L50 - 50 kostenlose Coachingmails
Die L50 sind 50 kostenlose Coachingmails. Ralf Stumpf hat die L50 vor einigen Jahren entwickelt, damit jeder, der es möchte, mit etwas Ausdauer und wenig Aufwand über einen längeren Zeitraum konkret etwas für seine persönliche Entwicklung tun kann. Darüber hinaus werden in den L50 auch NLP Techniken, Formate und Modelle vorgestellt!
Die L50 werden über 50 Wochen versandt - jede Woche eine. Sie helfen Dir Dich ein Jahr lang mit Deinen Zielen, Werten, Stärken, Glaubenssätzen, Ressourcen, ... zu beschäftigen und schließlich eine Vision für Dein Leben zu formulieren.
50 Coaching-Lektionen = 50 Chancen für persönliche Entwicklung
Trage rechts Deinen Namen und Deine Emailadresse ein. Du erhälst dann innerhalb der nächsten Minuten eine Mail mit einem Bestätigungslink. Erst nach Anklicken des Links bist Du für die L50 freigeschaltet - und los gehts!
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Vorschau der ersten fünf Lektionen - zum Kennen- und Liebenlernen:
Lektion 1
Herzlich willkommen zu 50 Lektionen, die Ihr Leben verändern können.
Was Ihr Leben wirklich verändern wird ist, etwas regelmäßig zu tun. Wenn Sie sich einmal im Jahr so richtig anstrengen und sich um 100 % verbessern, dann ist das sehr gut. Wenn Sie sich täglich, quasi nebenbei und mit Leichtigkeit, nur um 0,3 % (100/365) verbessern - dann sind das übers Jahr fast stolze 300%.
Nehmen Sie sich Zeit für diese 50 Lektionen. Es kommt nicht darauf an, daß Sie es möglichst schnell machen. Es kommt darauf an, daß Sie es richtig machen: Gut und mit Spaß.
Vor Ihnen liegt nun ein Jahr mit den L50.
Ihre Aufgabe für die erste Lektion:
Nehmen Sie sich diese Lektion Zeit, um sich Ihrer gegenwärtigen Situation und der vor Ihnen liegenden Zeit bewußt zu werden. Denken Sie an heute, an die vor Ihnen liegenden 50 Lektionen, denken Sie an Ihr gelebtes Leben und an die vor Ihnen liegenden Jahre und Jahrzehnte. Denken Sie an Ihre Stärken und an Ihre Schwächen, an Ihre Probleme und an Ihre Ziele. Freuen Sie sich auf eine wundervolle Zukunft, nehmen Sie sich Zeit zum Träumen ... Blicken Sie auf sich selbst, auf Ihre eigene Person, betrachten Sie Ihr privates Leben und betrachten Sie Ihr öffentliches und berufliches Leben. Denken Sie an sich, an Ihnen nahestehende Menschen und an Personengruppen, denen Sie sich zugehörig fühlen, z.B. Freundeskreis, Firma, Nation, ... In diesen 50 Lektionen geht es oft um die Bereiche Gesundheit, finanzielle Freiheit, Beziehung(en), Lernen/persönliche Entwicklung, Spiritualität. Betrachten Sie diese Bereiche in Ihrem Leben. Was haben Sie schon erreicht? Was liegt noch vor Ihnen?
Schreiben Sie sich in dieser Lektion selbst einen Brief. Beantworten Sie sich selbst die obenstehenden Fragen. Dann stecken Sie diesen Brief in einen Umschlag, kleben ihn zu, schreiben das Datum der Lektion 50 darauf und lassen ihn bis dahin zu. In Lektion 50 wird dieser Brief Ihnen ermöglichen zu sehen, was Sie in dieser Zeit wirklich geschafft haben.
Falls Ihnen wenig einfällt, worüber Sie schreiben könnten, hier einige Anregungen:
Die fünf Lebensbereiche nach Tony Robbins
- Wie geht es Ihrer Gesundheit?
- finanziellen Freiheit?
- Ihrer Beziehung/Ihren Beziehungen?
- Ihrer persönlichen Entwicklung/Ihrem Lernen?
- Ihrer Spiritualität?
Die drei P
- Wie geht es Ihrem persönlichen Leben?
- Ihrem privaten Leben?
- Ihrem öffentlichen (professionellen, beruflichen) Leben?
Die Wahrnehmungspositionen
- Wie geht es Ihnen (›ich‹)?
- Ihren Mitmenschen (›du‹)?
- Ihren Beziehungen (›wir‹)?
- Ihren (Lebens)Themen (›es‹)?
