Markus Melzer


25.08.2009 10:12:01

Welcher Typ bin ich? Ein Ansatz von Dietmar Friedmann.

"typisch Mann - typisch Frau" sind uns Allen bekannte Generalisierungs-Redewendungen. Die Wissenschaft der Psychographie beschäftigt sich mit der Analyse typischer Verhaltensmuster von Individuen. Beispielhaft stellen wir Euch heute einen Ansatz von Dietmar Friedmann vor.

Friedmann unterscheidet den Sachtypen, Handlungstypen und Beziehungstypen.

a.) Sachtyp

Der Sachtyp ist stark auf Wissen fokussiert, er liest viel, analysiert viel, forscht viel und handelt tendenziell wenig. Er hat seine Stärke in geduld-analytisch anspruchsvollen Berufen. So findet Ihr Sachtypen häufig als Programmierer, Mathematiker oder auch als Buchhalter.





16.07.2009 12:47:21
Das Bewertungssystem bei NLP off Limits ist seit ca. 15 Monaten online. In dieser Zeit haben sich mehrere tausende NLP´ler mit unserem Bewertungsmodus beschäftigt und wertvolle Anregungen zur Weiterentwicklung geäußert. Wir möchten uns dafür herzlich bei Allen bedanken und können heute mit Stolz sagen, das System jetzt entscheidend verbessert zu haben.

Folgende Ideen haben wir umgesetzt:


1. Wir trennen uns von der Nutzung der Schulnoten und setzten jetzt Qualitätssterne ein, um die Leistung des Trainers zu messen. Wir sind der Überzeugung, dass diese Neuerung sich für die Seminarsuchenden und insbesondere für die Ausbilder angenehmer anfühlt.

2. Der User erhält jetzt mehr Wahlmöglichkeiten. So hat jeder Seminarteilnehmer nun die Möglichkeit seinem Ausbilder differenzierteres Feedback zu geben. Eine neue Aussage: "Ich kann den Trainer weiterempfehlen" rückt in den Fokus unseres Bewertungssystems. Allein diese Aussage bestimmt ab sofort den Gesamtschnitt.



02.07.2009 11:55:19

Das Modell NLP wurde von den zwei Hauptbegründern Richard Bandler und John Grinder entwickelt. Als Ursprungsjahr lässt sich 1972 angeben. So kam es, dass der Mathematik- und Computerwissenschaftsstudent Richard Bandler sich immer mehr für die Verhaltenswissenschaften interessierte. Besondere Aufmerksamkeit erhielt neben der Familientherapie und anderen humanistischen Psychotherapieformen die von Fritz Perls entwickelte Gestalttherapie.


So rief Richard Bandler, Student im vierten Jahr an der Universität von Kalifornien in Santa Cruz, unter Anleitung eines Lehrkörpers der Fakultät, namentlich John Grinder, 1972 eine Gestaltgruppe ins Leben. Zu dieser Zeit war John Grinder auf dem Weg sich zum Professor an der Universität von Kalifornien zu entwickeln. Er hatte seinen Dr. phil. von einer Universität in San Francisco erhalten, an der er die Theorien des amerikanischen Linguisten Noam Chomsky hinsichtlich der Transformationsgrammatik untersucht und sich ausgiebig mit der Syntax der Sprache beschäftigt hatte.


John Grinders Entwicklung war ungewöhnlich/herausragend, er besaß die Fähigkeit in kürzester Zeit Sprachen zu erlernen, übernahm auch Akzent und Verhaltensweisen der jeweiligen Kultur, diese Verhaltensweisen erlernte er in seinen Jahren bei den Special Forces der amerikanischen Armee und später als Mitarbeiter des Intelligence Service in Europa. Hier erwarb John bereits erste praktische Fertigkeiten im Modellieren, was später eine der Grundideen des NLP darstellte. Durch Richards Verbindungen zu Gregory Bateson und Fritz Spitzer bot sich ihm die Gelegenheit Fritz Perls Gestalttherapiesitzung zu transkribieren.





