%A4t|Submodalitäten]] abgefragt. Durch den Kontakt mit und zwischen den beiden Teilen erfolgt die Herausarbeitung der positiven Absicht und das gegenseitige Würdigen der beiden Teile. Durch die Kommunikation mit den beiden Teilen werden diese auf die Integration vorbereitet, welche dann durch das Zusammenführen der Hände symbolisiert wird. Auf diese Weise entstehen sehr oft neue Verhaltensweisen, bei denen die positive Absicht beider (oder ggf. mehrerer Teile) beachtet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Einsatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Visual Squash ist sehr gut geeignet, wenn sich zwei Handlungen gegenseitig in die Quere kommen und sich sogar negativ beeinflussen oder blockieren. So tritt manchmal das Gefühl auf, dass man wenn das &amp;quot;das eine&amp;quot; tut, man doch viel lieber &amp;quot;das andere&amp;quot; tun möchte und umgekehrt. Am Ende tut man keines von beiden wirklich bewusst und ist mit den Gedanken nicht wirklich bei einer der beiden Handlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
*Wo will ich leben - in einer Kleinstadt oder in der Großstadt?&lt;br /&gt;
*Wo will ich meinen Urlaub verbringen - am Meer oder in den Bergen?&lt;br /&gt;
*Wie verbringe ich meinen Abend - zum Sport gehen oder lieber ausruhen?&lt;br /&gt;
*Wie reagiere ich auf Situation X - gelassen oder meine Meinung sagen?&lt;br /&gt;
*Wie reagiere ich auf einen Streit - einlenken oder abwarten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ablauf erfolgt in mehreren Schritten, die je nach Notwendigkeit auch in mehreren Schleifen durchlaufen werden oder in ihrer Abfolge und Auslegung variieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Identifizierung des Konfliktes und der ambivalenten Teile==== &lt;br /&gt;
Den inneren Konflikt bzw. die sich anscheinend widersprüchlichen Interessen und damit betroffenen Teile identifizieren.&lt;br /&gt;
*''Kennst du Situationen, wo du dich zwischen zwei Seiten hin- und hergerissen fühlst oder erlebst?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herausarbeiten der Submodalitäten====&lt;br /&gt;
Die beiden sich in Konflikt befindenden Teile auf die entsprechende Handfläche platzieren, sich mit ihnen identifizieren und die Submodalitäten beschreiben (der Klient soll die beiden Teile fühlen, hören und sehen können). &lt;br /&gt;
*''Wie fühlen sich die beiden Teile auf der jeweiligen Hand an? &lt;br /&gt;
*''Ist eine Hand wärmer oder schwerer? &lt;br /&gt;
*''Hat ein Teil eine Farbe oder ist eine Form zu erkennen? &lt;br /&gt;
*''Gibt es ein passendes Symbol für diesen Teil? &lt;br /&gt;
*''Sind Töne oder Stimmen zu hören? &lt;br /&gt;
*''Was sagt der Teil?&lt;br /&gt;
Dieses Vorgehen für beide Teile extra durchführen - erst die Submodalitäten des einen Teils und dann des anderen Teils herausarbeiten und diese Beschreibung dann später für die Integration verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Erfragen der positiven Absicht und Würdigung====&lt;br /&gt;
Jeden der beiden Teile begrüßen und auf diese Weise den Kontakt herstellen. Jeden der beiden Teile nach ihrer positiven Absicht fragen und diesen in der Ich-Form für sich selber sprechen lassen. &lt;br /&gt;
*''Wissen beide Teile voneinander? Kennen sie sich?&lt;br /&gt;
*''Ist ihnen bewusst, dass sie beide Teil eines ganzen sind und voneinander lernen können und sich vielleicht ergänzen?&lt;br /&gt;
*''Respektieren und Akzeptieren sich die beiden Teile schon?&lt;br /&gt;
Anschließend beide Teile würdigen und sich bei ihnen bedanken, dass sie da sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Erfragen der Ressourcen====&lt;br /&gt;
Im nächsten Schritt die vorhandenen Ressourcen der Teile erfragen und herausfinden, welche davon auch für den anderen Teil von Nutzen sein und als Unterstützung dienen könnten. Dabei die Verhandlung der beiden Teile führen und unterstützen.&lt;br /&gt;