Die Zeit-Räume
- Jeweils bezogen auf die Gegenwart?
- die Vergangenheit?
- und die Zukunft?
Die logischen Ebenen
- Bezogen auf Ihren Lebens-Kontext (wo? wann?)
- Ihr Verhalten (was?)
- Ihre Fähigkeiten (wie?)
- Ihre Glaubenssätze und Werte (warum? wofür?)
- Ihre Identität/Persönlichkeit/Ihr Selbst-Bild (wer?)
- Ihre Gruppe/Ihr Welt-Bild (was noch? warum/wofür noch? wer noch?)
Die Coaching-Bereiche
- Wie geht es Ihren Stärken?
- Ihren Schwächen?
- Ihren Ressourcen?
- Ihren Zielen?
- Ihren Problemen?
- Ihren Visionen?
Bitte betrachten Sie diese Fragen als Anregung, nicht als Vorschrift. Es ist wahrscheinlich nicht sinnvoll, alle Fragen der Reihe nach zu beantworten. Schrieben Sie sich selbst einen Brief und wenn Ihnen wenig einfällt dann orientieren Sie sich an den Fragen.
Viel Freude und Erfolg wünscht Ihnen
Ihr Ralf Stumpf
Lektion 2
Stellen Sie sich vor, eine gute Fee (oder, wie's beliebt, ein guter Fee) käme zu Ihnen und gäbe Ihnen Wünsche frei. Nicht nur drei, nein, beliebig viele.
NOTIEREN SIE IHRE WÜNSCHE AN DIE GUTE FEE.
Notieren Sie Ihre Träume. Und hören Sie die Fee sagen: "Oooch. Ist das alles?" - Und legen Sie also noch einen drauf, verdoppeln Sie Ihre Wünsche, hängen Sie noch drei Nullen dran, träumen Sie, phantasieren Sie, spinnen Sie verrücktere Ideen als Sie es je getan haben. Alles ist möglich.
Beachten Sie allerdings, wenn Sie Ihre Wünsche formulieren, daß die Fee ...
- keine Negationen oder Vergleiche versteht ("nicht mehr; besser als; ...")
- keine Wünsche für andere erfüllt ("Meine Kinder; die Welt; ...")
Nehmen Sie sich in dieser Lektion (und in den folgenden Lektionen) lieber mehrmals ein paar Minuten Zeit, um Ihre Liste zu erweitern, als einmal richtig doll. Mehrmals ein paar Minuten werden Sie weiterbringen, als einmal eine Stunde!
Beantworten Sie außerdem (schriftlich!) die folgenden Fragen (1):
- Was wäre das Beste, das Sie für Ihre Gesundheit tun könnten?
- Was wäre das Beste, das Sie für Ihre finanzielle Freiheit tun könnten?
- Was wäre das Beste, das Sie für Ihre glückliche(n) Beziehung(en) tun könnten?
- Was wäre das Beste, das Sie für Ihre persönliche Entwicklung (Lernen, emotionale Freiheit) tun könnten?
- Was wäre das Beste, das Sie für Ihre Spiritualität tun könnten?
(Auch hier: Immer wieder ein bißchen ist besser als einmal ganz viel!)
Und beginnen Sie in dieser Lektion eine LISTE MIT AUFGESCHOBENEM. Eine Liste mit all den Dingen, die Sie eigentlich schon immer mal tun sollten oder wollten. Wir werden in den folgenden Lektionen immer wieder mit dieser Liste arbeiten. Deshalb ist es gut, wenn es eine lange Liste ist. Tragen Sie die Aufgaben ungeordnet ein. Notieren Sie zu jeder Aufgabe das heutige Datum. Und notieren Sie, ob es eine Aufgabe ist, die Sie einmal (z.B. einen wichtigen Anruf machen), für eine gewisse Zeit (z.B. eine Diät) oder regelmäßig (z.B. joggen) tun wollen/sollen.
Viel Freude und Erfolg wünscht Ihnen
Ihr Ralf Stumpf
.....
(1) Die Fragen sind angeregt durch Stephen Covey, Der Weg zum Wesentlichen = Literaturtip zu L30
Lektion 3
Schreiben Sie auf, was an Ihnen wunderbar, einzigartig, genial, anbetungswürdig, vorbildlich, großartig und maßstabssetzend ist. Beginnen Sie in dieser Lektion eine Liste mit Ihren Stärken, Erfolgen und Ressourcen. Achten Sie auch ein wenig darauf, wie leicht (oder schwer?) es Ihnen fällt, diese Liste zu füllen. Und achten Sie darauf, wie Sie sich dabei fühlen: wunderbar, genial und einzigartig? Oder verschämt, peinlich berührt und überheblich? Lesen Sie die Liste anschließend durch und erkennen Sie, ob Ihnen diese Ressourcen zugefallen sind, einfach so, oder ob es sich um die Erfolge bewußter Entscheidungen und Taten handelt. Vielleicht erkennen Sie bereits jetzt ein Muster hinter Ihren Stärken?