19.05.2009 07:59:16
Du bist, was Du denkst!!! Denn unsere Wirklichkeit, unsere augenblickliche Situation, ist das Ergebnis unserer früheren Gedanken. Somit ist jeder Moment unseres Lebens schöpferisch. Dieser Annahme folgt der Schweizer Mentaltrainer und Autor („Easy zum Ziel: wie man zum mentalen GewinnerIn wird“) Andreas Ackermann anschaulich und auf humorvolle Art in seinem Vortrag. Dementsprechend stellt er das sogenannte "Ursache-Wirkungs-Prinzip" vor, welches besagt, dass unsere Gedanken die Ursache sind, aus denen als Wirkung unsere momentane Situation entsteht. So gilt es, die richtigen Gedanken zu kultivieren, damit wir auch wirklich das bekommen, was wir bekommen wollen. Denn schon in der Bibel steht geschrieben: Wir ernten das, was wir säen – und was wir „ernten“ ist unsere Wirklichkeit bzw. das, was wir „säen“ sind unsere früheren Gedanken. Doch das vergessen wir viel zu oft im täglichen Leben! Wie ändert man aber seine Gedanken? Nach Ackermann heißt die Lösung bzw. lautet der erste Schritt zu bekommen was man will: zu wissen was man will! Denn wie will man ein Ziel erreichen, wenn man gar keines hat?

Quelle: www.nuoviso.tv

Tags: Ameise | Adler



05.05.2009 11:04:29
Je mehr Sinne aktiviert sind, um Wissen aufzunehmen, desto besser. Mithilfe von Lerntechniken des NLP können Menschen mehrere Wahrnehmungskanäle nutzen, um Informationen im Gehirn untereinander zu verbinden, zu speichern oder sich wieder ins Gedächtnis zu holen.

Man teilt Menschen beim Lernen in verschiedene Kategorien ein. Eine Gruppe (visuell) lernt besser durch das Anschauen und Beobachten (z. B.: Bilder, Kartei-Karten). Eine andere Gruppe von Lernern (auditiv) prägt sich Informationen beim Anhören und Erklären am besten ein. Menschen, die sehr effektiv in Bewegung lernen, nennt man kinästhetische Lerner. Diese joggen oder bilden Lerngruppen, in denen das Wissen aktiv reproduziert wird.

Wer Freude am Lernen hat und dementsprechend mit positiven Gefühlen das Lernen angeht, erzielt generell bessere Lernergebnisse als ein Gehirn, das sich mit negativen Ereignissen beschäftigt.

Jeder sollte deshalb zuerst folgende eigene Vorlieben zur Wissensaufnahme kennen bzw. 

1.  Bin ich visueller, auditiver oder kinästhetischer Lerner?

2. Wann lerne ich am effektivsten (morgens oder abends)?

3. Wieviele Informationen kann ich am besten auf einmal aufnehmen (in Blöcken vs. tagelanges "Durchbüffeln")?

Quelle: NLP Ausbildungen Frankfurt





05.05.2009 10:49:40

Um in unserer Gesellschaft weiterzukommen, gilt das Rechtschreiben als Grundvoraussetzung. Einige Schüler haben allerdings eine mehr oder weniger ausgeprägte Lese-Rechtschreib-Schwäche.

Mit dem NLP können wir – innerhalb weniger Übungseinheiten – das „Wissen“ der stärkeren Rechtschreiber ergründen und an die schwächeren weitergeben.

Der Vorteil, den ein sicherer Rechtschreiber gegenüber einem unsicheren hat, liegt ganz einfach darin, dass er neben dem auditiven auch den visuellen Wahrnehmungskanal nutzt. Dieser ermöglicht es ihm, sich ein Wort vor dem inneren Augen vorstellen zu können. Besonders beim auswendig Buchstabieren hilft dieser zusätzliche Kanal.





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