*''Wie könnte eine Kooperation der beiden Teile aussehen?&lt;br /&gt;
*''Was müsste sich verändern, damit die beiden Teile zusammenarbeiten und sich akzeptieren würden?&lt;br /&gt;
*''Wie könnte das gemeinsame Ziel aussehen? (Variante nach [[Dilts%2C_Robert|Robert Dilts]])&lt;br /&gt;
Das Ziel mit den beiden Teilen gemeinsam entwickeln und bei Bedarf notwendige Ressourcen integrieren.&lt;br /&gt;
(Falls einer der beiden Teile noch sehr jung sein sollte, diesen älter werden lassen.)&lt;br /&gt;
Jeden der beiden Teile getrennt fragen, ob er den anderen Teil annimmt und anerkennt. Beide Teile sich noch einmal gegenseitig würdigen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kooperation und Zusammenführung====&lt;br /&gt;
Die beiden Teile für die Kooperation vorbereiten und zur Integration führen. Hierbei sind die im ersten Schritt erfragten Submodalitäten sowie die Verwendung von [[Milton_Modell_der_Sprache|hypnotischen Sprachmustern]] eine gute Unterstützung.&lt;br /&gt;
'''Zusammenführen der Hände''' &lt;br /&gt;
*Beiden Teilen bewusst machen, das sie sich respektieren und unterstützen werden, ihre Ziele noch schneller und besser zu erreichen.&lt;br /&gt;
*Beide Teile befragen, ob sie bereit sind, mit dem anderen Teil zu kooperieren und diesen zu integrieren.&lt;br /&gt;
*Falls &amp;quot;Ja&amp;quot;, die Hände langsam zusammenführen. &lt;br /&gt;
*Sollte es zu einem Stocken während der Zusammenführung kommen, den Grund erfragen.&lt;br /&gt;
*Eventuell gibt es von einem der beiden Teile oder eines bisher nicht beachteten Teils (siehe Variationen) Einwände gegen die Zusammenführung.&lt;br /&gt;
*Bei möglichen Einwänden den Grund erfragen (zurück zu &amp;quot;Erfragen der positiven Absicht und Würdigung&amp;quot;); ggf. notwendige und nützliche Ressourcen erfragen und integrieren.&lt;br /&gt;
''Und während du jetzt ganz langsam wahrnehmen kannst, wie sich deine Hände einander in der für dich richtigen und angenehmen Geschwindigkeit nähern und du dich weiterhin ganz entspannt auf die Kommunikation der beiden Teile konzentrieren kannst, auf genau die Art und Weise, die beiden gut tut, die beide noch näher und näher zusammenbringt. Die beiden ihre Fähigkeiten und ihr vielleicht bisher hier und da verborgenen Potential erkennen können, wirst du vielleicht gleich ganz fasziniert von dem sein, was für Veränderungen in dir stattfinden. Vielleicht kannst du ein Bild oder ein Symbol erkennen, wenn sich deine beiden Hände gleich berühren werden und somit beide Teile zusammenfinden, so schnell, wie du es zulassen kannst und so schnell, wie beide Teile sich annehmen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Integration'''&lt;br /&gt;
*Sobald die Hände zusammengeführt sind, auch hier die Submodalitäten der Integration, des neu entstandenen Teils erfragen (vor allem visuell).&lt;br /&gt;
*''Was für ein Bild oder Symbol könnte für die Integration stehen?&lt;br /&gt;
*''Was könnte die Zusammenführung für dich repräsentieren?&lt;br /&gt;
''Das Bild oder Symbol, was gerade entstanden ist oder im Entstehen ist, nachdem die beiden Teile in ihrer ganz eigenen Geschwindigkeit zusammengefunden haben, wenn sie verschmelzen und sich gegenseitig akzeptieren. Jenes Bild oder Symbol was sich für dich ergibt und jetzt diesen neuen Teil, den Teil mit den Qualitäten und Fähigkeiten beider zusammen geführter Teile, bedeutet vielleicht...neue Wege, all deine Ziele zu erreichen und gleichzeitig viel mehr von deinem Potential wahrzunehmen und zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Öko-Check====&lt;br /&gt;
Für den Öko-Check die beiden Hände an einer Stelle des Körpers ablegen - wo es am besten passt.&lt;br /&gt;
*''Wie ist das Gefühl unter den Händen?&lt;br /&gt;
*''Wie fühlt es sich an? Ist es gut so?&lt;br /&gt;
*''Brauchst du noch etwas??&lt;br /&gt;