Mit dieser Lektion werden Sie beginnen, sich ausführlich um die Bereiche
> Gesundheit
> finanzielle Freiheit
> glückliche Beziehung(en)
> persönliche Entwicklung, Lernen
> und Spiritualität
zu kümmern:
Notieren Sie, wie Sie gegenwärtig Ihre GESUNDHEIT einschätzen und wahrnehmen. Markieren Sie dies auf einer Skala von 0 bis 10. Dabei ist 10 das Höchstmaß an Gesundheit, das Sie sich vorstellen können, 0 ist das gesundheitliche Minimum. Erinnern Sie sich, wie sich Ihre Gesundheit in den letzen Jahren und im Laufe Ihres Lebens entwickelt hat. Und beginnen Sie, Gesundheits-Ziele für die nächste und fernere Zukunft zu formulieren.
Zu den Werkzeugen eines erfüllten Lebens gehört die EMOTIONALE KOMPETENZ. Notieren Sie alle Worte, die Ihnen einfallen, um Emotionen zu beschreiben [Anm: Die Übung ist angeregt durch Tony Robbins, Das Robbins-Power-Prinzip, Kapitel 9: Das Vokabular des größtmöglichen Erfolges (>> Literaturtip L25)]. Ihre eigenen Emotionen und Emotionen allgemein. Beobachten Sie sich dabei selbst, wie leicht Ihnen diese Übung fällt. Und stellen Sie anschließend fest, ob Sie überwiegend wünschenswerte ("gute") oder ändernswerte ("schlechte") Emotionen notiert haben.
Wenn Sie wollen, können Sie in der nächsten Zeit auch darauf achten, welche und wie viele verschiedene Begriffe Sie und andere Menschen verwenden, um Emotionen zu beschreiben. Kennen Sie nur "gut" und "schlecht", oder haben Sie einen reichhaltigen Emotionswortschatz?
Zusätzlich ergänzen Sie bitte Ihre Liste mit Aufgeschobenem aus der letzten Lektion und notieren jeweils noch, wie lange Sie diese Aufgabe schon vor sich herschieben: Stunden? Tage? Wochen? Monate? Jahre ...?
Viel Freude und Erfolg wünscht Ihnen
Ihr Ralf Stumpf
Lektion 4
Erweitern Sie Ihre Stärken- und Ressourcenliste um Dinge, die Sie HABEN. Wir schätzen diese Ressourcen oft gering oder schämen uns ihrer gar ein wenig: Der Rolls Royce, die Villa, das Collier, ... Notieren Sie Dinge, die für Sie Quelle von Kraft, Freude, Anregung und Genuß sind. Dinge auf der Ebene "Kontext", Dinge, die auch dann noch da sind, wenn Sie nicht da sind. Verstehen Sie den Begriff "Dinge" dabei ruhig großzügig, im Sinne von etwas, was greifbar ist, was sinnlich wahrnehmbar ist, und nehmen Sie z.B. auch liebenswerte Menschen in Ihre Liste mit auf. Beginnen Sie gleichzeitig, bewußt neue "Dinge" in Ihrem Leben zu (er)schaffen (und anzuschaffen), die Ihnen künftig eine Ressource sein werden.
Notieren Sie, wie Sie gegenwärtig Ihre FINANZIELLE FREIHEIT einschätzen und wahrnehmen. Markieren Sie dies auf einer Skala von 0 bis 10. Dabei ist 10 das Höchstmaß an finanzieller Freiheit, das Sie sich vorstellen können, 0 ist das finanzielle Minimum. Erinnern Sie sich, wie sich Ihre Finanzen in den letzen Jahren und im Laufe Ihres Lebens entwickelt hat. Und beginnen Sie, finanzielle Ziele für die nächste und fernere Zukunft zu formulieren.
Aus dem Bereich Werkzeuge >> ZEITMANAGEMENT bitte ich Sie heute, die Frage zu beantworten: Wofür hätten Sie gerne mehr Zeit? Finden Sie viele Einträge für diese Liste und notieren Sie jeweils, wieviel Zeit Sie bräuchten. Wenn Sie wollen, können Sie auch jeweils vermerken, was Sie davon hätten, dies zu tun, was das Ziel hinter dem Ziel (das Meta-Ziel) dieser Aufgabe ist.
Zusätzlich ergänzen Sie bitte Ihre LISTE MIT AUFGESCHOBENEM.
Danach nehmen Sie sich die Freiheit, bei jeweils mindestens einer Aufgabe zu entscheiden,
1.) diese nicht zu tun.
2.) Diese auf einen wesentlich späteren Termin zu verschieben (Monate, Jahre) und bis dahin nicht mehr daran zu denken.
3.) Diese ganz bewußt in der Schwebe zu halten.
4.) Diese zu delegieren oder jemandem anderen zu überlassen.
5.) Diese jetzt sofort selbst zu tun.
Wenn es sich bei 5.) um eine zeitweilige oder regelmäßige Aufgabe handelt, dann beschießen Sie nur für heute, sie zu tun. Morgen entscheiden Sie neu.
Viel Freude und Erfolg wünscht Ihnen
Ihr Ralf Stumpf
Lektion 5
Erweitern Sie Ihre Stärken- und Ressourcenliste um Dinge, die Sie TUN. Wir schätzen unser konkretes Handeln manchmal geringer als unsere Fähigkeiten, Potentiale und Möglichkeiten. Bedenken Sie aber, daß alles was Sie als Ihre Gegenwart erleben, die Folge von Entscheidungen und Handlungen sind. Notieren Sie also eine Liste von Handlungen, die Sie ausführen (oder ausführten), regelmäßig, zeitweilig oder einmalig, und die Ihnen Quelle von Freude und Genuß, von Kraft und Anregung sind. Beginnen Sie gleichzeitig, bewußt neue "Dinge" in Ihrem Leben zu tun, die Ihnen künftig eine Ressource sein werden.
Notieren Sie, wie Sie gegenwärtig Ihre BEZIEHUNGEN (privat und beruflich) einschätzen und wahrnehmen. Markieren Sie dies auf einer Skala von 0 bis 10. Dabei ist 10 das Höchstmaß an glücklichen Beziehungen, das Sie sich vorstellen können, 0 ist das beziehungsmäßige Minimum. Erinnern Sie sich, wie sich Ihre Beziehungen in den letzen Jahren und im Laufe Ihres Lebens entwickelt hat. Und beginnen Sie, Ziele für Ihre Beziehung(en) für die nächste und fernere Zukunft zu formulieren.
Aus dem Bereich Werkzeuge >> NETZWERKE bitte ich Sie heute, die Frage zu beantworten: WOBEI HÄTTEN SIE GERNE (MEHR) UNTERSTÜTZUNG? Finden Sie viele Einträge für diese Liste und notieren Sie jeweils, welche Unterstützung Sie bräuchten. Wenn Sie wollen, können Sie auch jeweils vermerken, was Sie davon hätten, diese zu bekommen, was das Ziel hinter dem Ziel (das Meta-Ziel) dieser Aufgabe ist.
Mit dieser Lektion empfehle ich Ihnen, regelmäßig Bücher zu lesen, die Sie weiterbringen werden. In jeder fünften Lektion erhalten Sie einen lohnenden Buchtip. Sie haben also immer fünf Lektionen Zeit, das Buch zu lesen. Für die Lektionen 5 - 10 empfehle ich Ihnen: Robbins, Anthony; Grenzenlose Energie - Das Power Prinzip (Wenn Sie es schon einmal gelesen haben: Lesen Sie's noch mal!)
Auch in dieser Lektion ergänzen Sie bitte Ihre Liste mit Aufgeschobenem. Danach nehmen Sie sich wieder die Freiheit, bei jeweils mindestens einer Aufgabe zu entscheiden, 1.) diese nicht zu tun. 2.) Diese auf einen wesentlich späteren Termin zu verschieben (Monate, Jahre) und bis dahin nicht mehr daran zu denken. 3.) Diese bewußt in der Schwebe zu halten. 4.) Diese zu delegieren oder jemandem anderen zu überlassen. 5.) Diese jetzt sofort selbst zu tun. Wenn es sich bei 5.) um eine zeitweilige oder regelmäßige Aufgabe handelt, dann beschießen Sie nur für heute, sie zu tun. Morgen entscheiden Sie neu. Lassen Sie sich dieses Vorgehen auch in den künftigen Lektionen zur Gewohnheit werden.
Viel Freude und Erfolg wünscht Ihnen
Ihr Ralf Stumpf