Sollte noch etwas gebraucht werden, nach dem Grund und der möglichen Ressource fragen. Vielleicht meldet sich auch an dieser Stelle noch ein Teil, der Einwände oder Anregungen äußert. Den Prozess wiederholen, bis keine Einwände mehr auftauchen (siehe Variationen).&lt;br /&gt;
Damit ist der Prozess, die Teileverhandlung abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Future Pace====&lt;br /&gt;
Zum Schluss noch eine Situation in der Zukunft vorstellen lassen, in der nun die neue Verhaltensweise integriert erlebt wird.&lt;br /&gt;
*''Wie anders als in der Vergangenheit erlebst du die Situation?&lt;br /&gt;
*''Wie fühlt sich das an?&lt;br /&gt;
*''Wie geht es dir dabei?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Literatur wird der Visual Squash unterschiedlich und in leicht abweichenden Varianten beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Variante nach Robert McDonald&lt;br /&gt;
:Nach Robert McDonald &amp;quot;wohnen&amp;quot; die Teile im Körper und werden zunächst dort identifiziert. Anschließend wandern die beiden Teil von ihrem Ursprungsort im Körper in die Hände, wo sie dann (meist als Symbol) sicht- und wahrnehmbar werden. Nach dem Erfragen der positiven Absicht wird beiden Teilen die Notwendigkeit ihrer Kooperation und Zusammenarbeit erläutert - Was die Vorteile sind und was sie dadurch alles erreichen können. Durch das Zusammenführen der Hände erfolgt auch hier die Integration der beiden Teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Variante nach [[Dilts%2C_Robert|Robert Dilts]] (aus &amp;quot;Der große Zauberlehrling&amp;quot; von Alexa Mohl)&lt;br /&gt;
:Die Besonderheit bei Robert Dilts ist die Arbeit mit [[Glaubenssatz|Glaubenssätzen]] innerhalb des Visual Squash. Im Mittelpunkt stehen nicht nur das ambivalente Verhalten der beiden Teile, sondern vor allem die in Konflikt tretenden / stehenden Glaubenssätze, die eben durch die Teile hervorgebracht werden.&lt;br /&gt;
::#Widersprüchliche Glaubenssätze identifizieren&lt;br /&gt;
::#Widersprüchliche Glaubenssätze vollständig repräsentieren&lt;br /&gt;
::#Kontakt herstellen&lt;br /&gt;
::#Positive Absicht herausfinden und Anerkennung vermitteln&lt;br /&gt;
::#Gemeinsames Ziel definieren&lt;br /&gt;
::#Ressourcen entdecken&lt;br /&gt;
::#Zustimmung zu Kommunikation und Kooperation einholen&lt;br /&gt;
::#Integrieren&lt;br /&gt;
::#Testen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Variante mit weiteren sich meldenden Teilen&lt;br /&gt;
:Vielleicht meldet sich während des Prozesses ein zusätzlicher Teil, der mit der neuen Konstellation nicht zufrieden ist oder weitere Tipps und Anregungen hat. Sollte dieser Teil sich melden, dann ihn bitten, sich zu gedulden und die derzeit anstehende Integration zu beenden. Diesem weiteren Teil weiterhin die Möglichkeit bieten, auch diesen Prozess mit ihm auf der einen Hand und den beiden eben zueinander gefundenen und integrierten Teilen auf der anderen Hand zu durchlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise &amp;amp; Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Darauf achten, dass die Bestimmung und Charakterisierung der Teile positiv vorgenommen und die positive Absicht des Verhaltens erfragt wird.&lt;br /&gt;
*Sich bei den beteiligten Teilen bedanken und diese einander würdigen und akzeptieren lassen.&lt;br /&gt;
*Darauf achten, ob weitere Teile innerhalb des Prozesses auftauchen und diese entsprechend einbeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Begriffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Teilemodell]]&lt;br /&gt;
*[[Six_Step|Six Step]]&lt;br /&gt;
*[[Parts_Party|Parts Party]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bandler, Richard / Grinder, John: Reframing. Junfernmann Verlag, Paderborn 2005 (8. Auflage). ISBN 3-87387-228-5&lt;br /&gt;
*Mohl, Alexa: Der große Zauberlehrling - Teil 1, Kapitel 5 Teilearbeit. Junfernmann Verlag, Paderborn 2006. ISBN 3-87387-615-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina Reinhold</name></author>	</entry>

	</feed>